Ich habe einen Traum : taegliche Gebetszeit in ganz Deutschland
Liebe Geschwister im Herr,
stellt Euch vor in ganz Deutschland beten die Christen Tag für Tag zwar räumlich getrennt, aber im Geist der Liebe vereint. Und das solange die Epidemie dauert oder noch länger.
Gibt es hier Menschen die mithelfen, dass dieser Traum Wahrheit werden kann?
Ich möchte alle anschreiben, von der Jesus.de Redaktion über die EKD, die Allianz, den Betreiber von Bibel TV und alle diejenigen, die ihr mir sicherlich noch nennen werdet.
Damit es nicht zu Lasten des Corona Gebetskreises hier auf j.de geht ein eigener Threat.
Veröffentlicht von: @jadwinstellt Euch vor in ganz Deutschland beten die Christen Tag für Tag zwar räumlich getrennt, aber im Geist der Liebe vereint. Und das solange die Epidemie dauert oder noch länger.
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=24%2F7+gebet+corona
www.waechterruf.de hat es auch aufgenommen
Deine Betreuung hier im jesus.de Corona-Gebets Thread ist ein wichtiger Mosaikstein im Gesamtbild.
Liebe Deborah,
Danke für die Links.
Ich möchte unter anderem folgende Punkte erreichen
- Wenn es eine festgelegte Gebetszeit gibt, dann hält man sie eher ein.
- Es ist eine Möglichkeit auch Menschen fürs Beten zu gewinnen, die sonst keine regelmäßigen Beter sind.
- Die Gebetszeiten werden intensiver erlebt, wenn man weiß, dass gerade tausende mitbeten.
- Wer weiß was für Wunder möglich wären, wenn viele zur gleichen Zeit beten.
Könntest du dir vorstellen, mitzuhelfen, dass der Traum, dass tausende Christen zur gleichen Zeit täglich beten, Wirklichkeit wird?
Veröffentlicht von: @jadwinKönntest du dir vorstellen, mitzuhelfen, dass der Traum, dass tausende Christen zur gleichen Zeit täglich beten, Wirklichkeit wird?
Ich bin schon seit Jahren gebetstechnisch organisiert.... wir haben jetzt gerade einen durchgehenden Gebetseinatz mit Fasten zum Thema Corona. Das Angebot gilt deutschlandweit.
Veröffentlicht von: @jadwin- Wenn es eine festgelegte Gebetszeit gibt, dann hält man sie eher ein.
- Es ist eine Möglichkeit auch Menschen fürs Beten zu gewinnen, die sonst keine regelmäßigen Beter sind.
- Die Gebetszeiten werden intensiver erlebt, wenn man weiß, dass gerade tausende mitbeten.
- Wer weiß was für Wunder möglich wären, wenn viele zur gleichen Zeit beten.
Zu festen Zeiten zu beten ist für mich schwierig. Zum Einen bin ich berufstätig mit wechselnden Arbeitszeiten, zum Anderen lautet die biblische Anweisung "betet ohne Unterlass". Das bedeutet, ich bin eh rund um die Uhr mit Gott im Gespräch.
Veröffentlicht von: @herbstroseDas bedeutet, ich bin eh rund um die Uhr mit Gott im Gespräch.
Danke für diese Aussage. Die ist sehr sehr interessant und wichtig für mich.
Veröffentlicht von: @jadwinstellt Euch vor in ganz Deutschland beten die Christen Tag für Tag zwar räumlich getrennt, aber im Geist der Liebe vereint. Und das solange die Epidemie dauert oder noch länger.
Aber das tun Christen (und sicherlich auch alle anderen Menschen, die an Gott glauben) doch sowieso schon - ganz unabhängig davon, ob gerade eine Pandemie grassiert.
Und dass die gerade aktuellen Nöte in die täglichen Fürbitten einbezogen werden, ist doch auch selbstverständlich.
Veröffentlicht von: @jadwinGibt es hier Menschen die mithelfen, dass dieser Traum Wahrheit werden kann?
Ich wüsste nicht, warum das ein Traum sein sollte. Tägliches Gebet - sei es in Gemeinschaft oder - in Zeiten wie diesen - halte ich für einen ganz normalen Bestandteil des Lebens als Gläubige(r).
Oder sehe ich das falsch?
Nachtrag vom 15.03.2020 1343
Ups, da ist mir ein Fehler unterlaufen: nach "Zeiten wie diesen" sollte "allein bei sich zu Hause oder in der leeren Kirche" stehen.
Veröffentlicht von: @suzanne62Aber das tun Christen (und sicherlich auch alle anderen Menschen, die an Gott glauben) doch sowieso schon - ganz unabhängig davon, ob gerade eine Pandemie grassiert.
Und dass die gerade aktuellen Nöte in die täglichen Fürbitten einbezogen werden, ist doch auch selbstverständlich.
Du hälst jeden Tag eine Gebetszeit ein? Respekt. Ich versuche es, schaffe es aber nicht immer und habe auch keine festgelegte Zeit.
Du bist doch katholisch. Wie viele deiner Glaubensgeschwister in deiner Gemeinde setzen sich täglich hin und halten eine Gebetszeit? Meinst du nicht dass das wenige sind und dass man vielleicht einige dazu gewinnen könnte, wenn man eine festgelegte gemeinsame Gebetszeit hätte?
Veröffentlicht von: @suzanne62Ich wüsste nicht, warum das ein Traum sein sollte. Tägliches Gebet - sei es in Gemeinschaft oder - in Zeiten wie diesen - halte ich für einen ganz normalen Bestandteil des Lebens als Gläubige(r).
Oder sehe ich das falsch?
Du hast auf der einen Seite völlig recht. Geht es dir aber nie so, dass du die Zeiten vergisst? Glaubst du, dass alle Glaubensgeschwister das auch machen. Könntest du dir nicht vorstellen, dass du deine eigene Gebetszeit intensiver erlebst, wenn du weißt, dass gerade tausende zur gleiche Zeit beten?
Veröffentlicht von: @jadwinDu hälst jeden Tag eine Gebetszeit ein?
Genaugenommen, drei - Laudes, Vesper und Komplet.
Veröffentlicht von: @jadwinRespekt.
Echt jetzt? Danke - aber viele meiner geschätzten Mitforanten haben vor nicht allzu langer Zeit kräftig auf mir herumgehackt, weil sie das zu wenig finden. Nach deren Meinung hat man wortwörtlich "ohne Unterlass" zu beten, und das ist etwas, das ich nicht hinbekomme....aber was solls. Gibt im Moment echt jede Menge Wichtigeres.
Veröffentlicht von: @jadwinDu bist doch katholisch. Wie viele deiner Glaubensgeschwister in deiner Gemeinde setzen sich täglich hin und halten eine Gebetszeit?
Ist mir noch nie in den Sinn gekommen, das zu kontrollieren. Aber in meinem Freundeskreis und unter denjenigen, die ich sonst gut genug kenne um mit ihnen solche Themen zu besprechen, ist es etwas, das zum religiösen Leben einfach dazu gehört.
Viele von uns praktizieren das Stundengebet, einige beten auch täglich den Rosenkranz.
Veröffentlicht von: @jadwinKönntest du dir nicht vorstellen, dass du deine eigene Gebetszeit intensiver erlebst, wenn du weißt, dass gerade tausende zur gleiche Zeit beten?
Aber das ist doch beim Stundengebet sowieso der Fall - das beten jeden Tag rund um den Globus Millionen von Gläubigen aus verschiedenen Kirchen. Und natürlich können in der Laudes und in der Vesper "tagesaktuelle" Bitten und Fürbitten eingefügt werden.
Veröffentlicht von: @suzanne62Laudes, Vesper und Komplet.
Das geht wirklich nicht "ohne Unterlass". 😉
Mit "ohne Unterlass" ist etwas anderes gemeint: sich in jeder Situation des Tages mit Gott in Verbindung zu sehen und sich mit Bitte um Hilfe, um Rat, wo etwas nicht offensichtlich ist, und mit Dank sofort an Ihn zu wenden und das nicht auf festgelegte Zeiten zu verschieben.
Da sieht man unterwegs jemanden mit einem sehr traurigen Gesicht.. Vater, bitte schenke der Person Hilfe und Trost.
Oder ein quengeliges Kind nervt die Mutter, die wie am Limit aussieht...Vater, bitte befriede das Kind und schenke der Mutter Ruhe.
Halt so was.... z.B. 😌 😇
Veröffentlicht von: @deborah71Halt so was.... z.B. 😌 😇
Ja, das kenne ich. "Stoßgebet" nannte man das früher....wenn ich die Situation selber lösen kann, mache ich das. Wenn nicht, erbitte tatsächlich "Beistand von oben".
Bin dabei...
Veröffentlicht von: @javaterBin dabei...
Bist du beim Beten dabei oder auch dabei die tägliche Gebetszeit zur Realtiät für möglichst viele Christen werden zu lassen?
Kennst du Glaubensgeschwister, die du darauf ansprechen könntest? Gehst du in eine Gemeinde?
Meinst du, dass man eher den Weg über die Hierrachie gehen sollte z.b. EKD usw. oder Graswurzelbewegung. Wenn letzteres, was wäre das Medium der Wahl, um möglichst viele Christen anzuhalten, sich an der gemeinsamen Gebetszeit zu beteiligen.
Ich möchte eben etwas setzen gegen die Panik, etwas setzen um nicht vor dem Fernseher zu versacken. Gottesdienste fallen aus, aber die Christen sollten gerade in dieser Zeit besonders ihren Glauben leben und sich im Gebet vereinen.
Ich bin grundsätzlich im Gebet dabei. Wie der Weg sein sollte sollten wir uns durch das Gebet zeigen lassen. Ich verteile momentan, wenn es sich ergibt die Einkaufschips unendlichgeliebt. Ich setze dadurch in meinem Alltag aktiv ein Zeichen, dass es Hoffnung gibt. Egal was und wie: es wird auf alle Fälle erhört.
Bereits jetzt Realität: Christen nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt beten jeden Tag in Gemeinschaft mit der ganzen irdischen und himmlischen Kirche die Horen des Stundengebets.
Ich lade dich gerne ein, dich daran zu beteiligen:
https://stundenbuch.katholisch.de/kalendertag.php
Darüber hinaus findet man im Internet schöne Gebete an die Pestheiligen (z. B. hl. Sebastian, hl. Rochus) und auch an die hl. Corona (Schutzpatronin gegen Seuchen), die ich dir und allen Mitlesenden gerne ans Herz legen möchte.
Auch der Rosenkranz ist ein weltweit nie verstummendes Gebet, auf dem vielfältige Verheißungen der Gottesmutter liegen.
Hallo Pankratius,
es mag sein, dass es zum Teil durch die Stundengebete verwirklicht ist. Jedoch wie viele machen dabei mit? Und ist es nicht doch eher auf die katholischen Geschwister begrenzt?
Mir schwebt eine gemeinsame Gebetszeit jeden Abend vor, in denen alle Christen aller Konfessionen zwar räumlich getrennt, im Geist aber vereint beten.
Veröffentlicht von: @pankratiusauch an die hl. Corona (Schutzpatronin gegen Seuchen)
Heißt die Schutzpatronin gegen Seuchen tatsächlich Corona?
Hast Du zu ihr mehr Informationen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Corona_(Stephana)
Sie ist die Patronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber. Das Patronat in Geldangelegenheiten verdankt sie ihrem Namen, der auf deutsch „Krone“ bedeutet, eine Bezeichnung für verschiedene Währungen.
ausführlich im Ökumenischen Heiligenlexikon:
https://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Corona_Stephana.html
hieraus:
Patronin von Castelfidardo und Osimo; der Schatzgräber und Metzger; gegen Seuchen und Unwetter, für Standhaftigkeit im Glauben; in Geldangelegenheiten, der Lotterie
aha.... ich wende mich mal wieder direkt an Jesus.... der ER ist die Quelle ...
Im Moment wende ich mich auch an meine Namenpatronin mit der Bitte um ihre Fürsprache. Sie ist immerhin eine der 14 Nothelfer.
Und falls das bis dahin wieder möglich ist, werde ich in den Sommerferien eine Wallfahrt nach Vierzehnheiligen machen, um mich zu bedanken.
Nachtrag vom 20.03.2020 0515
Wird in den Sommerferien wohl nicht klappen. Aber nächstes Jahr um diese Zeit werde ich die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen machen. Wenn es irgend geht - versprochen.
Danke für die Info.
Ich halte es ja ganz wie Du, dass ich mich ganz an Jesus halte, anstatt an irgendwelche Schutzheilige/ Patroninnen. Aber mir fiel nur auf, dass der Name Corona gerade für eine Schutzheilige gegen Seuchen fiel.
Das ist sicher wirklich gut. Ich persönlich würde mich nicht beteiligen, weil ich sowieso bei verscheidenen Gebetsaktionen mitmache und da würde sich sicher einiges überschneiden. Da fließen die aktuellen Themen mit ein. Speziell täglich noch wegen der Epidemie zu beten, erscheint mir unverhältnismäßig. Ausserdem ist es mir wichtig, dass das Lob Gottes viel Raum bekommt, nicht so sehr eine Problembezogenheit entsteht.
Veröffentlicht von: @tagesschimmerAusserdem ist es mir wichtig, dass das Lob Gottes viel Raum bekommt, nicht so sehr eine Problembezogenheit entsteht.
Zustimm.
Gott kennt die Situation... wir müssen sie Ihm nicht erklären. 😉
Trotzdem freut er sich, wenn wir die Dinge aus und vor allem ansprechen.
Es ist eine Frage des Wie und der Ausgewogenheit 😊
Veröffentlicht von: @deborah71Es ist eine Frage des Wie und der Ausgewogenheit 😊
Und eine Frage davon, was einen gerade ausfüllt. Wenn jemand gerade einen schwer erkrankten Angehörigen hat, dann ist es doch normal, dass ihm gerade nicht nach Lobpreis ist - da sollte man auch keinen Druck machen, dass er gefälligst um der Ausgewogenheit willen zu lobpreisen hat - allerdings kann ich mir gerade bei dir auch nicht vorstellen, dass du das gemeint hast.
Langjähriges Psalmenbeten hat mir gezeigt, dass vor Gott alles seinen Platz hat - Lob, Dank, Jubel, Klage und Trauer.
Das alles gehört zum Menschsein dazu und darf ausgesprochen werden - und wenn es der inneren Verfassung eines Menschen entspricht, darf es auch mal unausgewogen sein.
Gott hält das aus.
Ich bin deiner Meinung.
Was ich gerade vor Augen habe, sind Menschen, die sich regelrecht in eine Depression reinbeten .... alles schon gesehen.
Jadwins Verszitat ..
Mir spricht der Bibelvers an "betet auf dass Eure Freude vollkommen sei".
hat mir nochmal einen Blick eröffnet, darauf zu achten, wie ich aus einer Gebetszeit herauskomme: beschwert/noch mehr beschwert oder zumindest entlastet.
Die Lasten bei Jesus abgeben und sie dort lassen, Trost und Zuversicht empfangen habend.
Veröffentlicht von: @deborah71Die Lasten bei Jesus abgeben und sie dort lassen, Trost und Zuversicht empfangen habend.
So sollte es im Idealfall sein, denn das ist doch eigentlich Sinn der Sache: dass ich als Glaubende zwar alles tue, was in meiner Macht steht, aber das, was ich selbst nicht wuppen kann, getrost Gott überlasse.
Veröffentlicht von: @deborah71Was ich gerade vor Augen habe, sind Menschen, die sich regelrecht in eine Depression reinbeten .... alles schon gesehen.
Das ist natürlich nicht schön. Da bräuchte man dann Kapazitäten um das seelsorgerlich abzufangen.
Veröffentlicht von: @deborah71hat mir nochmal einen Blick eröffnet, darauf zu achten, wie ich aus einer Gebetszeit herauskomme: beschwert/noch mehr beschwert oder zumindest entlastet.
So ging es mir die letzten Tage. Meine Idee scheint sich wohl nicht so durchzusetzen, aber ich persönlichen habe mich nach dem Beten derart glücklich gefühlt.
Ich habe mich schon gefragt, ob man das wohl schreiben darf. Man hat das Gefühl man ertrinkt im Glück und draußen sterben die Leut'.
Veröffentlicht von: @jadwinIch habe mich schon gefragt, ob man das wohl schreiben darf. Man hat das Gefühl man ertrinkt im Glück und draußen sterben die Leut'.
klingt ein wenig krass..... aber was hat das Draussen davon, wenn du dich abbaust, statt aufbaust?
Die Gemeinde ( und wenn es nur die kleinste Zelle zu Hause wäre: Jesus und ich/du; Ehepaare, Familien) hat den Auftrag zu Ermutigen, Aufzubauen und in der Bereitschaft zu helfen vorbereitet zu sein.
Veröffentlicht von: @jadwinIch habe mich schon gefragt, ob man das wohl schreiben darf. Man hat das Gefühl man ertrinkt im Glück und draußen sterben die Leut'.
Warum nicht? Erstens wird den meisten Menschen deine Befindlichkeit so wichtig nicht sein und zweitens verbreitet sich das Virus nicht langsamer, wenn du dich nach dem Gebet unglücklich fühlst.
Und drittens hat es den Vorteil, dass du das unabhängig von allen weiteren möglicherweise noch kommenden Einschränkungen beibehalten kannst.
Veröffentlicht von: @javaterTrotzdem freut er sich, wenn wir die Dinge aus und vor allem ansprechen.
Mir spricht der Bibelvers an "betet auf dass Eure Freude vollkommen sei".
Wir sind es die das Gebet brauchen. Er braucht nicht gnädig und barmherzig gebetet zu werden, denn das ist er in einem viel größeren Maße, als wir uns das vorstellen können.
Er möchte uns aber in seinen Heilsplan einbeziehen. Zu seiner und unserer Freude.
Ich habe mal folgende Geschichte gehört. Ein Schlossherr hat Gefangene in seinem Kerker. Es kommt die Zeit, dass sie befreit werden sollen. Er tut dies aber nicht selbst, sondern fügt es, dass seine Tochter von diesen Gefangenen erfährt. Da Kind kommt zum Vater gerannt und bittet ihn für diese Gefangenen und voller Freude entlässt er sie.
Gott braucht unser Gebet nicht, aber er will uns einbeziehen. Er möchte, dass wir eine Rolle spielen in seinem Heilsplan. Mit Tat, mit Rat und mit Gebet.
Veröffentlicht von: @jadwinMir spricht der Bibelvers an "betet auf dass Eure Freude vollkommen sei".
Danke fürs posten 😊
Das hat mir gerade auch nochmal einen Blitzgedanken beschert.
Ich will auch neue Gebetsinitiativen auf keinen Fall schlecht machen. Wirklich. Manchmal hilft es aber, wenn man die Bedenken kennt. Unser Land braucht wirklich mehr Gebet. Wenn ich das vor Augen habe, setze ich auf Netzwerke und langfristig angelegte Gruppen und Einzelbeter. Ausgehend von diesen Gruppen kann man neue Themen bearbeiten, ohne die ganze Struktur zu verändern.
Ich versuche, möglichst viele Gebetszeiten in meinem Leben zu etablieren. Das ist ein ganz schöner Kampf, da man ja ständig andere, sinnvolle Dinge tun könnte. Feste Gebetszeiten und feste Gruppen helfen mir da. Bei spontanen Gebetsaufrufen sind es dann auch immer Geschwister aus diesen Kreisen, die es weitergeben und Zeit mit Gebet verbringen.
Veröffentlicht von: @tagesschimmerIch persönlich würde mich nicht beteiligen, weil ich sowieso bei verscheidenen Gebetsaktionen mitmache und da würde sich sicher einiges überschneiden. Da fließen die aktuellen Themen mit ein.
Das sehe ich auch so - es ist doch selbstverständlich, dass die Fürbitte für Menschen, denen es gerade nicht gut geht einen breiten Raum in meinen täglichen Gebetszeiten einnimmt.
Veröffentlicht von: @tagesschimmerAusserdem ist es mir wichtig, dass das Lob Gottes viel Raum bekommt, nicht so sehr eine Problembezogenheit entsteht.
Dafür sorgt dann schon die Auswahl der Psalmen, die gebetet werden. Und mehr Lobpreis als im Magnificat oder im Benedictus geht ja fast nicht....