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Ewigkeit noch ein Thema für Christen?

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Goldapfel
Themenstarter
Beiträge : 1986

Nach Beobachtung dieses Threads

möchte ich für die hier vertretenen Christen das Thema Ewigkeit zur Diskussion stellen.

Was bedeutet Ewigkeit für euch? Freut ihr euch (noch) darauf?

Glaubt ihr überhaupt noch an das Leben nach dem Tod? Oder geht es nur noch darum, dieses Leben hier, von dem niemand weiß, wie lange es dauert, unter Bedingungen, die sich so häufig den eigenen Einflussmöglichkeiten entziehen, so gut wie möglich zu gestalten? Für sich und andere?

Ist Christsein nur noch etwas fürs Diesseits? 

Leben nach dem Tod = ein billiger Trost?

Oder hofft ihr auf eine Zeit, wenn wirklich alles gut sein wird, wir ganz befriedet sind, die Seele und der Leib nie mehr hungern und dürsten werden und es keine Finsternis mehr gibt, weil das Licht Gottes alles erhellt? Ist das das Ziel auf das ihr hin lebt?

Und wenn ihr auf etwas ähnlich wie letzteres hofft, wer glaubt ihr, wird das so erleben? Alle Menschen? Wer 'gut' gelebt hat? Oder wer Jesus in sein Herz gelassen hat?

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27 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 15290

Moin 🙂

Beides. Vieles. 😀 Wie das in Gottes Welt so ist. 😉 Für mich ist es sowohl ein Trost, dass noch etwas kommt - und eben nicht nur "etwas", sondern dass alles wieder gut und noch besser wird - als auch - und das ist für mich ja mein oder der Glaube schlechthin - der Anstoß, diese Hoffnung im Hier und Jetzt schon zu leben als Fingerzeig, als Licht für die, die noch im Dunkeln sind; denn dafür sind wir hier, um Licht zu sein wie der Leuchtturm, der anderen den Weg aus der Dunkelheit zum Ziel (Gott) weist; eine Möglichkeit, Gottes Reich schon im Hier und Jetzt sichtbar zu machen, denn es ist schon da.

Ich kannte mal eine ältere Dame, die jeden Sonntag im Gottesdienst war, die im Grunde überall "anwesend" war, das Vater-Unser mitbetete und und und. Aber an einer Stelle war sie immer verzweifelt. Wenn sie in Texten/Predigten "hörte", dass nur errettet ist, wer an Jesus glaubt, wer Gott kennt. Ich weiß nicht, was sie für Gedanken damit verband, die ältere Generation tut sich ja schwer, über ihr Innerstes zu reden. Sie fing immer an zu weinen und meinte, doch immer ein guter Mensch gewesen zu sein und gute Dinge getan zu haben, die nie etwas Böses ... keiner Fliege was zuleide und so ... (wobei da die Wahrnehmung aller Menschen immer aufs Glatteis geführt wird) ... das berührte mich immer wieder, weil ich - damals "Jungchrist" schwankte zwischen 'menno, es steht nun mal so, weißte das denn nach so vielen Jahrzehnten immer noch nicht' und 'sie tut mir leid, hat sie bestimmt wegen beginnender Demenz vergessen' und vielen anderen Gedanken. Sie tat mir leid und ich hoffe und bete(te) im Stillen, dass Gott sich ihrer erbarmt. Ich hoffte und hoffe einfach immer, dass sie in ihren jüngeren Jahren Jesus gekannt hat. Und wenn nicht, ist mein Gebet, möge er sich ihrer erbarmen, denn ich hatte sie einfach lieb. (ich weiß gar nicht, ob sie noch lebt, sie war damals - ca. vor 12 Jahren - eine Mitt-/Endachzigerin).

An solchen Stellen denke ich oft, dass es nicht unser Hauptaugenmerk verdient, dass wir uns damit nicht ständig (!) beschäftigen sollten, erst recht nicht uns in Diskussionen darüber reinziehen lassen sollten, weil es Zeit verschwendet, jemandem den Weg zu weisen, jemandem von dieser Möglichkeit, Gott kennenzulernen, zu erzählen, davon, dass es diesen einen Gott gibt, mit dem alles leichter wird. Es gibt viele Zeitfresser auf diesem Planeten ... unnütze Diskussionen, die nur unserem Ego dienen, sind einige davon.

Nach meinem Ruf, meiner Bekehrung entdeckte ich irgendwann in mir, dass das Reich Gottes tief in mich hineingeschrieben ist, es schon vorher war als eine Art "Vorstellung" von einer "heilen oder korrekten Welt". Ja, ich hoffe, schon im Hier und Jetzt ein Stück Gottes Welt zu erleben und für andere erlebbar machen zu dürfen als auch hoffe ich auf die Zeit, in der die Drangsal endlich ein Ende haben wird an dem Tag, an dem Jesus wiederkehrt. Ich freu mich auf den Tag und hoffe, ihn noch zu erleben. Wenn nicht, dann hoffe ich, ein erfülltes Leben gehabt zu haben und meinem Ruf gefolgt zu sein, Gottes Reich mitgebaut zu haben.

Was ein schöner Gedanke am Morgen. Jetzt noch'n ☕ 

neubaugoere antworten
4 Antworten
Goldapfel
(@goldapfel)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1986

@neubaugoere

Ich kannte mal eine ältere Dame, die jeden Sonntag im Gottesdienst war, die im Grunde überall "anwesend" war, das Vater-Unser mitbetete und und und. Aber an einer Stelle war sie immer verzweifelt. Wenn sie in Texten/Predigten "hörte", dass nur errettet ist, wer an Jesus glaubt, wer Gott kennt. Ich weiß nicht, was sie für Gedanken damit verband, die ältere Generation tut sich ja schwer, über ihr Innerstes zu reden. Sie fing immer an zu weinen und meinte, doch immer ein guter Mensch gewesen zu sein und gute Dinge getan zu haben, die nie etwas Böses ... keiner Fliege was zuleide und so ...

Das klingt unwahrscheinlich traurig und ich frage mich, wie das in einer Gemeinschaft 'untergehen' konnte. Dass sich kein Seelsorger z.B. ihrer erbarmt hat und mit ihr offen gesprochen hat? Wenn du ihre Not doch auch so offen sehen konntest? Ich hoffe da mit dir für sie.

goldapfel antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15290

@goldapfel 

❤️ Wie auch gesagt, ich weiß nicht, inwieweit die Dame schon dement war, da spielt das Erinnerungsvermögen ja auch mal "Streiche" (verharmlosend ausgedrückt). Wir haben da regelmäßig im kleineren Kreis mit ihr gesprochen. Sie verzweifelte immer an dem Punkt des Glaubens, des Hoffens ... irgendwie auch nur zu einer Seite, denn Glauben und Hoffen auf Jesus, auf Gott - ja, hatte sie, aber das Festhalten daran, dass eben doch vielleicht was dran ist an diesem "ich und mein Haus" und so ... Wie gesagt, ich kannte sie nur "kurz", weiß nichts aus ihrem Leben, weil ältere Leute ja nicht über sich, über ihren Glauben (oder nur bedingt oder vereinzelt) reden, nicht so detailliert. -- Bei einer anderen älteren Dame, um die 90 Jahre alt, beobachte ich seit ein paar Jahren, dass sie öfter sagt, soo habe sie das noch nie gehört. Und doch weiß ich, haben wir vor .... Tagen oder Wochen darüber geredet, vielleicht in einem anderen Zusammenhang, mit anderen Worten. Es sollte ihr also nicht "unbekannt" sein. Ich nehme das nicht mehr so ganz für 100% sozusagen. Ich hab sie einfach lieb und freue mich, wenn sie sich freut, wieder etwas erkannt zu haben. 🙂 Man steckt halt nicht drin.

neubaugoere antworten
Goldapfel
(@goldapfel)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1986

@neubaugoere 

Deine Antwort hat mich jetzt leicht verwirrt 😅. Hatte dich zuvor so verstanden, dass sie zweifelte, Jesus "richtig" angenommen zu haben. Und ob ihr Leben ausreichend 'gut' gewesen sei. Jetzt verstehe ich ehrlich gesagt gar nichts mehr. Aber ist vielleicht auch nicht soo wichtig.😉 

Menschen mit Demenz kann es helfen, mit ihnen alte Choräle zu singen, wenn sie die in jungen Jahren gelernt haben.

soo habe sie das noch nie gehört. Und doch weiß ich, haben wir vor .... Tagen oder Wochen darüber geredet, vielleicht in einem anderen Zusammenhang, mit anderen Worten. Es sollte ihr also nicht "unbekannt" sein. 

Wenn das Leute nach einer Predigt oder Andacht sagen, ist es mir lieber als ein 'Sattsein', das meint, nichts mehr zu benötigen, alles schon zu kennen und zu wissen. 😉

Aber vermutlich meinst du ermutigende Zusprüche, die man immer wieder anbringt? 🙂

goldapfel antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15290

@goldapfel  .oO( Gespräche sind offline wohl leichter als verschriftlicht ) 😉

Ich kann es bei der erstgenannten Dame einfach nicht einschätzen und muss es so stehenlassen, darf aber für sie beten, das kann ja nie schaden. 😉 Es "hilft" der Dame ja nicht, Choräle zu singen, wenn sie grad weint, weil sie denkt, sie sei nicht errettet. Mir fiel dann immer sofort 1. Joh 4,18 ein (Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat und vor der Strafe zittert, bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.). -- Jetzt klarer?

Bei zweitgenannter Dame meine ich es so, wie ich es gesagt habe. Sie denkt, sie hört etwas zum ersten Mal auf diese Art. Nein, keine Ermutigungen, sondern theologische Sachen (Wissen). Ich weiß, dass es so nicht ist. Und doch lasse ich auch dies stehen und freue mich einfach mit ihr, weil sie sich freut, was verstanden zu haben. 😉

Wie dem auch sei ... es ist nicht ganz so wichtig. Ich hab sie in meinem Herzen und da sind sie verwurzelt. ❤️ 

neubaugoere antworten


Deborah71
Beiträge : 22981

@goldapfel 

Das ewige Leben hat für mich mit der Begegnung mit Jesus begonnen...  es ist in dieser Dimension eingeschränkt durch die natürlichen Umstände, aber die Zukunft hält die Ganzheit für mich bereit.

 

deborah71 antworten
1 Antwort
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15290

@deborah71 ... wunderbar kurz und knackig in Worte gefasst 🙂

neubaugoere antworten
Lachmöwe
Beiträge : 1527

Ewigkeit - wir stecken bereits drin. So erlebe ich das. Das Reich Gottes ist schon da. Und wir? Wir sind berufen bereits jetzt darin zu leben, darin mitzubauen.

Was machen wir oft genug stattdessen? Seit kurzem begleitet mich immer wieder das Bild vom Sisyphos. Eisern tragen wir Ballast bergauf - ohne ihn loszuwerden, stemmen wir Schweres unermüdlich. Parallel seh ich das Bild vom „verlorenen“ Sohn. Wir wollen, was uns scheinbar zusteht, jagen Vergnügungen nach und verlieren dabei alles, was wir haben. Bei beidem haben wir die Ewigkeit nicht im Blick. Gott nutzt auch diese Zeit, bereitet unser Herz vor - Wachstum im Geist hat unterschiedliche (auch Brach-)Zeiten.

„Das Gute“ … - auch im kleinen und großen Chaos unserer Welt ist es da. Und wundervoll sind die Momente, in denen wir das erleben dürfen. Sie sind ein feiner Vorgeschmack für die - ich nenne sie mal - vollendete Ewigkeit. Gott hält sie FÜR ALLE bereit. Wie die Wege dorthin sind, ich vertraue Gott. Was (und damit auch wer) dort keinen Platz hat, Gott hat dies in Seiner Hand. Will ich jemanden für Christus gewinnen, dann nicht weil ich um dessen Seelenheil nach dem Tod fürchte, sondern weil er bereits JETZT in Christus ALLES hat. Bin ich zurückhaltend darin, Glauben anzupreisen, dann deshalb, weil jede*r seinen ureigenen Weg geht. Zeuge für meinen Glauben (so unauffällig das oft auch ist) will und darf ich immer sein - verkaufen will (und kann) ich ihn nicht.

Gegenwart und Ewigkeit - sie gehören für mich zusammen. Gläubige und nicht-Gläubige - wir sind alle auf dem Weg; uns unterscheiden vorrangig (sich letztendlich immer wieder verändernde) Perspektiven, wie wir auf das Leben schauen. Gewiss bin ich, dass Gott, der uns geschaffen hat, ALLES zum Guten führen wird.

seidenlaubenvogel antworten


Gelöschtes Profil
Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @goldapfel

Was bedeutet Ewigkeit für euch? Freut ihr euch (noch) darauf?

Hallo goldapfel,

vielleicht kannst du mit meinen Gedanken zum Thema:"Ewigkeit" etwas anfangen.

Die Ewigkeit findet immer statt. Es heisst ja auch, im Himmel wie auf Erden, auch wenn dies in einem anderen Zusammenhang erwähnt wird.

Aus Gottes Sicht ist die Ewigkeit ja längst am laufen, da Gott selbst ewig ist. Die chronologische Uhr ist ja nur für diese Weltzeit relevant, also eine Art Zeitstrahl innerhalb der Ewigkeit, der so ca 13,5 bis 14 Milliarden Jahre andauern wird, bis der Schlussstein Gottes hier auf Erden eben gesetzt ist. Die Ewigkeit geht aber weiter.

Daher freue ich mich bereits schon im hier und jetzt (mehr oder weniger) und auch auf die kommende Ewigkeit. Ich weiss nicht wie du dein Leben wahrnimmst, aber bei mir ist es so, dass ich Gewissheit habe, dass ich meinen Auftrag auf Erden (u.a. das Evangelium Gottes recht verkünden) noch nicht umfassend erfüllt habe. Daher hoffe ich, dass Gott genug Raum in meinem Leben hat, dass ER mich und meine mir Anvertrauten noch eine Weile auf Erden schützen kann.

Klar ist es nicht einfach mit den Mitmenschen, auch nicht in christlichen Kreisen. Darauf hat Jesus ja seine Leute hingewiesen.

Kleine Auswahl:

Mt.24,12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.

Mt.21,13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.

Mt.23,34 Darum: Siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; von ihnen werdet ihr einige töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zur andern,

 

Zu al dem kommt die bereits in der Bibel erwähnte große Bedrängnis/Trübsal der letzten Zeit. Das ist sicherlich nicht immer leicht dem Leben hier auf Erden allezeit etwas positives abzugewinnen, auch wenn Jesus in uns wohnt. Dennoch bekommen wir ja stets Hilfe aus dem Himmelreich, wenn wir darum bitten. Das ist doch auch Ermutigung/Trost.

Ausserdem finde ich die Entwicklungsschritte (eine neue Kreatur werden) die wir in unserem Leben gehen sollten äusserst wichtig, da wir ja mit unserem Charakter in die kommende Ewigkeit einziehen werden. Alle Erlebnisse die wir machen sind daher von unschätzbaren Wert. Sie sind nützlich um als Mensch und neue Kreatur zu reifen.

Ich glaube, dass wir unser Leben womöglich verpassen, wenn wir zu oft auf die Zukunft (auf die kommende Ewigkeit) schauen. So nach dem Motto: Hoffentlich bin ich bald bei dir, Herr Jesus. Es klingt dann fast wie eine Todessehnsucht. Wir dürfen unser Leben  geniessen, auch wenn wir eine verbindliche Aufgabe haben.

Deswegen glaube ich, es gibt noch viel zu erleben und viel tun im hier und jetzt, packen wir es an. Jeder von uns kann hier auf Erden noch wirken für Gott. Gott hat genug Aufgaben und der Arbeiter sind wenige, wie du ja weisst. Allerdings gebe ich zu, dass ich manchmal an die Worte Jesu denke, wo es sinngemäß darum geht, dass es eine Zeit gibt wo eben nichts mehr geht. Dies gilt sicherlich für einen selbst, aber auch für die Gesamtentwicklung der Menschheit hier auf Erden. Die zunehmende Verrohung und Verwarlosung (Gottlosigkeit) und auch die zunehmende Bespassungsgesellschaft (Egoismus und böses Zeug) sind ja deutliche Zeichen des Abfalls. Ich mache die Erfahrung, dass es oft schwer ist Menschen für Gott und Sein Reich zu begeistern, zumal viele falsche (unlogische) Lehren über Gott selbst und Seine gute Ordnung kursieren, die insbesondere geradeaus denkende Menschen nicht überzeugen.

Gegen Entmutigung anzukämpfen ist sicherlich nicht die leichteste Sportart, aber wir leben nun mal in dieser Welt, auch wenn wir nicht mehr von dieser Welt sind 😉. Ich denke, dass jeder gläubige Bibelleser erkennen kann, dass wir mehr und mehr auf die bereits in der Bibel erwähnte Zeit hinsteuern, die Jesus ja sehr präzise beschrieben hat.

Kleine Auswahl:

Mt.24,21+22 Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird. 22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt.

Mt.24,37-39 Aber wie die Tage Noahs ⟨waren⟩, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: – sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging
39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte –, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

Da wundert ein doch nix mehr. Luxus und Partygesellschaft und Lieblosigkeiten/Ungerechtigkeiten bis zum abwinken.

 

Aber zum Glück hat Gott einen guten Plan und auch alles gut gemacht. ER lässt uns nicht im Stich, weder jetzt noch später.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag

Gruß Mt-24-14

 

 

 

 

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BeLu
 BeLu
Beiträge : 5078

@goldapfel Wenn man nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt, warum ist man dann Christ? Kann man dann überhaupt Christ sein?

Ohne einen Glauben an ein Leben nach dem Tod hätte das irdische Leben keinerlei Konsequenzen über den Tod hinaus (zumindest nicht für den, der das Leben gelebt hat). Und um im hier und jetzt ein "gutes Leben" zu führen, bräuchte man das Christsein nicht.

belu antworten
1 Antwort
Goldapfel
(@goldapfel)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1986

@belu 

Genau aus dem Grund hatte ich gefragt. Es wird so vieles relativiert, scheint mir. Auch von Christen. Die Bibel kaum mehr als Gottes Wort genommen und das hat mich unglaublich traurig gemacht. 

goldapfel antworten


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