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Covid-19 / 5. Thread

Seite 1 / 5

Groffin
Themenstarter
Beiträge : 1872

wie Irrwisch im letzten Thread so schön schrieb:

Weil der bisherige Thread schon wieder fast 1000 Beiträge [der 4. hat bereits über 1000...] hat, gibt es hier eine Fortsetzung.

Damit auch langsam ladende Geräte samt ihren Bedienern und Lesern eine Chance haben mit zu lesen und mit zu schreiben.

Antwort
701 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 16888

Gibt es denn noch irgendwas zu diskutieren, das nicht schon gefühlte hundert mal diskutiert wurde...?

(Nicht dass ich Zweifel daran hätte, dass auch dieser Thread sich genau so füllen wird wie die anderen...)

lucan-7 antworten
29 Antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @lucan-7

Gibt es denn noch irgendwas zu diskutieren, das nicht schon gefühlte hundert mal diskutiert wurde...?

Denke schon.
Es gibt ja jeden Tag bald einen ganzen Schwall neuer Lockerungen über deren Sinn und Unsinn man diskutieren kann.

groffin antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Kommt nach den Lockerungen
die 2. bis x+nte Welle?

Meine Vermutung, weil du fragtes ja worüber man diskutieren kann.

Jetzt über den Sommer flacht alles deutlich ab, in spätestens 2-4 Wochen wird sich an nicht mehr all zu viel gehalten.

Das Gefühl "es ist vorbei" macht sich breit, Maßnahmen können politisch kaum noch gerechtfertigt werden.

Oktober-November, wenn das schlechte Wetter kommt steigen die Fallzahlen wieder und zwischen Dezember und Jannuar macht es *bäm* und wir erleben ein 2. 69/70

Schockstarre...

Ich hoffe aber ich irre mich

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @scylla

Oktober-November, wenn das schlechte Wetter kommt steigen die Fallzahlen wieder und zwischen Dezember und Jannuar macht es *bäm* und wir erleben ein 2. 69/70

Was ist 69/70?

Selbst wenn es so wäre wie du schreibst, was wäre denn die Alternative? Lockdown bis zum Impfstoff ist nicht machbar.

Ob die Länder, die das Virus mit Brutal-Lockdown das Virus bekämpft zu haben scheinen dauerhaften Erfolg haben werden, ist auch keineswegs ausgemacht.

Selbst wenn wir im Winter eine 2. Welle bekommen, sind wir viel besser aufgestellt. Auch wenn es noch kein durchschlagendes Heilmittel gibt, werden die Behandlungsmethoden ausgefeilter. Die Gesundheitsämter sind erfahrener, viele Sicherheitsmaßnahmen installiert.

Dann heißt es lokale Maßnahmen ergreifen und Panik vermeiden. Von den Menschen die Sicherheitsmaßnahmen einfordern und trotzdem darauf verweisen, dass es wohl weniger schlimm werden wird. Zumindest wenn alle zusammen halten.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @jadwin

Was ist 69/70?

Der epedemsiche ausbruch der Hong Kong Grippe 68-70, mit dem Peak Winter 69/70.
Damals hat man seitens der Regierung auf das Gesetzt, was einige heute fordern.. die "Herdenimunität"

Mit einem verherenden Blutzoll an Menschenleben und Folgen für die Wirtschaft und eine fast Zusammenbruch des Gesundheitssystems

https://de.wikipedia.org/wiki/Hongkong-Grippe

https://www.merkur.de/welt/corona-deutschland-hongkong-grippe-pandemie-epidemie-tote-zr-13699108.html

. Es gibt keine genauen Statistiken, aber es wird von rund 40.000 bis 50.000 Toten im Gebiet der BRD sowie weiteren Tausenden Opfern in der DDR ausgegangen. Dass diese Pandemie fast in Vergessenheit geraten ist, obwohl es Parallelen zum derzeitigen Coronavirus-Ausbruch* gibt, liegt wohl auch an der damaligen Reaktion der Politik.

Die Autoritäten seien „wahnsinnig kühl“ mit dem Ausbruch umgegangen, wundert sich Kolumnist Jan Fleischhauer im Focus-Podcast „The Curve“. Die Pandemie sei fatalistisch als ein Naturereignis, angesehen und „aus unserem kollektiven Gedächtnis total gelöscht“ worden.

dass im Winter 1969/70 Schulen geschlossen wurden und in manchen Wirtschaftsbereichen die Produktion heruntergefahren wurde - jedoch zumeist nur als Reaktion auf einen Ausbruch in dem Betrieb oder in einer Schule.

Die Zustände in den Kliniken seien teilweise verheerend gewesen.

Bestattungsnotstand,

Kommt einem irgendwie bekannt vor oder ?

Als unsere "G*T*kanzlerin Dorothea Angela nach wochen der Verhamlosung durch ihren Protege Spahn verkündet "das land stünde vor noch nie dagewesenen Herauforderungen"
irrte sie schlicht und einfach.

Veröffentlicht von: @jadwin

was wäre denn die Alternative?

Auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen

Was man7ich aber doch feststellen muss
Auch wenn vieles in meine Augen zu spät, zu lasch zu inkonsequent eingeführt wurde, als man dann endlich mal aus den Puschen kam, scheint es in Summa doch geholfen zu haben. Bis jetzt.

Wenn wir sagen können *war doch bisher nicht so schlimm*, gemessen am Italien, Spanien uvm. erleben wir auch ein klassiches "Prophylaxeparadoxon"
Schäden die nicht entstanden sind, sieht man nicht.

Deshalb wundert es mich auch, das man 69/70 nicht als Argumentationshilfe mitbenutzt um maßnahmen zu erläutern.

Nur befürchte ich, daß das was erreicht wurde, das was man vorne mit den Händen aufgebaut hat, durch all zu schnelle und grosßzügige Lockerungen, beim drehen mit dem Tuches, wieder demoliert oder zumidnest beschädigt

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @scylla

Der epedemsiche ausbruch der Hong Kong Grippe 68-70, mit dem Peak Winter 69/70.
Damals hat man seitens der Regierung auf das Gesetzt, was einige heute fordern.. die "Herdenimunität"

Danke für die Info.

Veröffentlicht von: @scylla

Auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen

Auch diese Strategie kann zu Toten führen.

Veröffentlicht von: @scylla

Wenn wir sagen können *war doch bisher nicht so schlimm*, gemessen am Italien, Spanien uvm. erleben wir auch ein klassiches "Prophylaxeparadoxon"
Schäden die nicht entstanden sind, sieht man nicht.

Schäden die schlecht messbar sind, sieht man auch nicht. Man kann kaum schätzen, wie viele Menschenleben es gekostet hat, dass sich die Kliniken auf die Masseneinlieferung von Covid 19 Patienten in die Krankenhäuser gab, die nie kam.
Selbst als die Zahlen zurück gingen, hat es lange gedauert, bis die Versorgung in den Krankenhäuser wieder normalisiert wurde. Das läuft ja über zwei Kanäle. Termine in Krankenhäusern wurden kaum vergeben. Der zweite Kanal ist, dass die Leute selbst bei Notfällen nur sehr zögerlich oder gar nicht in die Kliniken gehen.

Veröffentlicht von: @scylla

Nur befürchte ich, daß das was erreicht wurde, das was man vorne mit den Händen aufgebaut hat, durch all zu schnelle und grosßzügige Lockerungen, beim drehen mit dem Tuches, wieder demoliert oder zumidnest beschädigt

Was konkret würdest du machen, wenn du verantwortlich wärst? Es ist Mai, die Zahlen gehen zurück, die Wirtschaft ist weltweit schwer getroffen.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @scylla

Als unsere "G*T*kanzlerin Dorothea Angela nach wochen der Verhamlosung durch ihren Protege Spahn verkündet

Meine Güte, muss dieser polemische, abwertende Tonfall denn ständig sein 🙄

tristesse antworten
Kimba2000
(@kimba2000)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 15

Das finde ich auch nicht richtig.
Ich wollte im Moment und auch ansonsten nicht in ihrer Haut stecken.

kimba2000 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888
Veröffentlicht von: @scylla

Als unsere "G*T*kanzlerin Dorothea Angela nach wochen der Verhamlosung durch ihren Protege Spahn verkündet "das land stünde vor noch nie dagewesenen Herauforderungen"
irrte sie schlicht und einfach.

Nö. Zum einen wurde da nicht "wochenlang verharmlost", denn dann stünden wir jetzt da, wo die USA sind... und zum anderen bestand die Herausforderung darin, es diesmal besser zu machen als damals.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Fast einen Monat nach deinem Beitrag vom 22. 05. 2020 kann man feststellen, dass in deinen Worten eine Mischung aus Unkenntnis der tatsächlichen Gegebenheit im Bezug auf Covid-19 und dem Umgang der Verantwortlichen in Berlin mit der gesamten Pandemie, sowie auch eine spürbare Abneigung gegen Kanzlerin Angela Merkel und ihren Gesundheitsminister Jens Spahn steckt.
Man kann durchaus regierungskritische Bemerkungen machen.
Auch haben wir in unserer wirklich funktionierenden Demokratie das verbriefte Recht, ganz bestimmten Ministern und auch der Person, die verantwortlich an der Spitze der Regierung steht, ganz offen und unverblümt "seine Meinung zu Geigegen."
Aber dieses sollte dann auch mit Maß und Ziel erfolgen.

Was wir mit dieser Pandemie erlebt haben und auch noch lange nicht fertig sind, gab es weltweit bisher zu keiner Zeit in so dramatischem Umfang, mit solch dramatisch schweren Entscheidungen für "die da Oben."
Es war dochvorbildlich, wie die ganze Regierung inclusive der Opposition ----> bis auf die kleine Schar der Quertreiber AfD <-----
in engster Abstimmung und Zusammenwirken die überwiegend rich-tigen Schritte unternommen haben. Nicht frei von Fehlern, aber in der Summe und am Erfolg gemessen, haben sie hervorragende Arbeit ge-leistet. Auch die zu Beginn des Jahres noch so glanzlose GRO-KO. !!!

Unser immer schon weltweit beispiellos gutes Gesundheits System hat sich bewährt. Eine erfolgreiches Wirtschaften alles GRO_KO's der letzten 25 Jahre haben unserem Staat ein super dickes Finanzpolster
beschehrt, von dem jetzt das so dringend notwendige Geld dahin ge-langen kann, wo es am nötigsten gebraucht wird. Damit die Wirtschaft
der Erfolgsmotor für unseren Wohlstand nicht auseinander bricht!

In den Kliniken und Krankenhäusern wurden mutige und notwendige Maßnahmen getroffen, das die vor 3 Monaten noch zu erwartende Zahl an Intensiv-Pflegebetten auch zur Verfügung gestellt werden
können, wenn es dann "tatsächlich soweit kommen sollte!"
Zum Glück ist das nicht passiert, sodass in NRW das Klinikum Münster
Uniklinik Düsseldorf und weiter 4 Kliniken sterbenskranke Notfälle aus Spanien den Niederlanden, Italien, Frankreich und Belgien auf-nehmen konnten.
Für diese Hilfe hat sich am Montag dieser Woche bei den Kliniken mit
4300 vakuumverpackten Matjes bedankt.
Das war mal ein gutes Bild von Europa.....

Nicht nur das Klinikpersonal und der gesamte Soziale Dienst, die Polizei und Feuerwehr und die öffentlichen Ämter haben sich vorbildlich und absolut hilfsbereit gezeigt.
Die gesamte Bevölkerung hat einen riesigen Beitrag dazu geleistet, das wie da stehen, wo wir jetzt sind. (Da ich viel im Außendienst bin,
kann ich das ganz sicher so sagen. ich hab's erlebt!)

Fazit:
ich bin mir sicher, dass der überwiegende Teil der Menschheit sofort bereit wäre, mit und den Platz zu tauschen.......

Sei herzlich gegrüßt und bleib gesund

C.F.

Nachtrag vom 19.06.2020 1557
zum Schluss sollte es heissen:

"mit uns den Platz zu tauschen........:_)

Anonymous antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @christosfilios

Fast einen Monat nach deinem Beitrag vom 22. 05. 2020 kann man feststellen, dass in deinen Worten eine Mischung aus Unkenntnis der tatsächlichen Gegebenheit im Bezug auf Covid-19 und dem Umgang der Verantwortlichen in Berlin mit der gesamten Pandemie, sowie auch eine spürbare Abneigung gegen Kanzlerin Angela Merkel und ihren Gesundheitsminister Jens Spahn steckt.

Ich hab eigentlich eher herausgehört, dass Scylla Merkel & Co. verteidigt hat ...

Veröffentlicht von: @christosfilios

Eine erfolgreiches Wirtschaften alles GRO_KO's der letzten 25 Jahre haben unserem Staat ein super dickes Finanzpolster beschehrt

Nö, Finanzpolster gibts schon lange nicht mehr. Das letzte mal, wie der Bund noch ein Guthaben hatte und keine Schulden, war vor der Wirtschaftskrise 65/66.

Immerhin hat die "schwarze Null" dazu geführt, dass die in der Finanzkrise aufgenommenen Schulden abgebaut wurden. Durch die neuen Schulden sind wir jetzt ungefähr da, wo wir direkt nach der Finanzkrise waren /(und die Covid-19-Pandemie ist noch nicht zu Ende ...). Das Prinzip "in guten Zeiten sparen, in schlechten Geld ausgeben", auch antizyklisches Verhalten genannt, bewährt sich gerade (natürlich wünschte ich mir, dass das schon vor der GroKo beherzigt worden wäre, dann stünden wir noch besser da).

Helmut

hkmwk antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Helmut.
Du schreibst:
"Ich hab eigentlich eher herausgehört, dass Scylla Merkel & Co. verteidigt hat ..."

Dann haben wir in diesem Punkt unterschiedliche Warnehmung, bzw.
Bewertung der Aussage von Scylla.

Aber das ist sicher kein Problem für uns.

herzl. Gruß
und bleib gesund

C.F.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wine Frage .. was hast Du an

Was man7ich aber doch feststellen muss
Auch wenn vieles in meine Augen zu spät, zu lasch zu inkonsequent eingeführt wurde, als man dann endlich mal aus den Puschen kam, scheint es in Summa doch geholfen zu haben. Bis jetzt.

möglicherweise Missinterpretiert?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Scylla

wenn du schreibst: (dein Original-Ton)

"Als unsere "G*T*kanzlerin Dorothea Angela nach wochen der Verhamlosung durch ihren Protege Spahn verkündet "das land stünde vor noch nie dagewesenen Herauforderungen"
irrte sie schlicht und einfach."

so ist das mir etwas "aufgestossen"

Daraus klang für mich eine starke Abwertung der Persönlichkeit der Kanzlerin sowie eine falsche Darstellung von Jens Spahn.

Daraus resultiert meine Antwort an dich.

Sollte ich mich da selbst getäuscht haben, nehme ich das gern mit Bedauern zur Kenntnis und bette Um Nachsicht und Vergebung,

Ich wünsche dir ein entspanntes W.E.
und bleib gesund.
Klaus (C.F.)

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @jadwin

Ob die Länder, die das Virus mit Brutal-Lockdown das Virus bekämpft zu haben scheinen dauerhaften Erfolg haben werden, ist auch keineswegs ausgemacht.

Das sehe ich auch so: entscheidend ist, was die Menschen danach machen, wenn wieder mehr Normalität zugelassen wird.
Wenn dann eine Mehrheit sich so verhält, als sei das Thema Corona keins mehr, dann ist der ganze Lockdown für die Katz.
Wenn dagegen die Mehrheit vernünftig bleibt, auf den nötigen Abstand achtet und überall da, wo er nicht durchweg eingehalten werden kann, Maske trägt, dann kann es gelingen, die Zahl der Neuinfektionen niedrig zu halten.

Veröffentlicht von: @jadwin

Selbst wenn wir im Winter eine 2. Welle bekommen, sind wir viel besser aufgestellt.

Auch da stimme ich dir zu. Außerdem kann man die jetzige Normalität, an die wir uns langsam herantasten, nicht mit der Vor-Corona-Normalität vergleichen.

suzanne62 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @jadwin

Selbst wenn es so wäre wie du schreibst, was wäre denn die Alternative? Lockdown bis zum Impfstoff ist nicht machbar.

Ein konsequenter Lockdown führt dazu, dass die Fallzahlen sinken. Momentan stagnieren sie (mal mehr mal weniger, aber wenn man diese statistischen Schwankungen rausrechnet, seit etwas mehr als einer Woche konstante Zahlen).

Wenn die Zahlen so gering sind, dass es verhältnismäßig leicht Infektionsketten nachverfolgt und unterbunden werden können, kann dann ohne allzu großes Risiko gelockert werden.

Nur wenn die Zahlen nicht konsequent heruntergedrückt werden, sondern die Zahl der Neuinfektionen konstant bleibt, werden wir damit leben müssen (bei den jetzigen Zahlen ca. 3 Jahre) oder eben eine zweite Welle bekommen, die das Ganze zeitlich abkürzt.

Also was wollen wir:
-zwei Wochen strengere Maßnahmen, und dann kann (höchstwahrscheinlich) Nachverfolgen den Lockdown ersetzen
-drei Jahre wie jetzt weitermachen (ohne weitere Lockerungen)
-eine zweite Welle

Helmut

hkmwk antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @hkmwk

-zwei Wochen strengere Maßnahmen, und dann kann (höchstwahrscheinlich) Nachverfolgen den Lockdown ersetzen

In der jetzigen Situation sind strengere Maßnahmen wohl nicht durchsetzbar, weil sie nicht verhältnismäßig wären.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Ein konsequenter Lockdown führt dazu, dass die Fallzahlen sinken.

Nur nützt es überhaupt nichts, die Leute zwei, drei oder mehr Wochen einzusperren, wenn danach sich alle so verhalten, als gäbe es das Virus nicht mehr.
Lockdown bis ein Impfstoff da ist geht nicht, das sehe ich genauso wie Jadwin.
Aber ohne Maskenpflicht und Abstandhalten wird es noch ganz lange nicht gehen.

Veröffentlicht von: @hkmwk

drei Jahre wie jetzt weitermachen (ohne weitere Lockerungen)

Trotz allem geht die Zahl der akut Infizierten ja weiter zurück, daher könnte es schon noch ein paar weitere Lockerungen geben...aber Maskenpflicht, Abstandsgebot und Kontaktbeschränkungen werden uns wohl noch sehr lange begleiten.

suzanne62 antworten
stundenglas
(@stundenglas)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 4769

drei Jahre?

Veröffentlicht von: @hkmwk

Nur wenn die Zahlen nicht konsequent heruntergedrückt werden, sondern die Zahl der Neuinfektionen konstant bleibt, werden wir damit leben müssen (bei den jetzigen Zahlen ca. 3 Jahre) oder eben eine zweite Welle bekommen, die das Ganze zeitlich abkürzt.

Wie kommst du auf drei Jahre?

stundenglas antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @stundenglas

Wie kommst du auf drei Jahre?

Zahl der Neuinfizierten pro Tag.

Zahl der Leute, die sich bis zum Erreichen der Herdenimmunität anstecken müssen.

Wenn (das war die Voraussetzung) die Zahl der Neuinfektionen konstant bleibt, kannst du ausrechnen, wie viele Tage es dauert, bis die Herdenimmunität erreicht wird.

Das jetzt in Jahre umrechnen (und natürlich runden) ...

Helmut

hkmwk antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Helmut,

Veröffentlicht von: @hkmwk

Wenn die Zahlen so gering sind, dass es verhältnismäßig leicht Infektionsketten nachverfolgt und unterbunden werden können, kann dann ohne allzu großes Risiko gelockert werden.

Das ist nur ein Annahme, die sich zwar hören lässt, trotzdem eine Annahme. Es ist nicht einmal sicher, dass Länder, die die Fallzahlen auf 0 gebracht haben, vor dem Aufflackern einer zweiten Welle wirklich geschützt sind.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Nur wenn die Zahlen nicht konsequent heruntergedrückt werden, sondern die Zahl der Neuinfektionen konstant bleibt, werden wir damit leben müssen (bei den jetzigen Zahlen ca. 3 Jahre) oder eben eine zweite Welle bekommen, die das Ganze zeitlich abkürzt.

Oder es einen Impfstoff gibt, oder ein Heilmittel. Wenn man den schweren Fällen helfen könnte, müsste man das Virus nicht mehr fürchten.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Also was wollen wir:
-zwei Wochen strengere Maßnahmen, und dann kann (höchstwahrscheinlich) Nachverfolgen den Lockdown ersetzen
-drei Jahre wie jetzt weitermachen (ohne weitere Lockerungen)
-eine zweite Welle

Wenn das klar wäre ersteres. Aber du tust so, als sei das ein Naturgesetz. Und das ist es keineswegs.

Anonymous antworten
stundenglas
(@stundenglas)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 4769

keine neuen Fälle

Veröffentlicht von: @jadwin

Es ist nicht einmal sicher, dass Länder, die die Fallzahlen auf 0 gebracht haben, vor dem Aufflackern einer zweiten Welle wirklich geschützt sind.

Nachtrag vom 24.05.2020 1700
Uih, da war er auf einmal gepostet, ohne Text. Welches Land hat die Neuinfektionen auf 0 gebracht?

stundenglas antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Neuseeland zum Beispiel.

Anonymous antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @stundenglas

Welches Land hat die Neuinfektionen auf 0 gebracht?

Das Worldometer zeigt leider nicht an, wie viele Fälle pro Tag es gibt (da muss man schon jedes einzelne Land durchklicken). In der Tabelle bedeuten "neue Fälle" nur: Keine seit Mitternacht (welcher Zeitzone?), für Brasilien lese ich da gerade Null neuen Fälle ...

In Neuseeland gab es 19. Mai 4 neue Fälle, davor zuletzt am 11.Mai 3. Das sich das Land als "quasi Covid-19-frei" deklariert hat, war ja in den Nachrichten. Allerdings gibt es laut Worldometer da noch einen aktiven Fall.

Keine Infizierten mehr (alle genesen bzw. verstorben) haben laut Worldometer:
Montenegro
Färöer
Aruba
Französisch-Polynesien
Macao
Ost-Timor
Belize
St. Lucia
St. Kitts & Nevis
Falkland-Inseln
Turks & Caicos
Montserrat
Seychellen
Papua Neuguinea
Britische Jungferninseln
Niederländische Karibik
St. Barth
Anguilla
St. Pierre & Miquelon

Alles kleine Länder bzw. Territorien mit wenig Fallzahlen (Montenegro 324, die Liste ist absteigend geordnet).

Helmut

hkmwk antworten
Kimba2000
(@kimba2000)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 15

In dem Fall auf jeden Fall ersteres.

kimba2000 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888

Ich denke, dass eine 2. Welle aufgrund der Lockerungen kommen wird... ich denke aber nicht, dass sie größer sein wird als die erste, weil die Maßnahmen ja immer noch aktiv sind. Und wenn deutlich wird, dass die Infektionen tatsächlich wieder steigen, dann verhalten sich die Leute auch sehr schnell wieder diszipliniert.

Möglicherweise weniger aus Angst vor dem Virus, aber aus Angst vor einem neuen shutdown...

Falls jetzt erst mal lange nichts passiert und dann alle Hemmungen fallen... dann könnte das natürlich anders aussehen.

lucan-7 antworten
Kimba2000
(@kimba2000)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 15

Es werden mir schon wieder viel zuviele Fieberzentren etc. geschlossen.

kimba2000 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @scylla

die 2. bis x+nte Welle?

Das halte ich für durchaus wahrscheinlich.

Veröffentlicht von: @scylla

Jetzt über den Sommer flacht alles deutlich ab, in spätestens 2-4 Wochen wird sich an nicht mehr all zu viel gehalten.

Ich sehe immer wieder Leute, die sich um Regeln wie z.B. den Mindestabstand nicht mehr scheren....das sind teilweise die selben Leute, die noch vor ein paar Wochen panisch Klopapier gehortet haben.
Aber die Mehrheit verhält sich nach wie vor vernünftig und akzeptiert, dass es eine Rückkehr zur Vor-Corona-Normalität jetzt noch nicht geben kann.

Veröffentlicht von: @scylla

Oktober-November, wenn das schlechte Wetter kommt steigen die Fallzahlen wieder und zwischen Dezember und Jannuar macht es *bäm*

Dass im Oktober/November die Zahl der Neuinfektionen wieder steigen wird, halte ich ebenfalls für wahrscheinlich.
Dass es "bäm" machen wird, hingegen weniger - aus folgenden Gründen:
1. Die verantwortlichen Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden behalten das Infektionsgeschehen weiterhin genau im Blick. Wenn die Fallzahlen wieder ansteigen, können Lockerungen auch wieder zurückgenommen oder verschoben werden - das hat man ja jetzt schon im Kreis Coesfeld gesehen.
2. Sinn und Zweck des vergangenen Lockdowns (wenn man das mal so nennen will) war es, dem Gesundheitswesen Zeit und Gelegenheit zu geben, sich auf eine große Zahl von schwer Erkrankten vorzubereiten. Das ist ja auch geschehen. Wenn - was natürlich niemand hofft - viele Infizierte einen schweren Verlauf erleiden, so sind ausreichend Kapazitäten vorhanden, um sie adäquat zu versorgen.
3. Die Studien mit Remdesivir sind offenbar erfolgreich verlaufen, sodass dafür eine "beschränkte Zulassung" erteilt wird und es dann für die Behandlung von Corona-Patienten zur Verfügung steht.
4. Einer unserer gemeinsamen FB-Freunde hat auf einen Urintest hingewiesen, der gerade an der Uniklinik Göttingen erprobt wird: mit ihm kann bei Infizierten ermittelt werden, ob sie einen milden oder schweren Verlauf haben werden - das zusammen mit Remdesivir lässt hoffen. ...die Studien haben gezeigt, dass es den Verlauf abkürzen und mildern kann.

Veröffentlicht von: @scylla

Das Gefühl "es ist vorbei" macht sich breit,

Das ist durch nichts gerechtfertigt und braucht schon einen ausgeprägten Hang zur selektiven Wahrnehmung - aber leider gibt es mehr als genug "Experten", die das so durch die sozialen Medien tröten und mehr als genug Leute, die das glauben.
Nun ja, wer durch Sachargumente nicht zu erreichen ist, den muss man halt über den Geldbeutel zu vernünftigem und rücksichtsvollem Verhalten zwingen - wenn das Ordnungsamt (die gehören zu meinen Helden!) feststellt, dass man sich nicht an die nach wie vor geltenden Regeln hält, wird es teuer.

suzanne62 antworten
Kimba2000
(@kimba2000)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 15

Das hoffe ich auch aber ich merke beim Einkaufen und auch ansonsten dass die Leute wesentlich leichtsinniger werden. Zum Beispiel glauben sie sich im Freien sowieso nicht anstecken zu können.

kimba2000 antworten
stundenglas
(@stundenglas)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 4769

(Und du dich nicht mit mindestens 5% der Beiträge daran beteiligen wirst.)

stundenglas antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888
Veröffentlicht von: @stundenglas

Und du dich nicht mit mindestens 5% der Beiträge daran beteiligen wirst.

Ich habe mich schon schwer zurück gehalten in letzter Zeit...

lucan-7 antworten


lhoovpee
Beiträge : 2335

Neuinfektionen
Bei Zeit Online kann man sich die Neuinfektionen je 100.000 Personen der letzten 7 Tage anzeigen lassen.

Beim durchschauen der Liste ist mir dann ein Kreis mit einem Negativen Wert von -3 Neuinfektionen aufgefallen. Ich glaube man sollte die Mal fragen, wie die das schaffen 😀 Magic.

lhoovpee antworten
16 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Neuseeland hatte letztens auch -1 an einem Tag 😀

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335

Ich frag mich halt, wie solche Fehler zustande kommen.
Oder ich interpretiere den Wert falsch?

Neuinfektionen können für mich nach Definition nicht negativ sein. Wie soll das gehen?

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Neuinfektionen können für mich nach Definition nicht negativ sein. Wie soll das gehen?

Fehlmeldungen. Wir haben doch vor kurzem darüber diskutiert, dass aus BW ein Kreis 150 Infektionen zu wenig gemeldet hatte.

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335
Veröffentlicht von: @jadwin

Wir haben doch vor kurzem darüber diskutiert, dass aus BW ein Kreis 150 Infektionen zu wenig gemeldet hatte.

Bei der Diskussion war ich nicht dabien.

Durch zu wenige Meldungen kann aber kein negativer Wert entstehen, sondern niedrigstens ein Wert von 0. 🤨 Oder wo ist mein Denkfehler?

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Durch zu wenige Meldungen kann aber kein negativer Wert entstehen, sondern niedrigstens ein Wert von 0. 🤨 Oder wo ist mein Denkfehler?

Nun, wenn zu wenige berichtet werden, dann können auch zu viele berichtet werden. So wie ich es sehe berichten die Gesundheitsämter die Gesamtzahl der Infizierten und nicht die Neuinfizierten.

Außerdem kann es Überschneidungen geben. Jemand geht in ein Krankenhaus, das zu einem anderen Kreis gehört. Denn melden möglicherweise das Gesundheitsamt, das ihn ursprünglich auf dem Radar hatte und das Gesundheitsamt, an das das Krankenaus reportet.

Wie auch immer, ich habe schon öfters leicht negative Zahlen auf dem Dashboard und auch bei den Zahlen unserer Kreises gesehen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Neuinfektionen können für mich nach Definition nicht negativ sein. Wie soll das gehen?

Fehlerkorrektur wenn zu viele Neuinfektionen gemeldet wurden, was ja durchaus mal passieren kann.

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335
Veröffentlicht von: @geronimo4711

Fehlerkorrektur wenn zu viele Neuinfektionen gemeldet wurden, was ja durchaus mal passieren kann.

Ok, jetzt brauche ich ein Rechenbeispiel 😀
Wenn ich die Neuinfektionen der letzten 7 Tage betrachte und mir morgen auffällt, dass ich zu viele gezählt habe, kann ich die ja raus nehmen. Aber wie entsteht dann ein Wert <0?

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Wenn ich die Neuinfektionen der letzten 7 Tage betrachte und mir morgen auffällt, dass ich zu viele gezählt habe, kann ich die ja raus nehmen.

Wenn du gestern 5 Fälle zu viel gemeldet hast sind die von anderen Stellen erfasst, rausnehmen kannst du da nichts. Du kannst lediglich heute 5 Fälle weniger melden als es tatsächlich sind. Wenn wir heute nur 4 Fälle haben meldest du -1 Fall damit es wieder passt.

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335

Aber das wird doch durch die Betrachtung des Durchschnitts der letzten Sieben Tage vermieden.
Der Durchschitt von 5 und -1 sind 2.

Nachtrag vom 23.05.2020 1449
Quatsch. Es wird kein Durchschnitt betrachtet, sondern die Summe.
5 und -1 wären dann 4. Man müsste also ein falschen Korrekturwert > 5 melden, um negativ zu werden.

lhoovpee antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Es wird kein Durchschnitt betrachtet, sondern die Summe.
5 und -1 wären dann 4. Man müsste also ein falschen Korrekturwert > 5 melden, um negativ zu werden.

Also noch mal:
Ein Kreis meldet die Zahl aller bisher infizierten. Aus irgendeinem Grund zu viel (könnte im Extremfall ein Tippfehler bei der Meldung sein).

Am nächsten Tag wird eine korrekte Zahl gemeldet - und wen das weniger sind als am Vortag gemeldet, ergeben sich "negative Neuinfektionen".

Beispiel: Gestern wurden 10 Leute doppelt gemeldet wurden (also 20 mehr als vorgestern) und heute nur 5 einfach (real fünf mehr als gestern, aber 5 weniger als gestern gemeldet, nämlich 15 mehr als vorgestern).

Und wenn die doppelte Meldung mehrere Kreise betrifft, kann es auch sein, dass von 10 gestern gemeldeten Null heute noch in der Statistik drin sind, da sie alle woanders zugeordnet werden müssen.

Wie gesagt, nur Denkbeispiele ... was genau bei den realen Fällen los war, weiß ich nicht.

Helmut

PS: In Korea kam es auch vor, dass das KCDC an einem Tag für eine Provinz (bzw. provinzfreie Stadt) ein paar Fälle weniger meldete als am Vortag. Allerdings gabs dann immer eine Fußnote, dass da was anders zugeordnet wurde. So war jedenfalls, als ich da war und noch jeden Tag die Zahlen verfolgte.

hkmwk antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Wenn ich die Neuinfektionen der letzten 7 Tage betrachte und mir morgen auffällt, dass ich zu viele gezählt habe, kann ich die ja raus nehmen.

Allerdings stimmen dann die Altinfektionen nicht.

Nachtrag vom 22.05.2020 1146
Beziehungsweise die Gleichung (die für jeden Tag gilt):

Infektionen gesamt = Altinfektionen + Neuinfektionen

Nachtrag vom 22.05.2020 1147
Infektionen gesamt heute: I_k
Infektionen gesamt gestern (Altinfektionen): I_k-1
Neuinfektionen heute: N_k
Neuinfektionen gestern: N_k

Gleichung:

I_k = I_k-1 + N_k

N_k = I_k - I_k-1

Die Zahl der Neuinfektionen ist negativ, wenn es gestern mehr Infektionen gab als heute.

lombard3 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Neuinfektionen können für mich nach Definition nicht negativ sein. Wie soll das gehen?

Ein Interpretationsvorschlag:

Eine negative Neuinfektion ist eine positive Altinfektion.

Infektionen gesamt = Altinfektionen + Neuinfektionen

Altinfektionen = Infektionen gesamt - Neuinfektionen
oder anders ausgedrückt:

- Neuinfektionen = Altinfektionen - Infektionen gesamt

Nachtrag vom 22.05.2020 0613
Beispiel:
Gestern waren es 10 Gesamtinfektionen mit 8 vorhandenen (Altinfektionen) und 4 Neuinfektionen

Heute sind 11 Gesamtinfektionen mit 12 Altinfektionen (weil es gestern 12 gesamte Infektionen gab) und -1 Neuinfektion (da es sich bei einer gestrigen Infektion herausstellte, dass es keine war).

lombard3 antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1872

Hast Du mal nen Link? 😉
Ein Wert unter Null ist hier durchaus unlogisch.
Die Veränderung zum Vortageswert kann natürlich schon negativ sein.

groffin antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335

Auf der Startseite von zeit.de kann man nach Stadt- oder Landkreisen suchen. Der Kreis Lippe hatte einen Wert von -3 (und derzeit auch noch).

Habe noch ein Direktlink gefunden. Da wird auch noch Erklärt wie die Werte zustande kommen.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/coronavirus-echtzeit-karte-deutschland-landkreise-infektionen-ausbreitung#karte

Ich kann es mir nur damit erklären, dass dort ein falscher Wert gemeldet wurde. Aber selbst das ergibt kein Sinn, weil dann ja auch ein falscher Korrigturwert gemeldet werden müsste, um einen negativen Wert zu erhalten.

lhoovpee antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Ich kann es mir nur damit erklären, dass dort ein falscher Wert gemeldet wurde. Aber selbst das ergibt kein Sinn, weil dann ja auch ein falscher Korrigturwert gemeldet werden müsste, um einen negativen Wert zu erhalten.

Es gab tatsächlich am Mittwoch letzte Woche ein Datenproblem, das nachträglich korrigiert wurde. Die Lippische Landeszeitung erwähnt das auf ihrer Seite:

(Stand: Freitag, 22. Mai) Die Zahlen von Mittwoch, 20. Mai, wurden nach einem Update der Fachsoftware für einzelne Städte und Gemeinden korrigiert.

Ich nehme übrigens dieses Dashboard hier (das weist auch keinen negativen Wert auf):
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Zahl der Gesamtinfektionen liegt im Landkreis Lippe seit ein paar Tagen stabil bei 740 Fällen.

Evtl. wurden bei Zeit.de täglich die Gesamtfälle abgefragt und der Wert für die Neuinfektionen aus der Differenz der Werte berechnet?
Dann könnte für den korrigierten Tag ein falscher Wert von 743 Infektionen übermittelt worden sein.
Dann wäre der Wert nach der Korrektur 740 und die berechnete Zahl der Neuinfektionen (Veränderung von Wert A zu Wert B) negativ.

groffin antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 2335

Ah, ok. Danke für die Info und den Link.

lhoovpee antworten
tristesse
Beiträge : 17911

Danke 😊
Ich hab drauf gewartet ^^

tristesse antworten


Anonymous
 Anonymous
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Geschaetzte Immunitaet in Stockholm: 20%
Ein Test ergab, dass 7,3% der Stockholmer Antikörper aufweisen. Durch den Zeitfaktor, es dauert bis zu drei Wochen bis diese nachweisbar sind und dem Infektionsgeschehen, schätzt man, dass es inzwischen etwas über 20% sind.

Also weit entfernt von der Herdenimmunität. Aber immerhin 20% bremst schon ziemlich. Wäre R normalerweise bei 1,25 und damit deutlich exponentiell, würde die Epidemie nicht weiter an Fahrt gewinnen.

Wenn die Menschen mit Antikörpern überhaupt immun sind. Was letztendlich auch noch nicht gezeigt wurde.

Also Ernüchterung über "Schwedisches Modell" oder haben sie was erreicht?

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10 Antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Wenn die Menschen mit Antikörpern überhaupt immun sind. Was letztendlich auch noch nicht gezeigt wurde.

Ich würde eher die Kreuzimmunität mit anderen Corona Viren für ein Testproblem halten, außerdem finde ich es (typisch schwedisch) für ziemlich gewagt 7,3 auf 20% hochzurechnen, es kann ja sei das die Menschen in Schweden seit auch die ersten promis abgetreten sind vorsichtiger geworden sind.

Aber Immun sind die 7,3% Schweden

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/das-immunsystem-reagiert-robust-auf-sars-cov-2-117725/

Also Ernüchterung über "Schwedisches Modell" oder haben sie was erreicht?

Was ist das schwedische Modell? Lockdwon gab es auch da, wenn auch mehr privat organisiert. Die Kneipen haben auch dramatische Umsatzeinbußen, die Leute kaufen kaum ein, viele eltern lassen ihre Kinder nicht in die Schule/Kita, die wirtschaft ist schlimmer eingebrochen als in Deutschland.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @johannes22

Was ist das schwedische Modell? Lockdwon gab es auch da, wenn auch mehr privat organisiert. Die Kneipen haben auch dramatische Umsatzeinbußen, die Leute kaufen kaum ein, viele eltern lassen ihre Kinder nicht in die Schule/Kita, die wirtschaft ist schlimmer eingebrochen als in Deutschland.

Umsatzrückgänge sind keine Schließungen. Man hat auch Bilder von vollen Biergärten in Schweden gesehen, dass er selbst der Regierung zu bunt wurde.

Und selbst wenn 2/3 der Eltern ihre Kinder zu Hause lassen, sind weit mehr Kinder in den Kitas und in den Grundschulen als bei uns.

Außerdem möchte ich wissen, ob diese Zahlen mit 2/3 der Eltern lassen ihre Kinder daheim wirklich fundiert sind und auch den gesamten Zeitablauf abdecken. Wir reden hier über viele Wochen.

Die Wirtschaft ist ziemlich schlimm eingebrochen, aber was wäre wohl passiert hätten sie einen Lockdown gehabt?

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973

Umsatzrückgänge sind keine Schließungen. Man hat auch Bilder von vollen Biergärten in Schweden gesehen, dass er selbst der Regierung zu bunt wurde.

Ja die hat man gezeigt. Aber es gibt auch in den Vororten Kneipen die komplett leer sind. Friseure haben 3 Kunden am tag. Und natürlich gibt es jede Menge Schließungen.

Und selbst wenn 2/3 der Eltern ihre Kinder zu Hause lassen, sind weit mehr Kinder in den Kitas und in den Grundschulen als bei uns.

Außerdem möchte ich wissen, ob diese Zahlen mit 2/3 der Eltern lassen ihre Kinder daheim wirklich fundiert sind und auch den gesamten Zeitablauf abdecken. Wir reden hier über viele Wochen.

Ja und wir reden hier auch in einigen Gegenden von Stockholm von einer Übersterblichkeit auf Bergamo Niveau.

Die Wirtschaft ist ziemlich schlimm eingebrochen, aber was wäre wohl passiert hätten sie einen Lockdown gehabt?

Sie wäre vermutlich wie in Dänemark und Norwegen und Finnland etwas weniger schlimm eingebrochen. Schweden ist eine Exportnation wie deutschland. Die gastronomie ist nicht das Problem sondern die Firmen. Und die können nicht Exportieren weil die internationalen Lieferketten nicht funktioniieren. Was mit dem Lockdown überhgapt nichts zu tun hat.

johannes22 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @johannes22

Was ist das schwedische Modell?

Als "schwedisches Modell" wird beschrieben, dass tatsächlich auf staatlich angeordnete Lockdown-Maßnahmen weitgehend verzichtet wurde.....allen Deutschen, die z.T. neidisch nach Schweden schieln, sei gesagt, dass der schwedische Ansatz erstens auch im eigenen Land nicht unumstritten ist und zweitens keinesfalls 1:1 auf Deutschland übertragbar.
Es ist nur der dünnen Besiedlung des Landes - die das Abstandhalten leicht macht - zu verdanken, dass es nicht zu einer ähnlich schlimmen Entwicklung wie in Italien, Spanien oder Großbritannien gekommen ist.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Es ist nur der dünnen Besiedlung des Landes - die das Abstandhalten leicht macht - zu verdanken, dass es nicht zu einer ähnlich schlimmen Entwicklung wie in Italien, Spanien oder Großbritannien gekommen ist.

Du verkündest das mit dem Brustton der Überzeugung, als ob es eine bewiesene Tatsache war.

Der meisten Fälle und die größte Immunität gibt es in Stockholm und das ist nun mal eine Großstadt.

Die Maßnahmen oder das fehlen davon, wird in Schweden teilweise kritisch gesehen. In Deutschland bemängeln manche es würde zu wenig über das schwedische Modell diskutiert, in Schweden würde einige sagen, es würde zu wenig über das deutsche Modell diskutiert.

Solch eine Geschichten liest sich schön, ob es denn stimmt ist eine andere Frage.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @jadwin

Der meisten Fälle und die größte Immunität gibt es in Stockholm und das ist nun mal eine Großstadt.

Das widerspricht ja dem, was ich gesagt habe, nicht.
Selbstverständlich gibt es die meisten Fälle im Großraum Stockholm.
Der Rest des Landes ist so dünn besiedelt, dass Abstandhalten kein Problem ist.

Veröffentlicht von: @jadwin

Du verkündest das mit dem Brustton der Überzeugung, als ob es eine bewiesene Tatsache war.

Weil es eine Tatsache ist.

Veröffentlicht von: @jadwin

Solch eine Geschichten liest sich schön, ob es denn stimmt ist eine andere Frage.

Glaub doch was du willst.

suzanne62 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 4292

Verantwortliche Entscheidungen treffen

Veröffentlicht von: @jadwin

Solch eine Geschichten liest sich schön, ob es denn stimmt ist eine andere Frage.

Im Nachhinein lässt sich das bestimmt genau untersuchen, man muss aber bedenken, dass zum Zeitpunkt, in dem Entscheidungen getroffen werden mussten, nicht bekannt war, wie genau sich das Virus ausbreitet.

Ich denke, wenn man die USA und Brasilien anschaut, scheint es besser man ist ein wenig "zu streng" mit den Maßnahmen, als die Gefahr herunterzuspielen.

Ich schreibe bewusst Gefahr - denn in einer Gefahrensituation ist man zu einer Entscheidung nach dem besten Wissen und Erkenntnissen gezwungen - zumindest als Verantwortlicher Politiker.

Aus der warmen Stube heraus lässt sich oft leicht diskutieren.

lombard3 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7628
Veröffentlicht von: @lombard3

Im Nachhinein lässt sich das bestimmt genau untersuchen, man muss aber bedenken, dass zum Zeitpunkt, in dem Entscheidungen getroffen werden mussten, nicht bekannt war, wie genau sich das Virus ausbreitet.

Es war aber allgemein bekannt, wie sich die Dinge in Italien entwickelt hatten - das wollten wir hier natürlich nicht.
Es war, da bin ich mir immer noch sicher, alles in allem genau das Richtige.
Mein "Danke, Merkel!" ist ohne jede Ironie und kommt von Herzen.
Wie es läuft, wenn man es "laufen lässt", das kann man sich - so wie du es auch anführst - in Großbritannien, den USA und Brasilien anschauen.
Und eben nicht im bislang vergleichsweise glimpflich davongekommenen Schweden.(Das es seiner dünnen Besiedlung zu verdanken hat, dass die Dinge sich dort nicht so katastrophal entwickelt haben wie in Italien - aber manche User hier begreifen das einfach nicht....)

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich schreibe bewusst Gefahr - denn in einer Gefahrensituation ist man zu einer Entscheidung nach dem besten Wissen und Erkenntnissen gezwungen - zumindest als Verantwortlicher Politiker.

So ist es - und da sind wir in Deutschland mit unseren Verantwortungsträgern doch eigentlich ganz gut dran - auch wenn ich einzelne Entscheidungen wohl anders getroffen hätte - ich gehe davon aus, dass alle den Infektionsschutz und andere Bedürfnisse und Notwendigkeiten sorgfältig gegeneinander abgewogen haben und ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen haben.
Und mehr kann man eigentlich nicht verlangen.

suzanne62 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @suzanne62

So ist es - und da sind wir in Deutschland mit unseren Verantwortungsträgern doch eigentlich ganz gut dran - auch wenn ich einzelne Entscheidungen wohl anders getroffen hätte - ich gehe davon aus, dass alle den Infektionsschutz und andere Bedürfnisse und Notwendigkeiten sorgfältig gegeneinander abgewogen haben und ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen haben.
Und mehr kann man eigentlich nicht verlangen

Das sehe ich auch so.

Viele Begehen aus meiner Sicht den Fehler, dass sie meinen, dass

- für Gottesdienste sein
- für Wirtschaft sein
- für gemeinsames Miteinander und Treffen
- für Freiheit und Freiheitsrechte sein

bedeutet, gegen einschränkende Maßnahmen zu sein.

Dabei lässt sich all dies nicht erhalten, lässt man die Pandemie ungehindert sich ausbreiten.

Beispielsweise für die USA stelle ich mir die Frage, ob sie nicht wegen ihres zögerlichen Handelns und Drängen des Präsidenten auf Wiederöffnung nicht eher sogar der eigenen Wirtschaft mehr schaden, als hätten sie sich ähnlich wie Deutschland oder andere Länder verhalten.

Es stimmt auch, dass es im Prinzip keine Unsicherheit gab.

Italien hat gezeigt, wie sich das Virus ausbreiten kann. Man wusste also zumindest, dass Handlungsbedarf auf jeden Fall da ist.

lombard3 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5028
Veröffentlicht von: @jadwin

Du verkündest das mit dem Brustton der Überzeugung, als ob es eine bewiesene Tatsache war.

Tatsache ist, dass Schweden dünn besiedelt ist.

Natürlich gibt es ein paar Großstädte, die sind natürlich dichter besiedelt. Und genau das (Stockholm) ging es ja auch nicht gut.

Tatsache ist auch, dass dünne Besiedlung und damit einhergehend weniger Kontakte (insbesondere wenn die Leute vorsichtig sind) die Ausbreitung verlangsamt bzw, verhindert.

Die Hoffnung, dass verantwortungsbewusste Bevölkerung plus dünne Besiedlung ausreichen, die hat sich nicht erfüllt. Aber das gehört ja schon zu "hinterher ist man schlauer".

Helmut

hkmwk antworten
Irrwisch
Beiträge : 3401

Danke und...........
...........etwas sehr Positives!

Himmelfaht Grenzüberganf Deutschland - Luxemburg und zurück.

Alles so, als hätte es Corona und Grenzschließung nie gegeben.
Keine Kontrollen. Noch nicht einmal sichtbare Grenzer oder Polizeifahrzeuge, die präsent standen.
Schlicht und ergreifend ganz normale EU offene Grenzen.

Was wunderschön, dies erleben zu dürfen!!

Danke,lieber Groffin, für die Thread Neueröffnung.
War maleben 5 Tage offline.

Liebe Grüße und gute Wünsche zur Gesundheit allen hier
Inge

irrwisch antworten
1 Antwort
Kimba2000
(@kimba2000)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 15

Das geht mir mit der französischen Grenze (Elsass) auch so.

kimba2000 antworten


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