Geistliche Kampfführung
(überarbeitet)
Da vielen die geistliche Kampfführungen, nicht so recht bekannt, oder als „biblisch“ bekannt ist – hier mal eine Vorstellung und Kritik
[- gestrichen -; auch hier: bitte korrekt zitieren! MfG fr 🙂 sch80-mod]
Wie seht ihr diese Bewegung und wie bewertet ihr diese?
finde die Frage irgendwie kurios. Ist es nicht legitim, Dinge zu hinterfragen?
Soll man einfach glauben, was ein anderer erzählt?
Veröffentlicht von: @deborah71Ich muss keinen objektiven Beleg erbringen für ein subjektives Erleben.
Nein, aber du kannst nicht erwarten, daß jemand anders diese Sichtweise übernimmt.
Veröffentlicht von: @deborah712. Orte, an denen Dämonen angebetet wurden, werden im AT Höhen genannt.
Unter dem Begriff "Höhen" verstehe ich ein starkes Selbstgefühl, da der Mensch auf der Gratwanderung ist, sich erhabener zu fühlen und infolge dessen sich über andere zu erheben. Im gesteigerten Hochgefühl / überhöhtes Selbstgefühl bringt man / brachte man "Schlacht-Opfer" dar, statt sich bescheiden und besonnen in den Geboten zu üben (Liebe zu Gott und zum Nächsten).
Es ist eine reelle Gefahr, "sich vom Tempel zu stürzen".
Interessanter Sprachgebrauch. Ist der regional?
So, wie du es beschreibst, würde ich es als Hochmut oder Stolz bezeichnen.
Ach ja, und da gab es noch ein Buch mit dem Titel, Er wird mich über die Höhen führen von Hannah Hurnard, wie Frl Ängstlichkeit vom Guten Hirten aus dem Tal der Depression und Angst herausführen will. Schade, dass es vergriffen ist. Die Gleichnisbilder waren sehr gut zu lesen.
Ausserhalb der Bibel kenne ich noch die Redewendung Höhen und Tiefen erleben, je nachdem ob es einem gerade gut geht oder oder nicht.