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Die globale Flut

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Loewentier
Themenstarter
Beiträge : 352

Hallo,

Es gibt keine zwei Wissenschaften. Aber es gibt sehr wohl andere Möglichkeiten der Erklärung, wie es auf der Erde zugegangen sein könnte, bei gleichem wissenschaftlichen Befund.

Die Interpretation im folgenden Film macht eine globale Flut sehr gut möglich, so dass es auch ein Kind verstehen könnte. Man kann von dem Mann halten, was man will. Ich möchte hier nichts über seine Lebensgeschichte oder seinem persönlichen Glaubensbild diskutieren. Soll heißen, dass ich die Person nicht überprüft habe noch tatsächlich überprüfen kann.

Aber was er zu den:

1) weltweiten Kreideablagerungen
2) Stromrichtungen auf den Kontinenten
3) versteinerten Wäldern
4) Auswirkungen moderner Minifluten

gesagt hat, lässt den Zuschauer durchaus auch im größeren Stil denken, so dass man unmissverständlich an eine globale Flut denken muss, wie sie in der Bibel steht.

Ich finde diesen Film sehenswert, wissenswert und gut auf den Punkt gebracht. Das hier ist ein Beispiel für einen anderen Ansatz, auch wenn er sicher weiterhin nicht anerkannt sein wird.

Entspanntes Anschauen und Nachdenken.

https://www.youtube.com/watch?v=pNVe5sQ7b_Y

LG LT

Antwort
297 Antworten
Frihet
 Frihet
Beiträge : 238

Ich halte ja allgemein eher wenig davon Youtube Ping Pong zu spielen. Aber vielleicht mal als Anreiz:

https://www.youtube.com/watch?v=qTKat-O7F7g

frihet antworten
6 Antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Meinung
Scheint interessant zu sein und ich schaue es noch weiter an.

Bei dem Begriff "Meinung" finde ich sie bei 2:24ff zu schnell:

Hier finde ich Wikipedia-Definition zu "Meinung" interessant:

Nach einer verbreiteten philosophischen Begriffsverwendung ist das Meinen ein Fürwahrhalten, dem sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt.

Nachtrag vom 08.06.2019 1011
Das mit der Hypothese ist echt gut.

Genau!

lombard3 antworten
Frihet
 Frihet
(@frihet)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 238

Das ist im Prinzip auch der Grund, warum Gott - ja/nein? in der Wissenschaft erstmal gar nicht erörtert werden kann.

Zumindest solange Gott sich nicht Messen lässt oder Wunder etc falsifizierbar auftauchen, wird das schwierig 😉

frihet antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Ja, die Wissenschaft macht ja bewusst eine Hypothese, die sich Widerlegungsversuchen stellen muss (wie auch im Video gesagt) und diesen standhalten muss.

Kann man nicht widerlegen, hat man eine Hypothese, die wissenschaftlich nicht zugänglich ist.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Vielleicht ist ja das hier auch noch interessant:

Und zu den Ursachen des verlorenen Landes und des Ertrinkens vielleicht niht aller aber doch sehr, sehr vieler Menschen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte

In der Erde kennen wir Eiszeiten (Kennzeichen: Pole vereist) und Warmzeiten (Kennzeichen: Pole eisfrei).

Im Moment befinden wir uns also in einer Eiszeit die jetzt ja (athropogen verursacht oder nicht) ihr Ende zu finden scheint. In den Einszeiten sind Wassermassen an den Polen als Eis gebunden und daher größere Landflächen oberhalb der Wasseroberfläche als wie dies zu den Warmzeiten zu erwarten ist. Das kennt heute jeder - es wird ja praktisch permantent kommuniziert.

Aber auch innerhalb der Eiszeiten gibt es Abstufungen in Bezug auf den Umfang der Vereisung der Pole.

Viele zyklische Mechanismen können solche Temperaturveränderungen treiben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dansgaard-Oeschger-Ereignis
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich-Ereignis
https://de.wikipedia.org/wiki/Bond-Ereignis

Zurück zu der besiedelten Nordsee im ersten Link dieses Beitrags und der Katastrophe, die diese Besiedlung abrupt beendete:
Der skandinavische Eisschild war zurückgewichen und hatte ein gutes Siedlungsgebiet zurückgelassen. Der Eisschild über Nordamerika war noch weitestgehend vorhanden. Dann schmolz auch dieser Eisschild ab und die Erhöhung des Wasserspiegels führte zum Überfluten des Landes. Dass das wohl verbunden mit einem Tsunami geschah, macht die Katastrophe natürlich noch einmal größer.

Derartige Ereignisse mögen keine Komplettüberflutung der Erde bewirken - aber in solchen Zeiten (Dansgaard-Oeschger-Ereignisse können die globale Temperatur binnen eines Jahrzehntes um 6-10°C steigen lassen!) sind in etwa zeitgleiche Flutkatastrophen überall auf der Welt zu erwarten. Grad wenn große Wassermassen ganze bis dahin vom Meer abgetrennte Becken fluten, können sich wahr Sintfluten ereignen, die dann mit dem Horizont der lokalen Bevölkerungen als Totalüberflutungen erlebt werden und entsprechend tradiert werden.

Viele Grüße
Ecc

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Danke!
Die Dame war mir neu. Hab jetzt bestimmt schon drei Stunden ihrer Videos mir reingezogen. Unterhaltsam und vor allem schön weit gefächert, was die Themen angeht. Danke für den Tipp! 😊

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Ja, mir auch.

Mich erinnert sie an Carolin Kebekus, nur wissenschaftlich 😉

Nachtrag vom 08.06.2019 1747
https://www.youtube.com/watch?v=q774TxGabvE

Nachtrag vom 08.06.2019 1735
https://www.youtube.com/watch?v=YKSux3x4bpQ

😊

lombard3 antworten


lhoovpee
Beiträge : 2240
Veröffentlicht von: @loewentier

Es gibt keine zwei Wissenschaften.

Doch es gibt sehr viele verschiedene Wissenschaften. Und wenn man Fragen über Geologie hat, sollte man eine Geologen fragen und nicht einen Zoologen.

Das Video ist allerdings Pseudowissenschaft. Die Bibel als Fakt anzunehmen und dann sich die Realität zurecht zu biegen, bis sie mit der Bibel übereinstimmt ist keine Wissenschaft, sonder Selbstbetrug.

lhoovpee antworten
StarTracker7
Beiträge : 441

Mann das Thema scheint dich ja gepackt zu haben.

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sintflut-sintfluterzaehlung/ch/ccec5a2cd4f616ccc2ffd63eb2f69540/

http://www.talkorigins.org/faqs/faq-noahs-ark.html

... falls dich das Thema wirklich interessieren sollte und du es auch etwas differenzierter betrachten möchtest 😊

startracker7 antworten


bepe0905
Beiträge : 1147

vergeblicher Versuch, die Bibel zu beweisen
Da liest und hört man von Menschen, die alles dransetzen, mit scheinbar wissenschaftlichen Methoden die Richtigkeit biblischer Berichte und Aussagen zu beweisen. Wissenschaftler wechseln die Fakultät und stoßen in ein für sie neues und fremdes Gebiet vor, um biblische Angaben zur Sintflut zu belegen. Andere bemühen scheinbar wissenschaftliche Erkenntnisse, um zu beweisen, dass biblische Angaben zum Alter der Erde ebenso stimmen wie zur unwahrscheinlich langen Lebensdauer früherer Menschen. Gemeinden (in USA) bauen ein Museum, um Beweise für eine kreationistische Schöpfungslehre zu zeigen. Und was selbsternannte, "bibeltreue" Hobbyforscher so alles an Theorien in die Welt setzen, widerspricht nicht nur jeglichem abgesicherten Wissen, sondern ähnelt einem verzweifelten Versuch, sich die Welt und ihre Entstehung nach einem nur in Ansätzen vorhandenen biblischen "Schnittmusterbogen" zu erklären.

Ich frage mich ernsthaft, was das eigentlich soll.
Welcher Christ braucht eigentlich solche Ergebnisse?
Sind sie notwendig, um den eigenen Glauben auf eine anscheinend wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen?
Ist es die Angst, das eigene Glaubensgebäude könne wanken oder gar einstürzen, wenn sich von der Bibel abweichende Kenntnisse als richtig erweisen?
Beides wäre dies ein sehr schwacher Glaube - und zudem einer, der völlig verfehlte Schwerpunkte sucht (oder setzt).

Oder steckt etwa die Hoffnung dahinter, ungläubige Zögerer, Zweifler und religionsfremde Menschen auf diese Weise von der Richtigkeit biblischer Berichte und somit von der Existenz Gottes zu überzeugen?
Diesen Christen empfehle ich dringend, sich doch noch einmal das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16) durchzulesen. Jesus stellt knallhart fest, dass sich Glaube nicht auf Fakten stützen und Gott nicht beweisen lässt: 27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham aber sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

Ich denke, damit ist alles gesagt. Gott hat mit der Bibel kein Biologie-Lehrbuch, keinen Atlas der Weltgeschichte und kein Unterrichtsmaterial für den Geographieunterricht schreiben lassen. Und er hat zugelassen, dass die Schreiber wohl sehr viel aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz, aus ihrem damaligen Wissen und wohl auch aus ihren Wunschvorstellungen einbrachten und sich zudem auch aus anderen Quellen bedienten.

Wem dies klar ist, der muss seine Zeit nicht damit verschwenden, Beweise für das Nichtbeweisbare zu suchen. Denn die Bibel bietet weitaus mehr und wesentlich Wichtigeres!

bepe0905 antworten
48 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Du bringst das wunderbar auf den Punkt und ich bewundere deine Denk -und Schreibweise.

Danke lieber bepe

Max

Anonymous antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3137

Antwort?

Veröffentlicht von: @bepe0905

Ist es die Angst, das eigene Glaubensgebäude könne wanken oder gar einstürzen, wenn sich von der Bibel abweichende Kenntnisse als richtig erweisen?
Beides wäre dies ein sehr schwacher Glaube - und zudem einer, der völlig verfehlte Schwerpunkte sucht (oder setzt).

Ja, das ist es wohl. Üblicherweise wird das mit der Angst vor dem Tod und dem, was danach kommt, begründet. Meine eigene Erfahrung geht mehr in die Richtung einer Angst davor, ein sinnloses Leben gelebt zu haben. Wenn man dem gegenüber den Worten der Bibel traut, dann ist man erst einmal fein raus, weil man dort auf den ersten Blick zumindest ein Ausweg aus dem Dilemma gezeigt wird.

Auf den zweiten Blick wird das dann aber doch wieder fragwürdig, weil ja nun auch in der Bibel steht, dass der Leibhaftige vorerst noch der Fürst der Welt ist und schlau genug, jeden ins Verderben zu stoßen, der nicht geradezu höllisch aufpasst.

Da hilft natürlich nur eine Wahnsinnswachsamkeit, dass man sich keinen Millimeter vom vermeintlich richtigen Kurs bewegt. Dass man damit dann letztlich doch die eigene Bemühung als Rettung - und nicht die immer wieder beschworene Gnade Gottes - wertet, registriert man dabei nicht.

Seine Gnade ist in diesem Modell natürlich die Voraussetzung. Aber sie würde überhaupt nichts bringen, wenn man sich ihrer nicht ständig würdig erweist.

Das ist m.E. nicht schwacher Glaube. Es geht ja schließlich in der Angst dieser Menschen um die ewige Seligkeit. "Ewig" dann wohl durchaus verstanden als zeitlich nicht enden wollendes Dasein. Es würde, wenn es denn so wäre, das Größte überhaupt sein.

Aber, wie Du schreibst, ist es ein völlig verfehlter Schwerpunkt. So, wie ich es verstehe, was Jesus von Nazareth gesagt hat, ist das Reich Gottes und die Ewigkeit "mitten unter uns". Sie ist keine Zukunft jenseits des Lebens. Und wenn ich jetzt einmal für den Bruchteil einer Sekunde die Vorstellung zulasse, dass Gott der alte Mann im Himmel ist: Dann hat uns dessen Gnade schon längst erfasst und muss gewiss nicht erst durch Wohlverhalten verdient werden.

queequeg antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1147

Hallo Queegueg, ich denke, dass wir hier weitgehend einer Meinung sind. Nur diesen Satz:

Veröffentlicht von: @queequeg

Das ist m.E. nicht schwacher Glaube. Es geht ja schließlich in der Angst dieser Menschen um die ewige Seligkeit.

möchte ich ergänzen: Ein Glaube, dessen wesentliches Element die Angst ist, das ist es ein schwacher Glaube! Denn wenn die Angst schwindet, dann hat der Glaube kein Fundament mehr und schwindet ebenfalls!

Besonders Menschen mit geringer Bildung lassen sich durch Angst (und Ausgrenzung) leichter führen als durch positive Überzeugung und Freude. Die Kirche hat dies erkannt und in früheren Jahrhunderten gern genutzt, indem Prediger die Höllenqualen lebhaft und drastisch schilderten und somit die Gläubigen (und auch die weniger Gläubigen) bei der Stange hielten.
Heute gehen politische Populisten übrigens genauso vor. Etwas subtiler zwar, aber die Methode ist die gleiche. Und sie funktioniert immer noch, leider....

bepe0905 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Angst ist oft eine Triebfeder für zerstörerisches Verhalten und Unfreiheiten.

Sie führt zur Diktatur anderer und zu sich selbst.

Die Gottesfurcht z. B., wie sie in der Bibel beschrieben wird, ist eine andere (positivere) als die die Kirche (vorrangig RKK damals) aufgebaut hat.

Menschen eben!

Max

Anonymous antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3137

Schwacher Glaube

Veröffentlicht von: @bepe0905

Ein Glaube, dessen wesentliches Element die Angst ist, das ist es ein schwacher Glaube!

Richtig. Da bin ich mit meinen Überlegungen zu schnell galoppiert. Ich habe diese Angst als Ausgangspunkt jedes Menschen verstanden und die Unterschiedlichkeit, damit umzugehen, geschlabbert.

Das Verharren in diesem Zustand der Angst, das ist dann tatsächlich auch beim ausgereiften Menschen manifeste Angst und der Glaube, der sich darauf gründet dann eben auch Ausdrucksform der Angst und wirklich schwach.

queequeg antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

das goldene Kalb der Wissenschaft

Veröffentlicht von: @bepe0905

Sind sie notwendig, um den eigenen Glauben auf eine anscheinend wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen?

Ich kann nur für mich selbst sprechen - aber um Gottes Willen Nein, für mich gilt das definitiv nicht - nicht bei dieser Wissenschaft, welche die Evo-Theorie zum Stein der Weisen erklärt. Das Zeugnis der Schöpfung durch den Schöpfer selbst - gegen einen sterblichen Menschen, der von sich behauptet, das Leben ohne Intervention Gottes erklären zu können und die Wissenschaft liegt ihm zu Füßen und das mit einer Hingabe und Unterwürfigkeit, daß Wissenschaftler, welche Kreationisten sind, also den Schöpfungsbericht glauben, aus ihren Reihen verbannt werden.

Mir geht es darum, die Bibel dagegen zu halten und zu verteidigen, daß Bibel und Wissenschaft kein Widerspruch ist, obwohl die Wssenschaft das so will - aber die Wissenschaft geht in die Irre, wenn sie nicht bei Gott beginnt. Es geht um die Ehre des Schöpfers - es ist Seine Schöpfung, Sein Werk, Sein Eigentum, Sein Können, Seine Weisheit, Seine Genialität und Seine Kreativität. Es ist Sein Wort und Sein Atem, der die Welt und das Leben erschaffen hat und kein Evolutionist mit einem Dutzend Doktertiteln kann das jemals aus der Welt schaffen.

Diese evolutionshörige Wissenschaft hat nicht das letzte Wort, aber noch ist die menschengemachte Evolutionstheorie das Einzige, was an Schulen gelehrt und vom normalen Bürger geglaubt werden darf. Der Schöpfungsbericht muß genauso geglaubt werden wie die Evo-Theorie, denn niemand war dabei, als diese Welt entstanden ist. Aber es ist einfach nicht hinnehmbar, das die angebliche Wahrheit der Evolution so verteidigt wird, als wäre jeder ihrer Fürsprecher dabei gewesen.

Veröffentlicht von: @bepe0905

Jesus stellt knallhart fest, dass sich Glaube nicht auf Fakten stützen und Gott nicht beweisen lässt:

Ach Ja - wo hat Jesus das denn gesagt? Schon mal nicht in Deinem vollig aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat. Du solltest Jesus nicht solche vollig absurden Aussagen andichten, nur um Ihn zu Deinem Erfüllungsgehilfen zu machen. Die Wissenschaft tanzt um die Evo-Teorie wie damals die Israeliten um das goldene Kalb und sie erteilt Denk- und Redeverbote, macht einen Finkenbeobachter zu ihrem geistigen Fundament, dem niemand widersprechen darf, während sie Tonnen von "Beweisen" postuliert, die keine sind. Die "Beweise" postulieren für etwas, was es in Wahrheit nie gegeben hat --

Veröffentlicht von: @bepe0905

Da liest und hört man von Menschen, die alles dransetzen, mit scheinbar wissenschaftlichen Methoden die Richtigkeit biblischer Berichte und Aussagen zu beweisen.

Wenn Du das "scheinbar" nicht geschrieben, hätte ich Dir geglaubt, daß Du ohne Vorurteile argumentierst, aber so bestärkst Du mich nur in meiner Skepsis. Und diese Wissenschaftler hier sind in meinen Augen die wahren Wissenschaftler - es sind die, deren Meinung ich vertrauen kann und diese sind es, die wirklich Beweise haben.

Veröffentlicht von: @bepe0905

Ich denke, damit ist alles gesagt

Ja, so sehe ich das auch.

Anonymous antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3336

daß Wissenschaftler, welche Kreationisten sind

Es gibt sehr wohl christliche Wissenschaftler. Die werden auch nirgends ausgeschlossen.
Kreationisten sehen sich zwar gerne als Wissenschaftler, aber sie sind keine, weil das, was sie vertreten, eine Ideologie ist. Sie können ja noch nicht einmal zugeben, wenn sie im Irrtum sind. Seriöse Wissenschaftler sind selbstredend nie vor Irrtümern gefeit, doch wenn der Irrtum als solcher erkannt wird, wird er zugegeben.
Wenn die Wissenschaft eines Tages erkennen sollte, daß Darwin sich geirrt hat, dann wird dieses auch zugegeben, die Lehrbücher werden neu geschrieben usw.

ungehorsam antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Darwin hat sich in vielen geirrt. Horch dich um. Das sagen schon nichtchristliche Wissenschaftler.

Max

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @meriadoc

Darwin hat sich in vielen geirrt. Horch dich um. Das sagen schon nichtchristliche Wissenschaftler.

So ist es. Im Grunde ist von seiner Theorie lediglich die Tatsache übriggeblieben, dass die Arten sich aus anderen Arten entwickelt haben, und dass dabei Variation und Selektion eine Rolle spielen.
Aber die Mechanismen, die Darwin beschrieben hat, haben sich als unzureichend herausgestellt. Da musste inzwischen sehr viel verändert werden.

lucan-7 antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1147
Veröffentlicht von: @lucan-7

Aber die Mechanismen, die Darwin beschrieben hat, haben sich als unzureichend herausgestellt. Da musste inzwischen sehr viel verändert werden.

Leider sind genau diese Mechanismen (bzw. die scheinbare "automatische" Entstehung bzw. Entwicklung von Arten) der Punkt, an dem die meisten Christen ihre Kritik an Darwin festmachen - und darüber völlig übersehen (oder nicht erkennen wollen), dass sich Arten weiter entwickeln, neue Varianten entstehen und andere verschwinden.

bepe0905 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Im Grunde ist von seiner Theorie lediglich die Tatsache übriggeblieben, dass die Arten sich aus anderen Arten entwickelt haben, und dass dabei Variation und Selektion eine Rolle spielen.

Und genau das ist der große Irrtum der Evo-Theorie. Das ist die Makroevolution und die hat es nie gegeben. Denn Gott sagt "ein Jedes nach seiner Art" - und keine Theorie der Welt kann die Schöpfungsordnung Gottes außer Kraft setzen.

Man kann sich alle möglichen Theorien ausdenken, aber über all das hinweg war es Gott, der diese Schöpfung gemacht hat, ganz gleich, was diese Theorien für wahr halten.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Man kann sich alle möglichen Theorien ausdenken, aber über all das hinweg war es Gott, der diese Schöpfung gemacht hat, ganz gleich, was diese Theorien für wahr halten.

Da kann ich nur antworten: Auch keine Bibelinterpretation, kein religöser Glaube und keine theologische Begründung vermag die Realität zu verändern.

Es ist wie es ist... und Gott fragt uns nicht um Erlaubnis oder ob uns das so gefällt wie es ist.

lucan-7 antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 2240
Veröffentlicht von: @katy3

Und genau das ist der große Irrtum der Evo-Theorie. Das ist die Makroevolution und die hat es nie gegeben. Denn Gott sagt "ein Jedes nach seiner Art" - und keine Theorie der Welt kann die Schöpfungsordnung Gottes außer Kraft setzen.

Und hier machst du genau den Fehler (aus wissenschaftlicher Sicht): Du stellst das Ergebnis bereits vor der Lösungssuche auf.
Ganz nach dem Motto "Es darf nicht sein, was nicht in die Ideologie passt."

lhoovpee antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Das Zeugnis der Schöpfung durch den Schöpfer selbst - gegen einen sterblichen Menschen, der von sich behauptet, das Leben ohne Intervention Gottes erklären zu können

Bisher kann kein Wissenschaftler "das Leben erklären", sondern allenfalls Teile davon. Wie das Leben genau entstanden ist, darüber gibt es bislang nur Vermutungen. Und mit Sicherheit werden wir das wohl auch nicht mehr herausfinden können, da es davon vermutlich keine Spuren mehr gibt.

Veröffentlicht von: @katy3

und das mit einer Hingabe und Unterwürfigkeit, daß Wissenschaftler, welche Kreationisten sind, also den Schöpfungsbericht glauben, aus ihren Reihen verbannt werden.

Ich habe es dir bereits weiter oben erklärt: Du würdest auch keinen Prediger in deiner Gemeinde akzeptieren, der sich nicht mehr an die Regeln hält und anfängt, von Buddha und Allah zu predigen oder dass Jesus schwul war.
Und dafür hätte sicher auch jeder Aussenstehende Verständnis. Genau so gibt es auch für die wissenschaftliche Vorgehensweise bestimmte Regeln, an die man sich zu halten hat.

Das vorliegende Video beispielsweise gibt "Wissenschaftlichkeit" vor, ignoriert aber tausende von Belegen, die nicht ins eigene Weltbild passen und dem Vortrag massiv widersprechen. So lässt sich beispielsweise nachweisen, dass die Gebirge nicht in kurzer Zeit aufgefaltet worden sein können, weil die Gesteine dann - neben zahlreichen anderen Effekten - nicht verformt, sondern zerbrochen wären. Und das kann man auch im Labor überprüfen!

Und das ist nur ein kleiner Teil dessen, was da nicht stimmen kann. Ein Wissenschaftler, der solche Dinge einfach verschweigt arbeitet nicht seriös, und das ist der ganze Punkt an der Sache.

Veröffentlicht von: @katy3

Die Wissenschaft tanzt um die Evo-Teorie wie damals die Israeliten um das goldene Kalb

Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie von vielen und so gesehen nichts Besonderes. Wer da ständig drum herumtanzt sind die Kreationisten, die darum einen Riesenaufstand machen, weil sie sich auf die Füsse getreten fühlen...

lucan-7 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Srohmann

Veröffentlicht von: @lucan-7

Bisher kann kein Wissenschaftler "das Leben erklären", sondern allenfalls Teile davon.

Aber als Strohmann immer wieder tauglich 😉

Nachtrag vom 10.06.2019 1243
Mir ist keiner bekannt der

gegen einen sterblichen Menschen, der von sich behauptet, das Leben ohne Intervention Gottes erklären zu können

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Und mit Sicherheit werden wir das wohl auch nicht mehr herausfinden können, da es davon vermutlich keine Spuren mehr gibt.

Guck in den Spiegel - oder Deine Frau an oder alle User hier, oder die ganze Welt mit all dem Leben, was darin ist. Wenn das keine "Spuren" sind, dann weiß ich nicht, welche anderen Spuren das Leben noch hinterlassen könnte, die glaubwürdiger wären.

Ihr Wissenschaftler klammert das Übernatürliche völlig aus aus Euren Forschungen und das ist Euer Hauptproblem, wenn es um die Erforschung der Anfänge geht. Das Leben selbst kann aber nicht auf einer Petryschale unter dem Mikroskop erforscht werden. Es ist wie Wasser, das aus dem Wasserhahn fließt und Gott ist der Wasserhahn.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich habe es dir bereits weiter oben erklärt: Du würdest auch keinen Prediger in deiner Gemeinde akzeptieren, der sich nicht mehr an die Regeln hält und anfängt, von Buddha und Allah zu predigen oder dass Jesus schwul war.

Aber ich bitte Dich, das ist doch ein völlig anderer Kontext. Die Wissenschaft ist doch keine Religion, die nur für solche spricht, welche dieser Religion folgen - die Wissenschaft ist allgemein gültig, spricht für jeden, der sich von ihr belehren lassen will und erstellt Postulate, die allgemeingültiger wissenschaftlicher Standard werden.

Wenn, und ich habe versucht, Dich darauf hinzuweisen, die Wissenschaft aber wie eine Religion verstanden wird, dann ist Dein Einwand berechtigt, daß es richtig ist, das Wissenschaftler "anderen Glaubens" ausgeschlossen werden und sie sozusagen ihre eigene Wissenschaft gründen sollen. Aber so versteht sich die Wissenschaft nicht - sie versteht sich als allgemeingültiger Maßstab und deshalb passt Dein Einwand nicht.

Veröffentlicht von: @lucan-7

So lässt sich beispielsweise nachweisen, dass die Gebirge nicht in kurzer Zeit aufgefaltet worden sein können, weil die Gesteine dann - neben zahlreichen anderen Effekten - nicht verformt, sondern zerbrochen wären. Und das kann man auch im Labor überprüfen!

Ok, mit den Meßmethoden, die man dafür geeignet hält, aber was beweist das? Wenn die Gebirge tatsächlich in kurzer Zeit aufgefaltet wurden, was ich mir beim Abfließen von solchen Mengen Wasser schon vorstellen kann, dann kann das zumindest mit diesen Methoden nicht bewiesen werden.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie von vielen und so gesehen nichts Besonderes. Wer da ständig drum herumtanzt sind die Kreationisten, die darum einen Riesenaufstand machen, weil sie sich auf die Füsse getreten fühlen...

Wenn sie nichts Besonderes ist, warum darf dann nichts anderes geglaubt und an Schulen nichts anderes gelehrt werden? Der Kreationismius weigert sich einfach, sich dem Diktat zu beugen, daß die Evolution der Weisheit letzter Schluß ist. Und das darf auch so sein. Auch der Evolutionsglaube unterliegt den Pflichten zur Gewährung der Meinungsfreiheit - eigentlich.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Ihr Wissenschaftler klammert das Übernatürliche völlig aus aus Euren Forschungen und das ist Euer Hauptproblem, wenn es um die Erforschung der Anfänge geht.

Ich hatte auch schon mehrfach hier gefragt, wie man das "Übernatürliche" denn in die Forschung einbeziehen soll. Gott und göttliche Wunder lassen sich naturwissenschaftlich nicht nachweisen. Wie stellst du dir das also vor?

Das läuft doch auf den Satz hinaus: "Wir wissen es nicht, also muss es Gott gewesen sein!". Das wäre der berühmte Lückenbüsser-Gott, der für alles als Erklärung herhalten muss, was wir uns nicht erklären können. Das hat aber mit Wissenschaft nichts zu tun.

Veröffentlicht von: @katy3

Das Leben selbst kann aber nicht auf einer Petryschale unter dem Mikroskop erforscht werden.

Äh... doch? Frag mal einen Mediziner, wie wichtig Petrischalen sind 😉

Allerdings muss ich einräumen, dass das Leben da tatsächlich nicht in seiner Gänze erfasst werden kann... insbesondere der Geist stellt die Naturwissenschaft bislang vor klare Grenzen.
Aber das sollte uns nicht daran hindern, das zu erforschen was wir erforschen können...

Veröffentlicht von: @katy3

Aber ich bitte Dich, das ist doch ein völlig anderer Kontext. Die Wissenschaft ist doch keine Religion, die nur für solche spricht, welche dieser Religion folgen - die Wissenschaft ist allgemein gültig, spricht für jeden, der sich von ihr belehren lassen will und erstellt Postulate, die allgemeingültiger wissenschaftlicher Standard werden.

Ja, aber dir ist doch hoffentlich klar, dass es wissenschaftliche Regeln gibt, oder?
Es kann nicht einfach jemand in ein Labor gehen, auf eine Schale mit Quecksilber zeigen und sagen: "Ich denke, das ist nur Wasser!" - und dann müssen die Chemiker diese Meinung akzeptieren, oder wie stellst du dir das vor?

Es gibt wissenschaftliche Grundlagen und eine Methodik, an die man sich halten muss. Genau so, wie sich auch ein christlicher Prediger an bestimmte Regeln und Grundlagen halten muss... insofern gibt es hier schon eine klare Gemeinsamkeit.

Veröffentlicht von: @katy3

Ok, mit den Meßmethoden, die man dafür geeignet hält, aber was beweist das?

Es bedeutet, dass es hier einen klaren Widerspruch zu den Forschungsergebnissen gibt.
Wer nun behauptet, dass es möglich ist, dass Gebirge auch in kurzer Zeit aufgefaltet werden können, der sollte zumindest erklären wie das möglich sein soll, ohne dass die Gesteine und Minerale dabei brechen. Denn einfach aufgeschmolzen wurden sie auch nicht, diese Erklärung fällt auch weg.

Und das ist nicht der einzige Widerspruch, es gibt hunderte von anderen Beispielen, die ebenfalls dem Befund einer weltweiten Flut klar widersprechen. Wer das verschweigt und keine möglichen Erklärungen liefert, der arbeitet unseriös - und damit nicht mehr wissenschaftlich.

Veröffentlicht von: @katy3

Wenn sie nichts Besonderes ist, warum darf dann nichts anderes geglaubt und an Schulen nichts anderes gelehrt werden?

Weil es nichts Anderes gibt, dass wissenschaftlichen Kriterien standhält.

Veröffentlicht von: @katy3

Auch der Evolutionsglaube unterliegt den Pflichten zur Gewährung der Meinungsfreiheit - eigentlich.

Ja, genau wie die Religion. Aber Wissenschaft ist keine Demokratie... man kann nicht darüber abstimmen, ob der Mond aus Käse besteht oder ob Quecksilber eine andere Form von Wasser darstellt.

Natürlich dürfen Leute so etwas trotzdem behaupten. Aber so kann man in der Wissenschaft nicht arbeiten.

lucan-7 antworten
Frihet
 Frihet
(@frihet)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 238

Die Sache mit dem Geist und was ist Leben
Ich frage mich, wie würden die Menschen tatsächlich auf eine Maschine reagieren, die in der Lage ist durch eine entsprechende Technologie eigenständige Entscheidungen zu treffen und sogar so etwas wie Gefühle kennt.

Heutige KIs sind dazu in der Lage zu lernen. Es gibt Technologien die mit der Verknüpfung zwischen Biologie und Technik arbeiten. Siehe zum Beispiel hier https://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/revolutionaere-biomolekuel-computer-schlagen-superrechner-139885.html

Im hinblick auf Biocomputer stellt sich die Frage verstärkt, was macht Leben eigentlich aus? Und welche Konsequenz ergäbe sich daraus, wenn der Mensch dazu in der Lage wäre etwas nach seinem Ebenbild, bzw seinem Geiste zu schaffen, dass in der Lage ist sich selbst zu reproduzieren und ab einem gewissen Stand tatsächlich als Leben angesehen werden müsste?

frihet antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @frihet

Und welche Konsequenz ergäbe sich daraus, wenn der Mensch dazu in der Lage wäre etwas nach seinem Ebenbild, bzw seinem Geiste zu schaffen, dass in der Lage ist sich selbst zu reproduzieren und ab einem gewissen Stand tatsächlich als Leben angesehen werden müsste?

Tja... wir haben bislang nur Definitionen, die sich auf materielle Eigenschaften von Leben beziehen (Stoffwechsel und Fähigkeit zur Reproduktion).

Diese Definitionen werden wir wohl über kurz oder lang überarbeiten müssen, das ist wohl wahr...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich hatte auch schon mehrfach hier gefragt, wie man das "Übernatürliche" denn in die Forschung einbeziehen soll.

Weil es ohne das Übernatürliche kein Leben gäbe. Das Leben selbst ist übernatürlich und stammt aus einer übernatürlichen Quelle. Wenn Ihr nur in der irdischen, materiellen Welt bleibt und hier Dinge erforscht, die eigentlich ohne das Übernatürliche gar nicht funktionieren würden, kommt Ihr ganz automatisch zu falschen Ergebnissen.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Das läuft doch auf den Satz hinaus: "Wir wissen es nicht, also muss es Gott gewesen sein!"

Wenn Du mit "wir" die Christen meinst, dann liegst Du völlig falsch mit Deiner Aussage, denn wir wissen sehr genau, daß alles Sein nur von Gott kommen kann.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Äh... doch? Frag mal einen Mediziner, wie wichtig Petrischalen sind 😉

Ach - das möchte ich sehen - das Leben auf der Petryschale 😀

Veröffentlicht von: @lucan-7

Allerdings muss ich einräumen, dass das Leben da tatsächlich nicht in seiner Gänze erfasst werden kann... insbesondere der Geist stellt die Naturwissenschaft bislang vor klare Grenzen.

Ohne die Einbeziehung des Übernatürlichen kann es überhaupt nicht erfasst werden. Das ist absolut unmöglich.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Weil es ohne das Übernatürliche kein Leben gäbe. Das Leben selbst ist übernatürlich und stammt aus einer übernatürlichen Quelle. Wenn Ihr nur in der irdischen, materiellen Welt bleibt und hier Dinge erforscht, die eigentlich ohne das Übernatürliche gar nicht funktionieren würden, kommt Ihr ganz automatisch zu falschen Ergebnissen.

Ja, aber wie genau stellst du dir das jetzt konkret vor? Es spielt doch keine Rolle, ob ich Steine oder Lebewesen als gläubiger Christ oder als Atheist betrachte... die Steine und Lebewesen bleiben trotzdem die gleichen. Und Medikamente wirken bei Christen genau so wie bei Atheisten.

Ich wüsste wirklich nicht, wie man Gott in eine naturwissenschaftliche Arbeit hineinfummeln soll. Alles was man da machen könnte ist, irgendwo den Satz hineinzuschreiben: "Gott hat das so gemacht, denn Gott ist der Ursprung von allem."

Das ist dann aber auch schon alles was man dazu sagen könnte... und es bleibt damit eine Glaubensaussage, keine wissenschaftliche Feststellung.

Es wäre ja auch genau so unsinnig, in einer Reparaturanleitung für ein Auto hineinzuschreiben, dass Gott die Materie und damit auch das Auto geschaffen hat... das gehört da einfach nicht rein, eine Reparaturanleitung ist schließlich kein Lobpreis!

lucan-7 antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
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Veröffentlicht von: @katy3

Weil es ohne das Übernatürliche kein Leben gäbe.

Allein das ist ein reine Glaubensatz, der nicht mit Wissenschaft zu tun hat.

Bis heute wissen wir nicht, wie die erste Materie entstanden ist. Und ebenso wenig wie das erste Leben entstanden ist.

Bei beiden gibt es fleißige Wissenschaftler, die verschiedene Ansätze verfolgen. Eine Antwort haben wir aber nicht. Allein, das wir die Ausgangssituation weder kennen noch im Labor nachstellen können trägt dazu bei, dass wir wohl keine zuverlässige Antwort geben können. Dies merkt man auch sehr schnell, wenn man über solche Themen sich schlau machen will. Denn "könnte" und "vermutlich" sind dort häufig genutzte Worte.

Anders so bei dir. Du gehst einfach von etwas als Fakt aus, wozu du keine wissenschaftliche fundierten Argumente hast. Das kannst du gern so machen (das macht jeder in normalen Leben). Das hat aber nichts mit Wissenschaft zu tun.

Veröffentlicht von: @katy3

denn wir wissen sehr genau, daß alles Sein nur von Gott kommen kann.

Nein, das Glauben wir.

Veröffentlicht von: @katy3

Ach - das möchte ich sehen - das Leben auf der Petryschale 😀

Ja, was gibt es da zu lachen? Natürlich gibt es Leben in der Petryschale.

Veröffentlicht von: @katy3

Ohne die Einbeziehung des Übernatürlichen kann es überhaupt nicht erfasst werden.

Wir können das Übernatürlich nicht erfassen. Zumindest derzeit nicht. Und könnten wir es, würde es nicht mehr der Definition von Übernatürlich genügen.

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Hallo Ihoovpee,

dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, sehr gut auf den Punkt gebracht. Es macht die Diskussionen wirklich schwierig, wenn die Bereiche Glauben und Wissenschaft immer wieder vermischt werden.

Gruß, Tap

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lhoovpee

Bis heute wissen wir nicht, wie die erste Materie entstanden ist. Und ebenso wenig wie das erste Leben entstanden ist.

Aber trotzdem wird von der Wissenschaft Stein und Bein behauptet, daß Lebewesen und ihre Arten nur durch Evolution entstanden sein können 😀

Veröffentlicht von: @lhoovpee

Denn "könnte" und "vermutlich" sind dort häufig genutzte Worte.

ganz genau - was mich wieder zu einem Wissenschaftler bringt, der den Kreationismus nicht ablehnt. Obwohl die Wissenschaft selbst keine Antworten hat, werden kreationistische Wissenschaftler ausgeschlossen.

Veröffentlicht von: @lhoovpee

Du gehst einfach von etwas als Fakt aus, wozu du keine wissenschaftliche fundierten Argumente hast.

Das liegt aber nicht daran, daß ich keine habe - sondern es liegt daran, daß meine Argumente (und die anderer Kreationisten) nicht als "wissenschaftlich fundiert" anerkannt werden.

Veröffentlicht von: @lhoovpee

Natürlich gibt es Leben in der Petryschale.

Echt? Wie denn?

Veröffentlicht von: @lhoovpee

Wir können das Übernatürlich nicht erfassen. Zumindest derzeit nicht. Und könnten wir es, würde es nicht mehr der Definition von Übernatürlich genügen.

Was ja gewissermaßen ein Widerspruch ist. Aber es würde schon genügen, wenn wir dem Übernatürlichen nicht seine Existenz absprechen würden, nur weil wir es nicht fassen können.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Aber trotzdem wird von der Wissenschaft Stein und Bein behauptet, daß Lebewesen und ihre Arten nur durch Evolution entstanden sein können

Wie genau kommst du jetzt auf das Wort "trotzdem"?

Die Aussage lautet präzise: "Wir wissen nicht genau, wie Materie oder das erste Leben entstanden ist. Wir wissen aber, wie die verschiedenen Arten entstanden."

Da gibt es kein "trotzdem". Den Zusammenhang fummelst du hier nur deshalb immer wieder hinein, weil du glaubst so besser argumentieren zu können.

Veröffentlicht von: @katy3

Obwohl die Wissenschaft selbst keine Antworten hat, werden kreationistische Wissenschaftler ausgeschlossen.

Keine antwort auf die Entstehung des Lebens. Sehr wohl aber Antworten auf die Entstehung der Arten.

Und kreationistische Wissenschaftler werden dann ausgeschlossen, wenn sie aufhören wissenschaftlich zu arbeiten. Was praktisch immer der Fall ist.

Veröffentlicht von: @katy3

Das liegt aber nicht daran, daß ich keine habe - sondern es liegt daran, daß meine Argumente (und die anderer Kreationisten) nicht als "wissenschaftlich fundiert" anerkannt werden.

Wie willst du denn "wissenschaftlich fundierte Argumente" haben, wenn du die wissenschaftlichen Aussagen und konkreten Belege gar nicht kennst? Dafür hast du dich doch nie interessiert...

Veröffentlicht von: @katy3

Was ja gewissermaßen ein Widerspruch ist.

Nein. Es gibt keine wissenschaftliche Definition für etwas "Übernatürliches". Entweder etwas existiert - oder es existiert nicht.

Veröffentlicht von: @katy3

Aber es würde schon genügen, wenn wir dem Übernatürlichen nicht seine Existenz absprechen würden, nur weil wir es nicht fassen können.

Die Frage ist, ob es auf unsere Welt Auswirkungen hat.
Wenn ja, dann ist es real und muss beachtet werden. Wenn nicht, dann ist es irrelevant für uns, und es hat auch keinen Zweck sich damit zu befassen.

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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=Lucan-7;12655930]Die Aussage lautet präzise: "Wir wissen nicht genau, wie Materie oder das erste Leben entstanden ist. Wir wisse aber, wie die verschiedenen Arten entstanden."

Und das ist der Widerspruch. Es bedingt doch A, damit B erklärt werden kann, denn B hat seine Existenz aus A - so gesehen.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Und kreationistische Wissenschaftler werden dann ausgeschlossen, wenn sie aufhören wissenschaftlich zu arbeiten. Was praktisch immer der Fall ist.

Du nennst sie schonmal "kreationistische Wissenschaftler", was ich als Fortschritt erachte *breitgrins* - was mir einen Kompromis eröffnet: Wir können ja von der kreationistischen und evolutionistischen Wissenschaft sprechen, die zwar einander gegenüberstehen wie Freuer und Wasser, aber es wird niemandem mehr die Wissenschaftlichkeit abgesprochen. Und das ist schon mal eine Basis, auf der es sich auf Augenhöhe streiten lässt 😊

Veröffentlicht von: @lucan-7

Nein. Es gibt keine wissenschaftliche Definition für etwas "Übernatürliches". Entweder etwas existiert - oder es existiert nicht.

Kannst Du denn beweisen, daß das Übernatürliche nicht existiert?

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Und das ist der Widerspruch. Es bedingt doch A, damit B erklärt werden kann, denn B hat seine Existenz aus A - so gesehen.

Ein Verbrennungsmotor hat seine Existenz auch aus der Entstehung der Materie - sonst gäbe es ihn schliesslich nicht.

Musst du jetzt aber unbedingt die Entstehung der Materie erklären können, bevor du die Funkstionsweise eines Verbrennungsmotors erklären kannst?

Veröffentlicht von: @katy3

Du nennst sie schonmal "kreationistische Wissenschaftler", was ich als Fortschritt erachte *breitgrins*

Ja... wenn man darunter versteht, dass jemand daran glaubt, dass Gott die Ursache hinter allem ist. Unter dieser Voraussetzung kann man immer noch wissenschaftlich arbeiten.

Wenn aber ein Wissenschaftler anfängt Tatsachen zu ignorieren (Beispielsweise alle Schichten unterhalb der Kreidezeit, wie in diesem Video), dann arbeitet er nicht mehr wissenschaftlich. Denn Wissenschaft kann nur dann funktionieren, wenn man ALLE Fakten berücksichtigt. Wie z.B. die geologischen Schichten, die zeigen, dass es auch vor der vermeintlichen Kreide - Sintflut schon Gebirge gab.

Veröffentlicht von: @katy3

Kannst Du denn beweisen, daß das Übernatürliche nicht existiert?

Der Punkt ist: Wenn es nicht existiert - dann ist es nicht mehr "Übernatürlich". Dann ist es einfach real.

Nachtrag vom 15.06.2019 1638
Zu früh abgeschickt... der letzte Satz soll natürlich heissen: "Wenn es exisitert..."

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Musst du jetzt aber unbedingt die Entstehung der Materie erklären können, bevor du die Funkstionsweise eines Verbrennungsmotors erklären kannst?

Dieser Vergleich ist etwas schwierig, weil der Verbrennungsmotor kein lebender Organismus ist.

der Mensch z.B. besteht nur aus zwei Bestandteilen, aus Zellen und aus Wasser. Und trotzdem lebt er und pflanzt sich fort. Und dieses Leben muss irgendwo herkommen. Wenn das Leben aus ihm weicht, bleiben nur die Zellen zurück, die in Ermangelung des Lebens verwesen, also verrotten. Wer sich also mit der Frage der Entstehung der Arten beschäftigt, muss ganz zwangsläufig bei der Frage anfangen, woher sie ihr Leben haben.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Der Punkt ist: Wenn es [del]nicht [/del]existiert - dann ist es nicht mehr "Übernatürlich". Dann ist es einfach real.

(Korr. von mir gem. Deiner Fußnote)

Glaubst Du das wirklich? Was macht das Übernatürliche denn dann inexistent, wenn man anerkennt, daß es das gibt?

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Dieser Vergleich ist etwas schwierig, weil der Verbrennungsmotor kein lebender Organismus ist.

Vergiss dabei aber nicht, dass die Wissenschaft nur die Materie erforschen kann. Insofern gibt es hier keinen prinzipiellen Unterschied.

Veröffentlicht von: @katy3

Was macht das Übernatürliche denn dann inexistent, wenn man anerkennt, daß es das gibt?

Nichts. Sobald es das gibt existiert es natürlich auch.

Das heisst: Sobald es einen erkennbaren Einfluss von Göttern, Engeln oder Dämonen gibt sind diese nicht mehr "übernatürlich"... dann muss man sie als realen Teil des Universums akzeptieren.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Vergiss dabei aber nicht, dass die Wissenschaft nur die Materie erforschen kann. Insofern gibt es hier keinen prinzipiellen Unterschied.

Aber wenn die Wissenschaft grundsätzlich keinen Unterschied macht zwischen der Materie eines Verbrennungsmotor und lebender Materie, dann sind wir sowieso nicht imstande, uns zu verständigen.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Das heisst: Sobald es einen erkennbaren Einfluss von Göttern, Engeln oder Dämonen gibt sind diese nicht mehr "übernatürlich"... dann muss man sie als realen Teil des Universums akzeptieren.

Das kann ich nicht nachvollziehen. Ihr glaubt echt, daß nur das existiert, was innerhalb des Universums ist? Wow, das würde ich ein "verengtes Sichtfeld" nennen. Andere würden es vielleicht "Scheuklappen" nennen 😊 Wie kann man so Wissenschaft betreiben?

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Lombard3
(@lombard3)
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Glauben, dass etwas nicht existiert.

Veröffentlicht von: @katy3

Ihr glaubt echt, daß nur das existiert, was innerhalb des Universums ist?

Nein, ich denke, das ist falsch ausgedrückt:

Wer behauptet, es existiert etwas nicht, sollte gute Gründe für diese Behauptung nennen.

Wer umgekehrt, behauptet, es existiere etwas, der sollte gute Gründe für diese Aussage nennen.

Wer jedoch einfach nicht weiß oder überzeugt ist, dass es bspw. etwas Übernatürliches gibt (schon deshalb weil es keine genaue Definition davon gibt), der sollte sich die guten Gründe anhören.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Aber wenn die Wissenschaft grundsätzlich keinen Unterschied macht zwischen der Materie eines Verbrennungsmotor und lebender Materie, dann sind wir sowieso nicht imstande, uns zu verständigen.

Warum sollte Wissenschaft hier einen Unterschied machen? Unser Körper ist nun einmal materiell... und wenn es z.B. um Heilung von Wunden geht, dann geht es um materielle Vorgänge.

Das heisst jetzt aber nicht, nur weil in der Medizin auch Knochen genagelt und geschraubt werden können, das ein Mensch den gleichen Status wie ein Holzregal oder ein Verbrennungsmotor hätte... es gibt ja immer noch den Geist, und der ist der Wissenschaft nur begrenzt zugänglich.

Veröffentlicht von: @katy3

Das kann ich nicht nachvollziehen. Ihr glaubt echt, daß nur das existiert, was innerhalb des Universums ist?

Nein, es ist eher umgekehrt... alles was existiert, ist Teil des Universums. Wenn also Gott (oder Engel, oder Dämonen...) existieren, also real sind... dann sind sie wissenschaftlich gesehen auch Teil des Universums. Weil das Universum nun einmal "Alles" umfasst.

Was nicht real ist, ist auch nicht Teil des Universums... und muss nicht weiter beachtet werden.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Nein, es ist eher umgekehrt... alles was existiert, ist Teil des Universums. Wenn also Gott (oder Engel, oder Dämonen...) existieren, also real sind... dann sind sie wissenschaftlich gesehen auch Teil des Universums. Weil das Universum nun einmal "Alles" umfasst.

Ach so "wissenschaftlich gesehen" - na dann ist das ja verständlich 😊

Veröffentlicht von: @lucan-7

Das heisst jetzt aber nicht, nur weil in der Medizin auch Knochen genagelt und geschraubt werden können, das ein Mensch den gleichen Status wie ein Holzregal oder ein Verbrennungsmotor hätte... es gibt ja immer noch den Geist, und der ist der Wissenschaft nur begrenzt zugänglich.

Wie auch immer - ich finde es faszinierend, daß die Wissenschaft sich trotzdem traut, verbindliche Aussagen zu treffen, die geglaubt werden müssen - und das, obwohl Ihr sozusagen nur mit einem Auge forscht.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Was nicht real ist, ist auch nicht Teil des Universums... und muss nicht weiter beachtet werden.

So werdet Ihr nie das Wichtigste erfahren.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @katy3

So werdet Ihr nie das Wichtigste erfahren.

Das "Wichtigste" ist für einen Moslem Allah und für einen Hindu ein anderer Gott.

Du kannst ja Recht haben, aber du hast keine nachvollziehbare, untersuchbare Methode (mir jedenfalls) bisher gezeigt, wie du zeigen kannst, dass du Recht hast.

Die "Wissenschaft" sagt jedenfalls ehrlich, dass sie Modelle und Hypothesen aufstellt, die aber untersucht werden können.

Und das die Wissenschaft den Anspruch hat, alles zu wissen oder je zu wissen, ist gar nicht der Fall.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lombard3

Die "Wissenschaft" sagt jedenfalls ehrlich, dass sie Modelle und Hypothesen aufstellt, die aber untersucht werden können.

Na, dann ist doch alles bestens 😊

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Richtig, Wissenschaft darf in Zweifel gezogen werden.

Das ist bei vielen religiösen Auffassungen nicht so.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Ach so "wissenschaftlich gesehen" - na dann ist das ja verständlich

Das ist doch eine reine Definitionsfrage. Du kannst mit "Universum" alles meinen, ausser Gott. Dann steht Gott halt ausserhalb davon.

Oder du meinst mit "Universum" alles, was überhaupt existiert. Und falls Gott existiert, dann ist er eben ein Teil davon.

Das können wir handhaben wie wir lustig sind. Wissenschaftlich gesehen macht letzteres aber mehr Sinn.

Veröffentlicht von: @katy3

Wie auch immer - ich finde es faszinierend, daß die Wissenschaft sich trotzdem traut, verbindliche Aussagen zu treffen, die geglaubt werden müssen - und das, obwohl Ihr sozusagen nur mit einem Auge forscht.

Sie sollen nicht einfach geglaubt, sondern immer wieder überprüft werden. Das ist das Prinzip der Wissenschaft.

Und natürlich hat die Wissenschaft ihre Grenzen, innerhalb derer sie ihre Aussagen treffen kann.

Veröffentlicht von: @katy3

So werdet Ihr nie das Wichtigste erfahren.

Inwiefern ist etwas wichtig, das keinerlei wahrnehmbare Auswirkung
auf uns hat?

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Inwiefern ist etwas wichtig, das keinerlei wahrnehmbare Auswirkung
auf uns hat?

naja, aber die Lebewesen leben ja - und das Leben muss irgendwo hergekommen sein. Ich frage mich einfach, ob man die Beschaffenheit von Lebewesen (besonders auch ihre Fortpflanzung) untersuchen und verstehen kann, wenn man nicht weiß, was sie leben lässt und am Leben erhält.

Ich weiß es nicht, aber "die Wissenschaft" hat offenbar keine Probleme mit dieser Frage. Nur das sie dann auch zu den richtigen Schlußfolgerungen kommt, stelle ich infrage.

Eigentlich - und das ist jetzt ganz unwissenschaftlich gedacht - sollte die Wissenschaft mit ihren Forschungen da beginnen, wo, sozusagen, das Haus draufsteht, nämlich beim Leben. Was ist Leben und woher kommt es? Wenn sie diese erste Frage (im Sinne von "Anfangsfrage") zuverlässig beantworten kann, dann forscht sie auch in der richtigen Richtung weiter, wenn es um die verschiedenen Arten des Lebens, also die verschiedenen Lebewesen und ihre Unterscheidung in Arten geht.

Wenn sie das aber nicht tut, dann untersucht sie die Lebewesen nicht anders als einen rein materiellen Verbrennungsmotor. Und das kann aber nicht zu richtigen Ergebnissen führen.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Eigentlich - und das ist jetzt ganz unwissenschaftlich gedacht - sollte die Wissenschaft mit ihren Forschungen da beginnen, wo, sozusagen, das Haus draufsteht, nämlich beim Leben.

Leider steht dem aber eine ganz banale Tatsache entgegen: Es geht weniger darum, was wir erforschen WOLLEN - sondern darum, was wir überhaupt erforschen KÖNNEN. Und das heisst, wir beschäftigen uns zunächst mit dem, das uns zugänglich ist. In diesem Fall also die materiellen Aspekte des Lebens.

Allerdings ist die Forschung ja noch lange nicht am Ende. Ich bin sicher, dass es da noch viel zu entdecken gibt, und vielleicht finden wir irgendwann auch neue Methoden, um uns auch Bereiche zu erschliessen, an die wir zur Zeit einfach noch nicht herankommen.

Es hat aber wenig Sinn, gleich mit einer Aufgabe zu beginnen, die für uns zur Zeit jedenfalls nicht lösbar ist. Da wäre auch die Medizin, bei der es ja letztlich auch nur um Biologie geht, wohl nicht weit gekommen...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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praktischer Nutzen ET
Hallo Lucan,

Veröffentlicht von: @lucan-7

Es hat aber wenig Sinn, gleich mit einer Aufgabe zu beginnen, die für uns zur Zeit jedenfalls nicht lösbar ist. Da wäre auch die Medizin, bei der es ja letztlich auch nur um Biologie geht, wohl nicht weit gekommen...

was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, welchen praktischen Nutzen kann man denn heute überhaupt aus der ET ziehen, du hast den medizinischen Bereich genannt, fallen dir da konkrete Beispiele ein, auch aus anderen Bereichen?

Gruß, Tap

Anonymous antworten
Frihet
 Frihet
(@frihet)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 238

Ableitungen für die Genetik wären denkbar. Ansonsten gibt es ähnlich wie in anderen Bereichen, dass möglicher Nutzen nicht vorher klar erkennbar ist. Mehr als eine Entwicklung entsammt asu einer Forschung für etwas ganz anderes

frihet antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @tap

was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, welchen praktischen Nutzen kann man denn heute überhaupt aus der ET ziehen, du hast den medizinischen Bereich genannt, fallen dir da konkrete Beispiele ein, auch aus anderen Bereichen?

Die Evolution würde ich als klassischen Bereich der Grundlagenforschung sehen, deren Nutzen nicht immer absehbar ist.

Ich denke aber, es hat wenig Sinn wissenschaftliche Bereiche für sich isoliert zu betrachten. Oft finden sich konkrete Anwendungen am Rande.
So sind mikroskopische Leitfossilien, die ja durch die Evolution zustandekamen, wichtig für Bohrkernanalysen bei der Rohstoffsuche... und das wird von Paläontologen untersucht, die in diesem Fall für die Industrie arbeiten.

Tatsächlich ist es aber heutzutage eher umgekehrt: die Evolutionsforschung profitiert von anderen Forschungsbereichen, wie etwa der Genetik in der Medizin oder der Biologie. Alles hängt zusammen.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @katy3

Eigentlich - und das ist jetzt ganz unwissenschaftlich gedacht - sollte die Wissenschaft mit ihren Forschungen da beginnen, wo, sozusagen, das Haus draufsteht, nämlich beim Leben. Was ist Leben und woher kommt es? Wenn sie diese erste Frage (im Sinne von "Anfangsfrage") zuverlässig beantworten kann, dann forscht sie auch in der richtigen Richtung weiter, wenn es um die verschiedenen Arten des Lebens, also die verschiedenen Lebewesen und ihre Unterscheidung in Arten geht.

Angenommen, man findet eines Tages tatsächlich (wissenschaftlich) heraus, wie das Leben entstanden ist, und angenommen, alles spräche dann für einen intelligenten Schöpfer oder Planer - inwiefern sollte das die tausendfachen Belege, die für die stattgefundene Evolution oder das Alter der Erde nun mal da sind, beeinflussen?
Immerhin gibt es viele gläubige Wissenschaftler, die genau von dieser Prämisse ausgehen und trotzdem offensichtlich kein Problem mit der ET haben.

Auch wenn der Anfang (noch) im Dunkeln liegt, so kann man doch nicht einfach alle Fakten ignorieren. Ich meine, kann man natürlich schon, aber dann bewegt man sich eben außerhalb seriöser Wissenschaft, die stets unvoreingenommen und ergebnisoffen arbeiten sollte.

Außerdem würde die Annahme eines intelligenten Designers noch lange nicht bedeuten, dass dieser gleichbedeutend mit dem jüdisch/christlichen Gott ist oder sonst einem der anderen Religionen. Wovon irgendwie viele Gläubige aber offensichtlich ganz selbstverständlich ausgehen.

Es existiert ja keine verbindliche Definition für "Gott", die man jetzt wissenschaftlich untersuchen könnte. Wie sollte man ihn dann in die Forschung mit einbeziehen?

Und verstehe ich das richtig, dass du Forschung generell ausschließen würdest, solange die Ursprungsfrage nach dem Leben an sich nicht geklärt ist?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ich würde nicht sagen das es wissenschaftlich mehr Sinn macht Gott als Teil seiner Schöpfung (Christliches Gottesbild betrachtet) zu betrachten. Scheinbar bewegt sich Gott sowieso ausserhalb klassisch wissenschaftlicher Methoden zur “Analyse“

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @eddie78

Ich würde nicht sagen das es wissenschaftlich mehr Sinn macht Gott als Teil seiner Schöpfung (Christliches Gottesbild betrachtet) zu betrachten.

Diese Frage stellt sich der Wissenschaft überhaupt nicht, weil Gott nicht definiert werden kann. Das würden die Religionen auch nicht zulassen, weil sie sonst ihre Deutungshoheit an die Wissenschaft abtreten müssten.

"Gott" wird von Gläubigen also immer so betrachtet werden, dass die Wissenschaft auf keinen Fall seiner habhaft werden kann. Deshalb wird er ja auch immer als "Ausserhalb der Realität oder der Zeit" betrachtet. Damit Wissenschaftler ihn nicht finden können.

lucan-7 antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Wissenschaftlichkeit kreationistischer Ansätze

Veröffentlicht von: @katy3

aber es wird niemandem mehr die Wissenschaftlichkeit abgesprochen.

Hypothesen, die nicht widerlegbar oder nicht untersuchbar, sind nicht wissenschaftlich - sofern aus ihnen allgemeingültige Aussagen abgeleitet werden sollen.

"Allah hat die Erde und die Welt geschaffen." kann nicht widerlegt werden.

Es ist deshalb keine wissenschaftliche Aussage, obwohl sie richtig oder falsch sein kann.

lombard3 antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 2240
Veröffentlicht von: @katy3

Obwohl die Wissenschaft selbst keine Antworten hat, werden kreationistische Wissenschaftler ausgeschlossen.

Sie werden "ausgeschlossen", weil sie nicht wissenschaftlich Arbeiten.
In der Kirche dürfen die gerne Predigen was sie wollen. Wenn sie aber als Wissenschaft akzeptiert werden wollen, müssen sie eben auch wissenschaftlich Arbeiten.

lhoovpee antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Woher weißt du, dass du Recht hast
und mit deiner Auffassung Menschen weg vom Glauben führst?

lombard3 antworten
Lombard3
Beiträge : 4292

Kreationismus heißt
eine nicht widerlegbare Hypothese zu vertreten, die zudem auch noch den Anspruch absolute Wahrheit zu sein haben soll.

a) (Natur-)wissenschaftliche Hypothesen müsen falsifizierbar sein

b) die Naturwissenschaft kennt sich mit "absoluter Wahrheit" überhaupt nicht aus, sie erstellt Modelle der Realität

All das tun Wissenschaftler, die kreationistische Thesen lehren oder vertreten ind der Regel nicht (es sei denn, sie sind natürlich auf einem anderen Gebiet wirklich wissenschaftlich tätig).

Sie sind deshalb nicht wissenschaftlich tätig aus meiner Sicht.

Nachtrag vom 10.06.2019 1209
PS: Und wer es anders sieht kann gerne bessere Vorschläge vorbringen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikationismus

lombard3 antworten


LittleBat
Beiträge : 1813

Troll
Irgendwie kommt es mir vor als seist du - wie manche vor dir, ich möchte da an den Wanderprediger erinnern - nur ein Troll.

Jemand der provoziert, natürlich ohne direkte Beleidigungen oider sowas, aber eigentlich kommst du hier nur alle paar Monate rein, setzt deine Duftmarke, trittst ein paar sinnlos-emotionale Diskussionen los, sorgst dafür, dass diverse Blutdrücke immens steigen, manche User sich erneut so richtig in die Haare kriegen - und verschwindest dann wieder in der Versenkung. Natürlich nicht, ohne zu verkünden, dass du dich weiter beschäftigen wirst.

Das läuft - gefühlt - jedes Mal so. Und erfüllt in meinen Augen durchaus die Definition des trollens.

Wiki schreibt dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich (intentional, repetitive and harmful).
Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen

1. ja, 2. sehr deutlich, denn an einer Diskussion hast du nur am Rande ein Interesse, 3. sehr deutlich, 4. du knüpfst sonst anscheinend keine Kontakte und hast auch abseits deiner Lieblingsthemen kein Interesse am Forum.

Ich plädiere übrigens nicht dafür dich zu entfernen, es ist nett, wenn immer mal wieder ein anderes Thema. Mich würde aber doch interessieren, was dich antreibt: Rache? Langeweile? Schaden? Wer weiß.

LG

littlebat antworten
12 Antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352
Veröffentlicht von: @littlebat

Irgendwie kommt es mir vor als seist du - wie manche vor dir, ich möchte da an den Wanderprediger erinnern - nur ein Troll.

Wanderprediger, ja, ich erinnere mich. Wir hatten tatsächlich einiges gemeinsam. Als Troll hatte ich ihn nicht empfunden. Och, und das geht auch in die andere Richtung ganz gut. Trolle gibts auch im anderen Lager, denke ich. Manchmal habe ich aus meinem Blickwinkel das Gefühl, dass manche Leute hier nur sind, weil sie alles niedermachen sollen. Ich glaube das ist auch der Grund, warum sensiblere Personen das einfach nicht mehr haben können.

Veröffentlicht von: @littlebat

Jemand der provoziert, natürlich ohne direkte Beleidigungen oider sowas, aber eigentlich kommst du hier nur alle paar Monate rein, setzt deine Duftmarke, trittst ein paar sinnlos-emotionale Diskussionen los, sorgst dafür, dass diverse Blutdrücke immens steigen, manche User sich erneut so richtig in die Haare kriegen - und verschwindest dann wieder in der Versenkung. Natürlich nicht, ohne zu verkünden, dass du dich weiter beschäftigen wirst.

Es ist schade, dass man ernstgemeinte Diskussionen lediglich als Provokation ansehen muss. Da ist der nächste Gedanke dann bei mir nicht fern: Warum erhitzen die Gemüter so schnell? Liegt das am Charakter? Oder daran, dass man sich in seinem eigenen Gedankengut gestört fühlt? Aber...all diese ganzen Nebenschauplätze sorgen eigentlich nur für extrem viel Ablenkung, nicht wahr?

Veröffentlicht von: @littlebat

Das läuft - gefühlt - jedes Mal so. Und erfüllt in meinen Augen durchaus die Definition des trollens.

Also ich halte mich nicht für einen Troll.

Ich bin aber auch eine sensible Person. Und ich muss gehen, wenn ich gehen muss. Trotzdem denke ich, dass du mir Unrecht tust, weil ich meine damalige Diskussion sogar 13 Tage durchgehalten habe. Aber Tatsache ist, manchmal juckts mich einfach in den Fingern. Meine Gedanken fließen. Dann muss es raus. Dafür möchte man mich wohl verurteilen. Aber irgendwann ist der Flow zuende, mal früher, mal später.

Ich finde, man sollte sich nicht soviel um die Beweggründe einzelner Personen kümmern. Das wirft so und so mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Entweder man lässt sich auf eine Diskussion ein oder man lässt es. Ja...manche können das sogar ganz gut und freundlich (!)

Veröffentlicht von: @littlebat

1. ja, 2. sehr deutlich, denn an einer Diskussion hast du nur am Rande ein Interesse, 3. sehr deutlich, 4. du knüpfst sonst anscheinend keine Kontakte und hast auch abseits deiner Lieblingsthemen kein Interesse am Forum.

Das klingt jetzt wirklich nach Spionage.

Veröffentlicht von: @littlebat

Ich plädiere übrigens nicht dafür dich zu entfernen, es ist nett, wenn immer mal wieder ein anderes Thema. Mich würde aber doch interessieren, was dich antreibt: Rache? Langeweile? Schaden? Wer weiß.

Sehr freundlich von dir.
Was mich antreibt, daraus habe ich nie ein Geheimnis gemacht. Ich interessiere mich für die Schöpfung und ich halte die andere Alternative nicht für eine Tatsache.

LT

loewentier antworten
LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813
Veröffentlicht von: @loewentier

Es ist schade, dass man ernstgemeinte Diskussionen lediglich als Provokation ansehen muss.

Ich hab mir unter einer Diskussion immer was anderes vorgestellt. Wenigstens die Bemühung Argumente zu finden und auf Argumente anderer einzugehen und sie im Zweifel zu widerlegen.

Ich unterstelle ja nicht, dass du das alles nicht ernst meinen würdest... wobei ich schon manches Mal gezweifelt habe.

Veröffentlicht von: @loewentier

Warum erhitzen die Gemüter so schnell?

Frag z.B. Katy, deren Blutdruck bei solchen Diskussionen immer heftig zu steigen scheint.

Du scheinst gar nicht auf dem Schirm zu haben, dass du auch denen schadest, die mit dir einer Meinung sind. Die räumen ja deinen Scherbenhaufen auf...

Veröffentlicht von: @loewentier

weil ich meine damalige Diskussion sogar 13 Tage durchgehalten habe

Ein Witz, oder?
Mal ehrlich - ich tue dir nicht unrecht, denn auch nach zwei Wochen würde ich noch nicht unterstellen, dass du dich hier irgendwie anders in der Community engagieren würdest. Du schaffst es ja nicht mal deine losgetretenen Threads bis zum Ende mitzumachen.

Veröffentlicht von: @loewentier

Dann muss es raus. Dafür möchte man mich wohl verurteilen.

Ich hab dir vor ewigen Zeiten schonmal nen Blog empfohlen. Da nerven auch nicht so viele Gegenstimmen, denn die kann man einfach alle löschen.

Veröffentlicht von: @loewentier

Entweder man lässt sich auf eine Diskussion ein oder man lässt es.

Mach doch mal.

Veröffentlicht von: @loewentier

Das klingt jetzt wirklich nach Spionage.

Hab nur deine Art und Weise mit den zitierten vier Anzeichen verglichen. Das ist schon Spionage. Findest du das nicht paranoid?

Veröffentlicht von: @loewentier

Ich interessiere mich für die Schöpfung

Aber du behauptest dich mit Wissenschaft zu beschäftigen, tust das aber nachweislich nicht... und das hat mit "Schöpfung" nichts zu tun. Und ich denke eher, dass du Christen so richtig eins auswischen möchtest...

LG Bat

littlebat antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352
Veröffentlicht von: @littlebat

Ich hab mir unter einer Diskussion immer was anderes vorgestellt. Wenigstens die Bemühung Argumente zu finden und auf Argumente anderer einzugehen und sie im Zweifel zu widerlegen.

Darfst du. Ich gehe auf Argumente ein. Nicht auf alle. Es sind zu viele. Ich habe aber Argumente. Wie du die beurteilst, ist deine Sache.

Veröffentlicht von: @littlebat

Ich unterstelle ja nicht, dass du das alles nicht ernst meinen würdest... wobei ich schon manches Mal gezweifelt habe.

Zweifeln ist menschlich.

Veröffentlicht von: @littlebat

Frag z.B. Katy, deren Blutdruck bei solchen Diskussionen immer heftig zu steigen scheint.

Ich habe einen ganz anderen Eindruck von Katy. Und im allgemeinen braucht man seinen Mund nicht aufzumachen, wenn man schon Angst davor hat, dass jemand kollabieren könnte. Ich habe aber keine Angst.

Veröffentlicht von: @littlebat

Du scheinst gar nicht auf dem Schirm zu haben, dass du auch denen schadest, die mit dir einer Meinung sind. Die räumen ja deinen Scherbenhaufen auf...

Ach ja, die Schadensmeldungen wieder. Sollte man vorher eine Versicherung abschließen? Dann bitte aber auch jeder hier.

Veröffentlicht von: @littlebat

Ein Witz, oder?
Mal ehrlich - ich tue dir nicht unrecht, denn auch nach zwei Wochen würde ich noch nicht unterstellen, dass du dich hier irgendwie anders in der Community engagieren würdest. Du schaffst es ja nicht mal deine losgetretenen Threads bis zum Ende mitzumachen.

Also doch eine Unterstellung. Du willst mir nichts unterstellen, tust es aber doch. Vielleicht ist das der Witz. Warum versuchst du dich nicht zuerst selbst in deiner Artikulation zu ändern. Das ist echt typisch: Andere sollen sich ändern, aber man selbst hat alles richtig gemacht. Herzlichen Glückwunsch zur reinen Weste.

Veröffentlicht von: @littlebat

Ich hab dir vor ewigen Zeiten schonmal nen Blog empfohlen. Da nerven auch nicht so viele Gegenstimmen, denn die kann man einfach alle löschen.

Du verstehst es nicht, oder? Ich habe immer noch kühle Nerven, während um mich herum ein Krieg inszeniert wird, der gar nicht existiert. Keep cool, Mann. Wer nicht hier sein will, weiß, wo der Ausgang ist. Aber man reißt sich ja förmlich drum. Kann also nicht so schlimm sein. ICH habe nicht das Problem hier.

Veröffentlicht von: @littlebat

Hab nur deine Art und Weise mit den zitierten vier Anzeichen verglichen. Das ist schon Spionage. Findest du das nicht paranoid?

Ich finde deine Befürchtungen nahezu paranoid. Lass das doch mal.

Veröffentlicht von: @littlebat

Aber du behauptest dich mit Wissenschaft zu beschäftigen, tust das aber nachweislich nicht... und das hat mit "Schöpfung" nichts zu tun. Und ich denke eher, dass du Christen so richtig eins auswischen möchtest...

Ja, beides. Ich beschäftige mich mit beidem. Ich brauche aber nicht deine falschen Bescheinungen dazu. Diese Anheftungsnotizen habe ich schon wieder abgerissen, weil sie nur für dich und die deiner Meinung sind stimmen, aber wir Menschen sind verschieden, schon gemerkt?

Rauher Ton OFF.

LG und sei trotzdem geknuddelt

LT

loewentier antworten
LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813

Ach weißt du...

... es ging nie um Beschuldigungen oder Unterstellungen. Nur darum einen Eindruck, den du bei mir hinterlassen hast, zu verbalisieren. Ich verstehe nicht, wie jemand ohne rumzutrollen, so vehement das Denken verweigern kann.

Aber letztendlich ist es egal, in ein paar Monaten wiederholt sich das alles. Ich verabschiede mich, fahre in nicht einmal 48 Stunden in den Urlaub und bis ich zurück bin, wird das hier eh in der versenkung verschwunden sein.

Machs gut, Bat

littlebat antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352

Entspann dich
Einen schönen Urlaub Dir.

LT

loewentier antworten
LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813
Veröffentlicht von: @loewentier

Einen schönen Urlaub Dir.

Vielen Dank, ich wünsch dir auch ne gute Zeit 😉
LG Bat

littlebat antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @littlebat

Ich plädiere übrigens nicht dafür dich zu entfernen, ...

Oh wie gnädig.
Sicher gabs für diese außerordentliche Gnade die reichliche Zustimmung in Form grüner Sternchen.

Anonymous antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352

Ich bin "einzigartig" 😉 OT

Veröffentlicht von: @qdspieler

Oh wie gnädig.
Sicher gabs für diese außerordentliche Gnade die reichliche Zustimmung in Form grüner Sternchen.

Grün ist doch langweilig. Kann doch jeder. Ich sammle offenbar nur die roten 😀 😀 😀

Echt jetzt, sieben am Stück habe ich noch nie geschafft.

LT

loewentier antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

Dafür GRÜN!
Du schaffst es weiterhin. Aber für diese Selbstironie kriegst du GRün. Diesmal. Ich drücke dir die Daumen. 😉

lg
Tatokala

tatokala antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352
Veröffentlicht von: @tatokala

Du schaffst es weiterhin. Aber für diese Selbstironie kriegst du GRün. Diesmal. Ich drücke dir die Daumen. 😉

😀 😀 😀 *Ich werde ihn einrahmen* 😛

loewentier antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

😀😊

lg Tatokala

tatokala antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627

Ich halte so einen Vorwurf für überflüssig und verstehe auch nicht recht, was du damit bezwecken willst.

Entweder jemand ist ziemlich eindeutig als Troll zu erkennen - dann beteilige ich mich nicht daran und ignoriere die Diskussion.

Oder jemand ist nicht eindeutig als Troll zu erkennen - dann sehe ich keinen Grund, jetzt unbedingt das Schlechteste anzunehmen.

Ich habe es mir zum Prinzip gemacht, jeden User und jeden Beitrag so ernst zu nehmen, wie er oder sie sich halt präsentiert. Und so antworte ich dann auch.
Die Möglichkeit, dass sich hier jemand nur über bestimmte Leute lustig machen will oder ganz andere Zwecke verfolgt behalte ich dabei immer im Hinterkopf. Das ist halt anonym hier, da ist grundsätzlich vieles möglich.

Aber das mache ich nicht zu meinem Problem.
Wenn dann jemand aufspringt und ruft: "Ha! Ha! Reingelegt!" - dann kann ich nur sagen: "Na und? Ich hab' trotzdem so geantwortet wie ich es für richtig halte. Und jetzt?"

Aber so lange jemand das nicht tut nehme ich ihn halt so ernst wie ich es vermag...

lucan-7 antworten
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