Dankbar sein....trotz Corona Krise.........
"Dankbar sein ist das Gedächtnis des Herzens."
(Jean Baptiste Massillon)
Hallo ihr Lieben,
OH, jetzt soll ich in der Krise auch noch dankbar sein..........................
Aber jede Krise hat auch ihre Chancen. Ja es gibt Gewinner in der Krise, aber auch Verlierer. Und wir sind enttäuscht, wir sind einer Täuschung erlegen. Alles sollte ganz schnell gehen, die Impfungen, die Schnelltests,
verlogene Worte, die nicht der Wahrheit entsprachen...........
Trotzdem, wir dürfen der Corona Krise trotzen. Indem wir dankbar sind, dankbar werden, was trotz der Corona Krise noch gut ist.
In unserem eigenen Leben, in unserer Gesellschaft.
Das könnte uns helfen, besser mit der Krise klar zu kommen.
Alle dürfen hier schreiben, für was sie trotz der Corona Krise noch
dankbar sind.
DANKE das wir trotz der Krise satt werden, wir nicht hungern noch
dürsten müssen.......
DANKE das es Menschen gelungen ist, einen Impfstoff zu entwickeln.
DANKE für alle Menschen, die Meschen in der Corona Krise helfen.
DANKE. das ich selbst noch gesund sein darf , und lebe.
DANKE für das Geschenk des Lebens..
liebe, leise Grüße,
Frederick
https://www.youtube.com/watch?v=Kerq9WacaRg&list=RDKerq9WacaRg&start_radio=1
DANKE für das Leben das DU gibst.......
Jetzt schreib ich doch mal was. Wie ich in einem Gespräch der Herbstrose aufgeschnappt und mitgenommen habe, sagt die Bibel uns tatsächlich ja, dass wir in allem dankbar sein sollen. Nicht dankbar für ... (dies und jenes) ..., sondern dankbar in allen Dingen, in allen Situationen, ganz unabhängig davon, in welcher Situation wir uns befinden. Das ist keine "Angewohnheit" oder etwas, was ich mir vornehme (das "klappt" vielleicht ein paar Tage oder Wochen ...).
Ich denke da immer wieder drüber nach. Ja, ich bin dankbar in allen Dingen. Ich bin ein dankbarer Mensch. Nicht, weil ich ständig zu irgendjemandem Danke sage, sondern weil ich mich als ein von Gott sehr beschenkten Menschen/ein sehr beschenktes Kind wahrnehme. So bin ich quasi "automatisch" dankbar, egal, in welcher Situation. Vielleicht ist es auch eine Art "Gabe", in jeder Situation etwas Gutes zu sehen/zu finden und eben dankbar dafür zu sein.
So bin ich eben in der Krise genauso dankbar für mein Leben, mein Geliebtsein von Gott, meine Begegnungen etc. pp., wie ich es außerhalb der Krise war und - so wir sie endlich mal überwinden - wahrscheinlich und hoffentlich auch wieder bin.
Ich bin also nicht dankbar trotz ... und so.
Es erinnert mich an ein Pärchen, mit dem ich mal befreundet war, wo ich mit der Frau über die Kommunikation ihres Mannes mit mir sprach. Und sie sagte damals (ohne jetzt die Vorgeschichte zu erzählen): Göre, "er mag dich nicht, weil du soundso bist oder wegen demundem oder trotz diesundjenem, er mag dich. Punkt." - Ähnlich eben mit der Dankbarkeit. Nicht trotz oder wegen oder weil ... sondern einfach immer und eben "in allem" wie die Bibel sagt dankbar sein. Als ein Wesenszug.
Danke für deine Zusammenfassung. Du hast gut auf den Punkt gebracht, was ich meine.
Ja, ich bin traurig darüber, dass gerade keinen Gottesdienste bei uns stattfinden (wir haben Räume von der Stadt gemietet, die auch von anderen Gruppen genutzt werden, weshalb die Stadt ein generelles Nein ausgesprochen hat). Aber: ich bin dankbar für die technischen Möglichkeiten, die wir haben, um trotzdem sonntags Gottesdienst zu haben oder miteinander zu telefonieren ...
Veröffentlicht von: @herbstroseDanke für deine Zusammenfassung. Du hast gut auf den Punkt gebracht, was ich meine.
Mich hats bereichert. 😊
Veröffentlicht von: @herbstroseJa, ich bin traurig darüber, dass gerade keinen Gottesdienste bei uns stattfinden (wir haben Räume von der Stadt gemietet, die auch von anderen Gruppen genutzt werden, weshalb die Stadt ein generelles Nein ausgesprochen hat). Aber: ich bin dankbar für die technischen Möglichkeiten, die wir haben, um trotzdem sonntags Gottesdienst zu haben oder miteinander zu telefonieren ...
Ich bin auf dem Fuß gerade eher zwiegespalten, was aber mit der Situation in der Gemeinde zusammenhängt. Heute Abend ist mein erster Präsenzgottesdienst seit ungefähr 4 Monaten. Die Kirche, bei der wir uns einmieten, hatte dichtgemacht und selbst nicht geöffnet. Keine Ahnung, wie sie das in der Zukunft handhabt, wo die EKBO wieder ein neues Hygienekonzept rausgegeben hat, an welchem sich viele Gemeinden orientieren, so auch wir. Aber man bemüht sich in den Gremien grad (jetzt auch schon nach einem Jahr Pandemie) darum, dass man mit ein paar Leuten ja Präsenz machen kann und gleichzeitig für den Rest der Gemeinde streamen (also live eben). Bisher haben wir das jedoch noch nicht. Ich hab aber mal nachgefragt, welche Voraussetzungen es braucht, zu predigen. Formal keine, sagte man mir heute, die Ältesten müssen einverstanden sein. Nun ja. Mal sehen, was sich da so entwickelt. Wir haben ja ne "Vakanz" grad ...
Veröffentlicht von: @neubaugoereNun ja. Mal sehen, was sich da so entwickelt. Wir haben ja ne "Vakanz" grad ...
Unsere Vakanz endet am 1.4. Für die Einsetzung am 11.4. haben wir Gastrecht bei einer Gemeinde, mit der wir im Rahmen der evangelischen Allianz zusammenarbeiten. Die geben halt jetzt vor, wieviele Personen anwesend sein dürfen. Aber immerhin, diese Feierlichkeit findet statt. Und wir streamen live. Mal sehen ob über Zoom oder youtube.
Ansonsten sitzen wir alle brav zu Hause. Das Technikteam zeigt im Rahmen der Zoomkonferenz die Lied-, Info- und Predigtfolien und spielt die Lieder ein. Der Prediger sitzt bei sich zu Hause und predigt. Anschließend haben wir noch Breakout-Sessions, in denen wir uns dann noch in kleinen Gruppen unterhalten können.
Veröffentlicht von: @herbstroseAnsonsten sitzen wir alle brav zu Hause. Das Technikteam zeigt im Rahmen der Zoomkonferenz die Lied-, Info- und Predigtfolien und spielt die Lieder ein. Der Prediger sitzt bei sich zu Hause und predigt. Anschließend haben wir noch Breakout-Sessions, in denen wir uns dann noch in kleinen Gruppen unterhalten können.
Ja, so viel "Enthusiasmus" ist bei uns nicht so ... 😌 Ich biete das jeden Sonntag an, quasi zur eigentlich gewohnten Zeit mal ein Schwätzchen miteinander bei ner Tasse Kaffee und so ... 2-3 "regelmäßige Gesichter", dann ebenso 4-5 sporadische Gesichter ... wir sind über 60 Mitglieder ... das hat im Moment die Power, mich arg runterzuziehen, ich muss wirklich kämpfen und bin allein für diese Plattform sehr, sehr dankbar, wo ich "sein" kann, Ermutigung erhalte, auftanken kann ...
eigentlich ist es Aufgabe der Gemeinde, für das geistliche Wohl ihrer Mitglieder zu sorgen. Tut eure Gemeindeleitung denn gar nichts?
Bei uns gibt es regelmäßige Rundmails von der Gemeindeleitung, wo genau drin steht, was ansteht und wie es weiter geht. Wir haben meist so 25 Teilnehmer im Gottesdienst, wobei an einigen Bildschirmen auch Paare oder Familien sitzen oder die ältere Dame, die nicht so technikaffin ist, ist in einer Familie mit dabei, so dass im Endeffekt etwa 30 bis 35 Leute regelmäßig da sind.
Veröffentlicht von: @herbstroseeigentlich ist es Aufgabe der Gemeinde, für das geistliche Wohl ihrer Mitglieder zu sorgen. Tut eure Gemeindeleitung denn gar nichts?
Die Gemeindeleitung ... da fängts schon an ... zu umfangreich, das hier darzulegen und zu "privat".
Veröffentlicht von: @herbstroseBei uns gibt es regelmäßige Rundmails von der Gemeindeleitung, wo genau drin steht, was ansteht und wie es weiter geht. Wir haben meist so 25 Teilnehmer im Gottesdienst, wobei an einigen Bildschirmen auch Paare oder Familien sitzen oder die ältere Dame, die nicht so technikaffin ist, ist in einer Familie mit dabei, so dass im Endeffekt etwa 30 bis 35 Leute regelmäßig da sind.
Wir haben die "Gemeindezeitung" alle 2 Monate, darüber hinaus gab es 3 oder 4 "Rundbriefe" in dem Jahr ...
Veröffentlicht von: @neubaugoereDie Gemeindeleitung ... da fängts schon an ...
hab ich mir gedacht
Veröffentlicht von: @neubaugoereWir haben die "Gemeindezeitung" alle 2 Monate
Die gibt es bei uns vierteljährlich. Aktuelle Änderungen gibt es per email.
Veröffentlicht von: @herbstroseDie gibt es bei uns vierteljährlich. Aktuelle Änderungen gibt es per email.
ist ne Idee, nehm ich mal mit; Danke
Hallo Neubaugoere,
zuerst - ich denke, dass ich ebenfalls ein dankbarer Mensch bin. Das haben mir andere auch schon bescheinigt.
Und doch kann ich nicht behaupten, dass ich es in jeder Situation bin. In den Grenzerlebnissen konnte ich einfach nicht sehen oder glauben, dass mir "alle Dinge zum Besten dienen". Ich bin froh, dass es in Bibel eigentlich starke Personen gibt, denen es auch so ging. Sie haben vor Gott geklagt.
Was löst es bei dir aus, wenn du ganz unten bist und erwartest Trost und Hilfe, und jemand predigt von der Kanzel zu diesem Vers? Er spricht nicht direkt zu dir, stellt aber klar, dass das sein Lebensmotto ist und empfiehlt diese Einstellung anzunehmen.
LG OpaStefan
Was löst es bei dir aus, wenn du ganz unten bist und erwartest Trost und Hilfe, und jemand predigt von der Kanzel zu diesem Vers?
Wenn dieser Vers in eine Notsituation hineingepredigt wird, dann hapert es gewaltig an der Nächstenliebe. Die Predigt an dieser Stelle müsste lauten "tröstet die Trauernden"
Ich hatte weiter oben ja schon geschrieben, dass es um die Grundeinstellung geht.
Veröffentlicht von: @opastefanIch bin froh, dass es in Bibel eigentlich starke Personen gibt, denen es auch so ging. Sie haben vor Gott geklagt.
...und hatten damit Grund zum Danken, diese Adresse zu haben.
Wer völlig auf sich selbst geworfen ist, hat dies nicht.
Dankbarkeit ist nicht in erster Linie ein Gefühl, woraufhin man Dank ausspricht.
Dankbar Sein ist ein Baustein der Identität... der sich immer wieder Bahn bricht, eine Grundhaltung... handelt man daraufhin mit entschiedenem Danken für Gott, wer ER ist....dann können die Gefühle nachfolgen und einen Schutz vor destruktiven Gedanken aufbauen.
Dankbarkeit ist auch nicht dazu da, Trauer zu verdrängen...sondern man kann danken, trauern zu können.
Wie definierst du denn Dankbarkeit? Und wozu denkst du, ist sie gegeben?
Veröffentlicht von: @deborah71...und hatten damit Grund zum Danken, diese Adresse zu haben.
Wer völlig auf sich selbst geworfen ist, hat dies nicht.
Liebe deborah, warum kannst du nicht einfach stehen lassen, dass man in dieser Situation keinen Grund zur Dankbarkeit sieht?
Von außen gesehen gibt es viele Gründe, warum man selbst in solchen Momenten dankbar sein kann. Und rückblickend sage ich das ja auch. Aber wenn es mich trifft, vielleicht noch unvorbereitet, wäre es geheuchelt, dann von Dankbarkeit zu reden.
Veröffentlicht von: @deborah71Wie definierst du denn Dankbarkeit? Und wozu denkst du, ist sie gegeben?
Nein, Dankbarkeit ist wie Liebe oder Glauben kein Gefühl, sondern eine Willensentscheidung. Und manchmal, in solchen Grenzsituationen, fehlt mir einfach die Kraft, diesen Willen aufzubringen.
Gott gegenüber ist Dankbarkeit das realistische Einordnen meiner Möglichkeiten und Fähigkeiten in Zusammenhang mit den Umständen, seinem Handeln und seinen Möglichkeiten. Dort, wo ich sein Handeln nicht verstehen kann wird es schwer, dankbar zu sein. Mindestens braucht es Abstand und Zeit und Trost.
War Jesus dankbar für seinen Leidensweg als er da mittendrin stand? War er nicht Mensch, wie wir?
LG OpaStefan
Veröffentlicht von: @opastefanLiebe deborah, warum kannst du nicht einfach stehen lassen, dass man in dieser Situation keinen Grund zur Dankbarkeit sieht?
weil ich mich total mißverstanden fühle. Ich habe den Eindruck, vor eine Wand zu laufen, die mir signalisiert: du willst mir eine Gefühlsarbeit aufdrücken.
Nein, ich bin auch nicht für die Einbrüche des Feindes in mein Leben dankbar. Und ich danke Gott auch nicht für den Mist des Feindes. Aber ich danke Gott dafür, dass ER mich durch das Tal der Todessschatten sicher hindurchführt und ER Licht am Ende des Tunnels gibt. Die Botschaft, die in diesem Thread bei mir ankommt ist: "du darfst Gott nicht dafür danken, dass ER Gott ist und wage bloss nicht, von Seiner Hilfe und Seinem Durchtragen zu reden... geschweige denn von Psalm 103 o.ä. Wirf Gottes Medizin aus dem Fenster! "
Es gab mal ein Buch, wo dies Für Alles danken so dargestellt wurde, dass dann durch die Hintertür ein Dank an Satan herauskam. Unmöglich. Das gab richtig Widerstand in der Gemeinde, als eine leitende Person mit so Sachen ankam, wie "Gott, ich danke dir für die Frechheit meines Sohnes".
Veröffentlicht von: @opastefanUnd manchmal, in solchen Grenzsituationen, fehlt mir einfach die Kraft, diesen Willen aufzubringen.
Das erlebt wohl jeder.... keiner von uns ist perfekt.
Ich fühle mich wohl genauso mißverstanden, wie du... weil einfach eine Rückkopplung fehlt.
Veröffentlicht von: @deborah71Dankbarkeit ist nicht in erster Linie ein Gefühl, woraufhin man Dank ausspricht.
Sich auf das besinnen, wofür man dankbar sein kann, ist eine große Hilfe, um nicht im Groll und in der Bitterkeit zu verharren.....das merke ich in diesen Tagen öfter - so berechtigt es ist, einen "dicken Hals" zu haben, er hilft letzten Endes nicht.
Veröffentlicht von: @deborah71Wer völlig auf sich selbst geworfen ist, hat dies nicht.
Das funktioniert auch unabhängig von der religiösen oder weltanschaulichen Ausrichtung.
Ich kenne zutiefst dankbare Atheisten, deren Leben durchaus nicht immer Grund zum Jubeln gibt und andererseits verbitterte Christen, in deren Gesellschaft ich mich sehr unwohl fühle.
Veröffentlicht von: @deborah71einen Schutz vor destruktiven Gedanken aufbauen.
Ja, genau darum geht es. Aber, wie gesagt, meiner Erfahrung nach ist das unabhängig von der Religion oder Weltanschauung.
Sich auf das besinnen, wofür man dankbar sein kann, ist eine große Hilfe, um nicht im Groll und in der Bitterkeit zu verharren.....das merke ich in diesen Tagen öfter - so berechtigt es ist, einen "dicken Hals" zu haben, er hilft letzten Endes nicht.
Danke.
Genau das meine ich. Ja, die Situation ist schlimm. Das empfindet sicher jeder mehr oder weniger intensiv. Die Frage ist allerdings: Wie gehen wir mit der Situation um? Lassen wir uns runterziehen und ersticken vor lauter Wut oder ergreifen wir die ausgestreckte Hand des Vaters und lassen uns von ihm aus unserem Tal herausführen? Blicken wir auf unsere Umstände oder blicken wir auf Gott?
Danke 😊
Veröffentlicht von: @opastefanUnd doch kann ich nicht behaupten, dass ich es in jeder Situation bin.
Nein, das geht manchmal einfach nicht - das ist doch zutiefst menschlich.
Veröffentlicht von: @opastefanIn den Grenzerlebnissen konnte ich einfach nicht sehen oder glauben, dass mir "alle Dinge zum Besten dienen".
Absolut nachvollziehbar....ich wüsste im Moment z.B. auch nicht, wozu dieses Drecksvirus gut sein soll, wozu es gut sein soll, wenn bald die Hälfte der Einzelhändler in der Innenstadt pleite ist und welchen Nutzen monatelange Schulschließungen gerade den Kindern bringen, die ohnehin in prekären Verhältnissen leben....
Und nach dem, was ich von dir bisher mitbekommen habe, finde ich es völlig normal, dass du Zeiten kennst, in denen das mit der Dankbarkeit schwierig bis unmöglich ist.
Veröffentlicht von: @opastefanIch bin froh, dass es in Bibel eigentlich starke Personen gibt, denen es auch so ging. Sie haben vor Gott geklagt.
Ja, im persönlichen Gebet hat auch das Klagen seinen Platz. Den Psalmisten war nichts Menschliches fremd - und Gott ist es das auch nicht.
Hey 😊
ich verstehe, was du sagst. Und doch sehe ich die Dinge von einem anderen Punkt aus. Wir sind beide dankbare Menschen. Und das als eine Grundeinstellung, eine Basis. Auf dieser Basis erleben wir viele Dinge. In diesen Erlebnissen oder eben in diesen Situationen bin ich auch nicht immer dankbar, aber ich bin dankbar als "Lebenseinstellung", auch wenn ich begrifflich denke, dass es nicht um eine Einstellung geht, sondern ein Geschenk Gottes ist. Dieses Geschenk ermöglicht es mir, in jeder Situation dann auch das Gute zu suchen und zu finden und mich darauf zu fokussieren, die Bibel spricht von "konzentrieren", nämlich etwas im Zentrum haben in dieser Situation.
Du hast, so denke ich, schlimme Dinge erlebt, das schwingt in deinen Worten mit (für mich). Niemand geht hier so vor, wie von dir beschrieben, weder die Herbstrose noch ich. Wir bezeugen, dass Dankbarkeit eine Basis unseres Lebens ist, die viele Dinge ermöglicht, vielleicht erleichtert. Jesus sagt, sein Joch sei leicht ... Wir reden nicht davon, dass irgendjemand einem anderen in einer Leidsituation irgendwas gesetzliches um die Ohren haut. Es tut mir leid für dich, wenn du Derartiges erlebt hast. Von derart Verletzungen sind wir wohl alle nicht frei.
LG g😇ere
Veröffentlicht von: @neubaugoereWie ich in einem Gespräch der Herbstrose aufgeschnappt und mitgenommen habe, sagt die Bibel uns tatsächlich ja, dass wir in allem dankbar sein sollen.
Wir sind so sehr auf unser Leben auf dieser Erde fokussiert, dass wir hier möglichst 80, 90 oder mehr Jahre ein gutes Leben haben. Wenn es dann nicht so läuft, wie wir uns das wünschen, fehlt uns oft die Perspektive, dass Gott will, dass gerade diese Situation mir zum Besten dienen soll. Wir erfahren seine gute Absicht, wenn wir den Vater danach fragen. Wenn wir nicht fragen, haben wir möglicherweise eine falsche Sicht auf die Situation.
Weil wir so gestrickt sind, ist für uns der Tod die Megakatastrophe, aber ist er das denn wirklich? Wir haben doch als Kinder Gottes eine andere Perspektive - sollten wir zumindest -, weil unser eigentliches Leben erst mit dem physischen Tod in Erfüllung geht. Also sollten wir uns eigentlich darauf freuen, bald am Ziel oder am Ziel zu sein. Eigentlich ... Um mit Ulrich Parzany zu sprechen, spiele ich inzwischen in der Nachspielzeit. Die biologische Uhr tickt unaufhörlich und ich sollte mich freuen, dass das Ziel unaufhaltsam näher rückt. Eigentlich ... Aber ich freue mich nicht so darauf wie Paulus, der lieber heute als morgen heimgehen wollte, aber ich arbeite dran. Ich habe noch Ziele und möchte noch gerne dieses oder jenes erleben, obwohl ich weiß, dass das im Bezug auf die Ewigkeit Pillepalle ist.
Wenn ich die Reaktionen mancher Christen auf Corona sehe, dann ist genau das das Problem, denn statt sich zu freuen, dass das Wiederkommen Jesu näher rückt und die Zeit noch genutzt wird, Menschen für Jesus zu gewinnen, werden Angst und Verschwörungstheorien verbreitet. Wir müssen noch viel lernen, ich auf jeden Fall.😐
Also bin ich dankbar,
- auch für das, was der Vater aus den schweren Zeiten in meinem Leben Gutes gemacht hat;
i- für die Pandemie, weil viele Menschen offener für das Evangelium geworden sind;
- für diejenigen Kinder Gottes, die jetzt am Ziel und in den Armen des Vaters sind;
- dass unser Vater die Hinterbliebenen tröstet wie nur eine Mutter trösten kann (Jes 66,11-13)
- dass wir eine der besten Aussichten haben, die Pandemie zu überstehen, weil wir ein reiches Land sind, gute soziale und gesundheitliche Voraussetzungen haben ... und ... und ... und ...
- dass die alten Menschen im Seniorenheim, das Personal und ich die Impfung sehr gut vertragen haben und wieder ein Stück Normalität einkehrt
- dass ich meinen Dienst im Seniorenheim wieder ausführen kann,
- dass unser Vater im Himmel nichts tut, was uns zum Schaden sein könnte, usw.
LG.
Clay
Veröffentlicht von: @clayWir sind so sehr auf unser Leben auf dieser Erde fokussiert, dass wir hier möglichst 80, 90 oder mehr Jahre ein gutes Leben haben.
An diesem Wunsch kann ich nichts Verwerfliches erkennen - und wenn das nicht auch dein Wunsch wäre, hättest du dich dann gegen Corona impfen lassen?
Veröffentlicht von: @clayWenn es dann nicht so läuft, wie wir uns das wünschen, fehlt uns oft die Perspektive,
Das Problem ist nicht unbedingt, dass Menschen sich ein möglichst langes, erfülltes und an Leib und Seele gesundes Leben wünschen - das ist doch absolut natürlich und gilt im AT als Zeichen besonderen Segens.
Schwierig wird es da, wo man glaubt, einen Rechtsanspruch darauf zu haben bzw. dass womöglich etwas mit einem Menschen, bei dem es nicht so läuft, nicht stimmt oder dass er nicht richtig oder nicht genug glaubt oder für irgendetwas von Gott bestraft wird.....die Art "Freunde", die dann, wenn man so richtig im Driss sitzt, noch nachtreten, mit denen sich schon Hiob herumschlagen musste, braucht man nun wirklich nicht.
Veröffentlicht von: @clayWeil wir so gestrickt sind, ist für uns der Tod die Megakatastrophe, aber ist er das denn wirklich?
Das kommt auf das Alter an und auf die Umstände, unter denen jemand zu Tode kommt.
Meinen Großeltern war es vergönnt, alt und "lebenssatt" zu sterben. Das war - obwohl wir natürlich traurig waren - keine Katastrophe, sondern wirklich ein "Heimgang".
Aber wenn jemand ein Kind verliert, dann ist das wohl so ziemlich das Schrecklichste, was man sich vorstellen kann.
Veröffentlicht von: @clayIch habe noch Ziele und möchte noch gerne dieses oder jenes erleben, obwohl ich weiß, dass das im Bezug auf die Ewigkeit Pillepalle ist.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du das noch erleben darfst und erst dann gehen musst, wenn du dazu bereit bist. Aber einen Anspruch darauf hat leider niemand.
Veröffentlicht von: @clayAlso bin ich dankbar,
Veröffentlicht von: @clayfür die Pandemie, weil viele Menschen offener für das Evangelium geworden sind;
Dankbar bin ich dafür nicht, das fällt für mich eher in die Kategorie von Driss, den kein Mensch braucht.
Aber ich bin deswegen nicht sauer auf Gott oder das Schicksal oder sonst irgendetwas oder -jemanden, denn - wie gesagt - es gibt kein Recht darauf, dass im eigenen Leben immer alles glatt, gut und planmäßig verläuft.
Was die Reaktionen von Christen auf die Pandemie angeht, so sehe ich daran, dass wir Teil dieser Gesellschaft sind und diese Reaktionen einen Querschnitt der Gesamtgesellschaft widerspiegeln: da gibt es auf der einen Seite diejenigen, die bei den "Querdenkern" mitmachen, die Existenz des Virus leugnen und mit ihrem Verhalten sich selbst und andere gefährden. Die meisten aber verhalten sich schon seit über einem Jahr vernünftig, diszipliniert und rücksichtsvoll.
Und dafür bin ich dankbar.
Veröffentlicht von: @suzanne62An diesem Wunsch kann ich nichts Verwerfliches erkennen - und wenn das nicht auch dein Wunsch wäre, hättest du dich dann gegen Corona impfen lassen?
Ich möchte auch noch Urenkel sehen, warum nicht, aber was ist das im Bezug auf das, was mich in der Ewigkeit erwartet.
Ich habe mich impfen lassen, weil ich meinem HERRN versprochen habe, Ihm bis zu meinem letzten Atemzug zu dienen, und ich hoffe, das noch lange aus Liebe und im Gehorsam zu Im tun zu können.
Veröffentlicht von: @suzanne62Schwierig wird es da, wo man glaubt, einen Rechtsanspruch darauf zu haben bzw. dass womöglich etwas mit einem Menschen, bei dem es nicht so läuft, nicht stimmt oder dass er nicht richtig oder nicht genug glaubt oder für irgendetwas von Gott bestraft wird ...
Och nee, nicht schon wieder diese Klischees.
Wenn man Wahrheiten ausspricht, die aber mit negativen Erfahrungen kollidieren, bleibe ich bei der Wahrheit und revidiere sie nicht.
Wenn Jesus am Kreuz unsere Sünde und die Folgen der Sünde (Krankheit und Tod) getragen hat, nehmen wir ganz selbstverständlich in Anspruch, durch die Annahme der Erlösung errettet und Kind Gottes zu sein, zumal die Bibel auch davon spricht, dass wir dann das Recht haben, Kinder Gottes zu heißen.
Gott hat mit uns, wenn wir dazu Ja gesagt haben, einen Bund, d.h. einen Vertrag geschlossen. Natürlich haben wir dann einen Rechtsanspruch, den Gott uns dadurch gegeben hat. Er selbst hält sich ebenso daran gebunden; Er bleibt sogar dann treu, wenn wir untreu werden.
Was nun für die Errettung (Vergebung der Sünden) gilt, gilt genauso für alle anderen Zusagen Gottes wie Heilung, Versorgung, Befreiung, usw.
Glaube gehört zur Errettung wie zu allen anderen Zusagen Gottes. Da nützt es auch nichts, den Umkehrschluss zu machen. Da ich diesen Umkehrschluss nicht mache und schon oft geschrieben habe, dass ich nicht hinter die Stirn, geschweige denn ins Herz schaue und es mir auch gar nicht zusteht, den Glauben eines anderen zu beurteilen, finde ich es - sagen wir mal - unpassend, mir das hier zu schreiben.
Noch einmal: es ging mir darum, was zumindest mir wichtiger ist als dieses Leben hier auf der Erde - und das sehe ich unabhängig vom Alter - das ist das Leben in der ewigen Gemeinschaft mit Gott in seiner Herrlichkeit.
LG.
Clay
Veröffentlicht von: @clayIch habe mich impfen lassen, weil ich meinem HERRN versprochen habe, Ihm bis zu meinem letzten Atemzug zu dienen, und ich hoffe, das noch lange aus Liebe und im Gehorsam zu Im tun zu können.
Das hoffe ich auch für dich.
Veröffentlicht von: @clayOch nee, nicht schon wieder diese Klischees.
Ich mag diese Klischees auch nicht. Sie sind aber leider Teil der Wirklichkeit. Das erfahren wir als Familie gerade hautnah: mein Schwager, meine Schwester und meine beiden jüngsten Neffen haben sich dieses verdammte Drecksvirus eingefangen - sie alle sind wunderbare, liebe Menschen, die das echt nicht verdient haben...so wie Millionen andere Erkrankte auch.
Mein Schwager wird seit gestern beatmet und kämpft um sein Leben...er hat sich immer liebevoll um seine Familie gekümmert, geht regelmäßig in die Kirche und hat das Wenige, was er hat, immer geteilt mit anderen, denen es schlechter geht.
Veröffentlicht von: @clayDa ich diesen Umkehrschluss nicht mache und schon oft geschrieben habe, dass ich nicht hinter die Stirn, geschweige denn ins Herz schaue und es mir auch gar nicht zusteht, den Glauben eines anderen zu beurteilen, finde ich es - sagen wir mal - unpassend, mir das hier zu schreiben.
Es tut mir leid, wenn das so angekommen ist. Ich wollte dir nichts unterstellen.
Aber das, was meiner Schwester (auch ihr geht es im Moment sehr schlecht, auch wenn eine Krankenhauseinweisung bislang nicht nötig ist), zeigt mir einmal mehr, dass es einen Rechtsanspruch auf ein gutes Leben und Gesundheit nicht gibt.....aber ich denke, man sollte das Richtige auch dann tun, wenn es keine Belohnung dafür gibt.
Veröffentlicht von: @clayNoch einmal: es ging mir darum, was zumindest mir wichtiger ist als dieses Leben hier auf der Erde - und das sehe ich unabhängig vom Alter - das ist das Leben in der ewigen Gemeinschaft mit Gott in seiner Herrlichkeit.
Nun ja, im Moment bete ich dafür, dass es meiner Schwester und meinem Schwager vergönnt ist, meinen jüngsten schwer geistig behinderten Neffen in einer guten Einrichtung unterzubringen....und dass die ganze Familie diesen Mist überlebt und ohne schwere Folgeschäden übersteht.
Veröffentlicht von: @clayEr bleibt sogar dann treu, wenn wir untreu werden.
Daran glaube ich auch, darauf hoffe ich - auch dann, wenn seine Treue sich mitunter anders äußert als es mir lieb wäre.
Veröffentlicht von: @suzanne62mein Schwager, meine Schwester und meine beiden jüngsten Neffen haben sich dieses verdammte Drecksvirus eingefangen - sie alle sind wunderbare, liebe Menschen, die das echt nicht verdient haben...so wie Millionen andere Erkrankte auch.
Wir werden als Kinder Gottes (sofern wir es sind) ja nicht krank, weil wir es verdient hätten, sondern weil Gott es zugelassen hat, damit es uns zum Besten dient. Das klingt makaber, aber Er sagt es in Römer 8,28. Und so habe ich es persönlich erlebt und höre solche Zeugnisse auch immer wieder von anderen. Aber um zu erfahren, was sich Gott dabei gedacht hat und wozu mir das dienen soll, muss ich Ihn danach fragen.
Veröffentlicht von: @suzanne62Mein Schwager wird seit gestern beatmet und kämpft um sein Leben...er hat sich immer liebevoll um seine Familie gekümmert, geht regelmäßig in die Kirche und hat das Wenige, was er hat, immer geteilt mit anderen, denen es schlechter geht.
Das tut mir sehr leid und ich hoffe und wünsche und bete, dass er bald wieder gesund wird.
Unser himmlischer Vater gibt uns aber Heilung von Krankheiten nicht, weil wir es uns verdient haben, sondern er schenkt sie uns aus Gnade und Erbarmen, weil Er uns so sehr liebt. Gott sei Dank ist es so, denn sonst müssten wir ja befürchten, dass es nicht gereicht hat, was wir getan haben, wenn das Gewünschte nicht eintritt.
Veröffentlicht von: @suzanne62zeigt mir einmal mehr, dass es einen Rechtsanspruch auf ein gutes Leben und Gesundheit nicht gibt...
Wenn Du so denkst, dass wir uns was verdienen müssten, um von Gott zu empfangen, dann verstehe ich Dich, aber das ist Gott sei Dank so nicht!!
Gott hat uns nicht zu seinen Kindern gemacht, weil wir es verdient gehabt hätten, sondern aus Liebe, und dass bereits zu einem Zeitpunkt, als wir noch seine Feinde waren! Wie viel mehr liebt Er uns als seine Kinder.
Gott hat uns nicht zu seinen Erben gemacht, weil wir es verdient hätten, sondern weil Er will, dass wir ein Leben im 'vollen Genüge' (a.ü. 'im Überfluss') haben. Wenn Gott das will, dann haben wir auch ein Recht dazu, davon Gebrauch zu machen.
Du hast recht, dass es in unserem Leben nicht immer glatt läuft, und dafür haben wir auch keine Zusagen Gottes.Mal abegesehen davon, dass Er uns ein langes Leben verheißt, wenn wir unsere Eltern ehren. Doch das heißt ja nicht, dass das lange Leben problemlos verläuft. Ich denke auch, dass es nicht gut für uns wäre, weil wir Gott vergessen könnten. Er ist uns ja am nahesten, wenn wir Ihn in den Krisenzeiten unseres Lebens suchen. Aber alle seine Zusagen gelten genau dann, wenn wir in solchen Situationen stecken, Zusagen der Heilung, der Hilfe, der Versorgung, usw. und wir dürfen sie im Glauben, d.h. im Vertrauen auf das, was Gott gesagt hat und dass Er Wort hält, als sein Geschenk an uns in Besitz nehmen.
Veröffentlicht von: @suzanne62Nun ja, im Moment bete ich dafür, dass es meiner Schwester und meinem Schwager vergönnt ist, meinen jüngsten schwer geistig behinderten Neffen in einer guten Einrichtung unterzubringen....und dass die ganze Familie diesen Mist überlebt und ohne schwere Folgeschäden übersteht.
Das wünsche ich Dir und ihnen von ganzem Herzen auch.
GBY.
Clay
Veröffentlicht von: @clayWenn Du so denkst, dass wir uns was verdienen müssten,
So denke ich nicht und habe auch nie so gedacht. Wir müssen uns bei Gott nichts verdienen und könnten das auch gar nicht.
Umso mehr Grund, finde ich, ihm für alles Empfangene zu danken.
Veröffentlicht von: @clayDu hast recht, dass es in unserem Leben nicht immer glatt läuft, und dafür haben wir auch keine Zusagen Gottes.
So ist es.
Veröffentlicht von: @clayDas wünsche ich Dir und ihnen von ganzem Herzen auch.
Dafür danke ich dir von Herzen.
auch wenn es gerade schwer fällt....
Es fällt mir gerade schwer, dankbar zu sein....zu wütend und frustriert bin ich über das Rundumversagen der Bundesregierung beim Impfen und Testen und zu frustriert über die Aussicht, wieder in den Lockdown zurückgezwungen zu werden und zu große Sorgen mache ich mir um die politische Stabilität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land, weil ich fürchte, dass weite Teile unserer Wirtschaft das nicht mehr lange überleben werden und das eine riesige Pleitewelle auslösen wird....
Das einige, was mich hoffen lässt, ist die Tatsache, dass Bundestagswahlen anstehen und die Regierungsparteien sich bei den Landtagswahlen letzte Woche eine fette Klatsche abgeholt haben....
Sie werden gar nicht umhin können zu begreifen, dass es so nicht weitergehen kann.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE das es Menschen gelungen ist, einen Impfstoff zu entwickeln.
Jetzt müsste der nur noch in ausreichender Menge da sein....
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE das wir trotz der Krise satt werden, wir nicht hungern noch
dürsten müssen.......
Da schließe ich mich gerne an. Auch ich bin dankbar für einen funktionierenden Sozialstaat.
Dankbar bin ich auch dafür, dass meine Eltern zumindest schon die 1. Impfung bekommen haben und damit gegen einen schweren Verlauf geschützt sind.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE. das ich selbst noch gesund sein darf , und lebe.
Auch da schließe ich mich an - ich bin froh, dass ich bis jetzt von diesem Drecksvirus verschont geblieben bin und dankbar für jeden, der es einigermaßen überstanden hat.
liebe Suzanne 62,
allein von meinen Gefühlen her macht mir diese Corona Krise auch schwer zu schaffen. Und dabei denke ich gerade auch an die Menschen, die schwere Verluste erleiden mussten. Die ihre Geschäfte schließen müssen, wie mein Buchhändler vor Ort.......................................
Aber wenn ich daran denke, wie Gott mich schon aus manchen Krisen in meinem Leben gezogen hat, dann bin ich doch wieder dankbar. Wie ich schon geschrieben habe, das Wort DANKE kommt ja vom Wort denken.
Daran denken, wiviel Gutes mir schon Gott in meinem Leben geschenkt hat. Und das durch manche Krise hindurch, meine Beziehung zu meinem guten Gott, fester wurde, stärker...
Heute betrachte ich nichts Schönes, Wohltuendes , Erfreuliches, Gelingendes , usw. nicht mehr als selbstverständlich.............
Weil, alles Gute könnte auch schlechter sein, alles Gelungene könnte auch mir misslingen, alles Heile meines Lebens könnte auch gestört an.
Und dann merke ich, wiviel Gnade in meinem Leben steckt, was ich alleine nie bewältigt hätte, ich bin immer wieder so auf Gottes Hilfe und Gnade angewiesen, auch für das was ich hier so zusammen schreibe. Ohne Gott würde ich das nicht schaffen.......................
Das wird mir immer wieder bewusst, und dafür bin ich echt dankbar, wiviel Gutes Gott schon aus meinem Leben gemacht hat. Das schenkt mir echt eine innere Dankbarkeit.
Wie schnell kann unser normales Leben in Leid umschlagen.........
Heute kann ich viel mehr das Gute im Schlechten erkennen. Ich werte auch nicht mehr so schnell in gut oder böse, richtig oder falsch...
Denn im Guten kann auch mal das Böse sein, im Schönen auch das Schwere, und im Leid kann auch ein Segen verborgen sein.
Wir Menschen sind sehr schnell dabei zu richten, anzuklagen, kritisieren, schimpfen, ich ja auch..........................................
Gott/Jesus sieht viel tiefer.....................................................................
Und manchmal ist im zunächst Bitteren und Belastendes, durchaus positive , hilfreiche, helfende Dinge verborgen.
Letztendlich kommt es auf meine Beziehung zu Gott/Christus an.
Nur wenn das Weizenkorn in die Erde fällt, kann es Frucht bringen.
Oder wenn er sagt, wer sein Leben selbst fest halten möchte, der kann es auch wieder verlieren.
Natürlich kann ich in meiner schwierigen Situation nicht sofort dankbar sein, denn wir müssen sie einfach durch stehen.
Doch gerade im Rückblick, kann ich für meine überstandenen Krisen dankbar sein.
Aber es kann auch sein, das aus meiner menschlich begrenzten Sicht ich nicht immer alles positiv sehen kann. Das steht nicht immer in meiner Macht. Und es kann sehr lange dauern, bis wir eine Antwort finden. Das sollte auch respektiert und nicht verurteilt werden..
Trotzdem, auch wen wir nicht immer alles verstehen, eine dankbare Haltung gegenüber Gott, unserer wichtigsten Beziehung im Leben ist
hilfreich.
Alle unsere Probleme haben ihren Ursprung in unseren Beziehungen.
In der Beziehung zwischen uns Menschen. So viel Neid, Streit, Eifersucht, Besserwissen, Trennungen, Scheidungen,......................
Da kann es uns helfen, für unsere wichtigste Beziehung, Gott, immer wieder dankbar zu sein. Das ER uns immer wieder in unseren menschlichen Beziehungen hilft.
liebe Grüße,
Frederick
Nachtrag vom 21.03.2021 2004
https://www.youtube.com/watch?v=1yaFuLFgX18
DANKE guter GOTT, das wir in dir einen guten Gott und liebevollen Vater haben dürfen. Danke auch für jede Schwester und jeden Bruder hier im Forum. Das wir uns gegenseitig helfen und ermutigen dürfen, durch die Corona Krise zu kommen............
Veröffentlicht von: @frederick2Natürlich kann ich in meiner schwierigen Situation nicht sofort dankbar sein, denn wir müssen sie einfach durch stehen.
Ja, wie man hier in Wuppertal sagt: "Da musse gezz durch."
Veröffentlicht von: @frederick2Doch gerade im Rückblick, kann ich für meine überstandenen Krisen dankbar sein.
Das kann ich so nicht unbedingt sagen. Manche Krisen haben mich deutlich gerupft und gebrochen zurückgelassen.....im besten Fall ist mir Schadensbegrenzung gelungen. Das versuche ich auch jetzt im Moment: den Schaden sowohl für mich selbst als auch für meine Mitmenschen zu begrenzen, indem ich mich an die Regeln halte und indem ich zu helfen versuche und - im Rahmen des Erlaubten - Kontakt halte zu meiner Familie und zu anderen Menschen, die mir wichtig sind.
Veröffentlicht von: @frederick2Nur wenn das Weizenkorn in die Erde fällt, kann es Frucht bringen.
Das war heute dran als Predigttext und hat mich daran erinnert, dass letztes Jahr um diese Zeit Präsenzgottesdienste verboten waren - dass sie jetzt, wenn auch unter strengen Auflagen, erlaubt sind, ist dann doch ein Grund zur Dankbarkeit.
Veröffentlicht von: @frederick2Oder wenn er sagt, wer sein Leben selbst fest halten möchte, der kann es auch wieder verlieren.
Das erinnert mich daran, dass letztlich alles nur geliehen ist und ich nichts festhalten kann, es kann jeden Augenblick weggenommen werden - auch und gerade das Leben selbst.
@ Suzanne62
Veröffentlicht von: @suzanne62Es fällt mir gerade schwer, dankbar zu sein....zu wütend und frustriert bin ich über das Rundumversagen der Bundesregierung beim Impfen und Testen und zu frustriert über die Aussicht, wieder in den Lockdown zurückgezwungen zu werden und zu große Sorgen mache ich mir um die politische Stabilität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land, weil ich fürchte, dass weite Teile unserer Wirtschaft das nicht mehr lange überleben werden und das eine riesige Pleitewelle auslösen wird....
Das einige, was mich hoffen lässt, ist die Tatsache, dass Bundestagswahlen anstehen und die Regierungsparteien sich bei den Landtagswahlen letzte Woche eine fette Klatsche abgeholt haben....
Sie werden gar nicht umhin können zu begreifen, dass es so nicht weitergehen kann.
Diese Worte sprechen mir so etwas von aus der Seele. Dem füge ich nichts mehr hinzu.
Vielen Dank, liebe Suzanne.
LG Glasgraveurin
Ich hänge mich mal hier an, denn ich spüre heute meinen Frust deutlicher denn je. Und ich bin dankbar, dass ich damit anscheinend nicht alleine bin. 😊
Liebe Soley,
ich würde mich freuen, ruhig mehr von dir zu hören. Auch, wenn du Frust hast,
wegen Corona, wegen Lockdowns, ganz egal.
In dem allen, was jetzt schon ein ganzes Jahr dauert, brauchen wir sehr die Unterstützung unseres Herrn.
Ja, mehr noch als früher. 😉
Alles Liebe für dich!
Hallo sa.br,
ja, Frust gibt es momentan genug. Ich weiß nicht, ob ich den hier an dieser Stelle loswerden möchte... Auf alle Fälle freue ich mich über deine Ermutigung, es tun zu können. 😊 Vielen Dank für deine liebe Antwort!
Wie geht es dir denn? Alles Gute auch für dich.
Liebe Soley,
ja, ich bin auch ziemlich frustriert über diese nervige Corona-Lage. Ich mag gar nicht, was in der Gesellschaft los
ist an verschiedenen Meinungen, Polarisierungen. Oder viele Impf-Priorisierungen und die Diskussionen über dieses und
alles. Ich wünsche mir, auch wieder ganz spontan shoppen gehen zu können. Einfach in kleine Kleidungs-Geschäfte, mal gucken
und so, wie früher. Nun aber genug der Klage. In dem allen halte ich mich an unserem Herrn Jesus fest. Und ich probiere , eben
Geduld zu haben. Ich weiß auch: Ohne unseren Herrn Jesus können wir nichts tun.
Liebe Grüße an dich!
Die heutige Tageslosung
passt gut zum Thema:
Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. Ps. 34,7
Danke, Herr, dass du uns aus all unseren Nöten heraushilfst.
Ja, Amen, liebe Herbstrose !
Danke für die zitierte Tageslosung. Ich lese sie auch jeden Tag.
Dafür bin ich auf jeden Fall dankbar. Zur Zeit tut mir jedes liebe Wort gut.
Ich hoffe sehr, dass wir in der Kirche nun weiter Präsenzgottesdienste haben können,
gerade dann auch zu Ostern....
Lieben Gruß!
In jüngeren Jahren habe ich so eine Phase gehabt, wo ich meinte, es zu können, dankbar zu sein in allen Dingen, die mir so passieren. Und ja, ich war in Gruppen eingebunden, wo das so gelehrt wurde und versucht wurde, so zu leben.
Irgendwann hat mich die Realität eingeholt und ich musste mir eingestehen, dass vieles "Methode" war, und vieles nicht wirklich ehrlich und echt war.
Ich konnte nicht mehr dankbar sein für die vielen Krebserkrankungen von lieben Angehörigen, für Suizide mancher Gleichaltrigen, die nach dem Scheitern keine Zukunft mehr sahen, für eigenes Scheitern; dass ich selbst psychische krank wurde. In diesem Momenten überwog die Scham, das Warum, die Leere.
Im nachhinein durfte ich manches verstehen lernen, dass es gut so war, wie es war. Ich konnte Spuren entdecken, die mich auf Gottes gutes Handeln verwiesen
Manche Fragen bleiben, und werden bleiben ...
Jetzt in der Coronazeit - ich schwimme zwischen durch mit allen menschlichen Emotionen: mit Lachen und Mut, mit Jammern und Wut alles hat seine zeit
liebe Maria,
vielen herzlichen Dank für deine offene und ehrliche Antwort. Auch ich kenne Leid in meinem Leben, Missbrauch in meiner Kindheit, Krebserkrankung meiner lieben Frau, dann habe ich noch eine behinderte Schwester, und Depressionen kenne ich auch.
Und wie oft habe ich mich für mich selbst schon geschämt.
Selbst konnte ich Gott auch nicht mehr danken. Und Danken als Methode, danke GOTT, und alles wird gut, das kann ich auch nicht.
Aber nach vielen langen Jahren ist es mir gelungen, mich mit meinem Leben zu versöhnen, es anzunehmen. Seither kann ich auch wieder ein Danke sagen. Oft aber in Verbindung mit meinem nicht verstehen, fragen, anklagen.....................
Zuerst sage ich GOTT ein Danke, und dann fällt es mir leichter, allen meinen Frust, meine Enttäuschunngen bei Gott raus zu lassen.
Mich ungeschminkt bei GOTT beklagen, IHN sogar anklagen, auch mal an Seiner Herrschaft zweifeln......
JA, das dürfen wir. ER kommt damit klar, wenn wir mit dem Aufschrei unseres Innersten zu IHM kommen. Nicht alle Menschen halten das aus, aber GOTT hält uns aus.
ER wartet sogar darauf, das wir all das was uns schmerzt, IHM sagen.
Denn wir sind Gottes geliebte Kinder. Kinder verstehen auch nicht alles, zweifeln an der Weisheit von erwachsenen Menschen. Sie protestieren heftig, wenn ihnen etwas nicht passt. Ein verstehender Erwachsener, nimmt das aber nicht persönlich.
Genau dazu lädt GOTT uns ein. Wir dürfen unsere Empfindungen,egal welcher Art, IHM sagen. Wir dürfen alles sagen, was wir auf dieser Erde und in unserem persönlichen Leben schlimm empfinden.
Viele Psalmen sind voller Klagen, sie drücken den Schmerz aus, was alles so schief läuft. Auch in unserem Land. Leid, Not, Korruption, Ungerechtigkeit, Lügen.
Und manche Psalmen sind voller Ärger auf GOTT selbst. ER wehrt das nicht ab, nimmt sie sogar in seinem Buch der Bibel auf, hält es für alle Ewigkeiten fest.
Wir brauchen das Klagen, genau so wie das Danken. Das habe ich in meinem ersten Eifer vergessen. Für mich gehört Danken und Klagen zusammen.
Wir brauchen es, es macht keinen Sinn alles zu schlucken, und so zu tun, als kämen wir schon klar. Es tut uns gut wenn wir leise oder laut zum Ausdruck bringen, was wir nicht verstehen. Gott liebt Ehrlichkeit und Echtheit.................................................
Wir dürfen auch schreien, ich verstehe nicht warum du das und das so gemacht hast. ER hält das aus, schon viele Generationen.
Und ER hält auch Deinen und meinen Schmerz aus.
Und viele Klagepsalmen enden mit einem neuen Vertrauen zu GOTT.
Wir Klagenden erinnern uns, das wir GOTTES geliebte Kinder sind, Kinder die nicht immer alles verstehen, was Gott unser Vater tut, und auch nicht tut....................................
Das wir IHM trotzdem vertrauen dürfen, und wollen, weil wir IHN auch schon in anderen Lebenssituationen, als liebevollen Vater erlebt haben.
Dankbarkeit und Klagen macht mich psychisch stabiler................
liebe mmieks,
Der Herr segne DICH und behüte Dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Wir Menschen dürfen uns gegenseitig segnen.
Nicht nur die Freunde, sondern auch unsere Feinde, das wir vergeben können. Uns mit unseren Wunden versöhnen...
liebe Grüße an dich,
Frederick
Nachtrag vom 06.04.2021 1852
https://www.youtube.com/watch?v=ZefckF5a_6I&list=RDZefckF5a_6I&start_radio=1
Der Herr segne DICH
Ja, ich bin dankbar, dass Jesus Christus das Licht in meinem Leben ist, mir den Weg zeigt. Dankbar, dass er mein Erlöser ist und nicht eine Impfung. Dankbar, dass ich das Vorrecht hatte, in diesem Land geboren zu sein und hier eine Ausbildung machen konnte.
Vor allem aber bin ich dankbar, dass Vitamin D gut fürs Immunsystem ist und dass z.Bsp. in Großbritannien deswegen Vitamin D ausgegeben wird. Damit gibt es schwächere Coronaverläufe. Ich bin dankbar für jeden, der der Wahrheit nachjagt und mutig ist. Ich bin dankbar für meinen Kühlschrank, für Frieden, für Arbeit, für wieder gesund geworden zu sein.
Bin dankbar, dass ich weiß, dass ich unter der Gnade Gottes leben darf, dass er bei jedem Problem, das aufkommt eine gute Lösung hat. Bin dankbar, dass er mir all das Schlechte, was mir im Laufe des Lebens begegnet ist, zum Guten hat dienen lassen. Und das erkenne ich als ein Muster.
Bin dankbar, dass Gottes Wort trägt - gerade in Krisen. Bin dankbar für Menschen, die miteinander reden. Bin dankbar für die schöne Natur, den Wald.
Bin dankbar für Strom, Wasser. Bin dankbar für gute Ärzte, Polizisten, ... Bin dankbar für Eltern. Bin dankbar für Menschen, die trotz Anfeindung für die Wahrheit einstehen.
Ich bin dankbar für den gekreuzigten und auferstandenen Jesus, dafür dass ich Buße tun konnte und er mein Retter wurde. Dass er sagt: Ich bin immer bei Dir, verlasse Dich nicht und wenn Du bis zum Ende bei mir bleibst, dann werde ich Dir die Krone des Lebens geben.
Bin dankbar für jeden, der noch Werte hat. Bin dankbar für Mutige, für Liebende, für gute Luft, dass ich Hunde streicheln kann.
Jesus sagte: Ich bin gekommen, um Leben zu geben, Leben in Fülle. Und: kommt her, wenn ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
Bin dankbar, dass wir hier in unserem Land Zugang zu Bibeln haben. Bin dankbar für Pastoren, Pfarrer, Bischöfe. Bin dankbar für Musik, Lobpreis, für den Heiligen Geist, für meine Geschwister und auch dafür, dass Gott ein persönlicher Gott ist, der uns kennt und mit jedem so spricht, dass er es versteht. Bin dankbar, dass ich mich unter seine mächtige Hand demütigen kann, indem ich all meine Sorgen auf ihn werfe, denn er sorgt für mich und er erhöht mich zur rechten Zeit.
Bin dankbar, dass es nicht mehr auf mich, auf meine Leistung sondern auf ihn, auf seine Erlösung ankommt. Bin dankbar, dass er die Trauernden tröstet. Dass er Gerechtigkeit schenkt, oftmals hier aber auf jeden Fall in der Ewigkeit. Ich bin froh und dankbar für das ewige Leben, mein Bürgerrecht im Himmel und auch für Schokolade und alkoholfreies Bier, oder ein Glas Wein.
Und mein Leben ist geprägt von vielen Krisen, aber auch von Wundern und Segnungen. Vieles ist nicht so gelaufen wie ich es mir gewünscht hätte. Manches war einfach nur ein Geschenk. Ich kenne den Geber, der Licht ist, in dem keine Finsternis ist. Ich bin dankbar, dass Jesus mein Gericht auf Golgatha hatte. Dankbar für sein Leiden und seinen Gehorsam bis zum Tod. Ich bin dankbar, dass ich gerade jetzt leben darf. Ohne Angst. Mit Freude im Herrn. Auch wenn ich nicht weiß, wie alles morgen aussieht.
Habe nach dunklen Zeiten gelernt, auf das Gute zu sehen. Alles andere hilft mir nicht. Durch das Leid muss jeder durch, aber das Gute sehen und Zeit nehmen ist wie im Psalm 23 beschrieben: im finsteren Tal deckt er mir den Tisch. Aber ob ich mir dafür Zeit nehme? Oder weiterhin in die Finsternis starre? Beides gemacht, beides hat entgegengesetzte Konsequenzen. Das Gute hebt hoch, das Schlechte zieht runter. Bin dankbar für den Frieden im Herzen. Dankbar, dass Gott noch nicht fertig ist mit diesem Deutschland. Dankbar fürs Vater unser. Dankbar, dass Gott treu ist und nicht lügen kann. Dankbar, dass wir keine Marionetten sind, dass wir Verantwortung für unser Leben haben und dass wir ein neues Herz von Gott bei der neuen Geburt bekommen haben. Auf das passe ich auf, denn mehr als alles behüte dein Herz, denn aus ihm quillt das Leben.
Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, ohne mich kommt keiner zum Vater.
Danke für dein vorbildliches Danken für so wesentliche Dinge in unserem Leben und Glauben! Einfach schön.
Hallo Ihr Lieben,
ich wollte euch erzählen..
Vor ca 5 Wochen hat sich meine Freundin mit Corona angesteckct.
Sie hat ihre ganze Familie angesteckt,ihr Vater ist letzte Woche mit 80 Jahren gestorben.Er war aber Risikopatient,hatte eine Lungenkrankheit.
2 Tage bevor sie positiv getestet wurde,war ich noch bei Ihr zum gemütlichen Kaffeetrinken.Es ist fast ein Wunder das ich mich nicht angesteckt habe.Mein Test war negativ.
Ich habe auch meinen Vater zuhause mit 87 um den ich mich kümmern muss.Ich bin Gott so dankbar,das ich Ihn nicht angesteckt habe.Ich habe jetzt gestern meine erste Biontech IMpfung bekommen.
Liebe Grüße
Gabi
liebe Gabi,
oh vielen herzlichen Dank für dein Erzählen.......
DANKE, das deine Freundin dich nicht angesteckt hat..
DANKE, das Du deinen Vater pflegst, zuhause. Das ich echt voll wert-
schätzend.
DANKE, das dein lieber Vater sich noch nicht angesteckt hat..
DANKE, für deine eigene Impfung.
Gott denkt an dich und deinen lieben Vater.
viele liebe Grüße an dich in das Schwabenland................
Frederick
Danke lieber Frederick,
bin froh das ich jetzt geimpft bin,wann ich die 2.bekomm weiß ich noch nicht.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße aus dem Schwabenland.....
Gabi
Liebe Gabi,
ich danke dir auch für dein Erzählen.
Natürlich traurig für deine Freundin, dass ihr Vater dann an Corona gestorben ist. Gott sei Dank hast du dich nicht angesteckt - und auch dein
Vater dann nicht. Ich wünsche dir weiterhin Gottes und Jesu Behütung, dass du und deine Familie gesund bleiben!! Hoffentlich ist deine
Freundin inzwischen wieder ganz gesund. Alles Liebe und Gottes Segen für dich! Und auch für sie!!
Ich bin auch glücklich - deswegen, dass meine Freundin im November letzten Jahres sich nicht mit mir treffen konnte, weil sie da meinte, einen
grippalen Infekt zu haben... Wie sich später herausstellte, war es aber Corona! Und das Gesundheitsamt hatte sie nicht angerufen, denn sie hatte sich bei ihrem Physiotherapeuten angesteckt... Meine Freundin hatte nur einen milden Verlauf, und es ging ihr bald wieder gut. Und da ich
sie dann nicht traf, habe ich mich nicht anstecken können. Gott sei Dank!
Liebe Grüße an dich und an Frederick!
Das Größte ist danken für alles; wer das gelernt hat, der weiß, was Leben heißt. Schweitzer, Albert
DANKE für euch, unser Forum, unser Leben........
liebe Grüße,
Frederick
Danke für diesen weisen Spruch über das Danken von Albert Schweitzer, lieber Frederick !
Darüber kann man / ich wieder drüber nachdenken...
Heute bin ich dankbar für die Friedhofskapelle in Vollbüttel, wo unser Gottesdienst stattfinden konnte.
Als ich dort ankam, zum Heizung einschalten, krähte gerade ein Hahn. Er krähte dann nochmals - und ich bin dankbar, dass er dann
bis zum Gottesdienst schon siebenmal gekräht hatte. 😉
Ich bin dankbar, dass ich heute wieder Fahrrad fahren konnte.
Alles Liebe dir und deiner Familie und einen gesegneten Sonntag!
Lieber Frederick,
danke für das Zitat von Albert Schweitzer. Die vielen Zitate von Albert Schweitzer finde ich immer klug und bewegend.
"Das Größte ist danken für alles; wer das gelernt hat, der weiß, was Leben heißt." Schweitzer, Albert
Ich bin auch dankbar heute wieder für meine Aufgaben. Zu Anfang ist es nicht immer leicht, zu überblicken, ob man alles richtig
macht. Ich kann es oft nur mit Gebet und Gottes Hilfe "angehen".
Weil die Corona-Zahlen heruntergehen, können wir ab nächsten Dienstag wieder in der Gruppe Gymnastik machen. Wahrscheinlich
erstmal draußen vor der Halle auf dem Rasen. Das ist schön! Danke, Herr Jesus!
Liebe Grüße
Danke liebe Sabine,
ja das hat mich schon schockiert.Meine Freundin und auch ihre Mutter hatten eher einen milden Verlauf.Sind jetzt auc wieder gesund.
Veröffentlicht von: @sa-brch bin auch glücklich - deswegen, dass meine Freundin im November letzten Jahres sich nicht mit mir treffen konnte, weil sie da meinte, einen
grippalen Infekt zu haben.
da hast Du aber auch Glück gehabt.Ähnlich wie bei mir.Nur das meine Freundin keine Symphtome hatte,2 Tage später war sie positiv.
Veröffentlicht von: @sa-brLiebe Grüße an dich und an Frederick!
Liebe Grüße an Dich und einen schönen Sonntag!
Gabi
Veröffentlicht von: @sa-brLiebe Grüße an dich und an Frederick!
Liebe Gabi,
ja danke für deine Antwort. Ich habe auch Glück gehabt, Gott sei Dank, dass ich mich nicht angesteckt habe (weil ich die Freundin da
gar nicht getroffen habe).
Die neuen Corona-Infektionszahlen sind in unserem Bezirk nun gut gesunken. Ich freue mich darüber und bin ganz optimistisch, ob ich
bald mal wieder einfach shoppen in die Stadt gehen kann.
Gottes Segen weiterhin dir - alles Liebe und lieben Gruß!
hallo liebe Sabine, hallo liebe Gabi.
DANKE, das es euch gibt. DANKE für die gegenseitige Wertschätzung.
Ich durfte hier jetzt schon viel über Dankbarkeit lernen.
DANKE das wir mit unserem Leben einverstanden sein dürfen, was uns schon alles widerfahren ist.
DANKE, das wir mit Gottes Hilfe nicht mehr so gegen unser Leben rebellieren müsse, ein JA zu GOTT zu uns selbst, und unserem Leben haben dürfen.
DANKE, das die DANKbarkeit uns hilft, eine neue Perspektive zu sehen, vieles in einem ganz anderen Licht sehen dürfen.
DANKE für unsere Möglichkeiten der Bewegung, Fahrrad fahren, Laufen usw..
DANKE das die Corona Zahlen weniger werden, wieder mehr möglich ist.
liebe Grüße,
Frederick
Nachtrag vom 31.05.2021 1138
https://www.youtube.com/watch?v=QKujivNFzBI&list=RDQKujivNFzBI&start_radio=1&rv=QKujivNFzBI
DANKE guter Gott............
Lieber Frederick,
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE, das es euch gibt. DANKE für die gegenseitige Wertschätzung.
Danke zurück!
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE für unsere Möglichkeiten der Bewegung, Fahrrad fahren, Laufen usw..
oja nur sollte man sich aufraffen können😉
Ist bei mir ganz schlimm.Wenns Fitness offen hat,ist es besser.Da komm ich unter Leute,aber so alleine durch die Gegend laufen....
Fällt mir unglaublich schwer.Hat aber auch mit meiner Krankheit zu tun.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE das die Corona Zahlen weniger werden, wieder mehr möglich ist.
bei uns leider noch nicht.Immer noch sehr hoch.
Liebe Grüße an Dich!
Gabi
liebe Gabi,
allein durch die Gegend laufen fällt schwer. Oh das kann ich verstehen.
Aber durch meinen lieben Hund komme ich immer wieder in Beziehung
mit Menschen. Hund ist echt ein "Evangelist." Darf ich fragen, was das
mit deiner Krankheit zu tun hat, liebe Gabi. Nein, du musst es mir nicht sagen.
DANKE für die Pflege deines Vaters.
DANKE, das wir bei GOTT los lassen dürfen, uns ganz in Gottes Hand fallen lassen dürfen, nichts krampfhaft fest halten müssen....
Gott segne dich,
viele liebe Grüße an dich,
Frederick
Lieber Frederick,
Veröffentlicht von: @frederick2allein durch die Gegend laufen fällt schwer. Oh das kann ich verstehen.
ja das ist mit Hund natürlich schöner,da muss man auch gehn.was für einen Hund hast Du denn?
Veröffentlicht von: @frederick2Darf ich fragen, was das
mit deiner Krankheit zu tun hat, liebe Gabi. Nein, du musst es mir nicht sagen.
ja darfst Du.ich hab schon einige Jahre Depressionen.Zur Zeit gehts mir aber relativ gut.Bis auf zwischenzeitlichen Tiefs mal abgesehen.daurch fehlt mir einfach der Antrieb.Manchmal ist mir einfach manchmal alles zuviel.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE, das wir bei GOTT los lassen dürfen, uns ganz in Gottes Hand fallen lassen dürfen, nichts krampfhaft fest halten müssen....
Das stimmt.Bin froh das ich mir immer mal eine Auszeit nehmen kann.Auch grad durch die Pflege meines Vaters brauch ich das.Er ist jetzt nicht ein Pflegefall,aber braucht halt UNterstützung.
Veröffentlicht von: @frederick2Gott segne dich,
Gott segen Dich auch
Liebe Grüße
Gabi
liebe Lichtstrahlen ,
Danke für deinen Mut. Selbst kenne ich schon seit vielen Jahren diese
Depression..............Ja gerne sind wir Menschen auch ich, eher erfolgreich und glücklich. Doch es gibt auch die andere Seiten des Lebens. In der Depression misslingt uns manches, nicht alle unsere Träume gehen in Erfüllung. Und wenn die Dinge nicht so eintreffen, wie wir es erwarten, beginnt die Krise..
Und auch diese Corona Krise hat mir gezeigt, wie ich denke und handle.
Etwas was wir für selbstverständlich hielten, funktioniert plötzlich nicht mehr. Wir können nicht mehr so denken und handeln wie bisher.
Und jeder Mensch geht mit Krisen anders um. Es gehört zum Schwersten es anzunehmen...........................................
Selbst empfinde ich meine Krise der Depression schlimmer, als die Corona Depression.....
DANKE für unsere liebe Gabi,
DANKE das DU sie in der Krise der Depression stark machst.
DANKE, das die Zahlen bei der Corona Krise zurück gehen.
Und der Segen Gottes liebe Gabi sei Dir immer zugewandt,
deinem in der Despression stolpernden Fuß,
Deiner unbeholfenen Hand,
Deinen Zweifeln und Ängsten Fehler und Vergehn,
die Güte und Liebe des Herrn, möge stets mit dir gehn.
Frederick und Hund. Hund ist ein sechsjähiger extrem schneller Dackelmix.................
Lieber Frederick,
Veröffentlicht von: @frederick2Depression..............Ja gerne sind wir Menschen auch ich, eher erfolgreich und glücklich. Doch es gibt auch die andere Seiten des Lebens. In der Depression misslingt uns manches, nicht alle unsere Träume gehen in Erfüllung. Und wenn die Dinge nicht so eintreffen, wie wir es erwarten, beginnt die Krise..
Du sagst es....hab ich schon oft so erlebt
Veröffentlicht von: @frederick2Etwas was wir für selbstverständlich hielten, funktioniert plötzlich nicht mehr. Wir können nicht mehr so denken und handeln wie bisher.
Ja ich war früher viel aktiver als jetzt,war oft unterwegs.Selbst zum Fußball oder Eishockey muss ich mich fast überwinden.das liegt halt auch daran,das mich Menschenmassen überfordern.das macht mich
schon fertig.
Veröffentlicht von: @frederick2Selbst empfinde ich meine Krise der Depression schlimmer, als die Corona Depression.....
geht mir auch so.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE das DU sie in der Krise der Depression stark machst.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE, das die Zahlen bei der Corona Krise zurück gehen.
Veröffentlicht von: @frederick2DANKE, das die Zahlen bei der Corona Krise zurück gehen.
Veröffentlicht von: @frederick2Und der Segen Gottes liebe Gabi sei Dir immer zugewandt,
Veröffentlicht von: @frederick2deinem in der Despression stolpernden Fuß,
Veröffentlicht von: @frederick2Deiner unbeholfenen Hand,
Veröffentlicht von: @frederick2Deinen Zweifeln und Ängsten Fehler und Vergehn,
Veröffentlicht von: @frederick2die Güte und Liebe des Herrn, möge stets mit dir gehn.
Danke Frederick ❤
Veröffentlicht von: @frederick2Frederick und Hund. Hund ist ein sechsjähiger extrem schneller Dackelmix.................
😀 da fragt sich,wer geht mit wem gassi😀
Liebe Grüße
Gabi mit Katze 😌
Lieber Frederick,
das ist ja wunderbar, was du auch über Dankbarkeit schreibst und über das, was wir darüber lernen können.
Zum Beispiel:
DANKE, das die DANKbarkeit uns hilft, eine neue Perspektive zu sehen, vieles in einem ganz anderen Licht sehen dürfen.
Ich meine, dass sich die Dankbarkeit darüber, wie ich bin, sich erst allmählich in meinem Leben entwickelt hat.... Früher habe ich mich oft
über meine negativen Eigenschaften geärgert. Und war unsicher. Es ist schön und ausgleichend für Einen selber, wenn man sich mehr
annehmen kann. Ich freue mich auf jeden Fall, dass unser Herr Jesus mich angenommen hat, als sein Kind ! Das ist nochmal sooo wunder-
bar !
Schon vor über 10 Jahren las ich mal ein Interview mit Senta Berger, in dem sie nach Schwächen und Stärken gefragt wurde. Und sie an-
wortete sinngemäß, dass jemand ohne seine Schwächen auch nicht so stark wäre. Also, dass Schwächen und Stärken zusammengehören
würden. Das war so ein Aha-Moment bei mir. 😉
Liebe Grüße an dich und an Gabi!
Liebe Sabine,
Veröffentlicht von: @sa-brDie neuen Corona-Infektionszahlen sind in unserem Bezirk nun gut gesunken. Ich freue mich darüber und bin ganz optimistisch, ob ich
bald mal wieder einfach shoppen in die Stadt gehen kann.
bei uns sind die zahlen immer noch sehr hoch.In ferner Zukunft wird sich da noch nichts tun.Ich vermisse das Fitness und die Sauna.😢
Veröffentlicht von: @sa-brGottes Segen weiterhin dir - alles Liebe und lieben Gruß!
Danke wünsche ich Dir auch! LG Gabi
Liebe Gabi,
ich wünsche dir sehr, dass die Corona-Zahlen auch in eurer Gegend jetzt schneller sinken.
An Urlaub ist bei uns auch noch gar nicht zu denken. Wir haben den vorgehabten Sizilien-Urlaub für Oktober abgesagt.
Lieben Gruß!
Liebe Sabine,
Veröffentlicht von: @sa-brich wünsche dir sehr, dass die Corona-Zahlen auch in eurer Gegend jetzt schneller sinken.
ja sind bißchen gesunken,das Freibad macht auf nächste Woche.Das gönn ich mir dann.Das ist schon fast wie Urlaub 😊
Lieben Gruß!
Gabi
Liebe Gabi,
das freut mich für dich. Wenn du dann wieder schwimmen gehen kannst! Ich freue mich auch immer, auch wenn ich alleine geh',
wenn ich im Sommer in's Schwimmbad komme. Ich bin schon früher gerne schwimmen gegangen.
Alles Liebe für dich und Frederick und euch beiden liebe Grüße!
Liebe Sabine,
Veröffentlicht von: @sa-brdas freut mich für dich. Wenn du dann wieder schwimmen gehen kannst! Ich freue mich auch immer, auch wenn ich alleine geh',
wenn ich im Sommer in's Schwimmbad komme. Ich bin schon früher gerne schwimmen gegangen.
ja das freu ich mich.Ich finds jetzt sogar besser in Corona Zeiten,da ist nicht so überfüllt.Ich bin immer nur morgens oder abends gegangen.
bei so viel Leuten fühl ich mich nicht wohl.
Dir auch liebe Grüße! Gabi
liebe Sabine, liebe Gabi.............
"Jeder Mensch ist ein einmaliger Mensch, und tatsächlich für sich gesehen, das größte Kunstwerk aller Zeiten.
Ja, auch ihr, und auch Hund und ich, dürfen einzigartig und wertgeschätzt sein. Die Bibel sagt, das wir nach Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. In uns steckt etwas Göttliches.
Und dieses Göttliche in uns, Christus in uns, hilft uns auch in der Corona Krise....
Psalm 139 Vers 4,
Herr ich danke dir, dass du mich so wunderbar und einzigartig erschaffen hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast, das erkenne ich!
Als ich heute mit Hund Max draußen war, die Wälder, Felder, die Bäume, Pflanzen, Tiere sehen durfte, da durfte ich echt staunen.
Wir dürfen die Felder, Wiesen , die "wilden" Tiere, die großen Tiere,
aber auch das kleine Gänseblümchen lieben, das so unscheinbar
wächst...........
DANKE.....................
liebe, leise Grüße,
Frederick
Lieber Frederick,
danke für deine Poesie und Betrachtungsweise.
Zum Beispiel:
"Wir dürfen die Felder, Wiesen , die "wilden" Tiere, die großen Tiere,
aber auch das kleine Gänseblümchen lieben, das so unscheinbar."
Das geht mir auch so - ohne mich anzustrengen 😀 - dass ich die kleinen Blümchen und auch die großen Tiere liebe.
Im Brockhaus Lexikon sah ich heute zufällig ein Bild von einem Ozelot... Das hat mich überrascht, da ich ihn lange nicht mehr "auf dem
Schirm" hatte. Aber auch ihn gibt es, und er ist Teil von Gottes Schöpfung. Gott liebt alle seine Tiere, sonst hätte er sie nicht gemacht (AT).
Lieben Gruß , an dich und an Gabi!
liebe Sabine,
DU ich habe dich nicht vergessen. Leider hatte ich am Sonntag wieder einen kleinen Schlaganfall. .............
Aber ich kann und werde hier nicht mehr so viel schreiben. Von einigen "richtig-wichtigen Frauen " werde ich immer wieder gemaßregelt.
Das tue ich mir nicht mehr an.........
DANKE für dich,
deinen Mann deine Kinder,
DANKE guter Gott für dein Verständnis meiner Schwachheit,
Gott segne dich,
lieber Frederick
Lieber Frederick,
Veröffentlicht von: @frederick3DU ich habe dich nicht vergessen. Leider hatte ich am Sonntag wieder einen kleinen Schlaganfall. .............
wie gehts Dir inzwischen? bist Du zuhause?
Alles Gute für Dich!
Liebe Grüße
Gabi
Lieber Frederick!
JUHU!!! DU BIST WIEDER DA!!! 😊😊😊
How are you doing -?-
Ganz, ganz viele gute Wünsche zur Besserung!!!
Liebe Grüße an Dich/Euch&Hund
von Mayim 😊😊😊
Lieber Frederick,
wie schön, dass du dich wieder meldest ! Ja, ich habe dich hier vermisst und dachte schon, du bist mit deiner lieben Frau und Hund Max
bereits mit dem Reisemobil unterwegs... Erstmal noch ganz gute Genesung für dich von dem Schlaganfall!
Wie blöd, dass du hier manchmal gemaßregelt wirst.
Alles Liebe und Gottes Segen für dich!
Liebe Grüße
off topic
Ja, das finde ich nun traurig, dass sich Frederick hier so schnell von Jesus.de
abgemeldet hat. Das macht mich erstmal sprachlos...
Liebe Sabine!
Er kam ja Gott sei Dank wieder zurück und ist wieder da..
Hoffentlich geht es ihm inzw. gesundheitlich wieder besser..
*Dankeschön Dir..*
Dankbar in der Corona-Krise
Liebe Mayim,
danke dir sehr für deine Nachricht. Ja, wie schön, dass Frederick3 jetzt (wieder) da ist!
Ich bin auch sehr dankbar für das schöne Wochenende, das ich jetzt zusammen mit meiner Tochter in Berlin erleben durfte.
Es war schön, einfach mal wieder viele Menschen auf Straßen, auf Plätzen, in der U-Bahn zu sehen. Und wir konnten auf einem
kleinen Schiff eine Tour über die Spree machen. Samstag und auch Sonntag hat es nur ein paar Tropfen Regen gegeben - und hat
dann wieder aufgehört! Welch ein Segen!
Liebe Grüße an dich, an euch!
liebe Sabine,
es tut mir leid, habe wieder eine Sperre hier bekommen, und ich kann es noch immer nicht verstehen.........................................................
DANKE für dich liebe Sabine,
dein schönes Wochenende,
DANKE das mein Kopf langsam wieder besser wird,
DANKE für die Liebevolle Versorgung,
DANKE guter Gott, dass die Corona Krise weniger wird,
DANKE für die Hoffnung vom Reich des großen Friedens, ohne Gewalt, in der wir wieder in liebender Einheit mit der Schöpfung zusammen leben dürfen.
Gott segne deinen lieben Mann, deine Kinder
liebe Grüße,
Hund...............................................und Frederick
Lieber Frederick,
danke für deinen Beitrag hier! Jetzt verstehe ich wenigstens völlig, dass du derselbe bist,
nur als Nummer 3 (nicht mehr 2). Und das mit der Sperre verstehe ich genausowenig...!
Ich bin auch dankbar, dass es dir besser geht nach deiner Erkrankung! Gott sei Dank! Und du machst sicher auch gute Krankengymnastik?
Sei auch ganz doll gesegnet, auch deine Familie und euer Hund Max !
Danke, Vater im Himmel, dass die Corona-Zahlen in Deutschland heruntergegangen sind und wir Erleichterungen in bezug auf Corona-
-Beschränkungen haben dürfen! Ich bete auch weiterhin für alle Ärzte, Ärztinnen, Krankenschwestern, Pfleger und Pflegerinnen weltweit,
dass sie immer wieder neue Kräfte bekommen, Weisheit für die Behandlung und auch Empathie für ihre Patienten! Amen.
Alles Liebe und viele Grüße an dich und euch hier!
Liebe Sabine!
Du hast anscheinend nicht mitbekommen, dass sich Frederick inzwischen leider wieder abgemeldet hat!
Unter dem Thread "ich verabschiede mich" sind vermutlich seine letzten Posts.
Ich hatte mich auch abgemeldet (Mayim), bin aber inzwischen wieder da und danke Dir so sehr für Deine lieben Grüße dort, da war ich auch schon abgemeldet!
Ganz liebe Segensgrüße
und viele gute Wünsche für Dich/Euch von
tsiporit 😊😊😊
Danke für deine Info, liebe Tsiporit,
schön, dass du wieder da bist!
Ich hoffe sehr, dass auch Frederick wiederkommt.
Ich bin auf jeden Fall dankbar für diesen thread in der Corona-Krise. Vieles ist inzwischen schon leichter geworden -
und auf jeden Fall ist die Hoffnung da, dass es sich weiter herausstellen wird, dass wir durch die Impfungen immun gegen Corona
werden und sind.
Liebe Sabine!
...mit etwas Abstand ist man dann wieder sortiert, vielleicht geht's ja auch Frederick so (hoffentlich)..
Für mich war bisher leider noch kein Impfstoff vorhanden, aber wenn andere geimpft sind, ist dann ja auch ein größerer Schutz da und jetzt im Sommer die Lage allgemein besser,,
Ich ändere wahrscheinlich meinen Namen nochmal und geb' mich dann zu erkennen!
Einen schönen Sonntag wünsch' ich Dir/Euch!!!
LG 😊😊😊
Liebe Tsiporit,
danke für deine Antwort hier! Ich wünsche dir dann, dass du doch bald geimpft werden kannst.
Und super, danke dafür, dass du dich wieder meldest, wenn du bald noch einen neuen Nick-Namen hast.
Lass dir etwas Schönes einfallen. 😉
Mir gefallen hauptsächlich so positive threads wie dieser hier. Genauso natürlich, wie threads , wo jemand
Hilfe oder Rat benötigt. Besonders natürlich, wenn ich da auch raten kann - und es nicht wissenschaftliche Kenntnisse verlangt. 😀
Also, bis bald - und eine gesegnete Woche!