Benachrichtigungen
Alles löschen

Straft Gott?

Seite 3 / 5

Stern
 Stern
Themenstarter
Beiträge : 3253

Hallo zusammen,

 

Dass Gott in der Bibel AT straft, ist mir bekannt.

Was mir aber letztens aufgefallen ist, ist dass Jesus nie von Strafe gesprochen hat. Sehr ihr das auch so oder interpretiere ich da was? 

Es gibt Konsequenzen von etwas, auch bei Jesus, also zB im Sinne von nicht ausreichend vorbereitet sein oder keinen Glauben haben  oder ähnliches. Aber nie straft er. Und da wir ja Gott in ihm sehen, würde das ja heissen, dass Gott auch nie straft. 

Kann ich jetzt also getrost alle jene Stellen ignorieren, die von Strafe reden? Ich meine schon…

Was meint ihr?

Antwort
165 Antworten
Claudius
Beiträge : 66

@stern Also ich zitiere hier aus folgendem Artikel ←[ https://www.die-bibel.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/strafe ] der Deutschen Bibelgesellschaft:

Dem eindeutig umrissenen deutschen Wortfeld steht eine Vielzahl hebräischer Begriffe gegenüber, die in deutschen Bibelübersetzungen mit „strafen“ bzw. „Strafe“ übersetzt werden. Eine dem deutschen Sprachgebrauch entsprechende einheitliche Vorstellung wird dabei nicht greifbar. Dieses Phänomen erklärt sich dadurch, dass das Alte Testament von der Vorstellung des → Tun-Ergehen-Zusammenhangs geprägt ist, nach der die Tat selbst notwendigerweise ihre Folgen in negativer wie in positiver Hinsicht entfaltet; vor diesem Hintergrund kennt das biblische Hebräisch keinen einheitlichen Begriff für „Strafe“ (s. Koch 1991a, 91).

Dies erklärt auch Kollektivschuld als letztliche Konsequenz, kollektiv abwegiger Entwicklung einer Gesellschaft. Was sagt nun Gott mit Jesus dazu? Selig sind die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott sehen. Was ist hierzu notwendig? - "Jesus antwortete:" Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen" [Johannes 3:6, Luther 2017]. Wozu? "Bei dir soll es anders sein: Wenn du einem Bedürftigen hilfst, dann soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut;" [Matthäus 6:4, HOF], "Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist." [Johannes 3:8, Elberfelder].

Fazit: Ohne mystisches Erleben des heiligen Geistes Gottes im Gläubigen sowie zweifelloses Gottvertrauen kein Heil, weder für einen selbst noch für die Gesellschaft als ganzes. Dies erreicht man nur durch Jesus. Grundlage hierfür ist allerdings völlige Selbstentäußerung auf dem Pfade Gottes.

Jetzt können wir uns alle überlegen, ob wir diese Gnade wirklich annehmen und leben.

claudius antworten
4 Antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@claudius 

Dies erreicht man nur durch Jesus. Grundlage hierfür ist allerdings völlige Selbstentäußerung auf dem Pfade Gottes

Realistischer Weise würde ich sagen, dass das nicht die überwiegende Mehrheit so macht. Vielleicht muss man aber auch bis zum Schluss schauen. Wenn es Richtung Tod geht dann muss man schon aufgrund des Alters viel vom Selbst entäussern. Es geht also vielleicht auch unmystischer? Man sieht es den Menschen ja auch nicht an der Nasenspitze an, wieviel sie bereits von ihrem Selbst entäussert haben - warum auch immer-  und um wieviel mehr als bei den anderen dadurch der Heilige Geist wirkt.

Ausserdem kann man um den Heiligen Geist ja bitten, sagt Jesus, und Gott gibt ihn gerne. Deshalb weiss ich nicht, ob das proportional zur Selbstentäusserung geht oder vielleicht auch einfach neben oder mit dem Selbst?

 

stern antworten
Claudius
(@claudius)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 66

@stern Danke für die Erinnerung.

claudius antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4822
Veröffentlicht von: @claudius

Grundlage hierfür ist allerdings völlige Selbstentäußerung auf dem Pfade Gottes.

Was ist das und wie geht das?

chai antworten
Claudius
(@claudius)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 66

@chai Also das ist gemäß Jesus Anweisung, das man die linke Hand nicht wissen lassen soll, was die rechte tut (Vorsicht, aramäisch idiomatischer Ausdruck) die bewusste Entscheidung sich auf Inspiration des heiligen Geistes zu verlassen, jene in Gebet und Kontemplation zu suchen, Gott uneingeschränkt zu vertrauen und entsprechend erfahrender Inspiration intuitiv mit festem Vertrauen situativ zu handeln. Das Problem hierbei ist die Scheidung der Geister nach Paulus. Dies geht nur mit unschuldigem, reinen Herzen gut. Ohne Taufe im Geist nach Johannes ist dies illusorisch. Jene hängt völlig von der Gnade Gottes ab, deren Basis aufrichtiger Hinwendung zu Jesus bildet.

claudius antworten


Geo
 Geo
Beiträge : 354

Da Gott gegen das Ursache-Wirkungs-Prinzip verstösst, müsste er sich eigentlich selber strafen.

geo antworten
4 Antworten
Samira-Jessica
(@samira-jessica)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 860

@geo Er verstößt dagegen?

samira-jessica antworten
Geo
 Geo
(@geo)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 354

@samira-jessica

Ja, weil er immer nur das macht, was er will, ohne irgendwelche Bewertungsrahmen.

geo antworten
Samira-Jessica
(@samira-jessica)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 860

@geo Ohne Bewertungsrahmen stimmt nicht.

samira-jessica antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@geo 

Gott ist der Bewertungsrahmen und ist niemand Rechenschaft schuldig.

kappa antworten
Claudius
Beiträge : 66

@stern Mir ist gerade bewusst geworden, das die Begebenheit um Hananias und Saphira in Apostelgeschichte 5:1 folgend ein direktes Beispiel für göttliche Strafe im Neuen Testament darstellt. Das Kriterium hierfür ist nach Petrus 5:3 Entwürdigung des heiligen Geistes. Dahingegen lehrt ja auch Jesus, das Lästerung gegen den Heiligen Geist nicht vergeben werden wird.

claudius antworten
10 Antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@claudius 

Das Kriterium hierfür ist nach Petrus 5:3 Entwürdigung des heiligen Geistes

mir ist gerade nicht klar, welche Bibelstelle du damit meinst

Mir ist gerade bewusst geworden, das die Begebenheit um Hananias und Saphira in Apostelgeschichte 5:1 folgend ein direktes Beispiel für göttliche Strafe im Neuen Testament darstellt

Das kann natürlich sein. Wobei sie ja nicht den HG gelästert haben, sondern ihn belogen haben. Aber das kann gleichwertig sein…

stern antworten
Claudius
(@claudius)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 66

@stern Oh, das war ein Fehler von mir, entschulidge bitte; ich mein Apostelgeschichte 5:3 und die Antwort von Petrus.

claudius antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@claudius 

3Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast?

Das ist die Stelle, auf die du dich beziehst.

Und meines Erachtens nach ist hier nirgends von einer Strafe Gottes die Rede.

Eher davon, dass Satan das Herz erfüllt hat…und dann kommt der Tod vielleicht auch daher?

stern antworten
Claudius
(@claudius)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 66

@stern Ja, aber wie ist das zu verstehen? Also entweder Hananias hatte einen freien Willen, dann konnte er auch dem Teufel widerstehen, oder er war vom Teufel kontrolliert, dann wird nach menschlichem Gerechtigkeitsempfinden nicht ersichtlich warum er stirbt und nicht der Teufel in ihm erkannt und ausgetrieben wurde? Vielleicht hatte er ja auch ab einem Zeitpunkt die Wahl, sich dann falsch entschieden und der Tod ist letztlich unvermeidliche Folge teuflischen Einflusses? Nur, in diesem Fall wäre er nicht zu retten gewesen. Dann gibt es Menschen, die nicht gerettet werden können. Dies halte ich für eine seltsame Position in Hinblick auf die Aussage, Jesus habe die Macht des Teufels gebrochen.

claudius antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@claudius 

Hm…

Also mal rein theologisch können wir ja festhalten, dass durch Jesus die Macht des Teufels gebrochen wurde, ohne wenn und aber. 

Wie sehr man das dann im Leben eines Menschen sieht, wieviel Raum Jesus da bekommt…das ist damit ja noch nicht gesagt.

Ich würde auch nicht sagen, dass der Teufel Hananias besessen hat und er ein Opfer des Teufels war, sondern dass das eine bewusste Haltung war…er hätte vermutlich auch anders entscheiden können - nämlich dann, wenn sein Herz mehr von Jesus erfüllt gewesen wäre, dann hätte logischerweise der Teufel weniger Raum eingenommen.

Wir wissen ja nicht, ob Hananias verloren ist, oder? Wir können nicht sagen, welche jenseitigen Konsequenzen folgen, wir sehen nur die diesseitigen.

Ich  verstehe es so, dass die Haltung Hananias, die dem Teufel bewusst Raum gibt, Einlasstor für dem Leben entgegengesetzte Kräfte ist…worauf der Tod zwangsläufig folgt.

Aber ich weiss es  nicht.

Ich habe das zuerst als Strafe Gottes interpretiert…bis mir irgendwann aufgefallen ist, dass das eben eine Interpretation ist.

 

stern antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@claudius 

Fällt euch auf, das er an sich nichts so ungewöhnliches gemacht hat? Er hat geheuchelt, angegeben.

Das ist fast jeder schonmal gemacht.

Hier heißt es, er hat gegen Gott gesündigt.

Entweder weil er gegen die Ekklesia, oder Paulus als Apostel gelogen hatte.

Die Menschen an sich , weder Paulus oder die Mitglieder, sind nicht Gott.

Hier sieht man das etwas mehr als die Summe seiner Teile betroffen wurde.  

Entweder am Apostel der eben in Persona Christi handelt, oder gegen die Ekklesia als Ganzes, wo auch etwas übergeordnetes als höchst zu gewichtendes (als die einzelnen Menschen) im Umkehrschluss im Vordergrund steht, bedeutet. 

 

kappa antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@kappa 

Entweder am Apostel der eben in Persona Christi handelt, oder gegen die Ekklesia als Ganzes, wo auch etwas übergeordnetes als höchst zu gewichtendes (als die einzelnen Menschen) im Umkehrschluss im Vordergrund steht, bedeutet. 

Klar, Petrus war nicht persönlich getroffen…nur in dem Sinne, dass er und Hananias gemeinsam Teil dieses größeren  waren.

stern antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@stern vermute ich auch eher in dem Fall. Theoretisch könnte es aber beides sein. Er hat die Schlüssel und Vollmacht direkt bekommen von Jesus. Sein Amt. 

So ähnlich wie wenn man Politiker angreift, oder Polizisten beleidigt 

kappa antworten
Geo
 Geo
(@geo)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 354

Ist der Tod schlimm?

geo antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@geo 

Ist der Tod schlimm?

Die Frage war, ob der Tod eine Strafe Gottes war, weil er den Heiligen Geist belogen hat?

Oder keine Strafe?

stern antworten


Geo
 Geo
Beiträge : 354

Was ein Mensch vereinbart hat, das soll Gott nicht trennen.

geo antworten
2 Antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@geo 

Was ein Mensch vereinbart hat, das soll Gott nicht trennen.

Worauf beziehst du das, ich kann es nicht erkennen in der Handyversion…

stern antworten
Geo
 Geo
(@geo)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 354

@stern Auf mich.

geo antworten
Samira-Jessica
Beiträge : 860

Ich hab mich heute Morgen mal durch den Thread gelesen und denke ,ich hab was grundsätzliches verstanden, das viele vielleicht nicht aufm Schirm haben :

Das harte Leben nach dem Sündenfall war keine Strafe sondern die Folge (Konsequenz) dass Gott nicht mehr versorgt etc. und wir jetzt "alleine machen müssen", weil wir ihm nicht vertraut haben und Eva und Adam sogar ihre Fehler nicht zugegeben haben.

Eva und Adam haben sich bewusst aus Gottes Vertrauen hinausbewegt, und somit auch aus seiner Versorgung und deshalb muss der Mensch sich seither selbst mühsam versorgen. Weil aber der Sündenfall nur die Bedingungen, aber nicht Gottes Herz verändert hat, hat er sich ausgestattete mit Kleidung usw. und steht noch immer bei bei allem was wir tun (wenn wir hinsehen, es erkennen und annehmen). Wir müssen das Leben selbst bewältigen, aber nicht alleine.

samira-jessica antworten


luxlucetintenebris
Beiträge : 769
Veröffentlicht von: @stern

Ich bin auch der Ansicht, dass man beide zusammen braucht. Das AT ist der Beginn und die Grundlage und dann kommt das NT mit einer Neuerung. 

Darauf wollte ich hinaus, dass Gott im AT ja durchaus gestraft hat (sagen wir mal pauschal als Erziehungsmittel) und ich das im NT nicht mehr sehe bei Jesus.

Die Grundlage für authentisches, sinnstiftendes, charakterstärkendes Christsein beginnt m.E. mit dem sogenannten Neuen Testament, genauer am Jordan. Sicher gehört die gelebte Liebe/Nächstenliebe im Hinblick auf Realisation vom segensreichen Evangelium Reich Gottes zu wahrhaftigem Christsein. aber das lesen wir in den Evangelien und wiederholft in den Briefen Jesus direkten Nachfolger.

Jak 2,8 Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht;

Lk 16,16 Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt mit Gewalt hinein.

So wie Jesus Christus wurde auch Johannes der Täufer vom Höchsten Gott, dem himmlischen Vater gesandt um dessen opferfreie Sündenvergebung zu offerieren. 

Was für Strafen seitens Moses HERRN dienten denn Deines Erachtens als Erziehungsmitttel? Hätte ERals die Söhne Aarons angeblich Fremdes Feuer herbrachten sie nicht ermahnen können künftig besser aufzupassen. statt sie wutentbrannt mit aus ihm ausgehendem Feuer zu töten?

luxlucetintenebris antworten
2 Antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3253

@luxlucetintenebris 

Was für Strafen seitens Moses HERRN dienten denn Deines Erachtens als Erziehungsmitttel

Ich habe keine Bibelstelle parat, aber ich meine mich zu erinnern, dass da oftmals davon die Rede war, dass Gott sein Volk züchtigen möchte mit dieser oder jener Massnahme, damit sie zu ihm zurückkehren (nachdem sie ja immer wieder abtrünnig wurden)

 

 

stern antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393

@luxlucetintenebris Was für Strafen seitens Moses HERRN dienten denn Deines Erachtens als Erziehungsmitttel? Hätte ERals die Söhne Aarons angeblich Fremdes Feuer herbrachten sie nicht ermahnen können künftig besser aufzupassen. statt sie wutentbrannt mit aus ihm ausgehendem Feuer zu töten?

Zum einen hatte Gott bereits klar seinen Willen kundgetan, über den sich die Söhne Aarons eigenmächtig hinwegsetzten. 3. Mose 9 beschreibt, wie die Herrlichkeit Gottes zum ersten Mal das Heiligtum erfüllte. Das war die Geburtsstunde des israelitischen Priestertums. In solchen heiligen Momenten reagiert Gott oft besonders streng, um die Heiligkeit zu wahren. Es ging sicher auch um Abschreckung für eventuelle Nachahmer sowie um Abgrenzung von den götzendienerischen Völkern in der Umgebung.

Und außerdem gibt es Parallelen im Neuen Bund, die ganz klar zeigen, dass als Vater Jesu eben derselbe Gott am Wirken ist. Als Beispiel wurden schon mehrfach Ananias und Saphira genannt.

Und in Lukas 19, 27 sagt Jesus als der König: "„Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich König über sie würde – bringt sie her und macht sie vor mir nieder.“ 

Was machst Du mit diesen Bibelstellen?

turmfalke1 antworten
Seite 3 / 5
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?