Wer ist Gott angesichts 1. Mose Kapitel 17 ?
Im Neuen Testament wird Gott mit den Attributen der Liebe beschrieben. Ich finde, dass 1. Mose Kapitel 17 dem widerspricht.
Bei der Auferstehung (der Toten) werden einige Auserwählte ewiges Leben mit Gott erhalten. Deshalb ist es fundamental wichtig, zu wissen, wer Gott ist.
Guten Morgen,
da gibt innerhalb der Bibel schon ein gewisses Spannungsfeld. Auch im neuen Testament zu finden im übrigen.
Wenn man den neuen Bund missachtet, ist das Schicksal nicht besser als im alten Testament.
Aber ein Gewisses Spannungsfeld gibt es auch in der Realität. Es ist leider leider leider nicht überall und immer Friede und Freude in dieser Welt.
Bezüglich den einigen Auserwählten in der Ewigkeit - eigentlich sollte es das Ziel jedes Christen sein im Himmel auch anzukommen und nicht nur ein paar eher wenigen Auserwählten.
Leider ist es kein Selbstläufer. Aber das es nur sehr wenige sind wäre auch traurig.
Wie viele das sind, weiß ich nicht. Habe die Bibel ja auch seit Längerem nicht mehr in die Hand genommen. Aber dass es "nur sehr wenige" wären, wollte ich auch nicht meinen. Eher eine unbestimmte Menge / Anzahl.
Veröffentlicht von: @lucan-7würdest du genauer erläutern
Werde ich nicht, solange es hier nicht sachlich zugeht.
Werde ich nicht, solange es hier nicht sachlich zugeht.
Eine Erläuterung ist Teil einer sachlichen Diskussion, die du dir hier offenbar erhoffst.
Das ganze zu einem Rätselspiel zu machen und ständig die Leute zu belehren, die versuchen hilfreiche Antworten zu geben (Und deshalb nach Details fragen) ist hingegen unsachlich.
Wenn du dich also über eine "unsachliche" Diskussion beschwerst, dann solltest du dich fragen, woran es liegt.
Und falls du in dieser Beziehung auf deinem Standpunkt beharrst, dann wird das hier ganz schnell wieder zu Ende zu sein.
Ohne Antwort für dich.
@lucan-7 Weißt du denn überhaupt, was "sachlich" bedeutet?
Veröffentlicht von: @peter-gelfert@lucan-7 Weißt du denn überhaupt, was "sachlich" bedeutet?
Oh ja, das weiß @lucan-7 sehr gut.
Man muss nicht seiner Meinung sein, aber sachlich argumentieren kann er.
Und im Prinzip ist Dein Problem nebensächlich - Dein Auftritt spricht für sich.
Ich weiß zumindest was Arroganz bedeutet. Und du bist da das beste Beispiel.
Weisst du, was mich an diesem Austausch am meisten nachdenklich gestimmt hat: dass ich nicht in der Lage war, nicht selbst unfreundlich zu reagieren und sachlich zu bleiben. Ich hab mir wirklich auf die Zunge gebissen - denn was dabei rausgekommen wäre, hätte nur dazu gedient mir Luft zu machen und die bösen Wörter mit ebensolchen zu vergelten, um den Dreck loszuwerden…🤔 und das nach 25 Jahren Jesus. 🙂
Ich hab mir wirklich auf die Zunge gebissen - denn was dabei rausgekommen wäre, hätte nur dazu gedient mir Luft zu machen und die bösen Wörter mit ebensolchen zu vergelten, um den Dreck loszuwerden…🤔 und das nach 25 Jahren Jesus. 🙂
Kann ich nachvollziehen. Aber es kann auch eine Genugtuung sein, ganz bewusst gelassen und sachlich zu reagieren... sozusagen nach dem Motto: "Jetzt erst recht...!"
Auch wenn mir hier auch manch Anderes eingefallen wäre...
Aber es kann auch eine Genugtuung sein, ganz bewusst gelassen und sachlich zu reagieren... sozusagen nach dem Motto: "Jetzt erst recht...!"
Ja…wenn man den Break schafft…diese kleine, aber notwendige Unterbrechung, um kühlen Kopfes zu reagieren…da muss ich noch üben. 🙂 Und das nicht an sich ranlassen, das muss ich auch noch üben.
Tatsächlich habe ich bei meiner Antwort(en) auch gezögert, ob ich sie abschicken soll, da sie direkt auf die Person abzielt und somit nicht zur Sache beiträgt und auch nicht freundlich ist. Aber irgendwie fand ich es in diesem Fall angemessen.
Da kommt eine Person neu in ein Forum und stellt Forderungen und beleidigt zum Teil alle Forenteilnehmer und fordert dann "Sachlichkeit", die sie selbst nicht bietet. So etwas kann ich nicht nachvollziehen.
Da kommt eine Person neu in ein Forum und stellt Forderungen und beleidigt zum Teil alle Forenteilnehmer und fordert dann "Sachlichkeit", die sie selbst nicht bietet. So etwas kann ich nicht nachvollziehen.
Ja, allein schon die Erinnerung daran lässt mich verkrampfen…über diese verdrehte Wahrnehmung.
…und doch- wie geht man mit solchen Menschen im Sinne der Nächstenliebe um?
Das Sperren war sicher richtig , um dem Verhalten Einhalt zu gebieten. Aber ich selbst hab mich total hilflos gefühlt, wenn ich eben mich nicht verbal verteidigen wollte.
@stern Die Antworten waren anfangs ja freundlich und bemüht.
Aber wenn dann halt jede Antwort mit 'denkt doch noch mal nach' oder 'ihr versteht nix' oder 'ratet mal, was ich meine' beantwortet wird, animiert das nicht zu weiteren Bemühungen.
Da kommt eine Person neu in ein Forum und stellt Forderungen und beleidigt zum Teil alle Forenteilnehmer und fordert dann "Sachlichkeit", die sie selbst nicht bietet. So etwas kann ich nicht nachvollziehen.
Ich auch nicht.
Und ich frage mich in solchen Situationen immer, was das wohl für Gründe sind, warum jemand so agiert. Da stecken ja auch irgendwelche Erfahrungen dahinter, oder was auch immer.
Solche Gedanken helfen mir dann auch immer, mich nicht zu sehr persönlich getroffen zu fühlen und gelassener mit der Situation umzugehen.
@lucan-7 Ich hab das komische Talent, mich da gar nicht persönlich angegriffen zu fühlen.
Da fühl ich mich eher peinlich berührt als Zuschauer einer solchen Szene.
So als ob jemand in ein Lokal reinstolpert und rumpöbelt, dass die Speisekarte unter aller Sau ist und sich dann beschwert, dass ihm als Verhungerndem nix zum Essen hingestellt wird.
Bzw. dass niemand errät, was er überhaupt gern hätte. (Stand ja irgendwo, dass er sich wie ein Verhungernder fühlt.)
Ich persönlich finde 1. Mose 17 eine ganz besondere Feierlichkeit: Gott begegnet Abraham und will einen Bund mit ihm schließen und macht das fest. Auf der einen Seite steht der allmächtige Gott, auf der anderen Seite ein Mensch. Für mich ist das gar nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der sich die Menschen von Gott gelöst haben. Abraham macht hier ganze Sache mit Gott.
An die Redaktion:
Mein Problem kurz gefasst: ich finde, dass die auf der Seite inzwischen oft erwähnte Bibelstelle die Güte Gottes infrage stellt. Niemand muss mir hier helfen, der sich nicht an (etwas aus) dem Kapitel stört.
Sonstiges:
Ich möchte (höfflich, statt: "ich will") hier eine saubere Seite sehen. Alles Unsachliche/Beleidigende fliegt raus. Übrig bleibt nur, was zum Thema gehört. Streit, wie bei den Ungläubigen oder Umgang auf deren Art, hat hier nichts zu suchen. Ausserdem kann man in dem Chaos kaum den roten Faden verfolgen und man verliert leicht den Überblick.
Nehmen Sie mir diese harte Formulierung bitte nicht übel, denn es ist im Grunde genommen keine Bitte. Ich bin bereit, die Plattform zu verlassen, falls Sie was gegen mich haben. Bis dahin sage ich kein Wort mehr. Vielen Dank!
mir fällt dazu Hiob ein - Da antwortete Ijob dem HERRN: 2 »Ich weiß jetzt, dass dir nichts unmöglich ist; denn alles, was du planst, führst du auch aus. 3 Du fragst, warum ich deinen Plan anzweifle und rede ohne Wissen und Verstand. In meinem Unverstand hab ich geredet von Dingen, die mein Denken übersteigen. 4 Du hast mich aufgefordert, zuzuhören und dann auf deine Fragen zu erwidern. 5 Ich kannte dich ja nur vom Hörensagen; jetzt aber hat mein Auge dich geschaut. 6 Ich schäme mich für alles, was ich sagte; in Staub und Asche nehm ich es zurück.« Hiob 42
Wer bin ich (als Mensch) - dass ich Gott in Frage stelle? Urteilt das Tongefäß über den Töpfer?
Wer bin ich (als Mensch) - dass ich Gott in Frage stelle? Urteilt das Tongefäß über den Töpfer?
Warum nicht?
Wenn der Töpfer beispielsweise aus einer Laune heraus beschließt, sein Werk zu zerstören... dann ist der Töpfer aus Sicht des Topfes ein böser Mensch.
es ist wichtig zu wissen wer Gott ist, aber es reicht nicht aus um in den Himmel zu kommen. Der Teufel weiß auch ganz genau, wer Gott ist.
Ohne Jesus - kann keiner dauerhaft in den Himmel kommen. Es ist unsere Herzensentscheidung Jesus in unser Herz einzuladen und ihm nachzufolgen.