Amtsgericht Köln: Kirchenaustritts-Server überlastet
https://www.n-tv.de/panorama/Tausende-wollen-Kirchenaustritts-Termin-article22374130.html
"Der Kölner Kardinal Woelki hält ein Gutachten zurück, das zur Aufklärung von sexuellem Missbrauch im Erzbistum beitragen soll. Daraufhin erlebt die Stadt Köln eine Flut an Terminanfragen für Kirchenaustritte. Nun neu freigeschaltete Zusatztermine lassen die Server zusammenbrechen."
Geht es nur um das ominöse Gutachten oder sind noch andere Dinge im Spiel?
Was meint ihr dazu?
Die Kirchen stellen allzuoft ihr Licht unter den Scheffel. Stattdessen machen sie von sich reden, wenn es um Misshandlung und sexuelle Gewalt von Kindern geht, Hintertreiben rechtlicher Konsequenzen für die Täter und um schlechtere Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer in kirchlich geführten sozialen Eintichtungen.
Veröffentlicht von: @alf-melmacGeht es nur um das ominöse Gutachten oder sind noch andere Dinge im Spiel?
Um es genau zu wissen, müßtest Du das diejenigen fragen, die aktuell austreten.
Wenn ich es richtig verstanden habe, scheint die Austrittswelle im Verhalten von Herrn Woelki begründet zu sein. Das halte ich auch für plausibel. Sexueller Mißbrauch ist ein Thema, bei dem die meisten Kirchenmitglieder keinen Spaß verstehen. Herr Woelki, der für Aufklärung zuständig ist, eiert herum (und wird deshalb nicht nur von Laien heftig kritisiert). Wenn der Fisch vom Kopfe stinkt, ist der Austritt aus der Organisation vermutlich nicht die schlechteste Lösung. Ein Wiedereintritt - unter veränderten Bedingungen - ist schließlich immer möglich.
Römisch-katholisches Schlammcatchen zo Kölle
Kardinal Woelki steht zwar aktuell stark unter Beschuss, sehr wundern tu ich mich allerdings auch über manch andere römisch-katholische Akteure, die sehr bemüht erscheinen, ihre Angriffe auf Woelki möglichst medienwirksam auf den WDR-Kanälen zu reiten und dort auch breiten Raum finden.
Eigentlich hätte ich hier eine mehr kircheninterne Form der Auseinandersetzung erwartet. So ergibt sich leider ein völlig unwürdiges Schauspiel, das sich sicher auch auf die Kirchenaustrittszahlen auswirkt. Daran nur Woelki die Schuld zu geben, greift m.E. nach viel zu kurz.
Veröffentlicht von: @staffanEigentlich hätte ich hier eine mehr kircheninterne Form der Auseinandersetzung erwartet. So ergibt sich leider ein völlig unwürdiges Schauspiel, das sich sicher auch auf die Kirchenaustrittszahlen auswirkt. Daran nur Woelki die Schuld zu geben, greift m.E. nach viel zu kurz.
Sehe ich auch so. Sobald die Medien ihre Hand im Spiel haben, ist jegliche sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema dahin. Da wird gelärmt, spekuliert, dramatisiert, halbgelogen, ganzgelogen ... Hauptsache es gibt eine verkaufsträchtige Story.
Veröffentlicht von: @banjiSobald die Medien ihre Hand im Spiel haben, ist jegliche sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema dahin.
Man könnte es allerdings auch umgekehrt sehen und behaupt, dass es bei diesem emotionalen Thema noch viel zu sachlich zugeht. Wer selbst von Missbrauch betroffen ist, von dem wird man nicht viel Sachlichkeit erwarten können.
Veröffentlicht von: @tertullianWer selbst von Missbrauch betroffen ist, von dem wird man nicht viel Sachlichkeit erwarten können.
Ich habe ganz sicher nicht den großen Überblick, aber nach meiner Wahrnehmung verhalten sich viele, vielleicht sogar die meisten Mißbrauchsopfer der RKK (oder bspw. der Odenwaldschule) erstaunlich sachlich und um Aufklärung bemüht. Sie verlangen Aufklärung und Anerkennung des ihnen zugefügten Unrechts, aber viele verurteilen die Kirche dennoch nicht grundsätzlich oder üben sonstwie pauschale Kritik, sondern bleiben im Grunde - sachlich.
Da hast Du Recht. Aber ich habe manchmal den Eindruck, in der Sache kommt man nicht weiter, sobald die Medien die Diskussion bestimmen.
Ich finde das Thema viel zu sensibel, als dass Medien da an irgendeiner Stelle was Gutes leisten könnten.
Veröffentlicht von: @banjiIch finde das Thema viel zu sensibel, als dass Medien da an irgendeiner Stelle was Gutes leisten könnten.
Ohne die Medien hätte die katholische Kirche bei der weiteren Vertuschung ein leichtes Spiel.
Das ist die andere Seite der Medaille. Eine richtig saubere Medaille wird es wohl kaum geben.
Hej staffan,
Veröffentlicht von: @staffanEigentlich hätte ich hier eine mehr kircheninterne Form der Auseinandersetzung erwartet.
ja, ich auch!
Vor 5 Jahren,
vor 10 Jahren,
vor 15 Jahren.
Leider waren die Ergebnisse nicht sonderlich befriedigend und von Vertuschung durchgezogen.
Veröffentlicht von: @staffanSo ergibt sich leider ein völlig unwürdiges Schauspiel, das sich sicher auch auf die Kirchenaustrittszahlen auswirkt.
In der Tat!
Liebe Grüße
fr😊sch
Veröffentlicht von: @staffanDaran nur Woelki die Schuld zu geben, greift m.E. nach viel zu kurz.
Du hast recht damit, daß Herr Woelki nicht die alleinige Schuld trifft.
Wo ich seine Schuld sehe, ist das kommunikative Desaster, das er mit der Nichtveröffentlichung des Gutachtens angerichtet hat und sein gescheitertes Management der Aufarbeitung des Unrechts.
Dabei mag Woelki durchaus die besten Absichten gehabt haben (und immer noch haben), aber das Vertrauen ist bei vielen Katholiken offenbar dahin. Sicher nicht nur wegen dieser Geschichte, aber sie hatte ja bereits einige Vorläufer, bspw. bei Herrn Marx in München. So hat das, was nun geschehen ist, nicht mehr geschehen dürfen.
Domradio gestern
Gestern kam auf Bibel TV Domradio und Herr Woelki hat über dieses Thema gesprochen.
Und, was hat er gesagt?
das weiss ich nicht mehr. findet man aber auf domradio.de
Eigentlich hätte ich hier eine mehr kircheninterne Form der Auseinandersetzung erwartet. So ergibt sich leider ein völlig unwürdiges Schauspiel, das sich sicher auch auf die Kirchenaustrittszahlen auswirkt. Daran nur Woelki die Schuld zu geben, greift m.E. nach viel zu kurz.
Da gebe ich dir vollkommen recht. Das Thema Woelki steht ja nicht erst seit gestern auf der medialen Agenda. Ich hätte mir da ebenfalls mehr Signale gewünscht, die zeigen, dass man das Thema auch innerkirchlich bearbeitet.
Ein hoher russischer Regent meinte schon 1989:
Veröffentlicht von: @staffanEigentlich hätte ich hier eine mehr kircheninterne Form der Auseinandersetzung erwartet. So ergibt sich leider ein völlig unwürdiges Schauspiel, das sich sicher auch auf die Kirchenaustrittszahlen auswirkt. Daran nur Woelki die Schuld zu geben, greift m.E. nach viel zu kurz.
" Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"
Michael Gorbatschow, Oktober 1989
Der Spruch stammt nicht von Gorbi, er hat ihn nur zitiert.
Veröffentlicht von: @mrorleanderWenn ich es richtig verstanden habe, scheint die Austrittswelle im Verhalten von Herrn Woelki begründet zu sein. Das halte ich auch für plausibel. Sexueller Mißbrauch ist ein Thema, bei dem die meisten Kirchenmitglieder keinen Spaß verstehen. Herr Woelki, der für Aufklärung zuständig ist, eiert herum (und wird deshalb nicht nur von Laien heftig kritisiert).
Das Thema scheint mir allerdings emotional extrem hochgeaschaukelt zu werden...
Woelki hat das Gutachten in Auftrag gegeben, dann hat er festgestellt dass es bestimmten juristischen Standards nicht standhält, hat es deshalb nicht veröffentlicht und ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben.
Und ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was daran nicht korrekt sein soll. Nur geht es halt um Missbrauch... und so liegt schnell der Verdacht nahe, dass etwas vertuscht werden soll. Nicht, dass die katholische Kirche in dieser Hinsicht jemals vorbildlich gewesen wäre, Misstrauen ist durchaus angebracht... aber es ist halt trotzdem nur ein Verdacht - und mehr nicht.
Eigentlich geht es jetzt nur darum, das zweite Gutachten abzuwarten, in der Hoffnung, dass es den Anforderungen entspricht.
Stattdessen entlädt sich jetzt einiges an Wut... zum einen, weil Woelki nicht gerade professionell in der eigenen Darstellung agiert, zum anderen aber auch, weil die Leute langsam die Schnauze voll haben vom Verhalten der katholischen Kirche generell, die sich hier noch immer nicht von unabhängiger Seite in die Karten schauen lassen will.
Veröffentlicht von: @lucan-7Woelki hat das Gutachten in Auftrag gegeben, dann hat er festgestellt dass es bestimmten juristischen Standards nicht standhält, hat es deshalb nicht veröffentlicht und ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben.
Der Gutachter hat auch ein gutachten für das Bistum Aachen erstellt , das dort veröffentlicht wurde weswegen die Nichtveröffentlichung in Köln nun ja zumindest ein geschmäckle hat.
Veröffentlicht von: @johannes22Der Gutachter hat auch ein gutachten für das Bistum Aachen erstellt , das dort veröffentlicht wurde weswegen die Nichtveröffentlichung in Köln nun ja zumindest ein geschmäckle hat.
Ja, die Begründung wurde einfach nicht gut kommuniziert. Trotzdem ist es lediglich der Verdacht auf ein Fehlverhalten, welches hier immer wieder von den Medien unterstellt wird. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass Woelki alles richtig gemacht hat. Nur hätte er das dann einfach besser erklären sollen.
Veröffentlicht von: @lucan-7Ja, die Begründung wurde einfach nicht gut kommuniziert. Trotzdem ist es lediglich der Verdacht auf ein Fehlverhalten, welches hier immer wieder von den Medien unterstellt wird. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass Woelki alles richtig gemacht hat. Nur hätte er das dann einfach besser erklären sollen.
Er hätte es veröffentlichen müssen. Er hätte ja immer noch sich nach der Veröffentlichung kritisch äußern können. Und da die katholische Kirche zu viel Mist in Sachen Mißbrauch gebaut hat und ich an eine Kirche höhere moralische ansprüche habe als an Sportvereine oder ähnliches (die ja genauso viel Mist in Sachen sexueller Gewalt gebaut haben) erwarte nicht nur ich absolute Transparenz und wirklich ehrliches bemühen das wiedergutzumachen soweit es halt geht. es sieht so aus als ob sie da scheitern.
Veröffentlicht von: @johannes22Er hätte es veröffentlichen müssen.
Nein. Wenn es da wirklich rechtliche Bedenken gibt, dann sollte man es auch nicht veröffentlichen, sondern diese Bedenken ausräumen. Deshalb ja das zweite Gutachten.
Und zwar aus genau diesen Gründen:
Veröffentlicht von: @johannes22Und da die katholische Kirche zu viel Mist in Sachen Mißbrauch gebaut hat und ich an eine Kirche höhere moralische ansprüche habe als an Sportvereine oder ähnliches (die ja genauso viel Mist in Sachen sexueller Gewalt gebaut haben) erwarte nicht nur ich absolute Transparenz und wirklich ehrliches bemühen das wiedergutzumachen soweit es halt geht.
Veröffentlicht von: @lucan-7Nein. Wenn es da wirklich rechtliche Bedenken gibt, dann sollte man es auch nicht veröffentlichen, sondern diese Bedenken ausräumen. Deshalb ja das zweite Gutachten.
Kein Grund das Gutachten nicht zu veröffentlichen. Und einfach ein Gutachten nicht veröffentlichen und ein zweites machen, sieht nicht so aus als ob das eine gute Idee gewesen war.
Veröffentlicht von: @johannes22Kein Grund das Gutachten nicht zu veröffentlichen. Und einfach ein Gutachten nicht veröffentlichen und ein zweites machen, sieht nicht so aus als ob das eine gute Idee gewesen war.
Ich kenne die genauen Gründe nicht... aber was wäre denn, wenn darin möglicherweise jemand zu Unrecht verdächtigt würde? Das wäre doch wohl ein guter Grund, die Sache nicht zu veröffentlichen.
Nun weiss ich nicht, was die genauen juristischen Gründe sind, weshalb das Gutachten nicht veröffentlicht werden soll. Aber wenn das in diese Richtung geht, dann hätte Woelki völlig korrekt gehandelt.
Veröffentlicht von: @lucan-7Und ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was daran nicht korrekt sein soll.
Es könnte durchaus sein, daß Woelkis Verhalten völlig korrekt war. Nur weiß das außer ihm und einigen Eingeweihten niemand; die Gutachter verneinen es, was allerdings auch zu erwarten war. Sein Betroffenenbeirat hat sich über der Angelegenheit jedenfalls gespalten, weil Woelki in einer Art Hauruck-Aktion dessen Zustimmung zur Nichtveröffentlichung eingeholt hat.
Letztlich hat es in dieser Landschaft - wie Du auch sagst - einfach schon zu viel Vertuschung gegeben. Mag sein, daß das Woelki jetzt ganz zu Unrecht auf die Füße fällt, aber in jedem Fall war sein Kommunikationsverhalten unprofessionell und seiner Stellung nicht würdig. Das hätte man ihm bei anderen Themen vermutlich ohne weiteres durchgehen lassen, aber hier eben nicht.
Veröffentlicht von: @mrorleanderMag sein, daß das Woelki jetzt ganz zu Unrecht auf die Füße fällt, aber in jedem Fall war sein Kommunikationsverhalten unprofessionell und seiner Stellung nicht würdig. Das hätte man ihm bei anderen Themen vermutlich ohne weiteres durchgehen lassen, aber hier eben nicht.
Das auf jeden Fall. Die Frage ist allerdings, ob das wohl ein Grund zum Kirchenaustritt sein kann.
Aber ich vermute, dass sich da über die Zeit einiges angestaut hat.
Veröffentlicht von: @lucan-7Woelki hat [...] festgestellt dass es bestimmten juristischen Standards nicht standhält,
Welche Standards sollen das sein? Was hat er denn konkret benannt?
Die beauftragte Kanzlei wollte das Gutachten übrigens veröffentlichen. Offenbar ist die Sorge dort nicht so groß, dass man "bestimmte juristische Standards" nicht eingehalten habe.
Die haben auch das Gutachten zu Aachen geschrieben und veröffentlicht.
Veröffentlicht von: @johnnydWelche Standards sollen das sein? Was hat er denn konkret benannt?
Er hat dazu nichts gesagt. Das war ja der Fehler.
Veröffentlicht von: @johnnydDie haben auch das Gutachten zu Aachen geschrieben und veröffentlicht.
Was ja nicht heisst, dass deswegen jedes andere Gutachten automatisch in Ordnung ist.
Veröffentlicht von: @lucan-7Er hat dazu nichts gesagt. Das war ja der Fehler.
Ok, das klingt für mich danach, dass er sich nur kurz herausreden wollte und man ihn unerwarteterweise ernst genommen hat.
Veröffentlicht von: @lucan-7Was ja nicht heisst, dass deswegen jedes andere Gutachten automatisch in Ordnung ist.
Wieso redest du so? Niemand hat das behauptet.
Kontext ist wichtig.
Veröffentlicht von: @johnnydKontext ist wichtig.
Inwiefern?
Dein Argument lautet: "Die haben schon mal ein Gutachten veröffentlicht."
Mag sein.
Mag auch sein, dass das Gutachten damals korrekt war.
Aber was hat das jetzt mit dem Kölner Gutachten zu tun? Ist das jetzt automatisch auch korrekt?
Wo ist da jetzt der "Kontext"?
Ich wollte lediglich wissen, ob Wölki seine gravierende Behauptung plausibel gemacht hat. Das hat er offenbar nicht getan.
Offensichtlich ist es jedenfalls nicht, dass die Gutachter die juristischen Standards nicht kannten oder nicht einhalten konnten.
Damit ist es nicht möglich Wölkis Behauptungen wohlwollend zu diskutieren und man sollte das auch nicht tun.
Veröffentlicht von: @johnnydDamit ist es nicht möglich Wölkis Behauptungen wohlwollend zu diskutieren und man sollte das auch nicht tun.
Ich diskutiere nicht darüber, ob Woelki recht hatte oder nicht... ich sage lediglich, dass man das nach jetztigem Wissensstand nicht beurteilen kann. Und das heisst, dass das Zurückhalten des Berichtes auch kein Grund für einen Kirchenaustritt sein sollte - zumindest nicht, so lange man nicht mehr darüber weiss.
Ob die ungeschickte Kommunikation dafür ein Grund sein kann muss jeder selber wissen... ich denke aber, dass Woelki allein sicher nicht der Grund ist, sondern allenfalls der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Wenn ich mit dem Verhalten von Hr. Woelki nicht einverstanden wäre, würde ich persönlich, wenn ich Katholik wäre, nicht der kath. Kirche den Rücken kehren sondern z. B. zu den Altkatholiken wechseln.
Das wäre auch eine Möglichkeit. Oder Ortodox werden.
Probleme in einigen Bereichen ist eine Sache, eine gewisse Lehre eine andere
Ich finde es sehr traurig.
Ich kenne viele Menschen die doch sehr von der kath. Kirche geprägt sind und ihr, obwohl sie vielleicht selten in die Kirche gehen, sehr nahe stehen. Der Missbrauchsskandal ist ja nicht nur in Deutschland Thema, aber hier schon sehr lange. Auch Bischof Ackermann, Trier hat ein Gutachten zurückgehalten. Wie es da mit Austritten war, weiß ich gar nicht.
Das traurige dabei ist, dass diese Krise die Kirchen im allgemeinen trifft. Es stärkt nicht die anderen Kirchen, denn diese Menschen möchten von Kirche nichts mehr wissen.
Siehe auch den Skandal über Tebartz van Elst in Limburg. Auch da hat es massive Austritte gegeben.
Die Kirche sollte sich zumindestens was die Kommunikation betrifft modernisieren. Aber dazu scheinen die vorhandenen Bischöfe und Kardinäle nicht in der Lage zu sein.
Veröffentlicht von: @sternenblueteSiehe auch den Skandal über Tebartz van Elst in Limburg. Auch da hat es massive Austritte gegeben.
Selbst in der ev. Kirche. Wie feinsinnig 😀
Es gab schon Leute, die sagten, daß sie wegen des Papstes aus der evangelischen Kirche austreten. 🤦♀️
😀
Da ist noch viel anderes im Spiel.
Die RKK verliert an Glaubwürdigkeit und schuld daran sind die alteingesessenen alten Herren und die Dogmen aus Rom.
M.
Woelki gegen synodaler Weg, oder?
Herr Woelki hat ja auch noch da Problem gegen den Synodalen Weg zu sein.
Der synodale Weg macht aus der Kirche auch kein Paradies. Da hat man eben nicht nur einen Papst, sondern viele.
Die evangelischen Kirchen haben seit Jahrhunderten Synoden.