Wie steht Jesus zum Selbstmord?
Wie steht Jesus zum Selbstmord?
Dein Vater Jesus Christus hat dir dein Leben in aller Liebe gegeben um dich freiwillig auf Seinen Weg der Seelenvergeistigung zu begeben. Würdest du diesen Weg vorzeitig aus eigenem Willen beenden unterstellst du Ihm eine Fehlerhaftigkeit in Seinem Wirken und Seiner Liebe zu dir. Selbstmord würde also aus reiner Eigen- und Selbstliebe geschehen und der reinen Gottesliebe diametral entgegenstehen. Es gibt keinen Grund für Selbstmord außer der Eigenliebe um etwas oder jemanden zu entfliehen. Suche die Liebe unseres Vaters Jesus in deinem Herzen und Er wird sich finden lassen, Er wird dich leiten und führen, dir alle sorgen nehmen und dich deiner Bestimmung näherbringen. Es gibt ein sorgenfreies Leben in der Hingabe, Demut und Liebe zu unserem Vater Jesus Christus.
Ich stimme Chai zu ... wie wäre es, wenn wir so leben, wie es Jesus vorgelebt hat? Er hat die Menschen gesehen und angenommen, so, wie sie waren - mein alter Pastor sagte immer so schön: Er war mit ihnen. - Für mich kommt vor der "Belehrung" erst einmal die Annahme dessen. Er hat die Dame am Jakobsbrunnen auch nicht einfach "belehrt" ... Ich denke, es ist wichtig, dass wir den anderen auch sehen in seinen Nöten ... Oder siehst du das anders?
Den anderen sehen in seinen Nöten ist das A und O der christlichen Nächstenliebe, deshalb ist es auch wichtig sich den Geschwistern in der Liebe Jesu zu nahen um eventuelle Suizidgedanken im Keim zu ersticken. In der Wüste des weltlichen Treibens gibt es mannigfaltige Angriffspunkte für den Lebensfeind um die Kinder Gottes von der Urliebe zu entrücken, da ist es um so wichtiger den Rettungsanker, nämlich die Liebe Jesu in das Herz der Bedrückten zu pflanzen.
Du sprichst für mich "entrückt" und abgehoben ...
Ich habe den Verweis auf Klepper gepostet (bitte lesen!) und verbinde es mit deinen schwülstigen Worten ...
"in der Liebe Jesu zu nahen um eventuelle Suizidgedanken im Keim zu ersticken ... In der Wüste des weltlichen Treibens ... "
Bitte komm mal runter - mich machen solche Ausdünstungen echt sauer, weil ich 40 Jahre als Seelsorger Erfahrung habe mit Suizid, Verzweiflung, Depression und Angszuständen bei Menschen.
L'Chaim
Lieber @awhler
Es tut mir aufrichtig leid dich mit meinen Ausdünstungen sauer gemacht zu haben, aber vielleicht findet sich ja ein zartes Pflänzlein einer suchenden Seele in diesem Forum, welche die beschriebene Liebe Jesu aus den Fängen des Lebensfeindes entreißt.
Ehrlich gesagt halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass "ein zartes Pflänzlein einer suchenden Seele" deine Sprache versteht, für relativ gering. Für noch unwahrscheinlicher halte ich es allerdings, dass du die Sprache des Pflänzleins verstehst.
Beim Lesen deiner Beiträge entsteht bei mir ein wenig der Eindruck, dass du zu den Menschen gehören könntest, die alle Antworten haben, aber gar nicht auf die Fragen hören. Vielleicht solltest du das mal checken?
Vielen lieben Dank für Deine Anregung, aber glaube mir, die Sprache des Herzens, also der Liebe versteht jede suchende Seele.
Nur so als Rückmeldung: Ich hatte ziemlich finstere Zeiten in meinem Leben, bis hin zu Selbstmordgedanken (lang ist es her).
Wenn mir da einer mit solchen Worten wie du gekommen wäre... dann hätte ich mir gedacht: "Was für ein weltfremder Spinner... lass' mich bloß in Ruhe!" - und das wäre dann auch schon alles gewesen.
Du magst dir das jetzt alles zurecht fabulieren wie es dir selbst gefällt... aber mehr als eben das, nämlich dass er dir selbst gefällt, wird dabei nicht herauskommen.
Die ursprüngliche Frage war ja "Wie steht Jesus zum Selbstmord?" und nicht, wie helfe ich jemand der suizidgefährdet ist? Der Umgang und der Wortlaut mit den entsprechenden Mitmenschen sollte natürlich sehr individuell und auf die geistige Reife derjenigen abgestimmt sein.
Der Umgang und der Wortlaut mit den entsprechenden Mitmenschen sollte natürlich sehr individuell und auf die geistige Reife derjenigen abgestimmt sein.
Das klingt doch schon ganz anders... denn es kam ja die Frage auf, ob du mit Betroffenen ähnlich reden würdest wie du es hier im Forum geschrieben hast. Und das wäre wohl in den allermeisten Fällen kaum hilfreich gewesen.
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? ... Redest und kommuniziertst Du tatsächlich mit Deiner Umwelt und den Mitmenschen SO, wie es hier rüberkommt in Form und Inhalt?
Noch dazu, bei einem so ernsten Thema, in der es "in concreto" doch darum geht, Menschen (Suizidgefährdete) zu verstehen und in "gutem Kontakt" mit ihnen zu sein ...?
Bitte reflektiere mal die Rückmeldungen hier und rede nicht so "blumig" 😉
L'Chaim
... was meine Frage nicht wirklich beantwortet. Das ist schade. - Ich glaube nicht, dass sich hier jemand von diesen Worten "von dir gesehen" fühlt. Und das ist noch viel mehr schade, als dass du gar nicht wirklich in Kommunikation getreten bist. Da unser großer Gott uns alle seine Kinder lieb hat, seist du genauso gesegnet wie ich.
Jochen Klepper? ...!!!
Die letzte Eintragung im Tagebuch Kleppers lautet: „Nachmittags die Verhandlung auf dem Sicherheitsdienst. Wir sterben nun – ach, auch das steht bei Gott – Wir gehen heute nacht gemeinsam in den Tod. Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.“
L'Chaim
🤣 ich hab grad mal nach Jochen Klepper geguuuugelt und hab eine interessante FRAGE gefunden (Verweis zu Wiki):
*räusper*
Wie hat sich Jochen Klepper gestorben?
Das habe ich auch googelnd gefunden ... auch wenn's ja um was Enstes geht, dachte ich: Ich lach mich t... Sorry 😉
L'Chaim
Veröffentlicht von: @ben-ahavaEs gibt keinen Grund für Selbstmord außer der Eigenliebe um etwas oder jemanden zu entfliehen.
Hm.....mir scheint, dir fehlt die Erfahrung mit der Verzweiflung eines Selbstmörders.
Römer 8,38 -Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes, weder Tod noch leben,weder Engel noch Mächte...usw
@blumenwiese
Selbst gewählter Tod, also Freitod trennt natürlich nicht von der Liebe Jesu, er stellt sich aber ganz klar gegen den vorgesehenen Lebensplan der Urliebe. Je mehr man in der Liebe zu seinem Schöpfer steht, desto weniger hält die Eigenliebe Einzug und man ist bestrebt den Willen Gottes zu tun.
"gegen den vorgesehehen Lebensplan der Urliebe ... je weniger hält die Eigenliebe Einzug" .....
Nochmal: Klepper !!!!
L'Chaim
Veröffentlicht von: @ben-ahava@blumenwiese
Selbst gewählter Tod, also Freitod trennt natürlich nicht von der Liebe Jesu, er stellt sich aber ganz klar gegen den vorgesehenen Lebensplan der Urliebe. Je mehr man in der Liebe zu seinem Schöpfer steht, desto weniger hält die Eigenliebe Einzug und man ist bestrebt den Willen Gottes zu tun.
Ja, ich kenne die Theorie..
Mein Bruder nahm sich das Leben ...
@geo Hat für diesen Beitrag eine gelbe Karte erhalten und der Inhalt wurde gelöscht. Selbstmord ist ein sensibles Thema und ich bitte darum sich auch dem entsprechend zu verhalten. LG, Channuschka-Mod
@georg-zausinger [Beitrag gelöscht ]
ich glaube, dass Selbstmord einen Fluch nach sich zieht. Ich kenne Familien, in denen es Selbstmord gab - die Familienmitglieder erlitten Trauma - Ehen zerbrachen, in nächster Generation oder auch übernächster Generation gab es wieder Selbstmord, andere Familienmitglieder in nächster und sogar übernächster Generation kamen mit ihrem Leben nicht mehr klar - und leben seither in der Psychatrie. Also - absolute Zerstörung - die sich weiter auswirkt.
Wie könnte ich damit umgehen, wenn ein Kind von mir sich selber töten würde? Viele Menschen glauben dass sie alles dürfen. Aber Lebensgeber ist Gott allein. Ich meine, dass es keinem Menschen zusteht sich oder andere zu töten. Und ja, ich weiß es wird als Erlösung angesehen - aber die Frage, was passiert nach dem 1. Tod - wo geht der Mensch hin - kann ich nicht beantworten. Und im schlimmsten Fall geht er verloren. Das heißt, er denkt er kürzt sein Leiden ab - aber muss dann ewiglich leiden.
Ich habe einige Jahre im Altenheim gearbeitet. Es gab einige Bewohner mit fortgeschrittener Demenz, Parkinson oder auch MS, Krebs. Ab und an hörte ich Angehörige, die auf einen Besuch vorbeikamen: "Das ist doch kein Leben, es wäre doch besser, sie wären tot." Ich denke da anders.
Gottes Güte ist da, solange jemand atmet. Ich durfte das erleben. Eine Bewohnerin kannte ich jahrelang. Es war eine alte sanfte Dame, die über die Jahre sehr selten sprach und dann kaum mehr als 2-3 zusammenhängende Worte leise sprach. Sie hatte Demenz und dann kam Krebs dazu. Als ich zur Arbeit kam, kam eine Pflegerin auf mich zu und meinte: "Kannst du zu Frau... gehen, sie liegt im Sterben." Gleichzeitig kam der indische Pfarrer zur letzten Ölung und die Betreuerin der Bewohnerin. Ich stand mit der Pflege am Fußende ihres Bettes. Der Pfarrer sprach sein Gebet, ich fragte die Kollegin aus der Pflege: "Kann sie das noch verstehen?" Ihre Antwort war: "sie ist so zugedröhnt mit Morphium, sie kriegt nichts mehr mit. Ich muss zu den anderen Bewohnern." Der Pfarrer war fertig und verließ auch den Raum. Die Betreuerin kam auf mich zu und meinte: Ist es in Ordnung, wenn ich den Raum verlasse, meine beste Freundin ist gestern gestorben, ich brauche Gebet. Ich nickte. Setzte mich dann auf den Stuhl neben ihrem Bett, nahm ihre Hand und sagte: Frau .... Gott liebt sie. In 100 Jahren sind wir alle tot. Gott möchte alle Menschen im Himmel haben.
Gott ist heilig und gerecht. Kein Mensch schafft es so heilig und gerecht zu werden, egal was er tut. Der Sünde Lohn ist der Tod und Sünde muss mit Blut gesühnt werden. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zur Erde, er wurde Mensch und lebte ein sündloses Leben. Jesus liess sich für uns am Kreuz wie ein Lamm schlachten, er trug unsere Sünden, unsere Krankheiten, unsere Flüche und unsere Armut. Jesus starb, wurde begraben und ist am 3. Tage auferstanden. Und weil er auferstanden ist, kann er Leben geben, ewiges Leben. Er hat gesagt er geht voraus und bereitet Wohnungen. Er ist aufgefahren in den Himmel, Glauben sie das? Wenn ja, dann haben sie das Ticket in den Himmel es ist ein Geschenk. Dann kam etwas was mich sehr überraschte und glücklich machte: Ein lautes Ja! Leise verließ ich das Zimmer.
ich glaube, dass Selbstmord einen Fluch nach sich zieht. Ich kenne Familien, in denen es Selbstmord gab - die Familienmitglieder erlitten Trauma - Ehen zerbrachen, in nächster Generation oder auch übernächster Generation gab es wieder Selbstmord, andere Familienmitglieder in nächster und sogar übernächster Generation kamen mit ihrem Leben nicht mehr klar
Ich denke, dass Selbstmord das Ergebnis, nicht die Ursache dieses "Fluches" war. Es gibt ja auch genetische Ursachen für eine Neigung zum Selbstmord. Das kann man tatsächlich als Fluch betrachten, wenn man davon betroffen ist. Aber die Ursache ist eine andere.
Geo - wie steht Jesus zum Selbstmord
ich glaube, dass Jesus sich selber auf Golgatha schlachten liess, auf dass wir leben in Fülle haben können. Selbstmord ist für mich kein Leben in Fülle.
Ich glaube, dass Jesus jede Not am Kreuz getragen hat. Er wird auch der Mann des Leidens oder der Schmerzen genannt. Er trug die Leiden an unserer Stelle (für uns). Ich kann mit jedem Leiden zu ihm kommen, er versteht mich. Und ich darf alles bei ihm abladen. Er ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit. Er war barmherzig - die Menschen, die sich Hilfe von ihm erbaten, denen half er. Er heilte Menschen, weckte Tote auf, gab Menschen ihre Würde zurück und trieb Dämonen aus. Dabei predigte er vom Reich Gottes.
sorry - falls ich mit meinem vorherigen Eintrag deine Frage verfehlt habe, du kannst den Eintrag ja auch löschen.
Ich wünsche dir und allen anderen hier ein Leben in der Fülle, Jesus hat dafür bezahlt. Als Kind Gottes hat er das für dich.
Ich hab bei meinem Nahtoderlebnis nichts erlebt.
Veröffentlicht von: @lightfire89Ich wünsche dir und allen anderen hier ein Leben in der Fülle, Jesus hat dafür bezahlt.
Für mein fülliges Leben hab ich bisher immer selber gezahlt. Was bedeuted eigentlich ein Leben in der Fülle? Was bedeuted überhaupt Fülle? Wie kann man in der Fülle leben aber gleichzeitig am Kreuz hängen? Wieso muss jemand für mich leiden? Kann ich nicht selber leiden? Und wenn ich mal im Jammertal bin, dann muss ich ja wohl auch selber leiden. Ich bin zwar getröstet aber leiden muss ich freilich. Bis heute ist das so und ich verstehe nicht, von was der Herr Jesus, Jesum Christum erlöst. Vom Leiden oder von der Sünde? Ist sowas nicht irgend eine Verheißung für die Armen und Schwachen? Dass solche vorgenannten sich denken sollen, auch nicht umsonst geboren, gelebt und gestorben zu sein? Was soll der Kehricht? Wie lebt ihr denn seit dem Erscheinen des Heilands? Genauso wie davor. Es IST, als wäre er nie auf Erden gewandelt.