Pro-Palästina Aktivisten nutzen altes Nazi Symbol!
Hallo Community,
Die Heftigkeit der Aktionen der israelischen Armee in Gaza macht es manchen Israel-Freunden schwer, für Verständnis für die Aktionen Israels zu werben.
Die Hamas agiert aus zivilem Kontext heraus und macht so Zivilopfer sehr wahrscheinlich.
Selbst mit Blick auf den terroristischen Anschlag der Hamas auf Israel und israelische Bürger im letzten Jahr scheint das Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn Maß längst überschritten. Übertreibt Israel also?
Ich war mir da in den letzten Tagen nicht mehr sicher. Jetzt aber hat mich ein Presseartikel wachgerüttelt und erinnert, wer die Hamas ist und was das für ein Kampf ist, der da ausgefochten wird:
Wer immer Verständnis für die Hamas hat oder sogar Unterstützer ist: Bitte erinnert Euch daran, was die Intention der Terroristen ist, die ihr da unterstützt! Wem das mal klar ist, der sollte zu einer eindeutigen Position kommen.
Das rote Dreieck, das schon unter den Nazis den Gegner markierte, ihn zur Auslöschung zeichnete, sollte Erinnerung genug sein, dass die Parteiung in der Frage nichts ist, über das man zu überlegen bräuchte.
Wenn die Palästinenser das Leid beenden wollten, müssten sie die Terroristen binden und ausliefern. Dann wäre der Spuk schnell vorüber und kein weiterer Mensch müsste sterben. Wenn die Hamas auf Leid verweist, sollte sie sich daran erinnern, dass sie es sind, die das Leid heraufbeschwören, indem sie sich unter falschen Zielen verstecken.
Das nur als Erinnerung an den Kampf, in dem Israel steht. Es schadet sicher nicht, in die Situation mit Gebet hineinzugehen, damit Gott heilsam dort hineinwirkt und seinem Volk zur Hilfe kommt.
Vielleicht für den Einen oder die Andere gut, zu wissen:
"Genau die, die eine Hungersnot im Gazastreifen prognostiziert haben, geben jetzt zu, sich geirrt zu haben. Die Medien interessiert das nicht."
Die Hungersnot, die es nicht gibt.
Auszug:
...nun kam dasselbe Expertengremium, das im März noch die düstersten Prognosen geäußert hatte, exakt zu dem Schluss, dass damals die von Israel zugelassenen Nahrungsmittellieferungen drastisch unterschätzt worden seien und infolge in Gaza auch keine Hungersnot nachweisbar sei.
Das Famine Review Committee (FRC), das im Auftrag der Integrated Food Security Phase Classification (IPC) die Überprüfungen vor Ort durchführt und »sich aus fünf prominenten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung zusammensetzt, wies am 8. Juni die Schlussfolgerung, dass im nördlichen Gazastreifen eine Hungersnot herrscht, als ›nicht plausibel‹ zurück«, meldete am Montag die Foundation for Defense of Democracies...
Quelle: Artikel von Alexander Gruber, mena-watch, heute
Vielleicht für den Einen oder die Andere gut, zu wissen:
"Genau die, die eine Hungersnot im Gazastreifen prognostiziert haben, geben jetzt zu, sich geirrt zu haben. Die Medien interessiert das nicht."
Es ist sicher gut, darauf hinzuweisen.
Mena Watch ist allerdings keine neutrale Quelle sondern ausgesprochen isrealfreundlich, auch das sollte man berücksichtigen.
Und die Not ist auch ohne Hunger unbestreitbar...
Mena Watch ist allerdings keine neutrale Quelle sondern ausgesprochen isrealfreundlich, auch das sollte man berücksichtigen.
Aber für die dürfte gelten, was mein Vater so ausdrückte: »Die Tendenz einer Zeitung erkennt man nicht an dem, was sie meldet, sondern an dem, was sie nicht meldet«.
Mena gibt eine Meldung von FDD weiter, was wohl so ne Art Think-Tank ist, und auch nicht unbedingt neutral. Aber dass die glatt lügen, also die von FDD veröffentlichten Zahlen (eine Prognose, dass nur 59-63% der in Gaza benötigten Kalorien dahin geliefert würden, wurde auf 109-153% korrigiert), das kann ich mir nicht vorstellen.
Aber für die dürfte gelten, was mein Vater so ausdrückte: »Die Tendenz einer Zeitung erkennt man nicht an dem, was sie meldet, sondern an dem, was sie nicht meldet«.
In der Tat... und das gilt leider für sehr viele Akteure hier (Stichwort: Pro-Palästinenser Proteste und der Terror der Hamas, der dabei verschwiegen wird...).
Es gibt hier keine ausgewogene Berichterstattung. Selbst einfach nur die nüchternen Fakten aufzuzählen hilft da nicht weiter.
Das größte Problem ist wohl, dass die Menschen dazu neigen, sich immer nur einen, höchstens zwei Faktoren herauszusuchen, an denen sie dann die ganze Lage beurteilen. In Wahrheit sind dafür aber dutzende Faktoren notwendig.
Die Lage in Gaza ist ja nicht in Ordnung, nur weil man jetzt feststellt, dass es wohl doch keine große Hungersnot gibt. Die medizinische Versorgung ist trotzdem katastrophal, und das bedeutet, dass Zivilisten weiter sterben.
Das tun sie vor allem durch den Angriff der israelischen Armee. Welcher aber durch die Hamas verantwortet wurde, welche den Krieg jederzeit beenden könnte.
Allein diese Konstellation scheint die meisten Menschen schon zu überfordern... und die politische Situation eines demokratischen Rechtsstaates, der sich aufgrund der ständigen Angriffe in einem permanenten Ausnahmezustand befindet erst recht.
Auch die UN ist hier nicht neutral, weil sich ein unverhältnismäßig hoher Anteil an Resolutionen einseitig gegen Israel richten... statt auch andere Ereignisse in der Welt zu berücksichtigen.
In der Tat... und das gilt leider für sehr viele Akteure hier
Es gibt aber auch Akteure, die Falschmeldungen verbreiten. Und offenbar auf beiden Seiten:
Correktiv: Krieg im Nahen Osten: Diese Falschmeldungen und Gerüchte kursieren
Mir gings darum, dass die Meldung von Mena nach allem was wir wissen stimmt. Egal wie einseitig Mena ist.
Mir gings darum, dass die Meldung von Mena nach allem was wir wissen stimmt. Egal wie einseitig Mena ist.
Ja, aber schon die Schlussfolgerung daraus ist schwierig.
Denn die Meldung, dass eine "Hungersnot droht" bedeutet ja: Momentan gibt es noch keine Hungersnot, aber die Gefahr ist sehr groß, dass es in Kürze eine geben wird.
Dass dieses Ereignis jetzt nicht eingetreten ist bedeutet nicht, dass die Medien damals falsch berichtet haben. Vielmehr könnte Israel ja reagiert haben, gerade weil die Meldungen zutrafen und tatsächlich eine Hungersnot drohte.
Oder aber die Versorgung war zu jeder Zeit sichergestellt... dann wäre es eine Falschmeldung gewesen. Angesichts der Zustände dort glaube ich allerdings nicht, dass die Versorgung überall zu jeder Zeit sichergestellt gewesen ist.
Vermutlich ist die Wahrheit mal wieder kompliziert...
Dass dieses Ereignis jetzt nicht eingetreten ist bedeutet nicht, dass die Medien damals falsch berichtet haben.
Hast du die verlinkten Texte nicht gelesen? Erst hieß es, dass eine Hungersnot droht, weil in der letzten Zeit nur 59-63% der in Gaza benötigten Kalorien dahin geliefert würden, jetzt sagen die gleichen Leute, dass es 109-153% waren. Die Prognose beruhte auf falschen Zahlen - wie die zustande kamen wird nur angedeutet, da müsste man echt Arbeit investieren, um das aufzudröseln (z.B. die sofort einsetzende Kritik der Fachleute einsehen - wo findet man die im Netz?).
Vielmehr könnte Israel ja reagiert haben, gerade weil die Meldungen zutrafen
Da die »Reaktion« schon vor den Meldungen war, wird es doch wohl irgendwie anders gewesen sein.