Dankbarkeit....Dinge für die ich dankbar sein darf.
Wenn ich so durch das Forum lese, Viele Fragen, Probleme, unterschiedliche Antworten, was ja gut ist.
Da kam mir die Idee, einfach mal Gott "Danke sagen" für alles.
Weil letzten Ende alles immer wieder uns zu unserem Besten dienen soll. Auch wenn wir Gott, uns selbst, andere Menschen nicht
immer verstehen können. Dankbarkeit führt zu glücklicheren Beziehungen.
Danken koset nichts, aber es tut Gott, uns selbst, anderen Menschen gut.
Deshalb, die Möglichkeit hier Danke zu sagen.
Danke guter Gott, für Deine Liebe zu uns Menschen.
Danke für uns alle hier.
Danke für die Moderation.
liebe Grüße,
https://www.youtube.com/watch?v=PYRgB26rPIs&pp=ygUXZ2l2ZSB0aGFua3MgdG8gdGhlIGxvcmQ%3D
"give thanks
57 volle Jahre bin ich nun auf dieser Welt und durfte zum ersten Mal in meinem Leben kennenlernen, wie es ist, eine "Überraschungsparty" zu erleben. Total abgefahren!!! 😀 Ich dachte, ich gehe zu einem Frühstück mit einer Schwester (wie ich schon schrieb). Und ich dachte, die eine Tür wäre zu, weil es vielleicht zieht, wenn überall Fenster auf sind. Dann dachte ich noch kurz, dass vielleicht ihre beiden Jungs doch zu Hause sind und vielleicht was "einstudiert" hätten. Und dann hab ich die Tür aufgemacht und hab sooooo viele Beine gesehen ... 😀 - Was für eine Überraschung! Da war nicht nur eine Schwester, sondern gleich siiieben, wenn ich die beiden Babys nicht mitzähle. Eins davon sogar aus Eng(e)land 😀 - nein, sie kam nicht extra, aber war gerade in D. Auch die Ukrainerin, die wir zu Beginn des Krieges aufgenommen hatten, die aber im Sommer wieder zurückgehen möchte, war da und hat einen tollen Kuchen gemacht (vegan, Blaubeer), so cool. DAS allein ist ja schon ein Geschenk (Ich - Liebessprache Zeit) und dann hatte ich noch lauter Gutscheine als Geschenk von einigen ... mal einen Kaffee, mal Essen, mal nen Cocktail - Sowas hab ich noch NIE bekommen ... ich bin voll überrascht. Echt cool. Da ha'm die mich doch fast zum Weinen gebracht. 😀 😉
Und dann war ich gestern noch bei den Eltern wieder. Der med. Dienst war da wegen der Pflegestufeneinschätzung. Die Dame war sehr nett, und auch recht zurückhaltend-ruhig, also nicht so "nach vorn preschend", hat gut zugehört, war sehr höflich. Die Mama hat sich wohlgefühlt. Ich merkte ihren Fragen auch an, dass sie verstand und nachhakte, wenn die Mama mal sagte "na ja, das geht schon noch" ... Mein Bruder meint, es könnte schon Pflegestufe 2 werden, mindestens aber die 1. Sie sagte, in 1-2 Wochen hören wir was. Meine Mama war hinterher - wie sie sagte - "erleichtert", sie war wohl recht angespannt vor dem Termin. Wir haben den Rest des Tages, wie immer, viel gelacht, hatten unsere Freude miteinander und haben viel geredet.
Ich bin sooo dankbar für alles, wie es gerade "läuft" ... Gott beschenkt mich reichlich und zeigt mir, wie wichtig ich ihm bin.
Geschieht dir ganz recht:-)
Auch von mir nachträglich gute Wünsche und den Segen Gottes für dein neues Lebensjahr!
Inge
Mein Mann und ich sind immer wieder einmal auf Reisen.
Mit unserem Auto.
Dankbar bin ich dafür, dass wir dabei schon ganz viel Schönes, Lustiges und auch Kreatives erleben durften.
Dankbar bin ich auch auch dafür, dass wir auf unsere vielen Kilometer bisher immer bewahrt waren.
Dankbar bin ich immer wieder neu und es macht mich staunend, wie viel Schönes mir dabei in Gottes genialer Schöpfung begegnet.
Egal ob die Bergwelt, die Weite der Meere, die Schönheit der Blumen, Bäume und Gräser, die herrlichen Farben der verschiedenen Erden oder auch des Wassers in Meeren und .....und und
Ein Lied fällt mir gerade dazu ein:
Ich bin dankbar für Feuerwehrmänner und -frauen, für Rettungssanitäter/-innen, wenn ich die Sirenen höre auf den Straßen; Menschen, die bei Wind und Wetter für andere einstehen. Das ist unbeschreiblich viel wert.
Ich bin grad dankbar, dass Gott Menschen beruft, seine Hände und seine Füße zu sein. Das ist so ein tolles Team in der Obdachlosenarbeit, wo ich mithelfe (Küche). Es gibt nicht einen, der es nur aus Pflichtgefühl oder dergleichen tut. Alle haben brennende Herzen für Jesus und tun das, was sie da tun, mit viel Hingabe, Liebe und brennendem Herzen eben. Das ist wunderbar zu erleben.
Schon kurios. Ich hatte auf dem Herzen, ein Lied über Dankbarkeit zu schreiben, und eine Woche später nachdem ich es veröffentlich habt stolpere ich über diesen Thread 🙂
Mir ist es wichtig, mich von einem Lebensstil des "Meckerns" mehr und mehr in einen Lebensstil der Dankbarkeit zu entwickeln. Und zu allererst ist Dankbarkeit eine Entscheidung. Und wir müssen zulassen, dass Gott unsere Perspektive, also unseren Blickwinkel ändert.
Ich beschwere mich nicht, dass ich einen 20 Jahre alten Kleinwagen fahre, sondern ich bin Gott dankbar, dass er so lange zuverlässig funktioniert und gehalten hat.
Ich beschwere mich nicht, dass Haus und Garten immer wieder Arbeit machen, sondern ich danke Gott dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe, das Gott insbesondere angesichts der immer wieder auftretenden Stürme und Unwetter stets beschützt hat. Ich danke Gott für unseren großen Garten, der uns nicht nur Freude, sondern auch reichlich zu essen bringt. Ich danke Gott für meine große Werkstatt und den Platz zum "Basteln", den ich darin habe.
Ich beschwere mich nicht, wenn ich in meine Brieftasche schaue, sondern ich danke Gott, dass er mich über Jahre und Jahrzehnte treu, barmherzig und großzügig mit allem versorgt hat, was ich brauche und das auch weiterhin tut.
Ich beschwere mich nicht, dass ich dieses oder jenes nicht kann, wenn ich an das Thema Musik denke, sondern ich danke Gott dafür, dass er mir reichlich Talente gegeben hat, die ich gern einsetzen will um seinen Namen zu ehren.
Während ich diesen Text schreibe, stelle ich fest, dass Dankbarkeit einfacher ist als ich am Anfang gedacht habe. Und was ich auch als Erfahrung gemacht habe: man wird zufriedener mit dem was man hat. Wenn man aufhört zu meckern und die Perspektive Gottes auf das, was er geschenkt hat, zulässt, wird man deutlich zufriedener damit und lernt es wert zu schätzen.
Ich danke Gott zudem für alles, was ich in den vergangenen zwei Wochen Urlaub an Haus und Garten an Aufgaben geschafft habe und freue mich über die Ergebnisse. Ich danke Gott dafür, dass ich einen alten Freund nach gut und gerne zwanzig Jahren wieder gesehen habe.
Ich bin dankbar, dass es Kantinen gibt und die Menschen, die in ihr arbeiten, damit ich was zu Essen bekomme, was ich mir sonst selbst machen müsste.