Taufen lassen, obwo...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Taufen lassen, obwohl schon als Baby getauft?

Seite 4 / 5

Flutterby
Themenstarter
Beiträge : 164

Hallo zusammen,

ich wurde zwar schon als Baby in einer katholischen Kirche getauft, würde mich aber gerne jetzt (51 Jahre später) nach einigen Jahrzehnten ohne Gott und meiner Bekehrung vor einem halben Jahr noch einmal in einer pfingstkirchlichen Gemeinde taufen lassen. Ich habe ein bisschen gegoogelt und bin dabei auf folgende Aussage gestoßen:

Bei den Pfingstgemeinden ist es so, dass diese prinzipiell die Taufe, die jemand in der frühen Kindheit empfangen hat, als ungültig betrachten. Pfingstlerinnen und Pfingstler glauben (meistens), dass die Taufe lediglich ein äußerliches Bekenntnis sei, mit dem jemand seine Bekehrung vor der Gemeinde bekräftigt. Da sich ein Kleinkind noch zu nichts bekehren kann, ist jede an ein Kind gespendete Taufe aus pentekostaler Sicht ungültig.

Von daher kannst Du sicherlich in der Pfingstgemeinde getauft werden. Aus pentekostaler Sicht bist Du ja ungetauft. Aus evangelisch-lutherischer Sicht bist Du bereits gültig getauft - eine Wiederholung der Taufe wäre somit eine Verleugnung der Gnade, die Gott Dir bereits geschenkt hat. Von daher solltest Du Dir genug Zeit nehmen, um Dir zu überlegen, für welchen Glauben Du Dich entscheidest.

(Quelle) (Unterstreichungen von mir)

Was haltet Ihr von der unterstrichenen Aussage?

Ich persönlich sehe das so: Meine Babytaufe ist für mich nicht "ungültig", daher "verleugne" ich auch nichts, wenn ich mich als Erwachsener noch einmal taufen lasse. Ich möchte damit lediglich - diesmal aber als eine bewusste und freie Willensentscheidung - meine Zugehörigkeit zu Gott noch einmal bekräftigen. Man könnte das vielleicht ein wenig mit der Tradition bei Ehepaaren vergleichen, die später ihr Eheversprechen noch einmal erneuern wollen. Genauso möchte ich Gott gegenüber meine neu gefundene Liebe zu ihm noch einmal bestätigen.

Bei den Pfingstgemeinden ist es glaube ich so, dass diese mit der Taufe noch andere Aspekte verbinden, aber das spielt hierbei für mich eine untergeordnete Rolle.

LG
Stefan

Antwort
452 Antworten
Evana
 Evana
Beiträge : 924

Hallo Stefan,

wenn dein Herz dir sagt: "Lass dich taufen."
Dann tue es und lass dich durch nichts (Meinung anderer oder eigener Verstand, Ängste oder so) aufhalten.

Es ist biblisch und du bezeugst damit, dass du mit deinem alten Leben abgeschlossen hast und mit Jesus in ein neues Leben gehst.

Röm. 6, 4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.

Ich habe es 2014 auch getan und bin dadurch wieder etwas weitergekommen im Glauben und es war ein schönes einmaliges Erlebnis.

LG
Evana

evana antworten


Suzanne62
Beiträge : 7690

Für mich käme eine Wiedertaufe überhaupt nicht in Frage.
Aber hier geht es ja um dich und wie du mit dieser Frage umgehen willst.

Veröffentlicht von: @flutterby

Bei den Pfingstgemeinden ist es so, dass diese prinzipiell die Taufe, die jemand in der frühen Kindheit empfangen hat, als ungültig betrachten.

Das ist - so weit ich weiß - bei den Gemeinden, die im BFP zusammengeschlossen sind, so.
Es gibt aber auch Pfingstkirchen, die die Kindertaufe praktizieren.

Veröffentlicht von: @flutterby

Von daher solltest Du Dir genug Zeit nehmen, um Dir zu überlegen, für welchen Glauben Du Dich entscheidest.

Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Wichtig fände ich vor allem, dass du zu einer von dir selbst vor Gott verantworteten Gewissensentscheidung kommst und dich weder zu etwas drängen lässt - aber auch von nichts abhalten, was du für richtig hältst.

suzanne62 antworten
Flutterby
Themenstarter
Beiträge : 164

Mein Thread scheint ja doch auf reges Interesse zu stoßen. 😉

Danke jedenfalls allen für die Meinungsvielfalt. Ich halte mal fest: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene "Taufverständnisse", die sich in etwa so umreißen lassen (Zitate gekürzt aus Wikipedia):

Taufverständnis 1 (meist bei Kindertaufe): In der Taufe ist nicht der Mensch, sondern der dreieinige Gott der Handelnde. Bei einer erneuten Taufe werde damit die Handlung Gottes bei der Ersttaufe verworfen. Aus dieser Sicht heraus wird die Wiedertaufe als gegen Gott gerichtetes Handeln verstanden.

Taufverständnis 2 (Gläubigentaufe): Die biblische Taufe ist ein Zeugnis und einmaliges Festmachen der eigenen Glaubensentscheidung vor der Gemeinde.

Für mich stellen diese beiden Taufverständnisse keine Gegensätze dar, sondern sind durchaus miteinander "kompatibel" und können sich sogar gegenseitig ergänzen. Durch die Gläubigentaufe (2) wird eine Kindertaufe (1) nicht verworfen. Anders wäre es, wenn ich mich zweimal nach dem Taufverständnis (1) taufen lassen würde.

flutterby antworten
7 Antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 1818
Veröffentlicht von: @flutterby

Für mich stellen diese beiden Taufverständnisse keine Gegensätze dar, sondern sind durchaus miteinander "kompatibel" und können sich sogar gegenseitig ergänzen.

Das wäre das Taufverständnis derer, die sich selbst als "Wiedertäufer" bzw. Anabaptisten bezeichnen. Solche Gemeinden gibt es m.W. einige in Amerika, aber bei uns offiziell nicht.

Es würde dem biblischen Grundsatz "Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe" auch völlig widersprechen.

Mit einer Wiedertaufe bei den Pfingstlern, ohne die eigene Säuglingstaufe als ungültig anzusehen, würdest Du es schaffen, sowohl Lutheraner als auch Pfingstler zu verärgern. Und das ist schon eine Leistung. 😀 Das kriegen sonst nur - ohne Dir das unterstellen zu wollen - theologisch hochversierte Trolle hin.

Um die schon einmal bemühte Ehe-Analogie noch einmal hervorzuholen:
Nach derselben Logik würde man sagen,
dass ein Eheverständnis,
nach dem die Ehe auf Lebenszeit geschlossen wird,
und eins,
nach dem sie das nicht wird,
sondern alle 10 Jahre wieder geschlossen werden muss, völlig kompatibel sind.
In Wirklichkeit aber schließen sie sich gegenseitig aus.

Ich merke gerade, dass der Logiker in mir mehr in Wallung gerät als der Lutheraner. 😀

Um zwei Dinge, die sich so diametral widersprechen, miteinander zu harmonisieren, muss man schon ein "besserer" Theologe sein als wir beide.
Deine Versuche zu erklären, warum das, was sich für Dich richtig anfühlt, auch für den Kopf richtig sein kann, sind insofern ehrenhaft, als Du den Kopf gern bei der Entscheidung, die Dein Bauch gefällt hast, mitnehmen willst. Tatsächlich ist diese Entscheidung in dieser Form aber einfach falsch.

Wenn Du Deine Säuglingstaufe für ungültig erklären würdest und Dich deswegen erneut (oder nach diesem Verständnis gerade nicht erneut, sondern erstmals) taufen ließest, würde mich das zwar von Herzen traurig machen. Aber ich könnte es wenigstens ernstnehmen. Was Du vertrittst, ist ein "Hinken auf beiden Seiten".

Aber ob ich etwas ernstnehmen kann, ist natürlich mein Problem, nicht Deins.

Lieben Gruß
Andreas

andreas-wendt antworten
mirwirdnichtsmangeln
(@mirwirdnichtsmangeln)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 106

Ich merke gerade, dass der Logiker in mir mehr in Wallung gerät als der Lutheraner.

Unlogik ist aber keine Sünde. Oder jedenfalls nicht immer. 😉

Vermutlich du, und auf jeden Fall ich, neigen dazu wichtige Dinge im Leben genauestens zu reflektieren, bevor sie eine Entscheidung treffen. Aber nicht jeder tickt so, und das ist auch in Ordnung.

mirwirdnichtsmangeln antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 1818
Veröffentlicht von: @mirwirdnichtsmangeln

Unlogik ist aber keine Sünde. Oder jedenfalls nicht immer. 😉

Im Grundsatz sicher nicht, und wenn aufgrund von Unlogik falsche Entscheidungen getroffen werden, sicher eine verzeihliche.

Veröffentlicht von: @mirwirdnichtsmangeln

Vermutlich du, und auf jeden Fall ich, neigen dazu wichtige Dinge im Leben genauestens zu reflektieren, bevor sie eine Entscheidung treffen. Aber nicht jeder tickt so, und das ist auch in Ordnung.

Sicher ist das in Ordnung. Aber wenn jemand in einem Forum um Beratung bei einer Entscheidung bittet, dann finde ich es nicht falsch, mit logischen Begründungen zu arbeiten.
Wäre die Threaderöffnung einfach eine Mitteilung gewesen "Ich lasse mich jetzt wiedertaufen, weil es sich richtig anfühlt", hätte ich gar nicht reagiert.

andreas-wendt antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 1818
Veröffentlicht von: @mirwirdnichtsmangeln

Unlogik ist aber keine Sünde. Oder jedenfalls nicht immer. 😉

Im Grundsatz sicher nicht, und wenn aufgrund von Unlogik falsche Entscheidungen getroffen werden, sicher eine verzeihliche.

Veröffentlicht von: @mirwirdnichtsmangeln

Vermutlich du, und auf jeden Fall ich, neigen dazu wichtige Dinge im Leben genauestens zu reflektieren, bevor sie eine Entscheidung treffen. Aber nicht jeder tickt so, und das ist auch in Ordnung.

Sicher ist das in Ordnung. Aber wenn jemand in einem Forum um Beratung bei einer Entscheidung bittet, dann finde ich es nicht falsch, mit logischen Begründungen zu arbeiten.
Wäre die Threaderöffnung einfach eine Mitteilung gewesen "Ich lasse mich jetzt wiedertaufen, weil es sich richtig anfühlt", hätte ich gar nicht reagiert.

Nachtrag vom 09.06.2019 1319
Sorry, Doppelpost. Gern löschen!

andreas-wendt antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 2938
Veröffentlicht von: @flutterby

Für mich stellen diese beiden Taufverständnisse keine Gegensätze dar, sondern sind durchaus miteinander "kompatibel" und können sich sogar gegenseitig ergänzen. Durch die Gläubigentaufe (2) wird eine Kindertaufe (1) nicht verworfen. Anders wäre es, wenn ich mich zweimal nach dem Taufverständnis (1) taufen lassen würde.

Es gibt durchaus ein Widerspruch in beiden Taufverständnissen. Denn wer sich trotz Kindstaufe nochmals taufen lässt, stellt die Handlung Gottes infrage.
Außer du gehst davon aus, dass bei der Taufe gar keine göttliche Handlung stattfindet. Dann widersprichst du aber dem ersten Taufverständnis.
Zudem wäre aber die Frage im Raum, wozu überhaupt eine Taufe gut sein soll, wenn sie nicht mehr ist als ein Bekenntnis, das auch ohne Taufe möglich ist.

lhoovpee antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15759

Er stellt nicht Gott in Frage, sondern das Pharisäertum, den Menschen und seine Regeln.

neubaugoere antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 2938
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Er stellt nicht Gott in Frage, sondern das Pharisäertum, den Menschen und seine Regeln.

Wenn man Taufverständnis 1 wirklich so meint, dann stellt eine erneute Taufe Gottes handeln in Frage.

Das hat nichts mit Pharisäertum zu tun, sondern mit Logik.

lhoovpee antworten


rainer412
Beiträge : 158

Mir ging es vor etlichen Jahren wie Dir, und ich habe mir viel Zeit genommen, um mit Gott zu einer Entscheidung zu kommen. Schließlich hat Gott es mir gezeigt und ich habe mich erneut taufen lassen, übrigens in einer BFP-Gemeinde.

Mich hat die biblische Logik überzeugt. Ohne Umkehr und Bekehrung keine Taufe. Und wie kann ein Baby sündigen? Wie kann ein Baby oder ein Kind verstehen, was eine Taufe bedeutet? Folglich betrachte ich meine Babytaufe als nicht gültig. Ob man auch ohne gültige Taufe in den Himmel kommt, weiß nur Gott.

Mein Rat daher: Lass Dir Zeit, verbringe viel Zeit mit Gott und rede mit den Ältesten der Gemeinde.

Ist die Gemeinde eine BFP-Gemeinde?

rainer412 antworten
7 Antworten
Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 164

Hallo rainer412,

Veröffentlicht von: @rainer412

Mir ging es vor etlichen Jahren wie Dir, und ich habe mir viel Zeit genommen, um mit Gott zu einer Entscheidung zu kommen. Schließlich hat Gott es mir gezeigt und ich habe mich erneut taufen lassen, übrigens in einer BFP-Gemeinde.

Bei mir hatte ich den Eindruck, dass die Sache für Gott bereits klar war und ich nur noch "Ja" dazu sagen musste. Das kam auch ziemlich unvermittelt, da ich nach meiner Bekehrung zunächst überhaupt kein Bedürfnis nach einer Taufe hatte.

Veröffentlicht von: @rainer412

Mein Rat daher: Lass Dir Zeit, verbringe viel Zeit mit Gott und rede mit den Ältesten der Gemeinde.

Mit dem Pastor werde ich am Sonntag nach dem Gottesdienst ein Gespräch haben, um Fragen zum jeweiligen Taufverständnis etc. zu klären.

Veröffentlicht von: @rainer412

Ist die Gemeinde eine BFP-Gemeinde?

Ja, wenn auch nur eine ganz kleine mit zuletzt 13 Gottestdienstteilnehmern.

flutterby antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @flutterby
Veröffentlicht von: @flutterby

Mir ging es vor etlichen Jahren wie Dir, und ich habe mir viel Zeit genommen, um mit Gott zu einer Entscheidung zu kommen. Schließlich hat Gott es mir gezeigt und ich habe mich erneut taufen lassen, übrigens in einer BFP-Gemeinde.

Bei mir hatte ich den Eindruck, dass die Sache für Gott bereits klar war und ich nur noch "Ja" dazu sagen musste. Das kam auch ziemlich unvermittelt, da ich nach meiner Bekehrung zunächst überhaupt kein Bedürfnis nach einer Taufe hatte.

Wenn Du von Gott her das so verspürst, dann lass dich taufen. Ich bin auf das Gespräch am Sonntag gespannt. Stell so viele Fragen wie möglich.

rainer412 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @rainer412

Mich hat die biblische Logik überzeugt

Auch das Taufverständniss der Landeskirchen und der RKK beruhen auf biblisch fundierten Überzeugungen.
Auch die Begründung warum sie Wiedertaufen ablehnen

FeG´s, Baptisten, Mennoniten, BFP Gemeinden sind nicht im alleinigen Besitz der biblsichen Wahrheit oder der alleinigen richtigen Deutungshoheit

Anonymous antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @scylla

Auch das Taufverständniss der Landeskirchen und der RKK beruhen auf biblisch fundierten Überzeugungen.
Auch die Begründung warum sie Wiedertaufen ablehnen

Trotzdem weicht mein biblisches Verständnis davon ab, nach langem Hinhören und Gebet.

Im Himmel werden wir die Auflösung des Rätsels erfahren.

rainer412 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @rainer412

Trotzdem weicht mein biblisches Verständnis davon ab, nach langem Hinhören und Gebet.

und warum verkündest Du das hier ex kathedra (so mein persönlicher subjektiver Eindruck) als wäre es die einzige akzeptable/biblische Wahrheit?

Auserdem sprichtst Du ganz klar einem nicht unerheblichem Teil der Christenheit (bzw. der User hier) das getauft und indirekt auch das errettet sein ab.

Welches Rätsel? Es gibt kein Rätsel

Anonymous antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15759

Nur weil viele - die Mehrheit - etwas sagen, heißt das nicht, dass es "richtig" ist. Wir sollten nicht der Mehrheit folgen, sondern Christus. Da hat jeder seine eigene Verantwortung.

neubaugoere antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @scylla

und warum verkündest Du das hier ex kathedra (so mein persönlicher subjektiver Eindruck) als wäre es die einzige akzeptable/biblische Wahrheit?

Wie oft soll ich noch schreiben, was ich als meine persönliche Offenbarung in diesem Punkt ansehe? Jeder kann die Bibel lesen und Gott fragen, was in diesem Punkt das richtige ist. Andere gelehrte kommen zu einem anderen Ergebnis als ich. Das kann ich stehen lassen, solange jeder mich auch stehen lassen kann. Beide Ansichten sind in der Welt verbreitet.

rainer412 antworten
Buecherwand
Beiträge : 151

Grundsätzlich stimmt das schon, bei einer Babytaufe hat der Täufling nichts zu entscheiden. Protestanten holen das bei der Konfirmation nach, Katholiken bei der Firmung.

Wer meint dennoch eine weitere Taufe zu brauchen oder einer Gemeinde beitreten will, der diese Taufbestätigung nicht reicht kann das natürlich tun. Die großen Kirchen müssen diese Bitte ablehnen, die Pfingstkirchen werden sie akzeptieren bzw. die Taufe sogar fordern.

buecherwand antworten


Pankratius
Beiträge : 1336

Die Wiedertaufe ist ein Sakrileg, eine schwere Sünde.

Sollte es ernsthafte und berechtigte (!) Zweifel an der Gültigkeit der Taufe geben, kann eine Taufspendung sub conditione erfolgen.

In der Taufe bekräftigst auch nicht du deine Entscheidung für Gott, sondern Gott seine Entscheidung für dich.

Eine Tauferinnerung findet jedesmal statt, wenn du dich mit Weihwasser bekreuzigst.

pankratius antworten
46 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Bin ich jetzt verflucht? Muss ich jetzt verbrannt werden?

M.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Pankratius hat jetzt zwar in summa noch einmal die strenge katholische Position geäussert, aber das Du da schreibst ist . .. Un... ach lassen wir es

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @meriadoc

Bin ich jetzt verflucht? Muss ich jetzt verbrannt werden?

Nicht jeder hier in der Community droht Leuten, die anderer Meinung sind, mit Hölle und Verdammnis.
Du kannst dich also entspannen.😇😉

suzanne62 antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @suzanne62

Nicht jeder hier in der Community droht Leuten, die anderer Meinung sind, mit Hölle und Verdammnis.
Du kannst dich also entspannen.😇😉

Naja, nach katholischer Lehre (die Pankratius sicher kennt) bedingt eine "schwere Sünde" (vulgo "Todsünde") sehr wohl den Verlust der Rettung (vulgo "Hölle"), wenn man das nicht beichtet und das Sakrament der Versöhnung empfängt.

Ob allerdings eine Wiedertaufe tatsächlich eine schwere Sünde ist, weiß ich nicht.

didimus antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @didimus

Naja, nach katholischer Lehre (die Pankratius sicher kennt) bedingt eine "schwere Sünde" (vulgo "Todsünde") sehr wohl den Verlust der Rettung (vulgo "Hölle"),

Eine "schwere Sünde", ja.
Aber ich sprach von "eine andere Meinung haben" - da gibt es User, die anderen Usern dafür mit Gericht, Verdammnis etc. drohen, aber zum Glück machen das ja nicht alle.
Die meisten hier sind durchaus in der Lage, andere Meinungen zu ertragen.

Veröffentlicht von: @didimus

Ob allerdings eine Wiedertaufe tatsächlich eine schwere Sünde ist, weiß ich nicht.

Für einen gläubigen Katholiken ist es das - aber die Frage stellt sich einem gläubigen Katholiken ja gar nicht - sich ein zweites oder (auch das gibt es) gar drittes Mal taufen zu lassen fände er völlig abwegig.
Und für jemanden, der nicht katholisch ist, kann es doch völlig egal sein, was die katholische Kirche über sein Verhalten denkt.
Also kann M. sich entspannen. Und alle anderen mehrfach Getauften ebenfalls.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Für einen gläubigen evangelischen Christen ist es das ebenfalls.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @janemarple

Für einen gläubigen evangelischen Christen ist es das ebenfalls.

Ja, die Sachlage ist da klar und eindeutig

https://www.kirchenrecht-erk.de/document/11842#

2. 1 Die Taufe gilt, auch wenn sie an unmündigen Kindern vollzogen ist, ein für alle Mal. 2 Wer sie wiederholt, missachtet die freie Gnade; denn er macht aus der Taufe eine Tat seines eigenen Gehorsams oder ein Zeichen seiner Gläubigkeit (Gal. 3, 1–13).

3. 1 Daraus ergibt sich für die Kirche: Gemeindeglieder, die sich unter Missachtung einmal geschehener Taufe zum zweiten Mal taufen lassen, haben sich selbst aus der Gemeinde und ihrem Leben ausgeschlossen. 2 Sie können wieder aufgenommen werden, wenn sie ihre zweite Taufe als Versündigung erkannt haben und bereit sind, mit der Gemeinde zu bekennen: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ (Eph. 3, 5).

Hervorhebung von mir
bzw

https://www.kirchenrecht-erk.de/document/11843

„Wiedertäuflinge können wieder aufgenommen werden, wenn sie ihre zweite Taufe als Versündigung erkannt haben und bereit sind, mit der Gemeinde zu bekennen: ‚Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe‘ (Eph. 3, 5).“ 2 In dieser zu erhoffenden Wiederannahme und nicht in der Feststellung erfolgter Selbstausschließung hat der Beschluss seine Spitze.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

So ist es, Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast!

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Gerne gemacht
lg

Anonymous antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @suzanne62

Aber ich sprach von "eine andere Meinung haben" - da gibt es User, die anderen Usern dafür mit Gericht, Verdammnis etc. drohen, aber zum Glück machen das ja nicht alle.

Ich weiß, dass Du davon sprachst. Und Pankratius hat dem TE geschrieben:

"Die Wiedertaufe ist ein Sakrileg, eine schwere Sünde."

Also was ist das anderes, als mit "Verdammnis etc." drohen? (Wenn wir davon ausgehen, dass Pankratius weiß, dass eine schwere Sünde eine Todsünde ist und man damit seine Rettung verspielt.)

Veröffentlicht von: @suzanne62

Die meisten hier sind durchaus in der Lage, andere Meinungen zu ertragen.

Ja, wer denn nicht?

Veröffentlicht von: @suzanne62

Und für jemanden, der nicht katholisch ist, kann es doch völlig egal sein, was die katholische Kirche über sein Verhalten denkt.
Also kann M. sich entspannen. Und alle anderen mehrfach Getauften ebenfalls.

Das empfinde ich als ein etwas seltsames Religionsverständnis. Ob etwas Sünde ist oder nicht, ob etwas wahr ist oder nicht, das ist doch nicht abhängig von der Konfession!

Entweder eine Glaubenstaufe nach (katholischer) Kindertaufe ist Sünde, oder es ist keine Sünde. Wenn es bei Gott für Meriadoc keine wäre, dann ist es auch für Dich oder Pankratius keine.

didimus antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @didimus

Entweder eine Glaubenstaufe nach (katholischer) Kindertaufe ist Sünde, oder es ist keine Sünde. Wenn es bei Gott für Meriadoc keine wäre, dann ist es auch für Dich oder Pankratius keine.

Komisch - ich finde nun diese Äußerung von dir seltsam.
Gläubge Katholiken und wie JaneMarple und Scylla ergänzt - evangelische Christen ebenfalls - sehen eine Wiedertaufe als Sünde an.
So weit, so richtig. Und würden sie deshalb für sich wohl ausschließen.
Wer aber keiner dieser Kirchen angehört, muss sich auch nicht darum scheren, was diese Kirchen für richtig oder falsch halten.

Veröffentlicht von: @didimus

Entweder eine Glaubenstaufe nach (katholischer) Kindertaufe ist Sünde, oder es ist keine Sünde. Wenn es bei Gott für Meriadoc keine wäre, dann ist es auch für Dich oder Pankratius keine.

Darüber gibt es, wie du in diesem Thread sehen kannst, nun einmal verschiedene Auffassungen.
Die kann man doch nebeneinander stehen lassen.
Dies ist ja nicht der erste Thread zu diesem Thema und wird auch mit Sicherheit nicht der letzte sein.
Du wirst sicher nicht ernsthaft erwarten, dass hiernach die Katholiken, Lutheraner und Reformierten alle ihre bereits erfolgte taufe für null und nichtig erklären und aus ihren Kirchen austreten.

suzanne62 antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @suzanne62

Gläubge Katholiken und wie JaneMarple und Scylla ergänzt - evangelische Christen ebenfalls - sehen eine Wiedertaufe als Sünde an.
So weit, so richtig. Und würden sie deshalb für sich wohl ausschließen.
Wer aber keiner dieser Kirchen angehört, muss sich auch nicht darum scheren, was diese Kirchen für richtig oder falsch halten.

Nun, wenn Du etwas als Sünde ansiehst, dann doch nur, weil Du meinst, dass es tatsächlich eine ist?
Oder ist das für Dich eine Art Formalität, also als Katholik muss man Gläubigentaufe nach Kindertaufe als Sünde sehen, auch wenn Du in Wahrheit meinst, dass es Gott egal ist?

Und wenn Du nicht meinst, dass es Gott egal ist, dann solltest Du das möglichst vielen sagen ...

Aber diesen Subthread hier gibt es, weil Du geschrieben hast:

Veröffentlicht von: @suzanne62

Nicht jeder hier in der Community droht Leuten, die anderer Meinung sind, mit Hölle und Verdammnis.
Du kannst dich also entspannen.😇😉

Und das war genau dann, als Pankratius genau das getan hat, nur musste man dafür halt wissen, dass eine schwere Sünde eine Todsünde ist. Und darauf wollte ich Dich hinweisen, weil ein "Wir sind alle so lieb und die anderen so böse"-Nachricht nach so einer Ansage eher seltsam ist.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Darüber gibt es, wie du in diesem Thread sehen kannst, nun einmal verschiedene Auffassungen.
Die kann man doch nebeneinander stehen lassen.

Kommt darauf an. Diskutieren wir hier über Formalität oder Wahrheit?
Es macht einen #riesen# Unterschied, ob ich den Menschen sage, dass sie durch die Taufe Christ und gerettet werden, oder wenn ich ihnen sage, dass sie durch den Glauben Christ und gerettet werden, meinst Du nicht auch?
Kann man das wirklich so nebeneinander stehen lassen?

Dann kann Flutterby ja ruhig auch sich zehnmal taufen lassen und wir lassen das alles so nebeneinander stehen?

Veröffentlicht von: @suzanne62

Du wirst sicher nicht ernsthaft erwarten, dass hiernach die Katholiken, Lutheraner und Reformierten alle ihre bereits erfolgte taufe für null und nichtig erklären und aus ihren Kirchen austreten.

Das ist interessant, dass Du das so schreibst. Was erwartet man von den Diskussionen bei jesus.de? Ist #gar nichts# zu erwarten und wir bewerfen uns nur mit unseren Meinungen? Warum tun wir das dann?

Was ich allerdings tatsächlich erwarten würde, ist ein Problemverständnis. Also: Was sagt die Taufe aus? Was sind die Verheissungen für den Glauben? Und welche Konsequenzen entstehen daraus?

Und ja, ich bin aus der katholischen Kirche ausgetreten, unter anderem auch genau deswegen. Weil das theologisch massiv problematisch ist und meiner Meinung nach nicht der Wahrheit entspricht.

didimus antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Auch Todsünden führen nach katholischer Lehre nicht automatisch zur Verdammnis und ewiger Höllenstrafe.

Sondern nur dann, wenn sie nicht bereut und gebeichtet werden und nicht um Vergebung gebeten wird.

Nachtrag vom 11.06.2019 0959
Es handelt sich dabei übrigens um genau den selben Fall, den deborah in die Diskussion eingeworfen hat, indem sie auf Hebräer 6 und die willentliche Verleugnung Christi und seines Heilswerkes hinwies.

Anonymous antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @janemarple

Auch Todsünden führen nach katholischer Lehre nicht automatisch zur Verdammnis und ewiger Höllenstrafe.

Ja, eh, deswegen schrieb Didimus auch in seinem ersten Beitrag:

"Naja, nach katholischer Lehre (die Pankratius sicher kennt) bedingt eine "schwere Sünde" (vulgo "Todsünde") sehr wohl den Verlust der Rettung (vulgo "Hölle"), wenn man das nicht beichtet und das Sakrament der Versöhnung empfängt. "

didimus antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @janemarple

Es handelt sich dabei übrigens um genau den selben Fall, den deborah in die Diskussion eingeworfen hat, indem sie auf Hebräer 6 und die willentliche Verleugnung Christi und seines Heilswerkes hinwies.

Nö.. nicht ganz derselbe Fall.

Die Säuglingstaufe kann ohne weiteres als Willen des Fleisches oder des Mannes gedeutet werden Joh 1,13... und dann bewirkt sie nach Jesu Worten eben keine Wiedergeburt und Rettung und ist als Taufe, gelinde gesagt, fraglich und der Sündenaspekt verschiebt sich zum Täufer hin... er will dass der Täufling wiedergeboren wird(mein Wille geschehe), also tauft er ihn und Gott muss das bestätigen.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Gott muss überhaupt nichts.

Gott muss auch nicht das Übergabegebet eines Gläubigen annehmen, wenn er das nicht will.

Gott wird und kann sich zu gar nichts zwingen lassen, was ein „Gläubiger“ gerne von ihm hätte.

Wir können ihn bitten und beten, magisch beeinflussen können wir ihn nicht.

Wenn man die Säuglingstaufe als etwas interpretiert, das Gott den menschlichen Willen aufzwingt, sollte man sich wohl fragen, ob dies nicht vielmehr bei denjenigen Leuten der Fall ist, die ständig davon reden, dass Gott ihnen diesen oder jenen Eindruck vermittelt oder dies oder jenes gesagt und gezeigt habe und dabei gerne Gottes und den eigenen Willen miteinander verwechseln.

Das ist magisches Denken, welches von Gottes Souveränität leider nichts verstanden hat.

Einen neugeborenen Menschen in der Taufe Gott anzuvertrauen ist Ausdruck tiefen Glaubens an Gottes Güte, nicht von „zu etwas zwingen wollen“ oder von „Sündenverschieberei“.

Unfassbar, was Du da gerade von Dir gegeben hast 🙁

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @janemarple

Wir können ihn bitten und beten, magisch beeinflussen können wir ihn nicht.

Genau das ist meine Rede 😊

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19561

Pankratius vertritt hier als strenger Katholik die Lehre, dass sich jeder Wiedertäufer einer schweren Sünde schuldig macht.

Kann sein, dass Du das komisch findest, ich finde das überhaupt nicht witzig. Es ist nicht entspannendes daran zu finden, dass jemand im Forum eine ziemlich große Gruppe von Mitgeschwistern anklagt.

Was ist daran lustig?

tristesse antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @tristesse

Was ist daran lustig?

Daran finde ich gar nichts lustig, aber eben für Menschen, die der katholischen Kirche nicht angehören (und auch keiner anderen, die in dieser Frage die gleichen Auffassungen vertritt), auch nichts beängstigend.
Denn aus welchem Grund sollte sich jemand nach einer Kirche richten, der er nicht angehört?
Ich richte mich doch auch nicht nach den Regeln der Siebenten-Tags-Adventisten und habe mich vermutlich in deren Augen schon zünftig versündigt.
Da ich denen aber nicht angehöre, kann mir auch egal sein, wie die mein Verhalten bewerten.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich richte mich doch auch nicht nach den Regeln der Siebenten-Tags-Adventisten und habe mich vermutlich in deren Augen schon zünftig versündigt.

Ohhh ja,, da hab ich in anderen sozialen Mendien auch schon sehhhr "interessante" Diskussionen geführt.

Alleine die Frage Sabat vs Sonntag.

Sonntag.... dann ist man eh in der Ewigkeit verdammter Heide und dann gab es tatsächlich eine Reihe hardcore Edelexemplare, die mir das Christ sein allein schon aufgrund der Tatsache absprachen, das ich regelmässig Freitag Spät und Samstags Frühdienst hatte

Ok... ich schweife ab

Letzendlich, das merke ich auch wieder hier in der Diskussion, ist, wie es mal ein Bekannter von mir ausdrückte, die Frage nach der Taufe/des Taufverständniss, eine der beiden Brandfackeln, mit der man jede, noch so friedliche und harmonische, denominationsübergreifende, Versammlung von Christen sprengen kann.

Die 2. Brandfackel wäre dann das Abendmahlverständniss

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @suzanne62

Daran finde ich gar nichts lustig, aber eben für Menschen, die der katholischen Kirche nicht angehören (und auch keiner anderen, die in dieser Frage die gleichen Auffassungen vertritt), auch nichts beängstigend.

Nun, der TE ist noch in der kath Kirche, wenn ich ihn recht verstanden habe. Dann könnte er ohne weiteres die Worte von Panki als Drohung verstehen.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Denn aus welchem Grund sollte sich jemand nach einer Kirche richten, der er nicht angehört?

Richtig. Das vergisst Panki aber regelmäßig in seinen Äusserungen, die er so gestaltet, als ob die RKK die einzige und alleinseligmachende Kirche sei. Er klingt sehr häufig ex cathedra für alle Christen. Das erregt regelmäßig Unmut.

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @deborah71

Nun, der TE ist noch in der kath Kirche, wenn ich ihn recht verstanden habe. Dann könnte er ohne weiteres die Worte von Panki als Drohung verstehen.

Ich habe ihn so verstanden, dass er zwar katholisch getauft ist, sich der Kirche aber nicht mehr zugehörig fühlt. Ob er formal noch Mitglied ist weiß ich nicht.

Veröffentlicht von: @deborah71

Richtig. Das vergisst Panki aber regelmäßig in seinen Äusserungen, die er so gestaltet, als ob die RKK die einzige und alleinseligmachende Kirche sei. Er klingt sehr häufig ex cathedra für alle Christen. Das erregt regelmäßig Unmut.

Er hat aber vor - so wie ich ihn verstanden habe, sich einer Pfingstgemeinde an seinem Wohnort anzuschließen.

Kann ich gut verstehen, dass das auf Ablehnung stößt - deshalb war mir noch mal wichtig klarzustellen, dass niemand sich nach den Regeln einer Kirche, der er nicht angehört, richten muss.
Immerhin hast du mich verstanden, im Gegensatz zu manchen anderen. Dachte schon, ich drücke mich völlig unverständlich aus.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich habe ihn so verstanden, dass er zwar katholisch getauft ist, sich der Kirche aber nicht mehr zugehörig fühlt. Ob er formal noch Mitglied ist weiß ich nicht.

Das ist jetzt geklärt. Da hatte ich mir das nicht genau gemerkt. Siehe Post weiter unten auf meines hin.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Kann ich gut verstehen, dass das auf Ablehnung stößt - deshalb war mir noch mal wichtig klarzustellen, dass niemand sich nach den Regeln einer Kirche, der er nicht angehört, richten muss.

Das ist eine wichtige Aussage. Danke dafür.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Immerhin hast du mich verstanden, im Gegensatz zu manchen anderen. Dachte schon, ich drücke mich völlig unverständlich aus.

Das freut mich, dass mir das Verstehen gelungen ist und ich das auch rüberbringen konnte.

deborah71 antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @suzanne62

Immerhin hast du mich verstanden, im Gegensatz zu manchen anderen.

Das heißt, wenn Du meiner Sichtweise widersprichst, hast Du sie nicht verstanden? Oder wie soll ich das jetzt interpretieren?

didimus antworten
Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 164
Veröffentlicht von: @deborah71

Nun, der TE ist noch in der kath Kirche, wenn ich ihn recht verstanden habe. Dann könnte er ohne weiteres die Worte von Panki als Drohung verstehen.

Nein, ich wurde zwar kath. getauft, bin aber schon vor über 20 Jahren ausgetreten, da ich mit dem kath. Glauben nicht viel anfangen konnte. Nach allerlei Umwegen habe ich dann vor ca. 1/2 Jahr wieder zum Glauben gefunden und orientiere mich jetzt neu, und die Glaubenstaufe ist jetzt einfach der nächste folgerichtige Schritt. Drohungen nehme ich eh nicht ernst, "Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!" (Römer 8,15). 😊

flutterby antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519

ah..ok.... dann hatte ich das verkehrt gespeichert. Danke dir 😊

deborah71 antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @deborah71

Richtig. Das vergisst Panki aber regelmäßig in seinen Äusserungen, die er so gestaltet, als ob die RKK die einzige und alleinseligmachende Kirche sei. Er klingt sehr häufig ex cathedra für alle Christen. Das erregt regelmäßig Unmut.

So ist das Verständnis der RKK. Und deren Lehrmeinung ist für die Mitglieder gültig.

Wieso erzeugen dann seine Äußerungen Unmut? Ich finde es mutig, dass er seiner Kirche und deren Lehrmeinung treu bleibt. Man muss ja nicht deren Lehre als verbindlich ansehen, wenn man nicht der RKK angehört.

rainer412 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519

Er klingt sehr häufig ex cathedra für alle Christen. Das erregt regelmäßig Unmut.

Das Gefettete ist der Knackpunkt. Er drückt sich meist so aus, als ob die RKK auch über andere Konfessionen bestimmen könne.

Das Katholiken ihrer Sache treu sind, habe ich nicht als Unmutsfaktor benannt.
Bitte genau lesen. Danke. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Die Aussagen derer, die sich als „wiedergeborene Christen“ bezeichnen, erregen hier auch immer wieder Unmut.

Und diese halten ebenso wenig mit ihrer Ansicht hinter dem Berg wie etwa Pankratius. Gerade auch, wenn es darum geht, wer wohl gerettet und wer verloren ist.

Mir scheint viel eher, dass hier einige immer noch nicht mit ihrer katholischen Vergangenheit (oder dem, was ihrer Glaubensgemeinschaft vor hunderten von Jahren von Katholiken angetan wurde) abgeschlossen haben und deswegen kaum eine Gelegenheit auslassen, um alle negativen Eigenschaften (oder was sie dafür halten) des katholischen Glaubens aufzuzählen.

Anonymous antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @deborah71

Er klingt sehr häufig ex cathedra für alle Christen. Das erregt regelmäßig Unmut.

Veröffentlicht von: @deborah71

Das Gefettete ist der Knackpunkt. Er drückt sich meist so aus, als ob die RKK auch über andere Konfessionen bestimmen könne.

So ist die Denke von vielen innerhalb der RKK. Alles nichtkatholische ist nicht richtig und es wird gerne die Lehre der RKK als die einzig richtige angesehen, die dann alle Christen zu übernehmen haben. Wenn man in der Kirche aufwächst, verinnerlicht man das irgenwann, es sei denn, man hat die Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen und sich dann kritisch mit der Lehre der RKK auseinanderzusetzen.

rainer412 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519

Es ist gar nicht so einfach mit seiner eigenen Überzeugung bei sich zu bleiben. Mir gelingt es ja auch nicht immer.

Danke, ich fühle mich von dir verstanden 😊

deborah71 antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1336
Veröffentlicht von: @rainer412

Wenn man in der Kirche aufwächst, verinnerlicht man das irgenwann

Trifft auf mich schon einmal nicht zu.

Ich bin evangelisch-lutherisch aufgewachsen und erst im jungen Erwachsenenalter katholisch geworden.

pankratius antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19561
Veröffentlicht von: @pankratius

Die Wiedertaufe ist ein Sakrileg, eine schwere Sünde.

Hallo!
Ich finde in der Heiligen Schrift gerade irgendwie nicht den Beleg für diese Behauptung.

Reich das doch bitte baldigst nach.
Danke!

tristesse antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1336

Eph 4: 5; wurde bereits genannt.

pankratius antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @pankratius

Eph 4: 5; wurde bereits genannt.

Ja, es gab in der Urkirche nur eine Taufe, nämlich die Ganzkörpertaufe. Eine andere lässt sich in der Bibel nicht finden.

rainer412 antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1336

Hältst du das für das Entscheidende, ob der Täufling mit Wasser besprengt/übergossen oder ganz untergetaucht wird? Das ist für mich doch zweitrangig und eher eine Äußerlichkeit.

pankratius antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158
Veröffentlicht von: @pankratius

Hältst du das für das Entscheidende, ob der Täufling mit Wasser besprengt/übergossen oder ganz untergetaucht wird? Das ist für mich doch zweitrangig und eher eine Äußerlichkeit.

Ich finde es nicht zweitrangig, sondern es ist biblisch überliefert, dass die Taufe durch Untertauchen zu praktizieren ist.

Außerdem finden sich in der Bibel keine Taufen, die ohne vorheriger Umkehr geschahen. Und das ist bei einem Baby nicht möglich. Somit ist für mich die Segnung eines Babys völlig ausreichend.

rainer412 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @rainer412

es gab in der Urkirche nur eine Taufe, nämlich die Ganzkörpertaufe.

Die Wassermenge bei der Taufe ist natürlich ganz, ganz wichtig.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519

natürlich 😉 😉 😉

nun ernsthaft:
Es ist schon ein ganz anderes Gefühl, ganz untergetaucht geworden zu sein und das Erleben mit dem Tod der ganzen alten Natur zu verbinden. Das finde ich z.B. sehr ermutigend in Situationen, wo sich alte Gewohnheiten mucken und wieder Oberhand bekommen wollen.

"Pfui, Platz, Aus... du bist tot, alte Natur!"

Aber deine Anmerkung finde ich spannend und anregend..... ist das ganz Untertauchen einfach aus der Gewohnheit der Mikwe abgeleitet oder gibt es da tatsächlich noch einen tieferen Grund.... Das leg ich mal bei Jesus aufs Fragenregal und vllt kommt da mal eine Antwort rein.

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @deborah71

ist das ganz Untertauchen einfach aus der Gewohnheit der Mikwe abgeleitet oder gibt es da tatsächlich noch einen tieferen Grund..

Ich gehe eigentlich davon aus, dass die Taufe sich daraus entwickelt hat.

Veröffentlicht von: @deborah71

Es ist schon ein ganz anderes Gefühl, ganz untergetaucht geworden zu sein und das Erleben mit dem Tod der ganzen alten Natur zu verbinden.

Da du tatsächlich beides kennengelernt hast, kannst du das beurteielen und das muss man dir dann auch so glauben.
Allerdings denke ich nicht, dass diejenigen erwachsenen Neugetauften, die in der Osternacht in unserer Gemeinde getauft wurden, in ihrer Entscheidung weniger ernsthaft waren und dass deren Taufe weniger wert ist als eine, bei der man komplett untergetaucht wurde.
Das Neugewordensein muss sich ja, wie du das ja - wenn ich dich richtig verstanden habe - auch richtig siehst, im Alltag zeigen.
Und da spielen, meine ich, doch ganz andere Dinge als die Wassermenge bei der Taufe eine Rolle.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @suzanne62

Da du tatsächlich beides kennengelernt hast, kannst du das beurteielen und das muss man dir dann auch so glauben.

Es hat auf mich diesen Effekt... da mir in vielen Bereichen eine körperlich starke Erfahrung hilft, Dinge zu speichern. Ob es anderen so geht, muss ich offen lassen. Ich kenne einige, die Ganz-Erfahrungen benötigen aufgrund ihres So-Seins, wie sie sind. Andere können damit weniger was anfangen.

Mein Gebrauch des Wortes ernsthaft im vorigen Post bezog sich auf die Abgrenzung zu den Zwinkersmilies. 😊

Veröffentlicht von: @suzanne62

Das Neugewordensein muss sich ja, wie du das ja - wenn ich dich richtig verstanden habe - auch richtig siehst, im Alltag zeigen.

jep.... und alles, was da hilft, sehe ich als begrüßenswert... egal, ob es die Wassermenge ist, die Feierlichkeit, bestimmte Worte, der Taufvers, das Gefühl von Jesu Gegenwart, ein Gefühl der Neuheit....

Meine Erinnerung an die Babytaufe ist mal aus der Versenkung aufgetaucht und war mit der Gefühlswelt des taufenden Pastors belegt und seinem Gesicht... er hatte wohl Kummer zu der Zeit und durch die Hochsensitivbegabung war ich seiner Gefühlswelt ausgesetzt....und unbewusst hatte ich etwas davon übernommen.

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @deborah71

Mein Gebrauch des Wortes ernsthaft im vorigen Post bezog sich auf die Abgrenzung zu den Zwinkersmilies. 😊

Das habe ich schon verstanden - so wie du sicher auch meine Ironie im vorangegangenen Beitrag...

Veröffentlicht von: @deborah71

jep.... und alles, was da hilft, sehe ich als begrüßenswert... egal, ob es die Wassermenge ist, die Feierlichkeit, bestimmte Worte, der Taufvers, das Gefühl von Jesu Gegenwart, ein Gefühl der Neuheit....

Bei unseren Neugetauften ist es sicher der sehr feierliche Rahmen der Osternacht, in der sie in die Kirche aufgenommen wurde, aber vor allem wohl die Begleitung durch unseren Pfarrer und ihre Taufpaten, dass sie merken, dass sie wirklich Teil einer Gemeinschaft geworden sind.
So war es ja auch bei mir - ich hatte da eine tolle Begleitung durch meine Großmutter, später dann durch die Nonnen im Kindergarten, die Schule, die Gemeinde - ich denke, mir haben viele Menschen geholfen, in den Glauben hineinzuwachsen.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23519
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das habe ich schon verstanden - so wie du sicher auch meine Ironie im vorangegangenen Beitrag...

Ja... desswegen die drei Zwinkersmilies.

Ich war mir dann aber nicht sicher, ob mein ernsthaft dann in diesen Antwortteil eingeflossen war:

Allerdings denke ich nicht, dass diejenigen erwachsenen Neugetauften, die in der Osternacht in unserer Gemeinde getauft wurden, in ihrer Entscheidung weniger ernsthaft waren und dass deren Taufe weniger wert ist als eine, bei der man komplett untergetaucht wurde.

Darin empfinde ich eine Bewertung ausgedrückt, die nicht meiner Überzeugung entspricht. Welche Form der Taufe eine Gemeinschaft wählt, ist ihre Angelegenheit. 😊

Ich freu mich gerade über deine Großmutter.... erinnert mich an meine Großmutter, die sich viel Zeit für mich nahm.

deborah71 antworten
rainer412
(@rainer412)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 158

Hast Du schon einmal eine Taufe durch Untertauchen erlebt? Da ich vor zwei Monaten noch getauft habe, ist mir die Besonderheit noch sehr bewusst.

Nachtrag vom 13.06.2019 0722
Und so ist es aus der Bibel überliefert. warum dann davon abweichen? Den einzigen Vorteil sehe ich in der Vereinfachung der Handlung.

rainer412 antworten
didimus
(@didimus)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @pankratius

Eph 4: 5; wurde bereits genannt.

Ich glaube nicht, dass dieser Vers auf eine Wiedertaufe anspielt (nicht, weil es vielleicht richtig wäre, sondern weil es sicher damals definitiv das Problem gar nicht gab).

Es geht in diesem Kapitel Paulus um die Einheit der Christen. Sie haben einen gemeinsamen Herrn, eine gemeinsamen Glauben und eine gemeinsame Taufe. In einem gemeinsamen Leib, geführt von dem einen Geist.

didimus antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1336

Ja.

Hängt aber schon zusammen.

Siehe z. B. Donatistenstreit.

pankratius antworten
Seite 4 / 5
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?