Attentat auf [Gestrichen, MfG AleschaMod] Kirk
Es wird so langsam immer heftiger. Attentate auf Demokraten, auf Republikaner. Hier bei Kirk macht Trump ein pompöses Thema, bei den erschossenen Demokraten damals nur ein paar lapidare Worte.
Und was macht Trump, er zündelt mit den Worten. Gibt Demokraten permanent die Schuld wenn in Amerika was nicht läuft wie er es gerne hätte.
Irgendwoher kenne ich das und es endete am Ende in einer Katastrophe.
Der Bürgerkrieg rückt immer näher und ich glaube, die Russen werden es eiskalt ausnutzen...die Chinesen erst recht.
Trump ist sowas von *piep*
Trump ist tatsächlich *piep*, ein total kranker Charakter!!!! Während der Trauerfeier für Kirk verbreitet der kranke Kopf Hass gegen seine "Gegner", während die Witwe von Vergebung und Versöhnung spricht. Und das schlimmste ist, dass viele der Anwesenden noch applaudieren.
Meinst du, dass er seine Feinde hassen würde?
Kann man ja auch für beten, dass Gott ihm da ins Herz spricht.
Ja, ich hab es mitbekommen. Auch dass er Erica Kirk für ihre Vergebungsbereitschaft bewunderte. Und er meinte halt, dass er das nicht könne. Er würde seine Feinde hassen.
Kann man über viele Leute sagen. Und heutzutage auch über viele Politiker.
Zumindest macht er niemandem etwas vor oder heuchelt.
Andere sagen stattdessen, es fehle ihm an Feingefühl und Diplomatie. 🙂
Veröffentlicht von: @aleschaJesus hat diese Frage ja beantwortet. Nachzulesen in Lukas 10, 29-37. Der Nächste ist eben nicht der Familienangehörige, Freund oder ein Angehöriger desselben Staates oder Ethnie. Sondern der, der gerade deine Hilfe braucht.
Du willst doch nicht allen Ernstes die Flüchtlingssituation in Westeuropa mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter vergleichen?!
Bei dem Gebot der Nächstenliebe wird die Eigenliebe als selbstverständlich vorausgesetzt. Wir dürfen durchaus bei der Auslegung der Bibel auch unseren Verstand einsetzen und beachten, was machbar ist. Machbar ist es, sich eben zuallererst um die uns nahestehenden Menschen zu kümmern. Das sind nun einmal Familie, Freunde, Nachbarn.
Außerdem ist dieses Gebot der Nächstenliebe ist ja nicht nur an die Christen in Deutschland und Westeuropa gerichtet, sondern an alle Menschen in allen Ländern.
Dass ich mich um einen Menschen in Not kümmere, dem ich unterwegs begegne, ist ebenso selbstverständlich. DARUM geht es bei dem Gleichnis.
Abgrenzung gegen Missbrauch dieser Hilfsbereitschaft, die uns im übrigen jeder Therapeut empfiehlt, ist überlebenswichtig.
Du willst doch nicht allen Ernstes die Flüchtlingssituation in Westeuropa mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter vergleichen?!
Nein.
Wenn Du Dich erinnerst, hatten wir es ja von dem Schusswaffengebrauch an der Grenze, die ja zumindest von zwei AfD-Politikerinnen gefordert wurde (und ich wette, in der AfD gibt es etliche mehr, die sich das vorstellen können). Deine Frage, wann denn der Schusswaffeneinsatz erlaubt sei, habe ich Dir beantwortet, zur Erinnerung: Klick mich.
Und dann meintest Du ja: Das Gebot der Nächstenliebe gilt den Nächsten.
Aber selbst wenn Du in den Flüchtlingen, die an der Grenze stehen und hier reinwollen, nicht Deine Nächsten zu sehen vermagst: Bist Du dann der Ansicht, dass man sie dann abknallen darf, nur weil sie hier reinwollen?
Abgrenzung gegen Missbrauch dieser Hilfsbereitschaft, die uns im übrigen jeder Therapeut empfiehlt, ist überlebenswichtig.
Abgrenzung ist das eine. Hass ist das andere.
Muss die Überschrift ändern
Kirk ist ein extremer Rechtspopulist. So, klingt besser als Nazi.
Äch....war ein....
Veröffentlicht von: @aleschaAber selbst wenn Du in den Flüchtlingen, die an der Grenze stehen und hier reinwollen, nicht Deine Nächsten zu sehen vermagst: Bist Du dann der Ansicht, dass man sie dann abknallen darf, nur weil sie hier reinwollen?
Natürlich sind das NICHT meine Nächsten. Es gibt genug Organisationen, die sich um diese Menschen kümmern.
Selbstverständlich dürfen wir diese Menschen NICHT "abknallen"!!!
Veröffentlicht von: @lucan-7Welchen Sinn hat es denn bitte, die Definition des Begriffes "hasserfüllt" so weit abzusenken, dass bereits sachliche Kritik als "Hass" gelten soll?
Machen doch die Linken ständig so. Jeder der jetzt z. B. Hayali, Böhmermann, Theveßen kritisiert, verbreitet "Hass und Hetze" im Netz und die arme Frau Hayali z. B. musste erstmal ein paar Tage eine Auszeit nehmen.
Eindeutige Strategie seit Jahren: Bewusst provozieren und sich dann über "Hass und Hetze" beschweren.
Hast Du eigentlich mitbekommen, dass Frau Hayali - nicht zum ersten Mal - mit Drohungen gegen Leib und Leben konfrontiert wird? Nennst Du das noch Kritik?
Kritik darf sein, aber Morddrohungen gehen zu weit, oder siehst Du das anders?
Mal ein paar Kostproben von offiziellen Seiten von AfD-MdB/MdL-Seiten:
"Hoffentlich knallt die bald einer ab!"
"Wenn ihre Fresse mal von einer 9mm getroffen wird ist Feiertag! Dreckige Nut.e"
"Verbrennt die Hexe öffentlich, wir zahlen ja auch dafür."
"Ich hoffe und wünsche mir daß die Irakerin eines Tages auch ein Kopfschuss bekommt für die Schabracke wird keiner auf die Straße gehen"
"Warum schießt keiner auf die Kreatur, das würde Sinn machen"
"Ich wünsche ihr und all ihren Angehörigen einen Quälenden und schmerzhaften tot"
"Die alte müsste auch erschossen werden. Ich würd auch den Part mit dem Aufs Grab Pissen übernehmen"
"Die alte gehört erschossen habe auch kein Mitleid mit"
"Hoffentlich putzt die mal jemand weg"
Und so weiter und sofort. Quelle:
Und dann würde mich noch interessieren, inwieweit Frau Hayali ihrerseits Hass und Hetze verbreitet hat, das solche Kommentare wie die oben zitierten rechtfertigt.
Übrigens, weil Du Hass und Hetze für ein linkes Problem hältst:
Eine wissenschaftliche Untersuchung auf der Basis von mehr als vier Millionen Facebook-Kommentaren zeigt, wo sich der Hass entlädt und wen er trifft: Auf den Seiten der AfD wird mit Abstand am meisten gehasst, gegen Linke, Frauen und alles Fremde. Dass Konservative und Rechte ebenso heftig von Hassnachrichten betroffen wären wie Linke oder Grüne, trifft indes nicht zu.
Und die Auswirkungen auf die Lokalpolitik:
Aktuell hat mehr als jede dritte Amtsperson, 38 Prozent aller befragten Kommunalpolitiker*innen, bereits Erfahrungen mit verbalen und digitalen Anfeindungen, Beleidigungen, Bedrohungen und Übergriffen – und das sogar mehrfach – gemacht.
Die Ursachen:
Wir beobachten eine sichtbare Verrohung der Sprache im realen Leben, als auch im Netz. Wut, Ängste und Verunsicherungen werden auf allen Seiten immer größer. Die Grenze des Sagbaren hat sich verschoben und eine hasserfüllte, diskriminierende und verrohte Sprache ist fast schon salonfähig geworden. Laut der dbb-Bürgerbefragung nehmen dies 80 Prozent der Befragten wahr. Einige Medienvertreter, teilweise aber auch Politiker, betreiben eine Empör-, Protest- und Betroffenheitspolitik, ohne den komplexen Zusammenhängen von gesellschaftsrelevanten politischen Entscheidungen auf den Grund zu gehen. Die Simplifizierung von Aussagen, die Begrenzung auf eine alternativlose Lösung oder aber das Anbieten von einfachen Lösungen oder die Kritik um das Kritisieren Willens schüren Wut und Ängste und führen zu einer gefühlten Hilflosigkeit, die in Hass umschlagen kann. Von dieser Entwicklung ist auch die Debattenkultur in der Politik bis hin die kommunale Ebene betroffen. Insbesondere die AfD trägt dazu bei, den öffentlichen Diskurs zu verändern. Es werden Grenzüberschreitungen durch verbale Provokationen begangen, Falschnachrichten und Desinformationen verbreitet und vielerorts eine effektive politische Arbeit verhindert.
Hervorhebung durch mich.
Während früher die Wut an der Tür des Stammtisches endete, besteht heute über soziale Netzwerke die Möglichkeit, sich sekundenschnell Verbündete und darüber hinaus auch Anerkennung zu suchen und vor allem zu finden. Gleichzeitig wird Hass und Hetze schon zur „Normalität“, dass vielen Nutzer*innen überhaupt nicht bewusst ist, dass ihre Äußerungen auch im Internet strafbar sind. Hier steht nicht etwa der Austausch über Inhalte im Vordergrund, sondern die Suche nach Anerkennung durch Provokation und immer öfter auch das Brandmarken einzelner Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als Projektionsfläche für die eigene Unzufriedenheit. Viele Täter fürchten im Netz keine unmittelbaren Konsequenzen und verstecken sich hinter einem anonymen Profil. Dagegen sind die Folgen für die Betroffenen oft schwerwiegend und die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, rufschädigende, rechtswidrige und schlicht weg falsche Informationen, richtig zu stellen und zu intervenieren, sehr begrenzt. Die Folgen sind, das Mei den oder der Verzicht auf Meinungsäußerungen im Netz. Dies gefährdet die Demokratie.
Das ist eine Erfahrung, die ich bei Facebook regelmäßig mache. Da reicht ein Bericht über einen Einser-Abiturienten mit Migrationshintergrund, der abgeschoben wird, eine ukrainische Weinkönigin, ein Bericht über eine Gewalttat, wo noch nichts über den Täter bekannt ist, ein Bild von einer maskulin wirkenden Cis-Frau, und schon finden sich zig höchst unappetitliche Kommentare. Das sind keine Linken, die sich da so äußern.
Sachliche Kommunikation? Fehlanzeige. Da macht man eine neutrale, sachliche Bemerkung, und schon kommen abfällige Äußerungen über mein Aussehen, Mutmaßungen über meinen IQ (natürlich bin ich dumm), mein Einkommen (natürlich Bürgergeldempfängerin), meinen Geisteszustand (natürlich verwirrt, geisteskrank oder sonstwas), und, ach ja, ich bin eine Linksfaschistin und von den Systemmedien indoktriniert.
Aber klar. Die Linken sind das Problem.
Was hat Gaza jetzt mit Kirk zu tun. Gaza ist nicht besetzt. Es ist autonomes Gebiet, bei dem 70 % die Hamas gewählt haben, Israel hat keine Einfluss auf die Gesetzgebung. Es gibt aber auch Leute die meinen die Bundesrepublik Deutschland wären von den USA besetzt, das ist noch mehr Quatsch.
@derelch unter einer Besatzung verstehe ich etwas anderes. Besatzung waren deutsche Soldaten in Norwegen oder Frankreich. Ohne den schwarzen September wären in Gaza keine Israelis. Das ist nur die Auswirkung eines Krieges der Hamas. Autonomes Gebiet ist wie Südtirol da sorgt die Republik Italien für die Struktur außen herum, die Südtiroler regeln vieles selbst. Es gibt drei Zonen der Palästinensergebiete. Zonen in denen die Israelis alles regeln, die kann man als besetzt ansehen, da sie nicht zum Staat Israel gehören und die Einwohner z. b. Pässe von Jordanien haben. Zonen in denen Israel und die palästinensische Polizei für die Sicherheit sorgen und Zonen in denen die Araber für alles sorgen und Israel sich nur um Dinge wie Außenhandel, Zoll, Währung kümmert.
Das sind Gebiete wie Gaza oder der Großraum Bethlehem zu dem es große rote Hinweisschilder gibt, betreten für Juden verboten, das ist z.B. auch bei Jericho so.
Ob das für dich oder Politiker in Berlin besetzt ist, das ist mir egal.