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Alles löschen

Tagebuch schreiben ...

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schreiberin
Themenstarter
Beiträge : 415

...macht das hier jemand?

Wie? Nach Thema? Alles?

Gibt es bestimmte Techniken oder so?

Schreibt man wie der Schnabel gewachsen ist oder wie?

 

Möchte meistens den Kopf frei bekommen...

Antwort
26 Antworten
Radler1012
Beiträge : 48

@schreiberin Eine gute Variante ist auch ein blog, z.B. bei Google "Blogger.com" anmelden.

Da hast Du viele Möglichkeiten.

Viele Foren (Ob Abnehmforum, Nichtraucherforum, Psychoforum) bieten auch die Tagebuchfunktion an, aber Du kannst es oft nicht löschen und JEDERMANN kann reingackern..........

radler1012 antworten


Chai
 Chai
Beiträge : 4079

@schreiberin Kommt drauf an, was Du damit bezweckst. 
Ich hab eine Zeitlang einfach Stichworte aufgeschrieben, einfach damit auch der zeitliche Überblick vorhanden war. 
Oder - in Krisensituationen in Briefform, damit das Schreiben einen 'Ansprechpartner' hat, auch wenn dieser Brief nie abgeschickt wurde. 
Aber im Prinzip hab ich gemerkt, dass ich kein 'Tagebuch-Typ' bin - so regelmäßiges Schreiben liegt mir in dieser Form einfach nicht. 

chai antworten
6 Antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 415
Veröffentlicht von: @chai

@schreiberin Kommt drauf an, was Du damit bezweckst

möchte den Kopf frei bekommen / manches einfach los werden

oder wie hast du das gemeint?

schreiberin antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4079

@schreiberin Wenn Du es nur für Dich machst, kannst Du ausprobieren, wie es Dir am besten passt. 

chai antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 415

@chai 

wüsste nicht für wen außer mir ich es sonst noch schreiben sollte...

online wäre z.b. wohl schon gar nicht mein Fall - in Foren

schreiberin antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4079

@schreiberin Dann probier doch aus, wie es Dir am besten passt. 

Man kann ja z.B. auch einen Kalender nehmen und anfangen damit, was so los war. 
Und dann ergibt sich, dass man mehr oder weniger viel schreibt. 
Kann ja auch nur drin stehen 'Heut war ein schöner Tag, Sonne hat geschienen und wir sind in die Stadt gelaufen und haben Eis gegessen.' Oder eben 'Heut war nicht gut, wir haben gestritten wegen Kleinigkeiten ...'

Das sind so die Dinge, wo ich's manchmal auch schade finde, nicht notiert zu haben - einfach um eine gewisse Chronologie zu haben. 

chai antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4352

@chai 

auch schade finde, nicht notiert zu haben

Dann

probier doch aus, wie es Dir am besten passt.

😉

 

lg Tatokala

tatokala antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4079
Veröffentlicht von: @tatokala

@chai 

auch schade finde, nicht notiert zu haben

Dann

probier doch aus, wie es Dir am besten passt.

😉

 

lg Tatokala

Ja klar, könnte ich mit anfangen.
Manches merkt man auch erst im Rückblick, wenn man sich dann überlegt, wann was war. 

Aber ich hab ja nicht gefragt. 

chai antworten
AWHler
 AWHler
Beiträge : 1408

@schreiberin 

Ich schreibe seit Jahren täglich "mein TaBu", auf dem PC - und habe dabei kein Leitmotiv oder Oberthema, teile es auch nicht mit irgendwem.

Ich halte - manchmal knapp, manchmal ausführlich - Tagesimpressionen, Erlebtes, Gedanken, Gelesenes fest ... Dabei habe ich festgestellt, dass ich selten bis gar nicht zurückblicke (z.B. zum Jahresende nochmal nachlese) ----  es ist für mich eher eine kontinuierliche Art der Meditation und Achtsamkeit, ein tägliches, wöchentliches "Bei-mir-Bleiben" im Fluss der eigenen Lebensvollzüge.

Angefangen - ich besitze noch Hunderte von (zuvor) handgeschriebenen und abgehefteten Din-A5-Seiten in kleinen Leibnitzordnern - habe ich in den 80ern während der Studentenzeit und ein Auslöser war damals das "JOURNAL" von Ullrich Schaffer.

L'Chaim

awhler antworten
1 Antwort
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4352

@awhler 

"Bei-mir-Bleiben"

Interessante Formulierung, die mir seitdem so im Kopf herumspukt..

lg Tatokala

tatokala antworten


Deborah71
Beiträge : 28361

@schreiberin 

Ja.... 

Im Laufe der Jahre haben sich die Inhalte/Themen geändert. 

Von seelischer Entlastung und Aufarbeitung über Gebetserhörungen über wesentliche Impulse und prophetische Fürbitteeindrücke, wörtliches Reden Gottes, ....   im  Nachlesen sehe ich, welchen Verarbeitungs- und Ausbildungsweg Gott mit mir gegangen ist, welche gemeinsame Sprache wir entwickelt haben. 

Da solche Dinge sehr persönlich sind, halte ich sie nicht für geeignet, einen Blog und die Neugier anderer im Internet damit zu füttern. 

Auch ein Traumtagebuch führe ich, um die Traumsprache Gottes zu mir zu festigen. 

Einige Zeit, als es mir sehr schlecht ging, führte ich ein Freudetagebuch. Das hat der Abwärtsspirale entgegengewirkt. 

 

Ich habe durch einen Traum und einige Tage später durch eine Bibelstelle den konkreten Auftrag zum Schreiben bekommen. 

Im Traum war ein Scheinwerfer auf meinen grünen Druckbleistift gerichtet, der in leicht schräger Schreibhaltung ruhig im Lichtkegel stand.  Die Antwort auf meine Frage war die Stelle Habakuk 2, 1-3. 

 

deborah71 antworten
Deborah71
Beiträge : 28361

@schreiberin 

Der Vorteil des Rausschreibens ist, dass es nicht im Kopf herumschwirren und stressen kann. Ausserdem achtet man mehr auf die Formulierung und darüber kann einem schon Einiges klar werden und in Richtung Lösung wirken. 

deborah71 antworten
1 Antwort
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1408

@deborah71 

Das erlebe ich auch so.

"Worte finden für ...", nach Ausdruck und Sprache suchen und es dann schriftlich festhalten - das ist ein praktisches, hilfreiches "Bei-sich-Bleiben".

L'Chaim

awhler antworten


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