Ein Jahr Trump
Hi,.
lasst uns mal auflisten was bisher geschah.
Aufbau einer GeStaPo oder Waffen SS. Was Trump (ICE) mit den Migranten macht, erinnert mich an die alten Zeiten von D.
Aus Verteidigungsministerium wurde Kriegsministerium. Erinnert mich auch an damals unter Hitler.
Frauenverachtung, Beleidigungen, Diffamierungen...............wooouuw. Und seine Sprecherin Leavit macht auf Propagandaministerin.
Und dieser Kennedy.....waaaah.
Letztens sagte er: Trump hat eine gottgleiche Gesundheit trotz der ganzen FastFood und Diet-Coke. Masern ist in USA hart auf dem Vormarsch. Wegen der kritischen Impfgegnmern von evangelikalen Rechten...........*wüüürg.
Jetzt will er Grönland und vielleicht auch Venezuela aussaugen.
Tja, noch ein paar Jahre stehen uns bevor................mich grauts. Sollte er doch früher abkratzen, Rubio und Co scharren schon mit den Hufen.
M.
Die Kinder dieser komischen Trump-Sprecherin tun mir leid, was für eine vulgäre Frau.
Ja. leider.
Auf manch Fragen von Reportern reagiert sie mit Mütterbeleidigung. Das ist unter aller Würde. Ich weiß nicht ob sie Christin ist, aber sie wird wissen: Ehre Vater und Mutter....auch deren anderen ihre Mütter und Väter gilt das. Sie verspottet mit solch Worten Gott selbst.
Ich weiß nicht ob sie Christin ist
Sie wurde zumindest dabei gefilmt, wie sie unmittelbar vor der Pressekonferenz zu Jesus gebetet hat, kurz bevor sie vor die Reporter trat.
Das Ganze sollte wohl zufällig und spontan gefilmt aussehen, es darf aber bezweifelt werden, dass es das gewesen ist... wie aufrichtig sie dabei ist wird sie wohl nur selber wissen.
Heute hat der Merz sich wieder mal als eine lahme Ente präsentiert. Er will lieber Trump in den Allerwertesten kriechen, statt mal Rückgrat zu zeigen.
Diese Hasenfusstaktik hat bisher nicht funktioniert und wird auch künftig nicht funktionieren, Macron hat es kapiert, der BlackRock- Kanzler nicht. Trump versteht leider nur die Sprache der Härte.
Merz hat gerne Altkanzler Scholz als schlechtesten Kanzler dargestellt, dabei macht er es absolut nicht besser.
Heute hat der Merz sich wieder mal als eine lahme Ente präsentiert. Er will lieber Trump in den Allerwertesten kriechen, statt mal Rückgrat zu zeigen.
Nun trägt Merz dummerweise nicht nur für sein eigenes Ego Verantwortung, sondern auch für 80 Millionen Menschen in Deutschland.
Und an Ego mangelt es ihm nun nicht gerade... ich könnte mir vorstellen, dass ihm da manches durch den Kopf geht, was er Trump gegenüber gerne tun und sagen würde.
Aber ich bin auch froh, dass er es nicht tut. Sicher, irgendwo ist eine Grenze erreicht, wo es Deutschland mehr schadet als nutzt, wenn Trump uns für schwach und hilflos hält und er meint, er könne sich alles erlauben.
Dummerweise stimmt das allerdings auch zu einem nicht unerheblichen Teil. Und da ist es mir lieber, wir haben jemanden mit kühlem Kopf als Kanzler als irgendeinen Hitzkopf, der meint er müsse jetzt Trump irgendwann mal die Stirn bieten.
Nein, muss er nicht. Ich halte nicht sonderlich viel von Merz und ich denke, dass er schon eine Menge schlechter Entscheidungen getroffen hat... sein Auftreten gegenüber Trump gehört aber nicht unbedingt dazu.
Auch wenn es auch da natürlich irgendwann Grenzen geben muss...
Ich habe eher den Eindruck, dass Merz mehr die Interessen der Autolobby vertritt als dieder 80 Mio. Bundesbürger. Die meisten Wirtschaftsverbände fordern, dass man Trump die Stirn bietet, aber die Autoindustrie fordert genau das, was Merz kommuniziert. In einem Kommentar auf RPO las ich, dass die Forderungen der Autolobby Schlimmes befürchten lassen in der Antwort auf Trump.
Trump ist ein Entscheider. Probleme löst er mit einzelnen und sicheren Aktionen (siehe Iran-Atomprogramm, Maduro); sobald etwas länger dauert oder der Erfolg unsicherer wird, kümmert sich Trump wieder eher um andere Themen. "Boots on the ground" scheint er absolut vermeiden zu wollen; das scheint eine Konstante in seinem Leben zu sein.
Allmählich sollten wir doch gelernt haben, dass Trump seine Anker weit auswirft und erst mal etwas raushaut und Reaktionen testet. Wer wird hysterisch, wer wird aggressiv, wer verhandelt, wer schweigt? Unser Typus Parteisoldaten-Politiker kann auf diese Disruptionen nicht klug reagieren.
Die Fantasie über "Sprache der Härte" ist gegenüber USA nur Gekläffe. Was soll das denn sein? Unseren Politikern fallen wieder nur europäische Arbeitskreise ein und Reden.
Die richtige Antwort wäre eine direkte Antwort als Staatsmann. Die dahinterliegenden Interessen adressieren und eigene Interessen in überzeichneter Weise hinzufügen. Daraus können sich dann weitere Verhandlungen ergeben oder das Thema wird gewechselt. Aber doch keine hektischen Treffen im EU-Moloch und aufeinander abgestimmte Schriftstücke der Verwaltung.
Trump ist ein Entscheider.
Das nun gerade nicht. In erster Linie ist er ein Schwätzer.
Denn wie du selber schreibst: "Entscheidungen" trifft er nur dann, wenn die Sache für ihn sicher ist. So wie bei Maduro oder der Bombardierung der Atomanlagen.
Grönland ist für ihn höchst unsicher. Zwar wollen die Europäer nichts unternehmen, was ihrer eigenen Wirtschaft schaden könnte, aber ein Angriff auf ein Nato Mitglied würde einen endgültigen Bruch markieren - und das hätte nachteilige Auswirkungen auch für Trump selbst. Denn damit stünde er alleine da.
Das dürfte also eher wieder in den Bereich "Schlagzeilen produzieren" fallen, was Trump ja ununterbrochen tut (Seine ganze Politik besteht im Grunde nur aus "Provozieren und Aufmerksamkeit bekommen).
Die Fantasie über "Sprache der Härte" ist gegenüber USA nur Gekläffe. Was soll das denn sein?
Europa könnte den USA schon richtig weh tun... aber das geht nicht ohne schmerzhafte Einschränkungen auch auf unserer Seite. Und das möchte man gerne vermeiden. Was ich nicht für unvernünftig halte.
Unseren Politikern fallen wieder nur europäische Arbeitskreise ein und Reden.
Und das ist schlecht, weil...?
Welche "schmerzhaften Einschränkungen" meinst Du konkret?
Wirtschaftliche Verluste jeglicher Art. Das reicht von hohen Zöllen bis zur Abschaffung jeglichen Internet- und Computersupports... dann wäre der Laden hier komplett dicht und nichts würde mehr laufen.
Wird zwar so schnell nicht passieren, weil das natürlich auch für die USA schmerzhaft wäre - aber Trump würde wohl kaum zögern, dergleichen anzukündigen, und schon das würde für Panik sorgen.
@lucan-7 In erster Linie ist er ein Schwätzer.
Denn wie du selber schreibst: "Entscheidungen" trifft er nur dann, wenn die Sache für ihn sicher ist. So wie bei Maduro oder der Bombardierung der Atomanlagen.
Nun ja: Dass Trump lediglich ein Schwätzer sei und keine (oder nur in wenigen Ausnahmen) Entscheidungen treffe, kann ich nicht erkennen. Er arbeitet vielleicht nicht viel in dem Sinne, dass er sich vor Entscheidungen erstmal gründlich über die Angelegenheit informieren würde, aber er entscheidet ständig. Schau Dir nur "The Big Beautiful Bill" an. In 2025 hat er laut Federal Register 225 executive orders unterschrieben die man hier auf Wiki alle aufgelistet bekommt.
Das dürfte also eher wieder in den Bereich "Schlagzeilen produzieren" fallen, was Trump ja ununterbrochen tut (Seine ganze Politik besteht im Grunde nur aus "Provozieren und Aufmerksamkeit bekommen).
Eben nicht. Seine Politik - ob er nun bloß das "ausführende Organ" einer im Hintergrund stehenden Strippenzieher-Gruppe ist oder nicht - besteht in einer gründlichen Abwicklung des demokratischen Systems und der Etablierung einer religiös-rechtsnationalistischen Oligarchie. Ja, er provoziert gern und ist eitler als jeder Gockel, aber nur, weil die Hülle geradezu grotesk vulgär-buntscheckig daher kommt, bedeutet dies nicht, dass sie leer sei. Das Project 2025 wird systematisch und völlig rücksichtsfrei durchgezogen mit einer Entscheidung nach der anderen.
Europa könnte den USA schon richtig weh tun... aber das geht nicht ohne schmerzhafte Einschränkungen auch auf unserer Seite. Und das möchte man gerne vermeiden. Was ich nicht für unvernünftig halte.
Es ist halt eine Abwägungssache, die man aber nur dann klug hinbekommt, wenn man den Tatsachen in's Gesicht zu schauen wagt. Das Pfeifen im Walde, was man bisher von europäischen, insbesondere auch von deutschen Politikern zu hören bekam, sollte mal so langsam aufhören, denn es macht ja offenkundig nicht mutiger. Was ich mir wünschen würde: dass man sich in Brüssel zusammensetzt und mal mögliche Szenarien für einen Clash zwischen den USA und Europa entwirft, die man auch der Bevölkerung vorstellen kann: "Dies und das kommt in solchem und jenem Fall auf uns zu."
Dabei sollte auch dargestellt werden, wie und wodurch bestimmte us-amerikanische Produkte und Dienstleistungen (ich sag nur: Amazon, Youtube, Whatsapp, ChatGPT, Erdnussbutter!) im Fall eines Wirtschaftskriegs durch europäische Produkte und Dienstleistungen ersetzt werden könnten, wo dann tatsächlich drastisch den Alltag beeinflussende Veränderungen eintreten werden und wie man die zu vermutenden Komfort-Verluste insbesondere für die Durchschnittsbürger zu kompensieren versuchen würde. (Persönlich würde ich ein säkulares Hallelujah gen Himmel senden, wenn das ganze Miasma ausgetrocknet würde und die Leute mal wieder andere Menschen anschauen, statt immer nur auf ihre Smartphones starren würden - aber mich fragt ja keiner! 😉 )
Die vielbelächelte Entsendung von einer handvoll europäischer Soldaten nach Grönland vor ein paar Tagen war in meinen Augen eine sehr gute Idee, sich innerhalb Europas gegenseitig zur Loyalität zu verpflichten. Ich hoffe sehr, dass hinter den Kulissen in Brüssel und den europäischen Hauptstädetn gerade daran gearbeitet wird, ein Netz der Solidarität zu flechten, um insbesondere dem nun wirklich so langsam jedem klar erkennbaren Prinzip des "divide et impera" der USA eine substantielle Geschlossenheit entgegen zu setzen. Wie wichtig dies sein dürfte, wurde mir in der DLF-Diskussionssendung, die ich oben schon irgendwo verlinkte, klar, als Beatrix Storch genau dieses Entsolidarisierungs-Prinzip des Trump-Regimes bediente, indem sie behauptete, Deutschland solle es wie GB machen, welches doch auch in bilateralen Verhandlungen bessere Zollbedingungen mit den USA erreicht habe. Auch solche dämlichen Vorschläge wie der, dass Deutschland eigene Atomwaffen bräuchte, zielen ja in diese Richtung: wenn jeder in Europa nur an sich selbst denkt und also auf allen Ebenen für alles selbst sorgen (und zahlen!) muss, statt dass man Synergieeffekte nutzt oder zumindest sich gegenseitig mit dem aushilft, was man so hat - dann triumphiert das Trump-Regime so wie der 100-Kilo-Bully in der Grundschule, wenn alle anderen unter-40-Kilo-Kinder sich nur um ihre eigene "Wehrtüchtigkeit" kümmern und betreten zur Seite schauen, wenn einem von ihnen mal wieder das Pausenbrot oder die neue Jacke "abgezogen" werden.
Wie gegenüber dem Bully in der Schule darf man auch gegenüber der Trump-Truppe nicht den Fehler begehen, die Taten als "nur Aufschneiderei und Provokation" darzustellen. Nein, da wird konkret gehandelt und entschieden, jede Kopfnuss, die der Bully - lachend, als handele es sich nur um einen Scherz, hey, lacht doch mit! - verteilt, ist eine enschiedene Tat und wer das nicht zu sehen vorgibt, leistet weiteren Übergriffen Vorschub.
Nun ja: Dass Trump lediglich ein Schwätzer sei und keine (oder nur in wenigen Ausnahmen) Entscheidungen treffe, kann ich nicht erkennen.
Deshalb die Einschränkung: Wenn die Sache für ihn "sicher" ist.
Trump regiert ja nur mit Dekreten. Er lässt sich nicht darauf ein, auch den Kongress von irgendwas überzeugen zu wollen - obwohl das gerade bei den Zöllen enorm wichtig wäre, das ganze auch in entsprechende Gesetze zu giessen.
Einerseits um klarzumachen, dass das tatsächlich langfristig sein wird (bislang investiert kaum jemand in den USA, weil bei Trump schon nächste Woche alles anders sein kann), und andererseits um das auch juristisch abzusichern (Der Supreme Court könnte etliche Zölle auch rückwirkend wieder kippen).
Das ist also keine sonderlich sichere Bank.
Eben nicht. Seine Politik - ob er nun bloß das "ausführende Organ" einer im Hintergrund stehenden Strippenzieher-Gruppe ist oder nicht - besteht in einer gründlichen Abwicklung des demokratischen Systems und der Etablierung einer religiös-rechtsnationalistischen Oligarchie.
Richtig. Aber er untermauert das Ganze nicht. Die ganzen Dekrete können vom nächsten Präsidenten fünf Minuten nach seiner Amtseinführung direkt wieder gestrichen werden. Und dann wäre der ganze Spuk sofort wieder vorbei.
Um das System nachhaltig zu ändern müsste er echte Gesetze schaffen, die nicht so einfach wieder gekippt werden können. Bislang ist das nicht Fall, und nach den Midterms dürfte das noch unwahrscheinlicher werden.
Dabei sollte auch dargestellt werden, wie und wodurch bestimmte us-amerikanische Produkte und Dienstleistungen (ich sag nur: Amazon, Youtube, Whatsapp, ChatGPT, Erdnussbutter!) im Fall eines Wirtschaftskriegs durch europäische Produkte und Dienstleistungen ersetzt werden könnten,
Tja. Sobald uns Microsoft alle Betriebssysteme sperrt (Und das ist technisch möglich) wird's bei uns zappenduster.
Eine Alternative zu haben wäre da schon wünschenswert... und wenn's ein paar Faxgeräte sind....
Tja. Sobald uns Microsoft alle Betriebssysteme sperrt
Das uns Microsoft sämtliche Linux- und BSD-Systeme sperren kann, halte ich für ein Gerücht. Und bei Großrechnern gibt es auch noch Unixe, an denen M$ keine Rechte hat.
Aber wie schon Black Jack sagte:
Dabei sollte auch dargestellt werden, wie und wodurch bestimmte us-amerikanische Produkte und Dienstleistungen (…) im Fall eines Wirtschaftskriegs durch europäische Produkte und Dienstleistungen ersetzt werden könnten
Das ist mehr als die meisten Denken - bei Computerchips steht die Fabrik mit den besten Chips in den Niederlanden … da sollten sich die USA überlegen, was sie tun, bevor die »Bazooka« sie daran hindert, deren Chips zu kaufen.
Aber gerade bei künstlicher Intelligenz sieht es weniger rosig aus. Sollten die USA uns da aussperren, werden einige noch kleine Anbieter ihr Glück kam fassen können, wie viele neue Kunden sie bekommen werden - aber mangels rechenintensiver Zentren wird das immer noch ein Bruchteil von dem sein, was in den USA abläuft.
Eine Alternative zu haben wäre da schon wünschenswert...
Linux als Betriebssystem LibreOffice als Office-Paket, OpenStreetMap statt G00gle Maps, … sogar zu Palantir gibts europäische Alternativen.
Man muss nur wollen. Und sich informieren.
Das uns Microsoft sämtliche Linux- und BSD-Systeme sperren kann, halte ich für ein Gerücht. Und bei Großrechnern gibt es auch noch Unixe, an denen M$ keine Rechte hat.
Ja, klar... das ist sicher kein Problem, die paar Microsoft-Rechner auf Linux umzustellen. Das dauert höchstens 10 Minuten, wenn die Leute morgens ihre Rechner hochfahren und merken dass Microsoft nicht mehr funktioniert.
Und Unix-kompatible Rechner werden gar nicht mehr hergestellt... oder was genau meinst du...?
Das ist mehr als die meisten Denken - bei Computerchips steht die Fabrik mit den besten Chips in den Niederlanden … da sollten sich die USA überlegen, was sie tun, bevor die »Bazooka« sie daran hindert, deren Chips zu kaufen.
Bei ASLM in den Niederlanden werden keine Chips hergestellt, sondern Maschinen, die chips produzieren können. Diese Maschinen finden sich unter anderem in Taiwan, weshalb das Land so entscheidend ist. So lange diese Maschinen weiter laufen geht auch die Produktion weiter, die Auswirkungen spürt man also nicht sofort...
Linux als Betriebssystem LibreOffice als Office-Paket, OpenStreetMap statt G00gle Maps, … sogar zu Palantir gibts europäische Alternativen.
Man muss nur wollen. Und sich informieren.
Es gibt in Europa kein System, das vergleichbar leistungsstark ist wie Palantir... und kein Betriebssystem, das ähnlich verbreitet ist wie Windows oder Apple.
Der Zugang dazu würde uns um etliche Jahrzehnte zurückwerfen, irgendwo auf das Niveau der DDR der 80er. Denn es würde ja erst mal alles zusammenbrechen. Was nützt dir dann der Linux-Rechner daheim, wenn du keinen Zugang mehr zu anderen Systemen hast?
das ist sicher kein Problem, die paar Microsoft-Rechner auf Linux umzustellen.
Kein Problem - das wär übertrieben. Aber wenn es gut organisiert ist, also der Staat dafür sorgt, dass sich die Fachleute erst mal um die wichtigen Systeme (z.B. bei Behörden) kümmern, dann kann das schneller gehen als du denkst.
Einen Heimrechner ohne Spezialsoftware und mit durchschnittlichem Sicherheitsbedarf umzustellen, dafür braucht es keinen Fachmann. Das könnte ich auch tun - und zahllose Linux-Nutzer ebenfalls.
In einem Jahr wär das Problem gelöst.
Schlimmer wäre es wohl, wenn plötzlich der Linux-Abkömmling Android nicht mehr zur Verfügung steht …
Und Unix-kompatible Rechner werden gar nicht mehr hergestellt...
Ach wirklich?
Unixartige Systeme können in UNIX-Derivate und unixoide Systeme eingeteilt werden. Zu den UNIX-Derivaten zählen z. B. die BSD-Systeme, HP-UX (Hewlett-Packard), DG/UX (Data General), AIX (IBM), IRIX (Silicon Graphics), UnixWare (SCO Group), 386/ix (erst Eastman Kodak, später SunSoft), Solaris (Oracle), AMIX (Commodore) und macOS (Apple). (Wikipedia)
Klar, für einige der aufgeführten Systeme werden keine Rechner mehr hergestellt, aber für alle???
Und Unixiode wie Linux oder auch (inzwischen) BSD kannst du sicher nicht meinen 😉
Was nützt dir dann der Linux-Rechner daheim, wenn du keinen Zugang mehr zu anderen Systemen hast?
Der Zugang zum Heimrechner meines Wohnungsnachbarn kann mir zunächst egal sein - ins Netz komme ich trotzdem. Im Server-Bereich ist der Window$-Anteil vernachlässigbar. Und:
Die in der TOP500-Liste der schnellsten Computersysteme aufgeführten Systeme werden derzeit (Stand: November 2024)[4] ausschließlich unter Linux betrieben. (natürlich auch Wikipedia)
Also: Wenn Window$ von jetzt auf gleich nicht mehr verfügbar wäre, und niemand darauf vorbereitet ist, wär das erst mal ein Schlag für Europa. Aber deutlich weniger schlimm als du denkst.
Am schlimmsten trifft es kleine Firmen, deren firmeninternes Netzwerk ich kaum konfiguriert bekomme (das müsste ich erst lernen, learning by doing) und mit Sicherheit nicht gegen Angriffe schützen kann (dazu braucht es echte Fachleute). Und wenn dann noch Spezialsoftware benutzt wird, die auch unter WINE (für Linux) oder einem anderen Win-Emulator nicht korrekt laufen will, wird es echt happig.
Bei größeren Firmen stehen dagegen die Chancen gut, dass sie erstens Server haben, die nicht unter Window$ laufen, und zweitens Fachleute, die die Endgeräte auf Linux oder so umstellen können.
Und wenn dann Leute, die das beobachten merken, dass es einfacher ist, wenn man umstellt, bevor Micro$oft den Zugang sperrt, und am Ende ein Leben ohne dieses Firma möglich ist, werden weltweit Leute sich vom Micro$oft abwenden. Das wäre für die Firma schlimmer als das, was Europa auszustehen hätte.
Es gibt in Europa kein System, das vergleichbar leistungsstark ist wie Palantir...
Hmmm … im DLF wurde anlässlich der Einführung von Palantir in Bayern auf eine Alternative hingewiesen, die in einem anderen Bundesland Ich mein, Schleswig-Holstein) eingesetzt wird. In Bayern musste für Palantir ein eigenes, nicht im dem Internet verbundenes Netz (stimmt das?) aufgebaut werden, um die Polizeirechner mit Palantir untereinander zu verbinden (es sollen keine Daten in die USA fließen!).
Bei ASLM in den Niederlanden werden keine Chips hergestellt, sondern Maschinen, die chips produzieren können
Da hab ich was verwechselt, danke für die Korrektur.
Kein Problem - das wär übertrieben. Aber wenn es gut organisiert ist, also der Staat dafür sorgt, dass sich die Fachleute erst mal um die wichtigen Systeme (z.B. bei Behörden) kümmern, dann kann das schneller gehen als du denkst.
Wenn uns keine Wahl bleibt, dann geht es natürlich schnell. Trotzdem wäre die Katastrophe gigantisch. Millionen von Usern würden ja ihren Zugang zum Internet verlieren - und damit auch die Möglichkeit, die nötigen Dateien für eine Linux Installation zu bekommen.
In einem Jahr wär das Problem gelöst.
Ein Jahr Stillstand für politische Verwaltung, Politik, Management, Handwerk, medizinische Verwaltung, Steuer, Kundendaten... ich glaube, Deutschland stünde am Ende besser da, wenn Russland einmarschieren würde. Was dann wohl ohnehin passieren würde...
Klar, für einige der aufgeführten Systeme werden keine Rechner mehr hergestellt, aber für alle???
Ich weiss zumindest von einer großen Firma mit Milliardenumsätzen weltweit, die vor nicht allzu langer Zeit auf Flohmärkten, ebay und überall sonst alte Computerkomponenten aufkaufte, weil die nach wie vor ein Unix-System benutzten, für dass es keine Systeme mehr gab...
Also: Wenn Window$ von jetzt auf gleich nicht mehr verfügbar wäre, und niemand darauf vorbereitet ist, wär das erst mal ein Schlag für Europa. Aber deutlich weniger schlimm als du denkst.
Aber wesentlich schlimmer als du denkst. Wir würden dann nämlich erst mal merken, wo überall amerikanische Systeme drinstecken, wenn hier nichts mehr läuft...
Bei größeren Firmen stehen dagegen die Chancen gut, dass sie erstens Server haben, die nicht unter Window$ laufen, und zweitens Fachleute, die die Endgeräte auf Linux oder so umstellen können.
Schön für die "größeren Firmen"... nutzt nur nichts, wenn sie keinen Kontakt mehr zu Kunden und Zulieferern herstellen können...
Millionen von Usern würden ja ihren Zugang zum Internet verlieren - und damit auch die Möglichkeit, die nötigen Dateien für eine Linux Installation zu bekommen.
Eine Installations-DVD ausleihen, und die Sache kann losgehen. Um die Privatnutzer würde ich mir die wenigsten Gedanken machen. Ich könnte in einem Tag bei jedem Mitmieter im Haus Linux installieren, hätte dann vermutlich noch über eine Woche zu tun, um die Leuts zu beraten … danach hängt es davon ab, wie flexibel die sind.
Ein Jahr Stillstand für politische Verwaltung, Politik, Management, Handwerk, medizinische Verwaltung, Steuer, Kundendaten...
Es wird nicht für alle ein Jahr dauern. Behörden, die jetzt schon umgestellt haben, werden wie gewohnt arbeiten können (sofern sie nicht auf andere Behörden angewiesen sind). Die wichtigsten Stellen nach einer Woche … und so weiter.
Natürlich wird es offene Fragen geben: Werden Länder, die sich besser vorbereitet haben, uns mit Fachleuten helfen? Gibt es eine Stelle, die kurzfristig einen Plan aufstellt, damit die wichtigsten Systeme zuerst drankommen?
Ich weiss zumindest von einer großen Firma mit Milliardenumsätzen weltweit, die vor nicht allzu langer Zeit auf Flohmärkten, ebay und überall sonst alte Computerkomponenten aufkaufte, weil die nach wie vor ein Unix-System benutzten, für dass es keine Systeme mehr gab...
Gings da wirklich um Software oder um Hardware?
Klar, wenn du ein ganz spezielles Unix haben willst, das vom Markt ist (Wiki nannte u.a. das System der Amiga-Rechner), dann wirds schwierig. Aber solche Systeme werden natürliche keine Rolle spielen, wenn es um den Ersatz für Window$ geht.
Schön für die "größeren Firmen"... nutzt nur nichts, wenn sie keinen Kontakt mehr zu Kunden und Zulieferern herstellen können...
Wenns um reinen Kontakt geht, gibt es Mobilfunk …
Eine Installations-DVD ausleihen, und die Sache kann losgehen. Um die Privatnutzer würde ich mir die wenigsten Gedanken machen.
Ich nutze meine Rechner auch für die Arbeit oder für online-banking. Das lässt sich nicht mal eben so wieder herstellen.
Ich glaube, du unterschätzt das Chaos ganz massiv, dass dann hier ausbrechen würde. Es geht ja nicht um einzelne Rechner, sondern um ALLE Rechner mit den entsprechenden Betriebssystemen.
Falls die KI uns jemals tatsächlich etwas übles wollte... das wäre vermutlich ein Ansatz dafür...
Ich nutze meine Rechner auch für die Arbeit oder für online-banking. Das lässt sich nicht mal eben so wieder herstellen.
Banking per Browser wär ja kein Problem. VPN gibts auch unter Linux - und dass dein Window$-Rechner zuhause unter Linux weniger sicherer wäre, kann ich mir nicht vorstellen.
Oder geht es dir darum, dass auf deinem Rechner spezielle Firmensoftware deines Arbeitgebers läuft, für die es kein Pendant unter Linux gibt?
sondern um ALLE Rechner mit den entsprechenden Betriebssystemen.
Ich habe aktuell 8 R+W-DVDs, das wären in zwei bis drei Stunden 8 Installations-DVDs für Linux. 8 Installationen relativ parallel - und wenn die erste fertig ist, kommt Nachbar Nr. 9 dran, der zehnte im Haus bin ich - wie gesagt: Das wär an einem Tag erledigt. Und überall wo jemand noch DVDs rumliegen hat, lassen sich weitere Kopien brennen.
Und das multipliziere mit der Zahl der Linux-Nutzer. Dazu noch die Leute, die zwar kein Linux hatten, aber schnell verstanden haben, wie es geht, so dass sich ein Schneeball-Effekt ergibt.
Das größte Problem sind die Stellen, wo mehr als ein Rechner rumsteht und Netzwerke aufgebaut werden müssen. Wenn da der Netzwerktechniker nur Windows kannte, kann es kompliziert werden. Und ein Heimnutzer wie ich, der nie mehr als einen PC gleichzeitig rumstehen hatte, hat Null Ahnung, worauf man alles achten muss, damit so ein kleines Netzwerk auch sicher ist.
Und ehrlich: So ein Schritt wie »Window$ abschalten« kündigt sich sicher an …
Falls die KI uns jemals tatsächlich etwas übles wollte...
KI wär ein gaaanz anderes Thema.
Aufbau einer GeStaPo oder Waffen SS. Was Trump (ICE) mit den Migranten macht, erinnert mich an die alten Zeiten von D.
Aus Verteidigungsministerium wurde Kriegsministerium. Erinnert mich auch an damals unter Hitler.
Ganz nebenbei... es gibt eine Menge Vergleichbares, in der Tat. Trotzdem sollte man mit den Hitlervergleichen vorsichtig sein. Was Trump momentan hat ist so etwas wie die frühe SA... aber keine "Waffen - SS", auch wenn er dergleichen wohl gerne hätte.
Was die "Gestapo" betrifft, so weiss man nichts genaues... aber die Fähigkeiten der US-Geheimdienste dürften erschreckend sein. Seit Snowden sind etliche Jahre vergangen, und die Technik ist noch wesentlich weiter... und die Firmen, die alle unsere Daten haben, haben sich ganz offen auf Trumps Seite gestellt.
Inwiefern er selbst oder Leute aus seinem Umfeld das ausnutzen... das werden wir vermutlich bald sehen, zumindest hoffe ich, dass wir es erfahren werden. Denn die Möglichkeiten der Manipulation sind vielfältig, davon konnten Diktatoren bislang nur träumen...
@meriadoc Nun Mr Trump scheint ja die Geographie seines Landes nicht zu kennen.
Auf Intagram gibt es ein Video, könnte das Vorbild der heute Show sein, hat aber auch etwas von Rudis Tagesshow.
Rudi Carell hat damals reale Filme verwendet.
Also dieser Mann fragt warum Grönland. Trump sagt wegen Russland und China und man könne es nicht dulden eine gemeinsame Grenze zu haben. Gezeigt wird nun eine Landkarte mit dem Bundesstaat Alaska der grenzt schon immer an Russland bzw. die russische Sowjetrepublik.
Also dieser Mann fragt warum Grönland. Trump sagt wegen Russland und China und man könne es nicht dulden eine gemeinsame Grenze zu haben. Gezeigt wird nun eine Landkarte mit dem Bundesstaat Alaska der grenzt schon immer an Russland bzw. die russische Sowjetrepublik.
Wenn er das mit der "gemeinsamen Grenze" so gesagt hat, dann wird er es wohl kaum auch so gemeint haben. Er will ja die Grenze erweitern und sich nicht zurückziehen.
@lucan-7 Trump hat anscheinend gesagt Grönland müsse Teil der USA werden, bevor es ein Teil von Russland wird, da die USA keine gemeinsame Grenze mit Russland möchte. Diese hat sie aber schon seit die Russen Alaska verkauft haben, falls Alaska damals gleich Teil der USA wurde, wenn nicht dann seit Alaska Teil der USA ist.
Das hat er so gesagt. Ist nicht das erste Mal, dass er sich in Geographie ziemlich verirrt.
Mag ja sein. Aber die Aussage, er wolle Grönland haben, um keine gemeinsame Grenze mit Russland zu haben ergibt selbst für Trumpsche Verhältnisse keinen Sinn. Und das will schon was heissen.
Ich denke also, dass man an dieser Stelle fair bleiben sollte, indem man ihm zugesteht, einfach mal Unsinn zu reden und eigentlich etwas anderes gemeint zu haben.
Es ist ja nicht so, dass da nicht genügend Blödsinn übrig bleiben würde von dem man annehmen muss, dass er ihn völlig bewusst geäussert hat.
Das erinnert mich an ein Buch mit gesammelten Zitaten von Ronald Reagan, vorwiegend mit allem möglichen Unsinn, der er von sich gegeben hat. Es ist ein Taschenbuch, und damals dachte man noch: "Hey, das ist schon ziemlich dick... das ist ja echt peinlich!"
Tja. Seit Trump haben sich die Verhältnisse doch sehr geändert... nicht nur, dass Trump die Reagan-Zitate an inhaltlicher Dummschwätzerei locker toppt - mit einem Taschenbuch wird man da auch nicht auskommen, das sind dann schon dutzende Prachtbände, die etliche Regalmeter füllen... und laufend erweitert werden.
Ich denke also, dass man an dieser Stelle fair bleiben sollte, indem man ihm zugesteht, einfach mal Unsinn zu reden und eigentlich etwas anderes gemeint zu haben.
"Mal" ist gut.
Die Vorfälle, wo er in aller Öffentlichkeit wirres Zeug redet, nehmen zu.
Oder er irrt in der Gegend herum, wie z.B. bei seinem Besuch in Japan, wo er von der japanischen Premierministerin fast schon an der Hand genommen werden musste.
Inzwischen hat er auch schon den Spitznamen Dozy Don weg, weil er immer wieder bei allen möglichen Anlässen einschläft.
Inzwischen verstoßen Fachärzte gegen die Regel, keine Ferndiagnosen zu erstellen, weil diese unseriös sind. Immer wieder ploppt da der Begriff "frontotemporale Demenz" auf. Natürlich unter Vorbehalt.
Inzwischen verstoßen Fachärzte gegen die Regel, keine Ferndiagnosen zu erstellen, weil diese unseriös sind. Immer wieder ploppt da der Begriff "frontotemporale Demenz" auf. Natürlich unter Vorbehalt.
Es ist gerade bei Donald Trump verführerisch, solche Diagnosen zu erstellen... aber es gibt ja Gründe dafür, dass so etwas nicht als seriös gilt.
Wie du selber sagst: Es ist ja nicht so, dass es nicht auch ohne so eine Diagnose nicht genug Unsinn gäbe, den er so von sich gibt.
Warum genau das so ist... darüber braucht man nicht unbedingt zu spekulieren.
Dazu passend die aktuelle Meldung vom Postillon:
Eklat in Davos: Verwirrter alter Mann stürmt Podium und pöbelt eine Stunde lang herum
Dazu passend die aktuelle Meldung vom Postillon:
Der eigentliche Anführer der Weltgemeinschaft legte mit dem Heli, der Marine One, in Mollis eine Zwischenlandung ein und ging während der Rede des verwirrten alten Mannes in Glarus ein Fondue essen.
während der Rede des verwirrten alten Mannes in Glarus ein Fondue essen
Kostenpunkt des Spasses in Begleitung einer Privatarmee: Sieben Millionen CHF. 🙂
E Hiube zäme!
Ich glaube, ich war gestern Abend etwas zu schnell mit dem Hinpflatschen meiner Gedanken. Deshalb hier noch eine Erklärung dazu:
Das hier:
Der eigentliche Anführer der Weltgemeinschaft legte mit dem Heli, der Marine One, in Mollis eine Zwischenlandung ein und ging während der Rede des verwirrten alten Mannes in Glarus ein Fondue essen.
... ist meiner Fantasie entsprungen, wegen des letzten Satzes in dem von dir verlinkten Postillon-Artikels:
(Postillon-Artikel): Bislang konnte noch nicht geklärt werden, wo der eigentliche Anführer der Weltgemeinschaft unterdessen war.
Und die obige kleine Geschichte war von mir frei erfunden. 🙂
Bill Clinton soll sich im Jahr 2000 für kurze Zeit von seinem Begleittross abgesetzt haben und in einem Restaurant im Kanton Glarus eingekehrt sein, wurde erzählt. Das einzige Mal im Jahr frei und ohne Bodyguards unterwegs. (Ob das wirklich stimmt weiss ich nicht).
Der Aufenthalt Trumps in der Schweiz soll sich für die rund 24 Stunden (gemäss "Blick") auf insgesamt sieben Millionen CHF belaufen. Donald Trump reiste mit der Air Force One an (Flughafen Zürich) und wurde mit dem Helikopter (Marine One) in Begleitung drei weiterer Maschinen dieses Kalibers nach Davos geflogen. Ich atme auf, wenn der Typ wieder weg ist.
Heute kommt auch noch Selenskyi ans WEF.
Es ist schon extrem, eigentlich ist die ganze Ostschweiz von diesem Event eingenommen. Der ganze Luftraum mit Helikopter-Lärm gefüllt. Im Kanton Graubünden zirkulieren die ganze Zeit die PC-9 zur Luftraumsicherung und die fliegen ziemlich tief. Ich kenne das, als ich mal im Unterengadin Skifahren ging, als zur gleichen Zeit das WEF stattfand.
Die Vorfälle, wo er in aller Öffentlichkeit wirres Zeug redet, nehmen zu.
Oder er irrt in der Gegend herum, wie z.B. bei seinem Besuch in Japan, wo er von der japanischen Premierministerin fast schon an der Hand genommen werden musste.
Inzwischen hat er auch schon den Spitznamen Dozy Don weg, weil er immer wieder bei allen möglichen Anlässen einschläft.
Inzwischen verstoßen Fachärzte gegen die Regel, keine Ferndiagnosen zu erstellen, weil diese unseriös sind. Immer wieder ploppt da der Begriff "frontotemporale Demenz" auf. Natürlich unter Vorbehalt.
Das ist doch mal ein lustiger Beitrag.
Trump ist also - wenn man Alescha folgen mag - ein senil-debiler alter Depp, der sich kaum wachhalten kann und anscheinend einer Betreuung bedarf, weil er sich nicht mehr zu orientieren vermag, nicht mehr weiss, was er sagt und wohl auch nicht mehr alleine auf sich aufpassen kann.
Andererseits soll Trump ja wohl - der Diskussion hier folgend - ein ganz schlimmer und gefährlicher Schurke sein, der gerade dabei ist, die eigentlich stärkste Demokratie der Welt abzuschaffen und den Globus ins Chaos zu stürzen.
Was ist er denn jetzt? Ein Supermann des Bösen, als der er hier dargestellt wird, oder ein Betreuungsfall, als der er hier ebenfalls dargestellt wird? Beides zusammen kann ja wohl nicht stimmen.
Was ist er denn jetzt? Ein Supermann des Bösen, als der er hier dargestellt wird, oder ein Betreuungsfall, als der er hier ebenfalls dargestellt wird? Beides zusammen kann ja wohl nicht stimmen.
Du meinst, ein seniler, bösartiger Trottel, der über Flugzeugträger und Nuklearwaffen verfügt und dessen Äusserungen die halbe Weltwirtschaft beeinflussen sei nichts, über das man sich Sorgen machen müsste...?
Im besten Fall würde ich dir an dieser Stelle wohl einen grenzenlosen Optimismus und ein sonniges Gemüt unterstellen.
Du, wenn man den Kommentarspalten in den sozialen Medien glauben darf, ist Trump ein Held, der beste Präsident überhaupt, mit zahlreichen Fans hier in Deutschland, die meinen, so einen bräuchten wir hier auch.
Bei Facebook sind in meiner Timeline Beiträge von Republikanern gelandet, die Trumps angebliche Erfolge gefeiert haben.
Insofern gibt es hier
Im besten Fall würde ich dir an dieser Stelle wohl einen grenzenlosen Optimismus und ein sonniges Gemüt unterstellen.
durchaus eine dritte Option:
Staffan hält Trump für das stabile Genie, das der zu sein behauptet. Und wünscht sich eine neue Weltordnung unter dem Mann, der besser als alle anderen über alles Bescheid weiß.
Du, wenn man den Kommentarspalten in den sozialen Medien glauben darf, ist Trump ein Held, der beste Präsident überhaupt, mit zahlreichen Fans hier in Deutschland, die meinen, so einen bräuchten wir hier auch.
Immerhin ist Trump ziemlich aktiv und bringt Dinge ins Rollen, das ist wohl kaum zu bestreiten. Er spricht eine verständliche Sprache (Gut, in letzter Zeit immer weniger...) und hat keine Hemmungen, irgendwo anzuecken. Und er ist nie langweilig, was man von den meisten anderen Politikern kaum sagen kann.
Zudem regen sich insbesondere Menschen über ihn auf, die sich selbst für klug halten und meinen, andere Leute über ihre Lebensweise belehren zu müssen (bezüglich Toleranz, Sprache, Verhalten etc...), was sicher auch vielen Leuten gefällt.
Und er bringt Leute dazu, irgendwelchen "Deals" zuzustimmen, nachdem er sie zuvor beschimpft, schockiert, brüskiert, eingeschüchtert oder sonstwie aus der Fassung gebracht hat. Was ihm etliche als politische Methode durchgehen lassen.
Und wenn man sich ansonsten nicht weiter für Politik interessiert und Konsequenzen ignoriert... dann kann es wohl passieren, dass man ihn für einen guten Präsidenten hält...
Und wenn man sich ansonsten nicht weiter für Politik interessiert und Konsequenzen ignoriert... dann kann es wohl passieren, dass man ihn für einen guten Präsidenten hält...
Nun ja, entscheidend wird sein, was beim Durchschnittsamerikaner von den Deals ankommt. Ich weiß nicht, ob die Amerikaner es Vance noch abnehmen, dass die derzeitige affordability crisis (Bezahlbarkeitskrise) Bidens Schuld sei.
Ein zentrales Wahlkampfthema war ja das Thema Migranten, da liefert er ja, allerdings in einer Art und Weise, dass inzwischen selbst der eine oder andere Republikaner schockiert ist.
Und sein Umgang mit den Epstein-Files, ebenfalls ein Wahlkampfthema, sorgt selbst bei seiner Basis für schwere Irritationen.
Es hat schon seinen Grund, warum Trump laut darüber nachdenkt, die Midterms nicht stattfinden zu lassen, weil er weiß, was ihm dann blüht.
Zudem regen sich insbesondere Menschen über ihn auf, die sich selbst für klug halten und meinen, andere Leute über ihre Lebensweise belehren zu müssen (bezüglich Toleranz, Sprache, Verhalten etc...), was sicher auch vielen Leuten gefällt.
Ja, sicher. Diese Anti-Wokeness ist ja - zusammen mit dem "Aufräumen" unter Migranten - das, was Trump auch zum Idol der AfD-Bubble macht.
Dass es aber keine kognitiven Dissonanzen auslöst, wenn man sich früher über Sleepy Joe lustig gemacht hat, jetzt aber einen Dozy Don toll findet, der das Grünland, das er unbedingt haben will, mit Island durcheinanderbringt...
der das Grünland, das er unbedingt haben will, mit Island durcheinanderbringt...
Es ist eben verwirrend, dass Eisland vorwiegend grün und Grünland überwiegend mit Eis bedeckt ist … stammt aus der Wikingerzeit: Wer von Europa mit dem Schiff kommt, sieht von Island als Erstes vergletscherte Berge, und Eirik der Rote, der Grönland entdeckte, wollte Siedler anwerben, daher der verlockende Name.
Aber woher sollte ein Genie wie Trump das wissen? 😉
Dass es aber keine kognitiven Dissonanzen auslöst, wenn man sich früher über Sleepy Joe lustig gemacht hat, jetzt aber einen Dozy Don toll findet, der das Grünland, das er unbedingt haben will, mit Island durcheinanderbringt...
Die glückseelige Selbstzufriedenheit, die manche Leute dabei empfinden, wenn sie ganz offensichtlich belogen werden werde ich wohl tatsächlich nie nachvollziehen können...
Devos
Wie schätzt du die Gemengelage bei u nach dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos ein?
Robin Alexander (nun freischaffender Podcaster) hebt in seinem akuellen Podcast von heute die Rede des kanad. Premierminister Mark Carney (liberal) hervor, der darin an Vaclav Havel erinnert u bezeichnet sie als "Feldgottesdienst an die politische Mitte".
Ausschnitt aus Spotify zu Carneys Appell: Wahrheit gegen Populismus, ca.10min
Das ist doch mal ein lustiger Beitrag.
Statt "Trump ist also - wenn man Alescha folgen mag..." "Trump ist also - wenn man Dir folgen mag" zu schreiben ist dafür ziemlich albern.
Ich weiß nicht was Trump ist. Ob nun ein seniler, ungebildeter Depp, der Grönland und Island nicht auseinander halten kann und erschreckende Defizite in Geschichte aufweist, oder ein gefährlicher Schurke mit Mafiamethoden oder beides gleichzeitig, also ein mafiöser, autokratischer Egomane, dessen Verhalten aufgrund einer frontotemporalen Demenz immer schlimmer wird, kann ich aus der Distanz schlecht beurteilen.
Was ich aber weiß, ist, dass er gefährlich ist. Egal warum.
Was ist er denn Deiner Meinung nach? Der beste Präsident ever? Einen, den wir hier auch gut gebrauchen können, weil der hier mal richtig aufräumen würde?
Aber was frage ich. An einer sachlichen Diskussion hast Du kein Interesse.
Trump will einen eigenen "Friedensrat". Jeder zahlt 1 Milliarde Eintritt.
Frankreich sagt nein. Trump droht dann gleich mit Zöllen.
Jaja, Friedensrat.
Gibt es mal eine einzige Woche ohne das Gekläffe aus USA? 🙁
Davos steht an.....bin gespannt.
Gibt es mal eine einzige Woche ohne das Gekläffe aus USA?
Nein... und das wird noch drei Jahre so weiter gehen.
Ich würde mir ja auch wünschen, die Medien würden den einfach mal ein, zwei Wochen komplett ignorieren.
Oder man würde sich zumindest auf das konzentrieren, was er tatsächlich tut - nicht auf das, was er sagt. Denn was er sagt ist komplett wertlos, das lohnt im Grunde die Mühe nicht, egal was es ist. Nur das, was er wirklich tut, hat auch eine echte Bedeutung.
War vielleicht ein Fehler dieses Thema zu eröffnen.
Keine Aufmerksamkeit mehr schenken.
Komplett ignorieren ist sicher auch ein Fehler. Zumal es ja nicht allein um Trump geht, sondern um jene Trittbrettfahrer, die in den USA jetzt eine Oligarchie errichten wollen, die sich kaum noch von Russland unterscheiden würde.
Denn genau davon träumen Leute wie Peter Thiel - unbeschränkte Möglichkeiten für die Superreichen ohne jede staatliche Kontrolle.
Und Trump ermöglicht dies jetzt.
Oder man konzentriert sich wieder auf die Epstein-Files, die immer noch der Veröffentlichung harren. Der Postillon hatte übrigens schon eine glänzende Idee, wie man Trumps Gefasel von Grönland ganz schnell abstellt: https://www.der-postillon.com/2026/01/groenland-trump.html
Oder man konzentriert sich wieder auf die Epstein-Files, die immer noch der Veröffentlichung harren.
Sobald das passiert wird er Australien für die USA fordern und einen Träger dorthin schicken.
Oder er droht Europa 500% Zölle an, wenn sie ihn nicht als Kaiser anerkennen.
Oder er schliesst einen Bündnisvertrag mit Nordkorea.
Oder er erklärt den Mars zum 51. Staat der USA.
Oder er benennt Kuba in Donald-Trump-Land um. Und Mexiko in Trumptopia.
Oder er beschliesst 1000% Zölle für jedes Land, das ihm nicht eine Milliarde Dollar zahlt.
Oder er beauftragt die Nasa mit dem Bau eines Todessterns. Mit Goldfassade.
Oder direkt alles nacheinander.
Und das ist dann nur die erste Woche nach der Veröffentlichung...
Ich vermute immer mehr, dass Trump's geistige Fähigkeiten rapide nachlassen und dass er eigentlich ins Altenheim gehört!
Das denke ich nicht. Sein Charakter und seine Vorgehensweise sind seit Jahren immer die gleichen. Das hat sich auch nicht geändert. Das Schockierende und Irritierende ist ja kein Versehen, sondern Absicht.
Das heisst nicht, dass ich Donald Trump für sonderlich intelligent halte. Trotzdem weiss er, was er tut. Und er tut es bewusst und zielstrebig.
Und der Erfolg gibt ihm recht. Also das, was er als "Erfolg" betrachtet... nicht das, was vernünftige und zivilisierte Menschen als "Erfolg" betrachten würden.
Aufbau einer GeStaPo oder Waffen SS. Was Trump (ICE) mit den Migranten macht, erinnert mich an die alten Zeiten von D.
Waffen-SS war eine paramilitärische Truppe für den Einsatz an der Front, die gabs im Krieg. Etwas Vergleichbares gibt es in den USA (noch?) nicht.
Überhaupt war di8e SS zunächst eine untergeordnete, fast bedeutungslose Einheit der SA, die im ersten Jahr nach der Machtergreifung die Leute terrorisierte, also wenn schon solltest du die SA als Vergleich nehmen. Erst als Röhm 1934 abgesetzt und ermordet wurde, konnte Himmler seine Truppe zu dem ausbauen, was wir heute unter SS verstehen.
Und ob ICE und SA wirklich vergleichbar sind, wär auch noch die Frage.
Und welchen Geheimdienst willst du mit der GeStaPo vergleichen? Das FBI?
Aus Verteidigungsministerium wurde Kriegsministerium. Erinnert mich auch an damals unter Hitler.
… oder an das Kaiserreich, oder überhaupt an die gute alte Zeit im 19. Jh. Meines Wissens gabs da nur Kriegs- und keine Verteidigungsministerien. Oder hast du ein Gegenbeispiel?
Und dieser Kennedy.....waaaah.
Genau der richtige Mann - loyal zu Trump. Wen kümmert schon, ob er Expertise hat? Immerhin hat er alternative Fakten 😉
Jetzt will er Grönland und vielleicht auch Venezuela aussaugen.
Aussaugen will Trump die ganze Welt. Venezuela hat das (zähneknirschend?) akzeptiert, dafür darf die alte Regierung (mit einer Ausnahme) an der Macht bleiben.
Tja, noch ein paar Jahre stehen uns bevor................mich grauts. Sollte er doch früher abkratzen, Rubio und Co scharren schon mit den Hufen.
Trump wird versuchen, die Mid-Term-Wahlen zu gewinnen. Vielleicht schafft er es, indem die Wahlen irgendwie manipuliert werden. Von ICE, das in demokratischen Hochburgen die eine oder andere Warteschlange vor Wahllokalen aufmischt bis zu einem von Make Amercas Government Autokratic dominierten Komitee, dass dem gewählten Senator die »Zertifizierung« verweigert ist da viel denkbar …
Sollten die Demokraten gewinnen, glaube ich auch, dass Trump in 3 Jahren das Weiße Haus mehr oder weniger freiwillig verlässt. Ansonsten tipp ich auf Präsidentschaft auf Lebenszeit. Putin hats ja vorgemacht, wie das geht.
Waffen-SS war eine paramilitärische Truppe für den Einsatz an der Front, die gabs im Krieg. Etwas Vergleichbares gibt es in den USA (noch?) nicht.
"Paramilitärisch" war sie nur zu Beginn, weil die Wehrmacht ihr die Ausrüstung verweigerte. Das war später nicht mehr möglich, so dass sie zu einer echten militärischen Truppe wurde.
Allerdings gab es einen steten Austausch zwischen Waffen-SS und regulärer SS, so dass man nicht sagen kann, die Waffen SS wäre lediglich eine der Wehrmacht vergleichbare Truppe gewesen... auch wenn es am Ende auch dort Zwangsverpflichtete gab.
Nur so zur Einordnung.
Bei paramilitärisch denke ich an eine Organisation, die kein Teil der regulären Armee ist, aber wie eine Armee ausgerüstet ist. Ob sie gebńauso gut oder weniger gut als die reguläre Armee ausgerüstet ist, ist für diese Frage belanglos.
Die Waffen-SS war kein Teil der Wehrmacht und somit Paramiltär.
Bei paramilitärisch denke ich an eine Organisation, die kein Teil der regulären Armee ist, aber wie eine Armee ausgerüstet ist. Ob sie gebńauso gut oder weniger gut als die reguläre Armee ausgerüstet ist, ist für diese Frage belanglos.
Dann hätte auch China ein "Paramilitär", keine Armee.
Es gibt nämlich keine reguläre chinesische Armee, das, was da als "Armee" fungiert ist Teil der Einheitspartei Chinas, nicht des Staates.
@hkmwk Sollten die Demokraten gewinnen, glaube ich auch, dass Trump in 3 Jahren das Weiße Haus mehr oder weniger freiwillig verlässt.
3 Jahre ist ein ziemlich laaaanger Zeitraum, was die Entwicklungen in den USA angeht. Ich denke eher nicht, dass der orangene Mann das WH freiwillig verlässt, wenn die Demokraten die Mid Terms und dann womöglich auch die nächste Präsi-Wahl gewinnen. Und zwar, weil ihm dann Knast drohen dürfte. Freiwillig verlässt er das WH nur für den Fall, dass ein anderer Rep seine Nachfolge antritt. JDVance vielleicht oder sein Schwiegersohn oder seine Tochter oder sonst ein absolut loyaler Getreuer...
Ansonsten tipp ich auf Präsidentschaft auf Lebenszeit.
Das wiederum würde ich eher bezweifeln. Im Gegensatz zu Putin ist Trump faul und hat eigentlich überhaupt keine politischen Ambitionen. Ausserdem wird er in den nächsten 3 Jahren nicht jünger (Putin auch nicht, aber bei dem habe ich noch keine Anzeichen von Altersschwäche erkennen können) . Solange er sich sicher sein kann, dass ihm nach dem Ausscheiden aus dem Amt niemand mehr juristisch was am Zeug flicken kann, wird er gern sich Richtung Golfplatz verabschieden, vielleicht um seinen unerreichten Rekorden in allem und jedem auch noch ein paar Golftuniersiege hinzuzufügen: wie mit einer Friedensnobelpreis-Medaille lässt sich schließlich man auch mit Golftunier-Trophäen verfahren... 🙂
Aber wie gesagt: 3 Jahre sind eine lange Zeit, und im Moment verunsichern mich all die Hoffnungen, die in der Öffentlichkeit auf die Mid Terms gesetzt werden, eher, als dass sie mich beifällig nicken ließen: Für mich fühlt sich das eher als Zweckrationalisierung der Dems dafür an, dass man jetzt noch nicht so richtig in die Vollen gehen möchte. Ich meine: bis dahin ist's noch über ein dreiviertel Jahr hin; und es sollte mich sehr wundern, wenn im republikanischen Hintergrund nicht längst an Strategien gefeilt wird, wie man einen Erfolg der Opposition zu den Mid Terms verhindern könne. Notfalls halt mit Gewalt.
Ich denke eher nicht, dass der orangene Mann das WH freiwillig verlässt, wenn die Demokraten die Mid Terms und dann womöglich auch die nächste Präsi-Wahl gewinnen.
Sollten sie die Midterms gewinnen, wird Trump zur Lame Duck, und wenn er es nicht einsieht, droht Impeachment.
und es sollte mich sehr wundern, wenn im republikanischen Hintergrund nicht längst an Strategien gefeilt wird, wie man einen Erfolg der Opposition zu den Mid Terms verhindern könne. Notfalls halt mit Gewalt.
Das halte ich auch für möglich.
Ich sprach ja schon von ICE-Leuten, die Schlangen vor Wahllokalen aufmischen. Als eine unter mehreren Möglichkeiten.
Inzwischen gibt es auch die Befürchtung, dass eine Eskalation in Minnesota dazu führen kann, dass die dortigen Midterms schlicht nicht stattfinden - und das kann man ja auf andere Bundesstaaten ausdehnen …
Solange er sich sicher sein kann, dass ihm nach dem Ausscheiden aus dem Amt niemand mehr juristisch was am Zeug flicken kann, wird er gern sich Richtung Golfplatz verabschieden
Seh ich anders. Macht verändert Menschen (»Macht korrumpiert, und absolute korrumpiert absolut«), Trump könnte es auch gefallen, weiter Präsident zu bleiben. Wir werden sehen welches Szenario es wird (hoffentlich am Ende doch ein Sieg der Dems bei den MidTerms).