Wann geht es wieder bergauf?
Grüß' euch!
Ich bin neu hier. Ich habe mein Leben vor etwa 3-4 Jahren Jesus gegeben. Mein Glaube war immer irgendwie da, ich bin auch eher christlich aufgewachsen. Als Kind habe ich auch öfters die Kirche besucht, habe aber nie richtig verstanden worum es geht. Dazwischen, vor allem als Jugendliche und junge Erwachsene, habe ich mich mit dem Thema überhaupt nicht beschäftigt (und wohl auch am heftigsten gesündigt). Mittlerweile bin ich 35 Jahre alt, habe drei Kinder und erst eben vor einigen Jahren wieder zu ihm gefunden. Und es war intensiv! Ich habe mir meine erste Bibel gekauft, viel gelesen, darüber gesprochen, interpretiert, neu gelesen, anders verstanden, Zusammenhänge entdeckt, vertraut usw usf. Jesus' Liebe war spürbar! Auch wenn ich nicht, wie viele beschreiben, direkt eine Unterhaltung mit ihm geführt oder den Heiligen Geist wie einen Blitz in mich fahren gespürt habe, war eine Veränderung da und ich war einfach glücklich. Auch mein Mann hat gemerkt, dass ich positiver wurde und ich vor allem sehr selbstbewusst in meinen Einstellungen, in meinem Sein und Denken war.
Jedenfalls bete ich seither täglich und denke bei allem an Gott, bei jeder Entscheidung, beim Aufwachen, beim Einschlafen, immer. Und plötzlich befinde ich mich in einem totalen Abwärtsstrudel... Er hilft mir zwar immer mit kleinen Impulsen, die mich wieder aufatmen lassen und für dich ich unendlich dankbar bin, aber im Großen und Ganzen bin ich so verzweifelt wie noch nie zuvor...
Einzelheiten erspare ich euch, aber es sind diese täglichen Sorgen ums Geld (uns geht's finanziell einfach wahnsinnig schlecht), Job, Wohnsituation usw. Wir bekommen echt im Wochentakt gefühlt schlechte Nachrichten. Ständig irgendwelche Nachzahlungen, Auto kaputt, Jobabsagen, Hausverkauf (wir sind Mieter) usw. Es ist schon so frustrierend und ich habe in den letzten zwei Jahren so viel geheult wie nie zuvor! Selbst mein Mann, der sonst immer sehr stark und optimistisch ist, kann nicht mehr. Noch nicht einmal ein Problem gelöst, kommt das nächste. Die Sorge um ihn kommt bei mir noch hinzu!
Ich weiß, dass Gott kein Genie ist, der mit den Fingern schnippt und mir einen Wunsch erfüllt und da steht zB ein Koffer voll Geld. Aber ich frage mich, wann es endlich wieder bergauf geht? Wisst ihr wie oft ich schon gehört habe "es gibt immer schlechte Phasen, dann wird's wieder besser"? Aber bei uns ist es irgendwie nur mehr schlecht. Es ist kein Ende in Sicht und ich weiß schon nicht mehr wie ich beten oder was ich sagen soll. Und ich höre ihn nicht. Bin ich zu laut? Hör ich nicht gut hin? Es gab schon öfters schwierige Zeiten oder Phasen. Aber die dauerten nie so lange und waren nie so heftig!
Ich verliere langsam den Mut. Nein, nein, nicht meinen Glauben. Nie und Nimmer. Falls das eine Prüfung ist, werd' ich sie überstehen. Ich muss, ich habe Kinder. Aber ich will einfach wieder mal durchatmen können. Dieser Druck zerquetscht mich und ich kann kaum noch atmen. Ich würde so gerne einfach in Frieden leben und nicht ständig diese runterziehenden Nachrichten bekommen.
Hat einer von euch Ähnliches durchgemacht und kann von einer göttlichen "Rettung" oder Hilfe erzählen? In der Bibel steht, dass, wenn man fest genug glaubt, wird das Erbetene erfüllt (Matthäus 7;7-8, Markus 11;24 zb). Ich fange an an mir zu zweifeln. Glaube ich nicht genug? Natürlich glaube ich! Was ist es dann? Ich versuche geduldig zu sein und darauf zu vertrauen, dass es bald besser wird. Aber es ist schwer, so schwer!
Hi TiMa,
du hast mein echtes Mitgefühl (nicht Mitleid) und ja, in mir rumort es schon.
Was habt ihr für Berufe? Wäre eine Selbstständigkeit eine Option? Neuorientierung? Quereinstieg? Arbeitsagentur? Das mit der Schuldenberatung läuft ja. Was ist mit Privatinsolvenz? Wer nichts verdient, der kann ja nichts bezahlen. Was für Schulden sind es? Konsumschulden? Für Dinge die man eigentlich nicht braucht?
Du, ich hatte auch Schulden. Weil ich nicht mit dem Geld umgehen konnte und weil ich Sachen gekauft habe die im nachhinein unnütz waren. Ich hatte einen hohen 5stelligen betrag an Schulden. Aber dann habe ich alles abgezahlt und eine Erbschaft durch den Hausverkauf der Eltern. Aber ist nicht sehr hoch und so muss ich aufpassen. Fällt mir aber jetzt leicht. Die Erbschaft war absehbar.
Beten kannst immer. Aber besser ist das analysieren des Problems. So lange das Problem besteht, erst mal diese angehen.
Keine Spenden an irgendwer. Nicht mal an die Gemeinde und auch den 10ten nicht. Man kann auch anders geben als nur Geld.
Haushaltsbuch anlegen und führen
Nicht mehr Essen gehen oder sehr stark einschränken.
Im Internet nach Rezepten schauen wo man günstig aber gut und ausgewogen kochen kann.
Mehrere Fahrzeuge? Einer reicht.
Strom / Heizung / Wasser sparsam umgehen
Secound Hand oder bei Vinted reinschauen oder inserieren.
Macht mal eine Liste mit den Schulden. Redet mit den Beratern.
Bittet bei Notlagen die Gemeinde wo ihr seid, um Hilfe wenn Behörden versagen.
Ja, es könnten Hungerjahre werden, aber die vergehen.
Grüß' Dich meriadoc!
Also, mein Mann hat einen sehr guten Beruf, gut bezahlt. Ich hatte einen guten Beruf und auch eine sehr gute Ausbildung. Meiner alte Dienststelle habe ich aus mehreren Gründen gekündigt, unter anderem, weil wir umgezogen sind und pendeln war keine Option. Ich hatte eben draußen gute Aussichten und dachte, bevor meine Karenz vorbei ist, habe ich sicher etwas. Falsch gedacht. Großer Fehler meinerseits, doch ich war überzeugt davon, dass der Umzug von Gott kommt (habe mir damals ein Zeichen eingebildet, dass mich von Anfangs "nein" zu "ja" gebracht hat...). Nun Selbstständigkeit ist nichts für mich, Neuorientierung steht im Raum. Arbeitsagentur bin ich bereits...
Es sind Konsumschulden und welche, für Wohnraum. Auch hier sind drei unfassbar dumme Dinge passiert, die uns jetzt natürlich nachhängen. Diebstahl, Betrug (wo wir gerichtlich auch gewonnen haben und das Geld auch zurückbekommen sollten, allerdings ist der selbst in Privatinsolvenz und kann halt nicht zahlen...).
Aber ja, sonst bin ich ähnlich wie du bist/warst. Ich kann nicht so gut mit Geld umgehen. Aber es hat sich gebessert und in den letzten Jahren ging es uns eigentlich total gut. Umgehauen hat uns jetzt vor allem die Inflation und eben, dass ich keinen Job finde...
Die Dinge, die du aufgezählt hast, haben wir alle durch. Aber wie gesagt, wir werden da noch mehr an uns arbeiten und mehr einsparen (versuchen). Danke jedenfalls für den Realitätscheck und die nüchterne Betrachtungsweise.
Ich verlasse mich nicht "nur" aufs Gebet... Mir ist klar, dass ich auch selbst ins Tun kommen muss. Aber mehr als Bewerbungen schreiben, suchen und vorbereiten, reden, Beziehungen aufbauen etc, kann ich nicht. Ob ich nun für einen Job ausgewählt werde, liegt nicht in meiner Hand. Hier bete ich und bete und bete. Ebenso, wenn wir Geld brauchen: Wir stellen Dinge online und versuchen zu verkaufen. Aber dass jemand die Dinge auch kauft und mich nicht bis zum geht nicht mehr runter handelt, liegt auch nicht in meiner Hand (na ja, das Verhandeln schon, aber irgendwann gibt man auf, wenn man dringend Geld braucht). Ich bete auch dafür mir zu helfen besser mit dem Geld umgehen zu können, besser mit Verzicht umgehen zu können, mir Geduld zu schenken und inneren Frieden.
Ich habe noch zwei Punkte zum Geld sparen: Brot selbst backen mit Brotbackmischung (ich nutze dafür die Heißluftfriteuse) und "To-Good-to-Go" App nutzen. Kennst du die? Ich habe damit gestern beim Baumarkt eine Orchidee, einen kleinen Kaktus, ein Drachenbaum und eine Sukkulente zusammen für 5 EUR erstanden.
Wir haben seit Ende letzen Jahres nur noch Pech. Wir hatten einen Wasserrohrbruch in der Eigentumswohnung, der die Bausubstanz erheblich zerstört hat. Kosten: 70.000 EUR. Sämtliche Ersparnisse sind futsch und wir mussten einen Kredit nehmen. Mein Mann ist selbstständig und wir rechnen mit hohen Steuernachzahlungen, und mein Mann hat keine Rücklagen gebildet :-(. Unsere Tochter läuft seit Mai mit Liebeskummer herum, muss häufig weinen und hat ständig schlechte Laune. Wenn ich nicht sowie schon Beruhigungstropfen wegen meiner bipolaren Erkrankung nehmen würde, bräuchte ich spätestens seit diesem Jahr welche. Trotzdem geht es mir insgesamt so gut wie schon lange nicht mehr, mache viel Sport, engagiere mich im Job und genieße das Leben trotz allem. Ich glaube, das ist für bipolar Erkrankte recht typisch, dass die innere Stimmung so gar nicht mit den äußeren Umständen zu tun hat.
Ich wünsche dir, dass du das alles mit Gottes Segen als Herausforderung nehmen kannst, nach dem Motto "jetzt erst recht!".
Boaaaaaah................Auch wenns die Notlage nicht wegmacht........Fühl dich (virtuell) feste von mir gedrückt und ich denke an euch allen.
M.
Danle für deine Ehrlichkleit und für deine harte Eingeständnisse. Aus Erfahrung lernt man und ich bin sicher, ihr schafft das. Es ist unglaublich belastent das alles. Ich hatte früher Angst und oft geweint. Aber auch sehr viel Ermutigung von Freunden.
Ich will euch Mut machen. Seid ehrlich zueinander und kämpft dagegen an. Wie scvhon erwähnt, Beten kann man immer.
Ja, nach dem letzten Euro ist immer noch so viel Monat übrig und mit drei Kindern und auf dem Land ist man auch eher unflexibel. Das wächst such nur allmählich aus.
Urteil gegen einen Betrüger? Habt ihr das beim Insolvenzverwalter des Gläubigers als Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angemeldet?
Kündigung der Wohnung? Wenn das für euch absehbar ist, dann solltet ihr jetzt schon nach etwas suchen, bevor es eilig ist. Erzählt es proaktiv herum, dass ihr auf der Suche seid. Dann werden eure Bekannten zu Suchhelfern. Interessante Wohnungen sind ja kaum im Internet oder der Zeitung.
Hallo ihr Lieben!
Wie mächtig ist doch der Glaube und das Gebet? Wie gut ist unser Gott? Innerhalb weniger Wochen hat sich unsere Notlage in eine für uns nicht vorstellbare positive Situation gewandelt. Es ist wie bei Zahnrädern, es hat sich alles perfekt gefügt!
Plötzlich wurde eine viel bessere Wohnung frei und nur durch Zufall (😉) haben wir sie entdeckt, da sie nicht offiziell ausgeschrieben war. Um es finanziell zu schaffen, haben wir unser Auto inseriert und es wurde gekauft, zu einem echt guten Preis. Wir hatten das Auto schon einmal online, da wollte es niemand. Hätten wir es damals verkauft, könnten wir die Wohnung jetzt nicht nehmen. Die derzeitigen Mieter der Wohnung hatten so viele Anfragen und haben sich dennoch für uns entschieden 🙏🏼. Wir hatten auch eine andere Wohnung besichtigt, die günstiger gewesen wäre. Aus verschiedenen Gründen wollte ich die lieber nicht und habe den Herrn gebeten mir zu zeigen, was die bessere/vernünftigere Wahl wäre. Als wir dann ein weiteres Mal bei der Besichtigung waren, ist meinem Mann ein Symbol an der Tür aufgefallen, das ich sehr mag. Er sieht mich an und sagt "das ist doch ein Zeichen" - er wusste nichts von meinem Gebet und der Bitte nach einem Zeichen 😄🥹. Also haben wir uns für diese Wohnung entschieden und erfahren dann bei der Einreichung aller Dokumente, dass wir eine Förderung bekommen und weniger Miete zahlen müssen! Somit ist diese Wohnung doch günstiger als die andere!
Das bedeutet, dass wir monatlich um einiges weniger zahlen, als in unserer derzeitigen Wohnung (aus der wir ja rausgebeten wurden). Durch den Verkauf des Autos, ersparen wir uns auch da monatlich etwas (hohe Versicherungskosten und Kredit) und zuuuuufälligerweise verkauft die Arbeitskollegin meines Mannes ihr Auto für einen Minibetrag mit frischer Überprüfungsplakette und gutem Zustand.
Innerhalb eines Monats, seit ich das erste Mal hier geschrieben habe, hat sich unsere Situation so extrem verbessert, dass ich es selbst kaum fassen kann. Egal was für Lösungen ich in meinem Kopf ausgearbeitet habe, keine davon ist an das herangekommen, was er für mich geplant hat. Er ist so großartig!
Es geht bergauf! Meine eigene Antwort auf die Frage in der Thread-Überschrift! Es waren schwere zwei Jahre, aber ich habe nicht aufgegeben! Ich habe weiter gebetet und den Glauben nie verloren!
Ich möchte euch hiermit Mut schenken: es kann dauern, aber verliert nicht den Glauben. Habt keine Zweifel. Glaubt daran, dass er es richten, dass er euch hilft, dass er an einer Lösung arbeitet. Bittet ihn darum und arbeitet auch selbst mit, er führt euch in die richtige Richtung!
Gottes Segen euch allen. Amen!
liebe Tima,
meine Gedanken für euch sind: Vertrau weiter auf Gott - mir half der Psalm 23 -
Der gute Hirte
1Ein Psalm Davids.
Der HERR ist mein Hirt, *
nichts wird mir fehlen.
2Er lässt mich lagern auf grünen Auen *
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
3Meine Lebenskraft bringt er zurück. /
Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, *
getreu seinem Namen.
4Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, *
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir, *
dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.
5Du deckst mir den Tisch *
vor den Augen meiner Feinde.
Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, *
übervoll ist mein Becher.
6Ja, Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang /
und heimkehren werde ich ins Haus des HERRN *
immerdar.
Ich kenne Krisenzeiten. Vor Jahren war es die Scheidung. Der Mann ging ins Ausland, hatte eine Andere. Unser gemeinsames Haus hatte 90.000 Schulden, ich war seit 11 Jahren raus aus dem Job. Kinder 9 + 11 Jahre. Tja, ich wusste Menschen können mir nicht helfen. Nahm den Psalm 23. Las Zeile für Zeile - sagte das ist die Wahrheit, danke dafür - ich sehe es noch nicht in meinem Leben aber du machst es. Und er tat es. Ich suchte Arbeit, das gelang 3 Jahre nicht. Im Nachhinein war das ein Schutz von Gott. Als ich später Arbeit hatte, konnte ich es nicht gut stehen mit den Kindern und gleichzeitig die Scheidung - ich musste mich dann entscheiden : Geld oder Gesundheit. Aber Gott führte uns durch. Wir erlebten Wunder der Versorgung (vom Staat bekamen wir nichts, denn mir gehörte ja ein/halbes Haus - das wurde nach Jahren zwangsversteigert).
Es dauerte Jahre, dann kam die Scheidung - endlich lief es mit dem Geld. Inzwischen hatte ich gelernt Gottes Wort anzuwenden - zu sprechen und zu danken - das jeweilige Wort aus der Bibel als Lösung auf mein Problem. Aber das wichtigste war auf mein Herz aufzupassen: Mehr als alles aber behüte dein Herz, denn aus ihm quillt das Leben. Ich fragte andere Geschwister, sie sagten: Du musst vergeben. Gott sagte: das reicht nicht aus, jedes Mal, wenn Angst, Ärger, Zorn kommt: Segne und vergib. Ich tat es und nach Jahren war mein Herz geheilt.
Denen, die Gott lieben, lässt er alles zum Besten dienen. Ja das tut er. Weil Gott treu ist - er kann nicht lügen. Inzwischen habe ich wieder ein eigenes Zuhause. (Besser als vorher) Und finanziell hat er mich auch rausgehoben.
Mein Part: weiterhin an ihm dranbleiben, fleissig sein und Zeit nehmen für sein Wort. Ich bin in einer Gemeinde wo wir uns auch gegenseitig helfen und im Gebet tragen. Das hilft sehr.
Dieses Jahr war dann nochmal eine Situation (Gott hatte gesprochen und ich war gehorsam, machte eine große Anschaffung), wo ich wußte ich muss zum 17. April fast 6.000 Euro zahlen. Auf meinen Konten konnte ich das Geld nicht finden. Dann begann ich die Not auszusprechen und die Angst wurde größer und größer. Es drückte mich runter. Bis ich draufkam, dass Jesus nie die Not sprach, sondern die Lösung. Also sagte ich: Das Geld kommt zu mir und bleibt bei mir, im Namen Jesu. Und den Seinen gibts der Herr im Schlaf. Danke Vater für deine Versorgung, danke Jesus.
Und 14 Tage später war das Geld da. Ich kann das Wunder nicht erklären, aber ich konnte die Rechnung zahlen, (2 Menschen hätten mir das Geld auch geliehen, aber ich war mir nicht sicher ob ich es zurückzahlen kann) - Gott ist treu - er kommt nicht zu spät. Gerade im Leid haben wir die größte Durchschlagskraft im Gebet. Gott bildet uns aus - so dass unser Glaubensmuskel trainiert wird - damit wir ihm immer kennenlernen und unser Vertrauen auf ihn wächst.
Es ist kein Spaziergang - die Angst hat bei mir am meisten kaputtgemacht. Dummerweise hab ich mich so auf die Probleme konzentriert - heute nehme ich mir für die Probleme nur kurz Zeit und nehme mir dafür viel Zeit Gemeinschaft mit dem Wort Gottes zu haben. Ich tu was vor mir liegt und suche den gedeckten Tisch im Angesicht meiner Feinde. So behalte ich (meist) den Frieden und der Friede Gottes ist ein Schutzraum. Es gibt keine Abkürzungen. Aber Gott ist treu und er lässt keinen zuschanden werden, der ihm vertraut. Demütigt euch unter die mächtige Hand Gottes, indem ihr all eure Sorgen auf ihn werft. Er sorgt für euch. Und zur rechten Zeit wird er euch erhöhen. 1. Petrus 5,6
Gnade und Friede sei mit Euch durch Jesus Christus!
Liebe Tima, ich freu mich riesig für euch! Ganz wunderbar! Du kannst meinen Thread auch gerne löschen, ich hab die letzten Beiträge nicht gelesen.
Shalom!