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Wissenschaft

Hier ist der Ort für Gespräche über alte und neue Erkenntnisse der Geistes- und Naturwissenschaften.
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Sehr geehrte Gläubige
 
mein Name ist Dirk und ich beschäftige mich mit Theologie und Mathematik.
In dieser schweren Zeit habe ich viel über das Atom nachgedacht und hoffe meine neue Formel, kann etwas positives bewegen?
Ich las im Koran über die Atomtheorie. Die Sabäer 34:3, ich las bis 34:12. Und Salomo (unterwarfen Wir) den Wind. Sein Morgen war ein Monat und Sein Abend ein Monat.
Ich denke der Morgen kann man als Sonne sehen und der Abend als Mond.
Ich nehme also die Atommasse vom Wasserstoff 1,008 geteilt durch Rotationszeit des Mondes 27,32166 geteilt durch Rotationsperiode der Sonne 25,38 Ergebnis 0,0014536566
Dieses Ergebnis zeigt eine gute Verbindung zur Rotationszeit des Mondes.
Ich hoffe mein Beitrag, kann etwas positives bewirken?
 
Ich sende Ihnen ganz liebe Grüße
und Gottes Segen!
 
SpaceDirk
 
 
 
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Nov 16
Der Weltklimarat hat ja eindrücklich dargelegt, wie die Menschheit in wenigen Jahrzehnten den Klimawandel beschleunigt hat. Der Bericht ist einfach nur erschreckend. Und dennoch gibt es noch genug Verblendete, die den Klimawandel leugnen. Und auch das ist erschreckend. Und hier in der BRD ist die AfD ja federführend. Sie will weiterhin Kohlekraftwerke laufen lassen und die Menschen sollen sich gefälligst dem Klimawandel anpassen. Also, anstatt die Ursachen zu bekämpfen lieber weitermachen und die Folgen ausbaden. Und auch Australien hat schon angekündigt, keine Klimaschutzbemühungen zu unternehmen. Einfach nur dumm!
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Nov 16
Hallo wieder mal ein Gedanke von mir, habt ne gute Zeit! Mir ist aufgefallen, dass wenn ich Playstation spiele, es mir vorkommt die Zeit läuft schneller. Wenn ich was anderes mache scheint es mir langsamer zu gehen. Ich denke Einstein hat dies als Zeitknick gemeint? Was dazwischen ist. danke fürs lesen! SpaceDirk
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Nov 14

Vom Higgsfeld zum Bewusstsein • Materie besteht nicht aus Materie | Josef M. Gaßner

https://www.youtube.com/watch?v=9CvJYmvdec4

 

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Okt 21

Der Titel ist natürlich viel zu optimistisch, habe ihn auch nur geklaut von hier: https://www.youtube.com/watch?v=IK5BZdnqMDU&lc=UgzhWN-SQ9SyHubHh0h4AaABAg.9gAFhZmb9tZ9gARB8Cgrul

Aufklärungsvideos haben ja meist das Problem, vor allem diejenigen aufzuklären, die es ohnehin schon sind. Der Ansatz in diesem Video ist aber ein anderer: Es wird nicht (zum hundersten Mal) erläutert, warum Homöopathie nicht wirken kann und es deshalb auch nicht tut, sondern ganz im Gegenteil: Die Homöopathie wird ernst genommen, so als ob.

Das wirft dann spannende Fragen auf. Warum zum Beispiel dürfen die Hersteller von Homöopathika überschüssige Erzeugnisse (hochpotenziertes Wasser von immenser Wirksamkeit) einfach der Kanalisation übergeben, im Vertrauen darauf, daß das nächste Klärwerk die Sache schon regeln wird? Und wie sollte es das tun? Kann man mit Aktivkohlefiltern ein Wassergedächtnis löschen? Oder: Darf ich einen Eistee, gesüßt mit Safran-Globuli C30 in der 600fachen empfohlenen Dosierung, in Verkehr bringen? (Nein, wenn die Globuli von einem Apotheker hergestellt und als Medikament bezeichnet wurden; ja, wenn die Globuli von einem Apotheker hergestellt und nicht als Medikament bezeichnet wurden. Wer Verwaltung noch nie verstanden hat, wird sich bestätigt fühlen).

Das alles wird überaus vergnüglich dargebracht.

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Okt 14

Ich beziehe mich hier konkret auf einen SPON-Kommentar, in dem unter anderem die Debatte, wieviele biologische Geschlechter es denn nun eigentlich gibt, kritisch beleuchtet wird:

Geschlechter Identität

Dort wird vor allem Bezug genommen auf die Biologin Marie-Luise Vollbrecht, die sich an einem kritischen Artikel der "Welt" über eine angebliche "Gender-Ideologie" beteiligt hat. Ein von ihr vorgesehener Vortrag, in dem sie darlegen wollte, dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt, wurde kurz darauf abgesagt. In dem Artikel wird ausführlich darauf eingegangen, inwiefern die Vorstellung von "zwei Geschlechtern" Transfeindlichkeit fördert und damit Menschen, die nun einmal ganz real existieren, ins Abseits stellt.

Meiner Ansicht nach ist dieser Beitrag ein gutes Beispiel dafür, wie derartige Diskussionen irgendwann völlig unsinnig werden, weil keine Unterscheidung mehr stattfindet zwischen biologischen Tatsachen, wissenschaftlicher Methodik und gesellschaftlicher Realität.

An erster Stelle fiel mir auf, dass Transidentität ja kein Widerspruch zur Dualität der menschlichen Geschlechter ist, ganz im Gegenteil: Es bedeutet ja, biologisch einem bestimmten Geschlecht zu entsprechen, sich aber dem anderen Geschlecht zugehörig zu fühlen.

Der Beitrag versucht aber krampfhaft, Transidentidät als eine Art undefinierbarer Zwischenform darzustellen... als eine Art "weiteres Geschlecht". Aber genau das ist ja in der Regel das, was Betroffene NICHT sein wollen (Mit diversen Ausnahmen, wie so oft). Und es wird hier mal wieder alles durcheinandergeworfen: Biologie, Identität, gesellschaftliche Rolle.

Biologisch gesehen macht es wenig Sinn, von mehr als zwei Geschlechtern zu sprechen. Für den Menschen gibt es weiblich, männlich - und Mischformen zwischen weiblich und männlich. Biologisch betrachtet haben diese Mischformen keine Funktion bezüglich der Fortpflanzung, unabhängig davon, ob diese möglich ist oder nicht.

Und an dieser Stelle haben viele Leute offenbar Probleme: Hier wird versucht, die Biologie als "gesellschaftliche Norm" gegen die "Abweichungen" auszuspielen. Aber die Biologie beschreibt nur, was IST... und das umfasst ALLE Menschen gleichermaßen. Eine gesellschaftliche Wertung findet in der Biologie nicht statt, lediglich eine Beschreibung der Fakten.

Und da ist es nicht zu bestreiten, dass es Menschen gibt, denen kein eindeutiges Geschlecht zu eigen ist. Genau so wie Transidentität eine Tatsache ist. Damit muss unsere Gesellschaft umgehen, und eine Anerkennung dieser Tatsachen ist dringend geboten.

Von der Biologie jetzt aber zu verlangen, die Existenz von mehr als zwei Geschlechtern (Und ihren Mischformen) einzuräumen... das könnte ich meinerseits nun ganz sicher nicht unterstützen, weil es systematisch keinen Sinn ergibt.

Der SPON Bericht bleibt hier unklar, obwohl die Tendenz irgendwie in diese Richtung zu gehen scheint... aber vielleicht verstehe ich da auch nur irgendwas falsch...

 

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Sep 02

Archäologen finden immer mehrHinweise, daß das Patriarchat, also die Herrschaft der Männer über die Frauen, nicht aus der Steinzeit kommt, also nicht natürlich in uns angelegt ist.
Keineswegs haben die Frauen in der Steinzeit nur Beeren gesammelt und die Höhle hübsch dekoriert. Sie gingen ebenso wie Männer auf die Jagd.

Vielleicht gibt es hier Archäologen oder Anthropologen die erklären können, wie und warum die Menschheit größtenteils zum Patriarchat überging, obwohl wir heute sehen, daß es gravierende Nachteile hat:

- Die Unterdrückung der Frauen geht so weit, daß sie im Extremfall kaum noch als Individuum existieren.

- Frauen stehen im öffentlichen Raum ständig unter Verdacht, gleich mit dem nächstbesten Mann wild zu vögeln, und werden ohnehin nur unter dem Aspekt, mit wem sie wohl schlafen, gesehen. Das Leben der Frau ist, sobald sie aus dem Haus geht, von vorne bis hinten übersexualisiert.

- Auch für Männer sind die Nachteile gravierend: Sie können es sich nicht erlauben, als "weibisch" gesehen zu werden. Und "weibisch" ist alles was kompromissbereit, liebevoll, fürsorglich und Gewalt ablehnend ist.

- Durch die Überbetonung auf die männliche Kampfkraft wird, wie zum Beispiel im Europa des Mittelalters, technisches Knowhow verschwendet. Ein sagenhaftes Knowhow in der Metallverarbeitung floß hauptsächlich in Schwerter und Rüstungen und kaum in die Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Baustatik kam wenigstens noch Kirchen zugute, auch die Städte profitierten, aber auf dem Land ansonsten nur Burgen.

- Die Fähigkeiten von Frauen werden verschwendet. Die intellektuellen Fähigkeiten von Mädchen werden so gut wie gar nicht gefördert.

- Auch die Fähigkeiten von Männern werden verschwendet, sofern diese als "weibisch" gelten.

- Patriarchale Gesellschaften sind aggressiv und neigen zu Kriegen. Krieg ist eine riesige Ressourcenverschwendung.

- Während die wenigen matriarchalen Gesellschaften die es noch gibt, z.B. auf Sardinien, eher egalitär sind, neigen patriarchale Gesellschaften zu Hierarchie und Unterordnung. Anführer wird aber nicht unbedingt immer der kompetensteste und fähigste Mann.

 

Entstanden ist das Patriarchat laut aktuellem Stand der Forschung gegen Ende der Steinzeit und zu Beginn der Bronzezeit und hat sich dann über fast die ganze Welt ausgebreitet.

Die Frage ist: Warum?
Profitieren tun wenige mächtige Männer, der Rest hat hauptsächlich Nachteile.

 

Die plausibelste Erklärung ist, daß es ein Teufelskreis war: Landbesitz wurde überlebenswichtig, die männliche Kampfkraft wurde gebraucht, um Land zu erobern und besetzt zu halten. Männer wurden daher besser ernährt. Frauen waren zusätzlich durch zu viele Schwangerschaften geschwächt. Auch wurden sie viel zu früh verheiratet, als noch gar nicht ausgereifte Persönlichkeiten, so daß Männer erstmal nur Mädchen kennenlernten, kaum gestandene, selbstbewusste Frauen. Innerhalb weniger Generationen muss ein galloppierender Niedergang der Frau stattgefunden haben.

Aber vielleicht haben hier mitlesende Archäologen und Anthropologen noch einleuchtendere und vor allem wissenschaftlich gut belegte Erklärungen.

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Aug 15

Dieser Thread hat sich aus einer Diskussion ergeben, die etwas offtopic wurde, daher hier die Auslagerung.

Mir geht es hier um die (meiner Ansicht nach) sehr widersprüchliche Aussage, dass es zwar eine "jenseitige" (oder auch "geistige") Welt geben soll, die zwar real, aber nicht messbar ist. Das kann man glauben oder nicht, aber mehr als Spekulation ist da zunächst nicht möglich.

Dann heisst es aber, dass diese "jenseitige Welt" sehr reale Auswirkungen auch in unserer, der materiellen Wirklichkeit hat. Und falls das so ist, dann wäre diese Welt auch prinzipiell messbar.

In der Regel  betreffen diese Auswirkungen Menschen, die dann entsprechende Gaben haben können - wie etwa die Gabe der "Geistunterscheidung" oder Anderes. Nun sind die "Geister", die da wahrgenommen werden, selbst nicht messbar. Aber die Leute, die diese Gabe haben, können ja Aussagen machen. Und wenn man mehrere solche Leute versammelt, die diese Gabe besitzen, dann sollten sie unabhängig voneinander zu den gleichen Aussagen kommen.

Eine Versuchsanordnung könnte so aussehen, dass sich in einem Raum zehn Personen befinden, von denen eine besonders "belastet" ist. Und die Leute, die die "Gabe der Geistunterscheidung" haben, sollen unabhängig voneinander herausfinden, um welche Person es sich handelt. Zusätzlich führen Leute, die keine solche Begabung haben, ebenfalls eine Befragung durch, um sicher zu stellen, dass hier nicht äussere Merkmale ausschlaggebend waren.

Solche Versuche sollten doch im Grunde nur Vorteile bringen. Die Begabung der Menschen könnte bestätigt werden, womit auch die belasteten Menschen Gewissheit hätten, dass ihnen wirklich geholfen werden kann. Umgekehrt könnte der Versuch natürlich auch zeigen, dass an einer solchen Begabung nichts dran ist bzw. man als Aussenstehender nicht beurteilen kann, ob eine solche Begabung echt ist oder nicht. Auch das wäre wertvoll zu wissen.

Dass Menschen, die solche Behauptungen aufstellen, sich ungern einer solchen Prüfung unterziehen wollen erscheint mir jedenfalls nicht sonderlich vertrauenswürdig.

Was spricht dagegen, solche Prüfungen von unabhängiger Seite durchzuführen, wenn es doch möglich wäre?

 

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Mai 26
Hallo Community! Ich möchte heute ein Thema mti Euch durchdenken, das so ziemlich in jede Rubrik hier im Forum geüasst hätte, weil es jeden Bereich unseres Lebens berühren würde - wenn die entsprechende Technologie denn mal kommt. Anlass ist dieser Artikel in der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/biotechnologe-ohne-gehirnchip-wird-man-ein-mensch-zweiter-klasse-sein-li.171279?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Es geht darum, dass die Forschung an Gehirnchips arbeitet, die unser Denken mit Maschinen verbinden. Wir werden also selbst Teil der Maschine. Die ganz Vision dahinter ist zentral beim Ansatz von Elon Musk und vielen anderen Zukunftsvisionären. Es gibt schon s.g. Cyborgs, die cih Chips haben einpfanzen lassen und erste prakische Erfahrungen sammeln. Sicher ist es praktisch, die hakelige Tastatur hinter sich zu lassen und direkt vom Hirn einzugeben - aber ich mache mich doch Sorgen um die Folgen, die in dem Artikel nicht Erwähnung finden. Wenn mein Computer meine Gedanken lesen kann - dann wird es auch problemlos sein, dass andere mit entsprechenden Geräten meine Gedanken abhören können. Was wären die Konsequenzen? Überlegt mal? Hier was mir da so gekommen ist: Die Gedanken, die Träume galten bislang als frei. Hier kann ich tun und lassen, was ich will. Das bedeutet auch: In meinen Gedanken kann ich Dinge ausprobieren. Sie sind die Quelle der Innovation und des Fortschritts. Hier zünden die Ideen, die mich und eventuell die ganze Gesellschaft voranbringen. Und sie können das nur wiel, der Garant des Geheimen und damit der Freiheit im Denken Schranken im Denken wirkungsvoll verhindert. Was wäre, wenn diese Freiheit verlorenginge? Ende jeglicher menschlicher Kultur? Stopp von Innovationen? In unseren Träumen können wir auch Bereiche unseres Seins ausleben, für die es in der Realität leider keine Entsprechung gibt. Wir können da Reisen machen, wir können in Welten leben, die wir uns nicht leisten köönnen oder die es noch gar nicht gibt, wir können Abenteuer bestehen oder mit Leuten zusammensein, an die wir sonst nei rankämen. Wenn all das auf einmal offen wäre: Wäre so eine Technik das Ende unserer Träume und würden wir so als Persönlichkeiten mit usneren Defiziten allein gelassen werden, weil wir sie nicht mehr in der Traumwelt ausleben können? Ich erlebe in meinen Beiträgen hier auf JEsus.de ja oft Ablehnung. Zum Teil sicher auch deshalt, weil ich es gelegentlich für hilfreich halte, den "Advocatus diaboli" zu machen, um das Spektrum der MEinungen zu spreitzen und so eine breite Diskussion zu ermögichen, die meist fruchtbarer ist, als wenn alle nur in eine Richtung denken. Stellt Euch mal vor, was los wäre, wenn da Menschen ein Gedankengebäude hätten, das in Gänze von anderen nicht akzeptiert wird. Wäre es überhaupt noch möglich, diesen Menschen neutral und liebevoll (Christenpflicht!) zu begegnen, wenn mir ihre Gedanken bekannt sind? Wenn so eine Technolgie eingeführt werden sollte, dann wird es sicher anfangs noch weiter möglich sein, Knöpfe zu drücken, um Maschinen zu bedienen oder Texte einzgeben, um sich an Diskussionen zu beteiligen. Aber der Beitrag in der Berliner Zeitung deutet ja schon an, dass es da einen Zwang geben wird. Wer will schon Mensch "2ter Klasse" sein? Wir erleben das ja aktuell mit dem Impfen. Impfpflicht? Niemals! Und heute: Wir stehen vor einer Phase, in der es Impfmuffeln so richtig schwer gemacht wird - und wenn das nicht fruchtet, wird die Pflicht schon noch kommen. Ich darf heute nicht alles sagen, was mir so in den Sinn kommt. Wir haben hier bie Jesus.de unsere Charta und es ist ja generell so, dass ich meine Worte unter Kontrolle haben sollte, um nicht nadere zu verletzen oder Lügen zu streuen. Kommt der Hirnchip, dann wird dieser Filter von uns nicht auf der Ebene des Sprechens sondern auf der Ebene des Denkens gefodert. Das sclhießt selbstverständlich das mit ein, was wir in unseren stillen Geben innerlich sprechen. Meine Erwartungen in Bezug auf so eine Technologie sind also die einer vollkontrollierten unfreien Welt, in der jegliche Kreativität und Innvoation der Menschheit abhanden kommt. Eine Kulturfreie Welt, in der der Mensch selbst zur Maschine wird, die zu funktionieren hat - oder verschwinden muss. Ist das jetzt übler Fortschrittspessimissmus bei mir? Sind mir die gute Perspktiven in Bezug auf so eine Technologie nur noch nicht gekommen? Helft mir weiter! Könnte so eine Welt irgendetwas Positives haben? Oder teilt Ihr meine Befürchtungen? Die Vorteile so einer Technologie für Personen mit Handicaps, die mit so einer Technologie überwunden werden können, sehe ich natürlich schon und allein dafür würde sich die Entwicklung so einer Technik lohnen.
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Apr 03
Kurz, nachdem die Ariane 5 das Teleskop erfolgreich auf den Weg zu seinem Einsatzort schickte, dankte NASA-Chef Bill Nelson allen, die an dem Projekt mirtgewirkt haben. Er erinnerte an einen Schafhirten und Dichter, der vor Jahrtausenden zum Himmel aufblickte und den Erschaffer des Universums mit diesen Worten pries: The heavens declare the glory of God; And the firmament shows His handiwork. (Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.) https://www.youtube.com/watch?v=KNc6vnPPVLk Ich hoffe sehr, daß die komplizierte automatische Auseinanderfaltung des dicht zusammengepackten Instruments gelingt, und freue mich auf nie dagewesene Aufnahmen vom äußersten Rand der sichtbaren Welt. Hier sind Informationen über das James-Webb-Weltraumteleskop... https://de.wikipedia.org/wiki/James-Webb-Weltraumteleskop#Start_und_erste_Tage https://www.jwst.nasa.gov/ ...und hier eine aktuelle Sendung darüber mit Harald Lesch und Suzanna Randall: https://www.youtube.com/watch?v=welv5r9_k5w
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Apr 02
Hallo zusammen Ich möchte mal wieder einen Gedanken und Theorie, mit Euch teilen. Ich habe vor kurzem ein Foto gesehen, auf diesem Foto war eine Wolke und diese Wolke sah aus wie ein Vogel. Und da wo das Ei rauskommt, kam ein Wirbelsturm raus. Jetzt denke ich, kann man mit den Materialien aus dem das Ei besteht, durch den Wirbelsturm durch, und auf das Material auf der Erde. Blitz, Laser, positive Strahlung denke ich wäre doch ganz interessant zu erforschen? danke fürs lesen und bleibt gesund SpaceDirk
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Feb 09


Zugegeben, die Überschrift ist in mehrfacher Hinsicht falsch, denn Adam war ja nicht das erste Lebewesen, sondern der erste Mensch. Hier geht es allerdings um den ersten gemeinsamen Vorfahren aller Lebewesen, also auch von uns, deshalb... na ja, egal, irgendeine Überschrift brauchte ich halt 😉 Gab ja lange keine Beiträge mehr im Wissenschaftsforum, deshalb dachte ich mal ich setze hier einen link auf einen Bericht, über den ich kürzlich gestolpert bin: https://www.spektrum.de/news/urahn-aller-lebewesen-ernaehrte-sich-von-wasserstoff/1960237 Was ist daran bemerkenswert? Nun, es geht um den letzten gemeinsamen Vorfahren (Last Universal Common Ancestor = LUCA), also den Ursprung des heutigen Lebens. Ich stecke nun nicht so sehr im Thema, aber was ich bemerkenswert finde ist, dass hier ein Modell entworfen wird, das prinzipiell ohne komplexe Moleküle auskommt. Denn eine gängige Vorstellung zur Evolution ist ja, dass sich irgendwelche anorganischen Moleküle "spontan" zu einer komplexen Zelle, inclusive DNA Stränge, zusammengeschlossen haben. Diese Vorstellung war ja auch (nicht ganz zu Unrecht) ein Ansatz der Kritik vieler Kreationisten, die angaben, dass so etwas komplexes wie eine Zelle nicht mal "einfach zufällig" aus dem "Nichts" entstehen kann. Der Ansatz hier lautet jetzt, was für chemische Reaktionen denn prinzipiell in einer "Urzelle" abgelaufen sein könnten, welche die spätere Entwicklung komplexer Moleküle ermöglichen. Die hypothetischen Reaktionen werden an dieser Stelle nicht weiter erklärt, ich halte das aber für einen guten Ansatz, um in naher Zukunft tatsächlich die Entwicklung von anorganischen Substanzen bis hin zur ersten Zelle darzustellen (Und möglicherweise auch im Labor zu simulieren). Ich denke, dass "künstliche Intelligenz" hier einiges zur Klärung beitragen wird. Persönlich halte ich das zwar nicht für ausschlaggebend... ich könnte mir aber vorstellen, dass eine solche Simulation für einige Unruhe in vielen religiösen Gemeinschaften sorgen würde...
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Jan 04
Stellt die Irrlehre des Kreationismus eine Gefahr für einen christlichen Glauben dar? Diese provokante Frage möchte ich gerne in den Raum stellen. Dazu einige Gedanken: - Der Kreationismus setzt ein Bibelverständnis mit einer textlichen Korrektheit voraus, dass so nicht haltbar ist und wer sich ehrlich mit der Textkritik auseinandersetzt wird Probleme bekommen, wenn er/sie versucht diese textliche Korrektheit beizubehalten. - Der Kreationismus führt zu einer realitätverneinenden Haltung, die mit der Erfahrungswelt kollidiert, und so Probleme im Glauben produziert. Einziger Ausweg ist die Totale ideologische Abschottung. - Der Kreationismus ist ein Einfallstor um Zweifel zu sähen, denn wenn der Kreationismus einer Prüfung nicht standhält dann kann die Bibel als ganzes ja auch nicht stimmen. - Der Kreationismus ist theologisch nicht zwingend, um an den allmächtigen Gott der Bibel zu glauben. Wunderglaube, Gottes Allmacht und Jesu Erlösungswerk sind nicht unwiderruflich mit dem Kreationismus verbandelt. Ich bin auf eure Meinung gespannt.
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Jun 01, 21
Keine Angst, ich will hier keine wilden Thesen aufstellen. Zu dem Thread kam ich auf einen Gedanken, der die Permakultur betrifft. Irgendwo habe ich das Stichwort auf j.de in einem Beitrag gelesen. Ich habe mich einige Zeit mit dem Thema beschäftigt. Wenn jemand nach den Prinzipien der Permakultur fragt, dann müsste er ja bei der Pandemie. die wir gerade haben etwas Gutes im Virus finden und im Extremfall die Verbreitung fördern. Also habe Google eingeschaltet und nach der Nützlichkeit von Viren gesucht. Dabei bin ich auf ein Interview mit Christian Drosten gestoßen. Dieses Interview wurde im Jahr vor der Pandemie gemacht. Deswegen stehen seine Worte nicht im Schatten von Corona. Das Interview ist kurz. Die nützlichen Seiten von Viren In dem Interview habe ich an einer Stelle kurz gehalten.
Bei Kleinkindern sieht es anders aus: In ihrem Nasensekret findet man im Vergleich das Hunderttausendfache an Viren. Wer mit Kindern zu tun hat, hat nachweislich mehr Infekte.
Ich habe dann an die Diskussionen und Entscheidungen bezüglich der Öffnung rund um KiTas und Schulen gedacht. Das ist aber nicht der Mittelpunkt von meinem Thema. Ich habe mich zum Thema Krebstherapie erinnert, als ein Impfstoff zur Prophylaxe gegen Gebärmutterhalskrebs auf dem Markt kam. Was denkt ihr zu dem, was Drosten gesagt hat?
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Mai 21, 21
Jetzt gibt es eine Doppelmutante des Coronavirus. Irgendwie hat man das Gefühl, dieses Virus ist schlau und ist immer einen Schritt voraus. Das macht es bald immer schwerer einen effektiven Impfschutz aufzubauen. Die momentane Impfung hält ja auch nur begrenzt. Dann geht das irgendwann von vorne los. Entweder Herdenimnunität oder ewiger Kampf? M.
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Mai 11, 21
Hallo! Ich habe in letzter Zeit wiederholt gelesen, jetzt, wo die meisten Hochbetagten geimpft seien, sei es ganz logisch, dass jetzt eben die Jüngeren in großer Zahl schwer erkranken und intensivmedizinisch behandelt werden müssen, weil ja die Alten nicht mehr erkranken können. Der Kausalzusammenhang erschließt sich mir nicht, und auch nach intensiver Suche finde ich zwar unzählige Varianten ebendieser Behauptung, aber keine Erklärung. Mir ist schon klar, dass und warum der Anteil schwer erkrankter jüngerer Menschen auf Intensivstationen steigt, wenn ältere Menschen zunehmend immunisiert sind. Aber warum sollte die zunehmende Immunität der Alten zu einer Steigerung der absoluten Anzahl schwer erkrankter jüngerer Menschen führen? Das Virus denkt sich doch nicht: "Hm, eigentlich wollte ich der Oma da eine Lungenentzündung anhängen, aber die ist geimpft... Na gut, dann verpasse ich die Lungenentzündung eben ihrem Sohn." Kann mir das jemand erklären? Nachtrag vom 26.04.2021 10:13:41 Um es auf den Punkt zu bringen: Habe ich etwas übersehen bzw. nicht verstanden, oder ist die eingangs zitierte Behauptung einfach falsch?
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Mai 07, 21
Ja, die Frage ist tatsächlich ernst gemeint 😉 Wo war die Erde vor 5 Minuten? Klar, sie war da wo sie immer war... auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne, halt ein wenig weiter hinten... kann man ja alles messen. Aber so einfach ist es nicht. Es gibt ja viele Filme, wo Zeitreise eine Rolle spielt... "Zurück in die Zukunft" und dergleichen. Und da fährt dann ein Auto zurück in die Vergangenheit, und kommt dann an genau derselben Stelle auf derselben Straße wieder zum Vorschein. Würde das in Wirklichkeit funktionieren würde das Auto aber ganz woanders erscheinen... die Welt dreht sich schliesslich um sich selbst. Und ausserdem um die Sonne. Höchstwahrscheinlich würde das Zeitreise-Auto also irgendwo im Weltall wieder auftauchen, nämlich dort, wo die Erde vorher gewesen ist. Aber wo genau wäre das? Wir können natürlich die Koordinaten von der Sonne aus angeben, klar. Wir kennen ja die Umalufbahn und die Drehung, und wenn wir da alle Faktoren einrechnen lässt sich das schon bestimmen. Allerdings: Die Sonne bewegt sich ja auch durch das Weltall. Genau so wie die Galaxie, deren Teil unser Sonnensystem ist. Und das müsste man dann natürlich auch berücksichtigen. Aber wie? Hat das Universum einen festen Punkt? Denn das wäre notwendig, um zu bestimmen, wo genau die Erde vor 5 Minuten noch gewesen ist. Was wiederum eine Bedingung für jede Zeitreise wäre, wenn man nicht irgendwo im kalten All enden will. Gibt es da etwas...? Ich habe auf dem Feld keine Ahnung (Ich weiss auch nicht, nach welchem Koordinatensystem in der Raumfahrt gerechnet wird) und habe jetzt auch mal bewusst nicht gesucht, weil ich den Gedanken irgendwie interessant finde...
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Mrz 29, 21
https://www.youtube.com/watch?v=ua814aE-TFY Weiß nicht, ob das das richtige Forum dafür ist... es gibt bestimmt einiges Wissenswertes über Vulkane zu berichten... aber so direkt beobachten ist sicher auch interessant. Nachtrag vom 23.03.2021 20:59:37 der erste Livestream ist wohl gestoppt. Hier lässt sich der Vulkan noch verfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=VAUK07neDr0
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Mrz 29, 21
Hallo ich wollte heute, nur mal einen Gedanken mit Euch teilen. Ich dachte mir, man sollte die Energie, die freigesetzt wird wenn ein Blitz in die Erde fährt. Als Grundenergie nehmen. wünsche Euch ne gute Zeit und Gottes Segen! SpaceDirk
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Mrz 11, 21
Hallo Ich habe gedacht vielleicht kann ich eine gute Formel schreiben, die die Atombombe bekämpft. Ich nahm Die Masse von Plutonium, geteilt durch die Masse von Uran, und geteilt durch die Masse des Mondes. Im Koran steht geschrieben über einen gespaltenen Mond. Also dachte ich berechne es mal. Ich habe nur die ersten Zahlen genommen (ohne mal). Hier die Rechnung 244,0642:238,02891=1,0253552814:7,346=0,1395800819 Der Anfang der Lösung ergibt 0,13 man kann die 0 auch als rundes Objekt betrachten und die 13 die man als B betrachtet z.B. B als Anfang von BIBEL. Ich hoffe alle Wege offen zu Gott? vielen Dank fürs lesen. und Gottes Segen SpaceDirk
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Feb 27, 21
Hallo ihr alle, insbesondere Diskutierende in "Zeitknick?", spannende Anteile habe ich in einem Seitenstrang am Rand im Thread "Zeitknick?" wahrgenommen und ich bin so frei und mache hier ein "neues Feld" auf. Mein Ansatz: Das, worum es in der Welt/ in unserem Leben geht, ist nicht das, was wir vor Augen haben, sondern das, was es mit uns macht, was es in uns bildet. Das ist keine Ausrede, um alles "schön zu reden", sich aus allem raus zu halten oder gar zu vertrösten. Wir alle erleben die Welt unterschiedlich, nehmen nicht dieselben Ebenen wahr und sind eingebunden in ein nicht fassbares Universums (geistlich wie physisch). Wir setzen uns damit auseinander (oder auch nicht) und auch das, macht etwas mit uns, bereitet uns vor. Wir sind irdisch und tragen in unterschiedlichen Anteilen Anderes in uns. Ewigkeit, Unendlichkeit - wie real ist sie für euch? Und was macht das mit euch, bereits hier? Hat es Auswirkungen auf Alltagstrubel, Funktionieren-Müssen, Lebensplanung, -einschätzung, Befinden, Engagement? Und was wissen wir über unsere Wahrnehmung? Was ist Realität? Können wir diese überhaupt wahrnehmen oder ist diese nicht stets durch diverse Filter immer wieder anders? Was die Themenzuordnung angeht, tue ich mich bei meiner Eröffnung etwas schwer. Bei anderer Einschätzung bitte gerne verschieben. 😊 Liebe Grüße an euch alle! Von Seidenlaubenvogel
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455
Feb 15, 21
Markus Gabriel ist ein Wunderkind der Philosophieszene und hatte schon mit 29 Jahren ein Lehrstuhl für Philosophie. Er beschäftigt sich vor allem mit Erkenntnistheorie und mit Moral. Bei der Moral vertritt er einen moralischen Realismus was schon mal sehr sympathisch ist aber interessant ist auch seine Lösung für das Problem das es ja (scheinbare) Widersprüche zwischen Weltbildern gibt und wie er diese auflöst. Er redet von Sinnfeldern.
Gabriel hat den Begriff der Sinnfelder entwickelt,[5] von denen es unbegrenzt viele gebe, und entwickelte dabei die These, die Welt gebe es nicht. Während Immanuel Kant auf eine prinzipielle Unerkennbarkeit der Welt für den Menschen schließt, meint Gabriel, die Welt existiere gar nicht, weil sie nicht in der Welt oder Wirklichkeit vorkomme und es keine Regeln (beispielsweise eine Weltformel) gebe, mit der alle Zusammenhänge beschreibbar seien. Damit kombiniert er auf einen ontologischen Realismus und Pluralismus, also die Idee, dass die Wirklichkeit grundsätzlich erkennbar und teilweise von uns unabhängig ist, mit der Idee, dass sie keinen umfassenden Zusammenhang bildet.
Ein Sinnfeld wäre z.B. Biologie, Chemie, Physik, Christentum, Harry Potter, Startrek, SOKO Stuttgart, Babylon 5, usw. Das neue an Gabriels Philosophie ist, dass all diese Sinnfelder natürlich real sind und es Wahrheit immer nur innerhalb der Sinnfelder gibt. Also die Regeln von B5 gelten z.B. nicht in Startrek. Soweit nichts prinzipiell neues. Neu ist , dass Gabriel beweist das man diese Sinnfelder nicht verknüpfen Kann und zwar prinzipiell nicht. Ist ja auch logisch, wenn man B5 und Startrek miteinander verbinden würde würde man ja nur ein neues Sinnfeld erstellen. Der große Wurf , nämlich EIN Sinnfeld zu erstellen , dass alles umfasst ist also unmöglich weswegen es die Wirklichkeit nicht geben kann sondern nur WirklichkeitEN. Die Aufgabe der Philosophie ist es zwischen den Sinnfeldern zu moderieren und Übergriffe zu verhindern. Löst natürlich eine ganze Menge Probleme und gibt einen sehr entspannten Umgang mit sich "widereprechenden" Sinnfeldern. Nachtrag vom 24.01.2021 13:00:48 Wer eine Stunde Zeit hat hier die ausführliche Darstellung: https://www.youtube.com/watch?v=YW61JdUXySw&list=PL7RfzE9FB2c2HXq2ZHS4C_ShG5vTExnd5&index=8
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Jan 25, 21
Moin zusammen, mich interessiert, ob das "Böse" irgendwie wissenschaftlich beschreibbar ist. Meine Gedanken darüber pausieren an dem Punkt wo ich feststellen muss, dass ja auch "das Gute" immer nur situations- und gesellschaftsbedingt beschreibbar ist. Ich dachte nur, für "Wahrheit" gibt es ja auch das Wort "Fakten" als Beschreibung. Ihr merkt, ich bin noch nicht ganz fertig mit Denken, aber es hat mich doch so sehr beschäftigt, dass ich dachte, ich frag hier mal öffentlich. Danke für eure Gedanken. 😊
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Jan 11, 21


Hallo Community! Hier ein weiterer Baustein aus der Reihe "Zufall und Notwendigkeit". Es wird ja immer gerne darauf verwiesen, wie unwahrscheinlich es ist, dass sich so etwas wie Leben im Universum entwickeln kann. Es gibt ja immer wieder Zusammenstellungen von Fakten, die belegen, wie unwahrscheinlich das Leben ist und wie lange man "würfeln" müsste, bis so etwas durch Zufall entstehen würde. Hier nun ein weiterer Baustein und vermutlich ein weiterer Faktor, mit dem man die Anzahl Würfeln multiplizieren müsste, um so etwas zu erreichen: https://www.heise.de/news/Simulation-Erde-wohl-durch-Zufall-lebenswert-fuer-Milliarden-Jahre-4989760.html Dass ein Planet für so lange Zeit ein Klima bietet, auf dem sich Leben halten kann, ist extrem unwahrscheinlich. Wir sind ein absoluter Glücksfall - oder aber eine in einer dafür extra so vorgesehen Umwelt hineingesetzte Schöpfung.
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465
Jan 06, 21
P seudo-Experten L ogik-Fehler U nerfüllbare Erwartungen R osinen-Pickerei V erschwörungs-Mythen = PLURV Eine gute Methode um Schwurbler zu entlarven: https://www.klimafakten.de/sites/default/files/downloads/plurvgrundkurs-desinformationa3web.pdf
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Dez 07, 20
Ich hatte diesen Sonntag eine kleine Diskussion mit einer Impfgegnerin in unserer Gemeinde. Da Verschwörungstheorien ja gerade auch im christlichen Umfeld Grassieren gehe ich davon aus, dass auch hier einige Verteter anwesend sind. Deshalb möchte ich hier gerne den Impfgegnern aus Zahnfleisch fühlen und wissen welche Faktischen bedenken sie gegen das Impfen generell und eine eventuelle Corona Impfung im Speziellen haben.
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Nov 30, 20
Lange kein Thema mehr in diesem Bereich eröffnet worden... und das, obwohl die Wissenschaft in der Gesellschaft und den Medien immer wieder eine bedeutende Rolle spielt und dabei oft genug kritisch betrachtet wird. Natürlich ist klar, dass man hier nicht pauschal von "der Wissenschaft" sprechen kann... wir müssen hier also zumindest zwischen der wissenschaftlichen Methode an sich, den wissenschaftlichen Institutionen und den Menschen, die wissenschaftlich arbeiten unterscheiden. Und da gibt es natürlich auch noch mal große Unterschiede in den einzelnen Fachbereichen. Klimawandel und Corona haben die Wissenschaft sehr in den Fokus gerückt, trotzdem ist das natürlich ein sehr weites Feld... In welchen Bereichen sollte unsere Gesellschaft auf die Wissenschaft setzen, sind die Instutitionen und die Menschen darin vertrauenswürdig, welchen Einfluss sollten sie auf unsere Entscheidungen haben? Und in welchen Bereichen sollte man Wissenschaft womöglich ganz aussen vor lassen?
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Sep 21, 20
Wenn ich 0.75 Liter Alkohol mit 40 Vol% und 0.5 Liter Alkohol mit 95 Vol% mische, welche gesamt Vol% Zahl haben dann die 1.25 Liter? Bei den üblichen Selberbrenn und Liköransetzseiten find ich leider nichts. Ich mein, das müsste sich mut Dreisatz lösen lassen.. aber ich komm nicht hin zum Ergebniss 🙁
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Aug 24, 20
Hallo Ihr Lieben Dazu gibt es ein ganz wunderbares Youtube-Video aus dem MaiLab, untergliedert in: - Warum wir Forschung brauchen - Die Schwächen der Forschung - Warum ich Wissenschaft trotzdem vertraue - Wie Wissenschaft sich verbessern kann -> https://www.youtube.com/watch?v=DHyRaUeHcGY Für die Cracks unter Euch nichts Neues, aber wer z.B. bei 'publication bias' erst mal fragend die Stirn runzelt, ist bei diesem Video sehr gut aufgehoben. Meiner Meinung nach. Kritik ist natürlich auch Willkommen. Beste Grüße Orleander
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Jul 15, 20
Sehr geehrte Damen und Herren Ich habe eine Formel entwickelt die auf der BIBEL basiert. Man nehme das Wort BIBEL und sieht das der Buchstabe B auch als 13 gesehen werden kann und das I als1 Ich blicke nun auf BIB und zähle B=1+3+1+1+3=9 jetzt schaue ich nochmals auf BI 1+3+1=5=B13 Ich nehme jetzt die 9 und die 5 und rechne so dass sie 13 ergibt also 9×5=49(13) und so läuft das bis zum Ende 9×5=49 9×1=9 und 9×2=18 und 9×3=27 und 9×4=36 werden normal gerechnet 9×6=58 9×7=67 9×8=76 9×9=85 Der Übergang in BIB 13 in 13 sieht man bei 9×4=36 9×5=49 36+49=85 so wie auch 9×9=85 und noch eine Verbindung bei 9×7=67 und 9×8=76 EL steht für den Namen Gottes! Danke fürs lesen und studieren Frohe Ostern und Gottes Segen SpaceDirk
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Apr 13, 20
Das las ich gerade in einem Beitrag und stellte mir die Frage, ob man das so sagen kann.
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Apr 11, 20
Hallo, in manchen Threads ist (mir) oder scheint nicht immer klar zu sein, ob es sich um eine - Behauptung - Meinung - Begründung - Wissen - Glauben handelt. Ähnlich geht es mit den Begriffen - Vertrauen auf - Wissen - Annahme - Vermutung - Hypothese - Theorie Geht es euch auch so? Auf Wikipedia hab ich einige dieser Begriffe nachgegoogelt (z.B. Meinung). Würdet ihr - falls ihr auch Lust dazu habt nachzugooglen oder andere Quellen zu verwenden - den Definitionen dort übereinstimmen oder die evtl. die Begriffe anders sehen? Bspw. Meinung Nach einer verbreiteten philosophischen Begriffsverwendung ist das Meinen ein Fürwahrhalten, dem sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. Oder Glauben: Von Glauben spricht man, wenn jemand eine Aussage für wahr hält, ihre Wahrheit also subjektiv als gesichert erscheint, obwohl der Glaubende keine objektiv zureichende Begründung dafür angeben kann. Oder Wissen: Der Unterschied zum Wissen besteht darin, dass der Wissende nicht nur von der Wahrheit der Aussage überzeugt ist, sondern auch über eine objektiv zureichende Begründung dafür verfügt. Wie dann aber auch steht: Diese Abgrenzung der drei Begriffe ist allerdings in der Philosophie nicht allgemein anerkannt Was ist eure "Meinung" dazu ?
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Feb 11, 20
... wir doppelt so viel Wald hätten. Brasilien wird ja vorgeworfen, dass sich das Klima ändert, weil der Regenwald abgeholzt wird. Postwendend kam die Antwort, wir sollten lieber unseren Wald in Ordnung bringen. Auf der einen Seite ist das richtig, auf der anderen Seite ist der Regenwald nicht mit unserem Forst zu vergleichen. Wir haben unseren ursprünglichen Wald schon lange samt dem ungeliebten Teil der Fauna vernichtet. Das ist allerdings nicht mein primäres Thema. Die Frage, die dadurch entstanden ist, wenn wir doppelt so viel Wald in Deutschland hätten, wie würde sich das Klima eurer Einschätzung nach ändern? Auf den Gedanken bin ich gekommen, weil ich einen Artikel mal über Israel gelesen habe. Darin stand, dass es in Israel vier Wochen mehr regnet, weil dort Wald angepflanzt wurde. Ich vermute, wenn das wahr ist, dann betrifft es nur eine Region. Es ist ein Hinweis dass sich das Klima ändert. Was würde sich eurer Einschätzung nach ändern?
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Jan 29, 20
Hallo zusammen, ich wollte gerne folgenden Artikel mit Euch teilen: https://www.nzz.ch/feuilleton/wissenschaft-wenn-macht-und-moral-die-erkenntnis-ersetzen-ld.1533154?rflmnt=adnz%3B%3B%3Bbc Es ist dies ja eine Sache, die ich schon längr beobachte: Die Wissenschaft vertritt nicht mehr Wahrheit und Wahrhaftigkeit als obere Ziele sondern ideologische Ziele werden wissenschaftlich untermauert - und dafür ist einem wohl nichts zu schade. Ich möchte einmal an die Diskussion um den Klimawandel vor ein paar Monaten hier erinnern, bei der für mich eine Quintessenz war, dass es wohl einen Klimawandel gibt, dass die Faktenlage für die Begründung einer menschengemachten Klimaerwärmung und die ganze CO2 Problematik in Anbetracht der zur Verrfügung stehenden wissenschaftlichen Literatur mehr als dürftig ist - im Grunde genommen ist da nichts vorhanden. Und der Umstand, dass grade das CO2 massiv steigt ohne dass, die Temperatur mitgeht (was einerseiits natürlich unser Glück ist, andererseits von den physikalischen Grundlagen so aber zu erwarten war) dürfte jegliche prognostische Bedeutung von Klimamodellen, die hauptsächlich die Phase der aktuellen Erwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit (Ende so gegen 1870) als Grundlage haben, als Hinfällig erwiesen haben. Aber wir haben das ja auch in anderen Bereichen. Es fehlt die Offenheit, sich mit verschiedenen Modellen, verschienden Weltsichten und philosophischen Ansichten zu beschäftigen und die Theorie, die es geschafft hat, auf die Agenda zu kommen, wird gelehrt, propagiert und vertieidigt - selbst wenn es da im Grunde genommen ncihts mehr zu verteidigen ist, weil die Faktenlagen kein Spiel mehr für eine Verteidgung lässt. Egal - gelehrt wird, was den politischen Zielen dient. Und die werden kaum noch in Frage gestellt, weil es für kritische Forschung eh kein Geld mehr gibt. Wir leben in einer Zeit globaler Verdummung. Der Zenit menschlicher Kultur und geistigen wie wissenschaftlichen Wachstums scheint überschritten - nun wird denn mehr kaputt gemacht als wie aufgebaut - und das in einer Zeit, wo wir doch so dringend neue Impulse, innovative Konzepte und ein Empowerment der breiten Masse brauchen, um die Probleme, die wirklich da sind, stemmen zu können. Nun mag mancher Christ auf die Endzeit verweisen und dass genau so ein Zusammenbruch ja prognostiziert ist. Ja, prophetisch ist nachvollziehbar, dass bestimmte Entwicklungen bestimmte Folgen haben werden. Aber sollte es da wirklich keinen Weg für die Menschheit geben, umzukehrren, sich seines Gottes und seiner Fähigkeiten zu besinnen, um Gnade zu bitten und sich mit dem Nächsten zu verbünden oder aus freien Stücken in ein kooperatives Mindset hineinzukommen, bei dem Werte wie Wahrheit, Recht, Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft, Achtung vor den Menschen etc. wieder etwas gelten? Ich bin da guter Hoffnung und lass die mir auch nicht nehmen. Ihr auch? LG Ecc
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Jan 28, 20
Hi - das ist mal ein Erlebnis der besonderen Art, einen Thread zu eröffnen über ein Thema, von dem ich nicht den Hauch einer Ahnung habe - und ich habe gewissermaßen auch den "Hintergedanken", durch diesen Thread wenigstens ein bisschen verstehen zu lernen, was es denn Geheimnisvolles mit der Zahl 42 auf sich hat: https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-antwort-auf-alles-das-matheproblem-um-die-zahl-42-ist-geknackt/25021142.html?utm_source=pocket-newtab Ich wüsste gerne, was das Geheimnis dieser Zahl ist? In dem Link gibt es ein Video, wo ein schlauer Kopf das wohl erklärt, aber ich verstehe das nur sehr schlecht, also nicht so, daß ich daraus eine Antwort für mich generieren könnte. Ist das für Euch (Mathematiker) auch eine Sensation, also ist das eine Antwort, die Ihr selbst auch schon gesucht habt? Versteht Ihr diese Lösung und könnt sie sogar nachvollziehen? Grüssle Katrin 😊
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Sep 20, 19


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