Dankbar sein.
Wenn ich so durch das Forum lese, Viele Fragen, Probleme, unterschiedliche Antworten, was ja gut ist.
Da kam mir die Idee, einfach mal Gott "Danke sagen" für alles.
Weil letzten Ende alles immer wieder uns zu unserem Besten dienen soll. Auch wenn wir Gott, uns selbst, andere Menschen nicht
immer verstehen können. Dankbarkeit führt zu glücklicheren Beziehungen.
Danken koset nichts, aber es tut Gott, uns selbst, anderen Menschen gut.
Deshalb, die Möglichkeit hier Danke zu sagen.
Teil 3
Danke, HERR, für das Morgenlied beim Aufwachen.
Danke für die Wolken, die die Hitze abhalten und dass Lüften Abkühlung bringt nach der tropischen Nacht.
Danke für die ermutigenden Worte einer lieben Schwester.
Danke für die noch kühle Nacht, um alles durchlüften zu können. Danke, dass ich in einer vergleichsweise kühleren Wohnung leben darf. Danke für U-Bahnen, auch wenn es warm ist in ihnen. Danke für jeden Luftzug, der beim Anfahren und Anhalten durchweht.
Danke für B. und dass wir uns heute drinnen treffen können und ich auch "unterirdisch" wieder heimfahren kann.
Danke für die netten Kolleginnen um mich herum. Danke für das wunderbare kühle Zimmer hier. Und natürlich auch für den Kaffee. 😉
Ich bin grad sehr dankbar für unseren Hund. Also nicht nur dafür, dass wir einen Hund haben, sondern dass wir diesen wunderbaren Menschenöffner haben, der es schafft, auf Menschen zuzugehen und mit fast jedem Menschen Kontakt aufzunehmen und der ein wunderbarer Gesprächseinstieg ist.
Musste jetzt einfach mal raus. 😊
Veröffentlicht von: @awhlerVeröffentlicht von: @chaiMusste jetzt einfach mal raus. 😊Der Hund? Bei der Hitze? 😉
L'Chaim
Nee, die Dankbarkeit.
Der Hund sucht kühle Plätzchen und wenn er einen Quadratmeter Fliesen warmgelegen hat, sucht er sich den nächsten Quadratmeter.
Nachher fahren wir zusammen Auto - das ist klimatisiert und das mag er gern. (Mit Fenster offen und Klimaanlage an ist das auch ok.)
War doch klar ... wollte Dein Dankbarkeitsposting auch nicht verulken ... war halt nur eine Anknüpfung mit 😉
Wir selbst haben eine Katze, unsere Lotta, die sich ebenfalls ihre kühlen Plätze sucht. Und Tochter & Schwiegersohn in den Niederlande haben "Buddy", einen Labrador - den wir all lieben.
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Doch zurück zum Thema:
Ich bin gerade sehr dankbar für Anna & Linda, unsere Enkeltöchter, die nun keine 100 Meter von uns, zwei Häuser weiter, wohnen. Dankbar für ihre Unbeschwertheit, mit der sie in den Garten-Pool springen. Dankbar, wenn sie mit einem erwartungsvollen "Omi! Opi!" in unsere Wohnung stürmen. Und dankbar, wenn sie über einen Witz lachen, den ich gerade gemacht habe, oder gespannt zuhören, wenn ich etwas erzähle
L'Chaim
Veröffentlicht von: @awhlerWar doch klar ... wollte Dein Dankbarkeitsposting auch nicht verulken ... war halt nur eine Anknüpfung mit 😉
Ich hab damit kein Problem. 😀
Fürs Enkelmädchen (2) bin ich auch sehr dankbar.
Und ich freu mich, dass sie so unglaublich gern mit mir telefoniert.
Highlight von heute: 'Schnucki, sag mal Feuerwehrauto' Schnucki sagt 'Tütata'.
(Feuerwehrauto kann sie auch schon verständlich sagen, aber Tütata geht halt schneller 🤣 )
Danke für die Veränderung von schwierig erscheinenden Aufgaben in überraschende Lösungen.
Ich sage DANKE für die "Müllmänner", die jetzt gerade - während ich beim Morgenkaffee am PC sitze - die Tonnen draußen vor unserem Fenster leeren (und schon seit frühen Stunden unterwegs sind) ...
Ebenso für alle, die an diesem Morgen müde nach Hause kommen, weil sie Nachtschicht hatten - Krankenschwestern, Pfleger, Ärzte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Taxifahrer und-er-auch-immer- im-menschendienlichen-Beruf.
L'Chaim
@awhler Dazu habe ich kürzlich einen kleinen Text gelesen, ein Gespräch zwischen Vater und Sohn.
"Papa schau, da draußen sind die Müllmänner"
"Das sind nicht die Müllmänner, das sind die Saubermänner, mein Junge. Die Müllmänner sind wir."
@mamba
Passt leider zu der heutigen Nachricht, dass eine Verständigung in Sachen "Plastikmüll" (nach drei Jahren Verhandlung und von 180 Nationen versucht) nicht zustande gekommen ist ....
L'Chaim
Ja das habe ich auch gehört.
Und das hat bei mir dann auch gleich wieder das schlechte Gewissen in Sachen meines eigenen Produzierens von Plastikmüll hervorgerufen. Jeden Monat nehme ich mir vor, dass der Inhalt des gelben Sacks (so wird das bei uns gesammelt) bedeutend kleiner werden muss. Um am Monatsende festzustellen, dass er doch wieder recht voll geworden ist.
Darüber könnte man mal gemeinsam nachsinnen. Bei mir hapert es hier noch gewaltig.
@mamba Zuerst wollte ich schreiben: „Du sammelst doch wenigstens Plastik separat und führst es wieder der Recycling zu. Das machen längst nicht alle, du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. DANKE für Menschen wie dich und DANKE für alle Plastik-Recyclingsfirmen.“
Und dann dachte ich „Schlechtes Gewissen müssen doch nur die Ölfördernden Länder und Händler haben, die sich eine goldige Nase verdienen und das Abkommen blockiert haben. DANKE für die vielen Länder, die es nicht blockiert haben!“
Und dann dachte ich: „Nein, diese ölfördernden Länder haben recht, die lassen sich ihr Haupteinkommen doch nicht nehmen. Erst, wenn es lukrative Alternativen für Öl und Plastik gibt, werden diese Länder umdenken. DANKE für alle Forschende und Unternehmer, die sich für solche Alternativen einsetzen und bereits solche entwickelt haben und immer wieder dran sind!“
Und dann dachte ich: „Für das haben wir doch Regierungen, die solche Forschungsbemühungen, Produkte und Start-Ups finanziell und politisch unterstützen können. DANKE für alle Regierungen, die dies zumindest in Ansätzen machen!“
Und dann dachte ich: „Ja, vielleicht müssen wir uns doch auch selber ein Gewissen machen, um Weisheit für unsere Regierungen beten und die Regierungen auf unsere Anliegen aufmerksam machen bzw. Druck ausüben. DANKE für alle, die dies bereits tun!“
Und dann dachte ich schliesslich: „Diesen Druck können wir schon im Kleinen ausüben, indem wir konsequent versuchen, bewusster einzukaufen, sich dafür etwas Mühe zu geben, und den gelben Sack langsamer zu füllen. DANKE für Menschen wie Mamba, die dies schon heute versuchen!“
DANKE für eure Aufmerksamkeit.
Hallo Rosanne,
vielleicht sollten wir das Thema aus dem Danke-Thema auslagern?
Ich glaube dazu könnte man noch einiges schreiben.
Ich hab noch ein vormittägliches DANKE nachzuschieben ...
Saßen heute zum Frühstück auf dem Balkon - es fühlte sich an wie Urlaub, in diese ruhigen und umgrünten Wohnecke, unter freiem Himmel, temperaturmäßig noch angenehm ... vorher hatten wir unsere beiden Enkelinnen zum Ferienprogramm auf einen Reiterhof gebracht ...
Als wir dann noch nach dem Frühstück noch freundlichen Kontakt zu ein paar Nachbarn hatten, dachte ich: Acht Monate sind wir nun hier, vorher noch nicht wissend, wie es sich *in concreto* anfühlen und gestalten würde - und auch der Kontakt zu den Menschen hier gestaltet sich zum Segen ... Asante sana, Buana Yesu 🙂
L'Chaim