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Am Yisrael Chai

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Martha
 Martha
Themenstarter
Beiträge : 1212

Morgen kommt Jitzchak Herzog nach Berlin (... und die Polizei fordert im Nachgang seines Schutzes mehr Urlaub). 

Merz setzt auch hier ein Zeichen. 

Antwort
74 Antworten
Jigal
 Jigal
Beiträge : 5328

Der Schutz bei Staatsbesuchen ist ja immer ein Thema.  Das Land Berlin hat sich einmal über die Kosten beklagt. Natürlich gibt es da auch Überstunden und Überstunden  abzubauen ist schwierig.  Ich schließe daraus für Herrn Herzog gibt es keinen Haftbefehl wie für Herrn Netanjahu.

Das wird ja schwierig, ich weiß nicht ob es die Regierungskonsultationen mit Israel noch gibt. Es ist da einzige Land in dem sich die Minister beider Länder regelmäßig getroffen haben.

jigal antworten
46 Antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1212

@jigal 

für Herrn Herzog gibt es keinen Haftbefehl

Eine NGO forderte zu Jahresbeginn einen solchen bei Herzogs Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos. Vom IGH ist mir nichts bekannt.

martha antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@martha die können viel fordern.

Die nimmt in Israel niemand mehr ernst, so wie man die UNO nicht ernst nimmt.

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Den IGH muss man insofern ernst nehmen, als Netanjahu tatsächlich in vielen Ländern eine Verhaftung droht.

Für D wäre das spannend: Einerseits will man den IGH stärken (auch mit Blick auf Putin etc.), andererseits gibts die Solidarität mit Israel. Vermutlich ist jeder berliner Politiker froh, wenn Netanjahu keinen Wunsch äußert, nach D zu kommen. Dann stellst ich das Dilemma nicht.

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@hkmwk oder man ignoriert es wir Orban.  aber ich denke iBibi hat andere Probleme als sich mit Fritze zu treffen.

 

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Orban erweckt auch nicht den Eindruck, die Rechtsstaatlichkeit verteidigen zu wollen … der ignoriert den IGH auch aus eigenem Interesse.

hkmwk antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3667
Veröffentlicht von: @jigal

@hkmwk oder man ignoriert es wir Orban.  aber ich denke iBibi hat andere Probleme als sich mit Fritze zu treffen.

OT und vielleicht ist es auch etwas seltsam, aber für mich sind diese 'Spitznamen' für Politiker etwas gewöhnungsbedürftig.

chai antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1212

@hkmwk 

Den IGH muss man insofern ernst nehmen, als Netanjahu tatsächlich in vielen Ländern eine Verhaftung droht.

Dazu möchte ich gern auf dieses Gespräch verweisen zwischen 

Prof. Dr. Johannes Becke

(Politikwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls Israel- und Nahoststudien an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg)

und Daniel Neumann

(Jurist und Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Hessen) u.a. zum Vorwurf,

Israel habe im Gaza-Krieg nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 einen »Genozid« an der Bevölkerung des Gaza-Streifens angestrebt.

Im Gespräch geht es darum, nach den Akteuren und Interessen zu fragen, die hinter den Stereotypen stehen und ab ca. Minute 60 um den IGH.

👇

Seit wann sind israelische Juden "weiße Siedler" - Mythen und Streitpunkte der israel. Geschichte

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V., youtube (mit Transkript) am 20.05.25.

martha antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@martha 

Dazu möchte ich gern auf dieses Gespräch verweisen

Die Gesprächspartner sind nicht neutral.

Und sorry, aber schon die wochenlange Blockade aller Hilfslieferungen ergibt in Bezug auf Völkermord einen Anfangsverdacht. Völlig abstrus ist der Vorwurf also nicht, aber mMn ist er falsch.

Schon allein deshalb, weil angesichts der in Gaza bisher feststellbaren Bevölkerungsentwicklung sich die Bevölkerung von Gaza seit dem 8.Oktober vermutlich vergrößert hat. Wenn Israel gewollt hätte, hätte es zehnmal mehr Menschen töten können als die bisher ca. 50.000 Opfer des Krieges

hkmwk antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@jigal 

Die nimmt in Israel niemand mehr ernst, so wie man die UNO nicht ernst nimmt.

Dann sollte Israel vielleicht mal austreten.

derelch antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@derelch  Dann hätte man die Möglichkeit zu widersprechen nicht mehr.

Die UNO war ja wichtig durch ihren Teilungsvorschlag für die Gründung des Staates.

Es gibt nun eben viele arabische Länder die  grundsätzlich gegen Israel sind.

Schaut man die Statistiken an dann nimmt man sie nicht mehr Ernst.  Im Vergleich zu anderen Ländern die besetzte Gebiete haben gibt es viel mehr Anträge gegen Israel als gegen China in Bezug auf Tibet.

Die häufgen Enthaltungen der Bundesrepublik Deutschland sind eine Schande,  bzgl. der Staatsraison.

Auch wird seit Jahren diskutiert, war es für die Leute die sich heute Palästinenser nennen ein eigenes Flüchtlingswerk gibt und warum dieses den Flüchtlingsstatus vererbt.

 

Wenn die UNESCO dann noch die Existenz eines jüdischen Tempels leugnet, halte ich von der auch nicht mehr so viel.

 

Aber egal.   Schon etwa 1980 hat Ephraim Kishon über die UN Entscheidung zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan gesprochen. An dem ist natürlich auch Israel schuld.

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Auch wird seit Jahren diskutiert, war es für die Leute die sich heute Palästinenser nennen ein eigenes Flüchtlingswerk gibt und warum dieses den Flüchtlingsstatus vererbt.

Genau. Würden wir Deutsche so behandelt wie die Araber aus Palästina 1946, wäre ich ein Flüchtling.

hkmwk antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@hkmwk Vollkommener Unsinn, diese beiden Situationen miteinander zu vergleichen. Die deutschen Flüchtlinge wurden spätestens ab der zweiten Generation vollständig in die Gesellschaft integriert.

Ein großer Staat für alle, das wollen viele Israelis nicht. (Warum eigentlich nicht, wenn doch Religionsfreiheit für alle gewährleistet wird? Ganz einfach: Man ist dann nicht mehr in der Mehrheit.) Im Grunde eine rassistische Einstellung. Das fällt bei der Parteinahme für Israel gerne mal unter den Tisch.

tatokala antworten
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1403

@tatokala 

Ganz einfach: Man ist dann nicht mehr in der Mehrheit

Und das letzte Jahrhundert zeigt wie wichtig es ist, dass es einen jüdischen Staat für Juden gibt.

Das ist kein Rassismus, das ist Verantwortung gegenüber jüdischem Leben. 

wenn doch Religionsfreiheit für alle gewährleistet wird

Und wer soll Sorge dafür tragen, dass die „Religionsfreiheit“ auch für die „jüdische Religion“ gilt? Etwa die muslimische Mehrheit? Die Staatengemeinschaft, die größtenteils antisemitisch eingestellt ist? 

ga2 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@tatokala   Als christlicher Araber lebt es es sich in Israel besser, als in jedem arabischen Staat.

Das Haschemitische Köngreich Jordanien ist dann noch relativ gut.  Die Jordanier sind dann auch die gewesen, die den Einwohnern des von ihnen eroberten Westjordanlandes einen jordanischen Pass gegeben haben.  Fragte man 1965 jemand in Jericho hätte er gesagt, ich bin Joranier.

 

Der "Judenstaat"  war als Staat mit jüdischer Mehrheit und Integration der schon vorhandenen Bevölkerung geplant.

 

Wie kam denn Theodor Herzl  zur Wende von " wir müssen uns so gut integrieren wie möglich". zum Judenstaat.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die Werte der französischen Republik.  Kapitän Alfred Dreyfuß wurde nun unterstellt er würde für das deutsche Kaiserreich spionieren.  Eine Unterstellung die man Juden oft gemacht hat. Im 1. Weltkrieg gab es eine Zählung mit dem Ziel nachzuweisen, die Juden würden Deutschland nicht verteidigen. Prozentual waren aber Juden stark im Felde vetreten, so hat man die Statistik nicht veröffentlicht.

Nachdem Herzl als Journalist in Paris gesehen hat wie ein eigentlich fortschrittliches Frankreich mit Dreyfuß umging gab es bei ihm einen Änderung.

Man muss sehen in Österreich-Ungarn hatten Juden nicht die vollen Rechte.  Jüdische Soldaten bei den Kampftruppen gab es nicht. Juden konnten im Train (Nachschub) dienen, oder als Mediziner.

Herzl kam nun zur Erkenntnis, als Jude sicher leben kann man nur in einem Staat in dem die Juden die Mehrheit bilden.

 

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@tatokala (zum Beitrag)

Die deutschen Flüchtlinge wurden spätestens ab der zweiten Generation vollständig in die Gesellschaft integriert.

Und warum wurden die Palästinenser nicht integriert?

Warum eigentlich nicht, wenn doch Religionsfreiheit für alle gewährleistet wird? Ganz einfach: Man ist dann nicht mehr in der Mehrheit.) Im Grunde eine rassistische Einstellung

Nein, sondern eine Einstellung, die daher kommt, dass Juden immer wieder erfahren haben was es heißt, nicht in der Mehrheit zu sein. Beispielsweise die Juden, die aus arabischen Ländern vertrieben wurden.

Solange in weiten Teilen der arabischen Welt die Protokolle der Weisen von Zion als glaubwürdige Quelle dafür gelten, wie Juden drauf sind, wollen die Juden in ihrem Land nicht in die Minderheit zu geraten.

hkmwk antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@hkmwk Für jede Einstellung kann man Gründe finden. Die Frage ist, ob es zielführend ist, eine Politik auf dieser Grundlage aufzubauen. 

 

tatokala antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@tatokala  Nun warum hat nur Jordanien den Flüchtlingen die Staatsbürgerschaft gegegeben?

Warum hat der Libanon das nicht gemacht?

Ich bin es auch müde immer wieder zu schreiben, wie Israel angeboten hatte 1967  Gebiete für Frieden zurückzugeben.  Das hat die arabische Liga abglehnt.  Es gibt natürlich Gebiete die sind nicht verhandelbar. Man wird nicht mehr zulassen, dass Juden der Zugang zu Klagemauer verwehrt wird, oder vom Golan aus auf israelische Äcker geschossen wird.

 

jigal antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@jigal 

Nun warum hat nur Jordanien den Flüchtlingen die Staatsbürgerschaft gegegeben?

Die Deutschen sind dafür bekannt, dass sie jedem Flüchtling die deutsche Staatsangehörigkeit nachwerfen ...

Üblicherweise hoffen alle, dass Flüchtlichlinge wieder nach Hause gehen und das tun sie noch weniger, wenn man sie einbürgert.

Ich bin es auch müde immer wieder zu schreiben, wie Israel angeboten hatte 1967 Gebiete für Frieden zurückzugeben.

Das ist auch 58 Jahre her, darauf kann man sich heutzutage nicht mehr ausruhen.

 

derelch antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8325

@derelch 

Die Deutschen sind dafür bekannt, dass sie jedem Flüchtling die deutsche Staatsangehörigkeit nachwerfen ...

Sind sie das? Sagt wer?

alescha antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@alescha 

Sind sie das?

Die Frage kannst du dir selbst beantworten ...

Sagt wer?

Diejenigen die meinen, dass Aufnahmestaaten im Nahen Osten Palästinenser zu assimilieren haben, sobald sie sich innerhalb ihrer Landesgrenzen aufhalten.

derelch antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8325

@derelch 

O.k., das war also ironisch gemeint. 

alescha antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@derelch 

dass Aufnahmestaaten im Nahen Osten Palästinenser zu assimilieren haben, sobald sie sich innerhalb ihrer Landesgrenzen aufhalten.

Immerhin sind des alles Araber. Ein eigenständiges palästinensisches Nationalbewusstsein gibt es erst seit den 60-er Jahren.

Zum Vergleich: Wären die Vertriebene in D nicht integriert worden, würde es jetzt vermutlich auch eine ostdeutsche (im ursprünglichen Sinn, als die DDR noch Mitteldeutschland genannt wurde!) Nationalität geben. Ich wäre dann kein Deutscher, sondern Schlesier o.ä.

hkmwk antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@hkmwk 

Immerhin sind des alles Araber.

Dann braucht es ja auch keinen Palästinerstaat, wie praktisch.
Sei froh, dass es kein Grossarabien gibt.

Zum Vergleich: Wären die Vertriebene in D nicht integriert worden, würde es jetzt vermutlich auch eine ostdeutsche (im ursprünglichen Sinn, als die DDR noch Mitteldeutschland genannt wurde!) Nationalität geben. Ich wäre dann kein Deutscher, sondern Schlesier o.ä.

Den Vergleich finde ich unsinnig. Die Vertriebenen aus dem Osten waren Binnenvertriebene schon vorher Deutsche Staatsangehörige oder nicht? Den Anspruch auf die Ostgebiete hat Deutschland auch erst Jahrzehnte später aufgegeben ...

derelch antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@derelch 

Die Vertriebenen aus dem Osten waren Binnenvertriebene

Man kann auch die Palästinenser als solche sehen.

Dann braucht es ja auch keinen Palästinerstaat

Es ging um das, was 1947/48 geschehen ist. Nicht um heute.

hkmwk antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@hkmwk 

Man kann auch die Palästinenser als solche sehen.

Kaum. Sie sind weder Jordanier, noch Ägypter, noch Syrer, noch sonstwas.

Es ging um das, was 1947/48 geschehen ist. Nicht um heute.

Es geht um heute. 1948 ist vorbei.

derelch antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@derelch 

Es geht um heute

Nein, es geht um eine Forderung, die 1948 aktuell war.

Sie sind weder Jordanier, noch Ägypter, noch Syrer, noch sonstwas.

1948 hätten Viele von ihnen was Anderes erzählt …

hkmwk antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@hkmwk 

Ein eigenständiges palästinensisches Nationalbewusstsein gibt es erst seit den 60-er Jahren.

Und? Jedes Nationalbewusstsein hat sich irgendwann erst herausgebildet. Das deutsche z.B. erst nach 1815. Aber das solltest du eigentlich wissen.

tatokala antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@tatokala

Jedes Nationalbewusstsein hat sich irgendwann erst herausgebildet

Weiß ich. Aber es ging ja um Leute, die aus den jetzt israelisch gewordenen Gebieten Palästinas flohen bzw. vertrieben wurden, bevor es ein palästinensisches Nationalbewusstsein gab.

Ich hab ja die Parallele weitergezogen und über eine eigene Ost-Deutsche (z.B. schlesisch-pommersche, oder wie immer das genannt wird) Nationalität spekuliert, die sich herausgebildet hätte, wenn die Vertriebenen von 1945 genauso behandelt worden wären wie die Palästinenser.

Das deutsche z.B. erst nach 1815.

Da gabs schon vorher Ansätze. Die Konfrontation mit dem französischen Nationalismus (Napoleon!) hat den deutschen Nationalismus angefacht, aber schon zu Luthers Zeiten gabs ein Bewusstsein, dass man als Deutsche irgendwie zusammengehört.

Während die Araber in Palästina sich entweder als Araber fühlten, oder als Syrer (ggf. noch andere Gruppe, wenn ihre Familie im 20.Jh. eingewandert war) oder vielleicht noch eine traditionell Bezeichnung (z.B. »Jemen« [sic!]).

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@hkmwk Also den Campo Santo Teutonico  der deutsche Friedhof bei Vatikan ist aus dem Mittelalter.

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal

Also den Campo Santo Teutonico

Zu dem hat ganz selbstverständlich auch der Pole Kopernick (lat. Copernicus) studiert …

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@hkmwk Das ist ein Friedhof, heute neben dem Vatikan, Zugang nur durch den Vatikan auf dem jeder deutsche Rompilger das Recht auf Bestattung hat, sollte er auf der Pilgerreise, oder als Geistlicher, dort versterben.

jigal antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@hkmwk Während die Araber in Palästina sich entweder als Araber fühlten, oder als Syrer (ggf. noch andere Gruppe, wenn ihre Familie im 20.Jh. eingewandert war) oder vielleicht noch eine traditionell Bezeichnung (z.B. »Jemen« [sic!]).

Und wo ist dann das Problem? Multiethnische Staaten gibt es viele.

tatokala antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@tatokala 

Multiethnische Staaten gibt es viele.

Und in vielen Staaten ist das ein Problem. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl wie in der Schweiz kommt nicht automatisch, wenn man in einem Staat zusammengefasst wird. Weshalb nation building in vielen ehemaligen Kolonien ein wichtiges Thema ist.

Außer »Araber« hatten die Araber im Palästina-Mandatsgebieten nichts gemeinsam. Erst die gemeinsame Erfahrung der nakba und der anschließenden Behandlung durch die Gastländer hat zu einem gemeinsamen palästinensischen Nationalgefühl geführt.

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@derelch (zum Beitrag)

Die Deutschen sind dafür bekannt, dass sie jedem Flüchtling die deutsche Staatsangehörigkeit nachwerfen ...

Es ging nicht um Deutschland, es ging um den Vergleich von Jordanien mit dem Libanon.

Ist Jordanien dafür bekannt, jedem Flüchtling die jordanische Staatsangehörigkeit nachzuwerfen?

 

hkmwk antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@hkmwk 

Es ging nicht um Deutschland, es ging um den Vergleich von Jordanien mit dem Libanon.

Nein es ging um die Diskrepanz, dass gerne von anderen Ländern gefordert wird pästinensische Flüchtlinge zu integrieren, aber man in Deutschland strickt dagegen ist Flüchtlinge aufzunehmen, geschweige denn dass man Ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit zu verleiht.

derelch antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@derelch 

Diese »anderen« Länder sind arabische Staaten, in denen Araber wohnen. Insofern könnte man (gerade aus arabischer Sicht) die Palästinenser als Binnenflüchtlinge betrachten.

Für Syrien kann man sogar Leute, die den Panarabismus ablehnen, darauf hinweisen, dass laut syrischer Staatsdoktrin Palästina (und der Libanon) abgetrennte Teile Syriens sind - es also sich um Leute handelt, die vom besetzten Syrien ins unabhängige Syrien geflohen sind.

Dass man nichtarabische Länder wie Türkei oder Griechenland auffordert, doch bitte die Palästinenser zu integrieren, kommt doch eher selten vor …

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@tatokala Nun die "Palästinenser" wie sie sich inzwischen nennen sind die einzigen Flüchtlinge die ihren Status weiter vererben.   Im Gegensatz zu anderen Regionen sind da ja alles Araber und die Grenzen haben Europäer gezogen, das sieht man gut an den geraden Linien des Lineals.

Sykes und Pikot  habe also entschieden zu welchem Staat jemand gehört und  die Leute sind da durchgezogen.   Yassir Arafat ist vermutlich in Kairo geboren.

Die Briten haben dann das Mandatsgebiet Palästina  in Jordanien und das Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer geteilt.

jigal antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@jigal Und was ist jetzt der Punkt?

tatokala antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@tatokala Ich weiß nicht was du meinst ?    Es sind alles Araber und Arafat  ist  zwar laut Sterbeurkunde in Frankreich in Al Qods geboren.  Das stimmt aber anscheinend nicht.  Arafat al Husseini entstammt nur einer jerusalemer Familie der wohl nicht wenig Grundbesitz in der Heiligen Stadt (Al Qods) gehört, die wir Jerusalem bezeichnen.

Wer sich in deutscher Geschichte des II. Weltkrieges etwas tiefer  beschäftigt der hat die bosnische Waffen SS  in Erinnerung und den Großmufti. Als das  Deutsche Afrika Korps kapituliert hat ist der Mufti zu Hitler nach Berlin geflohen.

jigal antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@jigal Und Netanyahus Familie ist aus Polen. Schreib doch den Leuten vor, wo sie sich hingehörig zu fühlen haben. Ganz einfach.

tatokala antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@jigal 

Dann hätte man die Möglichkeit zu widersprechen nicht mehr.

Wozu will man denn widersprechen, wenn man sowieso auf Resolutionen und Meinungen der anderen UNO-Mitglieder pfeift? Der Austritt aus der UNO wäre konsequent. Aus der UNSECO ist Israel ausgetreten, weil ihnen deren Entscheide nicht gepasst haben.

Es gibt nun eben viele arabische Länder die grundsätzlich gegen Israel sind.

Die UNO besteht natürlich ausschliesslich aus arabischen Ländern.

Schaut man die Statistiken an dann nimmt man sie nicht mehr Ernst. Im Vergleich zu anderen Ländern die besetzte Gebiete haben gibt es viel mehr Anträge gegen Israel als gegen China in Bezug auf Tibet.

Ob Tibet besetzt ist oder nicht, ist wesentlich weniger klar als bei Palästina. Als Tibet Anfang des 20. Jahrhunderts die Unabhängigkeit ausgerufen hat, ist es Ihnen nicht gelungen sich von der Weltgemeinschaft als Staat anerkennen zu lassen. Ein ähnliches Problem hat die Republik China auf Taiwan. Die Staaten der Welt haben zum Status Tibets unterschiedliche Auffassungen. Deutschland betrachtet Tibet nicht als besetzten Gebiet.

Im Gegensatz dazu ist Palästina von zwei Dritteln der Staaten weltweit als Staat anerkannt.

Unabhängig davon hat die UNO natürlich durch das unsinnige Vetorecht im Sicherheitsrat nur beschränkte Handlungsfähigkeit.

Die häufgen Enthaltungen der Bundesrepublik Deutschland sind eine Schande, bzgl. der Staatsraison.

Die Enthaltungen entstehen aufgrund der Staatsräson und nicht entgegen der Staatsräson.

Wenn die UNESCO dann noch die Existenz eines jüdischen Tempels leugnet, halte ich von der auch nicht mehr so viel.

Was die Unesco genau leugnet, hab ich nicht rausgefunden. Im Gegensatz zu vielen proisraelischen Kommentaren zu der Sache ist die Resolution im Wortlaut recht schwer zu finden. 

Israel ist aus der UNESCO jedenfalls ausgetreten.

Aber egal. Schon etwa 1980 hat Ephraim Kishon über die UN Entscheidung zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan gesprochen. An dem ist natürlich auch Israel schuld.

Möchtest du eigentlich ernstgenommen werden?

derelch antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@derelch 

https://www.israelnetz.com/un-generalversammlung-danon-kritisiert-neue-tempelberg-resolution/

UN-Generalversammlung: Danon kritisiert neue Tempelberg-Resolution

Zum „Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ verabschieden die Vereinten Nationen sechs israelkritische Resolutionen. Diese sprechen unter anderem dem Tempelberg seine jüdischen und christlichen Wurzeln ab.
jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Im Resolutions-Text heißt es

Du hast nicht den Resolutionstext verlinkt, sondern einen (englischen) Bericht über diese Resolution. Das aus ihr zitierte Textstück sagt aber nicht, dass Israel keine Beziehung zum Tempelberg hat.

Kannst du bitte den Text selber verlinken?

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@hkmwk ich habe den Artikel verlinkt.  Dass da was zur Resolution verlinkt ist wusste ich nicht.

Ich kann das also auch nicht verlinken.

Ich habe noch einen Artikel von Domradio  wenn dir eine evangelikale Seite nicht als Quelle ausreicht.

https://www.domradio.de/artikel/juedischer-weltkongress-verurteilt-unesco-entscheid-zu-tempelberg

 

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Ich habe noch einen Artikel von Domradio

Da geht es aber nicht um Resolutionen der UN, sondern um eine Resolution der UNESCO.

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@derelch

UNESCO-Resolution: Al-Aksa-Moschee statt jüdischer Tempel

Juden haben keine Verbindung zum Tempelberg und zur Klagemauer, sagt die UNESCO in einer Resolution. Das ist widersinnig, denn die Verbindung ist historisch belegt. Zudem wären Judentum und Christentum damit faktisch abgeschafft. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm
ür die UNESCO, der Kultur-Organisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Paris, war es nur eine kleine Abstimmung; für die Menschheit war es ein großer Schritt – um die Worte des amerikanischen Astronauten, Neil Armstrong, beim ersten Betreten des Mondes zu persiflieren: In einer Resolution wurde am Donnerstag dem Judentum jede historische Verbindung zur Klagemauer und zum Jerusalemer Tempelberg abgesprochen.
Mit der automatischen Mehrheit arabischer und islamischer Länder stimmten 24 Staaten für die Resolution. Sechs Länder stimmten dagegen: die USA, Großbritannien, Deutschland, die Niederlande, Litauen und Estland. Dem Votum enthalten haben sich 26 Länder, darunter Frankreich, Schweden, Slowenien, Argentinien, Togo und Indien.
Die Resolution hatten die Palästinenser formuliert als Teil ihrer Kampagne gegen Israel. Manche arabische Staaten haben angeblich den Israelis signalisiert, deswegen „wütend“ auf die Palästinenser zu sein, doch könnten sie aus innenpolitischen Gründen nicht dagegen sein. Wegen derartiger absurder Resolutionen haben die USA ihre Finanzierung für die UNESCO von jährlich etwa 100 Millionen US-Dollar eingestellt.
 
jigal antworten


Jigal
 Jigal
Beiträge : 5328

Ich finde es übrigens bedenklich und irgendwo auch lächerlich. Der ESC der europäischen Rundfunkanstalten findet in Basel statt. Der Gewinner von 2024 hat mit Israel ein Problem und möchte den Ausschluß Israels.  Die Sängerin 2025  hat den Anschlag am Schwarzen Sabbat überlebt.

 

jigal antworten
8 Antworten
Tamaro
 Tamaro
(@tamaro)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 2021

@jigal 

Der ESC der europäischen Rundfunkanstalten findet in Basel statt. Der Gewinner von 2024 hat mit Israel ein Problem und möchte den Ausschluß Israels.

 

Ich finde es gut, wie die EBU auf Nemo's Aussage reagiert hat:

«Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Wettbewerb in seinem Kern ein universelles Ereignis bleibt, das Verbindungen, Vielfalt und Integration durch Musik fördert. Wir alle sind bestrebt, die Welt zu einen und so zu zeigen, wie sie sein könnte, und nicht so, wie sie zwangsläufig ist», heisst es im Statement. (Quelle 20min.ch, 11.5.2025, Hervorhebung durch mich)

 

Weiter meinte die EBU auch:

Wie alle Menschen habe Nemo das Recht auf freie Meinungsäusserung. Das respektiert die EBU vollumfänglich. Nemos Forderung scheint die Organisatoren indes nicht verärgert zu haben. «Wir freuen uns auch darauf, Nemo auf der Bühne in Basel wiederzusehen»

 

Ich war letzten Sonntag bei der Opening Ceremony des ESC 2025 in Basel live vor Ort. Ein Demonstrationszug von ProPalästina-Demonstranten schlich sich in die Parade ein, bei welcher die ESC-Delegationen in Oldtimer-Strassenbahnwagen und -Bussen, resp. Autos auf einer 1,3 km langen Strecke auf das Messegelände gefahren wurden. Weiter hatte es auch Musikgruppen und Tanzformationen dabei.

Direkt hinter dem Triebwagen mit den Delegationen aus Spanien, UK und Israel formierte sich der erwähnte Demonstrationszug der Störenfriede, die versuchten, den Wagen an der Weiterfahrt zu blockieren. Von den öffentlich-rechtlichen Medien wurden die Elemente "Aktivisten" genannt. Ich persönlich nenne sie Störenfriede, Demonstranten fände ich schon zu schmeichelhaft. Eine Störenfriedin legte sich auf der Mittleren Brücke vor den erwähnten Strassenbahnwagen, sie wurde von Sicherheitsleuten weggetragen. Es war eine bewaffnete Polizeieinheit vor Ort, welcher den Palästina-Mob in deeskalierendem Sinne gewähren liess. 

Ich bin sehr froh, dass sonst nichts passiert ist, es hätte zu einer sehr brenzligen Situation kommen können. Ich spürte selber, wie Wut und Zorn gegen die Störenfriede in mir hochkamen. Etwa 100k Zuschauende waren an der Parade anwesend. Offenbar hätten einige als Antwort auf die Free Palestine-Rufe mit "FCB"-Rufen (FC Basel) "geantwortet".

 

Die Sängerin 2025 hat den Anschlag am Schwarzen Sabbat überlebt.

Das habe ich im Wiki-Artikel über Yuval Raphael erfahren:

Während des Massakers von Re'im suchte sie Schutz in einem offenen Raketenbunker. "Darin hatten Raphael und etwa 50 weitere Personen Schutz vor den Raketen gesucht, ehe die Terroristen kamen, mehrmals hineinschossen und Granaten hineinwarfen. Raphael stellte sich unter Leichen liegend sieben bis acht Stunden lang tot und überlebte dort mit zehn anderen. (Auszug aus Wiki-Artikel über die Sängerin Yuval Raphael.)

Nach der Parade war ich so gerührt, denn als sie im Strassenbahn-Wagen an mir vorüberfuhr, winkte sie uns, der Menge der Zuschauenden, eifrig zu. Dass das möglich war...

Ausser den offiziellen Auftritten bei den Hearings, zweites Halbfinale und Finale (sie wird sich sicher qualifizieren, denn bei den Buchmachern wird sie derzeit auf Platz Fünf gelistet) gibt es meines Wissens aber keine öffentliche Darbietungen. Vermutlich wäre das zu gefährlich, resp. würde das einen grossen und somit teuren Polizeieinsatz erfordern. Bei ihren Auftritten wird sie aber wohl kräftig ausgebuht, resp ausgepfiffen werden, ganz besonders von jenen, die sich als tolerant bezeichnen, wie Nemo und Konsorten bspw. Aber vermutlich wird man das bei der TV-Übertragung nicht mitbekommen, da dies ausgeblendet werden wird.

Gemäss einer Umfrage von 20min.ch fordern aber nur 22 (laute) Prozent den Ausschluss Israels vom ESC. Alles totale ESC-Banausen, denn Israel gehört zu den erfolgreichsten Nationen dieses Gesangswettbewerbs überhaupt.

 

tamaro antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@tamaro 

Ausser den offiziellen Auftritten bei den Hearings, zweites Halbfinale und Finale (sie wird sich sicher qualifizieren, denn bei den Buchmachern wird sie derzeit auf Platz Fünf gelistet)

Das heißt ich hätte mir den Anruf mit der Stimme für Israel sparen können?

Wobei ich da rein »politisch« abgestimmt habe, ich habe das ESC-Halbfinale nicht gesehen, nur nach den Tagesthemen rübergeschaltet und da lief bereits die Abstimmung.

hkmwk antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@hkmwk Ich dachte eigentlich, es geht da um musikalisches Talent.

tatokala antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@tatokala 

Für viele gehts darum. Musikalisch spricht mich der ESC weniger an. Aber die Leute, die einen Ausschluss Israels vom ESC fordern, werden da auch keine musikalischen Gründe haben … ich halte dagegen, nicht mehr und nicht weniger.

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5328

@tatokala  Also was haben wir über die Jahrzehnte festgestellt.  Skandinavier geben Skandinaviern Punkte.  Ehemalige Sowjetrepubliken auch.  Österreich gibt Deutschland eher selten Punkte. Sah man bei Nicole  viele 12 Punkte, vom ORF gab es 1 Punkt.

jigal antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@tatokala Ich dachte eigentlich, es geht da um musikalisches Talent.

So, wie's bei der Wahl zwischen Haribo Gummibärchen, Milka Schokolade und Chio Chips um gesunde Ernährung geht? 🤣 

jack-black antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4175

@jack-black Ich gestehe, mich nicht näher damit auseinandergesetzt zu haben... Schlimme Bildungslücke?

tatokala antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 27522

@jack-black 

So, wie's bei der Wahl zwischen Haribo Gummibärchen, Milka Schokolade und Chio Chips um gesunde Ernährung geht?

"Musikalisches Talent" würde ich den meisten Teilnehmern des ESC nicht absprechen... so fair sollte man sein.

Auch wenn die Kompositionen teilweise wirklich grauenhaft sind... da wird eine Menge Potential verschwendet...

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
Beiträge : 5328
Veröffentlicht von: @hkmwk

Solange in weiten Teilen der arabischen Welt die Protokolle der Weisen von Zion als glaubwürdige Quelle dafür gelten, wie Juden drauf sind, wollen die Juden in ihrem Land nic

NIcht nur das.  Hitlers Mein Kampf verkauft sich dort auch sehr gut.

jigal antworten
1 Antwort
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 9748

@jigal 

Ich weiß.

hkmwk antworten


Jigal
 Jigal
Beiträge : 5328
Veröffentlicht von: @derelch

ber egal. Schon etwa 1980 hat Ephraim Kishon über die UN Entscheidung zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan gesprochen. An dem ist natürlich auch Israel schuld.

Möchtest du eigentlich ernstgenommen werden

  Es gibt Dinge über die  braucht man nicht zu diskutieren.

jigal antworten
1 Antwort
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1803

@jigal 

Wenn man ausser der Antisemitismus-Keule argumentativ nichts zu bieten hat, wird man nicht ernstgenommen. So einfach siehts aus.

derelch antworten
Jigal
 Jigal
Beiträge : 5328
Veröffentlicht von: @jigal

Aber egal.   Schon etwa 1980 hat Ephraim Kishon über die UN Entscheidung zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan gesprochen. An dem ist natürlich auch Israel schuld.

   Ich habe das geschrieben, was Kishon vor über 40 Jahren geschrieben hat um zu zeigen was die Erfahrungen sind.

  Mit Ernst darüber zu diskutieren will ich nicht mehr,  da kann ich genauso dem Ochsen ins Horn pfetzen, sagt man bei uns.

 

jigal antworten


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