Yoga, fernöstliche ...
 
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Yoga, fernöstliche Praktiken im Lichte Jesu ...

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ein Link zu dem Thema, wer das Buch "der Tod eines Guru" von Maharaj kennt, hat ebenfalls einen Einblick bekommen in die Warnungen und Ansichten über die fernöstliche Praktik Yoga, die daher als abzulehnen genannt wird für den Nachfolger Jesu:

https://www.jesus.ch/magazin/lifestyle/fun/268146-warum_christliches_yoga_ein_widerspruch_ist.html

Ein Gedankengang, der mir dazu kommt, ist der, dass durch das Öffnen für fremde falsche Einflüsse und Mächte der Christ den Heiligen Geist betrübt, dadurch Jesu Wirken nicht mehr in dem Maße zulässt bzw. zulassen kann wie eigentlich seinem Stand als gläubiger Christ angemessen, und dann andere Dinge schwerer werden in der Nachfolge.
Egal ob Freude, Vergebung, Glaubensgewissheit angegriffen werden bzw. erschwert oder nicht mehr möglich werden und sind, so kommen dann diffuse Ängste, Panikattacken oder andere gesundheitliche und geistige Schwierigkeiten unter Umständen dazu.
Muss nicht, aber kann.

Auffällig wird es dem Nachfolger Jesu dann durch die genannte fehlende Freude des Anderen, düster wirken, nicht zur Versöhnung oder Vergebung bereit sein, mit verschiedenen Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert werden durch den anderen, usw. usw.

Was dem Yoga in seinen verschieden ausgeprägten Praktiken nicht alleine anhaftet, auch Mediationstechniken, Fantasiereisen und andere Geistöffnungen können dafür verantwortlich werden.

Oft unbemerkt vom Gläubigen selber schleichen sich dann ungute Auswirkungen im Leben ein.
Von anderen Gläubigen dann eher bemerkt als vom dem Praktizierenden selber.

Was mich erstaunt hat und auch traurig macht über die Jahre, das ist wie sehr es in alle möglichen Gemeindeformen eingezogen ist, allerdings in den Gemeinden, die ich als unbiblisch in ihren Gottesdiensten (sehr unordentlichen Durcheinandergebetszeiten, lautes Rufen um Gesundheit, usw., alles genau entgegen Gottes Gottesdienstordnungen die ER uns durch Paulus mitteilt) oder in anderer unguter Form erlebt habe (nur politische Reden statt Predigten, "nicht lebendige Gemeinde", usw.).

Ich selber habe einmal im Leben einen Yoga-Mini-Kurs besucht, der im Rahmen der Projektwoche einer Schule angeboten wurde.
Drei Tage oder so.
Es wurde in verschiedene Techniken des Yoga eingeführt, nur Hypnose nicht, die wurde nur erzählt von dem Yoga-Lehrer (der von so starken Selbsthypnosen sprach, dass der Partner an der Autobahn nicht mal "wach zu kriegen war, als ein Auto anhielt um sie mit zu nehmen").
Ansonsten gab es Fantasiereisen, usw. (leichte Übungen? alles weiß ich nicht mehr davon, aber ...)
Einmal gingen alle mit geschlossenen Augen im Raum herum, ca. 20 Teilnehmer auf engstem Raum, doch niemand stieß den anderen an.
Wie in Trance wanderten sie quer durch den ganzen Raum, ohne einander auch nur ein einziges Mal zu treffen.
Das fand ich faszinierend.
Ich war damals schon länger entschiedene Christin im Sinne der Nachfolgerin Jesu.
Ich schloß dann auch meine Augen, streckte meine Hände nach vorne aus (wie nach Anweisung) und ging langsam los.
Aber ich stieß ständige mit jemandem zusammen, der/die dann derart erschrocken die Augen öffnete und mich völlig erstaunt (wie aus dem Traum gerissen wirkend?) anstarrte, so dass ich dann beschämt oder irritiert wieder beiseite ging und wie schon erwähnt völlig verwundert beobachtete, dass die anderen kein einziges Mal zusammen trafen.

Eine Christin sagte mal zu mir ob falsche okkulte Machenschaften (anderer Art, aber halt auf alle bezogen bzw. beziehbar):
"Bei Christen wirkt es nicht".
???
Das war eine mulmige Erfahrung, denn wieso niemand zusammen stieß dort aber ich sofort wenn ich es versuchte, das war mir schon eigenartig.

Manche meinen, bestimmte "Entspannungsübungen" seien abgekoppelt vom eigentlichen Yoga etwas ganz Anderes und daher harmlos.
Wieder andere - wie im Buch "der Tod eines Guru" und auch im Link - meinen, dass es dem Christen komplett abzuraten ist.

Liebe Grüße
Karibu

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299 Antworten
MrOrleander
Beiträge : 2229

Hallo Karibu20

Veröffentlicht von: @karibu20

so kommen dann diffuse Ängste, Panikattacken oder andere gesundheitliche und geistige Schwierigkeiten unter Umständen dazu.

Die von Dir beschriebenen Symptome habe ich bislang fast ausschließlich bei Menschen gesehen, die niemals auf die Idee gekommen wären, Yoga oder eine Phantasiereise zu praktizieren, die solcherlei (zusammen mit Harry Potter, Rockmusik, dem Herrn der Ringe und Märchen überhaupt) vielmehr mit Händen und Füßen abwehrten.
Diese Menschen hatten diffusen Ängste bis hin zu Phobien, aber nicht durch Yoga, sondern (da, wo es mir bekannt geworden ist) durch eine harte und engstirnige, lieblose Erziehung. Und diese Ängste suchten sich immer wieder ein neues Betätigungsfeld, mit einer bizzaren Begeisterung für alles Neue, nur um darin ausschließlich das Gefährliche und im Namen Jesu zu Verdammende zu erkennen und diese Erkenntnis jedem, gefragt oder ungefragt, mitzuteilen.

Einem fest im Glauben stehenden Menschen kann Yoga nichts Böses anhaben. Auch Märchen, Phantasiereisen oder moderne Musik können ihn nicht schädigen; wessen innerer Kompas stimmt, der wird bspw. Rap-Musik, in der Frauen durchweg als allzeit bereite 'Schlampen' bezeichnet werden, ablehnen können, ohne dazu auf vermeintlich okkulte Kräfte dieser Musik verweisen zu müssen: Dreck ist Dreck, dazu braucht es nicht mehr als einen reflektierenden Verstand. Und der funktioniert umso besser, je weniger er von Ängsten geknechtet wird.

Beste Grüße
Orleander

mrorleander antworten
6 Antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6281

Differentialdiagnose
Das siehst Du ganz richtig. Entspannungsmethoden wie Yoga, Autogenes Training usw. "machen" keine Ängste, die sonst nicht da wären und sie sind auch keine Pforten, durch die sich dann das Böse schlecht.

Aber sie können natürlich den Vorhang von etwas wegziehen, was bislang darunter verborgen war. Nur, das wäre früher oder später ohnehin zum Vorschein gekommen.

Und das ist auch der Grund, warum man solche Methoden nur bei jemandem lernen/machen soll, der eine ordentliche, anerkannte Ausbildung hat und nicht selbsternannter Guru ist oder in einem obskuren Institut gelernt hat. Der wird auch z.B. erst einmal abchecken, ob bei dem Betreffenden - soweit erkennbar - irgend etwas gegen eine der Methoden spricht. Es gibt verschiedene Erkrankungen oder seelische Situationen, in denen man tunlichst darauf verzichtet, und andere, bei denen es eine wertvolle Hilfe sein kann - Differentialdiagnose.

queequeg antworten
21thdigitalmen
(@21thdigitalmen)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 120

Das mit der Rap Musik bezweifel ich.
Bei Kendrick Lamar zum Beispiel wird es sehr geistlich

21thdigitalmen antworten
MrOrleander
(@mrorleander)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 2229
Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

Das mit der Rap Musik bezweifel ich.

Was genau bezweifelst Du an meiner Aussage zu dieser speziellen Rap-Musik?

mrorleander antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @mrorleander

Was genau bezweifelst Du an meiner Aussage zu dieser speziellen Rap-Musik?

Ich hatte auch im ersten Moment Dich so verstanden, als sei alle Rap-Musik wie die von Dir beschriebene. Aber beim zweiten Lesen wurde klar, dass Du Dich auf eine bestimmte Art von Rap beziehst. Hier dürfte wohl ein klassisches Mißverständnis vorliegen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Du meinst also, die Erlebnisse von Panikattacken und anderen unguten Geistwirkungen (nicht von mir, sei hier mal angemerkt) beruhen dann bei den Menschen auf andere Ursachen und sind nur "Zufall"?

Veröffentlicht von: @mrorleander

Die von Dir beschriebenen Symptome habe ich bislang fast ausschließlich bei Menschen gesehen, die niemals auf die Idee gekommen wären, Yoga oder eine Phantasiereise zu praktizieren

Hier geht es ja aber nicht um irgendwelche Angstzustände irgendwelcher Menschen, die es ja immer gibt bzw. geben kann aus verschiedensten Gründen, sondern gerade um das Praktizieren oder irgendwann mal praktizierte Yoga.

Das andere was Du nennst (Menschen, die es nie taten, und was sie noch alles ablehnen und so), das hat ja nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Yoga hat - siehe neuesten unten angehängten Beitrag - schon seinen Ursprung in der fernöstlichen hinduistischen Götzenwelt, das kann man wie gesagt daher nicht trennen.

Darum ging es mir in diesem Thread.

Veröffentlicht von: @mrorleander

Einem fest im Glauben stehenden Menschen kann Yoga nichts Böses anhaben

Beziehst Du das auf Yoga an sich, oder auf Alles?
Denn die Bibelstellen, die uns vor dem "Betrüben des Heiligen Geistes" warnen, die sind ja nicht einfach nur mal so da, die haben ja schon einen Grund, und ich behaupte ein "fest in der Nachfolge Jesu stehender" Gläubiger wird früher oder später erkennen, dass Yoga dazu gehört und daher zu lassen ist.

Wobei ich das Yoga meine, das ich im EP nannte, hier scheinen manche UserInnen mit dem Begriff sogar "Turnübungen" zu meinen, die gar nichts damit zu tun haben.

Da ist es dann kein Wunder, dass es in Schieflage gerät und mir falsch verstanden wird.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904
Veröffentlicht von: @mrorleander

Die von Dir beschriebenen Symptome habe ich bislang fast ausschließlich bei Menschen gesehen, die niemals auf die Idee gekommen wären, Yoga oder eine Phantasiereise zu praktizieren, die solcherlei (zusammen mit Harry Potter, Rockmusik, dem Herrn der Ringe und Märchen überhaupt) vielmehr mit Händen und Füßen abwehrten.
Diese Menschen hatten diffusen Ängste bis hin zu Phobien, aber nicht durch Yoga, sondern (da, wo es mir bekannt geworden ist) durch eine harte und engstirnige, lieblose Erziehung.(...)

Volle Zustimmung!

Veröffentlicht von: @mrorleander

Einem fest im Glauben stehenden Menschen kann Yoga nichts Böses anhaben.

Diesen Satz kann man nicht genug hervorheben!

Veröffentlicht von: @mrorleander

innerer Kompas stimmt

Und dieses Phänomen beschäftigt mich immer wieder.
Woher kommt das?
Veranlagung?
Von Gott mitgegebenes Vertrauen?
Erziehung?
Bildung?

Veröffentlicht von: @mrorleander

dazu braucht es nicht mehr als einen reflektierenden Verstand. Und der funktioniert umso besser, je weniger er von Ängsten geknechtet wird.

Ja.

Herzlichen Dank für deinen hervorragenden Beitrag, lieber Orleander.

Herzliche Grüße
Jour

jour antworten


Dippi
 Dippi
Beiträge : 2

Letztendlich kommt es aber doch auch darauf an, wie man selbst das Yoga angeht. Klar sollte man sich keinen spirituelle Lehrer suchen.

Wenn ich als Christ meine körperliche Selbstkontrolle trainiere kann das jemand anderes ja auch in seiner spirituellen Vorstellung machen. Klar ist der Ursprung von Yoga kein christlicher aber wie viele von den ganzen neuen "Yoga machenden" Menschen hier in Deutschland sieht das denn als religiös an?

Ich denke die meisten werden es dem Sport wegen machen und auch viele Kursanleiter hier. Da kann man schon sehr leicht eine Gruppe suchen wo es nur um die sportlichen Übungen geht.

Herzliche Grüße

dippi antworten
1 Antwort
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904
Veröffentlicht von: @dippi

Letztendlich kommt es aber doch auch darauf an, wie man selbst das Yoga angeht. Klar sollte man sich keinen spirituelle Lehrer suchen.

Sehe ich ähnlich.

Und wenn man auf Jesus fokussiert, kann uns kein anderer von ihm entreißen. Es sei denn, man hält der anderen "Glaubenskultur" eine Art: Vielleicht doch Türchen auf.
Oder man wäre zu offen für Dinge, die nicht klar im Bewußtsein angekommen sind.

Weder überrede ich jemanden noch fände ich es gut, wenn jemand Praktiken verteufelt, nur weil er sich selbst nicht beherrschen kann oder Probleme mit seinem Unbewußtsein hat.

Ich hatte früher eine - wie sie selber sagte: streng christliche ) Nachbarin (aus Rußland), die nicht einmal eine Kerze angezündet sehen wollte, ohne irgendwelche Mächte darin und dadurch flackern zu sehen. Aber, sie hat sogar geschrien, wenn jemand aus der Tür gehen wollte, sich erinnerte, daß der Regenschirm noch am Kleiderständer hängt und zurück ging, um den Schirm zu holen und kurz in den Spiegel geschaut hat. Meine Herrn!

Nachtrag vom 10.03.2020 1639
Unbewußtsein / Unterbewußtsein jedenfalls mit Dingen, die nicht greifbar sind. Dünnhäutig könnte man sagen? - Ruhig mehr Bodenständigkeit suchen, das wäre hilfreicher.

jour antworten
21thdigitalmen
Beiträge : 120

Hallo Karibu, ich zitiere deine eigrnen Worte: hast du selber auch mal andere Quellen gecheckt? Der Ausstieg eines Gurus scheint mir da recht einseitig zu berichten. Es gibt eine Fülle von Online Quellen. Ichh will dir gar nix andichten, aber überlege mal dass es viele Christen gibt, die yoga als Entspannung, als Achtsamkeitsübung sehen. Ohne irgendwelche parareligiösen Hintergedanken
Ich finde sa kann unsere westliche Welt, die so sehr auf Effizienz und kognitives Lernen setzt, noch etwas lernen.
Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach? Lass uns doch auf der Ebene ins Gespräch kommen, was kann man lernen statt das ist "gut oder das ist schlecht"

21thdigitalmen antworten
104 Antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904
Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

ich zitiere deine eigrnen Worte: hast du selber auch mal andere Quellen gecheckt? Der Ausstieg eines Gurus scheint mir da recht einseitig zu berichten. (...)

Zumal der Autor aus dem Link des EP schreibt:

>>Spirituelle Intrige:
Zwar erlebte er selbst, wie zum Beispiel Yoga-Lehrer sich als Christen bezeichneten. Doch in ihren Zentren standen Buddha-Statuen, an den Wänden hingen Bilder von Hindu-Gottheiten und esoterische Literatur lag auf. Sobald sich ein Meditierender tiefer auf das Ganze einlässt, kommt er nicht um die fernöstlichen Grundsätze herum.<<

Als ob es ausreicht, "sich als Christ zu bezeichnen", um zu beweisen, daß Yoga nicht ohne Anbindung und Ehrung der asiatischen Glaubensrichtung ginge! Also auch um zu beweisen, daß Christen keine Yoga oder sonstige Übungen machen könnten, ohne automatisch die jeweiligen Gottheiten anzubeten!!

Wenn man Übungen macht und von Anfang an Jesus anruft und anbetet, was für andere "jeweilige Gottheiten" sollen sich da einnisten!?? Für wie schwach bezeichnet man da Jesus selbst 🤨

Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach?

Das ist auch meine Vermutung.

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

von Angesicht zu Angesicht...

Veröffentlicht von: @jour
Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach?

Veröffentlicht von: @jour

Das ist auch meine Vermutung.

Das denke ich nicht.

Wieviel mehr hatte Jesus direkten Kontakt zu seinem Vater, wenn es schon bei Mose heißt:

2Mo 33,11 Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet;

Ebenso bezeugt das NT, dass wir mit Freimut zum Thron der Gnade treten können.... wiederum: wieviel mehr Jesus.

Allerdings ist es oft leichter, mit Jesus zu reden, wenn um einen herum und innen drin nicht so ein Lärm ist.

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904
Veröffentlicht von: @deborah71

Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach?

jourzum Beitrag

Das ist auch meine Vermutung.

Das denke ich nicht.

Ich denke: doch.
„Nicht nur unser Körper braucht Erholung, auch unsere Seele ist auf Zeiten der Stille angewiesen“, sagt der evangelische Theologe Jens Kaldewey.

https://www.jesus.ch/lebenshilfe/glaube/spiritualitaet/142813-wie_alte_geistliche_uebungen_helfen_gott_zu_begegnen.html

Was versteht man unter Meditieren?
„Ich werde bestimmt nachsinnen über all dein Tun,
und mit deinen Handlungen will ich mich befassen“ (Psalm 77:12)

Die Bibel spricht auch von einer Art Meditieren, nämlich dem intensiven Nachdenken. Dabei geht es um ein zielgerichtetes Nachdenken; unter anderem darüber, was Gott von uns möchte.

Ich denke zurück an die früheren Tage,
sinne nach über all dein Tun;
meine Gedanken richten sich auf das, was deine Hände geschaffen haben (Psalm 143,5)
https://www.bibleserver.com/NG%C3%9C/Psalm143

Wer konzentriert über Gott nachdenkt, wird „wie ein Baum werden, gepflanzt an Wasserbächen, der seine eigene Frucht gibt zu seiner Zeit und dessen Laub nicht welkt, und alles, was er tut, wird gelingen“ (Psalm 1,3).

Gott um seiner selbst willen suchen, unabhängig von Funktion und Leistung.

https://www.jesus.ch/lebenshilfe/glaube/spiritualitaet/142813-wie_alte_geistliche_uebungen_helfen_gott_zu_begegnen.html

Nachtrag vom 06.03.2020 1203
Zitat Korrektur: deborah:

Das denke ich nicht.

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

Du beschreibst Nachsinnen.

Jesus sprach mit seinem Vater. Das ist ein wesentlicher Unterschied. 😊

Sorry für den Zitatrahmenfehler vorhin. Hatte ich nicht gesehen.

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @deborah71

Jesus sprach mit seinem Vater. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Das eine schließt das andere ja keineswegs aus.
Für mich gehört beides unbedingt zu meinem Glaubensleben.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

Danke, dass du es "beides" nennst... es ist eben etwas Unterschiedliches.

Ich kann auch über dich nachsinnen und mich an klarem Ausdruck, Kompetenz usw erfreuen oder mir ein Beispiel nehmen.... .... damit habe ich aber noch lange nicht mit dir gesprochen und Aufbau oder Info aus dem direkten Gespräch oder posten gehabt.

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @deborah71

Danke, dass du es "beides" nennst... es ist eben etwas Unterschiedliches.

Ja, ich sehe das schon als etwas Unterschiedliches - man spricht von Gebet und Meditation.
Allerdings kann das Eine durchaus zum Anderen hinführen.
Wenn ich über etwas nachsinne, kann mich das idealerweise in die Anbetung führen und wenn ich mit Gott im "Gespräch" war und ganz stark den Eindruck habe, dass er mich direkt angesprochen hat, dann gibt mir das wieder etwas, worüber ich nachsinnen kann und muss.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

jep...kann ich so unterschreiben .... 😊

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904

Liebe Deborah,

„sprechen“ versus „nach-sinnen“ hast du ins Spiel gebracht.

Ich habe „21thdigitalmen“ recht gegeben bei der Vermutung, daß Jesus u.a. auch meditiert hat:

(10) Bedeutung: bewusst machen

denken reflektieren auseinandersetzen philosophieren versenken überdenken meditieren besinnen nachsinnen

https://synonyme.woxikon.de/synonyme/nachsinnen.php

Und wenn du meinen Beitrag incl. der verlinkten Texte in Ruhe gelesen hättest, hättest du z.B. auch gesehen, daß ich die Zitierung der vier Zeilen korrigiert habe – dir ist dabei ja kein Fehler unterlaufen.
Also: Bitte nicht gleich abwehren, Jesus könnte meditiert haben.

Gesegneten Tag
Jour

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

Liebe Jour,

nein...das Sprechen kam zuerst von 21thdigitalmen.

<blockquote data-userid="0" data-postid="157528" data-mention="21thdigitalmen]Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach?

[quote=jour">

Veröffentlicht von: @21thdigitalmenvielleicht-hat-auch-jesus-meditiert-als-er-mit-dem-vater-sprachquotejour

Und wenn du meinen Beitrag incl. der verlinkten Texte in Ruhe gelesen hättest, hättest du z.B. auch gesehen, daß ich die Zitierung der vier Zeilen korrigiert habe – dir ist dabei ja kein Fehler unterlaufen.

Stimmt.... hab nochmal geschaut, es war dein Zitierfeld.

Veröffentlicht von: @jour

Also: Bitte nicht gleich abwehren, Jesus könnte meditiert haben.

Ob er irgendwann meditiert hat, steht nicht in der Schrift.
Mein Punkt ist, dass Meditieren kein Gespräch mit einem anderen ist.
Das sind nach wie vor zwei verschiedene Dinge für mich.

lg
Deborah

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904

Hi Deborah,

Veröffentlicht von: @deborah71

nein...das Sprechen kam zuerst von 21thdigitalmen.
21thdigitalmen

Vielleicht hat auch Jesus meditiert, als er mit dem Vater sprach?

Ja. Meditation als Form, mit dem Vater zu sprechen.

Die Schwierigkeit scheint mir in dieser Vorstellung zu stecken:

Wieviel mehr hatte Jesus direkten Kontakt zu seinem Vater

Vermutlich siehst du die Meditation nicht als Dialog mit Gott? Weil es nirgends steht: Jesus meditierte?

Veröffentlicht von: @deborah71

Ob er irgendwann meditiert hat, steht nicht in der Schrift.

Ich fürchte, wir werden stecken bleiben, wenn du - noch nicht - Meditation / den Dialog mit Gott als eine weitere Art der Gottesbeziehung sehen magst. Dann müßten wir die Fortsetzung evt. vertagen?

Im einen Beitrag, den ich verlinkt habe, steht:
„Um Gott zu begegnen, nutzten Christen von jeher gewisse ‚geistliche Disziplinen‘ wie Gebet, Bibellese, Meditation, Fasten und so weiter.“

Meditieren = u.a. Nachsinnen. Und Nachsinnen steht, wie gesagt, an in der Bibel. Die Erklärung habe ich im letzten Beitrag gegeben.
Im Dialog sein mit Gott. Warum sollte nicht auch Christus diese Disziplinen angewandt haben?
Still sein und spüren, was man empfindet, wenn man sich und seine Gedanken vor Gott bringt.

Ich habe einen Vers als Beispiel und eine Frage:
„Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun, sondern was er sieht den Vater tun; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ (Joh 5,19)
Meine Frage: Wie kann Jesus sehen, was der Vater tut, wenn nicht in der Stille / im Stillen Dialog mit ihm = in der Meditation?

>> Es geht darum, einen Raum offenzuhalten für die Begegnung mit Gott.
(...) Wie fange ich es an?
Ebert: „Am besten, indem ich immer wieder einmal einige Minuten innehalte, mich hinsetze und auf meinen Atem lausche ohne ihn zu kontrollieren. Es atmet in mir – Tag und Nacht, ohne dass ich etwas dazu tun kann. Gott hat uns den Lebensodem eingehaucht. Ein geistlicher Lehrer sagt: ,Wer seinem Atem lauscht, der ist nicht fern von Gott'. Später kann ich den Atem mit einem inneren Wort verbinden, zum Beispiel: ,Du in mir – ich in dir# oder einfach mit dem Namen Jesus Christus.<>(,,,)Darum kommen wir über die Meditation biblischer Texte, auch des Alten Testamentes, am Ende immer wieder zu Jesus Christus selber.

Eine alte mönchische Form geistlicher Übungen finden wir in der «Lectio divina». Was ist das genau?
Allgemein bedeutet Lectio divina einfach «göttliche Lesung». Diese Lesung geschah bei den frühen Mönchen, den Wüstenvätern, auf die Weise, dass bestimmte Passagen aus der Bibel laut rezitiert wurden. Man las selber laut oder liess sich vorlesen. Auf jeden Fall war mit dem Lesen immer auch das Hören verbunden. So wurde sich die Schrift regelrecht «einverleibt».

Später erweiterte sich dieser Begriff insofern, dass man sich auf dieselbe Weise auch weiterführender geistlicher Literatur widmete, zum Beispiel den Schriften der frühen Kirchenväter wie Augustin oder Polykarp. In den Klöstern des Mittelalters kamen dann wiederum weitere Bücher hinzu, zum Beispiel von Thomas von Aquin oder auch Meister Eckkart. Lectio divina bedeutet also, dass man sich die Bibel und dazu gute geistliche Literatur vornimmt, sie in sich aufnimmt und sich von ihr prägen lässt.
(...)
Statt eine Landschaft zu durchreisen, musste ich lernen, an wenigen Stellen zu verweilen und tiefer zu graben. Dadurch hat sich meine Art mit der Bibel umzugehen verändert. Manchmal denke ich nur über einzelne Verse oder Sätze nach, betrachte und meditiere sie. Ich kaue sozusagen Weniges sehr intensiv.
(...)
Im 2. Kapitel des Markusevangeliums steht die Geschichte eines Gelähmten, der von seinen vier Freunden zu Jesus getragen wird. Er allein findet den Weg durch die Menge nicht, er braucht seine vier Freunde, die ihn tragen. Dieses Bild habe ich auf unsere Situation übertragen: Jesus ist auf der anderen Strassenseite, aber wir kommen nicht an ihn heran. Auch unsere Seele ist oft gelähmt.

Hier werden die vier geistlichen Disziplinen zu meinen vier Freunden, die mich zu Jesus bringen. Die Lectio divina ist einer dieser Freunde. Dazu kommt Oratio, das Gebet, das Gespräch mit Jesus, in dem ich ihm danke, ihn anbete, das Herz vor ihm ausschütte. Aber ich brauche auch meinen Freund «Meditatio». Dabei beschränke ich mich auf wenige Worte aus der Bibel, die ich intensiv besinne, ausspreche und meditiere.

(...) Luther hat einmal gesagt: «Man muss die Schrift so lange reiben, bis sie ihren Duft abgibt.» Und dann brauche ich auch «Contemplatio», das einfache Verweilen bei Gott. Hier muss ich nichts sagen und auch Gott muss nichts tun. Ich bin einfach da, schaue Gott an und lasse mich von ihm lieben.

(...) Was ist das Ziel solcher geistlicher Übungen?

In der Bibel in 2. Korinther, Kapitel 3, Vers 18 heisst es: «Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist.»

In dem wiederholten, lebenslangen Kontakt mit Gott in Jesus Christus kommt es zu einer inneren Veränderung. Meine Gedanken, Meine Überlegungen, mein Wille und meine Wünsche werden denen Gottes immer ähnlicher. Die innere Übereinstimmung mit den Wesenszügen Gottes wächst. Und mit dem Grad der Übereinstimmung wächst auch die Nähe zu und das Verständnis für Gottes Charakter der Liebe.<>Wie redet der Heilige Geist persönlich mit mir?
Zuallererst und schwarz auf weiss redet der Heilige Geist durch die Bibel. „Alles, was in den heiligen Schriften steht, ist von Gottes Geist eingegeben“ (2. Timotheus 3,16). In einem sehr konkreten Sinne redet der Heilige Geist also jedes Mal mit uns, wenn wir im Wort Gottes lesen. Doch die Bibel sagt uns gleichzeitig, dass Gott auch auf andere Weise sprechen kann. Durch andere Menschen zum Beispiel. Oder durch Engel. Aber auch durch gute Gedanken, klare Einsichten und Erkenntnisse, Visionen, Träume, eine wörtliche Offenbarung, einen Bibelvers an den wir erinnert werden oder andere Zeichen, für die wir auch in den kleinen und grossen alltäglichen Dingen immer wieder neu offen sein sollten. Nun haben die wenigsten von uns bewusst mit einem Engel geredet. Es muss und wird auch nicht jeder prophetische Worte oder Visionen haben. Wir sollten Gott immer die letzte Entscheidung darüber überlassen, wie er redet und zumeist wird er dabei einfach unseren Verstand gebrauchen. Aber wir sollten jederzeit offen sein dafür dass er redet. In 1. Könige 19, 12 wird Gottes Stimme einmal als ein „ganz leises Hauchen“ bezeichnet. Sie kann als ein einfacher Impuls in unser Gedankenwelt auftauchen, den wir manchmal mehr „fühlen“ als innerlich „hören“. Paulus drückt es so aus: „Gottes Geist bestätigt unseren Geist.“ (Römer 8, 16) Als ziemlich nüchterner evangelikaler Christ behaupte ich: Viel öfter, als wir es begreifen, ist es tatsächlich Gott, der durch sein sanftes Flüstern zu uns spricht. Gott spricht von Geist zu Geist mit uns.

(...) Wir sollten dabei auch sensibel dafür werden, wie wir gestrickt sind, damit wir unserem verletzten Ego beim Hineinhören in uns selbst nicht immer wieder auf den Leim gehen. An bestimmten Punkten empfinde und denken wir „gesund“: wenn wir etwa Mitgefühl, Unerschrockenheit, fröhlicher Hoffnung oder ehrlicher Betroffenheit in uns entdecken. Aber an anderen Stellen sind wir „verwundet“: etwa wenn wir zu unvernünftiger Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit oder zu Neid neigen. Diese Emotionen beeinflussen auch unser „inneres Gehör“.<>Wie erkenne ich die Unterschiede?
Und zu überprüfen, ob die Stimme vom Heiligen Geist stammt oder von mir selbst, habe ich drei Vorschläge:

Nehmen Sie sich Zeit. Gott lässt ihnen immer (!) genügend Zeit zu vernünftigen Entscheidungen.

(...) Wie werde ich ein aufmerksamer Zuhörer?

Hören Sie, während Sie in der Bibel lesen. In Psalm 119, 105 heisst es: „Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.“ Gott spricht sehr persönlich durch sein Wort mit uns. Vielleicht kennen Sie diese Erfahrung, dass Ihnen ein Vers „ins Herz spricht“ und sie nicht mehr loslässt – als ob er für Sie persönlich geschrieben wurde. Hören Sie darauf.

(...) Hören Sie während des Alltags zu. Die Bibel ist voll von Geschichten, in denen Gott in einen unspektakulären Tag eines Menschen hineinspricht und ihn unvergesslich macht. Diese immer wiederkehrenden Passagen erinnern uns daran, dass der Geist Gottes jeden Tag durch kleine Hinweise zu uns spricht, die uns vor Schwierigkeiten bewahren und ermutigen können.<<
https://www.jesus.ch/information/glaube/fragen_und_antworten/gott/134057-die_stimme_gottes.html

In diesem Sinne verstehe ich den stillen Dialog, den Jesus mit dem Vater geführt haben könnte. Ein „Gespräch“, in welchem Jesus nicht laufend geredet hat, sondern Raum für Gott gegeben, um auch zu spüren, was Gott ihm sagt. Wahrnehmung.

Lieben Gruß
J😊ur

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518
Veröffentlicht von: @jour

Vermutlich siehst du die Meditation nicht als Dialog mit Gott?

Genau... denn Meditation ist in der Bibel in Psalm 1 beschrieben. Da geht es darum, sich mit der Bibel auseinanderzusetzen.

Bei Meditation bleibe ich bei mir und dem Gegenstand, über den ich nachdenke.

Bei Gespräch bin ich in Kontakt mit dem Gesprächspartner... er hört mich und antwortet, ich höre ihn und er antwortet.

Ich würde niemals unseren post-Austausch hier als Meditation beschreiben. Es ist rein vom Vorgang her nicht das passende Wort.

Veröffentlicht von: @jour

Ich habe einen Vers als Beispiel und eine Frage:
„Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun, sondern was er sieht den Vater tun; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ (Joh 5,19)
Meine Frage: Wie kann Jesus sehen, was der Vater tut, wenn nicht in der Stille / im Stillen Dialog mit ihm = in der Meditation?

Er kann das sehen durch eine Offenbarung direkt in der Begegnung mit dem Menschen, wenn der Vater eine offene Vision gibt.

Veröffentlicht von: @jour

Man las selber laut oder liess sich vorlesen.

Psalm 1, Vers 2 .... das hebräische Wort für nachsinnen hier ist murmelnd lesen, also hörbar. Wird auch mit Meditieren übersetzt.
Ist aber noch kein Gespräch. Erst wenn ich etwas aus einem Text nicht verstehe und Gott frage, beginne ich ein Gespräch... und wenn ER einen Vers im Herzen aufleuchten lässt, dann hat ER das Gespräch begonnen.

Ich trage die Schuhe der Bereitschaft.... (Eph 6)... zu hören... 24 Stunden am Tag, und spreche im Inneren mit Gott, wenn ich Ihn etwas fragen will.... also immer standby.

lg
Deborah

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
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Hallo Deborah,

Veröffentlicht von: @deborah71

Vermutlich siehst du die Meditation nicht als Dialog mit Gott?

Genau... denn Meditation ist in der Bibel in Psalm 1 beschrieben. Da geht es darum, sich mit der Bibel auseinanderzusetzen.

Irgendwie stehe ich vor einem Widerspruch im „Genau“, als Bestätigung zu meiner Vermutung, aber der zweite Teil: „denn Meditation ist in der Bibel in Psalm 1 beschrieben. Da geht es darum, sich mit der bibel auseinanderzusetzen.“ - Die Meditation ist eine Form der Auseinandersetzung mit der Bibel.

Ich habe das gefunden. Schau:

„Diese Worte sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen (Dtn 6,6)

Was bedeutet eigentlich das Wort meditieren?
Die Meditation, von der die Bibel spricht, steht dem Menschen nicht nur zu bestimmten Zeiten und an dafür bestimmten Orten zur Verfügung. Sie will den Menschen durch seinen Alltag begleiten. Der Meditierende ist wie ein Sammler, der sich das Wort Gottes aneignet und mit sich trägt. Je länger er sammelt, desto größer wird sein Schatz, desto weiter sein Horizont. Die Meditation ist demnach immer auch mit Treue und Standfestigkeit verbunden. Sie ist Antwort auf den treuen Gott, der sein Volk durch die Zeiten geleitet und mit seinen Gaben beschenkt. Die Treue, die auch in spirituellen Wüsten durchhält, wird durch einen plötzlichen Regenguss in einen blühenden Garten verwandelt.
Die Bibel ist in erster Linie ein Buch, das in Gemeinschaft gelesen und meditiert werden will.“
https://www.kath-kirche-kaernten.at/themen/detail/C20/psalmen_und_gesnge_der_bibel_meditieren

Im Link wird auch eine Variante der Meditation erwähnt.

Veröffentlicht von: @deborah71

Bei Meditation bleibe ich bei mir und dem Gegenstand, über den ich nachdenke.

P.S.: Wenn du meine bisher verlinkten Texte gelesen hast, wirst du sehen, daß ich nicht nur katholische Meinungen hinzuziehe.
Roc Bottomly ist Leiter des evangelikalen „Focus on the Family“-Instituts und Autor mehrerer Bücher zum Thema „Heiliger Geist“. (Der dritte Link in meinem vorigen Beitrag).
https://www.jesus.ch/information/glaube/fragen_und_antworten/gott/134057-die_stimme_gottes.html

Er schreibt u.a.:

“Wollen Sie lernen, auf seine Stimme zu achten, sie zu erkennen und ihr zu folgen? Dann halten Sie doch – wenn es Ihnen möglich ist – jetzt einmal inne und bitten Sie Gott, alle Stimmen ausser seiner in Ihrem Inneren auszublenden. Laden Sie ihn ein, in Ihr Herz und in Ihre Gedanken zu sprechen. Bleiben Sie einige Minuten still vor Gott und hören Sie zu. Achten Sie auf das, was Ihnen durch den Kopf geht. Wo berührt er Sie? Was denken Sie, was er Ihnen sagt?“

(Hervorhebung durch mich).

Denkst du, das ist keine Meditation? Meditation gründet immer auf der Erfahrung des Gebets, der Begegnung mit Gott, um die Nähe zu Christus.

Es geht um den „Blick unseres Herzens“, wie Benedikt es einst in einer Rede über Origenes (185 in Alexandria; † um 254) und dessen „dreifachen Lesart“ der Bibel, formulierte.

„Wenn du wirklich den Blick aus tiefstem Herzen auf die Betrachtung der Weisheit, der Wahrheit und des einen Sohnes Gottes richtest, dann werden deine Augen Gott schauen“, schreibt Benedikt weiter.
http://www.decemsys.de/benedikt/audienzen2/origines2.htm

Liest du die Bibel anders?
Von deinen bisherigen Texten kann ich es mir nicht anders vorstellen 😊 . Aber, vielleicht irre ich mich da?

Veröffentlicht von: @deborah71

Ich würde niemals unseren post-Austausch hier als Meditation beschreiben. Es ist rein vom Vorgang her nicht das passende Wort.

Nein, weil keine von uns Gott oder Jesus Christus oder der Heilige Geist ist.
Die eine schreibt, die andere antwortet. Klar schwarz auf weiß.
Und wenn nicht, erwartet keine das von der anderen das, was sie von Gott erhofft.

Lieben Gruß
Jour

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Liebe Jour,

du schriebst:

Veröffentlicht von: @jour

Vermutlich siehst du die Meditation nicht als Dialog mit Gott?

Das habe ich dir mit dem Genau bestätigt. Meditation ist für mich etwas anderes als ein Dialog.

Da ich den ganzen Tag im Dialog bin, mehr oder weniger intensiv, möchte ich da nicht hinausgehen in eine Meditation in meiner Seele, denn im Dialog läuft die Kommunikation zwischen meinem Geist und Gottes Geist.

Auf mich wirken die ganzen Texte über Meditation wie ein unangenehmer Sog, der mich aus dem Dialog wegziehen will.

Du willst mir etwas Gutes zukommen lassen aus deiner Sichtweise... das weiß ich zu schätzen, es ist aber nichts für mich.

lg
Deborah

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Liebe jour,

Danke für diese Zitate.

Ganz ähnlich sehe ich die christliche Meditation, wie ich es nennen möchte.

Die Übungen dienen vor allem dazu, sich den Bereich des geistig-seelischen bewusst zu machen. Die Wirkungen führen dann tatsächlich dahin, dass man lernt, die Gegenwart des Herrn in der eigenen Seele wahrzunehmen.

Das brauchte Jesus nicht zu üben, aber auf diese Weise kommunizierte er - sozusagen auf telepathischem Wege - mit dem Vater. Ganz unmittelbar und direkt. Für uns stellt das einen langen Weg dar, bis wir das ansatzweise gelernt haben, aber es lohnt sich, dies anzustreben.

Lg, Norbert

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Für uns stellt das einen langen Weg dar, bis wir das ansatzweise gelernt haben, aber es lohnt sich, dies anzustreben.

Wer ist uns?

Da steht doch was geschrieben von mit Freimut hinzutreten zum Thron der Gnade...

Seit Jesus mir begegnet ist, ist der Kommunikationsweg offen. Ich muss keine Telepathie lernen... der Heilige Geist ist die Standleitung 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Schön, wenn du schon eine Standleitung hast.

Dann bist du natürlich nicht mit "uns" gemeint.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Jesus hat sie gegeben.... man kann sie nicht selbst basteln... nur dranbleiben ist wichtig.....und natürlich: in sich zu Hause sein.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Ich stimme dir zu, sage aber, dass immer Luft nach oben ist. Die Standleitung wird von einem Telefonkabel zu einer Hochspannungsleitung.

Lg

Anonymous antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hey Norbert,

warum ein "aber"? 😉
Damit sagst Du selbst ja auch, dass es eine gibt ... das genügt. 😊
Luft nach oben gibt es immer, das steht der Wahrheit, dass es eine Standleitung - by the way für alle - gibt, nicht entgegen. 😊

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Hallo Göre, 😊,

es gibt eine Standleitung für alle, so wie es schnelles Internet für alle gibt. Aber gab es das schon vor 20 Jahren?

Will sagen, die Standleitung muss aufgebaut werden. Und das ist nicht bei jedem der Fall.

Weshalb sage ich "aber"?

Nun, ich möchte das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Leitung immer mehr Kapazität bekommt, je mehr wir sie benutzen. Ich trete damit der Meinung entgegen, dass wir Menschen es nicht in der Hand hätten, die Beziehung zum Herrn zu intensivieren.

Das Gegenteil ist der Fall. In einem anderen Thread verwies ich auf das Gleichnis mit den Talenten. Da kann man sehen, was unsere Eigeninitiative bewirken kann.

Es soll keiner meinen, die Beziehung zum Herrn sei statisch und wenn sie einmal hergestellt sei, solle man sie in diesem Status belassen.

Lieben Gruß zurück,
Norbert

Anonymous antworten
lena
 lena
(@lena)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Veröffentlicht von: @n-r

Nun, ich möchte das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Leitung immer mehr Kapazität bekommt, je mehr wir sie benutzen.

benutzen ist vielleicht das falsche Wort.
In dem wir "in der Liebe sind" würde mir gefallen! oder?

Veröffentlicht von: @n-r

Das Gegenteil ist der Fall. In einem anderen Thread verwies ich auf das Gleichnis mit den Talenten. Da kann man sehen, was unsere Eigeninitiative bewirken kann.

Eigeninitiative würe ich umbenennen in
Beauftragt zu handeln durch das Wort des Herrschers/Besitzers

Veröffentlicht von: @n-r

Will sagen, die Standleitung muss aufgebaut werden. Und das ist nicht bei jedem der Fall.

ganz wichtiger Punkt.
habe ich die "Standleitung", oder bin ich spirituell sensibel aber ohne "Standleitung".

Lena

lena antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 23518

gute Anmerkungen 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Wir sind nach dem Ebenbild des Schöpfers erschaffen.

Daher haben wir einen eigenen Willen und eine eigene Initiative. Wenn wir unsere Absichten in der Liebe halten, erfüllen wir den Willen Gottes und er unterstützt uns dabei durch seine Kraft.

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hey,

Veröffentlicht von: @n-r

Will sagen, die Standleitung muss aufgebaut werden. Und das ist nicht bei jedem der Fall.

ich würde sagen: Sie ist DA, im Sinne von "vorhanden" oder "zugänglich", wird nur nicht von jedem "genutzt". 😉 Aufgebaut ist sie von Jesus geworden als er sein Leben gab und der Vorhang zerriss.

Veröffentlicht von: @n-r

Es soll keiner meinen, die Beziehung zum Herrn sei statisch und wenn sie einmal hergestellt sei, solle man sie in diesem Status belassen.

Wenn sie einmal von Jesus hergestellt ist, KANN sie niemand aus dem Status reißen.

Römer 8,38 Ich bin ganz sicher, dass nichts uns von seiner Liebe trennen kann: weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen noch andere gottfeindliche Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, (1Kor 3,22; Eph 1,21; Eph 6,24; 1Petr 3,22) 39 weder Himmel noch Hölle. Nichts in der ganzen Welt kann uns jemals trennen von der Liebe Gottes, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn. (Ri 5,5; Joh 3,16; Eph 1,4; Eph 2,4; 2Thess 2,16)

Da steht "Nichts" und es ist auch "Nichts" gemeint. 😊

Ach und "schnurloses Reden" gab es schon vor hunderten von Jahren: Gebet. 😉 😀

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Liebe Göre,

die Sünde der Welt besteht in der Trennung von Gottes Liebe.

Durch Jesu Kreuzestod wurde der Weg freigemacht, aber immer noch gibt es Dunkelmächte. Und immer noch gibt es Menschen, die die Verbindung zum Erlöser - aus freiem Willen - noch nicht (wieder) hergestellt haben.

Keiner wird gezwungen, Jesus nachzufolgen, und manche tun es auch nicht. Glaubst du, dass diese Menschen eine Standleitung zum Herrn haben, wie Deborah sie hat?

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hey,

es spielt keine Rolle, ob ich es glaube, die Schrift sagt es: Der Vorhang ist zerrissen, der Weg ins Allerheiligste frei. Jesus wohnt mit seinem Heiligen Geist in seinen Kindern als seinem neuen Tempel. DAS ist die Standleitung. Geschaffen von Jesus.

Das Geheimnis, wie und wann sich Gott einem jedem offenbart und wie, wann, wo ein jeder einmal mit Gott in "Kontakt" gelangt, ist so geheimnisvoll wie es offenbart ist. Gott ist der, der den ersten Schritt gemacht hat und wie ich es gerade in einem Buch gelesen habe: Gott möchte durch uns und mit uns arbeiten/wirken. - Und ja, ich glaube, dass Gott in jeden Menschen etwas hineingelegt hat, um es irgendwann zu "aktivieren". Auch wenn dies selbst auch mir immer noch ein Geheimnis ist und vielleicht auch bleiben wird.

"Standleitung" ist eine Leitung, die eine Verbindung zwischen zwei "Kontakten" oder "Polen" bildet. Und ja, ich glaube, dass Gott diese Standleitung selbst sogar "ist" in seinem Heiligen Geist, der in uns wohnt. Ich kann ganz sicher nicht alles erklären, aber die Standleitung ist da. Ob sie jeder sieht oder nutzt, steht auf einem anderen Blatt für mich. Da geht ein jeder seinen ganz eigenen Weg. Aber die Möglichkeit des "kontaktens" ist definitiv da.

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
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Ja, der Vorhang ist zerrissen.

Und ja, jeder kann jetzt Kontakt zu Gott aufnehmen.

Wenn er es das allererste Mal tut, aus Verzweiflung, nicht aus Glauben, wird er dann die Stimme des Herrn vernehmen? Gehört er schon zu den Schafen Jesu?

Bei einer Standleitung ist es ja gar keine Frage. Aber in so einem Fall?

Warum sagen so viele Menschen: Gott antwortet mir nicht?

Lg, Norbert

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hey,

ich will die Menschen nicht bewerten oder beurteilen, auch ihr Leben nicht, ihre Fragen nicht etc. pp.

Alles andere ist und bleibt wohl unbeschreiblich und ein Geheimnis, so klar wie es unklar ist. Und es gibt Fragen, auf die es keine Antwort gibt aus genau diesem Grund.

Wer anklopft, dem wird aufgetan. Wer sucht, wird finden.
Die Leitung ist geschaltet.

Die "Standleitung" ist die Leitung, die steht, deshalb heißt sie so. 😀 Die Leitung zu Gott ist keine zeitabhängige, umstandsabhängige Leitung, sondern eine, die immer steht. Über deren Nutzung lasse ich mich nicht aus, da kannst Du noch so sehr locken. 😉

Lieben Gruß und eine gute Nacht.

neubaugoere antworten
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Liebe Göre,

ich glaube, wir reden von verschiedenen Dingen.

Die Leitung wird m.E. erst dann geschaltet, wenn jemand anklopft. Erst dann findet Kommunikation statt. Und der Mensch muss erst mal lernen, die Stimme des Herrn zu vernehmen. Von einer Standleitung spreche ich erst dann, wenn Gedanken in beide Richtungen gesendet und empfangen werden.

Das was du meinst, ist die prinzipielle Möglichkeit dieser Kommunikation. Ich verstehe darunter aber die tatsächlich stattfindende Kommunikation.

Ich hoffe, du hast gut geschlafen, wenn du dies hier lesen wirst, 😊.

Lg von Norbert

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Moinsen,

Veröffentlicht von: @n-r

ich glaube, wir reden von verschiedenen Dingen.

aaah, das ist durchaus möglich *DeineErklärunglese* ...

Ja, ich meine die prinzipielle Möglichkeit, denn der Heilige Geist ist ausgegossen in unsere Herzen. In jedes Herz. Die Leitung steht. Die Kommunikation findet natürlich erst statt, wenn einer von beiden abhebt und "anruft" 😀

Veröffentlicht von: @n-r

Ich hoffe, du hast gut geschlafen, wenn du dies hier lesen wirst, 😊.

Oh ja, sehr gut, danke. 😀

Lieben Gruß

Nachtrag vom 10.03.2020 0938
Aber nochmal zur "Kommunikation": Sie ist jedem möglich (aufgrund der "technischen Gegebenheiten", rund um die Uhr. *ergänze* Über das Warum die einen dies tun und die anderen nicht oder weniger, kann ich nichts sagen.

😊

neubaugoere antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Moinsen,

Moin, Göre,

stammst du irgendwie aus Friesland, wegen des Grusses? Ich hätte dich anhand deines Nicks eher in Berlin verortet, 😊.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ja, ich meine die prinzipielle Möglichkeit, denn der Heilige Geist ist ausgegossen in unsere Herzen. In jedes Herz.

Was macht dich so sicher, dass der HG in jedes Herz "ausgegossen" ist?

Was ist mit indigenen Völkern, die ihre Ahnen oder irgendwelche Naturgeister wie Sonne oder Mond oder gar Tiere anbeten?

Sind das nicht die Götzendiener, von denen Paulus sprach? War Paulus der Meinung, dass die Götzendiener vom HG durchflutet worden seien?

Und wenn es wirklich so wäre, überführt nicht der HG den Menschen seiner Sünde und läßt ihn Jesus Christus als Herrn bekennen?

Siehst du das bei solchen Menschen irgendwie?

Lieben Gruß von mir zurück!

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Servus 😀

--> ich mag Grüße aller Welt 😀 <--

Römer 5,5 Unsere Hoffnung aber wird uns nicht enttäuschen. Denn dass Gott uns liebt, ist uns unumstößlich gewiss. Seine Liebe ist ja in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat.* (Apg 2,33; Röm 8,39; Hebr 6,18)

Apg 2,16 Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich von meinem Geist ausgiessen über alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Alten werden Träume träumen. (Joe 3,1; Röm 5,5; Tit 3,6) 18 Und auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgiessen, und sie werden weissagen. 19 Wunder oben am Himmel werde ich wirken und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und qualmenden Rauch.

*Der Geist bezeugt uns Gottes Liebe (Röm. 8,16 So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind), und er lässt sie zugleich wirksam werden in der Liebe zu anderen; vgl. Gal 5,22 (Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Rechtschaffenheit, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.)

Veröffentlicht von: @n-r

Was macht dich so sicher, dass der HG in jedes Herz "ausgegossen" ist?

Die Schrift.

Veröffentlicht von: @n-r

Siehst du das bei solchen Menschen irgendwie?

Ich muss es nicht sehen, um es zu glauben, was in der Schrift steht. Ich lebe im Glauben, nicht im Schauen. Gott hat alles in der Hand und er hat seine Möglichkeiten, die meine bei weitem übersteigen. 😉 😊

Lieben Gruß

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Anonymous
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Liebe Göre,

Gottes Möglichkeiten sind für uns natürlich nicht durchschaubar.

Aber die Zitate, die du anführst, gelten gläubigen Christen. Es ist allein deine Interpretation, dass du sie auf alle Menschen anwendest.

Denn die Früchte des HG sind benannt: Friede, Liebe und Freundlichkeit gegen jedermann. Du strafst Gott Lügen, wenn du sagst, der HG wirkt auch dort, wo man diese Früchte nicht sehen kann.

Das Wandeln im Glauben und nicht im Schauen bezieht sich auf die Gegebenheiten im Himmelreich, nicht aber auf das Wirken des HG in unserer Realität.

Es liegt an uns Christen, wie sehr der HG hier wirken kann. Jesus sagte: ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet. Dies betrifft vor allem den HG.

Lg, Norbert

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neubaugoere
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Servus Norbert,

ich fang mal gleich an:

14 Auch wenn die anderen Völker das Gesetz Gottes nicht haben, gibt es unter ihnen doch Menschen, die aus natürlichem Empfinden heraus tun, was das Gesetz verlangt. Ohne das Gesetz zu kennen, tragen sie es also in sich selbst. 15 Ihr Verhalten beweist, dass ihnen die Forderungen des Gesetzes ins Herz geschrieben sind, und das zeigt sich auch an der Stimme ihres Gewissens und an den Gedanken, die sich gegenseitig anklagen oder auch verteidigen. 16 Dies alles kommt ans Licht, wenn Gott durch Jesus Christus Gericht halten und das Innerste der Menschen aufdecken wird. So bezeugt es die Gute Nachricht, die mir anvertraut ist.

Veröffentlicht von: @n-r

Denn die Früchte des HG sind benannt: Friede, Liebe und Freundlichkeit gegen jedermann. Du strafst Gott Lügen, wenn du sagst, der HG wirkt auch dort, wo man diese Früchte nicht sehen kann.

by the way ist das eine Frucht, keine Früchte, und meint einen "Fruchtstand", also einen Reifegrad, also im Gesamten gesehen.

Wir sind nicht hier, um einander zu beurteilen.
Wir sind hier, um das Evangelium zu verkündigen.

Mahlzeit! 😊

Lieben Gruß

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Anonymous
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Moin Göre!

Nun, der von dir zitierte Bibeltext sagt nichts darüber aus, dass der HG auf alle Völker bereits ausgegossen worden wäre.

Es geht lediglich um den Lichtfunken, den jeder Mensch als Geschöpf Gottes in sich trägt. Das war aber auch schon vor Jesu Erlösertat der Fall.

Wie dem auch sei. Es geht nicht darum, jemanden zu verurteilen, aber ein gesundes Urteil darüber, ob der HG wirksam wird, sollten wir uns nicht vernebeln lassen.

Lg, Norbert

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neubaugoere
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Hey Du,

Veröffentlicht von: @n-r

Wie dem auch sei. Es geht nicht darum, jemanden zu verurteilen, aber ein gesundes Urteil darüber, ob der HG wirksam wird, sollten wir uns nicht vernebeln lassen.

jeder, der die Stimme seines Hirten kennt, erkennt auch seinen Hirten im anderen.

Lieben Gruß
😊

neubaugoere antworten
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Grüß Gott, Göre,

Veröffentlicht von: @neubaugoere

jeder, der die Stimme seines Hirten kennt, erkennt auch seinen Hirten im anderen.

Das ist ja gar keine Frage.

Doch wie erkennt man, ob ein Mensch ein Jünger Jesu ist?

Jesus sagt es hier:

Joh 13,35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Und? Findest du das bei allen Menschen?

An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.

Lieben Gruß,
Norbert

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neubaugoere
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Servus,

in einem jeden von uns wohnt Gott. Ich wiederhole mich auf Deine nochmalige Frage gern: Jeder, der die Stimme seines Hirten kennt, erkennt auch seinen Hirten im anderen.

An "ihren Werken" erkennen wie "die Welt".
Wir - Kinder Gottes - wandeln in den vorbereiteten Werken (schönstenfalls) und auch da verweise ich auf meinen Eingang: Jeder, der die Stimme seines Hirten kennt, erkennt auch ...

😊

Predige das Evangelium!

Lieben Gruß

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Anonymous
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Servus Göre,

wozu das Evangelium predigen, wenn doch Gott in jedem Menschen wohnt?

Lg, Norbert

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hi Norbert,

willst Du mich veralbern?

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
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Liebe Göre,

Veröffentlicht von: @neubaugoere

willst Du mich veralbern?

keineswegs.

Ich möchte nur aufzeigen, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob ein Mensch dem Christus in seinem Inneren Raum gibt oder nicht.

Du warst so fokussiert darauf, dass Gott in jedem Menschen anwesend ist, dass ich dir das einmal vor Augen führen wollte.

Und du hast geflissentlich übersehen, dass man sehr wohl an den Taten der Menschen erkennen kann, ob sie Jesus nachfolgen oder nicht. Dazu hatte ich ein Wort des Herrn zitiert.

Lieben Gruß,
Norbert

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Hey Norbert,

keine Ahnung, wie Du Gott kennengelernt hast, aber in meinem Leben läuft das andersherum: Gott kam zu mir, nicht ich ging zu ihm. Gott verändert mein Leben, nicht ich verändere mein Leben. Gott zeigt mir Dinge, Gott nimmt sich Raum ... Ganz ehrlich: Hat jemand Christus persönlich kennengelernt - wie sollte er ihm keinen Raum geben wollen? Für mich widerspricht sich das. Aber ich lebe auch mein Leben, nicht das eines anderen. Ich stelle also fest, dass ich andere nicht beurteilen kann, weil ich nicht in ihren Schuhen stecke.

Veröffentlicht von: @n-r

Du warst so fokussiert darauf, dass Gott in jedem Menschen anwesend ist, dass ich dir das einmal vor Augen führen wollte.

Das bin ich auch immer noch. Es ist etwas, das tief in mir verwurzelt ist.

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Liebe Göre,

es geht mir darum, dass nicht jeder Mensch Jesus Christus erfahren hat.

Du selbst sprichst von der Verkündigung des Evangeliums. Dann können Menschen von Jesus hören. Manche entscheiden sich dann, ihm zu folgen, andere nicht.

Manche Menschen berührt Jesus mit seiner Liebe in ihren Herzen. Bei denen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie sich dann gegen den Herrn entscheiden. Aber auch hier ist das nicht sicher, denn eine Berührung des Herzens durch den Geist Gottes muss dem Menschen in seinem Tagesbewusstsein nicht erkennbar werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Geschwsiter für einen Ungläubigen beten (was wir nach Jesu Worten tun sollen).

Wenn aber ein Mensch Jesus bewusst folgt, dann wird man das auch an seinem Verhalten merken, wie man umgekehrt erkennen kann, dass ein Mensch eben dem Christus in seinem Herzen keinen Raum gibt.

Aus deinen Diskussionsbeiträgen kann ich nicht erkennen, dass dir dieser Unterschied zwischen den Menschen bewusst ist. Aus der Tatsache, dass jeder Mench einen Gottes-/Licht-Funkten in sich trägt, kann man nicht schließen, dass er diesem Lichtfunken auch Raum in seiner Seele gibt.

Ich weiss nicht, ob und wann du mal mit Leuten diskutiert oder anderweitig zu tun hattest, die eine völlig andere Religion/Weltanschauung ganz bewusst vertreten oder die sich bösartig verhalten. Wer meint, dass diese bewusst dem Herrn Raum in ihrer Seele geben, ist ein Traumtänzer.

Und selbst bei Menschen, die Jesus nachfolgen, gibt es Unterschiede.

Lieben Gruß zurück!

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neubaugoere
(@neubaugoere)
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Schönes Wochenende Dir.
😊

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Soso..du stimmst mir zu, ABER.... d.h. du stimmst mir nicht wirklich zu 😀 😀

Und die Standleitung ist ein Telefonkabel....im für den Menschen sicheren Voltbereich......... es liegt an dir, wie oft du sie benutzt.

Hochspannung?
Du meinst, du kannst Gott-den Heiligen Geist (Mr. 1 Mill Volt) puschen? ER dosiert, wieviel durchkommt, nach dem, was du vertragen kannst.

Jetzt hab ich Kopfkino.... Norbert als Rauchwölkchen, weil er den Hals nicht vollkriegt.... lass das lieber...
😎

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Ja, du kannst.

Und dabei kann die Leistung so hoch werden, dass du wie eine Sonne leuchten wirst. Das wird freilich erst im Himmelreich der Fall sein, aber du solltest es für möglich halten.

Sonst bleibst du unter deinen Möglichkeiten.

Das mit dem Rauchwölkchen ist übrigens durchaus ernst zu nehmen, das gilt aber nur für Menschen, die keine Verbindung zum Sohn haben. Es gibt Fälle von Selbstverbrennung durch geistige Aktivitäten, die aber in der Gemeinschaft mit Christus nicht auftreten können. Wie du ganz richtig bemerkt hast, gibt der Herr einem Menschen nur soviel Kraft, wie er vertragen kann. Doch wenn man mit dieser Kraft arbeitet, wird sie beständig anwachsen. Siehe oben.

Lg, Norbert

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Deborah71
(@deborah71)
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Wieso klingt das bei dir immer nach Leistung für ein Geschenk?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Ich meinte die Lichtleistung, die du als Sonne ausstrahlen kannst.

Falls du dich darauf bezogen hast.

Ansonsten verweise ich noch mal auf das Gleichnis von den Talenten. Das Geschenk erhältst du in immer größerem Maße, wenn du das bis dato Geschenkte freizügig im Sinne des Herrn einsetzt.

Es ist deine freie Entscheidung, ob du das tust, aber wenn du es lässt, kommt nichts mehr nach. So lehrt es das Gleichnis.

Ich verstehe nicht, wie man meinen kann, die eigene Anstrengung werde nicht belohnt und sie könne nichts zum eigenen Heil beitragen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Ich verstehe nicht, wie man meinen kann, die eigene Anstrengung werde nicht belohnt und sie könne nichts zum eigenen Heil beitragen.

Das Heil ist am Kreuz entschieden. Du kannst zum Kreuz nichts hinzufügen....nur das, was es bedeutet, dankbar annehmen und Jesus Christus als deinen HErrn und Heiland erkennen.

Dann aber als Jünger leben...geht auch nicht aus eigener Kraft, denn die Kraft Christi will durch uns wirken: der Heilige Geist.
Natürlich ist unsere Hingabe und Übereinstimmung gefragt....

Auch die Talente hast du bekommen.... du nimmst dir nicht irgendwelche Talente, sondern kannst nur auf den bekommenen aufbauen, die dir angeboren sind (sowas wie Mathekundig, Koch, Gärtner, Lehrer, Friseur, Maler, Kunstmaler, Musiker .......).

Geht es um die geistlichen Gaben wie Prophetie, Erkenntnis, Heilung, Befreiung, Zeichen, Wunder.... die wirkt der Heilige Geist durch einen Glaubenden, der dienstbereit ist... selbst kann man die Wirkung des Heiligen Geistes nicht produzieren..nur sich bereit erklären, sich gebrauchen zu lassen und dann z.B. auch den Mund aufbekommen und fragen, ob man mit Handauflegung für jemanden um Heilung beten darf.... und völlig davon abhängig ist, dass die Wirkung durch den Heiligen Geist folgt.

Seit ich dich kenne, versuchst du Jesus zu folgen, so wie du es verstehst... intensiv.....ausdauernd...... und doch fehlt etwas....

deborah71 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
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so isses
o.w.T.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Liebe Deborah,

was fehlt denn deiner Meinung nach? Kannst du es verbalisieren?

Das mit den Talenten sehe ich allerdings nicht als Gaben, die angeboren sind. Ich sehe es als geistige Gabe, die ich einsetze, um zu wachsen. In der Liebe und in der Kraft des Herrn. Nur dann kann ich als Wekzeug benutzt werden. Es gibt unterschiedliche Werke, zu denen der Herr einen benutzen möchte. Manche erfordern wenig Krafteinsatz, andere einen höheren, den das Werkzeug aushalten können muss.

Und das persönliche Heil entscheidet sich durch den Willen jedes Einzelnen, Gott seine Sünden zu bekennen. Solange das nicht geschieht, ist der Betreffende vom Heil ausgeschlossen. Das Kreuz bietet die Möglichkeit, das zu tun, was bis dato unmöglich war.

Die Sicht, dass bereits alle und alles erlöst seien, teile ich nicht. Jesus trägt die Sünde des Abfalls von Gott. Aber die vielen anderen Sünden nimmt er erst nach und nach auf sich, soweit sie von den Menschen vor Gott bekannt und bereut werden. Und das ist der Punkt, an dem die Verbindung zum Erlöser erst zum Tragen kommt.

Lg, Norbert

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

was fehlt denn deiner Meinung nach? Kannst du es verbalisieren?

Ich habe darüber nachgedacht.... und mir fällt auf, dass du viel davon sprichst, was du alles tun musst, um voll Licht, voll Liebe, voll...irgendwas zu sein.

Das brauche ich alles nicht... Jesus ist Licht und auch mein Licht... und weil ER in mir wohnt, ist da unendlich Licht der Qualität Gottes...

Veröffentlicht von: @n-r

Und das persönliche Heil entscheidet sich durch den Willen jedes Einzelnen, Gott seine Sünden zu bekennen. Solange das nicht geschieht, ist der Betreffende vom Heil ausgeschlossen. Das Kreuz bietet die Möglichkeit, das zu tun, was bis dato unmöglich war.

Das steht so nicht in der Bibel.
Wer den Namen des HErrn anruft, wird gerettet.
DIE Sünde, von der der Heilige Geist überführt, ist die des Unglaubens an Jesus als Retter und HErr.

Veröffentlicht von: @n-r

Die Sicht, dass bereits alle und alles erlöst seien, teile ich nicht. Jesus trägt die Sünde des Abfalls von Gott. Aber die vielen anderen Sünden nimmt er erst nach und nach auf sich, soweit sie von den Menschen vor Gott bekannt und bereut werden. Und das ist der Punkt, an dem die Verbindung zum Erlöser erst zum Tragen kommt.

Das steht so auch nicht in der Bibel.

Jesus sagt am Kreuz: Es ist vollbracht... nicht es ist halb oder viertel oder achtel vollbracht...........es ist ganz! vollbracht.

Ab dem Moment ab dem ein Mensch an Jesus glaubt, wird ihm die Gerechtigkeit Gottes zugerechnet.
Diese und jene Tatsünden werden von vielen erst danach erkannt und bekannt und ins Kreuz gegeben.
Wie schon gesagt: DIE (unsere) Sünde ist die des Unglaubens an Jesus Christus, dass ER der Retter und HErr ist. Joh 16.

Aus deinen Zeilen wird deutlich, dass du Ihm auch nicht glaubst, dass die Rettung ganz vollbracht ist und ER nur darauf wartet, dass du sie haben willst und er sie dir zueignen kann.

So wie es aussieht, lebst du auf das Kreuz zu.... wie kannst du dir denn sicher sein, dass du auch die letzte Tatsünde bekannt hast und dann in die Verbindung zum Erlöser kommst?

Jesus sagt: Lass das Kreuz JETZT! ganz in deinem Leben wirksam werden und dann lebe mit mir von da aus...

Nachtrag vom 09.03.2020 2328
Du schreibst, du gibst deine Sünden ans Kreuz.... aber was ist mit dir? Hast du dich an Jesu Kreuz gegeben, dass du neu wirst?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Liebe Deborah,

mir ist noch nicht ganz klar, was mir nun fehlt, wenn ich sage, dass wir erst dann heil sind, wenn wir alle unsere Sünden vor Gott gebracht haben.

Was mich betrifft, so habe ich die Gnade Gottes selbst erfahren dürfen.

Doch oft genug wird vergessen, dass Gnade die Ausnahme vom Recht darstellt. Das Recht sieht vor, dass wir für unsere Sünden büssen müssen. Im Sinne von besser machen. Die Sünde des Abfalls ist uns durch Jesu Kreuzestod vergeben. Aber wir haben uns auch gegen Mitgeschöpfe versündigt. Und da verlangt das Recht Wiedergutmachung. Siehe Matt. 5,26.

Du kannst nicht im Ernst meinen, dass Jesus Alle und Alles bereits vollständig erlöst hat. Warum gibt es dann immer noch Dunkelmächte, vor denen Paulus seine Geschwister doch warnt?

Erlösung ist ein Prozess, der noch nicht am Ende ist. Ich habe selbst erlebt, wie Jesus Christus hier und heute erlöst - nachdem der Vater mit dem Vater-Unser darum gebeten wurde.

Du kannst mir nun wieder sagen, das stünde nicht in der Bibel. Und dann sage ich dir, dass das Leben mit Gott mehr umfasst, als das Schriftwort darüber sagen könnte.

Herzlichen Gruß von Norbert

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Du kannst nicht im Ernst meinen, dass Jesus Alle und Alles bereits vollständig erlöst hat. Warum gibt es dann immer noch Dunkelmächte, vor denen Paulus seine Geschwister doch warnt?

Die Erlösung ist für die Menschen geschehen und nicht für Dunkelmächte. Vor gut 2000 Jahren hat die Erlösung am Kreuz stattgefunden. Seit dem geschieht sie in einem Menschen, wenn er durch Gottes Geist im Herzen berührt wird und er sie annimmt.

Ja, das ist mein voller Ernst, dass der Freikauf am Kreuz geschehen ist und für den Menschen vorhanden ist und wirksam wird in dem Moment, indem er Jesu Ruf im Herzen verspürt und er darauf mit Ja reagiert.

Gnade ist für die Kinder Gottes ein Bündnisrecht und eine Bündnispflicht: wir können jederzeit mit Freimut zum Thron der Gnade gehen und Vergebung für eine bewusst gewordene Sünde erlangen.... und aus dieser Gnade heraus sind wir befähigt und beauftragt Gnade zu geben, zu vergeben und wo möglich, Wiedergutmachung zu geben.

Erst das Kreuz, mit Christus gestorben und auferstanden zu neuem Leben.... dann Heiligung, das Leben im Neuen und Ausziehen der alten Verhaltensweisen und Denkmuster.

Dein Text lässt mich denken, dass du dich erst heiligen willst, um dann irgendwann gestorben zu sein und neues Leben zu erhalten. So geht Selbsterlösung, Verdienen....da wird die Gnade nicht wirksam.

Veröffentlicht von: @n-r

Du kannst mir nun wieder sagen, das stünde nicht in der Bibel. Und dann sage ich dir, dass das Leben mit Gott mehr umfasst, als das Schriftwort darüber sagen könnte.

Ich weiß.... aber solange die Basis gemäß der Schrift nicht stimmt, wackelt das Mehr und es kann sich auch etwas reinmischen, das da nicht hingehört.
Und ja... deines steht auch in der Bibel in Galater 3:
ihr habt im Geist begonnen, wollt ihr nun im Fleisch vollenden? damit seid ihr aus der Gnade gefallen. Da gehört Umkehr vom Selberverbessernwollen hin.

Die Seele will sich immer verbessern.... aber auch sie muss ans Kreuz, dass sie ihre Vorherrschaft verliert und sich dem wiedergeborenen Geist unterordnet und so der Wandel im Geist zunimmt.
Das ist unser Kreuz, das wir nach dem Kreuz Christi aufnehmen sollen.

Die Rangordnung in der Nachfolge ist diese:
Christus regiert durch den Heiligen Geist
den
wiedergeborenen Geist des Menschen
und leitet die
untergeordnete Seele
im
ausführender Körper.

Wird die Seele nicht in ihrer Vorherrschaft entmachtet, dann entsteht ein anderes Bild und damit ein mühseliges Leben:

Die Seele regiert den Menschen
macht sich wieder Gesetze
und kämpft gegen den
wiedergeborenen Geist des Christen
und damit auch gegen Christus und die Gnade
und der Körper ist hin und hergeworfen.

Veröffentlicht von: @n-r

Was mich betrifft, so habe ich die Gnade Gottes selbst erfahren dürfen.

und nun gibst du sie Häppchenweise an dich weiter mit dem jahrzehntelangen Bekennen jeder einzelnen Sünde? Sitzt du in deinem eigenen Schuldgefängnis?

Veröffentlicht von: @n-r

mir ist noch nicht ganz klar, was mir nun fehlt, wenn ich sage, dass wir erst dann heil sind, wenn wir alle unsere Sünden vor Gott gebracht haben.

Dann gib doch das ganze Paket endlich ab und lasse dich selbst frei in die Freiheit, die Christus dir erworben hat.

Sein Blut reinigt von aller Schuld und es steht ständig bereit... und in dem Blut sind dir auch schon die Sünden von morgen und übermorgen vergeben und du kannst sie sofort bekennen und loslassen, statt dich selbst zu quälen und zu bestrafen.

Jesus genügt. Es ist vollbracht.

deborah71 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @deborah71

Die Erlösung ist für die Menschen geschehen und nicht für Dunkelmächte.

Das sehe ich deutlich umfangreicher als du. Auch die Natur ist vom Erlösungsgeschehen betroffen. Und selbstverständlich auch die Geschöpfe, die keine Menschen sind, aber vor Urzeiten sich von Gottes Liebe trennten. Gott ist ein Vater aller Geschöpfe. Das was du schreibst, ist hochgradig unlogisch, wenn man glaubt, dass Gott ein Gott der Liebe ist.

Veröffentlicht von: @deborah71

Ja, das ist mein voller Ernst, dass der Freikauf am Kreuz geschehen ist und für den Menschen vorhanden ist und wirksam wird in dem Moment, indem er Jesu Ruf im Herzen verspürt und er darauf mit Ja reagiert.

Der Freikauf ist geschehen. Aber was heisst das für unseren individuellen Weg? Heisst es, dass wir keine Schwierigkeiten mehr haben, Jessus zu folgen? Dass wir keinen Versuchungen mehr unterliegen?

Erst wenn du diese Fragen mit JA beantworten kannst (für dich selbst), dann wirst du erlöst sein. Du hast nur die Sicherheit, dass du zu Gott gehörst und dass dich niemand mehr von ihm trennen kann, aber der Zustand deiner Seele ist damit noch nicht in den Menschen umgestaltet, als den Gott dich einstmals erschaffen hat. Und damit bist du hier und heute noch nicht erlöst.

Du kannst es anders sehen, ist völlig in Ordnung, aber vielleicht ist es hier OT.

Veröffentlicht von: @deborah71

Dein Text lässt mich denken, dass du dich erst heiligen willst, um dann irgendwann gestorben zu sein und neues Leben zu erhalten. So geht Selbsterlösung, Verdienen....da wird die Gnade nicht wirksam.

Nein. Jesus hat vor vielen Jahren mein Herz intensivst berührt. Seitdem folge ich ihm nach. Und ich beobachte, dass immer neue Verdunkelungen meiner Seele auftauchen, die Jesus mir zeigt und mir dabei hilft, sie ins Licht zu bringen. Es ist genau die Reihenfolge, die du weiter unten in deinem Post als richtig angibst. Also erst Hinwendung zum Erlöser, dann Heiligung der Seele. Ich betrachte mich eben erst dann als erlöst, wenn meine Seele so rein geworden ist, dass sie wie eine Sonne leuchten kann. Das schrieb ich schon einmal. Und das ist nicht als Gleichnis gemeint, sondern als eine erfahrbare Realität.

Veröffentlicht von: @deborah71

Jesus genügt. Es ist vollbracht.

Erstens genügt Jesus nicht. Denn er verweist auf den allmächtigen Vater.

Und zweitens: Was vollbracht ist, ist nicht die Erlösung jedes Einzelnen, sondern der Sieg über die Dunkelmächte, die einen reuigen, rückkehrwilligen nicht mehr davon abhalten dürfen, den Weg zum Vater zu gehen.

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Deborah71
(@deborah71)
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Die Dunkelmächte werden nicht erlöst. Da gehst du über die Schrift hinaus.

Ja, das ist mein voller Ernst, dass der Freikauf am Kreuz geschehen ist und für den Menschen vorhanden ist und wirksam wird in dem Moment, indem er Jesu Ruf im Herzen verspürt und er darauf mit Ja reagiert.

Veröffentlicht von: @n-r

Der Freikauf ist geschehen.

Das ist also auch dein Ernst 😉

Erst Erlöste=Christen können den Weg der Heiligung durch den Heiligen Geist gehen.

Aud das bestätigst du weiter unten>

Veröffentlicht von: @n-r

Es ist genau die Reihenfolge, die du weiter unten in deinem Post als richtig angibst. Also erst Hinwendung zum Erlöser, dann Heiligung der Seele.

Dann allerdings minderwertest du die Erlösung durch das Kreuz und dann den Weg der Heiligung durch diesen deinen Gedanken:

Veröffentlicht von: @n-r

Ich betrachte mich eben erst dann als erlöst, wenn meine Seele so rein geworden ist, dass sie wie eine Sonne leuchten kann.

Jesus genügt. Am Kreuz hat er alles vollbracht. Er ist der Weg zum Vater.

Veröffentlicht von: @n-r

Und zweitens: Was vollbracht ist, ist nicht die Erlösung jedes Einzelnen,

Du bezeichnest dich hier gerade als nicht durch Jesus erlöst und auch kein anderer wäre erlöst, weil Jesus das nicht vollbracht hätte? Du willst dich wieder selbst erlösen? Oder wie soll ich diesen Satz verstehen.
Es klingt nach der Leugnung des Kreuzes.

Jesus hat uns Menschen von der Herrschaft der Sünde erlöst und dem Feind die Schlüssel des Todes abgenommen. Satan und sein Gefolge sind in Dunkelheit gebunden und für den Feuersee bestimmt.

Ziemlich ungesunde Mischung in deinen Zeilen.

deborah71 antworten
Anonymous
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Erlösung ohne den Erlöser gibt es nicht.

Befreiung ohne eigene Besserung aber ebenso wenig.

Lg, Norbert

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Erlösung ohne den Erlöser gibt es nicht.

Sag ich doch 😊

Unter der Leitung des Heiligen Geistes kann man nicht wirklich sündigend bleiben. Die Briefe des Johannes sind da sehr deutlich 😊

1. Joh 1,12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.

deborah71 antworten
Anonymous
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Wie interpretierst du denn das folgende Wort des Herrn:

Wenn dich ein Körperteil ärgert, dann reiß es von dir, damit nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde!

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Deborah71
(@deborah71)
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Da es ein Bild ist, spricht es von einem konsequentem Nein gegenüber dem "Fleisch".

Wenn Versuchung anklopft, dann muss man nicht öffnen. Du bist erlöst dazu, Nein sagen zu können, zu Herrschen über Sünde...... und wenn es dir mal nicht gelingt, ab zu Jesus damit und vergeben lassen.... sich selbst nicht unter Verdammnis halten.

In der Jüngerschaftsschule hatten wir da eine gute Illustration zu. Die gibt es allerdings nicht in google Bilder.
Der geistliche Christ 1 (ganz unten unter dem link steht Röm 6,12-13)
https://share-your-photo.com/fcc4616010

Der geistliche Christ 2 (ganz unten unter dem link steht Werke des Fleisches)
https://share-your-photo.com/c7c88a6f94

Wenn du einen rechtsklick auf die Bilder machst, dann bekommst du unter Grafik anzeigen das Bild komplett angezeigt.

Der fleischliche Christ hat die Tür nach unten nicht geschlossen.

deborah71 antworten
Anonymous
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Was macht dich sicher, dass es nur ein Bild ist? Und was macht dich sicher, dass hier nicht die menschliche Seele gemeint ist? Der materielle Körper wird ja wohl nicht in der Hölle landen. Er bleibt ja hier auf der Erde.

Ich verstehe dieses Wort unmittelbarer, aber das kann ich dir nicht in wenigen Worten vermitteln.

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Deborah71
(@deborah71)
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Du bist aber schnell, die Bibelverse der Bilder nachzulesen und zu durchdenken. 😉

Veröffentlicht von: @n-r

Was macht dich sicher, dass es nur ein Bild ist?

Jesus rät nicht zur Selbstverstümmelung. Das würde seinem ganzen Wesen widersprechen. Jesus geht in seinem Predigten immer vom natürlichen Beispiel auf die geistliche Ebene.
Du sagst selbst, dass der Körper auf der Erde bleibt nach dem Ableben. Aber bis dahin nehmen die Sinne Botschaften auf, die auf die Seele treffen und dort etwas auslösen.

Veröffentlicht von: @n-r

Und was macht dich sicher, dass hier nicht die menschliche Seele gemeint ist?

Weil das Gewissen eine Funktion des menschlichen Geistes ist, das vom Heiligen Geist geschärft wird. Gott ist Geist und kommuniziert zu unserem Geist. Das landet dann auf dem Bildschirm unserer Seele: Gedankeninput, Willensentscheid, Emotionen wirken mit.
Für mich ist in diesem Bild des Augen Ausreissens usw... Geist und Seele angesprochen.

Die Seele steht zwischen dem Input der 5 Sinne von aussen, den Begierden, die angestachelt werden von unten und dem Input von oben durch das Gewissen und Gottes Geist.

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Danke für die Zitate, die habe ich nicht angesehen.

Mir geht es darum, dass wenn mich z.B. mein Auge ärgert, eine seelische Entsprechung vorliegt, eine Verdunkelung des seelischen Auges. Das erwähnte Jesus auch an anderer Stelle in der Bergpredigt. Eine solche Verdunkelung kann die Seele tatsächlich in höllischen Bereichen festhalten. Deshalb ist es notwendig, die Verdunkelung mit dem Licht und der Liebe des Erlösers aufzulösen, ja zu er-lösen.

Und diese Situation kann durchaus bei jedem gläubigen Christen vorliegen, mehr oder weniger intensiv.

Dies wird nicht automatisch von einem Menschen genommen, wenn er sich dem Erlöser anvertraut. Es wird erst im Prozess der Heiligung bewusst gemacht und kann dann von dem betreffenden Menschen mit der Hilfe des Erlösers beseitigt werden.

Und hier ist unsere bewusste und entschiedene Mitarbeit erforderlich. Ansonsten bleiben uns seelische Verdunkelungen.

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Deborah71
(@deborah71)
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Erstmal liegt eine Versuchung vor.... ob jemad ihr nachgibt oder nicht, hat etwas mit Wissen um das Erlöstsein zu tun ....aus welchem Stand heraus man Heiligung lebt.

Teichen hat dazu eine interessante Predigt gestaltet: ab Minute 16 geht es zum Thema Jüngerschaft, Milch und reifen...

Impact your World | Leo & Susanna Bigger, Tobias Teichen
https://www.youtube.com/watch?v=h_zG64AR2G8

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Jesus sprach aber nicht davon, was man tun solle, wenn man in eine Versuchung gerät. Er sprach davon, dass einen z.B. das Auge ärgern kann.

Hier und deutlicher in der Bergpredigt weist er darauf hin, dass der Mensch ein Lichtwesen ist, das sein Licht verdunkelt hat. Wenn das Auge finster ist, wie groß muss die Finsternis in dir sein (d.h. in deiner Seele, dem Wesenskern des Menschen).

Die Verdunkelungen geben Anlass zum Ärger, denn sie schränken die Fähigkeiten des Menschen ein. Das kann zum Zähneknirschen führen, wenn einem Menschen das bewusst wird und dann möchte er gerne den betreffenden Teil der Seele von sich reißen.

Wie gesagt wird der Herr ihn dazu anleiten, die Verdunkelung ins Licht zu bringen.

Das habe ich selbst erlebt.

Versuchungen beruhen allerdings auch darauf, dass die Seelen verdunkelt sind. Und ganz sicher werden Menschen stärker versucht, wenn sie sich darum bemühen, Jesus zu folgen. Die Verdunkelungen bewirken gerade solche seelischen Einschränkungen, die dazu führen, dass ein Mensch einer Versuchung nachgibt. Der Sinn der Versuchungen besteht u.a. auch darin, diese seelischen Defekte zu überwinden. Dazu ist der Wille des Menschen entscheidend.

Wenn er unterliegt, führt Jesus ihn dahin, dass er bereut und beim nächsten mal stärker gegen die Versuchung angehen kann.

Darin besteht das Leben, das Jesus seinen Nachfolgern schenkt. Und indem er ihnen hilft immer liebe- und lichtvoller zu werden, zieht er sie immer mehr zu sich hin.

Und gänzlich erlöst sind wir erst dann, wenn wir fähig sind, Gott gegenüber zu stehen, ohne von seinem Licht verbrannt zu werden.

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Jesus sprach aber nicht davon, was man tun solle, wenn man in eine Versuchung gerät. Er sprach davon, dass einen z.B. das Auge ärgern kann.

Was man tun soll, steht an anderer Stelle:
Röm 5,17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.

Röm 6,12 So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam.

Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

Es tut mir leid.... aber so wie es aussieht, hast du einer religiösen Gesinnung Raum gegeben, die dir das helle Licht des Evangeliums verfinstert hat.

Gleich doch mal deine Worte mit diesem sehr guten Beitrag von Steph ab.

https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12745743&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Was man tun soll, steht an anderer Stelle:

Ja, das ist mir auch bekannt.

Veröffentlicht von: @deborah71

Es tut mir leid.... aber so wie es aussieht, hast du einer religiösen Gesinnung Raum gegeben, die dir das helle Licht des Evangeliums verfinstert hat.

Schade, dass du das so sehen willst. Ich habe nur eine andere Sicht auf das Evangelium. Und mir ist klar, dass schriftkonforme Christen, so wie du, damit ein Problem haben.

Ganz sicher aber leuchtet das Licht Jesu Christi in mir und dafür bin ich dankbar.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Ich habe nicht gesagt, dass du kein Christ wärst.... ich mache dich darauf aufmerksam, dass sich da ein Leistungsgedanke eingeschlichen hat.

Nicht mehr und nicht weniger. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Naja, die Formulierung war aber anders.

Ich bin nicht nachtragend, aber ja, ich weise dich darauf hin, dass du aufgerufen bist, Gott mit ganzer Kraft und Anstrengung zu dienen. Deine Eigeninitiative ist wichtig und davon hängt es ab, in welcher Weise dich der Herr benutzen kann.

Es ist deine Entscheidung, wie weit du da gehen möchtest.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Ich schrieb..... es fehlt etwas.... mir fehlt etwas bei dir.... du fragtest, ob ich es ausdrücken könne..... 😊

Nein, ich muss weder dem HErrn vorauslaufen noch hinterherhinken noch weder rechts noch links vom Pferd fallen.....sondern wie bisher an der Hand des HErrn gehen. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
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Genau. Es ist deine Entscheidung.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Ich bin schon längst entschieden und in der Berufung und lasse Jesus durch mich wirken. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
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Das bezweifle ich in keiner Weise.

Aber das Wort des Herrn ist klar:

Liebe Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Hast du mal gelesen, wie die Geschichte eines menschlichen Aber ausgegangen ist? ...steht bei den 12 Kundschaftern im AT. 😉

Es gibt eine ganz klare Trennlinie zwischen dem, was die Aufgabe des Menschen ist und dem was in den Bereich Gottes fällt.

Und von dem, was in den Bereich Gottes fällt, muss man die Finger lassen und nicht versuchen, das selbst zu produzieren, sondern sich darauf ver-lassen.

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Liebe Deborah,

ich stellte fest, dass das Wort des Herrn glasklar ist:

Liebe Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.

Kein Aber von mir.

Das Aber kommt doch eher von dir:

Veröffentlicht von: @deborah71

Und von dem, was in den Bereich Gottes fällt, muss man die Finger lassen und nicht versuchen, das selbst zu produzieren, sondern sich darauf ver-lassen.

Es gibt keine Trennlinie zwischen dem, was die Aufgabe Gottes ist und was die Aufgabe des Menschen ist. Der Unterschied besteht nur darin, dass Gott über alle Macht verfügt, wogegen die Macht des Menschen (und aller anderen Geschöpfe) begrenzt ist. Daraus ergibt sich nur, dass Gott noch viel mehr tun kann, als ein Mensch, aber nicht prinzipiell Anderes.

Der Bereich, den du aussparen möchtest, gehört doch ganz klar zum Leben jedes Menschen dazu. Der große Bereich der Gedanken und der geistigen Kräfte. In diesem Bereich bewegt sich jeder Mensch, die meisten allerdings unbewusst.

Gott schenkt jedem von uns geistige Kraft. Und um das noch einmal zu nennen, das Gleichnis von den Talenten zeigt, welche Folgen es hat, wenn man mit diesem Geschenk Gottes arbeitet oder nicht arbeitet.

Und dann sagte ich: es ist deine Entscheidung, wie weit du dich hier engagieren willst.

Also noch mal: Kein Aber von mir.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Kein Aber von mir.

<blockquote data-userid="0" data-postid="158580" data-mention="n.r.]Aber das Wort des Herrn ist klar:

[quote=n.r">

Veröffentlicht von: @n-r-aber-das-wort-des-herrn-ist-klar-quoten-r

Es gibt keine Trennlinie zwischen dem, was die Aufgabe Gottes ist und was die Aufgabe des Menschen ist.

Darüber solltest du nochmal nachdenken.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Darüber habe ich schon ausführlich nachgedacht.

Der Mensch ist als Ebenbild Gottes erschaffen.

Was folgerst du daraus?

Im Kleinen haben wir die gleichen Fähigkeiten wie Gott und können daher auch ähnlich wirken wie er. Und dass wir das auch tun, ist der Wille des Vaters. Jesus zeigt uns dabei als Lehrer und Meister, wie wir das erreichen können.

Wir können schöpferisch, bewahrend und erlösend tätig sein, alles unter der Leitung des Herrn.

Hast du denn diese Aspekte des Menschseins in der Nachfolge Jesu schon einmal betrachtet?

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @n-r

Darüber habe ich schon ausführlich nachgedacht.

Sieht nicht so aus. Sieht eher danach aus, dass du dein Aber trotz Zitat ignorierst. Damit ist das nicht geklärt und der Gesprächslauf beendet.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Liebe Deborah,

der Sinn meiner Aussagen ergibt sich auch ohne das Wort aber, an dem du dich jetzt hochziehst.

Es geht allerdings um dein Aber gegen das klare Gebot Jesu.

Wenn ich deinen Aussagen etwas entgegenstelle, hat das eine andere, niedrigere Relevanz, als dein Aber gegen Jesu Gebot.

Und ich habe nicht nur über das nachgedacht, was du mir anempfohlen hast, sondern habe auch die Antworten vom Herrn darauf bekommen, die ich kurz skizziert habe.

Wenn du das Gespräch beenden möchtest, weil ich zu anderen Ergebnissen komme als du, soll es für mich in Ordnung sein.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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Erst versuchst du mir dein Aber zuzuschustern und dann gehst du noch weiter drüber hinaus.

Nein danke. So nicht! Ende im Gelände.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Erst versuchst du mir dein Aber zuzuschustern und dann gehst du noch weiter drüber hinaus.

Liebe Deborah,

ich habe deinen Behauptungen etwas entgegengestellt und mich dabei auf eiin Wort unseres Herrn bezogen. Und ich habe meine Aussagen begründet.

Leider bist du darauf nicht eingegangen.

Veröffentlicht von: @deborah71

Nein danke. So nicht! Ende im Gelände.

Schade, dass du das Gespräch nun mit einem emotionalen Schlusspunkt beendest.

Anonymous antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904

Es ist kein entweder oder.

Auch ich habe eine Leitung und bin so gut wie rund um die Uhr verbunden.
Die Meditation ist ein zusätzlicher Weg. Es sind Minuten, in denen ich mich vollkommen Gott anvertraue. Fast wie ich ihm im Schlaf anvertraue.

Und, es tut mir leid, wenn aus meinen Ausführungen etwas dahin gedeutet hat, daß du es ebenso machen solltest.
Wir unterhalten uns. Und weil im ET Yoga, Meditation als
„Yoga, fernöstliche Praktiken im Lichte Jesu ..“ stand und die Erfahrung eines Mannes genannt wurden, habe ich von meiner gesprochen.

„Fernöstliche Praktiken“ in Verbindung mit „im Lichte Jesu“ zu bringen paßt eh nicht zusammen. Fernöstliche Praktiken sind fernöstliche Praktiken. Und, Entspannungsmethoden oder Übungen, die christlich durchtränkt wurden und sind, sind im Lichte Jesu. Das sind zwei getrennte Ansätze.
Wobei ich nicht weiß, ob etwas getrennt von Gott existieren kann, aber, nehmen wir es der einfachheitshalber so hin.

Ich habe aber auch darauf hingewiesen, daß nicht jede Methode für jeden geeignet ist, und daß Interessierte sich ohnehin mit der jeweiligen Kursleitung unterhalten sollte und jederzeit abbrechen, wenn ihnen unwohl sein sollte.

Es handelt sich um ein beziehungsorientiertes Gebet zwischen Beter und Gott. Sie ist geprägt von der Ausrichtung auf Jesus Christus, der „Weg, Wahrheit und Leben“ ist (Joh 14, 6).

Im kontemplativen Gebet wird die Aufmerksamkeit auf den Atemrhythmus, auf den Namen Jesus Christus, der im Atemrhythmus wiederholt wird, und auf die Beziehung zu ihm gerichtet.

Dabei unterstützt eine entsprechende Sitz- und Körperhaltung die innere Sammlung des Meditierenden.

Wer mag, kann sich anschauen, worum es geht. Hier noch ein Beispiel:

https://www.glsberlin.de/lebensschule/2.htm

Jeder muß für sich seine Methode(n) finden.
Und, du mußt nichts lesen, aber, wenn du eine ablehnende Meinung äußerst, die ich nicht nachvollziehen kann - aus eigener Erfahrung - dann schreibe ich auch, was ich darüber weiß. Mehr ist nicht.

Beste Grüße
Jour

jour antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15759
Veröffentlicht von: @deborah71

Jesus hat sie gegeben.... man kann sie nicht selbst basteln... nur dranbleiben ist wichtig.....und natürlich: in sich zu Hause sein.

Amen! und Hallelujah!

neubaugoere antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15759

Hi,

Veröffentlicht von: @n-r

Schön, wenn du schon eine Standleitung hast. Dann bist du natürlich nicht mit "uns" gemeint.

ich bin dann wohl auch mal raus aus dem "uns" ...

Vielleicht redest Du da einfach von "dir"? 😉
Denn Du sagst ja, dass deborah "schon" eine hat, das impliziert, dass evtl. Du noch keine hast? 😉 *kleinerScherz*

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 1904
Veröffentlicht von: @n-r

Danke für diese Zitate.

Danke, lieber Norbert.

Veröffentlicht von: @n-r

Die Übungen dienen vor allem dazu, sich den Bereich des geistig-seelischen bewusst zu machen. Die Wirkungen führen dann tatsächlich dahin, dass man lernt, die Gegenwart des Herrn in der eigenen Seele wahrzunehmen.

Und manchmal - so haben es andere Mit_Meditierenden gesagt - erlebt man während einer Sitzung nichts. Aber, sie sagten, daß sie sich erfrischt fühlten.

Man darf also nicht enttäuscht sein, wenn man 5 Minuten oder 15 oder 30 still gesessen hat, bittend, Gott möge einem etwas mitteilen, und nichts kommt.

Man darf sich nicht unter Druck setzen und sich nicht von Gott verlassen oder vergessen fühlen.

Die Beziehung zwischen Mensch und Gott ist eine Beziehung, die auf Liebe basiert.
Und zur Liebe gehört Respekt und Vertrauen.
Jeder darf schweigen, und doch sollte der Mensch das Vertrauen behalten: Gott hält ihn. Auch im Schweigen.
Jesus, der Mensch, hat es uns gezeigt.

Veröffentlicht von: @n-r

Das brauchte Jesus nicht zu üben, aber auf diese Weise kommunizierte er - sozusagen auf telepathischem Wege

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich verstanden habe. "Telepathisch?
Ich meine, Jesus der Mensch, hat Fragen gestellt. Hat auch stundenlang gebetet - auch schweigend? - (während seine Jünger schliefen!) und Gott gesagt:
„Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! “ (Matthäus 26,39)
Hat ihm Gott geantwortet?

Jesus sagte: Der Sohn weiß nicht, sondern allein der Vater. (Markus 13,32)

Lieben Gruß
Jour

jour antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Liebe jour,

danke für deine Antwort.

Wenn ich es richtig verstehe, meditierst du selbst auch. Darf ich fragen, welche Art von Meditation du bevorzugst? Eher das selbst- denken einer Anrufung und gleichzeitiges Achten auf Wirkungen in der Seele? Oder eher das Schweigen und Hören auf Regungen in der Seele?

Zu deiner Frage bezüglich der telepathischen Kommunikation: das ist genau das was man in der Meditation übt. Das Aussenden eines Gebets - etwa des Vater-Unser - und dann die Wahrnehmung der Kraft, die dieser Gedanke bewirkt. Dabei kann man lernen zu unterscheiden zwischen seinem eigenen Gedanken und der Antwort, die von Gott oder Christus erfolgt. Das entspricht der ersten Art von Meditation, die ich im vorigen Absatz erwähnt habe.

Als Jesus zum Vater betete: nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine!

Da wird er als Antwort eine Kraft erhalten haben, die ihn in dieser Absicht bestärkt hat.

Lg, Norbert

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71

2Mo 33,11 Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet;

Da erübrigen sich wohl weitere Worte.....Gott, unser Vater im Himmel war geistmässig in Christus....näher kan man jemandem ja nicht sein..

..und wenn wir in der Liebe bleiben, die Jesus gelehrt und vorgelebt hat sind wir in dem wahrhaftigen Gott, der in Jesus war...1. Joh 5.20

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
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2Mo 33,11 Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet;

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Da erübrigen sich wohl weitere Worte..

Ich kann leider nicht deine Gedanken lesen. Was genau möchtest du hier sagen?

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71

2Mo 33,11 Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet;

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Da erübrigen sich wohl weitere Worte..

Veröffentlicht von: @deborah71

Ich kann leider nicht deine Gedanken lesen. Was genau möchtest du hier sagen?

Jesu Worte diesbezüglich kannst du sicherlich lesen:
J

oh 6,46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

Mt 11,27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.

Joh 10,38 tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, auf dass ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich im Vater.

Joh 14,10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke.

Im Gegensatz zu Dir erkannte Johannes den Sinn dieser Worte auch Paulus und alle in und ausserhalb der Bibel die Jesus glauben.

1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.

1Joh 4,12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.

Deren Gottesvorstellung richtete sich einzig und allein an der von Jesus Christus Offenbarten. Wie steht es mir Dir?

lg lulute
Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt im wahrhaftigen Gott und dieser in ihm oder ihr...

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Lies doch mal .....
Jesaja hat Gott gesehen; Jesaja 6,5

Amos hat Gott gesehen; Amos 1,2 und Amos 9,1

Abraham hat Gott als Person gesehen vor der Beschneidung durch Zipporah

Jakob hat mit Gott gekämpft am Jabbok

Moses hat Gott auf dem Sinai gesehen

Johannes hat Gott gesehen (Offenbarung)

In Jesus sehen wir Gott den Vater....

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
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zu lang für einen Nachtrag
Joh 12,45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Mt 11,27 Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will.

Wie siehst du Jesus und den Vater heute? 1.) in der Schrift 2.) mit den Herzensaugen ...Offenbarung, Traum, Vision, Erkennen

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
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Ja, eben! Nur Jesus hat Gott gesehen.

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
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und wem Jesus es offenbaren will.

Nix unterschlagen bitte 😊

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Jesaja hat Gott gesehen; Jesaja 6,5
Amos hat Gott gesehen; Amos 1,2 und Amos 9,1
Abraham hat Gott als Person gesehen vor der Beschneidung durch Zipporah
Jakob hat mit Gott gekämpft am Jabbok
Moses hat Gott auf dem Sinai gesehen
Johannes hat Gott gesehen (Offenbarung)
In Jesus sehen wir Gott den Vater....

Mir geht es ähnlich wie "luxlucetintenebris":
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn,
der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt
. (Joh 1,18)

Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben. (Ex 33,20)
Dann ziehe ich meine Hand zurück und du wirst meinen Rücken sehen. Mein Angesicht aber kann niemand sehen.(Ex 33,23)

Will gerade essen, sonst hätte ich noch mehr zitiert.
Aber, ich denke, das reicht erst mal an Quellen?

Lieben Gruß
J😊ur

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Nachdem die Verse sich scheinbar wiedersprechen, bedürfen sie einer Interpretation.

Ich bin auf deine gespannt 😊

lg
Deborah

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
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Nachdem die Verse sich scheinbar wiedersprechen, bedürfen sie einer Interpretation.

Ich bin auf deine gespannt

Ich ziehe den Joker:

Deborah“!

J❤ur

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
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😀😀😀😀

der Joker macht gerade Urlaub bei Jesus... 🤓 😎

Du wirst also selbst deinen hübschen Kopf anstrengen müssen 😘

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
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Veröffentlicht von: @deborah71

😀😀😀😀

der Joker macht gerade Urlaub bei Jesus... 🤓 😎

Du wirst also selbst deinen hübschen Kopf anstrengen müssen 😘

*gg*

Was Johannes im Joh 1,18 meinte, ist, daß kein Mensch je Gottes wahres Wesen gesehen hat. Nur Jesus.

J😘ur

Nachtrag vom 11.03.2020 0858
„Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott sehen.“

Mt 5,8

jour antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @jour

Was Johannes im Joh 1,18 meinte, ist, daß kein Mensch je Gottes wahres Wesen gesehen hat. Nur Jesus.

..und Jesus offenbart es den Glaubenden 😊

In Seinem Licht sehen wir Das Licht, Die Liebe Des Retters

😘

deborah71 antworten
jour
 jour
(@jour)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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Was Johannes im Joh 1,18 meinte, ist, daß kein Mensch je Gottes wahres Wesen gesehen hat. Nur Jesus.

Veröffentlicht von: @deborah71

..und Jesus offenbart es den Glaubenden 😊
In Seinem Licht sehen wir Das Licht, Die Liebe Des Retters
😘

amen ❤ 😘

Nachtrag vom 11.03.2020 0936
Mystik ist die konsequente Pflege einer persönlichen Gottesbeziehung. Der Mystiker erfährt Gott als ein liebendes und auch herausforderndes Du, dem er sich in Freiheit anvertrauen kann.
Gott ist geheimnisvoll, aber nicht unheimlich; vor allem ist er eindeutig, nicht ambivalent

jour antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

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Korrektur
hey 😊,

Niemand hat den Vater (von Jesus) je gesehen...

öhm ... 😊

Matthäuse 17,1 Sechs Tage später nahm Jesus die drei Jünger Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder von Jakobus, mit sich und führte sie auf einen hohen Berg. Sonst war niemand bei ihnen. 2 Vor den Augen der Jünger ging mit Jesus eine Verwandlung vor sich: Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden strahlend weiß. 3 Und dann sahen sie auf einmal Mose und Elija bei Jesus stehen und mit ihm reden. 4 Da sagte Petrus zu Jesus: »Wie gut, dass wir hier sind, Herr! Wenn du willst, schlage ich hier drei Zelte auf, eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.« 5 Während er noch redete, erschien eine leuchtende Wolke über ihnen, und eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt. Auf ihn sollt ihr hören!«

Sie sahen ihn. Somit ist das "je" schon hinfällig, das "niemand" ebenso.

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Somit ebenso.

Wie sagt hier jemand (ein User) immer so schön: hope this helps. 😊

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Veröffentlicht von: @neubaugoere

hey 😊,

Niemand hat den Vater (von Jesus) je gesehen...

öhm ... 😊

Matthäuse 17,1 5 Während er noch redete, erschien eine leuchtende Wolke über ihnen, und eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt. Auf ihn sollt ihr hören!«

Sie sahen ihn. Somit ist das "je" schon hinfällig, das "niemand" ebenso.

1. Wenn Jesus bezeugt niemand kenne den Vater und niemand habe den Vater je gesehen, dann glaube ich nebst AN JESUS auch IHM.
2. Eine Stimme hört man....und die Stimme des Vater bezeugte DIES ist mein Sohn, auf IHN sollt ihr hören...und nicht auf Alle 3 sollt ihr hören..das sollte Dir zu denken geben.

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Somit ebenso.

Der Vater war in und aus Jesus lehrend und wirkend wie es wahrer Göttlichkeit entspricht. Trotzdem bleibt Gott, unser Vater im Himmel unsichtbar, nimmt aber geistmässig bei uns Wohnung wenn wir Jesus gehorchen.

Wenn Jesus Christus unser Herr bezeugt dass NIEMAND den allein wahren Gott gesehen hat, bezichtigst Du doch ihn der Lüge..., wenn Du fälschlicherweise behauptest es sei nicht so. Bist Du Dir dessen bewusst ?

Und wenn Du Deine Gottesvorstellung nicht nach der von Jesus Christus Offenbarten richtest, dann glaubst Du IHM sowieso nicht, dass wer ihn sieht den Vater in und aus dem Sohn wahrhaft göttlich lehren, heilen und agieren sieht.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15759

Moinsen,

"sehen" wurde gesagt und ich korrigierte, dass "ihn" sehr wohl Menschen "sahen". Ganz live und in Farbe. So unglaublich das klingt. Die Schrift bezeugt es.

Mt 11,27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.

Ist immer schwierig, eine Hälfte wegzulassen. Das tat schon Satan, als er Jesus verführen wollte in der Wüste - er ließ einfach mal das "geliebt" weg vor dem Sohn. (Matt. 4,5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels 6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab;) - Die Schrift ist immer im Zusammenhang zu verstehen. Der Sohn hat den Vater offenbart. Und allen, denen der Sohn den Vater offenbarte, kennen nun den Vater. 😊

btw. "hören" und "gehorchen" haben im Hebräischen den gleichen Wortstamm ... mit dem biblischen "hören" ist nicht nur das rein physische Hören gemeint.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Der Vater war in und aus Jesus lehrend und wirkend wie es wahrer Göttlichkeit entspricht. Trotzdem bleibt Gott, unser Vater im Himmel unsichtbar, nimmt aber geistmässig bei uns Wohnung wenn wir Jesus gehorchen.

Der Vater hat sich schon immer seiner Schöpfung mitgeteilt. Nicht erst "seit Jesus". Das nur noch zur Ergänzung. Wir hatten es gerade, der Sohn offenbarte und offenbart den Vater und hat Wohnung in uns genommen, damit wir verbunden sind und "hören" können - durch den Heiligen Geist, der ausgegossen ist auf alles Fleisch. Und weil er ausgegossen ist, hören und gehorchen wir ihm. Es ist Gnade. Kein Leistungsprinzip. Oder wie es eine Freundin so schön sagte: "Leistungsreligion" macht, um ... - Glaube macht, weil ... ==> Die Ausgangsbasis ist eine ganz andere. Der Schrift Glaubende machen/tun, weil ... sie erlöst sind, weil sie die Gnade empfangen haben, weil sie es für wahr halten, weil sie Kontakt mit dem Schöpfer haben etc. Die "Leistungsglaubenden" machen/tun, um ... damit etwas zu erreichen. Das ist keine Gnade. Das ist noch immer "Selbsterlösung" und ein Nichtverstandenhaben der Gnade in Christus Jesus.

Es ist alles bereits vollbracht.
Am Kreuz.
Es braucht nichts als Glauben.

Lieben Gruß

neubaugoere antworten


Irrwisch
Beiträge : 3570

Sei versichert..........
........Moderatoren können durchaus diffenenziert denken und auch entscheiden!

Nicht nur zwischen guten Anleitungen und Möglichkeiten der Entspannung.
Sondern auch, dass Techniken solcher ganz ohne den religiösen Hintergrund Menschen nutzen können!

irrwisch antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

hänge es mal insgesamt an, da es auf Mehreres eingeht:

Veröffentlicht von: @queequeg

Das siehst Du ganz richtig. Entspannungsmethoden wie Yoga, Autogenes Training usw. "machen" keine Ängste,

Du meinst also, dass die Menschen, die es so erlebt haben (NICHT auf mich bezogen, Info für andere Mitleser hier...), ihre Panikattacken und Geisterlebnisse unguter Art dann aufgrund anderer Dinge oder Erkankungen haben?

Veröffentlicht von: @queequeg

und sie sind auch keine Pforten, durch die sich dann das Böse schlecht.

Dieses Öffnen für Geistwelten, was ja auch beschrieben wird, und was ja auch der Sinn und Ursprung von Yoga war besser gesagt ist, das sehen andere anders.

Das kann ja kein Mediziner von außen sehen oder beurteilen.

Was da "entgeistigt" oder vom "Okkulten entfernt" dann für Übungen dabei rauskommen sollen, ist mir unglaubwürdig, da einfache Turnübungen (was stundenlang auf dem Kopf stehen oder im Schneidersitz sitzen und "omm" sagen genau so wenig ist wie manches Andere dabei) auch so gehen physiotherapeutisch und medizinsich und sportlich gesehen, das hat dann ja wie schon mal gesagt gar nichts mehr mit Yoga selber zu tun.

Die Handlungen an sich kann man ja nicht vom Eigentlichen trennen, das war und ist ja auch nie Inhalt und Ziel des Yoga.

Ich kenne vielleicht nicht Alles, aber mir wurde hier ja nur angstzuweisend und zum Psychiater schickend geantwortet und ich würde anderen das Christsein absprechen und ähnlicher Unsinn, also alles gelesen habe ich da nun nicht mehr ehrlich gesagt, weil das ja zu nichts führt und bei dem Thema weder sachlich noch hilfreich ist.

Es anders zu sehen, habe ich keinen Anhaltspunkt gefunden bisher.
Außer einem Hinweis auf "Turnübungen", die ja wie gesagt nichts mit Yoga zu tun haben dann.

Zuspruch habe ich nur im PN erhalten, wieder mal (früher schon mal und da auch mit dem Hinweis, nicht ins Forum gehen zu wollen damit).

Ach so, und (hier im Thread) von Meriadoc.

Und Orleander hat es geschafft, sachlich zu antworten.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
17 Antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 3570

Frage:
Bist du wirklich der Meinung, dass dein Eingangsstatement sachlich ist?

irrwisch antworten
Ahischa
(@ahischa)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 423

Du meinst also, dass die Menschen, die es so erlebt haben (NICHT auf mich bezogen, Info für andere Mitleser hier...), ihre Panikattacken und Geisterlebnisse unguter Art dann aufgrund anderer Dinge oder Erkankungen haben?

Ich würde dir mal so antworten, der Glaube an das personifizierte Böse hat ja eine Funktion und sicherlich steht dann auch im Vordergrund die Angst diesen „Mächten“ ein Einfallstor zu bieten. Das allerdings ist mag. Denken und das gehört entwicklungspsychologisch in eine vollkommen andere Phase der menschlichen Entwicklung.

Wir alle kennen das mag. Denken als Durchgangsphase in der Kindheit. Nicht nur schöne Vorstellungen werden Wirklichkeit, noch gravierender sind die magischen Ängste. Unter dem Bett lauert ein Monster, oder im Schrank versteckt sich ein Räuber. Dazu gesellt sich der „unsichtbare Freund“, der dem Kind in solchen, mit Angst besetzten, Situationen zur Seite steht. Die mag. Vorstellung, Dämonen könnten Christen so ohne weiteres anfallen und besetzen, spielt sich auf dem gleichen Niveau ab.

Begibt sich der erwachsene mag. denkende Gläubige in Situationen, wie z. B. einen Yogakurs, indem das gefürchtete Szenario eintreten kann, spülen sich die in der tiefsten Seele liegenden Ängste nach oben. Der Dämonenglaube dockt nämlich an ein schon bestehendes Defizit an. Bei diesem Frömmigkeitsstil kann es passieren, dass ich-dystone Regungen externalisiert warden. Die als bedrohlich empfundenen Regungen werden dem eigenen Ich aberkannt und stattdessen dämonischen Einflüssen zugeschrieben. Der “Dämon”, bringt genau das wieder zurück, tritt er durch das “Einfaltstor". Erst durch die biblischen Geschichten der Dämonen hat die Störung eine Bebilderung bekommen. Die religiöse Indoktrination der Dämonenlehren kann eine bereits bestehende Störung vertiefen. Brandgefährlich, kommt ein Sendungsbewusstsein hinzu.

Dieses Öffnen für Geistwelten, was ja auch beschrieben wird, und was ja auch der Sinn und Ursprung von Yoga war besser gesagt ist, das sehen andere anders.
Das kann ja kein Mediziner von außen sehen oder beurteilen.

Das Menschen innerhalb ihrer Frömmigkeitsstile das anders sehen, ist logisch. Es macht den Inhalt jedoch nicht realistischer.
Wobei ich mir bei deiner Aussage schon die Frage stelle, was befähigt dich im Gegensatz zu einem Mediziner, diese Vorgänge von außen zu sehen und zu beurteilen?

Was da "entgeistigt" oder vom "Okkulten entfernt" dann für Übungen dabei rauskommen sollen, ist mir unglaubwürdig,

Das kann man ja auch so stehen lassen und genau da ist die Grenze. Was du für dich selbst glaubst, oder annimmst ist ok. Dein Sendungsbewusstsein jedoch geht über die Grenzen der anderen hinweg. Der Dämonenglaube bedient sich der Angst bzw. diese wird als Mittel verwendet, um bei Menschen Schuldgefühle zu erzeugen und dadurch deren Verhalten zu manipulieren. Genau das ist der Mechanismus, der in den von dir empfohlenen Büchern angewandt wird. Die habe ich übrigens schon 1978 im Jahr ihrer Erscheinung gelesen.
Man kann Menschen nicht von etwas inhaltlich überzeugen wollen, setzt man solche Manipulationstechniken ein. Wie schon an anderer Stelle betont, empfinde ich das als verwerflich.

Lieben Gruß
Ahischa

ahischa antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 3570

Andere Beispiele
Liebe Ahischa,

Magisches Denken kenne ich auch aus Kindheit und Jugend.
So war es unmöglich, Skat zu spielen.
Weil diese Karten satanistischen Hintergrund hatten.

Sünde waren kurze Haare.
Weil in der Bibel lange Haare für Frauen Vorschrift waren.
Sektsam nur, dass sie nicht offen getragen werden durften, sondern bei Mädchen zu Zöpfen und bei Frauen zu Knoten oder Dutts " verarbeitet" wurden.

Magisches Denken finde ich auch darin, dass , sobald ich etwas tue, was offenbar sündig ist, Gott sofort straft.
Mich, meine Familie, meine Kinder.
Welch eine teuflische Theologie.

Kino, Filme,Theater waren allesamt verpönt.

Was dazu führte, dass sich Christen oft nur verstohlen ins Kino trauten und Tanzkurse weitaus christenfrei ( meiner Herkunftsgemeinderichtung) waren.
Denn tanzen war teuflisch.

In den Anfangszeiten des Fernsehens war auch dieses Gerät verboten, weil okkult.

Ein Christ einer anderen Gemeinschaft lehnte Wettervorhersagen ab mit der Begründung, dass nicht Menschen Wetter voraus sagen können, sondern Gott Herr über das Wetter sei.

Auch Schmuck war bähh, weil Tand und einer Christin nicht angemessen.

Inzwischen dürfen meine Haare sein, wie ich sie mag.
Skat spiele ich leidenschaftlich gerne.
Weiß darum, dass Gott nicht ein " Buchhalter meiner Sünden", sondern ein Ort zum Leben und zur Freiheit für mich werden durfte.
Schmuck stelle ich selbst her.
Theater, Film und Fernsehen darf ich nutzen,die ersten Genannten nutze ich aber eher weniger.

Nur tanzen, da muss ich noch dran arbeiten!

Danke für deinen Input!

Hab es gut
Inge

irrwisch antworten
Ahischa
(@ahischa)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 423

Ja, das kenne ich auch zu gut.

Das Bein, dass sich zum Tanzen regt, wird im Himmel abgesägt.........
Nicht zu vergessen die Röcke. Ein Mädchen in Hosen, undenkbar.........
Die Kinderlieder, pass auf kleines Auge, was du siehst....
Hör dir das mal an. Da steigen die "Geister" der Vergangenheit auf...😀
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_pass_auf_kleines_auge.html

Veröffentlicht von: @irrwisch

In den Anfangszeiten des Fernsehens war auch dieses Gerät verboten, weil okkult.

Ja und deshalb haben verantwortliche Christen sie in diesen großen Wohnzimmerwänden versteckt, gleich neben der integrierten Bar.....
Wenn dann die Ältesten zu Besuch kamen, wurde der Schrank schnell geschlossen und der Saft auf den Tisch gestellt.....

Ich habe als Kind dagegen schon immer rebelliert. Einen solchen Glauben konnte ich noch nie ernst nehmen, weil die Menschen, die das in der Form lebten, einfach nicht ehrlich waren. Ich glaube Kinder haben ein sehr feines Gespür dafür, wenn etwas verlogen ist.

Lieben Gruß
Ahischa (übrigens, wir müssen mal wieder eingen Kaffee trinken....)

ahischa antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 3570

Ganz unbedingt!

Veröffentlicht von: @ahischa

Lieben Gruß
Ahischa (übrigens, wir müssen mal wieder eingen Kaffee trinken....)[/quote

Wann und wo?

Auch dir liebe Grüße
Inge

irrwisch antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @ahischa

Das Bein, dass sich zum Tanzen regt, wird im Himmel abgesägt.........
Nicht zu vergessen die Röcke. Ein Mädchen in Hosen, undenkbar......

Das "falsche Abbiegen" (auch Tanzen ist heute falsch abgebogen Richtung Nackttänze, Erotikbars, usw., aber nun halt nur auf das "normale Tanzen" bezogen) in einigen Sachen belegt aber nicht die Harmlosigkeit des Yoga.

Und Menschen, die es wagen anders zu sehen und darauf aufmerksam zu machen, weil die Ursprünge nicht so harmlos sind, auf die Psychocouch zu schicken und am liebsten einweisen zu wollen, ist nicht hilfreich bei dem Thema (anderer Beitrag).

Das, was Du schreibst, ist in jeder Hinsicht irreführend.
Aber es gibt "Gott sei Dank" auch nüchterne Schreiber wie agapia, die einfach mal auflisteten was sie tun und wie sie es sehen.

Das kann man dann sehen, wie "man will", aber das nenne ich mal eine vernünftige sachliche Art damit umzugehen.
Und WENN es diese furchtbaren Angstzustände gäbe, die jedes Ding furchtsam und gruselig machen, so wie Du es mir versuchst im anderen Beitrag anzudichten (die vielen grünen Punkte der Yogaliebhaber macht es nicht wahrer!), dann wäre so eine sachliche Art bei dem Thema sicherlich hilfreicher als Dein Vorgehen hier im Thread.

Aber Andersdenkende als fanatische, dumme, Angstphobische Leute zu bezeichnen, die dann auch noch in eine Ecke gestellt werden mit allem Möglichen, das wirkt eigenartig auf mich.

Liebe Grüße
Karibu
(Guten Appetit beim Kaffee, mir schon klar, dass Du mich da nicht zu einladen würdest, mich würdest Du dann lieber einweisen ,..)

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 7690
Veröffentlicht von: @karibu20

(Guten Appetit beim Kaffee, mir schon klar, dass Du mich da nicht zu einladen würdest,

Erwartest du allen Ernstes, von Leuten, die du übelst angepöbelt und beleidigt hast, zum Kaffee eingeladen zu werden?!?
Auf welchem Planeten ist das denn üblich?

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0

zitiere mal bitte meine "Pöbeleien", ?

Ahischa schrieb mir "hast Du für Deine Angst vor bösen Mächten ..." usw., das war natürlich nur nett, immerhin unterstützt sie damit ja Deine Liebe zum Yoga.

Du verdrehst da gerade Etwas, lies noch mal alle Beiträge durch von Ahischa an mich, aber es wird Dir vermutlich nicht gelingen sie anders zu lesen als durch Deine Karibu-Brille, daher wird es Dir nicht auffallen, was an ihren Schreiben so frech ist das sie falsch redet über mich.

Und was Deine Frage angeht, selbst wenn es so wäre wie Du es darstellst und daher gerne so hättest:
Bei Jesus ist es üblich - "tut wohl denen, die Euch beleidigen".
Tat ich nicht, aber Ahischa mir, und ich habe ihr trotzdem wieder und weiterhin an sie geschrieben, aber sie hat lieber weiter Lügen über mich geschrieben (keine Beleidigungen auch was ich zitierte?), als auch nur einmal anzumerken, dass sie sich auch irren könnte.

Trinke man ruhig mit beim Käffchen, so nach Eurem Yoga und dem Tai Chi dass Du vorhin erwähntest, aber was Du daraus gerne machen möchtest hier passt trotzdem nicht.

Eure Front steht.

Ach so, aber die Zitate meines "übelst Pöbelns" hätte ich schon noch gerne, ja?
Aber erst, nachdem Du alle Posts von Ahischa an und ÜBER mich gelesen hast hier, ...

(Warum denke ich jetzt, da kommt nichts in der Richtung sondern nur erneute Angriffe und allgemeine Abschmetterungen, gepaart mit erneuten Vorwürfen ich hätte die arme Ahischa so beleidigt?).

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23518

So etwas ist z.B. eine Pöbelei/Stichelei.

(Guten Appetit beim Kaffee, mir schon klar, dass Du mich da nicht zu einladen würdest, mich würdest Du dann lieber einweisen ,..)

Das ebenso:

Veröffentlicht von: @karibu20

Trinke man ruhig mit beim Käffchen, so nach Eurem Yoga und dem Tai Chi dass Du vorhin erwähntest, aber was Du daraus gerne machen möchtest hier passt trotzdem nicht.

auch das....

Veröffentlicht von: @karibu20

(Warum denke ich jetzt, da kommt nichts in der Richtung sondern nur erneute Angriffe und allgemeine Abschmetterungen, gepaart mit erneuten Vorwürfen ich hätte die arme Ahischa so beleidigt?).

Damit kannst du in etwa eine Vorstellung davon entwickeln, was Pöbeleien sind....
Deine Posts sind ja seit gestern abend in der Anzahl noch ziemlich überschaubar.... die kannst du dann selbst daraufhin untersuchen, wo du solche Pöbeleien untergebracht hast.

Du kennst Pöbeleien auch unter dem Wort Polemik.

deborah71 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 7260

Hallo Karibu

Veröffentlicht von: @karibu20

so frech ist das sie falsch redet über mich.

Du redest falsch über Ahischa.
Oder kannst Du mir einen Beitrag zeigen, wo

Veröffentlicht von: @karibu20

"hast Du für Deine Angst vor bösen Mächten ..."

geschrieben hat?

Veröffentlicht von: @karibu20

Tat ich nicht, aber Ahischa mir, und ich habe ihr trotzdem wieder und weiterhin an sie geschrieben

Ich bin ja gespannt, ob Du ihr auch [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12743429&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]hier[/url] schreibst.

Kann ja mal vorkommen, daß man User oder Aussagen verwechselt und manches durcheinander wirft, aber bei so heftigen Anschuldigungen sollte man doch achtsamer sein, bevor man das Gesprächsklima mit seinen Privatfehden mit bestimmten Usern vergiftet.

LG
Alescha (die übrigens weder Yoga noch Tai Chi oder ähnliches macht, aber tatsächlich gerne Kaffee trinkt)

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frosch80
(@frosch80)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 837

Hej Alescha,

Veröffentlicht von: @alescha

Alescha (die übrigens weder Yoga noch Tai Chi oder ähnliches macht, aber tatsächlich gerne Kaffee trinkt)

"Die Kaffeepflanze stammt aus Afrika. Eine fromme Legende besagt, dass der islamische Prophet Mohammed die anregende Wirkung des Kaffees zuerst entdeckt habe, nachdem ihm der Engel Gabriel eine Tasse heißer, dunkler Flüssigkeit dargeboten habe.[8]" (Wikipedia "Kaffee")

Und sowas TRINKST du?????

Liebe Grüße
fr😯sch

frosch80 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 7260

Bei mir ist eh' alles zu spät. Ich bin auch schon mit einem Motorrad mit der Farbe luzifer red durch die Gegend gefahren. Solange das Teil (die Triumph meines Mannes) noch in der Garage steht, auweia.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0

Hallo Alescha!
Gerade noch gesehen (auf der Startseite war ein neuer Beitrag angezeigt für diesen Thread), denn eigentlich bin ich hier schon raus, zumindest ist er jetzt wie alle alten Threads von vor 2 Wochen von meiner Liste.
Beinahe hätte ich Deinen Beitrag eh ignoriert, weil ich mal wieder kurz aber nur diesmal "Ahischa" und "Alescha" verwechselt habe! 😊

Du hast Recht, sorry dafür an Ahischa und alle die mitgelesen haben, der Satz in genau dieser Weise wie zitiert ist nun tatsächlich von Anyway gewesen, nicht von Ahischa!

Aber nur, was die Wortzusammenstellung in dieser Weise mit dem von Dir nicht zitierten Teil "einen guten Seelsorger oder Psych..." angeht.

Alles andere steht in ihren Beiträgen hier im Thread (leichter zu finden vermutlich überwiegend durch die inzwischen zahlreichen grünen Punkte !?!), das werde ich nun nicht alle heraussuchen und abkopieren.
Sie hat da meine Verbesserungen und Gegenantworten, dass ich keine Ängste habe, nicht geglaubt, sondern ist stets auf dieser Schiene weiter gefahren und hat es erneut betont und ausgelegt und ausgesagt, das war nicht gerade fragend sondern schon sehr unterschiebend.
Und sie hat es bei einer Erzählung - die ich sogar extra gleich was das angeht richtig ergänzte - über meinen erwachsenen Sohn ebenfalls getan.

Damit soll es aber dann "gut sein" hier.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 7260
Veröffentlicht von: @karibu20

Du hast Recht, sorry dafür an Ahischa und alle die mitgelesen haben, der Satz in genau dieser Weise wie zitiert ist nun tatsächlich von Anyway gewesen, nicht von Ahischa!

Wäre es nicht besser, das auch dort anzuhängen, wo es hingehört? 🤨

alescha antworten
Ahischa
(@ahischa)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 423
Veröffentlicht von: @karibu20

Das "falsche Abbiegen" (auch Tanzen ist heute falsch abgebogen

Wer tanzen kann, hat Lebensfreude, ist in Kontakt mit sich und seinem Körper. Sinnlichkeit ist ist nicht verwerflich. Für mich ist da ein verzerrte Verhältnis zur Wahrhaftigkeit, Falschaussagen usw. weitaus verwerflicher, denn im Miteinander trägt das nicht zur Vertrauensbildung bei. Im Gegenteil. Wo kein Vertrauen ist, schafft man Masken, man entzieht sich die Basis für ein gutes Miteinander.

Veröffentlicht von: @karibu20

Und Menschen, die es wagen anders zu sehen und darauf aufmerksam zu machen, weil die Ursprünge nicht so harmlos sind, auf die Psychocouch zu schicken und am liebsten einweisen zu wollen, ist nicht hilfreich

Ich kann mich nicht entsinnen, dass dich hier jemand auf die Couch verwiesen hätte. Doch wenn das so war, kannst du das sicherlich mit einem Link belegen. Ich würde das gerne lesen.

Veröffentlicht von: @karibu20

Guten Appetit beim Kaffee, mir schon klar, dass Du mich da nicht zu einladen würdest, mich würdest Du dann lieber einweisen ,

Weißt du, meine Freizeit ist sehr begrenzt. Ich treffe mich durchaus mit Menschen, die andere Auffassungen als ich haben und darüber hinaus mag ich sie auch. Unterschiedliche Auffassungen tun dem keinen Abbruch. Allerdings schaue ich schon sehr genau, wem ich meine Freizeit schenke. Menschen, die so aggressiv sind, dass ich Sorge um mich haben müsste, gehören sicherlich nicht dazu. Da passt ein zwangloses Kaffeetrinken nun wirklich nicht. Ich schaue da schon, was mir gut tut und was nicht.

Ahischa

ahischa antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0

Die Frage war an Orleander, habe ich vergessen zu markieren.

Anonymous antworten
Ahischa
(@ahischa)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 423

Bitte hilf mir...
..... dich zu verstehen........

Du schreibst:

hänge es mal insgesamt an, da es auf Mehreres eingeht:

Du eröffnest ein Thema zu allgemeinen Diskussion. Das ist der Sinn eines Diskussonsforums. Dann aber entziehst du dich an den Stellen der Diskussion, wo deiner Meinung widersprochen wird. Eine inhaltliche Auseinandersetzung lässt du gar nicht zu und jetzt meinst du offensichtlich, Sprechverbote einsetzen zu können. Innerhalb einer solchen Diskussion wirst du damit leben müssen, dass User da antworten und auch so antworten, wie es ihnen beliebt. Wünscht du das nicht, sollte doch vorab die Überlegung getroffen werden, ob es Sinn für dich macht, eine solches Thema zu eröffnen. Offensichtlich hast du den Hintergrund eines Diskussionsforums nicht wirklich verstanden................. Würde helfen, mal drüber nachzudenken, oder aber die Diskussionteilnehmer mal darüber aufzuklären, was du eigentlich wirklich möchtest!

Lieben Gruß
Ahischa

ahischa antworten


Ungehorsam
Beiträge : 3336

aber PN darf ich hier nicht bloßtreten.

Dann schreib doch mal eine. Du machst es einem aber wirklich nicht leicht.

ungehorsam antworten
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