Was tun gegen Dämonen, die mich verfolgen?
Hallo,
Das hier ist ein ernstes Thema und könnte manche Leute vielleicht triggern.
ich habe das Gefühl, ich werde von Dämonen heimgesucht. Ich träume zum Beispiel oft davon, dass Dämonen (in Form von Leuten aus meinem Leben) in mich rein wollen. Dann bete ich oft laut oder versuche das zumindest und komme so meistens raus aus dem Schlaf oder der Paralyse. Ich kann nicht mehr schlafen, weil ich nicht mehr schlafen will vor Angst und ich bin erst 15, also wirkt sich das auch auf meine schulischen Leistungen aus. Immer wenn ich was dagegen tun will, klappt irgendwas nicht. Mein Handy stürzt zum Beispiel gerade die ganze Zeit ab, während ich das hier schreibe und sonst habe ich keinen mit dem ich darüber reden kann (Ich habe es schon versucht Freunden oder meiner Schwester zu erzählen, aber sie sagten entweder ich sei verrückt oder das sei normal und ich solle mir nichts draus machen, weil es den Teufel doch eh nicht gäbe). Ich fühle mich ständig beobachtet und hatte auch schon als Kind viele Erfahrungen, dass ich Gestalten gesehen und gehört habe, die nicht da waren. Ich habe panische Angst irgendwie allein oder im Dunkeln zu sein deswegen. Was soll ich machen?
@julia0312 Liebe Julia,
Vielleicht hilft dir eine Seelsorge oder Therapie weiter. So eine Person, der du vertraust, die deine Probleme ernst nimmt und die dir mit Liebe begegnet und dir regelmäßig zuhört. Sowas kann ja schon unheimlich entlastend sein. Hast du mal mit deinen Eltern oder Freunden darüber geredet?
Hab mal einen Erfahrungsbericht bei ErfMenschGott gesehen, da hatte eine Frau auch Nachts regelmäßig geistliche Angriffe, bis ein Mann ihr erzählte, sie solle in solchen Momenten Jesus rufen. Die Frau war da noch nicht gläubig und als sie wieder angegriffen wurde konnte sie den Namen Jesus nur mit größter Mühe aussprechen. Und plötzlich hat alles aufgehört bei ihr. So ist sie dann Christ geworden.
Ich hatte früher auch ziemlich heftige geistliche Erfahrungen. Einmal hatte ich das Gefühl, dass mich etwas erwürgen will. Da hab ich gedacht, wenn ich sterbe, werde ich bei Gott sein und wenn ER nicht will, dass ich sterbe, wird es so geschehen, weil ER alles kann. Es spielte keine Rolle, was mir zustößt, denn ich war gewiss, dass alles zu meinem Besten passiert, dass ich Gott vertrauen kann und ER mich liebt und ich bei IHM sein werde. So konnte ich ziemlich heftige geistliche Erfahrungen ohne Angst durchstehen. Und im Nachhinein hatte ich immer den Eindruck, einen größeren Sinn darin erkannt zu haben. Dieses Vertrauen kann einem dabei helfen sich hindurchgetragen zu fühlen. Jesus trägt alles mit uns zusammen. Du bist nicht allein in deiner Situation und alles Leid ist für den Gläubigen vergänglich. Und Gott lässt nicht zu, uns über unsere Fähigkeiten hinaus zu prüfen und schafft mit jeder Prüfung den Ausgang sie erfolgreich zu bestehen. Manche Prüfungen dauern Jahre.
Das soll aber nicht heißen, dass du dabei keine Hilfe von Menschen annehmen kannst. Gott wirkt ja auch durch andere Menschen.
In Liebe, Pumuckl
@tamaro Falls das wahr ist, dann weil Jesus entschieden hat in diesem Moment Gnade mit mir zu haben. Aber nicht weil ich gut bin, sondern weil ER gut ist.
Abgesehen davon war ein Teil des Beitrags von Julia an mir vorbei gegangen, deshalb war ich mit meiner Frage nicht ganz auf ihre Situation eingegangen. Sorry Julia.
Ermutigung aus der Bibel:
der Plan Jesu für das Leben von Menschen:
Johannes 10, 10b Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.
Hilfe und Schutz in Jesu Namen:
Phil 2, 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Gerade in einer Paralysesituation kann dir der Ruf zu Jesus helfen, selbst wenn du den Namen erstmal nur denken kannst. Auch Ängste und TraumInhalte, die sich wie dämonen gebärden, müssen sich beugen und verschwinden.
für eine gute Nacht:
Psalm 4, 9 Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
Bewahrung:
Psalm 121, 1 Ein Wallfahrtslied. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. 4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. 5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. 7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. 8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!
Nie aufgeben:
Jer 29,11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Zuletzt noch ein Segenslied:
Der Herr segne dich (Cover „The Blessing“) - Gebetshaus feat. Markus Fackler und Veronika Lohmer
@julia0312 Hallo Julia, ich melde mich, weil ich in nächtlichen Träumen teilweise auch ähnliche Angriffe schon gespürt habe. Ich hatte zb. das Gefühl, dass ich sozusagen mich in meinem Elternhaus befinde und dass vom Nachbarhaus satanische Angriffe, so quasi von Satanisten auf mich erfolgten, zb. auch mit Feuerangriffen und so. Diese Situation in meinem Elternhaus habe ich in den letzten Jahren schon öfters erlebt. Oder ich habe es erlebt, dass ich irgendwie das Gefühl hatte, dass evtl. Jesus mich entrückt, ich also in die Luft hochsteige und dass dann aber irgendwie sich evtl. ein Dämon in meinen Rücken gekrallt hat und versuchte, meinen Rücken zu durchbohren, was dann evtl. für mich tödlich hätte sein können. Doch soweit ist es nie gekommen. Meist habe ich in solchen Situationen immer den Namen Jesus proklamiert (ganz automatisch im Traum) oder habe ein Lobpreislied gesungen oder proklamiert, was dann tatsächlich immer dazu geführt hat, dass die Angriffe aufhörten und ich dann teilweise auch etwas verängstigt im Bett aufgewacht bin. Manchmal bin ich dann erstmal in die Küche gegangen und habe etwas gegessen um das zu verarbeiten. Also solche Angriffe sind in den letzten 20 Jahren ab und zu mal aufgetreten. Und ich bin halt recht stark im Glauben und habe eine tiefe liebevolle Beziehung zu Jesus und bin auch in einer Gemeinde. Das würde ich Dir halt auch raten. Ich glaube dass es Sinn macht für Dich mit Therapeuten oder christlichen Seelsorgern über diese Dinge zu reden wenn es Dich zu sehr belastet. Dann könnt ihr gemeinsam Strategien entwickeln, also Skills, wie Du diese Dinge besser verarbeiten kannst. Aber sei ein bisschen vorsichtig mit krass charismatisch geprägten Christen, die dann versuchen bei Dir Dämonen auszutreiben und so. Das könnte Dich nur noch mehr verwirren und dich auch verängstigen, vorallem weil es nicht unbedingt zur Erleichterung führen muss. Solche Phänomäne, wie Du sie beschreibst mit Schatten sehen und so Gestalten, können auch Teil einer psychischen Krankheit sein die mit deinem Gehirnstoffwechsel zu tun hat und man kann auch gegen soetwas Medikamente nehmen. Ich nehme selbst seit 25 Jahren Neuroleptika, weil ich es mit einer bipolaren Störung im Bereich Psychose zu tun habe. Deswegen würde ich Dir raten, nicht alle Phänomäne nur geistlich einzuordnen. Halluzinationen und soetwas können auch erwiesenermaßen durch ein Störung in der Gehirnchemie verursacht werden und man kann dagegen Medikamente nehmen. Ob dieser Weg der Schulmedizin, also der sogenannten psychiatrischen Behandlung für dich hilfreich ist, kann ich nicht genau einschätzen. Ich würde es zunächst mit ambulanten Gesprächen versuchen mit einem Psychiatriearzt, am besten vielleicht eine Frau. Diese Ärzte sind meist sehr nett und haben von sowas echt Ahnung und können auf jeden Fall angstentlastend für Dich wirken. Du kannst auch erstmal sagen dass du vielleicht keine Medikament nehmen möchtest. Sie gehen bestimmt auf dich ein. Du bist ja nicht vollkommen psychotisch (sozusagen in einem verückten Zustand) so dass die Gabe von Medikamenten sofort ratsam erscheint. Auf jeden Fall rate ich Dir, mit Deinem Problem nicht allein zu bleiben. Und lass Dich nicht entmutigen von Aussagen wie von Deiner Schwester die Dich nicht ernstnehmen. Gute Therapeuten und Ärzte nehmen Dich auf jeden Fall ernst und haben auch von sowas Ahnung. Nur wie gesagt, hüte Dich ein wenig vor manchen übereifrigen Christen, die das alles zu 100 Prozent nur von Satan und so sehen und Dämonen dann austreiben wollen oder ähnliches. Das kann Dich wenn Du Pech hast nur noch mehr belasten. Du kannst natürlich immer von Christen für Dich beten lassen, Gebet bewirkt immer etwas bei Gott. Sprich Dich auch einfach mal bei Jesus über Deine Probleme und Ängste aus. Seine große Message der Liebe ist es, dass er sich nach Gemeinschaft mit seinen Menschen sehnt und dass es ihm komplett wichtig ist, wie Du mit ihm lebst. Suche seine Nähe durch Gebet, Gemeinschaft mit positiven Christen zb in Gottesdiensten oder in einem Jugendkreis, und lass ihn durch christliche Bücher und die Bibel (also durch sein Wort) zu Dir sprechen. Da kannst Du tolle Erfahrungen machen und immer wieder mal merken, dass er dadurch genau in Deine Situation hineinspricht.
Sorry dass ich Dich jetzt so zugetextet habe, aber das war irgendwie mein Thema weil ich selbst damit viel zu tun habe.
Liebe Grüße, Gottes Nähe und spürbare Liebe für Dich,
Fabian
Veröffentlicht von: @queequegFür Psychologen, die nicht über die Kassen abrechnen, braucht man keine Überweisung, muss sie aber privat bezahlen.
Psychologen gibts eh nicht- nur Psychiater (Ärzte) und Psychotherapeuten (Psychologen mit therapeutischer Ausbildung). Für Psychotherapie braucht man grundsätzlich keine ärztliche Überweisung und die Kasse zahlt den Psychotherapeuten , wenn er zur Krankenkenkasse zugelassen ist.
Weiteres zum Verfahren: https://www.wege-zur-psychotherapie.org/wer-zahlt-antraege-und-kosten/
Für diesen Beitrag gab es eine GELBE KARTE !!
"Psychologen gibts eh nicht"
Alles klar. Hören wir auf damit. Spiel alleine weiter.
@queequeg Wenn sich jemand irrt, kann man das auch mit Liebe sagen.
Hej Pumuckl,
"Wenn sich jemand irrt, kann man das auch mit Liebe sagen."
das ist natürlich absolut richtig. Um keine Gelbe Karte zu kriegen, reicht es aber völlig aus, es sachlich zu sagen und nicht boshaft.
Liebe Grüße
fr 🙂 sch
Hej Queequeg,
so, nun endlich eine Begründung für die GK. Zunächst eine ganz simple: "Spiel allein weiter" geht einfach zu weit. Das ist abfällig und beleidigend. Und es ist nicht das einzige Mal in diesem Thread, dass du dich eher ruppig aus einem Dialog verabschiedest, ohne etwas zu klären.
Generell wünschen wir uns in den Foren eine angenehme Atmosphäre. Im MiFü ist eine angenehme Atmosphäre besonders wichtig, weil sich nur in einer solchen auch Vertrauen entwickeln kann. Nicht immer haut das mit der angenehmen Atmosphäre hin, es kann immer mal was schief laufen, sollte sich dann aber auch wieder klären und verbessern lassen. Deinen Auftritt hier im Thread sehe ich deutlich jenseits dessen, was in Sachen angenehme Atmosphäre akzeptabel ist. Grundsätzlich schätze ich dein Wissen und deine Gedanken, aber die haben überhaupt keinen Wert, wenn sich aufgrund mieser Atmosphäre eine Threaderöffnerin gar nicht mehr weiter äußern mag. Dabei mag ich keineswegs dir jetzt die alleinige Schuld dafür zuweisen, dass Julia sich nicht mehr geäußert hat, das mag insgesamt an der allzu großen Menge an Text gelegen haben, durch die man sich freilich auch erschlagen fühlen kann. Jedenfalls war dein Auftritt hier nicht so, dass er zu einer angenehmen Atmosphäre beigetragen hätte, in der Vertrauen wachsen kann.
Und dann stellt sich mir einfach die Frage, was du hier eigentlich willst. Du schreibst:
"Nein, es gibt nichts, was ich Julia sagen könnte. Was ich könnte, wären Fragen stellen. Aber dafür ist ein Forum mit dem ganzen Publikum nicht geeignet."
Also, SAGEN kannst du Julia nichts. Kommentierst aber ordentlich, was andere sagen. Psst: Julia kann auch lesen, was du anderen sagst. An dem Punkt empfinde ich dich als ziemlich unlogisch. Du hast Julia auf diesem Weg alles möglich gesagt! Immerhin, und das rechne ich dir wirklich hoch an, ist da auch dein Posting an Julia, in dem du sie um Verzeihung bittest. Was auch dringend nötig war.
Und FRAGEN, was das wäre, was du könntest, kannst du auch nicht. Weil dafür ein Forum nicht geeignet ist. Kann man natürlich so sehen, nur: was willst du dann hier?
Du siehst Grenzen dieses Forums, ok. Bleib ihm fern; wäre ja ein Weg. Was ich nicht akzeptieren werde, ist, dass du weiterhin Usern, die auf einen hilfesuchenden Menschen zugehen, belehrend und besserwisserisch gegenübertrittst, dass du durchblicken lässt, dass du das Forum eh für ungeeignet hältst (damit signalisierst du einem TE immer auch, dass er was falsch gemacht hat mit seiner Threaderöffnung).
Liebe Grüße
fr 🙂 sch
Wir wollen das jetzt nicht diskutieren, was ja wohl auch in Deinem Interesse liegt. Aber zur Klarstellung nur Folgendes:
Ich bestreite durchaus nicht des Wert des Forums als solchem - wenn z.B. aus dem heraus dann ein persönlicher Kontakt zustande kommt. Aber ich bezweifle tatsächlich, dass der reine Austausch von Gedanken sehr viel bewirken kann, weil Gedanken, mögen sie noch so schlau sein, das letzte Werkzeug sind, das hilfreich sein kann. Sie können allenfalls Anstoß für etwas sein, das dann jeder für sich weiter entwickeln muss - und zwar im Kontakt mit einem realen Menschen.
Veröffentlicht von: @queequegWir wollen das jetzt nicht diskutieren, was ja wohl auch in Deinem Interesse liegt. Aber zur Klarstellung nur Folgendes:
Ich bestreite durchaus nicht des Wert des Forums als solchem - wenn z.B. aus dem heraus dann ein persönlicher Kontakt zustande kommt. Aber ich bezweifle tatsächlich, dass der reine Austausch von Gedanken sehr viel bewirken kann, weil Gedanken, mögen sie noch so schlau sein, das letzte Werkzeug sind, das hilfreich sein kann. Sie können allenfalls Anstoß für etwas sein, das dann jeder für sich weiter entwickeln muss - und zwar im Kontakt mit einem realen Menschen.
.......hmmmmm,also ich bin ein realer Mensch.
Hier passt wohl am Besten der Artikel mit den Kompentenzbereichen rein: wer macht was, wer hat welche Ausbildung, wer arbeitet wo.
Liebe Julia,
ich habe bisher nicht direkt auf Deinen Eingangsbeitrag geantwortet, weil ich der Meinung war und auch immer noch bin, dass ich Dir nichts Hilfreiches sagen kann.
Stattdessen habe ich auf Beiträge anderer geantwortet, zu denen ich glaubte, etwas sagen zu können. Leider ist das dann in einer Weise ausgeufert, die Dir nicht nur nicht helfen konnte, sondern vermutlich noch mehr Schwierigkeiten machte. Es tut mir leid und ich bitte Dich dafür um Verzeihung.
Um so mehr wünsche ich Dir, dass Du vor Ort in Deinem realen Leben Menschen und Möglichkeiten findest, die wirklich Hilfe sind.
Liebe Julia!
Ich hoffe sehr, du liest hier noch mit.
Lange habe ich über deine Worte hier nachgedacht.
Zunächst einmal Grundsätzliches zumThema Träume:
Wir verarbeiten Geschehnisse, Ängste, Überforderungen und was der Belastungen mehr seinkönnen, während des Schlafs.
Denn dann können wir nicht aktiv solche Dinge durch Ablenkungen, Überspielungen und andere Vermeidungsstrategiengegensteuern.
Dämonen würde ich Albträume nicht zuordnen.
Sehr wohl aber Ereignisse, die dich in deinen jungen Leben überfordern.
Die sich nachts ihren Raum suchen,um dir zu sagen, bitte hol dir gute Hilfe,damit wir aufhören können, dich daran zu erinnern, dass du gute Hilfe brauchst.
Ein mutiger erster Schritt war, mit deiner Schwester und einem Freund darüber zu reden.
Auch wenn beide dir nicht wirklich gut helfen konnten.
Ein weiterer guter Schritt ist, dich hier mitzuteilen.
Lass dich bitte auch hier nicht von Rechthabereien und dem damit verbundenen unguten Gesprächsklima abschrecken.
Ignoriere solche Postings und Menschen bitte.
Das hast du zuhause mit deinem Vater schon mehr als genug;-)
Eine Frage habe ich noch, wenn du magst.
Wo in deinem aktuellen Leben findet deine Mutter statt?
Sei herzlich gegrüßt
Inge