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Am Yisrael Chai

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Martha
 Martha
Themenstarter
Beiträge : 1518

Morgen kommt Jitzchak Herzog nach Berlin (... und die Polizei fordert im Nachgang seines Schutzes mehr Urlaub). 

Merz setzt auch hier ein Zeichen. 

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74 Antworten
Tatokala
Beiträge : 4579
Veröffentlicht von: @derelch

Ich bin es auch müde immer wieder zu schreiben, wie Israel angeboten hatte 1967 Gebiete für Frieden zurückzugeben.

Das ist auch 58 Jahre her, darauf kann man sich heutzutage nicht mehr ausruhen.

Genauso sehe ich das auch. Das ist nun wirklich kein Argument. Dann kann ja immer alles bleiben, weil es vor zig Jahren so beschlossen wurde.

Komisch, daß man solche Grundsätze in europäischer Politik nicht gelten lässt. 

tatokala antworten
3 Antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@tatokala Die drei Nein  von Karthoum  gelten aber immer noch für die arabische Liga. Nur Ägypten und Jordanien haben Frieden geschlossen und diplomatische Beziehungen zu Israel.  Ein Gebiet das für die Hamas nicht existiert, für die ist es das zionistische Gebilde das nach Charta der Hamas vernichtet werden muss.  Aktuell sieht es eher nach der Vernichtung der Hamas aus und der Trump Plan  wurde von Netanjahu gerade in der ARD als gut bezeichnet.  Auch eine Meinung.

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10218

@jigal 

der Trump Plan wurde von Netanjahu gerade in der ARD als gut bezeichnet. Auch eine Meinung.

Nur wäre es ein Bruch des Völkerrechts, sie in die tat umzusetzen.

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@hkmwk  Zu erst ist es mal ganz bescheuert.

jigal antworten


Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779
Veröffentlicht von: @derelch

Die Vertriebenen aus dem Osten waren Binnenvertriebene schon vorher Deutsche Staatsangehörige oder nicht? Den Anspruch auf die Ostgebiete hat Deutschland auch erst Jahrzehnte später aufgegebe

Kann man so nicht sagen. Ich kenne Heimatvertriebene die stammen aus Budapest.  Unser Kirchendiener ist Siebenbürger Sachse, das ist rumänisch.  Wir sprechen nicht nur von Mariellchen und dem Gut Poemichen.  Es geht auch um die Leute aus der Kurmark und die Raucher aus Reval.

jigal antworten
3 Antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10218

@jigal 

Ich kenne Heimatvertriebene die stammen aus Budapest.

Bei »Heimatvertriebene« denkt man aber an die Leute aus den deutschen Ostgebieten und ggf. noch aus dem Sudetenland.

Die deutschen, die woanders rausgeschmissen wurden, hatten keine Deutsche Staatsangehörigkeit, sie bekamen sie dann weil sie deutsche Vorfahren hatten.

Unser Kirchendiener ist Siebenbürger Sachse, das ist rumänisch.

Die Siebenbürgener wurden aber 1945 nicht vertrieben. Aber seit der Entspannungspolitik sind viele nach Deutschland eingewandert. Das sind eindeutig »Aussiedler«, genauso wie die Russlanddeutschen.

Es geht auch um die Leute aus der Kurmark

Also aus dem heutigen Brandenburg bzw. den zu den deutschen Ostgebieten gehörendem Teil der Provinz Brandenburg (noch früher Mark Brandenburg, Kurmark).

Dachtest du an Kurland?

Im Baltikum ist es etwas komplizierter: Bis 1918 waren die Deutschen dort die Herren (Städter und Rittergutsbesitzer), die leibeigene Landbevölkerung bestand praktisch nur aus Balten. Deutsche Siedlungsinseln wie Siebenbürgen oder in der Vojvodina gabs im Baltikum nicht.

Raucher aus Reval

🤣 🤣

Auch im Marlborough County gibt es Nichtraucher!

hkmwk antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@hkmwk   Also  mein Ausbilder bei der Jugendfeuerwehr der rauchte Kurmark. Ich dachte das ist weiter östlich als die DDR.

 

jigal antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10218

@jigal 

Die Tabaksorte kannte ich noch nicht. Ich habe nur den Witz mit Tallinn (bis 1918 Reval) verstanden.

hkmwk antworten
Martha
 Martha
Themenstarter
Beiträge : 1518

Guten Morgen.

Ich muss das hier mal loswerden.

Indem in Gaza die Verteilung der Hilfsgüter an eine Stiftung outgesourct wurde, scheint sich endlich das Blatt in der deutschen Berichterstattung zu wenden.

Nun kommt es auf die Bevölkerung in Gaza an, sich mutig den Drohungen der HAMAS zu widersetzen und die Hilfsgüter abzuholen.

Nur einmal kurz kam heute früh die Meldung im DLF, dass Amnesty International die Behörden im Gazastreifen dazu aufgerufen hat, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der Bevölkerung zu respektieren.

 

martha antworten
4 Antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 2120

@martha 

Indem in Gaza die Verteilung der Hilfsgüter an eine Stiftung outgesourct wurde, scheint sich endlich das Blatt in der deutschen Berichterstattung zu wenden.

Wen meinst du denn mit deutscher Berichterstattung? Über die GHF wird nach wie vor sehr kritisch bis ablehnend berichtet. Wo soll da eine Wende sein?

derelch antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1518

@derelch 

Berichterstattung

Mit Berichten verfahre ich inzwischen so, dass ich nach Primärquellen suche und anschließend nach Journalisten, die deren Infos in ihre Berichterstattung einfließen lassen.

Springer hat heute Morgen am Ausführlichsten berichtet. 

Ich hoffe, das neue Verteilungssystem hält durch und der HAMAS wird so die soziale Kontrolle entzogen.

 

martha antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@martha  Verstehe ich das richtig.  Die Hamas setzt die Leute unter Druck die Hilfsgüter nicht abzuholen. Somit kann man ja wieder sagen Israel ist schuld.   Erinnert mich an die Meerwasserentsalzungsanlage die über 10 Jahre verhindert wurde.

 

jigal antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1518

@jigal 

Die Hamas setzt die Leute unter Druck

👇

Twitteraccount der Nachrichten-Webseite der Regierung, die Nachrichten und Erklärungen zum Innenministerium und zur nationalen Sicherheit im Gazastreifen bereitstellt (vor 2 Tagen).

 

martha antworten


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