Das Bild der guten ...
 
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Das Bild der guten Frau in Gottes Augen

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leena
 leena
Themenstarter
Beiträge : 76

Liebe Community,

mich beschäftigt der Gedanke wie sich Gott für das Verhalten der Frau im Alltag und generell vorstellt.

Was könnte mit Unterordnung gemeint sein und wo ist die Grenze?

In der Bibel wird davon gesprochen, dass sich eine Frau den Mann unterordnen soll. Inwieweit?

- Eine eigene Meinung sollte sie sicher haben und vertreten können. Man kann sich ja wunderbar ergänzen.

- Eigene Entscheidungen treffen zu dürfen sollte auch drin sein. Alles andere wäre Abhängigkeit und hätte nichts mit Freiheit zu tun. Natürlich sollte man wichtiges immer im beiderseitigem Einvernehmen klären.

- Immer still sein und dem Mann dienen wirkt doch sehr entwertend.

Hat die Frau den selben Wert wie der Mann? Laut Bibel und vor Gott?

Danke schon mal im Voraus für Eure Gedanken.

Antwort
159 Antworten
Groffin
Beiträge : 1872

Nun zuerst ist der Mensch aus Sicht Gottes gut.
Dabei ist zu beachten, dass der Mann ebenso Mensch ist wie die Frau, beide zusammen aber den Menschen ausmachen, wie ihn Gott schuf.

Wenn wir von "Hilfe für den Mann" im 1. Mose lesen, ist mir noch wichtig, dass sich diese "Hilfe" nicht auf die Perspektive Adams bezieht, sondern auf die Perspektive Gottes.

Er ist derjenige, der Eva an die Seite Adams setzt, damit sie ihm eine Hilfe sein wird. Das Wort für "Hilfe" hat im Original (Deborah schrieb bereits darüber) zwei Richtungen, die leicht ans militärische angelegt sind.
Auf der einen Seite im Sinn von "für etwas streiten, engagiert sein" auf der anderen Seite von "unterstützen, widerstehen, Paroli bieten".

Oder wie es einmal ein Rabbi ausdrückte(sinngemäß): Ist Adam würdig, ist Eva eine Unterstützung, ist er unwürdig, hilft sie ihm auf den richtigen Weg. 😉

Wie ist das nun mit dem Haupt?
Hm - als Mann muss man hier vorsichtig sein. 😉
Interessant finde ich hierzu die Meinungen einiger Frauen aus meinem Bekanntenkreis - keine Fundis oder Hausfrauen, die eine Akademikerin und eine junge moderne Frau.
Sie weiß um den Missbrauch, der mit der "Haupt-Stelle" gemacht wurde, sieht es aber trotzdem als Gottes Ordnung. Das bedeutet, dass bei ihr praktisch viel diskutiert wird, dass der Mann die Bedenken und Bedürfnisse seiner Frau bei Entscheidungen nicht nur anhört, sondern auch nach einem Kompromiss sucht. Trotzdem hat er sozusagen das letzte Wort. Sie findet das auch gut so, weil bei Ihnen in der Familie der Mann der Rationale von beiden ist. 😀

Als Mann will ich gar nicht die "Haupt-Karte" ausspielen müssen. Ehemänner sind dazu aufgefordert, die Frau so zu lieben, wie Christus die Gemeinde geliebt hat. Was für ein Anspruch!

Hingebungsvoll, unermüdlich, zugewandt, gestaltend, nach Gottes Willen fragend, verständnisvoll, tragend, opferbereit, fürsorglich, Zukunftsorientiert, befreiend, etc. pp.

Ist ein Mann nicht weise, wenn er - ob nun Haupt oder nicht - stets seine Frau ernst nimmt, sie wertschätzt und respektiert, ihre Sicht als Bereicherung wahrnimmt und danach trachtet ihr Wünsche - im gesunden Rahmen - zu erfüllen?

Sonst kommt das ganze schnell wie ein Bumerang zurück, wie besagte Bekannte nach einem Streit meinte: "Asche auf mein Haupt!" 😉

groffin antworten
10 Antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 978
Veröffentlicht von: @groffin

Oder wie es einmal ein Rabbi ausdrückte(sinngemäß): Ist Adam würdig, ist Eva eine Unterstützung, ist er unwürdig, hilft sie ihm auf den richtigen Weg. 😉

Das ist mutig 😊 und ich finde es sehr treffend. Leider wird ein "unwürdiger" Mann nicht meinen, dass seine Frau ihm auf den richtigen Weg helfen sollte, sondern dass sie ihn mal endlich richtig unterstützen sollte. Eine gute Ehefrau braucht neben Weisheit (deren Anfang ja bekanntlich Gottesfurcht ist) auch viel Demut.

tagesschimmer antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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und Augen auf bei der Partnerwahl.

Anonymous antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390
Veröffentlicht von: @groffin

Nun zuerst ist der Mensch aus Sicht Gottes gut.

Denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

1. Mose 8, Vers 21

Das ERgänzung!
PtL
Karin

karinhugo antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @karinhugo

Das ERgänzung!
PtL
Karin

Warum war es Dir wichtig, diese Ergänzung zu posten?

Der Mensch ist gut in Gottes Augen. Basta.
Sein Sinnen (Bestreben, das woran er sein Herz hängt) macht ihn böse und das von Kindesbeinen an (Mach dies, tue das, da bist Du nicht gut genug, wenn du erfolgreich sein willst, dann..., nur die Harten kommen in den Garten, etc. pp.).

groffin antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Naja,...
.."Basta!" ist natürlich ein ARgument! *grins*

PtL
Karin

karinhugo antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @karinhugo

.."Basta!" ist natürlich ein ARgument! *grins*

Was muss, das muss. 😈
Den Rest des Arguments hast Du aber auch gelesen?
Ich finde das schon wichtig, weil es maßgeblich etwas darüber aussagt, wie wir Gott und wie wir andere Menschen wahrnehmen.

groffin antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @groffin

Der Mensch ist gut in Gottes Augen. Basta.
Sein Sinnen (Bestreben, das woran er sein Herz hängt) macht ihn böse und das von Kindesbeinen an (Mach dies, tue das, da bist Du nicht gut genug, wenn du erfolgreich sein willst, dann..., nur die Harten kommen in den Garten, etc. pp.).

Finde diese Sicht interessant und deckt sich mit einem:
Prägung ist die Hauptursache für unser Verhalten. Der Mensch denkt vielleicht er entscheidet sich, doch die Prägung beeinflusst maßgeblich wie wir uns entscheiden.
Eigene Erfahrung und oft beobachtet.

Hatte auch mal in der Bibel eine Stelle (so ungefähr) gelesen:
"Wenn der (Ungläubige, Heide?) von Natur aus tut, was das Gesetz verlangt, hat er einen Bund mit Gott."
Postet gerne die korrekte Stelle. 😊

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @leena

Hatte auch mal in der Bibel eine Stelle (so ungefähr) gelesen:
"Wenn der (Ungläubige, Heide?) von Natur aus tut, was das Gesetz verlangt, hat er einen Bund mit Gott."
Postet gerne die korrekte Stelle. 😊

Aber gerne doch Leena 😉

Römer 2,14-15:
Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen.

Anonymous antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @walle1961

Aber gerne doch Leena 😉

Danke. 😊

Veröffentlicht von: @walle1961

Römer 2,14-15:
Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen.

Es gibt noch eine ähnliche Stelle, die ich meinte aber die sagt es auch aus, meiner Auffassung nach.

leena antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @karinhugo

Denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

Ist das auf alle oder auf die Menschen von früher bezogen?
Sicher nicht alles Trachten und Dichten.
Mein Trachten (klar bin ich nicht fehlerfrei) ist aber (so nehme ich es wahr) auch mal gut. Ich (und nicht nur ich) will doch auch mal helfen, zuhören, mich zurückstellen, etc.
Ihr doch sicher auch.

Hier mal eine Aussage Jesu über einen, den er traf:

Johannes 1 (Vers 47)

"Jesus sah Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, ein rechter Israeliter, in welchem kein Falsch ist. "

leena antworten


Gospelmusik
Beiträge : 26
Veröffentlicht von: @leena

Was könnte mit Unterordnung gemeint sein und wo ist die Grenze?

Hallo leena,

als ich dein Thema gelesen habe, dachte ich sofort an den Satz in der Bibel "Ihr Männer liebet eure Frauen wie Christus die Gemeinde".

Ich finde, wenn ein Gegenseitiges Geben und Nehmen in der Ehe ist,dann fällt die Unterordnung nicht schwer. Wenn beide darauf bedacht sind, einander glücklich zu machen, dann wird der Alltag mit seinen Herausforderungen leichter..... Leider ist das nur selten zu finden.

LG
Gospelmusik

gospelmusik antworten
2 Antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76

Hallo Gospelmusik,

Veröffentlicht von: @gospelmusik

Ich finde, wenn ein Gegenseitiges Geben und Nehmen in der Ehe ist,dann fällt die Unterordnung nicht schwer. Wenn beide darauf bedacht sind, einander glücklich zu machen, dann wird der Alltag mit seinen Herausforderungen leichter.....

Das sehe ich auch so. 😊

Veröffentlicht von: @gospelmusik

Leider ist das nur selten zu finden.

In der Tat. Sehr traurig, dass manche diese schöne Erfahrung nicht machen

deborah hat nachfolgend sehr schön erläutert, was Unterordnung von Unterwerfung unterscheidet.

leena antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Noch `ne Ergänzung:...
...Epheser 5
…20und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, 21und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.

Seid EINANDER untertan...

PtL
Karin

karinhugo antworten
Deborah71
Beiträge : 16208

zum Wort "unterordnen" selbst:
https://www.biblestudytools.com/lexicons/greek/nas/hupotasso.html

Ein griechischer militärischer Begriff, der bedeutet, "Truppendivisionen militärisch unter dem Kommando eines Führers zu arrangieren". Im nichtmilitärischen Einsatz war es "eine freiwillige Haltung des Einlenkens, der Zusammenarbeit, der Übernahme von Verantwortung und des Tragens einer Last".
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

A Greek military term meaning "to arrange [troop divisions] in a military fashion under the command of a leader". In non-military use,it was "a voluntary attitude of giving in, cooperating, assumingresponsibility, and carrying a burden".

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

https://www.differencebetween.com/difference-between-submission-and-vs-obedience/

Was ist der Unterschied zwischen Unterordnung und Gehorsam?

- Unter Gehorsam versteht man das Befolgen von Befehlen, Geboten oder Anweisungen.

- Gehorsam garantiert nicht die Bereitschaft einer Person, Befehle zu befolgen.

- Er ist eine Reaktion auf einen Befehl, bei der der Einzelne kaum die Wahl hat, die Autorität abzulehnen oder sich ihr zu widersetzen.

- Unterwerfung ist das Nachgeben gegenüber Macht oder Autorität.

- Unterordnung bedeutet, dass eine Person den Verantwortlichen Respekt und Liebe entgegenbringt.

- Anders als beim Gehorsam, bei dem der Einzelne der Macht lediglich als Reaktion auf die Macht erliegt, ist die Reaktion des Einzelnen in der Unterordnung von dem echten Wunsch geleitet, Anweisungen zu befolgen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

What is the difference between Submission and Obedience?

• Obedience is following orders, commands or instructions.

• Obedience does not guarantee a person’s willingness to comply with orders.

• It is a reaction to a command where the individual has little choice to reject or oppose the authority

• Submission is yielding to power or authority.

• In submission, a person has respect and love for those in power.

• Unlike in obedience where the individual succumbs to power merely as a reaction to power, in submission, the individual’s reaction is guided by genuine desire to follow instructions.

Das Wort "unterordnen" hat also mit Zusammenarbeit, an einem Strang ziehen, zu tun ...und zwar freiwillig aus Liebe in einer Beziehung.
Wenn ein Mann sich hinstellt und Unterordnung verlangt, dann ist er ausserhalb dessen, was die Schrift empfiehlt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Veröffentlicht von: @leena

- Immer still sein und dem Mann dienen wirkt doch sehr entwertend.

das ist es auch und das ist auch nicht so verankert in der Schrift. Es gibt kein absolutes Redeverbot für die Frau. Es gibt fallbezogene Gebote, damit eine Lehrstunde ungestört ablaufen konnte; und ein dominantes Verhalten gepaart mit einer falschen Lehre hat Paulus verboten.

Veröffentlicht von: @leena

Hat die Frau den selben Wert wie der Mann? Laut Bibel und vor Gott?

Ja... denn der Maßstab ist Christus, der für Mann und Frau gleichermaßen gestorben und auferstanden ist. Ebenso sind Mann und Frau nach dem Bilde Gottes geschaffen.

Eine Möglichkeit, warum der Frau eine freiwillige Zusammenarbeit empfohlen wird über das normale Zusammenleben hinaus, ist der Wechsel aus dem Schutz des Vaters in den Schutz des Ehemannes.
Schutz ist ein wesentlicher Bestandteil eines Bundes und so auch eines Ehebundes.
Bei den Römern dagegen blieb die Frau Eigentum ihres Vaters, der auch über ihr Vermögen wachte. Um unter dem Schutz zu bleiben, galt die Regel, dass die Frau dreimal im Jahr ihre Eltern besuchen musste. Tat sie das nicht, gingen sie und ihr Vermögen in das Eigentum des Schwiegervaters über. (wiki, römisches Eherecht).

deborah71 antworten
1 Antwort
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @deborah71

Das Wort "unterordnen" hat also mit Zusammenarbeit, an einem Strang ziehen, zu tun ...und zwar freiwillig aus Liebe in einer Beziehung.
Wenn ein Mann sich hinstellt und Unterordnung verlangt, dann ist er ausserhalb dessen, was die Schrift empfiehlt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das ist es ja, was automatisch geschieht, wenn man sich liebt.

Vielen Dank für die Aufklärung.

leena antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Jeder Mensch hat vor Gott den gleichen Wert, ob nun Mann oder Frau.

Die Eigenschaften eines Mannes unterscheiden sich allerdings von denen einer Frau. Man darf auch nicht vergessen, dass jeder Mensch sowohl das männliche wie auch das weibliche Prinzip in sich trägt.

Das männliche Prinzip erkennt man in Gott selbst, wie auch in Jesus Christus. Das weibliche Prinzip wird in Reinform durch die Mutter Maria verkörpert.

Herzlichen Gruß!

Anonymous antworten
50 Antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Was...
..ist das "männliche" Prinzip, was das "weibliche"?

Wie wirkt es sich praktisch aus?

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Karin,

die beiden Prinzipien versteht man, wenn man sich klarmacht, was im Alltäglichen als typisch männlich oder als typisch weiblich angesehen wird.

Dann wird man auch feststellen, dass bei jedem Menschen, ob Mann oder Frau beide Prinzipien vertreten sind. Bei Frauen überwiegt meistens das weibliche Prinzip, bei Männern das männliche Prinzip. Vielleicht kennst du selbst aber auch Frauen, bei denen das männliche Prinzip überwiegt, oder anders herum.

Damit wird klar, dass sich diese Prinzipien im Alltagsleben auswirken.

LG!

Anonymous antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Bring doch mal....
...ein Beispiel!!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Beispiele findest du in der Bibel.

Wie ich schon schrieb, repräsentiert Gott der Vater das männliche Prinzip. Er vereint Kreativität, Willen und Kraft in sich.

Das weibliche Prinzip wird durch die Mutter Maria repräsentiert. Sie vereint Geduld, Weisheit und das Mütterliche in sich.

Menschen haben beides in sich, wie ich auch schon schrieb, aber unterschiedlich stark ausgeprägt.

Ich hoffe, das hilft dir weiter.

Lg!

Anonymous antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @n-r

Das weibliche Prinzip wird durch die Mutter Maria repräsentiert. Sie vereint Geduld, Weisheit und das Mütterliche in sich.

Geduld und Weisheit sind doch auch Gottes Eigenschaften.

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass in Gott auch beide Prinzipien wirken könnten?

Anonymous antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @n-r

Ja. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass in Gott auch beide Prinzipien wirken könnten?

Natürlich. 😉
Ich denke aber nicht, dass diese Prinzipien das Männliche und Weibliche symbolisieren. Es gibt soviel mehr Frauen, die kreativ und innerlich stark sind. Ich würde besonders Kreativität keinem Geschlecht zuordnen.
Ich würde es sogar eher den Frauen zuordnen, wenn ich wählen sollte.
Und weise können sie beide auf ihre Art sein.

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @leena

Es gibt soviel mehr Frauen, die kreativ und innerlich stark sind.

Ja klar.

Das ist ja auch meine Aussage. Der Mensch umfasst sowohl das männliche als auch das weibliche Prinzip. Bei Frauen ist das weibliche mehr ausgeprägt, bei Männern das männliche. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Anonymous antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Ausnahmen...
..bestätigen die Regel NICHT, sie setzen sie auch nicht unbedingt außer Kraft.

Beispiel:
Regel: Alle Bälle sind rot. Ich finde einen blauen Ball...Folgerung: weil der Ball blau ist, bestätigt er, dass alle Bälle rot sind!

DAS kann`s ja wohl nicht sein!

PtL
Karin

karinhugo antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @n-r

Das ist ja auch meine Aussage. Der Mensch umfasst sowohl das männliche als auch das weibliche Prinzip. Bei Frauen ist das weibliche mehr ausgeprägt, bei Männern das männliche. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das habe ich auch so verstanden. 😉 Nur bin ich nicht der gleichen Meinung, was die Zuordnung der Prinzipien angeht.
Wie kommst Du darauf, dass Kreativität dem männlichen Prinzip und Weisheit dem Weiblichen entspricht?
Woher hast Du diese Information?

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Vom heiligen Geist.

Anonymous antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @n-r

Vom heiligen Geist.

Hat er dir das also wortwörtlich gesagt, ja?
Wieso bist Du so sicher, dass es er war und nicht Deine eigene Schlußfolgerung?

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das ist die Standardfrage auf meine Antwort.

1. Der HG hat es mir nicht wortwörtlich gesagt. Es ist ein Irrtum zu glauben, der HG lehre so wie ein menschlicher Lehrer im Frontalunterricht.

Er hat es mich durch Intuition selbst erkennen lassen.

2. Ja, ich bin sicher, dass der HG mich die Wahrheit erkennen lässt. Diese Sicherheit gewinnt man im Laufe der Zeit, wenn man über unzählige Dinge durch seine Hilfe Klarheit gewonnen hat.

Noch einmal muss ich aber sagen, dass der HG nicht ganze Lehren diktiert. Ich habe wortwörtliche Inspirationen schon gehabt, aber das waren dann beispielsweise Erinnerungen an Psalmtexte oder die Aufforderung zum Gebet. Ansonsten wirkt der HG durch seine Kraft und erweist damit seine Identität.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @n-r

1. Der HG hat es mir nicht wortwörtlich gesagt. Es ist ein Irrtum zu glauben, der HG lehre so wie ein menschlicher Lehrer im Frontalunterricht.

Das ist ein Irrtum. Der Heililge Geist vermittelt Gottes Wahrheiten auf vielfältige Weise, darunter auch schon mal Frontalunterricht. 😉

Wie ich schon schrieb, repräsentiert Gott der Vater das männliche Prinzip. Er vereint Kreativität, Willen und Kraft in sich.

Das weibliche Prinzip wird durch die Mutter Maria repräsentiert. Sie vereint Geduld, Weisheit und das Mütterliche in sich.

Du meinst also, Gott hatte keine Weisheit, als er die Welt erschaffen hat?

Jak 1,5 Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.

deborah71 antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2446

Entschuldigt bitte meinen Einwurf von der Seite.

Ich bin nicht unbedingt einer Meinung mit n.r., aber manchmal finde ich, dass du eine Diskussion sehr eng führst, indem du Geschriebenes nicht so liest, wie es geschrieben steht.

n.r. sagt, Gott Vater "repräsentiert". Die Wortbedeutung ist "nach außen vertreten". So, wie ein Polizist den deutschen Staat vertritt - aber nicht der deutsche Staat ist. So, wie ein Gemeindeleiter seine Gemeinde nach außen vertritt - aber nicht seine Gemeinde ist. Ein Polizist "repräsentiert" gegenüber einem Straftäter möglicherweise Härte und Strenge - ist aber viel mehr als das, ist vielleicht liebevoller Sohn und Vater, ist ein guter Koch, ist albern gegenüber seinen Freunden...

Wenn n.r. also sagt, Gott repräsentiere das männliches Prinzip und Maria das weibliche, dann schließt das natürlich nicht aus, dass Gott (und Maria) auch weitere Eigenschaften haben.

lubov antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

Was spricht dagegen, eine vorhandene Engführung zuzuspitzen? 😉

deborah71 antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2446

Ich persönlich finde es gerade bei Diskussionen im theologischen Bereich in der Regel hilfreicher und vor allem fairer, den Menschen, der mir Gesprächspartner ist, nicht auf diese Art in die Enge zu treiben, sondern ihn ernst zu nehmen und dementsprechend seine Worte nicht zu verdrehen.

lubov antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

Irgendwie gewinne ich den Eindruck, dass du mich jetzt in eine Enge treiben willst.

deborah71 antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2446

Nö. Ich stelle dar, wie einerseits deine Worte an dieser Stelle hier (!) auf mich (!) wirken, und wie ich mich - ganz allgemein - mühe, zu denken und zu handeln.

Du bist diejenige, die n.r. Worte in den Mund gelegt hat, die er hier so nicht gesagt hat, und die mit der Frage, was dagegen spräche, "eine vorhandene Engführung zuzuspitzen" gefragt hat, was gegen polemische Gesprächsführung einzuwenden wäre. Ob das eine Enge ist, in der du dich da befindest, weiß ich nicht. Dich in irgendwas hineintreiben kann ich gar nicht, jedenfalls nicht mit Worten. Das würde ich auch nicht wollen - jemanden oder etwas zu treiben ist mit ganz schön viel Energie verbunden (Hühner, Gänse, Schafe, Kühe, Pferde sind da meine Referenzobjekte), die habe ich gerade nicht. Ich kann dir bloß spiegeln, wo und wie ich dich sehe mit Blick auf das, was du hier zeigst.

lubov antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

Deine Einwände nehme ich zur Kenntnis. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Liebe(r) lubov,

danke für deine Hinweise. Ich habe den Eindruck, dass du mich besser verstanden hast als Deborah.

Zuspitzungen zwischen Deborah und mir gab es schon immer, das macht so ungefähr unser bilaterales Verhältnis aus, 😊.

Ich kann damit aber leben.

Herzlichen Gruß!

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Das ist ein Irrtum. Der Heililge Geist vermittelt Gottes Wahrheiten auf vielfältige Weise, darunter auch schon mal Frontalunterricht. 😉

Ja, wenn der Prediger Glossolalie bekommt, 😊.

Veröffentlicht von: @deborah71

Du meinst also, Gott hatte keine Weisheit, als er die Welt erschaffen hat?

Das würde uns in die Diskussion über die Trinität führen. Das werde ich aber nicht vertiefen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @n-r
Veröffentlicht von: @n-r

Das ist ein Irrtum. Der Heililge Geist vermittelt Gottes Wahrheiten auf vielfältige Weise, darunter auch schon mal Frontalunterricht. 😉

Ja, wenn der Prediger Glossolalie bekommt, 😊.

In diese Richtung hatte ich gerade nicht gedacht, sondern mich an einen "Unterricht" in meine Gedanken hinein erinnert, als mir der Heilige Geist eine Erweiterung über Eph 4, 26 Zürnet, und sündigt dabei nicht! Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn,... gab in einer Traumaaufarbeitungssituation. Er zeigte eine Zeitdruckentlastung auf, dass das Trauma also nicht mit Gewalt bis zum natürlichen Sonnenuntergang erledigt sein musste, sondern es um einen Prozess ging, durch den er mich führen wollte.

Aber dein Gedankengang ist interessant. Hast du das schonmal so erlebt?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Wenn ich nachdenke, dann muss ich dir zustimmen, dass der HG auf vielfältige Weise lehrt. Es geht immer darum, die Jesus-Nachfolger dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden.

Interessanterweise ist mir persönlich kein Fall von Glossolalie bekannt, aber ich bin sicher, dass viele Prediger in ihren Gedanken von Jesus geführt werden und dabei durch Intuition belehrt werden. Du hast ja ein ähnliches Beispiel von dir selbst angeführt.

Aber was den Frontalunterricht angeht, so ist er im geistlichen Bereich nicht sehr produktiv (und wird ja auch im schulischen Bereich kaum noch angewandt) und entspricht nicht der liebevollen Art und Weise, wie Jesus seine Schafe führt. Nach meiner Erfahrung lässt er uns nach unseren eigenen Vorstellungen nach der Wahrheit suchen, ganz egal, um welches Thema es dabei geht. Wenn wir gelernt haben seine Gegenwart in unserem Herzen wahrzunehmen, dann finden wir auf Grund dieser Tatsache eine Antwort auf unsere Frage. Das kann allerdings manchmal etwas dauern. Verlaufen wir uns dabei in den Bereich des Irrtums, dann erfolgt oft eine direkte Inspiration des Herrn, die uns mit der Nase auf die Lösung stößt. Danach beendet der Herr die direkte Intervention nach meiner Erfahrung und läßt uns mit der neu gewonnen Einsicht erst mal allein.

Diese Art zu lehren, ist doch das Gegenteil vom Vorlesungsstil, wie er an Schule und Uni die Regel ist (war?). Oder?

Herzlichen Gruß!

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @n-r

Wenn ich nachdenke, dann muss ich dir zustimmen, dass der HG auf vielfältige Weise lehrt. Es geht immer darum, die Jesus-Nachfolger dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden.

Vielen Dank 😊

Mein Beispiel allerdings beruht nicht auf meiner eigenen Intuition, sondern auf dem Erleben der Verheißung, dass der Heilige Geist der von Jesus gesandte Berater ist und dies auch ausführt.

Lehre und Predigt unterscheiden sich schon etwas.
Jesus selbst hat beides ausgeführt.
Die Bergpredigt sehe ich als Frontalunterricht, ebenso wie das Vater unser.
Dagegen seine vielen Gleichnisse fallen für mich unter Predigt.
Von beidem profitiere ich aus der Schrift und durch Lehrer und Prediger.

Mein Hebräischlehrer macht auch beides... frontal Grammatik vermitteln, nicht frontal damit umgehen lernen im Text und in den Text tauchen.

deborah71 antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @n-r

Er hat es mich durch Intuition selbst erkennen lassen.

Ich meine es nur gut und erlaube mir in diesem Punkt einen Gedankenanstoß einzuwerfen. Unsere Intuition ist oft ein Bauchgefühl und daher bei jedem anders. Es muss nicht immer göttliche Eingebung sein. Ich möchte sie dir nicht absprechen. Doch in diesem Fall sehe ich einen menschlichen Gedankengang.
Wirkt sehr nach Klischeedenken, wie sich früher einige den typischen Mann und die typische Frau wünschten.

Kreativität ist eine Fähigkeit, welche ich häufiger bei Frauen als bei Männern sehe. Es hat nichts Geschlechtliches. Ich selbst bin durch und durch kreativ. Von Männlichkeit keine Spur. Es gibt völlig unkreative Männer. Würde denen dann Männlichkeit fehlen? Sicher nicht. Männer wählen häufig praktische Berufe.
Dann gibt es auch einige Frauen, die absolut keine Weisheit besitzen.
Fehlt denen dann Deiner Meinung nach Weiblichkeit?

Natürlich überwiegt bei Frauen das Weibliche und bei Männern das Männliche. Doch all Deine genannten Punkte sind für mich keine Prinzipien. Sonst hätte sie ausnahmslos jeder in unterschiedlicher Ausprägung.

- Kreativität ist eine Fähigkeit, die Gott manchen gibt. Manchen nicht.
- Weisheit ist etwas, was manche (wenn sie sich darum bemühen) im Laufe des Lebens erlangen. Es ist nicht einfach von Geburt an bei Frauen vorhanden. Bei niemandem. (von Geburt an)
- Geduld ist eine Frucht des Heiligen Geistes und hat bei weitem nicht jeder. Vor allem wird sie auch oft mit der Zeit erst erlangt.
Ich kenne da sehr sehr ungeduldige Frauen und Mütter.
- Willen hat ausnahmslos jeder. Das ist aber auch nichts Geschlechtsspezifisches.

Veröffentlicht von: @n-r

2. Ja, ich bin sicher, dass der HG mich die Wahrheit erkennen lässt. Diese Sicherheit gewinnt man im Laufe der Zeit, wenn man über unzählige Dinge durch seine Hilfe Klarheit gewonnen hat.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich Deine Meinung respektiere und Dir nicht absprechen möchte, dass Du vom HG geleitet werden kannst. Doch sei bitte auch wachsam und prüfe auch, ob es nicht mal Deine eigene Intuition, die aus Deiner Prägung/Erfahrung kommt sein kann.

leena antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @n-r

Das weibliche Prinzip wird durch die Mutter Maria repräsentiert. Sie vereint Geduld, Weisheit und das Mütterliche in sich.

Nö...durch den Heilige Geist (hebr. weibl)... die Frucht des Geistes ist Geduld, er/sie ist der Berater.

Und durch Gott selbst: Ich will euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet. Jes 66,13

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Das ist wohl wahr, dass das hebräische Wort רוּחַ ruach für den Heiligen Geist weiblich ist und manche machen denn daraus die sogenannte Heilige Geist Kraft oder sowas ähnliches.

Ich glaube aber, Gott ist Geist. Er hat sicher männliche und weibliche Eigenschaften und hat die Menschen auch nach seinem Ebenbild geschaffen.
Aber Menschen sind Fleisch, Seele und Geist.

Und Gott ist Gott und nur Geist. Oder, was meinst du?

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @leachael

Das ist wohl wahr, dass das hebräische Wort רוּחַ ruach für den Heiligen Geist weiblich ist und manche machen denn daraus die sogenannte Heilige Geist Kraft oder sowas ähnliches.

Ich hab mir ja verkniffen, so herausfordernd, um nicht zu sagen provokant, von der Heiligen Geistin als Kontrast zu schreiben 😀 😀

Grammatikalisches Geschlecht ist ja Sprachengebunden und wird Gott, der Geist ist, nicht gerecht, so wie du es richtig ausdrückst:

Veröffentlicht von: @leachael

Ich glaube aber, Gott ist Geist. Er hat sicher männliche und weibliche Eigenschaften und hat die Menschen auch nach seinem Ebenbild geschaffen.
Aber Menschen sind Fleisch, Seele und Geist.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Das wahr mir fast klar, dass du das weißt aber ich konnte es nicht lassen.😉.

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

😀 😌😇

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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😀😎 cool, dass du drüber lachen kannst. Es ist ja wirklich schön, wenn wir bei den ganzen Diskussionen hier, nicht die Freude am Herrn verlieren. Das ist ja unsere Stärke. LG.

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

Am Samstag Vormittag hatte ich eine ausnehmend gute und außergewöhnliche Zeit mit dem HErrn. Ich schreib dir mal. 🤓

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Sehr schön, ich freue mich darauf!

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KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Nein! tut es nicht!..
..Du drückst dich sehr allgemein aus....und dich imho vor einer klaren Antwort!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Liebe Karin,

ich möchte hier Denkanstöße vermitteln, aber kein Lehrbuch verfassen.

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KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

DAS...
..verlangt auch keiner von dir, aber es scheint auf dich zuzutreffen...allgemeine Aussagen sind leicht, präzisere schwer!

Ich gebe auf!
PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Schade...
dass du aufgeben willst. Ich meine jetzt nicht unser Gespräch, sondern das Nachdenken über meine Aussagen.

Lg!

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KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Oh, ich denke nach,...
...aber diese Diskussion ist sinnlos, wenn nicht EIN konkretes Beispiel rauszuholen ist! Allgemeines Gerede bringt nicht weiter!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Und was ist mit dieser Aussage aus der Bibel? Hier ist von Gott die Rede.

Jes 66,13
13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

In Gott sind beide Prinzipien wirksam.

Dazu kommt noch der Aspekt des Kindes als Sohn/Tochter.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Du hattest aber Gott als männlich und Maria als weiblich bezeichnet. Jetzt schreibst du beides Gott zu und und redest noch von Kindern?
Maria war ein Mensch und damit Fleisch. Klar weiblich.

Gott ist Geist und nicht Fleisch, weder männlich noch weiblich. Doch hat Gott männliche- und weibliche Eigenschaften. Er hat die ersten Menschen "Mann und Männin" (isch und ischa) in der Orginalübersetzung nach seinem Ebenbild geschaffen. Der Mann hatte damit ein existenzielles Gegenüber.
Das hebräische Wort für „Hilfe“, das hier verwendet wird (eser), meint eine lebensstärkende oder lebensrettende Hilfe. Eser bezeichnet in der Bibel fast immer die Hilfe, die von Gott selbst kommt. Es geht also nicht, wie in älteren Übersetzungen noch zu finden, um eine Gehilfin, sondern: So wie Gott für die Menschen eser ist, so sollen auch die Menschen einander eser sein.

So ganz kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen.
Erkläre mal bitte, was du meinst?

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @leachael

So ganz kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen.
Erkläre mal bitte, was du meinst?

Das würde uns in die Diskussion über die Trinität führen, die ich aber nicht vertiefen möchte, da sie immer zu Kontroversen führt.

Zu Maria nur soviel: Hinter dem Menschen steht ein göttlicher Geist, der das Webiliche repräsentiert.

Lieben Gruß!

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Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @n-r

Zu Maria nur soviel: Hinter dem Menschen steht ein göttlicher Geist, der das Webiliche repräsentiert.

Was nun so verstanden werden kann, dass dieser Geist hinter Maria der "heilige Geist" war/ist.

Meinst Du das? 😊

groffin antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @groffin

Was nun so verstanden werden kann, dass dieser Geist hinter Maria der "heilige Geist" war/ist.

So kann man es verstehen.

Veröffentlicht von: @groffin

Meinst Du das? 😊

Es ist noch etwas komplizierter. Möchte ich hier aber nicht vertiefen.

Lg!

Anonymous antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390
Veröffentlicht von: @n-r

Möchte ich hier aber nicht vertiefen.

Natürlich nicht! DAS ist keine Ausnahme und bestätigt deine Art der Diskussion hier!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich habe meine Gründe.

Aber was regst du dich auf? Ich bin nicht verpflichtet, jede Frage zu beantworten.

Anonymous antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

Und ICH...
...bin nicht verspflichtet mit dir zu diskutieren!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Völlig richtig.

Habe ich aber auch nicht verlangt und erwarte es auch nicht.

Jeder ist völlig frei zu schreiben, was er will oder es zu lassen, solange die Charta nicht verletzt wird.

Anonymous antworten
Lamed
 Lamed
(@lamed)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 1249

Katholische Lehre?
So spricht der „Katholik“ aus jener Sichtweise.
Tztz, „Reinform“ der Mutter Maria (wohl besser gesagt der Mutter Jesu… oder meinst du da die Mutter der Maria…). Ja, sie hatte ja auch noch weitere Kinder bekommen.
Was nennst du „Reinform“?

Gott ist Regent und Herrscher (nach weltlicher(/menschlicher Ansicht das männliche) und aber auch der Barmherzige, der Liebende (nach weltlicher Ansicht das weibliche).

So findest du alle Attribute in dem einen Gott selbst.

lamed antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Sind schöne Sachen, merkt man dann das seine Frau ich grundlegenden Teilen der Gegensatz ist bringt einem das in tiefe Traurigkeit.

Anonymous antworten
7 Antworten
KarinHugo
(@karinhugo)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 390

DEN Satz...
...verstehe ich nicht, bitte um Erläuterung!

PtL
Karin

karinhugo antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11872

Ja, Satzzeichen sind nicht jedem gegeben, vielleicht waren die gerade aus. Wenn dann noch ein Tippselfehler dazukommt oder die Autokorrektur übernimmt, dann gibts mitunter unverständliches Zeug.

Veröffentlicht von: @anonym-365f61c34

Sind schöne Sachen, merkt man dann das seine Frau ich grundlegenden Teilen der Gegensatz ist bringt einem das in tiefe Traurigkeit.

Ich versuch's mal:
(Das) Sind schöne Sachen. Merkt man dann, dass seine Frau in grundlegenden Teilen der Gegensatz ist, bringt einen das in tiefe Traurigkeit.

Vermutlich geht es dem Schreiber so und er kann mit der Andersartigkeit seiner Frau nicht so gut umgehen.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Dies liegt am Tippen auf einem Handy, alles etwas umständlich so. Ich wollte nur meine Unglücklichkeit zum Ausdruck bringen.

Die Andersartigkeit der Frau, so kann man es auch nennen. 🙂

Ich könnte schon einzelne Verhaltensweisen aufzählen, aber das muss hier nicht sein. Das was sich daraus ergibt, das ich keine Freude mehr an der Gemeinschaft habe mit ihr habe und als Person ihrer Persönlichkeit nicht mehr vertrauen kann. Bin daher in einer für mich sehr schlimmen Situation gefangenen, wo ich keinen Ausweg Momentan mehr sehe. Würde ich mit anderen Frauen anbandeln, wäre es auch wieder verkehrt. Auch wenn meine Seele es wünschen würde wenn ich ehrlich bin.

Anonymous antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @anonym-365f61c34

Ich könnte schon einzelne Verhaltensweisen aufzählen, aber das muss hier nicht sein. Das was sich daraus ergibt, das ich keine Freude mehr an der Gemeinschaft habe mit ihr habe und als Person ihrer Persönlichkeit nicht mehr vertrauen kann. Bin daher in einer für mich sehr schlimmen Situation gefangenen, wo ich keinen Ausweg Momentan mehr sehe. Würde ich mit anderen Frauen anbandeln, wäre es auch wieder verkehrt. Auch wenn meine Seele es wünschen würde wenn ich ehrlich bin.

Das tut mir Leid. Jedoch liegt das doch dann (wenn ich es richtig verstehe) an dieser einen Frau.
Diese eine Persönlichkeit scheint nicht vertrauenswürdig zu sein.
Doch es liegt dann an ihrer Persönlichkeit und nicht daran, dass sie eine Frau ist. Vielleicht magst Du einen gesonderten Thread aufmachen?

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ja, es ist sehr schwer, wenn es in einer Beziehung kein Miteinander mehr gibt. Aber, man kann daran arbeiten, dass es wieder eins wird. Zur guten Gestaltung einer Beziehung gehören zwei Menschen und der riesen Vorteil von Christen ist, dass sie auch Gott mit im Bunde haben. Schwierig ist es aber, wenn eine Person blockt und z. B. guten Hilfe, wie Team F Seminare oder Seelsorge ablehnt. Hier ein Link mit vielen Angeboten: https://www.team-f.de/de/start__35/
Damit du weißt, was ich meine.

Wie du schon geschrieben hast, ist der Partnerwechsel keine Lösung, da oft nach einer Weile entdeckt wird, dass sich das wiederholt, was man vorher erlebt hat, wenn man sich dem Problem nicht stellt und es anpackt und es aufarbeitet.
Ich wünsche dir neue Kraft, neuen Mut und Weisheit für den Zukunftsweg von Gott.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Dies liegt am Tippen auf einem Handy, alles etwas umständlich so. Ich wollte nur meine Unglücklichkeit zum Ausdruck bringen.

Die Andersartigkeit der Frau, so kann man es auch nennen. 🙂

Ich könnte schon einzelne Verhaltensweisen aufzählen, aber das muss hier nicht sein. Das was sich daraus ergibt, das ich keine Freude mehr an der Gemeinschaft habe mit ihr habe und als Person ihrer Persönlichkeit nicht mehr vertrauen kann. Bin daher in einer für mich sehr schlimmen Situation gefangenen

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MisterNick
(@misternick)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 87

Weibliche Natürlichkeit gewinnen

Dies liegt am Tippen auf einem Handy, alles etwas umständlich so. Ich wollte nur meine Unglücklichkeit zum Ausdruck bringen.

Die Andersartigkeit der Frau, so kann man es auch nennen. 🙂

Ich könnte schon einzelne Verhaltensweisen aufzählen, aber das muss hier nicht sein. Das was sich daraus ergibt, das ich keine Freude mehr an der Gemeinschaft habe mit ihr habe und als Person ihrer Persönlichkeit nicht mehr vertrauen kann. Bin daher in einer für mich sehr schlimmen Situation gefangenen

Andersartigkeit der Frau? Soll sie denn sein wie ein Mann? Ich finde, es ist den Frauen teils ihr natürliches Gefühl für ihre Weiblichkeit abhanden gekommen, wenn sie sich am Mann orientieren. Dann taucht die Frage auf, worin unterscheiden sich denn Mann und Frau? Sucht man Absolutheiten, wird in die Extreme zu polarisieren begonnen wie schwarz und weiß, heiß und kalt usw. Solch analytisches Denken gehört hier nicht hin, wo Lebendiges ist, es zerreißt es, zerstört es und trennt es. Psychisch ist die Folge katastrophal, die Lebensenergie und der Lebensmut schwinden. Nicht Orientierung am Mann, aber sein natürliches Gefühl als Frau in der Seele entdecken.

misternick antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Leena

Veröffentlicht von: @leena

mich beschäftigt der Gedanke wie sich Gott für das Verhalten der Frau im Alltag und generell vorstellt.

Du fragst speziell nach dem Verhalten von Frauen. Warum? Glaubst du denn, dass Gott will, dass Frauen sich anders verhalten als Männer?

Veröffentlicht von: @leena

Was könnte mit Unterordnung gemeint sein und wo ist die Grenze?

Egal was in der Bibel steht, Gott will bestimmt nicht, dass du dich unterordnest, nur weil du eine Frau bist. Willkommen im 21. Jahrhundert.

Veröffentlicht von: @leena

In der Bibel wird davon gesprochen, dass sich eine Frau den Mann unterordnen soll. Inwieweit?

Das liegt nicht an Gott, sondern an den Menschen. Die Bibel ist nicht nur von Gott, sondern besonders auch vom Patriarchat geprägt.

Veröffentlicht von: @leena

- Eine eigene Meinung sollte sie sicher haben und vertreten können. Man kann sich ja wunderbar ergänzen.

Wer keine eigene Meinung hat oder diese nicht vertritt, hat in Gottes Augen sicher Nachholbedarf. Egal ob Mann oder Frau oder Divers.

Veröffentlicht von: @leena

- Eigene Entscheidungen treffen zu dürfen sollte auch drin sein. Alles andere wäre Abhängigkeit und hätte nichts mit Freiheit zu tun. Natürlich sollte man wichtiges immer im beiderseitigem Einvernehmen klären.

Man sollte und man tut sicher sowieso immer das, womit man sich am Wohlsten fühlt, egal ob einvernehmlich oder nicht.

Veröffentlicht von: @leena

- Immer still sein und dem Mann dienen wirkt doch sehr entwertend.

Wer das erkannt hat, ist im 21. Jahrhundert angekommen. Herzlichen Glückwunsch.

Veröffentlicht von: @leena

Hat die Frau den selben Wert wie der Mann? Laut Bibel und vor Gott?

Ja. Das wussten viele Patriarchen anno dazumal aber nicht. Auch Kinder galten nicht als vollwertig. Jesus hat versucht, ihnen das klarzumachen, was uns der Feminismus heute lehrt: Dass kein Mensch weniger wert ist und auch nicht weniger Rechte hat als ein anderer, indem er sich Frauen und Kindern in demselben Maße zugewendet hat, wie Männern.

Vielen Gruß

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11 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Willkommen im 21. Jahrhundert. Jawollll! Aber das hat nix mit Gott zu tun. Gott wollte nie das Frau kuscht. Ob heute oder damals.

M.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @meriadoc

Willkommen im 21. Jahrhundert. Jawollll! Aber das hat nix mit Gott zu tun. Gott wollte nie das Frau kuscht. Ob heute oder damals.

Genau. Nichts anderes wollte ich damit sagen.

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11872

Ich mag diese einfache Art des Ausdrucks. 😀 😉

neubaugoere antworten
leena
 leena
(@leena)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 76

Hallo Walle,

danke für Deine Gedanken dazu.
Ich bin zwar nicht der Meinung, dass alles was im 21. Jahrhundert normal ist, sich nach Gottes Vorstellungen entwickelt hat. Früher war natürlich auch nicht alles besser. Trotzdem möchte ich die Bibel nicht als komplett veraltet betrachten. Ich prüfe und forsche gerade, um mir eine gesunde aber fundierte Meinung dazu zu bilden. Dazu hole ich mir auch andere Meiningen ein und prüfe diese für mich. 😉

Veröffentlicht von: @walle1961

Ja. Das wussten viele Patriarchen anno dazumal aber nicht. Auch Kinder galten nicht als vollwertig. Jesus hat versucht, ihnen das klarzumachen, was uns der Feminismus heute lehrt: Dass kein Mensch weniger wert ist und auch nicht weniger Rechte hat als ein anderer, indem er sich Frauen und Kindern in demselben Maße zugewendet hat, wie Männern.

Das ist hilfreich, danke.

leena antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @leena

danke für Deine Gedanken dazu.
Ich bin zwar nicht der Meinung, dass alles was im 21. Jahrhundert normal ist, sich nach Gottes Vorstellungen entwickelt hat.

Gerne 😊

Ich auch nicht, wenn ich z.B. daran denke, wie zur Zeit mit Flüchtlingen umgegangen wird.

Veröffentlicht von: @leena

Trotzdem möchte ich die Bibel nicht als komplett veraltet betrachten. Ich prüfe und forsche gerade, um mir eine gesunde aber fundierte Meinung dazu zu bilden. Dazu hole ich mir auch andere Meiningen ein und prüfe diese für mich. 😉

Das finde ich genau richtig, die Bibel ist niemals veraltet. Jesus ist immer aktuell, wenn man Christ ist, hoffentlich immernoch in einer Million Jahren 😊

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

In einer Million Jahren?.

Never!

M.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich will dir noch ein Youtube-Video dazu empfehlen, unbedingt ansehen, sehr spannend 😉

Da diskutieren zwei Christen über die Rolle der Frau und begründen ihre Überzeugung jeweils mit der Bibel. Die eine sehr konservativ, ordnet sich unter, die andere führt Bibelstellen an, mit denen sie für eine Stellung der Frau auf Augenhöhe mit dem Mann argumentiert:

https://www.youtube.com/watch?v=LUPwelfej54

Anonymous antworten
MisterNick
(@misternick)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 87

Bibel auch von [gestrichen]?

Das liegt nicht an Gott, sondern an den Menschen. Die Bibel ist nicht nur von Gott, sondern besonders auch vom Patriarchat geprägt.

Vielleicht demnächst [vielleicht nächstens mit weniger pejorativer Wortwahl 😊 mfG kueken-mod, Forenfeuerwehr]

misternick antworten
MisterNick
(@misternick)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 87

[gestrichen]
[Wenn damit nicht die Gattung Mensch gemeint ist, ist das einfach keine akzeptable Wortwahl; mfG kueken-mod, Forenfeuerwehr]

misternick antworten
MisterNick
(@misternick)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 87

Bibel aus Gott und Patriarchaten?

Das liegt nicht an Gott, sondern an den Menschen. Die Bibel ist nicht nur von Gott, sondern besonders auch vom Patriarchat geprägt.

Die Bibel soll Gottes Wort sein. Wie kommt es, das Patriarchaten sich in sein Wort einmischen?

misternick antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @misternick

Die Bibel soll Gottes Wort sein. Wie kommt es, das Patriarchaten sich in sein Wort einmischen?

die Vorstellung, dass Gott Menschen komplett übernimmt, um etwas wortgetreu niederzuschreiben, ist eine heidnische. Auch ist die Bibel nicht vom Himmel gefallen; diese Vorstellung gehört ebensowenig ins Christentum wie die willenloser Medien.

Anonymous antworten
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