Gott schickt kleine Zeichen 🙂
Hallo!
Heute morgen habe ich einen langen Spaziergang mit meinem Hund im Wald gemacht. Dabei habe ich laut gebetet oder eher getratscht 🫢. Ich habe Gott für alles gedankt und ihm meine Sorgen und Wünsche/Hoffnungen vor die Füße gelegt und einfach über alles gesprochen, das mich beschäftigt. Dann hab ich innegehalten und gesagt, dass ich wünschte er wäre hier und ich könnte von Angesicht zu Angesicht mit ihm reden und seine Hand halten. Da fuhr plötzlich an einer sehr selten befahrenen Straße ein Auto mit einem Jesus-Bild an der Windschutzscheibe vorbei. Im selben Augenblick war mir warm ums Herz. Ich musste schmunzeln, hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut zugleich, weil es für mich deutlich war: "ich bin bei dir".
Kann natürlich ein Zufall sein, nur glaub ich nicht an Zufälle 😉.
Habt ihr ähnliche Erlebnisse?
ja, sowas kenne ich auch. Es wird warm im Herzen vor Wiedererkennen Seiner Gegenwart und Liebe, wie bei der ersten Begegnung.
z.B. Ich bekomme oft Herzen geschenkt, eine Wolke, ein herzförmige Senke in einem Berg vom Flugzeug aus gesehen, ein herzförmig gebogener Ast in einem Park mir ins Auge fallend, ein Wolken-Schriftzug kurz vor der Landung in Singapur über dem offenen Meer ( I ❤️ You), ein dicker gelber Lächelsmiley zwischen zwei Bodenplatten im Wartebereich an der Klagemauer auf die Frage nach einer bestimmten Gebetserhörung, in einem der riesigen Quader an der Klagemauer ein kleiner eingebetteter weißer Herzstein als Antwort auf die Frage nach Gebetserhörung bzgl einer Sache für Israel (beides ist dann eingetroffen), .....
Danke fürs Herausfordern, mich zu erinnern. 🙂
Ein interessantes Thema ... Es brachte mich dazu, mich an einen Freund zu erinnern, der vor ein paar Jahren an Krebs verstorben ist. Er war zuletzt Pfarrer in New York (in der Bronx) und ich besuchte ihn 2014, verbrachte eine Woche in seinem Haus und vermisse ihn sehr.
Nach seiner Diagnose (2011) postete er ein Foto und schrieb dazu:
Wow! Danke fürs Teilen. Das ist echt schön.
Ich glaube oft hat man das mit Wolken.
Mir ist vor kurzem passiert, dass ich im Schlaf wie durch einen Tunnel gezogen wurde (erinnert ein bisschen an Lichtgeschwindigkeitsreisen in Filmen) und als ich langsamer wurde und dann gestanden bin, hat sich aus diesem Bild aus Licht und dunklen Flecken im inneren meines Augenlids Jesus' Gesicht gebildet. Mein Mann ist dann ins Zimmer gekommen, ich bin aufgewacht, hab ihn angelächelt und gesagt "Ich glaub' ich hab Jesus gesehen".
@tima 😍 🥰
Diesen "Effekt" kenne ich auch. Den hatte ich beim Nachdenken über "deckst mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde" und dem Wahrnehmen meines Lebens. Ich stand in dem Bild/Film inmitten auf einer kleinen wie Verkehrsinsel und um mich herum "tobte" das Leben, also die Autos fuhren in Lichtgeschwindigkeit vorbei, ich sah sie nur als Striche ... wie im Film halt. Jesus ist mein Ruhepol kam dabei heraus, also die Überzeugung. Und dass er ent-schleunigt. Und dass die Welt be-schleunigt und diese Hektik begünstigt, das Hetzen und Gehetztsein ... bei Ihm ist Ruhe ... da kann ich aufatmen (das steckt alles in dem "Bild")
Ich muss lachen, weil ich an meine ersten Versuche, mit Gott zu reden, denke. Ich wollte "es" wirklich wissen, also ich wollte es wissen ... (Betonung lässt sich schlecht darstellen 😀 ) ... ein Bruder, den ich mochte, war verreist und ich fragte Gott - ich stand allein an einer Bushaltestelle - ob er ihn grüßen könne. *lacht* 😀 Und dabei zog ich wahrscheinlich dauerhaft wie ein Kind am Rockzipfel, ich wollte uuuunnnnbedingt eine Antwort 😀 ... die gab er mir. In den Wolken stand irgendwann "JA." 🥰 (in Großbuchstaben)
Mein Profibild hier zeigt einen doppelten Regenbogen, den ich sah, als ich nach sehr sehr viel Überwindung und vieler Jahre mit zunehmenden Schmerzen und wachsender Bewegungseinschränkung aus der Praxis des Orthopäden kam und eine Einweisung ins Krankenhaus dabei hatte.
Die genauen Umstände zu schildern, warum ich das so lange hinausgezögert hatte, tun hier nichts zur Sache. Es schien mir aber halt auch unmöglich, diesen Schritt zu tun.
Dieser Regenbogen war in der Situation ein Geschenk und eine Ermutigung an mich. Ohne, dass ich darum gebeten hatte. Die Entscheidung hatte ich ja schon getroffen.