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Das Problem mit dem stellvertretenden Sühnetod Christi

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Georg Heinrich
Themenstarter
Beiträge : 258

In der modernen Bibelwissenschaft wird der stellvertretende Sühnetod Christi häufig angezweifelt. Begründet wird das mit dem Gottesbild: Gott brauche kein Opfer, um vergeben zu können. Und bei uns ist das auch so: wir vergeben auch, ohne dass jemand ein Opfer dafür bringt.

Mir scheint dem ein Missverständnis vorzuliegen: Gott wird als Empfänger des Opfers gesehen. Mir ist aber nicht bewusst, dass Gott irgendwo als Empfänger dieses Opfers bezeichnet würde.

Stattdessen bezeichnet die Bibel Gott als den Geber des Opfers:

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Wenn Gott aber der Geber des Opfers ist, wer ist dann der Empfänger?

Ich starte unter diesem Post verschiedene Threads zu den möglichen Antworten. Ich freue ich auf Eure Beiträge.

Nachtrag vom 07.03.2019 0946
Ich finde keine der unten genannten Möglichkeiten befriedigend.
Hat jemand bessere Vorschläge?

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145 Antworten
Georg Heinrich
Themenstarter
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1. Möglichkeit: Gott ist doch der Empfänger
Wie gesagt, mir fällt es schwer, dafür Belege zu finden, möchte aber doch die Gelegenheit bieten, Belege dafür anzuführen, falls doch jemand einen hat.

groesste-liebe antworten
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toblog
 toblog
(@toblog)
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Gott besiegt seine und unserer Feinde
Gott ist m. E. nicht der Empfänger in einem Moloch-Sinne, dass er Blut sehen muss, um grundsätzlich barmherzig zu sein und vergeben zu können.

Gott ist m. E. in dem Sinne der Empfänger, als er durch das Opfer Jesu rechtmässig/de jure die gegen ihn und uns gerichteten Gottesfeinde/Finsternismächte besiegen konnte. Sprich: Tod, Teufel, Macht der Sünde.

Kol. 2,15: Er hat die Herrschaften und Gewalten (ihrer Macht) entkleidet und (sie) öffentlich zur Schau gestellt, indem er über sie triumphierte.

Wer denkt, Gott habe das Opfer Jesu primär für seine Heiligkeit gebraucht, weil er ansonsten nicht vergeben könne, verfehlt diesen Aspekt völlig.

toblog antworten


Georg Heinrich
Themenstarter
Beiträge : 258

2. Möglichkeit: Das Gesetz ist der Empfänger
Demnach hat Gott Jesus als Sühneopfer gegeben, damit die Forderungen des Gesetzes erfüllt würden.

Damit würde Gott zeigen, dass er nicht über dem Gesetz steht.
Das würde auch zeigen, dass Gott das Gesetz nicht gemacht, sondern lediglich geoffenbart hat. Das wäre dann eine Antwort auf Euthyphrons Dilemma.

Auch hierfür fällt es mir schwer Belege in der Bibel zu finden. Mir fällt lediglich ein Vers ein, der entsprechend klingt, aber vielleicht doch etwas anderes meint:

Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt wird in uns, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln.

Hier werden die Forderungen des Gesetzes genannt. Das bezieht sich aber nicht darauf, dass das Gesetz den Tod fordert, sondern es geht darum, dass wir als neugeborene Christen das Gesetz erfüllen können.

groesste-liebe antworten
3 Antworten
toblog
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(@toblog)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Losgekauft von der Heilsordnung der Gesetzeswerke (AT)
Die ganze alte Heilsordnung der Gesetzeswerke macht uns Probleme, weil der alte Mensch das Gesetz realistischerweise nicht erfüllen kann.

Als musste uns Christus von dieser alten Heilsordnung/Bund loskaufen/erlösen und eine neue Heilsordnung aufrichten (NT).

Das tat er,
a) indem sich über alle Übertretungen des Gesetzes verurteilen ließ und in den Tod ging. Hier ist Gal. 3,13 die passende Stelle: Christus hat uns loskuaft vom Fluch des Gesetzes, da er ein Fluch wurde für uns. und

b) indem er die ursprünglichen Forderungen des Gesetzes in uns jetzt durch sein Auferstehungsleben erfüllt. Hier hast du ja die passende Stelle aus Röm. 8,3.4 bereits angeführt.

Heisst auch, dass Gott als Voraussetzung der Erlösung einen Menschen(sohn) brauchte, der das Gesetz erfüllen kann. In meinem Verständnis liegt hierin die Bedeutung des reinen/fleckenlosen Opferlamms und nicht darin, dass er sein unschuldiges Kind leiden sehen musste.

toblog antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Damit würde Gott zeigen, dass er nicht über dem Gesetz steht.
Das würde auch zeigen, dass Gott das Gesetz nicht gemacht, sondern lediglich geoffenbart hat. Das wäre dann eine Antwort auf Euthyphrons Dilemma.““““

Ich weiß nicht. Paulus sagt auch, das Gesetz sei als Zuchtmeister reingekommen. Adam oder auch Noah, hatten kein Gesetz. Petrus bestätigt das zb. Speisegesetze nun hinfällig sind und der Heilige Geist Gottes legte nur 4 Dinge der Gemeinde auf. Christus ist das Gesetzes Ende.

Wir sind eher doch frei vom Gesetz Mose, aber natürlich im Gesetz Christi gebunden. Der Charakter hat vielleicht einen anderen Schwerpunkt. Der Geist macht lebendig.

Trotzdem war Christi Opfer vielleicht für das Gesetz. Dann aber für die Juden, welche im Gesetz lebten. Wir Heidenchristen lebten nicht und leben nicht im alten Bund.

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toblog
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(@toblog)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 165
Veröffentlicht von: @eddie78

Ich weiß nicht. Paulus sagt auch, das Gesetz sei als Zuchtmeister reingekommen. Adam oder auch Noah, hatten kein Gesetz.

Luther meinte, dass Gott schon mit der Schöpfung allen Menschen ein lex universalis/Universalgesetz gegeben habe. Dieses Gesetz ist uns im Gewissen/Grund seines Herzens eingeprägt. Immerhin ist von Adam ein Gebot überliefert und Paulus redet in Röm. 5 ständig von der Übertretung des Einen (Adam). Das Mosegesetz kann dann nur noch explizite Konkretierungsform des bereits bestehenden Universalgesetzes gesehen werden - und das auch mit dem Ziel aufzuzeigen, dass wir es nicht halten können (Röm. 5,20).

Es gibt vom Ursprung her eine geschöpfliche Wahlfreiheit und die Forderungen Gottes dazu. Und dann kommt die ganze Versagensgeschichte. Von dieser gesamten Heilsordnung, dass der Mensch aus eigener Kraft das Gesetz halten muss, hat aus Christus befreit/erlöst/losgekauft.

toblog antworten
Georg Heinrich
Themenstarter
Beiträge : 258

3. Möglichkeit: Wir sind die Empfänger
Wir haben kein Opfer gefordert, und das würde uns sicher auch nie einfallen. Von daher fällt es mir auch schwer, uns Christen als den Empfänger des Opfers zu bezeichnen.

Wir sind aber zweifellos die Nutznießer. Nur weil Gott seinen Sohn geopfert hat können wir uns mit seinem Tod und seiner Auferstehung eins machen und von nun an nicht weiter im Fleisch, sondern im Geist leben und dadurch die Rechtsforderungen des Gesetzes erfüllen (Röm 8,4).

groesste-liebe antworten
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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @groesste-liebe

Wir haben kein Opfer gefordert, und das würde uns sicher auch nie einfallen. Von daher fällt es mir auch schwer, uns Christen als den Empfänger des Opfers zu bezeichnen.

Mir nicht. Das ist der Solidaritätsgedanke der Passion den ich für sinnvoll halte: Die Passion Christi ist ein Schrei Gottes an den (leidenden und deswegen unversöhnten) Menschen sich mit ihm zu Versöhnen.
Die Menschwerdung Gottes in Jesu war ein (verzweifelter und durchaus riskanter) Versuch Gottes den durch die Entscheidung des Menschen für die Freiheit von ihm entfremdeten Menschen mit sich zu versöhnen. Die Passion obwohl sicher nicht von Gott geplant ein (gelungender) Versuch eines Versöhnungsangebotes (ein Bettler der Liebe hat ein Theologe mal geschrieben)

Anonymous antworten


schneeflloeckchen
Beiträge : 392

Hallo Du,

Veröffentlicht von: @groesste-liebe

Wenn Gott aber der Geber des Opfers ist, wer ist dann der Empfänger?

Der Mensch.

Veröffentlicht von: @groesste-liebe

#Denn so hat Gott die Welt geliebt#, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Wir dürfen nicht vergessen, daß Menschen aus der damaligen Zeit die Bücher der Bibel aufgeschrieben haben.
Damals galt der glaube, daß man mit Opfern die Götter beschwichtigen könnte.
Das ist nicht mehr nötig.
#Dieses Opfer# ist von Gott selbst erbracht.

Veröffentlicht von: @groesste-liebe

Und bei uns ist das auch so: wir vergeben auch, ohne dass jemand ein Opfer dafür bringt.

Gott ist eh anders.
Er paßt in unsere Denkschemen nicht wirklich rein.

LG flöckli

schneeflloeckchen antworten
tf8
 tf8
Beiträge : 1276

Empfaenger?

Veröffentlicht von: @groesste-liebe

Wenn Gott aber der Geber des Opfers ist, wer ist dann der Empfänger?

Benötigt ein Opfer einen Empfänger?

tf8 antworten
16 Antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @tf8

Benötigt ein Opfer einen Empfänger?

Ein Opfer, von dem niemand etwas hat, kommt mir ziemlich sinnlos vor.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8

Benötigt ein Opfer einen Empfänger?

eine gute Frage.

Das Opfer bewirkt etwas.
Es legt einen Weg für die Menschen zu Gott.
Dafür hat Jesus Christus gearbeitet(geopfert).

Hierfüge ich die Disharmonie des Himmels mit dem Satan noch an!
Der hat den Weg zu Gott zerstört!

Vielleicht wird so ein Weg 😊 draus

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Kristian

Veröffentlicht von: @kristian

Das Opfer bewirkt etwas.
Es legt einen Weg für die Menschen zu Gott.
Dafür hat Jesus Christus gearbeitet(geopfert).

Wie war ich doch erstaunt, endlich mal zu lesen, dass Jesus Christus für den Weg zu Gott (Mittler zwischen dem einen Gott und den Menschen sein) gearbeitet, sich geopfert hat.

Als Christin im Sinne von JüngerIn/Nachfolgerin Jesus Christus erlebte ich wie auch mir gleichgesinnten neuzeitlichen JüngerInnen und dadurch konsequente BefolgerInnen Jesus Christus Wegweisungen zu inniger, bleibender Gottgemeinschaft mit unserem Vater im Himmel, den Jesus als allein wahren Gott glaubwürdig auf Erden repräsentierte, eine geistliche Neugeburt aus Gott, vollkommene Erlösung vom Einfluss des Teufels.

Ich bin überzeugt, dass Jesus Christus 3 seiner kostbaren Jahre genau dafür opferte, darauf hinarbeitete und sogar die im voraus erkennbare Forderung Feinde seiner göttlichweisen Reden ins Licht Gottes, seine Kreuzigung in Kauf nahm. Jesus wusste ja, dass die Schöpferkraft seines Vaters ihn nach 3 Tagen auferwecken würde.

Jesus Jünger waren auch einfache Menschen wie ich. Sie blieben an Jesus Reden, und es reichte ihnen aus dem AT, was Jesus daraus zitierte.

(Weshalb wertvolle wegweisende Bücher im Sinne Jesus, wie Jesus Sirach und Weisheiten fehlen, wissen nur jene, die dies wohl bewusst nicht in den Kanon aufnahmen).

Jesus opferte sein Leben um sein Volk von Sünden zu befreien, und ihnen die Vergebung derselben und Frieden mit Gott seinem Vater zu ermöglichen.

Veröffentlicht von: @kristian

Hierfüge ich die Disharmonie des Himmels mit dem Satan noch an!
Der hat den Weg zu Gott zerstört!

Jesus Christus lehrte die Erlösung vom Bösen, durch Nachfolge den Weg aus der Finsternis mit im ins Licht Gottes um selbst Licht zu werden, was ja Ziel aller Christen sein sollte, findest Du nicht?

Die Jünger Jesus kannten kannten lediglich Jesus Reden, hörten noch nichts, von aus Gnade errettet, Erbsünde oder Trinität, oder Sühneopfertoddogma. Sie bauten ihr Glaubenshaus auch auf den Reden Jesus auf, der ja sein kostbares Blut dafür vergoss und dass vielen vergeben werden konnte, die unwissentlich bis dahin Sünder waren und um sie zu informieren, dass sein Vater eigene Vergebungsbereitschaft voraussetzt um vergeben, von Schuld freisprechen zu können. wo Schuld -noch-vorhanden.

Christen sollte man doch daran erkennen, dass sie Lichter wurden und ihr Licht leuchten lassen, damit die Leute ihren nurmehr Guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen.

Philipper 2.14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,
15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,

16 dadurch dass ihr festhaltet am Wort des Lebens, mir zum Ruhm an dem Tage Christi, sodass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch vergeblich gearbeitet habe.

Veröffentlicht von: @kristian

Vielleicht wird so ein Weg 😊 draus

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.... 😉 Jesus ist der Weg zum Vater, zu einer wahrhaftig geistlichen Neugeburt aus Gott, somit Erlösung vom Bösen. Dafür opferte Jesus 3 Jahre seines Lebens !!!
Wer IHN geht, mich und mein Engagement für Jesus Verhaltens- und Vergebungslehren versteht.

Veröffentlicht von: @kristian

Das Opfer bewirkt etwas.
Es legt einen Weg für die Menschen zu Gott.
Dafür hat Jesus Christus gearbeitet(geopfert)
.

Man kann nur hoffen, dass denen, die ihr Haus auf Sand bauten, noch rechtzeitig ein Licht aufgeht, dass es für ihre Glaubensleben enorm wichtig ist Jesus REDEN zu vertrauen und darauf zu bauen.

Lukas 6.47 Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie – ich will euch zeigen, wem er gleicht.
48 Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf Fels. Als aber eine Wasserflut kam, da riss der Fluss an dem Haus und konnte es nicht erschüttern; denn es war gut gebaut.

49 Wer aber hört und nicht tut, der gleicht einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde, ohne Grund zu legen; und der Fluss riss an ihm, und es fiel gleich zusammen, und der Einsturz dieses Hauses war gewaltig.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris
Veröffentlicht von: @kristian

Vielleicht wird so ein Weg 😊 draus

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.... 😉

Ich dachte, ein Weg ensteht, wenn jemand ihn legt?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus Christus lehrte die Erlösung vom Bösen, durch Nachfolge den Weg aus der Finsternis mit im ins Licht Gottes um selbst Licht zu werden, was ja Ziel aller Christen sein sollte, findest Du nicht?

Und was ist mit dem Abendmahl? Mein Blut, mein Leib !!! ?

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Kristian

Veröffentlicht von: @kristian
Veröffentlicht von: @kristian

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.... 😉

Ich dachte, ein Weg ensteht, wenn jemand ihn legt?

Jesus wies während 3 Jahren den WEG, und er ist all jenen WEG-Gefährte, die auf dem WEG mit IHM gingen oder gehen.
Was nützt ein WEG wenn keiner oder nur wenige darauf gehen?

Veröffentlicht von: @kristian
Veröffentlicht von: @kristian

Jesus Christus lehrte die Erlösung vom Bösen, durch Nachfolge den Weg aus der Finsternis mit im ins Licht Gottes um selbst Licht zu werden, was ja Ziel aller Christen sein sollte, findest Du nicht?

Und was ist mit dem Abendmahl? Mein Blut, mein Leib !!! ?

Aufgrund meines Glauben ist der Sinn des Abendmahls, dass man den WEG nicht verlässt, indem man an Jesus denkt und daran, dass er dafür und für die Vergebung vieler damals sein Leben opferte, Gott seinen Sohn gab (sandte) Joh. 3.16, auf dass alle, die IHM glauben nicht -mehr- verloren gehen sondern, ewiges Leben bei Gott haben.

Apg. 2.32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen. 33 Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen Heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr seht und hört. 34 Denn David ist nicht gen Himmel gefahren; sondern er sagt selbst (Psalm 110,1): »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege.« 36 So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.37 Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?
38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
40 Noch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!
41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

[

b]42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.
45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.... 😉

Ich dachte, ein Weg ensteht, wenn jemand ihn legt?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus wies während 3 Jahren den WEG, und er ist all jenen WEG-Gefährte, die auf dem WEG mit IHM gingen oder gehen.
Was nützt ein WEG wenn keiner oder nur wenige darauf gehen?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Aufgrund meines Glauben ist der Sinn des Abendmahls, dass man den WEG nicht verlässt,

Wie weißt du, das "den Weg" den du für diesen hälst, deine "Denke" die richtige ist?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

ndem man an Jesus denkt

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Das Brotbrechen wies doch auf sein sich Hingeben famit durch sein Blut man sich Gott überhaupt nahen konnte.!
Hört sich komisch an, ist aber der Text der Bibel.

Kristian Ch.

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Beiträge : 635

Hallo Kristian

Veröffentlicht von: @kristian
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Das Brotbrechen wies doch auf sein sich Hingeben famit durch sein Blut man sich Gott überhaupt nahen konnte.!
Hört sich komisch an, ist aber der Text der Bibel.

Sie blieben beständig in der Lehre Christi, die sie von den Aposteln mündlich übermittelt bekamen. Sie setzten also all das was Jesus Christus im Auftrag seines Vaters lehrte um, wofür der Hohepriester Kaiphas ihn als Volksverderber bezeichnete und ihn am Kreuz sterben sehen wollte.

Hätte Jesus sich aus Angst vor den ja voraussehbaren Folgen (Tötungsforderung der Bekämpfer seiner WORTE GOTTES ) geweigert seiner Prädestination der Wahrheitsverkündung nachzukommen, hätte er weder 3 Jahre seines Lebens geopfert somit sein kostbares Blut vergossen.
So hätten die zuvielnhatten auch nichts von ihrem Besitz verkauft um denen geben zu können, die zuwenig hatten..= gelebte christliche, gottgefällige Nächstenliebe.

Veröffentlicht von: @kristian

Wie weißt du, das "den Weg" den du für diesen hälst, deine "Denke" die richtige ist?

Ganz einfach deshalb, weil Jesus Wegweisungen nachweislich schon immer zu wahrem bleibendem Leben in inniger Gottverbundenheit führte, aus einstiger Finsternis ins Licht Gottes ERRETTETE.

Vorausgesetzt natürlich,,dass man die vom Sohn Gottes gelehrten und vorgelebten Verhaltens- und Vergebungsanweisungen (für deren Verbreitung Jesus und später ja auch seine Jünger und Apostel, sie allesamt einen hohen Preis bezahlten, sie ja deswegen verfolgt und teils gefangen genommen oder getötet wurden) auch sich auch zu eigen macht.

Lg lulute

Jesus verheisst ja denen die SEINE Gebote haben und halten! ihm damit zeigen, dass sie ihn lieben, und dass solche von seinem Vater geliebt werden und sie in solchen -geistmässig- Wohnung nehmen. (Auch das ist ein Text aus der Bibel 😉 und war auch MEIN Weg in IHM zu sein und zu bleiben)

luxlucetintenebris antworten
an.ja
 an.ja
(@an-ja)
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Das ist leider nicht schlüssig:

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Hätte Jesus sich aus Angst vor den ja voraussehbaren Folgen (Tötungsforderung der Bekämpfer seiner WORTE GOTTES ) geweigert seiner Prädestination der Wahrheitsverkündung nachzukommen, hätte er weder 3 Jahre seines Lebens geopfert somit sein kostbares Blut vergossen.

Denn wenn für Jesus die Verkündigung seines Wortes als Einziges so
wichtig gewesen wäre, dann wäre er nicht nach Jerusalem gegangen, um
sich töten zu lassen.

Es wäre ja dann viel vernünftiger gewesen, in eine
andere Gegend oder in's Ausland zu gehen, um weiterhin seine Frohe
Botschaft zu verkündigen.

Aus vernünftigen Gründen ist es ausgeschlossen, dass Jesus vorsätzlich in
seinen vorzeitigen Tod ging, wenn die Verkündigung für ihn so wichtig gewesen wäre. Das widerspricht sich!

an-ja antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @an-ja

Hätte Jesus sich aus Angst vor den ja voraussehbaren Folgen (Tötungsforderung der Bekämpfer seiner WORTE GOTTES ) geweigert seiner Prädestination der Wahrheitsverkündung nachzukommen, hätte er weder 3 Jahre seines Lebens geopfert somit sein kostbares Blut vergossen.

Veröffentlicht von: @an-ja

Denn wenn für Jesus die Verkündigung seines Wortes als Einziges so
wichtig gewesen wäre, dann wäre er nicht nach Jerusalem gegangen, um
sich töten zu lassen.

Es wäre ja dann viel vernünftiger gewesen, in eine
andere Gegend oder in's Ausland zu gehen, um weiterhin seine Frohe
Botschaft zu verkündigen.

Außerdem hätte er doch einfach ein Buch vom himmel schmeißen können. oder so wie bei Mohamed diktieren können.
ne, das ist nicht schlüssig!

Veröffentlicht von: @an-ja

Aus vernünftigen Gründen ist es ausgeschlossen, dass Jesus vorsätzlich in
seinen vorzeitigen Tod ging, wenn die Verkündigung für ihn so wichtig gewesen wäre. Das widerspricht sich!

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Andy

Veröffentlicht von: @an-ja

Das ist leider nicht schlüssig:

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Hätte Jesus sich aus Angst vor den ja voraussehbaren Folgen (Tötungsforderung der Bekämpfer seiner WORTE GOTTES ) geweigert seiner Prädestination der Wahrheitsverkündung nachzukommen, hätte er weder 3 Jahre seines Lebens geopfert somit sein kostbares Blut vergossen.

Denn wenn für Jesus die Verkündigung seines Wortes als Einziges so
wichtig gewesen wäre, dann wäre er nicht nach Jerusalem gegangen, um sich töten zu lassen.

Oh, einen Tot-Geglaubten verfolgt man wohl nicht mehr...oder? Zudem liesser sich erst gefangen nehmen

1. nachdem er den Auftrag seines Vaters zuvor vollendet ha

t Joh 17,4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.

und 2. mit der Gewissheit, dass der Vater ihn 3 Tage später wieder auferwecken würde, wie er die Jünger zu trösten versuchte.

Mk 9,31 Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen, und sie werden ihn töten; und wenn er getötet ist, so wird er nach drei Tagen auferstehen.

Und was Jesus dann nach Kreuzigung und Auferstehung seinen Jüngern und Aposteln in Auftrag gab zu tun, nämlich das Weiterleiten dessen, was sie von IHM als Weg zu ebenfalls inniger Gottverbundenheit, Förderung seines Evangeliums vom Reich Gottes in und um sich gelernt hatten, brachte ja auch ihnen wiederum Verfolgung, Gefangenschaft und Steinigung ein.
Auch dies hat Jesus vorausgesehen. Es ging den Oberen jener Zeit, wirklich darum, Jesus Christus Lehren zu bekämpfen. Wie sagte er doch noch zu einigen von IhnenMt 23,34 Darum: Siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; von ihnen werdet ihr einige töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zur andern,

Veröffentlicht von: @an-ja

Es wäre ja dann viel vernünftiger gewesen, in eine
andere Gegend oder in's Ausland zu gehen, um weiterhin seine Frohe
Botschaft zu verkündigen.

Es gibt ja auch jene Version, dass Jesus Christus dann , nach Missionsauftrag an die von ihm Unterrichteten, also Jünger und Apostel, weiterzog, um eventuell andernorts auf das Evangelium Reiches Gottes durch Abkehr von allen Bosheiten, nurmehr gelebter Liebe hinzuarbeiten.

luxlucetintenebris antworten
an.ja
 an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

1. nachdem er den Auftrag seines Vaters zuvor vollendet ha
und 2. mit der Gewissheit, dass der Vater ihn 3 Tage später wieder auferwecken würde, wie er die Jünger zu trösten versuchte.
Und was Jesus dann nach Kreuzigung und Auferstehung seinen Jüngern und Aposteln in Auftrag gab zu tun, nämlich das Weiterleiten dessen, was sie von IHM als Weg zu ebenfalls inniger Gottverbundenheit, Förderung seines Evangeliums vom Reich Gottes in und um sich gelernt hatten, brachte ja auch ihnen wiederum Verfolgung, Gefangenschaft und Steinigung ein.
Auch dies hat Jesus vorausgesehen. Es ging den Oberen jener Zeit, wirklich darum, Jesus Christus Lehren zu bekämpfen.

Damit hast Du aber den Widerspruch nicht aufgelöst.

Du hast zwar schön erklärt, dass es Gottes Auftrag war, dass Jesus am Kreuz starb. Aber du billigst dem Tod Jesu keinen (weiteren) Nutzwert zu.

Du sagst, er ist für seine Lehre gestorben. Das er ja auch tatsächlich ist, aus menschlicher Sicht.

Aber warum das so kommen musste, obwohl er von der Gefahr und auch von dem Tod wusste, hast Du nicht beantwortet.

Denn sinnvoller wäre es ja gewesen, woanders seine Botschaft zu verkündigen, wo es weniger brenzlig für ihn ist. Oder, warum war es Gottes Auftrag gewesen, dass Jesus am Kreuz sterben musste?

Die Verkündigung seiner Botschaft kann es jedenfalls nicht sein, habe ich Dir ja dargelegt, dass das unsinnig ist.

Gruß Andy

an-ja antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Andy, da hast Du offenbar was falsch interpretiert.

Veröffentlicht von: @an-ja

Du hast zwar schön erklärt, dass es Gottes Auftrag war, dass Jesus am Kreuz starb. Aber du billigst dem Tod Jesu keinen (weiteren) Nutzwert zu.

Jesus sagte klar, dass er den Auftrag, seines Vaters ZUVOR also vor der Kreuzigung vollendet hat, wie ich es richtig geschrieben und gar mit dem entsprechenden Bibelzitat aufzeigte, dass es so war:

1. nachdem er den Auftrag seines Vaters zuvor vollendet ha
t Joh 17,4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue

Veröffentlicht von: @an-ja

Denn sinnvoller wäre es ja gewesen, woanders seine Botschaft zu verkündigen, wo es weniger brenzlig für ihn ist. Oder, warum war es Gottes Auftrag gewesen, dass Jesus am Kreuz sterben musste?

.

Es war in Wahrheit keineswegs Gottes Auftrag gewesen, Jesus, sein fleischgewordenes WORT an der Verbreitung dessen Willen und der Wegweisung zu einer eigenen innigen Gottverbundenheit für immer zum Schweigen bringen zu wollen.

Veröffentlicht von: @an-ja

Die Verkündigung seiner Botschaft kann es jedenfalls nicht sein, habe ich Dir ja dargelegt, dass das unsinnig ist.

Was Du als unsinnig erachtest entspricht aber der Wahrheit. Oder was glaubst Du weshalb auch seine Jünger und Apostel von den Oberen verfolgt wurden, man ihnen verbot, im Namen Jesus dessen Lehren zu verbreiten? Sie wurden ja auch deshalb verfolgt und lehrten trotzdem mutig weiter, wie man aufhören konnte, der Sünde Knecht zu sein, um nurmehr Gott im Himmel zu dienen?

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
an.ja
 an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Was Du als unsinnig erachtest entspricht aber der Wahrheit.

Dann bleibt es aber nach Deiner Interpretation eine unsinnige Wahrheit!

Denn eine Erklärung, warum Jesus vorsätzlich in den Tod gegangen ist, hast Du nicht gebracht!

an-ja antworten
an.ja
 an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus sagte klar, dass er den Auftrag, seines Vaters ZUVOR also vor der Kreuzigung vollendet hat, wie ich es richtig geschrieben und gar mit dem entsprechenden Bibelzitat aufzeigte, dass es so war:
+ Es war in Wahrheit keineswegs Gottes Auftrag gewesen, Jesus, sein fleischgewordenes WORT an der Verbreitung dessen Willen und der Wegweisung zu einer eigenen innigen Gottverbundenheit für immer zum Schweigen bringen zu wollen.

Wenn es also weder Jesus Auftrag war, weil abgeschlossen, noch Gottes Wille war, dass Jesus sterben sollte, warum geht er dann nach Jerusalem um zu sterben??

an-ja antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Andy

Veröffentlicht von: @an-ja

Es wäre ja dann viel vernünftiger gewesen, in eine andere Gegend oder in's Ausland zu gehen, um weiterhin seine Frohe Botschaft zu verkündigen.

Mt15,24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

Jesus sagte ja wohl nicht grundlos, er sei zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt worden. Das kam ja gewisslich nicht von Ungefähr. Gott sandte ja seinen Sohn nicht dorthin um zu richten, sondern um zu retten was verloren war, die Versöhnung mit Gott durch ihn zu verkünden.

Apg.10 36 Er (Gott) hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles.37 Ihr wisst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen von Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte,

38 wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit Heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm.

39 Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getöte

40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen,41 nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten.

42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.43 Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Veröffentlicht von: @an-ja

Aus vernünftigen Gründen ist es ausgeschlossen, dass Jesus vorsätzlich in
seinen vorzeitigen Tod ging, wenn die Verkündigung für ihn so wichtig gewesen wäre. Das widerspricht sich!

Du vergisst, dass Jesus wusste, dass Gott ihn schon nach 3 Tagen wieder zum Leben erwecken würde.

Zudem scheinst Du zu übersehen, dass auch Jesus Nachfolger ihr Leben für die nachweislich zu innerem Frieden mit Gott, den Mitmenschen und sich selbst führenden Lehren AUCH IHR Leben aufs Spiel setzten.

Insbesondere Paulus, der ja früher glaubte die Verbreitung Jesus Lehren mit allen Mitteln verhindern zu müssen, und dann überall Menschen instruierte, wie sich wahre Kinder Gottes verhalten, was im Reich Gottes erwünscht war (Wandeln im Geist) und was nicht (fleischliche Gesinnung)

Diesen enormen Aufwand, trotz Verfolgung, Todesdrohung deswegen, taten wohl weder Jesus Christus noch seine getreuen Jünger und Apostel, damit man gar 2000 Jahre später ausgerechnet in einem christlichen Forum das sich JESUS.DE nennt- verbreitet, es sei absolut unmöglich, Jesus Wegweisungen zu ebenfalls inniger Gottverbundenheit allmählich bis vollkommen verinnerlichen und umsetzen zu können.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris
Veröffentlicht von: @kristian

Wie weißt du, das "den Weg" den du für diesen hälst, deine "Denke" die richtige ist?

Ganz einfach deshalb, weil Jesus Wegweisungen nachweislich schon immer zu wahrem bleibendem Leben in inniger Gottverbundenheit führte, aus einstiger Finsternis ins Licht Gottes ERRETTETE.

Dann bleibe unbedingt in diesem Licht Gottes als Erettete!

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus verheisst ja denen die SEINE Gebote haben und halten! ihm damit zeigen, dass sie ihn lieben, und dass solche von seinem Vater geliebt werden und sie in solchen -geistmässig- Wohnung nehmen. (Auch das ist ein Text aus der Bibel 😉 und war auch MEIN Weg in IHM zu sein und zu bleiben)

Dann lass dich nicht davon abbringen. Möge dieser Sieg Christi immer der deine bleiben!
Kristian lg.

Anonymous antworten


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