Wie ernst nehmen christliche Kirchgänger Jesu Bergpredigt?
Konkret stelle ich die Frage hinsichtlich:
*Feindesliebe vs. immer mehr Waffenlieferungen an die Ukraine.
* Die andere Backe hinhalten vs. Sanktionen gegen Russland.
* Jemand nimmt dir den Rock, lass ihm noch zusätzlich den Mantel vs. Kriegsverlängerung noch nach März 2022 hinaus.
Dazu:
Ukrainehilfe... und wer hilft Kursk?
Diese Fragen stehen als Synonym für mich:
"wann ist ein Christ ein Christ"?
Ich freue mich sehr auf Antworten, welche meinen Skeptizismus überwinden helfen.
Ich wäre gerne ein Christ, ohne Heuchler zu sein.
Dieses ist mein erster Beitrag als "Pastorensohn"
Und Ihr wisst ja: "Pastors Söhne, Müllers Vieh..." 😉
Feindesliebe Grüße
Johannes
Veröffentlicht von: @tristesseFrag Dich doch bitte einfach mal: "Stelle ich tatsächlich etwas in Frage oder werfe ich schon jemandem was vor?"
Ich fragte mich exakt diese Frage und stelle fest:
Ich werfe nix vor, sondern ich stelle in einer Weise infrage, die der Befragte - wenn er sich getroffen fühlt - (sich) zum Vorwurf macht.
Das ist allerdings meine Absicht 😎
@johannes
Du legst also Köder aus. Ist DAS die feine englische Art und vereinbar mit der Liebe Christi?
Das mit dem "Köder auslegen" trifft insofern nicht zu, weil ich nicht ködern will.
Ganz im Gegenteil.
Ich möchte aus Leidplanken Leitplanken machen.
Und da glaube ich, ist Selbstehrlichmachung schon mal nicht so ganz falsch. 😉
@johannes
Und da glaube ich, ist Selbstehrlichmachung schon mal nicht so ganz falsch.
Bist du denn so unehrlich, dass du das extra auf deinem Terminplan stehen hast? Die Leitplanken in der Bibel sind ja deutlich schwarz auf weiß vorhanden. 😉
Ja, ich glaube schon, dass die Überwindung eigener Unehrlichkeit eine nie endende Aufgabe ist.
Stellt man diese Übung ein - so glaube ich - gerät man schnell in den Sog der Selbstgefälligkeit und Heuchelei.
@johannes
Da erinnere ich mich an ein Lied aus meinen Anfängen, das ich wochenlang morgens als Gebet gesungen habe. Hat was bewirkt. Wirkt immer noch.
Dass dein Wort in meinem Herzen von Theo Lehmann und Jörg Swoboda (mit Text)
Woran kann ich merken, dass du jetzt zu einem Werkzeug Gottes geworden bist (also nicht nur glaubst, dazu geworden zu sein), mit der Fähigkeit zwischen gut und schlecht zu unterscheiden?
Das glaube ich ja nicht einmal von mir, wo ich schon durch und durch narzisstisch veranlagt bin 😎
@johannes
Der Heilige Geist macht mich aufmerksam, was ich wo in seinem Auftrag bewirken soll, welches Gebet dran ist, wo Heilung ausgesprochen werden soll, wo ich meine Klappe halten soll, wo ich merke, dass ER durch mich spricht und ich mich nur wundere, was ich da gesagt/geschrieben habe mit welcher Wirkung.....
Woran kann ich merken, dass du jetzt zu einem Werkzeug Gottes geworden bist (also nicht nur glaubst, dazu geworden zu sein), mit der Fähigkeit zwischen gut und schlecht zu unterscheiden?
Wenn der Heilige Geist durch meine Gegenwart oder meine Schreibe dein Herz berührt und er damit punktuell meine Gaben bestätigt.
Schriftkenntnis können sich viele aneignen, aber die Weisheit der Anwendung kommt durch Gottes Geist.
lieber Johannes,
Du bist genau so wenig Gott wie ich selbst. Und in der Bergpredigt, Matthäus 7 steht auch, das wir
nicht verurteilen und richten sollen. ....................................................................................
Darum sollen wir zuerst auf uns selbst schauen, unsere Wut, Frust und Enttäuschung
nicht an anderen Menschen raus lassen.
Das ist sehr schwer, wenn andere Menschen anderer Meinung sind.
Versuchen die Wahrheit in Liebe zu sagen.........
Keine Gewalt anwenden, weder in Worten noch schriftlich. Frieden schaffen............
Da bin ich selbst immer wieder am Lernen.....
Kriege finde ich auch sehr schlimm, zerstörend, wie die ganzen Beziehungskriege.
Wer hat Recht.........................
Wie schon geschrieben, eines Tages muss ich mich für mein Leben vor Gott verantworten,
und da bleibt mir nur noch das Wort Gnade...
liebe Grüße,
Was veranlasst dich, diese weisen Worte konkret an mich zu richten?
Wo glaubst du bei mir Wut oder Recht oder Frust oder Enttäuschung über unterschiedliche Meinungen heraus zu lesen?
Oder ist das jetzt nur mein Kopfkino und du meintest gar nicht mich, sondern nutztest mich für deinen Beitrag (aus)?
lieber Johannes,
ich "empfinde" es so, was du hier so schreibst. Das du wütend und enttäuscht bist,
dich rechtfertigen musst. Und ich möchte dich auch nicht ausnutzen, damit ich hier
selbst groß rauskomme.
Deshalb finde ich es auch wichtig, das Wort Gottes, und auch die Bergpredigt im
Zusammenhang zu sehen, nicht einzelne Worte heraus zu nehmen.
Sollte meine Meinung jetzt falsch sein, entschuldige bitte. Ich kenne dich ja nicht
näher.
liebe Grüße,
Ich danke dir für die ehrliche Ansage, dass du mich als wütend und oder enttäuscht empfindest.
Ich verstehe aber nicht, wieso ich so rüberkomme.
Weder bin ich wütend, noch bin ich enttäuscht.
Ganz im Gegenteil.
Ich fühle mich geradezu inspiriert durch Eingebungen hinsichtlich der drei Stufen meines Glaubens.
Ich glaube:
Stufe 1:
Würde Mensch nicht ausdrücklich verbotswidrig vom Baum der Erkenntnis geklaut haben, dann würde Menschenskind wohl behütet all inclusive und stressfrei sich und die Welt in Ruhe gelassen haben.
Hat Mensch aber bekanntermaßen anders gehandhabt.
Stufe 2:
Nachdem Menschenskind nun also glaubte, es könne selber, merkte es, dass es irgendetwas als Maßstab brauchte, um allein zurecht zu kommen hinsichtlich "was ist richtig - was ist falsch". Da bot sich die Erfindung "böse" an. Und fortan konnte es einerseits seinen Fortschritt als "gut" und andererseits Fortschrittsgegner als "böse" behandeln.
Stufe 3:
Da aber diese ganze Chose mehr Schaden als Nutzen brachte, schickte Gott seinen Sohn um den Menschen klar zu machen, dass sie nicht mehr ahnungslose Fahrgäste des Raumschiffes Erde sein wollten und folglich den Job des Verwalters der Mutter Erde innehätten, mithin deren Hege und Pflege mitsamt allem was da kreucht und fleucht. Jesus gab hier auch gleich eine Gebrauchsanweisung mit auf den Weg, wie sich das am effizientesten interessenausgleichend umsetzen ließe.
Mensch missverstand aber erneut, dass "Untertan machen" Hege und Pflege bedeutet und nicht Ausnutzung und Ausbeutung von Allem und Jedem bis zur Austottung.
Das ist der Zustand, den Mensch gerade zu durchleiden hat.
Meiner Meinung nach selbst angerichtet.
@johannes
du legst die Latte gerade ziemlich hoch.
Den Maßstab den du hier anlegst, das Maß mit dem du misst, wird Gott nicht
gebrauchen, wenn uns einst sein Urteil trifft. (Bergpredigt, nach Matthäus 7 Vers 2)
Bin auch gegen Gewalt. Nach meiner Bundeswehrzeit kam ich zum Glauben
an Christus Jesus. Und habe dann hinterher den Dienst an der Waffe verweigert.
Als Bundesbeamter hat mir das etliche Nachteile gebracht.
Und warum musst du hier Krieg führen und dich laufend verteidigen.
Es geht doch um Christus, nicht um Deine Ehre.
Beziehungskriege sind auch Kriege.....
Da gibt es nur Verlierer........Zurück bleibt ein Schlachtfeld mit vielen Verwundeten,
auch du wirst verwundet. Was macht das aus dir..........
@johannes
Ich werfe nix vor, sondern ich stelle in einer Weise infrage, die der Befragte - wenn er sich getroffen fühlt - (sich) zum Vorwurf macht. Das ist allerdings meine Absicht
Ich hab keine Lust, jemandem Rede und Antwort zu stehen, der nicht mit offenen Karten spielt. Ich bin kein Experiment. Und in meinem Fall hat es ja auch nicht funktioniert.
Wenn du mir einen Gefallen tun magst, dann beantworte mal meine Frage im Bereich "Glaubensfragen", Thema "Saiten zum schwingen bringen".
Ich würde mich freuen und dir danken.
Es täte vielleicht unserem gegenseitigen Verständnis gut.
Johannes
@johannes
Wenn du mir einen Gefallen tun magst, dann beantworte mal meine Frage im Bereich "Glaubensfragen", Thema "Saiten zum schwingen bringen".
Nein danke, ich möchte nicht noch ein weiteres geöffnetes Fass hier rumstehen haben. Ich möchte auch nicht mit Dir über meine Gefühlswelt reden.
@johannes
Diese Antwort reicht mir schon, um deine Einwände einzuordnen.
*abwinkt*
Aber natürlich tut es das.
@johannes
Tatsächlich denke ich, dass wir Christen uns gar nicht mit solchen Themen beschäftigen sollen. Ich verstehe die Bergpredigt, und alles andere, was im NT steht so, dass wir uns besser auf unser eigenes kleines Leben konzentrieren und das erst einmal auf die Reihe kriegen sollen, bevor wir uns irgendwelche Gedanken um Weltgeschehen machen. Das heißt nicht, dass wir uns nicht engagieren oder helfen sollen, aber nicht mit politischem Statement aufgeladen.
Auch mir fällt es manchmal schwer, mir keine Gedanken um Verschwörungstheorien oder wie alles zusammen hängt und was uns die Mächtigen eventuell antun zu machen. Auch ist es sinnvoll, über den eigenen Tellerrand zu schauen, aber im Grunde genommen kommt es auf unser eigenes Umfeld an. Wenn wir hier und jetzt das Christentum im Alltag leben, das Salz der Erde sind oder das Fitzelchen Sauerteig, dass den ganzen Teig durchsäuert, dann bewirkt das mehr, als sich ins Weltgeschehen einzumischen.
Veröffentlicht von: @hundemannDen Maßstab den du hier anlegst, das Maß mit dem du misst, wird Gott nicht
gebrauchen, wenn uns einst sein Urteil trifft. (Bergpredigt, nach Matthäus 7 Vers 2)
Ich sehe hier weder eine hoch gelegte Latte, noch ein Maß mit dem ich messe, oder gar eine Verurteilung in meinen 3 Punkten.
Ich interpretiere, was mich aus dem Christlichen Glauben erreicht.
Und das sind die 3 genannten Punkte.
Ich sehe auch nicht, was Gott verurteilenswertes vorfinden könnte. Er hat dafür gesorgt, dass Menschenskind exakt das erntet, was es sät. Dann ist doch alles gut.
@johannes
Wie ernst nimmst DU die Bergpredigt? und zwar täglich im Alltag in jeder Situation?
Hast du Praxisbeispiele, wie DU die Bergpredigt zwischenmenschlich umsetzt?
livenet.ch hat einen interessanten Artikel dazu, der in der Bergpredigt für mich aufscheinen lässt, wie das höchste Gebot darin gelebt werden kann: Gott lieben, sich lieben, den Nächsten lieben.
Gottes Logik Die «Seligpreisungen» auf den Punkt gebracht
Jemand machte mal deutlich: wenn du beginnst deinen "Feind" zu lieben (agape-Liebe) wird er dein Nächster, dir zur Aufgabe. Ich habe dazu dem Begriff geprägt: Gnadentrainer..... jemand, der mich herausfordert, die Anwendung von Gnade, die Weitergabe von Gnade zu trainieren. Raus aus dem angelernten "vors Schienbein treten" bzw. "den Kopf waschen" zu kommen.
Ich nehme die Bergpredigt so ernst, wie unsere ehemalige Bundeskanzlerin "Mutti Merkel" das Grundgesetz:
"Es ist ja nicht eine Zustandsbeschreibung, sondern eine tägliche Herausforderung als angestrebtes Ziel".
Konkret übe ich mich in dem Verzicht auf die Zuschreibung "böse".
Die nächste Herausforderung wird sein:
Schaffe ich es frei und willig auf mein Recht zu verzichten um damit Frieden zu gewinnen?
"Gnadentrainer" finde ich wunderbar.
[gelöscht. Gehört hier nicht hin. Streitigkeiten sollen nicht durch mehrere Threads gezogen werden. LG, Channuschka-Mod]
@johannes
Konkret übe ich mich in dem Verzicht auf die Zuschreibung "böse".
Wie willst du denn das Böse zukünftig nennen? Es ist ja nicht weg, wenn man das Wort vermeidet.
"Gnadentrainer" finde ich wunderbar.
Viel Erfolg beim Training. Hast du ein bestimmtes Vorgehen beim Gnade geben?
Ich ersetze "böse" in der Umsetzung mit "irregeleitet", "irre geleitet", oder "krank".
Die Gnadensache bin ich ja noch gar nicht richtig angegangen.
Ich bin ja noch voll ausgeschöpft ohne böse zu sein, böse zu werden, oder "böse" als Zuschreibung zu akzeptieren 😆
@johannes
womit du dich in die Irre leitest und im Selbstbetrug landest.
Wenn Gott selbst das Wort böse (rah) benutzt, wer bist du, dass du es mit anderen Worten in seiner Bedeutung verwischen willst?
Die Gnadensache bin ich ja noch gar nicht richtig angegangen.
Ja, dann fehlt dir noch die befriedende Erfahrung. Es ist nur die halbe Miete, etwas theoretisch aufs Regal zu stellen und zu denken, jetzt weiß ich es, also kann ich es. Auch wieder Selbstbetrug.
Wer hat dir von Gott erzählt?
Woher hast du also deine Weisheit, dass Gott "böse" brauche?
Und findest du es falsch, im Selbstversuch Dinge nacheinander auf ihre Wirkung zu testen?
Ich teste erst einmal aus, wie es mit "Frieden stiften" klappt, wenn ich den anderen nicht böser finde als mich selbst. Und da ich mich nicht böse finde, ist also nur die Zuschreibung "böse" böse.
Und danach dann teste ich im Selbstversuch, ob es mich wirklich (also wirksam wirkend) schwächt, auf mein Recht zu verzichten, weil ich ggf. unverdient Gnade im gleichen Verhältnis erleben darf.
Glaubst du, dass würde Jesus missfallen?
@johannes
Wer hat dir von Gott erzählt?
Viele, u.a. Jesus selbst.
Woher hast du also deine Weisheit, dass Gott "böse" brauche?
Ich kann lesen und Hebräisch lesen und verstehen. Gott bedient sich auch unserer deutschen Sprache, wenn er in unser Gewissen redet.
Ich versuche nicht, ich wende an, was Jesus mir deutlich macht und wie es geschrieben steht. Das hat bis jetzt immer Wirkung gezeigt.
Auf welches Recht genau willst du verzichten?
- aufs Recht Recht zu haben?
- aufs Recht auf Rache?
- aufs Recht anzugreifen oder zurückzuschlagen mit Worten?
- aufs Recht sauer zu bleiben (nicht zu vergeben)
- ......
1.
Alles was du lesen kannst ist etwas, was andere geschrieben haben, damit es gelesen wird.
Das ist kein Wahrheitsbeweis, sondern Belesenheit.
Die Glaubwürde ergibt sich allein aus der Anzahl der Menschen die das glauben.
2.
Auch Jesus ist kein Wahrheitsgarant. Aber es ist wirklich weise an ihn zu glauben.
Ganz unabhängig ob´s ihn gab.
So wie Glaube eben völlig unabhängig davon wirkt, ob der Gegenstand des Glaubens tatsächlich existent ist. Ich soll mir beispielsweise von Gott kein Bildnis machen.
Also lasse ich´s schlauerweise.
3.
[gestrichen - Channuschka-Mod : Geschehnisse in anderen Threads gehören hier nicht hin und sollten dort geklärt werden]
Veröffentlicht von: @johannes1.
Alles was du lesen kannst ist etwas, was andere geschrieben haben, damit es gelesen wird.
Das ist kein Wahrheitsbeweis, sondern Belesenheit.
Die Glaubwürde ergibt sich allein aus der Anzahl der Menschen die das glauben.2.
Auch Jesus ist kein Wahrheitsgarant. Aber es ist wirklich weise an ihn zu glauben.
Ganz unabhängig ob´s ihn gab.
So wie Glaube eben völlig unabhängig davon wirkt, ob der Gegenstand des Glaubens tatsächlich existent ist.
1.
Dann ist ja ein großes Boulevardblatt recht glaubwürdig.
Spricht gegen Deine Theorie.
2.
Das ist ein Punkt, an dem Dir gläubige Christen deutlich widersprechen (müssen).
Wenn man der Aussage von Jesus glaubt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, bist Du mit dieser Aussage auf dem Holzweg.
Danke für deinen Einwand.
1.
Das ist ja die Crux mit meinen Formulierungen und Wort(er)schöpfungen:
Ich will damit bewusst ausbremsen.
Man muss innehalten, nicht gleich pawlowhundeartig re-agieren, sondern (nach Kahnemann) sich wieder langsam zu denken erlauben.
Ich schrieb "GlaubWürde" nicht "Glaubwürdigkeit".
Das soll heißen:
Die Würde (z.B. von "Hochwürden") erwächst daraus, dass so viele das selbe glauben.
Denn tatsächlich scheint es (auch nach der Quantentheorie) der Glaube allein zu sein "der Berge versetzt". Und diesbezüglich stimmt der Satz: BILD dir deine Meinung, weil: diese reingebildete Meinung bewirkt Wirklichkeit.
Also: glaubwürdig ist eigentlich nur das, was man selbst beurteilen zu können glaubt.
2.
Auch hier:
Es geht nicht darum, ob es stimmt, was dem Narrativ Jesus zugeschrieben wird.
Allein um den Glauben geht´s. Nicht Jesus, sondern der Glaube an Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Das wird mittlerweile ja auch durch die Quantenphysik bestätigt.
Und ich halte mich für einen absoluten Jesusfreund, gleich gültig ob´s ihn gab oder gibt oder nix von alledem. Mir reicht der Glaube voll aus. Nach dem Motto von den Kindern und dem Himmelreich.
Schon als ich kleiner Junge war hat mein großer Bruder zu mir gesagt:
"Hansi, du hast es gut, du bist blöd".
Erst heute weiß er, wie recht er damit hatte. 😎
Veröffentlicht von: @johannesDanke für deinen Einwand.
1.
Das ist ja die Crux mit meinen Formulierungen und Wort(er)schöpfungen:
Ich will damit bewusst ausbremsen.
Man muss innehalten, nicht gleich pawlowhundeartig re-agieren, sondern (nach Kahnemann) sich wieder langsam zu denken erlauben.
Ich schrieb "GlaubWürde" nicht "Glaubwürdigkeit".
Ich hab das mit der GlaubWürde gelesen. Hab aber keine Lust, mein Hirn ständig mit solchen WortSpielen zu strapazieren.
Und wenn Dein Bruder zu Dir sagt, Du bist blöd, ist das was anderes, als wenn ich es Dir sage.
Also lass ich es.
* Moderatorin räuspert sich*
Und wenn Dein Bruder zu Dir sagt, Du bist blöd, ist das was anderes, als wenn ich es Dir sage.
Also lass ich es.
Da bin ich aber froh - was nicht gesagt wird, kann nicht geahndet werden. Allerdings können auch Moderatoren zwischen den Zeilen lesen 🙂
Nur so als Info.
@johannes
tja, da hast du ein Problem, wenn du Jesus nicht persönlich kennst und theoretisch relativierst 😉
1. Er ist mir persönlich begegnet und sein Heiliger Geist leitet mich, auch beim Lesen.
2. Vielleicht wird ER real für dich, wenn du Seinen Anweisungen folgst und erlebst, dass ER der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
3. Aus diesem dritten Abschnitt wird deutlich, dass du Vergeben trainieren könntest für inneren Frieden. Sonst schleppst du dich mit dem schwarzen Koffer des Nachtragens ermüdend ab.
Kopfkino, mehr nicht.
Du antwortest nicht mir, sondern dem Bild, welches du dir in deinem Kopf von mir machst.
Gib dir keine Mühe, es deckt sich mit meinem Bild in meinem Kopf nicht. 😉
@johannes
Hallo Johannes,
aus den Nutzungsbedingungen:
Behandle andere User bitte so, wie du selbst behandelt werden möchtest: Höflich und respektvoll. Vergiss nicht, dass deine Beiträge von Menschen gelesen werden. [...]
Sei bitte vorsichtig mit witzigen, doppeldeutigen oder ironisch gemeinten Bemerkungen, denn sie können leicht missverstanden werden.
Dein Beitrag oben drückt nicht gerade Respekt gegenüber deiner Gesprächspartnerin aus.
Viele Grüße,
Channuschka-Mod
[gestrichen - Channuschka-Mod]
Mod-Entscheidungen werden nicht kommentiert.
@johannes
Ich verstehe kein Wort. Wie passt deine Antwort zu meinem post? Gibt es das auch in verständlich?
Das tut mir sehr leid, dass wir einander nicht verstehen.
Meine Vermutung:
Bei uns laufen unterschiedliche Filme in unseren Kopfkinos zu Begriffen.
Beispiel:
Für dich ist Jesus real
Mir ist das egal
Meine Begründung:
Ich muss nicht wissen was wahr ist, ich muss - wie die Kinder - glauben, das es wahr sein könnte.
Der Glaube selbst ist "der Weg, die Wahrheit, das Leben".
@johannes
Danke, das ist jetzt verständlicher.
Bei uns laufen unterschiedliche Filme in unseren Kopfkinos zu Begriffen
Hier setze ich dir jetzt eine deutliche Grenze: meine reale Beziehung mit Jesus ist kein Kopfkino! Der Auferstandene ist erfahrbar und Ich habe ihn erfahren und erfahre Ihn täglich. Sowie einige andere User Ihn persönlich erfahren...real!
Deine Aussage, ich hätte hier nur Kopfkino bedeutet für mich: Glauben absprechen. Und das wird hier auf jesus.de überhaupt nicht gerne gesehen. Da nimm dich dringend zurück.
Ich spreche doch weder dir, noch @neubaugoere, noch @tristesse ab, dass ihr glaubt.
Ich glaube doch auch.
Der einzige Unterschied ist, dass ihr offenbar glaubt, ihr hättet Jesus real erlebt und ich glaube, dass ich glaube, ihn real zu erleben. 😉
@johannes
ich hätte nicht, ich habe....
Du machst es schon wieder.... damit hängst du dich sehr weit aus dem Fenster.
Meine Wahr-Nehmungen sind genau so wenig "Fensterlehnen" wie deine Wahr-Nehmungen.
Oder ist "wir-sind-mehr" der Wahrheitsbeweis😎
@johannes
Die Einkleidung in Worte schon. 🧐
Glaubst du ernsthaft, dass es meinen Partner Jesus stört, wenn ich ihm sage?:
"Hey, Jesus, mein Vorbild, ich nehme dich wahr, aber mir ist es völlig wurscht, ob du wahr bist, weil mein Glaube an dich reicht mir voll für mein volles Vertrauen in dich".
@johannes
Das musst du mit Ihm ausmachen. 🙂
Habe ich.
Es stört ihn nicht die Bohne.
Er staunt nur immer wieder über sturen Dogmatismus. 😎
@johannes
Er staunt nur immer wieder über sturen Dogmatismus.
Das tue ich auch. Besonders wenn jemand Undogmatismus zu seinem Dogma erhebt.
Deshalb ja die göttliche Weisheit:
"es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei".
Da ging´s sicher um den Splitter im Auge des Gegenübers.
So, wie Affen sich gegenseitig lausen als soziale Beziehung 😉
Veröffentlicht von: @chaiGlaubst Du denn tatsächlich, dass andere Menschen sich über diese Thematik keine Gedanken machen?
Ich würde mich freuen, sie würden es offen tun und wir kämen in den Austausch