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[Geschlossen] [TRIGGERWARNUNG eingefügt] Leben mit der Straftat, die Einsamkeit, die Reue, die Gesellschaft und die Vergebung

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Dismas50
Themenstarter
Beiträge : 5

Triggerwarnung!  - frosch80-mod

 

 

 

 

 

 

Viele Fehler habe ich in meinem Leben begangen, aber der mit Abstand größte Fehler meines Lebens war Jesus nicht in mein Herz zu lassen, nicht mit ihm zusammen in Beziehung zu leben, mein Leben nicht in seine Hände zu geben. 51 Jahre alt bin ich nun, und erst jetzt aufgewacht.

Seine Eingebung für mich war, mich hier doch mal zu offenbaren.

Ich bin ein Verbrecher. Für das was mir vorgeworfen wird, kann die Gesellschaft niemals vergeben, auch wenn Jesus es tat.

Der Versuchung des Teufels nicht wiederstehen zu können wurden in Gruppen einer Chat-Community (nicht Darknet aber ein Sumpf des perversen Sexualaustausches) durch mein Smartphone kinderpornographische Darstellungen angeschaut und in einer Art Austausch weitergeleitet.

Ich bitte alle, die mir jetzt antworten möchten, wie verwerflich das ist, sich an dieser Stelle zurück zu halten. Denn das weiß ich seit reichlichen Wochen selbst.

Jesus Christus hat mir vergeben, auch wenn die Gesellschaft das niemals tuen kann. Jesus weiß, dass ich keinerlei krankhaft pädophile Neigungen habe. Meiner Person lag es völlig fern mich an sowas zu ergötzen. Und ich hatte nie irgendein finanzielles Interesse daran, mich in so einen Sumpf der Weiterleitung (des Austausches) hinein zu begeben. Es war die Versuchung etwas noch nie gesehenes mal zu sehen und nicht einzuschränken.

Meine Reue ist zu tiefst und dauerhaft. Jesus ist immer bei mir und gibt mir jeden Tag unglaublich viel Kraft. Und dennoch werde ich von der gesamten irdischen Gesellschaft, insbesondere meinem Umfeld, nur noch als pädophil-kranker Kinderschänder gesehen. Ich wurde im hohen Bogen von meiner Arbeit gefeuert. Das Arbeitsamt verweigert die Zahlung wegen Selbstverschulden. Rechtschutzversicherung läßt eine Finanzierung der anwaltlichen Verteidigung wegen Vorsatzhandlung nicht zu. Ohne irgendein Einkommen gehen Ersparnisse in den Keller und es wird nicht mehr lange dauern bis sie aufgebraucht sind. Ich versuche hier aber keinesfalls Mitleid zu erzeugen, sondern möchte nur kund tun was geschehen ist um mich zu erklären.

Ohne gute anwaltliche Vertretung (und selbst Anwälte scheuen beschuldigte "Kinderschänder") ist eine strafrechtliche Verurteilung als Verbrecher vorauszusehen.

 

Ich bin weltlich allein mit meiner Straftat. Jeden Tag muss ich mich ab dem Aufwachen damit konfrontieren und auseinander setzen, allein.

Man möchte was geschehen ist rückgängig machen, aber es geht nicht. Es gibt nur die Tat und die daraus resultierende gesellschaftlichen Ausgrenzung und Verurteilung.

Ich weiß, dass ich mit der Reue zu meiner Straftat und dem Leben auf Dauer damit, nicht der Einzige bin dem es so geht, da mir bekannt ist, dass es vielen Christen schon ähnlich ergangen ist oder gerade ergeht. Die Straftat, die unendliche Reue und das allein sein damit, gibt mir Anlass hier eine Forengruppe zu eröffnen, die sich an Christen richten soll, dennen es genau so ergangen ist oder gerade ergeht.

Die eigentliche Straftat war, Jesus in meinem Leben NICHT in mein Herz gelassen zu haben und keine Beziehung mit ihm geführt zu haben, ihm mein Leben nicht früzeitig übergeben zu haben, obwohl Angebote und Rufe da waren. Denn mit ihm zusammen wäre so viel schrenkliches nicht passiert, inklusive meines Verbrechens.

Ich möchte Menschen denen es ählich ergeht oder ergangen ist an dieser Stelle ermutigen, sich mal zu melden und mit mir in den Austausch zu treten. Mein Leben als Christ mit der Straftat. Vielleicht kann man gegenseitige, weltliche Unterstützung geben.

85 Antworten
3 Antworten
Mr.K
 Mr.K
(@mr-k)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 203

Hallo Carsten,

ich tu mich mit Deiner "Offenbarung" etwas schwer.

Und zunächst wirst Du nun was von mir hören, was Du nicht hören willst.

Ich bin Vater von 2 Kindern. Diese zwei Kinder sind für mich das größte Geschenk, dass Gott mir hätte machen können. Ich fühle eine nie enden wollende Freude, wenn meine Tochter jetzt die ersten Sätze spricht, und versuche mich mit dem älterem Pubertier in der maximalst möglichen Geduld.

Wenn ich daran denke, dass es Personen - und ich musste mich jetzt stark zusammennehmen, hier jetzt keine andere Bezeichnung zu verwenden - gibt, die ein sexuelles Vergnügen daran haben, Kinder zum Geschlechtsverkehr zu zwingen - und auch hier wollte ich gerade eine andere, deutlichere Formulierung verwenden -, oder es als immens geil finden, sich derartige Darstellungen anzuschauen, dann möchte ich mit aller Seele tatsächlich die Tatsache in Frage stellen, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist.

Und dass hier nun sich einer als eben solche Person offenbart ist für mich sehr schwer zu schlucken. Tatsächlich habe ich Deinen Beitrag bereits gestern gelesen, musste mich aber zunächst zurückhalten, denn glaube mir - das hier ist noch die milde Variante dessen, was ich zu schreiben beabsichtige.

Und das muss hier stehen, damit Du das nachfolgende auch genauso verstehst und hoffentlich auch siehst, dass mir 

Wenn es so ist wie Du schreibst, und Du zwischenzeitlich Jesus Christus als Herrn in Deinem Leben angenommen hast, dann bist Du mein Bruder. Und das bedeutet, dass ich Dich nicht an deinen Taten aus der Vergangenheit ansehen werde, sondern Dich so sehen werde wie Gott Dich sieht: Als sein geliebtes Kind.

Ich habe es selbst erlebt wie Jesus Christus jemanden verändern kann. Jesus Christus sprach davon, dass er der Weinstock und wir die Reben sind. Wer sich mit der Winzerei beschäftigt, der weiß, wieviel Arbeit so ein Weinberg machen kann. Und manch faulige Traube kann von der Rebe weggeschnitten werden, so dass trotz der faulen Trauben nicht die gesamte Rebe verloren geht. Und wenn es stimmt, dass Jesus Christus dich gerufen hat und Du diesen Ruf angenommen hast, dann werden auch Deine faulen Trauben beschnitten werden, auch wenn das manchmal nicht leicht ist.

Allerdings gibt mir manches, was Du schreibst, Anlass zum Zweifel. Du schreibst z.B.

Veröffentlicht von: @dismas50

Für das was mir vorgeworfen wird, kann die Gesellschaft niemals vergeben, auch wenn Jesus es tat.

Ja, bereust Du eigentlich das, was Dir vorgeworfen wird oder das, was Du getan hast?

Du redest davon, wie es Dir geht - Entlassung von der Arbeit, Finanzielle Nöte, Rechtsschutz greift nicht - was mir die Frage in den Kopf bringt, ob Du die Sache nur bereust, weil man Dich erwischt hat, oder weil Du tatsächlich echte Reue empfindest?

Es gibt vieles, was hier für mich noch zu unklar ist, um zu sehen, was hier richtig ist. Vielleicht kannst Du dazu nochmal Stellung beziehen? Wünschenswert wäre es. 

Gott mag Deine Schuld vergeben haben. Dennoch ist die Verantwortung vor der weltlichen Gesellschaft Teil einer Buße, die noch zu leisten wäre.

Ich möchte Dich jetzt dennoch nicht entmutigen, denn Deutschland besitzt eines der fairsten Justizsysteme der Welt. Und wenn es so ist, wie Du schreibst und Du die Kindschaft Gottes durch Jesus Christus akzeptiert hast, dann wird Gott gemäß Römer 8, 28 auch dafür sorgen, dass Dir dieser Umstand zum Besten dienen wird.

Liebe Grüße,

Mr.K

 

 

mr-k antworten
Mr.K
 Mr.K
(@mr-k)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 203
Veröffentlicht von: @mr-k

Und das muss hier stehen, damit Du das nachfolgende auch genauso verstehst und hoffentlich auch siehst, dass mir

... das nachfolgende zu schreiben mich einiges an Überwindung kostet, hätte da noch stehen sollen...

mr-k antworten
Rapperswilerin
(@rapperswilerin)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 20
Veröffentlicht von: @dismas50

Triggerwarnung!  - frosch80-mod

@Dismas50: Zuerst eine kurze Information zu mir. Meine Antworten können sehr direkt sein, vielleicht auch verletzend, das ist nicht gewollt, kann aber passieren, da ich dir, A.) als betroffene Mutter schreibe, dessen Kind sexuellen Missbrauch erleben musste. Und B.) Als Opfer Sexuellen Missbrauchs, ich weiss nicht, wieviele Bilder von mir im Darknetz vorhanden sind.

 Viele Fehler habe ich in meinem Leben begangen, aber der mit Abstand größte Fehler meines Lebens war Jesus nicht in mein Herz zu lassen, nicht mit ihm zusammen in Beziehung zu leben, mein Leben nicht in seine Hände zu geben. 51 Jahre alt bin ich nun, und erst jetzt aufgewacht.

--- @Dismas50:

---"Das sehe ich nicht als deinen grössten Fehler, denn du hast damit nur dir allein geschadet.Hier liegt meines Erachtens auch kein Verschulden vor. Weil Jesus anzunehmen, als Sohn Gottes, ist ein Geschenk, also Gnade.Für ein Geschenk gibt es kein Verschulden."

Seine Eingebung für mich war, mich hier doch mal zu offenbaren.

Ich bin ein Verbrecher. Für das was mir vorgeworfen wird, kann die Gesellschaft niemals vergeben, auch wenn Jesus es tat.

Der Versuchung des Teufels nicht wiederstehen zu können wurden in Gruppen einer Chat-Community (nicht Darknet aber ein Sumpf des perversen Sexualaustausches) durch mein Smartphone kinderpornographische Darstellungen angeschaut und in einer Art Austausch weitergeleitet.

Ich bitte alle, die mir jetzt antworten möchten, wie verwerflich das ist, sich an dieser Stelle zurück zu halten. Denn das weiß ich seit reichlichen Wochen selbst.

---@Dismas50:

... Ich möchte hier nur etwas nachfragen: Hast du jetzt, wo du verurteilt wurdest, also eine Gefängnisstrafe abgesessen hast, etwas gelernt?

Jesus Christus hat mir vergeben, auch wenn die Gesellschaft das niemals tuen kann. Jesus weiß, dass ich keinerlei krankhaft pädophile Neigungen habe. Meiner Person lag es völlig fern mich an sowas zu ergötzen. Und ich hatte nie irgendein finanzielles Interesse daran, mich in so einen Sumpf der Weiterleitung (des Austausches) hinein zu begeben. Es war die Versuchung etwas noch nie gesehenes mal zu sehen und nicht einzuschränken.

...@Dismas50:

...Da du jetzt ja weisst, wie schnell es gehen kann, dass du Sachen auf deinem Handy hast, die Verabscheuenswürdig sind, gibst du in irgendeiner Art und Weise weiter, dass es eben NICHT mehr passiert? Meine Frage geht darauf hinaus, dass du aus jedem Schrecklichen auch etwas Gutes tun kannst, sei dir deiner Verantwortung bewusst, du weiss wie man dort hineingerät, hilf Anderen gar nicht erst dort hineinzugeraten. Das ist das , was Gott mir gesagt hat, soll ich dich fragen und da ich gelernt habe, auf Gottes Fragen zu antworten, gebe ich Sie an dich weiter.

Meine Reue ist zu tiefst und dauerhaft. Jesus ist immer bei mir und gibt mir jeden Tag unglaublich viel Kraft. Und dennoch werde ich von der gesamten irdischen Gesellschaft, insbesondere meinem Umfeld, nur noch als pädophil-kranker Kinderschänder gesehen. Ich wurde im hohen Bogen von meiner Arbeit gefeuert. Das Arbeitsamt verweigert die Zahlung wegen Selbstverschulden. Rechtschutzversicherung läßt eine Finanzierung der anwaltlichen Verteidigung wegen Vorsatzhandlung nicht zu. Ohne irgendein Einkommen gehen Ersparnisse in den Keller und es wird nicht mehr lange dauern bis sie aufgebraucht sind. Ich versuche hier aber keinesfalls Mitleid zu erzeugen, sondern möchte nur kund tun was geschehen ist um mich zu erklären.

Ohne gute anwaltliche Vertretung (und selbst Anwälte scheuen beschuldigte "Kinderschänder") ist eine strafrechtliche Verurteilung als Verbrecher vorauszusehen.

 ...@Dismas50:

... Was hast du erwartet? Das man dich mit Samthandschuhen anfässt, weil du ja "nur" Fotos weitergegeben hast? In meinen Augen gibt es da nur sehr wenig Verständnis, dass muss sich der Verurteilte erst wieder erarbeiten. Eben indem er mit der Gefährdetenhilfe schaut, wo kann ich anderen Jugendlichen helfen,dass ich nicht in diese Falle gerate, als Beispiel. Oder hilf sonst mit in der Gefährdetenhilfe, ich glaube die würden immer gerne Verurteilte sehen, die aktiv n Ihren Prozess herangehen und versuchen, nie mehr in diesen Sprudel zu geraten.

Ich bin weltlich allein mit meiner Straftat. Jeden Tag muss ich mich ab dem Aufwachen damit konfrontieren und auseinander setzen, allein.

...@Dismas50

... Ich finde dein Selbstmitleid ehrlich gesagt, zum Ko...en! Weil so sieht für mich keine Reue aus, einfach jammern, was man für ein Armer ist! Ja, du bist geächtet von der Gesellschaft, kein Wunder, bei der Tat! Aber nichts desto trotz, kannst du mit Gottes Hilfe ein Anderer werden, aber dazu musst du von deinem Selbstmitleidstrip herunterkommen, weil so geschieht keine Veränderung.

Man möchte was geschehen ist rückgängig machen, aber es geht nicht. Es gibt nur die Tat und die daraus resultierende gesellschaftlichen Ausgrenzung und Verurteilung.

Ich weiß, dass ich mit der Reue zu meiner Straftat und dem Leben auf Dauer damit, nicht der Einzige bin dem es so geht, da mir bekannt ist, dass es vielen Christen schon ähnlich ergangen ist oder gerade ergeht. Die Straftat, die unendliche Reue und das allein sein damit, gibt mir Anlass hier eine Forengruppe zu eröffnen, die sich an Christen richten soll, dennen es genau so ergangen ist oder gerade ergeht.

...@Dismas50

... Ich weiss ja nicht, was du dir genau erhoffst, aber falls du dir erhoffst, hier ein Ausstasuch zwischen ehemaligen Sexualstraftätern bei Jesus.de zu eröffnen, denke ich, bist du falsch. Denn ich glaube nicht, dass es viele Christen gibt, die Sexualstraftäter sind.

Die eigentliche Straftat war, Jesus in meinem Leben NICHT in mein Herz gelassen zu haben und keine Beziehung mit ihm geführt zu haben, ihm mein Leben nicht früzeitig übergeben zu haben, obwohl Angebote und Rufe da waren. Denn mit ihm zusammen wäre so viel schrenkliches nicht passiert, inklusive meines Verbrechens.

...@Dismas50

... Nein, ist es meines Erachtens nicht. Das ist meines Erachtens, eine Sinnesverzerrung. Weil wie gesagt, die Straftat ist der Kinderpornograhfische Besitz, nicht dass du Jesus noch nicht in deinem Leben hattest!

Ich möchte Menschen denen es ählich ergeht oder ergangen ist an dieser Stelle ermutigen, sich mal zu melden und mit mir in den Austausch zu treten. Mein Leben als Christ mit der Straftat. Vielleicht kann man gegenseitige, weltliche Unterstützung geben.

...@Dismas50

... Ermutigung ist wichtig, ein dazu stehen und mit den Opfern deiner Taten ein Schuldbekenntnis zu geben, ein guter Anfang. Meines Erachtens, sieht man der Wandel an den Taten....

 

rapperswilerin antworten
Holzi83
Beiträge : 31

@dismas50 Natürlich eine sehr traurige Geschichte, ich will gar nicht darauf eingehen. Das ist deine Vergangenheit und die Konsequenzen davon musst du selbst tragen. 

Nun hast du neu angefangen mit Jesus und es ist dir vergeben. Konzentrier dich darauf. Er wird dich führen und leiten. 

holzi83 antworten


Gelöschtes Profil
Beiträge : 30175

Hallo,
mir kommt es so vor - auch gerade weil Du sagtest "über dein Handy" evt. weil Du nicht lügen wolltest ? und Du selber mehr bereust eine Zeit von Jesus weg gewesen zu sein ?
Ich frage nicht um eine Antwort zu bekommen. Falls es gar nicht so war wurdest Du evt. so stark beschuldigt, dass Du gar nicht mehr wagst zu sagen "ich war es doch gar nicht".
Falls Du es doch warst vergiss meinen Beitrag...
Bei mir war es auch so ( falls Du nie Kinder geschändet hast ). Ich wurde beschuldigt das geschilderte Stalking, das ich tatsächlich mitmachen musste erfunden zu haben. Damit es nicht zu unglaublich war ( da absichtlich merkwürdig gestalkt wurde ) hatte ich meist nur so erzählt, dass Andere es überhaupt noch packen können und bin dabei versehentlich ins Lügen gerutscht 😬. Alles nur, damit überhaupt j.m. die Wahrheit erkennt. Später musste ich feststellen, dass j.m. bei dem ich auch " gekrampft" hatte, damit er nicht über fordert ist doch ganz gut wusste was los war und mich absichtlich angelogen hatte...
Was mir geholfen hat war Gott zu bitten das ganze böse Treiben mit mir zu richten. Das habe ich vorsichtshalber auch mal für Dich gebetet. In dem Fall - falls Gott Dich rechtfertigen möchte, fände ich es lustig wenn die Feinde mal selber so etwas hätten. Bei mir ging es so und ich hoffe Gott "richtet alles wieder hin".

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