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Existiert Gott? Gibt es Beweise für die Existenz Gottes?

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Wasilis
Themenstarter
Beiträge : 435

Weiter unten sehen Sie einen klaren und verständlichen Grund aus dem wir herausfinden können, dass Gott existiert … Ich freue mich auf Ihre Stellungnahme.

Die Komplexität des menschlichen Körpers verrät, dass dahinter eine höhere Intelligenz  steckt. Wenn der Körper lebendig wird und Bewegungen ausführt, Gedanken macht wohin er geht, was er tut, was er denkt, was er spricht... braucht er eine Treibkraft. Diese Treibkraft ist die Seele. Suchen wir nach der Seele im Körper, finden wir sie in einem Lächeln, in einer Träne, in einer Lüge, in einer Liebeserklärung, in einer Ungerechtigkeit, oder in unseren Träumen. Die Seele ist das, was man die Kraft des Lebens des Menschen auf der Erde nennt und hat geistigen Ursprungs. Sie ist die Treibkraft des Gehirns, eine bekannte aber unsichtbare Energie. Sie ist Lachen, Freude, Traurigkeit, Hass oder Liebe oder Mitgefühl oder Freundlichkeit, oder Bosheit. Es ist nicht Zufriedenheit oder Unzufriedenheit des Körpers, oder des Gehirns, sondern der Seele.

Der menschliche Körper besteht aus verschiedenen Bestandteilen wie Wasser, Luft, Licht und Erde... Die Seele ist einfach, sie besteht nicht aus verschiedenen Elementen, sie ist für unsere Augen unsichtbar, ohne Körper, aber mit Geist. Sie ist der Wohnort der menschlichen Persönlichkeit.

Der Geist ist der reinste Teil der Seele und die Quelle des Wortes. Der Geist gibt der Person die Fähigkeit, zu verfolgen, zu lernen, sich zu erinnern, sich vorzustellen, zu denken, zu entscheiden, zu planen, Strategien zu folgen, Vorhersagen zu treffen, zu bewerten, zu schätzen, zu überwachen, zu kontrollieren, usw. Die Seele bringt dem menschlichen Körper Lebenskraft, um seine Emotionen aktivieren zu können. Dies bedeutet, dass sich der menschliche Körper mit der Kraft und Energie der Seele lebt. Die Seele belebt und hält den Körper zusammen. Deshalb trennt sich der Körper von der Seele, sobald der menschliche Organismus aufgehört hat zu leben. Wegen des Todes stirbt der Körper des Menschen und zerfällt. Die Seele stirbt nicht, sie kann sich nicht zersetzen, weil sie nicht aus lebenden Materialien besteht und daher weiterhin existiert.

Den menschlichen Körper sehen wir wie er sich entwickelt und wie er lebt. Seine Seele sehen wir nicht aber wir wissen wie sie sich entwickelt und dass sie existiert. Obwohl wir die Seele nicht sehen, wiesen wir dass sie unseren Körper bewegt.  Also wir glauben dass unsere Seele ein Teil unseres Wesens ist, obwohl wir sie nicht sehen können. Wenn wir das glauben müssen, weil anders nicht geht, müssen wir auch glauben, dass sie nicht per Zufall da steht, sondern ein Schöpfer sie erschaffen hat. Unsere Logik erlaubt uns dies zu glauben, weil wir den Ursprung unseres übrigen  Körpers bereits kennen. Er ist durch die Zeugung im Mutterleib entstanden!

Eine immaterielle Seele kann nicht durch einen völlig natürlichen Prozess geschaffen werden.

Der Mensch ist derjenige, der verstanden hat, was sein Körper ist, nämlich dass er vergänglich und kurzlebig ist.

Ein solcher Mensch versteht auch, dass die Seele einen göttlichen Ursprung hat, dass sie unsterblich und der Atem Gottes ist und dass sie mit dem Körper verbunden ist.

Jede Seele erbt einige der kreativen Fähigkeiten der göttlichen Quelle die der Gott ist. Als Menschen haben wir einen immateriellen Teil unseres Wesens, durch den wir uns der Existenz Gottes bewusst sind.

Die Beschaffenheitstheorie ist der Ansicht, dass Gott im Moment der Empfängnis eine neue Seele erschafft. Diese Theorie hat auch eine biblische Grundlage. Erstens unterscheidet die Bibel den Ursprung der Seele von dem des Körpers (Prediger 12:7, Jesaja 42:5, Sacharja 12:1, Hebräer 12:9). Zweitens: Wenn Gott jede Seele zum Zeitpunkt der Zeugung erschafft, bleibt die Trennung von Seele und Körper bestehen.

Sie werden die Seele nie anfassen können damit Sie sagen, da ist sie. Niemand hat sie gesehen aber alle glauben an sie.  Diese Gedanken führen zum Glauben dass ein unsichtbarer Schöpfer den wir Gott nennen es gibt, der diese Seele jedem Menschen spendiert hat. Kein Mensch wird je in der Lage sein herauszufinden wie diese Seele ausschaut. 

Die Seele ist ein Wunder welches wir direkt im Leben erfahren ohne es gesehen zu haben. Unzählige andere Sache bewundern wir in der Natur und machen wir uns auch Gedanken wie das entstanden ist.

 

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Zoro
 Zoro
(@zoro)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 95
Veröffentlicht von: @wasilis

Weiter unten sehen Sie einen klaren und verständlichen Grund aus dem wir herausfinden können, dass Gott existiert … Ich freue mich auf Ihre Stellungnahme.

Die Komplexität des menschlichen Körpers verrät, dass dahinter eine höhere Intelligenz  steckt. Wenn der Körper lebendig wird und Bewegungen ausführt, Gedanken macht wohin er geht, was er tut, was er denkt, was er spricht... braucht er eine Treibkraft. Diese Treibkraft ist die Seele. Suchen wir nach der Seele im Körper, finden wir sie in einem Lächeln, in einer Träne, in einer Lüge, in einer Liebeserklärung, in einer Ungerechtigkeit, oder in unseren Träumen. Die Seele ist das, was man die Kraft des Lebens des Menschen auf der Erde nennt und hat geistigen Ursprungs. Sie ist die Treibkraft des Gehirns, eine bekannte aber unsichtbare Energie. Sie ist Lachen, Freude, Traurigkeit, Hass oder Liebe oder Mitgefühl oder Freundlichkeit, oder Bosheit. Es ist nicht Zufriedenheit oder Unzufriedenheit des Körpers, oder des Gehirns, sondern der Seele.

Der menschliche Körper besteht aus verschiedenen Bestandteilen wie Wasser, Luft, Licht und Erde... Die Seele ist einfach, sie besteht nicht aus verschiedenen Elementen, sie ist für unsere Augen unsichtbar, ohne Körper, aber mit Geist. Sie ist der Wohnort der menschlichen Persönlichkeit.

Der Geist ist der reinste Teil der Seele und die Quelle des Wortes. Der Geist gibt der Person die Fähigkeit, zu verfolgen, zu lernen, sich zu erinnern, sich vorzustellen, zu denken, zu entscheiden, zu planen, Strategien zu folgen, Vorhersagen zu treffen, zu bewerten, zu schätzen, zu überwachen, zu kontrollieren, usw. Die Seele bringt dem menschlichen Körper Lebenskraft, um seine Emotionen aktivieren zu können. Dies bedeutet, dass sich der menschliche Körper mit der Kraft und Energie der Seele lebt. Die Seele belebt und hält den Körper zusammen. Deshalb trennt sich der Körper von der Seele, sobald der menschliche Organismus aufgehört hat zu leben. Wegen des Todes stirbt der Körper des Menschen und zerfällt. Die Seele stirbt nicht, sie kann sich nicht zersetzen, weil sie nicht aus lebenden Materialien besteht und daher weiterhin existiert.

Den menschlichen Körper sehen wir wie er sich entwickelt und wie er lebt. Seine Seele sehen wir nicht aber wir wissen wie sie sich entwickelt und dass sie existiert. Obwohl wir die Seele nicht sehen, wiesen wir dass sie unseren Körper bewegt.  Also wir glauben dass unsere Seele ein Teil unseres Wesens ist, obwohl wir sie nicht sehen können. Wenn wir das glauben müssen, weil anders nicht geht, müssen wir auch glauben, dass sie nicht per Zufall da steht, sondern ein Schöpfer sie erschaffen hat. Unsere Logik erlaubt uns dies zu glauben, weil wir den Ursprung unseres übrigen  Körpers bereits kennen. Er ist durch die Zeugung im Mutterleib entstanden!

Eine immaterielle Seele kann nicht durch einen völlig natürlichen Prozess geschaffen werden.

Der Mensch ist derjenige, der verstanden hat, was sein Körper ist, nämlich dass er vergänglich und kurzlebig ist.

Ein solcher Mensch versteht auch, dass die Seele einen göttlichen Ursprung hat, dass sie unsterblich und der Atem Gottes ist und dass sie mit dem Körper verbunden ist.

Jede Seele erbt einige der kreativen Fähigkeiten der göttlichen Quelle die der Gott ist. Als Menschen haben wir einen immateriellen Teil unseres Wesens, durch den wir uns der Existenz Gottes bewusst sind.

Die Beschaffenheitstheorie ist der Ansicht, dass Gott im Moment der Empfängnis eine neue Seele erschafft. Diese Theorie hat auch eine biblische Grundlage. Erstens unterscheidet die Bibel den Ursprung der Seele von dem des Körpers (Prediger 12:7, Jesaja 42:5, Sacharja 12:1, Hebräer 12:9). Zweitens: Wenn Gott jede Seele zum Zeitpunkt der Zeugung erschafft, bleibt die Trennung von Seele und Körper bestehen.

Sie werden die Seele nie anfassen können damit Sie sagen, da ist sie. Niemand hat sie gesehen aber alle glauben an sie.  Diese Gedanken führen zum Glauben dass ein unsichtbarer Schöpfer den wir Gott nennen es gibt, der diese Seele jedem Menschen spendiert hat. Kein Mensch wird je in der Lage sein herauszufinden wie diese Seele ausschaut. 

Die Seele ist ein Wunder welches wir direkt im Leben erfahren ohne es gesehen zu haben. Unzählige andere Sache bewundern wir in der Natur und machen wir uns auch Gedanken wie das entstanden ist.

 

Ich finde ganz interessant, was du da zum Thema "Seele" schreibst. Man könnte dazu ein wenig die Bibel aufschlagen. Es steht, daß Gott seinen Odem in den Menschen gegeben hat und dadurch wurde er eine lebendige Seele. 1 Mo 2,7 Da geht doch die Seele aus dem Verbund von Geist und Leib hervor.

Aber während man im AT den ganzen Menschen eine lebendige Seele benannt hat z. Bsp. 1 Mo 12,5, hat sich im NT der Begriff "Seele" zu einer Beschreibung des unsichtbaren Bestandteiles des Menschen entwickelt, der auch nach dem Tode nicht sterben kann. Mt 10,28 

Besteht die Seele nicht aus Geist und ist sie nicht ein Ausdruck für den Austausch des Menschen mit seiner Umgebung ? Die Seele kann lachen und sich freuen Lk 1,46-47. Sie kann auch betrübt sein. Joh 12,27 Die Seele kann denken, fühlen und wollen und praktisch alles tun  wozu sie der Geist befähigt. Jeder Mensch tut das auf eigene Weise, deswegen sagt man, daß die Seele der Sitz der Persönlichkeit ist. Lexikon

Da macht sich die Seele natürlich auch schuldig und wird von Gott zur Rechenschaft gezogen. Mt16,26 Und das ist für den Herrn Jesus das Wichtigste gewesen, denn er hat ein Werk vollbracht, um die Seele des Menschen zu erlösen. Mt 20,28, Mt 26,26-28

Satan hat es schlecht gemeint, mit den Menschen und hat sie von Anfang an verführt und zu Fall gebracht. Nun wollte Gott den Menschen eine Gelegenheit geben, von Schuld freizukommen Kol 2,14, 1 Joh 3,8 und das ewige Leben zurückzugewinnen Joh 11,25,  das der Menschheit verloren begangen ist, weil Adam von der Frucht des Baumes der Erkenntnis aß. Und seither wird der Weg zum Baum des Lebens versperrt und müßen, mit einem Gewissen gerüstet, entscheiden, was Gut und Böse ist. 1 Mo 3,24

Aber wir sollen Buße tun und uns zu dem Herrn Jesus bekennen, wir sollen sein Joch auf uns nehmen, um Ruhe zu finden für unsere Seelen. Mt 11,28-30

 

zoro antworten
Geo
 Geo
Beiträge : 268

@wasilis: Erst mal müssen wir Gott, und wenn es nur für uns beide ist, so definieren, dass für uns dieser Begriff ein und das selbe bedeuted. Weil der Allah oder Jahwe z.B. existiert anders als der christliche (evang., kath., orthodox, luth., Adventists..., Mormon... usw., usw. Gott. Dass alle Götter gleichzeitig existieren können (obwohl es nur einen einzigen geben soll) zeigt eigentlich, dass der Glaube der Menschen (die allesamt an ihren jeweiligen "existierenden" Gott glauben müssen), durch sie selber verabsolutiert wurde. Alleine das schon impliziert, dass es evident keinen einzigen Gott geben kann. Es ist eben Glaubenssache und da braucht man dann auch nicht mehr nach einem Existenzbeweis zu fragen. Denn beim Glauben schlägt jedes Gebet das Experiment... und wenn man erst mal emotional kompromitiert wurde, was zählen dann noch irgendwelche logischen Dinge?

geo antworten
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Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 435

@geo

Du betrachtest die Sache mit der Existenz Gottes als einer der kein Interesse zeigt um zu wiesen wer er selber ist, woher er selber kommt, was geschieht mit Ihm wenn er stirbt, warum arbeitet er jeden Tag, warum macht er eine Familie, der keine Fragen stellt: wer hat alles was ich selbst sehe gemacht? Wer hat die Natur, die Tiere, die Sterne und vieles andere gemacht?  

Uns hat interessiert zu wiesen woher wir kommen und wer dieses unbeschreibliche in seiner Vollendung Werk erschaffen hat. Und wir haben diese Antwort erhalten. Diesen Schöpfer kann niemand beschreiben, geschweige nennen mit Namen. Und weil wir Menschen schwach sind, suchen wir Schutz bei Ihm.

Auch wenn du diese Antwort nicht wiesen willst, trotzdem Gott wohnt bei Dir. Der Beweis für Dich dass es so ist, ist dass du dieses Forum aufgesucht hast. Leute die es tun, suchen nach der Wahrheit. Und wer sucht bekanntlich... findet.

wasilis antworten


Schlüsselkind
Beiträge : 471

Was ist für dich ein Beweis? Letzendlich ist doch, was Menschen Beweis nennen eine Folge aus Logik und Wahrscheinlichkeit. Ist das dann der endgültige unwiderlegbare Beweis? Vera Birkenbihl hat mal in einem Video über die Perspektive eines Frosches gesprochen. Der Frosch hat eine andere Wahrnehmung als der Mensch. Der sieht nur etwas Sonnenlicht und wenn sich ihm ein Vogel nähert dann sieht er, wie sich etwas Dunkles, das nennt er dann Esbe, sich vor das Helle schiebt und springt ins Wasser. Das ist seine Wirklichkeit. Auch der Mensch hat menschliche Filter. Ist was wir sehen, was tatsächlich ist, oder was wir mit unserer menschlichen Wahrnehmung subjektiv emfinden? Wir können die selbe Pizza essen und du sagst: "Hmm, das schmeckt gut!" Und ich sag: "Bäh, das schmeckt nicht!" Aus unserer menschlichen Wahrnehmung können wir z.B. schließen, wenn die Vögel nach Süden fliegen, wird es kälter. Wenn also das nächste Mal Vögel nach Süden fliegen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es kälter wird. Diese Wahrscheinlichkeit aus logischer Schlussfolgerung vergangener Erfahrung nennen wir dann Beweis. Dann könnte wieder einer kommen und sagen: "Jaa, aber vielleicht sind wir alle wie in Matrix an Computer angeschlossen und das ist eine ausgeklügelte Illusion, die in unserem Gehirn abgespielt wird!" Und dann könnte wieder einer kommen und sagen: "Jaa, aber man muss immer von dem naheliegendsten ausgehen." Und der andere könnte sagen: "Jaa, aber warum eigentlich? Woher weißt du, ob das Naheliegendste das Richtige ist?" Genauso gab es schon Prophezeiungen über Jesus in der Tora und Menschen, die versuchen die Wahrscheinlichkeit erfüllter Prophezeiungen zu berechnen. Und doch haben die Menschen damals schon nicht geglaubt. Kann man den Beweis wissen, wenn man ihn sieht, oder muss man ihn GLAUBEN? Beweist der Beweis also die objektive Wahrheit oder beweist er lediglich, dass auch die Wissenschaft ein Glaube ist? René Decarte könnte z.B. sagen: Das einzige was ich weiß ist: "Ich denke, also bin ich." Und der Buddha könnte antworten: "Das "Ich" ist nur eine Illusion." 

Jesus hat gesagt: "Wenn ihr in meinem Wort bleibt, werdet ihr die Wahrheit erkennen und die wird euch frei machen."
Wenn man offen ist, diese Möglichkeit als wahr anzunehmen, kann man sie prüfen. Und wenn sie eintritt, weiß man dann? Oder glaubt man?

pumuckl97 antworten
61 Antworten
Queequeg
(@queequeg)
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@pumuckl97 

Deine Überlegungen sind schon richtig. Aber sie bilden nicht das ab, was man - zumindest in der Wissenschaft - unter "Beweis" versteht. Der besteht nämlich nur, wenn man im Experiment das Ergebnis seiner Untersuchung wiederholen kann - und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort der Welt und durch jeden beliebigen Menschen.

queequeg antworten
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@queequeg  Damit sagst Du, dass es keinen Beweis in der Wissenschaft gibt. Denn man kann logischerweise nicht das Experiment zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort durchführen. Und theoretisch beweisen, dass immer dasselbe Ergebnis raus kommen würde, kann man auch nicht.

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Queequeg
(@queequeg)
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@suchender_2-0 

Nö, wenn man das nicht kann, ist es keine wissenschaftliche Fragestellung.

Ein Ergebnis einer Untersuchung, was man nur ein einziges Mal erhält, wird nicht als Beweis anerkannt. 

queequeg antworten
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@queequeg  Das meinte ich nicht. Ich meinte: Man kann ein Experiment so und so oft an verschiedenen Orten durchführen, und das auch verschiedene Menschen tun lassen. Wenn immer das gleiche Ergebnis raus kommt, wird es trotzdem nie zu einem Beweis. Weil vielleicht beim tausendsten mal doch ein anderes Ergebnis rauskommen könnte. Ganz objektiv gesehen ist das wiederholte Experiment sogar ein sehr schwacher Beleg für die Gültigkeit einer Aussage, die behauptet, dass sie immer und überall gültig ist.

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

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@suchender_2-0 

Nö, wenn sich 1 Gegenbeispiel findet, ist es eben kein Beweis gewesen. Aber bis zum Beweis des Gegenteils, ist es ein Beweis.

queequeg antworten
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@queequeg  Nein, sicherlich nicht. Das wäre ja in sich widersprüchlich. Denn entweder ist es ein Beweis oder es ist keiner. In den Naturwissenschaften werden solche Widersprüche nicht geduldet.

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@suchender_2-0 

Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass alle Eier rund sind. Findet sich auch nur 1 Ei, das 6-eckig ist, sind nicht alle rund und die Aussage "Eier sind - immer - rund" falsch.

queequeg antworten
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@queequeg 

https://endlichgutes.de/schlagwort/viereckige-eier/

🙂

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Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

@queequeg Nö, wenn sich 1 Gegenbeispiel findet, ist es eben kein Beweis gewesen.

Bis hierher: halb richtig. Wenn aber hier von "Gegenbeispielen" die Rede ist, dann wird daran schon ersichtlich, dass überhaupt nicht von einem Beweis die Rede gewesen sein kann, sondern dass es vermutlich um die Behauptung einer ausnahmefreien Regelmäßigkeit geht, für welche dann Beispiele angeführt werden können. So eine Behauptung (im Sinne einer Theorie) kann dann tatsächlich mit einem Gegenbeispiel (eine Ausnahme von der behaupteten Regelmäßigkeit) widerlegt werden.

Oft verwendetes Anschauungsbeispiel: Die Behauptung "Alle Schwäne sind weiß". Sobald ein schwarzer Schwan gesichtet wurde, ist damit bewiesen, dass die Behauptung falsch ist.

Aber bis zum Beweis des Gegenteils, ist es ein Beweis.

Das aber ist falsch. Man kann, ohne in seinem Leben je auf einen schwarzen Schwan zu treffen, soviele weiße Exemplare finden, wie man will: die Behauptung, dass alle Schwäne weiß seien, ist dadurch nicht bewiesen, nur die Belegdichte für diese Behauptung erhöht sich mit jedem weiteren weißen Schwan, den man entdeckt.

jack-black antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@jack-black 

Richtig - nur befinden wir uns hier in den Foren im Lebensalltag und nicht in einem linguistischen oder naturwissenschaftlichen Seminar.

queequeg antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

@queequeg Naja, eben waren aber zwischen Dir und dem Suchenden die Naturwissenschaften das Thema.

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21528

@queequeg 

Ein Ergebnis einer Untersuchung, was man nur ein einziges Mal erhält, wird nicht als Beweis anerkannt. 

Die Entstehung oder Explosion eines großen Sterns lässt sich auch nicht wiederholen... trotzdem sind solche Beobachtungen wesentlich.

 

lucan-7 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@lucan-7 

Keine Ahnung, was Du damit sagen willst. Die Explosion eines Sternes ist der Beweis dafür, dass ein Stern explodieren kann.

queequeg antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21528

@queequeg 

Keine Ahnung, was Du damit sagen willst. Die Explosion eines Sternes ist der Beweis dafür, dass ein Stern explodieren kann.

Nicht nur "kann", sondern "wird". Aus den Beobachtungen werden Vorhersagen gemacht, unter anderem auch darüber, wie es unserer Sonne irgendwann ergehen wird.

Und das, obwohl so ein Ereignis nur beobachtet, aber nicht experimentell in Wiederholung angelegt werden kann.

 

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

@queequeg Die Explosion eines Sternes ist der Beweis dafür, dass ein Stern explodieren kann.

Da wird's jetzt tricky, beziehungsweise: man muss wohl aufpassen, von welcher Kategorie von Aussagen gerade die Rede ist: geht es um positive Existenzaussagen (Gegenstand A existiert) , geht es um negative Existenzaussagen (Gegenstand A existiert nicht), geht es um Aussagen über mögliche Ereignisse (X kann passieren) oder um Aussagen über notwendige, d.h. ausnahmslos regelhafte (X wird immer passieren, falls Y)  Ereignisse?

Tatsächlich kann wissenschaftlich eine positive Existenzaussage bewiesen werden. Beispiel hierfür wäre das Higgs-Teilchen, dessen Existenz lange, bevor man es endlich messen konnte, vorausgesagt wurde. Negative Existenzaussagen (z.B.: das Higgs-Teilchen existiert nicht) können nicht bewiesen werden, allerdings lassen sie sich, wenn sie naturwissenschaftlichen Ansprüchen gemäß formuliert wurden, widerlegen: Mit der Entdeckung eines Higgs-Teilchens wurde bewiesen, dass die Aussage "Das Higgs-Teilchen existiert nicht." falsch war. (Falsifikation)

Aussagen über mögliche Ereignisse lassen sich durch ein einziges Beispiel beweisen. (Euer Sternenexplosionsbeispiel)

Aussagen über notwendige Ereignisse hingegen nicht. (Nur, weil ein Stern explodiert, ist damit nicht belegt, dass alle Sterne irgendwann mal explodieren.) Allerdings interessiert die Naturwissenschaften gerade diese Kategorie von Aussagen (die sich nicht beweisen, sondern nur belegen lassen) am meisten: Unter welchen Umständen ist zu erwarten, dass ein Stern explodiert?

jack-black antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

@suchender_2-0 Damit sagst Du, dass es keinen Beweis in der Wissenschaft gibt.

Was auch zutreffend ist. In den (empirischen) Wissenschaften gibt es keine Beweise, sondern immer nur Belege. Dass immer wieder mal von Beweisen gesprochen wird, wo "nur" Belege gemeint sind, ist - durchaus weitverbreitete - umgangssprachliche Schludrigkeit.

jack-black antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

Da muss ich mich jetzt selbst korrigieren, denn so pauschal, wie ich es formulierte, ist es falsch. Siehe das Sternenexplosionsbeispiel von Lucan und queequeg. Einzelne Ereignisse sowie die Existenz einzelner Objekte - also Tatsachen (mit Wittgenstein gesprochen: das, was der Fall ist) können sehr wohl wissenschaftlich bewiesen werden: indem man sie einfach zeigt.

jack-black antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Achso. Oke. Ich habe keine Ahnung von Wissenschaft. Hab aber ne Frage: Wenn du diesen wissenschaftlichen Beweis, von dem du sprichst - siehst - aber nicht glaubst, wusstest du ihn dann?

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

Keine Ahnung, wovon Du jetzt sprichst bzw. worauf Du Dich beziehst. Schreib doch kurz oder zitiere, was Du aufgreifst.

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Ja. Hab mich darauf bezogen: 

@pumuckl97 

Deine Überlegungen sind schon richtig. Aber sie bilden nicht das ab, was man - zumindest in der Wissenschaft - unter "Beweis" versteht. Der besteht nämlich nur, wenn man im Experiment das Ergebnis seiner Untersuchung wiederholen kann - und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort der Welt und durch jeden beliebigen Menschen.

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

Ah ja. Trotzdem verstehe ich diesen Satz nicht:

"Wenn du diesen wissenschaftlichen Beweis, von dem du sprichst - siehst - aber nicht glaubst, wusstest du ihn dann?"

Wenn mir jemand sagt, dass es Fische gibt, die fliegen können - also nicht mal nur so durch die Luft springen -, dann glaube ich das nicht. Wenn er mir ein Video mit richtig fliegenden Fischen zeigt, bin ich erst einmal skeptisch und frage, ob da nicht irgendeine Manipulation hinter steckt. Wenn dann aber wissenschaftlich erklärt wird, nach welchen naturgesetzlichen Gegebenheiten so etwas möglich ist, hat sich meine ursprüngliche Vorstellung als Irrtum herausgestellt.

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

Zitat ["Wenn mir jemand sagt, dass es Fische gibt, die fliegen können - also nicht mal nur so durch die Luft springen -, dann glaube ich das nicht. Wenn er mir ein Video mit richtig fliegenden Fischen zeigt, bin ich erst einmal skeptisch und frage, ob da nicht irgendeine Manipulation hinter steckt. Wenn dann aber wissenschaftlich erklärt wird, nach welchen naturgesetzlichen Gegebenheiten so etwas möglich ist, hat sich meine ursprüngliche Vorstellung als Irrtum herausgestellt."]

@queequeg Also glaubst du, du wusstest erst, nachdem du der wissenschaftlichen Erklärung GEGLAUBT hast? Oder schon vorher?

 

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

"@queequeg Also glaubst du, du wusstest erst, nachdem du der wissenschaftlichen Erklärung GEGLAUBT hast? Oder schon vorher?"

Nach der Erklärung erst. Vorher hatte ich es ja geglaubt, dass es nicht möglich ist.

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Achso. Danke.

pumuckl97 antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Hab noch ne Frage: Wenn du dem Mensch geglaubt hättest, dass es fliegende Fische gibt. Aber nicht die wissenschaftliche Erklärung dazu erhalten hättest. Hättest du dann gewusst oder geglaubt?

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

Dann hätte ich es geglaubt und nicht gewusst

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Schau mal, es gibt verschiedene Interpretationen von Wahrheit:

1. Bedeutungsbereiche von „Wahrheit“

Mit dem Begriff „Wahrheit“ verbinden sich im Deutschen unterschiedliche Aspekte: (a) Die Übereinstimmung von Aussagen oder Meinungen mit einem (empirischen) Sachverhalt; (b) der Gegensatz zu einer bewussten (Lüge) oder unbewussten (Irrtum) Täuschung oder Fehlaussage; (c) das objektiv Richtige; (d) das Bewiesene oder Beweisbare.

Bezieht sich der Begriff „Wahrheit“ vor allem auf Sätze und / oder Sachverhalte, bezeichnet „Wahrhaftigkeit“ ein ethisch qualifiziertes Verhalten, nämlich die Übereinstimmung des Handelns mit allgemeinen Normen und Werten, d.h. die Überprüfbarkeit eines Handelns und dessen Absicht an Kriterien, die in einer Gesellschaft als gut und richtig gelten.

Im Alten Testament sind fast alle diese Aspekte von „Wahrheit“ und „Wahrhaftigkeit“ belegt. Grundsätzlich tendiert der hebräische „Wahrheits“begriff allerdings nicht in Richtung einer objektiven Richtigkeit, sondern darauf, ob ein Sachverhalt verlässlich und vertrauenswürdig ist. Im Hebräischen werden dafür die Nomina אֱמֶת ʼämæt und אֱמוּנָה ʼämûnāh verwendet. Beide sind Ableitungen des Verbs אָמַן ʼāman. Zugespitzt lässt sich sagen, dass im Hebräischen etwas dann wahr ist, wenn es sich bewährt bzw. bewährt hat. Das heißt, „Wahrheit“ beruht in den hebräischen Texten auf einer Glaubenserfahrung bzw. auf Vertrauen (s. dazu klassisch Kellenberger).

- https://www.bibelwissenschaft.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/wahrheit-wahrhaftigkeit-at

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

Es ist immer wieder zum Verzweifeln mit der Sprache. In dem Beispiel mit den fliegenden Fischen würde ich überhaupt nicht im philosophischen Sinne von "Wahrheit" sprechen. Überhaupt ist mir dieses Wort ziemlich suspekt. Ich sehe diese Frage mehr Entsprechung der Realität oder eben auch nicht Entsprechung.

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Realität?

pumuckl97 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 5648

@pumuckl97 

Wahrheit ist ein philosophischer Begriff. Realität betrifft die im weitesten Sinne physische Wirklichkeit.

queequeg antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@queequeg Achso, oke. Danke.

pumuckl97 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21528

@pumuckl97 

Aus unserer menschlichen Wahrnehmung können wir z.B. schließen, wenn die Vögel nach Süden fliegen, wird es kälter. Wenn also das nächste Mal Vögel nach Süden fliegen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es kälter wird. Diese Wahrscheinlichkeit aus logischer Schlussfolgerung vergangener Erfahrung nennen wir dann Beweis.

Es gibt aber nicht nur "Beweise", sondern auch "Hinweise" und "Vermutungen". Das bedeutet, dass wir etwas für wahrscheinlich halten, es aber auch andere denkbare Möglichkeiten gibt.

Deshalb redet man in der Wissenschaft auch nur von "Belegen", nicht von "Beweisen"... wir können schliesslich nicht völlig ausschliessen, dass es auch anders sein könnte.

Manche Schlussfolgerungen in der Wissenschaft sind sehr stark, so dass eigentlich keine andere Schlussfolgerung mehr bleibt... andere sind sehr schwach und lediglich eine Möglichkeit von vielen, die noch weiter überprüft werden müssen.

Der "Gottesbeweis" scheitert meiner Ansicht nach vor allem daran, dass "Gott" nicht klar definiert wird. Denn was hat ein "höchstes Prinzip" oder "der Anfang und die Ursache von allem" mit dem biblischen Gott zu tun?

Es könnte schliesslich auch was ganz Anderes sein...

lucan-7 antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@lucan-7 Achso, oke. Es gibt also noch mehr Abstufungen in der Wissenschaft.

Zitat[Der "Gottesbeweis" scheitert meiner Ansicht nach vor allem daran, dass "Gott" nicht klar definiert wird. Denn was hat ein "höchstes Prinzip" oder "der Anfang und die Ursache von allem" mit dem biblischen Gott zu tun?] 

- Ich versteh gerade nicht, wie du das meinst

pumuckl97 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21528

@pumuckl97 

- Ich versteh gerade nicht, wie du das meinst

Es gibt "Gottesbeweise", die versuchen nachzuweisen, dass es so etwas wie ein "höchstes Prinzip" geben muss oder "einen Anfang von Allem".

Da gibt es dann bestimmte Herleitungen und Begründungen. Aber selbst wenn diese plausibel sein sollten (Was sie nicht wirklich sind...), dann wäre damit ja noch nicht der Gott der Bibel bewiesen. Sondern eben nur, dass es ein "höchstes Prinzip" geben muss.

Damit ist aber noch nicht gesagt, dass dieses "Prinzip" irgendwas mit dem Christentum zu tun hat...

 

lucan-7 antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 471

@lucan-7 Also wegen der Beweise kannst du nicht an den Gott der Bibel glauben? Aber vielleicht ist der Grund auch, dass Jesus noch vorhat dich mit Gnade und Glaube zu überschütten. Oder vielleicht ist's auch ne Entscheidung. Oder eine Mischung daraus.

pumuckl97 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

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@pumuckl97 

Also wegen der Beweise kannst du nicht an den Gott der Bibel glauben?

Nein, "Beweise" erwarte ich eigentlich nicht. Aber ich finde die Bibel nicht glaubwürdig, weil es in meinen Augen anderere, weitaus naheliegendere Möglichkeiten gibt, wie die Texte entstanden sind.

 

 

 

lucan-7 antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
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@lucan-7 Welche denn?

pumuckl97 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@pumuckl97 

Welche denn?

Ich will das hier jetzt nicht auswalzen, deshalb an der Stelle nur ein paar Einwände meinerseits, um die Richtung zu zeigen wie ich mir das vorstelle:

Im AT vermute ich in erster Linie politische Motive. Wenn eine Schlacht verloren wurde, dann wurde den Israelis gesagt, dass sie gehorsamer sein sollen gegenüber Gott (also gegenüber den Priestern). Alles was passierte, wurde so ausgelegt, dass Gott seine Finger im Spiel hatte.

Der Auszug aus Ägypten könnte darauf basieren, dass man den Israelis die Schuld für verschiedene Unglücke gab und sie deshalb fliehen mussten... später wurde es dann so ausgelegt, dass Gott es genau so gewollt hat.

Von Jesus nehme ich an, dass die Römer den Leichnam entwendet haben, möglicherweise aufgrund eines Missverständnisses, weil ihnen gesagt wurde, dass das Grab für Unruhe sorgen könnte. Die Jünger trafen dann tatsächlich nur den Gärtner, die Geschichte der Auferstehung wurde dann später ausgestaltet, so wie auch vieles andere ausgeschmückt wurde.

Die Entstehung solcher Geschichten, auch inclusive Wunderbehauptungen,  lassen sich auch heute noch beobachten.

Wenn ich mir also überlege, was ich für wahrscheinlicher halte - also, ob diese Dinge tatsächlich passiert sind oder ob die Wundergeschichten auf andere Weise zustande kamen, dann halte ich es für wahrscheinlicher, dass die Geschichten anders entstanden.

Zumal noch hinzukommt, dass ich die ganze christliche Lehre nicht für logisch halte.

Am Ende ist es natürlich so oder so eine Glaubensfrage. Andere Menschen legen die Schwerpunkte anders und halten die Geschichten für plausibel.

 

lucan-7 antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@lucan-7 Die Bezeichnung "biblischer Gott" existiert nicht. Es gibt nur "Gott" und der existierte vor der Verfassung der Bibel.  Wenn Gott es wollte, könnte er einfach erscheinen und der ganzen Welt beweisen, dass er existiert. Aber wenn er dies täte, wäre der Glaube für uns nicht notwendig. 

 

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Die Bezeichnung "biblischer Gott" existiert nicht. Es gibt nur "Gott" und der existierte vor der Verfassung der Bibel.  Wenn Gott es wollte, könnte er einfach erscheinen und der ganzen Welt beweisen, dass er existiert. Aber wenn er dies täte, wäre der Glaube für uns nicht notwendig. 

Da es in allen möglichen Religionen weltweit eine große Zahl verschiedener Götter gibt ist es allerdings notwendig, klar zu machen von welchem überhaupt die Rede ist. Denn wenn es gelänge, die Existenz eines Gottes nachzuweisen, dann sollte man ja schon wissen, um welchen genau es sich dann handelt.

Denn von Allah wird ja auch behauptet, er sei der Einzige und Wahre...

lucan-7 antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@lucan-7

Die meisten Menschen auf der ganzen Welt glauben an einem und den gleichen Gott unbekannten Aussehens. Alle aber haben Ihm einen Namen gegeben, denn alles was auf dieser Welt existiert einen Namen trägt. Wir Christen haben eine dreifache Bezeichnung des Gottes: Vater Gott, Jesus Christus Sohn Gottes, Heilliger Geist. Die Moslems nennen Ihn Allah, die Juden Jahwe, und die anderen Menschen anders. Sie glauben auf diese Macht weil sie dort eine Antwort finden auf die Existenz ihres eigenem Lebens und auf alles andere was sie um sich herum sehen. Sie glauben, dass alles was sie spüren, sehen, riechen, hören kann nur ein Schöpfer gemacht haben.

Die übrigen Menschen, muss man sie in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Gruppe sind die sogenannten Hardliner die glauben an nichts und warten bis sie sterben damit sie die Wahrheit erfahren. Die andere Gruppe sind der Meinung, dass man die Frage nach der Existenz oder Nichtexistenz dieser Macht nicht beantworten kann, aber sie glauben an dieser Macht. 

Beiden Gruppen trifft das gleiche Glaubens-Schicksal. Sie haben den gleichen Charakter, weil sie die gleichen Gewohnheiten haben, die aus Taten geworden sind, die wiederum aus Worten über die Existenz eines Schöpfers, entstanden sind.

    

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Die übrigen Menschen, muss man sie in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Gruppe sind die sogenannten Hardliner die glauben an nichts und warten bis sie sterben damit sie die Wahrheit erfahren. Die andere Gruppe sind der Meinung, dass man die Frage nach der Existenz oder Nichtexistenz dieser Macht nicht beantworten kann, aber sie glauben an dieser Macht.

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten... es gibt Leute, die an mehrere Götter glauben und auch solche, die an gar nichts glauben und auch nicht denken, dass nach dem Tod irgendwas beantwortet wird.

Die meisten Menschen auf der ganzen Welt glauben an einem und den gleichen Gott unbekannten Aussehens.

Die meisten Gläubigen, die an einen Gott glauben, glauben dabei aber an einen ganz bestimmten Gott mit ganz bestimmten Eigenschaften. Sie denken nicht, dass Allah und Jahwe - trotz vieler Gemeinsamkeiten - tatsächlich der gleiche Gott sein kann.

Könnte man also nachweisen, dass es irgendeinen Gott geben muss, wäre damit noch nicht gezeigt, um welchen Gott genau es sich handelt... es sei denn, man könnte Eigenschaften nachweisen, die einen ganz bestimmten Gott eindeutig identifizieren.

 

lucan-7 antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@lucan-7

Ich glaube die Diskussion hat einen Knick. Wir sprechen von einer unendlichen Kraft unbekannten Ausmaßes und Aussehens an die, alle Menschen glauben, dass sie es gibt. Und weil wir Menschen sind haben wir dieser Kraft einen Namen gegeben. Wir nennen diese Kraft Gott. 

Wenn alle Menschen auf der Erde gleich sind - abgesehen von der Farbe und das Aussehen - muss man glauben dass sie gleiches Ursprung haben. Wenn die Tiere gleiches Ursprung wie die Menschen haben und alles andere lebendiges auf der Welt auch einen ähnlichen Ursprung hat, dann ist dieser Ursprung in dieser unendlichen Kraft zu suchen. Diese Kraft hat alles so gemacht, dass alles perfekt zu einander passen. 

Weil jeder Mensch den gleichen geistigen Mechanismus und die gleiche Logik besitzt, weis er das alles was er sieht von dieser unendlichen Kraft stammen. Dass er später durch einen anderen Wiesen-Einfluss eine andere Vorstellung des Entstehens des Universums entwickelt hat, löscht damit nicht in seinem Kopf das ursprüngliche Wiesen über das Universum. Wie bekannt ist: was im Hirn gespeichert ist, wird nicht gelöscht. 

Es ist ein Irrtum zu glauben dass die Menschen über diese Unendliche Kraft nicht wiesen.

Du muss nicht über die verschiedenen Götter sprechen. Das ist eine Erfindung des Menschen.  Es gibt nur ein Gott. Wir haben hier den Vorteil, dass uns der Gott sich offenbart hat. 

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Du muss nicht über die verschiedenen Götter sprechen. Das ist eine Erfindung des Menschen.  Es gibt nur ein Gott. Wir haben hier den Vorteil, dass uns der Gott sich offenbart hat. 

Mir scheint, dass du deinen eigenen Glauben als allgemeingültig voraussetzt. Das mag naheliegend sein, weil du ja von der Wahrheit deines Glaubens ausgehst. Dennoch gibt es noch sehr viele andere Perspektiven, und wenn wir über Nachweise von Gottes Existenz sprechen, dann reden wir ja zunächst von einer neutralen, ergebnisoffenen Perspektive... welche dann, wenn sich tatsächlich plausible Belege finden sollten, zu einem bestimmten Ergebnis führen.

Wenn du der Ansicht bist, dass es Belege gibt, welche zur christlichen Gottesvorstellung führen, dann müsstest du das begründen - und nicht einfach als gegeben voraussetzen, nur weil du selbst daran glaubst.

lucan-7 antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
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@lucan-7 Nur interessehalber meine Frage. In der Bibel steht ja: "31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!" - Sch2000 Joh 8:31 Hast du das mal als Möglichkeit der Wahrheit für dich angenommen? Ich hab früher auch an Tora, Bibel, Koran und Tripitaka (Buddhismus) geglaubt. Ich hab geglaubt, der Gott vom Judentum, Christentum und Islam wäre der selbe eine Gott und das Buddha Gott erfahren hatte und IHN Nirvana nannte. Und sogar mal die Frage gestellt, ob es mehrere "Götter" gibt. Für mich war alles möglich. Jetzt glaube ich nur noch an Jesus. Ich glaube, man kann die Bibel auf Wahrheit prüfen. Es steht ja auch:
"4 Denn so spricht der Herr zum Haus Israel: Sucht mich, so werdet ihr leben!" - Sch2000 Amos 5:4
"12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; 13 ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet; 14 und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr." - Sch2000 Jeremia 29:12-14
Was die anderen Schriften betrifft: Meiner Meinung nach führen sie alle nach der genauen Prüfung auf Wahrheit zu Jesus Christus.
Denn die Moslems, die glauben ja auch, dass Jesus gelebt hat. Aber auch, dass die Bibel verfälscht wurde. Um also rauszufinden, ob nun der Koran oder die Bibel wahr ist, muss man die Annahme Joh 8:31-32 prüfen. So eine Möglichkeit auf Prüfung gibt's nicht im Koran. Und selbst der Buddha hat gesagt: "Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt." - wenn der Buddha die Wahrheit gesagt hätte, dann darf man die buddhistischen Schriften nicht einfach glauben. Und man müsste auch die Bibel sorgfältig auf Wahrheit prüfen.

pumuckl97 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@pumuckl97 

Denn die Moslems, die glauben ja auch, dass Jesus gelebt hat. Aber auch, dass die Bibel verfälscht wurde. Um also rauszufinden, ob nun der Koran oder die Bibel wahr ist, muss man die Annahme Joh 8:31-32 prüfen. So eine Möglichkeit auf Prüfung gibt's nicht im Koran. Und selbst der Buddha hat gesagt: "Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt." - wenn der Buddha die Wahrheit gesagt hätte, dann darf man die buddhistischen Schriften nicht einfach glauben. Und man müsste auch die Bibel sorgfältig auf Wahrheit prüfen.

Ich habe das Christentum geprüft, so weit es mir möglich war, und bin zu dem Schluss gekommen, dass da am Ende nicht viel dran ist. Es ergibt für mich von der Lehre her keinen Sinn und ich halte auch die Aussagen über Gott und die Wunderereignisse nicht für glaubwürdig.

Andere Leute sind offenbar zu anderen Schlussfolgerungen gekommen, was ich recht interessant finde... aber bisher konnte ich es nicht wirklich nachvollziehen.

lucan-7 antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

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@lucan-7

Was hast du von Christentum geprüft? Durch dieses Forum kannst du das Christentum nicht finden und verstehen. Da muss du anders arbeiten um die Wahrheit des Christentums zu finden. Wenn du etwas über das Christentum behauptest, muss du es auch belegen. Dann kommst du vielleicht zum Schluss auf die Wahrheit wenn du sie überhaupt suchst.

Bei dir scheint etwas generell problematisch zu sein mit deiner Aussagen. Was Glauben allgemein betrifft bist du immer ein Neinsager. Man sieht du bist ein gebildeter Mensch und offen für die Probleme der Menschheit. Aber du klemmst an Behauptungen die du überhaupt nicht im geringsten beweisen kannst. Du sagst ich glaube nicht an das und das. Du beteiligst aber in solchen Diskussionen ohne greifbare Argumente zu haben für das welches du ablehnst. Wie du beobachtest die anderen Teilnehmer in den Diskussionen haben die Bibel wo sie dir hinweisen. Was hast du um deine Argumentationen zu belegen? Es gibt kein Buch welches die Bibel widerlegt und so wichtig wie die Bibel ist und auf dieses du dich stützen kannst. Ich glaube das wird auch nicht geben, weil Gott einer und allein ist.

Es ist nicht ratsam im Leben bei so einer wichtigen Angelegenheit - das wiesen über uns selber - zu übersehen. So erfährt man wer jeder ist und steuert zum besseren. Sonst die Jahre vergehen und lernt man nichts neues dazu. Wäre für unsere Mission "LEBEN AUF DER ERDE" gut!

Ich werde aber dich hier im Forum weiter verfolgen und ich hoffe auf eine Gute Zusammenarbeit. Mir gefällt dein Still und Promptheit die du bei deiner Antworten verwendest. Schönen Tag wünsche ich dir. 

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Was hast du von Christentum geprüft? Durch dieses Forum kannst du das Christentum nicht finden und verstehen.

Nein, zu diesem Forum bin ich auch erst viel später gekommen, nachdem ich mich über viele Jahre hinweg mit dem christlichen Glauben beschäftigt habe. Der Grund dafür war, dass mich noch die ein oder Frage beschäftigte, ich in den christlichen Gemeinden zuvor aber keinen Antworten gefunden habe.

Weshalb ich den christlichen Glauben unglaubwürdig finde würde an dieser Stelle wohl zu weit führen, da gibt es einige Gründe, die ich hier hin und wieder aber auch anspreche.

Ganz kurz zu mir, damit du dir eine Vorstellung machen kannst: Ich war eigentlich immer irgendwie "gläubig", das heisst, ich habe immer geglaubt dass da "jemand" ist und dass Gott "irgendwie" existiert.

Irgendwann wollte ich das genauer wissen und fing an, mich verstärkt mit der Bibel zu beschäftigen. Ich wollte den christlichen Glauben verstehen und herausfinden, was da dran ist.

So war ich über einige Jahre hinweg auch in verschiedenen Gemeinden... protestantisch, katholisch, charismatisch, evangelikal. Manche besuchte ich nur kurz, andere regelmäßig. Ich habe viel gebetet, allein und mit anderen Christen, war in Hauskreisen und verschiedenen Gruppen und habe auch mit Pastoren Gespräche geführt.

Aber je mehr und intensiver ich mich damit befasste, desto unglaubwürdiger wurde es für mich. Der Sündenfall ergibt für mich keinen Sinn, ebensowenig die Kreuzigung. Gottes Verhalten erscheint mir laut Bibel völlig chaotisch und beliebig. und für die Entstehung der biblischen Texte gibt es in meinen Augen sehr viel plausiblere Erklärungen als die, dass es sich dabei um historische Wahrheit handelt.

Irgendwann habe ich dann aufgegeben, weil mir klar wurde, dass ich nicht mehr weiterkomme. Meine Antworten habe ich letztlich bekommen, auch wenn sie ganz anders ausfielen als erwartet oder erhofft.

Andere Leute - wie du - kommen zu ganz anderen Schlüssen. Und damit setze ich mich hier (unter Anderem) auseinander.

 

Ich werde aber dich hier im Forum weiter verfolgen und ich hoffe auf eine Gute Zusammenarbeit. Mir gefällt dein Still und Promptheit die du bei deiner Antworten verwendest. Schönen Tag wünsche ich dir.

Danke sehr, wünsche ich dir auch!

 

 

lucan-7 antworten
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@pumuckl97 

Das einzige was ich weiß ist: "Ich denke, also bin ich." Und der Buddha könnte antworten: "Das "Ich" ist nur eine Illusion."

Genau. Und manche Neuro-Wissenschaftler würden das Gleiche sagen wie der Buddha.

Meine Sichtweise darauf ist, dass in beiden Aussagen eine tiefe Wahrheit steckt. Die Wirklichkeit erschließt sich dem Menschen letztendlich nur in Paradoxien.

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Jack-Black
(@jack-black)
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@suchender_2-0 Die Wirklichkeit erschließt sich dem Menschen letztendlich nur in Paradoxien.

Nö. In Wirkungen.

Übrigens: Immer, wenn jemand von "tiefen Wahrheiten" spricht, steht anzunehmen, dass sie lediglich tiefer liegen, als er zu graben gewillt ist. 😎 

jack-black antworten
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@jack-black  Dass das Ich eine Illusion ist, würde ich schon mal als tiefe Wahrheit bezeichnen. Eine Wahrheit, die sicherlich schon von einigen praktizierenden Buddhisten (und nicht nur von ihnen) erfahren wurde. Du kannst da gerne noch tiefer graben und dann versuchen, Dein Ergebnis sprachlich korrekt auszudrücken. 😎

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Jack-Black
(@jack-black)
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@suchender_2-0 Dass das Ich eine Illusion ist, würde ich schon mal als tiefe Wahrheit bezeichnen.Dass das Ich eine Illusion ist, würde ich schon mal als tiefe Wahrheit bezeichnen.

Das sagt eher etwas über Dich, als über die recht triviale Behauptung aus.

jack-black antworten
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@jack-black  Inwiefern ist die Behauptung trivial? Sie entspricht ja gar nicht unserer Wahrnehmung.

 

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Jack-Black
(@jack-black)
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@suchender_2-0 Sie entspricht ja gar nicht unserer Wahrnehmung. 

Wie sieht denn diese Wahrnehmung des Ich konkret aus?

jack-black antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@pumuckl97 

Existiert Gott? Ich finde es sehr interessant, dass dieser Kontroverse so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Neueste Umfragen zeigen, dass 90 % der Menschen auf der Welt an die Existenz Gottes oder einer großen Macht glauben. Dennoch lag die Verantwortung für den Beweis, dass Gott existiert, irgendwie bei denjenigen, die an die Existenz Gottes glauben. So habe ich auch versucht mit dem psychischen Teil des menschlichen Körpers auf die Spuren Gottes zu Kommen. Zu diesem Thema hat mir glaubhafte Hinweise ein sehr interessantes Buch eines Amerikanischen Psychiaters der zu Psychiatrie Studium auch das Theologie Studium absolviert hatte. Heilung der Seele: Theologen und Psychologen im Dialog. Das Buch beschreibt eine lebendige Reise tief in zwei scheinbar unterschiedliche Welten, verbunden durch das gemeinsame Wissen darüber, wie sich unser Denken auf unsere Emotionen, unser Verhalten und letztendlich auf unser gesamtes Leben auswirkt.
​Die Bibel sagt, dass wir die Tatsache, dass Gott existiert, durch Glauben akzeptieren müssen: „Schließlich ist es ohne Glauben unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer sich Gott nähert, muss an seine Existenz glauben und daran, dass er diejenigen belohnt, die ihn suchen.“ (Hebräer 11:6). Wenn Gott es wollte, könnte er einfach erscheinen und der ganzen Welt beweisen, dass er existiert. Aber wenn er dies täte, wäre der Glaube für uns nicht notwendig. „Jesus sagte zu ihm: Weil du mich mit deinen Augen gesehen hast, hast du geglaubt. Selig sind die, die glaubten, ohne mich zu sehen“ (Johannes 20,29).

 

wasilis antworten
Schlüsselkind
(@pumuckl97)
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Beiträge : 471

@wasilis Ja. Glaubst du, Jesus will, dass wir nicht wissen, sondern glauben? Und wenn ja, warum? Vielleicht hat Wissen nämlich auch mit Kontrolle zu tun. Und Glauben mit Vertrauen. Bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Und vielleicht ist es ja auch viel schöner zu glauben ohne zu wissen. Manchmal frag ich mich aber auch, ob ich nicht weiß, aber nur nicht glaube, dass ich weiß, weil ich glaube, dass ich nicht weiß. Aber woher soll ich wissen, ob ich glaube oder weiß? Ich kann es ja nicht überprüfen. Also weiß ich vielleicht doch nicht. 

pumuckl97 antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

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@pumuckl97

Deine viele Fragen in diesem Forum und deine Interessen über Gottesangelegenheiten zeigen einen Menschen der die Wahrheit sucht. Aus der Vielfalt von den Antworten die du bekommst behalte diese die deinem Herzen ansprechen. Über deinen Zweifel ob dein Glauben an Jesus Beweise braucht lies im Johannes Evangelium Kapitel 5, 39 was Jesus über dieses Thema gesagt hat:

Nun, sie müssen in der Heiligen Schrift forschen und ihre tiefere Bedeutung empfangen, weil ihr selbst auch glauben, dass ihr durch die Suche und den Glauben an den Schriften, ewiges Leben erlangen werden. Und genau diese Schriften zeugen von mir.

Ich glaube, dass du die Schriften bereits kennst und erfahren hast was Jesus Christus für uns ist. Um eine große Freude mit der Bekanntschaft mit Jesus zu erreichen, muss du die Bekanntschaft mit Ihm pflegen, die dann zu einer große Liebe entwickelt werden kann. Dann bekommst du von Ihm das Gefühl, dass Er dich im Leben hilft. Es gibt kein anderer in deinem Leben der so ein offenes Ohr für deine Probleme hat, wie Jesus. Pflege täglich ein kurzes Gespräch mit Ihm möglichst unter vier Augen, und warte bist du eine Antwort bekommst. Die Hoffnung auf die Antwort des Jesus sollst du nicht verlieren.

Wir sind alle Kinder Gottes und müssen wir unser Vater - Gott lieben, wie unseren leiblichen Vater tun. Dass es Menschen gibt die das nicht tun, soll uns nicht hintern unseren Pflichten Gott gegenüber zu erfüllen. Die wichtigste Pflicht ist Ihm zu bedanken, dass wir in dieser wunderschönen Erde leben können und mit seinen Gesetzen die er uns mit unseren Geburt mitgegeben hat, in der Lage sind ein gutes Leben auf der Erde zu führen und uns somit gut vorbereiten können für das Leben nach unserem Tod. Das sollten wir möglichst zu unserem täglichen Gespräch mit Gott, einbeziehen. 

 

 

 

wasilis antworten
Quasi-MOD-ogeniti
Moderator
(@quasi-mod-ogeniti)
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@wasilis: Könntest Du bitte eine Quelle für Deinen Text nennen?

quasi-mod-ogeniti antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@quasi-mod-ogeniti Ich würde dir gerne Hinweise geben wenn du mir sagst um welche Texte es geht.

wasilis antworten
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Beiträge : 18002

@pumuckl97  Ich finde, Dein Beitrag fasst sehr schön die Problematik des Begriffes "Beweis" zusammen.

Ich will nur zwei Dinge hinzufügen:

1. In der Mathematik gibt es etwas, was dem intuitiven Verständnis von "Beweis" (als objektiv nachvollziehbare Argumentation zum Beleg einer Aussage) sehr nahe kommt. Es gibt damit allerdings zwei Probleme. Erstens machen die Sätze der Mathematik keine direkten Aussagen über die (physikalische) Wirklichkeit. Wahrscheinlich meinte Einstein das, als er sagte: "Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit". Und zweitens hat man durch das Erforschen der logischen Grundlagen der Mathematik festgestellt, dass die Sicherheit der Mathematik doch nur eine Scheinsicherheit ist. In den allermeisten mathematischen Theorien können wir nicht beweisen, dass sich nicht irgendwo ein logischer Widerspruch versteckt. Man kann deshalb sagen: Auch Mathematik basiert auf Glauben. Oder: Glauben ist grundlegender als Logik.

2. Der Mathematiker Blaise Pascal (Wikipedia sagt, er war Mathematiker, Physiker, Literat, Erfinder und christlicher Philosoph) hat ein paar sehr schöne Aussagen über Wahrheit und Vernunft gemacht, die ich hier zitieren will:

"Es ist das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft. Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt."

"Der letzte Schritt der Vernunft ist, anzuerkennen, daß unendlich viel über sie hinausgeht."

(Leider nur auf englisch gefunden)

"We know truth, not only by reason, but also by the heart, and it is from this last that we know first principles; and reason, which has nothing to do with it, tries in vain to combat them. The skeptics who desire truth alone labor in vain."

Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/127170-albert-einstein-insofern-sich-die-satze-der-mathematik-auf-die-wir/

„Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.“

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/127170-albert-einstein-insofern-sich-die-satze-der-mathematik-auf-die-wir/

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Schlüsselkind
(@pumuckl97)
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Beiträge : 471

@suchender_2-0 Interessant. Danke.

pumuckl97 antworten
Geo
 Geo
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@wasilis Wir identifizieren uns ja mit dem christlichen Gott. Wir akzeptieren die Bibel mit dem Wort Gottes darin als sein absolutes, unfehlbares Wort. Also wenn wir über Gott etwas wissen wollen, dann lesen wir in der Bibel nach. Jetzt sagen aber alle anderen Glaubensgemeinschaften, wie z.B. Juden, Moslems, etc... dass ihre Glaubensbücher auch einen absoluten, unfehlbaren Gott erklären  (weiter entfernte Glaubensgemeinschaften glauben ja dann mal an was ganz anderes). Wenn Du also fragst ob man Gott beweisen kann, kann das ja garnicht gehen, da ja die Moslems, Juden und Christen behaupten, dass jeweils ihr Gott der einzig wahre wäre. Also entweder existieren dann 3 verschiedene Gottheiten (bei den Christen sind es noch 3 Untergötter mehr), womit wir aber dann eine Vielgötterei haben, die jedoch in der Vergangenheit aus einem einzigen Gott hervorgekommen ist. Es wäre Zeit, diese drei Götter wieder zu dem einen zu machen, der damals vor ca. 5000 Jahren begann. Wie können überhaupt zig Strömungen jeweils ihren Gott favorisieren? Sind die alle so von sich selber, ihrer Deutung ihrer eigenen Glaubensinhalte so überzeugt, dass sie daraus ihre Lebensweise, Glaubensweise getrost ableiten können? Könnten sie nicht von wo anders auch bessere Ansichten bekommen? Nein. Auf Gedeih und Verderb bleiben sie bei ihren althergebrachten Lehren. Sehr unmodern, unflexibel und verbohrt, wie ich finde. Hier noch viele andere Christen: 7ten-Tags-Adventisten, Zeugen Jehovas, Mormonen, Pfingstler, Katholen verschiedenster Couleur... Haben die alle die Existenz ihres Gottes auch schon beweisen können?

geo antworten
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Goldapfel
(@goldapfel)
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@geo 

Ich möchte zunächst einwenden, dass der jüdischen und der christliche Glaube zusammen gehören. Leider haben einige Christen später gemeint, sie wären jetzt das Volk Gottes im neuen Bund und Israel hätte seine Bedeutung für Gott verloren. Was definitiv falsch ist. Jesus wurde als jüdisches Kind geboren, lebte in der jüdischen Tradition. Mehr als die Hälfte der christlichen Bibel besteht aus dem alten Testament. 

Ansonsten wüsste ich nicht, dass ich auf Verderb bei irgendwelchen althergebrachten Lehren bliebe. 😉 Im Gegenteil. Der Glaube an Jesus Christus ist für mich hochaktuell und immer wieder herausfordernd, befreiend und beglückend. Ich wüsste keinen anderen Weg, auf dem ich Befreiung finden könnte, keinen Gott, der lebt und mit dem ich eine Beziehung haben könnte oder wollte. Ich kann mir tatsächlich nichts besseres vorstellen. Wenn ich müde bin, bekomme ich neue Kraft, wenn ich traurig bin, werde ich getröstet. Ich kann mich trotz manchmal nicht so schöner Umstände freuen. Wenn ich sündige und es meinem Herrn sage, erhalte ich Vergebung, wenn ich Gott frage, erhalte ich Antworten. 

 Verschiedene Glaubensrichtungen oder Religionen gibt es doch schon sehr lange. Einen Gott, dem alles egal ist, der keine Hoffnung schenken kann oder will, der nur Kadavergehorsam fordert, der sich nicht den Menschen nähert, den man erst gnädig stimmen muss, der nicht erfahrbar ist, der keine Liebe für seine Geschöpfe hat, kein Erbarmen kennt, den halte ich nicht für würdig. 

Vergleiche doch selbst die verschiedenen Hauptlehren der Religionen. Wie sich die Gottheiten in den Büchern offenbaren. Wie man zu diesem Gott kommen kann, wenn man es überhaupt kann. Muss man sich anstrengen? Auswendig daher plappern? Angst haben, dass einen Fehler im nächsten Leben zum Tier werden lassen? Gibt es ein Heilsversprechen? Ist alles irgendwie beliebig? Und auch, wenn immer wieder die Frage kommt, wie ein allmächtiger liebender Gott Leid zulassen kann, bietet der Gott der Bibel zumindest Trost, Hoffnung und Mitgefühl. Und hat sich in Jesus Christus mitten in das Leid gestellt und es mit ertragen. 

goldapfel antworten
Wasilis
(@wasilis)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 435

@geo

Der erste Schluck aus dem Glas der Naturwissenschaft macht dich zum Atheisten, aber am Boden des Glases wartet Gott auf dich. Nun, Atheisten versuchen dann zu sagen, dass es keinen Gott gibt, obwohl es in Wirklichkeit mehr Glauben erfordert, um zu glauben, dass es keinen Gott gibt, als zu glauben, dass es einen Gott gibt …

Weil es sinnvoller ist, dass etwas das Universum erschaffen hat, als dass das Universum sich selbst erschaffen hat. Es erfordert mehr Glauben zu sagen, dass das Universum sich selbst erschaffen hat, als zu sagen, dass etwas anderes das Universum erschaffen hat, denn das macht mehr Sinn.

Den Gott kann man entdecken ohne Christ, Moslem, Buddhist oder sonst was zu werden.

In unserem Wesen ist die Logik eingebaut die uns erlaubt die Sache klar zu sehen und zu definieren.

Um etwas generell im Leben zu wiesen, muss man eine Beziehung zu dem was man suchst aufbauen. Das gleiche gilt auch mit Gott. Wenn man Ihm kennenlernen will muss man mit Ihm eine Beziehung aufbauen. Das geschieht indem man zu Ihm Kontakt aufnimmt. Das Bedeutet – weil Gott eine unsichtbare Energie ist – dass man mit Ihm an einer Stille Ecke in unserem Haus einen Monolog eröffnen. Jeder hat sicher Probleme in seinem Leben. Machen wir es genau wie wir mit einem guten Freund von uns machen. Erzählen wir Ihm unsere Probleme. Das wird nicht so schwierig sein. Man probiert oft im Leben verschiedenes Essen, verschiede Kleider, verschiedene Freunde, verschiedene Tätigkeiten. Machen wir einmal auch diesen Versuch. Und wiederholen wir diesen Monolog ohne erschöpft zu werden. Wenn der Monolog von unserem Herzen herauskommt wird angehört.

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Weil es sinnvoller ist, dass etwas das Universum erschaffen hat, als dass das Universum sich selbst erschaffen hat. Es erfordert mehr Glauben zu sagen, dass das Universum sich selbst erschaffen hat, als zu sagen, dass etwas anderes das Universum erschaffen hat, denn das macht mehr Sinn.

Die beharrliche Wiederholung dieser Aussage durch diverse Gläubige demonstriert nur, dass sie offenbar dazu bereit sind, simple Logik außer acht zu lassen.

Das Argument lautet:

- "Das Universum kann nicht aus sich heraus entstanden sein, weil es viel zu komplex ist!"

- "Gott ist noch komplexer als das Universum!"

- "Gott ist aus sich selbst heraus entstanden!"

 

Finde den Fehler.

 

lucan-7 antworten
Queequeg
(@queequeg)
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@lucan-7 

Der Fehler fängt ja hier schon an: "Das Universum kann nicht aus sich heraus entstanden sein..."

queequeg antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@lucan-7 Die simple Logik sagt, dass alle drei Argumente falsch sind.

Wir können das Universum nicht, um seine Komplexität zu beweisen. Vielleicht ist es nach einer Logik aufgebaut die wir noch nicht kennen.

Gott ist sicher nicht komplexer als das Universum. Gott ist uns unmöglich Ihm zu beschreiben und behaupten dass er komplex oder nicht ist.  

Ob Gott aus sich heraus entstanden ist, kann kein Mensch wissen. So tief kann der menschliche Verstand niemals forschen oder denken. Die Menschen haben einen Anfang, aber ob Gott einen Anfang hat, darf ich nicht einmal denken.  

Hier meine ich den Vater-Gott.

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Die simple Logik sagt, dass alle drei Argumente falsch sind.

Wir können das Universum nicht, um seine Komplexität zu beweisen. Vielleicht ist es nach einer Logik aufgebaut die wir noch nicht kennen.

Gott ist sicher nicht komplexer als das Universum. Gott ist uns unmöglich Ihm zu beschreiben und behaupten dass er komplex oder nicht ist.

Ob Gott aus sich heraus entstanden ist, kann kein Mensch wissen. So tief kann der menschliche Verstand niemals forschen oder denken. Die Menschen haben einen Anfang, aber ob Gott einen Anfang hat, darf ich nicht einmal denken.

Wenn die Logik hier nicht anwendbar ist und Gott noch nicht einmal gedacht werden kann, dann kann es hier auch keine auf Logik basierende Antwort auf die Frage geben, ob Gott existiert oder nicht.

Und die Frage war ja, ob es sinnvoller erscheint, sich das Universum mit einem Schöpfer vorzustellen oder auf den Schöpfer zu verzichten.

Wenn über den Schöpfer aber nichts gesagt werden kann, noch nicht einmal, ob er komplexer als das Universum selbst ist oder wo seine Herkunft liegen könnte, dann gibt es hier auch keine Antwort zu finden.

lucan-7 antworten
Wasilis
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@lucan-7

Mit unserer Logik kann man deine Fragen nicht beantworten, somit sind sie falsch. Fragen die niemand beantworten kann existieren nicht. Die Logik setzt man ein wenn man Probleme lösen will. Gott und Universum sind keine Probleme. Diese Fragen die du aufgestellt hast, kann nur der Glaube beantworten. Beim Glauben haben wir Vertrauen auf das was wir uns erhoffen(das Gott das Universum erschaffen hat) und nicht zweifeln, auf das was wir nicht sehen, nämlich Gott.

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Mit unserer Logik kann man deine Fragen nicht beantworten, somit sind sie falsch. Fragen die niemand beantworten kann existieren nicht.

Du meinst, dass die Antworten auf diese Fragen falsch sind oder nicht existieren.

 

Diese Fragen die du aufgestellt hast, kann nur der Glaube beantworten.

Der Glaube kann "falsche Fragen" beantworten? Oder richtige Antworten geben?

Woher weiss ich denn, dass sie richtig sind? Denn wenn man das nicht weiss, kann man auch keine Aussage dazu treffen...

 

lucan-7 antworten
Wasilis
(@wasilis)
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@lucan-7 Ja diese Fragen über die Existenz Gottes und die Entstehung des Universums können wir mit unserer Logik nicht beantworten, weil für uns als Menschen erstens kein Problem darstellen welches wir herausgefordert sind es zu lösen und zweitens unsere Logik ist beschränkt fähig solche Komplexe Fragen zu beantworten. Es bleibt uns übrig, dass wir glauben müssen, dass eine Macht die man nicht beschreiben kann, alles was wir sehen erschaffen hat. Das einzige was wir mit unsere Logik erklären können, ist das was auf unsere Erde passiert. Etwas was für uns Reelles ist.

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Wasilis
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@lucan-7 Der Glaube kann keine Antworten geben, deswegen nennt man es Glaube. Ist nur eine Annahme. Fragen kann jeder aufstellen. Die Neugierigkeit hat keine Grenzen. Antworte kann der Mensch mit seiner Fähigkeiten nicht überall geben. Und dort wo keine Antworten gegeben werden können, müssen diese Fragen als nicht existierend gelten. Diese Fragen gelten seit der Mensch existiert. Und sind mehrmals unbeantwortet geblieben.

Das was belegbar ist, ist dass Jesus Christus auf der Erde erschienen ist. Und mit seiner Erscheinung haben wir aus erste Hand über die Existenz Gottes erfahren. Nicht einmal der Evangelist Johannes hat bei seiner Offenbarung den Gott gesehen. Wir haben aber als Menschen die Fähigkeit mit unsere Gedanken Gott zu erfahren. Wiederum hier müssen wir unseren Glauben einsetzen. Ohne Glauben an die Existenz eines Gottes(eines Schöpfers) können wir nicht auf der Welt existieren. Ob wir wollen oder nicht wollen wir haben Gott in uns.  

wasilis antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@wasilis 

Das was belegbar ist, ist dass Jesus Christus auf der Erde erschienen ist. Und mit seiner Erscheinung haben wir aus erste Hand über die Existenz Gottes erfahren.

Dass Jesus existiert hat ist recht gut belegt... alles übrige ist hingegen Spekulation.

 

lucan-7 antworten
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@lucan-7  Was ich bei diversen Atheisten nicht verstehe, ist, dass sie einerseits auf theologische Konzepte wie Allmacht, Allwissenheit, Allgüte zurückgreifen, um die Gottesvorstellung von Christen zu kritisieren, aber an anderer Stelle diese theologischen Konzepte durch ihr Gegenteil ersetzen.

In diesem Fall wird die von Theologen behauptete Einfachheit Gottes durch Komplexität ersetzt.

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Lucan-7
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@suchender_2-0 

Was ich bei diversen Atheisten nicht verstehe, ist, dass sie einerseits auf theologische Konzepte wie Allmacht, Allwissenheit, Allgüte zurückgreifen, um die Gottesvorstellung von Christen zu kritisieren, aber an anderer Stelle diese theologischen Konzepte durch ihr Gegenteil ersetzen.

Da ich keine eigenen Gottesvorstellungen habe kann ich nur das kritisieren, was mir gegenüber über Gott behauptet wird.

Es sind ja die Christen, die sich hier auf keine verbindlichen Eigenschaften festlegen wollen... und das ist auch verständlich, denn das unbestimmte und mysteriöse ist ja Teil des Konzeptes.

Ich hatte vor einer Weile einmal im Wissenschaftsforum gefragt, wie genau man denn Gott definieren könnte, sprich: Wie kann man "Gott" von "Nicht-Gott" unterscheiden?

Darauf hat es keine klare Antwort gegeben. Wenn du jetzt also schreibst:

In diesem Fall wird die von Theologen behauptete Einfachheit Gottes durch Komplexität ersetzt.

Dann ist das wieder etwas Neues. Welcher Theologe behauptet denn, dass Gott "einfach" sei? Und worauf genau bezieht sich das? Hat er einen "einfachen" Körperbau? Ein schlichtes Gemüt?

Was ist damit gemeint?

Meiner Ansicht nach muss ein Wesen, das praktisch jedes Atom im Universum zu kontrollieren vermag, wesentlich komplexer sein als eben jenes Universum... aber ich lasse mich da gerne belehren.

lucan-7 antworten
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@lucan-7 Einfachheit als Gegenteil von Komplexität. Gott ist nicht aus einzelnen Teilen zusammengesetzt, zwischen denen es zu einer komplexen Wechselwirkung kommen könnte.

Hier habe ich einen Text gefunden, der es genauer erklärt:

https://www.evangelium21.net/media/4032/die-aseitaet-und-einfachheit-gottes

Mir geht es nicht darum, ob diese Ideen stimmig sind. Ich wollte nur auf eine Inkonsequenz im Denken von manchen Atheisten hinweisen, die bei ihrer Kritik auch gerne Cherry-Picking betreiben.

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Lucan-7
(@lucan-7)
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@suchender_2-0 

Einfachheit als Gegenteil von Komplexität. Gott ist nicht aus einzelnen Teilen zusammengesetzt, zwischen denen es zu einer komplexen Wechselwirkung kommen könnte.

Hier habe ich einen Text gefunden, der es genauer erklärt:

Was der Text beschreibt ist eine Art physikalisches Urprinzip. Darüber kann man philosophieren - es findet sich jedoch kein persönlicher Gott darin, der den Menschen als sein "Ebenbild" schuf. Deshalb kann hier auch nicht vom christlichen Gott die Rede sein, wie er in den letzten 2000 Jahren verstanden wurde.

Wohlgemerkt: ich gebe jetzt das wieder, was unter Christen gang und gäbe ist. Dass die sich alle auf das von dir geschilderte Gottesbild geeinigt hätten wage ich jedenfalls stark zu bezweifeln.

Es ist halt allenfalls eine Meinung von vielen... und bezogen auf die Bibel keine sonderlich stimmige.

 

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@lucan-7 

Es ist halt allenfalls eine Meinung von vielen... und bezogen auf die Bibel keine sonderlich stimmige.

Wenn man dem verlinkten Text glaubt, ist es keine Meinung von vielen. Ich zitiere: "Diese Doktrin besagt, dass es in Gott keine Teile gibt. Sie findet sich sowohl in den Schriften der Kirchenväter wie auch der mittelalterlichen Scholastiker und der frühen protestantischen Theologen. Sie ist auch in mehreren der bekannten reformierten Bekenntnisse festgehalten worden."

Das ist mindestens so sehr christlich-philosophischer Mainstream wie die Allmacht, Allwissenheit und Allgüte Gottes. Ob das allesamt biblische Konzepte sind, darüber lässt sich streiten.

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Lucan-7
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@suchender_2-0 

Wenn man dem verlinkten Text glaubt, ist es keine Meinung von vielen. Ich zitiere: "Diese Doktrin besagt, dass es in Gott keine Teile gibt. Sie findet sich sowohl in den Schriften der Kirchenväter wie auch der mittelalterlichen Scholastiker und der frühen protestantischen Theologen. Sie ist auch in mehreren der bekannten reformierten Bekenntnisse festgehalten worden."

Ja und? Die Schriften der Kirchenväter waren auch nicht eindeutig und wurden immer wieder interpretiert.

Der Gott, der da geschildert wird, ist ein Gott ohne Persönlichkeit. Und das widerspricht der allgemeinen christlichen Vorstellung.

Aber es ist ein gutes Beispiel dafür, wie so eine Immunisierung gegen Kritik laufen kann.

Indem Gott möglichst unbestimmt und diffus gelassen wird kommt man einfach flugs mit einem völlig neuen Gottesbild um die Ecke, falls das ursprüngliche Bild nicht mehr tragbar ist.

Also mal wieder meine Aufforderung an alle (!) Christen: Einigt euch mal, was genau ihr eigentlich meint, wenn ihr von "Gott" redet... und dann weiß ich hoffentlich auch, wovon ich hier überhaupt spreche.

Aber mit diesem theologischen Hase-und-Igel-Spiel, in dem Gott jedesmal ganz woanders ist, wenn man endlich glaubt, über ihn sprechen zu können... das hilft hier ganz sicher nicht weiter!

 

lucan-7 antworten
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@lucan-7 Ich sehe überhaupt nicht, dass hier jemand mit was völlig Neuem um die Ecke kommt. Vielleicht solltest Du Dich einfach theologisch bilden.

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Lucan-7
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@suchender_2-0 

Ich sehe überhaupt nicht, dass hier jemand mit was völlig Neuem um die Ecke kommt. Vielleicht solltest Du Dich einfach theologisch bilden.

Du kannst das Gotteskonzept ja mal hier im Forum vorstellen und fragen, inwieweit es bei Christen hier Zustimmung erhält... ich glaube, das wäre weitaus aussagekräftiger.

 

lucan-7 antworten
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@lucan-7 Es geht mir um die Art der Argumentation. Allmacht, Allwissenheit und Allgüte werden im Zusammenspiel als allgemein-christliches Konzept betrachtet, weil sich das leicht kritisieren lässt. Da spielt es dann keine Rolle, was die Christen im Forum denken. Aber die Einfachheit Gottes soll plötzlich etwas Exotisches sein, dass man anhand der Meinungen im Forum prüfen muss. Dabei ist beides theologisches Mainstream-Denken.

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Lucan-7
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@suchender_2-0 

Es geht mir um die Art der Argumentation. Allmacht, Allwissenheit und Allgüte werden im Zusammenspiel als allgemein-christliches Konzept betrachtet, weil sich das leicht kritisieren lässt. Da spielt es dann keine Rolle, was die Christen im Forum denken. Aber die Einfachheit Gottes soll plötzlich etwas Exotisches sein, dass man anhand der Meinungen im Forum prüfen muss. Dabei ist beides theologisches Mainstream-Denken.

Wie gesagt: Ich argumentiere mit dem, was man mir vorgibt. Seit 25 Jahren, also seit ich mich mit dem christlichen Glauben näher beschäftige, wurde mir von Christen ein allmächtiger und allwissender Gott genannt (Wobei Allmacht Allwissenheit einschließt, aber geschenkt...).

Jetzt kommst du nach 25 Jahren und präsentierst mir einen "einfachen" Gott, der weniger komplex als das Universum sein soll. Und das soll jetzt "theologisches Mainstream-Denken" sein.

Na gut, bitte sehr... ich glaub's im Moment halt nicht, weil ich das bisher nur von dir gehört habe, aber das wird sich ja hier im Forum schnell bestätigen lassen. Nicht, dass das Forum hier wirklich repräsentativ wäre (Dafür sind es doch zu wenige Teilnehmer), aber von einem "Mainstream" werden die Christen hier ja wohl gehört haben.

Da mir das völlig unbekannt ist ist es doch wohl nicht zu viel verlangt, das hier einmal zur Diskussion zu stellen, ob das auch wirklich der Fall ist. Dann werde ich mich gerne darauf einstellen... ansonsten werte ich das als Einzelmeinung, wie es sie hier schon oft gegeben hat.

Denn genau so kommt mir das vor...

lucan-7 antworten


Geo
 Geo
Beiträge : 268
Veröffentlicht von: @queequeg

Ich glaube nicht, dass es eine Methode im Stile einer technischen Betriebsanleitung gibt, die man hier anwenden könnte.

Sehr schade für mich. Ich will nur meine Anweisungen haben, die ich dann mit bestem Wissen und Gewissen befolgen will. Wieso ist das nicht einfach so? Ich will kein ewiges Leben und nicht im Himmel neben dem Schöpfer des Himmels und der Erden irgendwo sitzen. Ich will keinen Lohn und keine Schätze, weder im Himmel noch auf Erden. Ich lebe, diene und sterbe. Das wäre schön aber ich habe keine Aufgabe bekommen, bin völlig verloren auf der Welt. Ein Verlorener. Ja, tut mir selber leid, ist aber so.

geo antworten
8 Antworten
Jack-Black
(@jack-black)
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Beiträge : 3612

@geo Das wäre schön aber ich habe keine Aufgabe bekommen, bin völlig verloren auf der Welt.

Och, naja, wenn da Not am Mann ist, würde ich mich bereit erklären, Dich mit Aufgaben zu versorgen. Bereit?! 😎 

jack-black antworten
Geo
 Geo
(@geo)
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Beiträge : 268

@jack-black Ja gerne, wer oder was legitimiert Dich?

geo antworten
Jack-Black
(@jack-black)
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Beiträge : 3612

@geo was legitimiert Dich?

Dein Bedürfnis nach Führung. 🙂

jack-black antworten
Wasilis
(@wasilis)
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Beiträge : 435

@geo Gerade weil du dich verloren auf der Welt fühlst, brauchst du jemanden der dir eine Aufgabe gibt damit du ein Sinn in deinem  Leben wieder siehst. So einfach ist das aber nicht. Allein schaffst du das auch nicht. Ich verstehe dich jetzt dass du in allen Religionen keinen Sinn siehst. Da hast du vielleicht eine Hoffnung gehabt. Jeder schaut bei dir vorbei und niemand fragt dich wie es dir geht und dir eine Aufgabe gibt. So ist leider der Mensch heute geworden. Der einziger der dir wirklich helfen könnte und dir eine Aufgabe fürs Leben gibt, ist Jesus Christus.

wasilis antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
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@geo

Gibt es nichts, wo es Dich hinzieht? Was Dich vielleicht schon als Kind fasziniert hat?

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Geo
 Geo
(@geo)
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@suchender_2-0 Feuerwehrmann werden. Ne, schmarrn. Gibt es ein unmündiges Werkzeug Gottes?

geo antworten
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@geo Grisu! 🙂 

Ich verstehe Deine Frage nicht.

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Geo
 Geo
(@geo)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 268

@deleted_profile Unmündig heist für mich soviel wie "dumm" oder "nicht für sich selbst zu sprechen imstande". Das interessiert mich aber auch nicht, wenn ich nur im Namen Jesu handle. Wenn Jesus größer ist als ich, dann sollte es möglich sein auch für ihn zu arbeiten. Ich möchte soz. ein Roboter Gottes sein. Aber anscheinend ist sowas einfaches auch nicht möglich. Nichts ist möglich. Ein unmündiger Christ ist anscheinend nicht möglich.

geo antworten
learner
Beiträge : 158

William Lane Craig vs. Peter Atkins - am besten mal bei Youtube suchen.

learner antworten
2 Antworten
Geo
 Geo
(@geo)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 268

@learner Um was geht's da?

geo antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3612

@geo Craig ist ein bekannter christlicher Apologet, Atkins ein Atheist, und es gibt eine Debatte, deren Überschrift lautet: "Does god exist?" (Existiert Gott?) Der erste Google-Treffer zeigt eine 12 Jahre alte Debatte an. Aber man kann sich, wenn man Craigs Argumente pro Gottesexistenz erfahren möchte, so gut wie jede seine debates mit Atheisten anschauen.

jack-black antworten


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