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Erfahrung Corona-Impfung 2

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Tineli
Themenstarter
Beiträge : 1367

Fortsetzung [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12838902]dieses Threads.[/url]
Einfach ein loser Austausch darüber, wie man die Impfung vertragen hat oder was es darum herum an Erfahrungen gibt.
Liebe Grüße
Tineli

Antwort
319 Antworten
Irrwisch
Beiträge : 3339

Erfahrung Corona-Impfung
Liebe Mitleser

Ab morgen sollte ich geschützt sein.

Bin jetzt 2x mit Biontec geimpft.
Die 1. Impfung hatte leichte Nebenwirkungen mit etwas erhöhter Temperatur, Kopfschmerzen, Müdigkeit und 1 Tag im Bett.

Die 2. Impfung verlief für mich ohne Probleme.

Jetzt bin ich gespannt, wie sich das auf mein/ unser Leben auswirkt.

Erste Cappuccini haben wir schon in 2 Cafes genossen.

Liebe Grüße
Inge

irrwisch antworten
1 Antwort
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @irrwisch

Bin jetzt 2x mit Biontec geimpft.
Die 1. Impfung hatte leichte Nebenwirkungen mit etwas erhöhter Temperatur, Kopfschmerzen, Müdigkeit und 1 Tag im Bett.
Die 2. Impfung verlief für mich ohne Probleme.

ich auch Biontech *zuflüster* *hoff,dass2.Impfungauchglimpflichverläuft*

Veröffentlicht von: @irrwisch

Erste Cappuccini haben wir schon in 2 Cafes genossen.

daaaaa freu ich mich auch drauf ... muss aber noch ein wenig warten (29.6. + 14 Tage) 😊

neubaugoere antworten


B'Elanna
Beiträge : 1597

Die zweite Biontech....
...hat Töchting vorgestern bekommen. In der Nacht konnte sie auf dieser Seite (ihtrer Schlafseite) nicht liegen, deswegen war die Nacht kurz und unruhig. Demzufolge war sie den ganzen Sonntag total übermüdet, hat nur Scheisse gelabert, konnte nicht geradeaus denken und ist fast überall stehend eingepennt.
Heute ist sie wieder normal drauf, die Nacht war aber auch wieder besser und der Arm tut nur weh, wenn man draufdrückt (was hier diverse Leute gern tun, um sie zu ärgern....) 😊

belanna antworten
101 Antworten
agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1353

Ist sie unter 18 Jahre alt? Für die Jugend finde ich es nochmal besonders erfreulich, dass die Impfung ihnen eine etwas unbeschwertere Zeit bescheren kann.

agapia antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 1597

21.
Am meisten leidet sie gerade darunter, dass alle ihr immer davon vorgeschwärmt haben, dass "die STudienzeit die schönste meines Lebens war".... für sie ist das Studium gerade nur zum Kotzen.

Die unter-18-jährige hat heute beschlossen, dass sie sich erstmal nicht impfen lassen will.....

belanna antworten
agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1353
Veröffentlicht von: @belanna

21.
Am meisten leidet sie gerade darunter, dass alle ihr immer davon vorgeschwärmt haben, dass "die STudienzeit die schönste meines Lebens war".... für sie ist das Studium gerade nur zum Kotzen.

Das kann ich gut nachvollziehen. Hoffentlich können wir alle bald mal ein bisschen aufatmen.

agapia antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Interessanter Ansatz, wozu sich immer mehr (v.a. junge) Menschen impfen lassen...
Früher hat man sich der Gesundheit wegen impfen lassen, heute machen viele es nur um die Freiheit wieder zu erlangen...
Verrückte Welt...

Anonymous antworten
agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1353

Ich hatte in erster Linie die Gesundheit anderer im Blick, als ich mich impfen ließ. In meinem Umfeld gibt es einige Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf, und ich bin ständig einem Infektionsrisiko ausgesetzt. Insofern hast du Recht, ich wollte mich wieder ein Stück freier fühlen.
Hat nicht geklappt, und das Gefühl hat sich auch noch nicht eingestellt.

agapia antworten
Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1367

"nur um die Freiheit wieder zu erlangen" - ich glaube, da vereinfachst du etwas zu sehr. Die Freiheit ist doch eingeschränkt um der Gesundheit willen. Aber mit allen Einschränkungen haben wir ja die Ausbreitung von Corona nur verlangsamen, aber nicht verhindern können. Und es ist ja nicht nur ein bisschen Spaß, die Einschränkungen führen ja auch zu gesundheitlichen Folgen wie Depression. D.h. diese "Freiheit" (die ein hohes Gut ist, nicht umsonst ist Freiheitsentzug eine Strafe) ist mehr als nur ein bisschen Spaß und hat sehr wohl sehr viel mit Gesundheit zu tun. Und daher hat die Impfung was mit Gesundheit zu tun, selbst dann, wenn man es tut, um wieder mehr Freiheiten zu haben.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Kinder und Jugendliche sind durch Corona kaum gefährdet. Und sobald alle anderen die sich gefährdet fühlen die Möglichkeit hatten sich impfen zu lassen, sollte man den Kindern und Jugendlichen schnellstmöglich ihre Freiheit wieder geben. Alles andere ist in meinen Augen total verantwortunglos...

Gruß
Bubu

Anonymous antworten
Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1367
Veröffentlicht von: @bububaer

Und sobald alle anderen die sich gefährdet fühlen die Möglichkeit hatten sich impfen zu lassen

... Dieser Zeitpunkt kommt leider nie. Denn gerade unter denen, die sich gefährdet fühlen, sind auch einige, die sich nicht impfen lassen können aufgrund medizinischer Indikation.
Gerade Kinder und Jugendliche haben in der Schule ein hohes Risiko der Ansteckung und Verbreitung einer Infektion, einfach, weil sie in Klassen zusammensitzen, auf dem Pausenhof wieder andere Gruppen bilden bzw. auch sonst die Gruppen immer wieder wechseln (AGs, Wahlpflichtunterricht etc.). Auch wenn sie selbst kaum durch Corona gefährdet sind, können sie die Infektion schnell weiter verbreiten und dies dann in ihren Familien oder bei anderen Erwachsenen, denen sie begegnen, weitergeben. Von daher finde ich eine schnelle Impfung von Kindern und Jugendlichen (sofern die Impfung sicher ist, entsprechende Tests vorausgesetzt) durchaus wichtig, um die Inzidenz gering zu halten, um Herdenschutz aufzubauen und so auch vulnerable Gruppen zu schützen, die keine Impfung bekommen können.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Wäre es da aber nicht sinnvoller, was die Stiko derzeit empfiehlt, nämlich die Kinder zu impfen, die gefährdet sind, und dann eben noch die, die Verwandte haben, die gefährdet sind, sich aber nicht impfen lassen können?

Wenn man pauschal Schüler impft, fehlt bei der derzeitigen Impfstoffknappheit dann der Impfstoff bei Altersgruppen, die ein höheres Risiko haben, schwer zu erkranken.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich kann deine Argumentation nachvollziehen, sehe das aber anders. Ich sehe es kritisch, wenn man andere Menschen zwingt, über ein gewisses Maß hinaus, andere zu schützen. Mit der Einstellung könnte ich dann auch das Autofahren verbieten (im Jahr ca. 3500 Tote, im MONAT 32500 Verletzte), sämtliche Tatigkeiten, die z.B. Luft anderer verschmutzen (Heizen, Kaminofen, usw.)...
Von daher sehe ich das bis zu einem gewissen Grad so wie du, aber nicht um jeden Preis. Und bei einer Zwangsimpfung wäre der Punkt für mich bereits überschritten. Es gibt z.B. auch Menschen die bestimmte Impfstoffe aus ethischen Gründen nicht möchten (z.B. weil darin Zellen menschlicher Föten sind), auch das kann ich nachvollziehen.
Es ist nunmal so, dass es für das Leben keine Vollkaskoversicherung gibt...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1367

Von einer Zwangsimpfung habe ich nicht geredet! Wenn die StiKo einfach nur ihre Empfehlung auch für Jugendliche ab 12 erweitern würde (und sobald Daten vorliegen, evt. auch ab 6J.), so dass diese sich mit der gleichen Berechtigung wie Erwachsene anmelden könnten, dann wäre m.E. schon viel gewonnen. Wenn nur 50% aller Schüler geimpft wären, dann würde die Ansteckung in Schulen schon deutlich vermindert.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @tineli

so dass diese sich mit der gleichen Berechtigung wie Erwachsene anmelden könnten

Das ist jetzt schon der Fall, unabhängig davon, was die Stiko empfiehlt.

Bloß: Der Impfstoff ist weiterhin knapp, und da stelle ich mir persönlich schon die Frage, ob ein Jugendlicher ohne Vorerkrankungen sich vor dem Endfünfziger mit Diabetes und Asthma impfen lassen soll, nur weil er durch Glück oder Zufall schneller an einen Impftermin kommt.

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @alescha

Bloß: Der Impfstoff ist weiterhin knapp, und da stelle ich mir persönlich schon die Frage, ob ein Jugendlicher ohne Vorerkrankungen sich vor dem Endfünfziger mit Diabetes und Asthma impfen lassen soll, nur weil er durch Glück oder Zufall schneller an einen Impftermin kommt.

Bei der momentanen "rette sich wer kann" Stimmung kann man das keinem mehr Übel nehmen. ich kenne kerngesunde Mittzwanziger im Homeoffice die schon seit März zweimal geimpft sind.

johannes22 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Wie kann das eigentlich sein?

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @alescha

Wie kann das eigentlich sein?

Beziehungen. In dem Fall zu einem Arzt.

johannes22 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

😠

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973

In der Gegend in der ich wohne (klassisches Szene In Viertel) treffe ich auf dem Spielplatz kaum noch Eltern die nicht wenigstens 1 mal geimpft sind, die meisten sind es schon zweimal. Von denen ist keiner krank oder beruflich gefährdet.

Die Eltern meiner Schüler*innen die in einem Viertel leben und arbeiten in denen Horrorinzidenzen sind und die auch alle in gefährlichen Jobs arbeiten , keiner geimpft. Nicht einer.

Allerdings haben Kolleg*innen jetzt 300 Impfdosen organisiert sodass wir auf einen Schlag ein Viertel der Eltern durchimpfen könnten . Das wär mal was. Tolle Aktion finde ich.

johannes22 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @johannes22

In der Gegend in der ich wohne (klassisches Szene In Viertel) treffe ich auf dem Spielplatz kaum noch Eltern die nicht wenigstens 1 mal geimpft sind, die meisten sind es schon zweimal. Von denen ist keiner krank oder beruflich gefährdet.

Was nennst Du "klassisches Szene-Viertel"? Was für eine Szene meinst Du?

Ich frage mich ja tatsächlich, wie es sein kann, daß da schon die meisten 2 Mal geimpft sind, wenn die Impfpriorisierung erst letzte Woche aufgehoben wurde.

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @alescha

t.

Was nennst Du "klassisches Szene-Viertel"? Was für eine Szene meinst Du?

So ein durchgentrifiziertes Mittelschichtsviertel mit Studentenkneipen und jede Menge Restaurants. Alle die hier wohnen verdienen sicher überdurchschnittlich.

Veröffentlicht von: @alescha

Ich frage mich ja tatsächlich, wie es sein kann, daß da schon die meisten 2 Mal geimpft sind, wenn die Impfpriorisierung erst letzte Woche aufgehoben wurde.

Gut eine Gruppe die hier wohnt sind die Grund und Förderschullehrer, die sind ja in Prio 2. Viele haben sich auf die Warteliste bei einem Arzt gesetzt und die Reste abgegriffen, einige haben in Impfzentren mitgearbeitet, dann gab es noch ein paar Tricks , einer z.B. hat sich einfach bei einem Mitarbeiter den er kennt in einer Behindertenwerkstatt auf die Liste setzen lassen und Mitimpfen lassen. Von den anderen weiß ich das nicht.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Eine Möglichkeit (die viele meiner Bekannten nutzen) sind ehrenamtliche Tätigkeiten. Jugendarbeit, freiwillige Feuerwehr, usw. können sich wohl auch schon impfen lassen.

Gruß
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Nein. Hier war es, wie ich es schon fast vermutet hatte, "Vitamin B"

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das ist krass...

Anonymous antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 739

Wobei es in Israel einige Fälle von Herzmuskelentzündungen als Folge auf die Impfung, gerade bei jungen Männern/männlichen Jugendlichen, gab. Ich finde, das sollte weiter untersucht werden.

feliciah antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @feliciah

Wobei es in Israel einige Fälle von Herzmuskelentzündungen als Folge auf die Impfung, gerade bei jungen Männern/männlichen Jugendlichen, gab. Ich finde, das sollte weiter untersucht werden.

Ich kann mir nicht vorstellen das das nicht weiter untersucht wird. Wieso sollte es?

johannes22 antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 739
Veröffentlicht von: @johannes22

Ich kann mir nicht vorstellen das das nicht weiter untersucht wird. Wieso sollte es?

Hallo Johannes,

jetzt muss ich nochmal nachfragen:

Du kannst Dir nicht vorstellen, dass es nicht (noch) weiter untersucht wird oder
Du kannst es Dir nicht vorstellen, dass das weiter untersucht wird?

Ich vermute Du meinst den 2. Satz.

Eine Herzmuskelentzündung hinterlässt Spuren. Und das sollte auf jeden Fall geprüft werden. Es waren nicht ja doch einige junge Männer dabei. Eine Risiko-Nutzen-Abwägung ist in diesem Alter wichtig.

Nachtrag vom 14.06.2021 1704

Es waren [del]nicht[/del] ja doch einige junge Männer dabei.

Korrektur - wollte erst schreiben: Es waren ja doch nicht wenige junge Männer dabei...

feliciah antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @feliciah

Ich vermute Du meinst den 2. Satz.

Nein das war ziemlich ironisch. Impffolgen werden selbstverständlich fortwährend untersucht und nachverfolgt. Macht man bei allen Medikamenten. Du musst schon eine Verschwörungstheorie bemühen um davon auszugehen das das nicht gemacht wird.

Veröffentlicht von: @feliciah

Eine Herzmuskelentzündung hinterlässt Spuren.

Herzmuskelentzündungen sind relativ häufig bei allen möglichen Infektionen. Die meisten bleiben unbemerkt. Und die von Biontech hervorgerufenen waren überwiegend leicht.

johannes22 antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 739
Veröffentlicht von: @johannes22

Herzmuskelentzündungen sind relativ häufig bei allen möglichen Infektionen. Die meisten bleiben unbemerkt. Und die von Biontech hervorgerufenen waren überwiegend leicht.

Entzündungen hinterlassen, soweit ich weiß, immer Narben.

Und ja, es wird auch weiter untersucht:

https://www.br.de/nachrichten/wissen/untersuchung-von-myokarditis-nach-mrna-impfung,SZl3bKq

feliciah antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @feliciah

Entzündungen hinterlassen, soweit ich weiß, immer Narben.

Nein das weißt du falsch. Viele heilen auch einfach so ab.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Okay, solang alles freiwillig bleibt und die Privatsphäre gewahrt bleibt (keiner muss wissen ob ein Kind geimpft ist oder nicht), wäre ich damit einverstanden.

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Inzwischen müssen Schüler in der Schule nachweisen, daß sie gegen Masern geimpft sind. Hast Du damit auch ein Problem?

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja - weil das keinen was angeht.

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Naja, da bin ich anderer Meinung.

Bei manchen Sachen bin ich tatsächlich für eine Impfpflicht. Spätestens seit dem ich einen Bericht gesehen habe über eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit im Bett mehr oder weniger vor sich hinvegetiert, weil sie als Baby im Wartezimmer von einem Kind mit Masern infiziert wurde. Wäre das Kind geimpft gewesen...

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Oder wäre das Kind daheim geblieben...
Klar, das ist ein schlimmes Schicksal. Und mir tut das total leid um jedes dieser Schicksale. Auf der anderen Seite das Schicksal der Familie, deren Mutter nach der Corona-Impfung an einer Thrombose verstorben ist...

Es gibt leider auf dieser Welt keine Garantie für ein gesundes und schicksalfreies Leben 🙁

Grüße
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Oder wäre das Kind daheim geblieben...

Das Kind hat sich im Wartezimmer einer Arztpraxis infiziert. Zum Arzt muß man halt hin und wieder.

Ebenso wie in die Schule. Wenn sich da ein Kind infiziert kann man ja auch nicht sagen "wäre das Kind daheim geblieben".

Veröffentlicht von: @bububaer

Es gibt leider auf dieser Welt keine Garantie für ein gesundes und schicksalfreies Leben 🙁

Richtig. Mich wundert in der ganzen Debatte um die Corona-Impfungen darüber, daß die Nebenwirkungen so gefährlich seien - wie viele Menschen sind denn jetzt tatsächlich in Folge der Impfung gestorben? Wie viele an Corona? - dieselben Menschen dann aber größtenteils bedenkenlos irgendwelche Medikamente nehmen, ohne den Beipackzettel zu lesen, oder sonstwas machen, was ein höheres Risiko haben als eine Corona-Schutzimpfung.

LG
Alescha

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Das Kind hat sich im Wartezimmer einer Arztpraxis infiziert. Zum Arzt muß man halt hin und wieder.

Ich meinte das Masern-Kind. Mir ist es oft unerklärlich dass einige Eltern ihre Kinder krank in den Kindergarten schicken (Kind hat z.B. die ganze Nacht gebrochen). Interessanterweise sind da viele Eltern die Impfungen sehr positiv entgegenstehen dabei - so zumindest meine Erfahrung.

Veröffentlicht von: @alescha

Ebenso wie in die Schule. Wenn sich da ein Kind infiziert kann man ja auch nicht sagen "wäre das Kind daheim geblieben".

Auch hier war das andersrum gemeint. Das kranke Kind hat daheim zu bleiben. Wer krank ist, darf nicht in die Schule...

Veröffentlicht von: @alescha

Richtig. Mich wundert in der ganzen Debatte um die Corona-Impfungen darüber, daß die Nebenwirkungen so gefährlich seien - wie viele Menschen sind denn jetzt tatsächlich in Folge der Impfung gestorben? Wie viele an Corona? - dieselben Menschen dann aber größtenteils bedenkenlos irgendwelche Medikamente nehmen, ohne den Beipackzettel zu lesen, oder sonstwas machen, was ein höheres Risiko haben als eine Corona-Schutzimpfung.

Hier muss man sehr stark nach Altersgruppen differenzieren. Je älter, umso größer die Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben. Junge Menschen stecken Corona in den allermeisten Fällen völlig problemlos weg. Bei Kindern und Jugendlichen sehe ich die Gefahr eher an der Impfung, bei älteren Menschen über 70 Jahren eher an Corona...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Ich meinte das Masern-Kind. Mir ist es oft unerklärlich dass einige Eltern ihre Kinder krank in den Kindergarten schicken (Kind hat z.B. die ganze Nacht gebrochen).

Ja. Das tückische bei manchen Krankheiten ist nur, daß man schon ansteckend ist, bevor man irgendwelche Symptome hat. Bei den Masern ist es ja der typische Hautauschlag, und da lese ich bei Wikipedia: "Die Infektiosität der Masern besteht drei bis fünf Tage vor dem Ausbruch des Hautausschlags bis vier Tage danach." Ist ja jetzt auch bei Corona so: Auch da sind Leute schon infektiös bevor sie Symptome haben.

Sprich: Ein Kind hat irgendeine Infektionskrankheit, man weiß das aber noch nicht, da keine Symptome, es geht also weiter in die Schule, ist aber schon infektiös und steckt andere Kinder an.
Gleiches gilt natürlich für Erwachsene, die unwissentlich, da noch symptomlos, am Arbeitsplatz, in den Öffis, beim Einkaufen etc. ihre Viren verbreiten und andere infizieren.
Deswegen ja jetzt das Gedöns mit Abstand, Maske, Tests und Quarantäne. Weil es nicht reicht, nur die offensichtlich Erkrankten aus dem Verkehr zu ziehen.

Veröffentlicht von: @bububaer

Junge Menschen stecken Corona in den allermeisten Fällen völlig problemlos weg.

Je nun. Es gab ja verschiedentlich Berichte, daß die Intensivstationen zunehmend von jüngeren Menschen bzw. Menschen mittleren Alters bevölkert werden - die dann länger dort bleiben als die Senioren und damit länger Betten belegen.
Die haben wohl ein niedrigeres Sterberisiko, aber wochenlang auf der Intensiv zu liegen stelle ich mir auch nicht so lustig vor.
Das nächste ist ja Long Covid - das sich übrigens auch bei milden Verläufen einstellen kann. Man geht von 10-20 % aller Infizierten aus, die noch Wochen oder Monate mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben, bei denen, die im KH waren, sollen es sogar 50 bis 70 Prozent sein. https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-was-wir-wissen-und-was-nicht/

Veröffentlicht von: @bububaer

Bei Kindern und Jugendlichen sehe ich die Gefahr eher an der Impfung

Nunja, Du hast ja vielleicht schon mal was von PIMS gehört, eine seltene, aber lebensbedrohliche Folgeerkrankung bei Kindern. Das Syndrom trifft hierzulande nicht mal einen von 1.000 Infektionsfällen bei jungen Menschen, aber das dürfte immer noch häufiger sein als eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung.
Und Long Covid kann auch junge Menschen treffen.

LG
Alescha

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Und trotz allem haben wir in Deutschland nur sehr wenig Maserntote (sicherlich auch, weil relativ viele geimpft sind).

Dass man nach Vireninfektionen oft lange braucht bis man wieder richtig auf die Beine kommt, ist ja auch nichts neues. Nach einer ordentlichen Grippe dauert es auch seine Zeit bis man wieder richtig fit ist. Die Frage ist halt (und ich glaube, das kann man zur Zeit nicht beantworten): Wie lang ist "long"?

PIMS kenne ich nicht. Will ich auch nicht kennen 😉
In dem verlinkten Artikel steht ja sogar drin, dass das extrem selten ist. Da würde ich mir eher sorgen machen dass mein Kind im Straßenverkehr verunglückt...

Gruß
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

(sicherlich auch, weil relativ viele geimpft sind)

Ja, genau. Nicht nur viele, sondern wohl die allermeisten.
Inzwischen muß man - zumindest in Ba-Wü - die Impfung in der Schule nachweisen.

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @alescha

Ja, genau. Nicht nur viele, sondern wohl die allermeisten.

95 % .

johannes22 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Dass man nach Vireninfektionen oft lange braucht bis man wieder richtig auf die Beine kommt, ist ja auch nichts neues. Nach einer ordentlichen Grippe dauert es auch seine Zeit bis man wieder richtig fit ist. Die Frage ist halt (und ich glaube, das kann man zur Zeit nicht beantworten): Wie lang ist "long"?

Ich halte das für eine ziemlich dumme Frage. Nicht mal eine "normale" Erkältung mit hohem Fieber ist etwas was ich mir für meinen Kleinen wünsche, wenn es dagegen eine Impfung gäbe immer rein damit. Gegen Influenza lass ich ihn Impfen, was spricht für einen Aufenthalt im Krankenhaus? Ich finde nichts.

Veröffentlicht von: @bububaer

In dem verlinkten Artikel steht ja sogar drin, dass das extrem selten ist.

Ja und? Es ist auch extrem selten das Kinder in die Steckdose greifen. Ich hab die trotzdem gesichert.
"Extrem selten" ist ein ganz ganz ganz ganz dummes Argument.

Veröffentlicht von: @bububaer

Da würde ich mir eher sorgen machen

Ich mache mir überhaupt keine Sorgen das mein Kleiner an Influenza erkrankt oder in die Steckdose greift weil ich ja entsprechend vorgesorgt habe.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @johannes22

"Extrem selten" ist ein ganz ganz ganz ganz dummes Argument.

Aber eines, das sehr viel in der "Impfbranche" verwendet wird...

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Aber eines, das sehr viel in der "Impfbranche" verwendet wird...

Ja aber du meinst mit "extrem" selten ein eins zu tausend Risiko. Wenn die Gefahr sich an der Steckdose zu töten im Impfbereich läge also bei eins zu einer Million, dann würde ich die Steckdosen nicht sichern. Das kann man nicht als "Gefahr" bezeichnen.
Impfungen kann man nicht als gefährlich bezeichnen. Steckdosen, Corona und Influenza sehr wohl.

johannes22 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Kinder und Jugendliche sind durch Corona kaum gefährdet.

In dem Satz ist eben "kaum" das Problem.

johannes22 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nein, das "kaum" ist kein Problem, das ist korrekt. "Kaum" heißt ja nicht "gar nicht".

herbstrose antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @herbstrose

"Kaum" heißt ja nicht "gar nicht".

Und genau ist das Problem. Was nützt es dem Jugendlichen der PIMS hat oder Longcovid das er zu der "kaum" Gruppe gehört?

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Klar nützt das dem Kind nichts. Aber es gibt auf der anderen Seite auch sowas wie Impfschäden. Ich hab sogar einen Schweren davon in meiner Verwandtschaft.
Und genau deswegen finde ich wichtig, dass Impfungen freiwillig sind. Da kann jeder entscheiden wie und wo er welches Risiko eingeht und auch seine ethische Einstellung mit einbeziehen. Dann hat jeder selbst die Entscheidung, welches Risiko er eingeht...

Gruß
Bubu

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Klar nützt das dem Kind nichts. Aber es gibt auf der anderen Seite auch sowas wie Impfschäden.

Ja und da muss eben abgewogen werden.

Veröffentlicht von: @bububaer

Ich hab sogar einen Schweren davon in meiner Verwandtschaft.

Ich habe keinen einzigen in meinem gesamten Umfeld.

Veröffentlicht von: @bububaer

Und genau deswegen finde ich wichtig, dass Impfungen freiwillig sind.

Eine Impfpflicht wird vehement von ALLEN Parteien abgelehnt.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @johannes22

Ich habe keinen einzigen in meinem gesamten Umfeld.

Kennst du einen, kennst du oft auch mehrere. "Unser" Impfschaden ist gehörlos (verursacht durch eine Gehirnhautentzündung, die vermutlich durch eine Impfung, die ein paar Tage vorher durchgeführt wurde, gekommen ist). Dadurch sind wir auch vermehrt in Kreisen anderer Gehörloser unterwegs (u.a. meine Frau auch beruflich), dadurch haben wir noch mehrere kennengelernt bei denen das genauso verlaufen ist.
Weil man das aber nicht zu 100 % nachweisen kann und die Pharmakonzerne die besseren Anwälte haben, braucht man gar nicht auf irgendwelche Hilfen oder Entschädigungen zu hoffen...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Kennst du einen, kennst du oft auch mehrere. "

Wie gesagt ich habe einen riesigen Freundes und Bekanntenkreis und kenne auch beruflich natürlich ungeheuer viel Menschen , die sind natürlich alle durchgeimpft und so etwas wie einen Impfschaden habe ich noch nicht mal ansatzweise erlebt oder jemanden kennengelernt der so etwas hat. Scheint mir nicht vorzukommen.Ich denke mal das es so etwas gar nicht gibt.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

In deiner Welt gibts die vielleicht nicht...
Was ist mit den ganzen Angehörigen der Thrombose-Toten nach einer Corona-Impfung? Ob die das auch so sehen wie du?
Nur weil du keinen kennst, heißt das noch lange nicht dass es keinen gibt.

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

In deiner Welt gibts die vielleicht nicht...

Sicher nicht.

Veröffentlicht von: @bububaer

Was ist mit den ganzen Angehörigen der Thrombose-Toten nach einer Corona-Impfung? Ob die das auch so sehen wie du?

Wenn meine Frau dazu gehören würde würde ich das ganz sicher genauso sehen. Bin stochastisch gebildet genug um zu wissen was extremes Pech ist. Bzw. ganz ganz ganz ganz extremes Pech.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Aber als stochastisch gebildeter Mensch würde ich nicht vergessen, dass Kinder durch Corona nahezu Null gefährdet sind...

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Aber als stochastisch gebildeter Mensch würde ich nicht vergessen, dass Kinder durch Corona nahezu Null gefährdet sind...

Kinder sind nicht nahezu null gefährdet. Das eben ist der Denkfehler. Es gibt bei eins von tausend Kindern PIMS, das überleben die alle aber so einen Aufenthalt auf der Intensivstation ist nichts was ich meinem Kind zumuten möchte.
Longcovid gibt es natürlich auch. Bei ca 7%.
Völlig indiskutables Risiko.
Vor allem weil die Impfung überhaupt keine Risiken enthält.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Wie lang ist das "Long" von LongCovid? Nach einer vernünftigen Grippe kann das auch mal ein halbes Jahr etwas zäher sein...
Woher ist die Angabe dass 7% aller Kinder LongCovid haben? Quellenangabe?

Gruß
Bubu

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Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @bububaer

Wie lang ist das "Long" von LongCovid?

ein Jahr bis x. Ist halt völlig unbekannt. Ich würde meinen Kleinen auch impfen lassen um ihm ein halbes Jahr zu ersparen. Bin ja nicht sadistisch veranlagt. weswegen er auch jährlich gegen Influenza geimpft wird.

https://www.zeit.de/news/2021-04/17/long-covid-erkrankung-auch-kinder-und-jugendliche-betroffen

7% ist aber allgemein bekannt. Ging durch alle medien.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @johannes22

ein Jahr bis x. Ist halt völlig unbekannt. Ich würde meinen Kleinen auch impfen lassen um ihm ein halbes Jahr zu ersparen. Bin ja nicht sadistisch veranlagt. weswegen er auch jährlich gegen Influenza geimpft wird.

Das ist dein gutes Recht und für mich völlig in Ordnung, so lange ich nicht gezwungen werde es ebenso zu tun...

Anonymous antworten
Malanya
(@malanya)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

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Und bei diesen Zahlen sind noch nicht eventuelle Langzeit-Spätfolgen von Corona berücksichtigt. Ich erinner an die Europäische Schlafkrankheit, die eventuell eine Folge der Spanischen Grippe war ( und inzwischen ausgestorben ist), ich erinne an Masern SSPE, welche 15 Jahre nach einer Masernerkrankung ausbrechen kann, oder Gürtelrose jahrzehnte nach Windpocken, - ob da vei Covid noch was kommt weiß keiner...... insbesondere da Covid die Nerven im Gehirn schädigt ( Geschmacksverlust) kein unrealistisches Szenar - keiner weiß, was das Virus in Kindergehirnen in 40 Jahren anstellt..... und ich erinnere an die Deltavariante mit einer Hospitalisierungsrate von 1 % bei Kindern.

malanya antworten
Malanya
(@malanya)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 44
Veröffentlicht von: @bububaer

Weil man das aber nicht zu 100 % nachweisen kann und die Pharmakonzerne die besseren Anwälte haben, braucht man gar nicht auf irgendwelche Hilfen oder Entschädigungen zu hoffen...

Also doch kein anerkannte Impfschaden. Die angeblichen Impfschäden und Impfgeschädigten, die jemand kennt, lösen sich fast immer genau so in Luft auf. Weil fast alle Kinder geimpft werden kann man jede Erkrankung im Kindesalter als Impfschaden deklarieren, wenn man nur will.

malanya antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Mir gehts um den Umgang mit solchen Sachen. Damals wurde einfach alles abgewimmelt nach dem Motto "Wenn Sie einen besseren Anwalt haben als wir, dann könnten wir vielleicht mal nachschauen". Das ist zwar schon lang her (70er Jahre).

Paar Stichworte wie sowas halt auch laufen kann: Duogynom, Contergan, Menocil, Vioxx, Phen-Fen, usw.

Schönen Abend
Bubu

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Malanya
(@malanya)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

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Und mir geht es um den Umgang mit eigen völlig unbegründeten Theorien zu Ursachen von Erkrankungen, die man anderen als Wahrheit verkauft. Du kennst eben niemanden mit Impfschaden, sondern nur Leute die meinen einen zu haben.

malanya antworten
mirwirdnichtsmangeln
(@mirwirdnichtsmangeln)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

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Eine Impfpflicht wird vehement von ALLEN Parteien abgelehnt.

In Bezug auf Corona ja. In Bezug auf Masern, aus gutem Grund, nicht. Kinder ohne Masernimpfung in Kitas zu schicken ist nicht nur individuell sehr kurzsichtig, sondern eben auch sehr egoistisch. Weil Masern für Kinder viel gefährlicher sind als Covid und auch viel ansteckender.

In meiner unmittelbaren Verwandtschaft gibt es zwei Fälle von sehr folgenreichen Maserninfektionen - die Schwester meines Vaters ist 1935 deswegen gestorben, eine Kusine mütterlicherseits hat seitdem (ca. 1969) eine schwere Behinderung. In den 60-er Jahren gab es noch keine Masernimpfung, in den 30-ern erst recht nicht.

mirwirdnichtsmangeln antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich hab das Wort bewusst mit reingekommen, weil es in Einzelfällen auch anders sein kann. Aber das ist nicht die Masse, das sind sehr, sehr wenige. Da sterben mehr Kinder durch den motorisierten Individualverkehr... Also den auch verbieten?

Schönen Abend
Bubu

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Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1367
Veröffentlicht von: @bububaer

Da sterben mehr Kinder durch den motorisierten Individualverkehr... Also den auch verbieten?

Man muss immer eine Kosten-Nutzen-Abwägung vornehmen. Der Nutzen durch den motorisierten Individualverkehr ist sehr hoch, eine Einschränkung würde sehr hohe Einschränkungen für die Bevölkerung bedeuten. Daher dürfen auch die Kosten (z.B. Unfälle) höher sein. Was nicht heißt, dass man daran arbeitet, dass die weniger werden (z.B. durch Entschärfung kritischer Kreuzungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Maßnahmen an Fahrzeugen wie Gurte usw.)
Es sterben nicht so viele durch Corona (ggf. sollte man aber noch die mit reinrechnen, die von den Kindern angesteckt werden?) - aber die Kosten (eine Impfung) sind ja auch nicht so hoch. Man kann relativ einfach schützen - ich sehe das eher wie den Sicherheitsgurt im Auto: Geringer Einsatz (Einbau, Anlegen desselben) - hohe Wirkung.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Nur ein kleines Beispiel, wie man effektiv OHNE Zusatzkosten einiges an Verkehrstoten einsparen könnte: https://www.heise.de/tp/news/Tempo-30-Weniger-Verkehrstote-5071361.html

Warum ist es überhaupt noch erlaubt, als gesunder Mensch, kurze Strecken < 5 km mit dem Auto zu fahren? Warum kein Tempolimit auf der Autobahn? Tempolimit in der Stadt? Kontrolle von Geschwindigkeit, Überholabständen von Radfahrern, usw.?
Ich hab auch eine Vermutung warum das so ist, das ist eine Lobby, ähnlich stark wie die der Pharmakkonzerne. Im Nachbardorf hat eine der ersten verstorbenen Krankenschwestern, etwa 50 Jahre alt, gelebt - bis kurz nach ihrer Corona-Impfung die Thrombose gekommen ist 🙁

Die Kosten einer Impfung sind nicht hoch, wenn man allein den Impfstoff betrachtet. Betrachtet man die Folgeschäden, könnt das Bild (v.a. für den Einzelnen) schon ganz anders aussehen. Wie mögen sich der Mann und die Kinder der verstorbenen Krankenschwester fühlen?

Mit einem Sicherheitsgurt kann man das in meinen Augen nicht vergleichen...

Schönen Sonntagabend
Bubu

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Warum ist es überhaupt noch erlaubt, als gesunder Mensch, kurze Strecken < 5 km mit dem Auto zu fahren?

Wenn man das verbieten könnte - wie will man das kontrollieren?

Veröffentlicht von: @bububaer

Warum kein Tempolimit auf der Autobahn?

Auf wievielen Autobahnkilometern gibt es denn noch "Freie Fahrt für freie Bürger"?

Veröffentlicht von: @bububaer

Tempolimit in der Stadt?

Gibt es doch. 50 innerhalb geschlossener Ortschaften. In welcher Stadt gibt es denn kein Tempolimit?

Veröffentlicht von: @bububaer

Kontrolle von Geschwindigkeit

Findet doch statt. In manchen Städten steht an den Durchgangsstraßen gefühlt alle paar Meter so ein Blitzer.

Veröffentlicht von: @bububaer

Die Kosten einer Impfung sind nicht hoch, wenn man allein den Impfstoff betrachtet. Betrachtet man die Folgeschäden, könnt das Bild (v.a. für den Einzelnen) schon ganz anders aussehen. Wie mögen sich der Mann und die Kinder der verstorbenen Krankenschwester fühlen?

Bei uns im Ort ist eine Erzieherin im Kindergarten - alle unsere Kinder waren bei ihr in der Gruppe - an Covid gestorben. Wie fühlen sich deren Angehörige?

Fakt ist, daß mehr Leute an Covid sterben oder an Long Covid leiden als infolge der Impfung.
Vergleiche mal die Zahl der Covid-Toten weltweit mit der Zahl derer, die im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Wenn man das verbieten könnte - wie will man das kontrollieren?

Mit Corona hat man allerhand andere Sachen angefangen zu kontrollieren und dafür augenscheinlich Lösungen gefunden. Mit GPS wäre das heute gar kein Problem mehr...

Veröffentlicht von: @alescha

Auf wievielen Autobahnkilometern gibt es denn noch "Freie Fahrt für freie Bürger"?

18115 Kilometer, das entspricht 70,4 Prozent aller Autobahnkilometer (Stand 2017). Nachzulesen hier: https://www.sueddeutsche.de/auto/auf-der-autobahn-fakten-zum-tempolimit-1.4667211

Veröffentlicht von: @alescha

Gibt es doch. 50 innerhalb geschlossener Ortschaften. In welcher Stadt gibt es denn kein Tempolimit?

Hab ich vergessen zu schreiben: Tempo 30 in der Stadt. Oder sogar angepasst an Pedelecs mit Tempo 25.

Veröffentlicht von: @alescha

Findet doch statt. In manchen Städten steht an den Durchgangsstraßen gefühlt alle paar Meter so ein Blitzer.

In Bayern viel zu wenig.

Veröffentlicht von: @alescha

Bei uns im Ort ist eine Erzieherin im Kindergarten - alle unsere Kinder waren bei ihr in der Gruppe - an Covid gestorben. Wie fühlen sich deren Angehörige?

Sicherlich fühlen die sich nicht gut. An einer Krankheit zu sterben ist für mich dennoch leichter zu ertragen als einer bewussten Behandlung...

Veröffentlicht von: @alescha

Fakt ist, daß mehr Leute an Covid sterben oder an Long Covid leiden als infolge der Impfung.
Vergleiche mal die Zahl der Covid-Toten weltweit mit der Zahl derer, die im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind.

Ich finde, das sollte man stark nach Alter differenzieren. Wäre ich 75 würde ich mich vielleicht auch impfen lassen...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Mit GPS wäre das heute gar kein Problem mehr...

Weiter oben findest Du, daß niemanden was angeht, wogegen man geimpft ist, und verweist auf die Privatsphäre.
Wenn es aber ums Autofahren geht, ist die Privatsphäre aber auf einmal nicht mehr wichtig, da willst Du dann ein Bewegungsprofil erstellen lassen. Beißt sich das nicht?

Veröffentlicht von: @bububaer

18115 Kilometer, das entspricht 70,4 Prozent aller Autobahnkilometer (Stand 2017). Nachzulesen hier: https://www.sueddeutsche.de/auto/auf-der-autobahn-fakten-zum-tempolimit-1.4667211

O.k., danke. Ich bin ja nicht mehr oft auf der Autobahn unterwegs, aber ich habe den Eindruck, daß es nur noch wenige Strecken gibt, wo man nicht durch ein 100- oder 120-km/h-Schild ausgebremst wird.

Veröffentlicht von: @bububaer

Hab ich vergessen zu schreiben: Tempo 30 in der Stadt. Oder sogar angepasst an Pedelecs mit Tempo 25.

Fände ich nicht gut. Jedenfalls nicht pauschal. Der Nutzen für die Umwelt ist jedenfalls umstritten.

Veröffentlicht von: @bububaer

In Bayern viel zu wenig.

Fahr mal auf der B14 durch Stuttgart. Tempolimit: 40 km/h.

Veröffentlicht von: @bububaer

Sicherlich fühlen die sich nicht gut. An einer Krankheit zu sterben ist für mich dennoch leichter zu ertragen als einer bewussten Behandlung...

Ja. Für Dich. Andere denken da vielleicht: Wäre er/sie bloß geimpft gewesen.

Veröffentlicht von: @bububaer

Schönen Abend

Dir auch.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @alescha

Wenn es aber ums Autofahren geht, ist die Privatsphäre aber auf einmal nicht mehr wichtig, da willst Du dann ein Bewegungsprofil erstellen lassen. Beißt sich das nicht

Richtig, das beißt sich, und genau das will ich damit ja sagen. Mit Corona wird alles bisher Unmögliche möglich gemacht, und bei anderen Aktivitäten die viele Todesopfer fordern macht man nichts und will auch nichts ändern. Und falls das nicht klar rausgekommen ist: Ich bin gegen eine solche Regelung, dass man solche Sachen überwacht (egal ob im Verkehr oder in anderen Belangen). Ich hab das Beispiel absichtlich gebracht um zu zeigen, was möglich wäre (mit der Luca-App ist das im (a)sozialen Leben ja auch möglich).

Veröffentlicht von: @alescha

O.k., danke. Ich bin ja nicht mehr oft auf der Autobahn unterwegs, aber ich habe den Eindruck, daß es nur noch wenige Strecken gibt, wo man nicht durch ein 100- oder 120-km/h-Schild ausgebremst wird.

Ich fahre wenige Male im Jahr die A6 und A7 auf länerer Strecke und da kommt das mit den 70% ganz gut hin. Die meiste Zeit darf man Gas geben (was nicht heißt, dass man es immer kann).

Veröffentlicht von: @alescha

Fände ich nicht gut. Jedenfalls nicht pauschal. Der Nutzen für die Umwelt ist jedenfalls umstritten.

Das wiederum fände ich gut, weil ich mich gerade innerorts überwiegend per Fahrrad und zu Fuß bewege. Ein Auto gehört für mich auf die Autobahn und hat sich in der Stadt dem Leben unterzuordnen.

Veröffentlicht von: @alescha

Fahr mal auf der B14 durch Stuttgart. Tempolimit: 40 km/h.

Da scheinen die Württemberger gescheiter zu sein als die Bayern...

Veröffentlicht von: @alescha

Ja. Für Dich. Andere denken da vielleicht: Wäre er/sie bloß geimpft gewesen.

Genau, und aus diesem Grund fände ich es richtig, dass die Impfung freiwillig bleibt. Mir ist auch klar, dass es Menschen gibt, die vielleicht nicht geimpft werden können. Auch, wenn das hart klingt, die müssen sich dann halt eine andere Lösung für ihr "Handicap" suchen, das könnte z.B. eine Maske im Wartezimmer sein.

Veröffentlicht von: @alescha

Dir auch.

Danke 😊

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Ich hab das Beispiel absichtlich gebracht um zu zeigen, was möglich wäre (mit der Luca-App ist das im (a)sozialen Leben ja auch möglich).

Tatsächlich halte ich es da mit unserem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der sagte: "Es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, dass wir uns in einer Pandemie so einmauern beim Thema Datenschutz, dass wir lieber massiv in andere Grundrechte und die Lebensverhältnisse der Bürger eingreifen, und das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung völlig unangetastet lassen".

Zumal ich fast wetten möchte, daß nicht wenige derjenigen, die das Thema Datenschutz und Co. beim Thema Corona so hoch halten und sich weigern, auch nur die Corona-Warn-App runterzuladen, kein Problem damit haben, alle möglichen Freizeitaktivitäten auf Facebook, Instagram oder sonstwo auszubreiten, womöglich noch inklusive Bilder ihrer Kinder.

Google und Co. wissen mehr über einen, als irgendwelche Corona-Apps je über einen erfahren können.

Veröffentlicht von: @bububaer

bei anderen Aktivitäten die viele Todesopfer fordern macht man nichts

Das stimmt so ja nicht. Es gibt Tempolimits, Tempo-30-Zonen etc. vor Schulen und sonstigen Stellen, wo's brenzlig werden könnte, es gibt Versuche, die Elterntaxis vor Schulen zu vermeiden, Tempokontrollen finden statt, Autos werden mit immer mehr Sicherheitssystemen ausgestattet... Tatsächlich ist ja die Zahl der Verkehrstoten drastisch zurückgegangen. Guck' mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod#Deutschland

Veröffentlicht von: @bububaer

Auch, wenn das hart klingt, die müssen sich dann halt eine andere Lösung für ihr "Handicap" suchen, das könnte z.B. eine Maske im Wartezimmer sein.

Und zwar eine FFP2-Maske, weil nur die einen selbst schützt. Klar. Einkaufen natürlich auch nur mit Maske. Ebenso Gottesdienste oder was sonst noch in geschlossenen Räumen stattfindet. Stelle ich mir beim Indoorsport lustig vor. Sport mit FFP2-Maske. Und Restaurantbesuche sind für den Rest des Lebens tabu, zumindest im Innenbereich. Hallenbadbesuche ebenso.
Echt jetzt?

Jetzt klinge ich mal hart: Wieso sollen sich Autofahrer einschränken? Sollen die Radfahrer halt nur Radwege benutzen, und wo keiner ist, Pech gehabt. Das ist so etwa der Tonfall, den Du hier, wenn es ums Impfen geht, meinem Empfinden nach anschlägst.
(Nicht falsch verstehen, ich bin für mehr Sicherheit für Radfahrer sehr wohl zu haben und würde mir da auch einige Verbesserungen wünschen!)

Einen guten Start in die Woche!

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @alescha

Tatsächlich ist ja die Zahl der Verkehrstoten drastisch zurückgegangen.

Die der getöteten Radfaher ist die letzten Jahre massiv angestiegen... Aber Radfahrer haben auch keine 2 Tonnen Blech um sich herum und sämtliche "Überlebensassistenten".

Veröffentlicht von: @alescha

Und zwar eine FFP2-Maske, weil nur die einen selbst schützt. Klar. Einkaufen natürlich auch nur mit Maske. Ebenso Gottesdienste oder was sonst noch in geschlossenen Räumen stattfindet. Stelle ich mir beim Indoorsport lustig vor. Sport mit FFP2-Maske. Und Restaurantbesuche sind für den Rest des Lebens tabu, zumindest im Innenbereich. Hallenbadbesuche ebenso.
Echt jetzt?

Klar ist das für den Einzelnen hart. Ich als Betroffener würde aber auch gewisse Risiken akzeptieren. Im Wartezimmer ist die Ansteckungsgefahr sicherlich um ein Vielfaches höher als in einem Restaurant - das Restaurant würde ich damit in Kauf nehmen... Es wäre aber vielleicht auch nicht ganz richtig wegen eines Einzelnen alle anderen massiv einzuschränken. Ja, das ist schwierig und ethisch kompliziert....

Veröffentlicht von: @alescha

Jetzt klinge ich mal hart: Wieso sollen sich Autofahrer einschränken? Sollen die Radfahrer halt nur Radwege benutzen, und wo keiner ist, Pech gehabt. Das ist so etwa der Tonfall, den Du hier, wenn es ums Impfen geht, meinem Empfinden nach anschlägst.

Den Zustand haben wir bereits. Überholabstand wird nicht eingehalten, manchmal wird man sogar gestreift oder sogar verbal angegriffen... Das ist leider Alltag in Deutschland. Damit wird wohl jeder Alltagsradler (damit meine ich nicht die Sonntags- und Schönwetterradler) schon Erfahrungen gemacht haben.
Und trotz dem Risiko setze ich mich jeden Tag aufs Neue wieder der Gefahr aus...

Veröffentlicht von: @alescha

Einen guten Start in die Woche!

Danke, ich hoffe du hattest auch einen guten Start.

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Aber Radfahrer haben auch keine 2 Tonnen Blech um sich herum und sämtliche "Überlebensassistenten".

Ich weiß. Ich bin fahre nicht nur Fahrrad, sondern auch Motorrad (naja, inzwischen so gut wie gar nicht mehr, keine Zeit mehr für sowas, und wenn, dann nur in voller Montur und nicht nur Helm (weil der halt Pflicht ist), T-Shirt und Shorts, wie man das manchmal sieht). Wenn es zwischen Motorradfahrer und Auto kracht, sind in drei Viertel der Fälle die Autofahrer schuld. Der Klassiker: Vorfahrt genommen. Ich kenne das Problem also aus doppelter Perspektive.

Trotzdem muß man auch sehen, daß viele Fahrrad- und auch Motorradfahrer vergessen, daß sie nicht zwei Tonnen Blech um sich herum haben (ich bin mal penibel und sage: übrigens auch viele Autofahrer nicht, nicht jedes Auto wiegt zwei Tonnen). Da scheinen manche zu glauben, die Verkehrsregeln gälten für sie nicht.
Nett finde ich auch jene erwachsenen (!) Radfahrer, die auf dem Gehweg unterwegs sind und dann noch Fußgänger dumm anmachen, weil sie im Weg sind.

Veröffentlicht von: @bububaer

Die der getöteten Radfaher ist die letzten Jahre massiv angestiegen...

Jain:

Im Jahr 2019 sind insgesamt 445 Radfahrer im Straßenverkehr in Deutschland gestorben. In den letzten Jahren stieg die Zahl der getöteten Fahrradfahrer wieder, gegenüber 2010 um etwa 16,8 Prozent. Insgesamt geht die Zahl der Verkehrstoten zurück. Die Betrachtung der Altersgruppen zeigt, dass vor allem ältere Fahrradfahrer tödlich verunglücken. Zu den Gründen zählt unter anderem die gestiegene Nutzung von Pedelecs/E-Bikes.
Die langfristige Betrachtung des Unfallrisikos für Fahrradfahrer zeigt hingegen über viele Jahre eine fallende Tendenz. Die Gefahr für Radler im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken konnte gesenkt werden: Starben 1979 verkehrsbedingt noch mehr als 1.300 Radfahrer in Deutschland, so reduzierte sich die Zahl der tödlich Verunglückten im Jahr 2013 auf 354 reduziert. Diese Entwicklung trat trotz einer Verdichtung des Straßenverkehrs im gleichen Zeitraum ein.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1041872/umfrage/getoetete-fahrradfahrer-im-strassenverkehr-in-deutschland/

2020 ist die Zahl der getöteten Radfahrer leicht zurückgegangen:

Die Zahl der getöteten Radfahrer sinkt dagegen von 445 (2019) auf 430. Warum diese Zahl dennoch ein Erfolg ist? Weil der Radverkehr gerade im Corona-Jahr massiv gewachsen ist. In einem solchen Umfeld ist ein Rückgang von 3,3 Prozent zumindest ein positives Signal.

https://www.velomotion.de/magazin/2020/12/unfallstatistik-fahrrad-2020/

Das Problem sind also nicht nur die bösen Autofahrer, die keinen Abstand halten oder Radfahrer schlicht übersehen. Schon das Statista-Zitat zeigt eine Ursache für den Anstieg: E-Bikes, womöglich noch mit älteren Radfahrern auf dem Sattel. Tatsächlich ist hier die Zahl der Toten gestiegen:

Das Fahrradjahr 2020 war ein Rekordjahr. Leider bestätigt sich dies auch der Blick auf die Unfallstatistik. Wie die Deutsche Verkehrswacht (DVW) jetzt berichtet, zeigen Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis), dass im zurückliegenden Jahr mehr Menschen mit einem E-Bike im Straßenverkehr tödlich verunglückt sind, als je zuvor. Im Zeitraum von Januar bis Dezember kamen insgesamt 142 Personen ums Leben. Die Zahl lag um 20 Prozent über dem Wert von 2019.
[...]
Mit dem erneuten Anstieg der Todesfälle setzt sich ein unrühmlicher Trend fort. Im fünften Jahr in Folge kamen mehr Pedelec-Fahrende ums Leben. Aus Sicht der DVW ist die Gefahr für ältere Menschen besonders groß. Sie stellen eine der größten Gruppen unter den NutzerInnen von Pedelecs und S-Pedelecs dar. Ihr Unfall- und Verletzungsrisiko ist generell erhöht.

Denn:

Besonders ältere Menschen, die das Radfahren für sich neu entdecken, haben anfängliche Schwierigkeiten mit dem Elektroantrieb.

https://www.elektrofahrrad24.de/blog/e-bike-unfallstatistik-2020

Da müssen dann halt entsprechende Trainings gemacht werden.
Bevor ich mich nach langer Pause wieder mal aufs Motorrad gesetzt habe, habe ich davor erst mal ein Wiedereinsteigertraining gemacht. (Bei Motorradfahrern gibt es ein ähnliches Problem: Ältere Menschen fangen nach längerer Pause wieder mit dem Motorradfahren an und das dann womöglich noch mit stärkeren Maschinen, und wundern sich dann, warum sie das Gerät, das fast doppelt so viel PS hat wie früher, nicht unter Kontrolle haben)

Veröffentlicht von: @bububaer

Im Wartezimmer ist die Ansteckungsgefahr sicherlich um ein Vielfaches höher als in einem Restaurant

Sollte man annehmen, aber vermutlich gibt es dazu keine Daten, die das bestätigen.

Veröffentlicht von: @bububaer

Ja, das ist schwierig und ethisch kompliziert....

So ist es.

Veröffentlicht von: @bububaer

Überholabstand wird nicht eingehalten, manchmal wird man sogar gestreift oder sogar verbal angegriffen... Das ist leider Alltag in Deutschland. Damit wird wohl jeder Alltagsradler (damit meine ich nicht die Sonntags- und Schönwetterradler) schon Erfahrungen gemacht haben.

Schlimm. Allerdings: Hier auf dem Land setzen sich manche Radfahrer dem mutwillig aus. Wir haben hier Rad- und Feldwege, man muß hier nicht unbedingt auf Straßen rumfahren, wo auch Autos unterwegs sind. Aber immer wieder sehe ich Radfahrer, die auf der Straße rumfahren, obwohl direkt daneben ein Radweg ist. Das sind dann allerdings weniger die Alltagsradler sondern meist die Kampfradler in Tour-de-France-Outfit.

Liebe Grüße
Alescha

alescha antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 2839

o.t.
Ich glaub ja eine Helmpflicht würde einige Todesfälle und schweren Verletzungen verhindern helfen. Ich sehe hier kaum ältere E-Bike-Fahrer mit Helm.
Das sind übrigen auch die Radfahrer, die nicht bremsen, wenn sie auf einem Feldweg oder im Wald an einer Spaziergängergruppe vorbei fahren....

channuschka antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @channuschka

Ich glaub ja eine Helmpflicht würde einige Todesfälle und schweren Verletzungen verhindern helfen.

Glaube ich auch.

Aber da wird halt argumentiert: Eine Helmpflicht würde viele Leute vom Radfahren abhalten.
Und man ist ja um jeden froh, der mal aufs Rad steigt und dafür das Auto stehen läßt.

Ich hab' so ein Exemplar zu Hause:
"Machen wir eine Radtour?"
"Jo, ich komm' mit."
"Setz' deinen Helm auf."
"Was, ich soll einen Helm aufsetzen? Nö, ich hab' doch keine Lust..."

Dieses Exemplar hat auch schon den Helm vergessen, wenn es mit dem Fahrrad zur Schule ging.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich fahr mit Helm (außer wenn ich mal die 200 Meter zum Schrottcontainer fahre, da lass ich den auch mal weg).
Meine Kinder und meine Frau tragen ebenfalls Helm (die Kinder werden so erzogen und wir sind Vorbild).
Trotzdem bin ich gegen eine Helmpflicht. Genau genommen müssten Autofahrer dann auch einen Helm tragen, wenn die beim Unfall ums Leben kommen, meist auch wegen Kopfverletzungen...

Wichtiger fände ich, dass Abbiegeverkehr und Geradeausverkehr endlich getrennte Ampelphasen bekommen. Wegen unvorsichtiger Abbieger hat man als Radfahrer fast täglich Beinahe-Unfälle.

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Meine Kinder und meine Frau tragen ebenfalls Helm (die Kinder werden so erzogen und wir sind Vorbild).

Mein Mann und ich sind ebenfalls Vorbild und wir haben seit jeher unsere Kinder zum Helmtragen angehalten.
Trotzdem ist unser Ältester ein Helmverweigerer. Erziehung und Vorbild sind leider nicht alles.

Veröffentlicht von: @bububaer

Wichtiger fände ich, dass Abbiegeverkehr und Geradeausverkehr endlich getrennte Ampelphasen bekommen. Wegen unvorsichtiger Abbieger hat man als Radfahrer fast täglich Beinahe-Unfälle.

Ich bin ja so gut wie gar nicht mit dem Fahrrad im Stadtverkehr unterwegs (da würde ich mich tatsächlich extrem unwohl fühlen), deswegen stelle ich mich mal blöd und sage: Wenn ich sehe, daß ein Auto abbiegt, fahre ich doch nicht noch rechts dran vorbei, um dann umgefahren zu werden, wenn das Auto rechts abbiegt. (Vorausgesetzt natürlich, das Auto tut seine Abbiegeabsicht kund.)

alescha antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 1597
Veröffentlicht von: @alescha

Mein Mann und ich sind ebenfalls Vorbild und wir haben seit jeher unsere Kinder zum Helmtragen angehalten.
Trotzdem ist unser Ältester ein Helmverweigerer. Erziehung und Vorbild sind leider nicht alles.

Kommt wieder.
Ich bin meiner Ältesten monatelang mit dem Helm in der Hand die STraße runter nachgelaufen. Erfolglos. Ich musste mir bestenfalls anhören, das sei epinlich und ich solle das bitte lassen, damit erreichte ich sowieso nix.

Irgendwann hat's KLick gemacht, so mit knapp 20, und heute ermahnt sie ihre Geschwister - genauso erfolglos... 😀
Muss wohl mit dem ALter zusammenhängen....

belanna antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Das beruhigt mich jetzt. 😀

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Trotzdem ist unser Ältester ein Helmverweigerer. Erziehung und Vorbild sind leider nicht alles.

Stimmt. Irgendwann kommt auch mal das Alter, dann sind die Kinder groß und für sich selbst verantwortlich... Wichtig ist, dass ich meiner Verantwortung nachkomme.

Veröffentlicht von: @alescha

Wenn ich sehe, daß ein Auto abbiegt, fahre ich doch nicht noch rechts dran vorbei, um dann umgefahren zu werden, wenn das Auto rechts abbiegt. (Vorausgesetzt natürlich, das Auto tut seine Abbiegeabsicht kund.)

Das sind die ewigen Geschichten, die ich langsam nicht mehr hören kann. Was ich mehrmals im Monat erlebe ist, dass man überholt wird und der Autolenker 20 Meter weiter vorne abbiegt und meine Geschwindigkeit total unterschätzt hat - hier mache ich regelmäßig scharfe Bremsungen um zu überleben. Welcher Radler ist in der Tat so blöd und überholt ein fahrendes Auto rechts? Ich hab das noch nie gesehen und realistisch ist das auch nicht, weil in der Regel das Auto schneller ist als der Radler.
Ausnahme ist an Ampeln, da dürfen Radler rechts an der stehenden Autoschlange vorbei, wenn der Platz dazu ausreichend ist.

Auch die Mär von den Radfahrern die selbst in den Abbiegebreich des LKWs fahren kann ich nicht mehr hören. Radler werden meist direkt vor dem Abbiegen noch schnell überholt... Oder eben der Schulterblick total weggelassen: https://www.youtube.com/watch?v=1CiGNy7jEJU
Erst letzte Woche, ich am Radweg, LKW-Fahrer schaut mir noch direkt durchs offene Fenster ins Gesicht und fährt beim Abbiegen einfach über den Radweg, nach dem Motto das "Weichziel" wird schon bremsen, mein LKW hält das schon aus...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Ausnahme ist an Ampeln, da dürfen Radler rechts an der stehenden Autoschlange vorbei, wenn der Platz dazu ausreichend ist.

Ja, das meinte ich auch.

Veröffentlicht von: @bububaer

Was ich mehrmals im Monat erlebe ist, dass man überholt wird und der Autolenker 20 Meter weiter vorne abbiegt und meine Geschwindigkeit total unterschätzt hat - hier mache ich regelmäßig scharfe Bremsungen um zu überleben.

Au weia. 😕
Wobei, zu dem Video: Das hätte ich mich als Radfahrer auch nicht getraut. Ganz ehrlich, wenn ich sehe, dass jemand den Blinker setzt, rechne ich als Radfahrer in so einer Situation damit, daß der mich nicht gesehen hat oder mich ignoriert, und bremse prophylaktisch schon mal ab.
Aber, wie gesagt, ich fahre auch nicht mit dem Fahrrad durch die Stadt.

Aber als Motorradfahrerin kenne ich auch so Situationen, wo man entweder nicht gesehen wird oder die Geschwindigkeit falsch eingeschätzt wird und man zu Ausweich- oder Bremsmanövern gezwungen wird.

Veröffentlicht von: @bububaer

Welcher Radler ist in der Tat so blöd und überholt ein fahrendes Auto rechts?

Wenn ich manche halsbrecherische Aktion von Radfahrern (gibt es ja leider auch) so sehe würde mich das nicht mehr wundern.

Veröffentlicht von: @bububaer

Erst letzte Woche, ich am Radweg, LKW-Fahrer schaut mir noch direkt durchs offene Fenster ins Gesicht und fährt beim Abbiegen einfach über den Radweg, nach dem Motto das "Weichziel" wird schon bremsen, mein LKW hält das schon aus...

😨 Ich meine, der kann sich ja nicht rausreden, Dich nicht gesehen zu haben, so von wegen toter Winkel.

Und da gibt es ja inzwischen Abbiegeassistenten. Die sind allerdings leider nur für Lang-LKW verpflichtend.

Scheuer kündigte an, dass Nach- und Umrüstungen von Lkw mit elektronischen Abbiegeassistenten finanziell gefördert werden sollen.[28][29] Im September 2018 bemängelte der ADFC jedoch, dass im Verkehrsetat 2019 dafür keine Mittel vorgesehen sind.[30] Am 25. Oktober 2018 wurden 44 Sicherheitspartner für die „Aktion Abbiegeassistent“ nach Berlin eingeladen und mit einer Urkunde ausgezeichnet. Von den 44 waren 33 neue Sicherheitspartner für die Aktion Abbiegeassistent hinzugekommen, die der Bundesminister Andreas Scheuer im BMVI begrüßte. Ziel soll sein, das in Deutschland alle Lkw mit Abbiegeassistenten ausgerüstet werden.

Da bin ich ja mal gespannt, was sich da tut.

LG
Alescha

alescha antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

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Veröffentlicht von: @alescha

Bevor ich mich nach langer Pause wieder mal aufs Motorrad gesetzt habe, habe ich davor erst mal ein Wiedereinsteigertraining gemacht.

Hätte ich auch gern, aber die nächsten Wiedereinsteigertrainings sind jeweils eine komplette Stunde Autobahn entfernt - das habe ich mich echt nicht getraut. SO blieb nur das wieder-learning-by-doing. Meine erste Fahrt war mit höchstens 25, die Autofahrer hinter mir haben bestimmt nen Affen gekriegt.....
Inzwischen fahre ich die zweite Saison, immer nur zur Arbeit die 9 km - 120 km Autobahn würde ich mich immer noch nicht trauen. Muss das Wiedereisteigertraining noch ein bisschen warten.....

belanna antworten
Alescha
(@alescha)
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komplett o.t.

Veröffentlicht von: @belanna

Hätte ich auch gern, aber die nächsten Wiedereinsteigertrainings sind jeweils eine komplette Stunde Autobahn entfernt - das habe ich mich echt nicht getraut.

Zu unserem sind wir mit dem Auto gefahren.
Das war nämlich ein Training, auf dem Triumph die Motorräder gestellt hat - natürlich mit dem Hintergedanken, daß man an einem der Übungsgeräte Gefallen findet. 😀
Nach 10 Jahren Pause wäre es mir auch nicht im Traum eingefallen, da mit dem Motorrad hinzufahren.

Die haben dort empfohlen, daß man eigentlich beim Start der Saison erstmal sonntags auf einen leeren Parkplatz fahren und da mal ein paar Runden drehen und v.a. Bremsübungen machen sollte, um wieder ein Gefühl für die Maschine zu kriegen.
Und wenn dieses Triumph-Training nicht gewesen wäre, hätte ich das auch gemacht: Mich als Sozia von meinem Mann auf den nächsten Parkplatz fahren lassen und mich dort dann wieder an die Maschine gewöhnen.

alescha antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 1597

aber sowas von komplett o.t.

Veröffentlicht von: @alescha

Die haben dort empfohlen, daß man eigentlich beim Start der Saison erstmal sonntags auf einen leeren Parkplatz fahren und da mal ein paar Runden drehen und v.a. Bremsübungen machen sollte, um wieder ein Gefühl für die Maschine zu kriegen.

Das habe ich dann danach gemacht - aber erstmal musste ich ja die Maschine vom Verkäufer zu mir bringen.... irgendwie....
Das erste Mal nach 20 Jahren auf dem Bock war schon lustig: Also DAS DA war das Gas, soviel weiss ich noch.... hier die Bremse, oh, und okay, dann ist das wohl die Kupplung. Wo war denn nochmal die Schaltung und wie ging das.... 😀

Is halt bissie blöd, wenn man so weit und breit der einzige Biker ist.... finde ich heute noch schade....

belanna antworten
Alescha
(@alescha)
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Veröffentlicht von: @belanna

Das erste Mal nach 20 Jahren auf dem Bock war schon lustig

O.k., 20 Jahre waren das bei mir noch nicht, sondern nur 10. Ich saß dann erstmal drauf und fragte mich, wie ich das Ding jetzt starte. 😀 Kuppeln, Schalten und Bremsen waren allerdings noch als Abläufe abgespeichert, die keine extra Konzentration erforderten, dafür mußte ich bei einer Übung in einem recht engen Radius abbiegen und ich hatte jedes Mal Angst, an dem dort geparkten LKW hängen zu bleiben.

Veröffentlicht von: @belanna

Is halt bissie blöd, wenn man so weit und breit der einzige Biker ist.... finde ich heute noch schade....

Ich wollte ja schon mit dem Autoführerschein den Motorradführerschein machen, allerdings wurde der mir nicht finanziert, und noch ohne eigenes Gehalt überlegt man es sich schon, ob man seine Ersparnisse für einen Sport ausgibt, den man dann allein ausübt, denn damals war in meinem Familien- und Bekanntenkreis auch noch keiner, der Motorrad fuhr. Bis ich meinen Mann kennenlernte (in dessen Verwandten- und Freundeskreis wiederum viele Motorradfahrer sind). Sozia zu sein war zwar auch schön, aber sehr schnell wollte ich dann selber fahren.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Hast du beim ADFC in deiner Gegend schon mal angefragt? Bei uns bietet der sowas an...

Nachtrag vom 15.06.2021 2218
Sorry, gerade kapiert dass es bei deiner Anfrage um Motorradtrainings geht... Vergiss meinen Beitrag einfach.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Trotzdem muß man auch sehen, daß viele Fahrrad- und auch Motorradfahrer vergessen, daß sie nicht zwei Tonnen Blech um sich herum haben (ich bin mal penibel und sage: übrigens auch viele Autofahrer nicht, nicht jedes Auto wiegt zwei Tonnen). Da scheinen manche zu glauben, die Verkehrsregeln gälten für sie nicht.
Nett finde ich auch jene erwachsenen (!) Radfahrer, die auf dem Gehweg unterwegs sind und dann noch Fußgänger dumm anmachen, weil sie im Weg sind.

Ich will dir nicht widersprechen, das gibts natürlich alles, darum soll es hier aber nicht gehen.

Veröffentlicht von: @alescha

Die Zahl der getöteten Radfahrer sinkt dagegen von 445 (2019) auf 430. Warum diese Zahl dennoch ein Erfolg ist? Weil der Radverkehr gerade im Corona-Jahr massiv gewachsen ist. In einem solchen Umfeld ist ein Rückgang von 3,3 Prozent zumindest ein positives Signal.

Das wird aber wieder ein Stück weit aufgehoben, weil während Corona deutlich weniger Autoverkehr war (d.h. weniger Unfallgegener). Man merkt das vor allem, wenn man viel im Berufsverkehr unterwegs ist.

Veröffentlicht von: @alescha

Da müssen dann halt entsprechende Trainings gemacht werden.
Bevor ich mich nach langer Pause wieder mal aufs Motorrad gesetzt habe, habe ich davor erst mal ein Wiedereinsteigertraining gemacht. (Bei Motorradfahrern gibt es ein ähnliches Problem: Ältere Menschen fangen nach längerer Pause wieder mit dem Motorradfahren an und das dann womöglich noch mit stärkeren Maschinen, und wundern sich dann, warum sie das Gerät, das fast doppelt so viel PS hat wie früher, nicht unter Kontrolle haben)

Volle Zustimmung. Der ADFC bietet z.B. solche Pedelec-Trainings an.

Veröffentlicht von: @alescha

Sollte man annehmen, aber vermutlich gibt es dazu keine Daten, die das bestätigen.

Wo sich viele Kranke tummeln, ist die Wahrscheinlichkeit größer als dort wo es in der Regel nur vereinzelt Kranke gibt.

Veröffentlicht von: @alescha

Schlimm. Allerdings: Hier auf dem Land setzen sich manche Radfahrer dem mutwillig aus. Wir haben hier Rad- und Feldwege, man muß hier nicht unbedingt auf Straßen rumfahren, wo auch Autos unterwegs sind. Aber immer wieder sehe ich Radfahrer, die auf der Straße rumfahren, obwohl direkt daneben ein Radweg ist. Das sind dann allerdings weniger die Alltagsradler sondern meist die Kampfradler in Tour-de-France-Outfit.

Als Alltagsradler lass ich mich sicherlich nicht auf einen vergammelten, staubigen und zugewachsenen Feldweg verbannen. Wenn ein ordentlicher Radweg (ab 2 Meter Breite) da ist, nutze ich diesen sehr gerne.
Jetzt gibt es hier im Jahr aber auch etwa 6 Monate in denen oft Schnee liegt, da ist der Radweg oft nicht fahrbar (weil z.T. knietief voll Schnee). Und gerade dann wird man von Blechegoisten belehrt man müsse auf den Radweg... Egal, das ist wieder ein anderes Thema...

VG
Bubu

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Das wird aber wieder ein Stück weit aufgehoben, weil während Corona deutlich weniger Autoverkehr war (d.h. weniger Unfallgegener). Man merkt das vor allem, wenn man viel im Berufsverkehr unterwegs ist.

Ja, aber langfristig gesehen haben auch bei Radfahrern die tödlichen Unfälle seit den 70er Jahren abgenommen, obwohl der Autoverkehr zugenommen hat. Daß es jetzt einen Anstieg gegeben hat ist offensichtlich v.a. auf die E-Bikes zurückzuführen und darauf, daß viele damit nicht klarkommen.
Hier liegt das Problem also bei den Radfahrern selbst und nicht darin, wie Du ja ursprünglich behauptet hast, daß nichts in Richtung Sicherheit, wie etwa Tempolimits, Kontrollen etc., unternommen würde.
Klar ist in puncto Verkehrssicherheit noch Luft nach oben, keine Frage, aber die Behauptung, es sei so gut wie nichts unternommen worden, ist halt falsch, das zeigen ja die drastisch gesunkenen Zahlen an Verkehrstoten.

Veröffentlicht von: @bububaer

Volle Zustimmung. Der ADFC bietet z.B. solche Pedelec-Trainings an.

Sicher, nur sind die halt nicht verpflichtend. Genausowenig wie entsprechende Trainings für Motorrad- oder Autofahrer.

Veröffentlicht von: @bububaer

Als Alltagsradler lass ich mich sicherlich nicht auf einen vergammelten, staubigen und zugewachsenen Feldweg verbannen.

Nun sind die Radwege hier aber nicht in einem so schlechten Zustand.

Veröffentlicht von: @bububaer

Und gerade dann wird man von Blechegoisten belehrt man müsse auf den Radweg...

Wenn ich sehe, daß der Radweg nicht geräumt ist, käme ich im Traum nicht auf die Idee, Radfahrer auf den Radweg verbannen zu wollen. 😕

LG
Alescha

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Vielleicht müsste man in der Statistik Pedelecs und Biobikes getrennt führen...

Veröffentlicht von: @alescha

Sicher, nur sind die halt nicht verpflichtend. Genausowenig wie entsprechende Trainings für Motorrad- oder Autofahrer.

Finde ich auch gut so. Freiwillig und an die Vernunft appelieren. Ich wüsste jetzt nicht, wozu ich auf dem Fahrrad ein Sicherheitstraining brauche 😉 Mit dem Auto hab ich schon 3 Sicherheittrainings gemacht, da war ich aber noch blutiger Anfänger. Ich hab das eher aus Spaß gemacht und weil es interessant war die Grenzen zu spüren.

Veröffentlicht von: @alescha

Wenn ich sehe, daß der Radweg nicht geräumt ist, käme ich im Traum nicht auf die Idee, Radfahrer auf den Radweg verbannen zu wollen. 😕

Danke. Damit bist du eher die Ausnahme als die Regel.

VG
Bubu

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961
Veröffentlicht von: @bububaer

Finde ich auch gut so. Freiwillig und an die Vernunft appelieren.

Ich bin da geteilter Meinung. Bei E-Bike-Fahrern: Ja. Wenn die verunfallen, weil sie das Teil nicht beherrschen, schaden sie i.d.R. sich selbst.

Bei Autofahrern ist das anders. Wenn die das Auto nicht beherrschen, kommen im schlimmsten Fall Personen zu Schaden.

Und wenn ich das Verhalten mancher Leute sehe, bin ich eher pessimistisch, was das

Veröffentlicht von: @bububaer

an die Vernunft appelieren

angeht.

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Mit einem Sicherheitsgurt kann man das in meinen Augen nicht vergleichen...

Genau dieser Vergleich kam aber nach Einführung des Sicherheitsgurtes, es gibt nämlich ganz ganz ganz ganz wenige Fälle in denen es nachteilig oder sogar tödlich ist einen Sicherheitsgurt zu tragen und damit wurde argumentiert als es einen riesigen Proteststurm gegen die Gurtpflicht gab.

johannes22 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Ich hab das Wort bewusst mit reingekommen, weil es in Einzelfällen auch anders sein kann.

Schon klar aber eben das eine Wort annuliert den Satz nun mal inhaltlich.

Veröffentlicht von: @bububaer

Aber das ist nicht die Masse, das sind sehr, sehr wenige. Da sterben mehr Kinder durch den motorisierten Individualverkehr... Also den auch verbieten?

Polemik und das weißt du doch selber oder? Außerdem REGELN wir den Individualverkehr um die Zahl der Toten zu senken. Sehr erfolgreich. Die sinken kontinuierlich.
Und wenn wir die Infektionszahlen ungeimpfter Kinder nach oben gehen lassen werden die durch Corona getöteten Kinder natürlich stetig steigen.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Gerade bei Kindern, die im Straßenverkehr umkommen wäre noch viel Luft nach oben (und das nahezu kostenneutral) um die Zahl der Toten zu reduzieren. https://www.heise.de/tp/news/Tempo-30-Weniger-Verkehrstote-5071361.html
Tempolimits, getrennte Grünphasen für Abbieger und Geradeausverkehr, Abstandskontrollen, Geschwindigkeitskontrollen, Parkraumüberwachung - man könnte den Straßenverkehr deutlich sicherer machen, wenn man es nur wollte.
Und die letzten Jahre sind die Zahlen teilweise, z.B. bei verunglückten Radfahrern stark gestiegen...

Schönen Abend
Bubu

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Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Tempolimits, getrennte Grünphasen für Abbieger und Geradeausverkehr, Abstandskontrollen, Geschwindigkeitskontrollen, Parkraumüberwachung - man könnte den Straßenverkehr deutlich sicherer machen, wenn man es nur wollte.

Nichts dagegen. Ich habe kein Auto und würde davon nur profitieren. Trotzdem sind die zahlen natürlich rasant runtergegangen primär wegen Gurt und Airbag. Und sichereren Autos.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Ja, die Todeszahlen der Hauptverursacher... Aber die anderen?

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Ja, die Todeszahlen der Hauptverursacher... Aber die anderen?

Ich bin nicht der König von Deutschland. Wenn es nach mir ginge würde es in Deutschland sicher keinen Autoverkehr geben.

johannes22 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Jetzt wirst du mir tatsächlich ein bisschen symphatisch 😉

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Die Schüler*innen die ich kenne die sich haben impfen lassen haben das aus dem gleichen Grund gemacht wie ich: Angst an Corona zu erkranken.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Das kann ich dann noch etwas nachvollziehen... Ich kenne viele, die sich der Freiheit wegen impfen lassen - in meinen Augen eine "interessante" Motivation...

Gruß
Bubu

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @bububaer

Das kann ich dann noch etwas nachvollziehen... Ich kenne viele, die sich der Freiheit wegen impfen lassen - in meinen Augen eine "interessante" Motivation...

Ich finde es interessant das ich NIEMANDEN kenne der sich aus diesem Motiv hat impfen lassen , eine Tatsache die mich vermuten lässt das einer von uns beiden seine Wahrnehmung etwas modifiziert.

johannes22 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 5961

Frag' mal Herbstrose. Die kennt etliche Impfdrängler, denen es darum geht, Urlaub machen zu können ohne hinterher in Quarantäne zu müssen. [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12863992&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]Klick[/url].

Nur weil Du niemanden kennst heißt das nicht, daß es das nicht gibt.

alescha antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @alescha

Nur weil Du niemanden kennst heißt das nicht, daß es das nicht gibt.

Habe ich das behauptet? Es war nur interessant das B. NUR Menschen kennt die sich wegen Freiheit hat impfen lassen.

Nachtrag vom 13.06.2021 1446
sorry "viele". Und ich kenne übrigens wirklich keinen. Und ich kenne viele die sich haben impfen lassen. Alle um gesund zu bleiben.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Vielleicht liegt das daran, dass ich zu einer ganz anderen Generation gehöre?
In meiner Generation gibts das gar nicht selten...

Schönen Abend
Bubu

Anonymous antworten
Tineli
Themenstarter
Beiträge : 1367

BioNTech die zweite
hab ich gestern erhalten. Moderate Schmerzen im Arm, ein bisschen matschig, ähnlich wie beim ersten Mal.
Jetzt noch 14 Tage warten - dann die "große" Freiheit! Naja, eben mal schnell n Cappu trinken, ohne vorher nen Test zu brauchen und vor allem ein klein bisschen sorgloser sein können.

Gruß, Tineli

tineli antworten
14 Antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 1597
Veröffentlicht von: @tineli

Naja, eben mal schnell n Cappu trinken, ohne vorher nen Test zu brauchen

Wie macht ihr das (auch die anderen frag) - immer den Impfpass mitgeschleppt?

belanna antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 2839
Veröffentlicht von: @belanna

Wie macht ihr das (auch die anderen frag) - immer den Impfpass mitgeschleppt?

Momentan genau so. Ich hab ein Täschchen, das immer von einer Handtasche in die andere wechselt mit den wichtigsten dingen (Pflaster, Haargummi, Asthmaspray, Schmerztabeletten, etc.) und da passt der Impfpass gerade so rein.
Wahlweise ginge sicher auch die Impfbescheinigung vom Impfzentrum, aber der DinA 4 Zettel kam mir ungeeigneter vor als der Impfpass.

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @channuschka

Wahlweise ginge sicher auch die Impfbescheinigung vom Impfzentrum,

Man hat mir im Impfzentrum geraten die Impfbescheinigung zu Hause aufzubewahren falls man den Impfausweis verliert.
Was aber auch deswegen ärgerlich wäre weil er ja die Übersicht übeer meine ganzen anderen Impfungen ist und ich bei Verlust nicht wüsste welche Impfungen wann fällig sind.

johannes22 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15900

Ginge die Möglichkeit einer beglaubigten Kopie der Impfbescheinigung?

Banken stellen doch Beglaubigungen aus. Eine beglaubigte Kopie kannst du immer wieder mal nachmachen lassen vom Original, wenn die Kopie abgegriffen oder verloren gegangen sein sollte.

deborah71 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @deborah71

Ginge die Möglichkeit einer beglaubigten Kopie der Impfbescheinigung?

Ich werde wahrscheinlich wenn es soweit ist einfach den Impfausweis kopieren und das Original mitnehmen. Bei Verlust habe ich ja noch die Kopie, im Sommer ist glaube ich eine 4fach Impfung fällig. Aber bisher brauchte ich das noch nicht.
Im Herbst nach spanien da brauch ich das wohl.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 2839

Eine aktuelle Kopie des Impfausweises ist immer gut. Allein für Urlaube und so.
Oder falls der Impfausweis geklaut wird. Ich spreche aus Erfahrung 😀

channuschka antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16861

Ich hab die Impfbescheinigung kopiert auch mit, falls ich den Ausweis verliere. Aber das Original verwahre ich zu Hause

tristesse antworten
ALF.MELMAC
(@alf-melmac)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2153
Veröffentlicht von: @johannes22

Man hat mir im Impfzentrum geraten die Impfbescheinigung zu Hause aufzubewahren falls man den Impfausweis verliert.
Was aber auch deswegen ärgerlich wäre weil er ja die Übersicht übeer meine ganzen anderen Impfungen ist und ich bei Verlust nicht wüsste welche Impfungen wann fällig sind.

????

alf-melmac antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2559

Impfbuch
Nun es gibt für das Impfbuch keine Mitführungspflicht, das stand früher zwar drauf, da waren die aber auch nur so groß wie der Personalausweis. Ich habe noch so ein weißes, das passt gut in die Fächer der Geldbörse.
Normalerweise habe ich das nicht dabei, sondern dort wo wichtige Dinge gelagert sind, wie der Reisepass.
Bei 90 % der Impfungen kann man a auch über viele Jahre beruhigt sein,
da eine Impfung 10 Jahre hält (Tetanus z.B.).

jigal antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Impfzertifikat
Falls du das noch nicht hast, kannst du dor in der Apotheke oder beim Hausarzt ein Impfzertifikat ausstellen lassen. Das kannst du in die Corona-Warn-App oder in die CovPass-App am Smartphone einscannen.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16861

Ich bin ja gerade im Urlaub in Österreich und trage außerhalb des Hotels immer den Impfpass mit mir herum 😊

tristesse antworten
Banji
(@banji)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 3581

Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, neben dem Perso und dem Führerschein in Zukunft auch immer den Impfausweis mitzunehmen. Denke ich mal so ...

banji antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16861

Nein, durch das Impfzertifikat kannst Du Deine Impfung in der Corona App hochladen und wenn Du Dein Handy dabei hast, brauchst Du den Impfpass dann bald nicht mehr.

tristesse antworten
Banji
(@banji)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 3581

Ich habe nur so ein klitzekleines Rede-Handy 😎

banji antworten


Clay
Beiträge : 1322

Ich wurde Ende Februar/Anfang März zweimal mit Biontech geimpft, ohne jeglichen Nebenwirkungen. Allerdings sind von den Nebenwirkungen auch ältere Menschen weniger betroffen als jüngere. Das Alter muss ja auch mal was Positives haben😌

clay antworten
10 Antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @clay

Das Alter muss ja auch mal was Positives haben😌

😀

neubaugoere antworten
Banji
(@banji)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 3581

Aber ein Gesetz ist das auch nicht. Meine Schwester lag völlig flach nach der 2. Impfung, meine jüngere Tochter hatte nur ein bisschen Kreislaufprobleme und Armschmerzen.

In 3 Wochen werde ich eigene Erfahrung beisteuern können und hoffe, dass die Weissagung für ältere Menschen bei mir auch eintrifft. 😊

banji antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @banji

In 3 Wochen werde ich eigene Erfahrung beisteuern können und hoffe, dass die Weissagung für ältere Menschen bei mir auch eintrifft. 😊

😀
Das ist ein Feld, wo ich selbst wünschte, ich würde schon "zum alten Eisen" gehören 😀 😉

neubaugoere antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322

Der Impfarzt sagte, alte Menschen würden weniger Reaktionen auf den Impfstoff zeigen als jüngere. Einen Vorteil muss das Alter doch auch mal haben ...

clay antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

😉 ist denn auch geklärt, warum sie weniger Reaktionen zeigen? Weil kein gutes Immunsystem? Oder weil ... ?

neubaugoere antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @neubaugoere

😉 ist denn auch geklärt, warum sie weniger Reaktionen zeigen? Weil kein gutes Immunsystem? Oder weil ... ?

Wusste er auch nicht, war seine Beobachtung.
Das schlechtere Immunsystem würde ich eher bei uns Alten sehen, aber offenbar sind wir durch unsere frühere Lebensweise abgehärteter. Die heutige übertriebene Hygiene z.B. macht ja anfälliger für Allergien usw. Vermutlich sind wir doch noch härter im Nehmen.

LG.
Clay

clay antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Ja, so waren gestern unsere Überlegungen beim "Seniorentreff" auch 😊.
Die sind einfach "abgehärteter" und die haut eben nicht so schnell n Husten um. 😊

neubaugoere antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322

Hä, was machst Du beim Seniorentreff? Haben die das Alter runtergesetzt oder warst Du besuchsweise dort?

clay antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Ich leite ihn. 😀

neubaugoere antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322

Wow, dann haben wir ja wieder was gemeinsam.
Viel Freude und Gottes Segen für diese wichtige Aufgabe! ❤

Liebe Grüße
Clay

clay antworten
Pinia
Beiträge : 1375

Habe heute Morgen die erste BioNTech-Impfung bekommen.

Nachdem ich laut Hausarzt auf der Warteliste stehe und frühestens Ende August drankomme, und vom bayrischen Impfzentrum gar nichts gehört habe, habe ich das Angebot meiner Karate-Trainerin gerne angenommen. - Ich war mir eigentlich noch unsicher ob ich mich überhaupt impfen lassen soll, weil halt niemand weiß ob es negative Langzeit-Wirkungen gibt. Außerdem bin ich gerade mal 50 und ansonsten von robuster Gesundheit. Aber nachdem sie mir das Angebot gemacht hat, habe ich mich fürs Prinzip Gottvertrauen - auch im Blick auf die Imfpung - entschieden. Gott vertrauen und die Möglichkeiten nutzen, die ER durch die Kunst der Wissenschaftler und Ärzte schenkt.

Einige Bekannte hatten nach der Impfung Schmerzen im Arm. - Ich spüre bisher absolut nichts und hoffe sehr, dass das so bleibt.

pinia antworten


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