Benachrichtigungen
Alles löschen

Sound of freedom - Welt verbessern

Seite 1 / 2

Queequeg
Themenstarter
Beiträge : 6314

In einem anderen Thread wurde heftig über den Spielfilm "Sound of Freedom", der den Kampf gegen pornografischen Kinderhandel in Südamerika zeigt, gestritten. Einer der Kritikpunkte war, dass der Film die Zuschauer mit aufgewühlten Gefühlen hinterlässt ohne zu irgendwelchen Konsequenzen zu führen.

Klar, niemand von uns kann an der Situation der Kinder in Südamerika, Asien oder Afrika etwas ändern - nicht mal an der der Kinder in unserem Land, die in Kinderpornoringen gefangen sind. Also kann man sich den Film mit leisem Gruseln ansehen und sich ansonsten danach zurücklehnen, weil man eh nichts machen kann.

Man kann ihn aber auch zum Anlass nehmen, sich zu fragen, was denn in unserem Land für Gesetze und Regelungen, dafür sorgen, dass so etwas nicht passiert - möglichst natürlich niergendwo, auf jeden Fall aber nicht hier.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie das für Deutschland oder die EU aussieht. Nur verschwommen habe ich im Gedächtnis, dass vor einigen Jahren auch die Strafbarkeit für kinderpornografisches Handeln, das im Ausland begangen wurde, eingeführt wurde.

Was also bliebe zu tun? Als einziges, was mir dazu einfällt ist es, die entsprechenden Ministerien (Justiz und Auswärtiges) und die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises anzuschreiben und zu fragen, was z.Z. ist und was geplant ist.

Genau das werde ich in der kommenden Woche tun.

Wenn jemandem etwas einfällt, was man noch wirklich machen kann, wäre es schön, das hier anzumerken.

Antwort
90 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 22649

@queequeg 

Klar, niemand von uns kann an der Situation der Kinder in Südamerika, Asien oder Afrika etwas ändern - nicht mal an der der Kinder in unserem Land, die in Kinderpornoringen gefangen sind. Also kann man sich den Film mit leisem Gruseln ansehen und sich ansonsten danach zurücklehnen, weil man eh nichts machen kann.

Vor allem sollte man sich erst mal darüber klar werden, dass das ein Spielfilm ist, keine Dokumentation!

Ein Spielfilm dient der Unterhaltung und nimmt es mit der Wahrheit zugunsten der Dramatik nicht so genau. Wir können also definitiv sagen: Das ist das falsche Format, um über reale Mißstände aufzuklären!

Denn mir scheint, du tappst hier gerade in jene Falle, die von vielen Medien in diesem Zusammenhang zu recht kritisiert wurde: Den Inhalt des Films als Ausgangsbasis für reale Empörung zu gebrauchen... statt die realen Verhältnisse und die realen Opfer!

 

Was also bliebe zu tun? Als einziges, was mir dazu einfällt ist es, die entsprechenden Ministerien (Justiz und Auswärtiges) und die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises anzuschreiben und zu fragen, was z.Z. ist und was geplant ist.

Geplant bezüglich WAS? Bezüglich der Verhältnisse, die du in einem Spielfilm gesehen hast?

Was wir hier brauchen sind belastbare Fakten... und zwar jenseits von allem, was in diesem Film gezeigt werden mag. Nur Fakten, die sich objektiv als real herausstellen sind hier relevant!

lucan-7 antworten
15 Antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@lucan-7 

Der Film ist in der Tat ein Ausgangspunkt, mehr nicht. Und reale Verhältnisse aus diesem Bereich der Kriminalität kenne ich jenseits dises Filmes durchaus. Wie Du darauf kommst, ich würde die realen Verhältnisse und realen Opfer nicht sehen, ist mir schleierhaft.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Du gezielt an meinen Beiträgen vorbei antwortest. Was bringt Dich auf die Idee, ich wollte von meiner Regierung etwas zu den Verhältnissen im Film wissen? Ich will wissen, was sie für Gesetze hat oder plant, um Menschenhandel aller Art unmöglich zu machen.

Vielleicht bekommen ich ja eine Antwort, die zeigt, dass sie alles tut, was getan werden kann, aber das bezweifle ich. Es gibt ja auch in unserem Land genug Vorfälle an die man nicht denken möchte.

queequeg antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@queequeg 

Was bringt Dich auf die Idee, ich wollte von meiner Regierung etwas zu den Verhältnissen im Film wissen? Ich will wissen, was sie für Gesetze hat oder plant, um Menschenhandel aller Art unmöglich zu machen.

Welchen Menschenhandel wo?

 

Die Leute, die bei uns den Spargel ernten?

Die Migranten, die in Andalusien Obst und Gemüse für unsere Supermärkte ernten?

Arbeitssklaven auf Baustellen in den arabischen Emiraten?

Zwangsprostituierte in Thailand oder den Philipinen?

Zwangsarbeiter in Nordkorea?

Osteuropäische Zwangsprostituierte in deutschen Großstädten?

Kindersoldaten in Burkina Faso?

 

Du hast hier einen Spielfilm als Titel gewählt... aber willst eigentlich worüber genau diskutieren...?

 

lucan-7 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23563

@lucan-7 

Welchen Menschenhandel wo?

z.B. in Deutschland... 

https://www.bundeskriminalamt.at/303/start.aspx

Der letzte Lagebericht ist von 2020

2017 geht speziell auf grenzüberschreitenden Prostitutionshandel ein

In den pdfs wird auf sehr viele verschiedene Bereiche eingegangen, wo und wie sich Menschenhandel gestalten kann.

 

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@lucan-7 

Lassen wir es. Ich habe nicht den Eindruck, dass Du verstehen willst, was ich meine.

queequeg antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@queequeg 

Lassen wir es. Ich habe nicht den Eindruck, dass Du verstehen willst, was ich meine.

Das tue ich in der Tat nicht. Mir erscheint das als blinder Aktionismus. Ein großer Rundumschlag gegen alles Übel der Welt.

Na gut, die edle Absicht will ich nicht in Frage stellen... aber bei der Vorgehensweise komme ich nicht mehr mit und ziehe mich hier zurück.

lucan-7 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@lucan-7 

Wenn ich an die drei großen Missbrauchsskandale hier in NRW in den letzten Jahren denke, wo man einiges bei den Jugendämtern und der Ermittlungstätigkeit der Polizei beanstanden kann, an Marc Dutrout in Belgien, Weinstein in den USA, wieso sollten ausgerechnet in Deutschland keine Menschen mit viel Macht, Geld und Willen sein, die skrupellos genug sind, Kinder zu verkaufen?

Gibt übrigens auch einen etwas älteren deutschen Film zum Thema Kinder Sex Handel

Operation Zucker Jagdgesellschaft

Ich erinnere mich, den gesehen zu haben und fand das ziemlich schwer auszuhalten 

deleted_profile antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@goldapfel 

Wenn ich an die drei großen Missbrauchsskandale hier in NRW in den letzten Jahren denke, wo man einiges bei den Jugendämtern und der Ermittlungstätigkeit der Polizei beanstanden kann, an Marc Dutrout in Belgien, Weinstein in den USA, wieso sollten ausgerechnet in Deutschland keine Menschen mit viel Macht, Geld und Willen sein, die skrupellos genug sind, Kinder zu verkaufen?

Es wäre wirklich hilfreich, diese Fälle ein wenig einzuordnen... sonst gerät das hier sehr schnell in ein Fahrwasser irgendwelcher Verschwörungserzählungen, und da bin ich dann ganz sicher raus...

 

lucan-7 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@lucan-7 

Wieso? Es handelt sich dabei nicht um "Pizza Gate"...

Weinstein und Dutrout, hatten sie "mächtige" Helfer? Hatten sie keine? Ich weiß es nicht. Wissen wir alles? Nein. 

Lügde könnte auch Stoff für Verschwörungen bieten. Was da zusammen kommt ist schon heftig. Und ich frag mich wirklich, ob das nur Inkompetenz und Überforderung war. Es muss sich ja gar nicht unbedingt um Leute auf höchster Ebene handeln.

Den deutschen Film find ich nicht schlecht. 

 

deleted_profile antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@goldapfel 

Weinstein und Dutrout, hatten sie "mächtige" Helfer? Hatten sie keine? Ich weiß es nicht.

Weinstein hat erwachsene Frauen bedrängt und seine Macht missbraucht, Dutroux hat Kinder entführt und ermordet... das ist nicht dasselbe, und es ist nicht hilfreich, diese beiden Fälle in einen Topf zu schmeißen, nur weil beide groß durch die Medien gingen.

Und das ganze dann noch mit einem Spielfilm vermischen...?

Sorry, aber ich glaube, ich bin hier raus... das ist mir zu konfus.

 

lucan-7 antworten
frosch80
(@frosch80)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 837

@lucan-7 

Hej Lucan,

"aber ich glaube, ich bin hier raus... das ist mir zu konfus."

das war jetzt, wenn ich richtig gezählt habe, das dritte "ich bin hier raus". Ich kenne dich als einen, der sehr fähig ist, wenn es darum geht, mit "Konfusem" klarzukommen, oder auch mit vermeintlich Konfusem. Von daher könnte es sehr wertvoll sein, wenn du hier konstruktiv unterwegs bliebest. Freilich kann man sich zurückziehen, wenn man sich mit idiotischen Aussagen von irgendwelchen Deppen konfrontiert sieht (sowas gibt´s ja durchaus auch), aber irgendwie sehe ich hier keine Deppen. Von daher fände ich einen Abgang von dir hier eindeutig unter deinem Niveau.

Liebe Grüße

fr 🙂 sch

 

frosch80 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@frosch80 

das war jetzt, wenn ich richtig gezählt habe, das dritte "ich bin hier raus".

Richtig... gerichtet an zwei Teilnehmer hier, und einmal noch als Erklärung hinterher geschoben.

 

Freilich kann man sich zurückziehen, wenn man sich mit idiotischen Aussagen von irgendwelchen Deppen konfrontiert sieht (sowas gibt´s ja durchaus auch), aber irgendwie sehe ich hier keine Deppen. Von daher fände ich einen Abgang von dir hier eindeutig unter deinem Niveau.

Es geht nicht immer nur um "Deppen", und so etwas habe ich hier auch nicht als Begründung geschrieben... das Thema ist mir einfach zu allgemein.

Genau so gut könnte man an Politiker schreiben, was sie denn gegen das "Böse" in der Welt zu tun gedenken... na, was sollen die schon antworten? Worüber soll man da diskutieren?

"Böses", das wollen wir nicht, das muss man stoppen, da muss man was tun... da sind wir uns einig. Und es wird nicht genug getan. Auch da sind wir uns einig. Und die Politiker stimmen da auch zu, und dann zählen sie ein paar Maßnahmen auf, und dass die eigenen Partei sich ja für dieses und jenes "Gute" einsetzt und dass man das "Böse" im Blick hat... na ja.

Und das war's dann halt.

Kann sein, dass das etwas resigniert wirkt, aber ich schreibe hier ja eh schon viel zu viel. Vielleicht wäre es also mal ganz im Gegenteil an der Zeit, nicht nur diesen Thread hier sondern auch mal das Forum ein wenig zu pausieren...

lucan-7 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@goldapfel (zum Beitrag)

Lügde könnte auch Stoff für Verschwörungen bieten.

Ne (lokale) Verschwörung könnte ich jetzt auch nicht ausschließen. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass an entscheidenden Stellen (oder wars nur eine Stelle?) Leute saßen, die beim zweiten Hinweis und allen danach dachten: »Kennen wir schon, haben wir schon überprüft, kann zu den Akten«. Ohne auf die Idee zu kommen, dass die erste Überprüfung was übersehen haben könnte.

hkmwk antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@hkmwk Ähem, da ist Beweismaterial abhanden gekommen und es wurde teilweise extrem nachlässig durchsucht. 

deleted_profile antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@goldapfel 

Das auch. Aber wenn ich überall da, wo Schlamperei o.ä. offensichtlich ist, eine Verschwörung vermuten würde, dann wäre z.B. der Angriff auf das World Trade Center auch verdächtig …

100%-ig kann man so was natürlich nie ausschließen. Und ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltshaft auch diesbezüglich etwas genauer hingeschaut hat. Aber offenbar ohne Ergebnis.

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@lucan-7 (zum Beitrag)

Vor allem sollte man sich erst mal darüber klar werden, dass das ein Spielfilm ist, keine Dokumentation!

Laut Wikipedia wurde der Film von einer realen Geschichte inspiriert. Im deutschen Wiki wurde nur der Name Tim Ballard genannt, der im Englischen Wiki eine Seite hat. Der hat eine Organisation gegen Menschenhandel, insbesondere »sex trafficking« gegründet, musste aber als deren Vorsitzender zurücktreten, weil er offenbar sich Frauen (auch in seiner Organisation) unangemessen verhalten hat (sexual harassment, spiritual manipulation, grooming, and sexual misconduct, „sexuelle Belästigung, geistlichen Missbrauch, Grooming und sexuelles Fehlverhalten” - wer kein Englisch kann: »geistlicher Missbrauch« bzw. spiritual manipulation ist erst mal nix Sexuelles …).

Auch aus anderen Gründen wurde sie offenbar wenig professionelle Arbeit der Organisation kritisiert. Mehr Details im Englischen Wiki, aber das alles aufzudröseln wäre mir jetzt zu viel.

Was wir hier brauchen sind belastbare Fakten...

Was die Situation der Opfer angeht, ist das, was ich auf Wiki über den Filminhalt gelesen haben, durchaus realistisch.

Geschichten einiger mit Hilfe von IJM befreiter Sklaven

Wenn du dich auf sexuelle Ausbeutung konzentrieren willst: Samara, Mara und Ruby sind Beispiele dafür. Ich habe aber auch nicht alle Geschichten gelesen bzw. gesehen …

hkmwk antworten


Kappa
 Kappa
Beiträge : 457

@queequeg 

Es ist gut das Du den Willen hast, das möglichste zu tun. 

Man könnte Herrn Buschmann anschreiben. Tatsächlich hat er wohl auf dem Messenger/ Facebook? Schon reagiert , geantwortet.

kappa antworten
1 Antwort
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@kappa 

Ich musste tatsächlich erst nachsehen, wer Herr Buschmann ist. Aber er ist sicher einer, den ich anschreibe.

queequeg antworten
Gelöschtes Profil
Beiträge : 20857

@queequeg 

Ich finde es gut, dass du nachfragen willst und signalisierst, dass das ein Thema ist, das beachtet werden muss.

Genug gut geschultes Personal in den Jugendämtern und Ablaufpläne die bereits beim Verdacht auf Missbrauch greifen. Eine bessere Vernetzung.

Bei dem Lügde Fall ist dermaßen viel schiefgelaufen, dass man sich fragt, wie das sein konnte. 

Obwohl immer mal wieder aufkommt, dass man  Kinder, die zu alt sind, gezielt für Positionen "heran zieht", wo sie Täter Strukturen schützen können. Ich weiß, das klingt nach Verschwörung, wenn es auch Sinn macht.

Kinder stärken und auf die Opfer hinweisen.

Mehr fällt mir tatsächlich nicht ein.

 

deleted_profile antworten
1 Antwort
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@goldapfel 

"signalisierst, dass das ein Thema ist, das beachtet werden muss."

Viel mehr kann es ja auch nicht sein.

Ich weiß nicht, ob es Sinn macht - oder auch überhaupt durchführbar ist - ausländischen Tätern die Einreise zu verweigern oder sie hier festzunehmen, oder ihr Vermögen zu kassieren oder ausländischen Regierungen nur wirtschaftliche Hilfe zu geben, wenn sie Menschenhandel jeder Art bekämpfen. Oder was auch immer.

Nur - einfach nix tun und zum Alltag übergehen, ist keine Lösung.

queequeg antworten


Helmut-WK
Beiträge : 8057

@queequeg

Klar, niemand von uns kann an der Situation der Kinder in Südamerika, Asien oder Afrika etwas ändern

Indirekt kann man schon was tun, indem man Leute unterstützt, die etwas daran ändern.

Eine Möglichkeit wäre die NGO IJM. Vereinfacht gesagt: in Kooperation mit nicht korrupten Politikern o.ä. Sklaverei bekämpfen: Sklaven befreien und anschließende Nachsorge, Gesetze und Strukturen aufbauen, Bewusstsein schaffen, damit Sklaverei letztlich unmöglich ist.

Geht natürlich nicht in Ländern, wo Sklaverei offiziell Teil der Politik ist (meines Wissens ist Mauretanien ein Paradebeispiel dafür). Wobei das Wort Sklaverei selten benutzt wird, aber das ändert ja nichts am Sachverhalt.

IJM ist auch in D aktiv, um Geld oder andere Unterstützung zu organisieren. Da kann man also durchaus was machen und indirekt was ändern. Und es gibt noch andere NGOs.

Problematisch sind Organisationen, die Sklav*en freikaufen. Das ist natürlich schön für die so Befreiten - aber was macht jemand, der eine* Sklav*n zu wenig, dafür aber zusätzliches Geld hat? Klar, er kauft sich eine* neue*. Was die Nachfrage steigert und somit auch die Aktivitäten, das Angebot an Sklav*en zu erhöhen. Also keine wirkliche Hilfe, wenn man das Gesamtbild betrachtet.

Man kann ihn aber auch zum Anlass nehmen, sich zu fragen, was denn in unserem Land für Gesetze und Regelungen, dafür sorgen, dass so etwas nicht passiert - möglichst natürlich niergendwo, auf jeden Fall aber nicht hier.

Da Gesetze hier auch Auswirkungen woanders haben können. Vorratsdatenspeicherung o.ä. hilft beispielsweise, Täter bei uns aufzuspüren, die Live-Porno-Shows sehen, auf denen in Thailand o.ä, gehaltene Sklavinnen das tun, was der Kunde im Netz verlangt. So was ist natürlich auch ein Thema bei IJM … Denn machen wir uns nix vor: Die allermeisten Sex-Arbeiterinnen sind nicht freiwillig in diesen Job geraten, reale Beispielgeschichten lassen sich auch im Netz finden.

Als einziges, was mir dazu einfällt ist es, die entsprechenden Ministerien (Justiz und Auswärtiges) und die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises anzuschreiben und zu fragen, was z.Z. ist und was geplant ist.

Besser sich organisieren als als Einzelkämpfer zu agieren. Besser du schreibst deine Briefe (Briefe sollen wirksamer sein als Mäils) oder initiierst selbst Petitionen auf geeigneten Plattformen als wenn du gar nichts tust.

hkmwk antworten
16 Antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@hkmwk 

"indem man Leute unterstützt, die etwas daran ändern"

Die Möglichkeit besteht, ist aber von mir bewusst nicht aufgeführt worden, weil ich solchen Organisationen nicht traue.

"Besser sich organisieren als als Einzelkämpfer zu agieren. Besser du schreibst deine Briefe (Briefe sollen wirksamer sein als Mäils) oder initiierst selbst Petitionen auf geeigneten Plattformen als wenn du gar nichts tust."

Auch diese Möglichkeiten habe ich nicht erwähnt, weil ich hier ebenso wie bei der vorigen nicht unbedingt gute Erfahrungen gemacht habe.

Ansonsten ist natürlich richtig, was Du geschrieben hast.

queequeg antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23563

@queequeg 

Ich hab bei der Orga mal etwas gestöbert.  Ein Artikel setzt einen Schwerpunkt bei der online-Überwachung bzgl Kindesmißbrauch über Livestream vom heimischen Wohnzimmer aus auf die EU bezogen. Dazu ist auch eine Petition in einem weiteren Artikel.

Die digitalen Filter nur in der Verantwortung verantwortungsloser Eltern zu lassen könnte wohl geändert werden. Mit Sicherheit gibt es Scantechniken für den Bereich, was da beginnt über die screens zu flimmern.

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@deborah71 

Mit Sicherheit gibt es Scantechniken für den Bereich, was da beginnt über die screens zu flimmern.

Bei unverschlüsselten Videos gibt es die schon lange. Die können auch zum Einsatz kommen, wenn die Verschlüsselung nicht end-to-end ausgehandelt wird, sondern irgendwie zentral gesteuert wird. D.h. alle harmlosen Videos werden nur per KI gescannt, und nur wenn die Alarm schlägt schaut ein Mensch drauf.

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@queequeg (zum Beitrag)

weil ich solchen Organisationen nicht traue

Das klingt sehr grundsätzlich. Also dass du misstraust, ohne das ein konkreter Grund dazu vorliegt.

Auch diese Möglichkeiten habe ich nicht erwähnt

Du meinst Petitionen?

hkmwk antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@hkmwk 

"Also dass du misstraust, ohne das ein konkreter Grund dazu vorliegt."

Ich mache es wie alle anderen auch - ich gehe nach meiner Erfahrung. Und die kann vernünftigerweise nicht für jede Situation bei 0 anfangen.

"Du meinst Petitionen?"

Ja.

queequeg antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@queequeg 

Bezüglich dir nicht bekannter Organisationen (mit vermutlich einer anderen Vorgehensweise als die, mit denen du Erfahrungen hattest) hast du doch Null Erfahrungen.

Wenn du sagen würdest: Ich hab mir das im Netz angeschaut und bin misstrauisch - das wär was Anders als ein Vorurteil.

hkmwk antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@hkmwk 

Sorry, aber für mich lasse ich gelten, was ich für mich gelten lasse.

Ich hab ja nix dagegen, wenn andere das anders handhaben. Deshalb habe ich ja geschrieben, dass jeder seine Ideen hier anfügen soll.

queequeg antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3978

@hkmwk Vorratsdatenspeicherung o.ä. hilft beispielsweise, Täter bei uns aufzuspüren.

Alle Privatwohnungen per Video zu überwachen würde auch helfen, vermutlich sogar besser, solange VPN nicht allen Verbrechern verboten wurde.

Seit ich während einer Chinareise in Shanghai erfuhr, warum es dort praktisch keine Straßenkriminalität gebe, befinde ich mich speziell mit diesem Argument auf Kriegsfuß.

An wirklich jeder Straßenkreuzung dort befinden sich Überwachungskameras - ursprünglich dazu gedacht, die Nummernschilder der Autos zu lesen. Man versuchte nämlich, des smogerzeugenden Straßenverkehrs Herr zu werden, indem man in limitierter Zahl superteure Nummernschilder für das Stadtgebiet ausgab, oder Nummernschilder, deren Autos nur an einem oder zwei Tagen pro Woche unterwegs sein durften. Schließlich, weil das nichts half, wurden die Straßen in unterschiedliche Preiskategorien Kategorien eingeteilt und wer eine Straße benutzte, die nicht zur Kategorie seines Nummernschilds passte, musste "Tagesstrafen" zahlen. Um die eintreiben zu können, musste dann halt jede einzelne Straße überwacht werden. Und also der gesamte Straßenverkehr. Schlecht für Straßenkriminelle aller Art... Und so wurde man zwar nicht des überbordenden Autoverkehrs Herr, aber wenigstens hatte man als side effect ein schönes Argument für Touristen: Ihr braucht keine Angst mehr zu haben vor Handtaschendieben.

Tja, das wäre also schön: wenn man sämtlichen Internetverkehr zwecks besseren Aufspürens von Kinderpornografie-Verbrechern überwachen würde.

Von China lernen heißt vermutlich, das Böse besiegen zu lernen. 🙂

jack-black antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8057

@jack-black 

Klar muss Überwachung Grenzen haben.

Alle Privatwohnungen per Video zu überwachen würde auch helfen, vermutlich sogar besser

Das geht, finde ich, zu weit.

Aber man kann natürlich schon fragen, wo Datenschutz zu weit geht.

Seit langer Zeit gibts die Pflicht, Hotelgäste zu erfassen, so dass die Polizei ggf. auf deren Daten zugreifen kann. In Preußen gabs das schon zu Lessings Zeiten (Minna von Barnhelm, 2.Aufzug, 2.Szene). Ein typischer Fall von »Generalverdacht«, gegen den aber meines Wissens niemand protestiert. Und ich finde, es gibt auch andere Fälle, wo ein »Generalverdacht« hinnehmbar ist.

Aber Privatwohnungen zu überwachen (ein Zimmer reicht nicht, sonst werden die Kinderpornos eben im Schlafzimmer geschaut …) geht auf jeden Fall zu weit.

Es kommt auf das richtige Maß an.

hkmwk antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3978

@hkmwk Das geht, finde ich, zu weit.

War ja auch traurig-ironisch als Überspritzung formuliert.

 

Ich hatte hier gleich zu Anfang schon was schreiben wollen im Thread, es dann aber sein lassen, weil ich hoffte, dass die Idee "besserer Überwachung" hier nicht als prominenter Vorschlag auftauchen werde. Tatsächlich ist es bei mir so, dass ich inzwischen reflexhaft fast hinter jedem, der öffentlich bekundet, es müsse etwas gegen Kinderpornografie unternommen werden, jemanden vermute, der eigentlich nur die Möglichkeiten der Online-Überwachung ausweiten will. Bei einem von queequeg gestarteten Thread hatte ich das ausnahmsweise mal nicht angenommen, aber nun kommt von ihm weiter unten dieses Aussage:

Aber ich fürchte, dass wir über kurz oder lang um eine Massenüberwachung nicht rum kommen.

Und da weiss ich dann nicht weiter. Kinderpornografie ist Scheiße und wie jeder normal empfindende Mensch habe ich mit weinenden Kindern viel mehr Mitleid als mit Arbeitssklaven, die sich beim Abwracken von Schiffen oder beim Erzschürfen zu Tode rackern. Aber kein Mensch käme auf die Idee, eine Massenüberwachung für die üblichen Verdächtigen Industriebetriebe zu fordern, der Aufschrei zu zaghaften Ansätzen wie dem Lieferkettengesetz und die Selbstverständlichkeit, mit der da die "Interessen der deutschen Wirtschaft" angeführt werden, um darzulegen, dass man unmöglich gegen unhaltbare soziale Verhältnisse bei den Zulieferern angehen könne, zeigt, wie wir als Gesellschaft üblicherweise ticken, wenn es darum geht, Schutzlose gegen Gewalt zu verteidigen: Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung schön und gut, aber nur, solange es unsere ökonomischen "Freiheiten" nicht tangiert. Kooperation mit Sklavenhaltern wie denen, die neulich noch die Fußball-WM ausrichteten? Kein Problem!

Milliardenumsätze werden getätigt bei Geschäften mit Verbrechern weltweit, aber niemand kommt auf die Idee, da mal Massenüberwachung zu installieren, um herauszufinden, wer am Elend von Erntehelfern in Italien und Spanien verdient oder an der Zerstörung von Naturräumen in Afrika oder... The list goes on and on.

Aber weinende Kinder retten? Pädophile Monster schnappen? Alles überwachen! Vorratsdatenspeicherung, her damit, wie könnten die anfallenden Daten denn bitteschön mißbraucht werden? Egal, wie effektiv diese Massenüberwachung überhaupt sein mag. Ein Kind zu retten reicht doch, nicht wahr?

Mit dem Argument, Kinder müssten besonders geschützt werden, bin ich über die letzten paar Jahrzehnte hinweig schon öfter mal in Berührung gekommen. Mal ging es um härtere Strafen für "Triebtäter" (als wenn bei jemandem, der aus krankhaftem Trieb handelt, das  zu erwartende Strafmaß beim Gefasstwerden überhaupt eine Rolle spielen würde: je höher die zu erwartende Strafe, desto stärker ist höchstens die Motivation für anschließende Vertuschungsdelikte: besser nach der Vergewaltigung das Kind umbringen, dann kann es einen nicht doch noch verpfeifen...), mal ging es um die Wiedereinführung der Todesstrafe (als kostengünstigere Variante der lebenslangen Sicherheitsverwahrung oder als präventive Einrichtung, dass nicht am Ende Triebtäter dank falscher Prognosen wieder in die Freiheit kommen und Wiederholungstaten begehen). Mal ging es um Zwangssterilisierungen.

Und nun also Vorratsdatenspeicherung. Kontroll-Infrastruktur. Ja klar doch, unbedingt möchte ich, dass demnächst die AfD-Faschisten jeden Klick, den ich mache, zurückverfolgen können. Wie könnte man dagegen sein, wo es doch um kleine Kinder und deren Schutz geht?

jack-black antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23563

@jack-black 

Du hast meine Zustimmung. Ich halte Massenüberwachung für eine Bankrotterklärung, weil wir es anders nicht hinkriegen würden, keine Ideen hätten, keinen Einsatz zeigen.

Ich gehe auch mit der Arbeit in Kindergärten und unteren Schulklassen konform, das Nein zu stärken, übergriffiges Verhalten zu benennen und die Reaktionen der Kinder und das sich äußern dürfen fördern.  Sie haben feine Sensoren und müssen auf das Unangenehm- und Nicht-in-Ordnung-Gefühl reagieren dürfen und auch dazu ermutigt werden.

Kindgerechte Bilderbücher dazu gibt es als KiGa und Kita-Material und auch für zu Hause ausreichend.

z.B.

Marion Mebes+Lydia Sandrock, Kein Küsschen auf Kommando

Marion Mebes+Lydia Sandrock, Kein Anfassen auf Kommando

 

Ermutigung zum Erzählen, wenn ein Kind auffällige Zeichen sendet:

Oralee Wachter, Heimlich ist mir unheimlich

Claudia Baumann+Marimar del Monte, Lena hat Angst (Geschichte eines sex. Mißbrauchs...Papa ist auf einmal so anders)

 

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@deborah71 

Das ist alloes richtig. Aber mir kommt hierbei zu kurz, zu verhindern, dass potenzielle Täter zu manifesten Tätern werden.

Ich habe in der Bekanntschaft eine Reihe von Lehrern und Lehrerinnen. Da höre ich ziemlich unisono, dass immer mehr KInder in die Schule kommen, die schon schwer sozial defizitär sind. Deren Selbstbewusstsein zu stärken wäre eine wichtige Vorbeugung.

queequeg antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23563

@queequeg 

Inzwischen sind im Gespräch mehrere Zielgruppen herausgekommen :

Väter und solche die es werden wollen
Kindergarten
Kita
Erzieher*innen
Lehrer und Schüler

Kirchen
Gemeinden
Sonntagsschule/KiGO
Mütter, die nicht wegschauen, haben wir noch nicht angesprochen

Gespräche im Bekanntenkreis, > Meinungsbildung...  das, was wir hier gerade machen

Du hast eine wichtige Basis genannt: Rückgrat stärken, Identität stärken, gesundes Ja und Nein verankern

Nicht schweigen!

Da kann man sicher noch einiges ergänzen.

 

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@jack-black 

"Aber ich fürchte, dass wir über kurz oder lang um eine Massenüberwachung nicht rum kommen."

Das bezieht sich nicht nur auf die Kindern, sondern auf den Gesamtumfang einer sich immer mehr professionalisierenden Kriminalität. Im gleichen Zusammenhang, fürchte ich, dass die Gesellschaften - nicht nur in Europa - zunehmend nach solchen "Lösungen" schreien werden und jeden noch so finsteren Bösewicht als Oberhaupt anerkennen wollen, wenn er nur Sicherheit und Wohnstand verspricht. Wir bekommen es ja gerade vorgemacht.

1984 ist noch nicht vorbei, wir gehen gerade darauf zu.

queequeg antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3978

@queequeg Im gleichen Zusammenhang, fürchte ich, dass die Gesellschaften - nicht nur in Europa - zunehmend nach solchen "Lösungen" schreien werden und jeden noch so finsteren Bösewicht als Oberhaupt anerkennen wollen, wenn er nur Sicherheit und Wohnstand verspricht. Wir bekommen es ja gerade vorgemacht.

 

Ich hatte Dich wohl mißverstanden. So, wie Du es jetzt formulierst, denke ich, Du fürchtest das tatsächlich, willst es also nicht, sondern siehst es nur kommen. Ich kenne die Formulierung eher in dem rhetorischen Sinne, dass man das, was man zu befürchten behauptet, eigentlich genau so haben will.

 

jack-black antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6314

@jack-black 

Nee, das will ich durchaus nicht, aber ich sehe alle Zeichen darauf hin eilen.

Ansonsten habe ich ein durchaus zwiegespaltenes Verhältnis zu staatlicher Macht. Klar kann uns z.B. die Polizei schützen. Aber sie kann uns bei entsprechendem politischen Hintergrund auch verfolgen.

Ich hatte das mal im Urlaub mit den Bodygards von Schröder, als er noch nicht Kanzler war, diskutiert. Erstaunlich, dass sie sich überhaupt darauf eingelassen hatten. Aber nach dem Urlaub gab es eine Weile lang bei jedem Telefonat ein komisches Knacken ein paar Sekunden nachdem die Verbindung geschaltet war. Nach zwei oder drei Monaten hörte das auf.

queequeg antworten
Irrwisch
Beiträge : 3570

@queequeg Hi Queequeg

 

Erst einmal herzlichen Dank für disen Thread

 

Dieses Thema der sexuellen Gewalt an Kindern findet sich auch in mind. 3 Film Krimis

Donna Leon:Venezialisches Finale

Tatort Hannover:Doppelfolge " Wegwerfmädchen" und " Das golden Band"

Tatort München: Ein Mann wird ermordet. Verheiratet war er mit einer Asiatin, die ein Kind kleines  Mädchen mit in diese Beziehung brachte. 

 

Gerade finde ich den Titel nicht, reiche ihn aber gerne nach.

 

Liebe Grüße

Inge

irrwisch antworten


Seite 1 / 2
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?