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Christliche Werte

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Smily
 Smily
Themenstarter
Beiträge : 2

Je intensiver man sich mit Politik befasst, umso mehr erkennt man die Schwierigkeit, mit christlichen Werten zu bestehen. Politische Systeme können Menschen mit Halbwahrheiten gewinnen, korrumpieren und von Gottes Wahrheit ablenken. Ein Christ sollte nicht blind einem politischen Lager folgen, sondern prüfen, ob das Gesamtbild mit christlichen Werten übereinstimmt.

Doch wenn man schon das Gute nicht mehr klar erkennen kann, nichts mehr durchschauen kann, wie erkennt man das geringste Übel?
Indem man die Bibel als Maßstab nimmt und fragt: Dient diese Entscheidung dem Guten? Ist sie wahrhaftig, gerecht und barmherzig? Entspricht es der Liebe Gottes?
Es wird nie eine perfekte politische Wahl geben, aber man kann diejenige treffen, die am wenigsten mit Gottes Prinzipien in Konflikt steht.

Ein Christ sollte nicht einen einzelnen Aspekt herauspicken, der ihn anspricht, während er übersieht, dass das Gesamtbild von Unwahrheit, Korruption oder Manipulation durchzogen ist. Oft genug rufen Politiker und ihre Parteien, dass nur mit ihnen die Rettung gelingen kann. Es werden gerne schlimme Zustände in den Mittelpunkt gestellt und oftmals mit Ängsten das Kopfkino angeworfen.
Der Teufel bietet immer gerne „Deals“ an - „Du bekommst, was du dir wünschst, dafür bekomme ich …“ und hier klingt die Gegenleistung fast immer harmlos und unerheblich. Um die Geister zu unterscheiden, um das Offensichtliche und Hintergründige zu erkennen, gehört einiger Abstand und starke Fokussierung auf Jesus. Hinterfrage dich selbst, was du unterstützt und wie du deine Debatten führst. Entspricht deine politische Einstellung den christlichen Prinzipien? Lege den Maßstab Gottes an dem an, was dir so durch den Kopf geht.

Ein Christ sollte als Salz und Licht in seinem Umfeld wirken. Aber er sollte nicht seine Hauptenergie darauf verwenden, politische Überzeugungen zu verbreiten, sondern das Evangelium. Das bedeutet nicht, dass man sich völlig aus der Politik heraushalten muss, aber man sollte seine Zeit und Prioritäten weise setzen.

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere zufallen“ 😀 

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45 Antworten
Gelöschtes Profil
Beiträge : 29979

@smily123 

 

Ich denke, das sollte in einem amerikanischen Jesusportal geschrieben werden.

Wir haben haben hier keine Waffenlobby

Todesstrafen

Zwar Korruption, in USA mehr

 

Hier haben Christen gaaaaanz andere Probleme.

 

 

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BePe0905
Beiträge : 442

@smily123 

Der Teufel bietet immer gerne „Deals“ an - „Du bekommst, (...), dafür bekomme ich …“ 

Dabei fällt mir doch sofort jemand ein, den manche Zeitgenossen momentan eher als "Erlöser" sehen.....

bepe0905 antworten
12 Antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@bepe0905 Dabei fällt mir doch sofort jemand ein, den manche Zeitgenossen momentan eher als "Erlöser" sehen...

 

Achtung, Glashaus! Immerhin gibt's da ja die Verträge (Deals), die ein gewisser HERR Jehova mit seinem Volk abschloss und auch die Bibel besteht aus zweien davon, Zitat:

Eine diatheke war ganz allgemein ein Vertrag, der von einer Seite angeboten wurde, und von der anderen Seite akzeptiert oder abgelehnt, aber nicht geändert werden konnte. Diese Bedeutung ist gemeint in der Bezeichnung der beiden Teile der christlichen Bibel als Altes Testament und Neues Testament (...)

 

 

jack-black antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 442

@jack-black 
ganz klar, ok, 
aber mir kam bei der Erwähnung von "Deals" gerade ein amerikanischer Immobilienmakler in den Sinn...

bepe0905 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@bepe0905 mir kam bei der Erwähnung von "Deals" gerade ein amerikanischer Immobilienmakler in den Sinn...

Das hätte ich beinahe nicht kapiert. 😉

Mir ging's aber um was anderes: Ausgerechnet das "Deal making" als ein Symptom oder Kennzeichen des Bösen hinzudenkeln.

Für mich ist die Verhandlungs-Ethik die effizienteste und damit bevorzugenswerteste Art von Ethik: Ich biete dies, du bietest das - einverstanden, Deal! Wenn man Dealmaking als teuflisch zu assoziieren beginnt, tut man der Moral keinen guten Dienst.

Nicht das Dealmaking ist problematisch, sondern das unfaire, hinterhältige, überlistende und übervorteilende Dealmaking.

Interessanterweise gehen diverse vom Volksglauben beeinflusste Geschichten so, dass der Teufel bei Deals, die er mit den Menschen abschließt, am Ende dabei über'n Tisch gezogen wird, also als der Dumme und Übertölpelte dargestellt wird. Beispiel diese Fabel:

Ein armer Bauer wußte nach der Geburt eines weiteren Kindes nicht, wie er seine Familie durch's Jahr bringen sollte. Das Korn, das er noch hatte, reichte kaum dafür aus, noch für ein paar Tage eine Mehlsuppe davon zu kochen - und dabei war klar, dass, wenn sie es nun äßen, er dann keine Saat für die nächste Ernte haben werde. Niemand wollte ihm Geld leihen, damit er Saatgut dafür kaufen könne und so stand er vor der Wahl, entweder ein oder zwei seiner Kinder zu töten, oder im nächsten Winter mit seiner ganzen Familie zu verhungern. Er saß mit Tränen der Verzweiflung in den Augen auf der Holzbank vor seinem Haus und wußte nicht ein noch aus.

Da kam der Teufel des Wegs und sprach ihn an: "Was machst du für ein Gesicht, wo drückt der Schuh?"

Der Bauer erzählte ihm von seiner mißlichen Situation und endete: "Niemand will mir Geld leihen für das Saatgut, ich habe nichts, was ich dafür noch verpfänden könnte!"

"Oh, da könnte ich helfen!", sagte der Teufel. "Ich werde dir genug Geld geben, damit du nicht nur ein Feld, zweimal so groß wie bisher damit bestellen kannst. Darüber hinaus garantiere ich dir, dass die Saat gut aufgehen und du eine so reiche Ernte einfahren wirst, wie nie zuvor. Im Gegenzug dafür wirst du mir am Ende des Jahres, nach der üppigen Ernte, wenn der nächste Winter angebrochen ist, dein neugeborenes Kind übergeben."

"Mein Kind?", fragte der Bauer besorgt, "Was willst Du denn mit meinem Kind anfangen?"

"Das soll Dir egal sein, bedenke, dass es jedenfalls sterben wird ohne meine Hilfe."

Der Bauer überlegte, nickte und war im Begriff, dem Teufel die Hand zu geben um den Pakt zu besiegeln.

"Eins müssten wir noch klären: Wann genau soll ich dir mein Kind geben?

"Das sagte ich bereits: wenn der Winter da ist."

"Ja, aber wann genau ist der Winter da? Woran ließe sich das erkennen?"

Der Teufel war leicht genervt. "Woran erkennen? Naja, die Bäume werfen im Winter ihr Laub ab, daran kann man erkennen, dass der Winter gekommen ist."

"Nun gut", erwiderte der Bauer. "Dann lass es uns so machen, dass ich dir mein Kind dann übergeben werde, wenn kein Baum im Wald mehr Blätter trägt. Einverstanden?"

"Einverstanden!", sagte der Teufel, sie schlugen ein und der Teufel drückte dem Bauern ein tüchtiges Säckel mit klingenden Münzen in die Hand: "Das dürfte wohl ausreichen!"

Es reichte aus. Der Bauer konnte von dem Geld mehr Korn kaufen, als er für die Aussaat brauchte und so hatten er uns seine Familie über's Jahr immer ausreichend zu essen. Die Saat ging, wie es der Teufel versprochen hatte, üppig auf und am Ende des Sommers war die Ernte so reich, dass der Bauer noch einen Schuppen anbauen musste, um die Säcke voller Korn darin unterzubringen. Auf den Sommer folgte der Herbst, und die Blätter an den Bäumen begannen, sich rot und gelb und golden braun zu färben und der Herbstwind wehte sich von den Ästen und ein Baum nach dem anderen wurde kahl... Als der kürzeste Tag des Jahres gekommen war, klopfte es an der Tür der Bauernkate, und davor stand der Teufel.

"Ich bin gekommen, damit wir unser Geschäft beenden können!", sprach er. "Es ist nun der Winter da. Gib mir also dein jüngstes Kind!"

"Warte, warte!", entgegnete der Bauer. "Noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen: hatten wir nicht uns darauf geeinigt, dass ich dir mein Kind an dem Tag geben werde, wenn kein Baum im Walde mehr Blätter trägt?"

"Das hatten wir wohl!", gab der Teufel zu.

"Nun schau aber selbst: siehst du dort hinten? Da stehen noch einige mächtige Eichen, die tragen noch ihre Blätter. Der rechte Winter ist also noch nicht angebrochen. Komme wieder, wenn es soweit ist!"

"Na gut, ich komme in der nächsten Woche wieder, dann wird es sicherlich soweit sein!", knurrte der Teufel und zog von dannen.

Als er die Woche darauf wiederkam, hatten die Eichen ihre Blätter aber immer noch nicht abgeworfen. Auch in der Woche darauf und der darauf und... Irgendwann, als die Knospen an den Birken ankündigten, dass diese bald neues Gründ würden sprießen lassen, erkannte der Teufel, wie ihn der Bauer genarrt hatte.

Voll rasenden Grimms wollte er mit seinen Teufelsklauen die letzten Blätter der Eichen abreissen, doch er zerfetzte sie nur an ihren Rändern, bevor er sich vor lauter Wut in Rauch auflöste und zurück zur Hölle fuhr. Deswegen sind heute noch die Eichenblätter gekerbt und nicht rund wie bei den anderen Bäumen.

 

 

 

 

Nachtrag:

Der Bauer lebte noch lange und glücklich mit seiner Familie. Sein letztgeborenes Kind lehrte er, wie wichtig es sei, stets nur gute Verträge auszuhandeln. Es besann sich später dieser weisen Ratschläge und wurde Immobilienspekulant...

 

 

jack-black antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 442

@jack-black 

Für mich ist die Verhandlungs-Ethik die effizienteste und damit bevorzugenswerteste Art von Ethik: Ich biete dies, du bietest das - einverstanden, Deal! Wenn man Dealmaking als teuflisch zu assoziieren beginnt, tut man der Moral keinen guten Dienst.

Sehe ich ganz ähnlich. 
Ein Deal sollte eine Übereinkunft (Geschäftsabschluss) sein, die allen daran beteiligten Vorteile bringt. 

Allerdings würde ich mich nicht wundern, wenn (seit dem Wechsel auf dem amerikanischen Präsidentenstuhl) das Wort "Deal" zumindest bei uns in Deutschland gute Chancen hätte, zum "Unwort des Jahres" gewählt zu werden.  😉 

 

 

bepe0905 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@bepe0905 Das wäre kein Verlust. Man könnte wieder von Handel oder Vertrag statt von Deal reden - weniger Denglisch ist immer gut! 🙂

jack-black antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4174

@jack-black Hübsche Geschichte. Aber wie hat er das gemacht mit den Blättern? Sekundenkleber gab es ja noch nicht.

tatokala antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@tatokala Viele Eichen verlieren ihre Blätter nicht (komplett) im Herbst. Achte mal drauf... 😉

jack-black antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4174

@jack-black Dann war es also kein Kalkül, oder wie?

tatokala antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@tatokala Dann war es also kein Kalkül, oder wie?

Es war Kalkül seitens des Bauern. Darum ging es mir doch gerade. Der Teufel war derjenige, der einen "fairen Handel" vorschlug: Ich gebe dir das, du gibst mir das!

Der Bauer, bauernschlau wie er war, übertölpelte den Teufel.

Die "Moral" dieser Fabel lautet denn auch: Wenn der Vertragspartner böse ist, ist es erlaubt, ihn zu übertölpeln. Und diese Moral entstammt dem christlichen Volksglauben, bzw. gedeiht zumindest in ihm, ist also mit "christlichen Werten" anscheinend vereinbar.

jack-black antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 29979

@bepe0905 

Was sind denn die Anzeichen eines Antichristen?

Trump kann kein Antichrist sein. 

Putin auch nicht.

 

Aber ich habe eine sehr starke Vermutung. Er kommt aus dem christlichen Bereich. Der hat die Natur des Ex-Mitarbeiters von Gott. Der *kennt* das und ist gewieft und schlau. Er ist hundertmal schlimmerer Narzisst als Trump, er will gefeiert werden. 

 

Der wird niemals aus den anderen Religionen stammen. Er ist der, der gleich sein will wie "Gott". Ein neuer und besserer Erlöser (als Jesus). Die ultimative Eierlegendewollmilchsau. 

Selbst ich als Ex-Christ muss aufpassen. 

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Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1398

@bepe0905 

Das ist scheinbar derselbe, den andere für das personifizierte Böse schlechthin halten, der die ganze „freie“ Welt in den Abgrund stürzen kann…

Dafür wird ein noch-Minister in seiner Fanbase fast schon zum (atheistischen) Messias verklärt, der allein „das Land heilen“ kann.

Irgendwie ist dieser Personenkult gerade auf jeder Seite ziemlich albern. Das sind alles nur Menschen und man muss endlich lernen zusammen zu arbeiten statt gegeneinander und die andere Seite nur schlecht zu machen. Ganz egal, wer angefangen hat.

Manchmal hilft etwas Realitätssinn, Sachlichkeit, Nüchternheit und Bereitschaft aufeinander zuzugehen mehr, als Panik, Feindbilder oder Vergötterung. Und vor allem braucht es Glaube und Gottvertrauen und keine Ideologien. Denn egal was kommt, als Christ weiß ich, dass am Ende alles gut wird. Auch, wenn es gerade mal ziemlich übel aussieht.

Nur meine zwei Cent.

ga2 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5736

@ga2 Dafür wird ein noch-Minister in seiner Fanbase fast schon zum (atheistischen) Messias verklärt, der allein „das Land heilen“ kann.

Wen meinst Du?

Irgendwie ist dieser Personenkult gerade auf jeder Seite ziemlich albern.

War er schon immer. Also: Seit Jahrtausenden.

jack-black antworten
Christine Bln
Beiträge : 4

Soweit ich weiß , mir bekannt ist, steht in der Bibel der Mensch solle alles hinterfragen.

Wie anders sollte Mensch auch sonst erkennen können,

ob er etwas glauben kann oder Jemanden sein Vertrauen schnken kann und will ?

Gott selbst fürchtet wohl die Warheit nicht.

Und damit Mensch erkenne, soll er wohl selbst Gott hinterfragen.

 

Für mich ist daher ein Wegweise, ob ein Mensch gewillt ist sich hinterfragen zu lassen.

Oder ob er ein Hinterfragen ablehnt. Oder gar mir ein schlechtes Gewissen machen will

nur weil ich hinterfrage, wie es mir, so wie ich es verstehen, in der Bibel als Christ nahe gelegt wird.

Von Gott höchstselbst, denn die Bibel ist das Wort Gottes.

Und darin soll alle Klarheit und Wahrheit liegen.

Ein weiterer Wegweiser bei Menschen ist für mich,

ob Worte und Taten übereinstimmen.

Denn es heißt. "An ihren Taten könnt (sollt) ihr sie erkennen."

Ich hinterfrage also und achte auf Taten.

 

Worte, die der Mensch spricht, können Schall und Rauch sein.

Hinter den Worten eines Menschen muß keine Wahrheit stehen.

Hinter Gottes Wort steht die Wahrheit, er ist die Wahrheit.

Also versuche ich mich daran zu halten, was bezüglich der Fragestellung in der Bibel steht.

 

 

 

christine-bln antworten


Mariposa22
Beiträge : 1171

@smily123 

Ein Christ sollte als Salz und Licht in seinem Umfeld wirken. Aber er sollte nicht seine Hauptenergie darauf verwenden, politische Überzeugungen zu verbreiten, sondern das Evangelium. Das bedeutet nicht, dass man sich völlig aus der Politik heraushalten muss, aber man sollte seine Zeit und Prioritäten weise setzen.

 

Ich sehe das ähnlich. Politik und Gottes Reich passen meiner Meinung nach nicht zusammen.

1. Johannes 2 Liebt nicht diese Welt und hängt euer Herz nicht an irgendetwas, das zu dieser Welt gehört. Denn wer die Welt liebt, kann nicht zugleich Gott, den Vater, lieben. Was gehört nun zum Wesen dieser Welt? Selbstsüchtige Wünsche, die Gier nach allem, was einem ins Auge fällt, das Prahlen mit Wohlstand und Macht. All dies kommt nicht von Gott, unserem Vater, sondern gehört zur Welt. Die Welt aber mit ihrer Unersättlichkeit wird vergehen. Nur wer tut, was Gott will, wird ewig leben.

 

 

mariposa22 antworten
Arcangel
Beiträge : 5880

@smily123 

Je intensiver man sich mit Politik befasst, umso mehr erkennt man die Schwierigkeit, mit christlichen Werten zu bestehen.

Dazu braucht es keine intensiver Ausseiandersetzung, dies erkennt man bereits bei einem flüchtigen Blick.

Indem man die Bibel als Maßstab nimmt und fragt:

Klingt ja schön und recht, aber leider kann man aus der Bibel so zimlich jeden Massstab ableiten den man will. Historische Belege gibt es hierfür genügend.

Entspricht deine politische Einstellung den christlichen Prinzipien? Lege den Maßstab Gottes an dem an, was dir so durch den Kopf geht.

Da stellt sich wieder die Frage was sind denn diese christlichen Prinzipien die sich deiner Meinung nach aus der Bibel ableiten lassen.

Gehört da "Auge um Auge" dazu oder doch lieber "Wenn einer dich auf die linke Backe schlägt halte ihm auch die Rechte hin."

Was ist denn deiner Meinung nach der Massstab Gottes?

arcangel antworten


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