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zufrieden erfreut glücklich

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Anonymous
 Anonymous
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Wahrlich, er hat unsere Trauer getragen und unsere Sorgen getragen; und doch schätzten wir ihn als geschlagen, von Gott geschlagen und geplagt.

Und jetzt sind wir unbeschwert fröhlich befriedigt satt überzeugt froh heil unversehrt freudig lustig unverletzt erregt munter euphorisch gesund überglücklich glückselig einverstanden wunschlos zufriedengestellt mutig unverdrossen stolz ermutigt ausgelassen gutgelaunt entzückt hocherfreut.

Lutherbibel 1912
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53

Das halte ich für ein rechtes Jesuszeugnis im neuen Testament!

Menea

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260 Antworten
Anonymous
 Anonymous
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Fakt ihres Lebens.~Gib mir den Sohn !
Ein schwieriges Gesprächsfeld aber ein leichtes Dasein hat,
wer Christus kennt als Weg, die Wahrheit und das Leben.

Ganz viele Gespräche, nach der Predigt von Jes. oder dem "Es ist vollbracht", beim Kirchenkaffee oder wenn der eine den anderen auf die Seite nimmt, haben den Inhalt,
das es der Person schlecht geht, und sie nicht weiß,
warum sie es nicht von Gott bekommt, wenn doch alles so schön ist, so "vollbracht".
Aber der Inhalt der Gespräche hat natürlich nicht diesen Bezug zum Inhalt.
Sondern im Gegenteil.
Die Leidende Person sieht das Vollbrachte gar nicht, hörte gar nicht die Predigt, trotz Ohren am Körper.
Dann erzählen sie von "das gibt es so doch gar nicht".
Und dann wird ihnen zugesprochen, das sie geliebt sind. Das ist schön.
Kommt aber nicht an, im Gegenteil, sie schauen dich an, als ob sie ignoriert wurden mit ihrem Schmerz.

Einmal hörte ich, wie jemand zu ihnen sagte, das sie noch in der Knechtschaft sind.
Das wollten sie aber dann auch nicht sein, weil sie sich doch bekehrt, wiedergeboren sind und Frei durch Jesus.
Sie wollten nicht auf ihre Gefühle schauen, auf ihren Zustand, sondern, wie sie sagten:
"wir sollen doch auf das Kreuz schauen, es ist doch alles vollbracht. Christus ist doch der Mittelpunkt".
Auf einmal wiederholen sie die Predigt doch, und sehr exakt.

Und ich dachte: Wer lügt sich da selbst was in die Tasche?
In einem Podcast gibt es eine Rubrik. "Der Fakt über mich!"
(Kein Podcast über Christus oder Religion)
https://www.youtube.com/channel/UCkGx_IgW90Jq3T5GPbi9PoA/videos

Und ihre Art der Selbstreflektion ist ungewöhnlich dran am Fakt ihres Lebens.

Ich begann den Tread mit den Fakten des Lebens ins Christus:

Veröffentlicht von: @m-poepping

unbeschwert fröhlich befriedigt satt überzeugt froh heil unversehrt freudig lustig unverletzt erregt munter euphorisch gesund überglücklich glückselig einverstanden wunschlos zufriedengestellt mutig unverdrossen stolz ermutigt ausgelassen gutgelaunt entzückt hocherfreut.

Lutherbibel 1912
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53

Das halte ich für ein rechtes Jesuszeugnis im neuen Testament!

Dort, wo ich selbst dieses Zeugnis nicht habe, will ich mich nicht in psychologisierendes Gehabe flüchten und die Medaille einseit betrachten und davon so sagen, als ob ich es hätte.

Ich betrachte mein Sein. Und wo ich fehle, als Wesen, als Person, da rede ich mir nicht den Himmel ein, als mein!

Es ist sein Himmel, seine Erlösung (nicht das Gott Erlösung braucht).
Aber Gott braucht Erlösung für mich. Selbst wenn ich fühle, das es mit mir ach doch so super gut steht, weil ich begabt und gesegnet wirke mit des Geistesgaben.

Jemand sagte mal: Bietet Gott mir alle Gaben an, ich würde ablehnen und fr(s) agen: "Behalte alles, aber gib mir den Sohn!"

Menea

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215 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Welches der gefühlten 1000 videos meinst du denn?

Veröffentlicht von: @m-poepping

Jemand sagte mal: Bietet Gott mir alle Gaben an, ich würde ablehnen und fr(s) agen: "Behalte alles, aber gib mir den Sohn!"

Hast du den Sohn denn nicht bzw. hat der Sohn dich nicht?

Der Sohn ist der Geber, der Täufer in Geist und Feuer.....sagt schon Johannes der Taufer. 😊

lg
Deborah71

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Welches der gefühlten 1000 videos meinst du denn?

Die Rubrik "Fakt" ist fester Bestandteil jeder Folge der Damen.

Äußerst lustige Gesprächsform.
lg
Menea

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Aha...

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

der Segen des Zornes Gottes!
1.Johannes 5:12 Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer ...
https://bibeltext.com/1_john/5-12.htm
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Früher dachte ich, das es eine ungemütliche Bibelstelle ist.
Heute freue ich mich, das der Zorn Gottes über mir bleibt,
bis ich den Sohn habe.

So verstehe ich, seine Liebe endlich klar und deutlich!

lg.
Menea

Nachtrag vom 12.01.2019 0101
und damit meine ich keinen Gott,
der mich ausschimpft.
Sondern einen Gott, der mir meine Verlorenheit,
eigenständig einen Stand zu haben.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Übrigens, der Segen des Zornes Gottes ist
sein Aufzeigen
des fehlends der Liebe Gottes konkret in
meinem Leben.

Und ich denke, der Mensch spricht sich Seine Gnade nicht
durch andere Menschen oder sich selbst zu. (Bonhöfer)

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @m-poepping

Und ich denke, der Mensch spricht sich Seine Gnade nicht
durch andere Menschen oder sich selbst zu. (Bonhöfer)

Die Gnade geht von Gott aus zum Menschen. Der Mensch ist der Empfänger, wenn der Glaube im Herzen zündet.

Der Mensch kann sich aber selbst im Weg stehen und die Gnade nicht annehmen. Dann steht er sich auch im Weg und kommt nicht in die Nachfolge.

Dazu schreibt Bonhoeffer etwas zu billiger und teurer Gnade in diesem interessanten Artikel:
https://www.theologiestudierende.de/2017/04/27/bonhoeffers-unterscheidung-zwischen-billiger-und-teurer-gnade/

Gnade gilt einem persönlich, dient aber keinem Egotrip.

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @m-poepping

1.Johannes 5:12 Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer ...
https://bibeltext.com/1_john/5-12.htm
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Der Heilige Geist überführt von Unglauben... dass sie (wer auch immer) nicht an Jesus glauben. Joh 16, 8 und bewirkt die Umkehr im Herzen. Apg 2.

Die Zusage Gottes in der Schrift kann lebendig werden und im Herzen ankommen, begriffen und ergriffen werden....

So stellt ER dir die Frage: glaubst du, dass Ich, Jesus, auch für dich ganz persönlich gestorben und auferstanden bin und dich erkauft habe durch meine Hingabe am Kreuz?

1. Tim 2, 5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
6 der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit.

Veröffentlicht von: @m-poepping

Früher dachte ich, das es eine ungemütliche Bibelstelle ist.
Heute freue ich mich, das der Zorn Gottes über mir bleibt,
bis ich den Sohn habe.

Daraus verstehe ich, dass ER dich zieht.... und auf dein Ja zu Ihm wartet. Es ist wie bei einer Hochzeit: beide Ehepartner bezeugen ihr Ja zueinander. Ja, ich will.

Wenn Jesus als HErr und Heiland in ein Herz eingezogen ist, dann ist nichts mehr so wie vorher. Dann kann man auch nicht mehr so leben, wie vorher.

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @deborah71

Wenn Jesus als HErr und Heiland in ein Herz eingezogen ist, dann ist nichts mehr so wie vorher. Dann kann man auch nicht mehr so leben, wie vorher.

So isses, das bezeuge ich.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich meine das anzustreben (anders zu leben) zur Ehre Gottes sollte man sich stets die erforderliche Weisheit und Kraft im Gebet holen.

Ja und es schenkt gaaanz viel Wohlbefinden ...

gelobt sei der Name des Herrn.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @deborah71

Dann kann man auch nicht mehr so leben, wie vorher.

Das ist so eine Aussage, die ich nie verstanden habe.
Ich habe das oft gehört von Menschen, die nicht "von Haus aus" Christen sind, sondern sich irgendwann im Lauf ihres Lebens bekehrt haben.
Wenn man vor seinem Bekehrungserlebnis sein Geld mit Drogenhandel verdient hat oder ähnlich üble Dinge getrieben hat, macht eine solche Aussage ja Sinn - aber bei Menschen, die ein ganz normales, durchaus anständiges Leben geführt haben?
Genau das tun - so weit ich weiß - meine nichtchristlichen Familienangehörigen, Freunde und Bekannten.
Falls sie (wieder) in die Kirche eintreten würden, müssten sie gar nicht viel an ihrem Leben ändern.
Es würde sich - falls ich irgendwann, aus welchen Gründen auch immer, mich vom christlichen Glauben abwenden sollte - umgekehrt auch an meinem Leben nicht allzu viel ändern.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das ist so eine Aussage, die ich nie verstanden habe.
Ich habe das oft gehört von Menschen, die nicht "von Haus aus" Christen sind, sondern sich irgendwann im Lauf ihres Lebens bekehrt haben.

Ich versuche mal, dir mein Empfinden zu beschreiben.

Plötzlich ist jemand da, anwesend, präsent, wahrnehmbar, wenn auch nicht sichtbar. Alles im Leben steht auf einmal in Beziehung zu Ihm. Da ist eine Freude.....endlich gefunden worden zu sein und gefunden zu haben..... zu Hause zu sein...

Das hat erstmal gar nichts mit ungutem oder unanständigem Verhalten zu tun, falls man das vorher hatte.

😊

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @deborah71

Ich versuche mal, dir mein Empfinden zu beschreiben.

Danke, dass du dein Erleben hier mit uns/mir teilst. Glaub mir, ich weiß das zu würdigen. Es freut mich sehr für dich.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Gern geschehen 😊

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @suzanne62

Genau das tun - so weit ich weiß - meine nichtchristlichen Familienangehörigen, Freunde und Bekannten.

Würde sich denn für sie nach Deinem Glauben so gar nichts ändern? Wirklich nicht?

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Würde sich denn für sie nach Deinem Glauben so gar nichts ändern? Wirklich nicht?

Nicht allzu viel - ich schrieb ja, dass sie ein Leben führen, für das auch Christen sich nicht schämen müssten.
Wenn ich in den vielen Jahren meines Christseins und durch die Kontakte zu "Erleuchteten" diverser spiritueller und religiöser Wege eines gelernt habe, dann dies: der Grad der Spiritualität, Frömmigkeit und Rechtgläubigkeit sagt überhaupt nichts über die sozialen und zwischenmenschlichen Kompetenzen eines Menschen.

suzanne62 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Wer ist dann Gott für Dich und was tat er für Dich?
Was für ein VErhältnis habt Ihr? Darf er sich einreihen in Deine Planungen und Teil sein wie auch vielleicht Essen machen, Spazieren gehen und Yogaübungen?

Wer ist Gott für Dich?
Mittel zum Zweck?

Ich frage ganz ernsthaft. Denn ich sehe von eben der anderen Seite und frage, ist Dir wirklich nicht bewußt, was Jesus getan hat und wie riesig sein Werk und seine Liebe ist, ohne die Du ein nichts bist? Ein guter Mensch, ja ... humanistisch ... supi, aber das rettet nicht. Was ist mit dem Ewigkeitsgedanken? Denkst Du den nie? Was ist mit der Liebe? dem Geliebtsein/-werden - denkst Du das nie?

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wer ist Gott für Dich?
Mittel zum Zweck?

Nö, wirklich nicht. Ich spanne ihn nicht für meine Zwecke ein.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wer ist dann Gott für Dich und was tat er für Dich?
Was für ein VErhältnis habt Ihr?

Das ist Privatsache. Würde ich, wenn überhaupt, nur mit Vertrauenspersonen besprechen.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ein guter Mensch, ja ... humanistisch ... supi, aber das rettet nicht.

Einem Gott, vor dem man "gerettet" werden muss, könnte ich niemals vertrauen. Das geht nach meiner Logik nicht zusammen.

suzanne62 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

oh verstehe ... Du scheinst nicht den gleichen Gott zu kennen ...
Verzeih ...

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Du scheinst nicht den gleichen Gott zu kennen ...

Keine Ahnung, woraus du das lesen willst.
Ist mir aber auch egal.
Was ich glaube und wie ich meinen Glauben lebe, muss ich ja nicht vor dir rechtfertigen.

suzanne62 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

sagt ja auch keiner ...

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @neubaugoere

sagt ja auch keiner ...

Habe gerade meinen Beitrag an dich noch mal gelesen und finde jetzt, dass ich dich nicht hätte so anblaffen dürfen. Tut mir wirklich leid.

Eigentlich gehe ich schon davon aus, dass wir an denselben Gott glauben.

Es ist nur so, dass ich nun mal so gar keine "Antenne" für Mystisches/Spirituelles habe und es bei mir immer eine "Kopfsache" bleiben wird. Ein Erleuchtungs- oder Bekehrungserlebnis liegt außerhalb meiner Möglichkeiten.

Das könnte man bedauern oder aber man findet sich damit ab, dass nun mal ist wie man ist.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Es ist nur so, dass ich nun mal so gar keine "Antenne" für Mystisches/Spirituelles habe und es bei mir immer eine "Kopfsache" bleiben wird. Ein Erleuchtungs- oder Bekehrungserlebnis liegt außerhalb meiner Möglichkeiten.

Das könnte man bedauern oder aber man findet sich damit ab, dass nun mal ist wie man ist.

Bloß gut, dass wir zu Gott so kommen dürfen wie wir sind.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

Bloß gut, dass wir zu Gott so kommen dürfen wie wir sind.

Kommt nicht so sehr oft vor, dass ich dir zustimme - aber wo du recht hast, hast du recht.😊

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @suzanne62

Es ist nur so, dass ich nun mal so gar keine "Antenne" für Mystisches/Spirituelles habe und es bei mir immer eine "Kopfsache" bleiben wird. Ein Erleuchtungs- oder Bekehrungserlebnis liegt außerhalb meiner Möglichkeiten.

Danke für deine persönliche Darstellung 😊

So schnell wird Eigenes so-gestrickt-sein auf jemand anderen übertragen in dem Wunsch, verstanden und angenommen zu werden und es entstehen Abstoßungsreaktionen, die nicht sein müssten.

Und da kommen Christen, die stärker in der spirituellen Empfindungs- und Wahrnehmungswelt unterwegs sind mit ihrer großen Antenne dafür, schon eher ein Überschwemmungsgefühl auslösend rüber. Und sie fragen sich, wie kann der andere das nicht wahrnehmen?

Der Überschwemmte neigt dann wohl leichter zu einer Abwehrreaktion, weil es bei ihm nicht landen kann... so wie du schreibst, dass er keine Antenne dafür hat.

Ich vermute trotzdem, dass du dich auch nicht nur in den Gebetszeiten wohl und nah fühlst unserem Gott.... warm und geborgen. Vermute ich richtig?

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @deborah71

Danke für deine persönliche Darstellung 😊

Danke dir dafür, dass du sie lesen und beantworten kannst, ohne draufzuknüppeln. Ist ja leider nicht selbstverständlich.

Veröffentlicht von: @deborah71

Ich vermute trotzdem, dass du dich auch nicht nur in den Gebetszeiten wohl und nah fühlst unserem Gott.... warm und geborgen. Vermute ich richtig?

Völlig richtig.
Dass ich diese "geistige Welt" nicht wahrnehme, muss ja nicht notendigerweise heißen, dass sie nicht existiert - ich kann das nicht abschließend beurteilen und mag mich dazu auch nicht nötigen lassen.

suzanne62 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @suzanne62

Habe gerade meinen Beitrag an dich noch mal gelesen und finde jetzt, dass ich dich nicht hätte so anblaffen dürfen. Tut mir wirklich leid.

Alles gut. 😊 Schon vergessen ...

Veröffentlicht von: @suzanne62

Eigentlich gehe ich schon davon aus, dass wir an denselben Gott glauben.

Weißt Du, ich überlege eben - und das gebe ich eben genau an Dich weiter -, wenn Gott aus Deinem Leben "verschwinden" würde und es würde alles so bleiben wie bisher, dann geht es doch nur darum, irgendwelchen Lehren zu folgen und "ein guter Mensch zu sein". Richtig? Und dann frage ich mich: Soll das genau "an Gott glauben" sein? Für mich klingt das nicht nach: ich kenne Gott und bin mir bewusst, was er für mich getan hat ... für mich klingt das nicht nach einer persönlichen Verbindung, nach Beziehung. Für mich klingt das - entschuldige - "tot", so ohne Leben, ohne sein Leben. Und an der Stelle rührt es mich, von diesem Gott zu erzählen, denn er ist nicht tot, er lebt und ist persönlich erfahrbar. Es geht mir dabei nicht um "ich fühl mich gut, wenn ich bete" oder sowas. Wenn es uns gut geht, glauben viele an Gott. Wenn es ihnen schlecht geht, isser dann plötzlich nicht mehr da. Wie viel davon Glauben ist und wie viel Übertragung (des eigenen Vaterbildes möglicherweise auf Gott), entzieht sich meiner Kenntnis. Gott ist nie da, wenn es mir scheiße geht (weil Vater nie da war, wenn es mir scheiße ging und sich gar nicht für mich interessierte - gestörte Vaterbeziehung). Ist nur ein Beispiel, hat jetzt mit Dir nichts zu tun *klarstell*. Ich will nur meine Denke ein bisschen aufdröseln und transparent machen.

Mein Leben änderte sich von Grund auf. Nicht von einem Moment auf den nächsten, aber wenn ich die 14 Jahre zurückblicke, bin ich heute ein komplett anderer Mensch als vorher. Und ich weiß, warum das so ist. Deshalb ist meine Verwunderung (okay, ein bisschen Entsetzen ist schon dabei) so riesig, dass das ein anderer, der da sagt, er glaubt an diesen Gott, nicht sieht, nicht kennt ... Derjenige, der mir damals von diesem, seinem Gott erzählt hat und "diesem Jesus", ist mit Gott aufgewachsen, ist Sohn eines Pastorenehepaares. Und doch habe ich bei ihm genau den Gott gefunden, den ich heute kenne. Er hatte andere Probleme als ich, okay, er hatte ein anderes Leben als ich, okay, aber er sah den gleichen Gott und tut es noch.

In meiner Gemeinde sagen mir einige Geschwister, "wir sind halt nicht so gefühlvoll wie du". Sorry, aber da muss ich lachen. Oder auch weinen, weil es so traurig ist. Gefühlvoll? Voller Gefühl? Das sind wir alle. Wir sind alle gleich geschaffen von Gott. Mit Gefühlen hat das nichts zu tun.

Veröffentlicht von: @suzanne62

oder aber man findet sich damit ab, dass nun mal ist wie man ist.

Ich für mich könnte das nicht, wenn ich weiß, da gibt es mehr (bei Gott). Was ich von diesem Gott bisher erhalten habe ist so großartig, dass ich immer zugreifen werde, wenn ich weiß, er hat noch mehr. Eine Haltung des Abfindens "riecht" für mich nach Aufgeben und hat so gar nichts von dem Leben in sich, das von Gott geschenkt wird, volle Kanne sogar, mit vollen Händen und aus einer nie endenden Quelle. Dann suche ich danach, was da "im Kanal" steckt, das den "Fluss" zu mir behindert. Und auch dabei hilft mir Gott höchstpersönlich.

Grüßle

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @neubaugoere

"ich fühl mich gut, wenn ich bete" oder sowas. Wenn es uns gut geht, glauben viele an Gott. Wenn es ihnen schlecht geht, isser dann plötzlich nicht mehr da

Das gibt es aber auch umgekehrt: "Not lehrt beten" sagt ein altes Sprichwort - schade nur, wenn das Beten, sobald die Not vorbei ist, wieder verlernt wird.
Für mich hat Glaube nichts mit meinen persönlichen Befindlichkeiten zu tun.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

ich kenne Gott und bin mir bewusst, was er für mich getan hat

Das kann ich guten Gewissens von mir sagen.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Für mich klingt das - entschuldige - "tot", so ohne Leben, ohne sein Leben.

Jakobus hält Glauben ohne Werke für toten Glauben. Das ist etwas, was ich gut nachvollziehen kann.
Mit dem, was du mir hier nahezubringen versuchst, kann ich nichts anfangen.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Eine Haltung des Abfindens "riecht" für mich nach Aufgeben und hat so gar nichts von dem Leben in sich,

Erstaunlich - wir kennen uns nicht mal persönlich, aber du meinst, sagen zu können, dass ich "kein Leben in mir" habe?
Eine Haltung des Abfindens riecht für mich nach Realismus und vernünftiger Selbsterkenntnis. Beides keine Eigenschaften, für die ich mich schäme - warum sollte ich.
Und für das ebenso anstrengende wie nutzlose Bemühen, jemand anders sein zu wollen, bin ich schlicht zu alt.

suzanne62 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806

Für mich bedeutet Glaube:
- Zuversicht in schwierigen Situationen, weil ich weiß, der ist für mich, der alles in Händen hat
- Freude in scheinbar freudlosen Situationen, weil der Freudenmeister in mir wohnt
- Leitung, wenn ich den Weg nicht weiß
- uvm.

Würde Jesus aus meinem Leben schwinden - ich kann's mir nicht vorstellen, denn Jesus ist mein Leben. Zu leben ist für mich Christus.
Der Psalmist erklärt das in seiner vollen Auswirkung: Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Und für das ebenso anstrengende wie nutzlose Bemühen, jemand anders sein zu wollen, bin ich schlicht zu alt.

Darum geht's ja auch überhaupt nicht. Es geht darum, ein Geschenk anzunehmen, welches längst bereitliegt - für jeden von uns. Nicht ich muss mich bemühen jemand anders sein zu wollen, das tut Jesus in mir.

turmfalke1 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Es geht darum, ein Geschenk anzunehmen, welches längst bereitliegt - für jeden von uns. Nicht ich muss mich bemühen jemand anders sein zu wollen, das tut Jesus in mir.

Und worin sollte dieses "Geschenk" bestehen? Jemand zu werden, der dir und Neubaugöre genehm ist?

Durch die Taufe gehöre ich Christus an, und durch die Firmung habe ich den Heiligen Geist empfangen.Das genügt.
Eine besondere "Antenne" für das "Übernatürliche" habe ich dadurch nicht erworben und werde ich nie haben.
Wenn einigen User mein Glaube nicht gut genug - nun, damit kann ich gut leben. Wir kennen uns ja nicht mal.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das genügt.

Aus marketing-technischer Sicht ist das für den Verkäufer und Hersteller nicht befriedigend. Sind keine Bedürnisse vorhanden, werden sie geweckt.

Du magst zwar ein Smartphone haben, mit dem du telefonieren kannst, aber hast du auch 64 GB Speicher und eine hochauflösende 16 MegaPixel Kamera?

Das neuste Model steht schon in den Regalen für 1 EUR*.

*: Bei 24 monatiger Vertragslaufzeit

Nachtrag vom 19.01.2019 0304
Ups, aus Versehen hier geschrieben - Mod bitte loeschen.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @lombard2

Ups, aus Versehen hier geschrieben - Mod bitte loeschen.

Och nö. Wäre schade - es passt doch.

PS.: Lange nichts mehr von dir gelesen. Schön, dass du wieder da bist.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das Geschenk ist Gottes Gnade und besteht darin, dass wir erlöst sind, weil Christus für uns starb. Dass wir erlöst sind, unterliegt allerdings einer Bedingung: an Christus zu glauben.
Du glaubst an Jesus und beziehst ihn in deinen Alltag ein. Du richtest dich nach seinem Wort aus. Das heißt, du hälst dieses Geschenk längst in deinen Händen.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Hättest Du auch keine Veränderung, wenn Gott heute aus Deinem Leben verschwinden würde? Darum ging es ursprünglich hier, wenn ich nicht ganz irre. Ich kann es meinerseits gar nicht verstehen, aber auf die Frage, wer Gott für sie ist, möchte sie nicht antworten. Ist auch ihr gutes Recht. Wie siehts bei Dir aus? Täte sich auch bei Dir nichts verändern?

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Verschwände Gott aus meinem Leben, dann wäre meine Lebensgrundlage weg. Der, der mich schuf, der mich zum Leben erweckte, der meine Schuld auf sich nahm, der mich erlöste, der mir Vater, Bruder, Lehrer, Freund und Geliebter ist (so jedenfalls lehrt es die Bibel und so erlebe ich es tagtäglich), soll auf einmal nicht mehr da sein? Nein, das geht gar nicht!

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Verstehst Du, wenn ich irritiert bin, wenn jemand sagt, es mache keinen Unterschied?

neubaugoere antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @suzanne62

Und worin sollte dieses "Geschenk" bestehen? Jemand zu werden, der dir und Neubaugöre genehm ist?

Es geht darum, Gott genehm zu sein. Menschliche Ansichten spielen dabei gar keine Rolle.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Durch die Taufe gehöre ich Christus an, und durch die Firmung habe ich den Heiligen Geist empfangen.Das genügt.

Wenn Du den Heiligen Geist hast, ist's ja sehr gut für Dich.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @neubaugoere

oh verstehe ... Du scheinst nicht den gleichen Gott zu kennen ...
Verzeih ...

Wer bist du, dass du anderen Christen so von oben herab unterstellen kannst, sie würden Gott nicht kennen? Weißt du denn so viel über Gott, dass du solche Urteile treffen kannst?

Wenn Jesus uns rät, unseren Mitmenschen demütig und liebevoll zu begegnen, warum tust du nicht, was er sagt?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Gott müsste doch nicht nach menschlicher Logik sein. Andererseits- Ein Gott der es nicht nötig hat zu retten und es daher auch keinen Grund zur Rettung ging - und trotzdem diese Scheisse hier dann ohne triftigen Grund so lässt wie sie ist- das wäre für mich nicht nachvollziehbar.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @eddie78

und trotzdem diese Scheisse hier dann ohne triftigen Grund so lässt wie sie ist- das wäre für mich nicht nachvollziehbar.

Na ja, er hat uns Menschen mit einem freien Willen geschaffen. Den respektiert er - leider auch bei ganz miesen Typen.
Muss man nicht gut finden, ist aber nun mal so.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Einem Gott, vor dem man "gerettet" werden muss, könnte ich niemals vertrauen. Das geht nach meiner Logik nicht zusammen.

Das interessiert mich! "Gerettet" hat bei dir eine andere bedeutung, wenn es in Bibeltexten vorkommt!

Menea
*Interessiert!

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

na es scheint zumindest nichts zu passieren beim "gerettet werden" ...

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @suzanne62

Einem Gott, vor dem man "gerettet" werden muss,

wieso vor?

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @deborah71

wieso vor?

Gut Frage. Nun, ich glaube nicht, dass ich vor Gott gerettet werden muss, denn das würde ja heißen, dass er mir etwas Übles will.
Das glaube ich aber nicht.

Die Erfahrung von ihm gerettet zu werden dagegen kenne ich durchaus.
Manche Beiträge lesen sich für mich jedoch so, als sei es nicht erlaubt, ein eigenes Leben zu führen, wenn man sich nicht Gottes Zorn zuziehen will. Vielleicht bin ich aber auch manchmal einfach zu blond um zu verstehen, was gemeint ist...

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Ja, mich hatte das vor irritiert. Daher frug ich nach.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Die Erfahrung von ihm gerettet zu werden dagegen kenne ich durchaus.
Manche Beiträge lesen sich für mich jedoch so, als sei es nicht erlaubt, ein eigenes Leben zu führen, wenn man sich nicht Gottes Zorn zuziehen will. Vielleicht bin ich aber auch manchmal einfach zu blond um zu verstehen, was gemeint ist...

Das versuche ich mal aufzuschlüsseln.... und da sehe ich zwei verschiedene Situationen des von ihm gerettet zu werden:

a) von ihm gerettet zu werden durch Jesu Werk am Kreuz als Basiserfahrung des Christenlebens aus Glauben und sich dann gerettet zu wissen
b) von ihm gerettet zu werden in bestimmten Situationen, in denen man seine Hilfe erfährt

Wenn nun einer nach a) fragt und der andere b) versteht oder umgekehrt, dann sind die Mißverständnisse schon da.

a) wäre die Beendigung des Zustandes als Leben unter dem Getrenntsein von Gott (des Lebens der Rebellion gegen Gott, ein eigensinniges Leben, was manchmal verkürzt als eigenes Leben ausgedrückt wird) und das Versetzt sein in das Reich des Sohnes seiner Liebe.

Nun lebt man nicht mehr rebellionsbestimmt, sondern Jesusbestimmt seine eigene Lebensführung, denn Jesus macht mehr und mehr frei von Fremdbestimmtheit durch alte Prägungen, Verletzungen, festlegenden Gedanken, dominanten Menschen, aussaugenden Menschen usw.....

Gal 2,19 meine Fassung:
19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt,
20 und nicht mehr lebe ich(rebellisches ich), sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch(Körper) lebe, lebe ich(neues Ich) im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

Also ganz einfach.. bewusstes Christenleben 😊

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535

Was für ein toller, erhellender Beitrag - ganz ❤lichen Dank dafür!
Wenn du hier wohnen würdest, würde ich dich jetzt zu nem Eis einladen - aber wer weiß, vielleicht ergibt sich das irgendwann mal.....
Ich kenne sowohl a) als auch b).
"Deine Last ist leicht und das Joch, das du denen auflegst, die dir angehören, drückt nicht" heißt es in einer der Orationen zur Laudes - so sehe ich das auch.
Ein Leben nach den Geboten sehe ich nicht als Gängelei oder Einengung, sondern als Hilfe zu einem gelingenden Leben, sowohl als Gemeinschaft als auch für den Einzelnen.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Dann essen wir jetzt einfach ein virtuelles Eis zusammen 😊

Die Erdbeer-Sahne gefällt mir...

Hier ist jede Menge Auswahl....

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @deborah71

Dann essen wir jetzt einfach ein virtuelles Eis zusammen 😊

Gute Idee! Das hat außerdem den Vorteil, dass es keine Kalorien hat.....

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ein Leben nach den Geboten sehe ich nicht als Gängelei oder Einengung, sondern als Hilfe zu einem gelingenden Leben, sowohl als Gemeinschaft als auch für den Einzelnen.

Genau so sehe ich das auch.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Der Unterschied zwischen einem Leben mit Jesus und einem Leben ohne Jesus ist der, dass der Christ Jesus in den Mittelpunkt stellt und sich an ihm ausrichtet, wohingegen der Nichtchrist eher "sein eigenes Süppchen", ggf. im gesellschaftlichen Kontext, kocht.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

wohingegen der Nichtchrist eher "sein eigenes Süppchen", ggf. im gesellschaftlichen Kontext, kocht.

Das wird Nichtchristen gerne von Christen unterstellt. Es wird durch stetiges Wiederholen nicht wahrer.
Mein 2010 verstorbener freund konnte mit Religion und Spiritualität - gleich welcher Art - so gar nichts anfangen.
Er war einer der selbstlosesten Menschen, die ich je kennengelernt habe. So viel zum "eigenen Süppchen".

Was ja nicht mal unbedingt verwerflich sein muss - ein Leben, das nach seinen eigenen Vorstellungen führt, ist ja nicht notwendigerweise eines, das gegen Gottes Gebote verstößt.

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das wird Nichtchristen gerne von Christen unterstellt. Es wird durch stetiges Wiederholen nicht wahrer.

Also ich hab sowas noch nie jemandem unterstellt. Und ich hab es in den Foren hier in 15 Jahren noch nie gehört, wenn ich zurück blicke.
Welche Christen unterstellen das denn "ständig"?

Veröffentlicht von: @suzanne62

Was ja nicht mal unbedingt verwerflich sein muss - ein Leben, das nach seinen eigenen Vorstellungen führt, ist ja nicht notwendigerweise eines, das gegen Gottes Gebote verstößt.

Ein Leben ohne Buße und Vergebung verstößt grundsätzlich gegen Gottes Gebote, denn kein Mensch kann die einhalten, wenn es möglich gewesen wäre, hätte Jesus nicht sterben müssen. Das von jemand zu hören, die jeden Tag Bibel liest, finde ich echt strange.

Man kann sich natürlich bemühen, selbstlos und uneigennützig zu leben, aber im Prinzip leben Menschen ohne Gott nach ihrem eigenen Willen und eigenen Geboten und Menschen mit Gott im besten Fall nach Gottes Willen, auch wenn es nicht immer klappt. Aber sie sind auf dem Weg.

Tris

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wäre es schon, da es sich letztlich nicht um den Gott dreht was es aber eigentlich sollte.

Sind wir mal ehrlich, die meisten sind erstmal auf dem Selbstverwirklichung Trip.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @eddie78

Sind wir mal ehrlich, die meisten sind erstmal auf dem Selbstverwirklichung Trip.

Was genau verstehst du denn unter "Selbstverwirklichungstrip"?
Und warum soll das verwerflich sein?

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Von "verwerflich" hat hier keiner gesprochen. Es geht darum, dass die Bibel eine eindeutige Sprache spricht: Glaubst du an Jesus Christus, bist du errettet. Glaubst du nicht an Jesus Christus, bist du verloren (wobei die Juden als Gottes Volk nochmal einen anderen Status haben, aber das ist nicht unser Problem). Wenn du nicht an Jesus Christus glaubst, kann dein Leben noch so vorbildlich sein. Das ewige Leben erwirbst du damit trotzdem nicht.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn du nicht an Jesus Christus glaubst, kann dein Leben noch so vorbildlich sein. Das ewige Leben erwirbst du damit trotzdem nicht.

Ich bin getauft und gefirmt, beides jeweils nur einmal. Ich bemühe mich, meinem Glauben entsprechend zu leben.

Ob das zum Erwerb des ewigen Lebens ausreicht, haben weder du noch ich zu entscheiden.

Im Zweifel glaube ich da aber nun mal meiner Kirche mehr als irgendwem im Forum, den ich nicht mal persönlich kenne.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich bin getauft und gefirmt, beides jeweils nur einmal. Ich bemühe mich, meinem Glauben entsprechend zu leben.

Ob das zum Erwerb des ewigen Lebens ausreicht, haben weder du noch ich zu entscheiden.

Doch. Laut Bibel liegt es in unserer Hand, ob wir an Jesus glauben oder nicht. Die Bibel sagt eindeutig, dass wer an Christus glaubt, das ewige Leben hat.

Es ging in meinem Text aber nicht um dich, sondern um deine Freunde mit dem vorbildlichen Leben. Wenn sie nicht an Jesus Christus glauben, werden sie verloren gehen. Sagt die Bibel. Also Gottes Wort.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

Sagt die Bibel. Also Gottes Wort.

Da sagt die Kirche, dass es sich um Menschen guten Willens handelt, die vom Heil nicht ausgeschlossen sind.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Auf welche Bibelstelle bezieht sich da die Kirche?

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Vielleicht solltest du da Gottes Wort zu Rate ziehen und nicht einer Kirche glauben, die auch nur von Menschenhand gebaut ist.

Schau, ich prüfe das, was meine Gemeinde sagt immer am Wort. Und nur wenn sich das mit dem Gesagten deckt, schenke ich dem Glauben.

Vielleicht solltest du auch mal diese Aussage deiner Kirche anhand des Wortes Gottes prüfen.

Gruss Triss

tristesse antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535

"Sola Scriptura" ist ein protestantischer Gundsatz.
Dem zu folgen steht jedem frei im Rahmen der Religionsfreiheit.
Ich sehe aber keinen Grund, warum ich mich dazu nötigen lassen sollte.

Veröffentlicht von: @tristesse

Schau, ich prüfe das, was meine Gemeinde sagt immer am Wort. Und nur wenn sich das mit dem Gesagten deckt, schenke ich dem Glauben.

Kannst du gerne so machen. Wie ich mit meiner Kirche umgehe, entscheide ich selbst.

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Nun flipp nicht gleich wieder aus und unterstelle mir unlautere Motive, das nervt zunehmend.

Ich hab dich weder genötigt, noch was aufgezwungen, das war eine Empfehlung.

Und ich hab nur erzählt, wie ICH handhabe, wenn ich etwas in der Gemeinde höre. ICH bemühe mich nun mal allles zu prüfen. Wer das nicht will muss es auch nicht und das hab ich auch nicht verlangt.

Allerdings entstehen sehr schnell Irrlehren wenn man nicht aufmerksam ist und davor ist die katholische Kirche nun mal auch nicht gefeit.

tristesse antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @tristesse

Nun flipp nicht gleich wieder aus und unterstelle mir unlautere Motive, das nervt zunehmend.

Dann lassen wir es an dieser Stelle doch einfach gut sein.

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Ganz toll.

Mich erst beschuldigen und dann so tun als sei das meine Schuld.

Vorbildliches Forenverhalten *clapclap*

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Es ging in meinem Text aber nicht um dich, sondern um deine Freunde mit dem vorbildlichen Leben. Wenn sie nicht an Jesus Christus glauben, werden sie verloren gehen. Sagt die Bibel. Also Gottes Wort.

"Verloren gehen" bedeutet nicht, dass jemand niemals zum ewigen Leben geführt wird. Es bedeutet, dass jemand die Beziehung zu Gott (in Teilen) verloren hat. Aber jeder Mensch, der "verloren geht", darf sich darauf verlassen, dass Gott ihn zu sich zurück holt:

1. Timotheous 4,10: "... wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt, den Retter aller Menschen ...".

Wenn hier steht, dass alle Menschen gerettet werden, warum meinen dann immernoch einige Personen, es gebe eine ewige Hölle voller Qualen? Es gibt noch einige andere Bibelpassagen, denen zu entnehmen ist, dass Gott alle Menschen zu sich holt. Aber diese eine sollte schon genügen, um zu zeigen, dass Gott jeden Menschen zu seinem Wohl führt.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535

Danke für deinen tollen Beitrag.

Veröffentlicht von: @greenhair

"Verloren gehen" bedeutet nicht, dass jemand niemals zum ewigen Leben geführt wird. Es bedeutet, dass jemand die Beziehung zu Gott (in Teilen) verloren hat. Aber jeder Mensch, der "verloren geht", darf sich darauf verlassen, dass Gott ihn zu sich zurück holt:

1. Timotheous 4,10: "... wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt, den Retter aller Menschen ...".

Dies ist auch meine Hoffnung.

Nachtrag vom 15.01.2019 1952
Habe in deinem Profil gesehen, dass du noch ganz neu hier bist.
Herzlich willkommen auf jesus.de!
Freue mich schon darauf, jetzt öfter von dir zu lesen.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Liebe Suzanne62,

vielen Dank für deine herzliche Rückmeldung. Es freut mich, dass du mit meiner Stellungnahme ewas anfangen kannst. Ich weiß noch nicht, wie lange ich hier mitschreiben werde, aber ein paar Nachrichten werde ich sicherlich noch verfassen 😊

Es ist schön, von dir zu lesen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nein, das sagt die Bibel nicht aus.

Ja, es stimmt, dass Gott will, dass alle Menschen errettet werden. Das heißt aber nicht, dass auch alle errettet werden.

Jes 45,22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.

Im AT ist die Bedingung, sich zu Gott zu wenden. Im NT ist die Bedingung, an den Sohn zu glauben.

Joh. 3, 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben

Joh. 3, 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Herbstrose,

Veröffentlicht von: @herbstrose

Nein, das sagt die Bibel nicht aus.

Dann ist der Timotheus-Brief, aus dem ich zitiert habe, nicht Bestandteil der Bibel?

Veröffentlicht von: @herbstrose

Joh. 3, 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Und wer gerichtet wird, wird dann zu ewigen Höllenqualen verurteilt? Nein, das sagt die Bibel nicht aus.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Du hast übersehen, dass Gott zwar alle Menschen retten will, aber nicht alle Menschen retten wird. Ebenfalls im Timotheusbrief zu lesen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Du hast übersehen, dass Gott zwar alle Menschen retten will, aber nicht alle Menschen retten wird. Ebenfalls im Timotheusbrief zu lesen.

Wer aus der Bibel herausliest, dass es eine ewige Hölle gibt, der hat sicher, wie du, auch Bibelverse dazu parat. Ich kann dir aber sagen, dass ich für jeden Textvers, der (angeblich) eine ewige Verdammnis belegt, eine frohe göttliche Nachricht habe (s.o.), die das Gegenteil verkündet. Hältst du so ein Spiel für sinnvoll? Lassen wir es bleiben 😉

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Du musst ja Angst vor biblischen Belegen gegen deine Irrlehre haben, wenn du von vorne herein ein Austausch über das Thema vermeiden willst 😊

Hab selten hier erlebt, dass man innerhalb eines Satzes zum Dialog ein - und anschließend wieder sofort ausgeladen wird 😀

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Hab selten hier erlebt, dass man innerhalb eines Satzes zum Dialog ein - und anschließend wieder sofort ausgeladen wird 😀

Ich habe niemanden ausgeladen, sondern vorgeschlagen, die weitere Diskussion über dieses Thema zu beenden, weil ich keinen Sinn darin sehe, wenn man sich gegenseitig Bibelstellen um die Ohren schlägt, um zu beweisen, das man recht hat, und der andere Unrecht. Darauf läuft diese Diskussion nämlich heraus, und das will ich nicht.

Veröffentlicht von: @tristesse

Du musst ja Angst vor biblischen Belegen gegen deine Irrlehre haben, wenn du von vorne herein ein Austausch über das Thema vermeiden willst 😊

Und wenn du schon kritisierst, dass ich die Diskussion beenden will, solltest du doch wenigstens sachlich bleiben und mir keine Verbreitung von Irrlehren vorwerfen. Denkst du, dass diese Art dazu führt, dass wir hier gut miteinander auskommen, wenn jeder dem anderen die Verbreitung von Irrlehren vorwirft, nur weil man andere Standpunkte vertritt? Behandelst du mich so, wie du auch behandelt werden willst?

Was ich hier schreibe, ist nicht einfach so dahergesagt, und ich will das, was ich sage und schreibe mit bestem Gewissen vor Gott verantworten. Ich bin auch nur ein Mensch und ziehe zuweilen nicht die richtigen Schlüsse. Aber wenn ich mir ernsthaft Gedanken mache und mich hier freundlich mitteile, darf ich erwarten, dass man mir ebenso freundlich und sachlich begegnet, ohne mir vorzuwerfen, ich würde Irrlehren verbreiten.

Als Christ erweist man sich im Umgang mit seinen Mitmenschen, nicht mit giftigem Umsichwerfen von Buchstaben.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn man behauptet, es gäbe keine Hölle, verbreitet man eine Irrlehre.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

An diesesr Stelle ist die Diskussion mit mir beendet.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Ich werde mit Sicherheit nicht schweigen, wenn jemand Irrlehren verbreitet, nur damit derjenige sich besser fühlt.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Ich werde mit Sicherheit nicht schweigen, wenn jemand Irrlehren verbreitet, nur damit derjenige sich besser fühlt.

Was du als Irrlehre bezeichnet hast, ist eine göttliche Botschaft. Wenn du der Botschaft es Timotheus-Briefes nicht glaubst, dann vielleicht unserem Schöpfer nach deiner Beerdigung, was soll's ... hoffentlich bist du dann nicht enttäuscht, wenn du siehst, das keinem Menschen die ewige Verdammnis zuteil wird.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Unfug.

tristesse antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806

Man sollte nicht einzelne Verse aus dem Zusammenhang reißen und daraus eine eigene Theologie zusammenbasteln. Die Bibel ist im Zusammenhang gegeben, und Jesus sagt nun mal klar, dass, wer nicht an Ihn glaubt, unter dem Zorn Gottes bleibt. Er spricht von dem unnützen Knecht, der hinausgeworfen wird, wo Heulen und Zähneklappen ist. Die Offenbarung spricht vom Feuersee. Und so gibt es viele biblische Warnungen, die wir nicht einfach negieren dürfen, weil das verantwortungslos wäre gegenüber denen, die auf dem breiten Weg unterwegs sind, dessen Ziel nun mal die Verdammnis ist. Unser Auftrag ist, herunterzurufen von diesem Weg - hin zu Jesus.

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @greenhair

mir keine Verbreitung von Irrlehren vorwerfen.

An der Stelle, wo die Gefahren, d. h. die Verdammnis, ausgeblendet wird, wird's aber gefährlich, weil Menschen in eine falsche Sicherheit gewiegt werden. Was, wenn die Augen erst dann aufgehen, wenn es zu spät ist?
Wir sind als Christen aufgerufen, die Menschen vor dem bösen Erwachen zu bewahren.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

An der Stelle, wo die Gefahren, d. h. die Verdammnis, ausgeblendet wird, wird's aber gefährlich, weil Menschen in eine falsche Sicherheit gewiegt werden. Was, wenn die Augen erst dann aufgehen, wenn es zu spät ist?
Wir sind als Christen aufgerufen, die Menschen vor dem bösen Erwachen zu bewahren.

Guter Hinweis. Wenn du wirklich davon ausgehst, dass es die ewige Verdammnis gibt, tust du gut daran, andere Menschen davor zu bewahren, indem du ihnen erklärst, warum du davon ausgehst, dass es wirklich eine ewige Hölle gibt.

Dabei gilt es nicht nur, Bibelstellen anzugeben, die den eigenen Standpunkt untermauern, sondern sich auch mit Argumenten anderer Sichtweisen auseinanderzusetzen. Aber das funktioniert hier nicht so richtig ...

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @greenhair

Dabei gilt es nicht nur, Bibelstellen anzugeben, die den eigenen Standpunkt untermauern, sondern sich auch mit Argumenten anderer Sichtweisen auseinanderzusetzen. Aber das funktioniert hier nicht so richtig ...

Den Eindruck habe ich ehrlich gesagt umgedreht, dass Du die Argumente der anderen ignorierst. Du baust Deine Argumentation auf ein, zwei Versen auf - dabei gilt es doch, die Aussage der ganzen Bibel in Betracht zu ziehen.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Den Eindruck habe ich ehrlich gesagt umgedreht, dass Du die Argumente der anderen ignorierst. Du baust Deine Argumentation auf ein, zwei Versen auf - dabei gilt es doch, die Aussage der ganzen Bibel in Betracht zu ziehen.

Ich ignoriere die Argumente nicht. Ich höre nur dort auf, wo ich sehe, dass persönliche Provokationen offenbar wichtiger werden als eine sachliche Diskussion.

Welches der zuvor genannten Argumente begründet denn die Annahme, dass Gott für bestimmte Menschen die ewige Verdammnis bereit hält? Es ist von qualvollen Situationen die Rede, aber nicht von ewig dauernder Verdammnis in der Hölle. Und der Timotheus-Vers, den ich angab, der ist Teil der "ganzen Bibel", den kann man nicht einfach rausnehmen und so tun, als wäre er nicht vorhanden.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @greenhair

Welches der zuvor genannten Argumente begründet denn die Annahme, dass Gott für bestimmte Menschen die ewige Verdammnis bereit hält?

Zum Beispiel spricht Offenbarung 21 von zwei verschiedenen Ewigkeiten: zum einen, die Ewigkeit bei Gott, und zum anderen die Ewigkeit im feurigen Pfuhl. Vers 8 spricht vom "anderen Tod". OFfenbarung 20 sagt aus, dass der, der nicht im Buch des Lebens gefunden ward, in den Feuersee geworfen wurde.

Jesus spricht von dem, der kein hochzeitliches Kleid anhatte und daraufhin hinausgeworfen wurde in die Finsternis. Da steht nichts davon, dass er irgendwann wieder reingeholt wird. Ebenso im Gleichnis von dem unnützen Knecht. Ebenso der breite Weg - er führt in die Verdammnis.

Veröffentlicht von: @greenhair

Und der Timotheus-Vers, den ich angab, der ist Teil der "ganzen Bibel", den kann man nicht einfach rausnehmen und so tun, als wäre er nicht vorhanden.

So tut auch keiner. Gott ist der Retter. Er will alle Menschen retten. Und so steht er da als der Retter aller Menschen, der ruft: "Kommt her!" Aber wer nicht kommt, den zwingt Er nicht. Ich kann auch sagen: "Die Sonne ist das Licht der ganzen Welt." Wer blind ist oder die Augen zumacht, sieht sie trotzdem nicht.

turmfalke1 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Seit wann heben die Briefe etwas auf, das Jesus höchstpersönlich gesagt hat?

Die Evangelien sind voll von "In keinem Anderen ist das Heil" und "Es ist keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind".
Umkehrschluss: für die, die nicht in Christus sind, gibt es sehr wohl die Verdammnis.

Die Offenbarung geht sogar noch weiter: Wer am Tag des Gerichts nicht im Buch des Lebens geschrieben steht, wird in den Feuersee geworfen.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Was willst du denn sachlich diskutieren?!

Du kennst nur einen einzigen Vers aus Timotheus, der dir hier schon vernünftig im Kontext auseinander genommen wurde und überliest bewußt alle (!!! !) anderen Verse, die der Allversöhner Irrlehre widersprechen, forderst für dich Sachlichkeit ein und bist selbst verletzend und angreifend.

Wer braucht sowas?

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Was willst du denn sachlich diskutieren?!

Lies doch einfach mal die zahlreichen Beiträge durch, die ich geschrieben habe. Da hat letztendlich doch ein sachlicher Austausch stattgefunden.

Veröffentlicht von: @tristesse

Du kennst nur einen einzigen Vers aus Timotheus, der dir hier schon vernünftig im Kontext auseinander genommen wurde und überliest bewußt alle (!!! !) anderen Verse, die der Allversöhner Irrlehre widersprechen, forderst für dich Sachlichkeit ein und bist selbst verletzend und angreifend.

Wen habe ich verletzt oder angegriffen? Ich habe kritisiert, aber niemanden beleidigt. Du dagegen wirfst mir Dinge vor, die garnicht zutreffen. Ich bin sehr wohl auf die Einwände meiner Mitdiskutanten eingegangen, und zwar sachlich und freundlich.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Du bist nicht verletzend?!

Unfug.

Ich lass mir mit Sicherheit nicht von einem wildfremden User mangelndes christliches Verhalten unterstellen, der behauptet ich wäre "enttäuscht" wenn andere in die Hölle kommen.

Da brauchst du dich überhaupt nicht über mich erheben

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Grundsätzlich...
... ist es schweirig, diese Fragestellung hier sachlich zu diskutieren. Das war noch nie so und wird auch nie so sein.

Denn viele gehen davon aus, dass Allversöhnung etwas meint, dass an Jesus Christus vorbeiführt und ohne ihn möglich zu sein scheint.
Und tatsächlich gibt es ja auch genügend Bibelstellen, die besagen, dass eine Aussöhnung mit Gott nur für diejenigen gelten wird, die an Jesus Christus glauben.

Dabei besagt sie Allversöhnungslehre aber auch nichts anderes: Die Vergebung, Rettung und Versöhnung mit Gott gilt allein für diejenigen, die an Christus glauben.

Der Unterschied besteht aber im Verständnis von den zeitlichen Dimensionen und darin, wer handelndes Subjekt ist.

Gegner sind der Ansicht, wer hier auf Erden nicht zum Glauben an Jesus Christus kam, der wird auch in Ewigkeit verloren sein.
Der Mensch ist also selbst verantwortlich dafür, ob er verloren geht oder nicht (und andere mit ihm, deswegen ist ja auch die Mission und Bekehrung wichtig).

Diese Ansicht übersieht aber meiner Meinung nach, dass Gottes Handeln und Pläne und er selbst nicht Zeit und Raum unterworfen sind wie wir Menschen.

Und sie ignoriert Bibelstellen, die davon sprechen, dass Gott die Versöhnung mit allen Menschen in Christus möchte.

Gerade der Philipperhymnus spricht davon, dass alle, auch die bereits Verstorbenen und die ganze Schöpfung, an Jesus Christus glauben werden (Philipper 2):

„Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen allerderer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alleZungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Ferner:

„Das ist gewisslich wahr und wert, dass man es beherzigt. Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.“

Das ist die Stelle aus dem Timotheusbrief (4,9-11)

Eine weitere steht im Kolosserbrief (1,19-20)

„Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen 20 und durch ihn zu versöhnen alleszu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.“

Man sieht also, dass diese Frage nicht so einfach mit einem „Irrlehre“ oder „ausgedachter Unfug“ vom Tisch gewischt werden kann.

Die Allversöhnungslehre ist eine Lehre, die die oben genannten Stellen und den Heilswillen Gottes für seine Schöpfung ernst nimmt.

Ebenso ernst nehmen muss man aber auch alle die Stellen in der Bibel, die davon sprechen, dass alle Menschen, die nicht an Christus glauben, verloren gehen und Gott nur einen kleinen Teil retten wird.

Die Frage ist aber, ob das Gericht mit Verwerfung oder mit Gnade zusammengedacht werden soll.
Und wie Gott, wenn er einen Grossteil der Menschheit verwirft und vernichtet, gleichzeitig dem Tod durch Jesu Kreuz und Auferstehung die letzte Macht nehmen kann.

Und vor allem, ob Gottes Heilshandeln vom Menschen und seiner Emtscheidung abhängig ist oder es sich nicht umgekehrt verhält.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535

Mit dem Kampfbegriff "Irrlehre" kann ich schon lange nichts mehr anfangen - was soll das sein?
Der "rechte Glaube" des einen ist die "Irrlehre" des anderen. "Beweisen" lassen sich Glaubensinhalte nun einmal nicht, weil sie geglaubt, aber nicht gewusst werden.

Veröffentlicht von: @tristesse

Hab selten hier erlebt, dass man innerhalb eines Satzes zum Dialog ein - und anschließend wieder sofort ausgeladen wird :-

Ist halt selten jemand so vernünftig, es gleich zu sehen, wenn es keinen Sinn hat.

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Seltsam.
Du kannst mit dem Begriff "Irrlehre" nichts anfangen, weisst aber, dass es ein "Kampfbegriff" ist? 😊
Schwer zu glauben.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Irrlehre
Ansonsten hilft Google weiter.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

In solchen Dingen pflege ich nicht zu spielen.

Es gibt entweder ewiges Leben oder Verdammnis. Du willst Belege? Bitteschön:

Mt 7,13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen.

Phil 3,19 Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt.

https://www.bibleserver.com/search/verdammnis

Mt 5,29 Wenn dich aber dein rechtes Auge verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
Mt 5,30 Wenn dich deine rechte Hand verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Mt 10,28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet viel mehr den, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

Ich finde es traurig, dass manche Christen Aussagen der Bibel leugnen.

herbstrose antworten
Anonymous
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Die Bibelstellen, die du bringst, sprechen nicht von einer ewigen Verdammnis in der Hölle, wohl aber von einem Zustand der Gottesferne und der Qual.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich finde es traurig, dass manche Christen Aussagen der Bibel leugnen.

Was tust du mit der Timotheus-Stelle, die ich dir mitgeteilt habe? Es heißt: Gott ist der Retter aller Menschen.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Kommt auf die Übersetzung an:

1. Tim. 4, 10 Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.

Wäre gut zu wissen, was da im Urtext steht. Dennoch setzt diese eine Stelle nicht außer Kraft, was in den Evangelien zum Themma errettet sein geschrieben steht.

Sir 21,10 Die Sünder gehen auf einem gepflasterten Weg, aber an seinem Ende ist der Abgrund der Hölle.

Mk 9,43 Wenn dich aber deine Hand verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht.
Mk 9,45 Und wenn dich dein Fuß verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen.
Mk 9,47 Und wenn dich dein Auge verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen,

Das Weltgericht
11 Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. 15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.

herbstrose antworten
Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @greenhair

Was tust du mit der Timotheus-Stelle, die ich dir mitgeteilt habe? Es heißt: Gott ist der Retter aller Menschen.

Das stimmt ja auch. Gott ist der Retter aller Menschen. Er bietet allen Menschen an, sie zu retten, aber das Angebot muss angenommen werden.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das stimmt ja auch. Gott ist der Retter aller Menschen. Er bietet allen Menschen an, sie zu retten, aber das Angebot muss angenommen werden.

Jesus hat Menschen vergeben, ohne dass er sie gefragt hat, ob sie diese Vergebung annehmen. Sogar seinen Mördern hat er bedingungslos vergeben. Warum sollte jemand, dem seine Schuld vergeben wurde, noch in die Hölle gehen?

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @greenhair

Sogar seinen Mördern hat er bedingungslos vergeben.

Jesus hat ihnen vergeben und ist uns damit zum Vorbild geworden. Aber ob sie dadurch vor Gott gerechtgesprochen sind, das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Veröffentlicht von: @greenhair

Warum sollte jemand, dem seine Schuld vergeben wurde, noch in die Hölle gehen?

1. Weil die Bibel ganz klar von einem ewigen Feuersee spricht.
2. Weil Jesus die Vergebung keinem Menschen aufzwingt. Gott will wohl, dass allen Menschen geholfen werde, aber will es der Mensch auch? Die Tür steht weit offen. Ob der Mensch hindurchgeht, das ist seine Entscheidung. Der schmale Weg steht zur Option, ober der Mensch ihn geht, das ist seine Entscheidung.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Jesus hat ihnen vergeben und ist uns damit zum Vorbild geworden. Aber ob sie dadurch vor Gott gerechtgesprochen sind, das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wenn Vergebung nicht gleichbedeutend ist mit Gerechtsprechung vor Gott, welchen Sinn und Wert hat sie dann?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

1. Weil die Bibel ganz klar von einem ewigen Feuersee spricht.
2. Weil Jesus die Vergebung keinem Menschen aufzwingt. Gott will wohl, dass allen Menschen geholfen werde, aber will es der Mensch auch? Die Tür steht weit offen. Ob der Mensch hindurchgeht, das ist seine Entscheidung. Der schmale Weg steht zur Option, ober der Mensch ihn geht, das ist seine Entscheidung.

Zu 1.
Der Feuersee ist nicht ewig. Er ist der zweite Tod. Und auch dieser wird am Ende besiegt (1.Kor, 15,26)

Zu 2.
Wo steht, dass es jemals für einen Menschen zu spät sein wird, zu Gott zu finden?

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @greenhair

Wenn Vergebung nicht gleichbedeutend ist mit Gerechtsprechung vor Gott, welchen Sinn und Wert hat sie dann?

Jesus ist uns damit zum Vorbild geworden, dass wir anderen Menschen vergeben sollen, was sie uns angetan haben.

Veröffentlicht von: @greenhair

Zu 1.
Der Feuersee ist nicht ewig. Er ist der zweite Tod. Und auch dieser wird am Ende besiegt (1.Kor, 15,26)

In 1. Kor. 15, 26 ist wohl eher der Tod gemeint, der heute auf der Erde regiert. In Gottes neuer Welt wird niemand mehr altern und sterben.

Veröffentlicht von: @greenhair

Zu 2.
Wo steht, dass es jemals für einen Menschen zu spät sein wird, zu Gott zu finden?

Hebräer 9, 27
Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht:

Mt. 25, 46:
Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Johannes 5, 29
und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

Daniel 12, 2
Und viele, so unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen: etliche zum ewigen Leben, etliche zu ewiger Schmach und Schande.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

In 1. Kor. 15, 26 ist wohl eher der Tod gemeint, der heute auf der Erde regiert. In Gottes neuer Welt wird niemand mehr altern und sterben.

Der Tod hat viele Gesichter und ist ein weit verwendeter Begriff. Auch Jesus spricht von den "Toten", meint damit aber lebendige Menschen, die ihr Leben an vergänglichen Werten und Gütern ausrichten, bzw. denen es an Berührung mit Gott fehlt, denn Gott ist das Leben.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Mt. 25, 46:
Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Nebenbei: Die Übersetzung des Urbegriffs als "ewig" wird in der Theologie zurecht kritisiert.

In 1. Kor. 15,22 heißt es außerdem:
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Alle, steht da. Wenn wir in Christus lebendig werden, kann die Hölle keine Macht über uns mehr haben.

Glaubst du, dass Menschen barmherziger sein können als Gott? Sicherlich nicht. Und wenn ich niemandem ewige Höllenqualen zumute, dann Gott erst recht nicht. Vergebung ist die Befreiung von Schuld. Wer schuldfrei ist, kann für nichts mehr haftbar gemacht werden. Wer für nichts mehr haftbar gemacht wird, der wird vor Gericht freigesprochen.

Wer an die Ewigkeit der Hölle glauben und damit zufrieden sein will, soll das tun. Ich habe nicht den Anspruch, jemanden zu bekehren, sondern ich gebe Einblick in das, was ich von Gott gelernt habe, weil sich viele die hier lesen darüber freuen.

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an.ja
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(@an-ja)
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Veröffentlicht von: @greenhair

In 1. Kor. 15,22 heißt es außerdem:
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Alle, steht da. Wenn wir in Christus lebendig werden, kann die Hölle keine Macht über uns mehr haben.

In Jesus ist aber nur der neue Mensch, die neue Keratur. Also der Mensch, der von neuem geboren wurde. Es gilt nicht für alle Menschen.

an-ja antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @an-ja
Veröffentlicht von: @an-ja

In 1. Kor. 15,22 heißt es außerdem:
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Alle, steht da. Wenn wir in Christus lebendig werden, kann die Hölle keine Macht über uns mehr haben.

In Jesus ist aber nur der neue Mensch, die neue Keratur. Also der Mensch, der von neuem geboren wurde. Es gilt nicht für alle Menschen.

Dann hat Paulus da wohl einen Fehler gemacht, als er schrieb "alle".

Aber mal im ernst: Pech für die Menschen, die keine Gelegenheit hatten, sich Christus zuzuwenden und in ihm neu geboren zu werden, weil sie entweder gelebt haben, bevor Jesus geboren wurde, oder ihnen aber niemand von ihm erzählt hat?

Nein, da ist mein Gott gütiger und gnädiger.

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an.ja
 an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Veröffentlicht von: @greenhair

Dann hat Paulus da wohl einen Fehler gemacht, als er schrieb "alle".

Wieso, verstehe ich nicht. In Christus werden alle lebendig gemacht. Fehlt Dir da noch eine Info?

Veröffentlicht von: @greenhair

Aber mal im ernst: Pech für die Menschen, die keine Gelegenheit hatten, sich Christus zuzuwenden und in ihm neu geboren zu werden, weil sie entweder gelebt haben, bevor Jesus geboren wurde, oder ihnen aber niemand von ihm erzählt hat?

So einfach ist das nicht und Pech ist das auch nicht.

Gott ist gerecht, er bevorzugt nicht einfach irgendwelche Menschen.

Veröffentlicht von: @greenhair

Nein, da ist mein Gott gütiger und gnädiger.

sehe ich auch so. Aber Du solltest aufpassen, dir nicht einen Gott zu backen, nur weil du manches nicht auf die Reihe bekommst.

an-ja antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @an-ja
Veröffentlicht von: @greenhair

Nein, da ist mein Gott gütiger und gnädiger.

sehe ich auch so. Aber Du solltest aufpassen, dir nicht einen Gott zu backen, nur weil du manches nicht auf die Reihe bekommst.

Ok, das reicht jetzt. Dieser Ton hier gefällt mir nicht. Ich habe genug davon, in so einem Forum zu schreiben, wo so ganz besonders Fromme schreiben, die aber noch nicht verstanden haben was es heißt, liebevoll und respektvoll miteinander umzugehen. Ich verabschiede mich und überlasse das Geschreibsel denen, die Spaß an gehässigen und herablassenden Kommentaren haben. Tschüss ...

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Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @greenhair

Ich verabschiede mich und überlasse das Geschreibsel denen, die Spaß an gehässigen und herablassenden Kommentaren haben. Tschüss ...

Veröffentlicht von: @greenhair

Ok, das reicht jetzt. Dieser Ton hier gefällt mir nicht.

Nein, mach das bitte nicht. Eine Stimme wie deine ist hier im Forum dringend nötig.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja schade. Immer dasselbe hier...

Vielleicht liest er ja noch, was ich zum Thema geschrieben habe.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @an-ja

In Christus werden alle lebendig gemacht.

Danke, dass Du das so klar dargestellt hast.
War wieder ein Aha-Erlebnis für mich: Alle ja, aber "alle in Ihm", das ist wirklich ein Unterschied als "generell alle".

turmfalke1 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

😀

Seh ich das richtig?

Du führst EINE EINZIGE Bibelstelle aus Timotheus an, um deine Allversöhner Theorie zu belegen und wenn man dann Bibelstellen als Beweis anführt, dass es nicht so einfach ist mit der Allversöhnung, hat Paulus auf einmal "einen Fehler gemacht"?

Und dann erwartest du einen sachlichen Umgang mit dir?

Ich fände das komisch, wenn ich nicht wüsste, dass deine Theorie dafür mitverantwortlich ist, dass Menschen in die ewige Verdammnis gehen. Das ist nämlich nicht lustig, sondern tragisch.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ganz einfach. Die Bedingung lautet nicht "wem ich vergeben habe" sondern "wer an mich glaubt".

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Danke dass du dir die Mühe der Antwort gemacht hast 😊

Kann ich nur unterstreichen

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Sehe ich auch so.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Laut Bibel ist es Gott, der es uns Menschen ermöglicht, an Jesus zu glauben und zu Gott umzukehren.

Aus eigener Kraft und aus eigenem Willen können wir das nicht.

Erst wenn ER aus reiner Gnade einen Menschen erwählt hat, kann dieser auch glauben.

Das ist sozusagen die Initialzündung.

Unser Weg mit Gott und wie wir diese Beziehung und vor ihm leben, liegt aber, wie Du richtig bemerkst, in unserer Hand und Entscheidung (auch wenn wir da auch immer wieder Gottes Hilfe, Unterstützung, Korrektur und Erbarmen brauchen).

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Du hast es gut auf den Punkt gebracht. Danke.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Der Unterschied zwischen einem Leben mit Jesus und einem Leben ohne Jesus
In Christus sein, heisst: im Wirkungsbereich Christi sein, unter dem Einfluss seiner Kräfte stehen, heisst: mit Christus in die Himmelswelt versetzt sein (Eph. 2,6).

Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Unterschied zwischen einem Leben mit Jesus und einem Leben ohne Jesus ist der, dass der Christ Jesus in den Mittelpunkt stellt und sich an ihm ausrichtet, wohingegen der Nichtchrist

Leben mit Jesus heisst nicht bloss: sich in das Leben und die Worte Christi versenken, sondern: Anschluss an ihn haben
Leben mit Jesus heisst: in seinem Wirkungsbereich sein
Man kann es deutlich merken, ob man in Christus ist
Leben mit Jesus, wer nach seinen Weisungen handelt
Leben mit Jesus,ist organisch miteinander verbunden

Leben mit Jesus heisst nicht bloss: sich in das Leben und die Worte Christi versenken, sondern: Anschluss an ihn haben
Das Wort Jesu: »Bleibt in mir... Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht« (Joh. 15,4-7) hat nicht bloss die Bedeutung: Die Jünger sollen sich in sein Leben, sein Werk, seine Worte hineindenken oder sich andächtig da hineinversenken.

Das »Leben Jesu«, sein »Erlösungswerk«, sein »Wort« können ja, losgelöst von ihm, zu einem Neutrum werden, zu einem Gedankending, zu einem Schemen, an dem man mit grossem Eifer festhält, ohne doch Christus nahe zu sein.

Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens; mit anderen Worten: seine Kräfte aus den Tiefen der Gottheit schöpfen.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens

Dennoch behauptest du, wenn dir jemand von dieser lebendigen Beziehung berichtet, dass das selbstgemacht und nur in den eigenen Gedanken wäre.

herbstrose antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens

Veröffentlicht von: @herbstrose

Dennoch behauptest du, wenn dir jemand von dieser lebendigen Beziehung berichtet, dass das selbstgemacht und nur in den eigenen Gedanken wäre.

Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Öhm???

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Du schriebst zu meinem Kommentar:
Mein Post war:

Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens

Du schriebst:

Veröffentlicht von: @herbstrose

Dennoch behauptest du, wenn dir jemand von dieser lebendigen Beziehung berichtet, dass das selbstgemacht und nur in den eigenen Gedanken wäre.

Da ich nicht sehen konnte, wo ich das schrieb, sondern nur was ich schrieb, schrieb ich dir, was ich schrieb.

Wenn du etwas behauptest, hast du die Bringschuld.
Ich weiß nichts von deinen Behauptungen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266
Veröffentlicht von: @m-poepping

Wenn du etwas behauptest, hast du die Bringschuld.
Ich weiß nichts von deinen Behauptungen.

Da braucht man gar nicht soweit zurück zu suchen.
Lies einfach mal dein Post in diesem Strang nach, in dem dieser angemahnte Gedanke auch vorkommt:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12601468&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0

Leben mit Jesus heisst nicht bloss: sich in das Leben und die Worte Christi versenken, sondern: Anschluss an ihn haben
Das Wort Jesu: »Bleibt in mir... Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht« (Joh. 15,4-7) hat nicht bloss die Bedeutung: Die Jünger sollen sich in sein Leben, sein Werk, seine Worte hineindenken oder sich andächtig da hineinversenken.

Das »Leben Jesu«, sein »Erlösungswerk«, sein »Wort« können ja, losgelöst von ihm, zu einem Neutrum werden, zu einem Gedankending, zu einem Schemen, an dem man mit grossem Eifer festhält, ohne doch Christus nahe zu sein.

Es klingt deutlich und auch subtil heraus: die anderen denken sich ihren Glauben nur und haben keine echte Beziehung.

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das hast du an anderer Stelle so geschrieben. Wenn ich demnächst am Laptop bin, suche ich es gern raus und verlinke es hier.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Dennoch behauptest du, wenn dir jemand von dieser lebendigen Beziehung berichtet, dass das selbstgemacht und nur in den eigenen Gedanken wäre.

Die Bibel ist voll von solchen Mahnungen, sich nicht auf sich selbst zu verlassen, auf eigene Gedanken oder die Herstellung von neuer weisheitlichen Vorstellungen.

Jesus sagt seinen Jüngern hier einfach: Sie sollen in direkter Berührung mit ihm bleiben, den Anschluss an seine Person festhalten. Es handelt sich hier um eine so reale Lebensverbindung, wie sie zwischen dem Weinstock und seinen Reben besteht.Leben mit Jesus heisst danach: durch den unmittelbaren Anschluss an ihn teilhaben an der Fülle seines Lebens

Ich schrieb unter Verwendung des Sprachgebrauches von dir einen Text von Jesus.ch ab und verifizierte. So konnte ich aufzeigen, das es nicht meine Gedanken sind, sondern Nachweisen, dass der vermutete Sachverhalt wahr ist.
Ich fand den Theologischen Gedanken treffend und lieh mir den Textgedanken-

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Zitate kennzeichnen...

Veröffentlicht von: @m-poepping

Ich schrieb unter Verwendung des Sprachgebrauches von dir einen Text von Jesus.ch ab und verifizierte. So konnte ich aufzeigen, das es nicht meine Gedanken sind, sondern Nachweisen, dass der vermutete Sachverhalt wahr ist.
Ich fand den Theologischen Gedanken treffend und lieh mir den Textgedanken-

So schaffst du Verwirrung, weil du Texte als deine erscheinen lässt, die nicht deine sind, wenn du sie nicht als Zitate oder mit eigenen Worten wiedergegebene Zitate kennzeichnest.

Sie wirken ungekennzeichnet wie deine Gedanken, die nicht wirklich zu was passen. Das ist kein redlicher Umgang mit Texten anderer.

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Stimmt, die Bibel ist voll mit diesen Ermahnungen. Daraus ergibt sich noch lange nicht, dass du beurteilen kannst, ob jemand sich auf den Herrn verlässt oder nicht. Du sprichst hier permanent anderen Leuten ihren Glauben ab.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Stimmt, die Bibel ist voll mit diesen Ermahnungen. Daraus ergibt sich noch lange nicht, dass du beurteilen kannst, ob jemand sich auf den Herrn verlässt oder nicht. Du sprichst hier permanent anderen Leuten ihren Glauben ab.

Kann ich niergendwo erkennen.
Nochmal: Verweissstelle angeben, bitte !
Ansonsten bitte beachten: 3.Mose 19:16
Du sollst kein Verleumder sein unter deinem Volk. Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut; denn ich bin der HERR.

Wir sind an der Stelle, wo wir schonmal waren.
Lass mich in Ruhe!

Ich habe den Fehler gemacht, dir zu antworten.
Wollte ich schon damals nicht.
Du und Kathy scheinen große Probleme mit dem Selbstwertgefühl zu haben?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Menea, bitte lass deine Unterstellungen.

Des Weiteren hat die von dir gepostete Bibelstelle keinen Bezug zum vorhergehenden Beitrag.

Im Gegensatz zu dir weiß ich sehr wohl, wer ich bin. Ich bin Gottes geliebte Tochter, seine Braut, seine Schwester. Er ist mir Vater, Bruder, Freund, Geliebter. Ich lebe in einer festen Beziehung zu und mit meinem Herrn. Bibelstellen mit Belegen! habe ich schon reichlich gepostet. Leider bist du darauf nie eingegangen, sondern hast weiter dein eigenes Konstrukt gebastelt.

Die Bibel ist voll von Berichten, wie Gott im Leben von Menschen gewirkt hat. Und da Gott immer der Selbe ist, gestern, heute, morgen, wirkt er auch heute noch in und an uns. Unsere Aufgabe ist es, Gott für seine Taten zu rühmen.

Und wenn wir das tun, kommt eine gewisse Menea daher und behauptet: "Das entspringt nur deinen eigenen Gedanken, das ist nicht Gott".

Nur weil du Gott nicht erlebst, heißt das, dass ihn auch sonst keiner erlebt? Weil: Gott ist so nicht? Menea, dein Eiertanz ist echt unglaublich.

herbstrose antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @suzanne62

Dann kann man auch nicht mehr so leben, wie vorher.

Das ist so eine Aussage, die ich nie verstanden habe.

Es ist m. E. ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit Jesus lebe oder ohne ihn. Es ist eine Beziehung, die mein ganzes Leben prägt. Ich weiß, Er ist mit mir auf Arbeit, gestaltet mit mir meine Freizeit, ... Ich kann immer und überall mit Ihm reden. Ein Leben mit Jesus ist Leben.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Psalm 139, 2-16:
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Wie schön ist es in Gottes Wort von jenen zu lesen welche mit Gott "wandelten". Da sehe ich für mich ein regelrechtes "24h.de erlöster Sünder auf dem Weg mit dem Allmächtigen".

Nichts ist ausgenommen,
alles kann ich

IHM sagen,
IHN fragen,
IHN bitten ...

nur bitte,

danke ich IHM,
lobe ich IHN,
preise ich IHN,
bezeuge ich IHN
auch nur annähernd so wie es IHM zukommt?

Gehe ich im Glaubensalltag in SEINER Nähe, schließe ich auch mal auf, (bin ich wie ein Judas welcher den eigenen Vorteil aus der Nähe mit dem Heiland sucht und dem Mitgehen den Vorzug gibt) oder wandele ich mit IHM in allen Facetten des Tages ... ich denke das es wichtig ist zu bedenken "liebe ich IHN, lebe ich mit IHM" was aus meiner Sicht dem wandeln mit IHM entspricht.

Es reicht nicht zu wissen, da oder dort ist ein Rettungsboot befestigt ... nein nur wenn ich es ergreife und einsteige, damit mich vom Gefahren-Standort zur Sicherheit bewege ... dann habe ich Sicherheit und Gewinn.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Das heißt wirklich
- die Fülle haben
- in Fülle zu leben.

Nur wenn ich mich ganz auf Ihn einlasse, ...
Jesus will die Schlüssel zu jeder Kammer meines Herzens. Und es lohnt sich, sie ihm zu geben.
Alles, was nicht in Seinem Willen ist, hindert die Ausbreitung Seines Segens. Und vor allen - solche dunklen Flecke breiten sich aus - wie ein Krebsgeschwür. Gott sei Dank - ich darf Ihm alles ausliefern.

turmfalke1 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

❤ Ich liebe Euch, Bro's ❤
Segen! 😊

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Das ist einen Return a la Boris wert ...

"Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut." (1. Thessalonicher 5,11)

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806

Es ist so schön, wenn Geschwister in Liebe zusammenstehen.
Mir wurde ein Pauluswort so groß
Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude; denn ihr stehet im Glauben. 2. Korinther 1.24
Dürfen wir das nicht alle füreinander sein?

1.
Wie fein und lieblich, wenn unter Brüdern
und unter Schwestern die Eintracht wohnt!
Wenn Hand n Hand nach jenem Land
des Friedens alle zieh'n,
dann ist es lieblich und so schön
bei Sang und Lobgetön!
2
Dort will ich wohnen, dort will ich bleiben,
und wär's ein Hüttlein, gar arm und klein.
Wo Liebe ist, ja da vergisst
man gern das ird'sche Gut,
und ist stets froh und wohlgemut
bei allem, was man tut.
3
O Herr, lass Liebe und Eintracht weilen,
wo Brüder wohnen, wo Schwestern sind!
Verlasse sie, im Leben nie,
dass sie sich nie entzweihn.
und führ, dass sie sich ewig freu'n,
dereinst zum Himmel ein.

Auch Dir der Segen die Fülle. 😊

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Endlich und Ewiglich frei: der Segen des Zornes Gottes!

Veröffentlicht von: @m-poepping

1.Johannes 5:12 Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer ...
https://bibeltext.com/1_john/5-12.htm
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Hier lese ich zwei Stände.
1. Sohn hat u
2. Zorn Gottes hat

zu 1. Sohn hat! Jetzt kann ich im Spiegel meines Lebens meine Position erkennen.
Ich bin unbeschwert fröhlich befriedigt satt überzeugt froh heil unversehrt freudig lustig unverletzt erregt munter euphorisch gesund überglücklich glückselig einverstanden wunschlos zufriedengestellt mutig unverdrossen stolz ermutigt ausgelassen gutgelaunt entzückt hocherfreut.
Als Novizin, als die, der dies Verheißen ist habe ich auch schon viel davon.
Nun kann ich ruhig sein. Hoffe meiner Erlösung entgegen.
weil ER wirklich meine Krankheit trug und meine Schmerzen auf sich lud. Früher dachte ich vielleicht, das dies soziologische bedeutung hat, oder eine Methapher ist.
Heute erfahre ich -sozusagen an Angeld- es ist wirklich so. Das wo meine Schmerzen Seine sind, sind es nicht mehr meine.

zu2 Zorn Gottes auf mir
Alles Fehlverhalten lastet sich auf mich selber. Schlechtes gewissen, Verloren sein, Warumfragen, Angst, Depressionen. Selbsterlösungsgedanken, zu wenig Gebet, nicht richtig Bekehrt. Gott wahrnehmen müssen um sich gut zu fühlen, die richtige Lehre haben müssen,....

Endlich und Ewiglich frei davon und im Frieden.
5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

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Wenn du da:

Veröffentlicht von: @m-poepping

Endlich und Ewiglich frei davon und im Frieden.
5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53

angekommen bist, was willst du dann mit diesem:

Veröffentlicht von: @m-poepping

zu2 Zorn Gottes auf mir
Alles Fehlverhalten lastet sich auf mich selber. Schlechtes gewissen, Verloren sein, Warumfragen, Angst, Depressionen. Selbsterlösungsgedanken, zu wenig Gebet, nicht richtig Bekehrt. Gott wahrnehmen müssen um sich gut zu fühlen, die richtige Lehre haben müssen,....

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
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ah, Du hast schon gefragt ...

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Früher dachte ich, das es eine ungemütliche Bibelstelle ist.
Heute freue ich mich, das der Zorn Gottes über mir bleibt,
bis ich den Sohn habe.

So verstehe ich, seine Liebe endlich klar und deutlich!

Ich könnte nicht leben, wenn Gottes Zorn dauerhaft über mir wäre. GsD habe ich (glaube ich an) den Sohn und damit das (ewige) Leben.

Wenn du von dir schreibst, dass du froh bist, dass Gottes Zorn über dir ist, heißt das im Umkehrschluss, dass du nicht an den Sohn (= Jesus Christus) glaubst.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn du von dir schreibst, dass du froh bist, dass Gottes Zorn über dir ist, heißt das im Umkehrschluss, dass du nicht an den Sohn (= Jesus Christus) glaubst.

Ich bin in einem Noviziat.
Eine Novizin.
Ich erfahre schon den Segen des Glaubensstandes, obwohl ich noch nicht drin bin.
Bin immer noch im Stand der Zorn Gottes über mir, aber ich
erfahre nicht den Zorn sondern den Segen des anderen Standes. Vorlaufende Gnade.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich könnte nicht leben, wenn Gottes Zorn dauerhaft über mir wäre

Damit lebt auch nicht, sondern vegetiert! Und ich erinnerte mich daran so gut, das ich es hier mal beschreiben wollte.
"Alles Fehlverhalten lastet sich auf mich selber. Schlechtes Gewissen, Verloren sein, Warumfragen, Angst, Depressionen. Selbsterlösungsgedanken, zu wenig Gebet, nicht richtig Bekehrt. Gott wahrnehmen müssen um sich gut zu fühlen, die richtige Lehre haben müssen,.... "

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Und was hindert dich zu sagen: " Jesus, ich lege mein Leben ganz in deine Hand. Ich bekenne, dass du mein Herr bist. Ich liebe dich und vertraue dir."?

Nachtrag vom 13.01.2019 0723
Du führst dich auf wie eine Braut, die ihren Brätigam immer wieder vertröstet statt ihn endlich zu heiraten.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

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oder anders gefragt:
Wieso glaubst Du, dass Du den Sohn noch nicht hast und deshalb noch unter dem Zorn Gottes stehst?
Es spielt keine Rolle, was Du bist.

Nachtrag vom 13.01.2019 0800
Ich ergänze: Gott liebt Dich ganz. Jetzt. Dich. Ohne Bedenken. Ohne Bedingungen. Ohne Brimborium.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Es spielt keine Rolle, was Du bist.

Sehr freundliche Antwort!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wieso glaubst Du, dass Du den Sohn noch nicht hast und deshalb noch unter dem Zorn Gottes stehst?

Ich weiß, wer ich bin. Eine Novizin.

Ich kenne meine Stellung.!

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @m-poepping

Ich weiß, wer ich bin. Eine Novizin.

Wie füllst du den Begriff Novizin?
Regulär vermittelt er, dass du dich um Aufnahme in ein Kloster bemühst.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Novize seinH.rose.Neugö,Deb~Befriedet, erfreut und glücklich.

Veröffentlicht von: @deborah71

Wie füllst du den Begriff Novizin?
Regulär vermittelt er, dass du dich um Aufnahme in ein Kloster bemühst.

Ich meine kein natürliches Kloster.

Novizin sein bedeutet ich weiß wo ich stehe . Es geht jetzt nicht darum Gott auf die Sprünge zu helfen und einen Hochzeitstermin anzuberaumen, Sondern Achtsam zu sein. Das verstehe ich zu " siehe zu, dass er nicht falle" https://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Korinther10,13 11 Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden. Es ist zu unserer Warnung aufgeschrieben worden; denn wir leben in der letzten Zeit. 12 Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.

Darunter verstehe ich auch, die Gottesbegegnung nicht durch Menschen Begegnung zu ersetzen. Oder mich hinter schnellen Glaubenssätzen zu verstecken . Und nach der Dekonstruktion meine Vorstellung von Gott, die nicht wirklich sind, brauche ich es auch nicht allein schaffen oder ein gutes Leben führen einen starken Glauben haben oder anderen leuchten. Ich brauche gar Nichts mehr beginnen, weil er der Anfang und Vollender ist. Ich bin völlig befriedet, was diese Sache anbelangt.

Novizin sein !Wo ich jetzt gerade mit Gott stehe, ist keine Vorstellungen einer Hoffnung, die ich mir wünsche.
In unserem Hauskreis erzählt keiner einfach 'aber Gott trägt dich durch', oder 'sei dankbar'. Und mit dem Blick auf das vollbrachte Werk Christi am Kreuz löste sich alle Lähmungen und Angst auf !
Zorn Gottes !Die Erfahrung von Leid, das Gefühl von Gott unendlich weit entfernt zu sein (das stehen unter dem Zorn Gottes ), dem wurde mit dem Kreuz von Jesus Christus widersprochen.
Ich brauche mich nicht mehr auf eigene Erwartungen stützen, oder Angst haben, dass ich Gott verpasse, oder meinen Glauben nicht rechtseitig aktiviere. Entscheidend ist das Wort, dass Gott über mich spricht und einen Einklang findet in seiner bibl. Theologie.

Nicht völlig losgelöst!Ich weiß nicht, ob ich schon vollständig von religiösen Idealismus dekonstruiert bin.
Ich befinde mich momentan in einem Raum (Vielleicht Ankleidezimmer oder vielleicht eher AuskleideZimmer ), Wo ich befreit bin von jeglicher Anforderung.
Befriedet, erfreut und glücklich.

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Deborah71
(@deborah71)
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nun ist transparenter...
..was du meinst.

Ich finde das ziemlich kompliziert, was man da an dich herangetragen hat und mit dir macht.

Vor allen Dingen befremdet mich, dass man dir eine Sprache vermittelt, die die Kommunikation zu anderen fast verunmöglicht und die Kapazität hat, dich zu isolieren.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @deborah71

Ich finde das ziemlich kompliziert, was man da an dich herangetragen hat und mit dir macht.

😊?

Veröffentlicht von: @deborah71

Vor allen Dingen befremdet mich, dass man dir eine Sprache vermittelt, die die Kommunikation zu anderen fast verunmöglicht und die Kapazität hat, dich zu isolieren.

😊? 😊? 😊?

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 16266

Zu deinen Fragezeichen:

Du merkst doch, dass du vielfach Nachfragen erhältst, was du wohl mit deinen Texten meinst und auch oft mißverstanden wirst.

Dekonstruktion:

Ich bin davon ausgegangen, dass eine gewissen Methodik an dich herangetragen und dir vermittelt wurde, was Dekonstruktion betrifft. Das ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern so etwas wird meiner Einschätzung nach vermittelt.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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am Ende mit all dem christlischen und Gabenorientiertem

Veröffentlicht von: @deborah71

Ich bin davon ausgegangen, dass eine gewissen Methodik an dich herangetragen und dir vermittelt wurde, was Dekonstruktion betrifft.

Nein! Ich war am Ende mit all dem christlischen und Gabenorientiertem und merkte, das ich die Menschen um mich rum mit meinem Gnadegesäusel versklavte.
Deswegen verabschiedete ich mich davon unter der berufung nur
noch "Jesus Christus ist der Sohn von Gott" zu haben !

Veröffentlicht von: @deborah71

Das ist ja nicht vom Himmel gefallen,

Ne, es wurde in der großen Not gebo0ren und sehr schmerzlich durchgeheult, ganz allein, vor meinem Schreibtisch, auf der Toilette, in meinem Bett.

Veröffentlicht von: @deborah71

Du merkst doch, dass du vielfach Nachfragen erhältst, was du wohl mit deinen Texten meinst und auch oft mißverstanden wirst.

In gewisserweise ist mir das auch egal. Weil das was ich gefunden habe, ist mit neuen, eigenen Worten gerade so zu sagen.
Muss keiner verstehen.

Das andere Thema ist, mit dem neuen ein besserer Vermittler zu werden für diese Herrlichkeit. Da will ich aufmerksam lernen

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Das hört sich nach massivem Gemeindestress an... verwaltet worden sein... bei der Geh ma, Mach ma, Tu ma...... und du bist mit deiner Beziehung zu Jesus dadrunter verschütt gegangen...

So verstehe ich dein post... und da bist du raus und wieder auf dem Weg du selbst zu sein...... ohne Schnörkel und ohne Sprachklimmzüge...

Veröffentlicht von: @m-poepping

Das andere Thema ist, mit dem neuen ein besserer Vermittler zu werden für diese Herrlichkeit. Da will ich aufmerksam lernen

Kennst du das Lied "Jesus, höchster Name" ?
https://www.youtube.com/watch?v=rI8pZpZ2sS0

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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10 Schritte zu einem erfüllten Leben mit Jesus

Veröffentlicht von: @deborah71

Das hört sich nach massivem Gemeindestress an... verwaltet worden sein... bei der Geh ma, Mach ma, Tu ma...... und du bist mit deiner Beziehung zu Jesus dadrunter verschütt gegangen...

Ne, kein Gemeindestress. Ich habe es ja nicht in Sprache fassen können.
Langweilig war es, wenn zum 15mal 6 oder 4 oder 10 Schritte zu einem
erfüllten Leben mit Jesus seminarisiert wurde.

Veröffentlicht von: @deborah71

verwaltet worden sein... bei der Geh ma, Mach ma, Tu ma.

Dieses Thema hatte ich erst bei der Evangelischen Kirche, die beständig die Lehre verbreitete, Mensch muss nichts tun, bloß keine Werksgerechtigkeit, ect.
Genauso schlimm. Immer am Thema meines Gottes vorbei!
Keiner hatte etwas davon. Alle wussten am Schluss nur: Man kann nichts tun, man muss nur tun, das man sich auf jesus verlässt, auf sein Kreuz. Seine Gnade.

Alle nach Hause, der Prediger zufrieden, alle,...
aber keinen Frieden Christi!

Grausig, wenn bei allem Frommen nichts dabei in Erscheinung, in Erfahrung, von seiner Liebe durchschimmert! Erlösung!

Veröffentlicht von: @deborah71

.. und du bist mit deiner Beziehung zu Jesus dadrunter verschütt gegangen...

Zum Glück nicht.
Schon am Anfang meines Glaubensleben traf ich auf eine Bibelstelle, die Gott mir erklärte. Die blieb Jahrzehnte später immer der Hinweis auf einen Gott der lebt!
Da braucht man nichts anderes. Wer Gott hat und alles andere dazu, der hat auch nicht mehr, wie der, der nur Gott hat!

Das andere Thema ist, mit dem neuen ein besserer Vermittler zu werden für diese Herrlichkeit. Da will ich aufmerksam lernen

1.Timotheus 2:5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und ...
https://bibeltext.com/1_timothy/2-5.htm
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.

Der reicht ! ! !

Veröffentlicht von: @deborah71

Kennst du das Lied "Jesus, höchster Name ? https://www.youtube.com/watch?v=rI8pZpZ2sS0

Jesaija nochmal in Liedform

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Rumpoltern gehört nicht dazu

Man kann nichts tun, man muss nur tun, das man sich auf jesus verlässt, auf sein Kreuz. Seine Gnade.

So ist es ja auch.
Und "bloß keine Werksgerechtigkeit" ist ebenfalls richtig. Was nützt es, wenn man alle möglichen guten Werke vollbringt, dabei aber Jesus außen vor lässt?

Und sagt nicht Gott selbst, dass wir uns an seiner Gnade Genüge sein lassen sollen?
Außerdem sagt Christus, dass uns alles andere zufallen wird, wenn wir an ihn glauben und ihm vertrauen.

Grausig, wenn bei allem Frommen nichts dabei in Erscheinung, in Erfahrung, von seiner Liebe durchschimmert! Erlösung!

Wie kommst du jetzt auf den Trichter? Wie viele Christen kennst du persönlich, die nach den obigen Maßstäben leben, dass du meinst, das beurteilen zu dürfen?
Ich schreibe es dir gerne nochmal gaaaaanz langsam auf: ich bin erlöst, weil Christus am Kreuz für mich starb. Um Erlösung zu erlangen kann ich selber nichts tun. Außer natürlich dieses Geschenk seiner unendlichen Gnade anzunehmen.

Und ich lasse mir das von dir weder ausreden noch durch den Kakao ziehen.

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

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Über andere herziehen....
ist auch nicht so die feine Christenart.
Damit lass ich dich mal alleine. Da hab ich keine Aktien drin.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

keinen Frieden Christi: 10 Schritte zu einem erfüllten Leben mit Jesus
Keinen Frieden Christi mit all dem Gerede von -
#mit Werken kommt man nicht in den Himmel
#Nur Gnade Gottes hilft
#du brauchst Jesus den Gekreuzigten ect.

Wer glaubt ist erlöst !
Wer erlöst ist, braucht nichts mehr verkaufen.
Auch nicht die eigene Erlösung!

Ich bin nicht erlöst !

Veröffentlicht von: @m-poepping

1.Timotheus 2:5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und ...
https://bibeltext.com/1_timothy/2-5.htm
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.

Der reicht ! ! !

Und wird genügen auch für meine Erlösung!
Der HERR ist groß. Ich bin Elend und arm.
Für mich sorgt der HERR.

Herbsros sagt: Umkehrschluss: für die, die nicht in Christus sind, gibt es sehr wohl die Verdammnis

Es ist viel schlimmer!
Die sind schon verdammt.
Bei dem Gerede, wie ich oben schrieb, ändert sich nichts.
Erst im Kontext der gesamten Bibel wird mein Leben wahr.

Dieses liebäugeln mit irgendwelchen reißerischen Themen, die niemanden verändern, weil sie Teile aus der Bibel wiedergeben, aber nicht den Zustand des Menschen berücksichtigen:
LIEBLINGSTHEMEN AUS den 60/70/80ern in der Verkündigung
schaffen eine Subkultur . Bei denen besteht die Wirklichkeit aus vielen selbständigen Bereichen: Heiliger Geist, Heiligung, Bekehrung, Verwaltung der eigenen Seele, ....
Es gibt einen christlischen Wirtschaftsmarkt für Heilung, Beziehungsorientiertes Beten, bl bla.
Es ist Magie und Selbstvergottung. Und die Übriggebliebenen sind heute auf Station D1, D2 und A.
Andere sind geistlisch verkrüppelte Übriggebliebene. Heute schon Tod oder desillusionierte Menschen mit einer seelischen Erkrankung / Behinderung oder gegebenenfalls mit Suchthintergrund.
Ich bin selbst in Kontakt mit ihnen.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

nicht aufrechnen ... nicht abrechnen ...
was schmerzt da noch? Hat Christus nicht alles be-fried-et?
in Liebe auf den anderen sehen ...
durch Seine Augen sehen ...

Ich segne Dich mit den Augen und der Liebe des Vaters und der Kraft des Sohnes. In Jesu wundervollem Namen.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @neubaugoere

in Liebe auf den anderen sehen ...

Nur so!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

durch Seine Augen sehen ...

2. Chronik 16:9 Denn die Augen des JAHWES durchstreifen die ganze
ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen die, von ganzem Herzen IHM ergeben sind !...
https://www.bible.com › SCH2000

Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Hat Christus nicht alles be-fried-et?

Erinnert mich an Landfrieden. https://de.wikipedia.org/wiki/Landfrieden

Und an das Lied: Allein Gott in der Höh sei Ehr
und Dank für seine Gnade,
darum dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat;
nun ist groß Fried ohn Unterlass,
all Fehd hat nun ein Ende.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Hat Christus nicht alles be-fried-et?

Nicht die Welt ! Nur den Ort, wo er selber wohnt!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

nicht aufrechnen ... nicht abrechnen ...
was schmerzt da noch?

2.Korinther 1,5 Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ich segne Dich mit den Augen und der Liebe des Vaters und der Kraft des Sohnes. In Jesu wundervollem Namen.

Amen

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Definition "Novize"
1) Religion: Mann, der bereits im Kloster lebt und sich auf das Leben als Mönch vorbereitet, aber noch keine Gelübde abgelegt hat; Mönch in der Probezeit

2) übertragen: Person, die neu in einem bestimmten Gebiet ist und noch keine besonderen Erfahrungen gesammelt hat

Ob jemand Christ ist, ist unabhängig davon, wie lange er Christ ist. Ein Mensch ist Mensch ab seiner Zeugung. Selbstverständlich durchlebt er verschiedene Phasen, aber er ist immer Mensch. Wenn jemand einen Beruf erlernt hat, dann ist er Schreiner oder Bäcker oder was sonst er gelernt hat. Er bekommt eine Urkunde, die ihm erlaubt, diese Berufsbezeichnung zu führen. Wenn er eine neue Stelle antritt, ist er erst mal ein Novize (= Neuling). Er hat noch nicht viel Erfahrung, aber er ist das, was in seiner Urkunde steht.

Warum unterscheidet du zwischen Gottes- und Menschenbeziehung? Es gibt keine reine Gottesbeziehung. Der zweite Part in der Beziehung Gott - Mensch ist immer ein Mensch. Gott wünscht sich nichts sehnlicher als dass wir uns ihm zuwenden. Dass wir seine ausgestreckte Hand ergreifen. Bei dir sehe ich immer nur, dass du diesen Schritt zu Gott hin nicht gehen willst. Statt Gottes Wort als Ganzes zu sehen musst du - aus welchem Grund auch immer - alles zerlegen (Das ist der Sinn von Dekonstruktion). Woher kommt das?

Warum spricht bei euch im Hauskreis keiner von Gottes Taten? Erlebt da wirklich keiner, wie Gott ist und was er tut?

Glaube ist keine Philosophie, weshalb es nicht zielführend ist, Gottes Wort mit dem philosophischen Verfahren der Rekonstruktion auseinander zu nehmen.

Glaube bedeutet immer auch, sich auf etwas einzulassen. Im christlichen Glauben ist das Gott, auf den man sich einlässt und dem man sein Leben anvertraut.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn er eine neue Stelle antritt, ist er erst mal ein Novize (= Neuling). Er hat noch nicht viel Erfahrung, aber er ist das, was in seiner Urkunde steht.

Genau. Diese "Urkunde" ist mein Stand!

Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum unterscheidet du zwischen Gottes- und Menschenbeziehung? Es gibt keine reine Gottesbeziehung.

Nur in der Beachtung, wer ist es der da ist! Und Menschen gehören nicht auf den Platz Gottes !

Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum spricht bei euch im Hauskreis keiner von Gottes Taten? Erlebt da wirklich keiner, wie Gott ist und was er tut?

ich denke, weil viele begriffen haben, das es nicht um das "Erbe" geht, um Ewiges lLeben haben wollen, um unseren Lobpreis, unsere Hingabe, um unsere Sehnsucht, unsere Erfahrungen (auch nicht mit Gott,Jesus,Heiliger Geist) ala Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht
sondern um eine Beziehung nach Art des Hause Gottes.
Immer in Art Gottes.
https://www.biblestudytools.com/elb/epheser/passage/?q=epheser+5:1-24 Seid nun Nachahmer Gottes,

Veröffentlicht von: @herbstrose

Glaube ist keine Philosophie, weshalb es nicht zielführend ist, Gottes Wort mit dem philosophischen Verfahren der Rekonstruktion auseinander zu nehmen.

Das Volk Gottes des alten Bundes hatte soviel zum Nebenschauplatz gemacht, das Jesus kam um zu Erlösen, und in seiner Erdenzeit war seine Gute Nachricht die Dekonstruktion eigener Lieblichkeiten ala "euer Gottesdienst ist Eitel" und der Hinweis auf das Neue: " Schau in der Krippe da liegt was wirklich neu", "Schau zum Kreuz von Jesus Christ, ob auch du mit IHM gestorben bist!"

Darauf lasse ich mich ein. Auf das Wort Christi ! Als Novizin Christi vertraue ich nicht mir selbst, denn die "Klarheit seiner Wahrheit ist besser als sich seiner selbst sicher zu sein!"

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und Menschen gehören nicht auf den Platz Gottes !

In welchem Zusammenhang schreibst du das jetzt?
Gott möchte eine Beziehung mit jedem Einzelnen von uns. Er wartet darauf, dass wir "ja" zu ihm sagen. Das hat nichts damit zu tun, dass wer seinen Platz einnehmen will.

Dein "Stand" ist entweder: du bist errettet, weil du an Jesus Christus glaubst und ihm nachfolgst. Oder: dir blüht die Verdamnis, weil du nicht glaubst. Es gibt nichts dazwischen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Und Menschen gehören nicht auf den Platz Gottes !

Veröffentlicht von: @herbstrose

In welchem Zusammenhang schreibst du das jetzt?

Nur Gott sollte Gott sein. Nicht ein Mensch unseres gegenüber.
Wie ich schon Murphiline schrieb: Keine Kiste wo Gott draufsteht, kein Kirchenobjekt wo Gott drin sein sollte, keine Obdachlosen an denen man Christus sehen sollte. Kein Irgendwer, die unser Vertrauen wert wäre. Sondern Gott allein!

Entweder Gott oder eben Tod.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Dein "Stand" ist entweder: du bist errettet, weil du an Jesus Christus glaubst und ihm nachfolgst. Oder: dir blüht die Verdamnis, weil du nicht glaubst. Es gibt nichts dazwischen.

Ach wie süß.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Oder: dir blüht ✿ die Verdamnis,


| ✿

| ✿ | ✿

| ✿ | ✿

| ✿|✿

Ich finde heute, das die Zielbeschreibung HÖLLE, Verdammnis
eine schlechte Werbung für Gott ist !
Die Befreiung durch Christus von dem Zorn Gottes, von der Verdammnis,.. das hört sich klarer an, finde ich!

Menea

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @m-poepping

Ich finde heute, das die Zielbeschreibung HÖLLE, Verdammnis
eine schlechte Werbung für Gott ist !
Die Befreiung durch Christus von dem Zorn Gottes, von der Verdammnis,.. das hört sich klarer an, finde ich!

Ich finde, alle müssen wissen, wo sie herkommen, ihre Herkunft, dass sie geschaffen sind zu Gott hin in seine Gemeinschaft; dann die Geschichte mit der Trennung und nun Gottes Angebot. DAS sollte ein jeder wissen, dann erschließt sich ihm irgendwann fast automatisch, dass er ein ewiges Leben wählt an Gottes Seite oder nicht an Gottes Seite.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich verstehe immer noch nicht den Kontext!

Gott wünscht sich uns als Kind/Braut/Geliebte ... Niemand schrieb etwas davon, dass wer Gottes Platz einnehmen will oder soll.

Was ist daran verwerflich, mit Gott in Beziehung zu leben?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist daran verwerflich, mit Gott in Beziehung zu leben?

.

Jetzt hab ich den Kontext verloren

Veröffentlicht von: @herbstrose

Niemand schrieb etwas davon, dass wer Gottes Platz einnehmen will oder soll.

Ich selbst schrieb wahrscheinlich darüber, um
aufzuzeigen, das Beziehung mit Gott achtsam bedacht werden soll.
Schnell verwechselt der Mensch seine Gefühle, die Gaben, oder die Berufung von Gott her,
mit Gott selbst.
Irgenwie sowas

Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist daran verwerflich, mit Gott in Beziehung zu leben?

Wer mit Gott in Christus eine Beziehung hat, was soll daran verwerflich sein.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist daran verwerflich, mit Gott in Beziehung zu leben?

Wenn diese Beziehung von Gott her begann, ist es oft doch die eigene Art, die dazwischen stehen kann.
Und dann verwirft sich vielleicht diese Beziehung, weil die Achtsamkeit fehlt, worum es bei dieser Beziehung geht!.
Könnt ich mir denken.
Menea

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und wieder
nur Eventualitäten. Immer nu "kann". Nichts konkretes.

Die Christen, die hier schreiben, leben in einer festen Beziehung mit Gott. Wenn du nun schreibst, dass das gefährlich ist, weil ja der Mensch usw. ..., dann versuchst du, andere von Gott weg zu ziehen. Lass das bitte!
Für uns Christen ist Gottes Wort der Maßstab, an dem wir uns ausrichten. Jesus selbst fordert uns auf, zu ihm zu kommen und in ihm zu bleiben. Ohne Wenn und Aher.
Von dir kommen aber AUSSCHLIEßLICH" Wenn und Aber.

Da stellt sich mir die Frage, ob du überhaupt beziehungsfähig bist. Du äußerst dich nie konkret, welche Beziehung du zu Gott hast. Du redest dir ein froh zu sein, dass in deinem Hauskreis keiner davon erzählt, dass Gott ihn durchträgt. Da stellt sich mir die Frage, ob diese Leute ihr Leben Gott anvertraut haben oder was da sonst falsch läuft. Schließlich fordert Gott selbst dazu auf, von seiner Größe zu erzählen und ihn für seine Taten zu preisen.

Ich sehe in keinem deiner Beiträge, dass du Gott ein Loblied singst. Du läufst ziemlich miesepetrig hier durch das Forum. Und sobald jemand erzählt, was er mit Gott erlebt hat, dann behauptest du, das sei nicht von Gott.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich sehe in keinem deiner Beiträge, dass du Gott ein Loblied singst.

Das sehe ich anders. Ich hab von ihr schon mehr Loblieder auf Gott gehört als von vielen anderen hier.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Das Ziel der Liebe Gottes ist Christus, nicht du!

Veröffentlicht von: @m-poepping

Beziehung mit Gott achtsam bedacht werden soll.
Schnell verwechselt der Mensch seine Gefühle, die Gaben, oder die Berufung von Gott her,
mit Gott selbst.

Veröffentlicht von: @m-poepping

Wenn diese Beziehung von Gott her begann, ist es oft doch die eigene Art, die dazwischen stehen kann.
Und dann verwirft sich vielleicht diese Beziehung, weil die Achtsamkeit fehlt

Dazu will ich einen Kontext aufzeigen.
Wie sehr achte ich darauf Gott zu lieben von ganzem Herzen, ganzer Seele mit aller meiner Kraft.
Eine Freundin schrieb mir mal dazu: Nun bist du an einen Punkt gekommen, wo es dir nicht länger nützt, dich mit einzelnen deiner Fähigkeiten zu beschäftigen und deine Aufmerksamkeit auf sie zu richten! Berufung und Gaben für den Dienst auf Erden brachten Menschen schon dazu, sich aufzuopfern mit den Worten: "Im Himmel kann ich mich genug ausruhen!" Was für eine Dummheit. Sie starb nicht mal 3 Monate später.Sie wollte lieben in tat. Was ja auch sicher aus dem lieben heraus fließt. Aber dann in der Ruhe des Geistes Gottes. Denn das lieben ist keine Bedingung. Sie wird dich durch Gnade durchdringen um Jesus Christus willen. Wie alle in Adam das Leben verloren, als er sich der Liebe versagte, die ihn mit Gott verband, so werden alle durch Christi Kreuz zu göttlichem Leben finden.
Christus gab sich selbst ganz hin, als vollkommenes und letztgültiges Opfer. Er suchte nicht die Rettung eines bestimmten einzelnen, sondern gab sich selbst für alle hin ohne jeden Vorbehalt. In einer alles umfassenden Liebe machte sich Christus ohne Einschränkung zu einem wahren und vollkommenen Opfer, damit alle Menschen so tief wie er mit dem Vater eins würden.
Gott tritt mit seiner Liebe in die Tiefen deiner Seele ein!

Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist daran verwerflich, mit Gott in Beziehung zu leben?

Die Liebe Gottes hat ein Ziel! Und auch wenn es komisch klingt. Das Ziel der Liebe Gottes ist Christus, nicht du!

Gott lieben ist nie eine Tat!
Es ist unwichtig, wozu du dich berufen fühlst. Wichtig ist lediglich, daß du auf deine eigene Berufung achtest und nicht streitest oder urteilst über das, was Gott im Leben anderer vorhat. Misch dich nicht in seine Angelegenheit, wen er weckt und ruft und wen nicht; ob dies früh oder spät geschieht, warum er den einen ruft und den anderen nicht.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich sehe in keinem deiner Beiträge, dass du Gott ein Loblied singst. Du läufst ziemlich miesepetrig hier durch das Forum. Du redest dir ein froh zu sein, dass in deinem Hauskreis keiner davon erzählt, dass Gott ihn durchträgt. Da stellt sich mir die Frage, ob diese Leute ihr Leben Gott anvertraut haben oder was da sonst falsch läuft.

Bedenke: Sobald Menschen beginnen, über dieses und jenes anderer Leute zu urteilen, gerät dieser auf Abwege. Beachte, und versuche, diese Bedeutung zu erfassen. Preise Gott, wenn er dich ruft, und bitte ihn, dieser Gnade vollkommen entsprechen zu können.

Hat er dich noch nicht berufen, dann bitte ihn, es zu gegebener Zeit zu tun. Meine nicht, du müßtest ihm sagen, was er zu tun habe. Laß ihn gewähren. Er ist mächtig und weise und will nur das Beste für dich und alle, die ihn lieben.

Wenn ich Unterwegs bi, im Umgang mit denen, die Gott nicht so sehr eingeplant haben, da gibt es einen anderen Sprachjagon!
Muss man sich dran gewöhnen, die meinen es nicht böse.
Sie wollen nur ein Stopp ausdrücken. Dann sagt schonmal einer :"Halt die Fresse!"

Herbströschen. Du hast meiner Einsicht nach ein Prestigeproblem ?

Schreib mir doch einfach nicht, wenn du meine Sprache nicht kannst!

Veröffentlicht von: @herbstrose

dann versuchst du, andere von Gott weg zu ziehen. Lass das bitte!

Der Ordnungshüter hier bei Jesus.de ist gerade https://community.jesus.de/freunde/mitgliederprofil/von/uli76-mod.html

Wenn du den Eindruck hast ich handele Charta zuwider.
Und wenn du denkst, du müsstes Gott beschützen, empfehle ich eine Therapie.
Der schafft das auch ohne dich!

*eine fröhlische
Menea

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Joh 3,16
In Erinnerung bring :

Joh 3, 16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
19 Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden;
21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ein schöner Vers. Da wo ich herkomme, können wir sowas auswendig.
Ich sinniere mal vor mich hin. Niemand ist persöhnlich angesprochen!

Wer diesen- an seinen eingeborenen Sohn- Glauben hat, der kennt keine Verlorenheit mehr.
Der hat dieses Sanfte Ruhekissen des Geistes Christi!
Der geht nicht mehr verloren! Hallelujah!

Veröffentlicht von: @deborah71

der an ihn glaubt, nicht verloren geht,

Der braucht keinen Spiegel mehr der Selbsterkenntnis, das ihn richten würde, der hat es hinter sich mit dem Geschenk der Begnadigung!
Vorher war man immer schon gerichtet, stand unter Verdammnis, dem Zorn Gottes, verstand sein eigenes Leben nicht, so das sogar Christen fragten, was der Sinn des Lebens ist. So erfahre ich es viellerlei in meiner Umgebung. heute noch sprachen meine Freundin und ich darüber.
Zwei Belastete "Frömmigkeitsformen" trafen wir immer wieder an.
Eine Gruppe waren die EC-ler (Entschiedene Christen). Meine Erfahrung hier.
Ständig im Streit und mit Bibelversen die anderen am reglementieren.
Eigene Verhaltensaufforderungen mit Bibelversen selbst in Kraft setzen.
Da würde der

Veröffentlicht von: @deborah71

Joh 3, 16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

dann heißen: "Du gehst Verloren, wenn du nicht anfängst zu glauben!"
Oder: " Dann kann man auch noch Verloren gehen, du musst fest an IHN glauben.! Und damit wird unterschwellig die Aufforderung zum Glauben als Werk gefordert!
Von dem Mittelpunkt keine Spur mehr.
. . . dass er seinen eingeborenen Sohn gab . . .

Das ist so schmerzlich, das dieser Vers, der Inhalt der Botschaft, der Mittelpunkt, "Sein Sohn!" auflöst und dann eine Menschenaktivität gefordert wird, alla,: "du hast einen freien Willen!", oder:
"Er starb am Kreuz, was tust du jetzt für ihn." ((Ich habe dies für dich gelitten -was tust du wahrhaftig für mich? Zinzendorf)

Stehe ich heute allerdings einem Dämonen geplagten gegenüber, und das stehe ich tatsächlich, der zitiert mit mir zusammen den Vers und lacht mich aus. Mit Tränen, mit Schmerzen. Weil er sich selber vorzeigt und dann lieblos nach Hause geht. "Ich habe mich doch bekehrt, ich bin Wiedergeboren, ich habe Gott erfahren! Aber es wirkt nicht. "

Dem werde ich niemals mehr diesen oder einen anderen Vers aus der Bibel sagen. Das wäre sträflich!

Entweder zeige ich IHM Jesus Christus, oder ich halte die Klappe!
(aber wir sprachen ja schonmal darüber !)
Ich will mal nochwas schreiben.

Denn jeder, der Arges tut, sagt schnell einen Bibelvers, um davon abzulenken, das er selbst noch in Finsternis sietzt. Er zeigt zwar sein Aufgeräumtes Auto (meisst nicht), hat seine Aufkleber und spricht von einem Leben im eigenen Haus, von seinen Kindern oder Berufung in der Gemeinde, seinen Annerkennungen, welche Dienste er für Jesus wahrnimmt,
weiß aber von seiner eigenen Unwahrheit.

Veröffentlicht von: @deborah71

wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

Im Christentum denken die menschen, das der teufel etwas gegen Bibelverse hat.
Nein!
Er hat etwas gegen Menschen, die das Licht Christi sind !

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16266

Du machst viele Worte..... berührst aber nicht den Punkt, dass der Vers deiner Aussage "Das Ziel der Liebe Gottes ist Christus, nicht du! " in Frage stellt bzw, ihr widerspricht.

😊

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Fassen wir zusammen:
Es gibt Menschen, in in enger Beziehung mit Gott Leben. Sie wissen sich von Gott geliebt. Sie spüren Gottes Handeln tagtäglich. Sie überstehen schwierigste Situationen mit Gottes Hilfe. Sie erleben, dass Gott mit ihnen spricht. Und sie erzählen von all dem, um andere zu ermutigen, ein Leben mit Gott zu wagen.

Dann gibt es jemanden, der behauptet, dass all das menschengemacht ist und entspringe den eigenen Gedanken.

Wer braucht jetzt eine Therapie und wie soll die aussehen?

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wer braucht jetzt eine Therapie und wie soll die aussehen?

Niemand.
Beide brauchen Gott.

Und das hier:

Veröffentlicht von: @herbstrose

Es gibt Menschen, in in enger Beziehung mit Gott Leben. Sie wissen sich von Gott geliebt. Sie spüren Gottes Handeln tagtäglich. Sie überstehen schwierigste Situationen mit Gottes Hilfe. Sie erleben, dass Gott mit ihnen spricht. Und sie erzählen von all dem, um andere zu ermutigen, ein Leben mit Gott zu wagen.

sollte im Grunde normaler als normal sein für jeden als Teil des Leibes Christi. Warum? Weil es möglich ist.

Nachtrag vom 15.01.2019 0920
ich streiche im Nachgang das "sollte" und ersetze durch "könnte"

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und das hier:
Herbstrosezum BeitragEs gibt Menschen, in in enger Beziehung mit Gott Leben. Sie wissen sich von Gott geliebt. Sie spüren Gottes Handeln tagtäglich. Sie überstehen schwierigste Situationen mit Gottes Hilfe. Sie erleben, dass Gott mit ihnen spricht. Und sie erzählen von all dem, um andere zu ermutigen, ein Leben mit Gott zu wagen.
sollte im Grunde normaler als normal sein für jeden als Teil des Leibes Christi. Warum? Weil es möglich ist.

Genau deshalb macht es mich traurig, wenn Menea schreibt, sie sei froh, dass in ihrem Hauskreis niemand davon erzählt, dass Gott ihn durchträgt. Es macht mich unendlich traurig und wütend, wenn sie mir schreibt, dass das alles nicht Gott ist, sondern nur meinen Gedanken entspringt. Es macht mich traurig, dass sie meint, ich müsste Gott beschützen und bräuchte deshalb eine Therapie.

Nein, ich muss Gott nicht beschützen. Das kann er selbst viel besser.

Hier gibt es viele, die davon berichten, wie ihr Leben mit Gott aussieht. Du, tris, suzanne, deborah ...

Hier werden viele konkrete Fragen gestellt. Die wenigsten davon werden direkt beantwortet. Es ist echt mühsam, der Diskussion zu folgen aufgrund der vielen Abschweifungen und immer neuen - ich nenne es mal Aspekte.

Ich kann nur hoffen und beten, dass Menea Gott ohne Wenn und Aber begegnen kann.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Niemand muss jemandem folgen oder antworten, den er nicht versteht oder dessen Worte mühsam sind oder oder ...
Ich würde mehr fragen, wenn was unklar ist.
Und immer im Hinterkopf: niemand muss ...

Nachtrag vom 15.01.2019 1045
Womit ich nicht sagen will, dass ich alles verstehe.

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wer braucht jetzt eine Therapie und wie soll die aussehen?

Gar keiner. Weil weder religiöser Glaube noch das Fehlen eines solchen Krankheitswert haben.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Deswegen frage ich. Ich kann nämlich nicht ab, wenn jemand lebendigen Glauben pathologisiert.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich kann nämlich nicht ab, wenn jemand lebendigen Glauben pathologisiert.

Kann ich nachvollziehen.
Zwar gibt es meiner Meinung nach durchaus so etwas wie krankmachende, destruktive Religiosität. Aber es sind in diesem Fall die Betreffenden selbst, die Hilfe suchen.
Es ist jedoch übergriffig, den Glauben eines anderen Menschen für "krank" zu erklären und ihm zu empfehlen, sich das wegtherapieren zu lassen. Würde auch sowieso nicht funktionieren.
Wenn Derartiges in einem Forum wie diesem - wo man sich nicht mal persönlich kennt - passiert, ist es erst recht unverschämt.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Du sagst es.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Gar keiner. Weil weder religiöser Glaube noch das Fehlen eines solchen Krankheitswert haben.

Religion ist nach meinem Verständnis von Religion nicht destruktiv. Religion ist eine wirkliche oder gedachte geglaubte Beziehung zu einem höheren Wesen, zu Gott, zur Liebe. Sie drückt eine positive Lebenseinstellung aus und sollte Toleranz einschließen. Das hat nichts mit Krankheit zu tun.

Destruktive Religion ist negativ und in Wirklichkeit weder sozial, konstruktiv und eine gedachte geglaubte Beziehung an etwas, was man eher - laienhaft - Antireligion nennen müsste. Es beinhaltet zwangshaftet und eigentlich braucht man einen Gegenzwang so ähnlich wie bei einer Suchttherapie. Psychotherapie ist ist ihrer extremsten Form möglicherweise eine freiwillige Durchführung einer Gehirnwäsche. Odern ?

Allen

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich hoffe, du hast alles gelesen, denn deine Antwort auf Suzannes Beitrag ergibt für mich nicht wirklich Sinn.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich hoffe, du hast alles gelesen, denn deine Antwort auf Suzannes Beitrag ergibt für mich nicht wirklich Sinn.

Ergibt für mich durchaus Sinn, denn ich habe ja den Begriff der destruktiven Religion als eine Art Antireligion bezeichnet. Dazu muss man wissen, dass es leider Gemeinschaften gibt, die mit Gehirnwäsche, Abhängigkeiten, Störung oder Unmöglichmachung kritischen Denkens arbeiten. Mag sein, dass diese in den 1980er Jahren sehr stark auftretenden Gemeinschaften auch esoterischen Ursprunges, nun nicht mehr sehr zahlreich unterwegs sind. Der Sektenbeauftragte (der hat jetzt eine tolerantere Bezeichnung) referierte uns aus gegebenem Anlass zu damaliger Zeit, dass Betroffene - damals junge Leute - anschließend dringend eine Ausstiegstherapie brauchen (salopp gesagt "Gehirnwäsche). Es müssen regelrecht zwangsweise zustande gekommene Programmierungen rückgängig gemacht werden.

Natürlich hat Suzanne insfern recht, dass man für Religion oder auch für ihr Fehlen weder Therapie braucht noch das jeweils als Krankheit bezeichnen kann. Aber eben nur bei denen, die man landläufig als Religion bezeichnet. Bei den Teufelsanbeters ist das schon eine andere Geschichte. Die Satanskulte zählen auch zu den destruktiven Kulten. Man muss also, wie gesagt, differenzieren.

Natürlich habe ich nicht sämtliche Threads gelesen. Schon die Überschrift, die ich habe stehen lassen, ist etwas seltsam. Das Ziel der Liebe Gottes ist immer jeder Mensch, nicht Christus. Christus ist (ein Teilaspekt von) Gott.

Gruß ALLEN

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Es stand aber ursprünglich im Raum, dass ich aufgrund meines Glaubens eine Therapie bräuchte.
Vor diesem Hintergrund ist dein Beitrag wenig hilfreich.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @m-poepping

Die Liebe Gottes hat ein Ziel! Und auch wenn es komisch klingt. Das Ziel der Liebe Gottes ist Christus, nicht du!

Das liest sich gaaaanz toll ... ich erwidere mal:

Vater und Sohn sind eins, völlig eins. Jeder hat die Ehre des anderen als Wollen.

Wie groß muß die Liebe Gottes sein, wenn sie den Sohn für der Sünder Rechtfertigung opfert. Wie groß ist die Liebe Christi Christi wenn ER da Leben, die Herrlichkeit beim Vater hergibt, ihn rein wäscht im Opfer von Golgatha, ihn als begnadigten und gerechtfertigten Sünder von den Allmächtigen stellt ... die begnadigten Sünder im Leben auf den Weg zur Herrlichkeit beim Vater geleitet.?

Veröffentlicht von: @m-poepping

Gott lieben ist nie eine Tat!

Ach? Was mag es denn sonst sein? "Du sollst" ... ach ja, wenn ich dem Folge "tue" ich es, oder? Ich bin überzeugt das nicht aus eigener Kraft zu schaffen! Nein, ich benötige SEINE Kraft in allem Werk ... und selbst dann mach mein Eigenwille viel von der Kraft SEINES Heiligen Geistes kleiner, ich dämpfe ihn.

Lk 10,27 Er aber antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst“.

Das ist Werk, das ist Tat, das ist Glaubenstat, Glaubenswerk, Glaubensgehorsam ... wie gut ist es nicht allein zu sein.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ja, lass uns ein wenig Wörter "spielen"

Veröffentlicht von: @m-poepping

Gott lieben ist nie eine Tat!

Veröffentlicht von: @pvm

Ach? Was mag es denn sonst sein? "Du sollst"

Sollen ist ein Können.
Jemanden lieben ist ein Mitgenommensein in Seiner Liebe!
Die Ehre gibt wer liebt wie ER liebt! Das kann kein Mensch!
Und doch, der neue Mensch ist in der Liebe die ER gibt!

Veröffentlicht von: @pvm

Das ist Werk, das ist Tat, das ist Glaubenstat

Das Werk ist das Werk jesu Christi am Kreuz!
Habet den Glauben Gottes! Mk.11:22 wörtlich: Habt den Glauben Gottes!!

Ehre gibt, wer seine Ehre sucht !
"die mich ehren, die wird der Vater ehren"

Veröffentlicht von: @pvm

Vater und Sohn sind eins, völlig eins. Jeder hat die Ehre des anderen als Wollen.

Vater und Sohn sind eins. Jeder hat die Ehre des anderen als ein sein!

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

huiiii 😊

Veröffentlicht von: @m-poepping
Veröffentlicht von: @m-poepping

Ach? Was mag es denn sonst sein? "Du sollst"

Sollen ist ein Können.
Jemanden lieben ist ein Mitgenommensein in Seiner Liebe!
Die Ehre gibt wer liebt wie ER liebt! Das kann kein Mensch!
Und doch, der neue Mensch ist in der Liebe die ER gibt!

Die Stelle, die pvm zitierte kann auch mit "Du wirst ..." übersetzt werden. Huch. 😀

Jemanden zu lieben ist durchaus eine "Tat". Seine Feinde zu lieben am Kreuz war durchaus eine Tat, es war eine Entscheidung. Seine gefallene Schöpfung zu lieben ist durchaus eine Entscheidung, eine Tat ...

Jesu Tat am Kreuz - Liebe, Hingabe. Das ist "praktisch", also eine Tat. Für uns. Und dadurch sind wir mit hinein genommen in sein Reich, seine Liebe, in ihn, wie er ja in Joh. 17 auch häufiger erwähnt.

Veröffentlicht von: @m-poepping

Ehre gibt, wer seine Ehre sucht !
"die mich ehren, die wird der Vater ehren"

ja, und der Sohn ehrt den Vater und der Vater den Sohn wie auch den Heiligen Geist ... sie alle miteinander und füreinander ... unser "Vorbildmodell" sozusagen. 😊 Einer gebe dem anderen die Ehre.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Lass uns weiter Sprache verwenden.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Jemanden zu lieben ist durchaus eine "Tat". Seine Feinde zu lieben am Kreuz war durchaus eine Tat, es war eine Entscheidung. Seine gefallene Schöpfung zu lieben ist durchaus eine Entscheidung, eine Tat ...

Wenn man es aus Menschlicher Sprache beschreibt, ja, dann tat (TaT) Jesus etwas.
Doch das Wirkliche, was ER tat(TaT) war keine Tat, sondern ein Sterben und ein Leben.
Hingabe ist Lieben. 15 Ich aber will gern hingeben und hingegeben werden für eure Seelen. Wenn ich euch mehr liebe, soll ich darum weniger geliebt werden? Paulus in 2 kor 12,15

"Seine Tat war mich zu lieben", das möchte ein Bräutigam sicher nicht am Grab hören von ihrem Mann/Gemeinde)

Besser: "Seine Liebe war mein lieben können mit Liebe."
Johannes 15:13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein ...
https://bibeltext.com/john/15-13.htm
Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.
Erst ist das Lieben! Liebe ist…Liebe ist alles…und sonst ist nichts…

Veröffentlicht von: @neubaugoere

unser "Vorbildmodell" sozusagen.

Das ist der Stand, die euren Umgang miteinander bestimmen soll; es ist der bStand, die Jesus Christus uns vorgelebt hat.

Aber weil du IHM so dankbar bist, Neubaugoere.

Phil 2,5-11:5 Dieses sinnt unter euch, was auch in Christus Jesus [zu sinnen ist].
6 Er, der in Gottesgestalt war, hielt es nicht für eine [festzuhaltende] Beute, Gott gleich zu sein,
7 sondern er entäußerte sich selbst, indem er Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt wurde.
8 Er erniedrigte sich selbst, indem er gehorsam bis zum Tod – [zum] Tod am Kreuz – wurde.
9 Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen, der über jeden [anderen] Namen [erhaben] ist, verliehen,
10 damit in dem Namen Jesu sich jedes Knie [aller] derer beuge, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind,

Veröffentlicht von: @neubaugoere

ja, und der Sohn ehrt den Vater und der Vater den Sohn wie auch den Heiligen Geist

Große Worte. Wenn ich die nur mal verstehe.

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist – zur Ehre Gottes, des Vaters.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

... sie alle miteinander und füreinander ...

Dreieinigkeit! Ein wunderbares Geschenk, wer sie versteht!

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Hingabe ist eine Entscheidung, eine Tat, der der Liebe entspringt. 😊
Die Liebe - zu lieben - hat "Folgen" ... ganz praktische Folgen, es sind Taten ... Werke nennt sie die Schrift ... die guten, von Gott vorbereiteten Werke, in denen wir wandeln dürfen (und dennoch manchmal/oft genug nicht tun)

ER ist "die Liebe", die sich hingab für uns.
Dieses "Werk" am Kreuz ist eine "Folge" seiner Liebe, seiner Entscheidung für uns aus Liebe ...

ER ist die personifizierte Liebe, die Liebe in Person(a).

😊

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

nicht Werke tun- darin wandeln
dein Bemühen ist rühmlich. Ich mag das.

Es gefällt mir, das wir beide es aushalten mit unterschiedlichen Worten unseren gemeinsamen Herrn Jesus Christus zu rühmen.
Ungleicher Meinung der Sprache nach.
Aber gleichgesinnt der Liebe nach. Du erfreust mein Herz, wenn ich mal so persöhnlich sagen darf, Neubaugoere.

Epheser 2:10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu ...
https://bibeltext.com/ephesians/2-10.htm

Textbibel 1899 denn sein Gebilde sind wir, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollten.

Aber lies mal öfter. Wer ist das Werk?
Wieso "wandeln" und nicht tuen das Werk?
10Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.

zu folgendem sag ich später was.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

ER ist "die Liebe", die sich hingab für uns.
Dieses "Werk" am Kreuz ist eine "Folge" seiner Liebe, seiner Entscheidung für uns aus Liebe ...

ER ist die personifizierte Liebe, die Liebe in Person(a).

😊

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @m-poepping

Es gefällt mir, das wir beide es aushalten mit unterschiedlichen Worten unseren gemeinsamen Herrn Jesus Christus zu rühmen.
Ungleicher Meinung der Sprache nach.
Aber gleichgesinnt der Liebe nach. Du erfreust mein Herz, wenn ich mal so persöhnlich sagen darf, Neubaugoere.

Das kann ich zurückgeben. 😉 wenngleich ich auf "ungleiche Sprache" herunterbrechen würde 😀 weil wir eins gemeinsam haben: Unseren Herrn zu rühmen, was ich nicht bei vielen erlebe ... Es ist das Herz ... ja ...

Epheser 2,8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Das nehm' ich mal mit ... 😊

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Epheser 2,8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Das nehm' ich mal mit ... 😊

Das hatte ich schon gespürt, das es dich besonders anspricht.

Bin grad wieder am Schreibtisch nach der Terassenpause. Da hatte ich noch einen Gedanken.

wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln.

Wandeln in der neuen Identität ! Das ist das Werk. Wir sind das Werk.
wir sind sein Werk, ----------------------------------------------------------------------- dass wir darin wandeln.
in Christus zu guten Werken geschaffen.
Jetzt ist alles tun gutes Werk!

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @m-poepping

Wandeln in der neuen Identität ! Das ist das Werk. Wir sind das Werk.
wir sind sein Werk, ----------------------------------------------------------------------- dass wir darin wandeln.
in Christus zu guten Werken geschaffen.
Jetzt ist alles tun gutes Werk!

😉

sorry, jetzt muss ich doch herzlich lachen ...
aber ich lach Dich nicht aus, ich hoffe, Du lachst an der gleichen Stelle 😉 😀 😀

also doch "tun"

😀

Du siehst, wie schwierig Verständigung sein kann.
Ja, sein Werk sind (!) wir. In seinen Werken wandeln wir.
Und seine Werke tun wir.
Beides.
😀
😘
😀

Bis "wir sind sein Werk" bin ich absolut mitgegangen. So frei nach: Ja, weiß ich doch. Und dann: Dass wir darin wandeln sollen ... wie jetzt? Worin jetzt? IN den guten Werken wandeln?

und *peng*

erinnert es mich an die Situation in der "Sterbephase" meiner ersten Gemeinde: Fragen und Fragen und Fragen und Fragen: Herr, wir müssen doch zu irgendwas gut sein, was sollen wir tun, du hast doch bestimmt nen Plan, den wir nicht sehen, bitte zeig uns, bitte sag uns, wozu sind wir da? - Und Gottes beständige (!) Antwort: Badet in meiner Liebe. 😀 😀

Kein Plan, keine Aufgabe, keine Antwort, auf die wir gewartet haben. Gott spricht lediglich das Sein an. Und alles - in Worten: A-L-L-E-S - andere kommt aus diesem Sein und wird ein "Tun" ... (und wir haben immer heute die Schwierigkeit, uns alle miteinander zu verständigen, über welches "Tun" wir eben grad reden. Über das Tun aus dem Sein oder das Tun ohne Sein sozusagen. Puh. Ach Herr ... *soifz* 😉 😀

*vormichhinredet* SIND sein Werk, geschaffen ... *denk*

8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

hier gehts aber schon um unsere Rettung, ist Dir das aufgefallen? Es ist Gottes Gabe ... die Rettung aus Glauben und nicht aus Werken, damit wir uns nicht rühmen der Werke, sondern Gott rühmen ob seiner Gnade. - Es geht in dem Absatz um seine Gnade und unsere Rettung aus Gnade und Glauben ...

dennoch bleibt das:

Eph. 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Wandeln in den guten Werken

AAAAAAAAAAAAH *peeeeeeeeeeeng*
*knall* (macht die Glühbirne) 😀 😀

WANDELN IM GLAUBEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Wandeln in dem guten Werk Christi!!!

😀 😀
Ach Jesus ... *schmunzel* ... Danke für Dein Geschenk. ❤

Nachtrag vom 18.01.2019 1530
und nochmal *peeeng*
Damit wir uns nicht RÜHMEN unserer Werke - d.h. unserer eigenen Rettung, weil wir uns nicht retten können ... *plinnnngggggg*

na klaaaaaar ... Sein Werk = Gnade, Rettung
nicht unser Werk, die Rettung

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @neubaugoere

sorry, jetzt muss ich doch herzlich lachen ...
aber ich lach Dich nicht aus, ich hoffe, Du lachst an der gleichen Stelle 😉 😀 😀

Natürlich !! 😀
Als ich das schrieb, merkte ich auch schon,das es jetzt etwas übertrieben geschrieben ist.
Obwohl...
jetzt schreib ich dir was. Epheser 2:10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in ...
https://bibeltext.com/ephesians/2-10.htm

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Textbibel 1899 denn sein Gebilde sind wir, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollten.

Ich sag es als Frage:
Wie kann man in Christus zu guten Werken tun?
Liebe, übrigens, tut man nicht.
Mensch erlebt sich liebend. In der menschlichen Sprache ein Tätigkeitswort. Ja!
Wir reden aber über Liebe, Glaube, Hoffen. Keine Tätigkeit!
Gefühlte Erfahrung kennt diese Worte als Sehnsuchtsvollen Ausrichten auf Gott.
(nur mal unter uns: Ich hasse diese Weise der Beschreibung eines Lebens mit Gott! Weil sie die Emotionalität des Menschen lobt!)

Veröffentlicht von: @neubaugoere

erinnert es mich an die Situation in der "Sterbephase" meiner ersten Gemeinde: Fragen und Fragen und Fragen und Fragen: Herr, wir müssen doch zu irgendwas gut sein, was sollen wir tun, du hast doch bestimmt nen Plan, den wir nicht sehen, bitte zeig uns, bitte sag uns, wozu sind wir da? - Und Gottes beständige (!) Antwort: Badet in meiner Liebe

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Kein Plan, keine Aufgabe, keine Antwort, auf die wir gewartet haben. Gott spricht lediglich das Sein an. Und alles - in Worten: A-L-L-E-S - andere kommt aus diesem Sein und wird ein "Tun" ..

JA ! Hallelujah!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

hier gehts aber schon um unsere Rettung, ist Dir das aufgefallen?

Nein? Huch, das ist jetzt was ganz neues für mich! Für mich gehts immer um den Stand den Gott beschreibt; in Christus. Und vorher in der Welt bzw. im Fleisch gewandelt!

1Und auch euch, da ihr tot waret durch Übertretungen und Sünden, 2in welchen ihr weiland gewandelt habt nach dem Lauf dieser Welt und nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, nämlich nach dem Geist, der zu dieser Zeit sein Werk hat in den Kindern des Unglaubens, 3unter welchen auch wir alle weiland unsern Wandel gehabt haben in den Lüsten unsers Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Vernunft und waren auch Kinder des Zorns von Natur, gleichwie auch die andern;

4Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, 5da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig geworden) 6und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu, 7auf daß er erzeigte in den zukünftigen Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christo Jesu. 8Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme. 10Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.

Hmm, jetzt habe ich alles bis zu unserem Vers durchgelesen. Um die Rettung ging es explizit jetzt nicht.
Ich würde sagen, es ging um den grausamen, herrlichen Unterschied.

Tja, Sprache, Wahrnehmung.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

dennoch bleibt das:

Eph. 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Wandeln in den guten Werken

AAAAAAAAAAAAH *peeeeeeeeeeeng*
*knall* (macht die Glühbirne) 😀 😀

😀 Jetzt hab ich noch spontaner gelacht!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

WANDELN IM GLAUBEN!!!!!!!!!!!!!!!!

Ja!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wandeln in dem guten Werk Christi!!!

Jeeeian!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Ach egal. Ich kann mich nur nicht vom Bibeltext trennen, irgendwie.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Zumal Gott an andere Stelle sagt, und dort steht ein Tätigkeitswort neben wandeln,

Galater 5:25 So wir im Geist leben, so lasset uns auch im ...
https://bibeltext.com/galatians/5-25.htm

Lutherbibel 1912 So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln.

Und tue das tun/tätigen käme mir sehr komisch vor:

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Ja, Liebe ...
Ich liebe folgende Zeilen:

Gottes Liebe erwies sich am Kreuz.

Liebe äußert sich ...
Liebe birgt Leben ...
Dieses Leben wird sichtbar ... wodurch?
😌

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Dieses Leben wird sichtbar ... wodurch?

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Dieses Leben wird sichtbar ... wodurch?
😌

Wichtige Frage ! Bekomme ich einmal wöchentlich gestellt, oder weggelogen in Predigten über Selbstoptimierung!

Früher fragte mich eine Freundin, wenn sie vollgetextet haTTE
über die Kraft Gotte: "Tu, wie du gesagt hast!"

hat mich voll geärgert, weil ich doch selbst als Wissende, als Habende darstehen wollte.

*Menea denkt über die Frage neu nach

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Predigten

Bekomme ich einmal wöchentlich gestellt, oder weggelogen in Predigten über Selbstoptimierung!

Du bezeichnest das Pastorenpaar als deine Mentoren (Also Lehrer, Begleiter im Glauben), andererseits sind ihre Predigten Lügen. Wie geht das zusammen?

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Sie hat allgemein "Predigten über Selbstoptimierung" gesagt.
Und jetzt lass doch endlich mal dieses Sticheln von der Seite, nur weil Du ein Problem mit ihr hast. Bitte. So ist doch keine Verständigung oder gar Annäherung möglich.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Sie hört das wöchentlich in Predigten. Da ist Nachfragen schon mal erlaubt.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Das war keine Nachfrage von Dir.
Du hast da mal schnell was zusammengewürfelt, fast unterstellt, das als Frage getarnt.

Fragen geht anders.
Meine Sicht.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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