Gott, Medizin, Gericht?
Von heutigen ersten Nachrichten:
https://www.gmx.net/…/glaeubige-deutsche-liessen-tochter-st…
Sehr interessant aus moralisch-theologischer Ansicht.
Kurz: sehr gläubige Ehepaar aus damaligen Sowjet Republiken, lebend jetzt in Österreich, verloren ihr 13-jährige Tochter, weil sie medizinisch ihr nicht halfen. Dafür sind sie jetzt bestraft. Sie versuchten allerdings mit Glaubensmittel ihr helfen (Gott heilt). Allerdings, heilbar oder nicht heilbar ist immer offene Frage. Wenn das Kind im Krankenhaus sterben würde, werden die Mediziner auch bestraft, weil ihr Mitteln wirkungslos oder sogar noch mehr schädig waren (Nebenwirkungen)?
Meine Meinung: ich glaube auch auf Gottes Heilung (ich erfahre sie auch), aber die Lehre dass „Gott IMMER heilt“ ist mir fremd (genauso, wie Medizin nicht immer heilt). Extremitäten in allen Richtungen sind „ungesund“. Trotzdem, man soll die Überzeugungen anderen RESPEKTIEREN (auch wenn sie manchmal anders als „offizielle“ sind); das ist doch Hauptwert und Merkmal moderner Gesellschaft – Glaubensfreiheit!
Deswegen, ist es nicht viel größere Verbrechen die Eltern von 8 Kindern für 5 Jahre TRENNEN (Gefängnisstrafe für Eltern), weil sie an Gott, statt an Medizin/Pharmazie, glauben? Vorübergehender Verlust ihrer Tochter ist sowieso sehr große Schmerzen für sie; auf welchen moralischen Grund das Gericht entscheidet über Leben und Tod? Gebliebene acht Kinder brauchen IHRE Eltern sehr!
So, oder so: Ich habe tiefes Mitgefühl für diese Eltern und weine mit ihnen.
Deine Meinung?
Ähnlicher Fall:
OM Global - Mar/Apr 2020 Seite 14.
?????
https://om-org.s3.eu-central-1.wasabisys.com/www.om.org.de/s3fs-public/global_420_interaktiv.pdf
Ich hoffe es wird sich öffnen
[Mit diesem Link müsste es gehen, mfG Tjamiwhy:]
https://www.us5.list-manage.com/track/click?u=b75959fc8528419bd8c56c797&id=f5c2c2e72a&e=114a2469f4
Veröffentlicht von: @stan-malinaIch hoffe es wird sich öffnen
Deine Hoffung ist vergebens
Diesen Fall, der auch sehr traurig ist, finde ich wirklich nicht vergleichbar:
Das Ehepaar hieß seine erstgeborene Tochter
willkommen und einige Monate lang war alles gut.
Doch dann wurde ihre Tochter plötzlich krank.
Noch während die Eltern überlegten, ob sie für
eine medizinische Versorgung in die Hauptstadt
gehen sollten, starb das Baby.
Diese Eltern haben ihr Kind ja nicht für irgendeine religiöse Überzeugung leiden lassen bzw. ihm bewusst ärztliche Hilfe vorenthalten. Die war nur halt nicht schnell zu kriegen.
Veröffentlicht von: @tjamiDiese Eltern haben ihr Kind ja nicht für irgendeine religiöse Überzeugung leiden lassen bzw. ihm bewusst ärztliche Hilfe vorenthalten. Die war nur halt nicht schnell zu kriegen.
Was willst Du damit sagen?
Der im EP verlinkte Artikel ist weg, nicht mehr lesbar.
Wie lange war der Zeitraum laut Medien (bitte nicht gmx oder web.de oder Bild oder ähnlicher unglaubwürdiger Kram, sondern doch etwas seriösere Seiten wenigstens?), den das Mädchen krank war?
Wie lange war die Zeit von dem Moment an, wo sie nach den 2 Jahren dachten es sei nicht die alte Sache sondern zuerst an Menstruationsbeschwerden dachten, dann beteten, das Mädchen fragten - wie auch immer, was war ja gar keiner dabei außer den Eltern oder? - und das Mädchen es nicht für nötig hielt ins Krankenhaus zu gehen?
Und die Eltern dann zu lange warteten, sich falsch entschieden, auf Gott vertrauten (den lebendigen allmächtigen Schöpfer, das ist keine "religiöse Überzeugung", das ist mehr Macht als alles Anders!)?
Und woher weißt Du, dass die Eltern des Babys nicht zu lange gewartet haben? Dass sie schneller reagiert hätten, wenn es noch gegangen wäre, als die anderen Eltern insgesamt?
Diese Ferndiagnosen und Fernurteile finde ich sehr eigenartig einseitig, ehrlich gesagt, und verstehe es daher gar nicht.
Den Link konnte ich nicht öffnen, der untere Link wurde als PDF angefangen zu laden, das habe ich schnell abgebrochen, sowas will ich nicht.
Ach so, oder weil die Eltern des Babys nicht an Gott geglaubt haben, aber die anderen Eltern?
...
Liebe Grüße
Karibu
Veröffentlicht von: @karibu20Was willst Du damit sagen?
Der im EP verlinkte Artikel ist weg, nicht mehr lesbar.
Dieser Link hatte nie funktioniert.
im 2.Posting findet sich der funktionierende Link.
Ausserdem ist hier ein Artikel verlinkt, der aufzeigt, wie schwer dieses Kind schon vor 2 Jahren erkrankt war.
Erst auf Anordnung des Jugendamtes in eine naheliegende Klinik eingewiesen wurde.
Weil die Erkrankung aber zu schwer war, nach Wien verlegt wurde.
Dort haben die Eltern dann dieses Mädchen auf eigene Verantwortung heraus genommen und es seither keinem Arzt mehr vorgestellt.
Obwohl die Anweisung war, dieses Kind dringend regelmässig einemArzt vorzustellen.
Was dann aber nie passiert ist.
Veröffentlicht von: @stan-malinaWerden jetzt auch Klagen gegen Fahrlässigkeit geben?
Dazu haben haben wir bis dato keine Gesetze, also alles in Ordnung.
Vergleich Äpfel mit Leberwurst!!
Ich finde es unverantwortlich von dir, diesen tragschen und fahrlässigen Fall der dem Tod von ihren Eltern preisgegebenen 13jährigen Tochter gegen eine Pandemie auszuspielen!!!
Fakt ist, dass ein " Guru" in Südkorea dem Tod von mind. 24 Menschen zu verantworten hat, weil er einen Massengottesdienst nicht absagte.
Fakt ist auch, dass mit einfacher Seife 1 Minute lang gründlich gewaschene Hände zu 99% von Bakterien und Viren frei sind.
Deine angegebenen 30 Sekunden beziehen sich auf Desinfektionsmittel.
Für dich wäre gut, dich erst einmal über Fakten zu informieren, bevor du hier solch üble Postings los läßt!!