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Was will Jesus ?

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Was sagt die Bibel wie Jesus sich seine Nachfolger vorstellt ?

Das erstaunlichste ist , er befiehlt es nicht !!!!

Er sagt : " Wer mir nachfolgen will ..." Also spricht er unseren eigenen Willen an . Unsere Freiwilligkeit .

Die Bedingungen der Nachfolge die ich kenne .
Also :
1.) Mt. 16 ; 24 + Mk. 8 ; 34
Will mir jemand nachfolgen , der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir .
2.) Lk. 9 ; ( 61 ) 62
Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück , der ist nicht geschickt für das Reich Gottes .
3.) Mt. 11 ; 29
Nehmt auf Euch mein Joch und lernt von mir ....

Ich weis nicht , ob das Verhandlungssache ist . Der Vorteil , man kann es bleiben lassen oder tun .
Wie seht ihr die Bedingungen der Nachfolge oder gibt es keine ?

Gruß

Lebendiger
Gr

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47 Antworten
Irrwisch
Beiträge : 3339

Danke.........
.......für deine Offenheit, lieber Vigil.
Solches Vertrauen macht diese Seite für mich immer wieder besonders.

Aus deinen Worten klingt ein getragen Sein.

Ich wünsche dir für deine dir noch bleibende Lebenszeit ganz viel Advent!

Liebe Grüße dir
Inge

irrwisch antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich kenne, finde und erlebe nur eine Bedingung für meine Nachfolge des Herrn und Freund Jesus:
IHN als meinen Herrn und Erlöser anerkennen, mein Leben anvertrauen und komplett übergeben und daher mit dem Heiligen Geist versiegelt sein.
Das erlöst mich von meinen Sünden, jetzt und für alle Zeit und Ewigkeit, und so kann ich befreit davon mit IHM mein Leben leben.
DAS will Jesus, sagt mir die Bibel:
"Denn die Liebe Christi dringt in uns also, sintemal wir halten, dass, so einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; 15 und er ist darum für alle gestorben, auf dass die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist."
2. Korinther 5, 14 + 15
Was das im Einzelnen bedeutet, das ist dann die persönliche Beziehung zu Jesus, die da jeden individuell führt.
Also, was sein Kreuz auf sich nehmen sowie seine Werke und Früchte angeht, nicht auf Gesetze oder Sünde bezogen (der eine darf dies, der andere nicht, oder so, auf Keuscheit, Geiz, Lieblosigkeit usw. bezogen).

Liebe Grüße
Karibu

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3 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo karibu

Gute Bibelkenntnisse .

Ich weis nicht ob Dir klar geworden ist was der kleine Versteil aus 2. Kor. 5 ; 15 praktisch aussagt ?!
..auf das die , die so leben , hinfort nicht sich selbst leben ....
Erinnert mich stark an die Vorraussetzung die Jesus zur Nachfolge gegeben hat . Sich selbst verleugnen .

Ich denke das die meistens nicht dazu bereit sind .

Ich denke das Du Dir bewußt bist , das man diese Verse nicht natürlich auslegt ( ein richtiges Kreuz auf sich nehmen u. ä. ) .
Leider kann man das nicht lernen . Man muß Jesus folgen und er zeigt dann wie es funktioniert .

Nur eins sei gesagt . Dabei wirst Du Deinen Geist kennenlernen als wichtigster Teil Deiner Person - wenn Du es zuläßt .

Gruß

Lebendiger

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DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Hi, wie meinst du deinen Geist kennen lernen als Teil deiner Person?

VG

derneinsager antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo DerNeinsager

Falls Dich das Thema intessiert . In anderen Threads habe ich es schon vertieft . Von Adam und Eva bis zu Jesus . Thema : "Metanoia" .

Kurzdarstellung
Wenn wir geboren werden leben wir mit Körper und Seele ( Wille , Charakter , Gefühl , Verstand ) . Das ist unser Leben .

Wenn ich von neuem geboren werde kommt eine neue Komponenete dazu . Mein Geist . Mein "altes" Leben ist aber genauso da . Das kenne ich , das "neue" nicht . Ich muß mich also umorientieren ( metanoia ) . Von meiner Seele auf meinen Geist . Wo vorher z. B. mein Gefühl oder mein Verstand die Richtung vorgegeben haben sollte langsam der Geist die Führung übernehmen .

Meinen Geist lerne ich dadurch kennen , wenn ich mich vom hl. Geist führen lasse . Nicht wenn ich versuche irgedetwas in mir zu erkunden . Da gibt es also Christen deren Geist noch geringe Wirkung haben darf . Und welche ( Väter und Mütter in Christus ) deren Geist stark geworden ist und der das Sagen hat .

Kleines Bonbon . Das ist die Freiheit im Geist die wir dann erfahren .

Das ist ein langsamer Prozeß bei der ich immer wieder an Punkte komme wo ich mich für die Seele oder den Geist entscheiden muß .
Der Geist wächst langsam wenn ich Gott folge .
Deshalb heißt es : "Ich muß abnehmen , Jesus muß zunehmen ."

Gruß

Lebendiger

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DerNeinsager
Beiträge : 1449

Ein Vorteil, man kann es bleiben lassen?

Dann wäre es beim Seiltänzer sein Vorteil- er kann wenn er will in den Abgrund fallen. Dieses alles sehe ich nicht als Vorteil, es geht in die Konsistenz und kann einem alles kosten und wer weis was ist, wenn es schief geht.

derneinsager antworten
1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Neinsager

Meintest Du : es geht an die Substanz ? statt Konsistenz ?

Vielleicht interpretiere ich Deinen Thread falsch .
Mir kam der Jünger vor Augen der zu Jesus auf das Wasser kam . Er bekam Angst und ging unter WEIL er Jesus gefolgt war aber auf halbem Weg stehenblieb . Das kann passieren . Jesus rettet ihn trotzdem .

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht so im Klaren darüber worauf es ankommt . Wenn es läuft , gut . Wenn es nicht läuft , und dann ?
Fallen darf man . Ich falle ?! - muß mir der hl. Geist noch zeigen .

Gruß

Lebendiger

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luxlucetintenebris
Beiträge : 635

Hallo Lebendiger, weiss noch nicht was andere diesbezüglich schrieben, beginne nun bei dir dem TE

Veröffentlicht von: @lebendiger

Er sagt : " Wer mir nachfolgen will ..." Also spricht er unseren eigenen Willen an . Unsere Freiwilligkeit .

Also ich bin mir sicher, aus eigener Erfahrung, und der von vielen mir gleichgesinnten Christen, dass wer sich aus innerem Antrieb heraus und von ganzem Herzen auf Jesus Vorgaben für wahres Menschsein ein- umstellt, allmählich bis vollkommene Erlösung vom Einfluss des Verführers zu lieblosem/gottlosem/sündigen Verhalten erlebt.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich weis nicht , ob das Verhandlungssache ist . Der Vorteil , man kann es bleiben lassen oder tun .
Wie seht ihr die Bedingungen der Nachfolge oder gibt es keine ?

Ich bin mir sicher, dass himmelseits geprüft wird, ob jemand der bezeugt, Jesus die Führung des Lebens übergeben zu haben, solche immer wieder mit Situationen konfrontiert wird, wo sie selber erkennen können (sollten 😉 ) ob und wo noch Veränderungswille angezeigt wäre um auch zu sein, was man gelobte zu werden und bleiben.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Ungehorsam
Beiträge : 3336

Er will, daß wir einander lieben.
Und den, den wir nicht lieben können, sollen wir in Geduld ertragen.

ungehorsam antworten
8 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Ungehorsam

Die Liebe hat was mit Wahrheit zu tun . 1. Kor. 13 ; 6
In Geduld ertragen heißt lieben . 1. Kor. 13 ; 7
Ich denke Du meinst eher mögen statt den anderen nicht lieben können . Das man den anderen nicht mag / abstoßend findet .

Gruß

Lebendiger

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Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich denke Du meinst eher mögen statt den anderen nicht lieben können . Das man den anderen nicht mag / abstoßend findet .

Kannst du denn wirklich jeden lieben?
Ich kann das, ehrlich gesagt, nicht. Manche Menschen will ich auch gar nicht lieben - das ist nicht das Ideal, dem ich nachstreben soll und auch will, aber es ist nun mal (noch) die Realität.
Und da hilft es schon, wenn man es wenigstens schafft, niemanden zu hassen und nicht bei jeder Beleidigung, Verletzung oder Provokation Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Ungehorsam

Wie ich schon vorher angedeutet habe .

Lieben heißt nicht das ich den anderen sympathisch finde .
Ebenso haße ich den anderen nicht wenn ich ihn unsympathisch finde oder ihn als A..loch emfinde was dann wahrscheinlich auch der Wahrheit entspricht .

Du hast den anderen geliebt , indem Du ihn ertragen hast .
Du liebst den anderen wenn Du mit ihm geduldig bist .
Du liebst ihn wenn Du ihm das Böse nicht anrechnest .
Lies einfach mal 1. Kor. 13 Vieleicht ist dann Deine Liebe zu anderen "einfacher" . Die Übersetzungen sind manchmal etwas "quer" , antiquiert .
Gottes Gegenwart dürfte dann manchmal etwas stärker sein .

Wenn mich die Liebe Gottes bewegt kommt die von ihm .
Es heißt ja : " Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst ."
Wenn ich in seinem Willen bin brauche ich seine Liebe nicht produzieren . Sie bewegt mich .

Etwas umgehauen hat mich der Vers ." Die Liebe glaubt alles ."
Wenn ich in seiner Liebe bin bin ich bereit alles zu glauben .

Der Punkt der Liebe der mir am wenigsten zusagt ist :
Die Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil .

Gruß

Lebendiger

Nachtrag vom 28.11.2019 0900
Hallo Suzanne62
Tschuldigung . Habe ich im Eifer des Gefechts verwechselt .

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Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3336

Lies einfach mal 1. Kor. 13

Kenne ich. Einer meiner Lieblingstexte.

ungehorsam antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Ungehorsam

Ich lerne selbst damit , was Liebe ist und was wir fälschlicher weise als Liebe bezeichnen .

Ein "Kampfort" ( weil es unter Umständen ungemütlich werden kann ) ist der Teil der Liebe der sich mit der Wahrheit freut . Kann ich so mit der Formulierung nichts anfangen . Aber die Wahrheit ... Vielleicht wie ich sie mit Gott einsetze ?!

Gruß

Lebendiger

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lebendiger

Lieben heißt nicht das ich den anderen sympathisch finde .
Ebenso haße ich den anderen nicht wenn ich ihn unsympathisch finde oder ihn als A..loch emfinde was dann wahrscheinlich auch der Wahrheit entspricht .

Mich erinnert das sehr an die Worte eines der Ältesten einer Gemeinde in die ich mal ging, als er im Hauskreis sagte, den anderen lieben müsse nicht bedeuten, es auch zu empfinden, sondern es reiche ihm Gutes zu tun.
Eine andere aus derselben Gemeinde erzählte mal ganz entrüstet, sie sei extra zu einer aus der Gemeinde, die gesundheitlich kaum teilnehmen konnte an den Gottesdiensten, gefahren um Zeit mit ihr zu verbringen, doch die Besuchte hat beklagt dass die Andere ohne Liebe zu ihr gekommen war.
DAS aber gab die Besucherin dann sogar selber zu uns gegenüber, dass sie diese Liebe tatsächlich nicht empfunden hatte, sondern nur für Gott der Anderen etwas Gutes tun wollte.
Oder die Geschichte die Pastor Busch erzählte, wo er jemanden trösten wollte in seiner Einsamkeit im Alter und dass er sich doch freuen soll über den schönen Pullover, den sein ihm geschickt hatte, doch der Besuchte sagte nur ganz tief traurig "es ist keine Liebe drin."

Das Gefühl, das kann Gott dazu schenken wenn wir es IHM im Gehorsam Seinem Wort und Willen gegenüber erbitten.
Wenn man es nicht empfindet, dann sollte man den Anderen in Ruhe lassen.
Ertragen klingt ja geradezu märtyerhaft heroisch, und es kann durchaus im Leben Dinge geben die "ertragen werden" müssen.

Aber das fiel mir halt dazu ein, denn auch die Bibel sagt "wenn ich ....(dies oder jenes) .... tue, aber hätte der Liebe nicht!".
Das Gefühl gehört daher ganz klar dazu.
Sonst lieber zu Hause bleiben und nichts tun, da wo man dem "Ertragen der Gegenwart des Anderen" aus dem Weg gehen kann.

Liebe Grüße
Karibu

Veröffentlicht von: @lebendiger

ihn als A..loch emfinde was dann wahrscheinlich auch der Wahrheit entspricht .

Du machst Dich und Deine Gefühle und Empfindungen anderen Menschen gegenüber zum Maßstab?
Auch Gott gegenüber, der alle Menschen von Herzen liebt?

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wenn mich die Liebe Gottes bewegt kommt die von ihm .
Es heißt ja : " Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst ."
Wenn ich in seinem Willen bin brauche ich seine Liebe nicht produzieren . Sie bewegt mich .

Dick unterstreiche .....

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo karibu20

Ein schwieriges Thema . Gefühl und Liebe . Und damit meine ich die Liebe aus 1. Kor. 13 .
Studiert man 1. Kor. 13 ist die Liebe erstaunlich gefühlsneutral . Jedenfalls erscheint das Gefühl nicht als "Träger" der Liebe . Auch nicht als Empfänger .

Ich glaube ich laß das lieber . Es gäbe zu viele Kontroversen , um nicht zu sagen offene Dispute die es nicht Wert wären ausgetragen zu werden .

Sorry.
Gruß

Lebendiger

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Suzanne

Veröffentlicht von: @suzanne62
Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich denke Du meinst eher mögen statt den anderen nicht lieben können . Das man den anderen nicht mag / abstoßend findet .

Kannst du denn wirklich jeden lieben?
Ich kann das, ehrlich gesagt, nicht. Manche Menschen will ich auch gar nicht lieben - das ist nicht das Ideal, dem ich nachstreben soll und auch will, aber es ist nun mal (noch) die Realität.
.

Ich glaube, dass es Jesus darum ging, keinen Hass in sich gegenüber Mitmenschen aufkommen zu lassen. Denn durch Hass in sich und auch anderen -in Gal 5, 19-21 aufgeführte fleischliche Gesinnungsmerkmale = Untugenden, bieten nämlich nicht selten Gottes Widersacher Nährboden für Verführungen zu Lieblosigkeiten, = Gottlosigkeiten.

Jesus liebte die Schriftgelehrten und Pharisäer auch nicht..(welche ja den Menschen Lasten aufbürdeten die zu tragen sie selber nicht bereit waren...).so wie wir es verstehen jemanden zu lieben,. so im Sinne von ihm wohlgesinnt zu sein, uns zu freuen, wenn wir ihn sehen.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Und da hilft es schon, wenn man es wenigstens schafft, niemanden zu hassen und nicht bei jeder Beleidigung, Verletzung oder Provokation Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

Genau das wollte Jesus meines Erachtens erreichen, den Verführer zu Bösem allmählich bis vollkommen zu entmachten)

Besonnenheit, Gelassenheit bei Beleidungen etc.....dienen schon mal als Schutz vor Verführungsversuchen Gottes Widersachers, (Bekämpfer allfälliger Ausweitung Gottes Reiches des Friedens und der Liebe/Barmherzigkeit)

Das führte schon in der Bibel allmählich dazu, nurmehr Diener Gottes sein zu können, Kinder des Lichts in denen keine Finsternis mehr ist, (da dem Bösen endgültige Absage erteilt) also zu bleibendem inneren Frieden mit Gott, den Mitmenschen und sich selber.

Provokateure tragen ja noch dermassen viel Neid, Wut, Hass, Eifersucht in sich, und lassen sich dadurch unwissentlich als Knechte des Verführers einspannen, die ihr Gegenüber zu gottlosem/lieblosem Verhalten verleiten sollen, zu erneuter Trennung von der Liebe Gottes.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten


Anonymous
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Einfache Antworten

Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Johannes 10,10

Er ist gekommen, um die Menschen vor dem Zorn Gottes zu retten.

Er ist gekommen, um zu "lieben".

Er ist gekommen, um Versöhnung zw. Mensch und Gott (als Brücke) zu schaffen.

Max

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Hallo Meriadoc

Machst Du einen Unterschied zu wem Jesus das redet ?
Zu seinen Jüngern oder zu allen ?

Gruß

Lebendiger

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Jesus sagte das alles erst mal zu seinem Volk. Später als er in den Himmeln auffuhr sendete er aus. Die jünger machten es so.

Für mich kein Unterschied.

Oder siehst du es andersY?

Max

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Hallo Meriadoc

Ich denke das Jesus alle Zusagen , Versprechen denen gegeben ( gesagt , zugesagt ) hat die ihm folgen .

Die Gleichnisse zu erkennen hat er auf Anfrage seiner Jünger gesagt , das es nur ihnen offenbar wird .

Die Wahrheit erkennen nur die , die in der Wahrheit bleiben .

Dieser Ausspruch "in Christus" , woran soviel hängt . Nach meinem Glauben ist man "in Christus" wenn man in seinem Willen "lebt" , geht .

Gruß

Lebendiger

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Lebendiger

Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich denke das Jesus alle Zusagen , Versprechen denen gegeben ( gesagt , zugesagt ) hat die ihm folgen .

Die Gleichnisse zu erkennen hat er auf Anfrage seiner Jünger gesagt , das es nur ihnen offenbar wird .

Die Wahrheit erkennen nur die , die in der Wahrheit bleiben .

Dieser Ausspruch "in Christus" , woran soviel hängt . Nach meinem Glauben ist man "in Christus" wenn man in seinem Willen "lebt" , geht .

Genau so sehe ich es auch und natürlich auch Paulus. Er erklärte ja, dass die Christus angehören ihr Fleisch gekreuzigt haben.

Dies bedeutet nach meinen eigenen Erfahrungen und ist auch biblisch mehrfach belegbar, dass solche sich allmählich bis vollkommen von fleischlicher Gesinnung getrennt haben.
(Fleischlich gesinnt sein ist ja Feindschaft gegen Gott, wegen Ermangelung an Liebe solcher)

Die in Christus sind, haben den alten Menschen (mit dereinst noch allfällig fleischlicher Gesinnung "Checkliste hierfür in Gal. 5, 19-21 😉 ) ausgezogen, sich also so verändert, und setzen nurmehr um was Jesus schon seinen Getreuen vor 2000 Jahren ans Herz gelegt hat, umzusetzen und weiterzulehren.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
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