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AfD Waehler aechten, Hass auf AfD Waehler entwickeln

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo an alle,

ich beziehe mich auf folgenden Artikel, den ich gerade vor fünf Minuten gefunden habe:

AfD Wähler ächten?

Es geht um folgendes:

Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.

Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“

Für mich ist das absolut inakzeptabel. Wenn das nicht Einzelstimmen bleiben, denen aufs Entschiedenste widersprochen wird, dann sieht es ganz düster für die Zukunft aus. Dann haben diejenigen, die vor einer Meinungsdiktatur warnen vollkommen recht.

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Orangsaya
Beiträge : 2894

Was wäre denn in hier im Land los, wenn es die AfD nicht gäbe? In der AfD gibt es wenigstens noch Leute, die auf dem Boden kommen und auch in die Mitte schielen. Ich finde die Situation in unserem Land schlimm. Die AfD ist wenigsten noch ein Dämpfer in unserer polarisierten Gesellschaft.
Es gibt in Deutschland noch eine andere Gruppe und das sind die echten Nazis. Der Nazivorwurf ist ja nicht neu. Schon in den Sechzigern wurde den Eltern, Vorwürfe gemacht, die zu einem Teil stimmten, aber in dieser Pauschalität Unrecht war. Dieses abstrahieren bis jeder Konservative, politisch rechts gesonnen, aber demokratisch, wie es bei der CDU gibt, hin zum Nazi ist nicht nur anmaßend, sondern auch eine Verniedlichung der Nazis. Wären das die Nazis gewesen, dann wäre Deutschland eine Menge Schuld erspart geblieben. Die Polizistenscheine, oder Bullenschweine waren ganz klar Nazis und sie passten auch vom Jahrgang rein. Als Ohnesorg erschossen wurde, war der Mörder ganz klar ein Nazi. Das dieser Nazi ein SED Mitglied war und für die DDR was tat, kam Jahrzehnte später raus. Es scheint allerdings der Haltung, dass er und die Richter Nazis waren, keinen Abbruch. Innenminister Zimmermann war auch ein Nazi und als Kohl mit dem bösen Reagan den Soldatenfriedhof besuchten, zeigten sie ihr wahres Gesicht und dieses Prinzip setzt sich bis heute durch. Das sind Dinge, die den Hass schüren sollen und das funktioniert. Die andere politische Seite macht das auch leiser auch. Und in beiden Lager hat es bis zu den sonst gemäßigten Erfolg.

Ich sehe den Fehler der uns gespalten hat, im Jahr 2015. Die Spaltung kann uns die Sicherheit und die Stabilität kosten.

Wäre die AfD nicht da, dann wären dir richtigen Nazis am Zuge. Da gilt wie bei anderen auch der Grundsatz Glaube, Liebe, Hoffnung. Ihre Liebe ist ein Volk einer Rasse, der Glaube ist der Nationalsozialismus und die Hoffnung das deutsche Erwachen. Die AfD und die Polarisierung, bei der auch Hass geschürt wird, hat den Nazis Wind aus den Segeln genommen. Das ist auch gut, sonst gäbe es noch mehr Tote. Doch unser Land befindet sich in einer destabilisierenden Situationen.

orangsaya antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich bin ehrlich entsetzt, dass es so wenige gab, die sich von dem Aufruf die AfD Wähler auszugrenzen, ja sie sogar zu hassen distanzieren.

Ich habe wenig erwartet, aber es wurde noch untertroffen.

Es wird immer viel gesagt und behauptet, dass das AfD Gedankengut die Basis für rechte Gewalttaten bereitet. Dass Extremisten sich bestätigt fühlen könnten.

Auf der anderen Seite wird dies auch der Fall sein. Es gab schon viele Angriffe auf AfD Politiker. Auch schon zu Lucke Zeiten, als die Afd einen anderen Kurs fuhr. Kaum jemanden hat es interessiert.

Wenn man die AfD Wähler ausgrenzen soll, wenn man sie hassen soll, dann werden extreme Antifa Leute das als Vorwand nehmen diese auch anzugreifen. Ach da steht das Auto meines Nachbarn. Der ist doch auch ein Nazi Arsch und hat zugegeben AfD zu wählen. Dem tret' ich mal den Spiegel ab.

Habt ihr eine Ahnung wohin solche Äußerungen führen können? Es gibt keinen Grundkonsens mehr. Ich habe auf meine Weise hier im Forum mehrfach versucht einen herbei zu führen. Besteht auf euren Maximalforderungen. Mich gewinnt ihr damit aber bestimmt nicht.

Vielleicht könnt ihr mich hassen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, was ich in der vorletzten Europawahl gewählt habe. Ich hatte mal mit der AfD geliebäugelt. Bei einer Wahl hat mich meine Frau, die sonst so unpolitisch ist, mich davon abgehalten. Also der Lucke, der gefällt mir als Person nicht. Dann haben wir uns mal gemeinsam ein Werbevideo im Netz angesehen. Wir haben uns nicht auf den Inhalt, sondern auf das konzentriert, was so nebenbei rüber kam. Und da habe ich meiner Frau beigepflichtet und gesagt, er gehört zwar meiner Profession an und ich teile viele seiner Ansichten, aber da stimmt was nicht. Dann haben wir uns viele Videos angeschaut und haben so richtig Protest gewählt, ich glaube es war "christliche Mitte". Aber das könnte auch die Landtagswahl gewesen sein. Ich weiß also nicht, was ich da gemacht habe bei der vorletzten Europawahl. Also könnte man mich vielleicht so ein bisschen hassen.

Oder aber man könnte mich antizipativ hassen. Denn wer weiß, vielleicht komme ich irgendwann zur Einschätzung, die Gefahr von links hat niemand auf dem Schirm und ist realer, weil die Ideen im Sturmlauf, ohne erkannt zu werden, die Gesellschaft überrollen. Wer weiß, da könnte ich vielleicht Blödsinn machen. Also lieber nix versäumen, ihr dürft schon mal anfangen mich zu hassen, man weiß ja nie.

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LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813
Veröffentlicht von: @jadwin

dass es so wenige gab, die sich von dem Aufruf die AfD Wähler auszugrenzen, ja sie sogar zu hassen distanzieren

Warum soll man sich von Dingen distanzieren, die man weder denkt noch fordert? Werde ich nie verstehen. Muss ich mich nun auch von Terror, Morde oder Diebstahl distanzieren?

Ich kann deine Aufregung nicht nachvollziehen. Mir kommt es wie ein rechter Jammerthread vor. Ohje, die armen, also die, die in sämtlichen Kommentarspalten Oberwasser haben und einen Flut von Drohungen und verbalen Entgleisungen auf jeden niederregnen lassen, der es wagt nach Argumenten zu fragen oder den nationalen Unfug nicht teilt. Ich finde Jammern sollte in der Region keiner.

Veröffentlicht von: @jadwin

Oder aber man könnte mich antizipativ hassen.

Ich geb zu, dass dir die Opferposition nicht steht. Was soll denn sowas? Ist das nicht unter deinem Niveau?

Ich finde es viel sinnvoller, wenn man sich einfach mit den Argumenten befasst. Und - sorry - das reicht völlig um davor zu warnen der AfD den kleinen Finger zu reichen. Für Hass reicht es bei mir nicht. Soviel Emotion kriegen die nicht.

littlebat antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @littlebat

Warum soll man sich von Dingen distanzieren, die man weder denkt noch fordert? Werde ich nie verstehen. Muss ich mich nun auch von Terror, Morde oder Diebstahl distanzieren?

Warum sich gegen Hass von Rechts äußern. Mit dem habe ich doch auch nichts zu tun, ich teile ihn nicht, ich fordere ihn nicht.

Ich habe mir Mühe gegeben zu begründen, warum man solche Kommentare nicht stehen lassen kann. Solche Dinge gewinnen Eigendynamik und es wird Gruppen geben, die sich auch zu Gewalt ermutigt sehen werden. Wenn wir Glück haben gegen Sachen, wahrscheinlich aber gegen Menschen, äh nein, das sind doch nur hassenswerte Nazischweine.

Ich habe es sachlich versucht, ich habe mich in Polemik geflüchtet, es findet sich kaum einer bereit solche Äußerungen zu kritisieren. Viele finden überhaupt nichts dran.

Nein, ich fühle mich auf keinen Fall als Opfer. Aber sehr ernüchtert. Dieser Threat hat mich mehr zum Thema gelehrt, als die ganzen vergangen Monate und vielleicht Jahre. Also, danke schön, die Lektion hat gesessen, so gut gesessen, dass auch ich wenn ich manchmal schwer von Begriff bin verstanden habe, was ich nicht für möglich gehalten hätte.

Anonymous antworten
LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813
Veröffentlicht von: @jadwin

Warum sich gegen Hass von Rechts äußern.

Soll das eine Frage sein?

Du hattest übrigens von "distanzieren" geschrieben, nicht davon sich gegen etwas zu äußern. Das sind völlig unterschiedliche Dinge. Und da wären wir dann bei den, von mir erwähnten, Argumenten.

Veröffentlicht von: @jadwin

Ich habe mir Mühe gegeben zu begründen, warum man solche Kommentare nicht stehen lassen kann.

Ich bin ziemlich sicher, dass andere sich in den Kommentarspalten zu Hauf dazu geäußert haben. Möchtest du wirklich, dass man sowas "nicht stehen lässt" oder möchtest du eher anregen, dass man Argumente findet, warum gerade diese angesprochene Handlungsweise in deinen Augen falsch ist?

Veröffentlicht von: @jadwin

Solche Dinge gewinnen Eigendynamik und es wird Gruppen geben, die sich auch zu Gewalt ermutigt sehen werden.

Ich bezweifle das.
Besonders, da du dich ja keineswegs auf die eigentlichen Aussagen konzentrierst, sondern auf einen Kommentar, der sich damit befasst, wie "Linke" (ich finde diese Verallgemeinerung witzig, weil da so ziemlich jeder von Horst Seehofer bis Karl Marx reinzupassen scheint) angeblich die Neue Rechte sehen.
Ich hab da den Eindruck, dass der Herr Fleischhauer nur sehr rudimentär Ahnung von der Neuen Rechten hat.

Veröffentlicht von: @jadwin

wahrscheinlich aber

Hast du irgendeinen Anhaltspunkt, der über deine Phantasie hinaus geht?

Veröffentlicht von: @jadwin

es findet sich kaum einer bereit solche Äußerungen zu kritisieren

Ist das so? Muss man so rumrennen und kreischen, wie viele AfD-Anhänger das machen, wenn irgendein Kindergarten Laternenfest feiert oder ein Penny nen Winterstern verkauft, weil irgendein Kommentator etwas kommentiert, was ein anderer Kommentator gesagt hat?
Oder wie sieht die "richtige" Kritik in deinen Augen aus? Reicht da eine Reaktion auf den Kommentar zu einem Kommentar?

Veröffentlicht von: @jadwin

Dieser Threat hat mich mehr zum Thema gelehrt, als die ganzen vergangen Monate und vielleicht Jahre.

Hachja... 😌

Nachtrag vom 09.11.2019 2328
Nur um mal die Aussagen von Hasnain Kazim in einen Kontext zu stellen https://www.volksverpetzer.de/social-media/kazim-afd/

Nachtrag vom 09.11.2019 2303
Und noch zu Jens Balzers Kommentar https://www.deutschlandfunkkultur.de/umgang-mit-rassismus-hassen-ja-aber-das-richtige.1005.de.html?dram:article_id=462197

littlebat antworten
Banji
 Banji
Beiträge : 3583

Das ist im Grunde Aufruf zum Bürgerkrieg, in dem es nur Verlierer geben wird.

banji antworten


Groffin
Beiträge : 1872

Der Christ zwischen Richten und Gleichgültigkeit
Hi Jadwin,

ich möchte hierzu ein paar Überlegungen beisteuern, die mir vor einiger Zeit in einer Predigt - ich meine es war Tobias Teichen - recht deutlich bewusst geworden sind:

Als Christ sitzt man zwischen zwei Stühlen:
1. Stuhl Regelion
(Kunstwort aus Regeln und Religion)
Merkmale:
Es geht um Moral
Richtig oder falsch
Regeln und Verstöße
Gut oder Böse

Und damit darum, zu werten zu beurteilen, zu verurteilen und zu richten.

2. Stuhl Gleichgültigkeit
Nicht zu Verwechseln mit Toleranz.
Hier geht es um genau das Gegenteil von Stuhl 1
Möglichst keine Stellung beziehen
immer den einfachen Weg gehen
nur nicht widersprechen
Du bist gut, ich bin gut, alles ist gut
Alles ist im Prinzip aber auch egal und damit wertlos

Probleme werden ignoriert oder nicht thematisiert.
Nicht Fisch nicht Fleisch.
Das führt letztlich zur Lieblosigkeit. (ist ja eh alles egal)

Meine Meinung:
als Christen sollen wir nicht vorrangig gegen etwas sein. (Regelion)
Wir sollen für etwas sein. (also nicht gleichgültig)

Ich bin für ein Land, wo Menschen nicht aufgrund ihrer Rasse, Behinderung oder sonstiger Merkmale für die sie nichts können ausgegrenzt werden.
Ich bin für ein Land, wo die Gesellschaft Schwächere unterstützt, aber klare Kante gegen Ausbeutung und Rassismus zeigt.
Ich bin für ein Land in dem Menschen friedlich miteinander leben können.
Ich bin für ein Land, wo die Grundrechte jedes einzelnen geachtet werden.
Und ich bin für ein Land, wo Christen zeigen, wofür ihr Glaube steht.

Da muss ich nicht mit Hass kommen.

Gruß,
Groffin

groffin antworten
3 Antworten
Orangsaya
(@orangsaya)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 2894

Ich bin für ein Land in dem friedlich miteinander leben können.
Ich bin für ein Land, wo die Grundrechte jedes einzelnen geachtet werden.
Und ich bin für ein Land, wo Christen zeigen, wofür ihr Glaube steht.

Genau das bin ich auch. Auch wenn die Position bei uns verschieden sind. Ich habe hierzu eine Frage die ich nicht explizit an dich . Wie weit bist du bereit dafür dem anderen zuzuhören und zu verstehen?

orangsaya antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @orangsaya

Wie weit bist du bereit dafür dem anderen zuzuhören und zu verstehen?

Ja! Das wäre doch mal ein Anfang. Doch davor haben die meisten Menschen Angst, weil sie glauben, verstehen heiße zustimmen.

Wenn in all dem Gegeneinander mal jemand fragt: "Warum denkst du so?" oder "Warum wählst du so?", und dann auch zuhört, ohne zu werten oder zu diskutieren, könnte man viel Druck rausnehmen und viel Frieden reinbringen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @groffin

Meine Meinung:
als Christen sollen wir nicht vorrangig gegen etwas sein. (Regelion)
Wir sollen für etwas sein. (also nicht gleichgültig)

Genau. Das sollte aber nicht nur für Christen gelten, sondern für alle Menschen. Psychologisch gesehen bringt es nichts, GEGEN etwas zu sein oder gar zu kämpfen. Man kann nur etwas erreichen, wenn man sich FÜR etwas einsetzt. Druck erzeugt Gegendruck, Argumente erzeugen Gegenargumente, Widerstand erzeugt Gegenwiderstand, Verachtung erzeugt Gegenverachtung, Haß erzeugt Gegenhaß. So kann man keine Probleme lösen, und schon gar nicht eine bessere Welt schaffen.

Ich werde es nie vergessen, wie einmal eine Kollegin tränenüberströmt ins Büro kam: "Ich habe meinen Sohn geschlagen. Ich wollte nie werden wie meine Mutter, und nun bin ich genau wie meine Mutter geworden." Sie hatte immer ihre Mutter als Anti-Vorbild. Das hat sie geprägt. Wenn wir etwas bekämpfen, dann schauen wir unweigerlich darauf. Wir haben dann immer dieses Bild vor Augen, dieses Vor-Bild, das uns prägt. Auch wenn wir diesem Vor-Bild ein "anti" voranstellen, verändert das nichts. Das Wort ist nämlich nicht bildhaft, es hat keine prägende Kraft. Es kann kein schlechtes Vorbild in ein gutes verwandeln.

Für Christen gilt ein weit höheres Gebot, das zu erfüllen die menschliche Kraft übersteigt. Es braucht die Kraft des Heiligen Geistes: "Liebt eure Feinde."

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Danke
Danke für alle, die sich an diesem Threat beteiligt haben. Manchmal bin ich ein wenig schwer von Begriff und einfach zu naiv. Da brauche ich ein bisschen um zu verstehen. Aber die Lektion hat gesessen. Dafür bedanke ich mich.

Anonymous antworten


PeterPaletti
Beiträge : 1240

AfD-Wähler ächten oder gar Hass auf AfD-Wähler zu entwickeln, bedeutet sich derselben Methoden zu bedienen, wie die AfD.
Das kann es nicht sein.

Viel wichtiger wäre, AfD-Wähler zu erreichen, ihnen klar zu machen, dass sie Rechtsradikale wählen, die schon einmal Deutschland in den Untergang getrieben haben.

peterpaletti antworten
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