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Glaube

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hani17
 hani17
Themenstarter
Beiträge : 13

Guten Abend zusammen

Ich wollte euch fragen wie ihr zum Glauben gefunden habt und was euch davon überzeugt das ihr an einem Gott glaubt
Die nächste Frage was ich euch gerne Fragen wollte ist was denkt ihr darüber wie das Leben weitergeht nach dem Tod ist alle vorbei wenn man stirbt also lebt man nur dieses Leben und sieht man seine Familie im Jeneits wieder und hat man nach dem Tod ein Bewusstsein? Wäre sehr dankbar über hilfreiche Tipps und auch wenn ihr Bücher über diese Themen kennt wäre ich euch sehr dankbar

Liebe Grüße

Antwort
85 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 19188

Es gibt zu allem viele Bücher.
Die Frage ist, ob ich alle lesen muss oder sie überhaupt lesen muss.

Den Glauben können wir nicht "machen".
Der "Glaube" ist das Ergebnis einer Gottesbegegnung, wie auch immer sie aussehen mag, und der daraus entstehenden lebendigen Beziehung mit diesem lebendigen Gott.

Ist Dir Gott schon begegnet?

neubaugoere antworten
32 Antworten
hani17
 hani17
(@hani17)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 13

Nein, mir ist Gott noch nicht begegnet. Deswegen frage ich mich ob es einen Gott gibt und man weiterlebt nach diesem Leben. Denn sonst finde ich für was wurden wir sonst erschaffen um geboren zu werden, zu leben und dann im nichts zu verschwinden? Weil ich noch keine Begegnung hatte verunsichert mich das alles. Obwohl ich in einer Gläubigen Familie aufgewachsen bin, deswegen diese Fragen und auch bin ich offen für eure Meinungen dazu und Erlebnisse. Oder wenn ihr gute YouTube Kanäle kennt oder Bücher außer der Bibel bin ich auch offen

hani17 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Gut, dass Du fragst.
Es bleibt: Du kannst glauben, was Dir Menschen erzählen oder auch nicht.

Ich hab keine "Meinung", ich hab Gott erlebt und kennengelernt, er kam in mein Leben und veränderte es. Heute lebe ich ein anderes Leben, von anderen Dingen angeführt ... ich war immer auf der Suche nach Liebe. Und Gott kam und zog mich zu sich, propfte mich ein in den neuen Weinstock und von einer Sekunde auf die nächste war ich ein völlig veränderter Mensch. - Nicht jedem Menschen begegnet Gott auf diese Weise. Wenn Du es von Herzen möchtest, wird er Dir begegnen. In Deinem Leben auf seine ganz eigene Weise, die nur Euch gehört und mit nichts vergleichbar ist.

Suche ihn ruhig, er wird sich finden lassen. Halte Augen und Ohren offen für ihn ...

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Hier ist meine Frage besser angehängt:

Kann aus deiner Sicht auch jemand, der eben nicht von einer solchen Gottesbegegnung oder Erfahrung berichten kann, in christlich gültiger Weise gläubig sein?

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @lombard3

Kann aus deiner Sicht auch jemand, der eben nicht von einer solchen Gottesbegegnung oder Erfahrung berichten kann, in christlich gültiger Weise gläubig sein?

Definiere "christlich gültig".

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @herbstrose

Definiere "christlich gültig".

Im Sinne von "errettet".

Die Teufel glauben ja auch und zittern.

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Es gibt in diesem Sinne nur ein einziges Kriterium. Wer an Jesus Christus glaubt, ist bereits errettet. So lesen wir es an verschiedenen Stellen, z.B. hier:

Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Danke.

Ich würde mich diesem Kriterium als "christlich gültig" anschließen.

Nun wäre (für mich) die Frage:

"Kann auch jemand, der eben nicht von einer solchen Gottesbegegnung oder Erfahrung berichten kann, in christlich gültiger Weise gläubig sein?"

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ich denke, dass eine "persönliche" Begegnung mit Gott unausweichlich ist. Allerdings sieht das bei jedem anders aus. Der eine erkennt Jesus in der Schrift, der andere braucht "einen auf den Nischel", wie wir Sachsen sagen, also ein einschneidendes Erlebnis. Es gibt da keine pauschale, für alle gültige Antwort, nur eben diesen einen Punkt, den Glauben an Christus.

herbstrose antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Ordnest Du Glauben grad in "richtig" und "falsch"?

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Nach meinen Verständnis gibt es im Christentum rettenden Glauben.

Um den ging es mir.

Magst du die Frage beantworten?

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Der Glaube an Jesus ist es, der errettet.

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Ja, deswegen fragte ich Neubaugöre.

lombard3 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Dem schließe ich mich an.
Die Bibel sagt nichts aus über die Art des Glaubens, sondern DASS der Glaube an Christus Jesus der rettende ist.

Als ich Dich las, fiel mir noch ein:
Es gibt MILLIOOOONEN Wege zu Christus.
Und nur einen zu Gott.
😌

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Der Glaube an Jesus ist es, der errettet.

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Eine Frage :

Ist eine Gottesbegegnung wirklich nötig, um zu glauben?

Zum Beispiel sagt ja Jesus: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

lombard3 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 7706
Veröffentlicht von: @lombard3

Ist eine Gottesbegegnung wirklich nötig, um zu glauben?

Nicht für alle Gläubigen. Die meisten Christen, die ich im RL kennengelernt habe, können nicht mit irgendwelchen Übernatürlichen, sensationellen Erlebnissen aufwarten.
Sie glauben, weil das, was sie von Jesus gehört und gelesen haben, sie so sehr überzeugt, dass sie ihm in ihrem Leben nachfolgen wollen, so weit und so gut sie es können.
So ist es bei mir auch.

Veröffentlicht von: @lombard3

Zum Beispiel sagt ja Jesus: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Ja, das stimmt. Aber er verdammt ja Thomas nicht, sondern bemüht sich um ihn und kommt ihm weit entgegen.
Das passt ja durchaus zur Jahreslosung....

suzanne62 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188
Veröffentlicht von: @lombard3

Ist eine Gottesbegegnung wirklich nötig, um zu glauben?

Was sagt Dir denn die Schrift dazu?

*********

Veröffentlicht von: @lombard3

Zum Beispiel sagt ja Jesus: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Ja, das sagt er. Und es ist so. 😊

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Was sagt Dir denn die Schrift dazu?[/quote

"Selig sind die nicht sehen und doch glauben."

vielleicht hast du aber eine andere Stelle, die mich deine Aussage besser verstehen lässt.

lombard3 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

PS: Anders gefragt : Kann Glaube aus deiner Sicht auch anders als durch eine Gottesbegegnung entstehen?

lombard3 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Am Ende eines jeden Weges hin zu Gott steht die Gottesbegegnung.
WIE sie sich gestaltet, steht auf einem anderen Blatt.

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Glaube aus Gottesbegegnung

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Am Ende eines jeden Weges hin zu Gott steht die Gottesbegegnung.
WIE sie sich gestaltet, steht auf einem anderen Blatt.

Das mag sein, aber ich fragte ja, ob diese nötig ist, um zu glauben zu können.

Wenn eine Person diese nicht hat / bekommt.

Kann sie dann bspw. nicht glauben und ist verloren?

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Wie willst du Gott kennen ohne ihm begegnet zu sein?

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Tut mir leid, es sind zu viele, die hier antworten auf Beiträge.

Evtl. wäre das Thema "Gott kennen" nochmals ein Aspekt, der zum Thema "An Gott glauben" kommt oder kommen kann.

Mir ging es einfach zunächst um "an Gott glauben".
Ob das Gott kennen beinhaltet - das wäre die Frage.

Ich gehe davon aus, dass für dich an Gott glauben auch Gott kennen bedeutet.

Aber ob das allgemeingültig ist, da bin ich mir nicht sicher.

Angenommen, "Allah" den Gott des Islam gibt es nicht (was ich übrigens auch stark vermute), dann glauben dennoch viele Moslems an Allah, obwohl sie ihn eigentlich nicht kennen können (da es ihn ja nicht gibt).

Eventuell siehst du das aber anders.

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Tut mir leid, es sind zu viele, die hier antworten auf Beiträge.

Du bist lustig. Dieses Forum ist öffentlich. Da darf jede(r) mitschreiben.

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @herbstrose

Du bist lustig. Dieses Forum ist öffentlich. Da darf jede(r) mitschreiben.

Ich wollte mich nur entschuldigen, wenn ich auf deinen Beitrag evtl. nicht richtig eingegangen bin, es war nicht als Vorwurf gemeint.

lombard3 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ok, kein Problem. Ich lese, wenn möglich, alle Beiträge.

herbstrose antworten
Lulisa
 Lulisa
(@lulisa)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 127
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wie willst du Gott kennen ohne ihm begegnet zu sein?

---Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.---
---Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, und wird ersehen seit der Schöpfung der Welt und wahrgenommen an seinen Werken, so dass sie keine Entschuldigung haben. Römer 1.19,20---

lulisa antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Ich versuchs mal damit:

Es gibt Millionen Wege zu Christus.
Und nur einen Weg zu Gott.

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Schrift

Veröffentlicht von: @lombard3

vielleicht hast du aber eine andere Stelle, die mich deine Aussage besser verstehen lässt.

Eine andere Stelle habe ich gefunden:

Der Glaube kommt aus der Predigt (Römer 10,17).

Vielleicht magst besser erläutern, wie du meinst, dass der Glaube aus einer Gottesbegegnung kommt?

Nachtrag vom 07.01.2020 0234
(Ich beanspruche nicht, die Schrift zu kennen und zu verstehen, deshalb können meine Aussagen falsch sein).

lombard3 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Formulierungen sind ein guter Hinweis, da noch anders oder tiefer einzusteigen. Vielen Dank in diesem Sinne für Deine Frage.

Natürlich kommt der Glaube aus der Predigt.
Es ist "das Wort", das nie leer zu Gott zurückkehrt. Die Predigt ist das Wort. Jesus ist das Wort. Jesus ist in einer Predigt. Ob Du ihn darin hörst oder nicht, steht nochmal auf einem anderen Blatt. Dennoch ist es wahr. Da spielen zu viele Faktoren mit, es so schlicht wie bei einem Arztrezept sagen zu können. Ihnen fehlen Vitamine? Ich verschreib sie ihnen - und alles ist gut.

Eine Gottesbegegnung kann so vielfältig aussehen, weshalb mir - ich poste ihn wiederholend noch einmal - dieser hier einfiel:

Es gibt Milliooooonen Wege zu Christus.
Und nur einen Weg zu Gott.
(Christus)

Denn Christus ist der Weg.
Und wenn der Glaube aus der Predigt kommt, ist der Weg Christus, Christus das Wort und das ist in der Predigt (im schönsten Fall).

Jemand, der bezeugt, dass er glaubt, was die Bibel über Christus berichtet, ist gerettet, so sagt es die Bibel. - Jetzt komm mir bitte nicht auch noch damit, dass Menschen es ja einfach nur "sagen" könnten, es aber nicht wirklich meinen oder eben glauben. Wir reden hier nicht über Abweichungen. Also mir wäre das lieb, sonst reden wir in 100 Jahren noch. 😊

Gott selbst schaut ins Herz, weil er es kann. Wir können Menschen nur bis zur Stirn sehen, sag ich gern. Dahinter sieht nur Gott. Was ich von anderen dann halte und ob ich den Menschen glaube, ist etwas anderes als die Wahrheit, dass jemand, der an Christus glaubt, gerettet ist. Diese Wahrheit steht unumstößlich fest.

Arten zu glauben, gibt es wohl auch Millionen.
Es geht um den rettenden Glauben, der ist beschrieben als der an Jesus Christus. Das Evangelium eben. Glaubst Du dies, bist Du gerettet.

Gott begegnen kann Dir auf so viele verschiedene Weisen (Millionen Wege). Keine ist besser oder schlechter, richtiger oder falscher. Dem einen begegnet Gott beim Lesen der Schrift - ein mir sehr lieber Bruder hier auf jesus.de lernte Gott so kennen (persönlich, nicht einfach eine Wissensanhäufung, sondern Begegnung). Ich lernte ihn auf übernatürlichem Weg kennen. Wobei der Weg Gottes immer übernatürlich ist, denn ER IST übernatürlich. Der Weg der Begegnung eben eigentlich auch immer. Wie auch immer er aussieht, der Weg. Begegnung ist eben keine Wissensanhäufung im Sinne von "ich habe es so gelernt". Sie ist und bleibt persönlich. Du wirst es wissen, wenn Du ihm begegnest.

😊

Ich hoffe, ich hab jetzt nichts vergessen.
😊

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 4292

Angst von Menschen errettet zu sein
Danke.

Mir ging es nur um den Punkt, dass die Gottesbegegnung vor dem Glauben kommen muss.

Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass es Menschen gibt - wie die Threaderöffnerin - die sich nicht sicher sind, ob sie rettenden Glauben haben.

Da verstand ich deine Antwort auf die TE so, dass eine Gottesbegegnung den Glauben schafft, der dann auch errettet.

Wie gesagt, mir ist das einfach nicht klar ob das so stimmt - gerade auch biblisch, weil du mich selbst ja gefragt hattest "Was sagt die Schrift."

Natürlich sehe ich die "Schrift" als zweifelhaft an, aber ich empfinde es so wie ich es von dir las als "Sonderlehre", dass der Glaube aus der Gottesbegegnung kommt.

Ich kann mich aber auch irren. Deswegen fragte ich nach.

lombard3 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Hey 😊

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass es Menschen gibt - wie die Threaderöffnerin - die sich nicht sicher sind, ob sie rettenden Glauben haben.

Sowas in der Art hatte ich vermutet, weshalb ich nochmals wiederholte, wie die Bibel "rettenden Glauben" "definiert", nämlich dieser "Geschichte" mit diesem Jesus Christus und seinem Evangelium Glauben zu schenken.

Veröffentlicht von: @lombard3

Da verstand ich deine Antwort auf die TE so, dass eine Gottesbegegnung den Glauben schafft, der dann auch errettet.

Die Begegnung "schafft" in dem Sinne keinen Glauben, wenn Du schon die Goldwaage herausholst. "Schaffen" können wir keinen Glauben, also uns anstrengen, zu glauben - das meine ich. Es ist ein Stück weit immer noch Geheimnis - ja ich weiß, damit kommen viele ja nicht klar -, weil es immer noch Gottes erster Schritt ist, nämlich sich selbst zu offenbaren. Natürlich offenbart sich Gott in seiner Schrift (Wort/Bibel), doch er offenbart sich auch jedem einzeln.

Veröffentlicht von: @lombard3

Natürlich sehe ich die "Schrift" als zweifelhaft an, aber ich empfinde es so wie ich es von dir las als "Sonderlehre", dass der Glaube aus der Gottesbegegnung kommt.

Wenn Du Dich an einzeln zerstreuten Brotkrumen festbeißen möchtest, okay. Dann bin ich nicht Dein GEsprächspartner. In dem Thread hier kannst Du meine Haltung lesen, vielleicht nicht immer zusammengefasst, wohl aber habe ich nun alles geschrieben, was ich wie sehe.

Und ich wiederhole gern noch einmal: Wenn die Schrift sagt, dass der Glaube aus der Predigt kommt, dann ist das so. Dem stimme ich zu. Und ich sage zugleich - vielleicht ist das so schwierig für Dich zu verstehen -, dass eine Begegnung mit Gott erfolgt, wenn jemand in diese angebotene Beziehung eintritt. Vielleicht nicht genau mit diesen Worten, aber da fragst Du Dich sicher auch durch. Danke für Deine Geduld. Was ich nicht möchte im Zusammenhang mit Glauben und Gott ist, dass dieses typische "Wenn, dann"-Prinzip angewandt würde. Deshalb sind Formulierungen so schwierig zu finden. Ja, ich glaube, dass Menschen eine Gottesbegegnung haben, die da in die Beziehung eingetreten sind. Und ich spreche nicht von denen, die sich Wissen über Gott anhäufen und meinen, sie wissen wie's geht. Menschen mit einem tiefen Glauben haben immer eins gemein: Sie kennen Gott, weil sie ihn erkannt haben, weil er sich ihnen offenbart hat. Was nicht alle gemeinsam haben ist die "Art" der Offenbarung.

In der Predigt ist Gott zu finden, wie auch an vielen anderen "Orten". Wann, also zu welchem Zeitpunkt, Gott dann jedem einzeln begegnet und wie das vonstatten geht und was jeder so erlebt, das ist individuell. Die Initiative geht definitiv von Gott aus. Das ist es, was ich glaube. Auch das ist schwierig zu verstehen. Viele Dinge in Gottes Reich geschehen parallel, gleichzeitig und unser menschliches "entweder oder" gibt es bei Gott nicht immer, bei ihm gibt es oft genug ein "auch" bzw. "und".

Segen Dir bei Deiner Suche nach Gott. 😊

neubaugoere antworten


deadman
Beiträge : 52
Veröffentlicht von: @hani93

Ich wollte euch fragen wie ihr zum Glauben gefunden habt

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Weitergabe des Glaubens selbstverständlich war – da gab es für mich nichts zu finden, der Glaube war schon immer da.

Veröffentlicht von: @hani93

und was euch davon überzeugt das ihr an einem Gott glaubt

Mit dem Erwachsenwerden kamen natürlich immer mehr kritische
Fragen zum Glauben auf, ich entwickelte eine eigene Meinung zu Lebensthemen, die ja immer auch Glaubensthemen sind. Zweifel kamen auf und werden mich auch nie ganz loslassen – das betrifft auch die Frage, ob es (nur) einen Gott gibt – und ob dieser Gott den christlichen Gottesvorstellungen entspricht, oder ob andere Gottesvorstellungen oder philosophische Betrachtungen nicht „näher dran sind“ am „wahren Gott“.

Veröffentlicht von: @hani93

was denkt ihr darüber wie das Leben weitergeht nach dem Tod ist alle vorbei wenn man stirbt also lebt man nur dieses Leben und sieht man seine Familie im Jeneits wieder und hat man nach dem Tod ein Bewusstsein?

Ich bin davon überzeugt, dass alle unsere menschlichen Jenseitsvorstellungen nicht annähernd das erfassen und beschreiben können, was jenseits unseres Todes wirklich mit uns los ist. Wir wissen einfach nichts darüber. Die Aussagen der Bibel sind vieldeutig, da kann sich jeder raus suchen, was er will.

deadman antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Johannes-Evangelium - Buch in der Bibel im Neuen Testament, Übersetzung war bei mir damals Luther aus irgendwann in den 1900 er Jahren revidiert.

NT insgesamt, gute Predigten über Jesus und Sein Wort und was es uns zu sagen hat, eigene Erlebnisse mit Gott und Jesus.

Da steht dann auch alles drin, was Du wissen willst, also in der Bibel im NT.
Anfangen würde ich wie gesagt mit dem Johannes-Evangelium, da steht Vieles über Jesus drin.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten


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