Schmerzen
Mich quälen seit Wochen Schmerzen, die teilweise höllisch sind. Ich kenne Schmerzen aus einer chron. Erkrankung heraus und bin seit Jahren in Schmerztherapie, keine Frage, aber SO wie aktuell war es länger nicht mehr. Ist das eine Prüfung Gottes? Was will mir Gott evtl. sagen? Wie erkenne ich den Grund, wenn es eine Prüfung ist? Mein Leben war nie einfach und ich bin erst vor kurzem wieder zu Jesus, doch manchmal denke ich, er übersieht mich. Gestern sagte ich laut und sichtlich verstimmt: "Vielen Dank, das du mir on top jetzt auch noch diese Schmerzen aufdrückst!" Kennt ihr so was? Danke!
Veröffentlicht von: @channuschkaWenn dir meine Meinung so unwichtig wäre, würdest du mir nicht so vehement widersprechen.
Vehement war hier gar nichs. Das liest du rein. Mal wieder.
...für gefährlich halte und andere "warnen" möchte.
Weltverbessern? Schon mal darüber nachgedacht, dass DEINE Meinung vllt falsch und "gefährlich" sein könnte und nicht die des andern? Nur so rein als Gedanke. ...
Und ja es ärgert mich, ...
Eben. Du hast solche EMotionen, die du aber in MEINE Nachrichten hineinprojizierst. Ich habe weder in WUt geschrieben, noch vehement, noch sonstwas. ... Und ich habe auch nichts "gefährliches" verkündet... Das ist ja echt mal ne krasse Unterstellung!!!
Aber ich freu mich, denn du sagtest ja, du lässt meine Nachrichten unkommentiert. Mach das.
Liebe Milli
In der Zeit, wo du diese Zeilen geschrieben hast, war extrem schlechtes Wetter.
Das ist für meinen " Schmerzlevel" immer wieder eine ganz ungute Wetterlage.
Wie beobachtest dudas bei dir?
Ich persönlich mag Gott weder als" Prüfer", noch als " Strafende sehen.
Jesus schon garnicht.
Magst du ein Bild von mir haben?
Stell dir vor, Jesus umarmt dich.
Von ihm geht ganz viel Wärme und Liebe aus.
Beides durchströmt dich.
Möchte deine Schmerzen lindern.
Dir sagen, wie sehr wertgeschätzt du von IHM bist.
Wie sehr ER sich darüber freut, dass du in seine weit offenen Arme wieder zurückgekehrt bist!
Längst hast duvon IHM wieder den Siegelring der Kindschaft erhalten.
Du schreibst, dass dein Leben bisher nicht immer einfach war.
Ein Liedistmir dazu gerade eingefallen.
Ich mag es dir " schenken", wnn du magst.
Als" Medizin", täglich mind. 1x " anzuwenden" ;-).
https://www.youtube.com/watch?v=xjaa5v-dieg
Sei ganz herzlich gegrüßt
Inge
Veröffentlicht von: @neubaugoeregreif ich mal auf, weil es mich erinnert an Menschen, die es sich quasi "in ihren Krankheiten gemütlich gemacht haben". Ist nicht wirklich vergleichbar, aber ähnlich wie der Mann, den Jesus am Teich Bethesda heilt .
Dieser Mann hat es sich nun nicht wirklich dort amTeich gemütlich gemacht.
Er war gelähmt und hätte der tatkräftigen Hilfe Gesunder bedurft, um als Erster in das sich bewegende heilende Wasser zu kommen.
Könnte durchaus auch heute noch für uns ein gutes Beispiel sein, genauer hinzuschauen, woMenschen in unseremUnfeld quasi " Anschubhilfe" brauchen.
Evtl. sogar Frauen und Kinder, die aus Gewaltsituationen herausgeholt werden müssen
Interessant. Jesus sagte ihm, dass er dort nicht hingehöre ... *fälltmirgradnochein* ... *denk*
Veröffentlicht von: @schmetterling80
Klasse
Mach das
Die sind interessant, oder? Was mich dabei fasziniert, dass Jesus immer fragt: WILLST du geheilt werden. Offensichtlich hat es etwas mit Willen zu tun. Wo liegt der? Wo ist er verortet? (Rhetorische Frage)
Wieder einmal taucht hier bei dir das Wort "IMMER" auf.
Das möchte ich nun doch sehr hinterfragen.
Schaue ich in die Heilungsgeschehen von Jesus, finde ich diese Frage bei dem blinden Bettler am Tor zu Jerusalem.
Dort macht sie auch grossen Sinn.
Denn es hätte durchaus sein können, dass der Blinde evtl. eine Wurst wollte oder etwas Geld für Alkohol oder dergleichen mehr.
Der Blinde aber war gewillt, sein Leben in Eigenverantwortung und sehend zuführen.
Das aber wollte Jesus von ihm explizit wissen.
Die 10 Leprakranken in ihrer Isolation wollten Mitleid (Erbarmen) von Jesus.
Gehorsam machten sie sich auf den Weg zumPriester.
Um diesem zu zeigen, dass sie geheilt sind.
Dort finde ich keine Frage vonJesus, nur einen Auftrag, der Vertrauen einforderte.
Maria etwa bittet Jesus, dass dieser seinen Bruder Lazarus heilt.
Jesus fragt also auch hier nicht, denn die Bitte ist klar formuliert.
Seine Antwort darauf finde ichallerdings sehr interessant:
" Diese Krankheit ist nicht zumTode, sondern dass Gott verherrlicht werde"
Ein andermal sieht Jesus im Gefolge seiner Jünger einem seit seiner Geburt Blinden.
Seine Jünger fragen IHN interessiert:
Rabbi, wer hat gesündigt?
Er selbst ?
Oder haben seine Eltern gesündigt, sodass er blind geboren wurde?
Hier kommt eine Antwort von Jesus, die jegliche Eindimensionalität, wie du sie hier zu verkünden meinst, verbietet!
Jesus antwortete:
"Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden"
Noch eine mich immer wieder neiu beeindruckende Geschichte einer Heilung aus Markus 2: