Für das Beste im Mann
Gillette mal wieder. Ein neuer Werbespot des Rasierklingenherstellers propagiert ein neues Männerbild und entfacht einen Shitstorm in den sozialen Medien.
https://www.youtube.com/watch?v=koPmuEyP3a0
Was zeigt das Video?
Ein Mann greift beim Meeting der Kollegin an die Schulter und erklärt den anderen Herren im Raum: „Also, was sie eigentlich sagen wollte ist . . .“. Ein alter Mann in einer Comedyshow greift einer schönen Frau ungefragt an den Hintern, das Publikum johlt. Zwei Jungen prügeln sich bei der Grillparty . „So sind Jungs!“ sagt ein Vater und wendet ungerührt das Steak auf dem Grill.
Dann kommt die überraschende Wendung im Werbeclip:
Die Männer trennen die Jungen bei der Schlägerei, ermahnen übergriffige Freunde und ein Vater ermutigt seine Tochter, sich ihrer Stärke bewusst zu werden: „Ich bin stark!“ sagt er, sie wiederhol es. „Ich bin stark!“.
„Einige sind schon so“, erklärt die Stimme im Off „Aber einige sind nicht genug. Denn die Jungs von Heute werden die Männer von Morgen sein“.
Im Grunde genommen fordert der Werbefilm, Männer mögen sich bitte nicht mehr wie Honks aufführen.
Wie seht ihr das? Hilft solche Werbung in der Gender-Debatte weiter? Oder bedient sich die Werbung nur der Gender-Debatte, um ihr Produkt marktschreierisch an den Mann zu bringen?
Ich übersetze mal das Credo: Frauen mögen sich bitte nicht mehr wie Bitches benehmen. ... das geht gar nicht, oder?
Häh?!
Veröffentlicht von: @tristesseHäh?!
dachte ich auch gerade...
hab dann mal nachgeschaut: neuer User, Geburtsjahr 2014 - also für sein Alter hat Solokzidenz doch einen recht modernen Slang drauf 😉
gerade mal seit einem Tag dabei - hat also noch "Welpenschutz" 😇
in einem anderen Forum hatte er etwas mehr (und auch Passenderes) geschrieben, vielleicht wollte Solokzidenz hier nur eine "Duftmarke" setzen 🤨 🤨
Nachtrag vom 28.01.2019 0809
also für sein Alter hat Solokzidenz doch einen recht modernen Slang drauf - nicht nur einen modernen Slang, sondern für einen 5-jährigen auch schon sehr reife Gedanken 🤓 😀
Veröffentlicht von: @bepe0905hab dann mal nachgeschaut: neuer User, Geburtsjahr 2014 - also für sein Alter hat Solokzidenz doch einen recht modernen Slang drauf 😉 gerade mal seit einem Tag dabei - hat also noch "Welpenschutz" 😇
Vielleicht erklärt er den Satz ja noch.
Ich würde wirklich gern verstehen, was damit gemeint ist.
Mit lieben Grüßen von Trissi-Bitchi 😎
Veröffentlicht von: @bepe0905vielleicht wollte Solokzidenz hier nur eine "Duftmarke" setzen
Wenn man den namen genau betrachtet, dann ist ziemlich deutlich, dass das keine Duftmarken sein sollen, sondern viele kleine braune Häufchen... 😌
Veröffentlicht von: @littlebatWenn man den namen genau betrachtet, dann ist ziemlich deutlich, dass das keine Duftmarken sein sollen, sondern viele kleine braune Häufchen... 😌
ja - das dachte ich auch - und zwar nicht nur beim Namen - irgendwie verquickt mit einer Art "nordischen Christentums" (oder schreibt man das "Kristentum") ?
Mal sehen - vielleicht äußert er sich ja auch noch dazu.
Nachdenkliche Grüße
Dschordsch
Ja ihn den braunen Soßentopf mit ihm! Möge er seine gerechte Strafe erleiden!
Veröffentlicht von: @solokzidenzJa ihn den braunen Soßentopf mit ihm! Möge er seine gerechte Strafe erleiden!
Schau, es ist ganz einfach. Name, Beiträge, Schreibstil, Anmeldedatum, bevorzugte Threads... passt zu einem gewissen Bild von Troll.
Wenn du da nicht zugehören solltest, ist es doch nicht dein Problem, dann sieht man das irgendwann. Nur bisher kommst du mir vor wie einer von den typischen rechten Trollen. Nicht konservativ, nicht, dass wir uns falsch verstehen. Deine Aussagen halte ich nicht für konservativ.
Das ist irrelevant!
Wenn du meinst, dass die Erläuterung von Aussagen irrelevant ist - was tust in einem Forum? Profilieren? Auf die Schulter klopfen? Dir selbst Antworten geben? Wie langweilig. Aber vorhersehbar...
Wie dein Posting. Irrelevant.
Veröffentlicht von: @scyllaAlso ich les da 1914 😉
stimmt natürlich, verbessert allerdings nichts, im Gegenteil.
Aber den "Welpenschutz" können wir unter diesen Umständen streichen, sollten allerdings altersbedingt nachsichtig sein
sollten allerdings altersbedingt nachsichtig sein
Mit 105 darf man schon mal schwächeln 😂😂😂
Du hast das schon richtig verstanden. Ich bin gar nicht da. 😀
Nun wenn man das Credo nimmt und die Rollen vertauscht, dann ergibt sich die von mir genannte Botschaft. Die würde jedoch als sexistsich usw. verstanden werden. Was also ist gut oder richtig an dem Gilette-Spot? Wie du das verstehst kann ich nicht beantworten. Wie also würdest du es also aufnehmen, wenn dir ein Werbespot eine offensichtliche Wahrheit verkündet. Verhalte dich nicht wie eine bitch!
Häh?
Ich glaube, Solokzidenz meint, es wird wohl kaum eine Firma wagen, in einem Werbespot Frauen zur Verhaltensänderung aufzurufen.
Und für Solokzidenz sind Frauen halt Bitches, und er findet es wäre ausgleichende Gerechtigkeit, wenn es konsequenterweise einen Werbespot gäbe, die Frauen dazu auffordert, das Bitch-Sein aufzugeben.
Veröffentlicht von: @aleschaIch glaube, Solokzidenz meint, es wird wohl kaum eine Firma wagen, in einem Werbespot Frauen zur Verhaltensänderung aufzurufen.
Danke, ich hatte es wirklich nicht verstanden.
Frauen werden doch ständig in der Werbung zu Verhaltensänderungen aufgefordert. Ob das die Blondine ist, die auf den Nachbarn wartet und darüber belehrt werden muss, dass nur Produkt XYZ die Gläser wirklich klar spült oder die Nachbarin, der man ein Abführmittel empfehlt, was sie bisher nicht kannte, die Kollegin die Kopfschmerzen hat und die man dann auf Schmerzmittel XYZ hinweisen muss... da ist doch nichts dabei. Jedenfalls nichts, wofür man sich hier als Frau ein "Bitch" gefallen lassen müsste 😕
Veröffentlicht von: @aleschaUnd für Solokzidenz sind Frauen halt Bitches, und er findet es wäre ausgleichende Gerechtigkeit, wenn es konsequenterweise einen Werbespot gäbe, die Frauen dazu auffordert, das Bitch-Sein aufzugeben.
Wenn sich ein Mann im Forum darin gestört fühlt, dass er darauf aufmerksam gemacht wird, dass er kein Arsch*** mehr sein braucht, dann ist das schon arm. Vor allem, wenn er es umdrehen und den Frauen vorhalten muss.
Man muss diesen Spot ja nicht mögen, aber er sagt grundsätzlich erst mal nichts schlechtes aus.
Oder versteh ich das falsch?
Veröffentlicht von: @tristesseFrauen werden doch ständig in der Werbung zu Verhaltensänderungen aufgefordert.
Ja, aber nicht von Bitch zu Nicht-Bitch.
Was auch immer Solokzidenz unter "sich wie eine Bitch benehmen" versteht. Vielleicht erklärt er uns ja noch, wie sich eine Bitch so im allgemeinen verhält.
Laut Wikipedia zeichnet sich eine Bitch ja vor allem häufig wechselnde Geschlechtspartner aus.
Aber vielleicht meint er ja nur einfach nur Zicke.
Kommt mir generell einfach vor wie ein Gegenwatschen, weil man sich als Mann in seiner Ehre gekränkt fühlt *überleg*
Männer werden diskriminiert. Weiß man doch.
Dem ersten Satz stimme ich zu, eben mit der Vorgabe, dass ein Ist Zustand dargestellt wird, der sich auf negative Verhaltensweisen konzentriert. Auch wenn man das nicht für möglich hält oder abtut leiden nicht wenige Männer unter diesem so präsentierten Männerbild zumal es mit ihrer eigenen Realität wenig zu tun hat. Und jemand permanent seine Verbesserungswürdigkeit vorzuhalten ist nicht mehr als Sadismus. Freilich kann man sagen, wenn du das nicht bist, dann ist es doch dumm sich darin wiederzuerkennen. Seltsamerweise scheint das häufig gerade nicht der Fall zu sein. Vielmehr entsteht ein Paradoxon. Diejenigen vom Kaliber eines Weinsteins nehmen davon nicht einmal Notiz. Diejenigen, die sich nichts oder unverhältnismäßig weniger vorzuwerfen haben werden weiter verunsichert. Es gibt schließlich Gründe warum ca. 80% der Selbstmorde von Männern begangen werden.
Auf den Strohmann oder Strohbitch gehe ich nicht ein.
Veröffentlicht von: @solokzidenzEs gibt schließlich Gründe warum ca. 80% der Selbstmorde von Männern begangen werden.
Hier wird es ein wenig aufgeschlüsselt. Ich finde es erschreckend.
Veröffentlicht von: @solokzidenzEs gibt schließlich Gründe warum ca. 80% der Selbstmorde von Männern begangen werden.
Les mal den Artikel, den Scylla verlinkt hat.
Der Grund für die hohe Selbstmordrate ist definitiv nicht das, was Du hier als Ursache präsentierst.
Im Gegenteil, einer der Ursachen ist das Rollenmodell des harten Kerls, der seine Gefühle für sich behält und nicht gleich losflennt wie eine Frau oder wegen jeder kleinen Depression zum Psycho rennt.
Die Gründe sind vielfältig, Verunsicherung durch ständiges Vorhalten der Verbesserungswürdigkeit gehört nicht dazu.
Im Gegenteil, es wird schon seine Gründe haben, warum es eher ältere Männer sind, die ihrem Leben ein Ende setzen. Das ist noch die "ein Indianer kennt keinen Schmerz"-Generation.
Er glaubt, dass es vielen Männern nicht nur ungleich schwerer fällt als Frauen, Bedürftigkeit, also Schwäche zu zeigen – sondern dass es noch ein weiteres Hindernis gibt. „Mir fällt auf, dass ältere Männer oft gar nicht die grundlegenden Voraussetzungen mitbringen, die man in einer Therapie braucht: die eigenen Gefühle zu erkennen und benennen zu können“, sagt er. „Und wer das nicht kann, kann natürlich auch nicht darüber sprechen, was ihn belastet.“
Jüngeren Männern fällt das offenbar leichter, weil es heute nicht mehr so als "stell dich nicht so mädchenhaft an" gesehen wird, wenn ein Kerl Gefühle zeigt, sich da also eine neues Rollenbild etabliert hat.
Veröffentlicht von: @aleschaIm Gegenteil, es wird schon seine Gründe haben, warum es eher ältere Männer sind, die ihrem Leben ein Ende setzen. Das ist noch die "ein Indianer kennt keinen Schmerz"-Generation.
Der gesamte Artikel hat als stillschweigende Prämisse die Idee, dass es falsch sei, sich zu töten. Dass alle Gründe, die zur Selbsttötung führen, nicht so richtig relevant, beziehungsweise krankhaft (Depression) und also eigentlich behandelbar seien.
Dabei haben aber Männer in der angesprochenen Altersklasse durchaus "wahre", nicht mal eben per Psychotherapie wegzubehandelnde Gründe, weswegen man da manchmal auch vom "Bilanz-Selbstmord" spricht. Männer über 50 haben eben auch einen gewissen Überblick über ihr Leben, können Chancen und Grenzen einschätzen, sind für Illusionen zu zukünftigen Möglichkeiten weniger anfällig. Sie wissen, wie der Arbeitsmarkt für sie aussieht, sie wissen, wie sie bei Frauen (nicht) ankommen, sie wissen, dass die Chancen, z.B. aus wirtschaftlichen Problemen herauszukommen, nicht so dolle sind.
Sie betachten die Soll- und die Habenseite ihres Lebens, rechnen kurz nach, sehen unter'm Strich ein großes Minus... Und handeln dann halt effektiv, indem sie Methoden der Selbsttötung wählen, die auch funktionieren.
Meines Wissens begehen Frauen wesentlich mehr Selbsttötungs-Versuche als Männer, und wollte man den Chauvi rauskehren, könnte man sagen: Sie kriegen's halt bloß nicht hin, weil Frauen nix können, nicht mal sich selbst verläßlich umbringen.Aber es ist selbstverständlich so, dass "Selbsttötungsversuche", die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht gelingen (das Einwerfen von Schlaftabletten beispielsweise), auch nicht den eigenen Tod zum Ziel haben, sondern ein kommunikativer Akt sind, ein verzweifelter Hilferuf.
Wäre es so, dass die vielen Frauen, die Selbsttötungsversuche starten, wirklich sterben wollten, würde dies die Chauvi-Betrachtungsweise noch weiter stützen, wenn Frauen, wie im Artikel beschrieben, weniger impulsiv, also mit längerer Planungsphase zur Selbsttötung schreiten. Man könnte da chauvimäßig höhnen: "Da haben sie schon soviel mehr Zeit zur Vorbereitung, und dann kriegen sie's doch nicht auf die Reihe!"
Aber wenn wir davon ausgehen, dass Selbsttötungsversuche von Frauen mehrheitlich darauf angelegt sind, verhindert zu werden, wenn also die Intention der Frauen nicht lautet: "Ich will sterben!" sondern: "Ich will gerettet werden!", dann kann gesagt werden: sie machen es schon richtig (denn man tut etwas dann richtig, wenn man das intendierte Ziel erreicht).
Wären Impulsivität und Aggressionspotential ausschlaggebend für die Selbstmordrate bei Männern, dann wäre die Selbstmordrate unter jungen Männern höher als unter älteren Männern, denn Impulsivität und Aggressionspotential sind in der Jugend höher.
Aber in der Jugend haben halt auch Männer noch nicht annähernd so viele "gute" Gründe, sterben zu wollen wie später im Leben.
Das hat nur bedingt etwas mit "falschen" Rollenbildern der Älteren zu tun, sondern, so meine Vermutung, überwiegend mit den harten Tatsachen.
ganz schön kacke so ein system 🙁🙁😠
Veröffentlicht von: @cookiesutraganz schön kacke so ein system
Ach naja... Man kann es kacke finden, man kann aber auch versuchen, in seinen begrenzten Möglichkeiten ein wenig was zum Positiven zu verändern.
Als Mann über 45 habe ich z.B. durchaus vor, mich irgendwann selbst umzubringen. Nicht heute, nicht morgen, nicht in den nächsten paar Jahren. Aber rechtzeitig, bevor ich es nicht mehr "selbst in die Hand nehmen" kann. Weil ich weiß, welche Art von Leben ich auf keinen Fall führen möchte. Wenn ich bestimmte Dinge nicht mehr tun kann, will ich nicht mehr existieren. Und das sage ich nicht, weil ich keine Beziehung zu meinen Gefühlen hätte - sondern gerade, weil ich durchaus eine ziemlich gute, kenntnisreiche Beziehung zu ihnen habe. Lebte ich in den USA, würde ich von deren Waffenrecht Gebrauch machen und mir eine Pistole bereitlegen, um nicht dann, wenn es "an der Zeit" ist, auf die fiese Idee zu kommen, mich vor einen Zug oder einen Laster zu werfen und so Unbeteiligte zu gefährden. (Komme gerade drauf, weil ich gestern nachts im TV eine lange Dokumentation über die Waffengesetzgebung in den USA und deren gesellschaftliche Implikationen gesehen hatte.)
Das Leben schuldet uns nichts. Und es endet irgendwann gewiß - in aller Regel mit Krankheit und Leid. Wir schulden es niemandem, schon erst recht nicht dem Leben selbst (oder irgendeinem Gott...), diese Krankheits- und Leidphase bis zum letzten Bißchen durchzukauen.
Andererseits motiviert diese Betrachtungsweise doch umso mehr, es zu genießen, solange es zu genießen ist: carpe diem! 😊
Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4Aber rechtzeitig, bevor ich es nicht mehr "selbst in die Hand nehmen" kann. Weil ich weiß, welche Art von Leben ich auf keinen Fall führen möchte. Wenn ich bestimmte Dinge nicht mehr tun kann, will ich nicht mehr existieren.
Der Nachteil an der Sache ist nur: So lange man sich selbst noch effektiv umbringen kann, ist man für gewöhnlich auch noch so gut beieinander, dass sich das Leben eigentlich noch lohnt.
Und wenn es dann so weit ist, dass das eigene Leben nur noch Not und Elend ist und man es gerne beenden würde, ist man selbst dann oft gar nicht mehr in der Lage dazu.
Was wiederum bedeutet, das man auf die Hilfe Anderer angewiesen ist... und da wird's dann kompliziert, weil es erstens eine ziemliche Zumutung ist, jemanden umzubringen, und zum anderen natürlich auch viele Möglichkeiten eines Missbrauchs vorhanden sind, die es zu verhindern gilt...
Wenn man das macht, weil man nicht hilflos vegetieren will kann ich es verstehen. Also ich verstehe es auch so. Aber umbringen weil so ein System sagt, dass man es wirklich nicht wert ist, ist ein kack System. In Japan ist es ja richtig schlimm!
Veröffentlicht von: @cookiesutraAber umbringen weil so ein System sagt, dass man es wirklich nicht wert ist, ist ein kack System.
Oh, ich denke auch, dass immer noch was zu verbessern wäre an der Welt! 😊
Äh, ja. Aber auch hier kommt "Hilfe, ich bin verunsichert, weil mir permanent meine Verbesserungswürdigkeit vorgehalten wird" nicht als Grund vor, oder?
Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4Das hat nur bedingt etwas mit "falschen" Rollenbildern der Älteren zu tun, sondern, so meine Vermutung, überwiegend mit den harten Tatsachen.
Deswegen sagte ich auch
Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4Die Gründe sind vielfältig
Veröffentlicht von: @aleschaeiner der Ursachen
Harte Tatsachen hin oder her, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, daß Männer mit einem bestimmten Rollenverständnis sich schwerer damit tun, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Kein Widerspruch.
Doch Rollenstereotype sind durchaus ein Grund. Gefragt wurde dabei jedoch allein nach "alten" Stereotypen. Die neuen wurden noch überhaupt nicht erfasst. Die Nichtexistenz dieses Grundes steht damit zumindest auf zweifelhaften Füßen.
Ganz im Gegenteil wurde in einer neueren Untersuchung, in einem anderen Gebiet jedoch wurde das neue Rollenbild durchaus als signifikanter Faktor festgestellt. Es gibt auch genügend Indikatoren abseits davon, die Fragenzeichen rechtfertigen. Schlechtere Schul- und Studienleistungen seien genannt. Leider will mein Gedächtnis nicht mehr den Aufhänger ausspucken. Darum kann ich hier nicht mehr bringen.
Veröffentlicht von: @aleschaIm Gegenteil, es wird schon seine Gründe haben, warum es eher ältere Männer sind, die ihrem Leben ein Ende setzen. Das ist noch die "ein Indianer kennt keinen Schmerz"-Generation.
Man kann als Erklärungsversuch auch mal daran denken, dass die Nachkriegsgeneration einen deutlichen Frauenüberschuss hatte. Männer also seltener und besonderer waren. Damit wurden sie auch anders behandelt. Eine Generation von Paschas wurde herangezogen.
Und was ist an "Männer dürfen auch mal schwach sein" überhaupt ein Rollenbild? Das heisst doch gar nichts, weisst keine Rolle und keine Eigenschaft zu. Jedenfalls dann wenn man den ersten Halbsatz weglässt.
Ganz im Gegenteil bekommt man jungen Männern sehr häufig zu hören. Niemand hat mich in meiner Jugend ermutigt.
Danke für den Link, aber der belegt auch nicht, was Du behauptet hast.
Veröffentlicht von: @solokzidenzNiemand hat mich in meiner Jugend ermutigt.
Das ist schlimm - aber nichts geschlechtsspezifisches. Es gibt mit Sicherheit auch ebensoviele Frauen, die in ihrer Jugend nicht ermutigt wurden. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß das sogar mehr sind.
Es gibt ja bis heute gewisse Vorstellungen, was Frauen angeblich alles nicht können oder machen sollten.
Na doch er belegt schon, dass geschlechtsspezifische Ursachen eine Rolle spielen. Die Frage ist freilich, wie man das interpretiert. Denn wenn die Erfüllung des eigenen Rollenbildes wichtig ist, dann muss das nicht zwingend auf den Beruf beschränkt bleiben.
Für Frauen hat sich das jedoch zumindest in der westlichen Welt enorm geändert. Vielmehr kann man doch feststellen, dass es inzwischen ein deutliches Defizit zu Lasten der Männer gibt.
Und ich halte das für einen Irrglauben, dass jeder alles kann. Dadurch verwirrt man die Menschen nur und das Genderparadoxon, dass Frauen, wenn sie frei wählen dürfen auffällig oft "typisch weibliche" Berufe wählen, kann man dadurch auch nicht erklären.
Man kann hier nur die typische ideologische Begründung lesen, dass es eben noch nicht wirklich geklappt hat mit der freien Entscheidung und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Biologische Rahmenbedinungen sind dabei Tabu.
Das heisst doch aber nicht, dass irgendjemand in irgendwas gezwungen werden soll, kann oder darf. Tatsache ist doch, dass die meisten Frauen weder die Fähigkeiten noch die Bereitschaft dazu mitbringen Berufssoldat zu werden. Das tun auch die meisten Männer nicht. Heisst das alle? Nein! Jede Frau soll tun für was sie sich begeistert und die Voraussetzungen dafür erfüllt.
Das gilt für Männer ebenso.
Ja und es gibt Sachen, die Frauen bis heute nicht können. Keine Frau schafft es den Weltrekord der Männer im Bankdrücken einzustellen. Die schnellste Frau der Welt ist immer noch langsamer als der schnellste Mann und höchstwahrscheinlich wird das auch so bleiben. Kein Mann kann ein Kind zur Welt bringen... aber vermutlich reden wir da aneinander vorbei, was du und ich uns darunter vorstellen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzNa doch er belegt schon, dass geschlechtsspezifische Ursachen eine Rolle spielen.
Das ja. Das habe ich aber auch nicht bezweifelt, im Gegenteil.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDenn wenn die Erfüllung des eigenen Rollenbildes wichtig ist, dann muss das nicht zwingend auf den Beruf beschränkt bleiben.
Möglich. Wobei ich kaum glaube, daß das ein alleiniger Faktor ist.
Veröffentlicht von: @solokzidenzVielmehr kann man doch feststellen, dass es inzwischen ein deutliches Defizit zu Lasten der Männer gibt.
Beispiele?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd ich halte das für einen Irrglauben, dass jeder alles kann.
Wohl kaum. Sonst liefen ja nur noch Mathegenies rum. 😀
Veröffentlicht von: @solokzidenzund das Genderparadoxon, dass Frauen, wenn sie frei wählen dürfen auffällig oft "typisch weibliche" Berufe wählen, kann man dadurch auch nicht erklären.
Ich halte auch nichts davon, alle Frauen in MINT-Berufe zu drängen, und ich halte im übrigen auch nichts von Quoten.
Aber die Frauen, die entsprechend begabt sind, sollten tun dürfen wozu sie begabt sind, ohne blöd angemacht oder behindert zu werden.
Und wenn ein Mann Erzieher im Kindergarten werden will - warum nicht?
Veröffentlicht von: @solokzidenzMan kann hier nur die typische ideologische Begründung lesen, dass es eben noch nicht wirklich geklappt hat mit der freien Entscheidung und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Vielerorts hat es schlicht auch noch nicht geklappt.
Welcher Mann hat Probleme bei der Jobsuche, weil er ja Vater werden kann, und welcher Mann muß sich fragen lassen, wer die Kinder betreut während er arbeiten geht?
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas heisst doch aber nicht, dass irgendjemand in irgendwas gezwungen werden soll, kann oder darf.
Darin sind wir uns einig.
Veröffentlicht von: @solokzidenzJede Frau soll tun für was sie sich begeistert und die Voraussetzungen dafür erfüllt.
Das gilt für Männer ebenso.
So ist es.
Veröffentlicht von: @solokzidenzKein Mann kann ein Kind zur Welt bringen...
Kein Mann mit xy-Chromosomen. Männer mit xx-Chromosomen haben das nachweislich schon geschafft. Ebenso wie Frauen mit xy-Chromosomen schon Kinder gezeugt haben. Ist jetzt aber ein anderes Thema. Transsexualität ist ja nicht der Normalfall.
Aber um bei der Sache zu bleiben:
Ich gönne es jedem Arbeitgeber, der einem Mann den Vorzug gibt, weil die gleich qualifizierte Bewerberin ja schwanger werden kann und danach in Elternzeit geht, wegen der Kinder eine sinkende Bereitschaft zu Überstunden an den Tag legt und öfters fehlt, weil ein Kind krank ist, daß dieser Kerl dann eines Tages kommt, Elternzeit beantragt und danach kundtut, daß er in Zukunft pünktlich gehen muß, um den Nachwuchs aus der Kita/Schule abzuholen. 😀
In Skandinavien ist es kein Problem, wenn selbst Führungskräfte um halb drei Feierabend machen, um die Kinder abzuholen. Mach das mal hier in Deutschland.
https://www.zeit.de/2014/08/vereinbarkeit-familie-beruf-deutschland-skandinavien
Hier meint man ja, Besprechungen und Workshops auf den späten Nachmittag verlegen zu können.
Veröffentlicht von: @solokzidenzaber vermutlich reden wir da aneinander vorbei, was du und ich uns darunter vorstellen.
Vermutlich, denn wie ich sehe sind wir uns ja in so manchem einig.
Aber Du scheinst ja ein Problem zu haben, daß manche männliche Eigenschaft auf den Prüfstand gestellt wird.
Wieso eigentlich?
Du sagst ja
Und jemand permanent seine Verbesserungswürdigkeit vorzuhalten ist nicht mehr als Sadismus.
, und die daraus resultierende Verunsicherung führt zu hohen Selbstmordraten bei Männern.
Ist es bei Frauen denn anders? Werden Frauen weniger verunsichert?
Bekommt eine Frau keine Kinder oder nur ein Kind, ist es die karriergeile, auf Selbstverwirklichung fixierte Egoistin.
Männer bekommen keine dummen Sprüche zu hören, wenn sie mit 35 oder 40 noch kinderlos sind.
Bekommt eine Frau mehr wie 2 Kinder, ist sie, je nachdem in welchem Umfeld sie sich bewegt, asozial.
Geht eine Mutter arbeiten, womöglich noch Vollzeit, ist sie eine Rabenmutter die ihre Kinder vernachlässigt und schuld ist, wenn die mal psychische oder sonstige Probleme haben.
Bleibt sie zuhause, ist sie das dumme Heimchen am Herd in Abhängigkeit von ihrem Mann, also ganz unemanzipiert und nicht gleichberechtigt. Hat sie vorher noch studiert, hat sie obendrein noch den Steuerzahler hintergangen, der ihr das Studium finanziert hat, ohne daß sie das jetzt der Allgemeinheit in Form eines entsprechenden Gehalts und daraus resultierenden Steuerleistung zurückzahlt (so eine Meinung wurde hier im Forum tatsächlich schon vertreten).
Müssen sich Männer rechtfertigen, ob sie als Väter arbeiten gehen?
Und was die Erziehung betrifft kannst du als Frau eh' nur alles falsch machen.
Ich kann dir nicht antworten weil J.de andauerd Fehler finden will und deshalb nicht posten will... ich habe einfach keine Lust auf eine Fehlersuche... das ist ziemlich frustrierend
Dummerweise hatte ich ein Posting geschrieben. Allerdings... ging es auf welche Weise auch immer perdu.
Veröffentlicht von: @aleschaIch halte auch nichts davon, alle Frauen in MINT-Berufe zu drängen, und ich halte im übrigen auch nichts von Quoten.
Aber die Frauen, die entsprechend begabt sind, sollten tun dürfen wozu sie begabt sind, ohne blöd angemacht oder behindert zu werden.
Und wenn ein Mann Erzieher im Kindergarten werden will - warum nicht?
Das war schon in den 1990er kein Thema mehr. Im Prinzip. Da sind wir uns wohl einig. An der Spitze herrscht ein wüster Kampf. Wer sich dem nicht stellen kann oder will, der sollte es auch nicht tun. Ich würde das nicht wollen... das widerspricht meiner Neigung Menschen helfen zu wollen. Ich will (eigentlich) niemand unterbuttern. Denn allein die Kompetenz ist nur in einer idealen Welt der ausschlaggebende Faktor für eine Führungsposition. Und da dafür zudem die Fähigkeit vorausgesetzt würde in die Zukunft schauen zu können, ist das für Menschen insgesamt nicht wirklich passend. Man muss also aus einer grundlegend defizitären Position heraus versuchen das beste zu machen.
Und zu den männlichen Erziehern. Die stehen doch unter Generalverdacht, weil alle Mißbrauchstäter der jüngeren Geschichte einen solchen Beruf gewählt hatten, um ihrer Opfergruppe nahe sein zu können.
ABER ich gebe zu: ich habe mich beim Anblick eines Kindergartenonkels auch meinen Vorurteilen gegenüber gesehen. Doch ist das leicht zu überwinden. Er macht seinen Job und es ist gut, das er das macht. Viel mehr Erkenntnis braucht man nicht.
Wobei gerade in diesen Institutionen und auch der Schule mittlerweile eine Frauenclique am Ruder zu scheint, die oft genug Männer gerne ausschließt, weil die sich nicht unterordnen wollen, gar eigene Ideen haben und daher ihrem Platz zugewiesen gehören. Das scheinen Frauen also genauso drauf zu haben wie Männer. Diskutiert und öffentlich kritisiert wird das jedoch eher selten.
Veröffentlicht von: @aleschaVielerorts hat es schlicht auch noch nicht geklappt.
Welcher Mann hat Probleme bei der Jobsuche, weil er ja Vater werden kann, und welcher Mann muß sich fragen lassen, wer die Kinder betreut während er arbeiten geht?
Darüber kann man sich aufregen in der Regel ist es jedoch zutreffend. Und welcher Mann wird nicht schel angeschaut, wenn er Zeit mit seinen Kindern verbringen will und deshalb Elterzeit einfordert.
Zudem beginnen sich auch schon Gegenmodelle zu entwickeln, die die Gleichmacherei im Hinblick auf das Kindeswohl hinterfragen.
Eine Frau kann das liefern, sie muss nur auf Kinder verzichten.
Wenn du das wirklich angemessen diskutieren willst, dann musst du das Gesellschaftsmodel insgesamt hinterfragen und ein passendes den biologischen Gegebenheiten Modell entwickeln. Soziologische Forderungen die heute so und morgen so sind helfen dabei nur bedingt weiter, sind in ihrem empirischen Gewicht oft genug hinterfragbar. Die Biochemie des Menschen ist nicht nur ein, zwei Jahrhunderte alt.
Veröffentlicht von: @aleschaKein Mann mit xy-Chromosomen. Männer mit xx-Chromosomen haben das nachweislich schon geschafft. Ebenso wie Frauen mit xy-Chromosomen schon Kinder gezeugt haben. Ist jetzt aber ein anderes Thema. Transsexualität ist ja nicht der Normalfall.
Und vermutlich ohne ausgereifte Technologie nicht einmal denkbar.
Ein privates Erlebnis. Ich habe an einem Max Planck-Institut meine Diplomarbeit geschrieben. Dieses Institut bezieht mittlerweile einen Gutteil seiner Angestellten ("PhD-Studenten") aus Nicht-EU-Ländern. Das zu beurteilen steht mir nicht zu, bei Max Planck ist dies eben Personalpolitik. Aber gerade asiatische Mitarbeiter setzen europäische Sozialstandards unter Druck. Eine PhD-Studentin aus unserem Departement wurde also schwanger, da fragt sie eine andere chinesische PhD-Studentin im Labor entsetzt, wie sie denn dann in Zukunft nach 22:00 Uhr noch im Labor experimentieren wolle? Das sei ja unverantwortlich.
Veröffentlicht von: @solokzidenzEine PhD-Studentin aus unserem Departement wurde also schwanger, da fragt sie eine andere chinesische PhD-Studentin im Labor entsetzt, wie sie denn dann in Zukunft nach 22:00 Uhr noch im Labor experimentieren wolle? Das sei ja unverantwortlich.
Und das Denken soll man nich mal ändern 🤨🤨
Veröffentlicht von: @solokzidenzwie sie denn dann in Zukunft nach 22:00 Uhr noch im Labor experimentieren wolle? Das sei ja unverantwortlich.
Veröffentlicht von: @cookiesutraUnd das Denken soll man nich mal ändern 🤨🤨
Prima, ändern wir das denken. Verändertes Denken, verändert das handeln.
Handeln wir also
Hinfort mit den ganzen arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen für Frauen. Alles über Bord werfen.
Dies dürfte die Verantwortlichen Personal- und Eisatzplaner sehr freuen
Schwangere die wieder Nachtdienst machen dürfen, am OP Tisch stehen , keine Feiertagsbeschränkungen mehr.
"Ich darf nicht ins Iso-Zimmer, ich bin schwanger" Vergangenheit
Das ist doch für eine starke und selbstbewusste Frau sicherlich kein Problem.
Du hast da wirklich einen serh guten Lösungsansatz um den Pflegekräftemangel zumindest abzumildern.
🤨🤨
Meine Lösung ist aufhören mit diesem dummen Denken das immer alle so heftig Leistung bringen müssen bis die umkippen und am besten auch noch dabei niemanden was kosten.
Hoffentlich war das leserlich.😐
Meine Lösung ist aufhören mit diesem dummen Denken das immer alle so heftig Leistung bringen müssen bis die umkippen und am besten auch noch dabei niemanden was kosten.
Weisst Du was? Da stimm ich Dir sogar zu.
28 Jahre in der Krankenpflege haben mir was eingebracht?
2 Herzinfarkte und ne kaputte Wirbelsäule.
Genau wegen der von Dir grad zuletzt genannten Denke.
11 Tage Nachtwache 1 Tag frei und dann 14 Tage Früh hinten dran
Keiiiin Problem, mach ich.
3 Tage Frei und Abends am Tag 1 klingelt schon das Telefon. Einspringen zum Spätdienst.
Wiee Du kannst nicht?
Wer soll denn die Patienten versorgen?
Zum Glück ist die jetzt nachwachsende Generation selbstbewusster und auch wss krabätziger. Auch wenn es manchmal nervt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd welcher Mann wird nicht schel angeschaut, wenn er Zeit mit seinen Kindern verbringen will und deshalb Elterzeit einfordert.
Anderswo ist das nicht so. Ich habe ja als Gegenbeispiel die Skandinavier genannt, da ist das selbstverständlich.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWenn du das wirklich angemessen diskutieren willst, dann musst du das Gesellschaftsmodel insgesamt hinterfragen und ein passendes den biologischen Gegebenheiten Modell entwickeln.
Tue ich auch.
Natürlich sind es die Frauen, die die Kinder bekommen, aber mit etwas mehr Flexibilität ließe sich da manches erreichen. Beispiele habe ich ja genannt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd ich halte das für einen Irrglauben, dass jeder alles kann. Dadurch verwirrt man die Menschen nur und das Genderparadoxon, dass Frauen, wenn sie frei wählen dürfen auffällig oft "typisch weibliche" Berufe wählen, kann man dadurch auch nicht erklären
Das nennt man einen Strohmann verdreschen, schließlich behauptet das schlichtweg niemand.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDadurch verwirrt man die Menschen nur und das Genderparadoxon, dass Frauen, wenn sie frei wählen dürfen auffällig oft "typisch weibliche" Berufe wählen, kann man dadurch auch nicht erklären.
Doch das kann man sehr gut damit erklären, das die Gesellschaft eben bestimmte Geschlechter in bestimmte Berufe drängt. Fängt schon in der Schule an, da werden in den Mint Fächern Mädchen immer noch diskriminiert.
Veröffentlicht von: @solokzidenzBiologische Rahmenbedinungen sind dabei Tabu.
Es gibt keine, nicht mal die Körperkraft ist bei Frauen prinzipiell schwächer als bei Männern.
Veröffentlicht von: @solokzidenzJa und es gibt Sachen, die Frauen bis heute nicht können. Keine Frau schafft es den Weltrekord der Männer im Bankdrücken einzustellen
ja aber jede Body Builderin im Studio würde mich im bankdrücken schlagen
Veröffentlicht von: @solokzidenzDie schnellste Frau der Welt ist immer noch langsamer als der schnellste Mann und höchstwahrscheinlich wird das auch so bleiben.
an der Spitze und im Durchschnitt, aber Individuell dürften mich viele Frauen beim Joggen überholen.
Darfs auch ein bißchen mehr sein?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd jemand permanent seine Verbesserungswürdigkeit vorzuhalten ist nicht mehr als Sadismus
das macht werbung ja immer 😀😀😀😀
ich muss bei deinen postings immer an terry pratchet denken 😀
Veröffentlicht von: @solokzidenzterry pratchet
Pratchett.
Und was meinst Du? Mir fiel bislang an cookiesutra nichts sonderlich pratchetteskes auf 🤨
Ja?
frauen wurde imma gesagt wie sie so sein sollen. am herd, kinder versorgen, den mann bekochen, zurückhaltend sein, nicht zu aufregend gekleidet sein und das alles.
bitch sein ist die befreiung davon. und wovon wollen sich männer befreien? höchstens von ihrem eigenen kack wenn männer andere männer sagen das sie nicht so wie ein mädchen sein sollen.
Veröffentlicht von: @cookiesutrabitch sein ist die befreiung davon. und wovon wollen sich männer befreien? höchstens von ihrem eigenen kack wenn männer andere männer sagen das sie nicht so wie ein mädchen sein sollen.
du bist geprägt von einem feministischen Geschichtsverständnis, das gar nicht in der Lage ist den weiblichen Teil des BS zu erfassen.
Wie also empfindest du Feministinnen, die Männer im ersten Weltkrieg denunzieren, die nicht an die Front wollen? Klar sind wieder nur die Männer schuld. Man muss es sich nur irgendwie zurecht biegen.
Wie findest du es, dass Feministinnen in 1990ern breitere Parkplätze für Frauen forderten, dies jedoch heute als Ausdruck des Patriarchats verstanden wird? Diesen Scheiß haben Frauen allein zu verantworten, aber am Ende sind doch die Männer oder das Patriarchat schuld? Echt ich hab die Schnauze voll! Sucht euch einen anderen Sündenbock oder übernehmt endlich Verantwortung!!!!!!!!!!!!!!! 😀
Sry wenn ich das les, dann ist das einfach nur der vorgekaute BS, den man in jeder Vorlesung zu hören kriegt. Kritisches oder abweichendes Denken wird überhaupt nicht gefördert und das an Universitäten, die ein Hort des freien Denkens sein sollten.
Quellen? Kontext?
🤨🤨
Na sista, bist Du wieder da? Jetzt sei aber brav, solche Sachen wie „bitch“ will ich hier gar nicht lesen!
Man hat mir nicht gesagt was in letzten Posting unleserlich war obwohl ich es drei Mal gefragt habe. Jetzt lebe ich in Angst 🙁🙁🙁
Veröffentlicht von: @solokzidenzWie findest du es, dass Feministinnen in 1990ern breitere Parkplätze für Frauen forderten
Echt jetzt? 😨
Ist mir neu.
Soweit ich weiß ging es bei Frauenparkplätzen immer um Nähe zum Ausgang, gute Ausleuchtung etc.
Ich habe noch nie einen Frauenparkplatz gesehen, der breiter gewesen wäre als normale.
Ich vermute, er meint die Mutter-Kind-Parkplätze, die mit einem Mutter-Kind-Symbol versehen sind. Weil es ja wirklich schwierig ist, Kindersitze zu managen auf normal engen Parkplätzn, gibt es die manchmal als Kundenservice, zusätzlich zu denen, die gut beleuchtet und nah am Ausgang sind. (Vergleiche die beiden wiki-Artikel.)
Veröffentlicht von: @lubovMutter-Kind-Parkplätze, die mit einem Mutter-Kind-Symbol versehen sind.
Dürfen da dann eigentlich auch Väter mit Kind parken? 😈
Also, Eltern-Kind- bzw. Familien-Parkplätze unterscheiden sich schon von Frauenparkplätzen.
Aber vielleicht hast Du recht.
Da es in den 90ern war dürfte die Quellenlage heutzutage nicht so einfach sein.
Nimm es als anekdotische Evidenz. Ich habe mich mich mit einer Feministin unterhalten und sie führte als Argumente für ihre Positon die Furcht und die besondere Betroffenheit von Frauen bezüglich Vergewaltigungen als Argument heran. Breitere Parkplätze ermöglichen bessere Einsicht und Fluchtmöglichkeiten. Die meisten Vergewaltigungen geschehen freilich nicht in diesem Rahmen. Das wusste ich damals jedoch nicht. Aber damals kam mir das als grundsätzlich sinnvolles Argument vor. Nichts ist verkehrt daran, das Sicherheitsempfinden zu steigern.
Heutzutage klagt jedoch jemand gegen Frauenparkplätze, weil dies behaupten würde, Frauen seien schwach. Zudem gab es eine wissenschaftliche und feministische Arbeit, die darstellte, dass Frauenparkplätze ein Ausdruck von Sexismus seien.
https://www.tagesspiegel.de/politik/klage-gegen-frauenparkplaetze-ueberfluessig-und-doof/23901572.html
Aha vor 3 Jahren gab es also EINEN Fall einer Vergewaltigung. Was denn jetzt? Sind Frauen genau so stark wie Männer? Sind sie es doch nicht? Ist ein Fall von vor 3 Jahren, bei aller Tragik, nicht eher ein Fall des Alarmismus? Ist es eine Epedimie? Sind Frauen also genauso stark wie Männer nur nicht immer? Wieso ist eine Vergewaltigung so viel bedeutsamer wie eine Körperverletzung von der hauptsächlich und viel häufiger Männer betroffen sind? Ist das Zynismus oder ist das eine berechtigte Frage?
Veröffentlicht von: @solokzidenzHeutzutage klagt jedoch jemand gegen Frauenparkplätze, weil dies behaupten würde, Frauen seien schwach. Zudem gab es eine wissenschaftliche und feministische Arbeit, die darstellte, dass Frauenparkplätze ein Ausdruck von Sexismus seien.
Belege? Habe ich noch nie davon gehört.
Veröffentlicht von: @solokzidenzSind Frauen genau so stark wie Männer? Sind sie es doch nicht?
Daß es Frauen grundsätzlich in puncto Körperkraft mithalten können behauptet niemand, auch wenn eine Regina Halmich in der Lage ist, in einem Boxkampf der Killerplauze Stefan Raab die Nase zu brechen.
Unsinnige Frage also.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWieso ist eine Vergewaltigung so viel bedeutsamer wie eine Körperverletzung von der hauptsächlich und viel häufiger Männer betroffen sind?
Vielleicht stellst Du Dir jetzt ganz einfach mal vor, wie Du es fändest, von einem, von dem Du überhaupt nichts willst, anal penetriert oder zu sonstigen sexuellen Handlungen gezwungen zu werden.
Vielleicht wird Dir dann der Unterschied zwischen einer Vergewaltigung und einer einfachen Körperverletzung, so schlimm die schon per se ist, klar.
Mal ganz abgesehen davon, daß Vergewaltigungsopfer nicht selten nicht nur einfach vergewaltigt, sondern auch noch verprügelt oder sonstwie traktiert werden.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIst das Zynismus oder ist das eine berechtigte Frage?
Vermutlich eher ein Mangel an Empathie oder der Fähigkeit, sich in Vergewaltigungsopfer zu versetzen. Als Mann ist man ja da auch weniger gefährdet. Wäre in Deiner Gegend eine Gang unterwegs, die hin und wieder mal Männer vergewaltigt, also auch Männer Opfer werden, würdest Du Dich hier vielleicht anders äußern.
Veröffentlicht von: @aleschaVermutlich eher ein Mangel an Empathie oder der Fähigkeit, sich in Vergewaltigungsopfer zu versetzen. Als Mann ist man ja da auch weniger gefährdet. Wäre in Deiner Gegend eine Gang unterwegs, die hin und wieder mal Männer vergewaltigt, also auch Männer Opfer werden, würdest Du Dich hier vielleicht anders äußern.
Ich muss mich wirklich zusammenreißen. Du kannst vielleicht den Wert eines Hauses oder den Wert eines Bildes objektiv bestimmen aber die Schwere von Opfererleben kann man nicht objektivieren. Dahinter steckt nämlich nichts weiter als der älteste Sexismus dieser Welt. Männer sollen sich doch bitte nicht so anstellen, Frauen haben es immer schlimmer. Mangel an Emphathie kann ich dir also genauso unterstellen.
Und wenn du dich auch nur einen Funken informiert hast, dann wüsstest du, dass gegen Männer ebenso sexuelle Gewalt ausgeübt wird. Aber wie gesagt da ist der älteste Sexismus der Welt am werkeln. Männer sollen sich nicht so anstellen. Ach ja. Männer werden dann halt tot getreten usw. ist ja viel besser.
Wie wäre es also einfach mal damit: Wer hier eine Rangfolge einführen will, der ist bereits in den Abgrund der Ideologie gesprungen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu kannst vielleicht den Wert eines Hauses oder den Wert eines Bildes objektiv bestimmen aber die Schwere von Opfererleben kann man nicht objektivieren.
Sehr richtig.
Veröffentlicht von: @solokzidenzMänner sollen sich doch bitte nicht so anstellen, Frauen haben es immer schlimmer.
Ich sehe, Du hast mich überhaupt nicht verstanden. Daß Frauen es immer schlimmer haben habe ich mit keiner Silbe behauptet.
Dagegen bist Du derjenige, der hier auf der "Frauen sollen sich nicht so anstellen, schließlich werden auch Männer verprügelt"-Schiene unterwegs bist.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd wenn du dich auch nur einen Funken informiert hast, dann wüsstest du, dass gegen Männer ebenso sexuelle Gewalt ausgeübt wird.
Das weiß ich. Ich habe auch nie behauptet, daß es sexuelle Gewalt gegen Männer nicht gäbe. Bitte gründlich lesen, dann legt sich Deine Aufregung vielleicht wieder.
Fakt ist aber, daß das Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden, um ein Vielfaches höher ist.
Veröffentlicht von: @aleschaIch sehe, Du hast mich überhaupt nicht verstanden. Daß Frauen es immer schlimmer haben habe ich mit keiner Silbe behauptet.
Du magst das evtl. anders gedacht haben. Aber
"Vielleicht stellst Du Dir jetzt ganz einfach mal vor, wie Du es fändest, von einem, von dem Du überhaupt nichts willst, anal penetriert oder zu sonstigen sexuellen Handlungen gezwungen zu werden.
Vielleicht wird Dir dann der Unterschied zwischen einer Vergewaltigung und einer einfachen Körperverletzung, so schlimm die schon per se ist, klar.
Mal ganz abgesehen davon, daß Vergewaltigungsopfer nicht selten nicht nur einfach vergewaltigt, sondern auch noch verprügelt oder sonstwie traktiert werden. "
kann man in meinen Augen genauso interpretieren.
Veröffentlicht von: @aleschaDagegen bist Du derjenige, der hier auf der "Frauen sollen sich nicht so anstellen, schließlich werden auch Männer verprügelt"-Schiene unterwegs bist.
Das ist so ungefähr überhaupt nicht das, was ich meine. Aber OK.
Ich denke, dass männliche Opfer nicht ausreichend wahrgenommen werden. Und dafür ist nicht unerheblich die Evolution verantwortlich. Männer werden, tief in unserer Biochemie verborgen, als entbehrlicher erkannt. Ich habe mal gehört, dass Eltern auf das Schreien von Töchtern schneller reagieren als das von Jungen. Gehört im Sinne von: das wurde wissenschaftlich untersucht. Und das stimmt auch. Ein Mann ist in der Lage den Job von tausenden zu übernehmen, wenn es um den Erhalt der Spezies geht. Frauen sind der begrenzende Teil für den Erhalt der Spezies. Dieses Fakt ist in uns eingeschrieben und es prägt auch die Sicht auf die Geschlechter. Gerade heutzutage, da Männer nicht mehr so häufig den typisch männlichen Risiken ausgesetzt sind: Krieg, gefährliche Arbeit inklusive Jagd.
"Daß es Frauen grundsätzlich in puncto Körperkraft mithalten können behauptet niemand, auch wenn eine Regina Halmich in der Lage ist, in einem Boxkampf der Killerplauze Stefan Raab die Nase zu brechen.
Unsinnige Frage also. "
Auf welchem Planeten lebst du? Möglicherweise erscheint es dir so, dass jedem das bei reiflicher Überlegung klar sein müsste. Aber welches Bild zeichnen denn Medien, die Werbung, die Kultur?
Auch wenn es dir vermutlich albern erscheinen mag: wie interpretierst du das?
https://www.youtube.com/watch?v=_B_1IMstVzs
Und solche "Behauptungen" nehmen zu.
Funfact:
https://www.youtube.com/watch?v=osg9UReXmh8
Veröffentlicht von: @aleschaDas weiß ich. Ich habe auch nie behauptet, daß es sexuelle Gewalt gegen Männer nicht gäbe. Bitte gründlich lesen, dann legt sich Deine Aufregung vielleicht wieder.
Fakt ist aber, daß das Risiko, Opfer sexueller Gewalt zu werden, um ein Vielfaches höher ist.
Deine Darstellung ist allerdings recht einseitig. An der Spitze deiner Opferhierarchie, so wie sie sich mir darstellt steht das weibliche Vergewaltigungsopfer. Sie strahlt dort oben und nichts kommt ihrem verzweifelten Glanze gleich. Der Rest ist unerheblich, nicht einmal eine Randnotiz wert.
Mal abgesehen davon mögen sie schwerer sein bzw. so begriffen werden doch in absoluten Zahlen sind sie verschwindend (Faktor 10) gering gegenüber (sogar!) schweren Körperverletzungsdelikten. Das ist in der PKS leicht nachprüfbar. Aber das ist eigentlich schon wieder zynisch. Denn gewichten will ich eigentlich gerade nicht. Also gebe ich dir das hier mit auf den Weg:
https://www.youtube.com/watch?v=3WMuzhQXJoY
Veröffentlicht von: @solokzidenzkann man in meinen Augen genauso interpretieren.
Kann man. Muß man aber nicht.
Aber für mich persönlich wäre verprügelt und vergewaltigt werden schlimmer als nur verprügelt zu werden.
Und ich gehe mal davon aus, daß es vielen Männern ähnlich geht.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch habe mal gehört, dass Eltern auf das Schreien von Töchtern schneller reagieren als das von Jungen. Gehört im Sinne von: das wurde wissenschaftlich untersucht.
Würde mich interessieren wo Du das her hast. Ich kenne das eher andersrum, wie z.B. hier nachzulesen ist:
Beruht es auch auf dieser Distanz, daß männliche Säuglinge häufiger und länger gestillt werden als weibliche? Diese Tatsache wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt (vgl. Ursula Scheu: "Wir werden nicht als Mädchen geboren - wir werden dazu gemacht", Frankfurt am Main 1981). Ebenso wurde in Untersuchungen festgestellt, daß Mütter die Genitalien männlicher Säuglinge häufiger und gründlicher reinigen als sie es bei weiblichen Kindern tun. Es wäre denkbar, daß das häufigere Stillen und Säubern männlicher Babys aus der Unsicherheit der Mutter resultiert, die nicht weiß, wie sie sich einem männlichen Kind gegenüber richtig verhalten soll, während Mütter von Töchtern glauben, daß ihnen die Bedürfnisse ihres Kindes bekannt sind.
Mütter, die sowohl Söhne als auch Töchter zur Welt gebracht haben, geben an, ihre Söhne öfter hochgenommen und länger herumgetragen zu haben als ihre Töchter. Diese wurden mit Begründungen wie "Die packt das schon!" vergleichsweise häufiger schreiend in ihrem Bettchen liegengelassen. Gerade bei der Geburt von verschiedengeschlechtlichen Zwillingen ist dieses Verhalten
besonders auffällig und spielt für die Kinder eine bedeutende Rolle (Scheu a.a.O.).
Jungen im Alter von drei Wochen werden von ihren Müttern im Zeitraum von acht Stunden durchschnittlich 27 Minuten länger als die Mädchen aus dem Bett und in die Arme genommen. Diese Differenz hält an, und im Alter von drei Monaten ist sie zwar geringer, beträgt aber immer noch 14 Minuten pro acht Stunden zugunsten der männlichen Säuglinge.
Klick
O.k., die zugrundeliegenden Studien stammen aus den 70er und 80er Jahren, was neueres habe ich auf Anhieb nicht gefunden, und aus eigener Erfahrung (ich habe 2 Söhne und eine Tochter) kann ich das auch nicht bestätigen, ich bilde mir ein, meine Kinder unabhängig vom Geschlecht behandelt zu haben.
Aber wenn Dir neuere Studien bekannt sind, die Deine These belegen, nur her damit.
Veröffentlicht von: @solokzidenzAuch wenn es dir vermutlich albern erscheinen mag: wie interpretierst du das?
Daß ich die Frau oder den Mann sehen möchte der das schafft. 😀
Und das nimmst Du jetzt als ernsthaften Beleg dafür, daß inzwischen der Durchschnittsfrau die gleiche Körperkraft wie Männern zu geschrieben wird?
Veröffentlicht von: @solokzidenzFunfact:
War mir jetzt nicht neu, daß es das gibt.
Und, was sagt uns das jetzt?
Veröffentlicht von: @solokzidenzAlso gebe ich dir das hier mit auf den Weg:
Ich zitiere mal aus unseren FAQ:
Ja, auf eine Videoseite kann verlinkt werden, wenn das Video einen sinnvollen Beitrag zum Gespräch im Forum darstellt. Wir möchten aber darum bitten, folgende Einschränkungen zu beherzigen:
Die Videos müssen deutschsprachig sein (Ausnahme: Musikvideos).
Klick
Hervorhebung von mir.
Und außerdem:
14. Sind Fremdsprachen im Chat oder im Forum erlaubt?
Nein. Jesus.de ist eine deutschsprachige Community. Wir bitten deshalb um Verständnis dafür, dass wir anderssprachige Texte in der Regel nicht stehen lassen. Ausnahmen sind englischsprachige Texte, die für eine Diskussion wichtig und ohne deutschsprachiges Äquivalent sind; in diesem Fall bitten wir aber um eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache.
Klick
Eine Viertelstunde American English will ich mir nicht zumuten. 😈
Veröffentlicht von: @aleschaAber für mich persönlich wäre verprügelt und vergewaltigt werden schlimmer als nur verprügelt zu werden.
Und ich gehe mal davon aus, daß es vielen Männern ähnlich geht.
Öhm nein ich sprach von totgetreten. Und wenn du allein das als Maßstab hast, dann doch nur deshalb, weil du die unangenehmen Details ausblendest bzw. das weibliche Opfer aufgrund von Identifizierung und menschlicher Erbmasse als wichtiger ansehen musst. Aber ich wiederhole mich. Das alles ist kein Wettlauf. Entgegen meiner Einlassung wertest du es dennoch so. Also: Lauf, Wald, lauf!
Veröffentlicht von: @aleschaAber wenn Dir neuere Studien bekannt sind, die Deine These belegen, nur her damit.
Sry die wären auf Englisch. Die können deine Ausführungen gemäß jedoch nicht berücksichtigt werden. Daher kann ich nichts für dich tun.
Veröffentlicht von: @aleschaDaß ich die Frau oder den Mann sehen möchte der das schafft. 😀
Und das nimmst Du jetzt als ernsthaften Beleg dafür, daß inzwischen der Durchschnittsfrau die gleiche Körperkraft wie Männern zu geschrieben wird?
Komplett den Punkt verfehlt. Mary Sue?
Zu den Englisch Ausführungen ist ein Kommentar überflüssig, ist zur Kenntnis genommen. 😉
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd wenn du allein das als Maßstab hast, dann doch nur deshalb, weil du die unangenehmen Details ausblendest bzw. das weibliche Opfer aufgrund von Identifizierung und menschlicher Erbmasse als wichtiger ansehen musst.
Muß ich nicht und tue ich nicht.
Frauen werden übrigens auch totgetreten. Das mal so am Rande.
Veröffentlicht von: @solokzidenzSry die wären auf Englisch. Die können deine Ausführungen gemäß jedoch nicht berücksichtigt werden. Daher kann ich nichts für dich tun.
Wenn Du Dich auf englischsprachige Studien berufst gehe ich mal davon aus, daß Du der englischen Sprache mächtig bist. Es sollte Dir also möglich sein, Dir wesentlich erscheinende Aspekte herauszugreifen und auf Deutsch zusammenzufassen. Eine Zusammenfassung wird übrigens auch erwartet, wenn man hier einen längeren deutschen Artikel verlinkt. Guck einfach mal in die FAQ.
Veröffentlicht von: @aleschaWenn Du Dich auf englischsprachige Studien berufst gehe ich mal davon aus, daß Du der englischen Sprache mächtig bist. Es sollte Dir also möglich sein, Dir wesentlich erscheinende Aspekte herauszugreifen und auf Deutsch zusammenzufassen. Eine Zusammenfassung wird übrigens auch erwartet, wenn man hier einen längeren deutschen Artikel verlinkt. Guck einfach mal in die FAQ.
]
Wie gesagt ist zur Kenntnis genommen. Ich bin schlicht regelmäßig nicht bereit das zu tun. Mir ist nicht ersichtlich, wieso diese Mehrarbeit allein auf meinen Schultern ruhen soll.
Na, dann kann Dir an dem Argument, das Du damit stützen willst, nicht wirklich was gelegen sein.
Klar so kann man das sehen. Aber anderen ist daran offenkundig genausowenig gelegen.
Frauen üben Macht und seelische Gewalt auf andre Art und Weise aus. Nicht üben, können üben, ich möchtest nicht verallgemeinern.
Das habe ich nie bestritten.
Frauen, die sich ständig als Opfer fühlen, werden nie in der Lage sein frei zu sein, egal ob als bitch, als butch oder als femme.
Veröffentlicht von: @cookiesutrafrauen wurde imma gesagt wie sie so sein sollen. am herd, kinder versorgen, den mann bekochen, zurückhaltend sein, nicht zu aufregend gekleidet sein und das alles.
Vielleicht wäre das ja mal dran, sich als Frau selbstbewusst, frei, vital und unabhängig zu empfinden und die eigene Identität nicht immer nur in der in der Abgrenzung von Mann zu definieren. Das haben Frauen gar nicht nötig.
Es sei denn ihnen gefällt die Opferrolle.
Im Gegenzug könnte man ja mal überlegen, was für „gestandene“ Männer das sind, die sich an 16- oder 19jährigen Mädchen abarbeiten müssen...
Du meinst den Wendler?
Jetzt hast Du die Grenze des guten Geschmacks aber endgültig überschritten!
Irgendwie beruhigend, dass Du solchen Müll auch kennst 😀
😀
Wenn ich auf web.de gehe, bleibt einem manches nicht erspart. 😊
Das ist mit gmx genauso 😉
Naja Frauen, also Heidis bzw. Katharinas, die sich mit Jünglingen oder Pferden einlassen sind auch bekannt.
Dagegen gibt es auch nicht gerade wenige jüngere Männer die auf Omas abfahren.
Wenn man Homosexualität als nicht frei gewählt anerkennt, sollte man das für andere sexuelle Präferenzen zumindest mal andenken.
Hier gab es einmal einen User, der einfach auf jüngere Frauen stand. Wieso ist das verkehrt, wenn er eine Partnerin findet für die das OK ist? Ebenso umgekehrt.
Und speziell beim Wendler lässt mich der Verdacht nicht los, dass hier in erster Linie monetäre Beweggründe im Vordergrund stehen. Beiderseits.
Eigentlich ging es bei dem Thema um was ganz anderes, aber Banji hat dann durch seine Bemerkung mit dem Wendler meinen Kommentar bewusst ironisiert. Und ich habe das dann aufgenommen.
Zumindest waren weder Homosexualität noch Sodomie (btw. ich gebs auf, mich hier immer wieder darüber zu entsetzen, in welche Reihen von sexuellen Neigungen Homosexualität mit eingeordnet wird) das Thema.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWenn man Homosexualität als nicht frei gewählt anerkennt, sollte man das für andere sexuelle Präferenzen zumindest mal andenken.
Wieso nur andenken und nicht durchdenken?
Veröffentlicht von: @lavoisineWieso nur andenken und nicht durchdenken?
Weil die Kapazitäten begrenzt sind... 😈
Was sind das für komische Geräusche aus dem Off? 😀
Veröffentlicht von: @lavoisinezumindest
Man könnte auch zumindest mal andenken, ob ein Fahrrad nicht auch ein Auto ist.
Offensichtliches ist offensichtlich. Wenig überraschend.
So ganz ohne an- und durchdenken. Wie hast Du das denn geschafft?
Ich hab meine feministische Frau gefragt. *G
19jährige Frauen sind volljährig, voll geschäftsfähig und zur Bundeskanzlerin wählbar.
Aber wenn sie Unfug erzählen, dann sind sie plötzlich "Mädchen", deren Meinung "gestandene" Männer gefälligst nicht so ernst zu nehmen haben?
Was für eine sexistische, altersdiskriminierende Kackscheiße ist das denn?
Ach so, dann ist Greta in rasender Geschwindigkeit gealtert, wenn sie jetzt schon 19 ist. Danke, dass Du der „Kackscheisse“ in meinem Gehirn nach Deinen Kräften und Möglichkeiten auf die Sprünge geholfen hast! 😊
Nachtrag vom 06.03.2019 1035
P.S.: cookie hat auch keinen „Unfug“ erzählt, bloss eine Meinung geäussert, die Deiner zuwiderläuft.
Veröffentlicht von: @janemarpleAch so, dann ist Greta in rasender Geschwindigkeit gealtert, wenn sie jetzt schon 19 ist.
Ich weiß jetzt nicht, welche Greta du meinst. Zumindest in dem Teil des Threads, den ich gelesen habe, war von keiner Greta die Rede. Du hast diese Altersangabe in den Raum gestellt:
Veröffentlicht von: @janemarpleIm Gegenzug könnte man ja mal überlegen, was für „gestandene“ Männer das sind, die sich an 16- oder 19jährigen Mädchen abarbeiten müssen...
Damals lief parallel der thread um Greta Thunberg, aber das konntest Du nicht wissen. Schreibe es der „Kackscheisse“ in meinem Gehirn zu, dass ich das verwechselt habe und nimm‘ meine Entschuldigung an.
Veröffentlicht von: @janemarplenimm‘ meine Entschuldigung an.
Gern.
Aber um jetzt die sexistische Kackscheiße - das Wort langweilt mich jetzt schon bei der zweiten Benutzung, ich weiß gar nicht, wie das jemals zum Kampfbegriff werden konnte, aber vielleicht hat es sich ja deshalb nie auf breiter Front durchgesetzt 😉 - um also jedenfalls das Thema ernsthaft zu betrachten, möchte ich doch gern nochmal fragen, wie deine Äußerung nun zu verstehen wäre.
Danke.
Es ging mir nur darum, dass einerseits von den Frauen und Mädchen gefordert wird, sie sollen doch selbstbewusst sein und ihr Wert hänge nicht an dem, welches Geschlecht sie hätten. Sie müssten sich von den Rollenbildern freimachen und ihren eigenen Weg gehen, wenn sie ernstgenommen und gehört werden wollen.
Andererseits werden aber dann von erwachsenen Männern die Anliegen eines 16jährigen Mädchens nicht ernstgenommen mit den Worten: „von einem kleinen bezopften Mädel lasse ich mir doch nichts sagen“, anstatt sich inhaltlich mit dem auseinanderzusetzen, was sie sagt.
Das passt nicht zusammen.
Entweder nehmen wir uns gegenseitig ernst aufgrund dessen, was wir sagen oder tun (mit postiver oder negativer Kritik) oder wir „argumentieren“ mit Scheinargumenten, indem wir die Glaubwürdigkeit einer Person deswegen in Zweifel ziehen, weil sie ein bestimmtes Aussehen hat.
Ich hoffe, das war jetzt verständlich 😊
Das passt insofern zusammen als dass das männliche Mittel sind, um Frauen paternalistisch klein zu halten. In beiden Fällen ist es ein Hinweis auf die vermeintlichen Unzulänglichkeiten. Erst klein machen in dem man signalisiert, dass man die Gedanken nicht ernst nimmt und wenn Frauen dann anfangen zu kämpfen, wird darauf verwiesen, dass sie doch nicht so hilflos strampeln und mal selbstbewusster sein sollen.
Veröffentlicht von: @janemarpleAndererseits werden aber dann von erwachsenen Männern die Anliegen eines 16jährigen Mädchens nicht ernstgenommen mit den Worten: „von einem kleinen bezopften Mädel lasse ich mir doch nichts sagen“, anstatt sich inhaltlich mit dem auseinanderzusetzen, was sie sagt.
Gut, das meine Frage zielte zwar darauf ab, warum du komisch findest, dass erwachsene Menschen sich an der Meinung anderer erwachsener Menschen abarbeiten, bloß weil diese Menschen verschiedenen Geschlechts sind, aber womöglich hast du das ja gar nicht gemeint und nur versehentlich von 19jährigen gesprochen.
Bei Jugendlichen finde ich die Frage sowieso interessanter.
Erstmal scheint mir die Tatsache, dass jemand sich von einem kleinen bezopften Mädchen die Welt nicht erklären lassen will, kein sonderlich gutes Beispiel für den von dir behaupteten Sexismus zu sein.
Man wird annehmen dürfen, dass, wäre Greta ein Gert, eben angeführt würde, man lasse sich von einem Bubi mit drei Barthaaren nicht die Welt erklären.
Junge Leute werden ganz unabhängig von ihrem Geschlecht nicht ernst genommen. Der Mann Kevin Kühnert, immerhin fast doppelt so alt wie Greta Thunberg und politisch einigermaßen einflussreich, muss sich von Markus Lanz fragen lassen, ob er politische Entscheidungen mit seinen Eltern besprechen würde.
Dass Greta Thunberg ernst genommen würde, wenn sie nur ein Junge wäre, ist doch höchst unwahrscheinlich. Menschen werden aus vielerlei Gründen diskriminiert. Es ist niemandem damit geholfen, so zu tun als wäre alles nur eine Frage des Geschlechts.
Dann stellt sich die Frage, ab welchem Alter man Menschen eigentlich als ebenbürtigen Gesprächspartner ernst nehmen soll.
Die scheint mir nicht recht eindeutig zu beantworten zu sein. Es gibt 16jährige, die fundierte Diskursbeiträge leisten, und 19jährige, die vorwiegend durch infantiles Gewüte auffallen. Letztere darf man meiner Meinung nach getrost ignorieren, erstere sollte man als Gesprächspartner ernst nehmen.
Ob man jemanden ernst nehmen sollte, kann also seriös nicht nach Alter des Sagenden, sondern nur nach Gewicht des Gesagten entschieden werden.
Damit sind wir wieder bei der Ausgangsfrage: Warum soll man eine Meinung ohne Ansehen des Alters des/der Meinenden ernst nehmen, abarbeiten darf man sich daran aber nur, wenn der/die Meinende nicht deutlich jünger ist als man selbst?
Wie soll ernsthafter Diskurs so funktionieren?
Nachtrag vom 07.03.2019 1259
Liegt es womöglich an unserem unterschiedlichen Verständnis dessen, was unter "sich abarbeiten" zu verstehen ist? Das ist ja bei solchen nicht-standardsprachlichen Wendungen häufig ein Problem.
Nachtrag vom 07.03.2019 1219
Da fehlte was:
Ob man jemanden als Diskurspartner ernstnehmen sollte...
Veröffentlicht von: @ebenezerdJunge Leute werden ganz unabhängig von ihrem Geschlecht nicht ernst genommen. Der Mann Kevin Kühnert, immerhin fast doppelt so alt wie Greta Thunberg und politisch einigermaßen einflussreich, muss sich von Markus Lanz fragen lassen, ob er politische Entscheidungen mit seinen Eltern besprechen würde.
Und neben der "Jugendlichkeit": Was glaubst Du wie oft sich Kühnert zuzsätzlich noch mit sexistischen Sprüchen seiner Kollegen auseinandersetzen musste?
Ich versuche hier gerade einigermaßen ernsthaft, über Altersdiskriminierung zu diskutieren. Ich weiß, Sexismus findest du spannender, den kannst du aber bitte da besprechen, wo er Thema ist.
Veröffentlicht von: @ebenezerdIch versuche hier gerade einigermaßen ernsthaft, über Altersdiskriminierung zu diskutieren. Ich weiß, Sexismus findest du spannender, den kannst du aber bitte da besprechen, wo er Thema ist.
Du versuchst es auf Altersdiskriminierung runterzubrechen, weil Du meinst, es ginge bei Greta nur um das Alter. Aber bei ihr geht es sowohl um das Alter als auch um ihr Geschlecht. Eine Doppelbelastung, die Frauen nun einmal immer mit sich herumtragen. Sie sind dann nicht nur Jung, sondern auch weiblich. Nicht nur schwarz, sondern auch weiblich.
Ich weiß, dass Dir das bei deiner Argumentation in die Quere kommt. Aber so ist die Realität nun einmal. Für Frauen. Das Du davon nicht betroffen bist und Dir das auch nicht weiter wichtig ist, weiß ich doch.
Veröffentlicht von: @lavoisineUnd neben der "Jugendlichkeit": Was glaubst Du wie oft sich Kühnert zuzsätzlich noch mit sexistischen Sprüchen seiner Kollegen auseinandersetzen musste?
Bei den Jusos, schwer abzuschätzen.
Was für einen Unfug meinst Du?
Veröffentlicht von: @banjiVielleicht wäre das ja mal dran, sich als Frau selbstbewusst, frei, vital und unabhängig zu empfinden und die eigene Identität nicht immer nur in der in der Abgrenzung von Mann zu definieren. Das haben Frauen gar nicht nötig. Es sei denn ihnen gefällt die Opferrolle.
Es geht gar nicht um Abgrenzung zum Mann! Es geht um das System. Und als Frau wurde man halt echt sehr sehr lange immer in ein System geboren das halt erwartet hat als Frau darf man nich arbeiten, muss man Kinder kriegen, muss man sich so kleiden oder so.
Es gehört ja dazu dieses System zu ändern wenn man selbstbewusst wird und merkt das man auch ein gleichwertiger Mensch ist. Und Männer haben das halt sehr lange anders gesehen.
Du tust so das Frauen sich nicht von einem von Männer gemachten System befreien müssten. Ist aber so.
Nachtrag vom 16.02.2019 1215
Leserlichkorrektur: als Frau darf man nicht arbeiten
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch übersetze mal das Credo: Frauen mögen sich bitte nicht mehr wie Bitches benehmen. ... das geht gar nicht, oder?
Falsch übersetzt würde ich mal sagen. Emanzipatorisch wäre das Frauen eben NICHT mehr sich mit Blaming kontrollieren lassen sondern eben aggressiver auftreten.
Tja dann müsste die Botschaft für Männer in diesem Spot ja postiv sein. Wenn du das darin erkennst OK. Ich sehe das nicht. Also kein Übersetzungsfehler.
Veröffentlicht von: @solokzidenzTja dann müsste die Botschaft für Männer in diesem Spot ja postiv sein.
Männer müssen aufhören sich wie die letzten Idioten zu benehmen, öfter mal Schwäche zeigen, auch mal in der U bahn flennen, das ist EMANZIPATORISCH.
Klar ist der Spot großartig, wer die Männer die da gezeigt werden für nichts positives hält sollte sich mit einer Keule in den Wald zurückziehen.
Frauen müssen DAS sicher eher nicht, sie müssen deutlich aggressiver werden, sexuell selbstbewusst eben das was schlichte Männchen (von Männern will ich hier nicht reden) als Bitch, Nutte oder Schlampe bezeichnen.
Das ist für Frauen emanzipatorisch.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristFrauen müssen DAS sicher eher nicht, sie müssen deutlich aggressiver werden, sexuell selbstbewusst eben das was schlichte Männchen (von Männern will ich hier nicht reden) als Bitch, Nutte oder Schlampe bezeichnen.
Das ist für Frauen emanzipatorisch.
Ach so. Um emanzipatorisch zu sein muß ich jetzt irgendwelche Typen aufreißen und mit ihnen in die Kiste springen?
Oder zumindest so raumlaufen, als ob ich es darauf anlegte?
Was soll denn der Blödsinn?
Und ich erwarte von einem Mann auch nicht, daß er in der U-Bahn flennt. Mache ich als Frau schließlich auch nicht. Was soll daran also emanzipatorisch sein?
Veröffentlicht von: @aleschaAch so. Um emanzipatorisch zu sein muß ich jetzt irgendwelche Typen aufreißen und mit ihnen in die Kiste springen?
Nein, aber es macht schon Sinn einer Frau die so etwas macht nach einer Vergewaltigung nicht zu unterstellen sie hätte das ja gewollt.
Veröffentlicht von: @aleschaOder zumindest so raumlaufen, als ob ich es darauf anlegte?
Es geht darum das JEDER und JEDE so rumlaufen kann wie sie halt will ohne dafür beschimpft zu werden.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd ich erwarte von einem Mann auch nicht, daß er in der U-Bahn flennt.
Nein aber ich lache einen Mann der so etwas tut auch nicht aus oder gucke auch nur schief.
Emanzipatorisch ist es wenn diese unglaublich ermüdenden und einschränkenden Sterotypen endlich verschwinden.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNein, aber es macht schon Sinn einer Frau die so etwas macht nach einer Vergewaltigung nicht zu unterstellen sie hätte das ja gewollt.
Richtig, aber was hat das damit
Veröffentlicht von: @skeptischerchristFrauen müssen DAS sicher eher nicht, sie müssen deutlich aggressiver werden, sexuell selbstbewusst eben das was schlichte Männchen (von Männern will ich hier nicht reden) als Bitch, Nutte oder Schlampe bezeichnen.
zu tun?
Gar nichts, finde ich.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristEmanzipatorisch ist es wenn diese unglaublich ermüdenden und einschränkenden Sterotypen endlich verschwinden.
Bei Dir hat das jetzt so geklungen, als wäre es emanzipatorisch, die Unarten des anderen Geschlechts anzunehmen.
Du hast da übrigens durchaus selbst mit Stereotypen gearbeitet.
Ich zitier mich mal selbst:
Veröffentlicht von: @aleschasie müssen deutlich aggressiver werden,
Meint eben das auch Frauen ihre Interessen offensiv vertreten können (nicht müssen)
Veröffentlicht von: @aleschasexuell selbstbewusst
meint nicht Promuskiutiv sondern eben sexuell selbstbestimmt.
Promuskiutiv hast du da raus gemacht.
Übrigens würde von den üblichen verdächtigen auch eine Frau die sich einen einzigen Partner offensiv und selbstbewusst aussucht eben als Bitch oder Schlampe bezeichnet.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristPromuskiutiv hast du da raus gemacht.
Ja, wegen
Veröffentlicht von: @skeptischerchristBitch, Nutte oder Schlampe
. Das ist wird nämlich normalerweise nicht mit monogamen Frauen in Verbindung gebracht, und das hier
Veröffentlicht von: @skeptischerchristÜbrigens würde von den üblichen verdächtigen auch eine Frau die sich einen einzigen Partner offensiv und selbstbewusst aussucht eben als Bitch oder Schlampe bezeichnet.
dürfte wohl eine seltene Extremposition sein. Mir ist das zumindest noch nie begegnet. Und wie oft Dir?
Veröffentlicht von: @aleschadürfte wohl eine seltene Extremposition sein. Mir ist das zumindest noch nie begegnet. Und wie oft Dir?
Du glaubst das von Supermachos eine monogam lebende sexuell selbstbewusste Frau akzeptiert wird.
Sorry aber im Patriarchat Klassisch ist für Frauen nur das vorgesehen was meine Oma noch praktiziert hat. Eine Valium nehmen und den Mann mal rüberrutschen lassen.
Das das heutzutage schon besser geworden ist ist eben ein Verdienst des Feminismus.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDu glaubst das von Supermachos eine monogam lebende sexuell selbstbewusste Frau akzeptiert wird.
Wie viele Supermachos dieser Sorte sind Dir denn persönlich bekannt?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDas das heutzutage schon besser geworden ist ist eben ein Verdienst des Feminismus.
Nein. Sowas wie bei Deiner Oma gab es zwar leider durchaus, es gab aber auch schon vor dem Feminismus Frauen, die auch ohne Valium auskamen.
Und ich vermute mal, auch Deine Oma ist nicht zwangsverheiratet worden.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristEine Valium nehmen und den Mann mal rüberrutschen lassen.
Nur weil Deine Oma Valium brauchte, war das nicht bei den anderen Frauen dieser Generation automatisch auch so.
Veröffentlicht von: @scyllaNur weil Deine Oma Valium brauchte, war das nicht bei den anderen Frauen dieser Generation automatisch auch so.
Kannst ja mal nach sexualratgebern aus den 60ern googeln, da wird em Ehemann noch abgeraten die Frau klitoral zu stimulieren weil sie sonst sexuelle bedürfnisse entwickeln könnte.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristKannst ja mal nach sexualratgebern aus den 60ern googeln,
Was interessieren mich "Ratgeber"
So einen Ratgeber hab ich weder bei meiner Oma nich sonst wem im Nachlass gefunden
Meine Oma war Jahrgang 10
Sie hat ihren Mann vom ersten bis zum letzten Tag geliebt. Auch nach seinem letzten am 18.3.45 bis zu ihrem letzten am 27.12.2012
und das ist beileibe nicht das einzige Beispiel was ich vor Augen hab und erleben durfte. Ganz ohne Ratgeber...
Im Zuge einer Seminararbeit in Geschichte sah ich Werbung für Verhütungsmittel Ende 19., Anfang 20. Jahrhundert, die damit beworben wurden, daß der Spaß beim Sex damit wenig beeinträchtigt würde. Da sich die Werbung an Frauen richtete gehe ich mal davon aus, daß Spaß beim Sex offensichtlich ein Argument war und dementsprechend nicht alle Valium brauchten, um das zu ertragen.
Hat mich überrascht, weil es ja tatsächlich auch die Sicht gab, daß weibliche Lust entweder nicht vorhanden oder aber pervers sei, aber offensichtlich gab es da durchaus auch andere Sichtweisen.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristKannst ja mal nach sexualratgebern aus den 60ern googeln
Habe ich gemacht, bin aber auf Anhieb nicht fündig geworden.
Kannst Du mir weiterhelfen? Interessiert mich wirklich.
Ich bin nämlich im Gegenteil darauf gestoßen, daß da die sexuelle Aufklärung in vollem Gange war und man sich da auch durchaus mit der Stimulation der Klitoris befaßte, und zwar nicht so, daß man die nicht stimulieren dürfe.
Veröffentlicht von: @aleschaIm Zuge einer Seminararbeit in Geschichte sah ich Werbung für Verhütungsmittel Ende 19., Anfang 20. Jahrhundert, die damit beworben wurden, daß der Spaß beim Sex damit wenig beeinträchtigt würde.
Geht aus der Werbung hervor, wessen Spaß wenig beeinträchtigt würde? Es wäre ja durchaus denkbar, dass das vor allen ein Argument für die Diskussion mit dem verhütungsunwilligen Ehemann war.
Leider weiß ich nicht mehr, um was für ein Verhütungsmittel es ging, ist schon eine Weile her, hängen geblieben ist nur der überraschende Umstand, daß es um das sexuelle Empfinden der Frau ging.
und dementsprechend nicht alle Valium brauchten, um das zu ertragen.
Ok.. ist zwar jetzt nicht wissenschaftlich, ehr anekdotisch
Ältere Dame, Mitte 90 morgentliche Grundpflege ( ich bin Krankenpfleger)
Wie ich ich so wasch und feucht abfeudel, guckt mich die Dame an, grinst verschmitz und haut dann raus..
" Hach.. ist das schon lange her, das ich das letzte mal son netten Kerl wie sie zwischen den Beinen hatte"
Ok.. offensichtlich hatte sie auch kein Valium gebraucht 😉
😀
Veröffentlicht von: @scyllaOk.. offensichtlich hatte sie auch kein Valium gebraucht 😉
Ich halte die Oma von skeptischerchrist ja auch nicht für repräsentativ, und es gab schon früher jede Menge Frauen, die auch Spaß beim Sex hatten.
Trotzdem gab es durchaus auch die Meinung, daß Frauen keinen Spaß beim Sex zu haben haben. Sexuelle Lust bei Frauen sei pervers.
Eine WG-Genossin erzählte mal, daß ihre Mutter ihr gesagt habe, daß sie noch nie ein Orgasmus gehabt habe. Kommentar meiner WG-Genossin: Da müsse sich ihr Vater doch fragen lassen, was er falsch gemacht habe.
Vielleicht müßte man diese Frage dem Opa von skeptischerchrist erst recht stellen, wenn er es nicht nur nicht fertig gebracht hat, seine Frau zu befriedigen*, sondern der Sex noch so unerträglich war, daß sie Valium nehmen mußte.
*Harald Schmidt brachte mal folgenden Witz: Was ist der Unterschied zwischen Klitoris und Kneipe? Letztere wird von Männern schneller gefunden.
Veröffentlicht von: @aleschaIch bin nämlich im Gegenteil darauf gestoßen, daß da die sexuelle Aufklärung in vollem Gange war und man sich da auch durchaus mit der Stimulation der Klitoris befaßte, und zwar nicht so, daß man die nicht stimulieren dürfe.
Leider den Link nicht mehr gefunden aber stimmt: Die klitorale Stimulierung war im Patriarchat klassisch ein Weg um die weibliche Hysterie zu bekämpfen und zwar weil sie nicht einen Orgasmus auslöste (so etwas hat man Frauen nicht unterstellt) sondern
"Im viktorianischen Zeitalter nahm man an, dass Frauen kein sexuelles Verlangen verspüren würden. So wurde aus Hysterie eine Krankheit, die vollkommen von jeglichen sexuellen Vorstellungen losgelöst war. Selbst Orgasmen bekamen einen neuen Namen: Wenn eine Frau nach der Beckenmassage belebt und zufrieden war, sagte man, sie habe einen „hysterischen Paroxysmus." "
Deswegen wurde der Vibrator erfunden. Um die Hysterie zu heilen:
Ja, heute faßt man sich da an den Kopf.
Aber in den 60er Jahren war man ja da durchaus schon weiter.
Der Ratgeber, der noch in den 60er Jahren empfahl, auf die klitorale Stimulation zu verzichten, würde mich aber immer noch interessieren, wie gesagt, beim von Dir empfohlenen Googeln habe ich jetzt auf Anhieb nichts gefunden, was Deine These stützt.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristSorry aber im Patriarchat Klassisch ist für Frauen nur das vorgesehen was meine Oma noch praktiziert hat. Eine Valium nehmen und den Mann mal rüberrutschen lassen. Das das heutzutage schon besser geworden ist ist eben ein Verdienst des Feminismus.
Kann ich nicht bestätigen von dem was ich aus der franz. Literatur um die letzte Jahrhundertwende her kenne (okay kenn da nicht viele Werke, aber trotzdem...).
Zum Beispiel die Schriftstellerin Colette mit den doch recht frechen und lustbetonten, recht berühmten Claudine-Romanen, die um 1900 geschrieben wurden. Hab als Teenager gelesen Claudine à l'école und Claudine à Paris.
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbudeKann ich nicht bestätigen von dem was ich aus der franz. Literatur um die letzte Jahrhundertwende her kenne (okay kenn da nicht viele Werke, aber trotzdem...).
Das kannst du absolut nicht verallgemeinern. Anfang des 20. Jahrhunderts ist es noch massiv vom Lebenumfeld abhängig, welchen Zugang zur Sexualität es gab. Und nur weil es irgendwas als frivole Literatur gab, kannst du nicht drauf schließen, dass es gesellschaftlich erwünscht war, dass Frauen sich dementsprechend benahmen.
Zumindest würd ichs nicht so verallgemeinern, dass es allen ging wie der Oma mit dem Valium.
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbudeZumindest würd ichs nicht so verallgemeinern, dass es allen ging wie der Oma mit dem Valium.
Du fällst aber auf der anderen Seite vom Pferd. Tatsachen über Ansichten zu weiblicher Intelligenz, ihren Fährigkeiten, ihrer Sexualität findest du definitiv nicht in frivoler Literatur.
Veröffentlicht von: @littlebatDu fällst aber auf der anderen Seite vom Pferd. Tatsachen über Ansichten zu weiblicher Intelligenz, ihren Fährigkeiten, ihrer Sexualität findest du definitiv nicht in frivoler Literatur.
Das hab ich auch nicht behauptet. Sondern es ging ja darum, ob für Frauen damals generell so war, Augen zu und drüberrutschen lassen und bloß kein Spaß dabei oder ob das für manche auch anders war. Sollte man dazu auch wissen allerdings, die Claudine-Reihe sind teilweise auch Entwicklungsromane mit autobiographischen Zügen und das merkt man ihnen auch an.
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbudeSollte man dazu auch wissen allerdings, die Claudine-Reihe sind teilweise auch Entwicklungsromane mit autobiographischen Zügen und das merkt man ihnen auch an.
Und? Was ändert das daran, dass die ostpreußische, streng protestantische Bäuerin es anstößig fand, wenn weibliche Lust in irgendeiner Weise vorkam? Nix. Weil beides Extreme sind.
Auf Arte gibts derzeit einen Film über die Geschichte der Vulva und des weiblichen genitals - da kommen recht viele von den Dingen vor, die bei unserem Thema mitspielen.
Der Trailer ist interessant, leider ist es ein anderer, als der den ich gestern sah. Da war auch noch die "Entdeckung" der Klitoris dabei - die der Entdecker dann zwar beschrieb, aber schlicht unter den Tisch fallen ließ, zu erforschen wozu dieses Ding da ist. Dinge, die man nicht kennt, wissen will, gedanklich ausschließt, die erforscht man nicht.
https://www.arte.tv/de/videos/088085-000-A/viva-la-vulva/
Veröffentlicht von: @skeptischerchristMänner müssen aufhören sich wie die letzten Idioten zu benehmen, öfter mal Schwäche zeigen, auch mal in der U bahn flennen, das ist EMANZIPATORISCH.
Klar ist der Spot großartig, wer die Männer die da gezeigt werden für nichts positives hält sollte sich mit einer Keule in den Wald zurückziehen.
Männer müssen gar nichts. Genausowenig wie Frauen. Allein das ist emanzipatorisch. Und wenn du ernsthaft glaubst, dass der Geist frei über der Biochemie schwebt, dann denkst du vermutlich auch, dass die Erde eine Scheibe ist o.ä.
Und welches Recht hast du eigentlich die Situation von Frauen zu beurteilen bzw. zu sagen was sie zu tun oder zu lassen haben. Da spricht wohl der feministische Patriarch aus dir.
Und ich bin versucht zu sagen: also fang DU an damit und hör auf solchen Mist zu posten. Aber du erkennst die Schwierigkeit darin.
Ich hab in meinem Leben, ohne Arzt zu sein, schon mehrern Menschen das Leben gerettet. Und du sagst ich soll mich ändern, weil ich aufgrund meines Mannseins defizitär bin, dass dies keine negative Botschaft ist. Weißt du was? Du kannst mich mal. Ich hab die Welt gerettet, wie es die Juden sagen, ich brauch gar nichts zu ändern. Obwohl mir viele, zu viele, Fehler unterlaufen sind , habe ich auch einiges richtig gemacht.
Mir geht das so auf den Senkel diese Gruppenidentitätskacke. Ich bin ein Individuum, ein Mensch und deshalb fehlerhaft. Das ist der Kern meines Seins und kein Mensch egal wie unterdrückt er im Unterdrückungswettlauf ist, ist davor gefeit anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzMänner müssen gar nichts.
Manchmal benutzt man das Wort müssen metaphorisch so im Sinne von "es wäre besser" beispielsweise "du müsstest mal zum friseur gehen" . Ich denke aber das du das weißt und dieser Einwurf nur als Diskussssionsabwürger gedacht ist.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd wenn du ernsthaft glaubst, dass der Geist frei über der Biochemie schwebt, dann denkst du vermutlich auch, dass die Erde eine Scheibe ist o.ä.
Schon mal klar gemacht das deine Meinung die einzig wahre ist und alle anderen Meinungen noch nicht mal diskutiert werden brauchen.
Tolle Wolle. Und du willst ernstgenommen werden?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd welches Recht hast du eigentlich die Situation von Frauen zu beurteilen bzw. zu sagen was sie zu tun oder zu lassen haben. Da spricht wohl der feministische Patriarch aus dir.
Wie geschrieben dieses "Argument" "funktioniert nur weil du den ersten satz bewusst missverstanden hast.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd ich bin versucht zu sagen: also fang DU an damit und hör auf solchen Mist zu posten. Aber du erkennst die Schwierigkeit darin.
Jetzt noch ne kleine Beleidigung, du wirst mir immer unsympathischer. Bin froh "Männer" wie dich nicht zu kennen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch hab in meinem Leben, ohne Arzt zu sein, schon mehrern Menschen das Leben gerettet.
Was hat das mit dem Thema zu tun?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd du sagst ich soll mich ändern, weil ich aufgrund meines Mannseins defizitär bin, dass dies keine negative Botschaft ist.
Wie geschrieben du willst nicht diskutieren sondern versuchst auf einem bewusst missverstandenen satz ein ganzes Konfettie an Schwachsinn abzusondern.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd du sagst ich soll mich ändern, weil ich aufgrund meines Mannseins defizitär bin, dass dies keine negative Botschaft ist.
Nö das ist eine Diagnose. Ich erwarte auch von Vollasis in der U Bahn das sie ihr defizitäres Verhalten in den Griff kriegen, man kann sich nicht auf einem "ich bin halts so" ausruhen.
Sonst würden wir alle noch in den Höhlen hocken.
Veröffentlicht von: @solokzidenzMir geht das so auf den Senkel diese Gruppenidentitätskacke. Ich bin ein Individuum, ein Mensch und deshalb fehlerhaft.
Strohmann: Nie hat jemand gefordert das du perfekt zu sein hast. Der Spot hat lediglich dazu aufgefordert oberasi Verhalten und sogar Verbrechen (sexuelle belästigung, Körperverletzung) nicht mehr zu akzeptieren.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristManchmal benutzt man das Wort müssen metaphorisch so im Sinne von "es wäre besser" beispielsweise "du müsstest mal zum friseur gehen" . Ich denke aber das du das weißt und dieser Einwurf nur als Diskussssionsabwürger gedacht ist.
Sry aber das empfinde ich als dümmlich. Einen Hinweis im persönlichen Gespräch mit einem Forenbeitrag in einem Atemzug zu nennen, sie auf eine Stufe zu stellen offenbart den Mangel der Kenntnis grundlegendster Kommunikationsmechnanismen.
Es gibt Möglichkeiten solche Feinheiten auch wenigstens rudimentär in einem geschriebenen Beitrag darzustellen. Wird das nicht getan, dann darf ich das so verstehen, wie es dasteht. Bspw. das Wort, das nicht wörtlich genommen werden soll in Anführungsstriche zu setzen. Sofort wir einem klar, dass man die Äußerung nicht wörtlich nehmen soll. Darauf hast du verzichtet. Ich hatte also jedes Recht das im grammatikalischen Sinn zu verstehen. Ich kann keine Gedanken lesen. In einem Forenbeitrag noch viel weniger.
Daher irrst du dich grundlegend.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristSchon mal klar gemacht das deine Meinung die einzig wahre ist und alle anderen Meinungen noch nicht mal diskutiert werden brauchen.
Tolle Wolle. Und du willst ernstgenommen werden?
Meinungen kann man diskutieren. Fakten hingegen nicht. Aber wir können natürlich gerne darüber diskutieren, ob die "Ansicht" die Erde sei eine Kugel, diskussionswürdig ist.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWie geschrieben dieses "Argument" "funktioniert nur weil du den ersten satz bewusst missverstanden hast.
Im ersten Absatz hast du das noch vorsichtiger formuliert. Jetzt ist es zur Gewissheit gereift. Verstehe! *lächel
Veröffentlicht von: @skeptischerchristJetzt noch ne kleine Beleidigung, du wirst mir immer unsympathischer. Bin froh "Männer" wie dich nicht zu kennen.
Mit Höflichkeiten hast du dich auch nicht geschmückt. Also mal schön den Tempel im Dorf lassen. Außerdem ist es entwürdigend, was du schreibst.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWie geschrieben du willst nicht diskutieren sondern versuchst auf einem bewusst missverstandenen satz ein ganzes Konfettie an Schwachsinn abzusondern.
Wie kann man auf den Superlativ noch einen draufsetzen? Ein Wunder!
Veröffentlicht von: @skeptischerchristStrohmann: Nie hat jemand gefordert das du perfekt zu sein hast. Der Spot hat lediglich dazu aufgefordert oberasi Verhalten und sogar Verbrechen (sexuelle belästigung, Körperverletzung) nicht mehr zu akzeptieren.
Oh boy, in welcher Welt lebst du? Das klingt ja gerade so als wäre es Alltag, dass sich zwei Kerle darüber unterhalten, wen sie gestern vergewaltigt haben und sie die Polizei im Anschluss nach Hause gebracht hat.
Und daran hängt wiederum ein Menge mehr. Ermutigt wird das Mädchen. Wieso nicht ein Sohn? Wieso nicht beide, was mir als gerecht vorkäme? Obwohl es längst gesicherte Erkenntnis ist, dass Jungen zu kurz kommen in unserem Bildungs- und Erziehungssystem.
Veröffentlicht von: @solokzidenzMeinungen kann man diskutieren. Fakten hingegen nicht. Aber wir können natürlich gerne darüber diskutieren, ob die "Ansicht" die Erde sei eine Kugel, diskussionswürdig ist.
Der rhetorische Trick ist etwas dümmlich oder? Du stellst eine Meinung neben einen "Fakt" und behauptest einfach das deine Meinung so zu einem Fakt würde. Wobei etwas dümmlich jetzt höflich formuliert ist.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIm ersten Absatz hast du das noch vorsichtiger formuliert. Jetzt ist es zur Gewissheit gereift. Verstehe! *lächel
Nun ja deine ganze "Argumentation" beruht halt auf dem Wort "muss" Lies es dir noch mal durch, das hast du wirklich geschafft .
Veröffentlicht von: @solokzidenzMit Höflichkeiten hast du dich auch nicht geschmückt. Also mal schön den Tempel im Dorf lassen. Außerdem ist es entwürdigend, was du schreibst.
Jep Wald reinrufen und rauskommen und so. Ändert aber nichts an deinem Verhalten.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWie kann man auf den Superlativ noch einen draufsetzen? Ein Wunder!
Nö eine ganz gute Analyse deines doch eher schlichten Rhetorikstils.
Veröffentlicht von: @solokzidenzErmutigt wird das Mädchen. Wieso nicht ein Sohn?
Weil man eben Mädchen eher selten sagt das sie stark sind? da hättest du aber auch selber drauf kommen können!
Veröffentlicht von: @solokzidenzWieso nicht beide,
Weil der Spot eine gewisse länge nicht überschreiten soll?
Weil man eben Mädchen eher selten sagt das sie stark sind? da hättest du aber auch selber drauf kommen können!
Veröffentlicht von: @solokzidenzObwohl es längst gesicherte Erkenntnis ist, dass Jungen zu kurz kommen in unserem Bildungs- und Erziehungssystem.
Ehrlich das amüsiert mich immer an den Maskulinisten. Reden ständig von Fakten und gesicherten Erkenntnissen und wechseln das Thema wie ein Ping Pong ball. Kleiner Tipp: In dem Clip ging es um toxische Männlichkeit nicht um das Bildungswesen.
Gerne Geholfen.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNun ja deine ganze "Argumentation" beruht halt auf dem Wort "muss" Lies es dir noch mal durch, das hast du wirklich geschafft .
Dann muss ich deine Antwort also Entschuldigung dafür werten, das nicht ausreichend gekennzeichnet zu haben?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristJep Wald reinrufen und rauskommen und so. Ändert aber nichts an deinem Verhalten.
Ganz mein Reden. Gegenseitigkeit.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWeil man eben Mädchen eher selten sagt das sie stark sind? da hättest du aber auch selber drauf kommen können!
Kannst du mir wenigstens einen Spot oder Botschaft eine Aktion oder ähnliches nennen in denen Jungs dazu ermutigt werden, stark zu sein?
Veröffentlicht von: @solokzidenzDann muss ich deine Antwort also Entschuldigung dafür werten, das nicht ausreichend gekennzeichnet zu haben?
Nein wie schon geschrieben selbst wenn man das so unfassbar missverstehen konnte, deine GANZE "Argumentation" baute auf diesem einen Wort auf.
Veröffentlicht von: @solokzidenzKannst du mir wenigstens einen Spot oder Botschaft eine Aktion oder ähnliches nennen in denen Jungs dazu ermutigt werden, stark zu sein?
Auch hier wieder ein sehr plumpes ablenken vom Thema außerdem ist der Spot den du kritisierst ja eine Ermutigung für Jungs Stärke zu zeigen. Zumindest der Junge der sieht wie sein Vater ein Team von Schlägern daran hindert einen Jungen zu verprügeln ermutigt seinen Sohn zu was?
RICHTIG: Stärke zu zeigen.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNein wie schon geschrieben selbst wenn man das so unfassbar missverstehen konnte, deine GANZE "Argumentation" baute auf diesem einen Wort auf.
Nö allein schon deshalb, weil es überhaupt nicht emanzipatorisch ist, dass Männer auch mal in der U-Bahn weinen. Die Gefühlswahrnehmung und -äußerung von Männern ist in der Regel evtl. einfach etwas anders gestrickt aber nichtsdestotrotz vorhanden und in ihrer Eigenart ganz wunderbar. Aber Unterschiede scheinen nicht so gern gesehen und werden noch viel weniger wahrgenommen. Nur wenn Männer ihre Gefühle wie feministische Frauen äußern, dann ist das gut und gerecht.
Heute habe ich von einer Frau gelernt, dass der Feminismus nicht wesentlich ist. Und so versuche ich das in Zukunft zu halten.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristAuch hier wieder ein sehr plumpes ablenken vom Thema außerdem ist der Spot den du kritisierst ja eine Ermutigung für Jungs Stärke zu zeigen. Zumindest der Junge der sieht wie sein Vater ein Team von Schlägern daran hindert einen Jungen zu verprügeln ermutigt seinen Sohn zu was?
RICHTIG: Stärke zu zeigen.
Das ist nicht dasselbe. Das was du schreibst ist allenfalls indirekt, im Subtext oder krasser: an den Haaren herbeigezogen. Keine Interpretation eine direkte Ansage, irgendeine Aktion, die Jungs direkt und allein anspricht, um sie zu ermutigen.
Stärke zu zeigen bedeutet für Männer heutzutage vor allem gegen den Feminsmus aufzustehen. Nicht gegen Gleichberechtigung und auch nicht gegen Frauen. Nur gegen den Feminsmus.
Oder um es mit Ferris Bueller zu sagen:
https://www.youtube.com/watch?v=3-8zbh6BrOE
Ich denke nicht, dass ich damit erreiche und auf englisch ist es zudem. Sollte dich ein englischer Beitrag nicht abschrecken, dann:
https://www.youtube.com/watch?v=Bp0aGi2WfYY
Zusammenfassung: ein Psychologe, der sich Männerrechten widmet erzählt von seinen Erfahrungen aus Veranstaltungen. Wie ihm immer wieder feindselige Ablehnung begegnet allein deshalb weil er Männer als Menschen darstellt.
Und:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/franziska-giffey-will-vaeter-von-trennungskindern-rechtlich-besserstellen-a-1257042.html
Wieso das? Sind doch nur alles Machos, die nicht in der U-Bahn weinen können. Und wenn sie es doch tun sind sie peinlich, man wendet sich lieber ab.
Veröffentlicht von: @solokzidenzNö allein schon deshalb, weil es überhaupt nicht emanzipatorisch ist, dass Männer auch mal in der U-Bahn weinen.
Klar ist es das es befreit Männer von Rollenklischees. Für Frauen wäre es emanzipatorisch in der U Bahn mal laut zu brüllen. Und wie Blaming funktioniert ist doch klar oder? Männer die in der U Bahn oder in der Schule als Jugendliche weine gelten als Schwuchtelm, frauen die Brüllen als hysterisch.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDie Gefühlswahrnehmung und -äußerung von Männern ist in der Regel evtl. einfach etwas anders gestrickt
Männer haben andere Gefühle als Frauen? Schon mal einen Bollywood Film gesehen? In Indien ist Männern weinen in der öffentlichkeit (kulturell) erlaubt und Sharu Khan , der Superstar weltweit weint von den 4 vstündigen Bollywood Filmen gefühlt die Hälfte.
Veröffentlicht von: @solokzidenzNur wenn Männer ihre Gefühle wie feministische Frauen äußern, dann ist das gut und gerecht.
Heute habe ich von einer Frau gelernt, dass der Feminismus nicht wesentlich ist. Und so versuche ich das in Zukunft zu halten.
Du bist doch nicht seit heute Maskulinist oder? Was schreibst du hier für merkwürdige Argumente? Seit wann gibt es feministische Gefühle? Eins deiner rhetorischen Techniken ist übrigens das bewusste Mißverstehen, ich habe lediglich geschrieben das ein Mann in der U bahn weinen können sollte ohne als Schwuchtel beschimpft zu werden und eine Frau brüllen ohne als Hysterikerin beschimpft zu werden. Das passt aber natürlich den Maskulinisten nicht weil sie halt die Menschen nicht befreien wollen sondern wieder in die alten Gefängnisse einsperren wollen
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas ist nicht dasselbe
Es ist sogar EXAKT dasselbe.
Veröffentlicht von: @solokzidenzStärke zu zeigen bedeutet für Männer heutzutage vor allem gegen den Feminsmus aufzustehen.
Stärke zu zeugen bedeutet das sich Männer emanzipieren. Von ihren Rollenklischees. So wie es der Spot zeigt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzZusammenfassung: ein Psychologe, der sich Männerrechten widmet erzählt von seinen Erfahrungen aus Veranstaltungen. Wie ihm immer wieder feindselige Ablehnung begegnet allein deshalb weil er Männer als Menschen darstellt.
Nimmst du das ernst? Gruselig.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDu bist doch nicht seit heute Maskulinist oder? Was schreibst du hier für merkwürdige Argumente? Seit wann gibt es feministische Gefühle? Eins deiner rhetorischen Techniken ist übrigens das bewusste Mißverstehen, ich habe lediglich geschrieben das ein Mann in der U bahn weinen können sollte ohne als Schwuchtel beschimpft zu werden und eine Frau brüllen ohne als Hysterikerin beschimpft zu werden. Das passt aber natürlich den Maskulinisten nicht weil sie halt die Menschen nicht befreien wollen sondern wieder in die alten Gefängnisse einsperren wollen
Hä? Wieso macht das keinen Sinn? Ich schreibe feministische Frauen und du "zitierst" feministische Gefühle. Ich will überhaupt niemanden in irgendwas sperren. Aber du bist eben wie Pjotr Stepanowitsch. Da sind die Leute so, wie du meinst sie seien es. Nimm einfach mal deine Brille ab. Geht nicht? Wieso nicht? Mach es! Trau dich! Benütze deinen Verstand! Powered by Immanuel Kant!
Zudem höre ich ständig Frauen unangemessen laut ihren Stuß von sich geben. Ebenso wie Männer. Ich kann dir also nur ein Hörgerät empfehlen.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristStärke zu zeugen bedeutet das sich Männer emanzipieren. Von ihren Rollenklischees. So wie es der Spot zeigt.
Dieser Schmarrn ist doch schon seit den 1980ern überholt. Aber egal was ich sage oder poste. Du hast dich eingeschossen.
Ein 5-jähriger Junge läuft so gern um die Wette. Aber das tut er natürlich nur weil er durch den XY-Kinderbrei und seinem Nazionkel die Geschlechterklischees eingesogen hat. Das jedenfalls sagt Bento und all die anderen wirklich kritschen sites. Ja... komm mal raus aus deiner Komfortzone!
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNimmst du das ernst? Gruselig.
Wieso auch sind ja nur Männer.
Nachtrag vom 12.03.2019 0136
Ich warte übrigens immer noch auf die Nennung der Kampagne.
Veröffentlicht von: @solokzidenzHä? Wieso macht das keinen Sinn? Ich schreibe feministische Frauen und du "zitierst" feministische Gefühle.
Feministinnen wollen Männern nicht vorschreiben was sie zu fühlen haben. Sie wollen nur, dass Jungs die in der Grundschule weinen nicht mahr als Schwuchteln beschimpft werden. Das will ich auch.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDa sind die Leute so, wie du meinst sie seien es.
Ich finde überhaupt nicht das die Menschen irgendetwas SIND. Ich bin für mehr Wahlmöglichkeiten.
Veröffentlicht von: @solokzidenzZudem höre ich ständig Frauen unangemessen laut ihren Stuß von sich geben.
Ich höre das nicht sorry. Weil sie e nicht tun.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDieser Schmarrn ist doch schon seit den 1980ern überholt. Aber egal was ich sage oder poste. Du hast dich eingeschossen.
Das sagst du? Mit dem eingeschossen? Es gibt keine biologischen Männerstereotype. Das erkennst du ja schon daran, dass Männer sich kulturell total unterscheiden in der Geschichte ja sowieso.
Der indische Mann darf weinen bis er dehydriert ist, da sagt keiner was, arabischen Männern ist es erlaubt regelrecht bin der Öffentlichkeit mit anderen Männern zu schmusen, der Mann der Reneaissance hat sich zertlich und liebevoll um seine Kinder gekümmert und würde von den Klamotten und dem gehabe uaf dem CSD nicht weiter auffallen, dieser Typ "Hart wie Kruppstahl" Mann ist ein relativ neuer Typ, kam erst vor knapp 100 Jahren auf als es Nationalismus und Soldaten brauchte.
Veröffentlicht von: @solokzidenzEin 5-jähriger Junge läuft so gern um die Wette
Mädchen auch.
Veröffentlicht von: @solokzidenzAber das tut er natürlich nur weil er durch den XY-Kinderbrei und seinem Nazionkel die Geschlechterklischees eingesogen hat.
Wenn er es tut, dann sicher weil er es gelernt hat. Wieso denn sonst. Laufen genetisch determiniert, gar um die wette laufen?
Lachhaft.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas jedenfalls sagt Bento und all die anderen wirklich kritschen sites.
Alle sind kritisch die meiner meinung sind do kann man sich die Welt natürlich auch strukturieren.
Veröffentlicht von: @solokzidenzJa... komm mal raus aus deiner Komfortzone!
Warum? Mein Weltbild führt zu einem mehr an Freiheit für mich deins engt ein.
Warum sollte ich mich oder meinen Sohn einengen?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWenn er es tut, dann sicher weil er es gelernt hat. Wieso denn sonst. Laufen genetisch determiniert, gar um die wette laufen?
Lachhaft.
Sorry, aber jeglichen Unterschied zwischen Jungs/Mädchen bzw. Männern/Frauen zu leugnen ist auch Quatsch. Nicht alles ist anerzogen.
Jungs haben einen größeren Bewegungsdrang, und das findet sich auch in dem Umstand wieder, daß Jungs, die sich zu wenig bewegen eher dick werden wie Mädchen: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/447471/jungs-brauchen-bewegung-maedchen-nicht-dick.html
Veröffentlicht von: @aleschaSorry, aber jeglichen Unterschied zwischen Jungs/Mädchen bzw. Männern/Frauen zu leugnen ist auch Quatsch. Nicht alles ist anerzogen.
Mir sind die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau durchaus bekannt und das Männer im Fitnessstudio eher selten die BOP Kurse besuchen ist mit auch schon aufgefallen.
Dafür sind Männer halt öfter in den Bauchkillerkursen.
Aber das kleine Jungs öfter laufen als Mädchen halte ich schon mal eher für kulturell bedingt. Das sie um die Wette laufen also aus genetischen Gründen wettbewerbsorientierter sind als Mädchen und weniger kooperativ halte ich auch für Blödsinn.
Und die Beispiele das Jungs schon sehr früh anders sind als Mädchen: Nicht mal mir (der ich mein Rollenverhalten sehr reflektiere) ist es gelungen meinen Sohn geschlechtsneutral zu erziehen. Das geht nicht. Weil ich halt Teil dieser Kultur bin.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristAber das kleine Jungs öfter laufen als Mädchen halte ich schon mal eher für kulturell bedingt. Das sie um die Wette laufen also aus genetischen Gründen wettbewerbsorientierter sind als Mädchen und weniger kooperativ halte ich auch für Blödsinn.
Wie begründest Du das? Hast Du dazu irgendwelche Studien?
Auffällig ist doch, daß kulturübergreifend das Phänomen zu beobachten ist, daß vorwiegend Männer meinen, sich in irgendwelchen Wettkämpfen messen zu müssen.
Und ich glaube auch nicht, daß die höhere Risikobereitschaft eine rein kulturelle Sache ist. Und daß es nur unserer Kultur geschuldet ist, daß es meist junge Männer sind, die ihr Auto um einen Baum wickeln oder, wie jüngst in Stuttgart, meinen, mit einem 550-PS-Boliden durch die Stadt heizen zu müssen, mit dem Ergebnis, daß jetzt zwei Unbeteiligte tot sind. Kulturbedingt ist dem Verhalten allenfalls das Mittel zum Zweck, hier das Auto.
Schwachsinnige Mutproben gibt es auch überall auf der Welt quer durch die Geschichte und werden m.W. vorwiegend von Männern betrieben.
Und ich glaube auch nicht, daß das Raufen unter Jungs nur kulturell bedingt ist.
Und auch nicht Gewalt zum Zwecke der Problemlösung.
Und daß Mädchen tendenziell lieber mit Puppen spielen und Jungs mit Autos wurde sogar schon bei Affen beobachtet. Auch kulturell bedingt?
Veröffentlicht von: @aleschaWie begründest Du das? Hast Du dazu irgendwelche Studien?
Wie begründest du das Gegenteil?
Veröffentlicht von: @aleschaAuffällig ist doch, daß kulturübergreifend das Phänomen zu beobachten ist, daß vorwiegend Männer meinen, sich in irgendwelchen Wettkämpfen messen zu müssen.
Ist das so? Es gibt den einen oder anderen Volkstamm in dem das nicht so ist. Die sind Matriarchalisch organisiert.
Glaubst du im Ernst das Gehirn von Männern sei irgendwie auf Wettbewerb getrimmt? Und das von frauen auf Kooperation?
Und warum unterscheiden sich Sharuh Khan und Bruce Willies so eklatant in ihrem Rollenverhalten? Sind die indischen Männer genetisch anders als die US Amerikanischen?
Veröffentlicht von: @aleschaUnd ich glaube auch nicht, daß die höhere Risikobereitschaft eine rein kulturelle Sache ist.
Ich schon.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd daß es nur unserer Kultur geschuldet ist, daß es meist junge Männer sind, die ihr Auto um einen Baum wickeln oder, wie jüngst in Stuttgart, meinen, mit einem 550-PS-Boliden durch die Stadt heizen zu müssen, mit dem Ergebnis, daß jetzt zwei Unbeteiligte tot sind. Kulturbedingt ist dem Verhalten allenfalls das Mittel zum Zweck, hier das Auto.
Ich geh davon aus das das kulturell bedingt ist.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd ich glaube auch nicht, daß das Raufen unter Jungs nur kulturell bedingt ist.
Ich ganz sicher. Raufen tun die Jungs alleine schon deswegen weil es der einzig erlaubte Körperkontakt ist den Jungs so ab 3 haben dürfen. Kuscheln ist ja verboten. Streng genommen müssen die Jungs bis zum ersten Sex warten bis ihnen Körperkontakt zu anderen Menschen wieder kulturell erlaubt ist.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd daß Mädchen tendenziell lieber mit Puppen spielen und Jungs mit Autos wurde sogar schon bei Affen beobachtet. Auch kulturell bedingt?
Sicher. Ich als sehr moderner Mann habe meinem Sohn nicht eine einzige Puppe gekauft. Nur "Jungen"spielzeug. Glaubst du das war in meinen Genen angelegt? Ernsthaft?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIst das so? Es gibt den einen oder anderen Volkstamm in dem das nicht so ist. Die sind Matriarchalisch organisiert.
Ausnahmen gibt es immer.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIch schon.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIch geh davon aus das das kulturell bedingt ist.
Ich tippe eher auf hormonelle Unterschiede.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristGlaubst du im Ernst das Gehirn von Männern sei irgendwie auf Wettbewerb getrimmt? Und das von frauen auf Kooperation?
Siehe oben. Ich bin auf Anhieb auf nichts gestoßen, was das Gegenteil beweisen würde. Aber vielleicht kannst Du mir weiterhelfen und Studien anbringen, die das widerlegen.
Ich behaupte übrigens gar nicht, daß kulturelle Einflüsse völlig irrelevant seien. Klar haben Rollenvorstellungen einen erheblichen Einfluß.
Aber einen nicht ausschließlichen.
Unterschiede zwischen den Geschlechtern nur durch Erziehung etc. erklären zu wollen greift m.E. zu kurz.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristUnd warum unterscheiden sich Sharuh Khan und Bruce Willies so eklatant in ihrem Rollenverhalten? Sind die indischen Männer genetisch anders als die US Amerikanischen?
Auch in Indien gibt es genug Machogehabe. Ganz ehrlich, in Indien möchte ich nicht Frau sein. Und Bruce Willis hat auch schon Softies gespielt.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristSicher. Ich als sehr moderner Mann habe meinem Sohn nicht eine einzige Puppe gekauft. Nur "Jungen"spielzeug. Glaubst du das war in meinen Genen angelegt? Ernsthaft?
Woran liegt es denn bei den Affen?
Ich habe übrigens zwei Jungs und ein Mädchen. Die hatten freie Auswahl mit was sie spielen wollen.
Ich habe meinen Jungs auch keine Puppen gekauft, und meiner Tochter erst, als sie anfing, ihre Kuscheltiere wie Puppen zu behandeln. Aber Kuscheltiere. Mein Ältester interessierte sich kaum dafür. Meine Tochter ist auch keine Puppenmutti, entwickelte aber früh die Neigung, ihren Kuscheltieren was anziehen zu wollen und ihnen Betten zu basteln. Die Art und Weise, wie mit Kuscheltieren umgegangen wurde, zeigte bei uns tatsächlich sehr früh Unterschiede, die ich für geschlechtstypisch und nicht ausschließlich anerzogen halte. Selbst mein Jüngster, der eine beachtliche Sammlung an Kuscheltieren hat, ist noch nie auf die Idee gekommen, seine Kuscheltiere anzuziehen, ihnen Betten zu basteln oder Kleider zu nähen. Meine Tochter sehr wohl.
Wenn man sich so umschaut, wer - auch heute noch - Kinder bekommt und sich zumindest in der ersten Zeit sich um den Nachwuchs kümmert, machen diese Verhaltensunterschiede ja auch durchaus Sinn.
Das ändert sich allenfalls dann, wenn Mutterschaft rein aufs Kinderkriegen beschränkt wird. Klar können auch Männer Kindern das Fläschchen geben. Ob das natürlich ist lasse ich mal dahingestellt, wenn ja, warum haben dann nicht auch Männer funktionierende Milchdrüsen?
Veröffentlicht von: @aleschaAusnahmen gibt es immer.
Ja aber diese Ausnahmen sind streng genommen eine Falsifikation der HHypothese das die Unterschiede irgendwie Biologisch bedingt sind. Außerdem wissen wir selbstverständlich nicht wie der mensch so die ersten 500000 Jahre die Rollen so verteilt hat.
Veröffentlicht von: @aleschaIch tippe eher auf hormonelle Unterschiede.
ich eher nicht. Aber nix genaues weiß keiner sehe ich ja genauso.
Veröffentlicht von: @aleschaSiehe oben. Ich bin auf Anhieb auf nichts gestoßen, was das Gegenteil beweisen würde. Aber vielleicht kannst Du mir weiterhelfen und Studien anbringen, die das widerlegen.
Wie sollen die studien denn aussehen? Willst du einen Menschen kulturlos aufwachsen lassen? Das geht doch gar nicht.
Veröffentlicht von: @aleschaAber einen nicht ausschließlichen.
Unterschiede zwischen den Geschlechtern nur durch Erziehung etc. erklären zu wollen greift m.E. zu kurz.
Wie geschrieben kann man als Hypothese weder überprüfen nich widerlegen. Glaubenssache.
Veröffentlicht von: @aleschaAuch in Indien gibt es genug Machogehabe. Ganz ehrlich, in Indien möchte ich nicht Frau sein. Und Bruce Willis hat auch schon Softies gespielt.
Ich sicher auch nicht, es ging mir aber um das Phänomen das in Indien Männern Trauer erlaubt ist. uneingeschränkt. Das ist im Macho Gehabe Europas oder der USA nicht vorgesehen. Ein indischer Mann weint ohne das man ihn als Softie bezeichnen würde.
Veröffentlicht von: @aleschaWoran liegt es denn bei den Affen?
Veröffentlicht von: @aleschaWenn man sich so umschaut, wer - auch heute noch - Kinder bekommt und sich zumindest in der ersten Zeit sich um den Nachwuchs kümmert, machen diese Verhaltensunterschiede ja auch durchaus Sinn.
Warum?
Veröffentlicht von: @aleschaOb das natürlich ist lasse ich mal dahingestellt,
Es ist auch nicht natürlich in Hhäusern zu leben, zu fliegen oder U bahn zu fahren. "Natürlich" ist für uns moderne Menschen ja nun wirklich kein Kriterium.
Veröffentlicht von: @aleschawenn ja, warum haben dann nicht auch Männer funktionierende Milchdrüsen?
Du meinst Frauen die nicht Stillen können sind irgendwie unnatürlich?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWie sollen die studien denn aussehen? Willst du einen Menschen kulturlos aufwachsen lassen? Das geht doch gar nicht.
Kulturübergreifend. Kulturlos geht freilich nicht.
Veröffentlicht von: @skeptischerchrist
Naja, die Einteilung finde ich auch seltsam, hier:
https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/auch-affen-waehlen-geschlechtstypisches-spielzeug/ war noch von Autos und Puppen die Rede. Ball und Pfanne sind ja nun wirklich keine typischen Jungsspielzeuge, bei der Pfanne würde ich sogar das Gegenteil vermuten. 😀
Interessant finde ich da jetzt eher die geschlechtsunterschiedliche Nutzung von Stöcken als Spielzeug bei Schimpansen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/geschlechterrollen-schimpansenmaedchen-spielen-mit-stock-puppen-a-735668.html
Veröffentlicht von: @skeptischerchristEs ist auch nicht natürlich in Hhäusern zu leben, zu fliegen oder U bahn zu fahren. "Natürlich" ist für uns moderne Menschen ja nun wirklich kein Kriterium.
Häuser, Flugzeuge und U-Bahnen sind ja nun auch keine Organe, die dem Menschen mitgegeben wurden. Vielleicht merkst Du selbst daß der Vergleich hinkt. Gott wird sich schon was dabei gedacht haben, daß er der Frau funktionierende Milchdrüsen verpaßt hat, oder nicht?
Das Fläschchen ist da nur ein Notbehelf, falls es mit dem Stillen nicht klappt, oder die Frau warum auch immer nicht stillen will.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDu meinst Frauen die nicht Stillen können sind irgendwie unnatürlich?
Nein.
Aber wenn einem nichts mehr einfällt beantwortet man eine Frage halt mit einer Gegenfrage. 🙄
Ich betrachte ja auch Kinderlosigkeit nicht als unnatürlich, nur weil ein Paar z.B. unfruchtbar ist. Die Geschlechtsorgane sind aber normalerweise trotzdem da und so konzipiert, daß die Frau das Kind austrägt und stillt.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWarum?
Wer trägt denn z.B. bei den Affen die Kinder spazieren?
Daß bei den Menschen inzwischen immer mehr Männer zu sehen sind, die Babys in der Bauchtrage oder im Tuch spazieren tragen ist zwar eine begrüßenswerte Entwicklung, aber eine relativ neue und offensichtlich eine moderne Kulturleistung. Mir sind jetzt keine Quellen bekannt, aus denen hervorgeht, daß hauptsächlich die Männer Säuglinge und Kleinkinder betreut haben. Dir?
Moin!
Veröffentlicht von: @aleschaWer trägt denn z.B. bei den Affen die Kinder spazieren?
Das haengt von der Art ab. Bei den Zwergseidenaffen und bei etlichen anderen Neuweltaffenarten ist es primaer der Vater, manchmal auch aeltere Geschwister. Die Babies werden nur zum Saeugen der Mutter ueberreicht.
Qapla',
Worf
Oh, interessant. Wieder was gelernt.
Veröffentlicht von: @aleschaVielleicht merkst Du selbst daß der Vergleich hinkt. Gott wird sich schon was dabei gedacht haben, daß er der Frau funktionierende Milchdrüsen verpaßt hat, oder nicht?
Er hat uns auch Beine mitgegeben und trotzdem fahre ich U Bahn. Ich mein die Milchflasche ist nun mal erfunden und jetzt können halt auch Männer die Milch geben.
Was ja für die Kinder deren Mütter nicht Milch geben können das Überleben sicherstellt.
Veröffentlicht von: @aleschaDas Fläschchen ist da nur ein Notbehelf, falls es mit dem Stillen nicht klappt, oder die Frau warum auch immer nicht stillen will.
Nach ca. einem halben Jahr ist das aber auch wurscht.
Ich bezweifel aber wirklich das Gott den frauen die Milchdrüsen mitgegeben hat weil er nicht wollte das Männer stillen.
Veröffentlicht von: @aleschaIch betrachte ja auch Kinderlosigkeit nicht als unnatürlich, nur weil ein Paar z.B. unfruchtbar ist. Die Geschlechtsorgane sind aber normalerweise trotzdem da und so konzipiert, daß die Frau das Kind austrägt und stillt.
Zumindest das Austragen ist natürlich ein biologischer Unterschied zwischen Mann und Frau. Und der wird ja auch in dem meisten Gesellschaften berücksichtigt. Mutterschutz etc.
Private Krankenkassen waren deswegen übrigens in der Vergangenheit für Frauen teurer. Das ist vor kurzem verboten worden.
Veröffentlicht von: @aleschaDaß bei den Menschen inzwischen immer mehr Männer zu sehen sind, die Babys in der Bauchtrage oder im Tuch spazieren tragen ist zwar eine begrüßenswerte Entwicklung, aber eine relativ neue und offensichtlich eine moderne Kulturleistung. Mir sind jetzt keine Quellen bekannt, aus denen hervorgeht, daß hauptsächlich die Männer Säuglinge und Kleinkinder betreut haben. Dir?
Es ist schlichtweg unbekannt was die Menschen so in ihrer doch recht langen Entwicklung so alles gemacht haben und wie sie sich organisiert haben.
Es ist trotzdem eine gewagte Hypothese das kinderversorgene Männer kulturell bedingt und kinderversorgende Mütter biologisch bedingt sind.
Ich glaubs eher nicht. Das Mutterbild der letzten 200 Jahre ist doch arg verkitscht und auch kulturell bedingt.. Davor hatte man die Kindheit und das Mutterdasein viel weniger pathetisch gesehen als heute (was ich für falsch halte). Kinder mussten ja in erster Linie möglichst schnell arbeiten.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristEr hat uns auch Beine mitgegeben und trotzdem fahre ich U Bahn.
Aber Du läufst auch zu Fuß.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIch mein die Milchflasche ist nun mal erfunden und jetzt können halt auch Männer die Milch geben.
Was ja für die Kinder deren Mütter nicht Milch geben können das Überleben sicherstellt.
Ja, aber jeder Experte wird Dir sagen, daß das Stillen die optimale Lösung ist.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNach ca. einem halben Jahr ist das aber auch wurscht.
Jein. Es wird ja eine längere Stillzeit empfohlen. Daß das vielen wurscht ist mag ja sein.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIch bezweifel aber wirklich das Gott den frauen die Milchdrüsen mitgegeben hat weil er nicht wollte das Männer stillen.
Warum haben dann Männer keine Milchdrüsen?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDas Mutterbild der letzten 200 Jahre ist doch arg verkitscht und auch kulturell bedingt.. Davor hatte man die Kindheit und das Mutterdasein viel weniger pathetisch gesehen als heute (was ich für falsch halte). Kinder mussten ja in erster Linie möglichst schnell arbeiten.
Das stimmt allerdings.
Trotzdem war meist die Frau für die Versorgung in den ersten Lebensjahren zuständig - was freilich auch mal so aussah, daß das Kind fest gewickelt irgendwo abgelegt oder hingehängt wurde.
Milchdrüsen
Veröffentlicht von: @aleschaWarum haben dann Männer keine Milchdrüsen?
Wie kommst du/ihr drauf, dass sie die nicht hätten? Natürlich sind Männer und Frauen (wie bei allen Säugetieren) auch da völlig identisch gebaut. Auch Männer haben Milchdrüsen. Sie sind nur (meistens) nicht komplett ausgereift, was an den unterschiedlichen Hormonen liegen dürfte.
LG
Milchdrüsengewebe: https://de.wikipedia.org/wiki/Milchdr%C3%BCse
Durch Hormone angeregte Vergrößerung: https://www.andrologie-experten.de/themen/hormonstoerungen/gynaekomastie
Milchproduktion möglich: https://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_Laktation
Ja, das war mir bekannt, ich habe auch schon von Fällen gehört, wo Männer ihre Kinder gestillt haben. Aber: Normal ist das ja nicht.
Im Beitrag zuvor hatte ich das ausführlicher formuliert:
Veröffentlicht von: @aleschaGott wird sich schon was dabei gedacht haben, daß er der Frau funktionierende Milchdrüsen verpaßt hat, oder nicht?
(Und ja, ich weiß, auch bei Frauen funktioniert das nicht immer, aber ich denke es ist trotzdem klar, was ich damit sagen will)
Im Gegensatz zum Mann, da funktioniert das ja nicht so ohne weiteres.
Und soweit ich weiß reicht das aber nicht, um ein Baby satt zu bekommen. Und funktioniert vielleicht auch nicht bei jedem Mann.
Jetzt kann man natürlich sagen, na und, wird halt mit künstlicher Nahrung ergänzt, oder ganz toll, endlich können Männer auch hier die Frauen unterstützen.
Aber ehrlich, ich fände das, hmmm, seltsam. Liegt aber wohl an meiner kulturellen Prägung.
LG
Alescha
Veröffentlicht von: @aleschaoder ganz toll, endlich können Männer auch hier die Frauen unterstützen.
Nehemen wir mal an, es kommt ein Hormonpräperat auf den Markt, das es Männern generell ermöglicht ihre Kinder zu stillen.
http://www.stillen-institut.com/media/01-Bedeutung-Stillen-2018.pdf
Eigentlich kann MANN nur dafür sein oder hat FRAU einfach dann nur Angst vor der (unliebsamen) Konkurenz und dem Verlust des Alleinstellungsmerkmales?
Veröffentlicht von: @scyllaNehemen wir mal an, es kommt ein Hormonpräperat auf den Markt, das es Männern generell ermöglicht ihre Kinder zu stillen.
Die werden das nicht nehmen.
Bis jetzt hat man es ja auch nach jahrzehntelanger Forschung nicht geschafft, eine Pille oder sonstige hormonelle Verhütung für den Mann auf den Markt zu bringen, dessen Nebenwirkungen den Männern zumutbar sind. (Während Frauen seit den 60er Jahren diverse Nebenwirkungen in Kauf nehmen).
Schwer vorstellbar, daß Männer sich dann plötzlich zum Stillen Hormonpräparate einwerfen.
Veröffentlicht von: @scyllahttp://www.stillen-institut.com/media/01-Bedeutung-Stillen-2018.pdf
Mir brauchst Du die Vorzüge des Stillens nicht verlinken. Ich habe drei Kinder gestillt, alle über 12 Monate lang, das letzte sogar dreieinhalb. 😀
Veröffentlicht von: @aleschaDie werden das nicht nehmen.
Psychologisch sehe ich schon einen Unterschied zwischen einem Präperat das die eigene Fortpflanzung verhindert und einem, das es mir ermöglicht mein Kind zu nähren und die Bindung zu ihm zu vertiefen.
Also ich würd´s nehemn 😊
Auch die Männerpille, wenn meine Partnerin sie nicht verträgt
Veröffentlicht von: @scyllaAlso ich würd´s nehemn 😊
Auch die Männerpille, wenn meine Partnerin sie nicht verträgt
Löblich.
Veröffentlicht von: @scyllaPsychologisch sehe ich schon einen Unterschied zwischen einem Präperat das die eigene Fortpflanzung verhindert und einem, das es mir ermöglicht mein Kind zu nähren und die Bindung zu ihm zu vertiefen.
Mag sein, aber ich bin da skeptisch.
Veröffentlicht von: @scyllaEigentlich kann MANN nur dafür sein oder hat FRAU einfach dann nur Angst vor der (unliebsamen) Konkurenz und dem Verlust des Alleinstellungsmerkmales?
Also ich hätte es großartig gefunden, wenn mein Mann das selbst hätte erleben dürfen.
Ich denke aber, dass das etwas ist, was man eben nicht gleichmäßig teilen könnte. Es ist halt bei uns (!) sehr schwierig, dass zwei elternteile Teilzeit arbeiten und sich gleichmäßig ums stillen kümmern. Hätte bei uns nicht geklappt.
Ich denke, dass es aber durchaus Männer gäbe, die das klasse fänden und umsetzen, während Frauen es bestimmt schätzen würden, wenn "das Gute" bei den Kindern ankäme, aber eben nicht durch die eigenen Brüste 😌
Veröffentlicht von: @scyllaEigentlich kann MANN nur dafür sein oder hat FRAU einfach dann nur Angst vor der (unliebsamen) Konkurenz und dem Verlust des Alleinstellungsmerkmales?
Naja, das Präparat müsste die Prolactinwerte des Mannes ausreichend erhöhen. Prolactin ist das Hormon das zur Milchbildung gebraucht wird.
Habs kurz gegooglet, was bei einem Mann mit hohem Prolactinspiegel passiert. Das Makroprolaktinom-Zeugs könnt ihr ignorieren, das betrifft die Fälle wo der Spiegel erhöht ist wegen eines Gehirntumors:
Die häufigsten klinischen Symptome einer dauerhaften Prolaktinerhöhung
Sexualstörungen: Libido↓, Impotenz
Fertilitätsstörungen: Oligo/Azoospermie
Gynäkomastie, Lactorrhoe (selten)
Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz (bei Makroprolaktinomen) mit Störungen folgender Hormone: ACTH↓, TSH↓, LH/FSH↓ (Hypotonie, Bradykardie, Hypothermie, Hypoglycämie, Adynamie, Obstipation)
Psychische Symptome: Angstzustände, Depression
Kopfschmerzen (bei Makroprolaktinom)
Gesichtsfeldverlust (bei Makroprolaktinomen: Schädigung des Sehnerven)
Sinus cavernosus Syndrom: (bei Makroprolaktinomen: Craniale Nerven 3, 4 u.6)
Laborchemische Veränderungen: Prolaktin > 200 ng/ml, T/fr.T ↓↓, GnRH ↓ LH ↓,FSH↓, Glucose ↑
https://www.porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/prolaktin.html
Also ähnliches Problem wie bei der "Pille für den Mann": Impotenz und Fruchtbarkeitsstörungen. Letzteres mag ja oft erwünscht sein, aber ersteres gilt für die meisten Männer nicht gerade als die tollste Errungenschaft seit der Erfindung von geschnittenem Brot. 😕
Nachtrag vom 16.03.2019 2337
Angstzustände und Depression sind auch nicht der Knüller.
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbudeAlso ähnliches Problem wie bei der "Pille für den Mann": Impotenz und Fruchtbarkeitsstörungen.
🤨
Die Nebenwirkungen sind:
20 der mehr als 300 Teilnehmer beendeten die Studie vorzeitig wegen Nebenwirkungen wie Akne, Schmerzen durch die Injektion, depressiver Episoden und Veränderungen der Libido.
https://www.spektrum.de/news/pille-fuer-den-mann-mit-zu-vielen-nebenwirkungen/1427682
Bei Spiegel Online war dann noch von
Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen, Akne, Schmerzen an der Einstichstelle, eine gesteigerte oder verminderte Libido, Kopfweh, Muskelschmerzen und Gewichtszunahme
die Rede.
Impotenz ist nicht darunter. Und die Fruchtbarkeit stellt sich auch wieder umgehend ein.
Und das sind - von der Akne abgesehen, die Pille für die Frau soll ja im Gegenteil dagegen helfen - Nebenwirkungen, die Frauen, die hormonell verhüten, auch riskieren: z.B.: Libidoverlust, Depressionen, Gewichtszunahme und bei Frauen obendrein noch lebensbedrohliche Thrombosen.
Aber Frauen kann man das ja zumuten, Männern nicht. 😐
Veröffentlicht von: @aleschaAber Frauen kann man das ja zumuten, Männern nicht. 😐
Dafür sorgt dann für ausgleichende Gerechtigkeit in der Zumutungs-Bilanz das ebenfalls für viele Nutzer spaßhemmende Kondom, das es zwar auch für Frauen gibt (Femidom), aber fast nur Männern "zugemutet" wird.
Nachtrag vom 17.03.2019 1838
Außerdem, ist ja nicht so dass es für die Frauen an Verhütungsmitteln nur die Pille gibt. Wer sich das nicht zumuten will, hier eine Auswahl der Alternativen:
https://www.gofeminin.de/leidenschaft/verhutungsmittel-s1894128.html
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbudeAußerdem, ist ja nicht so dass es für die Frauen an Verhütungsmitteln nur die Pille gibt. Wer sich das nicht zumuten will, hier eine Auswahl der Alternativen
Leider wird da nirgends auf die Nebenwirkungen eingegangen. Diese sind nämlich bei sämtlichen hormonellen Verhütungsmitteln möglich, und auch die Spirale kann Nebenwirkungen haben. Klick
Wirklich nebenwirkungsfrei ist die sympthothermale Methode (taucht im Artikel als Kombination von Temperaturmethode und Billings-Methode auf, aber ohne deren Pearl-Index anzugeben, der liegt nämlich bei 0,4 und damit in puncto Sicherheit auf demselben Level wie die Pille) und Barrieremethoden wie Pille und Diaphragma.
Und wer die sympothermale Methode, auch NFP genannt, nutzt, weiß dann auch, wann er auf die Spaßbremse Kondom verzichten kann.
Und ich wage mal zu behaupten, daß ein Kondom weniger lästig ist als Unlust, Thromboserisiko, verstärkte Menstruationsbeschwerden etc. pp.
Mal von ethischen Aspekten ganz abgesehen, bei hormoneller Verhütung und v.a. der Spirale besteht ja die Möglichkeit einer nidationshemmenden Wirkung. Für jemanden, für den das Leben schon mit der Befruchtung beginnt, durchaus bedenkenswerter Aspekt.
Wegen der Nebenwirkungen und ethischen Überlegungen habe ich mich daher für NFP entschieden.
2002 in Sri Lanka gab es einen Fall
https://www.fem.com/leben-familie/milchmaenner-maenner-koennen-stillen
Scylla ist der Bitte ja schon nachgekommen 😊
Ja, danke..
Kann mir aber eigentlich nur vorstellen, daß die beschriebenen Fälle nur Sonderfälle sind - medizinische Kuriositäten, wenn man so will...
Glaube kaum, daß da "man muss nur wollen" ausreicht...
Nicht ganz richtig
Veröffentlicht von: @aleschaWarum haben dann Männer keine Milchdrüsen?
In der männlichen Brust ist (verkümmert) Milchdrüsengewebe vorhanden.
Es gibt wohl sogar Fälle wo männer gestillt haben sollen
Beschrieben wurde das u.a. von Alexander von Humbold
https://www.fem.com/leben-familie/milchmaenner-maenner-koennen-stillen
Auch das für die Milchbildung notwendige Hormon Prolaktin wird in geringen maßen von der männlichen Hypohyse gebildet. Allerdings ist eine starke Erhöhung pathologischer Hinweis auf ein tumoröses Geschehen.
Siehe bitte meine Antwort an LittleBat. 😊
Veröffentlicht von: @aleschaSiehe bitte meine Antwort an LittleBat. 😊
War zwischenzeitlich woanders unterwegs
lg
Veröffentlicht von: @aleschaJa, aber jeder Experte wird Dir sagen, daß das Stillen die optimale Lösung ist.
Steht ja sogar auf den Milchdosen, streite ich ja auch gar nicht ab. Wir hätten ja auch klassisch gestillt wenn es gegangen wäre. Ging halt nut teilweise. Der Kleine hat die Notlösung aber auch ganz gut weggesteckt.
Veröffentlicht von: @aleschaJein. Es wird ja eine längere Stillzeit empfohlen. Daß das vielen wurscht ist mag ja sein.
Ja aber der Nestschutz ist halt nicht mehr nötig weil ja die erste Impfung schon erfolgt ist.
ich finde ja Stillen auch besser, aber inzwischen ist man auf der anderen Seite vom Pferd gefallen, der Kult ums Stillen ist meiner meinung nach sehr übertrieben und viele Frauen setzen sich da ungeheuer unter Druck.
Stillen auch unter Schmerzen und so.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristJa aber der Nestschutz ist halt nicht mehr nötig weil ja die erste Impfung schon erfolgt ist.
Der Nestschutz ist ja nicht der einzige Aspekt.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristviele Frauen setzen sich da ungeheuer unter Druck.
Stillen auch unter Schmerzen und so.
Das ist natürlich auch nicht gut.
Aber in vielen Fällen kann den Schmerzen auch abgeholfen werden.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristGlaubst du im Ernst das Gehirn von Männern sei irgendwie auf Wettbewerb getrimmt? Und das von frauen auf Kooperation?
Kooperation gehört ja eigentlich zum Wettbewerb dazu. Wenn ich mir mit jemandem einen Wettbewerb gebe, haben wir uns vorher auf gemeinsame Regeln geeinigt, was ja auch schon eine gewisse Kooperation ist.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristFeministinnen wollen Männern nicht vorschreiben was sie zu fühlen haben. Sie wollen nur, dass Jungs die in der Grundschule weinen nicht mahr als Schwuchteln beschimpft werden. Das will ich auch.
Das Weltbild von Skeptischerchrist: Ein Junge weint in der Schule. Die anderen Jungen kommen geschlossen zu ihm und beschimpfen ihn als Schwuchtel. Wunderbar!
Andere Szene: ein Junge weint in der Schule. Das Klassenarschloch (wird zu Hause von seinem Vater mit dem Gürtel erzogen, die Mutter reagiert auf seine Bedürfnisse mit Beschimpfungen und Klagen über seinen Vater) beschimpft ihn als Schwuchtel. Drei andere Jungs, seine Freunde, kommen zu ihm und versuchen ihn zu trösten. 5 andere stehen eher ratlos oder gleichgültig daneben. Sry das war natürlich nur erdacht.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristIch höre das nicht sorry. Weil sie e nicht tun.
Wo wohnst du? Ich muss dringend umziehen. Dort wo ich wohne sind Männer und Frauen ständig über irgendwas am meckern. Besonders fällt mir das beim Einkaufen auf.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDas sagst du? Mit dem eingeschossen? Es gibt keine biologischen Männerstereotype. Das erkennst du ja schon daran, dass Männer sich kulturell total unterscheiden in der Geschichte ja sowieso.
Der indische Mann darf weinen bis er dehydriert ist, da sagt keiner was, arabischen Männern ist es erlaubt regelrecht bin der Öffentlichkeit mit anderen Männern zu schmusen, der Mann der Reneaissance hat sich zertlich und liebevoll um seine Kinder gekümmert und würde von den Klamotten und dem gehabe uaf dem CSD nicht weiter auffallen, dieser Typ "Hart wie Kruppstahl" Mann ist ein relativ neuer Typ, kam erst vor knapp 100 Jahren auf als es Nationalismus und Soldaten brauchte.
*gähn
https://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-des-weinens-zum-heulen-1.2090096-2
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas Weltbild von Skeptischerchrist: Ein Junge weint in der Schule. Die anderen Jungen kommen geschlossen zu ihm und beschimpfen ihn als Schwuchtel. Wunderbar!
ja so ist das nun mal. Wenn der Kleine Pech hat beschimpft ihn auch noch Mutti und Vati.
Veröffentlicht von: @solokzidenzAndere Szene: ein Junge weint in der Schule. Das Klassenarschloch (wird zu Hause von seinem Vater mit dem Gürtel erzogen, die Mutter reagiert auf seine Bedürfnisse mit Beschimpfungen und Klagen über seinen Vater) beschimpft ihn als Schwuchtel. Drei andere Jungs, seine Freunde, kommen zu ihm und versuchen ihn zu trösten. 5 andere stehen eher ratlos oder gleichgültig daneben. Sry das war natürlich nur erdacht.
Kommt sicher vor nur was möchtest du damit zum Ausdruck bringen?
Veröffentlicht von: @solokzidenzWo wohnst du? Ich muss dringend umziehen. Dort wo ich wohne sind Männer und Frauen ständig über irgendwas am meckern. Besonders fällt mir das beim Einkaufen auf.
Dortmund. Fahr den ganzen Tag mit meinem Sohn mit der U Bahn rum, Tagesmutter, zur Arbeit auch, kaufe täglich ein, da meckert niemand. Die Menschen lächeln, man hilft mir ungefragt den Kinderwagen die Treppe hochzutragen und wenn ich mit dem Kleinen in die U bahn komme stehen die Menschen auch meistens auf damit ich sitzen kann. Auch Jugendliche übrigens.
Du solltest umziehen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzgähn
Da gähn ich doch mal zurück:
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/genderportal/examensarbeit_von_m._halemba.pdf
Sorry ist ne wissenschaftliche Arbeit und kein Zeitungsartikel, da habts ihr Maskulinisten natürlich nicht so mit.
Bildung ist aber trotzdem ganz nützlich.
Nachtrag vom 17.03.2019 0714
Übrigens wüsste ich auch gerne warum sich die Männer in 300 Jahren in Europa so dramatisch verändert haben und die indischen Männer sich noch Heute biologisch Unterscheiden. Aber was rede ich mit einem Ideologen......
Veröffentlicht von: @skeptischerchristhttps://www.uni-due.de/imperia/md/content/genderportal/examensarbeit_von_m._halemba.pdf
Du erwartest jetzt aber nicht, dass ich mir eine Hausarbeit durchlese, oder? Eine in derartiger Überlänge dazu noch.
Und glaubst du, dass Redakteure irgendwie Hilfsarbeiter sind, die nie irgendwo gelernt haben, wissenschaftlich zu arbeiten?
Und eine Hausarbeit als Ausweis wissenschaftlicher Qualität dazu in Gegensatz zu bringen ist doch eher abenteuerlich. Aber vermutlich klappt es in deiner Welt. Aber das ist ja nur irgendwelches männliches Akademikergedöns.
Also rede du nur die Bedürfnisse von Männern klein oder sehe sie weiterhin im öffentlichen Weinen dürfen als erfüllt an.
Und von was du in deinem Nachtrag faselst, erscheint ersteinmal nur dir als klar. Ich konnte bereits anhand eines Kriteriums feststellen, dass ich kein Maskulinist bin. Du darfst raten welches. 😀
Gemäß deinen Einlassungen ist das ja alles nur Popolismus:
https://www.sueddeutsche.de/digital/maskulisten-poebeln-fuer-die-maennlichkeit-1.2968282
Obwohl. Es gibt nicht wenige Hinweise, dass Väter in den U.S.A. von den Gerichten tatsächlich benachteiligt werden/wurden. Fühlen ist doch dir gemäß eine andere Form von Wahrheit.
Haben sich Männer in Europa dramatisch verändert? Wie ist denn das indische Original im Verhältnis dazu?
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu erwartest jetzt aber nicht, dass ich mir eine Hausarbeit durchlese,
Wie kommst du darauf das ich etwas von dir erwarte?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd von was du in deinem Nachtrag faselst, erscheint ersteinmal nur dir als klar. Ich konnte bereits anhand eines Kriteriums feststellen, dass ich kein Maskulinist bin. Du darfst raten welches. 😀
Naja, man landet halt auch dann in einer Schublade wenn man die allermeisten oder auch nur sehr viele Kriterien eines bestimmten Typs . da wird man nicht jedem 100% gerecht, aber es passt trotzdem.
Veröffentlicht von: @solokzidenzGemäß deinen Einlassungen ist das ja alles nur Popolismus:
Was mir bei Maskulinisten (auch dir) auffällt ist das sie genau das was sie auf Feminist*innen projezieren sind: Unglaublich verbittert, wütend und mit dem ständigen Gefühl vom Leben ungerecht behandelt zu werden. Alle kommen mit Frauen schlichtweg nicht klar oder haben mal mit schrägen Frauen zusammengelebt und das übergeneralisiert. Dazu noch Gruppendenken vom allerübelsten. Nichts was ich auch nur ein Fünkchen nachahmenswert finde.
Veröffentlicht von: @solokzidenzHaben sich Männer in Europa dramatisch verändert? Wie ist denn das indische Original im Verhältnis dazu?
Der Typ Mann den du für biologisch hälst ist eine Erfindung des Nationalstaates als man Soldaten braucht.
Ich wiederhole mich, in Indien dürfen auch Machos weinen, in den arabischen Staaten kuscheln Männer regelrecht miteinander.
Das hat KULTURELLE Gründe und nichts mit Biologie zu zun.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWie kommst du darauf das ich etwas von dir erwarte?
Du postest einen Link, um deine Position zu untermauern. Da würde ich als Schreiber jetzt von einem geneigten Leser erwarten, dass er sich damit befasst. Dass du das offensichtlich nicht tust, regt mich zum nachdenken an.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristNaja, man landet halt auch dann in einer Schublade wenn man die allermeisten oder auch nur sehr viele Kriterien eines bestimmten Typs . da wird man nicht jedem 100% gerecht, aber es passt trotzdem.
Das hast du gesagt. Keine Ahnung wie das mit dem von dir so verdammenswerten Gruppendenken zusammenpasst. Ach so. Bei Maskulinisten darf man das. Aber bitte nur da!
Veröffentlicht von: @skeptischerchristWas mir bei Maskulinisten (auch dir) auffällt ist das sie genau das was sie auf Feminist*innen projezieren sind: Unglaublich verbittert, wütend und mit dem ständigen Gefühl vom Leben ungerecht behandelt zu werden. Alle kommen mit Frauen schlichtweg nicht klar oder haben mal mit schrägen Frauen zusammengelebt und das übergeneralisiert. Dazu noch Gruppendenken vom allerübelsten. Nichts was ich auch nur ein Fünkchen nachahmenswert finde.
Ich habe den Verdacht du schreibst über dich selbst. Kann das sein?
Veröffentlicht von: @skeptischerchristDer Typ Mann den du für biologisch hälst ist eine Erfindung des Nationalstaates als man Soldaten braucht.
Ich wiederhole mich, in Indien dürfen auch Machos weinen, in den arabischen Staaten kuscheln Männer regelrecht miteinander.
Das hat KULTURELLE Gründe und nichts mit Biologie zu zun.
Du hast dich mit dem Artikel nicht auseinandergesetzt, den ich weiter oben gepostet habe, richtig? Keine Ahnung, welchen Vorurteilen du da aufsitzt, aber offensichtlich sind sie kulturell bedingt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu postest einen Link, um deine Position zu untermauern. Da würde ich als Schreiber jetzt von einem geneigten Leser erwarten, dass er sich damit befasst. Dass du das offensichtlich nicht tust, regt mich zum nachdenken an.
Was ja mal ganz gut ist. Wenn ich ein Angebot mache erwarte ich nicht das man das Angebot annimmt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas hast du gesagt. Keine Ahnung wie das mit dem von dir so verdammenswerten Gruppendenken zusammenpasst. Ach so. Bei Maskulinisten darf man das. Aber bitte nur da!
Nö , das mache ich bei allem Weltanschauungen, bei Feminist*innen, Maskulinist*innen, Kommunisten, Faschisten, Christen etc., bei Gegenständen (ich strukturiere die Welt indem ich Dinge in Gruppen zusammenfasse , Geschirr, Pflanzen etc.).
Das macht Sinn. Es macht keinen Sinn Gruppen zu konstruieren die es gar nicht gibt (Rassen z.B.) und ihnen Eigenschaften zuzuschreiben. Es ist auch gefährlich Gruppen die es Weltanschaulich gibt zu viele Eigenschaften zuzuschreiben (zum Beispiel sind DIE Christen nicht sexualfeindlich)
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch habe den Verdacht du schreibst über dich selbst. Kann das sein?
Nein ich schreibe von den Erfahrungen die ich (GOTTSEIDANK nur im Internet) mit Maskulinisten gemacht habe.
Sie waren ohne Ausnahme furchtbar verklemmt, hatten praktisch alle ganz beschissene Beziehungen(oder meistens keine, Lieblingsausrede war das Frauen angeblich auf Böse Jungs stehen) und haben vor allem gejammert.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu hast dich mit dem Artikel nicht auseinandergesetzt, den ich weiter oben gepostet habe, richtig? Keine Ahnung, welchen Vorurteilen du da aufsitzt, aber offensichtlich sind sie kulturell bedingt.
Warum sollte ich mich mit dem Artikel "auseinandersetzen während du fleißig alle Argumente die ich bringe ignorierst? Geht es noch? Hälst du einen Zeitungsartikel für wissenschaftlich reputabel?
Und noch mal: Wiese mutieren die Männer so oft das sie ihre Verhaltensweisen so radikal ändern. Und warum weinen indische Männer genausoviel wie indische Frauen und vor allem US Amerikanische Männer gar nicht?
Aber ich befürchte das du wieder ausweichen wirst und hier einen auf Linkschleuder machst.
Veröffentlicht von: @solokzidenzOh boy, in welcher Welt lebst du?
Du lebst in einer Welt in der Du allein durch dein männlich sein Privilegien genießt, die Frauen nicht genießen. Das ändert sich graduell seit einiger Zeit. Und das scheint Dich irgendwie aufzuregen. Vielleicht kannst Du das ja mal andenken.
Veröffentlicht von: @lavoisineDu lebst in einer Welt in der Du allein durch dein männlich sein Privilegien genießt, die Frauen nicht genießen. Das ändert sich graduell seit einiger Zeit. Und das scheint Dich irgendwie aufzuregen. Vielleicht kannst Du das ja mal andenken.
Ja und jetzt wäre es endlich mal an der Zeit, dass sich die Feministinnen der Privilegien der Frauen bewußt würden. Man wartet mittlerweile seit über 100 Jahren darauf. Etwas frischer Wind täte dem doch mal gut. Aber wie heisst es so schön: Privilegien sind unsichtbar für diejenigen, die sie genießen.
Es wird besser aber ist ja noch lange nicht vollendet. Aber als Mann weißt Du sicher genau, wann jetzt auch mal genug sein muss 😉
Nun die Männer hätten sich auch nicht träumen lassen, dass sie mal von einer Bewegung über den Haufen gerannt werden. Die Zeit für den Kampf für Gleichberechtigung ist da, genau! 😉
Hihi.
Es freut mich, das du lachst. Eulenspiegel ist mein Name.
Veröffentlicht von: @solokzidenzEs freut mich, das du lachst. Eulenspiegel ist mein Name.
Achso
Veröffentlicht von: @solokzidenzObwohl es längst gesicherte Erkenntnis ist, dass Jungen zu kurz kommen in unserem Bildungs- und Erziehungssystem.
Entscheidend ist, was hinten rauskommt, und da sieht es nach wie vor so aus:
Während sich im allgemeinbildenden Schulwesen, aber auch in der beruflichen
Ausbildung und im Studium für die Frauen eine Erfolgsgeschichte zeigt und
Frauen günstigere Bildungsbiografien aufweisen als Männer, stellt sich die Situation am Arbeitsmarkt deutlich anders dar. Sie sind zu einem niedrigeren Anteil
in den Arbeitsmarkt integriert als Männer, was sich nicht nur im Anteil an den
Erwerbspersonen, sondern auch in dem der Nichterwerbspersonen manifestiert,
auch wenn sich hier die Geschlechterdifferenz im Zeitverlauf verringert hat.
Frauen weisen im erwerbsfähigen Alter insgesamt eine etwas höhere Armutsgefährdungsquote im Vergleich zu den Männern auf. Bei einer Betrachtung nach
Bildungsstand wird jedoch deutlich, dass die höhere Armutsgefährdungsquote
vor allem Frauen mit höherem Bildungsstand trifft.
https://www.bundestag.de/resource/blob/425874/5725ee3d66fd28d983f7c3617f611a6d/wd-8-068-15-pdf-data.pdf
Mag ja sein, daß Frauen in puncto Bildung oft besser dastehen als Männer.
Leider schlägt sich das nicht in den Berufsaussichten und im Verdienst nieder. Hier sind nach wie vor die Männer im Vorteil.
Was soll also das Gejammer?
Veröffentlicht von: @aleschaWas soll also das Gejammer?
Ich zeige eben meine emotionale Seite, wie es sich für einen moderen Mann gehört und nun diese Reaktion.
Der bereinigte Gehaltsunterschied beträgt nicht einmal 5%. Zudem bekommen Frauen ein höheres Einstiegsgehalt. Jammern müsste man also eigentlich über etwas anderes als über die Verdienstunterschiede. Aber soweit ist es mittlerweile. Solche "Belanglosigkeiten" sind wichtiger als die weitaus deutlichere Diskriminierung bei Gefängnisstrafen, die kürzere Lebenserwartung, die höhere berufsbedingte Sterblichkeit.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch zeige eben meine emotionale Seite, wie es sich für einen moderen Mann gehört und nun diese Reaktion.
Ja, Frauen kann man es halt nicht recht machen. Ist doch bekannt. 😀
Veröffentlicht von: @solokzidenzZudem bekommen Frauen ein höheres Einstiegsgehalt.
Quelle? Ist mir neu.
Und dafür müssen sie erstmal einen Job bekommen. Leider ist es aber nach wie vor so, daß männliche Bewerber bevorzugt werden, weil die nicht schwanger werden, nicht in Mutterschutz gehen, wenn überhaupt nur kurz in Elternzeit gehen, nicht öfter wegen kranker Kinder fehlen und auch bereit zu Überstunden sind, während frau pünktlich gehen muß um den Nachwuchs abzuholen.
Und ist frau aus dem "Risiko Kind"-Alter raus, ist sie zu alt.
Veröffentlicht von: @solokzidenzSolche "Belanglosigkeiten" sind wichtiger als die weitaus deutlichere Diskriminierung bei Gefängnisstrafen,
Worin besteht denn die Diskriminierung? Männer werden nun mal häufiger straffällig. Die einzige Diskriminierung ist doch, daß es für Männer strafbar ist, sich zu entblößen, für Frauen nicht. Aber mal ehrlich, wie viele Frauen fallen denn als Exhibitionistinnen auf?
Veröffentlicht von: @solokzidenzdie kürzere Lebenserwartung
Nicht selten von den Männern selbst verursacht, weil sie tendenziell weniger auf ihre Gesundheit achten.
Jahrtausendelang war es übrigens umgekehrt, weil jede Schwangerschaft und Geburt ein erhebliches Risiko für die Frau darstellte. Auch heute noch kann eine Frau übrigens dabei draufgehen, wenn es auch hierzulande nur noch selten vorkommt.
Veröffentlicht von: @aleschaJahrtausendelang war es übrigens umgekehrt, weil jede Schwangerschaft und Geburt ein erhebliches Risiko für die Frau darstellte. Auch heute noch kann eine Frau übrigens dabei draufgehen, wenn es auch hierzulande nur noch selten vorkommt.
So ein, Verzeihung, Schmarrn. Von welcher Zeit redest du? War das überhaupt mal so? Ich vermute mal sogar eher nie. Männer durften in den Krieg ziehen, die gefährlichere Arbeit verrichten usw. Und wie gesagt Männer sind für die Erhaltung der Spezies weniger wichtig und das ist sehr tief in uns auch eingeschrieben. Wundbrand, schon mal davon gehört?
Arbeitsunfälle, Jagdunfälle.... usw. Eine Verletzung konnte dich über den Jordan schicken. Frauen waren dem in ihrem Alltag abseits des Kinderkriegens weniger ausgesetzt. Sie sind in der Reproduktion wichtiger und das weiß ein uralter Teil unseres Hirns auch und steuert das Verhalten entsprechend.
Ein Zitat aus Wikipedia: Da bei Gangrän meistens Bakterien vorhanden sind, trägt die daraus entstandene Infektion oft dazu bei, dass sich das Absterben der Zellen schnell – binnen Stunden oder weniger Tage – ausbreitet. Gelangen die Bakterien in den Blutstrom, wird der Zustand kritisch (septische Blutvergiftung), und wenn nicht sofort mit geeigneten Antibiotika behandelt wird, tritt häufig der Tod ein.
Antibiotika früher... ja ne ist klar. Wieso wohl steht im alten Testament soviel über die Witwen? Natürlich nur deshalb, weil sie ohne ihren Mann rechtlos waren. Keinesfalls kann es damit zu tun haben, dass der Mann häufig früher starb. Schon damals.
Den wissenschaftlichen Beitrag lese ich noch. Er ist jedoch keine eigene wissenschaftliche Arbeit, sondern eine Darstellung des Streitstands. Das wäre schon mal ganz interessant anzumerken. Und da könnten wir dann auch ganz schnell in einer Glyphosat Diskussion enden, wenn du mir diese Vertraulichkeit nachsiehst.
Sollte es dich wider meiner Erwartung interessieren, dann kannst du hier, englisch sprachig und nicht weiter vorgestellt fündig werden.
https://www.ft.com/content/3b2509f2-fda2-11e8-aebf-99e208d3e521
Im Vereinigten Königreich gibt es schon eine eigene Partei für Jungen- und Männerrechte Und eine von den hiesigen Medien gefeierte feministische irgendwas Parlament entblödete sich nicht bei einer Nachfrage, wieso es keinen internationalen Männertag gäbe zu antworten, jeder Tag ausser dem internationalen Frauentag sei ein Männertag.
Wieso ist es bei Männern nicht möglich an positives zu denken?
https://www.youtube.com/watch?v=U-kxdyJs6y8
Wichtig: Untertitel anschalten! 😀
Zudem kam vor kurzem ein deutsches Buch heraus, das die Erfahrungen einer Lehrerin im deutschen Schulalltag zu dieser Fragestellung schildert. An Titel und Autor kann ich mich nicht mehr erinnern. Verzeihung. Der wissenschaftliche Wert krankt freilich zumindest an zwei Stellen. Anekdotische Evidenz und der Frage wie sehr leidet die Wahrnehumg unter dem Druck ein erfolgreiches Buch zu veröffentlichen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzSo ein, Verzeihung, Schmarrn. Von welcher Zeit redest du? War das überhaupt mal so? Ich vermute mal sogar eher nie.
Müttersterblichkeit war durchaus ein Faktor, aber nicht der Einzige:
Vielfach kann die Historische Demographie über den Vergleich geschlechtsspezifischer Sterbeziffern den Nachweis erbringen, daß in den vergangenen Epochen Frauen zwischen 15 und 50 Jahren in größerer Zahl starben als Männer vergleichbaren Alters. Diese Übersterblichkeitjedoch ausschließlich auf die »reproduktive Rolle« der Frau zurückzuführen, zeugt von einer reduktionistischen Sichtweise historischer Lebenswelten. Der Tod im Kindbett ist nur eine von vielen Ursachen, denn letztlich tragen eine Reihe von physischen Belastungen und Bedrohungen infolge von Einspannung in die Wirtschafts- oder Familienstruktur zur Frauensterblichkeit bei.
http://www.gapa-kn.de/GAPA_Band2_PDFs/19.pdf
Wie hoch war denn der Anteil der Soldaten und Jäger an der männlichen Gesamtbevölkerung, daß dies ein dauerhafter und nennenswerter Faktor gewesen wäre?
Und was die Arbeit betrifft: Das "traditionelle" und oft als christlich gepriesene Bild der treusorgenden Mutter, die zugunsten des Nachwuchses auf ihren Beruf verzichtet und sich ausschließlich um Haushalt und Nachwuchs kümmert, ist gesamthistorisch betrachtet ja nur eine Randerscheinung. Frauen arbeiteten auf dem Feld, in der Werkstatt, später in der Fabrik. Und waren auch dort den entsprechenden Risiken ausgesetzt.
Und wenn wir mal über den westlichen Tellerrand rausschauen: Da trägt sogar die moderne Technik zur Reduzierung der weiblichen Bevölkerung bei: Zeigt sich im Ultraschall, daß das Kind im Bauch ein Mädchen ist, wird abgetrieben. In Indien und in China zu beobachten.
Früher hat man halt Mädchen ausgesetzt oder sie sind durch schlechtere Versorgung gestorben.
Daß global betrachtet Mädchen und Frauen die schlechteren Chancen haben, von der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin bis hin zum Zugang zu Bildung, wirst Du wohl kaum bestreiten können, oder?
Veröffentlicht von: @solokzidenzWieso wohl steht im alten Testament soviel über die Witwen? Natürlich nur deshalb, weil sie ohne ihren Mann rechtlos waren. Keinesfalls kann es damit zu tun haben, dass der Mann häufig früher starb. Schon damals.
Das mit den Witwen steht da genau deshalb drin: Weil sie ohne ihren Mann rechtlos waren und ihre Versorgung sichergestellt werden mußte. Bei für einen Mann waren entsprechende Regelungen nicht notwendig, deswegen fand das keine Erwähnung. Darüber, ob es mehr Witwen oder Witwer gab, sagt das also überhaupt nichts aus.
Veröffentlicht von: @solokzidenzSollte es dich wider meiner Erwartung interessieren, dann kannst du hier, englisch sprachig und nicht weiter vorgestellt fündig werden.
Hier werde ich nicht fündig, weil ich die Financial Times abonnieren müßte. Wenn ich den Link aufrufe werde ich aufgefordert "Subscribe to the FT to read: Financial TimesWhy are boys falling behind at school?" Nö, keine Lust.
Veröffentlicht von: @aleschaVielfach kann die Historische Demographie über den Vergleich geschlechtsspezifischer Sterbeziffern den Nachweis erbringen, daß in den vergangenen Epochen Frauen zwischen 15 und 50 Jahren in größerer Zahl starben als Männer vergleichbaren Alters.
Hast du deinen eigenen Beitrag gelesen? Es wird noch nicht einmal eine Fußnote gesetzt, die das belegt.
Später heisst es dann auch noch, dass die Quellenlage unsicher ist. Du erlaubst mir also schon meinen Widerspruch?
Damit haben wir also erstmal eine unsichere Ausgangslage.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd was die Arbeit betrifft: Das "traditionelle" und oft als christlich gepriesene Bild der treusorgenden Mutter, die zugunsten des Nachwuchses auf ihren Beruf verzichtet und sich ausschließlich um Haushalt und Nachwuchs kümmert, ist gesamthistorisch betrachtet ja nur eine Randerscheinung. Frauen arbeiteten auf dem Feld, in der Werkstatt, später in der Fabrik. Und waren auch dort den entsprechenden Risiken ausgesetzt.
Ja die Feldarbeit ist eine der gefährlichsten Tätigkeiten, denen man nachkommen musste. ... natürlich nicht. Von welcher Zeit reden wir eigentlich. In der Steinzeit gab es noch nicht so viele Fabriken.
Nie habe ich bestritten, dass Frauen hart arbeiten mussten. Die Frage war nach der der gefährlichen Arbeiten. Und ja selbst in Bergwerken arbeitet Frauen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/frauen-im-bergbau-von-wegen-maennersache.1008.de.html?dram:article_id=432144
ABER die Frauen mussten in Kriegszeiten ran, wenn nicht genug Männer für diese schöne Arbeit vorhanden waren. Und eigentlich noch viel pikanter: für Männer wurde dieses Schicksal als OK angesehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Soldatenhandel_unter_Landgraf_Friedrich_II._von_Hessen-Kassel
Kennst du die Geschichte von Arminius? Das hat eine lange Geschichte und selbst in der Bibel gibt es soetwas.
Veröffentlicht von: @aleschaUnd wenn wir mal über den westlichen Tellerrand rausschauen: Da trägt sogar die moderne Technik zur Reduzierung der weiblichen Bevölkerung bei: Zeigt sich im Ultraschall, daß das Kind im Bauch ein Mädchen ist, wird abgetrieben. In Indien und in China zu beobachten.
Früher hat man halt Mädchen ausgesetzt oder sie sind durch schlechtere Versorgung gestorben.
Daß global betrachtet Mädchen und Frauen die schlechteren Chancen haben, von der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin bis hin zum Zugang zu Bildung, wirst Du wohl kaum bestreiten können, oder?
Nunja ihnen wird der Zugang zu irgendwas verwehrt. Getötet werden sie jedoch nicht. Das haben sie den Männern also voraus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenica
Veröffentlicht von: @aleschaHier werde ich nicht fündig, weil ich die Financial Times abonnieren müßte. Wenn ich den Link aufrufe werde ich aufgefordert "Subscribe to the FT to read: Financial TimesWhy are boys falling behind at school?" Nö, keine Lust.
Das ist doof, sry. K.A. ich konnte es so lesen. Zumindest jedoch habe ich mich bemüht. 😀
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu erlaubst mir also schon meinen Widerspruch?
Natürlich.
Du hast aber für Deine Behauptung überhaupt keinen Beleg gebracht, nicht mal einen mit unsicherer Quellenlage.
Der Soldatenhandel war mir bekannt, wer Arminius war weiß ich auch, das belegt jetzt aber was?
Veröffentlicht von: @solokzidenzNunja ihnen wird der Zugang zu irgendwas verwehrt. Getötet werden sie jedoch nicht.
Wenn Mädchen schon im Mutterleib getötet werden weil sie Mädchen sind ist das für Dich keine Tötung?
https://de.wikipedia.org/wiki/Femizid
Ja, "Insgesamt sind jedoch die Opfer von männlichen Mördern überwiegend auch Männer", aber stellen wir mal fest, daß Gewalt meist von Männern ausgeht. Was ist los mit den Kerlen? Daß Du hier Männer als arme Opfer eines um sich greifenden Feminismus hinstellst und von Benachteiligung fabulierst ist schon kurios. Das könnte ich ja ernstnehmen, wenn allenthalben das Matriarchat auf dem Vormarsch wäre und Frauenhorden Männer unterdrücken oder Massaker an ihnen verüben würden.
Das Massaker von Srebrenica etwa wurde von wem verübt? War das ein Frauentrupp?
Also wenn ich mich recht entsinne, dann ging es darum, dass Frauen abseits des geburtsbedingten Sterberisikos mindestens genauso dem erhöhten Sterberisiko ausgesetzt waren wie Männer.
Du zitierst einen Artikel, der aber allein die Folgen von Geburtsrisiken darstellt und selbst darlegt, dass die Datenlage unsicher ist, da sie nicht heutigen Standards entspricht. Ich kann mich irren, das passiert leider viel zu oft für meinen Geschmack 😀 , aber ich kann aus diesem Artikel nichts anderes herleiten.
Veröffentlicht von: @aleschahttps://de.wikipedia.org/wiki/Femizid
Ja, "Insgesamt sind jedoch die Opfer von männlichen Mördern überwiegend auch Männer", aber stellen wir mal fest, daß Gewalt meist von Männern ausgeht. Was ist los mit den Kerlen? Daß Du hier Männer als arme Opfer eines um sich greifenden Feminismus hinstellst und von Benachteiligung fabulierst ist schon kurios. Das könnte ich ja ernstnehmen, wenn allenthalben das Matriarchat auf dem Vormarsch wäre und Frauenhorden Männer unterdrücken oder Massaker an ihnen verüben würden.
Das Massaker von Srebrenica etwa wurde von wem verübt? War das ein Frauentrupp?
Tut mir leid aber Opfer und Täter in einen Topf zu werfen halte ich deines Intellekts nicht für würdig.
Und bist du dir da so sicher, dass das so ist? In angelsächschien Ländern wird bereits von einer 50% Quote zu Lasten der Frauen gesprochen beim Thema häuslicher Gewalt. Und überhaupt was ist eigentlich Gewalt? Wir sollten uns also erstmal auf einen Gewaltbegriff einigen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch kann mich irren, das passiert leider viel zu oft für meinen Geschmack 😀 , aber ich kann aus diesem Artikel nichts anderes herleiten.
Mußt Du auch nicht, einfach das Zitat, das ich aus diesem Artikel brachte, nochmal lesen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzTut mir leid aber Opfer und Täter in einen Topf zu werfen halte ich deines Intellekts nicht für würdig.
Mein Intellekt scheint mich gerade im Stich zu lassen. Inwiefern werfe ich Täter und Opfer in einen Topf?
Veröffentlicht von: @solokzidenzIn angelsächschien Ländern wird bereits von einer 50% Quote zu Lasten der Frauen gesprochen beim Thema häuslicher Gewalt.
Quellen?
Auf andere Punkte und Fragestellen gehst Du erst gar nicht ein. Schade.
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd überhaupt was ist eigentlich Gewalt? Wir sollten uns also erstmal auf einen Gewaltbegriff einigen.
Nehmen wir doch mal den der WHO:
Gewalt ist der tatsächliche oder angedrohte absichtliche Gebrauch von physischer oder psychologischer Kraft oder Macht, die gegen die eigene oder eine andere Person, gegen eine Gruppe oder Gemeinschaft gerichtet ist und die tatsächlich oder mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verletzungen, Tod, psychischen Schäden, Fehlentwicklung oder Deprivation führt.
Vielleicht magst Du auch mal hier reinlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Gewalt#Opfer_und_T%C3%A4ter_h%C3%A4uslicher_Gewalt
Es ist bemerkenswert, wie Du nach wie vor davon auszugehen scheinst, dass es ein Naturgesetz ist, dass Männer sich gegenseitig umbringen.
Meinst Du nicht, dass die Herrschaften ein Problem mit Herrschaft haben, die sie selbst geschaffen haben oder anstreben? Aufgrund von Ideologien, die unter Ausschluss der Frauen formuliert wurden, und die oft eine Alleinherrschaft .
Da kannst Du meinetwegen bei den großen Feldherren der Antike anfangen. Im Senat des römischen Reiches oder bei den griechischen Philosophen, auf die "wir" so stolz sind, weil sie "uns" so stark geprägt haben.
"Desgleichen ist das Verhältnis des Männlichen zum Weiblichen von Natur so, dass das eine besser, das andere geringer ist."
(Aristoteles)
Und mit solchen alten Herren befassen wir uns heute noch, wohlwissend, dass Frauen von Bildung und Diskurs ausgeschlossen wurden. Also schmoren "wir" in dem immer gleichen alten Saft und einigen Männern fällt nicht einmal auf, dass ihr Schicksal des in den Krieg ziehenden Mannes selbst verschuldet ist.
Und anstatt neue Denkräume zu öffnen und kooperativ miteinander zu reden, verstecken sich einige hinter Sarkasmus und Ironie.
Dafür, dass dich das Thema eigentlich gar nicht so interessiert, steckst Du aber ganz schön fest in deiner Rolle.
Nachtrag vom 13.03.2019 0708
und die oft eine Alleinherrschaft anstrebt.
Nun es gibt diese Inselexperimente. Männer sind nicht nur in der Lage, sich gegenseitig umzubringen. Sie sind ganz im Gegenteil mehr als Frauen dazu im Stande funktionierende Lebensumgebungen zu schaffen.
Schau, eigentlich sind wir möglicherweise gar nicht so weit voneinander entfernt. Ich möchte nur, dass man männliche Eigenheiten nicht nur verdammt, sondern sie wertschätzt, um ihrer positiven Seite die Möglichkeit zu geben, unsere Gesellschaft voran zu bringen. Begriffe wie toxische Maskulinität sind dabei nicht hilfreich. Nur Sadisten halten anderen immer ihre Fehlerhaftigkeit vor. Dreh dein Zitat von dem antiken Philosophen um und möglichweise wird klar, was ich meine. Auf solche Leute sollte man nicht hören man MUSS sich gegen sie wehren.
Zumindest gegen diesen Teil ihrer Einstellung. 😉
Veröffentlicht von: @solokzidenzSchau, eigentlich sind wir möglicherweise gar nicht so weit voneinander entfernt.
Deine gesamte Kommunikationsstrategie setzt auf Ausgrenzung und Feindschaft. Diese Hürde zu überwinden, um überhaupt eine funkionale Kommunikation aufzubauen, kostet Anstrengung.
Diese Form der Kommunikation habe ich auch bei Kollegen erlebt, die einen absichtlich ins Leere laufen lassen. Die machen sich daraus einen Spaß, weil sie der Auffassung sind, dass ich als Frau in ihrem "Club" nichts zu suchen habe.
Das ist toxische Maskulinität. Bei der ausgeprägten Machokultur aus dem arabischen Raum wird das besonders sichtbar. Das ist nicht biologisch im Mann verankert, sondern ein kulturelles Konstrukt, dass sich in das Verhalten sozialisiert. Das Ergebnis sind lauter Sultane, mit dem beobachteten Verhalten: Aggressionen gegeneinander, gegen Minderheiten, gegen Frauen. Respektvolles Verhalten muss man sich hart erkämpfen, was Frauen kaum möglich ist. Dabei gehen so viele Energien und andere Ressourcen verloren.
Veröffentlicht von: @solokzidenzNur Sadisten halten anderen immer ihre Fehlerhaftigkeit vor.
Strukturelle Mängel und kulturelle Zwangszusammenhänge anzusprechen ist kein Sadismus. Früher nannte man das mal Aufklärung. Heute hat sich das in weitere Teilgebiete zerteilt.
Durch die angesprochenen Strukturen existiert eine reale Unterdrückung und Degration, die sich im Alltag bemerkbar macht. Und das eben ganz besonders bei Frauen. Jahrhunderte der Unterdrückung wirken sich noch immer aus und zwar auch in der hier bereits angesprochenen Lohnungleichheit. Das alles sind Auswirkungen einer von Männern gestalteten Struktur.
Und jetzt kommst Du damit, dass es Sadismus sei das anzusprechen und für eine Veränderung zu ringen.
Dein Abwehrverhalten hat mit einem vernunftbegabten Denken wenig zu tun. Du fühlst Dich in deinem Mannsein gestört. Wie auch immer Du dieses Mannsein definierst. Aber offensichtlich ja nicht über die reine Biologie, sondern eben auch darüber, dass Du es ablehnst, dass Frauen strukturelle Probleme ansprechen.
Darüber kannst Du mal in die Tiefe gehen. Die Antwort würde mich interessieren.
Veröffentlicht von: @lavoisineDeine gesamte Kommunikationsstrategie setzt auf Ausgrenzung und Feindschaft. Diese Hürde zu überwinden, um überhaupt eine funkionale Kommunikation aufzubauen, kostet Anstrengung.
Und deine darauf das letzte Wort zu haben. 😀
Ich grenze nur den Feminismus aus. Nicht die Menschen. Das ist ein großer Unterschied. Feministinnen tun das nicht. Ein geschickter Schachzug, um mir die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aber eigentlich ermüdet mich das nur.
Veröffentlicht von: @lavoisineDiese Form der Kommunikation habe ich auch bei Kollegen erlebt, die einen absichtlich ins Leere laufen lassen. Die machen sich daraus einen Spaß, weil sie der Auffassung sind, dass ich als Frau in ihrem "Club" nichts zu suchen habe.
Das kenne ich auch von den Frauennetzwerken. Wir sind also beide Opfer. Doch meines zählt ja wegen der Privilegien weniger. Zugespitzt also so:
https://me.me/i/at-least-he-has-his-white-male-privilege-this-homeless-16369530
Veröffentlicht von: @lavoisineStrukturelle Mängel und kulturelle Zwangszusammenhänge anzusprechen ist kein Sadismus. Früher nannte man das mal Aufklärung. Heute hat sich das in weitere Teilgebiete zerteilt.
Ein interessanter Artikel dazu:
Strukturelle Mängel. Ja davon gibt es einige zu bemängel. Deswegen bin ich hier.
So wie beim Gender Pay Gap? Das ist keine Aufklärung. Das ist Propaganda.
https://www.nzz.ch/feuilleton/niall-ferguson-als-rechter-bist-du-ein-potenzieller-nazi-sozialisten-und-kommunisten-hingegen-sind-moralisch-einwandfreie-sozialdemokraten-ld.1467954
Veröffentlicht von: @lavoisineUnd jetzt kommst Du damit, dass es Sadismus sei das anzusprechen und für eine Veränderung zu ringen.
Wenn der Kern falsch ist, dann ist es sehr wohl Sadismus.
Veröffentlicht von: @lavoisineDein Abwehrverhalten hat mit einem vernunftbegabten Denken wenig zu tun. Du fühlst Dich in deinem Mannsein gestört. Wie auch immer Du dieses Mannsein definierst. Aber offensichtlich ja nicht über die reine Biologie, sondern eben auch darüber, dass Du es ablehnst, dass Frauen strukturelle Probleme ansprechen.
Das ist ja fast wie der "männliche Blick". Feministinnen sind überzeugt davon, dass der "männliche Blick" im Stande ist, eine Frau zu vergewaltigen. Das stört mich nicht in meinem Mann sein, sondern darin, dass die Augen ganz anders funktionieren.
Strukturelle Probleme? Festgestellt von wem? Jemanden, der Wissenschaft mit Politik verwechselt? Jemand, der Falsifizierung gar nicht erst gelten lässt.
Veröffentlicht von: @lavoisineDarüber kannst Du mal in die Tiefe gehen. Die Antwort würde mich interessieren.
Wie gesagt du hattest deine Chance, dich menschlich zu zeigen. Aber die hast du vergeigt. Also ist mir eines klar: Der Mensch zählt für dich weniger als das System. Kannst ja mal nach Stanford Prison Experiment googeln. Aber du kannst dich ja ändern und zu deiner Menschlichkeit zurückkehren.
Veröffentlicht von: @solokzidenzIch grenze nur den Feminismus aus. Nicht die Menschen.
In dem Du leugnest, dass Frauen jemals diskriminiert wurden, versuchst Du die Grundlage für Feminismus zu nehmen und daraus eine Bewegung zu basteln, die um einer Feindschaft gegenüber der Männer willen existiert.
Das ist allerdings eine alternative Realität. Denn die verschiedenen Strömungen des Feminismus existieren, genauso, wie damals die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung, aus dem Grund, dass eine Menschengruppe eben nicht die gleichen Rechte und die gleiche soziokulturelle Stellung hatte, wie die Männer.
Und wenn Du jetzt wieder auf Männer zu sprechen kommst, die aufgrund ihres "proletarischen Daseins" schlechter gestellt waren als die Gutsherren, dann ist das kein Gegenargument, sondern auch hier möglicherweise ein Hinweis, warum es so etwas wie eine Arbeiterbewegung gab, die noch heute auf die Rechte der Arbeiter handelt, obwohl der Manchester Kapitalismus in Europa längst nicht mehr existiert.
Frauen sind heute auch sehr viel besser gestellt als "damals". Und trotzdem ist das noch immer ein Prozess, der in der Gesellschaft nicht vollendet ist und vielleicht nie einen Idealzustand erreicht. Denn Sexismus existiert noch immer und macht es vielen Frauen schwerer als wenn sie sich nur fachlich beweisen müssten.
Ich weiß nicht, was deine Motivation hinter deiner Form der Kommunikation ist. Aber ich sehe Feminismus vor allem als Bewegung mit der neue Denkräume geschaffen werden können, die auch den Männern, die durch die "starken Männer" dominiert und belastet werden, zu Gute kommen kann. Nämlich in dem diese Strukturen verändert werden in denen es innerhalb soziokultureller Zusammenhänge als Naturgesetz erscheint, dass man für eine Karriere möglichst psychopathisch sein muss.
Wobei es gar nicht mal nur um die große Karriere geht. Es geht auch um so ganz einfache Sachen, wie den Druck von Menschen zu nehmen. So dass Frauen Kinder bekommen können ohne dass sie ihre Rente einbußen, weil Kinder bekommen und aufziehen nicht als Arbeit gilt. Oder das Männer, die überlastet sind nicht als feige Weicheier gelten wenn sie eine Therapie machen und nur halbtags arbeiten und sich vielleicht stattdessen um die Kinder kümmern.
Oder was auch immer.
Das es innerhalb der feministischen Strömungen auch Frauen gibt, die weit drüber sind, ist mir klar. So etwas geschieht in vielen Bereichen, wo Menschen lange Zeit unter anderen gelitten haben. So gab es in der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen dann die Black Panther und in der Arbeiterbewegung auch radikale Gruppen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzDas ist ja fast wie der "männliche Blick". Feministinnen sind überzeugt davon, dass der "männliche Blick" im Stande ist, eine Frau zu vergewaltigen.
Wenn Du mal erlebt hast, wie heftig ein Mann eine Frau ansehen kann, dann weißt Du, wie sich das anfühlen kann. Es geht nicht darum, dass ein Mann eine Frau anschaut und dann wieder wegsieht. Es geht um dieses mit den Augen Ficken. Das machen arabische Männer ganz gerne in der Ubahn. Natürlich ist das nicht auf der Ebene einer physischen Vergewaltigung. Aber es ist extrem sexualisiert und unangenehm. Man muss das entweder ertragen oder wird verdrängt und muss woanders hingehen.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWie gesagt du hattest deine Chance, dich menschlich zu zeigen. Aber die hast du vergeigt. Also ist mir eines klar: Der Mensch zählt für dich weniger als das System. Kannst ja mal nach Stanford Prison Experiment googeln. Aber du kannst dich ja ändern und zu deiner Menschlichkeit zurückkehren.
Das ich das System ändern will, damit es dem Menschen darin besser geht, weil wir uns sonst nur auf dem Level bewegen an dem ausgebeutete und unterdrückte Menschen gerade so am Leben gehalten werden, damit sich noch ein bisschen mehr ausgebeutet werden können, ist Dir gar nicht klar.
Natürlich geht es um den Menschen. Aber es geht nicht darum Krücken zu bauen, sondern neue Denkräume zu schaffen in der es diese Mechanismen nicht mehr gibt durch die Menschen diskriminiert werden. Du machst daraus eine männer und menschenfeindliche Aussage. Sogar von Sadismus redest Du.
Keine Ahnung was da mit Dir los ist. Aber einen Bezug zur Wirklichkeit hat das nicht.
Veröffentlicht von: @lavoisineIn dem Du leugnest, dass Frauen jemals diskriminiert wurden, versuchst Du die Grundlage für Feminismus zu nehmen und daraus eine Bewegung zu basteln, die um einer Feindschaft gegenüber der Männer willen existiert.
Du musst also schon lügen, um deinen Punkt zu belegen. Schäm dich!
Veröffentlicht von: @lavoisineFrauen sind heute auch sehr viel besser gestellt als "damals". Und trotzdem ist das noch immer ein Prozess, der in der Gesellschaft nicht vollendet ist und vielleicht nie einen Idealzustand erreicht. Denn Sexismus existiert noch immer und macht es vielen Frauen schwerer als wenn sie sich nur fachlich beweisen müssten.
Und keine dieser Feminazis ist auch nur annähernd dazu imstande zu formulieren, wann denn das so ist. Eigentlich rennt ihr einer Illusion nach, von der ihr nur zu genau wisst, dass sie nie eintreten wird. Wie menschenfeindlich!
Veröffentlicht von: @lavoisineIch weiß nicht, was deine Motivation hinter deiner Form der Kommunikation ist. Aber ich sehe Feminismus vor allem als Bewegung mit der neue Denkräume geschaffen werden können, die auch den Männern, die durch die "starken Männer" dominiert und belastet werden, zu Gute kommen kann. Nämlich in dem diese Strukturen verändert werden in denen es innerhalb soziokultureller Zusammenhänge als Naturgesetz erscheint, dass man für eine Karriere möglichst psychopathisch sein muss.
zugute kommen kann. Genau! Reichlich wenig was da tatsächlich passiert ist. Feministinnen sind offensichtlich einfach noch nicht bereit dazu, starke Männer zuzulassen, da sie solche Strukturen noch nicht denken können. Wir haben also eine Menge Arbeit vor uns.
Da ich unter solchen Männern sehr wohl zu leiden habe und sie auch kenne und ihre Existenz nicht verneine, wäre es mein Gedanke Macht an bestimmte ethische Kriterien zu knüpfen. Allerdings erfordert Hierarchie eben auch immer die Möglichkeit unpopuläre Entscheidungen durchsetzen zu können. Selbst Sozialisten bestreiten das nicht. Selbst da hat die Partei immer recht. Doch unterliegt das auch hier dem menschlichen Grundproblem. Die Fehleranfälligkeit. Was also schlägst du vor?
Veröffentlicht von: @lavoisineWobei es gar nicht mal nur um die große Karriere geht. Es geht auch um so ganz einfache Sachen, wie den Druck von Menschen zu nehmen. So dass Frauen Kinder bekommen können ohne dass sie ihre Rente einbußen, weil Kinder bekommen und aufziehen nicht als Arbeit gilt. Oder das Männer, die überlastet sind nicht als feige Weicheier gelten wenn sie eine Therapie machen und nur halbtags arbeiten und sich vielleicht stattdessen um die Kinder kümmern.
Ich bin da völlig bei dir. Ich finde es einfach ungerecht, dass diese so wichtige Tätigkeit so wenig wert geschätzt wird. Es ist ein Skandal. Aber niemand will ihn sehen. Die einen aus diesem Grund und die anderen aus diesem. Und oft bleibt es Männern tatsächlich verwehrt Zeit mit ihrem Nachwuchs zu verbringen. Etwas das in der Vergangenheit nicht so war. Da konnte der Sohn seinem Vater bei der Feldarbeit zuschauen, hatte sein männliches Vorbild stets um sich herum. Leider waren damals die Zeiten so schwer, dass es nur schwer zum Überleben reichte. Man kann das heutzutage vermutlich gar nicht mehr nachvollziehen, wie schwer es war.
Veröffentlicht von: @lavoisineWenn Du mal erlebt hast, wie heftig ein Mann eine Frau ansehen kann, dann weißt Du, wie sich das anfühlen kann. Es geht nicht darum, dass ein Mann eine Frau anschaut und dann wieder wegsieht. Es geht um dieses mit den Augen Ficken. Das machen arabische Männer ganz gerne in der Ubahn. Natürlich ist das nicht auf der Ebene einer physischen Vergewaltigung. Aber es ist extrem sexualisiert und unangenehm. Man muss das entweder ertragen oder wird verdrängt und muss woanders hingehen.
Aber du denkst doch nur in Schemata. Wahrscheinlich gibt es das. Doch kann noch niemand die Gedanken lesen. Eine xy-Phobie könnte man also genau so unterstellen. Man kann einen anderen Menschen auch nur bewundernd anschauen, wie man es bei einem Gemälde tut. Das wäre dann eine "Objektivizierung" und auch wieder schlecht. Aber ich finde es nicht schlimm. Ich bewundere die Schönheit eines Sonnenuntergangs, aber eben auch die Schönheit einer Frau. Es mag anstößig wirken, aber ich genieße einfach nur den Anblick, die Schönheit der Schöpfung Gottes. Ich will es weder meinem Besitz oder meinem Machtkreis einverleiben, sondern erfreue mich einfach der Schönheit des Lebens. Und dann altert die Frau vor meinem geistigen Auge, wird des Lebens voll und alles mündet in diesen ewigen Kreislauf. Und in all der Zeit starre ich sie an. Ficke sie evtl. in deinen Worten. Aber ich glaube so vulgär ist mein Innenleben nicht, zumindest nicht in so einer Situation.
Selbstverständlich ist das nicht immer so. Der Mensch ist ein sexuelles Wesen und ihm die Sexualität aberziehen zu wollen haben schon einige versucht. Ich kann dem nichts abgewinnen. Empfinde es als borniert, als widernatürlich.
Veröffentlicht von: @lavoisineDas ich das System ändern will, damit es dem Menschen darin besser geht, weil wir uns sonst nur auf dem Level bewegen an dem ausgebeutete und unterdrückte Menschen gerade so am Leben gehalten werden, damit sich noch ein bisschen mehr ausgebeutet werden können, ist Dir gar nicht klar.
Evtl. mehr als dir klar ist. Ich halte dich für eine Idealistin. Vieles von deiner Sicht ist jedoch von (berechtigter) Wut beeinflusst. Aber da halte ich es mit Yoda.
Veröffentlicht von: @lavoisineNatürlich geht es um den Menschen. Aber es geht nicht darum Krücken zu bauen, sondern neue Denkräume zu schaffen in der es diese Mechanismen nicht mehr gibt durch die Menschen diskriminiert werden. Du machst daraus eine männer und menschenfeindliche Aussage. Sogar von Sadismus redest Du.
Du treibst den Menschen niemals ihr Menschsein aus. Ich bin schlicht auf der Suche nach einem Weg, der die Menschen nicht in ein Korsett zwängt, ihnen gerecht wird und dabei doch das Ganze voran bringt.
Veröffentlicht von: @lavoisineKeine Ahnung was da mit Dir los ist. Aber einen Bezug zur Wirklichkeit hat das nicht.
Viel mehr als du denkst. 😀
Veröffentlicht von: @solokzidenzDu musst also schon lügen, um deinen Punkt zu belegen. Schäm dich!
Inwiefern lüge ich?
Veröffentlicht von: @solokzidenzUnd keine dieser Feminazis ist auch nur annähernd dazu imstande zu formulieren, wann denn das so ist. Eigentlich rennt ihr einer Illusion nach, von der ihr nur zu genau wisst, dass sie nie eintreten wird. Wie menschenfeindlich!
Du bezeichnest mich als Feminazi, sadistisch und menschenfeindlich, weil ich an einer Gesellschaft arbeite, in der Diskriminierung möglichst nicht mehr vorhanden ist. Was versprichst Du Dir denn von solchen geistigen Eskalationen?
Veröffentlicht von: @solokzidenzEs mag anstößig wirken, aber ich genieße einfach nur den Anblick, die Schönheit der Schöpfung Gottes.
Und dagegen spricht doch nichts. Ich sehe mir auch schöne Frauen gerne an. Aber ich weiß, dass es einen Unterschied zwischen dem Blick auf eine schöne Frau und ein sexualisiertes Anschauen ist, bei dem sich jemand offensichtlich erregt und es genießt, dass die Frau die Blicke unangenehm findet.
Vielleicht hast Du einfach noch nie erlebt, was damit gemeint ist. Es geht nicht um ein respektvolles Anschauen, sondern um extrem anzügliches Anstarren und mit dem Blick über den Körper gleiten und aufdringlich Augenkontakt suchen. Kann man schwer erklären wenn Du es nicht erlebt hast und jetzt davon ausgehst, das schon ein normales Anschauen damit gemeint ist.
Veröffentlicht von: @solokzidenzWas also schlägst du vor?
Bezogen auf alles: Kooperatives denken, kommunizieren und handeln. Alle mit einbeziehen anstatt über vorhandene Stärke auszugrenzen.
Wer hat die Männer dazu gezwungen Herrschaftssysteme zu errichten, in Kriege zu ziehen, Arbeiter auszubeuten und Frauen zum Kinder kriegen zu degradieren?
Nun die offensichtliche und einfältige Antwort ist: die Frauen!
Bzw. die Männer je nachdem wie man das sieht.
Mantje, mantje, Timpe te, Buttje, Buttje in der See – meine Frau, die Ilsebill, will nich so als ick woll will
Aber wer zwingt die Feder zu Boden zu fallen? Die Männer? Die Frauen? Und wieso fällt es mir ein, eine Feder mit Menschen zu vergleichen?
Da ich gerade "Die Dämonen" lese habe ich keine Lust weiter darauf einzugehen. Dort findest du deine Antworten.
Veröffentlicht von: @solokzidenzAber wer zwingt die Feder zu Boden zu fallen?
Du willst also sagen, es sei ein Naturgesetz, dass Männer Frauen unterdrücken, Herrschaftssysteme errichten und dann in Kriege ziehen?
Veröffentlicht von: @solokzidenzDa ich gerade "Die Dämonen" lese habe ich keine Lust weiter darauf einzugehen. Dort findest du deine Antworten.
Lies lieber mal was neues oder etwas, das Frauen geschrieben haben. Vielleicht hilft Dir das bei der Entdeckung neuer Denkräume. Es ist doch ermüdend immer denselben alten Brei aufzuwärmen aus Zeiten in denen 50% der Menschen von Literatur und Ideengeschichte ausgeschlossen waren.
Veröffentlicht von: @lavoisineLies lieber mal was neues oder etwas, das Frauen geschrieben haben. Vielleicht hilft Dir das bei der Entdeckung neuer Denkräume. Es ist doch ermüdend immer denselben alten Brei aufzuwärmen aus Zeiten in denen 50% der Menschen von Literatur und Ideengeschichte ausgeschlossen waren.
Offensichtlich hast du Die Dämonen nicht gelesen. 😀
Ach ja und, du kannst mir sicher auf die Sprünge helfen: Es gibt ein Buch oder Theaterstück über ein Ehepaar in den 1950ern in den USA.
Beide zerbrechen an den Träumen, die nicht Wirklichkeit für sie werden und sie machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle. Dieses Stück wurde jetzt in einer feministischen Leseart auf die Bühne gebracht. Das Ergebnis: die Leiden der Frau wurden betont, sie allein ist das Opfer und der Mann wird als moralkeuleschwingender Macho dargestellt.
Im Buch jedoch wird der Mann als unsicher, als Mensch und Opfer auch seiner Frau aber freilich auch als Täter dargestellt. Die "moderne" Fassung mag für dich die Befreiung und super sein. Ich finde das nur langweilig. Stereotype Darstellungen der Bösewichte sollten doch eigentlich schon seit 80 Jahren der Vergangenheit angehören.
Veröffentlicht von: @solokzidenzAch ja und, du kannst mir sicher auf die Sprünge helfen
Wie kann ich Dir da helfen? Hast Du das "Buch oder Theaterstück" gelesen bzw. gesehen?
Schade
Magst Du wenigstens sagen in welchem Incel-Blog Du das aufgeschnappt hast? Vielleicht kann ich Dir dann helfen 😉
Incel was ist das?
Schade
Das stimmt 😀
Veröffentlicht von: @skeptischerchristauch mal in der U bahn flennen, das ist EMANZIPATORISCH.
Bitte nicht. Ich mag das weder bei Männern noch bei Frauen. Ich versteh ja wenn einen ein Schicksalsschlag ereilt hat und man sich nicht zusammenreißen kann. Aber lieber ist mir man hält Geflenne aus der Öffentlichkeit raus sofern möglich.
Veröffentlicht von: @skeptischerchristKlar ist der Spot großartig, wer die Männer die da gezeigt werden für nichts positives hält sollte sich mit einer Keule in den Wald zurückziehen.
Ich find bei dem Spot eher seltsam und daneben dass diese Verhaltensweisen, von denen jetzt schon die meisten bei 99% der Bevölkerung als ungebührlich, peinlich, schockierend oder unmöglich angesehen werden, kommentiert werden als wäre das jetzt gerade im Umbruch oder in der gesellschaftlichen Diskussion oder stark umstritten ob das okay ist oder nicht (aus der Erinnerung: "manche Männer sind anders..." ). Da frag ich mich echt, unter welchem Stein die Macher des Spot bislang gelebt haben.