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Die globale Flut

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Loewentier
Themenstarter
Beiträge : 352

Hallo,

Es gibt keine zwei Wissenschaften. Aber es gibt sehr wohl andere Möglichkeiten der Erklärung, wie es auf der Erde zugegangen sein könnte, bei gleichem wissenschaftlichen Befund.

Die Interpretation im folgenden Film macht eine globale Flut sehr gut möglich, so dass es auch ein Kind verstehen könnte. Man kann von dem Mann halten, was man will. Ich möchte hier nichts über seine Lebensgeschichte oder seinem persönlichen Glaubensbild diskutieren. Soll heißen, dass ich die Person nicht überprüft habe noch tatsächlich überprüfen kann.

Aber was er zu den:

1) weltweiten Kreideablagerungen
2) Stromrichtungen auf den Kontinenten
3) versteinerten Wäldern
4) Auswirkungen moderner Minifluten

gesagt hat, lässt den Zuschauer durchaus auch im größeren Stil denken, so dass man unmissverständlich an eine globale Flut denken muss, wie sie in der Bibel steht.

Ich finde diesen Film sehenswert, wissenswert und gut auf den Punkt gebracht. Das hier ist ein Beispiel für einen anderen Ansatz, auch wenn er sicher weiterhin nicht anerkannt sein wird.

Entspanntes Anschauen und Nachdenken.

https://www.youtube.com/watch?v=pNVe5sQ7b_Y

LG LT

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297 Antworten
Tatokala
Beiträge : 2523

Korrektur: Es gibt doch zwei Wissenschaften.
Die eine ist Wissenschaft.
Die andere ist Pseudowissenschaft.

Man muß nur richtig einordnen.

lg
Tatokala

tatokala antworten
24 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tatokala

Die eine ist Wissenschaft.
Die andere ist Pseudowissenschaft.

Und was ist die Pseudowissenschaft?

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Und was ist die Pseudowissenschaft?

Diejenige, deren Ergebnis bereits feststeht, noch bevor überhaupt angefangen wurde.

Preisfrage an dich: Gibt es Ergebnisse, die du persönlich akzeptierst... und solche, die du nicht akzeptierst, unabhängig davon, wie die Untersuchung genau stattgefunden hat...?

lucan-7 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Preisfrage an dich: Gibt es Ergebnisse, die du persönlich akzeptierst... und solche, die du nicht akzeptierst, unabhängig davon, wie die Untersuchung genau stattgefunden hat...?

Akzeptieren tue ich sie alle - nur ob ich deren Wahrheit auch glaube, steht auf einem anderen Blatt. Grundsätzlich kann ich zu diesem Kontext hier sagen - sie dürfen dem Zeugnis Gottes nicht widersprechen. Denn nur Gott ist der Schöpfer und Er hat beschrieben, wie Er es gemacht hat. Er war dabei - Er war der Macher. Gott ist der Einzige, der definitiv weiß, wie diese Schöpfung entstanden ist.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Akzeptieren tue ich sie alle - nur ob ich deren Wahrheit auch glaube, steht auf einem anderen Blatt.

Das meinte ich aber damit, dass du sie "akzeptierst". Ein Ergebnis, das deinem Glauben widerspricht, wird von dir nicht akzeptiert.

Veröffentlicht von: @katy3

Grundsätzlich kann ich zu diesem Kontext hier sagen - sie dürfen dem Zeugnis Gottes nicht widersprechen.

Das heißt, wenn es nach dir ginge, bräuchte es überhaupt keine wissenschaftliche Forschung zur Entstehung der Welt, des Lebens oder der Arten zu geben.

Denn das Ergebnis steht für dich ja bereits fest, und keine noch so präzise Untersuchung wird daran etwas ändern können. Du wirst in jedem Fall alles als "falsch" betrachten, was deiner Interpretation der Bibel widerspricht.

lucan-7 antworten
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Das heißt, wenn es nach dir ginge, bräuchte es überhaupt keine wissenschaftliche Forschung zur Entstehung der Welt, des Lebens oder der Arten zu geben.

Ganz genau - denn eigentlich weiß "man" das ja.

Genau genommen braucht es diese Art der Forschung nur dann, wenn man nach einem Weg sucht, wie man diese Welt und ihre Entstehung auch ohne Gott erklären kann/könnte.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Denn das Ergebnis steht für dich ja bereits fest, und keine noch so präzise Untersuchung wird daran etwas ändern können. Du wirst in jedem Fall alles als "falsch" betrachten, was deiner Interpretation der Bibel widerspricht.

... was der Aussage der Bibel widerspricht. Wenn die Forschung untersucht, wie alles beschaffen ist und wie es funktioniert, höre ich sehr genau zu. Aber wenn sie mir einen "Werdegang" offeriert, der eindeutig dem Zeugnis der Schrift widerspricht, wie hier diese "Evolution", klinke ich mich aus.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Ganz genau - denn eigentlich weiß "man" das ja.

Genau genommen braucht es diese Art der Forschung nur dann, wenn man nach einem Weg sucht, wie man diese Welt und ihre Entstehung auch ohne Gott erklären kann/könnte.

Paulus schrieb aber nicht: "Glaubt einfach alles, was man Euch erzählt!", sondern: "Prüfet - und das Gute behaltet."

lucan-7 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Paulus schrieb aber nicht: "Glaubt einfach alles, was man Euch erzählt!", sondern: "Prüfet - und das Gute behaltet."

und genau das tue ich auch - wenn mir die Wissenschaft z.B. erklärt, wie es zu Vulkanausbrüchen kommt oder wie das menschliche Immunsystem funktioniert, werde ich total bereichert mit wichtigen und interessanten Informationen. Aber wenn sie sich mit Spekulationen an die Anfänge der Welt wagt, die ich in der Schrift nicht finde, wende ich mich davon ab.

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Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523
Veröffentlicht von: @katy3

Gott ist der Einzige, der definitiv weiß, wie diese Schöpfung entstanden ist.

Trotzdem - oder gerade deswegen - es Wissenschaft gibt, gibt es immer noch so viele offene Fragen, daß das überhaupt kein Problem ist.

tatokala antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Diejenige, deren Ergebnis bereits feststeht, noch bevor überhaupt angefangen wurde.

Diese Unsitte soll selbst in seriösen Instituten und bei Veröffentlichungen in renomierten Magazinen vorkommen ...

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @ecclesiaja

Diese Unsitte soll selbst in seriösen Instituten und bei Veröffentlichungen in renomierten Magazinen vorkommen ...

Sicherlich... vor allem wenn viel Geld bezahlt wird und jemand davon profitiert sollte man generell vorsichtig sein. Auch Wissenschaftler sind nur Menschen.

Darum ist es ja auch so wichtig, Ergebnisse immer wieder zu überprüfen. Nur sollte man das anhand der Fakten tun - nicht anhand der eigenen Wunschergebnisse...

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Sicherlich... vor allem wenn viel Geld bezahlt wird und jemand davon profitiert sollte man generell vorsichtig sein. Auch Wissenschaftler sind nur Menschen.

Kein Wissenschaftler arbeitet von Lust und Liebe - jeder bekommt irgendwo her Geld - und auch wenn der Geldgeber keine finanziellen Interessen an der Arbeit hat, so kann es doch sein, dass (wenn der Wissenschaftler noch einmal Geld aus der Quelle möchte) bestimmte Ergebnisse günstiger sind als andere ....

Veröffentlicht von: @lucan-7

Darum ist es ja auch so wichtig, Ergebnisse immer wieder zu überprüfen. Nur sollte man das anhand der Fakten tun - nicht anhand der eigenen Wunschergebnisse...

An sich sollte es Freiheit in der Wissenschaft geben - wie uns das das Grundgesetz an sich garantiert. Die Realität sieht da leider anders aus.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @katy3

Und was ist die Pseudowissenschaft?


Pseudowissenschaft (griech. ψεύδω pséudō „ich täusche vor“), auch Afterwissenschaft, Scheinwissenschaft oder Pseudolehre, ist ein Begriff für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, wissenschaftlich zu sein bzw. scheinbar wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen. Der Begriff wird sowohl analytisch-deskriptiv[1] als auch abwertend[2] benutzt.

lombard3 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tatokala

Man muß nur richtig einordnen.

Wer ist berechtigt, das zu tun? Gibt es da einen Wissenschaftspapst, der zu solchen Entscheidungen berechtigt wäre? Ich glaube, Du bist Dir der Dimension und den Folgen Deines Schubladendenkens nicht bewusst.

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Lombard3
(@lombard3)
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Beiträge : 4292

Abgrenzungskriterium von Karl Popper

Veröffentlicht von: @ecclesiaja

Wer ist berechtigt, das zu tun? Gibt es da einen Wissenschaftspapst, der zu solchen Entscheidungen berechtigt wäre

Es gibt den Ansatz von Karl Popper, der übrigens ausdrücklich dazu einlud, seinen Ansatz in Frage zu stellen.

Der Ansatz ist recht schlicht - wenn ich es richtig verstehe - dass eine Hypothese prinzpiell widerlegbar sein sollte.

Dies ist bspw. oft der Fall, wenn jemand seine Theorie oder Hypothese mit einer mathematischen Gleichung beschreibt.

Viele moderne Theorien tun sich schwer, aus praktischen Gründen widerlegt zu werden (weil der Aufwand für Experiemente zu groß wäre).

Dieses Spannungsfeld wird man wohl aushalten müssen.

Aussagen jedoch wie "Zeus macht die Blitze und verdeckt anschließend alle Spuren von sich selbst."

oder "Allah sprach zu Mohammend", "Allah hat die Erde geschaffen und das Universum." ist jedoch schwer bis gar nicht widerlegbar.

Nachtrag vom 14.06.2019 1714
Link

Nicht auf die Entdeckung absolut sicherer Theorien geht die Bemühung des Wissenschaftlers hinaus, sondern auf die Entdeckung oder, vielleicht besser, Erfindung von immer besseren Theorien ...... Das heißt aber, die Theorien müssen falsifizierbar sein: durch ihre Falsifikation macht die Wissenschaft Fortschritte"

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Dies ist bspw. oft der Fall, wenn jemand seine Theorie oder Hypothese mit einer mathematischen Gleichung beschreibt.

Das wird ja in der Regle mit statistischen Aussagen so gemacht. Das Problem ist, dass sich die Wissenschaft genau mit diesem Ansatz in den Sumpf geritten hat.

Wir zwingen die Wissenschaft Entscheidungen für oder wider eine Annahme zu treffen. Wenn ich mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit <5% die Nullhypothese ablehnen kann, wird oft ein Unterschied als statistisch belegt betrachtet. Das ist aber zu schwarz-weiß gedacht und führt oft zu Fehlentscheidungen oder eine Reduktion komplexer Verhältnisse auf eine zu einfache Antwort.

Viele Journals (vorausgegangen sind da die Psychologen) dulden den Begriff "statistisch signifikant" nicht mehr. Das Problem ist, dass eine statistische Signifikanz oft herzlich wenig aussagt. Ich kann meist mit sehr hohen Replikatzahlen immer eine Signifikanz erreichen, weil die BEdinungen für statistisches Testen oft vom Versuchsaufbau nicht perfekt gewährleistet werden können. Außerdem gibt es ja auch falsche Positive (wähle ich die Grenze von 5% son sind bis zu 5% meiner Signifikanzen falsch). Eine zufällig sehr geringe Streuung in den Stichproben kann eine Signifikanz bewirken, diebei der wahren Streuung der Grundgesammtheit nicht auftreten würde.

Dazu kommt der wirtschaftliche Zwang der Wissenschaftler, Unterschiede zu finden und zu veröffentlichen. Ergebnisse, die eine neue Hypothese nicht stützen werden oft gar nicht erst veröffentlicht und bringen nichts, wenn es um die Vergabe von Forschungsmitteln geht. So ist die ganze Wissenschaft mit Herrn Popper in eine tiefe Krise geraten.

Die Zusammenhänge sind oft viel weniger hart als wie dies angenommen oder dargestellt wird.

Veröffentlicht von: @lombard3

Viele moderne Theorien tun sich schwer, aus praktischen Gründen widerlegt zu werden (weil der Aufwand für Experiemente zu groß wäre).

Das ist ein weiteres Problem. Es gibt den Bereich der Grenzwissenschaften, wo ich Theorien innerhalb bestimmter philosophischer Überlegungen aufstelle und dann mitunter nicht mehr im rein materiellen Raum agiere. Oft sind grade das die interessanten Fragestellungen, die uns in der Vorstellung von der Welt voran bringen. Aber hier kann dann durchaus die Antwort sein: "Wir wissen in diesem Bereich nicht wirklich, wie die Dinge sind und werden es wissenschaftlich nie ergründen."

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Jo

Nachtrag vom 14.06.2019 2000
PS: Einfach mal durchlesen.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627

Wie beliebig darf Wissenschaft denn deiner Ansicht nach sein?

Sollte jeder Wissenschaftler so verfahren dürfen, dass er am Ende die Ergebnisse erhält die er haben will?

lucan-7 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Sollte jeder Wissenschaftler so verfahren dürfen, dass er am Ende die Ergebnisse erhält die er haben will?

ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Vor allem kommt es doch ganz auf den Gegenstand der Forschungen an. Wenn ich das mit meinem neuen Digitalradio vergleiche - ich bin kein Wissenschaftler, aber ich habe so lange probiert, bis ich wusste, wie es geht.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

aber ich habe so lange probiert, bis ich wusste, wie es geht.

Die Bedienung oder die Funktion?

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Die Bedienung oder die Funktion?

?? das eine bedingt doch das andere.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

?? das eine bedingt doch das andere.

Mit Funktion meinte ich, dass man versteht, wie es im Innern funktioniert - so dass man es reparieren oder ein neues bauen kann.

Mit Bedienung, dass man es bedienen (anwenden) kann.

Ähnlich wie beim Autofahren: Ein Ingenieur kann ein Auto entwicklen, aber ein Autofahrer kann es bedienen.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Wenn ich das mit meinem neuen Digitalradio vergleiche - ich bin kein Wissenschaftler, aber ich habe so lange probiert, bis ich wusste, wie es geht.

Und wieviele Möglichkeiten gibt es da? Wenn dir jemand erzählt, für die Weckerfunktion doch einfach mal die Einschalttaste zu verwenden... funktioniert es dann auch noch? Ich schätze mal nicht.

Und wenn dann jemand einen Vortrag darüber hält, dass doch alle schwarzen Knöpfe an so einem Radio gleich aussehen und es deshalb völlig egal ist, welchen Knopf du drückst, weil alle die gleiche Funktion haben - dann magst du das genau so lange glauben wie du es selber ausprobiert hast.
Wenn du es aber selber ausprobiert hast wirst du vermutlich über so einen Unsinn nur den Kopf schütteln.

So geht es mir mit solchen kreationistischen Vorträgen.

lucan-7 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

Ich dachte mal, du bist NAturwissenschaftler. Aber ich habe den Nick wohl mit jemand anderem verwechselt.

tatokala antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @tatokala

Ich dachte mal, du bist NAturwissenschaftler. Aber ich habe den Nick wohl mit jemand anderem verwechselt.

Muss ein Naturwissenschaftler den Papst kennen, der die Unterscheidung macht? Ich bin Naturwissenschaftler und als solcher der Wissenschaft und nicht irgendwelchem Schubladendenken verhaftet. Wenn jemand genau sagt, was er wie gemacht hat - dann kann ich über das Ergebnis mit ihm reden und ihn in seinem Schaffen auch achten.

Anonymous antworten


Lombard3
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Eiszeit
Wie steht Prof. Dr. Veith eigentlich zur Eiszeit?

Nachtrag vom 15.06.2019 1335
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrm-Kaltzeit

Nachtrag vom 15.06.2019 1344
PS: Und wie zur Plattentektonik?

lombard3 antworten
44 Antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

Die Diskussion: Gab es eine Eiszeit? Bzw. lebte der Mensch zur Zeit der Eiszeit? gab es vor 150 Jahren auch schon...

tatokala antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Es mehrere Eiszeiten.

Ich meinte vor allem die vor ca. 100 000 Jahren bis 10 000 Jahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Letzte_Kaltzeit
Die letzte Kaltzeit, auch das letzte Glazial (oder, etwas mehrdeutig, die letzte Eiszeit) genannt, folgte im Jungpleistozän im Anschluss an die letzte Warmzeit vor der heutigen. Sie begann vor etwa 115.000 bis 110.000 Jahren und endete vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren

lombard3 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

Ja, ist mir klar.
Ändert aber nichts daran, daß das auch schon längst von der Forschung ausgelöffelt wurde.
Das ist immer das, was mir auffällt: Man hängt sich in Diskussionen an geologischen Zeitaltern auf, sowie an der frage, ob der mensch vom affen abstammt. Dabei kann man das alles außen vorlassen. Und trotzdem geht da gar nix mit sechstausend Jahren. NIX.

tatokala antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tatokala

Und trotzdem geht da gar nix mit sechstausend Jahren. NIX.

na, das kann man auch anders sehen - nach jüdischer Zeitrechnung schreiben wir heute das Jahr 5779, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Schöpfung. Und ich glaube, daß das stimmt.

Eine Erklärung dazu aus Wiki - Zitat:

Im proleptischen julianischen Kalender, dem Vorgänger des heutigen christlichen Kalenders, fällt der Beginn der jüdischen Zeitrechnung ins Jahr 3761 vor Christus. Dieses Jahr hatte der jüdische Philosoph Moses Maimonides im 12. Jahrhundert als biblisches Datum der Schöpfung ausgemacht, also als Anbeginn der Welt.

Wenn die Evo-Theorie nicht so große Zeitspannen verlangen würde, das würde das wohl niemand bezweifeln. Aber weil die Evolutionsspezialisten "Jahrmillionen" brauchen für ihre Postulate, muss auch diese Welt mindestens so alt sein.

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Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

Aber weil die Evolutionsspezialisten "Jahrmillionen" brauchen für ihre Postulate, muss auch diese Welt mindestens so alt sein.

Die Altersangaben von Millionen oder Millarden Jahren stammen ja nicht von der Evolutionstheorie, sondern kommen ja von Physikern (Radioaktiver Zerfall), Astronomen und Geologen.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627

Dann wäre die Evolution eben schneller...

Veröffentlicht von: @katy3

Wenn die Evo-Theorie nicht so große Zeitspannen verlangen würde, das würde das wohl niemand bezweifeln. Aber weil die Evolutionsspezialisten "Jahrmillionen" brauchen für ihre Postulate, muss auch diese Welt mindestens so alt sein.

Wieso das denn? Wenn man feststellen würde, dass die Erde nur wenige tausend Jahre alt ist, bei gleichen Funden, dann wäre die Evolution eben entsprechend schneller abgelaufen.

Dass die Erde sehr viel älter als ein paar tausend Jahre sein muss hat man allerdings bereits vor der Evolutionstheorie festgestellt.

Die genauen Zeiten hat man dann ohnehin erst knapp hundert Jahre nach der Evolutionstheorie messen können.

lucan-7 antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Wieso das denn? Wenn man feststellen würde, dass die Erde nur wenige tausend Jahre alt ist, bei gleichen Funden, dann wäre die Evolution eben entsprechend schneller abgelaufen.

Zitat aus einer Reportage des TV-Senders Phoenix (Dossier "biologische Vielfalt" 2018 ):

Die Gesetzmäßigkeit der Evolution kann nur vor dem Hintergrund langer Zeiträume erfasst und begriffen werden.

Aus anderen Publikationen (zeit-online; study-help, etc.) habe ich entnommen daß der Mensch sich vor 8 Mio Jahren vom Affen abgespaltet habe und vor 4-1 Mio Jahren der sog, "Vormensch", der "Australopithecus" in Afrika gefunden wurde. Auch der "Homo sapiens" (der moderne Mensch) sei in Afrika vor etwa 200.000 Jahren "entstanden", wo er sich ob seiner Kreativität und Anpassungsfähigkeit dann über die ganze Welt ausgebreitet habe (study-help).

Mit diesen "wenigen Tausend Jahren" wird ein Evolutionist also kaum einverstanden sein.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Mit diesen "wenigen Tausend Jahren" wird ein Evolutionist also kaum einverstanden sein.

Nein, weil es nun einmal nicht den Tatsachen entspricht. Aber du unterstellst ja, dass die Wissenschaft Tatsachen verfälscht hat, weil sie die langen Zeiträume braucht, um die Evolutionstheorie begründen zu können.

Nun ist es allerdings nicht so, dass die Evolutionstheorie widerlegt wäre, wenn sich herausstellen würde dass die Erde nur wenige tausend jahre alt ist. Die Belege für die Evolution verschwinden ja nicht einfach, die wären dann immer noch da. Und das würde dann halt bedeuten, dass sich das Ganze sehr viel schneller abgespielt haben müsste.

Nun ist das natürlich Quatsch, weil wir unabhängig voneinander sowohl Belege für eine alte Erde als auch für eine Evolution haben. Und die Wissenschaft muss nun einmal mit den Fakten arbeiten, die sie findet.

Veröffentlicht von: @katy3

Mit diesen "wenigen Tausend Jahren" wird ein Evolutionist also kaum einverstanden sein.

Würde es dafür eindeutige Belege geben bliebe uns wohl nichts anderes übrig.

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Nein, weil es nun einmal nicht den Tatsachen entspricht. Aber du unterstellst ja, dass die Wissenschaft Tatsachen verfälscht hat, weil sie die langen Zeiträume braucht, um die Evolutionstheorie begründen zu können.

Nein, das glaube ich nicht und habe das auch nicht behauptet. Mit ihren Vorgaben, ihrer Ausgangsposition, ihrer Herangehensweise und ihren Untersuchungsmethoden kommen sie wahrhaftig zu solchen Ergebnisse. Was ich bezweifle ist, daß sie mit ihrer Ausgangslage und den daraus resultierenden Untersuchungsmethoden wirklich zu Ergebnissen kommen, die nicht einfach nur "plausibel" sind, sondern die auch der historischen Wahrheit entsprechen.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Die Belege für die Evolution verschwinden ja nicht einfach, die wären dann immer noch da. Und das würde dann halt bedeuten, dass sich das Ganze sehr viel schneller abgespielt haben müsste.

Es sind "Belege" nach wissenschaftlicher Lesart - für die säkulare Wissenschaft sind das alles Beweise für das, was sie als Vorgabe oder Ausgangspunkt definiert haben - daß es nämlich eine Evolution gegeben habe. Davon gehen sie aus und deshalb finden sie das durch ihre Forschungen auch bestätigt.

Bei den Kreationisten ist das im Prinzip genauso - sie gehen von einer Schöpfung durch Gott aus und finden das deshalb auch in all ihren Forschungen bestätigt.

Den Unterschied macht die historische Wahrheit - welches Modell ist wirklich passiert? Und da sehe ich die Kreationisten vorne, denn sie bestätigen, was die Bibel im Schöpfungsbericht sagt - und der Schöpfungsbericht beschreibt die historische Wahrheit der Schöpfung durch Gott.

Anonymous antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523

Selbst wenn man deiner Argumentation insoweit folgt:

Veröffentlicht von: @katy3

daß es nämlich eine Evolution gegeben habe. Davon gehen sie aus und deshalb finden sie das durch ihre Forschungen auch bestätigt.Bei den Kreationisten ist das im Prinzip genauso - sie gehen von einer Schöpfung durch Gott aus und finden das deshalb auch in all ihren Forschungen bestätigt.

dann wirst du hier methodisch unsauber:

Veröffentlicht von: @katy3

Den Unterschied macht die historische Wahrheit

Jeder Historiker weiß, daß Schriftquellen nicht die "Wahrheit" beschreiben, sondern ihre Zeit bzw. die subjektive Sicht des Autors widerspiegeln. Deswegen zieht man ja soviele Quellen wie möglich hinzu, um ein geschichtlich Korrektes (bzw. sich dem annäherndes)Bild zu rekonstruieren.

Ich weiß, du wirst jetzt sagen, daß der Autor ja Gott ist und deswegen die Bibel wahr ist. Das kann man aber nur glauben. Nicht wissenschaftlich belegen.
"Weil es Gott eben gibt" ist keine Begründung. Das sagen auch andere Christen, die die Bibel nicht als wortwörtliches Zitat verstehen.

Deswegen wird deine Argumentation keinen Wissenschaftler überzeugen.

tatokala antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tatokala

Ich weiß, du wirst jetzt sagen, daß der Autor ja Gott ist und deswegen die Bibel wahr ist.

genau das sage ich.

Veröffentlicht von: @tatokala

Das kann man aber nur glauben. Nicht wissenschaftlich belegen.

Genau - und vor Gott wären solche "wissenschaftlichen Belege" auch nicht relevant. Denn es ist der Glaube! - ohne den niemand Gott gefallen kann.

Paulus beschreibt die Beweise für die Schöpfung durch Gott - es sind die Werke Seiner Schöpfung um uns herum, die Gott als Schöpfer beweisen - Röm. 1, 20

Veröffentlicht von: @tatokala

Deswegen wird deine Argumentation keinen Wissenschaftler überzeugen.

Stand heute wäre das auch ein Signal für mich, daß ich mich irgendwo im Irrtum befinde - ehrlich gesagt.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Es sind "Belege" nach wissenschaftlicher Lesart - für die säkulare Wissenschaft sind das alles Beweise für das, was sie als Vorgabe oder Ausgangspunkt definiert haben - daß es nämlich eine Evolution gegeben habe. Davon gehen sie aus und deshalb finden sie das durch ihre Forschungen auch bestätigt.

Bei den Kreationisten ist das im Prinzip genauso - sie gehen von einer Schöpfung durch Gott aus und finden das deshalb auch in all ihren Forschungen bestätigt.

Nur gibt es zwischen den beiden Gruppen einen entscheidenden Unterschied: Die seriösen Wissenschaftler beachten ALLE Belege zusammen, während die Kreationisten etliche Tatsachen ignorieren und viele Aussagen verzerrt und verfälscht wiedergeben.

Ich habe mir das Video über die vermeintliche Sintflut mal angesehen und mir ein paar Notizen gemacht... darin stimmt so ziemlich gar nichts mit der Realität überein, und der Mann widerspricht sich immer wieder selbst.

Vielleicht mache ich dafür noch mal einen eigenen Thread auf.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Nur gibt es zwischen den beiden Gruppen einen entscheidenden Unterschied: Die seriösen Wissenschaftler beachten ALLE Belege zusammen, während die Kreationisten etliche Tatsachen ignorieren und viele Aussagen verzerrt und verfälscht wiedergeben.

Nein, das tun sie definitiv nicht - aber ihre Belege werden von der säkularen Wissenschaft vals Ignoranz bewertet.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich habe mir das Video über die vermeintliche Sintflut mal angesehen und mir ein paar Notizen gemacht

Das es eine tatsächliche gewaltige Sintflut gab, wird heute von immer mehr Wissenschaftlern bestätigt. Darüber gibt es viele Berichte im Internet. Worin sie sich nicht einig sind, ist die Definition von "global" - aber es hätte keine Arche gebraucht, wenn es nicht den ganzen Erdball betroffen hätte. Gerade die Arche bestätigt, daß die ganze Welt unter Wasser stand - und das sogar weit über den damals höchsten Bergen. Und die Arche wurde auf dem Berg Ararat gefunden - zumindest haben türkische und chinesische Forscher dort Holzreste und Seile gefunden, die auf ein gewaltiges Schiff hindeuten und aus der Lagerung konnten sie Kammern ausmachen, welche an Ställe für Tiere erinnern. (welt.de 2010)

Leider hat die türkische Regierung weitere Forschungen dort verboten ...

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

Nein, das tun sie definitiv nicht - aber ihre Belege werden von der säkularen Wissenschaft vals Ignoranz bewertet.

Bist du im wissenschaftlichen Bereich tätig?

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Bist du im wissenschaftlichen Bereich tätig?

Nein, aber das hier ist nicht der erste Thread zu diesem Thema.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Ich könnte mir vorstellen, mit dem Vorwurf der "Ignoranz" war eher gemeint, dass ein Fehlschluss gezogen wurde:

"Weil wir etwas nicht verstehen, muss es so oder so gewesen sein."

https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_ignorantiam

Wie schon anders geschrieben, finde ich es gar nicht so interessant, ob nun die Evolutionstheorie stimmt oder nicht, aber was ich immer bedenklich finde ist, dass manche, die sich als Christen bezeichnen, absichtlich oder unabsichtlich - ich weiß es nicht - ihre Position durch Fehlschlüsse belegen.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Nein, das tun sie definitiv nicht - aber ihre Belege werden von der säkularen Wissenschaft vals Ignoranz bewertet.

Das behaupte ich natürlich nicht einfach so, das kann ich auch belegen. Und die Kreatoinisten können es nicht.

Veröffentlicht von: @katy3

Das es eine tatsächliche gewaltige Sintflut gab, wird heute von immer mehr Wissenschaftlern bestätigt.

Nein. Wie du schon schreibst... Überschwemmungen, auch "gewaltige" hat es immer wieder gegeben. Aber eben keine globale Flut.

Veröffentlicht von: @katy3

Gerade die Arche bestätigt, daß die ganze Welt unter Wasser stand - und das sogar weit über den damals höchsten Bergen. Und die Arche wurde auf dem Berg Ararat gefunden

Ich kenne die Aufnahmen. Soweit ich weiss hat man das damals als Fälschung entlarvt.

Aber selbst wenn man irgendwo auf einem Berg ein Schiff finden würde, dann wäre das halt nur ein Schiff auf einem Berg. Es wäre dann vermutlich dort hinaufgetragen oder dort oben zusammengezimmert worden, aus welchen Gründen auch immer.

Du magst dich mit Händen und Füssen wehren... aber selbst wenn man eine ganze Flotte in irgendwelchen Bergen finden würde wären die Belege gegen die Sintflut immer noch eindeutig. Gerade die Schichten aus den letzen paar tausend Jahren sind ja immer noch vorhanden. Da wurde nichts weggespült. Und die älteren Schichten bekommst du auch nicht zu einer Sintflut zusammen.

Denn wenn das möglich wäre, dann hätte es doch längst jemand gemacht!

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich kenne die Aufnahmen. Soweit ich weiss hat man das damals als Fälschung entlarvt.

genau - so ist das mit allem, was irgendwie Aussagen aus der Schrift bestätigen könnte.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Aber selbst wenn man irgendwo auf einem Berg ein Schiff finden würde, dann wäre das halt nur ein Schiff auf einem Berg. Es wäre dann vermutlich dort hinaufgetragen oder dort oben zusammengezimmert worden, aus welchen Gründen auch immer.

ganz genau 😀 😀 😀 😀 😀

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Vermeintliche Funde der Arche Noah

Veröffentlicht von: @katy3

genau - so ist das mit allem, was irgendwie Aussagen aus der Schrift bestätigen könnte.

Es wird auch von gläubigen Christen angezweifelt, die selbst an der Suche nach der Arche beteiligt waren:

Kritik von Dr. Randell Price am vermeintlichen Fund der Arche Noah

Nach Price, der selber von der Existenz der Arche Noah überzeugt ist, handelt es sich um die Fälschung eines kurdischen Bergführers.

Und auch Wort & Wissen zweifeln die vermeintlichen Funde der Arche Noah bisher an.

Veröffentlicht von: @katy3

ganz genau 😀 😀 😀 😀 😀

Was "beweist" denn ein Schiff auf einem Berg, wenn es nachweislich keine Flut gegeben hat?

lucan-7 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Was "beweist" denn ein Schiff auf einem Berg, wenn es nachweislich keine Flut gegeben hat?

vor allem "nachweislich" 😊

Du, ich glaube, das führt zu nichts mehr - ich möchte dieses herrliche Bonmot mit dem auf den Ararat geschleppten Schiff auch noch ein bisschen genießen 😊 😀 😀

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

vor allem "nachweislich"

Selbstverständlich nachweislich. Das meine ich schon so, wie ich es schreibe.

Veröffentlicht von: @katy3

Du, ich glaube, das führt zu nichts mehr - ich möchte dieses herrliche Bonmot mit dem auf den Ararat geschleppten Schiff auch noch ein bisschen genießen

Dir ist aber schon klar dass die Behauptung, das Holz sei dort platziert worden, von einem gläubigen Christen stammt, der selber nach der Arche Noah forscht?

Wenn du den Link gelesen hast, dann bist du womöglich auch auf den Hinweis gestoßen, dass dieser (christliche!) Forscher den Anspruch hat, wahrheitsgemäß zu berichten, also eine echte Arche zu präsentieren - und er kritisiert die Fälschung, weil es Christen unglaubwürdig macht.

Wenn du schon den bösen Atheisten nicht glaubst... die Kritik dieses Mannes, der ja immerhin das gleiche glaubt wie du, sollte dir dann vielleicht doch zu denken geben.

lucan-7 antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Gemeinschaft mit Täuschern

Veröffentlicht von: @lucan-7

Wenn du den Link gelesen hast, dann bist du womöglich auch auf den Hinweis gestoßen, dass dieser (christliche!) Forscher den Anspruch hat, wahrheitsgemäß zu berichten, also eine echte Arche zu präsentieren - und er kritisiert die Fälschung, weil es Christen unglaubwürdig macht.

Ich finde, jeder, der Behauptungen aufstellt, sollte sich informieren.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Selbstverständlich nachweislich. Das meine ich schon so, wie ich es schreibe.

Wenn in der Bibel steht, daß eine globale Sintflut stattgefunden hat, bei der das Wasser mehrere Meter über den damals höchsten Bergen stand, dann war das auch so. Und da ist das vollkommen unwichtig, was die heutige Wissenschaft nachweisen kann oder was nicht.

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @katy3

Wenn in der Bibel steht, daß eine globale Sintflut stattgefunden hat, bei der das Wasser mehrere Meter über den damals höchsten Bergen stand, dann war das auch so. Und da ist das vollkommen unwichtig, was die heutige Wissenschaft nachweisen kann oder was nicht.

Weißt du, verstehe mich hier nicht falsch. Wir streiten uns ja schon eine ganze Weile darüber, und ich halte es für unwahrscheinlich dass einer von uns in naher Zukunft seine Meinung ändert. Was ja auch OK ist.

Für dich zählt die Bibel allein. Die Ergebnisse der Wissenschaft sind für dich untergeordnet. Das kann ich soweit respektieren, weil du die Prioritäten eben anders setzt. Das heißt, die wissenschaftliche Methodik hat für dich keine Bedeutung.

Was mich jetzt aber an der ganzen Geschichte stört - und darum geht es hier ja im Thread - ist die Erwartung, dass sich die wissenschaftliche Methodik gefälligst deinem Glauben zu folgen hat. Du erwartest, dass beides in deinem Sinne zu funktionieren hat: Bibel und Wissenschaft sollen gefälligst zu den gleichen Aussagen kommen, damit deine Welt in Ordnung ist.

Damit kommen wir aber automatisch immer wieder in Konflikt, weil die wissenschaftliche Methodik nun mal andere Ergebnisse zeigt.

Ich hatte ja auch mit anderen Christen, damals in der Gemeinde, derartige Diskussionen. Und die haben die Sache einfach offen gelassen. Für sie war natürlich auch die biblische Aussage entscheidend.
Die wissenschaftlichen Befunde haben sie auch zur Kenntnis genommen... und haben mir dann gesagt: "OK, wir verstehen dass es für dich so erscheint, aus dem was du sagst. Aber es ist nicht unsere Aufgabe, hier irgendwelche Urteile zu fällen. Egal wie es nun aussieht, Gott wird sich etwas dabei gedacht haben, und das Vertrauen in die Bibel hat für uns Vorrang."

Ich fand diese Aussage sehr angenehm, weil wir unsere unterschiedlichen Ansichten auf unterschiedlicher Basis einfach nebeneinander stehen lassen konnten. Sie haben sich bemüht, zu verstehen warum ich es anders sehe - und ich habe ihre Basis respektiert, die eine völlig andere Grundlage hat.

Warum du dich jetzt einerseits weigerst, dich mit der Wissenschaft auseinander zu setzen, andererseits aber darauf bestehst, dass sie deinen Glauben unterstützen soll... das verstehe ich jetzt immer noch nicht so richtig. Denn du sagst zwar, dass du beides "gleichberechtigt" nebeneinander stehen lassen möchtest... andererseits bestehst du dennoch darauf, dass sich die Wissenschaft deinem Glauben unterzuordnen hat. Und das funktioniert halt nicht.

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

ist die Erwartung, dass sich die wissenschaftliche Methodik gefälligst deinem Glauben zu folgen hat. Du erwartest, dass beides in deinem Sinne zu funktionieren hat:

aber das ist doch Nonsens - das habe ich nie gesagt. Warum behauptest Du das dann? Ich begründe damit lediglich, warum ich in diesem Kontext der aktuellen Wissenschaft nicht glaube.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Damit kommen wir aber automatisch immer wieder in Konflikt, weil die wissenschaftliche Methodik nun mal andere Ergebnisse zeigt.

Das sei ihr unbenommen.

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Westerwald
(@westerwald)
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In der Bibel Sintflut nicht weltweit

Veröffentlicht von: @katy3

Wenn in der Bibel steht, daß eine globale Sintflut stattgefunden hat, bei der das Wasser mehrere Meter über den damals höchsten Bergen stand, dann war das auch so.

Die King James Übersetzung und englische Interlinear- Übersetzungen formulieren es hier anders, da das Wort im Urtext sowohl mit hill (Hügel) als auch mit mountain (Berg) übersetzt werden kann:

https://studybible.info/strongs/H2022

King James:

https://studybible.info/KJV/genesis%207

19 And the waters prevailed exceedingly upon the earth; and all the high hills, that were under the whole heaven, were covered. 20 Fifteen cubits upward did the waters prevail; and the mountains were covered.

übersetzt:
... und alle hohen Hügel, die unter dem ganzen Himmel waren, wurden bedeckt. 15 Ellen stieg das Wasser, und die Berge wurden bedeckt.

Interlinear Hebrew Old Testament:

https://studybible.info/IHOT/Genesis%207:19,%2020

andere englische Interlinear-Übersetzung:

https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/gen7.pdf

Zudem bedeutet das im Urtext verwendete Wort "erets" auch Land (häufigstes Vorkommen mit dieser Bedeutung) und Erdboden:

https://www.bibelkommentare.de/bibel/elb_1905str/1-mose/7

https://www.bibelkommentare.de/strongs/elb_1905str/H776

Die Arche hob sich nicht über die Erde empor sondern über den Erdboden.

Ich denke, man kann "erets" in den Kapiteln 1. Mose 6, 7 und 8 überall mit "Erdboden" oder "Land" übersetzen, außer im letzten Vers von Kap. 8:

22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Im biblischen Urtext gibt es keine Kapitelaufteilung. Gott hatte hier im Blick, dass Noahs Nachkommen sich im Lauf der Jahrtausende so ziemlich auf der ganzen Erde ausbreiten würden, denn in Kapitel 9 geht es so weiter:

1 Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde.

Zu der Redewendung: "unter dem ganzen Himmel":

5. Mose 2:
25 Von heute an werde ich Furcht und Schrecken vor dir auf alle Völker unter dem ganzen Himmel legen, damit, wenn sie von dir hören, ihnen bange und weh werden soll vor deinem Kommen.

Meinte Gott hier wirklich alle Völker unter dem ganzen Himmel, so wie wir diese Formulierung verstehen?

Oder bedeutete die Aussage:
So weit wie ihr kommt, und dort bis zum Horizont und noch weiter?

Richter 3:

1 Dies sind die Völker, die der HERR übrig ließ, damit er durch sie Israel prüfte – alle, die nichts wussten von all den Kriegen um Kanaan -
2 und die künftigen Geschlechter der Israeliten Krieg führen lehrte. Nur die Völker ließ er übrig, von denen die Israeliten früher nichts gewusst hatten,
3 nämlich die fünf Fürsten der Philister und alle Kanaaniter und Sidonier und Hiwiter, die am Gebirge Libanon wohnten, vom Berg Baal-Hermon an bis dorthin, wo es nach Hamat geht.

Diese Völker hatten noch nicht einmal von den Kriegen um Kanaan gehört.

Und "Alles Fleisch", 1. Mose 6, hier kann "Fleisch" auch folgende Bedeutung haben:

https://studybible.info/IHOT/Genesis%206:13

https://studybible.info/strongs/H1320 (flesh - Fleisch)

Zitat:
e. flesh as frail or erring (man against God)
Übersetzung:
e. Fleisch als schwach oder sündig (Mensch gegen Gott)

In 1. Mose 6, 5-13 werden die Gewalttätigkeit und Verderbtheit der Nachkommen Adams sehr deutlich und wiederholt ausgedrückt:

https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose6

auch hier:
11 Aber die Erde (das Land) war verderbt vor Gott und voller Gewalttat.
12 Da sah Gott auf die Erde (den Erdboden), und siehe, sie (er) war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden (dem Erdboden, dem Land).

Die Nachkommen Adams werden zur Zeit relativ kurz vor der Sintflut nicht einmal einen Großteil der Erde besiedelt haben, denn unter ihnen muss Mord und Totschlag geherrscht haben.

Nun zu den Nachkommen Kains:

4. Mose 24:

Die erste der Nationen war Amalek, aber sein Ende führt zum Untergang19.
21 Und er sah die Keniter und begann seinen Spruch und sprach: Fest ist dein Wohnsitz, und auf den Felsen gesetzt ist dein Nest;
22 jedoch ist Kain der Verwüstung verfallen. Wie lange noch! Dann führt Assur dich gefangen weg.
23 Und er begann seinen Spruch und sprach: Wehe! Wer wird am Leben bleiben, wenn Gott das eintreten lässt?
24 Und Schiffe kommen von der Küste von Kittim20 und demütigen Assur und demütigen Eber, aber auch das führt zum Untergang

Die Nachkommen Kains haben die Sintflut überlebt, denn jedes der genannten Völker wird hier mit dem Namen ihres Stammvaters genannt, und es gibt nur einen Kain in der Bibel.

https://studybible.info/strongs/H7014

Der Schwiegervater des Mose hatte nur Töchter, und diese haben in den Stamm der Keniter eingeheiratet, siehe:

https://www.bibelkommentare.de/bibel/elb_1905str/richter/4#v11

Jetzt könnte ich noch einiges über 1. Mose 10, 32

https://www.bibelkommentare.de/bibel/elb_1905str/1-mose/10#v32

und über Apostelgeschichte 17, 26 schreiben,

https://studybible.info/IGNT/acts%2017,%2026

aber dann würde mein Beitrag doppelt so lang, wie er schon ist. Das kann ich aber gerne noch tun.

Nachtrag vom 23.06.2019 2337
Nun ja, eher gesagt im Mittelmeerraum, dem Kaukasus, Zentralasien und Nordwestindien haben sich die Nachkommen Noahs angesiedelt. Zur Zeit des Mose (etwa1580 v. Chr, siehe Apg 13, 18-22 https://studybible.info/IGNT/Acts%2013,%2018-22 , kann man vom Tempelbau Salomos an zurückrechnen ) waren dort auch die einzigen Nationen (im Unterschied zu Stämmen) - bis später die Indoarier vielerorts zunächst das Ruder übernahmen.

Nachtrag vom 23.06.2019 2345
Mesopotamien habe ich noch vergessen (Assyrer, Babylonier usw.).
In Nordwestindien und Zentralasien waren zur Zeit des Mose eher Übergangssituationen - von der Indus-Kultur zu einer indoarischen Nation und von der Oasenkultur (Zentralasien) ebenfalls zu indoarischen Stämmen und später Nationen.
Die beiden letztgenannten Kulturen (Indus - und Oasenkultur) waren also nicht unter den Nationen, die Moses meinte, auch wenn dort Nachkommen Noahs gesiedelt haben.

westerwald antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Arche Noah auf Ararat gefunden?

Veröffentlicht von: @katy3

genau - so ist das mit allem, was irgendwie Aussagen aus der Schrift bestätigen könnte.

Hast du den Link von Lucan gelesen?

Zweifel an dem angeblichen Fund von Resten der Arche kamen schon recht früh auf und haben sich auch bestätigt, was dann auch von evangelikalen Christen so gesehen wurde.

Ich zitiere mal aus Wikipedia:

"2010 wurde von einem sensationellen Fund am Ararat durch ein chinesisches Team im Oktober 2009 berichtet. Es gab ein Video, verschiedene Fotos aus dem "Innern der Arche" sowie ein auf ein Alter von 4800 Jahren datiertes Stück Zypressenholz.

Die Entdeckung erscheint zweifelhaft, weil der kurdische Bergführer und Unternehmer Ahmet Ertugrul gegen ein Entgelt von 120.000 Euro die Forscher zum Fundort geführt haben soll. Der Theologe und Archäologe Randall Price gibt an, in dem Gebiet einige kurdische Arbeiter ausfindig gemacht zu haben, die von Ertugrul angeheuert worden seinen, mit Lastwagen, Maultieren und schließlich zu Fuß Holz auf den Berg zu schaffen, um daraus zwischen Felsen und Gletschereis eine "Arche" zu erbauen.

Im Glauben, es handle sich um die Kulisse für Filmaufnahmen, seien die Arbeiter froh über diesen Auftrag gewesen. Erst nach Bekanntgabe des Fundes seien einige von ihnen verblüfft gewesen, dass man die Stelle als Fundort der "richtigen Arche" ausgab.

Für die Errichtung der Konstruktion seien Schnee und Glescheis weggeschmolzen worden, damit es nach einigen Monaten den Anschein erwecken würde, das künstlich gealterte Holz befinde sich schon seit langer Zeit im Eis."

Auf den Fotos von der angeblichen Arche waren übrigens Stroh und Spinnweben zu erkennen 😀 Und das ganze war eben kein Forscherteam, sondern ein Kamerateam. Na ja, überzeugend sieht irgendwie anders aus.

Der ganze Wikiartikel lohnt sich eigentlich zu lesen.

Es war dies nicht der erste Betrugsversuch.

Ähnliche Geschichte gab es auch mal mit den angeblichen menschlichen Fußabdrücken neben einem Dinosaurierabdruck. Auch hier ergaben nähere Untersuchungen, dass es sich um eine - ziemlich schlecht gemachte - Fälschung handelte, die glauben machen sollte, dass Dinosaurier und Menschen zeitgleich gelebt hätten.

Von beiden haben sich die Evangelikalen, die diese Geschichten erst hochbejubelt haben, später kleinlaut distanzieren müssen... Trotzdem geistern beide Geschichten immer mal wieder im Netz herum.

Ich gehe nicht davon aus, das du irgendwas davon ernst nimmst (steckt bestimmt ne riesen Verschwörung dahinter...), wollte es aber auch nicht so stehen lassen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @tap

Hast du den Link von Lucan gelesen?

Nein, den von Lucan kommen nur "Belege" dafür, daß biblische Aussagen (angeblich) nicht stimmen. Und da mich das nicht wirklich interessiert, lese ich es auch nicht.

In der Bibel steht, daß die Arche auf dem Ararat gestrandet ist. Das ist deshalb Fakt. Und wenn die wahre Arche dort nicht mehr zu finden ist, dann hat Gott dafür gesorgt, daß sie verschwindet. So einfach ist das. Warum Er das gemacht hat, weiß ich nicht, aber Er wird Seine guten Gründe dafür gehabt haben.

Ausserdem muss ich im Gegenzug ja nicht wirklich glauben, daß dieses Täuschungsmanöver wirklich passiert ist. Vielleicht haben sich die Verantwortlichen das nur nur ausgedacht, um den Fund der wahren Arche zu verschleiern - oder?

Suchen wir´s uns aus - ich glaube den Aussagen der Bibel.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @katy3

Nein, den von Lucan kommen nur "Belege" dafür, daß biblische Aussagen (angeblich) nicht stimmen. Und da mich das nicht wirklich interessiert, lese ich es auch nicht.

Ich habe extra für dich auf eine christliche Seite verlinkt...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich habe extra für dich auf eine christliche Seite verlinkt...

Ja, sorry, ich hab ihn inzwischen auch gelesen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Genauso ist es, danke für die Klarheit. Sie tut gut.

Und gefunden wurde die Arche ja bereits mehrfach, ebenso wie Gräber, Kreuzessplitter, die Lanze, das Tuch ... überflüssiges Beiwerk wenn doch der Betreffende lebt.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Lüge?

Veröffentlicht von: @pvm

Und gefunden wurde die Arche ja bereits mehrfach, ebenso wie Gräber, Kreuzessplitter, die Lanze, das Tuch ... überflüssiges Beiwerk wenn doch der Betreffende lebt.

Ist das wirklich so?

Weißt du das genau?

Müsstest du nicht sagen: "Nach meinem Wissen wurde die Arche gefunden, und das sind die Belege:"

Kann ein Mensch zu Christen, der die Wahrheit sucht?

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Keine Lüge ... aber gerne korrigiere ich mich für Dich, ggf. nicht für Dich allein:

Ich hörte von den Dingen, las in verschiedenen Medien, die ich aufführte und möchte keineswegs mit besonderem Wissen brillieren und ganz besonders möchte ich mit diesen Dingen kein Schindluder(besser gesagt nicht sündigen), wie Lügen, treiben.

Aber danke für den Hinweis von Dir.

Ich habe den Eindruck das Dein Beitrag an mich nicht vollendet ist, kommt da noch etwas?

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Sorry
Hallo PVM,

ich vermute, ich hatte deinen Beitrag vollkommen falsch verstanden.

Bitte entschuldige.

Nachtrag vom 17.06.2019 1318
Ich vermute, du hattest es ironisch gemeint - richtig?

lombard3 antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1147
Veröffentlicht von: @lombard3
Veröffentlicht von: @lombard3

Und gefunden wurde die Arche ja bereits mehrfach, ebenso wie Gräber, Kreuzessplitter, die Lanze, das Tuch ... überflüssiges Beiwerk wenn doch der Betreffende lebt.

Veröffentlicht von: @lombard3

Müsstest du nicht sagen: "Nach meinem Wissen wurde die Arche gefunden, und das sind die Belege:"

Hallo Lombard3, offenbar hast du lediglich die sanfte Ironie in PVM's Beitrag nicht erkannt... 😀

bepe0905 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Ironie

Veröffentlicht von: @bepe0905

Hallo Lombard3, offenbar hast du lediglich die sanfte Ironie in PVM's Beitrag nicht erkannt... 😀

Hallo Bepe,

danke für die Korrektur.

Dann hatte ich es vollkommen falsch verstanden.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich glaube nicht, daß pvm das ironisch gemeint hat.

Er stellt aber die Bedeutsamkeit der Artefakte infrage, die rund um das Wirken Jesu und in dessen historischen Kontext gefunden wurden (bis auf die vermeindl. "Kreuzessplitter", und die großes Interesse hervorrufen - zumal das ja nur bloße Gegenstände sind und Jesus auferstanden ist und lebt.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

Er stellt aber die Bedeutsamkeit der Artefakte infrage

Ist doch in Ordnung.

Genauso dürfen andere doch in Frage stellen, dass es eine Sintflut wie in der Bibel beschrieben (alle Berge unter Wasser) gab.

Zumal keine plausiblen und guten Gründe für diese Behauptung bisher genannt worden sind.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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andere Möglichkeit
Guten Morgen pvm 😊

ich hab gestern noch intensiv darüber nachgedacht und gebetet und bin zu dem Schluß gekommen, daß die Arche vielleicht doch nicht mehr auf dem Ararat ist. Das ist doch nicht so abwegig, wie ich im ersten Moment dachte.

Meine erste Vermutung, daß Gott die Arche hat verschwinden lassen, habe ich verworfen, denn das halte ich doch für äußerst unwahrscheinlich.

Eine weitere Möglichkeit könnte die sein, daß Noah und seine Familie nach ihrer Strandung auf dem Ararat die Arche zerlegt haben und sie sich aus dem Holz, das ja sehr hochwertig und stabil verarbeitet und durch das Pech zudem noch wasserdicht war, Hütten gebaut haben als erste Wohnstatt.

Sie hatten ja nichts anderes als die Arche und sie mussten wieder ganz bei Null anfangen, als sie auf dem Ararat ankamen. Die Wasser der Sintflut waren zwar zurück gewichen, aber der Boden dürfte noch metertief durchfeuchtet gewesen sein. Mit dem Holz der Arche hatten sie dann die Möglichkeit, sich annähernd trockene Behausungen zu bauen.

Die Bibel schweigt sich über den Verbleib der Arche aus, aber wenn sie nicht mehr da ist, dann ist diese Möglichkeit die für mich einzig wirklich realistische Möglichkeit, was mit ihr passiert ist.

Grüssle 😊

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Ein schönen guten Tag Katy3,
ich denke völlig rechtens kann sich jeder Gedanken machen und äußern, ggf. korrigieren.

Ich denke Gott will derlei "Ausstellungsstücke" nicht pflegen ... sondern möchte das die Seinen das Gedenken an die Handlungen des Allmächtigen, des Heiligen erhalten.

Ich bin überzeugt das wir das nicht wissen müssen, ebenso wenig was gewisse, von Zeit zu Zeit auftauchende, Ossuare enthalten.

Interessieren Dich wirklich ein Gral, ein Kreuzessplitter, eine Lanze die irgendwo gezeigt werden?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @pvm

Interessieren Dich wirklich ein Gral, ein Kreuzessplitter, eine Lanze die irgendwo gezeigt werden?

ja, eigentlich schon, denn es sind, wenn sie echt sind, Zeugnisse der Geschichte und ich finde es total spannend, die Zeugen der Vergangenheit zu sehen und über ihre Geschichte zu erfahren. Ich gehe leidenschaftlich gerne in Museen, Burgen und Schlösser 😊

Und wenn die Arche nicht mehr auf dem Ararat ist, dann muss sie ja irgendwo abgeblieben sein. Und das interessiert mich schon sehr. 😊

Anonymous antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523
Veröffentlicht von: @katy3

als Fälschung entlarvt.genau - so ist das mit allem, was irgendwie Aussagen aus der Schrift bestätigen könnte.

Daß es auch Leute gibt, die vermeintliche Indizien hochpushen, um sich interessant zu machen, hast du nicht auf dem Schirm..?

"Arche Noah gefunden" ist eine weitaus interessantere Schlagzeile als nur "Zwei Grundrisse von Häusern aus dem soundsovielten Jahrhundert gefunden" oder "Begräbnis eines Unbekannten von dann und dann" oder "Krug von anno dazumal gefunden", oder was man als Archäologe sonst so findet. Und dann ist der Wunsch Vater des Gedankens. Heute ist man da viel vorsichtiger, aber vor 80, 90, 100 Jahren gab es noch keine so gut etablierten Standards in der Archäologie. Da hat man durchaus freudig drauflosinterpretiert.

tatokala antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @katy3

Zitat aus einer Reportage des TV-Senders Phoenix (Dossier "biologische Vielfalt" 2018 ):

Die Gesetzmäßigkeit der Evolution kann nur vor dem Hintergrund langer Zeiträume erfasst und begriffen werden.

Das denke ich auch.

Würden die Ergebnisse aus anderen Gebieten zeigen, dass die Erde höchstens 10 000 Jahre alt ist, müsste man an die Evolution an (sehr) großes Fragezeichen machen, es sei denn, man könnte zeigen, dass sich Entwicklung so schnell abspielen könnten (was ich für ausgeschlossen halte).

Nachtrag vom 16.06.2019 1513
PS: Das gleiche Problem sehe ich in den Kreideschichten von Prof. Dr. Veith.

Aus meiner Sicht ist es nicht erklärbar, wie innerhalb 1 Jahres (oder in 10 Jahren) 100 m hohe Kreideschichten durch Mikroorganismen entstehen können.

Weil ich mir etwas nicht erklären kann, heißt das nicht, dass es nicht sein kann, aber ich sehe überhaupt keine Gründe, die für eine so schnelle Bildung von Kreideschichten sprechen.

lombard3 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15627
Veröffentlicht von: @lombard3

Würden die Ergebnisse aus anderen Gebieten zeigen, dass die Erde höchstens 10 000 Jahre alt ist, müsste man an die Evolution an (sehr) großes Fragezeichen machen, es sei denn, man könnte zeigen, dass sich Entwicklung so schnell abspielen könnten (was ich für ausgeschlossen halte).

Wir wissen ja, dass es nicht so war, weil sowohl Evolution wie auch lange Zeiträume belegt sind.

Würden wir aber die Belege für die Evolution in der vorliegenden Form finden, bei einer Erde, die nur wenige tausend Jahre alt ist, dann müsste man eben von einer sehr viel schnelleren Evolution ausgehen.

Veröffentlicht von: @lombard3

PS: Das gleiche Problem sehe ich in den Kreideschichten von Prof. Dr. Veith.

Vergiss' den Quatsch. Die Schichten der Kreidezeit finden sich natürlich überall auf der Welt - aber nicht in dieser Form. Seine Aussagen darüber sind falsch, und er widerspricht sich im Laufe des Videos mehrfach selbst.

Ich werde dazu demnächst noch mal etwas ausführlicher schreiben und zeigen, warum seine Argumentation falsch ist und nichts mit der Realität zu tun hat. Das Video ist dabei ausgesprochen typisch in seiner Art, deshalb mache ich da wohl noch mal einen Thread auf.

lucan-7 antworten
Seite 3 / 3
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