Israel und der vermeintliche Genozid
Das ist ein Thema, das mir seit geraumer Zeit auf den Nägeln brennt, weil ich hier eine Entwicklung sehe, die mich mehr und mehr fassungslos macht: Die inzwischen weit akzeptierte Behauptung, dass Israel in Gaza einen "Genozid" durchgeführt hätte.
Und nur um das von Anfang an richtig einzuordnen: Zu sagen, dass in Gaza kein Genozid stattgefunden hat, ist weder eine Verharmlosung des unsäglichen Leids, das die Menschen dort erfahren haben, noch eine Verleugnung der Kriegsverbrechen, die dort durch Israel an der Bevölkerung stattgefunden haben und deren Aufklärung durch die israelische Regierung verhindert wird!
Was mich heute aber tatsächlich schockiert hat ist der folgende Artikel:
Spiegel online - die Lage am morgen
Konkret: der Abschnitt etwas weiter unten, Überschrift: "Das Erbe von Srebrenica"
Dort wird an das Kriegsverbrechen, wahlweise auch Völkermord in Srebrenica von 8000 Bosniern durch serbische Truppen vor 31 Jahren erinnert.
Das ganze wird dann eingerahmt in das Gedenken an den Holocaust und das Versagen der Menschheit darin, so etwas "nie wieder" stattfinden zu lassen... und dann die Aufzählung wo "es" dann eben doch stattfand: Srebrenica, Ruanda, Gaza, Sudan.
Zack, einfach so. Mir wäre noch mehr eingefallen (kennt noch jemand die Roten Khmer?), aber an dieser Stelle schockiert mich die Selbstverständlichkeit, mit der Gaza in die Reihe - und damit Israel als verbrecherischer Staat aufgenommen wird, wohlgemerkt ausgehend vom Holocaust, also in einer fortlaufenden Reihe mit dem Naziregime. Und das ohne jede Einordnung, ganz selbstverständlich!
Die Anhänger der Hamas dürfen jubeln. Denn genau darum geht es ja... es geht weniger um juristische Spitzfindigkeiten, ab wann genau denn eigentlich von einem "Genozid" gesprochen werden sollte, es geht um das framing: Israel ist ein verbrecherischer Staat, der Völkermord begeht!
Und was muss mit einem verbrecherischen Staat, der Völkermord begeht, gemacht werden? Er muss bekämpft werden! Und wer bekämpft Israel? Die Hamas, die Hisbollah, der Iran und wer immer sich auch dazu berufen fühlt... das bekommt durch dieses framing eine Rechtfertigung. Und nur darum geht es. Die Propaganda wirkt!
Die Bereitschaft, mit der linke Politik dazu bereit ist, dieses Framing zu unterstützen, finde ich erschreckend. Und bitter... sehen diese Leute eigentlich, mit wem sie sich da gemein machen? Für die Linke im Iran gab es jedenfalls einst ein böses, ein sehr böses Erwachen, nachdem auch diese das System bekämpft und sich mit Islamisten gemein gemacht haben... wer aus der Geschichte lernen will sollte vielleicht irgendwann mal damit anfangen in die Geschichtsbücher zu schauen.
Aber moment - wenn so viele es sagen, dann wird es doch vielleicht stimmen? Wo doch so viele Organisationen von einem "Völkermord" sprechen und sich auch Juristen damit befassen... da wird doch wohl auch irgendwas dran sein?
Nun, die Motivation der Juristen ist mir nicht bekannt. Aber ich denke, man kann objektiv sagen, dass zu einem "Völkermord" einerseits eine entsprechende Absicht gehört - und andererseits eine entsprechende Durchführung.
Die meisten Leute machen es sich hier einfach: Es sind unbestreitbar sehr viele Menschen in Gaza gestorben - und zwar auf Basis einer Kriegshandlung, der eine Absicht zugrunde lag - nämlich die Absicht, diesen Krieg zu führen. Und natürlich hat niemand Israel dazu gezwungen diesen Krieg zu führen, man hätte auch darauf verzichten können. Die entscheidende Frage für einen "Völkermord" ist aber nicht, ob Israel die Absicht hatte, diesen Krieg zu führen - sondern, ob Israel die Absicht hatte (oder noch hat), die Zivilbevölkerung in Gaza zu vernichten.
Nach offizieller Darstellung geht es Israel um die Bekämpfung der Terrorgruppe Hamas. Die entscheidende Frage, ob es sich hier um eine Völkermord handelt, lautet also: Hätte Israel die Hamas genau so effektiv mit weniger zivilen Opfern bekämpfen können? Oder hat die israelische Armee ganz bewusst ein Vorgehen gewählt, bei dem möglichst viele palästinensische Zivilisten ums Leben kommen sollten - um damit auch die Kriterien für einen "Völkermord" zu erfüllen?
Die nüchterne Analyse zeigt, wenn man den Gazakrieg mit anderen Kriegen vergleicht: für einen Krieg in einem derartig dicht besiedelten und eng bebauten Gebiet waren die zivilen Opfer vergleichsweise gering!
Wohlgemerkt: "Gering" im militärischen Sinne im direkten Vergleich, nicht im Sinne von "vernachlässigbar", denn jedes Opfer ist eines zu viel!
Von einem "Völkermord" kann in diesem Zusammenhang objektiv keine Rede sein - dennoch wird der Begriff jetzt im Zusammenhang mit "Israel" und "Gaza" so selbstverständlich verwendet, dass er sogar in einer Reihe mit dem Holocaust steht - und Israel damit in eine direkte Nachfolge zu Nazideutschland bringt! Und das noch unter dem Label, dass "nicht vergessen" werden darf... geht es noch zynischer?
Noch ein kleiner historischer Vergleich: Die Alliierten haben im 2. Weltkrieg ganz bewusst die deutsche Zivilbevölkerung angegriffen und nicht-militärische Ziele bombardiert. Bisher ist niemand auf die Idee gekommen, dass hier ein "Völkermord" vorliegen könnte... sondern eben "nur" ein Kriegsverbrechen.
Die Entwicklung und die Willfährigkeit, mit der sich hierzulande linke Politik mit Narrativen des islamistischem Terrorismus und damit mit den Terroisten selbst gemein macht finde ich mehr als erschreckend...
Wie seht ihr das?
Veröffentlicht von: @tatokalaAnsonsten könntest du dir gerne selbst die Mühe machen, den Wortlaut nochmal rauszusuchen, wenn du das diskutieren möchtest.
Wobei es eigentlich Aufgabe desjenigen wäre, der Anschuldigungen vorbringt, sie mit der jeweiligen Quelle zu belegen.
Es kann ja nicht sein, dass Behauptungen aufgestellt werden und dann die Leute den zugrundeliegenden Text heraussuchen müssen, um festzustellen, dass die vorgebrachten Behauptungen haltlos sind.
Die Vorwürfe gegenüber Israel sind in diesem Thread irgendwie auf dem gleichen Niveau, auf dem Atheismus TV Bibel“Exegese“ betreibt.
Die Vorwürfe gegenüber Israel sind in diesem Thread irgendwie auf dem gleichen Niveau, auf dem Atheismus TV Bibel“Exegese“ betreibt.
Ich habe gerade nachgeschaut... meine Güte, das gibt`s wirklich, ist ein youtube Kanal... na ja, jeder blamiert sich auf seine Weise. 😛
Was die Kritik an Israel betrifft, so muss man natürlich einräumen dass Netanjahu und seine faschistische Bande die Kritik geradezu herausfordern - und oft nicht zu Unrecht.
Das bedeutet aber nicht automatisch, nur weil einem die Regierung nicht gefällt, dass alles, was sie tun, automatisch falsch und Unrecht ist. Wobei ich der Ansicht bin, dass ein Krieg eigentlich nie "rechtens" sein kann - aber er kann als Maßnahme begründet sein, weil die Alternativen noch schlechter wären.
Veröffentlicht von: @lucan-7Was die Kritik an Israel betrifft, so muss man natürlich einräumen dass Netanjahu und seine faschistische Bande die Kritik geradezu herausfordern - und oft nicht zu Unrecht.
Ja. Und falls es zu einer Verurteilung Israels wegen eines Genozids kommt (auch wenn ich das auf Basis der Faktenlage für unwahrscheinlich halte), wird die Rhetorik mancher israelischer Politiker ein Grund sein. Warum ein Ben Gvir noch im Amt ist, erschließt sich mir nicht, vermutlich hat der im orthodoxen Umfeld oder in der Siedlerbewegung eine starke Lobby. Andere Politiker wurden von Netanjahu wegen rassistischer Äußerungen auch abgesetzt. Leute wie Ben Gvir unterscheiden sich von ihrer Mentalität her für mich wenig von der Hamas Führung.
Von den offiziellen und inoffiziellen Berichten, die ich bisher mitbekommen habe, sehe ich das es doch sehr einflussreiche Gruppe von Menschen in Israel gibt die sind Faschisten, radikale nationalistische Rassisten. Diese Gruppe ist auch im Militär präsent. Es gibt aber auch das Gegenteil eine offene und pluralistische tolerante Gruppe, die darauf bedacht ist Völker und Menschenrecht aufrechtzuerhalten. Während die erste Gruppe zivile Opfer nicht nur toleriert, sondern sogar gezielt sucht, arbeitet die andere Gruppe aktiv daran, zivile Opfer zu vermeiden.
Was ich mit erschrecken wahrnehme ist das diese ganze Kollektive Verurteilung und Gerede von Völkermord, die Stimmung in Israel in Richtung Faschisten kippen lässt, denn wenn uns sowieso schon alle hassen, warum sollen wir dann noch Rücksicht nehmen. Die westlichen Medien Kultivieren also genau, dass was sie so vehement verurteilen.
Von den offiziellen und inoffiziellen Berichten, die ich bisher mitbekommen habe, sehe ich das es doch sehr einflussreiche Gruppe von Menschen in Israel gibt die sind Faschisten, radikale nationalistische Rassisten. Diese Gruppe ist auch im Militär präsent.
Ja, und einige Kriegsverbrechen sind ja auch belegt. Was vermutlich auch nur die Spitze des Eisbergs ist.
Es gibt aber auch das Gegenteil eine offene und pluralistische tolerante Gruppe, die darauf bedacht ist Völker und Menschenrecht aufrechtzuerhalten. Während die erste Gruppe zivile Opfer nicht nur toleriert, sondern sogar gezielt sucht, arbeitet die andere Gruppe aktiv daran, zivile Opfer zu vermeiden.
Ja, und ich hoffe, dass diese Gruppe auch an die Macht kommt, um die Kriegsverbrechen aufzuarbeiten...
Was ich mit erschrecken wahrnehme ist das diese ganze Kollektive Verurteilung und Gerede von Völkermord, die Stimmung in Israel in Richtung Faschisten kippen lässt, denn wenn uns sowieso schon alle hassen, warum sollen wir dann noch Rücksicht nehmen. Die westlichen Medien Kultivieren also genau, dass was sie so vehement verurteilen.
Das ist in der Tat zu befürchten.
Vermutlich wird auch deshalb eine künftige gemäßigte Regierung (so es sie gibt) nicht sofort mit der Aufklärung von Kriegsverbrechen beginnen, weil das zwar die Rechtsstaatlichkeit wieder herstellen und unterstreichen würde - man würde es Israel in der Welt aber vermutlich nicht positiv auslegen, zumindest ist das zu befürchten.
Deshalb wird da, falls es eine solche Aufarbeitung jemals geben sollte, vermutlich noch einige Zeit ins Land gehen...
@arcangel Was ich mit erschrecken wahrnehme ist das diese ganze Kollektive Verurteilung und Gerede von Völkermord, die Stimmung in Israel in Richtung Faschisten kippen lässt, denn wenn uns sowieso schon alle hassen, warum sollen wir dann noch Rücksicht nehmen. Die westlichen Medien Kultivieren also genau, dass was sie so vehement verurteilen.
Verstehe ich nicht. Meinst Du, die Faschisten, die in Israel in der Regierung sind, sind dort, weil "westliche Medien" - wer immer das auch sein mag - sie so vehement verurteilen, dass in Israel eine Sturkopf-Gesinnung Oberhand bekommt? Bei der Henne und dem Ei gebe ich zu: wer zuerst kam, ist schwer zu sagen. Aber die Faschisten in der israelischen Regierung wie Ben-Gvir oder Bezalel Smotrich sind schon eine ganze Weile Teil der Verbrecherbande, die Israel regiert.
Wie weit zurück die Wurzeln dieser rassistischen Bewegung zurückreichen, kann man sich in dieser Arte-Doku anschauen, in der die Entwicklungs-Linien bis zurück zum Sechstagekrieg gezogen werden: Klick mich!
Eine kollektive Verurteilung ist übrigens eine Verurteilung, die von einem Kollektiv getroffen wird: inzwischen dürfte dieses Kollektiv die Mehrheit jener Weltöffentlichkeit bilden, die sich für den Israel-Palästina-Konflikt interessiert. Man muss Israel nicht hassen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass im Gaza-Streifen ein Völkermord im Gange ist*; und wenn der Sicherheitsminister (!!!) der israelischen Regierung überhaupt keinen Hehl draus macht, dass er ganz vage, aber eben deswegen eben auch ganz pauschal Gaza-Bewohnern glatt das Mensch-Sein abspricht dann würde ich mal sagen, dass die Israelis sich eine Regierung an die Macht gewählt haben, die ziemlich erfolgreich für diese "Verurteilung" des Landes durch eine globale Mehrheit arbeitet. Die "westlichen Medien", insbesondere die hier in Deutschland, haben womöglich durch ihre Staatsräson-Berichterstattung über die Jahre hinweg dazu beigetragen, dass die Faschisten in Israel in die Regierungsverantwortung "durchmarschieren" konnten. In Relation dazu, wie damals Österreich wegen Kurt Waldheim zum Paria Europas durch Leitmedien gemacht wurde (und nein, ich war und bin absolut kein Fan dieses Mannes und denke, dass es richtig war, so kritisch damit umzugehen, dass ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher östereichischer Bundespräsident werden konnte...), gehen unsere Leitmedien damit, dass lupenreine Rassisten und Terroristen - siehe die verlinkte Doku - seit Jahren in der israelischen Regierung sitzen, geradezu lächerlich behutsam um.
*Genausogut ließe sich das glatte Gegenteil behaupten: wem etwas an Israel gelegen ist, also an dem Israel, das solche Ideale wie Antirassismus, Rechtstaatlichkeit und Demokratie für sich beansprucht, der hat gute Gründe, ein Kriegsverbrechen dieses Ausmaßes unter der Ägide einer solchen Regierung beim Namen zu nennen: vorsätzlichen Völkermord.
Verstehe ich nicht. Meinst Du, die Faschisten, die in Israel in der Regierung sind, sind dort, weil "westliche Medien" - wer immer das auch sein mag - sie so vehement verurteilen, dass in Israel eine Sturkopf-Gesinnung Oberhand bekommt? Bei der Henne und dem Ei gebe ich zu: wer zuerst kam, ist schwer zu sagen. Aber die Faschisten in der israelischen Regierung wie Ben-Gvir oder Bezalel Smotrich sind schon eine ganze Weile Teil der Verbrecherbande, die Israel regiert.
Nein sicher nicht, Bibi's verhalten hat sich aber über die Jahre verändert und speziell auch während des Krieges. Heute können dinge gesagt und getan werden die vor dem 7.Oktober noch nicht denkbar gewesen wären. Vor dem Krieg war Israel und seine Regierung noch einigermassen darauf erpicht wenigstens den Anschein zu erwecken die Meinung der internationalen Gemeinschaft kümmere sie. Dieses Spiel hat man nun ganz aufgegeben und das ist sicher nicht nur der Verdienst der Medien, sondern auch von Donald, der dies vormacht und Rückendeckung gibt. Aber es gibt die politische Ebene, und es gibt die Ebene der Strasse, und wenn ich von kippen spreche dann meine ich eben auch vor allem die Stimmung auf der Strasse. Ich folge einigen in Tel Aviv lebenden Messianischen und Orthodoxen Christen (hmm der Satz wäre vor YouTube auch anderes verstanden worden) und die Stimmung in der sonst eigentlich eher liberalen Stadt kippt und die ausländische Berichterstattung ist daran nicht unbeteiligt. Klar sind das subjektive Einzellstimmen, ich habe aber erst vor kurzen einen Beitrag der DW zu dem Thema gesehen welcher in die gleiche Kerbe schlug. Israelis fühlen sich missverstanden, unfair behandelt und alleingelassen in einer Welt in der gefühlt alle ihre Vernichtung wollen. Da wählt man nicht mehr den konzilianten Liberalen, sondern den starken Mann.
Wie weit zurück die Wurzeln dieser rassistischen Bewegung zurückreichen, kann man sich in dieser Arte-Doku anschauen, in der die Entwicklungs-Linien bis zurück zum Sechstagekrieg gezogen werden
Diese Linie kann bis zurück nach Basel und dem ersten Zionisten Kongress führen. Bereits in dieser Phase gab es beide Lager. Ich behaupte ja nicht das die Berichterstattung diese Gruppe geschaffen hat, sondern das sie die Gefühlslage dahingehend beeinflusst das diese Gruppe Aufwind bekommt. Und das in der Politik subjektive Wahrnehmung und Gefühlslage entscheidende Faktoren sind, ist, glaube ich selfevident.
Man muss Israel nicht hassen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass im Gaza-Streifen ein Völkermord im Gange ist*
Und genau das sehe ich anderes, Völkermord ist, was China mit den Uiguren macht, Völkermord ist was die Türken mit den Armeniern gemacht haben, gezieltes und systematisches Töten von Menschen aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit. Ich sehe nicht, dass arabischstämmige Palästinenser in Israel in irgendeiner Weise verfolgt werden, ich sehe auch nicht wie arabischstämmige Palästinenser im Westjordanland gezielt und systematisch getötet werden.
Was ich sehe, ist ein brutales und gnadenloses vorgehen gegen eine Terrorgruppe, welche zivile opfer in Kauf nimmt. Es ist wie Lucan schreibt ein Kriegsverbrechen, für welches man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen muss. Aber es erfüllt, eben nicht den Tatbestand eines Völkermordes nach internationalem Recht. Es gibt einen Unterschied zwischen Mord und Totschlag und der ist relevant, auch wenn das Resultat in beiden Fällen eine getötete Person ist.
insbesondere die hier in Deutschland,
Nicht insbesondere, sondern nur in Deutschland, linke Medien im Rest der Welt waren schon seit jeher sehr Israel kritisch eingestellt.
Veröffentlicht von: @derelchWas mich stört, ist dass einige Christen meinen, man sei ein Fan der Hamas, weil man Netanjahu und Co sch... findet.
Da bin ich wirklich nicht der richtige Ansprechpartner, wenn irgendwer irgendwen für etwas hält. Eigenverantwortung wäre aber generell gut. Man hat es schon in der Hand, wie man wahrgenommen wird.
Da bin ich wirklich nicht der richtige Ansprechpartner, wenn irgendwer irgendwen für etwas hält.
Achso. Wieviele Leute schreiben auf deinem Account?
kerygma:
"Die Hamas wusste gut, dass in Europa viele Seelen sind, bei denen ihre Saat auf fruchtbaren Boden fällt. Dabei wundert es mich immer, wenn sich besonders Christen auf die Rede des Bösen einlassen."
@derelch Ja, das ist so ist. Und was hat das mit Dir zu tun? Ich weiß nicht einmal, ob Du Christ bist, @Lucan hatte ich ursprünglich für einen gehalten. Seitdem bin ich zurückhaltend mit religiösen Zuordnungen.
Ansonsten ging es hier erstmal nur darum, durch entsprechende Quellen nachzuweisen, dass mit Amalek nicht die Palästinenser gemeint sind. Warum Du weiter daran festhalten willst, ist Deine Sache. Wundern darf man sich darüber freilich.