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Ist das Ende internationaler Frundschaft und Kooperation unabwendbar?

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo zusammen,

ich bin groß geworden in einem Umfeld internationaler Offenheit, freundschaftlicher internationaler Bündisse und Bezeihungen.

Mir wurde beibebracht, dass es gut ist, anderen Menschen - grade auch Ausländern und anderen Nationen gegenüber aufgeschlossen zu sein und ihnen freundschafltich und interessiert zu begegnen. Ich habe darin großen Reichtum gefunden, denn im Austausch der Kulturen liegt ewas den Horizont erweiterndes, bereicherndes und Wachstumsföderndes - auch grade für das persönliche Wachstum. Und das dürfte für alle Seiten, die an solchen Begegnungen beteiligt sind, so sein.

Das alles scheint nun vorbei. Die Nationen mauern sich ein, schotten sich ab, rüsten auf, kappen Bezeihungen und sehen mehr auf den eigenen Gewinn als auf das gemeinsame Vorankommen und Wohlergehen.

Das ist nicht nur schade, weil es eine große Kapazität der Menschheit raubt - das ist in Zeiten gewaltiger militiärischer Möglichkeiten auf gefährlich für die ganze Erde und die Zivilisation als solches.

Was undenkbar schien ist jetzt in vielen Staaten Realität und es scheint Europa so eetwas zu sein, wo es noch so ein wenig die Insel der Glückseeligen gibt. Autoritäre Regime überall - und was das schlimmste ist; auch in dem Staat, der so viele Jahre die Fürhung in unserer westlich orientierten Welt hatte: die USA.

Hier ein Zeitungsartikel aus der NZZ, der sich damit beschäftigt:
https://www.nzz.ch/international/trump-und-das-aufbegehren-der-jacksonianer-ld.1533149?utm_source=pocket-newtab

Wir müssen aufpassen, dass aus Freunden nicht Lehnherren werden, dass aus guten bilateralen Bezeihungen nicht Knechtschaft wird. Es wird schwer sein, sich gegen die Unmoral und die Egomanie zu stemmen, die in Richtung autoritärer Verhältnisse unterwegs ist und das Vorankommen der Menschheit blockiert und die Weichen auf eine Realisation der endzeitlichen Perspektive stellt.

Als einfacher Bürger eines zum Glück noch demokratischen Staates, der sich tapfer dem Wahn der Extremisten entgegenstellt, habe ich nicht viele Möglichkeiten. Das wichtigste Instrument dürfte das Gebet sein. Und hier haben wir ja auch schon Aufrufe bei Jesus.de gehabt und ich will das gerne wieder tun. Vielleicht sollte man sich im RL auch zu Gebetsgemeinschaften zusammentun.

Insbesondere was die USA angeht blutet mein Herz. Es ist die USA ein wunderschönes Land mit großer Kapazität. Ich will es lieben, ich will ihm Wohlergehen, Gesundung und Starkwerden wünschen - aber ich will keinen Koloss, der die Welt diktiert und durch eine egoistische Agenda die Welt ins Chaos stürzt. Aber auf genau diesem Weg sehe ich die USA. Ich kann mir nciht vorstellen, dass dort im LAnd, das ja mal Inbegriff der Freiheit war, alle diese Entwicklung gutheißen - und doch scheinen alle mitzumachen - jedenfalls die großen Konzerne, die so viel Einfluss auf unser Leben hier haben.

Es wäre so schön, wenn es der Menscheit gelänge, die Welt zu einem guten Platz zu machen und zu erhalten, wo sie das schon ist. Und ich will das als meine Hoffnung wahren - auch wenn das Himmelreich im neuen Jerusalem politisch aktuell die realistischere Option nach dem absoluten Verfall in der Primitivität und Bösartigkeit zu sein scheint.

Gibt es da noch Menschen, die die Hoffnung auf eine bessere Welt nicht sterben lassen wollen?

LG
Ecc

Antwort
21 Antworten
Helle
 Helle
Beiträge : 772

Wir haben doch so viele multikulturelle Nationalitäten in Deutschland, mit denen man auch Freundschaften haben kann! Ich wohne in einem Haus, in dem ein Mann mit migrantischen Wurzeln wohnt und er ist ein ganz toller Mensch! Auch eine Kameradin meines Kindes ist nicht deutsch und trotzdem pflegen wir freundschaftlichen Kontakt. Ich empfinde in meinem persönlichen Umfeld gerade Zuwanderer offen und gastfreundlich!

Auf nationaler Ebene sind Freundschaften mit anderen Nationen sehr wichtig, vor allem die mit Israël. Unser Staat hat ein hohes Ansehen in der Welt. Die deutsche Diplomatie wird in aller Welt geschätzt. Daran hat auch Angela Merkel (auch wenn ich diese Frau manchmal auf den Mond wünsche) einen großen Anteil. Ich wünsche mir eine Fortsetzung dieser Beziehungen mit anderen Staaten, auch mit jenen, die nach unserem Verständnis fanatisch antidemokratisch sind.

Die Bibel beschreibt den Zustand "am Ende der Tage". Die sehen nicht gut aus, aber es wird so kommen. Kriege, Kriegsgeschrei, Ungerechtigkeiten usw. werden dann das Weltbild prägen, und zwar in einer nie dagewesenen Intensität. Trotzdem dürfen wir dafür beten, dass verantwortliche Politiker zur Erkenntnis der Wahrheit kommen!

Gruß Helle

helle antworten


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