Der Engel YHWH's
 
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Der Engel YHWH's

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Arcangel
Themenstarter
Beiträge : 6698

Der Engel YHWH's, ist YHWH selbst, ist die zweite Person der Trinität, ist Jesus. Wer die alttestamentlichen Stellen liest, der wird schnell feststellen, dass YHWH und der Engel YHWH's deckungsgleich sind. 

Es war Jesus der das Gesetz an Mose übermittelt hat. Der Vermittler in Galater ist Gott selbst und es gibt nur einen Vermittler zwischen den Menschen und Gott und das ist Jesus. 

Ihr habt das Gesetz durch Vermittlung von Engeln erhalten – und doch nicht befolgt!“
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), Apg 7,52–53.

Denn schon das Gesetz, das durch Engel verkündet wurde, war verbindlich, und wer es übertrat oder nicht darauf hören wollte, erhielt die verdiente Strafe.
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), Hebr 2,2.

Doch was für einen Sinn hat nun das Gesetz? Es wurde hinzugefügt, um dessen Übertretungen zu erkennen, und zwar so lange, bis der Nachkomme da ist, dem die Zusage gilt. Damals wurde es durch Engel erlassen und durch einen Vermittler überbracht. Wenn aber nur einer handelt, braucht es keinen Vermittler. Und Gott ist dieser Eine.
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), Gal 3,19–20.

Soweit nun die Basis, und unbestritten. (Zumindest für die meisten, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben.)

Nun kommt aber diese Stelle hier, bei dem es dem Übersetzer offensichtlich zu viel wurde. 

In dieser Nacht tötete ein Engel Jahwes im Lager der Assyrer 185.000 Mann. Am nächsten Morgen war alles mit Leichen übersät
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), 2. Kön 19,35.
Elberfelder übersetzt hier korrekt
Und es geschah in jener Nacht, da ging der Engel des Herrn aus und schlug im Lager der Assyrer 185.000 Mann. Und als man frühmorgens aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname
Die Heilige Schrift. Aus dem Grundtext übersetzt. Elberfelder Übersetzung. Edition CSV Hückeswagen, 7. Auflage (Hückeswagen: Christliche Schriftenverbreitung, 2015), 2. Kön 19,35.
Offensichtlich, konnte sich der Übersetzer der Neuen evangelischen Übersetzung nicht dazu durchringen, so zu übersetzen, wie dies der Text verlangt. Und wie er es andernorts, z.b. 2 Kö 1,15 auch getan hat.
Da sagte der Engel Jahwes zu Elija: „Geh mit ihm hinunter! Du musst dich nicht vor dem König fürchten.“
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), 2. Kön 1,15.
 
Der Übersetzer war sich wohl bewusst, was dies bedeutete. Denn wenn der Engel Jahwes, Jesus ist, dann war es Jesus, der die Assyrer hier getötet hat. 
Offensichtlich passt das nicht in das Bild von Jesus, welches der Übersetzer hat. 
Passt dieser Gedanke in dein Bild, das du von Jesus hast? 

 

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228 Antworten
Claudius
Beiträge : 147

@arcangel Nun das ist die Aussage der Übersetzungen. Was geht denn aus dem hebräischen Text hervor, welche Wörter wurden verwandt und in welcher Weise ergibt sich ihre Bedeutung im Kontext (es sind in der Regel bis zu sieben)? Ich würde hiervon ausgehen und mir dann die Übersetzungen vornehmen. Zuvor rate ich an Stille zu suchen, Abgeschiedenheit und mit offenem Herzen Gott um Wahrheit, Erkenntnis und Inspiration zu bitten. Liebe Grüße.

claudius antworten
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Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6698

@claudius 

Auf Hebräisch steht hier "mǎl·ʾāḵ yhwh" was mit 'der Engel des Herrn' oder 'der Engel YHWH's' übersetzt wird. 

Wie geschrieben übersetzt die NeÜ dies sonst immer mit 'der Engel Jahwes'

arcangel antworten


Claudius
Beiträge : 147

@arcangel

Ich möchte zur gesamten Diskussion, die sich meines Eindrucks auf die Frage von Vergeltung und Rechtfertigung verschoben hat folgendes zu bedenken geben:

Matthäus 5.9 [Peshitta, Übersetzung von mir]
ܛܘܒܝܗܘܢ ܠܥܒܕܝ ܫܠܡܐ ܕܒܢܘܗܝ ܕܐܠܗܐ ܢܬܩܪܘܢ ܀

ܛܘܒܝܗܘܢ Sie: Die Gesegneten, Beglückten und Schönen ܠܥܒܕܝ welche aktiv ܫܠܡܐ Shalom umsetzen - {Er, Dieser}: wird und soll Sohn Gottes genannt werden.

Wer sind die Söhne Gottes?

Johannes 12:
Jene Ihn aber akzeptierend empfingen, ihnen ward ܫܘܠܛܢܐ die Kraft, Autorität und Stärke gegeben die Söhne Gottes zu werden, jene die gläubiges Vertrauen in Seinen Namen haben.

Yeshu'(a) bedeutet wörtlich in etwa: Gott ist die Rettung!

Aus diesem Grunde ist umfassender Shalom unteilbar mit dem Wirken Gottes verbunden. Der Messias kann gegenüber dem reichen, jungen Mann mit Nachdruck sagen: Allein Gott ist gut. Zeugen hierfür sind sowohl Jakobus mit seinem Sendbrief als auch der Autor des ersten Johannesbriefes.

Wie auch immer man die Äußerungen sowohl der Evangelien und Schreiben gleichwie der hebräischen Schriften deuten mag, dies ist der vollkommene - DER vollständig wahrhaftigst und klarst offenbar gewordene Maßstab Gottes für die Menschheit durch Yeshu'(a), welcher berücksichtigt werden sollte.

claudius antworten
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Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6698

@claudius 

Also in Johannes 1,12 steht Kinder Gottes, Söhne ist zwar eine mögliche, aber nicht die wahrscheinliche Übersetzung.

Wer sind die Söhne Gottes?

Also die benei elohim des Alten Testaments sind keine Menschen, sondern himmlische Wesen. 

 

Ansonsten weiss ich gerade nicht, was genau du mit deinem Beitrag sagen willst. 

arcangel antworten
Salvatore23
Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @arcangel

Sünde ist nicht das Problem, die Sünde wurde von Jesus besiegt. Selbst wenn du noch sündigst, die Sünde hat keine Macht mehr über dich. Wenn du ein Kind Gottes bist. 

Wo wird denn sowas gelehrt? Hast Du bitte dazu klare biblische Belege?Wer Sünde tut ist in jenem Moment stets der Sünde Knecht gilt bei Jesus als Verloren, Tod  und bei Paulus lediglich als Tod .. bei Reue und Umkehr wieder gefunden oder lebendig geworden.

Wenn jemand sündigt hat doch die Sünde in jenem Moment Macht über solche, egal wofür man sich hält. oder sehe ich das falsch?

salvatore23 antworten
4 Antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6698

@salvatore23 

Kukst du Bibel Römer Brief

arcangel antworten
Salvatore23
(@salvatore23)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @arcangel

@salvatore23 

Kukst du Bibel Römer Brief

Ich denke, Du meinst nicht folgende aus dem Römerbrief Kapitel 6? 😉 

Röm 6,2 Das sei ferne! Wir sind doch der Sünde gestorben. Wie können wir noch in ihr leben?

Röm 6,15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!

Römer 6.17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit. 

 

salvatore23 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6698

@salvatore23 

na ja ich kann auch einfach Vers 7 14 und 18 zitieren oder ich zitiere einfach 7, 18-20

 

wer selektiv liest, liest das was ihm gefällt. 

arcangel antworten
Salvatore23
(@salvatore23)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 102

@arcangel Petrus hat schon früh erkannt, dass man -kirchenseits-  irgendwann schwierig zu definierende Paulusworte missbraucht,  um Menschen vom schmalen Weg abzubringen,2Petr 3,16  der anhand Jesus gelehrten und vorgelebten Anleitungen dazu verhilft den Bösen zu überwinden nur mehr im Geiste Gottes zu wandeln und handeln =authentisches Christsein gemäss Bibel.

Paulus redete zudem in der ICH-Form. Und er  konnte sich später mehrfach biblisch nachweisbar vom vorher vorherrschenden Gesetz der Sünde und des Todes in sich ...vollkommen lösen.

Römer 7.18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch[1], nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. 19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.

Und Dank der grossen Gnade seitens Gott und Jesus arbeitete Paulus dann mehr als alle andern Apostel Jesus daran, Menschen für das Evangelium vom Reich Gottes zu gewinnen, sie auf vielfältige Weise anzuleiten, was hierfür abzulegen, respektive sich anzueignen sei, um daran anteilig zu werden.(Ungerechte werden das Reich Gottes nicht erben)

Den fürs Evangelium Reich Gottes empfohlenen Gesinnungswechsel von fleischlich zu geistlich kennen ja im Grunde alle eifrigen Bibelleser. Ansonsten empfehle ich Galater 5,19-25. Aber gewiss nebst Leser auch Umsetzer zu sein.  Rät auch Jakobus

Jak 1,21 Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen. 22 Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

salvatore23 antworten


Salvatore23
Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @arcangel

Deut 6,4-5

4 Höre Israel: Jahwe ist unser Gott, Jahwe allein! 5 Und du sollst Jahwe, deinen Gott, von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Seele und mit deiner ganzen Kraft.
Neue evangelistische Übersetzung (Gefell: Karl-Heinz Vanheiden, 2019), Dtn 6,4–5.
Das Gesetz des alten Bundes war lediglich eine Anleitung, wie dies praktisch auszusehen hat, und es war eine Anleitung, wie sündige Menschen rein werden können, um in die Gegenwart Gottes zu kommen. 

Da waren aber auch Gesetze Mose mit denen man vor Gott dem Vater unseres Herrn Jesus nicht als Gerechte bestehen konnte.

Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,

Oder auch bezüglich Gal 2,16, wo es auch um Gesetzeswerke geht mit denen man unmöglich gerecht werden kann.

Aber Palulus hat m. E eh ein heilloses oft unverständliches Durcheinander, wann es sich m Gesetze/Gebote geht Rö 13 8-10 und wann eben um solche Gesetzeswerke mit denen man sich mitunter schuldig macht.

salvatore23 antworten
Salvatore23
Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @arcangel
Der Übersetzer war sich wohl bewusst, was dies bedeutete. Denn wenn der Engel Jahwes, Jesus ist, dann war es Jesus, der die Assyrer hier getötet hat. 
Offensichtlich passt das nicht in das Bild von Jesus, welches der Übersetzer hat. 
Passt dieser Gedanke in dein Bild, das du von Jesus hast? 

Mir scheint, dass viele hier noch nicht erkannt haben, dass Jesus der verheissene Messias war, der vom wahrhaftigen Höchsten, Gott Israels (hebräisch El Elyon und nicht JHWH) zu den Israeliten gesandt wurde, um sie von den negativen Einflüssen jenes Jahwes zu erlösen, der das Volk in der Wüste ja mittels Tötungsgesetzen und Kriegstreiberei in eine eigentliche gottlose Sündenknechtschaft trieb.

Im AT steht HERR nicht immer für JHWH oder Jahwe, dem wir ja erst im und ab dem 2. Buch Mose begegnen, wo er mittels Schlangenzauberei offenbar Mose überzeugen konnte, er sei wofür er sich ausgab. Wir Christen haben doch bezüglich glaubwürdige Göttlichkeit in der Bibel, für das AT und NT Jesus Christus wahre Gottesoffenbarung als Hilfestellung Who ist Who, finde ich persönlich.

Wenn Jesus Christus in den Evangelien bezeugt, dass wer ihn sieht den wahrhaftigen Gott in Wort und Tat durch ihn erkennen kann,  der ihn gesandt hat, wie kann man sich denn überhaupt erdreisten, ihm all jene Gräueltaten anlasten, die jener tat und forderte, der das Volk Israel wohl aus Ägypten holte, wo es ihnen gewiss nicht schlechter ging als in der Wüste. (wo sie zu Bruder- und Völkermord getrieben wurden).

2Mo 14,12 Haben wir’s dir nicht schon in Ägypten gesagt: Lass uns in Ruhe, wir wollen den Ägyptern dienen? Es wäre besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben.

Jesus Christus war gottseits für Israel als derjenige Gute Hirte aus Psalm 23 bestimmt, der ja den Israeliten in der Wüste mehr als fehlte. Darum sagte Jesus klar und unmissverständlich, Er sei -mit dem Evangelium vom Reich -des wahrhaftigen Gottes- wo Liebe oberstes Gebot ist, zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt worden.

Gott ist Liebe, Jahwe gestand gegenüber Mose, das Herz des Pharao immer wieder zu verhärten, damit dieser das Volk nicht ziehen lasse und er so -mittels Zauberstab, woraus ja auch die Schlange wurde- möglichst viele Plagen-Zeichen in Aegypten tun könne.

Bitte hört doch endlich auf, die Ehre unseres Herrn Jesus und somit auch Gottes dem himmlischen Vater mit so diffamierenden Aussagen zu beschmutzen und dadurch auch den Hl.Geist zu betrüben. Jahwe passt nunmal nicht in die sogenannte göttliche Trinität.

 

salvatore23 antworten
2 Antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6698

@salvatore23 

Hallo Salvatore, was du schreibst, tönt doch erschreckend ähnlich dem eines anderen Accounts, der vor nicht allzu langer Zeit vom Forum ausgeschlossen wurde. 

Mit den Statements die du hier gemacht hast, ist für mich schickt im Schacht. 

arcangel antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4610

@salvatore23 

Aha, daher weht der Wind. Das hatten wir hier schon oft - die Trennung des "bösen" Gottes Mose und des "guten" Gottes Jesu Christi. Diese Lehre ist historisch als Marcionismus bekannt und wurde bereits im 2. Jahrhundert als Irrlehre (Häresie) verurteilt.

Bevor ich hier argumentiere, bitte ich Dich, Deine folgenden Aussagen anhand der Charta von Jesus.de zu überprüfen und Deinen Gesprächspartnern etwas mehr Respekt entgegenzubringen:

Mir scheint, dass viele hier noch nicht erkannt haben,   ...

wie kann man sich denn überhaupt erdreisten, ...

Bitte hört doch endlich auf, die Ehre unseres Herrn Jesus und somit auch Gottes dem himmlischen Vater mit so diffamierenden Aussagen zu beschmutzen und dadurch auch den Hl.Geist zu betrüben.

Doch nun die biblische Grundlage dazu, dass sich die alte Kirche etwas dabei gedacht hat, diese Lehre als falsch zu definieren:

Jesus bekennt sich klar zu Mose und dessen Gott:

- er zitiert aus der Tora das Doppelgebot der Liebe (Markus 12,29+30
- In Matthäus 5, 17+18 sagt er, dass er gekommen ist, das Gesetz (Moses) zu erfüllen. Er bestätigt die göttliche Autorität der Tora.
- Johannes 8, 54: Er ist mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt, er sei euer Gott
- Im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus (Lukas 16, 29-31) sagt Abraham: Sie haben Mose und die Propheten, lasst sie die hören!
- Selbst Seine eigene Autorität nimmt Jesus von Mose: Joh. 5, 46+47 Wenn ihr Mose glauben würdet, so würde er auch mir glauben, denn er hat von mir geschrieben. ...

Der erste christliche Märtyrer Stephanus erzählt in seiner Rede vor dem Hohen Rat die Geschichte des Volkes Israel und spricht von Mose, dem der Engel des Herrn im brennenden Busch erschien. In den Folgeversen bekennt sich Stephanus ausdrücklich zu diesem Gott. (Apg. 7)

wo er mittels Schlangenzauberei offenbar Mose überzeugen konnte

Paulus bezieht sich genau auf die Begebenheit, wo Mose vor dem Pharao den Stab in eine Schlange verwandelte:

2. Tim. 3, 8+9: „Auf die gleiche Weise, wie Jannes und Jambres sich Mose widersetzten, so widersetzen sich auch diese Menschen der Wahrheit [...] Aber sie werden damit nicht weit kommen; denn ihre Torheit wird allen offenkundig werden, wie es auch bei jenen der Fall war.“ 

Auch Stephanus bezieht sich darauf, wenn er sagt, das Gott durch Mose das Volk durch Zeichen und Wunder aus Ägypten führte (Apg. 7, 36).

Jahwe gestand gegenüber Mose, das Herz des Pharao immer wieder zu verhärten,

Und genau darauf bezieht sich Paulus in Römer 9, 17 ff - aber nicht etwa, um sich von diesem Gott zu distanzieren, sondern im Gegenteil, Paulus bekennt sich zu eben diesem Gott.

turmfalke1 antworten


Salvatore23
Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Lukas 19, 27: „Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König sei, bringt her und macht sie vor meinen Augen nieder!“

Das ist ein Gleichnis und das bezieht Jesus gewiss nicht auf sich. Oder hat er während seiner 3-jährigen Wahrheitsoffenbarung über das wahre Wesen Gottes, seinem Vater den niemand kannte ausser ihm jemanden aufgefordert zu töten? 

 

2 Mose32. 26 trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi. 27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. 28 Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an jenem Tage vom Volk dreitausend Mann. 

 

Mt 11,27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.

Offenbar hat Jakobus sich das durch Jesus Christus offenbarte wahre Gottverständnis zu eigen gemacht. Denn er folgerte daraus.

Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.

salvatore23 antworten
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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4610

@salvatore23 Das ist ein Gleichnis und das bezieht Jesus gewiss nicht auf sich. 

Auf wen dann? 

Oder hat er während seiner 3-jährigen Wahrheitsoffenbarung über das wahre Wesen Gottes, seinem Vater den niemand kannte ausser ihm jemanden aufgefordert zu töten? 

Warum sollte Er? Das Gleichnis bezieht sich auf Jesu Wiederkunft als Richter. Dann wird die Spreu vom Weizen getrennt. Bis dahin wächst beides miteinander. 
Wobei es einen vergleichbaren Fall bereits in der Apostelgeschichte gibt - Ananias uns Saphira wurden von Gott getötet, weil sie den Heiligen Geist belogen (Apg. 5)

turmfalke1 antworten
Salvatore23
(@salvatore23)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 102
Veröffentlicht von: @turmfalke1

@salvatore23 Das ist ein Gleichnis und das bezieht Jesus gewiss nicht auf sich. 

Auf wen dann? 

Oder hat er während seiner 3-jährigen Wahrheitsoffenbarung über das wahre Wesen Gottes, seinem Vater den niemand kannte ausser ihm jemanden aufgefordert zu töten? 

Warum sollte Er? Das Gleichnis bezieht sich auf Jesu Wiederkunft als Richter. Dann wird die Spreu vom Weizen getrennt. Bis dahin wächst beides miteinander. 
Wobei es einen vergleichbaren Fall bereits in der Apostelgeschichte gibt - Ananias uns Saphira wurden von Gott getötet, weil sie den Heiligen Geist belogen (Apg. 5)

Auf wen Jesus das Gleichnis  bezog, abe ich doch ausführlich gepostet. NIEDERGEMACHT wurden dann auf Geheiss Moses HERRN 3000 Mann(steht so in der Bibel, ist keine böse Unterstellung von mir)

Was Saphira und Hananias anbelangt, da hat sie niemand getötet, sondern, wie meine weise Oma sagte, stamme de folgende Ausdruck von dieser Szene ab. sie schämten sich in Grund und Boden, respektive, sie schämten sich zu Tode, ( weil sie womöglich zuvor ihr Vergehen nicht so schlimm befanden.)

Jesus sagte zudem, er sei nicht gekommen um zu richten, sondern um zu retten was verloren sei.

salvatore23 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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@salvatore23 Auf wen Jesus das Gleichnis  bezog, abe ich doch ausführlich gepostet. NIEDERGEMACHT wurden dann auf Geheiss Moses HERRN 3000 Mann(steht so in der Bibel, ist keine böse Unterstellung von mir)

Und was will dann Jesus mit Seiner Aussage in dem Gleichnis aussagen, wenn das eine Begebenheit lange vor Seiner Zeit betrifft? Lt. Vers 11 ging es ja darum, dass die Jünger meinten, das Reich Gottes sollte alsbald offenbart werden. Und in Vers 15 steht von dem König, dass er das Reich eingenommen hatte. Also das spricht m.E. für die Reicheinnahme durch Jesus Selbst.
Was sollte das auf Mose bezogen bedeuten?

Für mich ist es eher ein Hinweis: So wie Gott damals Mose befahl, die 3.000 niederzumachen, so wird es beim letzten Gericht denen ergehen, die Jesus widerstanden haben.

Was Saphira und Hananias anbelangt, da hat sie niemand getötet, sondern, wie meine weise Oma sagte, stamme de folgende Ausdruck von dieser Szene ab. sie schämten sich in Grund und Boden, respektive, sie schämten sich zu Tode, ( weil sie womöglich zuvor ihr Vergehen nicht so schlimm befanden.)

Also zum einen hat Petrus der Saphira vorhergesagt, dass die, die ihren Mann hinausgetragen haben, auch gleich sie hinausgetragen werden.
Die damalige Gemeinde hat das augenscheinlich auch anders gesehen als Du, denn es kam über eine große Furcht über alle (Vers 11)

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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@salvatore23 

Ich habe jetzt ein weiteres Gleichnis derselben Kategorie gefunden, wo es noch eindeutiger um Jesus und Seinen Vater geht - in Markus 12, 1 ff:

sinngemäße Wiedergabe:
Ein Mensch baute einen Weinberg, vertraute ihn Weingärtnern an und zog über Land. Ab und an sandte er einen Diener, der ihm Früchte bringen sollte. Diese wurden jedoch von den Weingärtnern geschlagen und sogar getötet. Zuletzt sandte Er Seinen einzigen Sohn, den Er liebhatte und dachte, dass die Gärtner sich vor dem scheuen würden. Diese jedoch töteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg.

Meines Erachtens eigentlich eindeutig: Zuerst sandte Gott Propheten und zuletzt Seinen Sohn: Jesus Christus.

Was tut nun der Herr des Weinbergs?
Vers 9: ... Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.

turmfalke1 antworten
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