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Alternative Sicht auf das Thema Sühnopfer bzw. Satisfaktionslehre - der Segen entsteht durch die selbstlosigkeit der Tat Jesu', nicht durch seinen Opfertod an sich

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Wolkenschwimmer
Themenstarter
Beiträge : 27

Hallo!

Ich beschäftige mich schon eine Weile mit der Bibel und dem Glauben, was mir in Zeiten der Not schon viel Kraft gegeben hat, die ich gerade auch bitter nötig habe.

Aber ich habe ein für euch bestimmt etwas ungewöhnliches Thema dabei für mich entdeckt, womit ich jetzt einfach mal auf euch zutreten will, und um eure Meinung fragen. Ich bin noch nicht ganz firm in Sachen der hierzulande geläufigen Theologie, ich bin viel mehr die Sache als Autodidakt angegangen, habe mir die Bibel geschnappt, gebetet und dann versucht, mir erstmal meinen eigenen Reim drauf zu machen. Bitte verzeiht, wenn ich als in der Materie völlig ungebildeter nicht auf die Weise schreibe, wie ihr es vielleicht gewohnt seid, und auch nicht immer über dasselbe Wissen verfüge.

Also, mir ist bekannt, dass die geläufige Sicht auf den Tod Jesu das eines Opfertodes war, zur Sühnung der Sünden seiner Anhänger, bzw. zur Satisfaktion Gottes in der Sache der Welt, um einen neuen Bund mit einer Befreiung von der Sünde in seinem Namen erwirken zu können. Denn, so die Theorie, Gott erlaubt ein stellvertretendes Leid in einer Sache als Opfer, das durch seine Beschaffenheit einen Wert haben kann, und Jesus' Wert als Gottes Sohn ist immens.

Ich selbst bin aber ein Herzensmensch und Kind der Freiheit, und bin durchaus, obwohl ich kein Christ war, mit einer naiven Vorstellung von Gott im Herzen aufgewachsen, die mich geprägt hat und mir vor allem mit den Jahren, und später auch mit Lektüre der Bibel, eine steigende Liebe zur Gerechtigkeit und Gnade Gottes mitgegeben hat, insbesondere der mitfühlenden Gnade, die ich als bedeutendste Qualität Gottes erkenne um die sich das ganze Gesetzt seines Werkes das wir alle sind dreht.

Aus dieser Vorstellung heraus, und im innere Miterleben und der Meditation, ist mir die Überzeugung gekommen, dass es solch eine Satisfaktion für Gott aufgrund seiner Vorstellung von Gnade eigentlich nicht möglich sein kann. Sie verkehrt das wertvollste das wir sind, der Verbund von Leib und Seele begrenzt auf Lebenszeit, zu einem blossen Gut, einer Ware die eingesetzt wird in einem Spiel. Ich sehe die Gnade nicht darin, wenn einer sterben muss dafür dass ein anderer dann nicht stirbt - es stirbt ja immer noch einer, zwar ein gerechter der möglicherweise auch aus freiem Willen geht, aber der Tod bleibt und löscht mit dem Tod und der Sünde des einen des geopferten Leben mit aus. Ich sehe zudem allergrösste Grausamkeit im Wunsch, den einen leiden zu lassen darin dass er sein Leben lassen muss, um dann die Würde in der Selbstaufgabe dem gegenüber zu suchen. Dort kann sie meines Erachtens für diesen durchaus gefunden sein, aber eben leider nicht ganz im Auge desjenigen, der das alles einsetzt und die Gnade durch den Tod erkaufen lässt (statt durch das Leben). Ich glaube an diese drei Dinge über Gott nicht, dass er grausam ist, dass er mit Leben einfach spielt, und dass er den Tod über das Leben erheben würde.

Zumal all diese Interpretationen in den Willen von Gott zwar durchaus durch den Bibeltext gedeckt werden, aber eben nicht unbedingt eindeutig, und viele Textstellen, die dazu in Frage kommen, wiesen mich wenn ich eben versuchte, mein Herz in der Annahme eines rein wohlwollenden Gottes zu lassen, in eine andere Richtung. Deswegen war ich auf der Suche nach einer anderen Theorie dazu, wie das Opfer Jesu zu verstehen sein könne OHNE einen Gott zu erklären, der Befriedigung an einem Opfertod empfindet und ihn als gültigen Handel zur Befreiung anderer versteht. Denn solche Dinge, nun ja, die muten mir an wie die nächste Grenzüberschreitung nach dem Menschenhandel, und nicht nach der allgewaltigen allmächtigen Würde, die den Tod durch das Leben überwindet. Ich suchte, und wurde nach und nach fündig.

Die idee ist die, dass eben jede unserer Taten vor dem Auge Gottes etwas bedeuten, auch die Wege, auf denen sie begangen wurden - und ganz so wie wir fortlaufend Entscheidungen treffen müssen, die andere betreffen in ihren eigenen Wegen, haben diese nicht nur direkte Auswirkungen auf uns und andere, sondern formen durch ihre Qualität, durch ihre Entsprechung dem Willen Gottes gegenüber, den weiteren Fortgang der Welt. Gott ist ein liebender aber auch ein strafender Gott, und all unser Leben ist lernen. Ich glaube, Gott will, dass wir lernen mitfühlende und weise Menschen zu sein, die Verantwortung für ihr handeln tragen, eben wie ein liebender Vater der seine Kinder in ihrer Freiheit erzieht. Gott sieht ganz genau, wie gut oder schlecht unsere Taten sind, und je nachdem wie sie vor ihm glänzen, werden wir in der Zukunft erfahren, was das bedeutet, wofür wir uns entschieden haben. Manche Dinge sind schlecht für uns und andere, dann bringt es uns Kummer ein, teils gewaltigen Zorn, aber immer um uns verstehen zu lassen, wie das ist, nicht um uns mit gleicher Münze heimzuzahlen. Manche Dinge sind gut, und diese lassen uns gedeien und mehren sich in uns, bis wir sie mit anderen Teilen können und die segensreiche Wirkung zur Freude aller sich entfalten und allen Beteiligten Erfüllung bringen kann - so zeigt uns Gott, wenn wir etwas gut gemacht haben, mit dem was er uns mitgegeben hat, wenn wir es richtig eingesetzt und immer weiter gepflegt und verteidigt haben.

Wie ist das dann nun mit dem Messias? Ich glaube, es ist eben eine ganz besondere Geschichte, die zu ihrem Ende mit einer immer weiter angewachsenen, und von Gott immer weiter veredelten und zur Vollendung gebrachten Macht entfaltet hat zu eben der Schicksalsnacht und der Kreuzigung. War Jesus Opfer am Kreuz? Ich sage nein, es war vorher! Es war im Garten, wo die Tempeldiener kamen um ihn zu holen. Jesus verweigerte den Kampf, der den Tod einiger auf beiden Seiten bedeutet hätte. Er wollte nicht den Tod sähen, nicht sein weisses Gewand im Blut anderer tränken. Es sollte sein eigenes sein, durch das ultimative Opfer, das ER gebracht hat, für seine Freunde, und alle die nach ihnen kamen. Er lieferte sich kurzerhand aus, und es geschah, dass die Diener nur ihn nahmen aber all seine Freunde nicht. Was danach kam, war der bittere Kelch, den er trinken musste - er hatte durch seine Macht nicht nur andere geheilt, sondern auch andere erzürnt und bedroht, was sie durch ihr Unrecht am Leben hielt, und deren Zorn musste ihn letztendlich treffen. Er traf, kehrte sich in Gottes Sohn um, und zerfetzte den Vorhang vor dem Heiligtum des Tempels.

Danach entstand die Wirkung, die Frucht dieser Heldentat. Wie Gott auch schon für kleine gute Werke gutes zurück gibt, wenn sie mit lauterem Herzen getan wurden, gibt er für grosse Werke gewaltiges, egal wie klein oder ungewöhnlich die Geste war, die zu ihnen geführt hat. Jesus bekam das Leben zurück das er gegeben hatte, damit konnte er immer und immer wieder neues Leben geben. Er hatte auch das Kreuz, das er tragen, an dem er leiden musste, das ihm unendliche Gewalten über die gibt, die sein Leid dort für richtig empfunden haben. Er hat die Kirche geschaffen, und unbefleckt in ihrer Begründung als Gnadenstuhl für die ganze Welt über Jahrtausende auf das höchste Podest gestellt. Da er ja nun als Sieger lebt, und diesen Segen begründet hat, ist er nun niemals allein, hat die lautersten alle unter sich, und wer ihm folgt wird ebenso nicht alleine wandeln. Mit all diesen Dingen ausgestattet, und vielen mehr, sitzt er nun zur Rechten des Schöpfers. Wie er nur walten mag?

Auf diese Weise...würdigt Gott eine Heldentat, und keinen Kuhhandel, doch die Worte der Bibel sind dieselben. Ich weiss, ihr werdet sagen das ist ein verträumtes Wunschdenken eine Kindes, und ich sollte lieber anfangen, der Realität in's Auge sehen. Die Realität dir von mir gefordert wird, erscheint mir aber nun einmal nicht als Gnade, sondern als grösster Zorn, und Zorn richtet am Ende ja doch nichts an als Übel, Verderben und Zerstörung. Wo ich doch die Gnade sehe allüberall, in der Bibel, und in allen Werken von Gott überhaupt und das ist ja alles was es gibt. So wandle ich eben, bin verwundert über die Worte des Zorns, und halte mich am Guten Wort der Gnade, das meist seine Spiegelschrift ist, die nur der Stolzlose, von aller Verwirrung befreite sehen kann. Denn wie soll der Zorn zum Himmel führen, wenn es die Gnade nicht doch schon viel eher täte? Weil man nicht in ein Gewitter will, sondern den Frieden zur Erfüllung sucht?

Was denkt ihr zu dieser Sicht?

Antwort
24 Antworten
Turmfalke1
Beiträge : 4075
Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Du meinst Jesus ist ein Sündenbock

Der Begriff "Sündenbock" trifft es eigentlich ganz gut, wenn auch Johannes der Täufer eher vom "Lamm Gottes" sprach, "welches der Welt Sünde trägt".
Aber im alten Testament gab es tatsächlich das (An)gebot Gottes, die Sünde des Volkes durch Handauflegung, die durch den Priester geschehen musste, auf einen (Sünden-)Bock zu übertragen, der dann in die Wüste gejagt wurde. Aber während dieses "Ritual" immer wiederholt werden musste, gilt das Opfer Jesu ein für allemal und für alle Ewigkeit. (Hebräer 9, 15) Der Hebräerbrief gibt eigentlich, wenn man ihn komplett durcharbeitet, die Antwort auf viele Deiner Fragen. Hast Du ihn schon mal gelesen?

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

man kann bei Gott für seine Sünden bezahlen durch den Tod anderer, etwa durch Christi Tod

Nein, man kann nicht bezahlen durch den Tod anderer - sondenr Gott Selbst hat bezahlt, denn er war in Christus und versöhnte die Welt mit Sich Selbst. (2. Kor. 5, 19)

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Was ist das für ein Gott, dass er seine Kinder sterben sehen will um eine Schuld zu begleichen? Also die Lehre vom Sühnopfer?

Bei Gott gelten andere Gesetzmäßigkeiten als bei uns Menschen. Wir müssen Gottes Heiligkeit in Betracht ziehen, die unsere menschliche Vorstellungskraft übersteigt, und die nichts Sündiges bei Sich dulden kann.
Auch hier verweise ich wieder auf den Hebräerbrief: In Vers 9, 22 steht geschrieben, dass es ohne Blutvergießen keine Vergebung gibt.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

nach meinem Glauben bewirkt allein die Freiheit von der Sünde das Anrecht auf ewiges Leben.

Und genauso ist es auch. Aber wer ist denn "frei von der Sünde". Paulus schreibt an die Römer, dass alle  Sünder sind und keiner gerecht sei und deshalb auch kein Mensch vor Gott bestehen kann, außer durch das stellvertretende Opfer des Gerechten für die Gottlosen.

turmfalke1 antworten


Turmfalke1
Beiträge : 4075
Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

So aber habe ich Gott nicht kennengelernt.

So offenbart sich aber Gott an vielen Stellen in der Bibel.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Dann wäre er ja schlimmer als das schlechteste offizielle menschliche Gericht.

Nicht "schlimmer" sondern "anders". Wir können Gott nicht nach menschlichen Maßstäben messen.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Auch ist der Tod nicht die zwingende, unabkehrbare Konsequenz,

Die Bibel spricht an mehreren Stellen vom Gericht und ewigem Tod, wo es keine Umkehr mehr gibt.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Warum muss ein gerechter sterben, der noch viele Sünder hätte retten können

Gerade durch Seinen Tod rettet Jesus ja heute noch Sünder. Und Jesus ist nicht tot geblieben. Er lebt - und Er lebt heute in den Herzen derer, die Ihn im Glauben angenommen haben. Und durch Seinen Heiligen Geist wirkt Er auch heute noch in Macht und Kraft - und rettet Sünder.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Gott ihm die Chance hätte geben können, seine Schuld durch etwas besseres zu begleichen als den Tod, nämlich durch den Dienst am Leben?

Der Gläubige ist ja auch aufgerufen, zu dienen - aber eben nicht, um die Begleichung der Schuld zu erwirken, sondern weil die Schuld bereits beglichen ist. Es ist ein Unterschied, ob ich Gutes tue, um erlöst zu werden oder ob ich Gutes tue, weil ich bereits erlöst bin.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

ich sehe nur, dass am Ende doch einer stirbt. Bzw. schon gestorben ist,

... und wieder auferstanden. Das ist der springende Punkt.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Wofür braucht es für die Liebe noch einen extra Bund, wenn nicht um einen älteren aufzuheben, der nicht gut war.

Siehe Hebräerbrief - Da findest Du die Antwort.

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
Beiträge : 4075
Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

es ist ja immer die Gnade Gottes, die errettet.

Und warum vermischst Du diese Gnade dann immer noch mit eigenem Wirken zur Rettung. Wenn man sich Vergebung verdienen kann, dann ist es doch keine Gnade mehr (Römer 11, 6).

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Manche scheinen Vergebung der Sünden wie mit einem Schlag zu erfahren

In dem Moment, wo ich mich Jesus zuwende, ist mir vergeben. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich in der Sünde weiter leben darf und soll, sondern Jesus rettet heraus aus dem Herrschaftsbereich des Bösen.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

mit den Heiligen, eben auch mit Jesus.

Wer ist für Dich ein Heiliger? Paulus spricht in seinen Briefen oft die ganze Gemeinde als "Heilige" an.

Ist Jesus für Dich einer der "Heiligen"? Für mich ist Jesus etwas ganz Besonderes: Er ist Gottes Sohn. Er ist der, der uns heiligt und wir sind die, die geheiligt werden (Hebräer 2, 11)

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Sie erlangen die Befreiung von den Sünden dann durchaus mit durch ihre Hingabe und Geduld, die Bibel spricht ja auch an vielen Stellen davon und ermutigt dazu.

Wo spricht die Bibel davon? In Epheser 2 steht:

8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
9 nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme.
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

wir befreien uns von ihnen und legen in uns Gottes Natur frei, durch die wir uns dann befreit wiederspiegeln können.

Und wie soll das geschehen?

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Vorher konnte ich an die Bibel nicht glauben, konnte an Jesus nicht glauben, aber nachdem ich mich mit dem Buddhismus beschäftigt habe wurde es mir klar.

Paulus hat immer klar den christlichen Glauben als Beziehung zu Jesus von den Religionen getrennt. Schließlich ist jede Religion ein Versuch des Menschen mit Gott ins Reine zu kommen, während der christliche Glaube davon überzeugt ist, dass Gott diesen Part übernommen hat indem Er uns durch Seinen Sohn mit Sich Selbst versöhnte.
Ich habe einmal eine Zeichnung gesehen, da war das sehr anschaulich dargestellt. Da stellten Menschen viele Leitern auf, um in den Himmel zu kommen - gute Werke, Spenden, uvm - aber alle diese Leitern endeten unterhalb des Himmels. Dem gegenüber gestellt war das Kreuz - die einzige Verbindung, die Himmel und Erde wirklich verband.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Ich wollte keinen, der Schulden mit Blut begleicht,

Kann es sein, dass Du diese Wahrheit eben deshalb ablehnst, weil du das nicht willst? Aber Gott fragt nicht danach, was wir wollen oder nicht wollen. Schon in 1. Korinther 1, 18 steht geschrieben, dass das Wort vom Kreuz für die die verloren gehen, als Torheit erachtet wird, aber die, die gerettet werden, ist es eine Gotteskraft.

 

turmfalke1 antworten


Turmfalke1
Beiträge : 4075
Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

dazu gehört meiner Meinung nach nicht das Ausliefern eines Menschen um ihn in Pein und seinem Blut sterben zu lassen,

Jesus sagte: Des Menschen Sohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.

Veröffentlicht von: @wolkenschwimmer

Geht der Christus echt für euch zum Teufel und kauft euch dann mit seinem Blut frei?

Es geht eher um die Versöhnung mit Gott und um die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. (2. Kor. 5, 20-21)

turmfalke1 antworten
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