Geiz und Geldgier
Hi,
letzten Freitag war ich ausserhalb auf dem Weg zu einer Kantine. Musste über eine Ampel und sah mittendrin einen 50 Euro Schein. Hob ihn auf und schaute mich um. Fand niemanden der suchend herumlief und vermissen könnte. Ich steckte es ein. Sagte an der Pforte, ich hättte Geld gefunden und wer es vermisst, könnte sich da melden. Er meinte, ich solle es mit ihm teilen bzw. einstecken. Ich bin später ins Internet und laß, alles was 10 Euro übersteigt sollte zur Polizei oder Fundbüro gebracht werden. Gelesen und getan. Auf der Polizeiwache fand ich, ich wurde ein wenig seltsam angesehen.
Heute mal nachgelesen. Geldgier ist ein riesiges Problem geworden. Es zerstört vieles...vor allem die eigene Persönlichkeit.
Ich bin dankbar, das meine Fundsachen immer unversehrt zzurück kamen. Ich will weg von solch Belastungen.
Hättet ihr (auch Christen) das Geld behalten oder abgegeben? Auch Christen sind leider Geldgierig.
Ich geb sowas ab auf dem Fundbüro im Bürgerbüro. Genauso wie gefundene Schlüssel oder andere wichtige Sachen.
Die schönen bemalten kleinen Steine lege ich an anderer Stelle wieder aus oder lege sie mehr ins Blickfeld. Bei uns gibt es eine Steine-mal-Gruppe, die da im Sommer recht fleissig ist. Sie bringen damit Freude-Blicke und Ermutigung ins Leben.
Wir sind alle Menschen. Auch Christen. 🙂
Ich habe noch nie solche Summen Geld gefunden. Bisher nur Münzen ...
DASS du es abgegeben hast, hast du gut gemacht. Gut, dass du dieser "Stimme" gefolgt bist und in dir keine "Gier" hattest, die du bei anderen kritisierst. - Danke Jesus, dass er es konnte und getan hat! Großartig!
Da war kein Gott. Ich schau mich nur um und sehe was Geldgier so alles anrichtet. Ne danke! Mit ist es sogar leidig, das jedes mal in der Gemeinde ein Aufruf zum Geben (ich nenne es betteln) gemacht wird.
Ist es nicht so?Wer wirklich liebt, der gibt es wirklich. So wie Jesus von der Witwe berichtet, die ohne Murren das Geld gibt. Dann braucht man nicht darüber reden.
Ich weiß nicht mal, ob ich beim Verlust eines einzelnen Geldscheins beim Fundbüro nachfragen würde.
Persönliche Dinge geb ich auf jeden Fall ab.
Du würdest zum Fundbüro gehen und fragen, ob jemand 100 Euro gefunden und abgegeben hat, weil du 100 Euro verloren hast?
JA, würde ich
Eine von vielen Berichten. Da sollte es sich schon lohnen mal das Fundbüro aufzusuchen.
Soll ich das von "Gott" gegebene Obrigkeit deren Gesetzte brechen. Fundunterschlageng über 10 Euro ist strafbar.
Wenn jeder so handelt, ob Christ oder nicht Christ, dann braucht man nicht um eine bessere Welt betteln und so.
Eine von vielen Berichten
Allerdings handelt es sich wohl kaum um einen einzelnen Geldschein. Der Fund wird nicht genauer beschrieben, so dass jeder, der den als sein Eigentum reklamiert, Details angeben muss. Wie viele Scheine (20-er oder 50-er oder was), was für ein Behälter (Geldbörse, Briefumschlag, … ) und so weiter.
Aber wie ist das bei einem einzigen Geldschein? »Ich habe gestern irgendwo in der Innenstadt einen 100-Euro-Schein verloren« - kann doch jeder behaupten. Details wie z.B. die Seriennummer wird auch der wahre Besitzer kaum angeben können, und Verlieren bedeutet ja oft auch: Wo genau verloren, weiß man nicht …
Und noch ein Schmankerl zum Schluss: Ein Christ hat mal gebeichtet, dass er als Jugendlicher öfter Geld geklaut hat. Als er eine größere Summe zusammenhatte, hat er sich eine Aktentasche besorgt, das Geld reingetan, und das beim Fundbüro abgegeben. Da sich nach einem Jahr niemand gemeldet hatte, gehörte Tasche samt Inhalt nun ganz offiziell ihm.
So was nennt such wohl Geldwäche …
Veröffentlicht von: @hkmwkAllerdings handelt es sich wohl kaum um einen einzelnen Geldschein. Der Fund wird nicht genauer beschrieben, so dass jeder, der den als sein Eigentum reklamiert, Details angeben muss. Wie viele Scheine (20-er oder 50-er oder was), was für ein Behälter (Geldbörse, Briefumschlag, … ) und so weiter.
Aber wie ist das bei einem einzigen Geldschein? »Ich habe gestern irgendwo in der Innenstadt einen 100-Euro-Schein verloren« - kann doch jeder behaupten. Details wie z.B. die Seriennummer wird auch der wahre Besitzer kaum angeben können, und Verlieren bedeutet ja oft auch: Wo genau verloren, weiß man nicht …
Genau. Ein irgendwo aus der Jackentasche gefallener 50-Euro-Schien, der dann vom Wind auf einen Fußgängerüberweg geweht wird, ist ja schlecht identifizierbar. Die Aussage 'der war braun' reicht da wohl nicht aus.
Ich würde übrigens einfach beim Fundbüro nachfragen, wie ich weiter verfahren soll.
Und meine, mich entsinnen zu können, dass wir mal wegen irgendwas dort angerufen haben; der Fall wurde aufgenommen und uns wurde gesagt, dass wir im Fall einer Verlustmeldung benachrichtigt werden.
Und noch ein Schmankerl zum Schluss: Ein Christ hat mal gebeichtet, dass er als Jugendlicher öfter Geld geklaut hat. Als er eine größere Summe zusammenhatte, hat er sich eine Aktentasche besorgt, das Geld reingetan, und das beim Fundbüro abgegeben. Da sich nach einem Jahr niemand gemeldet hatte, gehörte Tasche samt Inhalt nun ganz offiziell ihm.
So was nennt such wohl Geldwäche …
Hm. Wenn ihn sein Gewissen dann doch noch plagt, kann er's ja spenden.
Du würdest zum Fundbüro gehen und fragen, ob jemand 100 Euro gefunden und abgegeben hat, weil du 100 Euro verloren hast?
Du nicht? Und würdest Du gefundenes Geld abgeben? Ab welchem Betrag?
Ab mehr als 10 Euro muss es abgegeben werden.
Jesus sagte doch immer selbst. Wer im kleinen nicht treu ist, der braucht mit grösseren nix anfangen.
1.Tim 6,10
Geldliebe ist die Wurzel allen Übels.
Wobei man da vielleicht unterscheiden muss:
Ist Geldliebe gleich Geldgier gleich Habgier? (Geiz ist vermutlich nochmal anders einzuordnen.)
Im englischen steht „Love of money“…aber im deutschen fand ich viele Übersetzungsvarianten (siehe oben).
Ich bekenne mich zu dieser üblen Wurzel - zumindest merke ich dass mir Geld wichtig ist. Und was einem wichtig ist…naja…ob man das liebt, weiss ich nicht so recht. Wie soll man bitteschön in dieser Welt überleben ohne es? Es ist notwendig im wahrsten Sinn des Wortes und es ist meiner Meinung nach eher ein Problem, wenn man keins hat als wenn man zuviel davon hat.
Ich habe mich tatsächlich dazu verleiten lassen, Geld wichtig zu nehmen, lieben ist vermutlich zuviel gesagt . Aber ich verstehe noch nicht ganz, wie ich ohne einen ökonomischen Gedanken durch diese Welt gehen soll…vor allem noch mit Verantwortung für andere Menschen (Kinder). Das ist mir ein Rätsel.
Geldliebe - tät ich einordnen als eben Götzen, jemanden oder etwas, das mehr Aufmerksamkeit von mir bekommt als Gott, wo also Gott nicht mehr an erster Stelle steht (und das kommt bei uns allen, denke ich, öfter vor, als wir zugeben oder an uns selbst entdecken). - Geld mehr zu lieben als ... <-- so tät ich es beschreiben. Wenn sich dein ganzes Leben um Geld dreht ... dann tritt es eben an die Stelle Gottes.
Geld ist wichtig, unser System funktioniert (leider) vorrangig/nur mit Geld, Menschen messen sich am Geld, an ihrem Hab und Gut, an Klamotten etc. Du kannst nicht ohne "ökonomische Gedanken" durch die Welt gehen, denke ich. Es aber nicht zum Götzen mutieren zu lassen, dir nicht Dinge einreden zu lassen, die eben am Geld kleben ... (Vergleichen mit anderen) ...
Es aber nicht zum Götzen mutieren zu lassen…
Das ist eine feine Linie…wo fängt Götzentum an, wo hört Vorsorge auf?
Ich glaub, das musste mit Gott "besprechen" ... das kann auch für jeden anders sein ... je nach "Vorgeschichte", nach Lebenserfahrung ...
Ich hatte z.B. nie viel und dann wurde es mehr und ich hortete ... und ich bin über die Zeit geizig geworden ... eigentlich war der Trend schon immer da, vielleicht, weil ich nie viel hatte. Das traut man mir nicht zu (real), aber ich bin da recht ehrlich. Ich lerne, zu geben ohne diesen "Verlustgedanken" ...
Ich hatte z.B. nie viel und dann wurde es mehr und ich hortete ... und ich bin über die Zeit geizig geworden
Ja, ich denke auch, dass man da in so einen Sparzwang kommt, wenn man immer mit sehr wenig haushalten musste…ich muss da aktiv gegensteuern..
Oder aber Schritt für Schritt lernen da grundsätzlich anders mit umzugehen.
@stern ... (Fortsetzung)
Im Grunde genau da, wo Gott die Aufmerksamkeit gebührt, sie aber jemand anderer/s bekommt ...
Veröffentlicht von: @stern1.Tim 6,10
Geldliebe ist die Wurzel allen Übels.
Wobei man da vielleicht unterscheiden muss:
Ist Geldliebe gleich Geldgier gleich Habgier? (Geiz ist vermutlich nochmal anders einzuordnen.)
Im englischen steht „Love of money“…aber im deutschen fand ich viele Übersetzungsvarianten (siehe oben).
Liebe ich Geld? Mit Sicherheit nicht.
Aber ein gewisses Minimum braucht's halt fürs Sicherheitsgefühl.
Der Gedanke, dass die Waschmaschine (oder das Auto) von jetzt auf gleich den Geist aufgibt, ist leichter zu ertragen, wenn ich weiß, dass ich es irgendwie schaffe, einen Ersatz zu finanzieren.
Ich bekenne mich zu dieser üblen Wurzel - zumindest merke ich dass mir Geld wichtig ist. Und was einem wichtig ist…naja…ob man das liebt, weiss ich nicht so recht. Wie soll man bitteschön in dieser Welt überleben ohne es? Es ist notwendig im wahrsten Sinn des Wortes und es ist meiner Meinung nach eher ein Problem, wenn man keins hat als wenn man zuviel davon hat.
Genau das.
Ich habe mich tatsächlich dazu verleiten lassen, Geld wichtig zu nehmen, lieben ist vermutlich zuviel gesagt . Aber ich verstehe noch nicht ganz, wie ich ohne einen ökonomischen Gedanken durch diese Welt gehen soll…vor allem noch mit Verantwortung für andere Menschen (Kinder). Das ist mir ein Rätsel.
Ich weiß, dass ich schon mit weniger auskam. Aber da wo die Kinder jetzt mehr oder weniger selbständig sind, braucht jetzt halt ein Enkelkind neue Schuhe. Oder der Mann eine Brille ... (Oder ein Kind eine Waschmaschine oder einen Zuschuss zur Autoreparatur ...)
Aber ein gewisses Minimum braucht's halt fürs Sicherheitsgefühl.
Genau. Ich schaffe es nicht mich da entspannt zurückzulehnen und zu sagen: ach, Gott macht das schon…
Ich habe viel zu viel Angst ohne dazustehen….also muss ich doch entsprechend vorsorgen…zumindest in meinem Kopf.
Auch die Diener, die etwas von Gott zugeteilt bekommen, wirtschaften damit…allerdings um es ihm zurückzugeben…🤔
Insofern mache ich glaube ich schon einen Denkfehler.
Ich habe eine sehr merkwürdige Beziehung zu Geld. Eigentlich -> keine emotionale.
Ich "häufe" es eher "an", weil mir gesagt wird, dass das mit der Rente alles nicht so sicher sei.
Mit ihm zu "wuchern" (investieren, anlegen) traue ich mich nicht (unseriös, macht man nicht), also setze ich auf Zinsen. Und werde belächelt, weil es auf der Bank immer weniger wird.
In meinem Umfeld steckt man sich ständig Geld zu. Also hole ich mir am Automaten auch 5-€-Scheine. Und alle netten Menschen (DHL-Bote, Sushi-Auslieferer, Bäckerverkäuferin, einspringende Handwerker, Gutmenschen...) bekommen von mir ein Trinkgeld.
So wird der Groschen herumgereicht, alle lächeln, alle danken, alles ist iwie gut.
Wenn ich Geld verliere, stelle ich mir vor, dass es jemand anderes dringender braucht als ich.
Und ja: die Kinder. Die bekommen regelmäßig Notwendendes und manchmal auch mehr, wenn die Grossmutter mal wieder ihr Konto abspecken muss, weil die Bank mahnt und mit Goldanlegung droht.
Naja. Auch sie hat keine emotionale Bindung zu Geld und will es mit "warmen" Händen verteilen.
Wir haben früher nur wenig davon gehabt. Ständig wurde auf ein Auto gespart (10 Jahre Wartezeit). Und ernährten uns von den Früchten des Gartens, trugen Selbstgeschneidertes und -gestricktes oder Feines aus Westpaketen (Kontrastprogramm).
Und nach der Wiedervereinigung bekam mein Vater auf einmal Westgehalt und wurde später Pensionär (wieder Kontrastprogramm).
Er hatte übrigens ein Händchen für Geldvermehrung durch Aktien und konnte so noch ein kleines Häuschen bauen.
Aber Moms Beziehung zum schnöden Mammon blieb skeptisch.
Das habe ich wohl geerbt. Als meine Kinder studierten, bin ich jahrelang mit 1200 € (Selbstbehaltsgrenze) ausgekommen. Und das hat mich geprägt.
Ich brauche nicht viel und will das gern beibehalten. Einfach leben.
Ich brauche nicht viel und will das gern beibehalten. Einfach leben.
Ich brauche auch nicht viel.
Aber ich habe gern viel 🙂…einfach weil es mehr Spass macht, sich nicht ständig sorgen zu müssen. Und dann habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich das so empfinde 🫤
Ich bin gerne sorgenfrei - aber wer ist das nicht?
weil es mehr Spass macht, sich nicht ständig sorgen zu müssen.
Das ist doch in Ordnung.
Nach der Maslowschen Bedürfnishierarchie steht Sicherheit gleich auf der 2. Stufe nach den Grundbedürfnissen!
Und als Bürger eines Sozialstaates sind wir angehalten, vorzusorgen.
Was die Rente betrifft, höre ich das schon 30 Jahre lang: Eigenverantwortlich privat vorsorgen, weil das Grundniveau sinken wird bei steigenden Kosten.
Das Solidarprinzip kippt, wenn die Solidargemeinschaft nicht mehr funktioniert.
Was die Rente betrifft, höre ich das schon 30 Jahre lang: Eigenverantwortlich privat vorsorgen, weil das Grundniveau sinken wird bei steigenden Kosten.
Das Solidarprinzip kippt, wenn die Solidargemeinschaft nicht mehr funktioniert.
Letztlich kann man das alles nicht austricksen.
Das Geld was man ansparen soll fehlt heute und kann in 30 Jahren - in zu großer Menge wieder ausgezahlt....wieder Probleme machen.
Man verteilt den eh zu kleinen Kuchen nur etwas neu um.
Letztlich kann man das alles nicht austricksen.
Das Geld was man ansparen soll fehlt heute und kann in 30 Jahren - in zu großer Menge wieder ausgezahlt....wieder Probleme machen.
Man verteilt den eh zu kleinen Kuchen nur etwas neu um.
Veröffentlicht von: @marthaWas die Rente betrifft, höre ich das schon 30 Jahre lang: Eigenverantwortlich privat vorsorgen, weil das Grundniveau sinken wird bei steigenden Kosten.
Und dann sind wir wieder bei dem Punkt, dass man sich diese private Vorsorge ja auch leisten können muss.
Wer mit einem Verdienst zwei Kinder ernähren und Miete zahlen muss, kann nicht viel zurücklegen.
oh liebe Martha, ich finde es gut das du keine emotionale Beziehung zum Geld hast.
Als ehemaliger Postmann, der mit den unterschiedlichsten Kassen zu tun hatte, durfte
ich auch keine emotionale Beziehung zum Geld haben, die Kasse musste stimmen.
Laut meinen Erfahrungen geben die Menschen am meisten Trinkgeld, die persönlich
nicht zu viel Geld haben.
Natürlich darf man auch privat Gefühle wie Freude, an schönen Dingen haben.
Sich auch mal was kaufen, Gutes gönnen.
Meine Devise, erst der Verstand, und dann meine Gefühle. Wie schnell gehen bei
den vielen Einkaufsmöglichkeiten die Gefühle mit mir durch. Mir hilft da versuchen
ausgeglichen mit Verstand und Gefühl kaufen. Mir nicht Schätze auf Erden, sondern
mehr im Himmel schaffen............
Selbst versuche ich heute noch, so vieles wie möglich bar zu bezahlen. Da habe ich einen
besseren Überblick.
liebe Grüße,
Laut meinen Erfahrungen geben die Menschen am meisten Trinkgeld, die persönlich nicht zu viel Geld haben.
😄 Kann schon sein. Sie bekommen's aber auch wieder zurück.
Laut meinen Erfahrungen geben die Menschen am meisten Trinkgeld, die persönlich nicht zu viel Geld haben.
😄 Kann schon sein. Sie bekommen's aber auch wieder zurück.
Veröffentlicht von: @hundemannLaut meinen Erfahrungen geben die Menschen am meisten Trinkgeld, die persönlich
nicht zu viel Geld haben.
Das kann ich unterschreiben.
Unabhängig davon, dass es ja keinen Anspruch auf Trinkgeld gibt - Tatsache ist, man freut sich drüber.
Und deshalb krieg ich nicht nur gern Trinkgeld, sondern geb auch gern welches.
Das ist tatsächlich so ein Kreislauf - man kriegt und kann geben. Und das bringt auch Freude.
Selbst versuche ich heute noch, so vieles wie möglich bar zu bezahlen. Da habe ich einen
besseren Überblick.
Damit gehören wir aber zu einer aussterbenden Generation.
Ich versteh tatsächlich nicht, wie man Kleinstbeträge mit Karte zahlen kann.
Das ist doch mit ein paar Münzen viel einfacher geregelt. Und ich weiß, wieviel Geld mir noch zur Verfügung steht.
Abgesehen von den paar Cent, wo ich dann auch mal sagen kann 'Stimmt so'.
Und - ich hab so den Verdacht, dass ich später auch mal gern dem Enkelkind ein paar Münzen für ein Brezel oder ein Eis in die Hand drücken werde. Einfach so. 😆