wenn ihr nicht werdet wie die Kinder werdet ihr nicht zu Gott kommen.
"da rief Christus Jesus ein Kind herbei und stellte es in ihre Mitte und sagte: "Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich
werdet, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen-------
(Matthäus 18 Vers 3)
Dieser Bibelvers beschäftigt mich gerade. Kann ein liebender Christus so etwas sagen........................
Kann Christus Vertrauen wie ein Kind einfordern ?
Einfach Kind sein, in einer Welt von Macht und Gewalt ? In Glaubenskriegen, Beziehungskriegen.................
liebe Grüße,
Veröffentlicht von: @hundemann"da rief Christus Jesus ein Kind herbei und stellte es in ihre Mitte und sagte: "Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich
werdet, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen-------
(Matthäus 18 Vers 3)
Dieser Bibelvers beschäftigt mich gerade. Kann ein liebender Christus so etwas sagen........................
Kann Christus Vertrauen wie ein Kind einfordern ?
Einfach Kind sein, in einer Welt von Macht und Gewalt ? In Glaubenskriegen, Beziehungskriegen.................
liebe Grüße,
Mich beruhigt dieser Hinweis total.
Je älter ich werde, desto mehr erlaube ich mir wieder, Kind zu sein. Ich finde das prima und mag Menschen, die dem Kind in sich Raum geben. 😊
Ich finde das prima und mag Menschen, die dem Kind in sich Raum geben.
Da bin ich nicht…von Erwachsenen erwarte ich durchaus Weitsicht (keine allumfassende) und Verantwortung in Bezug auf ihr Handeln, was man ja von Kindern nicht unbedingt erwarten kann.
Ist das jetzt falsch?
(Gesagtes gilt nicht für ältere Menschen, die wiederum eine andere Lebensaufgabe vor sich haben.)
Off topic
Da bin ich nicht…von Erwachsenen erwarte ich durchaus Weitsicht (keine allumfassende) und Verantwortung in Bezug auf ihr Handeln, was man ja von Kindern nicht unbedingt erwarten kann.
Ist das jetzt falsch?
Nein.
Das "innere Kind" ist ein "Arbeitsbegriff".
Kleiner Buchtipp:
"Aussöhnung mit dem inneren Kind" von Erika J. Chopich und Margaret Paul:
"Die Quelle der Lebensfreude in uns selbst - durch die Integration des Kindes in uns können wir als Erwachsene unser volles Potential entfalten. Denn nur so werden Verletzungen aus der Kindheit unser Leben nicht länger vergiften und stören."
(Quelle: Google books, bei Amazon gebraucht für 3 € erhältlich.)
Veröffentlicht von: @martha👆 Gibt's bei "Vivat".
Jesaja 49, 16.
Die Menschen machen aus Holz und anderen möglichkeiten figuren und begöttern Sie, Aber Sie werden ihnen Nicht helfen. Den nur allein Jesu kann die Menschen Gesundt machen und Nicht eine Figur.
Es steht auch geschrieben, Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht - Wie auch seine Hand aussieht. Denn das Bewegt sich auf Gebot 2 und Gebot 3.
liebe Martha,
Du mich hat dieses Figur "schützende Hand mit Mädchen" auch angesprochen,
berührt. Aber es liegt doch an mir selbst, was ich daraus mache.
Vieles kann für uns Menschen zu einem Götzen werden.
Alles was mir wichtiger ist als meine Beziehung zu Christus.
Mein Fahrrad, mein Auto, wenn ich es ohne Ende putze, pflege.......usw.
oder meine Musik, mein Hund, oder........................................................
Für mich drückt diese Figur ganz einfach Liebe und Geborgenheit aus,
von Gott dem Vater, für mich selbst, Menschen mit denen ich
in Beziehung bin.
Und von daher tut mir diese schützende Hand einfach nur gut....
liebe Grüße,
angesprochen, berührt.
Ich habe diese Figur hier eingepflegt, weil sie mehr ausdrückt, als man mit Worten in einem Post beschreiben kann.
Wie's mit Bildern/Gleichnissen eben so ist. Jeder liest das für ihn Wichtige heraus, wenn er emotional berührt wird.
Veröffentlicht von: @hundemann
Vieles kann für uns Menschen zu einem Götzen werden.
Alles was mir wichtiger ist als meine Beziehung zu Christus.
Mein Fahrrad, mein Auto, wenn ich es ohne Ende putze, pflege.......usw.
oder meine Musik, mein Hund, oder........................................................
Ja und oft merken wir es nicht! Danke für die Erinnerung!
Was „bete“ ich an? Wenn man sich diese Frage stellt und wirklich sich einmal längere Zeit beobachtet, kommt da einiges zutage.
Wichtiger als meine Beziehung zu Christus? Ab und an sollte man mal darüber nachdenken.
Danke für den Anstoß!
Gruß Rudi
2. Mose 20
"Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht" finde ich da immer noch nicht, egal wie oft gepostet wird, dass man sich kein Bild von Gott machen soll.
Was steht denn nun wirklich geschrieben in 2. Mose 20?!
Da ist ein Wechsel zwischen Gott (Einzahl) und Götter (Mehrzahl).
Mit meinen Worten: Macht euch keine Götterstatuen und stellt sie nicht neben Mich, nicht auf eine Ebene mit Mir und betet sie nicht an.
Veröffentlicht von: @deborah712. Mose 20
"Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht" finde ich da immer noch nicht, egal wie oft gepostet wird, dass man sich kein Bild von Gott machen soll.
Was steht denn nun wirklich geschrieben in 2. Mose 20?!
Da ist ein Wechsel zwischen Gott (Einzahl) und Götter (Mehrzahl).
Mit meinen Worten: Macht euch keine Götterstatuen und stellt sie nicht neben Mich, nicht auf eine Ebene mit Mir und betet sie nicht an.
Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am
Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich
nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu
dienen (Ex 20,4-5, EÜ).
Ich war auf deiner Homepage drauf, Hab mir da einiges durch gelesen und wollte erfahren, Ob man da dich irgendwie Privat kontaktieren kann, Denn vieles Fiel mir ins Auge 😀
Aus dem Bibleserver zitiert:
Ich bevorzuge die Elberfelder Übersetzung:
1 Und Gott redete alle diese Worte: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
3-5 dreht sich um die anderen Götter.
EÜ
Die Zehn Gebote
1 Dann sprach Gott alle diese Worte:
2 Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.
3 Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
4 Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen.
3-5 dreht sich um die anderen Götter.
Du hast dich über die Darstellung einer einzelnen Hand beschwert. Wie hältst du es denn mit den ganzen Figuren in den kath Kirchen? Streng logisch dürften die dann doch auch nicht sein, deiner Sichtweise nach.
Veröffentlicht von: @deborah71Aus dem Bibleserver zitiert:
Ich bevorzuge die Elberfelder Übersetzung:
1 Und Gott redete alle diese Worte: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!3-5 dreht sich um die anderen Götter.
EÜ
Die Zehn Gebote
1 Dann sprach Gott alle diese Worte:
2 Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.3 Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
4 Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen.3-5 dreht sich um die anderen Götter.
Du hast dich über die Darstellung einer einzelnen Hand beschwert. Wie hältst du es denn mit den ganzen Figuren in den kath Kirchen? Streng logisch dürften die dann doch auch nicht sein, deiner Sichtweise nach.
Ja richtig, Gebot 3 Bedeutet das der Mensch sich auch Kein Abbild machen soll von Gott und sich keine Bilder machen soll was Sonst noch im Himmel ist und auf dem wasser und unter dem wasser und unter der Erde. -- Denn der Satan kann sich auch Als Jesus verkleiden und dann Schaut ihr nach oben und schon haste ein Bild von Jesus, Nur ein Falsches..., Siehe dazu Jakobus 2.7
Ich stimme nicht mit dir überein. Die Schrift ist voll von Bildern Gottes, dem Abba, dem Licht, der Liebe, dem Schalom , dem Versorger, dem Richter, dem Begnadiger...... 🙂
Veröffentlicht von: @christ_oskarEs steht auch geschrieben, Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht -
Wie auch seine Hand aussieht. Denn das Bewegt sich auf Gebot 2 und Gebot 3.
Ich mag keine Bilder, in denen Gott (oder Jesus) ein Gesicht hat.
Deshalb seh ich mir auch keine (oder nur sehr selten) Jesus-Filme an.
Aber das Bild eines Kindes in einer starken Hand hat eine schöne Symbolik und fällt (für mich) nicht unter Bildnis-Machen.
Veröffentlicht von: @chaiVeröffentlicht von: @christ_oskarEs steht auch geschrieben, Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht -
Wie auch seine Hand aussieht. Denn das Bewegt sich auf Gebot 2 und Gebot 3.Ich mag keine Bilder, in denen Gott (oder Jesus) ein Gesicht hat.
Deshalb seh ich mir auch keine (oder nur sehr selten) Jesus-Filme an.Aber das Bild eines Kindes in einer starken Hand hat eine schöne Symbolik und fällt (für mich) nicht unter Bildnis-Machen.
Das Symbol das Siegel Gottes ist die 3 Engelsbotschaft. Siehe: Offenbarung 14,6-12
Ja das tat ich auch Früher, das ich Mir solche Filme an gesehen habe aber im Grunde genommen ist es eine Ablenkung des Satans das Sich der Mensch ein Bild von Gott machen soll und somit dann diesen Lästern tut.
Veröffentlicht von: @christ_oskarVeröffentlicht von: @chaiVeröffentlicht von: @christ_oskarEs steht auch geschrieben, Ihr sollt euch kein Bildniss machen wie der Vater aussieht -
Wie auch seine Hand aussieht. Denn das Bewegt sich auf Gebot 2 und Gebot 3.Ich mag keine Bilder, in denen Gott (oder Jesus) ein Gesicht hat.
Deshalb seh ich mir auch keine (oder nur sehr selten) Jesus-Filme an.Aber das Bild eines Kindes in einer starken Hand hat eine schöne Symbolik und fällt (für mich) nicht unter Bildnis-Machen.
Das Symbol das Siegel Gottes ist die 3 Engelsbotschaft. Siehe: Offenbarung 14,6-12
Ja das tat ich auch Früher, das ich Mir solche Filme an gesehen habe aber im Grunde genommen ist es eine Ablenkung des Satans das Sich der Mensch ein Bild von Gott machen soll und somit dann diesen Lästern tut.
???
Ich hab doch geschrieben, dass ich diese Filme nicht sehen mag.
Ich hab mal nach "die 3 Engel Botschaft" gegoogelt und bin bei den 7-Tages-Adventisten herausgekommen.
Demnach gehörst du zu den Adventisten?
Veröffentlicht von: @deborah71Ich hab mal nach "die 3 Engel Botschaft" gegoogelt und bin bei den 7-Tages-Adventisten herausgekommen.
Demnach gehörst du zu den Adventisten?
Ob Adventisten oder Sonntags kirche, Wer in der Trinität ist, der Lebt im selben verein. Aber im Grunde ist der Samstag der Echte sabbat, Denn dieser wurde im Jahr 1556 überschrieben durch die Dogma auf den Sonntag. Ich bin Freier Adventist und kein Anhänger irgend einer Religion und gegen die Trinität getauft worden, Somit bestätige ich als mein Zeugnis, Ich lehne die Trinität ab.
Veröffentlicht von: @christ_oskarIch bin Freier Adventist und kein Anhänger irgend einer Religion und gegen die Trinität getauft worden,
Somit bestätige ich als mein Zeugnis, Ich lehne die Trinität ab.
Und was heißt das auf deutsch und praktisch?
Veröffentlicht von: @chaiVeröffentlicht von: @christ_oskarIch bin Freier Adventist und kein Anhänger irgend einer Religion und gegen die Trinität getauft worden,
Somit bestätige ich als mein Zeugnis, Ich lehne die Trinität ab.Und was heißt das auf deutsch und praktisch?
Kannst damit anfangen, dann wirst es vllt. verstehen: Offenbarung 14,6-12
Ach so, ja klar.
Ich glaube, beim musikantischen Improvisieren und Tanzen ist viel Kind im Spiel.
ER hält die ganze Welt in Seiner Hand.
ja dieses unbeschwert sein dürfen wir auch von den Kindern lernen. Ein
tiefes Gottvertrauen. .............
liebe Grüße,
Veröffentlicht von: @hundemann"da rief Christus Jesus ein Kind herbei und stellte es in ihre Mitte und sagte: "Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich
werdet, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen-------
(Matthäus 18 Vers 3)
Dieser Bibelvers beschäftigt mich gerade. Kann ein liebender Christus so etwas sagen........................
Kann Christus Vertrauen wie ein Kind einfordern ?
Einfach Kind sein, in einer Welt von Macht und Gewalt ? In Glaubenskriegen, Beziehungskriegen.................
liebe Grüße,
Die Kinder machen Kein Blödsinn solange sie Bewusst entscheiden, Die älteren schon...
Mich irritiert die Stelle etwas, und ich finde sie auch widersprüchlich im Vergleich zum Rest von Jesu Lehre.
Denn für mich ist Jesus derjenige, der die Menschen auffordert, endlich erwachsen zu werden. Das wird deutlich am Umgang mit den Geboten: Bisher war es üblich, die Gebote einfach stur zu befolgen, egal was es für Konsequenzen hat. Am Sabbat darf nicht gearbeitet werden, das ist das Gebot, basta, fertig!
So redet man mit Kindern, die den Sinn einer Regel nicht verstehen. Von denen erwartet man nur eines: Sie sollen die Regeln einhalten und nicht in Frage stellen! Bei Rot an der Ampel stehenbleiben, keine Diskussion!
Jesus fordert jetzt einen erwachsenen Umgang damit: Ja, die Regeln sind zwar grundsätzlich gut... aber manchmal muss man sie brechen. Wenn es erforderlich ist, dann darf eben auch am Sabbat gearbeitet werden. Wenn jemand in Lebensgefahr ist, dann darf man auch bei Rot über die Straße gehen. Wer den Sinn der Regeln versteht, der weiss auch, wann sie sinnvoll sind - und wann nicht.
Das ist das Handeln mündiger, erwachsener Menschen, die selbstverantwortlich agieren. Und auch zu ihrer Verantwortung stehen, ohne sich hinter Regeln und Gesetzen zu verstecken.
Die Aufforderung "zu Kindern zu werden" mag dazu überhaupt nicht passen. Denn es bedeutet ja: "Werdet unmündig! Denkt nicht nach! Übernehmt keine Verantwortung für euer Handeln!"
Sicher, es mag hier um Vertrauen gehen. Aber das Missbrauchspotential ist extrem hoch.
Es gibt sicher Situationen, in denen es gut sein kann, wie ein Kind auf etwas zuzugehen... unbefangen, offen, neugierig.
Aber in diesem Zusammenhang? Im Zusammenhang mit Religion und Glaube?
Da vermag ich nichts Positives zu erkennen...
Du hast auch keine Kinder gross gezogen.
Schlagen wir heute gern mal unter die Gürtellinie...?
Wenn du konkret sagen kannst, was hier mit "Kindern" gemeint ist - gerne.
Wenn es nicht ohne persönliche Bewertung geht... einfach mal schweigen. Vor allem, wenn du gar nicht einschätzen kannst, wie so eine Bemerkung beim Gegenüber ankommt.
Deine Argumentation beruht auf nicht realistischen Annahmen in Bezug auf Kinder.
So redet man mit Kindern, die den Sinn einer Regel nicht verstehen. Von denen erwartet man nur eines: Sie sollen die Regeln einhalten und nicht in Frage stellen! Bei Rot an der Ampel stehenbleiben, keine Diskussion!
Kinder verstehen den Sinn von Regeln sehr früh. Jetzt aber voraus, das man es auch erklärt. Und man muss es auch. Blinder Gehorsam funktioniert vielleicht bei einzelnen, aber die meisten Kinder bekommt man nur mit Gewalt dazu.
Denn es bedeutet ja: "Werdet unmündig! Denkt nicht nach! Übernehmt keine Verantwortung für euer Handeln!"
Natürlich müssen Kinder nachdenken und Verantwortung übernehmen für Handeln.
Und du willst mir erzählen, ich hätte keine Ahnung...
Kinder verstehen den Sinn von Regeln sehr früh. Jetzt aber voraus, das man es auch erklärt. Und man muss es auch. Blinder Gehorsam funktioniert vielleicht bei einzelnen, aber die meisten Kinder bekommt man nur mit Gewalt dazu.
Mit Gewalt? Verständnis?
Wir reden hier von sehr kleinen Kindern. Also solche, die noch nicht mal eine Ahnung vom Tod haben. Die verstehen die Konsequenzen eines Autounfalls nicht, auch nicht wenn man es erklärt. Und die können erst recht nicht entscheiden, wann man trotzdem über eine rote Ampel gehen darf, so wie es Erwachsene in einem Notfall tun.
Natürlich müssen Kinder nachdenken und Verantwortung übernehmen für Handeln.
Das ist ein Prozess, der vom Alter und der Erfahrung abhängt.
Kindesalter betreffend:
Doch.... paidia ist die Form im Satz, das Hauptwort in der Grundform:
3813 paidíon – eigentlich ein Kind in der Ausbildung; die Verkleinerungsform von 3816 /país („Kind“). 3813 /paidíon („ein kleines Kind in der Ausbildung“) bezieht sich auf ein jüngeres Kind (vielleicht sieben Jahre alt oder jünger). Einige Gelehrte wenden 3816 (país) auf einen Sohn oder eine Tochter bis zum Alter von 20 Jahren an (das Alter der „vollständigen Erwachsenenreife” in der Heiligen Schrift).
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
und weiter: Vers 6
6 Wer aber einen dieser Kleinen #, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
# mikron im Satz von mikros. Klein, gering, unbedeutend
Ich bezog mich auf diesen Satz von dir:
Wir reden hier von sehr kleinen Kindern. Also solche, die noch nicht mal eine Ahnung vom Tod haben. Die verstehen die Konsequenzen eines Autounfalls nicht, auch nicht wenn man es erklärt.
Vor allen Dingen in der damaligen Gesellschaft werden Kinder im Alter von sieben Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit schon mit dem Tod konfrontiert worden sein.
Und die Konsequenzen eines Autounfalls kann man in dem Alter durchaus schon verstehen.
Vor allen Dingen in der damaligen Gesellschaft werden Kinder im Alter von sieben Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit schon mit dem Tod konfrontiert worden sein.
Und die Konsequenzen eines Autounfalls kann man in dem Alter durchaus schon verstehen.
Wenn es hier um Vernunft und Einsicht ginge - warum sollte man sich dann überhaupt auf "Kinder" beziehen?
Wenn es heißt: "Werdet wie die Kinder!" - dann geht es doch wohl um Eigenschaften, die Erwachsene NICHT haben.
Folglich ist wohl kaum diese Fähigkeit gefragt...
@lucan-7 Schön, wie man aneinander vorbeireden kann. Mir ging es darum, was du unter "sehr kleinen Kindern" verstehst.
Ich hatte nicht den Anspruch, damit gleichzeitig eine befriedigende Antwort auf die Eingangsfrage zu geben.
lg Tatokala
Schön, wie man aneinander vorbeireden kann. Mir ging es darum, was du unter "sehr kleinen Kindern" verstehst.
Ich hatte nicht den Anspruch, damit gleichzeitig eine befriedigende Antwort auf die Eingangsfrage zu geben.
Das hängt ja miteinander zusammen. "Wie die Kinder" bezieht sich ja deutlich auf kindliche Eigenschaften.
Es kann also nicht um Kinder gehen, die bereits ein "erwachsenes" Verhalten zeigen. Denn dann hätte man diesen Vergleich nicht gewählt.
Damit wird für mich deutlich, dass es hier eher um kleinere Kinder geht, nicht um solche, die sich bereits mit der Erwachsenenwelt vertraut gemacht und deren Denk- und Verhaltensweisen übernommen haben. Was ja damals oft bereits recht früh der Fall war.
Kleine Kinder haben noch ein sehr sensibles Gewissen und erleben das Angenommensein durch die Eltern, wenn sie einen Fehler gemacht haben, sehr deutlich und tröstend.
Sie erleben es vor allem als selbstverständlich. Das ist nicht die gleiche Dankbarkeit, wie sie ein Erwachsener hätte, denn die setzt eine gewisse Reflexion und Erkenntnis voraus.
Ich denke auch nicht, dass es hier hilfreich ist, wenn man das Verhalten von Kindern zu sehr idealisiert. Kinder sind vor allem egoistisch. Und das ist aus ihrer Perspektive auch völlig in Ordnung, denn soziales Verhalten will ja erst einmal erlernt werden. Auch Dinge wie Dankbarkeit. Das ist ein Prozess.
Veröffentlicht von: @lucan-7Kleine Kinder haben noch ein sehr sensibles Gewissen und erleben das Angenommensein durch die Eltern, wenn sie einen Fehler gemacht haben, sehr deutlich und tröstend.
Sie erleben es vor allem als selbstverständlich. Das ist nicht die gleiche Dankbarkeit, wie sie ein Erwachsener hätte, denn die setzt eine gewisse Reflexion und Erkenntnis voraus.
Ja, Kinder in einer intakten Eltern-Beziehung erleben Angenommensein, auch wenn sie mal was falsch gemacht haben.
Und genau das ist es, was auch eine vertrauensvolle Beziehung ausmacht.
Dieses Wissen, dass man auch dann noch geliebt ist.
Ich denke auch nicht, dass es hier hilfreich ist, wenn man das Verhalten von Kindern zu sehr idealisiert.
Genau das war vorhin auch mein Gedanke.
Und ja - Kinder sind auf sich konzentriert, Du nennst es egoistisch.
Genau das war vorhin auch mein Gedanke. Und ja - Kinder sind auf sich konzentriert, Du nennst es egoistisch.
Ja, aber nicht im erwachsenen Sinne. Sie kennen es halt zunächst nicht anders. Deshalb ist das auch nicht negativ zu werten.
Veröffentlicht von: @lucan-7Genau das war vorhin auch mein Gedanke. Und ja - Kinder sind auf sich konzentriert, Du nennst es egoistisch.
Ja, aber nicht im erwachsenen Sinne. Sie kennen es halt zunächst nicht anders. Deshalb ist das auch nicht negativ zu werten.
Das ist ja auch wichtig. Das Urvertrauen muss ja erstmal ein Fundament kriegen.
Die müssen wissen, dass sie sich auf ihre Eltern (oder andere Bezugspersonen) verlassen können.
Das Urvertrauen muss ja erstmal ein Fundament kriegen.
Die müssen wissen, dass sie sich auf ihre Eltern (oder andere Bezugspersonen) verlassen können.
Dieses Vertrauen ist wohl von Anfang an da. Das ist das, was ich mit "Selbstverständlichkeit" meinte.
Aber es fehlt zunächst an der Fähigkeit, eine andere Perspektive einnehmen zu können. Das kommt erst mit der Zeit. Und damit entwickelt sich auch Dankbarkeit... und die Erkenntnis, dass Liebe und Zuwendung gar nicht so selbstverständlich sind.
Sie sind aber erst ab einem bestimmten Alter dazu in der Lage - auch wenn sie davor schon Regeln erlernen können.
Kinder sind sehr unterschiedlich, aber generell ist das der kleinere Teil der Kindheit.
Bin gespannt, was "bestimmtes Alter" in Zahlen bedeutet.
Wenn du das ganze Kapitel liest, geht es um den Rangstreit der Jünger: wer ist der Größte im Königreich Gottes.
Jesus entfaltet anhand des Kindes einen Bereich der Demut: wissen, dass man abhängig von der Liebe Gottes ist, ein liebendes und dienendes Herz behalten.
Veröffentlicht von: @deborah71Wenn du das ganze Kapitel liest, geht es um den Rangstreit der Jünger: wer ist der Größte im Königreich Gottes.
Wobei man halt auch nicht denken darf, dass es unter Kindern / Geschwistern keine Rangstreitigkeiten geben könnte.
Wenn du das ganze Kapitel liest, geht es um den Rangstreit der Jünger: wer ist der Größte im Königreich Gottes.
Jesus entfaltet anhand des Kindes einen Bereich der Demut: wissen, dass man abhängig von der Liebe Gottes ist, ein liebendes und dienendes Herz behalten.
Gerade Rangstreitigkeiten und Kabbeleien sind aber recht typisch für "Kinder". Und ich kann mir nicht denken, dass das damals so viel anders war als heute.
Mal abgesehen davon, dass eine Gemeinschaft kaum ohne Ränge auskommt, schon um der Organisation willen...
Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist die Beziehung zum Vater.
eehm...Ränge.... Kind ersten Ranges, Kind 2. Ranges, Kind 3. Ranges.... Nein. Gott liebt alle gleich. Deswegen muss man sich nicht streiten.
eehm...Ränge.... Kind ersten Ranges, Kind 2. Ranges, Kind 3. Ranges.... Nein. Gott liebt alle gleich. Deswegen muss man sich nicht streiten.
"Werden wie die Kinder" ist aber nicht das Ende des Streites. Eifersüchteleien und Neid sind für Kinder normal. Das ist Teil des Lernprozesses in einer Gesellschaft.
Veröffentlicht von: @lucan-7eehm...Ränge.... Kind ersten Ranges, Kind 2. Ranges, Kind 3. Ranges.... Nein. Gott liebt alle gleich.
Deswegen muss man sich nicht streiten."Werden wie die Kinder" ist aber nicht das Ende des Streites. Eifersüchteleien und Neid sind für Kinder normal.
Das ist Teil des Lernprozesses in einer Gesellschaft.
Genau - dieses elterliche 'ich-liebe-euch-alle-gleich' ist die Theorie.
Die (gefühlte) Praxis sieht oft anders aus.
@deborah71 Die gefühlte Praxis ändert auch nichts an meiner Mutterliebe.
Aber jedes Kind empfindet das anders.
Gefühlte Praxis .... ändert aber nichts an Gottes Qualität von Liebe.
"Werdet wie die Kinder" wird sich wohl kaum auf eine idealisierte Eigenschaft perfekter Kinder beziehen - sondern auf etwas, das die Leute auch aus ihrem Alltag heraus mit Kindern in Verbindung bringen und verstehen konnten.
Veröffentlicht von: @deborah71Was bei der Fragestellung auffällig ist: wie sehr eigene Kindheitserinnerungen und Erziehungsvorstellungen das Thema beeinflussen.
Das verblüfft mich nicht. Im Prinzip ist das bei allen biblischen Geschichten und Gleichnissen so.
Wenn ich einen 'guten' Vater hatte, hab ich deutlich weniger Probleme mit dem biblischen Vaterbild als wenn das Verhältnis zu meinem Vater schlecht war. Oder aber ich idealisiere Gott als Vater über alle Maßen, weil ich in ihn alles hineinlege, was mein irdischer Vater nicht war.
@lucan-7 Ich denke nicht, dass sich (Gott-)Vertrauen und das Einhalten von (guten) Regeln gegenseitig ausschließt.
Aber ich glaube, dass es bei Gott so ist wie bei Eltern mit ihren Kindern - auch wenn die Regeln nicht eingehalten werden / wurden - die Liebe ist immer noch da.
Und ja, das kann man jetzt in alle Einzelheiten zerpflücken (Wie stark muss der Regelverstoß sein, dass die Liebe doch schwindet? Von welchen Regeln reden wir überhaupt? Und welche Regeln sind wirklich gut? Und was ist überhaupt 'gut'? ... Dir fallen bestimmt noch weitere Fragen ein 😀 ) Es ist nur eine grundsätzliche Aussage aus meiner eigenen Erfahrung mit Eltern-und-Kind-Sein.
Ich denke nicht, dass sich (Gott-)Vertrauen und das Einhalten von (guten) Regeln gegenseitig ausschließt.
Das habe ich auch nie behauptet.
Aber ich glaube, dass es bei Gott so ist wie bei Eltern mit ihren Kindern - auch wenn die Regeln nicht eingehalten werden / wurden - die Liebe ist immer noch da.
Da hier wohl kaum gemeint ist "werdet wie ungezogene Kinder!" wird auch das hier kaum weiterführen...
für mich macht diese Bibelstelle Christus Jesus menschlich. Natürlich ist es gut erwachsen
zu werden, im Leben, in meinen Beziehungen zu reifen.................................................
Und doch Christus wie ein Kind vertrauen.
Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, aber gleichzeitig zu wissen, in Christus
Vergebung und Versöhnung zu haben.
Natürlich sind Gottes Gebote gut. Aber als ehemaliger Postmann musste ich auch
Sonntags arbeiten. Oder Ärzte, Krankenpfleger..................................................
Aber dadurch profitieren wir Menschen, ist gut für Menschen, und Gott liebt die Menschen.
Die Liebe ist das Wichtigste, das ist die größte Aussage der Bibel.
Christus brachte vieles den Jüngern durch sein eigenes Vorbild und Handeln bei.
Das herrschen.......auch dienen sein kann.
Er beugte sich auf seine Knie und wusch seinen Jüngern aus Liebe die dreckigen
Füße.................
Er, der Meister und Herr, den sie bewunderten, wusch ihnen die Füße....
Als ein Beispiel......das ich lernen darf, anderen Menschen auch die Füße zu waschen,
oder nicht stolz bin, mir auch mal die Füße zu waschen, mir helfen zu lassen......
Oh das klingt verrückt, so anders, um das zu begreifen, verstehen, darf ich
auch mal wie ein Kind denken.
liebe Grüße,
hundemann.........mein Hund, Dackelmix putzt sich seine Pfoten noch selbst....
Aber in diesem Zusammenhang? Im Zusammenhang mit Religion und Glaube?
Da vermag ich nichts Positives zu erkennen...
Damit im Zusammenhang brauchst du auch eine grosse Portion Vertrauen- Glauben - dass Gott es gut meint mit den Menschen. Vieles auf der Welt lässt darauf schließen, dass es Gott egal ist, was hier passiert. Um das nicht zu glauben, musst du dieses kindliche Vertrauen zu Gott haben, das sich vom Zustand der Welt dabei nicht verschrecken und beeindrucken lässt, sondern einfach glaubt.
Damit im Zusammenhang brauchst du auch eine grosse Portion Vertrauen- Glauben - dass Gott es gut meint mit den Menschen. Vieles auf der Welt lässt darauf schließen, dass es Gott egal ist, was hier passiert. Um das nicht zu glauben, musst du dieses kindliche Vertrauen zu Gott haben, das sich vom Zustand der Welt dabei nicht verschrecken und beeindrucken lässt, sondern einfach glaubt.
Selbst wenn ich glauben würde, dass ich Gott "kindlich" vertrauen kann würde das nichts daran ändern, dass Misstrauen seinem Bodenpersonal gegenüber oft mehr als angebracht ist... und das sind ja jene, die hier wesentlichen Einfluss haben.
Auch vor denen warnt Jesus ja explizit - auch ein Beispiel dafür, dass man eben NICHT "wie die Kinder" sein sollte...
