Ein Atheist fragt n...
 
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Ein Atheist fragt nach Gott...

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venator
Themenstarter
Beiträge : 34

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier im Forum und in gewisser Weise auch neu in Glaubensfragen. Mein bisheriges Erwachsenenleben bin ich Atheist gewesen. In der Auseinandersetzung mit Fragen von Werten, Ethik und Kultur lese ich die Bibel inzwischen mit anderen Augen und habe ein gänzliches anderes Verständnis von christlicher und jüdischer Weltanschauung entwickelt. Vor diesem Hintergrund ist mein Atheismus deutlich in den Hintergrund getreten - genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob ich mich noch als Atheist bezeichnen kann. Ich ringe derzeit darum, mich stärker auf religiöse Perspektiven einzulassen. Mein Ansatz ist hierbei sehr rational. Die christliche Metaphysik hingegen ist für mich schwer fassbar.

Daher meine Frage: Was genau meint Ihr - sehr persönlich - als Christen, wenn ihr sagt "Ich glaube."?

Ich erhoffe mir von Euren Antworten ein besseres Verständnis und neue Denkansätze in meiner eigenen Auseinandersetzung mit dieser Frage.

Danke Euch bereits im Vorfeld

Venator

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45 Antworten
2 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15668
Veröffentlicht von: @venator

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier im Forum und in gewisser Weise auch neu in Glaubensfragen. Mein bisheriges Erwachsenenleben bin ich Atheist gewesen. In der Auseinandersetzung mit Fragen von Werten, Ethik und Kultur lese ich die Bibel inzwischen mit anderen Augen und habe ein gänzliches anderes Verständnis von christlicher und jüdischer Weltanschauung entwickelt. Vor diesem Hintergrund ist mein Atheismus deutlich in den Hintergrund getreten - genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob ich mich noch als Atheist bezeichnen kann. Ich ringe derzeit darum, mich stärker auf religiöse Perspektiven einzulassen. Mein Ansatz ist hierbei sehr rational. Die christliche Metaphysik hingegen ist für mich schwer fassbar.

Daher meine Frage: Was genau meint Ihr - sehr persönlich - als Christen, wenn ihr sagt "Ich glaube."?

Ich erhoffe mir von Euren Antworten ein besseres Verständnis und neue Denkansätze in meiner eigenen Auseinandersetzung mit dieser Frage.

Danke Euch bereits im Vorfeld

Venator

Hej du 🙂

ich schrieb gerade in einem anderen Zusammenhang, dass ich viele, viele Jahre damit aufwuchs, alle Gläubigen (egal, woran) für Vollidioten zu erklären, die allein nicht lebensfähig wären. Für mich gab es keine Übernatürlichkeit, nichts außerhalb meines eigenen "Reiches".

Eines Tage fiel mir "plötzlich" auf, dass ich die Heilige Schrift für wahr hielt, die ich vorher als totalen Humbug einordnete. Und bis heute blieb, dass ich glaube, was sie uns erzählt. Ich halte es für wahr, was geschrieben steht über Gott, seinen Sohn Jesus Christus, dessen Erlösungstat (unsere Errettung) am Kreuz und den somit freigemachten Weg zu Gott, dem Vater. Es gibt dieses Reich Gottes, das mitten unter uns ist, also nahe herbeigekommen, und noch nicht vollendet.

Natürlich weiß ich heute, dass auch das nicht "einfach so" passierte. Der Schrift nach zog mich der Vater. Er war es auch, der in meiner ersten Zeit des "Durchblickhabenwollens" direkt ins Herz sprach (für mich hörbar), dass es ihm nicht so wichtig ist, ob ich dies alles verstehe. Ihm ist wichtig, dass ich seinen Sohn in meinem Herzen trage.

Auch in einer Art Sprichwort fand ich mich und mein Erleben wieder: "Es gibt Millionen Wege zu Jesus Christus; aber nur einen zu Gott." Ich begegnete einen Menschen, der mir von seinem Gott erzählte, seinem Alltag und seinem Erleben mit ihm. Und auch danach war es immer noch "sein Gott", hatte mit mir nichts zu tun. Aufgrund eines übernatürlichen Erlebnisses, das mir Angst machte, rief ich seinen Namen an, weil mir dieser Mensch das mal mitgab als Rat. Und ich rief ihn an, diesen Jesus Christus und bat ihn, mir zu helfen. Er half, sofort. Und ich erlebte meine eigene Umpflanzung in den neuen Weinstock. Das wusste ich in dem Augenblick natürlich nicht, ich fand es im späteren Bibelstudium. Da fand ich einige Situationen, in denen ich mein eigenes Leben wie in einem Spiegel sah und sehe.

Ich glaube der Schrift und an den liebenden Vater, von dem sie erzählt, an den liebenden Sohn, der sein Leben gab für mich. Heute sage ich, dass ich den Sinn meines Lebens gefunden habe: Ich darf Gott kennen.

Friede mit dir.

neubaugoere antworten
venator
(@venator)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 34
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Eines Tage fiel mir "plötzlich" auf, dass ich die Heilige Schrift für wahr hielt [...]

Interessant - bei mir ist es nicht unähnlich. Geändert hat sich auf jeden Fall mein Verständnis für den Kontext. Um die Weisheit der Schrift auch in aktuellen Bezügen zu verstehen, braucht es allerdings keinen Glauben an Gott. Mit einer Ausnahme: Was ist das Fundament der Werte ohne Gott? Zugegeben, dies ist mehr ein Argument der Nützlichkeit, als des Glaubens. Du verstehst mein Dilemma...

venator antworten
Wasilis
Beiträge : 511

@venator

Atheist ist keiner auf dieser Welt. Es kann auch nicht sein, denn alle haben den Gott in sich. Dass die Menschen heute leben, wie immer gelebt haben, müssen sie dem Gott und nicht dem Zufall verdanken. Er hat ihnen das Leben geschenkt.

Alle glauben an etwas unvorstellbares in seiner Dimensionen mit unendlich große Fähigkeiten der das Universum erschaffen hat und es zusammenhält. Viele haben noch nicht die Fähigkeit entwickelt an dieser Dimension zu glauben und leben mit der Illusion, dass sie eines Tages es beweisbar bekommen. Wichtig ist, dass du zu den Menschen gehörst die an diese unbeschreibliche Macht glaubst, die man Gott nennt. 

Aber was ist Glauben überhaupt? Glauben bedeutet, dass du Vertrauen hast auf das was du erhoffst und nicht zweifelst an das was du nicht siehst.

Viele Menschen wie gesagt zweifeln an das was über Gott gesagt oder behauptet wird. Ich hoffe du gehörst nicht dazu. Also hier geht es um die Fähigkeiten die der Mensch in seinem Leben entwickeln muss, um auf dieser Welt sich zu behaupten. Das ist in der Bibel festgelegt worden. Diese Fähigkeiten hat Gott allen Menschen auf der Welt mit der Geburt mitgegeben. Und benützt sie bis er stirbt.

Der Tod ist aber nicht das Ende des Lebens, weil der Gott die Ewigkeit in die Herzen der Menschen pflanzte. In unseren Herzen wissen wir, dass HIER UND JETZT nicht alles ist. Also wir leben nach unseren Tod in irgendeine Form weiter. Und das ist das wichtigste Element um den Glauben  entwickeln zu können.

Ich würde dir empfehlen das letzte Buch der Bibel die Offenbarung zu studieren. Ist schwer geschrieben aber der fordert dich heraus es zu vertiefen. So entwickelst du dir die Fähigkeit dein eigenes Leben und das Leben der Menschheit zu erforschen. 

 

 

 

 

wasilis antworten


Deborah71
Beiträge : 23329

@venator 

Daher meine Frage: Was genau meint Ihr - sehr persönlich - als Christen, wenn ihr sagt "Ich glaube."?

Ich vertraue der Botschaft, dass Jesus Christus stellvertretend für mich gestorben ist und mich durch seinen Tod am Kreuz aus dem ewigen Tod herausgelöst und mir ewiges Leben eröffnet hat. Er ist mir begegnet durch seine spürbare Gegenwart, als ich in Johannes 19 über seinen Kreuzestod las. Er "redete" dabei in mein Inneres: "Das bin Ich". Meine Antwort auf seine Gegenwart war: "Ja,HERR". Mir war in dem Moment sonnenklar, dass derjenige, der sein Leben für meines gegeben hat, der Einzige ist, der mich rechtmäßig leiten kann und der seine Macht und Autorität niemals mißbrauchen wird.

Seitdem lerne ich Ihn immer besser kennen und wie es ist, unter seiner Führung das neue Leben zu leben.

 

 

deborah71 antworten
Wasilis
Beiträge : 511

@venator

Das Bindeglied zwischen Gott und Mensch ist der Glaube an Gott  Er ist es, der die Dinge auf Erden bewegt und am Leben erhält. 

Von dem Moment an, in dem unser Glaube an Gott ernst wird, indem wir nicht mehr lügen, unseren Nächsten lieben und ihn nicht hassen, denen helfen, die danach suchen, nicht kämpfen, keine Selbstsucht erzeugen, zeigen wir Geduld und Reue für unsere bösen Taten um unser Gewissen zu aktivieren, so beginnt der Kampf um eine gute Stellung im Himmelreich und auf Erden, für uns. Wir erreichen wenig Gutes im Leben, wenn wir nicht auf dieses Ziel hinarbeiten. Um Gott nicht zu enttäuschen, müssen wir ständig das Wort Gottes halten – das Ihm gefällt und uns zu einem wunderbaren Leben auf Erden führt. Es ist nicht so leicht. Nutzen wir also die Werkzeuge, die Gott uns bei der Geburt gegeben hat und die in unsere Seelen eingeprägt sind. Unser Leben wird so einfach, wenn wir lieben statt hassen, die Wahrheit sagen statt lügen, geben statt nur nehmen, geduldig sein statt ungeduldig, optimistisch statt pessimistisch sein, gewissenhaft sein statt rücksichtslos und vieles mehr.

Wenn Gott den Sünder zum Zeitpunkt seines Glaubens annimmt, verlangt er von ihm nur Glauben. Von diesem Moment an übernimmt der Gläubiger eine ganz neue Verantwortung. Gott fordert von ihm als Empfänger seiner Gnade die Früchte dieser Gnade. Das wird im Gleichnis von den Münzen sehr deutlich. Der Herr vertraut aus freien Stücken auf seine Gnade. Aber von dem Moment an, in dem Er diese Gnade gibt, wartet die Person, die sie erhalten hat, auf ihre Früchte. Das hilft uns auch, das Gleichnis vom säumigen Schuldner besser zu verstehen. Die Schlussfolgerung dieses Gleichnisses ist, dass der vergebene Sünder seinem Mitmenschen selbst nicht vergeben hat.

Aus diesem Grund kehrt er unter das Gesetz der Gerechtigkeit zurück, wird der Gnade Gottes beraubt und kehrt unter der Last seiner Schulden zurück.

Der Glaube nur an Worten allein ist nicht das traurige Privileg des Menschen, ungestraft sündigen zu können, sondern das Mittel, um von der Sünde befreit zu werden. Und wenn diese Früchte des Lebens (Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glaube, Sanftmut, Mäßigung) nicht hervorgebracht werden, dann ist der Glaube tot.

Jeder Baum, der keine Früchte trägt, wird gefällt und verbrannt (Matthäus 3:10). Dies wird im ersten Brief an die Korinther sehr deutlich gesagt: Ihr wisst nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden (1. Korinther 6,9). Es wird auch im Galaterbrief erwähnt: Niemand kann Gott verspotten. Denn was der Mensch sät, wird er ernten.

Wenn wir als Menschen Schwächen haben und verdächtige Gedanken entwickeln, uns aber davon befreien wollen, dann hilft uns Jesus Christus mit seiner Güte, unseren Geist zu reinigen. Dann werden wir wirklich an Gott glauben, ohne Wunder sehen zu wollen, und wir werden sagen: Stärke unseren Glauben, Herr! (Lukas 17:5). Während wir also immer mehr gute Gedanken entwickeln, glauben wir immer mehr und beginnen immer langsamer, die unverständlichen Dinge klar zu sehen. So bleibt unser Glaube stabil und kann vieles in unserem Leben zum Besseren verändern.

Der Christ bemüht sich nach besten Kräften, betet zu Gott um einen starken und gerechten Glauben und glaubt fest daran:
- Für Gott ist alles möglich.
- Er wird bekommen, was er in seinen Gebeten von Gott erbittet, wenn das, was er erbittet, den Geboten des Gesetzes Gottes entspricht.

Wenn jemand sagt, dass er Glauben hat, aber nicht die Frucht hat, die den Glauben begleitet (Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glaube, Sanftmut, Mäßigkeit), dann hat er vielleicht nicht den Glauben, den er zu haben behauptet. Solcher „Glaube“, der Glaube an Worte allein, ist wirklich tot, wie der tote Baum, der nichts gibt.

Und zu diesem Menschen sagt der Apostel Jakobus: „Könnte es sein, dass der Glaube, von dem er sagt, dass er ihn hat, ihn retten kann?“ Und die Antwort ist klar: NEIN.

Aber Gott weiß alles von uns und kann uns seine Gnade im letzten Moment schenken, wenn wir ihn aus tiefstem Herzen darum bitten. Buße, die aus der Zerknirschung unseres Herzens kommt, führt uns auf die Pfade auf Erden, auf denen Gottes Schutz sichtbar ist. So gelingt es uns ein glückliches Leben auf der Erde zu verbringen.

 

 

wasilis antworten
19 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23329

@wasilis 

Zum Beitrag

Jakobus 2, 14-26 wird ohne erneuertes Leben durch den rettenden Glauben an Jesus Christus anstrengend und schwer, ein Selbstverbesserungsversuch des unerlösten Menschen.

Nikodemus hatte vorbildliche Werke, er war aber noch nicht von oben durch den Geist Gottes geboren. Das zeigt seine Rückfrage an Jesus in Johannes 3, 1-21 um welche Geburt es sich handeln möge.

Joh 3, 4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

Was sagt Jesus hier?: Wenn jemand nicht geboren ist aus Wasser.....   das ist die natürliche Geburt aus dem Fruchtwasser der Mutter heraus..was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch.... das bedeutet, derjenige muss ein lebender Mensch sein. Diese Bedingung hat Nikodemus erfüllt.

Teil 2: geboren werden aus Geist ist übersetzt im Text, das bedeutet, der Heilige Geist/Gottes Geist muss den Geist des Menschen erneuern, das ist die Neugeburt von oben durch Gott, die glaubend empfangen wird und in das Reich Gottes bringt.

Was ist der Inhalt dieses hier genannten Glaubens? > Joh 3, 12 Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?

13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.

Es geht um Jesus, für uns  am Kreuz gestorben.

16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 

Paulus schließt hier an in Römer 5, 5.....denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. 6 Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. 7 Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. 8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. 9 Um wie viel mehr werden wir nun durch ihn gerettet werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind. 10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. 11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

 und führt weiter in Philippus 2, 5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:[1] 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. 12 Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. 13 Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. 14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, 15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt, 16 dadurch dass ihr festhaltet am Wort des Lebens, mir zum Ruhm an dem Tage Christi, sodass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch vergeblich gearbeitet habe.

Hier schließt nun der Jakobusbrief an, auf den du dich beziehst: Das neue Leben in euch muss sichtbar werden in euerem Lebensstil.

Also: Zuerst das erneuerte Sein, daraus fließt das erneuerte Tun.

So wird deine Rede über das Leben, das die Frucht des Geistes hervorbringen kann, mit der Basis aus Glauben verbunden für @venator, denke ich.

deborah71 antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 511

@deborah71

Sicher ohne Wiedergeburt im Sinne Jesus, kann man nicht ein gewissenhaftes Leben erfüllen. Das gilt für diese Menschen die Jesus und sein Gesetz kennen und anwenden. Aber was passiert mit den Menschen unter uns und auf der ganzen Welt die das Gesetz - das Wort Gottes - nicht kennen? Hier kannst du eine Antwort bekommen: Brief des Apostel Paulus an die Römer 2, 13-16. Hier erfährst du wie wichtige Rolle das Gewissen in unserem Leben hat. Und wie es uns helfen kann den Paradies auf Erden und im Himmel zu finden.

wasilis antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23329

@wasilis 

Zum Beitrag

Wenn ich @venator richtig verstanden habe, interessiert er sich für den Weg Jesu, auch wenn er es noch nicht so ausdrückt. Also zeige ich ihm den Weg Jesu und erinnere dich daran, diesen Weg nicht zu vergessen vor lauter Tun. 🙂

deborah71 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002

@wasilis 

Sicher ohne Wiedergeburt im Sinne Jesus, kann man nicht ein gewissenhaftes Leben erfüllen. Das gilt für diese Menschen die Jesus und sein Gesetz kennen und anwenden. Aber was passiert mit den Menschen unter uns und auf der ganzen Welt die das Gesetz - das Wort Gottes - nicht kennen?

Es ist ein Zeichen christlicher Arroganz anzunehmen, ein gewissenhaftes (und somit gottgefälliges) Leben sei nur "wiedergeborenen Christen" möglich. Glücklicherweise denken nur die wenigsten Christen so - die meisten erkennen an, dass auch Nichtchristen, Humanisten, religiöse Skeptiker und bekennende Atheisten ein gewissenhaftes und menschenfreundliches Leben führen können. Und so wird Gott auch für diese Menschen eine Lösung bereit haben. 

 

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23329

@bepe0905 

Zum Beitrag

Genau, denn alle Menschen haben ein Gewissen von Anfang an mitbekommen. Das ist kein Kriterium, um wiedergeboren zu werden. Es wird auch nicht durch die christliche Wiedergeburt erst im Menschen installiert.

 

deborah71 antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 511

@deborah71

Das Gewissen haben wir mit der Geburt in unsere Seele gespeichert. Nur wir benützen meistens es nicht und überlassen unser Leben dem Zufall. Wenn wir uns generell ändern wollen (neugeboren werden) kann das nur erfolgen, wenn wir das Gewissen wieder aktivieren. Das Gewissen ist der Kontrolleur unsere Entscheidungen. Nur viele Menschen haben Ihr Gewissen ganz ausgeschaltet und sehen nicht ihr Fehler. Sie glauben dass sie recht haben. Wenn sie aber eines Tages schlechtes Gewissen bekommen für eine ihre Handlungen, dann sind sie auf den richtigen Weg sich zu bessern. Dann sind sie auf dem richtigen Weg sich seelisch neuer Mensch zu werden. Wer oft das Wort Verzeihung sagt und womöglich auch öfters schlechtes Gewissen bekommt, eine Auswahl bei seiner Entscheidungen im Leben  trifft, erlebt  er ein gewissenhaftes Leben, welches besser als ein zufälliges Leben ist.

wasilis antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23329

@wasilis 

Zum Beitrag

Wer ist wir? Mein Gewissen ist von klein auf sehr scharf.

Viele sind seelisch gute Menschen. Beim Evangelium geht es aber um die Erneuerung des Geistes. Das ist eine ganz andere Ebene im Menschen und kann nur durch den Heiligen Geist verändert werden.

deborah71 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002

@wasilis 

Das Gewissen haben wir mit der Geburt in unsere Seele gespeichert. Nur wir benützen meistens es nicht 

Daher stammt ja auch der Spruch "Sein Gewissen war rein - er hat es nie benutzt"  😉 😉 😉 

 

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Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 511

@bepe0905

Ich habe nichts anderes gesagt als das was du auch sagst. Dass Menschen die das Gesetz nicht kennen (Jesus nicht kennen) werden auch neugeboren. Weil neugeboren heißt in die Tiefe meine Seele sehen, meine Fehler anerkennen und versuchen ein besserer Mensch zu werden, indem ich mein Gewissen einsetze der mir sagt ob meine Entscheidungen richtig waren.

Die gleiche Vorgangsweise machen Menschen die Jesus bereits kennen.

Ich habe den @venator  empfohlen in die Offenbarung zu vertiefen obwohl sie so schwer zu verstehen ist, weil man nach Hilfe suchen muss und wenn man die Hilfe durch Dritten nicht bekommt, dann sucht man die Hilfe beim Gott der dir dann hilft und so der Kontakt mit Gott intensiver wird.   

wasilis antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19337

@wasilis 

Mir fehlt bei Deinen Ausführungen völlig, dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und wir das Gesetz nicht mehr erfüllen müssen.

Hast Du auch ein Neues Testament oder beziehst Du Deine Ausführungen nur aus den fünf Büchern Moses?

tristesse antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 511

@tristesse

Genau das passiert heute auf der ganzer Welt. Viele Menschen erfüllen das Gesetz nicht. Die Folgen sind Kriege, Armut, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Terrorismus, Haas, Entfernung von Gott, Unglaube an Gott u.s.w.

Was war die Bedeutung des Todes Jesus Christus auf das Kreuz? Wenn er sagt, ER hat unsere Sünden auf sich genommen, hat ER uns sicher zu der Zeit wo wir IHN anerkannt haben, verziehen. Aber nicht für immer. Er hat seine Bedingungen uns gestellt. Wir sollten auf sein Wort halten und gewissenhaft leben. Das vergessen die meisten Menschen. Sie lassen sich einmal taufen werden Kinder Gottes und dann vergessen sie, dass sie ein Gewissen haben und benützen sie es nicht. Gott sicher verzeiht wenn man neu an Ihm mit Gebete darangeht. Aber man muss das tun. Oft das Wort VERZEIHUNG sagen und auch die Meinung der anderen hören. So einfach ist der Weg zum Paradies nicht. Sowohl auf Erde als auch im Himmel. Aus dem Grund habe ich das Gleichnis der Taler in einer anderen Stellungnahme erwähnt. 

Ich versuche dich hier nicht umzustimmen, aber bringe einfach meine Gedanken, weil wir im gleichen Boot sitzen.

wasilis antworten
Dionysius
(@dionysius)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 28

@wasilis Jemand, der wahrhaftig glaubt, der wird auch entsprechende Früchte tragen. Das Gesetz erfüllen können wir trotzdem nicht, weshalb Jesus ja erst das Kreuz auf sich nehmen musste. Andernfalls wäre das gar nicht nötig gewesen.

Natürlich sollten wir uns trotzdem ans Wort halten und gewissenhaft leben. Die Erlösung selber ist jedoch ein freies Geschenk allein aus der Gnade Gottes ohne unser Verdienst (Römer 3,23-24):

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Wenn der Glaube jedoch nicht das ganze Wesen verändert und keine Früchte trägt, dann ist er allerdings tot (Jakobus 2,15-17):

Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und Mangel hat an täglicher Nahrung und jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was hilft ihnen das? So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.

Das heißt im Klartext: Glaube ist kein reines Lippenbekenntnis und kann es auch gar nicht sein.

Dass Gott für die Erlösung immer wieder verzeihen muss, ist hingegen nicht biblisch. Das ist ungefähr so, wie wenn Jesus immer wieder gekreuzigt werden müsste.

dionysius antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19337

@wasilis 

Genau das passiert heute auf der ganzer Welt. Viele Menschen erfüllen das Gesetz nicht. Die Folgen sind Kriege, Armut, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Terrorismus, Haas, Entfernung von Gott, Unglaube an Gott u.s.w.

Du verstehst mich nicht. Die Menschen brauchen das Gesetz nicht, sie müssen Jesus als ihren Retter und Erlöser annehmen, Buße tun, sich beugen und umkehren. Jesus hat das Gesetz erfüllt.

Ich versuche dich hier nicht umzustimmen, aber bringe einfach meine Gedanken, weil wir im gleichen Boot sitzen.

Deiner Theologie nach sitzen wir mit Sicherheit nicht im gleichen Boot. 

 Das vergessen die meisten Menschen. Sie lassen sich einmal taufen werden Kinder Gottes und dann vergessen sie, dass sie ein Gewissen haben und benützen sie es nicht. 

Ist das so? Die Christen, die ich kenne sind nicht so. Du scherst hier mal eben fast alle Menschen über einen Kamm.

 So einfach ist der Weg zum Paradies nicht. Sowohl auf Erde als auch im Himmel

Ich hab nirgendwo behauptet, dass es einfach wäre.

tristesse antworten
Dionysius
(@dionysius)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 28

@tristesse 

Die Christen, die ich kenne sind nicht so. Du scherst hier mal eben fast alle Menschen über einen Kamm.

Die Einschränkung auf Christen ist hier gar nicht einmal nötig, finde ich. Ein Gewissen haben alle Menschen, auch diejenigen, die noch nie vom Christentum gehört haben, und davon folgen die einen mehr ihrem Gewissen und andere weniger. Tatsächlich bezweifle ich, dass irgendeine Gesellschaft funktionieren könnte, wo die Menschen ihrem Gewissen generell nicht folgen.

dionysius antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19337

@dionysius 

Ich versteh ehrlich gesagt nicht, was die Antwort jetzt mit meiner zu tun hat, außer dass Du hier Allgemeinplätze über andere raushaust, die Dir nicht zustehen.

Die Frage, warum Du das Gesetz über die Gnade stellst ist immer noch nicht beantwortet.

tristesse antworten
Dionysius
(@dionysius)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 28

@tristesse Jetzt verstehe ich Dich nicht, denn eigentlich wollte ich Dir damit zustimmen und das Gesetz habe ich nie über die Gnade gestellt. Das war jemand anders.

dionysius antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19337

@dionysius 

Danke für die Korrektur, da bin ich durcheinander gekommen 😉 

tristesse antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 391

@tristesse

 

Hallo Tristesse,

Wo nimmt man denn dann eigentlich den Leitfaden her, was höher ist, Gnade oder Gottes Regeln?

Für beides sind viele Aspekte in der Bibel niedergeschrieben. 

Das man die Gnade so weit nach vorne rückt das es auf unser Leben nicht mehr ankommt, das gibt es erst seit oder eher einiges nach Luther. Die Christen vorher haben das (ausser eventuell in kleineren Sekten),eher nicht geglaubt.

Wenn ich es richtig verstehe was der Kern ist, den es ca. 1500 Jahre vor der Reformation gab, ist es eine unverdiente Gnade durch die Taufe ein Kind Gottes zu werden, also aufgenommen in den neuen Bund zu werden und zwar alleine durch Christis Gnadenwerk und somit einfach einen Anfang mit Gott zu bekommen.

Allerdings kann man sich diesen praktischen Status auch wieder verspielen, durch einen entsprechenden Glaubensabfall bzw. schweren Vergehen oder einfach sich von Gott zu entfernen. Man zerstört die "reinen Kleider", die einem Gott durch die Taufe angezogen hat. Die Verantwortung für das neue Leben, also um dieses Gottes würdig zu gestalten, die hat man dann einfach auch selbst.

Das erfordert dann eine Buße und Reue, Schuldbekenntnis.

 

In der Art versteh ich es zumindest. Deshalb finde ich einige Ansätze von Wasilis auch Plausibel.

 

Grüße Edd

 

 

 

 

 

 

 

kappa antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19337

@kappa 

 

Wo nimmt man denn dann eigentlich den Leitfaden her, was höher ist, Gnade oder Gottes Regeln?

Für beides sind viele Aspekte in der Bibel niedergeschrieben. 

Ich bin für eine gesunde Ausgewogenheit. Aber zu behaupten, man könnte Gottes Gunst verlieren, wenn man nicht brav alle Regeln einhält ist definitiv schief und eine Überbetonung. Man kann dazu sehr schön den Römerbrief studieren, Paulus hat sich über das Thema gründlich ausgelassen.

Das man die Gnade so weit nach vorne rückt das es auf unser Leben nicht mehr ankommt, das gibt es erst seit oder eher einiges nach Luther.

So einen Lebensstil hat hier meines Wissens keiner befürwortet. Nur weil ich die Gnade ins Spiel gebracht hab, sage ich ja nicht automatisch, man soll munter lossündigen als wäre das Gott egal.

Wenn ich es richtig verstehe was der Kern ist, den es ca. 1500 Jahre vor der Reformation gab, ist es eine unverdiente Gnade durch die Taufe ein Kind Gottes zu werden,

Diese Theologie hab ich nie verstanden und vertrete ich auch nicht. Gottes Kind wird man meiner Erkenntnis nach nicht durch die Handlung Dritter, sondern durch die persönliche Entscheidung. Mehr sage ich nicht, das Fass "Kindertaufe" mach ich jetzt nicht auf.

Das erfordert dann eine Buße und Reue, Schuldbekenntnis.

Das erfordert es grundsätzlich, unabhängig von der Taufe. 

In der Art versteh ich es zumindest. Deshalb finde ich einige Ansätze von Wasilis auch Plausibel.

Ich sage nicht, dass seine Ansätze falsch sind. Ich wehre mich nur einfach gegen die Theologie, dass wenn man nicht alles am Gesetz hält, verloren geht. Ich denke nicht, dass man sich das Heil dadurch verspielt, indem man nicht alle Regeln einhält. Das kann man nämlich nicht und da war Paulus auch z.b. sehr deutlich. Darum gibt es ja die Buße und Vergebung. Und das ist kein Freibrief für einen gottlosen Lebensstil.

tristesse antworten


Arcangel
Beiträge : 4563

@venator 

Daher meine Frage: Was genau meint Ihr - sehr persönlich - als Christen, wenn ihr sagt ...

Ich möchte dies einmal ein wenig sezieren.

"Ich glaube."?

Ich glaube, dass Gott, ein höheres Wesen, etwas Geistliches, existiert. Warum so vage formuliert? Weil ich denke, dass man noch relativ schnell zu diesem Schluss kommen kann, ohne dabei aber an einen christlichen Gott zu glauben. Für mich persönlich beruht dieser Glaube auf meinen Erfahrungen sowie rationalen Argumenten.

"Ich glaube."?

Ich glaube an Gott, spezifischer an YHWH und seinen Sohn Jesus und dem Heiligen Geist. Ich glaube diese, weil ich die Realität seiner Gegenwart erfahre, aber auch, weil die christliche Theologie im Vergleich zu anderen Religionen für mich am überzeugendsten ist.

"Ich glaube."?

Ich glaube durch Gott, weil Er in mir über mich hinauswächst. Ich kann, dies nicht anderes beschreiben. Durch ihn verschwinden Limitationen.

"Ich glaube."?

Ich glaube Gott, ich glaube Ihm, wenn Er (durch sein Wort) spricht, ich glaube Ihm, wenn Er sagt, wie Er mich sieht. Ich glaube Ihm lässt sich mit ich Vertraue Ihm übersetzen.

"Ich glaube."?

Und last but not least glaube ich wegen Gott, weil Er Glauben in mir Schaft, weil Seine Gnade in mir wirkt. 

arcangel antworten
Kappa
 Kappa
Beiträge : 391

@venator Hallo Venator,

freut mich das Du das Forum hier gefunden hast.

Also Glauben kann man subjektiv interpretieren. Da wirst verschiedene Aspekte hören von den Leuten.

 

Ursprünglich in der Schrift oder den ersten Christen bzw. Alte Kirche war damit aber mehr ein festes "Vertrauen" in Christus. 

Der Stimme des Glaubens aus der Christenheit, auf den Füßen der Tradition und Heiligen Schrift und deren heutigen Stimme im Kontext zu vertrauen. Diese Stimme in der Summe vertrauenswürdiger einzuschätzen, als die der Welt oder des Zeitgeistes.

So empfinde ich das. Woher kommst du eigentlich vom Background ?

 

Viele Grüße Eddie 

 

 

kappa antworten
1 Antwort
venator
(@venator)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 34

@kappa 

Danke Dir dafür. Gerade Eure sehr subjektive Sicht ist es, die mich interessiert. Natürlich immer mit der Gefahr verbunden, dass jeder am Ende mit seiner eigenen Interpretation in einer "Ein-Mann-Kirche" sitzt 😉 

Was meinst Du mit Background? Geographisch? Beruflich? Weltbild?

venator antworten


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