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Wiedertaufe

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rolando2433245
Themenstarter
Beiträge : 7

Hi,

mich umtreibt das Thema Wiedertaufe jetzt seit einigen Jahren, denn ich bin unentschlossen, ob ich mich erneut taufen lassen sollte. Hier meine Geschichte:

Ich bin evangelisch. Mit 13/14 Jahren bekam ich einen Brief, dass ich am Konfirmationsunterricht teilnehmen kann. Das habe ich getan, weil das einige meiner Freunde getan haben. Gläubig war ich nicht, sind meine Eltern auch nicht. Keiner in meiner Familie ist das.
Ich habe in diesem Unterricht mehr Quatsch gemacht, als alles andere. Nichts davon habe ich ernst genommen und nichts davon hat mich im Herzen erreicht. Kurz vor der Konfirmation kam der Dorfpfarrer (der uns auch unterrichtete) und sagte: Du bist ja noch gar nicht getauft. Wir müssen dich vor Ostern taufen, also bevor du konfirmiert werden kannst. Dem habe ich zugestimmt. Ich habe mich dann taufen lassen, wieso weiß ich nicht genau, aber ich habe mich freiwillig dafür entschieden. Es war aber sicher kein tiefgründiger Glaube mit einer vorausgegangenen Bekehrung. Ich kann mich kaum an die Taufe selbst erinnern, weiß aber, dass mir Wasser über den Kopf gegossen wurde (Ich stand an einer Schale). Ich habe dann meine Taufurkunde bekommen und gut war's. 

Heute ist alles anders, ich bin sehr gläubig geworden, beschäftige mich mit dem Wort und gehe mit meiner Frau in eine freikirchliche Gemeinde. Wie bereits erwähnt beschäftigt mich das Theme zunehmend. Im Grunde also: Kann ich meine Taufe für mich anerkennen, oder war sie ungültig?

Die Antwort der Freikirche ist klar: Sie ist ungültig, du muss dich richtig taufen lassen. Mit vollständigem Untertauchen. 

Jetzt könnte ich ja einfach"gehorchen" und das auch so machen, aber irgendwas in mir stört mich daran. Die Sache ist nämlich gar nicht so klar, wie sie scheint. Viele Kirchen sehen das ganz anders. Biblisch gibt es nur EINE Taufe. Es gibt kein Beispiel, dass jemand noch mal getauft wurde. Würde eine Wiedertaufe nicht auch irgendwie misstrauen Gott gegenüber bedeuten? Er wusste es vielleicht einfach besser, als ich. Was mich an der Sicht der Freikirchen aber am meisten stört ist, dass ihre durchaus guten Argumente auch bedeuten, dass nahezu 1500 Jahre lang niemand ordentlich getauft wurde, weil sie ja auch die Kindertaufe ablehnen. Ich würde gerne wissen, wie ihr das seht. In der Bibel gibt es keine Beispiele für diesen Fall. Bzw. sehe ich dort keine. 

Gruß und danke für eure Meinung,
Roland

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66 Antworten
Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779

@rolando2433245  Martin Luther wurde auf den Namen Martin getauft da das der Namenspatron den 11.11. ist.

Martin wurde am 10.11. geboren und am nächsten Tag getauft. Eines seiner Probleme war ja. Wie bekomme ich einen gnädigen Gott. 

Wenn er nun so schlechte Gedanken hatte, damals sagte man Angriffe des Teufels, heute vielleicht Depression.

Was machte er dann? Er nahm eine Kreide und schrieb in lateinischer Sprache auf den Tisch.

Ich bin getauft.

Als für ihn zählte diese Taufe bei der er 1 Tag alt war. Im Vorfeld zum Reformationsjubiläum gab es ein Jahr der Taufe und da wurde in den Begleitheften und mit Aufklebern das Ja von Gott zu mir hervorgehoben.

Das Ja von Gott zu Dir als Kind zählt ja immer noch. Egal was jetzt eine neues Umfeld sagt mit einer Gemeinde die sagt, wir taufen nur Leute die das selbst entscheiden. Es gibt von der Theologie her keinen Grund für eine Wiedertaufe. Das mag auch der Grund sein warum die Wiedertäufer früher so verfolgt wurden. Das war auch nicht gut, man war in theologischen Fragen damals eben auch radikal.

jigal antworten
6 Antworten
rolando2433245
(@rolando2433245)
Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 7

@jigal Vielen Dank für deine Antwort!

Das Ja von Gott zu mir bei der Taufe, darum geht es. War es ein Ja? Wieso? Wenn Gott den Glauben des Menschen voraussetzt, dann war es kein Ja. Denn ich war nicht gläubig. Ich weiß um ehrlich zu sein nicht mal so richtig wieso ich das gemacht habe. Eventuell war ja ein Funke des Glaubens da. Ich kann mich einfach nicht mehr gut daran erinnern. Jedenfalls umtreiben mich diese Zweifel, ich würde gerne so wie Luther sagen können: Ich bin getauft. 

Viele Grüße

rolando2433245 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@rolando2433245 Sieh es als ein Angebot, Gott will den Weg mit Dir gehen und Gott sagt so wie du bist wollte ich Dich haben.  Ich habe damals schon ja zu dir gesagt, sag jetzt auch Du ja. Dafür braucht es aber nicht nochmal eine Taufe. In den Evangelischen Kirchen ist die Konfirmation die Bestätigung der Taufe, bei den Katholiken die Firmung.  Für Gott zählt auch die als Kind.

Entscheidend ist doch Deine Einstellung zum Glauben, nicht der Akt der Aufnahme in die Gemeinschaft.

Im Prinzip ist diese Kindertaufe  genau das was Maria und Josef mit Jesus gemacht haben. Sie haben ihn in den Tempel gebracht und mit einer Zeremonie in die Gemeinschaft aufgenommen. Mit der Beschneidung in die jüdische Gemeinschaft. Die Taufe hat die Beschneidung ersetzt.

jigal antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

@jigal 

Zum Beitrag

Passt nicht ganz. 

Denn Jesus hat sich von Johannes dem Täufer als Erwachsener taufen lassen. Er gehörte da schon zur jüdischen Gemeinschaft. 

Beschneidung und Taufe sind zwei verschiedene Dinge. 

deborah71 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@deborah71 Das mit Johannes  dem Täufer ist aber eher die rituelle Reinigung in der Mikwe.

Worum es geht ist die Aufnahmezeremonie. So wurde die Beschneidung mit der Taufe neu belegt und die Konfirmation ist im Alter der Bar Mizwa. In beiden Fällen wird man vollwertiges Mitglied der Gemeinde.

jigal antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

@jigal 

Zum Beitrag

Das sehe ich anders. 

Johannes der Täufer entstammt der Aaronlinie und war der einzig Befugte, der die Hand auf das ausgewählte gewaschene Lamm legen durfte, um es als Opferlamm zu kennzeichnen. 

 

deborah71 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@deborah71  gut. Thema ist aber die Wiedertaufe und ich sehe diese als unsinnig an. 

Die Kindertaufe ist für mich eine Neubesetzung des Rituals der Beschneidung. Die Aufnahme in die Gemeinschaft.  Das Thema ist für meine Familie nicht so wichtig, dass ich jetzt das Heft zum Jahr der Taufe heraussuche.

Wenn jemand meint sich noch einmal taufen lassen zu müssen verurteile ich es nicht, es ist für mich schlicht unnötig. Die Aussage im Jahr der Taufe war eindeutig.

jigal antworten


Weissdorn
Beiträge : 58

@rolando2433245 

guten morgen und willkommen rolando, 

als „wunderschönes“ Baby wurde ich getauft, bin immer noch auf Papier Katholisch, habe auch kein Problem damit. 
Als ich in meine Charismatischen Gemeinde kam, habe ich mich nach ein paar Jahren in einem Becken + untertauchen taufen lassen, habe auch damit kein Problem.

Momentan ist bei dir die Unentschlossenheit ein Problem. Du stehst ja zwischen deiner vorherigen taufe ohne untertauchen, deiner Gemeinde und was Gott ggf. stören könnte und was dich selber noch stört.

In der Bibel wurden viele nicht getauft, bspw. Johannes der Täufer, der eine mitgekreuzigte bei Jesus, Maria und Josef, die Aposteln Petrus, Johannes etc. (außer Paulus). Natürlich ist die Taufe erst nach der Auferstehung eingeführt worden, so dass diejenigen die sich bspw. der Busstaufe von Johannes dem Täufer nochmals taufen ließen (Apg. 19,4..)

Was sagt dein Gewissen, wenn du daran denkst, dich Taufen zu lassen? Unabhängig von äußeren einflüssen! Ich finde es persönlich auch nicht gut, etwas für allgemein ungültig zu erklären im sinne einer negativen Bewertung, wahrscheinlich wurde es einfach so gesagt. Und es wäre gut, wenn es nicht aus diesem Grund geschieht. Du bist zwar noch ein „Baby“ im glauben, unterschätze aber nicht die Milch die du bekommst. 

Die äußeren und inneren umstände sollten dich nicht davon abhalten dich Taufen zu lassen oder nicht taufen zu lassen. Das bedeutet, erstmal Klarheit für dich selbst zu finden.

Ein Ja oder ein Nein. 

Du kannst auch deine Taufe anerkennen, wie Martin Luther auch die Katholische Baby taufe anerkennt, Solange es im Namen Gottes geschah.

Ich habe mich bewusst im glauben ohne schlechtes Gewissen Taufen lassen, es ist zwischen mir und Gott. Ja, mich hat es auch etwas gestört, wenn gesagt wurde „richtig taufen“ und es geschieht dies oder das.

Meine Frau hat sich auch mit mir taufen lassen. Wie sieht es deine Frau? Vielleicht findet ihr gemeinsam eine Entscheidung? Ihr seid ja ein Fleisch.

Was bedeutet, Gott misstrauen entgegen zu bringen? Bedeutet das, sich Taufen oder nicht Taufen zu lassen, ein Werk ist, dass die Heilung verstärken oder aufheben kann? Vergebung wurde ausgesprochen und alle Werke die zählen werden auf eine Waage gelegt, wo die Waage und Gewichte Gottes Werke sind.

Entscheide selbst was für dein Gewissen gut ist, damit du auch anderen den gleichen Raum der Freiheit, den du dir selbst in deiner Freiheit einräumen kannst, ohne andere zu verurteilen.

Was wäre deine Antwort, wenn du dich Taufen lässt? Was wäre deine Antwort wenn du dich nicht Wiedertaufen lässt? In der Freiheit ist die Haltung und worauf du dich stützt wichtiger als die eigenen Werke.

Auch wenn die letzten 1500 Jahre die Menschen sich nicht „richtig“ taufen ließen, Gott war ja nie ohne Tat.

Lg

weissdorn antworten
1 Antwort
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@weissdorn Gut erklärt.  Die gegenseitige Anerkennung der Taufe innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sehe ich als wichtig an. Man muss nicht noch einmal getauft werden wenn man als Katholik evangelisch oder Mitglied der anderen ACK Kirchen werden möchte, selbst wenn diese mehr Wasser verwendet oder zu erst im "Erwachsenalter" mit 14 tauft.

In der Taufkirche Luthers in Eisleben ist beides möglich, es gibt den klassischen Taufstein, und es gibt seit ein paar Jahren auch ein Becken in dem man untertauchen kann.

jigal antworten
lhoovpee
Beiträge : 3547

@rolando2433245 

Für mich ist die Wassertaufe ein Zeichen für mein Bekenntnis. Daher sehe ich kein Problem darin, dass sich jemand trotzt Jugend-/Kindertaufe ein zweites mal taufen lässt, wenn er es damals nur aus Tradition getan hat. Ich bin aber auch vollkommen fein damit, wenn man die Taufe als Gottes Ja ansieht, das der Täufling dann im Nachhinein erwidert ohne erneute Taufe. 

Allerdings finde ich Forderungen wie von deiner Gemeinde, dass man vollkommen untertauchen muss, lächerlich. Das ist für mich ein fehlgeleiteter Buchstabenglaube.

Es gibt übrigens bereits Hinweise auf die Kindertaufe im zweiten Jahrhundert. Es war also schon sehr früh im Christentum etabliert und normal.

Die Frage ist: Was ist die Taufe für dich? Ist sie Handeln Gottes, dass du nun annimmst? Ist sie ein Bekenntnis, dass damals noch gar nicht vorlag? Ist die Form der Taufe (untertauchen oder nicht) für dich wichtig? Ist die Taufe für dich ein Zeichen oder denkst du es ist ein tatsächlicher Akt, wo etwas passiert, dass nur einmal passieren kann? Kannst du das Taufeverständnis deiner Gemeinde teilen (immerhin würdest du mit einer Taufe dort das dieser Verständnis bestätigen)? 

lhoovpee antworten
5 Antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@lhoovpee 

Für wehn wäre das dann ein Zeichen? Man hört es oft. Aber geht man davon aus das es keine Wiedergeburt wäre, für wehn soll dieser kurze Moment denn ein Zeichen sein? Die Welt interessiert es -salopp gesagt - eh nicht.

Ich denke aber auch das sich der TE über die Historie der Taufe - bzw. da diese immer auch eng mit einer Kirche verbunden ist, mit der Kirchengeschichte auseinander setzen sollte. Gerade auch mit der Bedeutung der Taufe.

 

kappa antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

@kappa 

Zeichen vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt. 

Mt 10,32 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel.

Mt 10,33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel

Lk 12,8 Ich sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen, zu dem wird sich auch der Menschensohn bekennen vor den Engeln Gottes..

Lk 12,9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes

 

Luther bezeugt seine Taufe auch vor der negativen unsichtbaren Welt, wenn satan ihn verunsichern wollte. 

 1Petr 3,21 Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi,....

Röm 8,1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer6    Römer 6 : Taufe und neues Leben

deborah71 antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 3547

@kappa 

Für wehn wäre das dann ein Zeichen?

Für Zeichen für Gott, für mich, für meine Gemeinde und jene die bei der Taufe dabei sind. 

 

lhoovpee antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@lhoovpee 

Ich kann das als persönliche Absicht schon nachvollziehen. Theologisch seh ich das anders. Gottes Willen im Alltag tun, ist ein Zeichen für ihn. 

Ohne göttliches Zutun und rein auf das menschliche bezogen bleibt es ein temporärer Moment, der vergeht.

kappa antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 3547

@kappa 

Ohne göttliches Zutun und rein auf das menschliche bezogen bleibt es ein temporärer Moment, der vergeht.

Wer sagt denn, dass Gott nichts tut? 🤔 

 

lhoovpee antworten


Seidenlaubenvogel
Beiträge : 2325

@rolando2433245 

Ja, du kannst deine Taufe anerkennen und auf eine weitere Taufe verzichten. Und ja, du kannst dich auch erneut taufen lassen. Es liegt an dir, wie du es bewertest und einschätzt und es liegt an der Taufpraxis, die in deiner Gemeinde praktiziert wird. Falsch fände ich eine Taufe, wenn du sie anderen/ der Gemeinde zu lieb machst.

Natürlich ist deine Taufe gültig - unabhängig davon, wie intensiv du dich damit auseinander gesetzt hast oder wie du sie wahrgenommen hast. Das würde ich mir an deiner Stelle nicht ausreden lassen. Wenn du eine Bestätigung für angemessen hältst, dann ist das auch in Ordnung. Leiten lassen würde ich mich aber nicht von der Haltung der Gemeinde, sondern von dem, was dir(!) die erneute Taufe bedeutet. 

seidenlaubenvogel antworten
Feuerwasser1985
Beiträge : 1

Ich bin ein Freund der Wiedertaufe. Ein Ja zum Glauben soll die Taufe sein. Jesus will mit uns einen Bund schließen, der nur durch Glauben funktioniert. 

feuerwasser1985 antworten
1 Antwort
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3214

@feuerwasser1985 

Jesus will mit uns einen Bund schließen, der nur durch Glauben funktioniert. 

Das kann ich nur bestätigen. Eines der wichtigsten Aussagen über den neuen und auch den alten Bund. Wird nur noch getoppt vom Bund der Liebe.

stern antworten


Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779

@rolando2433245  Ich bin gegen die Wiedertaufe. Wir haben in unserer Kirchengemeinde am Sonntag einen Tauferinnerung. Da kann man zum Taufstein kommen und bekommt ein Kreuz auf Stirn oder Hand, wie gewünscht, gezeichnet.  Das gibt es vielleicht in anderen Gemeinden auch. Die Erinnerung an die Taufe gehört wohl auch zum 3. Advent.

jigal antworten
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