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Impfen

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Arcangel
Themenstarter
Beiträge : 3549

Ich hatte diesen Sonntag eine kleine Diskussion mit einer Impfgegnerin in unserer Gemeinde.

Da Verschwörungstheorien ja gerade auch im christlichen Umfeld Grassieren gehe ich davon aus, dass auch hier einige Verteter anwesend sind.

Deshalb möchte ich hier gerne den Impfgegnern aus Zahnfleisch fühlen und wissen welche Faktischen bedenken sie gegen das Impfen generell und eine eventuelle Corona Impfung im Speziellen haben.

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Lucan-7
Beiträge : 16888

Man muss kein Impfgegner sein, um Bedenken zu haben. Eine Impfung ist immer auch ein Risiko. Und bei der neuen Corona-Impfung habe ich Bedenken, weil es sich um ein völlig neues Verfahren handelt, für das es (logischerweise) bisher keine Untersuchungen bezüglich Langzeit Risiken gibt.

Ich würde es angesichts der politischen Bedeutung auch nicht völlig ausschliessen, dass dabei Werte verfälscht oder Risiken verschwiegen werden... auch wenn für Vorgänge, die derartig im Fokus des öffentlichen Interesses stehen wohl einiges an Aufwand nötig wäre.

Unterm Strich kann man also nur verschiedene Risiken gegeneinander abwägen. Und da ist eine hinreichend untersuchte und getestete Impfung natürlich immer die bessere Wahl.

Wieviele Leute ernsthaft glauben, das Bill Gates auf diese Weise Computerchips einpflanzen möchte vermag ich nicht zu sagen... aber ich hoffe doch sehr, dass das hierzulande eine überschaubare Minderheit sein wird...

lucan-7 antworten
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Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @lucan-7

Eine Impfung ist immer auch ein Risiko. Und bei der neuen Corona-Impfung habe ich Bedenken, weil es sich um ein völlig neues Verfahren handelt, für das es (logischerweise) bisher keine Untersuchungen bezüglich Langzeit Risiken gibt.

Gleiches Gilt aber auch für das Virus selbst, mein Bruder hat sich in Ischgl angesteckt, war 3 Wochen Akut krank und kämpft heute noch mit den Folgen, und hat sogar seine Stelle verloren, weil er schlicht nicht mehr arbeiten konnte.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Unterm Strich kann man also nur verschiedene Risiken gegeneinander abwägen.

Vollkommen richtig, dabei sollte aber in Betracht bezogen werden was ein Multiorganschaden für langfristige Folgen für die individuelle Gesundheit und Psyche hat.

Zumindest auf dem Papier macht die mRNA Technik sehr viel Sinn und verspricht wesentlich verträglicher und wirksamer zu sein als eine klassische Impfung.

arcangel antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1315
Veröffentlicht von: @arcangel

Zumindest auf dem Papier macht die mRNA Technik sehr viel Sinn und verspricht wesentlich verträglicher und wirksamer zu sein als eine klassische Impfung.

So sieht es zumindest im Moment aus und das ist ja auch das Ziel bei der Impfstoffentwicklung.

bepe0905 antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @arcangel

Deshalb möchte ich hier gerne den Impfgegnern aus Zahnfleisch fühlen und wissen welche Faktischen bedenken sie gegen das Impfen generell und eine eventuelle Corona Impfung im Speziellen haben.

Ich bin kein Impfgegner. Meine Kinder, meine Frau und ich sind, gegen alles geimpft, was sinnvoll ist.

Corona ist ein besonderer Fall. Es wird wohl auf einen genbasierten Impfstoff hinauslaufen. Das gab es bisher noch nicht. Wenn man die kurze Entwicklungzeit sieht, dann wird es eine Impfung mit Risiken sein. Studien zu Langzeitnebenwirkungen können nicht gemacht werden. Ein gesunder Mensch, der nicht zur Risikogruppe für eine Corona-Erkrankung gehört, hat ein deutlich höheres Risiko an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken als an Corona.

Anonymous antworten
65 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888
Veröffentlicht von: @ostwind

Ein gesunder Mensch, der nicht zur Risikogruppe für eine Corona-Erkrankung gehört, hat ein deutlich höheres Risiko an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken als an Corona.

Das hätte sich aber statistisch bereits in der Studie bemerkbar machen müssen und war ja offenbar nicht der Fall. Und über Langzeitwirkungen kann man nur spekulieren.

lucan-7 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @lucan-7

Das hätte sich aber statistisch bereits in der Studie bemerkbar machen müssen und war ja offenbar nicht der Fall. Und über Langzeitwirkungen kann man nur spekulieren.

Die Reaktionszeiten sind nicht abgewartet worden, sondern während der erste Test noch lief, ist die zweite Testphase da schon reingeschoben worden, wie zu lesen war.

Bislang ist auch nichts über den Impfstoffträger bekannt, wie der zusammengestellt ist. Und gerade der Impfstoffträger kann riskant sein für Menschen, die eine Unverträglichkeit auf einen der Inhaltsstoffe haben oder sogar eine Abwehrreaktion auf einen der Inhaltsstoffe entwickeln (siehe Guillain-Barré-Syndrom).

Abgesehen davon, dass man noch nicht genug weiß über mRNA-Impfungsauswirkungen. Da dieser in der Körperzelle eine Veränderung auslöst und man noch nicht mal weiß, ob diese dauerhaft oder reversibel ist, ist das ein ziemlich heißes Eisen, wenn durch eine Impfung eine Autoimmunreaktion ausgelöst werden könnte.

Da muss man sich jetzt schon die Mühe machen und sich durch die leider meistens in Englisch verfassten Fachberichte durchackern.

deborah71 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888
Veröffentlicht von: @deborah71

Abgesehen davon, dass man noch nicht genug weiß über mRNA-Impfungsauswirkungen. Da dieser in der Körperzelle eine Veränderung auslöst und man noch nicht mal weiß, ob diese dauerhaft oder reversibel ist, ist das ein ziemlich heißes Eisen, wenn durch eine Impfung eine Autoimmunreaktion ausgelöst werden könnte.

In der Tat. Mir kommt diese Technik etwas unheimlich vor, und ich werde das Gefühl nicht los, dass wir hier Versuchskaninchen für neue Techniken der Medizin spielen...

Aber bis es soweit ist, dass die Impfung wirklich allgemein zur Verfügung steht werden wir da wohl schon mehr wissen.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Abgesehen davon, dass man noch nicht genug weiß über mRNA-Impfungsauswirkungen.

Hier ein interessanter Artikel dazu.

https://www.achgut.com/artikel/der_naechste_impfstoff_wirksamkeit_unbekannt_risiken_hoch

Anonymous antworten
deborahgo
(@deborahgo)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 66

Der Artikel ist sehr aufschlussreich und deshalb sollten ihn viele lesen.

deborahgo antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16888

Na ja, wieder so ein Artikel halt... es wird moniert, dass noch keine vollständigen wissenschaftlichen Untersuchungen veröffentlicht wurde und man daher nichts Genaues sagen könnte, gleichzeitig werden aber wilde Nebenwirkungen und Risiken behauptet, die ebenfalls nicht belegt wurden.

Was soll man davon halten?

lucan-7 antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1315

Das die Risiken bei einem neuen, auch noch nach einem neuen und bisher noch nie angewandten Verfahren hergestellten, Impfstoff höher sind als bei "klassischen" und über Jahre hinweg erprobten Impfstoffen, dürfte verständlich sein. Aber die Behauptung:

Veröffentlicht von: @ostwind

Ein gesunder Mensch, der nicht zur Risikogruppe für eine Corona-Erkrankung gehört, hat ein deutlich höheres Risiko an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken als an Corona.

halte ich allerdings für eine sehr, sehr gewagte Aussage, Und sie ist schon deshalb sehr spekulativ, weil es auch bei Corona nicht "den einzigen" Übertragungsweg gibt und weil auch die Langzeit-Nebenwirkungen bei Corona bisher noch nicht umfassend bekannt sind.

bepe0905 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @bepe0905

halte ich allerdings für eine sehr, sehr gewagte Aussage

Eine kleine Korrektur, es muss heißen:

...als schwer an Corona zu erkranken.

Anonymous antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3267

Was mir an Corona besonders Sorgen macht, ist nicht die Erkrankung an sich, sondern die Langzeitfolgen, die viele selbst bei einem leichten Verlauf haben. Und sei es nur Konzentrationsschwäche und Verlust des Geruch- und Geschmackssinns, der nicht wieder kommt.
Gut, dazu wissen wir beim Impfstoff noch zu wenig. Immerhin hat das Virus fast ein jahr Vorsprung in dem wir es beobachten konnten.
Ich geh allerdings davon aus, dass es, bis der Impfstoff auch für alle jungen und gesunden zur Verfügung steht, dafür genug Erfahrung gibt um dazu genauere Aussagen machen zu können.

channuschka antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @ostwind

Es wird wohl auf einen genbasierten Impfstoff hinauslaufen.

Nicht Gen-basiert, mRNA-basiert fundamentaler und gewaltiger Unterschied.

Veröffentlicht von: @ostwind

Wenn man die kurze Entwicklungzeit sieht, dann wird es eine Impfung mit Risiken sein.

Na ja die Technik ist schon eine ganze Weile in Entwicklung, nur das Corona spezifische Teil ist relativ kurz in Entwicklung.

Veröffentlicht von: @ostwind

Studien zu Langzeitnebenwirkungen können nicht gemacht werden.

Was auch für die Langzeitfolgen von Corona betrifft.

Veröffentlicht von: @ostwind

Ein gesunder Mensch, der nicht zur Risikogruppe für eine Corona-Erkrankung gehört, hat ein deutlich höheres Risiko an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken als an Corona.

Hast du dafür Zahlen und Belege, oder sind das nur Vermutungen.

In den beiden bis jetzt vorgestellten Impfstoffen haben bei 40'000 Versuchspersonen keine nennenweserten Nebenwirkungen festgestellt. wärend es bei 40'000 Coronafällen doch zu den einen oder anderen Toten gekommen ist.

Übrigens mein Bruder hatte keine Vorerkrankungen gehört nicht zu der Risikogruppe und ist mit 52 auch noch nicht sonderlich alt, hat aber doch einen langwierigen Verlauf, von März bis jetzt.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @arcangel

Na ja die Technik ist schon eine ganze Weile in Entwicklung, nur das Corona spezifische Teil ist relativ kurz in Entwicklung.

Nur einer der Fachleute, der das etwas kritischer sieht als Du:

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/ein-forscher-sagt-der-druck-der-oeffentlichkeit-auf-die-impfstoffentwickler-ist-zu-gross-li.84934

... und es gibt eine ganze Reihe davon

Anonymous antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Klar ist der Druck gross, das bestreite ich auch gar nicht. Nur die Prozesse, durch die der Impfstoff wirkt, sind schon lange bekannt, man macht also nichts vollkommen neues. Die Methode ist neu, nicht aber die Wirkmechanismen.

Nur weil ein Zimmermann der bis dato immer mit dem Hammer benutzt hat, um einen Dachstock zu zimmern, und nun plötzlich eine Nagelpistole nimmt, bedeutet das nicht das der Dachstock nun Plötzlich minderwertig wäre nur, weil der Zimmermann eine neues Werkzeug verwendet.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @arcangel

Nur die Prozesse, durch die der Impfstoff wirkt, sind schon lange bekannt, man macht also nichts vollkommen neues. Die Methode ist neu, nicht aber die Wirkmechanismen.

Und warum braucht man bei der Enwicklung von herkömmlichen Impfstoffen, bei denen die Wirkmechanismen nicht nur bekannt sind, sondern die sich auch in der Praxis bestätigt haben, so viele Jahre?

Bereits seit etwa 1990 wird an RNA-Impfstoffen geforscht. Bisher wurde aber weltweit noch kein RNA - Impfstoff zugelassen. Und jetzt geht alles innerhalb eines Jahres.

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @ostwind

Und warum braucht man bei der Enwicklung von herkömmlichen Impfstoffen, bei denen die Wirkmechanismen nicht nur bekannt sind, sondern die sich auch in der Praxis bestätigt haben, so viele Jahre?

Es bestand keine besondere Dringlichkeit sich zu beeilen. Streng genommen geht die Entwicklung eines Vektor Impfstoffes oder auch Rna Impfstoffes rasend schnell, das Problem ist die Testung.

Veröffentlicht von: @ostwind

Bereits seit etwa 1990 wird an RNA-Impfstoffen geforscht. Bisher wurde aber weltweit noch kein RNA - Impfstoff zugelassen. Und jetzt geht alles innerhalb eines Jahres.

Auch die Impfung gegen Krebs stand ja kurz vor dem Durchbruch , die RNA Technologie wurde ja eben seit den 90ern immer weiterentwickelt. der impfstoff hat darauf aufgebaut.

johannes22 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @johannes22

Es bestand keine besondere Dringlichkeit sich zu beeilen.

Die inzwischen aufsummierten Krebstoten sind keine besondere Dringlichkeit?
Aber ein bislang unbekanntes Virus schon?

😕

deborah71 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @deborah71

Die inzwischen aufsummierten Krebstoten sind keine besondere Dringlichkeit?

Nein oder hat Krebs die Welt in ein Chaos gestürzt?

johannes22 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803

DAS ist nicht der Punkt.

Hunderttausende kleiner Welten sind ins Chaos gestürzt worden.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @deborah71

Hunderttausende kleiner Welten sind ins Chaos gestürzt worden.

an denen Pharmafirmen richt gut Geld verdienen. Wer will den Heilen wenn er behandeln kann.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911

Oh wie verwerflich.

Firmen die jahrelang Millionen in die Erforschung von Medikamenten gesteckt haben, die tödliche Krankheiten behandeln, wollen doch tatsächlich das Geld wieder raus holen und Gewinne erwirtschaften.

Das ist ja wirklich skandalös.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

ich glaube du hast sehr selektiv gelesen.

Das Firmen Geld verdienen wollen ist vollkommen ok. Aber Firmen verdienen nun mal mehr geld mit einem Medikament das man über jahre für die Behandlung von Symptomen einnimmt, als mit einem Medikament das man nur akut zur Heilung eben dieser Krankheit einnimmmt.

Ich sage nur Insulin und Metabolisches Syndrom.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @arcangel

ich glaube du hast sehr selektiv gelesen.

Nein, ich glaube, ich höre mir seit Jahren so viel Unsinn über die böse, böse Pharmaindustrie an, dass ich hier mal einen Marker dazu setzen wollte.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

na ja ich habe 6 jahre in der Pharma gearbeitet und der Vater meines Patenkindes ist im Kader bei Novartis. Ich krieg also genug stories mit.

Fakt besteht das viele Krankheiten nicht erforscht werden weil es einfach keinen Markt gibt. Ebenso besteht kein intresse ein sinnvolle Heilmittel für gewisse Erkranken zu finden da es lukrativer ist mit der aktuellen behandlung weiter zu fahren. Pantoprazol gehört zu den meist verkauften Medikamenten weltweit, dabei ist in den allermeisten fällen die Behandlung mit PPI's kontraproduktiv, aber eben lukrativ für die Pharma.

Diabetes typ 2 ist ein weiteres klassisches Beispiel dafür, wie Jahrelang ein Markt bearbeitet wurde ohne an der heilung von Individuen zu arbeiten, das umdenken hat erst vor einigen Jahren begonnen.

Ich stehe der Medizin und der Pharma durchaus Kritsch gegenüber, aber ich versuche dies nicht grundlos zu sein.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @arcangel

Ich stehe der Medizin und der Pharma durchaus Kritsch gegenüber, aber ich versuche dies nicht grundlos zu sein.

Bei mir ist das ähnlich. Obwohl ich von der klassischen Medizin auch schon große Hilfe bekommen habe.
So ist mir bei der aktuellen Diskussion auch unverständlich, warum man die Risikogruppen nicht mit Vitamin D3 versorgt. Der Mangel ist doch in unserer Bevölkerung evident. Das Immunsystem wird gestärkt und das für wenig Geld. Ich suplemetiere das in der dunklen Jahreszeit inzwischen schon einige Jahre und habe viel weniger Probleme mit Erkältungen.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @ostwind

So ist mir bei der aktuellen Diskussion auch unverständlich, warum man die Risikogruppen nicht mit Vitamin D3 versorgt. Der Mangel ist doch in unserer Bevölkerung evident.

Da findet langsam, aber doch zunehmend ein Umdenken statt.
Wir beobachten das bei viele Ärzten in der Umgebung, dass immer öfter der D3 Spiegel gemessen und dann dementsprechend verordnet wird.

Einfach so ohne vorherige Untersuchung würde ich aber auch nicht einfach so hochdosiert D3 aufschreiben, da ist ein Blutbild unerlässlci.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Einfach so ohne vorherige Untersuchung würde ich aber auch nicht einfach so hochdosiert D3 aufschreiben, da ist ein Blutbild unerlässlci.

Ich habe in der 1. Saison einfach 6000 Einheiten pro Tag genommen und mich im Frühjahr testen lassen. Da hatte ich einen Wert von 60ng/ml.
Also alles ok. Sicherheitshalber habe ich mich dann später noch mal testen lassen und lag auch in diesem Bereich. Im Sommer nehme ich nichts, weil ich ein Sonnenanbeter bin.

Es gibt übrigens inzwischen auch erste Studien, die den Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und schweren Krankheitsverläufen bei Corona belegen:

https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/coronavirus/corona-vitamin-d-sterblichkeit-erhoeht-bei-covid-19-art-5070115

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @ostwind

Ich habe in der 1. Saison einfach 6000 Einheiten pro Tag genommen und mich im Frühjahr testen lassen. Da hatte ich einen Wert von 60ng/ml.
Also alles ok. Sicherheitshalber habe ich mich dann später noch mal testen lassen und lag auch in diesem Bereich. Im Sommer nehme ich nichts, weil ich ein Sonnenanbeter bin.

Das bestätigt ja meine Aussage, dass man das testen lassen muss.

Veröffentlicht von: @ostwind

Es gibt übrigens inzwischen auch erste Studien, die den Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und schweren Krankheitsverläufen bei Corona belegen:

Ich bin kein Arzt, daher kann ich dazu nichts sagen und hab auch nicht wirklich Lust, mich da einzulesen 😊

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @tristesse
Veröffentlicht von: @tristesse

Ich habe in der 1. Saison einfach 6000 Einheiten pro Tag genommen und mich im Frühjahr testen lassen. Da hatte ich einen Wert von 60ng/ml.
Also alles ok. Sicherheitshalber habe ich mich dann später noch mal testen lassen und lag auch in diesem Bereich. Im Sommer nehme ich nichts, weil ich ein Sonnenanbeter bin.

Das bestätigt ja meine Aussage, dass man das testen lassen muss.

Ja... Test ist wichtig, auch um zu sehen, ob das gewählte Produkt bei einem auch wirkt.

Ich habe ein Öl, das geht besser durch den Hals... und ich bin vor der Einnnahme und nach einer entsprechenden Zeit nochmal getestet worden. Da die Ärztin das Öl nicht kannte, war sie erst skeptisch gewesen, dann aber zufrieden, weil die Meßwerte zeigten, dass es wirkt und natürlich auch, dass mein Körper überhaupt gut darauf reagiert.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Ich empfehle jedem bei dem das Thema zur Sprache kommt Vitamin D zu supplementieren, und zwar in 10fachen Dosis wie dies auf den Packungen steht, (dort wird meist 10mg täglich empfohlen). Alle anderen Vitamine sind für die Tonne.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803

Du meinst Mikrogramm?

Ich orientiere mich an I.E. (Internationale Einheiten).

Meine Tropfen haben 2000 I.E. pro Tropfen und davon bräuchte ich dann 5 Tropfen tgl.

Jetzt liest man in den Vit D3-Artikeln zunehmend, dass mehr empfohlen wird als früher. Sie bewegen sich weg von der Empfehlung von 800-1000 I.E. in den Bereich zwischen 2.500 bis 4000 I.E. tgl.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Meine Tropfen haben 2000 I.E. pro Tropfen und davon bräuchte ich dann 5 Tropfen tgl.

Meine Tropfen (mit K2) haben 1000 IE pro Tropfen und ich nehme 6 Tropfen pro Tag. Dazu aber noch Magnesium. Damit erreiche im dann einen guten Spiegel von ca. 60ng/ml. Da ist auch noch Luft nach oben.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803

Wenn ich mir jetzt seit Oktober den täglichen UV-Index in der Wetter-app für meine Region anschaue, dann ist an den meisten Tagen eine 0, also nichts mit UV für die Vitaminanregung in der Haut.

Du liegst gut im Rennen. Magnesium dazu ist gut. Die Beifügung von Vit K2 ist nicht für jeden geeignet. Da plädiere ich für eine Rücksprache mit dem Arzt, denn da kann eine Wechselwirkung mit Blutverdünnern bestehen.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Da plädiere ich für eine Rücksprache mit dem Arzt, denn da kann eine Wechselwirkung mit Blutverdünnern bestehen.

Ich nehme keine Blutverdünner.
Und K2 steuert halt die Calciumverwertung im Blut besser.

Veröffentlicht von: @deborah71

Wenn ich mir jetzt seit Oktober den täglichen UV-Index in der Wetter-app für meine Region anschaue, dann ist an den meisten Tagen eine 0, also nichts mit UV für die Vitaminanregung in der Haut.

Das ist richtig. In fange Ende September an und höre dann im März auf. Im Sommer bin ich in der Sonne und zwar ohne Sonnenschutzmittel.

Anonymous antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @ostwind

Meine Tropfen (mit K2) haben 1000 IE pro Tropfen und ich nehme 6 Tropfen pro Tag. Dazu aber noch Magnesium.

Vitamin K und Magnesium kannst du mit Käse und genug Gemüse ausreichend zuführen. da braucht es in der Regel keine Suplementiernung.

Ich halte mich schon eine weile daran das min 50% (oft auch zu 75%) meines Tellers aus Gemüse besteht. Da erübrigt sich eine Supplementierung von alleine, denn selbst wer nicht auf eine ausgewogene Ernährung achtet (ausser man isst wirklich nur Fertiggerichte) nimmt Vitamin K in ausreichender Mengen zu sich. Magnesium macht schon mehr Sinn, wer nicht auf die Ernährung achtet für den kann eine Supplementierung Sinn machen. Besser ist aber oft und viel Gemüse zu essen und qualitativ gute Tierprodukte.

Veröffentlicht von: @ostwind

Damit erreiche im dann einen guten Spiegel von ca. 60ng/ml.

da bist du wirklich gut unterwegs. Ob höhere Werte sinvoll sind kann ich nicht sagen, die 120ng/ml die in der Literatur oft auftauchen sind, glaube ich oberste grenze bei Naturvölkern in Afrika.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @arcangel

Vitamin K und Magnesium kannst du mit Käse und genug Gemüse ausreichend zuführen. da braucht es in der Regel keine Suplementiernung.

Auf meine Ernährung achtet schon meine Frau 😀

Magnesium wurde mir, nach meinem letzten Gesundheitscheck (Blutbild) von meiner Ärztin empfohlen.

Anonymous antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Wie gesagt Magnesium macht Sinn, da dieses Mineral selbst in Lebensmittel, die es eigentlich Reichlich beinhalten, sollten weniger geworden ist.

Die Qualität der Böden auf denen etwas Wächst spielt halt eine Rolle und diese Qualität hat in den letzten Jahrzehnten durch die Industriellen Bewirtschaftung gelitten.

arcangel antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Ja sorry 10mcg

2000 I.E. sind ja 50mcg

Veröffentlicht von: @deborah71

Sie bewegen sich weg von der Empfehlung von 800-1000 I.E. in den Bereich zwischen 2.500 bis 4000 I.E. tgl.

Genau, 50-100mcg tgl. und wer starkes Übergewicht hat, sollte die 2-3fache Dosis nehmen also 100-300 mcg tgl.

Nur um die Relation zu sehen 15 Minuten Sonnenbaden beim höchsten Sonnenstand produziert 625mcg Vitamin D

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @arcangel

Nur um die Relation zu sehen 15 Minuten Sonnenbaden beim höchsten Sonnenstand produziert 625mcg Vitamin D

Das wusste ich nicht in Zahlen... habs nirgends gelesen bislang.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Die Zahl habe ich aus einem Vortrag eines Endokrinologen an der Universität Kalifornien. Gelesen habe ich es bis jetzt auch noch nirgends.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @arcangel

na ja ich habe 6 jahre in der Pharma gearbeitet und der Vater meines Patenkindes ist im Kader bei Novartis. Ich krieg also genug stories mit.

Ich bin seit 25 Jahren in diesem Bereich beruflich tätig.

Veröffentlicht von: @arcangel

Fakt besteht das viele Krankheiten nicht erforscht werden weil es einfach keinen Markt gibt.

Das ist bei anderen Branchen nicht anders und nicht verwerflich. Wenn man die Kosten für die Forschung nicht zurückerwirtschaften kann und es von außen keine Fördergelder gibt, dann wäre es wirtschaftliche Unvernunft, es dennoch zu tun.

Veröffentlicht von: @arcangel

Ebenso besteht kein intresse ein sinnvolle Heilmittel für gewisse Erkranken zu finden da es lukrativer ist mit der aktuellen behandlung weiter zu fahren.

Das ist eine Behauptung, die ich ohne seriöse Quelle als das sehe, was es ist: eine Unterstellung.

Veröffentlicht von: @arcangel

Pantoprazol gehört zu den meist verkauften Medikamenten weltweit, dabei ist in den allermeisten fällen die Behandlung mit PPI's kontraproduktiv, aber eben lukrativ für die Pharma.

Es ist, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann, ein Präparat, was helfen kann, lebensnotwendige Medikamente besser zu vertragen. Es hat also einen pharmazeutischen Nutzen für den Menschen.
Schon mal ein paar Tage lang Sodbrennen gehabt? Und da meine ich nicht Sodbrennen von zu viel Pommes, sondern weil man langfristig Novaminsulfon einnehmen muss?
Wenn nicht, hast Du keine Ahnung, wovon Du sprichst.

Veröffentlicht von: @arcangel

Diabetes typ 2 ist ein weiteres klassisches Beispiel dafür, wie Jahrelang ein Markt bearbeitet wurde ohne an der heilung von Individuen zu arbeiten, das umdenken hat erst vor einigen Jahren begonnen.

Da kann aber die Pharmaindustrie nichts für, dass man 1. Diabetes bisher nicht heilen konnte und 2. Menschen so unvernünftig sind, dass sie sich durch ihren Lebensstil einen Typ 2 zulegen. Natürlich gibt es auch Typ 2 Diabetiker, die nicht ihren Zucker selbst beeinflusst haben, aber bei vielen ist es doch so.

Inzwischen wird ja auch viel seitens der Krankenkassen dafür getan, dass Menschen ihren Diabetes selbst beeinflussen können. Das sieht man ja sehr schön am DMP Modell der Kassen.

Veröffentlicht von: @arcangel

Ich stehe der Medizin und der Pharma durchaus Kritsch gegenüber, aber ich versuche dies nicht grundlos zu sein.

Das kann ich jetzt anhand Deiner Beiträge nicht beurteilen.

Ich bin nun mal eine, die davon lebt, dass Menschen krank sind, kann aber aus dem Alltag bezeugen, dass wir als Team sehr bemüht sind, die Menschen langfristig aus ihren Krankheiten zu begleiten und uns freuen, wenn jemand wirklich gesund wird. Und wir trauern mit, wenn sie sterben.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @tristesse

Das ist eine Behauptung, die ich ohne seriöse Quelle als das sehe, was es ist: eine Unterstellung.

Wird von irgend einem der grossen Pharma Unternehmen an Malaria geforscht? Alle nennenswerte Forschung geschieht auf Universitärer ebene. Wenn du Quellen für diese Aussage brauchst,
dann kann ich dich nicht wirklich verstehen, du verteidigst die Gewinnorientierung der Pharma (gegen das ich nichts habe) willst dann aber belegt haben wollen, das Pharma nicht dort investiert, wo es keinen Gewinn zu machen gibt.

Veröffentlicht von: @tristesse

Da kann aber die Pharmaindustrie nichts für, dass man 1. Diabetes bisher nicht heilen konnte und 2. Menschen so unvernünftig sind, dass sie sich durch ihren Lebensstil einen Typ 2 zulegen.

Diabetes typ 2 kann man ganz ohne Medikament heilen, es braucht nur eine Lebensstiländerung, das Typ 2 Diabetes reversible ist, das ist eine Erkenntnis, die eigentlich schon älter ist, aber erst in den letzten Jahre wirklich in der Medizin angekommen ist. Wie stark jetzt die big Pharma Einfluss auf diese Meinungsbildung genommen hat gehört in den Bereich der Verschwörungstheorien, da kann ich keine Aussagen zu machen.

Veröffentlicht von: @tristesse

Inzwischen wird ja auch viel seitens der Krankenkassen dafür getan, dass Menschen ihren Diabetes selbst beeinflussen können. Das sieht man ja sehr schön am DMP Modell der Kassen.

Gut das hier ein Umdenken stattgefunden hat.

Veröffentlicht von: @tristesse

Ich bin nun mal eine, die davon lebt, dass Menschen krank sind, kann aber aus dem Alltag bezeugen, dass wir als Team sehr bemüht sind, die Menschen langfristig aus ihren Krankheiten zu begleiten und uns freuen, wenn jemand wirklich gesund wird. Und wir trauern mit, wenn sie sterben.

Ich stelle nicht die Intention der Menschen infrage, sondern die strategischen Entscheide der Konzerne. Als ich in den 90' meine Ausbildung (damals noch Sandoz heute Novartis) gemacht habe, da wurde eine resistente Getreidesorte nicht auf den Markt gebracht, da sie sonnst, der Firmen eigenen Pestizitverkauf gestört hätte. Heute gehört das ganze der Syngeta und wurde an China Verkauft.

Pharma ist ein Bussines und was keinen Gewinn verspricht wird nicht erforscht.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @arcangel

Wird von irgend einem der grossen Pharma Unternehmen an Malaria geforscht?

Warum sollte man?
Man kann Malaria mit Antibiotika hervorragend behandeln.

Veröffentlicht von: @arcangel

Diabetes typ 2 kann man ganz ohne Medikament heilen

Nein, kann man nicht.

Veröffentlicht von: @arcangel

Pharma ist ein Bussines und was keinen Gewinn verspricht wird nicht erforscht.

Und wieder ne Behauptung, die nicht belegbar ist.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Veröffentlicht von: @tristesse

Warum sollte man?
Man kann Malaria mit Antibiotika hervorragend behandeln.

Das ist genau das was ich meine.

Veröffentlicht von: @tristesse

Diabetes typ 2 kann man ganz ohne Medikament heilen

Nein, kann man nicht.

Da scheinst du nicht auf der Höhe sein. Für eine leichte Einführung in das Thema, The Diabetes Code: Prevent and Reverse Type 2 Diabetes Naturally
Selbstverständlich kommt es auf die Grad der Erkrankung an, aber der Heilungsprozess selbst benötigt keine Medikamente, wer natürlich schon lange Medikamente nimmt, muss diese entsprechend vorsichtig absetzen.

Veröffentlicht von: @tristesse

Pharma ist ein Bussines und was keinen Gewinn verspricht wird nicht erforscht.

Und wieder ne Behauptung, die nicht belegbar ist.

Ersthaft rofl. du müsstest mir eher belege liefern von Bespielen, wo Pharma Unternehmen Geld in Forschung investieren, die keinen Gewinn versprechen. Ich forder dich auf deine Behauptung zu belegen, wo investieren Firmen Geld in Forschung die NICHT gewinnorientiert ist, und nicht der PR dient.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
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Veröffentlicht von: @arcangel

Das ist genau das was ich meine.

Da gibt es Baustellen die wesentlich dringlicher sind.

Veröffentlicht von: @arcangel

Da scheinst du nicht auf der Höhe sein

Doch, ich bin absolut "auf der Höhe". Man kann nicht jeden Diabetes Typ 2 heilen. Und englische Studien lese ich nicht.

Ansonsten bin ich nicht Deine Witzfigur über die Du Dich kaputt lachen und lächerlich machen kannst.

Thema beendet.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Veröffentlicht von: @tristesse

Da gibt es Baustellen die wesentlich dringlicher sind.

Ne halbe Million Tote jedes Jahr ist nicht dringlich.

Veröffentlicht von: @tristesse

Doch, ich bin absolut "auf der Höhe". Man kann nicht jeden Diabetes Typ 2 heilen. Und englische Studien lese ich nicht.

Ja im absoluten Endstadium gibt es kein zurück mehr, aber dann ist die Leber und die Bauchspeicheldrüse zu sehr geschädigt.

Aber genauso wie die Leber von Normal über Fettleber zu entzündete Fettleber zur Leberzirrhose entwickelt. Und vollkommen reversibel ist, solange noch keine Leberzirrhose eingetreten ist. Genauso ist das metabolische Syndrom von dem Diabetes Typ 2 nur der eines der letzten Glieder, und auch das ist vollkommen reversibel.

Veröffentlicht von: @tristesse

Ansonsten bin ich nicht Deine Witzfigur über die Du Dich kaputt lachen und lächerlich machen kannst.

Ich lache nicht über dich, sondern über deine Aussage. Ich behaupte Firmen tun nur was Gewinn bringt (oder versuchen es zumindest), und dafür willst du von mir einen Beleg haben. Sorry aber das ist schlicht und ergreifend ironisch.

Veröffentlicht von: @tristesse

Und englische Studien lese ich nicht.

dann brauchst du nicht verwundert sein wenn du nicht aktuell bist.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
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Veröffentlicht von: @arcangel

dann brauchst du nicht verwundert sein wenn du nicht aktuell bist.

https://www.jesus.de/hilfe/faq/#1447424895014-adde11f5-2a7a
Punkt 14.

Du bist lange genug hier unterwegs um zu wissen, dass Du nicht englischsprachige Links posten darfst ohne sie zu übersetzen.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
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das was ein Link zu einem Buch und keinem Artikel.

Nachtrag vom 27.11.2020 1611
und leider gibt es das nicht auf deutsch

Wer auf dem Aktuellen stand der Forschung sein will der muss english können anonsten ist man halt immer etwas im hintertreffen.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Markus Lanz und Gäste vom 26.11.2020 war sehr interessant
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-26-november-2020-100.html

Zu Gast: Politiker Stephan Weil, Journalistin Kristina Dunz, Virologe Prof. Alexander Kekulé und Biologe Dr. Ingmar Hoerr

Dr. Hoerr von CureVac hat sehr viel erklärt zum mRNA-Impfstoff.

Da so viele Einzelheiten besprochen wurden, ist eine weitere Zusammenfassung für mich unmöglich wiederzugeben.

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Übersicht von 3 Corona- Impfstoffen im Vergleich
https://www.n-tv.de/wissen/Die-drei-Top-Corona-Impfstoffe-im-Vergleich-article22189430.html

Biontech, Moderna und AstraZeneca werden vorgestellt, soweit der aktuelle Stand vorliegt.

Durch den Steckbriefaufbau ist ein Vergleichen ziemlich einfach.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Biontech, Moderna und AstraZeneca werden vorgestellt, soweit der aktuelle Stand vorliegt.

Bei dem Impfstoff von AstraZeneca gibt es einige Fragezeichen:

https://www.tagesspiegel.de/wissen/pharmakonzern-reagiert-auf-heftige-kritik-astrazeneca-kuendigt-zusaetzliche-studie-zu-corona-impftstoff-an/26663588.html

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Ja, das war mir schon bekannt... hatte ich schon früher bei der NaLI gelesen.

https://www.nali-impfen.de/

Ich meine, die sind auf dem aktuellen Stand und sachlich.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
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Wenn du nicht bereit bist, eine Englisch sprachige Studie kurz auf deutsch zusammen zu fassen, ist es nicht mein Problem.

Wenn es dazu kein deutsches Material oder Publikationen zu gibt, scheint die deutsche Medizin vermutlich nicht sehr überzeugt davon zu sein. Irgendwer sollte das ja auch aufgegriffen worden sein, wenn es stimmt.

Im übrigen kenne ich ja deine verschiedenen Meinungen zum Thema Ernährung, bewusstes Leben und Gesundheit und finde das meistens eher sonderbar.

Von dem her wundert mich jetzt so ein Beitrag nicht wirklich.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Veröffentlicht von: @tristesse

Wenn es dazu kein deutsches Material oder Publikationen zu gibt, scheint die deutsche Medizin vermutlich nicht sehr überzeugt davon zu sein. Irgendwer sollte das ja auch aufgegriffen worden sein, wenn es stimmt.

Selbst deutsche institute veröffentlichen ihre Studien in Englisch.
Hier eine Studie der Charite Berlin, Studien werden dann auch kaum übersetzt.

Ich habe gerade gesehen, dass eines der Bücher (durch das ich mir mein Wissen angelesen habe) auch in deutsch erhältlich ist, dieses ist zwar nicht spezifisch auf Diabetes, aber es greift viele der wirkmechnismen des methbolischen Syndroms auf.

https://www.amazon.de/Iss-dich-jung-Wissenschaftlich-Longevit%C3%A0-Di%C3%A4t/dp/3442177146

ich habs auch in öffentlichen Biblioteken gefunden wenn du also bei deiner Bibliotek des vertrauens nachschaust wirst du wahrscheinlich fündig.

Zu Fungs Buch da habe ich mir mal die Mühe gemacht eine Rezession zu übersetzten.

Ich schwankte zwischen einer Vier- oder Fünf-Sterne-Rezension bei Amazon.com, entschied mich aber für Vier-Sterne, weil 1) ich nicht die gesamte einschlägige wissenschaftliche Literatur gelesen habe und 2) ich nicht sicher bin, wie durchführbar das Fung-Protokoll für den durchschnittlichen Typ-2-Diabetiker (oder PWD, wenn Sie das vorziehen) ist.

Wenn ich im Folgenden Diabetes oder Diabetiker erwähne, handelt es sich immer um Typ-2-Diabetes, nicht um Typ 1.

Dieses Buch baut auf dem Erfolg einer sehr kohlenhydratarmen Ernährung als therapeutischer Ansatz für Typ-2-Diabetes auf. Aber es geht darüber hinaus, indem es häufiges, verlängertes Fasten als mögliche Heilung von Diabetes befürwortet. Ich spreche vom Fasten von 30-36 Stunden am Stück, bis zu drei Mal pro Woche. An Tagen, an denen nicht gefastet wird, ernähren sich seine Patienten in der Regel kohlenhydratarm, was für mich Sinn macht. Es werden zwei einwöchige Muster-Mahlzeitenpläne angeboten. Bisher hat mich noch keiner meiner Patienten nach dem Fasten gefragt. Wenn die zugrunde liegende Wissenschaft stimmt, würde ich den Fung-Ansatz selbst ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich T2-Diabetes hätte.

Das längste Fasten, das ich bisher gemacht habe, dauerte 24 Stunden. Das ist für mich ziemlich einfach, wahrscheinlich weil ich kohlenhydratarm esse, so dass meine fettverbrennende Zellmaschinerie einsatzbereit ist. Bro-wissenschaftlich ausgedrückt: Ich bin Keto-angepasst. Ich habe keine Ahnung, ob 36 Stunden Fasten nicht schwieriger wäre als 24. Vielleicht ist es einfacher, wenn Sie fettleibig sind.

Dr. Fung teilt viele klinische Vignetten aus seinem Intensivprogramm für Ernährungsmanagement in Kanada. Er erwähnt nicht, wie viele seiner Patienten mit dem Programm beginnen und dann aussteigen, weil es zu schwierig ist.

Warum das intermittierende Fasten? Weil es eine effiziente Methode zu sein scheint, um die Fettansammlung in Leber und Bauchspeicheldrüse umzukehren, die den hohen Blutzuckerspiegel von Diabetes verursacht. Diese Fettansammlung wiederum wird gemäss Dr. Fungs Arbeitstheorie der Diabetes-Ursachen durch hohe Insulinspiegel verursacht.

Der Autor sagt, dass Diabetes und Prädiabetes wie folgt verursacht werden. Zunächst sei daran erinnert, dass Kohlenhydrate in der Nahrung eine Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse bewirken, um das Kohlenhydrat als unmittelbare Energiequelle oder zur Speicherung in der Leber und Skelettmuskulatur als Glykogen zu entsorgen. Wird das Kohlenhydrat nicht zur sofortigen Energiegewinnung benötigt und sind die Glykogenspeicher in Leber und Muskeln voll, wird die Glukose in Fett umgewandelt. Dieses Fett wird idealerweise in spezialisierten Fettzellen (Adipozyten) gespeichert, kann aber auch in der Leber und in der Bauchspeicheldrüse gespeichert werden (sog. viszerales Fett). Übermässiges Fett in Leber und Bauchspeicheldrüse beeinträchtigt schliesslich die Funktion dieser Organe. Um diese Überlastung zu verhindern, müssen die Zellen gegen die Wirkung von Insulin resistent werden. Diäten, die reich an hochverarbeiteten, raffinierten Kohlenhydraten (insbesondere Fruktose, Saccharose und Stärke) sind, überstimulieren die Insulinausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse. Dies führt mit der Zeit nicht nur zu Körperfett, sondern auch zu Fettablagerungen in Leber und Bauchspeicheldrüse, was deren Funktion beeinträchtigt.

Intermittierendes Fasten und sehr kohlenhydratarme Ernährung verbessern direkt und sofort die hohen Insulinspiegel, die Diabetes verursachen. Das Fasten ermöglicht längere Perioden mit niedrigem Insulinspiegel, was dazu beiträgt, dass das Gewebe seine Insulinempfindlichkeit wiedererlangt oder aufrechterhält, sagt er.

Dr. Fung weist zu Recht darauf hin, dass sein Programm unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden sollte, insbesondere wenn Sie Medikamente einnehmen, die eine Hypoglykämie verursachen können. Ich kann mir vorstellen, dass Patienten dieses Buch zu Bürobesuchen mitnehmen und fragen: "Doc, darf ich das ausprobieren? Leider werden sich viele Ärzte nicht die Zeit nehmen, das Buch zu lesen.

Ich frage mich, ob dieses Manifest tatsächlich geschrieben wurde, um Ärzte davon zu überzeugen, dass das, was wir seit Jahren tun, fehlgeleitet ist und dass Fungs Ansatz der richtige Weg ist.

Mein Lieblingssatz: "...die sehr kohlenhydratarme Diät schneidet bemerkenswert gut ab und gibt Ihnen 71% der Vorteile des Fastens ohne tatsächliches Fasten."

Mein unbeliebtester Satz betraf die Nebenwirkungen (z.B. Hungerkrämpfe, Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen) zu Beginn des Fastens: "Diese Nebenwirkungen sind oft Anzeichen dafür, dass der Körper seine toxische Zuckerlast ablädt. Nein, das ist nur die gute alte "Induktionsgrippe", neuerdings Ketogrippe genannt.

Ich weiß nicht, ob Dr. Fungs Kausalitäts-Theorie von Diabetes richtig ist oder nicht. Vielleicht ist Dr. Roger Ungers Glucagon-zentrische Hypothese die Realität. Letztlich kommt es darauf an, ob sein Protokoll tatsächlich bei einer signifikanten Anzahl von Menschen Diabetes rückgängig macht, und zwar sicher. Wenn sich das Fung-Protokoll als weithin wirksam erweist, und ich hoffe, dass es sich als wirksam erweist, könnte ein Nobelpreis für Medizin in Dr. Fungs Zukunft liegen.

Steve Parker, M.D.

Offenlegung: Ich habe vom Vertreter des Verlags ein Vorab-Leserexemplar des Buches erhalten, ansonsten habe ich keine finanzielle oder sonstige Entschädigung erhalten. Ich kenne Dr. Fung nicht.
Potenzieller Interessenkonflikt: Ich bin ein Diätbuchautor und Blogger, der sich für eine mediterrane Ernährung und kohlenhydratarme Ernährung für die breite Öffentlichkeit und Diabetiker einsetzt.

Der der hier die Rezession geschrieben hat zweifelt daran das Fasten "durchhaltbar" ist, ein einwand den ich immerwieder höre, der aber nur von Leuten kommt die noch nie mehr als 1-2 tage gefastet haben, praktisch (es gibt immer ausnahmen) jeder der das Fasten einmal ausprobiert hat ist begeistert vom Fasten.

Veröffentlicht von: @tristesse

Im übrigen kenne ich ja deine verschiedenen Meinungen zum Thema Ernährung, bewusstes Leben und Gesundheit und finde das meistens eher sonderbar.

Was ist sonderbar am Thema Fasten, ein Thema das so alt ist wie Menschheit, denn freiwilliges oder unfreiwilliges Fasten, gehört zu Menschlichen Existenz und ist eigentlich erst seit der Industriellen Revolution und der damit verbunden Kalorienüberversorgung zu einer Seltenheit geworden

Fasten ist ausserdem ein fix verankertes Thema in der Bibel.

Im deutschsprachigen Raum ist Fasten immernoch ein Randthema, das viele Medizinier Ignorieren, aber es gibt gerade in Deutschland eine Pionierin auf dem Gebiet die in Süddeutschland seit über 50 Jahren eine Klinik betriebt.
https://www.buchinger-wilhelmi.com/

Mitlerweile können sie auch schon eine ganze Palette von Studien vorweisen.

Auf dieser Seite findest du deutsche Zusammenfassungen von Englischen Studien.

Das periodische Fasten im Rahmen dieser Studie reduzierte den FLI signifikant um 14,02 ± 11,67 Punkte, wobei Diabetiker sogar noch stärker profitierten (-19,15 ± 11,0 Punkte).

FLI steht für Fettleberindex, eine Fettleber hat einen Direkten zusammenhang mit Insulinresistenz und Diabetes Typ 2 wenn sich der Fettleberindex verbessert, verbessert sich auch die Insulinsesitivität und was bedeutet das der Körper besser in der Lage ist mit dem überschüssigen Zucker umzugehen.

Und wohlgemerkt das von einer Studie die sich nicht auf Diabetes Konzentriert hat.

Darüber hinaus verbesserten sich beim Fasten in 84 % der Fälle schwerwiegende gesundheitliche Beschwerden, wie zum Beispiel Arthritis, Diabetes Typ 2 sowie Fettleber und Hypercholesterinämie, Bluthochdruck und Erschöpfungszustände.

Aber du kannst ja selber mal auf der Seite rumstöbern.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @arcangel

Was ist sonderbar am Thema Fasten,

Da ist nichts sonderbar. Meine Frau und ich haben mit dem Intervallfasten sehr gute Erfahrungen gemacht. Es ist ja auch inzwischen erwiesen, dass dadurch die Autophagie gefördert und auch das Immunsystem gestärkt wird.

Anonymous antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Das ist mir bewusst, aber leider ist das noch nicht im Mainstream angekommen, mir begnget die Meinung die tristesse vertritt leider immernoch sehr sehr häufig.

Was klar ist das im Internett zu dem Thema viel halb und unwahrheiten rumgeistern, und das Blau vom Himmel versprochen wird was Fasten alles heilen kann.

Aber der umstand das viel Mist verzapft wird, ändert nichts an dem Umstand das Fasten das mittel der Wahl ist um dem Metabolische Syndrom zu begegnen, und wer die Liste der Krankheiten anschaut die auf das Metabolische Syndrom als Ursache beruhen, kann schnell den Eindruck bekommen Fasten sei die Lösung für alles.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @arcangel

die Meinung die tristesse vertritt leider immernoch sehr sehr häufig.

Das ist nicht nur "meine" Meinung.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Ich weis, aber ich wollte es halt vom Persönlichen entkoppelt und die Sache diskutieren.

Dass du mit deiner Skepsis nicht alleine bist, ist mir durchaus bewusst.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911

Danke für die Zusammenfassung.
Fasten als Lösung für Diabetes und alle Zivilisationskrankheiten anzubieten halte ich persönlich für mehr als fragwürdig.
Bis dann.

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

na ja es ist wohl nicht die Lösung für alle Zivilisationskrankeiten. Aber dort wo ein Exzess an Zuckerzufuhr die Ursache für die Krankheit ist, da ist Fasten das mittel der Wahl. Denn, wenn ein Exzess herrscht muss dieser Beseitigt werden.

Zucker (um genauer zu sein Fruktose) ist für den Körper genauso Schädlich wie Alkohol, da er die gleichen Entzündungsreaktionen in der Leber auslöst und genau die gleichen Lipidablagerungen in der Leber verursacht, und es sind diese zwei Mechanismen, (Entzündung und Fett in der Leber) die zu einer Insulinresistenz, und zu hohen LdL und Triglycerin werten führen. Und dieses Ungleichgewicht steht am Anfang von vielen Krankheiten, Bluthochdruck, Herzkreislauf, Fettleibigkeit, Diabetes, Alzheimer und mache Argumentieren z.t. auch einigen Krebsarten, und eventuell auch einigen Autoimmunerkrankungen. Wer an sowas erkrankt wird nur durch Fasten wohl nicht geheilt werden können, aber wenn die Ursache für die Erkrankung (Exzess von Zucker) beseitigt ist, kann der Körper anfangen sich zu heilen, dabei kann der Körper durch die Medizin unterstützt werden.

Wenn dich das interessiert, dann empfehle ich dir das Buch von Prof V. Longo (der übrigens an der Universität von Kalifornien Doziert).

Wenn es dich nicht interessiert du das alles sowieso für Humbug hältst und meinst es sei Zeitverschwendung ein Buch zu lesen. Dann bitte sehr bis dann.

arcangel antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911

Weißt du, ich versuche deine Meinung zu respektieren und natürlich schaue ich mir dein Material an, ich hab ja danach gefragt.

Unangenehm finde ich allerdings das Herabschauen auf User, die nicht deine Meinung teilen und das abtun anderer Ansätze, als hätte man ja keine Ahnung und sei etwas "hinterher", wenn man noch nicht mal angefangen hatte, seine Meinung zu erklären.

Das ist ja nicht das erste Mal und solange Du diese Abschätzung nicht ablegst und Dich als großer Wissenschaftler präsentierst, diskutiere ich keine Themen aus dem gesundheitlichen Bereich. Da hab ich keinen Bock drauf.

Aber smalltalken und über kochen oder Filme geht schon. 😊

tristesse antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549

Sorry das ich herabwürdigend rüberkomme. Ist nicht mein Ziel, ich kann etwas ungeduldig sein, und Bemerkungen wie; "wir sind hier in einem deutschen Forum ich lese keine englischen Studien." kommen mir etwas versnobt vor, oder als ausrede sich nicht mit dem Thema zu befassen.

Deshalb danke für deinen Beitrag hier, der zeigt das weder das eine noch das andere auf dich zutrifft.

Was das hinterherhinken betrifft, leider ist es heute so, dass aktuelle Forschung auf Englisch geschieht, Kongresse oder Symposien, die international sind (und das sind ja heute praktisch alle) werden auf Englisch gehalten. Wer dann nicht Englisch kann oder sich auf Englisch informiert der ist automatisch nicht auf dem Aktuellen stand. Das ist in der Biologie so und das ist noch viel Extremer in der Medizin, da die Medizin extrem konservativ ist und Neuerungen nur langsam ankommen, hinkt die Medizin der Medizinforschung immer hinterher. Ein Arzt ist also nie auf dem Aktuellen stand, kann er ja auch gar nicht sein, es sei denn er ist selbst als forschender Arzt auf einem Spezialgebiet tätig.

Wer sich also nicht intensiv und aktiv um ein Thema bemüht ist automatisch im Hintertreffen.

Ein Beispiel: die Forschung über das Mikrobiom in unserem Darm, ist seit rund 15 Jahren das grosse heisse Thema in der Biologie und der Medizinforschung. Seit ungefähr 3-4 Jahre hört man langsam etwas in den Medien davon, und den ersten Mainstream Beitrag zu dem Thema habe ich diesen Sommer gesehen. Es hat also gut 10 Jahre gedauert bis etwas in die Medien gedrungen ist, und es wird weitere 10-20 Jahre dauern bis Therapien generell zur Verfügung stehen. Erkenntnisse aus der Forschung kann man aber bereits heute umsetzen und das ohne grossen Aufwand und ohne Medikamente.

Ich persönlich wurde 2017 auf das Thema Fasten aufmerksam, als es den Nobelpreis für die Entdeckung und Beschreibung der Autophagie gab. Seit dem Lese ich alles was mir in unter die Nägel kommt. Es ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt auch Kontraindikationen, und Nebenwirkungen (ein erhöhtes Risiko von Gallensteinbildung), aber im Großen und Ganzen habe ich erlebt wie es mein Leben verändert hat, ich habe über 40 kg abgenommen, meine Blutzuckerwerte sind von nüchtern 6.8 auf 5,1 heruntergekommen Blutdruck hat sich von 150/95 auf 135/85 verbessert und meine Leberwerte im Blut haben sich normalisiert. Ohne Medikamente ohne Therapie, nur durch regelmässiges Fasten.

Ich bin von dem Thema begeistert, und ja diese Begeisterung kann in Frustration umschlagen, wenn das Thema als Humbug abgetan wird. Deshalb sorry, wenn du da unter die Räder gekommen bist, nicht meine Absicht und ich versuche mich da zu bessern.

arcangel antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @deborah71

Hunderttausende kleiner Welten sind ins Chaos gestürzt worden.

Ja ich habe auch schon Menschen die ich geliebt habe durch krebs verloren. Wäre schön wenn er geheilt werden könnte und die gute nachricht ist das Biontech genau das durch die RNA Technologie vielleicht möglich machen wird.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3267

Der Unterschied ist, dass Krebs durch ganz unterschiedliche Dinge ausgelöst wird. Gegen eine Sorte Krebs, die durch Viren ausgelöst wird, Gebärmutterhalskrebs, gibt es seit dut 10Jahren die HPV-Impfung.
Wirkt halt nicht gegen die Zellschädigungen durch Umweltgifte, Rauchen, Sonneneinstrahlung oder Hormone.

channuschka antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @deborah71

Die inzwischen aufsummierten Krebstoten sind keine besondere Dringlichkeit?
Aber ein bislang unbekanntes Virus schon?

Es sterben mehr Menschen an Herzkreislauf Erkrankungen als an Krebs, aber es wird bedeutend mehr Geld in die Krebsforschung investiert als in die Erforschung und behandlung des Methabolischen Syndroms.

Es wird immer dort geforscht wo man Geld machen kann. Medizinalforschung hat nichts mit Volksgesundheit zu tun.

arcangel antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3267
Veröffentlicht von: @arcangel

Es wird immer dort geforscht wo man Geld machen kann. Medizinalforschung hat nichts mit Volksgesundheit zu tun.

Daher bin ich dafür, dass sich der Staat in manchen Bereichen, wie z.B. der Antibiotikaforschung, stärker engagiert. Auch wenn dabei mal viel Geld in den Sand gesetzt werden kann, weil ein Weg mal keinen Erfolg bringt. Scheitern ist in der Forschung immer eine Möglichkeit.
Ohne staatliche Förderungen gäbe es jetzt ziemlich sicher noch keine zwei sehr erfolgversprechenden Impfstoffkandidaten gegen Covid19.

channuschka antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @ostwind

Und warum braucht man bei der Enwicklung von herkömmlichen Impfstoffen, bei denen die Wirkmechanismen nicht nur bekannt sind, sondern die sich auch in der Praxis bestätigt haben, so viele Jahre?

Kurze Antwort: Gewinn.

Mit impfstoffen lässt sich kaum Geld machen, weil Regierungen darauf drücken das die So billig wie möglich sein sollen. Deshalb geht nimand ein Unternehmerischesrisko ein, kein Risiko bedeutet das aber das es langsam von Statten geht. Bei Corona wurde aber viel Öffentliches Geld reingesteckt ausserdem verspricht das reine Produktionsvolumen auch bei geringen Margen viel Gewinn, was Firmen veranlasst grösseres Unternehmerischesriskio einzugenhen. Das heist es werden viel mehr Resurcen freigegeben und auch Parallel gearbeitet.

Rapamycin wurde in den 50 Jahren endeckt aber erst in den 90 Jahren zugelassen heute kann man es nicht mehr aus der Modernen Medizin wegdenken.
Das Problem mit den mRNA impfstoffen war, das man keine Methode hatte die mRNA in die Zelle zu befördern, dieses Problem ist nun offensichtlich gelöst.

arcangel antworten
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Hi,

so bei Kindern unter sechs war ich immer kritisch mit dem Impfen. Unsere Kinderärztin hat uns auch niemals dazu geraten.

Wenn man groß ist, finde ich das schon wieder egal. So ein Mensch ist eh im Grunde Sondermüll. Möchte gar nicht wissen, was sich in diesem Augenblick an Umweltgiften und anderem Zeug in meinem Körper herumtreibt. Bestimmt ziemlich viel, darum kommt es auf ein Tröpfchen "Fremdsubstanz" mehr schon gar nicht mehr an.

Also immer rein damit in den Madensack, das Fleisch ist schon bald abgetan.

😊

P.

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Arcangel
(@arcangel)
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<b😈
kwt

arcangel antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Du würdest anders denken, wenn dein Baby an Pertussis oder Tetanus erkrankt wäre.

herbstrose antworten
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Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 8051
Veröffentlicht von: @herbstrose

Du würdest anders denken, wenn dein Baby an Pertussis oder Tetanus erkrankt wäre.

Und auch noch einmal ganz, ganz anders, wenn ich selbst mein Ok dazu gegeben hätte, was vielleicht niemals wieder gutzumachen gewesen wäre.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14194

An den von mir genannten Beispielen erkrankt man üblicherweise durch Ansteckung, nicht durch Impfung. Wobei Pertussis bei älteren Menschen "nur ein bisschen Husten" ist, für einen Säugling aber tödlich.

herbstrose antworten
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Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 8051
Veröffentlicht von: @herbstrose

An den von mir genannten Beispielen...

Ich habe das mißverständlich formuliert, hier noch einmal anders:

"Und auch noch einmal ganz, ganz anders, wenn durch mein Bestehen aufs Impfen allgemein etwas geschehen wäre, was ich vielleicht niemals wieder hätte gutmachen können."

Was Tetanus betrifft, meine ich, daß die Kinder doch schon recht früh geimpft wurden. Spätestens als sie flügge waren und im Dreck rumwühlen konnten. Aber alles andere haben wir mit Segen unsrer Ärztin gelassen.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @plueschmors

Was Tetanus betrifft, meine ich, daß die Kinder doch schon recht früh geimpft wurden. Spätestens als sie flügge waren und im Dreck rumwühlen konnten. Aber alles andere haben wir mit Segen unsrer Ärztin gelassen.

Ok, das klingt schon anders. Ich bin auch kein Freund des wahllosen Impfens. Aber es gibt ein paar Dinge, wo es keine vernünftige Alternative zur Impfung gibt.

herbstrose antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1631

Dann wünsche ich Dir mal, dass Dein Sohn keinen Mumps bekommt und Deine Tochter keine Röteln in der Schwangerschaft - sonst könnte es sein, dass SIE den Preis für Deine Weigerung zahlen....

belanna antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 8051

Impfpflicht bei Masern!

Veröffentlicht von: @belanna

Dann wünsche ich Dir mal, dass Dein Sohn keinen Mumps bekommt und Deine Tochter keine Röteln in der Schwangerschaft - sonst könnte es sein, dass SIE den Preis für Deine Weigerung zahlen....

Ich hatte ja von früher geschrieben. Mittlerweile sind die Kinder ja schon groß und längst geimpft dagegen. Mumps, Masern und Röteln ist ja ein Impfstoff (Priorix). Zumindest bei uns war das so. Und da man ohne nachgewiesenen Impfschutz mittlerweile ja auch nicht mehr in die Schule darf seit März diesen Jahres, mußte das halt gemacht werden.

Also alles gut. Kannst Deine Wünsche anderweitig verbraten. Danke trotzdem!

😊

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Deborah71
Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @arcangel

Da Verschwörungstheorien ja gerade auch im christlichen Umfeld Grassieren gehe ich davon aus, dass auch hier einige Verteter anwesend sind.

Veröffentlicht von: @arcangel

Deshalb möchte ich hier gerne den Impfgegnern aus Zahnfleisch fühlen

*lol* was für eine Vorrede...

Deine Gegenüberstellung Impfbefürworter vs Impfgegner(sowieso Verschwörungstheoretiker) ist schon eine (Vorurteilsimpf-)Nummer für sich. 😉

Zwischen den generellen Impfbefürwortern und Impfgegnern hast du noch mehrere Zwischenstufen zu betrachten:

Impfbefürworter, die erstmal ablehnen, weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da mit der heißen Nadel gestrickt...

Impfbefürworter, die erstmal ablehnen, weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da er innerhalb einer Körperzelle Veränderungen macht

Impfablehner, weil sie aus verschiedenen Gründen nicht mehr geimpft werden dürfen bzgl z.B. spezifische Allergien

Impfbablehner, die ablehnen, weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da er innerhalb einer Körperzelle Veränderungen macht

deborah71 antworten
21 Antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @deborah71

Deine Gegenüberstellung Impfbefürworter vs Impfgegner(sowieso Verschwörungstheoretiker) ist schon eine (Vorurteilsimpf-)Nummer für sich. 😉

Na ja das stammt wahrscheinlich aus meiner eigenen Erfahrung des bis dato habe ich noch selten sachliche Argumente gegen das Impfen gehört, meistens nur Bauchgefühl, Halbwahrheiten (von denen sogar du hier welche publizierst), und eben oft auch ein Schuss Verschwörungstheorie.

Gleich mal zu deinem Halb(und nicht einmal das)wahrheiten.

Veröffentlicht von: @deborah71

Impfbefürworter, die erstmal ablehnen, weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da er innerhalb einer Körperzelle Veränderungen macht
Impfbablehner, die ablehnen, weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da er innerhalb einer Körperzelle Veränderungen macht

Der Impfstoff macht keine Veränderung in der Körperzelle. Dazu ist mRNA gar nicht in der Lage. DNA macht mRNA macht Proteine der umgekehrte Weg ist nicht möglich.

Veröffentlicht von: @deborah71

weil ihnen der Corona-Impfstoff suspekt ist, da mit der heißen Nadel gestrickt...

Die Mondlandung wurde auch mit heissen Nadel gestrickt.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @arcangel

Der Impfstoff macht keine Veränderung in der Körperzelle. Dazu ist mRNA gar nicht in der Lage. DNA macht mRNA macht Proteine der umgekehrte Weg ist nicht möglich.

ehm... ich sprach nicht von einer DNA-Veränderung. Das ist nochmal eine andere Hausnummer.

Erklär doch mal genau, was bei der Impfung in der Körperzelle an Reaktion auf den Impfimpuls hin abläuft.

Aus deiner Antwort entnehme ich bislang nur, dass du jeden Skeptiker in die Schublade "Verschwörungstheoretiker" zu stecken neigst.

Ich warte also auf dein geballtes Wissen, mit der du sicher einer gesunden Skepsis begegnen und Bedenken zerstreuen kannst.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

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Veröffentlicht von: @deborah71

Erklär doch mal genau, was bei der Impfung in der Körperzelle an Reaktion auf den Impfimpuls hin abläuft.

mRNA wird in der Körperzelle genauer im Ribosom translatiert sprich es werden Proteine hergestellt, diese Proteine werden, da sie Zell fremd sind, an der Zelloberfläche präsentiert, was eine Immunantwort auslöst.
mRNA Translation ist eine alltägliche Funktion einer Zelle, da wird also genau gar nichts aussergewöhnliches gemacht. Der Virus macht in der Zelle genau das gleiche, der Unterschied beim Impfstoff, besteht einfach darin, dass man nur einen bestimmten Abschnitt der Virus RNA nimmt und den (schädlichen) Rest weglässt. Soweit so bekannt, das ist alte Technik und schon seit Jahrzehnten bekannt.

Was neu ist das man nun die mRNA direkt und ohne einen Umweg in die Zelle bringen kann. Das ist das Revolutionäre noch nie dagewesene.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Die Körperzelle (nicht der Zellkern) wird also veranlasst , ein Antigen herzustellen, auf das er dann eine Antikörperreaktion bewerkstelligen soll.

Antigen = versteht der Laie als krankmachendes Element, das der Körper in jeder Zelle nun herstellt und dann dieses Selbsthergestellte bekämpft.

Frage 1 ist nun: ist das ein Dauerprogramm, wie ein ständiger Entzündungsherd mit subfibrilem oder höherem Fieber?

Frage 2 ist nun: Hört das Programm auf, wenn genügend Antikörper die Antigene bekämpft haben?

Frage 3: auf welche Herstellung welcher Abwehrzellen zielt die Impfung?

Frage 4: wenn es sich im T-Lymphozyten-Bereich abspielt, was passiert in jemand, der durch eine bestehende Autoimmunerkrankung sowieso schon eine (Neigung oder akute) Erhöhung der T-Lymphozyten-Produktion und Reaktion hat (z.B. vernarbende Alopezie, Lupus)

deborah71 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Ganz grob ist die Technik nichts anderes wie die Impfung durch abgeschwächte oder tote Viren, die den Körper auch dazu veranlassen, Abwehrzellen auf dieses Virus zu bilden. Nur eben ein direkterer Weg.

channuschka antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Mich interessiert aber das Feintuning brennend, da ich mit herkömmlichen Impfungen, die auf Hühnerei gezüchtet wurden, nicht mehr geimpft werden darf wegen Allergie und zudem eine Autoimmungerkrankung habe, die im Verdacht steht, ein Impfschaden zu sein.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
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aber genau das ist ja das "schöne" bei der Neuen Methode gegenüber der alten, bei herkömlichen Methoden kommt noch ganz viel anderes Zeugs mit als das gewünschte.
Es kommt wirklich nur die Benötigte mRNA zum einsatz, keine leere Virushülle, kein modifiziertes Trägervirus, oder sonnst was.

Ob es in deinem speziellen Fall bedenken gibt, da musst du halt warten bis entsprechende Forschungen diesen speziellen Fall abdecken.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Nun.. die winzigen Impfpartikel müssen ja in etwas eingebettet sein, damit sie überhaupt verabreicht werden können. Das macht mir ja zusätzliches Unbehagen.

Veröffentlicht von: @arcangel

Ob es in deinem speziellen Fall bedenken gibt, da musst du halt warten bis entsprechende Forschungen diesen speziellen Fall abdecken.

So wird es sein.... und ich möchte meine Einwände und Nachfragen nicht nur für mich verstanden wissen, sondern auch für die Herausforderungen all derer, für die eine Impfung ein Risiko bedeuten kann. Ich möchte diese nicht in der Schublade Verschwörungstheoretiker oder Hauptsache dagegen, einsortiert wissen.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Nun.. die winzigen Impfpartikel müssen ja in etwas eingebettet sein, damit sie überhaupt verabreicht werden können. Das macht mir ja zusätzliches Unbehagen.

na da halten sich die Firmen noch bedeckt, wie das ganz genau passiert, das ist ja die eigentliche Erfindung, so was ich bis jetzt gelesen, habe ist es eine Fettmembran in die die mRNA eingebettet ist. Diese Membran erlaubt es die mRNA in die Zelle einzuschläusen. Aber eben die Genauen Details werden wohl erst bekannt wenn die Studien und die Zulassungsanträge auf dem Tisch liegen.

Veröffentlicht von: @deborah71

So wird es sein.... und ich möchte meine Einwände und Nachfragen nicht nur für mich verstanden wissen, sondern auch für die Herausforderungen all derer, für die eine Impfung ein Risiko bedeuten kann. Ich möchte diese nicht in der Schublade Verschwörungstheoretiker oder Hauptsache dagegen, einsortiert wissen.

Ich habe nichts gegen handfeste bedenken, die sich begründen lassen. Diese sind legitim, aber leider höre oft mehr bauchgefühl Argumente als handfeste Begründungen.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @arcangel

Ich habe nichts gegen handfeste bedenken, die sich begründen lassen. Diese sind legitim, aber leider höre oft mehr bauchgefühl Argumente als handfeste Begründungen.

Vielen fehlen einfach die Worte, das auszudrücken, was sie an Bedenken haben, weil sie einfach die Fachworte nicht kennen... sie merken nur, es ist etwas unklar...es stimmt etwas nicht...

Fachlich verständliche Info könnte da ziemlich Abhilfe schaffen.
Einfach nur Abschmettern verstärkt das "es stimmt was nicht"-Gefühl und kann für Verschwörungstheorien anfällig machen.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
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deshalb will ich ja hören was für argumente da sind und hoffentlich antworten liefern wenn ich kann.

arcangel antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @arcangel

deshalb will ich ja hören was für argumente da sind und hoffentlich antworten liefern wenn ich kann.

Darf ich Dich fragen, was Du machst und was für eine Ausbildung Du hast?

Anonymous antworten
Arcangel
(@arcangel)
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Ich unterrichte Chemie und Biologie an einem Gymnasium.

arcangel antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @arcangel

Ich unterrichte Chemie und Biologie an einem Gymnasium.

Danke

Anonymous antworten
B'Elanna
(@belanna)
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Veröffentlicht von: @channuschka

Ganz grob ist die Technik nichts anderes wie die Impfung durch abgeschwächte oder tote Viren,

Naja, nicht wirklich.
Bei der herkömmlichen Impfung kommen meinetwegen 10.000 halbtote oder tote Viren(teilchen) in den Körper, und dienen als Antikörperbauplan. Es sind 10000, bleiben 10000 und werden irgendwann abgebaut.

Bei dem neuen Impfstoff produziert der Körper nach Initiation durch das Impfserum das Antigen selbst - und die Frage, wieviel und wie lange ist durchaus berechtigt.

belanna antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

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Veröffentlicht von: @deborah71

Frage 1 ist nun: ist das ein Dauerprogramm, wie ein ständiger Entzündungsherd mit subfibrilem oder höherem Fieber?
Frage 2 ist nun: Hört das Programm auf, wenn genügend Antikörper die Antigene bekämpft haben?

Eine "infizierte" Zelle wird von Imunsystem als infiziert erkannt, und getötet. Dieser Prozess verläuft viel effektier nach dem das Imunsystem das Antigen in sein Verteidigunsprogramm (T-Lymphozyten) aufgenommen hat, weshalb die zweite Dosis, viel "heftigere" Reaktionen wie Fieber und gleiderschmerzen auslöst, weil eben die entsprechenden Lymphozyten bereits vorhanden sind.

Veröffentlicht von: @deborah71

Frage 3: auf welche Herstellung welcher Abwehrzellen zielt die Impfung?

T-Lymphozyten, da die antikörper meist nach einigen Monaten nach der Infektion abnehmen. T-Lymphozyten bleiben aber über jahre erhalten, bei SARS 1 konnte man T-Lymphozyten noch nach 17 Jahren nachweisen.

Veröffentlicht von: @deborah71

Frage 4: wenn es sich im T-Lymphozyten-Bereich abspielt, was passiert in jemand, der durch eine bestehende Autoimmunerkrankung sowieso schon eine (Neigung oder akute) Erhöhung der T-Lymphozyten-Produktion und Reaktion hat (z.B. vernarbende Alopezie, Lupus)

Das ist eine sehr spezifische Frage die ich so nicht beantworten kann. Das ist jetzt offtopic aber Prof. Dr. Valter Longo forscht im Bereich Langlebigkeit, und er konnte aufzeigen das gerade im Bereich der Autoimmunerkrankungen viel durch Fasten Erreicht werden kann. Eine Einfürhung zu dem Thema findest du hier, Iss dich jung: Wissenschaftlich erprobte Ernährung für ein gesundes und langes Leben

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 17803
Veröffentlicht von: @arcangel

Eine "infizierte" Zelle wird von Imunsystem als infiziert erkannt, und getötet. Dieser Prozess verläuft viel effektier nach dem das Imunsystem das Antigen in sein Verteidigunsprogramm (T-Lymphozyten) aufgenommen hat, weshalb die zweite Dosis, viel "heftigere" Reaktionen wie Fieber und gleiderschmerzen auslöst, weil eben die entsprechenden Lymphozyten bereits vorhanden sind.

Deute ich das jetzt richtig: wenn die Impfung sehr! viele Zellen infiziert, um eine Antikörperreaktion hervorzurufen... dann kann das eine sehr harte Reaktion schon bei der ersten Impfung hervorrufen?

Veröffentlicht von: @arcangel

T-Lymphozyten, da die antikörper meist nach einigen Monaten nach der Infektion abnehmen. T-Lymphozyten bleiben aber über jahre erhalten, bei SARS 1 konnte man T-Lymphozyten noch nach 17 Jahren nachweisen.

Das würde für eine Dauerimmunisierung sprechen?

Veröffentlicht von: @arcangel

Das ist eine sehr spezifische Frage die ich so nicht beantworten kann. Das ist jetzt offtopic aber Prof. Dr. Valter Longo forscht im Bereich Langlebigkeit, und er konnte aufzeigen das gerade im Bereich der Autoimmunerkrankungen viel durch Fasten Erreicht werden kann. Eine Einfürhung zu dem Thema findest du hier, Iss dich jung: Wissenschaftlich erprobte Ernährung für ein gesundes und langes Leben

Danke für deinen spezifischen Hinweis.

deborah71 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @deborah71

Deute ich das jetzt richtig: wenn die Impfung sehr! viele Zellen infiziert, um eine Antikörperreaktion hervorzurufen... dann kann das eine sehr harte Reaktion schon bei der ersten Impfung hervorrufen?

das hängt dann wahrscheinlich von der Dosierung ab, da kann ich jetzt noch nichts dazu sagen, diese Daten liegen noch nicht vor.

Veröffentlicht von: @deborah71

Das würde für eine Dauerimmunisierung sprechen?

Es sind hinweise, wissen tun wir das erst in einigen Jahren. Da aber MERS und SARS-1 sehr ähnlich zu SARS-Covid-2 sind, besteht die möglichkeit.

arcangel antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Was ich auch noch für wichtig halte, wäre die Möglichkeit für stark reagierende Personen nach der ersten Impfung einen ..wie heisst das nun genau... einen Impftiter? feststellen zu lassen, ob die Immunantwort schon reichlich ist und nicht "überimpft" wird.

Im Blick habe ich da speziell die hochsensitive Personengruppe, die anders reagieren kann auf die durchschnittliche Dosishöhe (zu viel) und die Dauer der Wirksamkeit (viel länger).

deborah71 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Wer sich das leisten kann, für denist das sicher möglich.

channuschka antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 17803

Es muss erstmal diese Möglichkeit geben, bevor etwas anderes Thema ist.

Übrigens, wenn jemand auf einen Impfbestandteil eine Allergie entwickelt hat, der Arbeitgeber aber diese Impfung fordert, bezahlte die Kasse die Prüfung auf ausreichenden Impfschutz und ein dreiwertiger Titer wird im Impfausweis eingetragen und verhindert eine Freistellung oder Kündigung.

deborah71 antworten
Johannes22
Beiträge : 2973

Ich denke mal die üblichen "Argumente" sind hier schon genannt, genbasierter Impfstoff und nicht lanbgfristig getestet. Mit Impfgegnern zu diskutieren ist aber völlig sinnlos insofern lasse ich das auch meistens. Und im Real Life kenne ich auch keine. In meinem Umfeld wird sich jeder impfen lassen.

johannes22 antworten
38 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @johannes22

Mit Impfgegnern zu diskutieren ist aber völlig sinnlos

Du wirfst alles in einen Topf.

Du kannst ja nicht mal Impfgegner von Fachleuten unterscheiden, die eine Gefahr in der schnellen Zulassung eines Impfsoffes sehen, bei dem eine Technologie anwendet wird, mit der es keine Erfahrungen gibt.

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Veröffentlicht von: @ostwind

Du kannst ja nicht mal Impfgegner von Fachleuten unterscheiden, die eine Gefahr in der schnellen Zulassung eines Impfsoffes sehen, bei dem eine Technologie anwendet wird, mit der es keine Erfahrungen gibt.

Das sind nur Impfgegner im neuen Gewand. Der Impfstoff wurde in 3 Phasen sehr gründlich getestet und die neue Technologie birgt keine gefahren. Fachleute sehen da auch keine Gefahr nur die üblichen Rumschwurbler.

johannes22 antworten
Orangsaya
(@orangsaya)
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Beiträge : 2931
Veröffentlicht von: @johannes22

die neue Technologie birgt keine gefahren.

Das wurde Anfangs auch über Contergan behauptet und die Missbildungen, die dann kamen lagen nicht am Contergan, sondern an den Atomversuchen, die zu dieser Zeit mannigfaltig stattfanden.
Aus der Perspektive der Rückblende ist man halt immer schlauer. Der Impfstoff jetzt ist nur ein Blick auf die mögliche Zukunft.

orangsaya antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @orangsaya

Das wurde Anfangs auch über Contergan behauptet

Ja und es wurde über ca. 1000000 Erfindungen und Medikamente gesagt und es stimmte in allen Fällen. Es ist nichts passiert.
Contergan ist übrigens ein Schmerzmittel, kein Impfstoff und hat ungeborene Kinder geschädigt. ich glaube nicht das man vor hat schwangere Frauen zu impfen. Das nur nebenbei.

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @johannes22

Fachleute

Natürlich sehen Fachleute auch die Risiken.

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @ostwind

Natürlich sehen Fachleute auch die Risiken.

Der Impfstoff hat 3 Phasen durchlaufen welche Risiken? Es gibt keine.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Beiträge : 3267

Risiken gibt es immer und können nie ganz ausgeschlossen werden. Es ist und bleibt ein Eingriff in das Immunsystem des Körpers und das kann immer mal verrückt spielen.
Allerdings sind die Risiken gering - zumindest für jemandem mit einem halbwegs normal reagierenden Immunsystem.

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Veröffentlicht von: @channuschka

Risiken gibt es immer und können nie ganz ausgeschlossen werden.

Klar aber selbst bei dem miesesten Impfstoff ever gegen die Schweinegrippe (Pandremix ?) war das "Risiko" 1:10000 , das kann man doch nicht ernsthaft als Risiko bezeichnen. Da müsste man ja schon eine Autofahrt nach barcelona als gigantisches oder monumentales risiko bezeichnen. ich finde ein risiko beginnt so bei 1:1000.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Beiträge : 3267

Also, ich bezeichne auch 1:10000 noch als Risiko, denn es besteht immer die Gefahr genau diese eine Person zu sein, die Pech hat. Klar, ist das Risiko bei einer längeren Autofahrt ums Leben zu kommen größer. Oder mich bei einer meiner Kletteraktionen, weil ich was in der Küche vom obersten Regal brauche und zu faul bin die Trittleiter zu holen, ernsthaft zu verletzten. Nur finde ich, dass man durch das negieren dieses geringen Risikos, denjenigen die Impfungen skeptisch gegenüberstehen, Argumente gibt, die es nicht gibt, wenn man offen sagt, dass es ein geringes Risiko gibt. Denn sonst gilt der eine Fall, wo es nicht gut geht als Beweis für die Ablehnung von Impfungen.
Ich bin für (die meisten empfohlenen) Impfungen trotz der Risiken. Die Risiken einer Infektion schätze ich da nämlich als größer ein. Selbst bei Krankheiten, die oft ohne Folgeschäden wieder heilen.
Das Leben ist immer ein Abwägen von Risiken. Selbst das Bett nicht mehr zu verlassen ist ein (tatsächlich nicht geringes) Risiko für die eigene Gesundheit.

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Ehrlich gesagt bin ich nicht bereit Impfgegnern soweit entgegenzukommen das ich von "Risiko" spreche. Als ich mal eine OP hatte mit einer 3 Promilltodesrate, da rede ich doch nicht von Op Risiko. Oder von Paracetamolrisiko wenn ich mal eine Schmerztablette nehme. Ich bin auch keine Risiken eingegangen als ich meinen Kleinen gegen alles habe Impfe lassen was die Stiko empfielt und darüber hinaus. Die massen an Ibos und Paracetamols die wir ihm in der Zahnungsphase gegeben haben waren sicher gefährlicher (und selbst hier würde ich doch nicht von einem Risiko sprechen)

johannes22 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @johannes22

Ehrlich gesagt bin ich nicht bereit Impfgegnern soweit entgegenzukommen das ich von "Risiko" spreche.

Und meinst Du, dass da jemand auf Dein Entgegenkommen Wert legt?
😀

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @ostwind

Und meinst Du, dass da jemand auf Dein Entgegenkommen Wert legt?
😀

Man nennt das ein rhetorisches Stilmittel. Und wie geschrieben Impfgegnern entgegenkommen ist dumm. Deswegen rede ich konsequent nicht von Impfrisiko. ich rede ja auch nicht von Aspirinrisiko.

johannes22 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @johannes22

Und wie geschrieben Impfgegnern entgegenkommen ist dumm.

Wie schon einmal gesagt: Du bist ja nicht einmal in der Lage Impfgegner von Kritikern der Corona-Impfung zu unterscheiden. Das ist ..... nicht sehr klug

Anonymous antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @ostwind

Wie schon einmal gesagt: Du bist ja nicht einmal in der Lage Impfgegner von Kritikern der Corona-Impfung zu unterscheiden. Das ist ..... nicht sehr klug

Die Schnittmenge dürfte so riesig sein das man eher von Deckungsgleich sprechen sollte.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Würd sagen Glück gehabt, dass du nicht zu den 3Promille gehört hast und auch sonst nie zu den verschwindend wenigen, die es trifft. Denn egal wie verschwindend gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass es dich trifft, wenn es dich trifft, ist es schlimm. Und noch schlimmer, wenn man es davor nicht auf dem Schirm hat. Welches Wort würdest du, denn verwenden um diese Risiken zu beschreiben?

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @channuschka

Würd sagen Glück gehabt, dass du nicht zu den 3Promille gehört hast und auch sonst nie zu den verschwindend wenigen, die es trifft.

Man hat täglich mehr Glück den Weg zur Arbeit zu überleben.

Veröffentlicht von: @channuschka

Welches Wort würdest du, denn verwenden um diese Risiken zu beschreiben?

Keins. Mortalitäten oder Schäden unter sagen wir mal 0,1% würde ich nicht als Risiko bezeichnen. Sonst ist für mich als 50 jähriger ja schon das ganz normale leben extremes Risiko, ich glaube die Wahrscheinlichkeit das ich in den nächsten 10 jahre sterbe beträgt ungefähr 1%. Was soll denn dann ein 60jähriger sagen exorbitantes Risiko?

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Für mich ist der Unterschied zwischen dem Risiko von Impfungen, Operationen, Medikamenten, aber auch fliegen, klettern oder Achterbahnfahren (um nur wenige Beispiele zu nennen) und dem Risiko auf dem Weg zur Arbeit zu sterben oder dem allgemeinen Mortalitätsrisiko des Lebens der, dass manches notwendig ist um zu Leben oder eben das normale Leben ist. Sich zu bewegen gehört da einfach dazu. Während bei Impfungen oder Medikamenten, ich auch darauf verzichten kann und den Krankheiten ihren Lauf lassen. Es sind punktuelle Ereignisse, wo ich das für und wieder abwägen muss. Und da spielt auch das noch so kleine Risiko eine Rolle. Wenn ich Pech hab, dann geht was schief. Sich darüber bewusst zu sein, finde ich wichtig. Es ist allerdings auch wichtig, das Risiko einer Erkrankung und deren Folgen dagegen zu stellen.

Und egal wie verschwindend gering das Risiko ist - die Sprache bietet kein anderes Wort.

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @channuschka

Und egal wie verschwindend gering das Risiko ist - die Sprache bietet kein anderes Wort.

Wieso sprechen wir dann nicht von Aspirinrisiko? oder Paracetamolrisiko? Oder rauchrisiko, Trinkrisiko ,schwimmrisiko? Nur beim impfen wird interessanterweise von Impfrisiko gesprochen.

johannes22 antworten
Channuschka
(@channuschka)
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Beiträge : 3267

Über die risiken von nichtverschreibungspflichtigen Schmerzmittel wird tatsächlich zu wenig gesprochen. Und über die Gefahren (hier würde ich nicht nur von Risiken sprechen) von Alkohol und Nikotin wird durchaus viel gesprochen.

channuschka antworten
Johannes22
(@johannes22)
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Veröffentlicht von: @channuschka

Über die risiken von nichtverschreibungspflichtigen Schmerzmittel wird tatsächlich zu wenig gesprochen.

Welche Risiken? Es gibt bei Kindern eine Tabelle auf der die Höchstdosis steht, dann gibt man Ibo und Paracetamol abwechselnd damit Leber und Magen gleichmäßig belastet werden. Solange man innerhalb der Tabelle bleibt ist das Kind absolut schmerzfrei bei nichts was man als Risiko bezeichnen würde.

johannes22 antworten
tristesse
(@tristesse)
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Veröffentlicht von: @johannes22

Ibo

Sry, aber da blutet jedes Mal mein pharmazeutisches Herz:

Es heißt Ibu. Von Ibuprofen. Nicht Iboprofen.

Veröffentlicht von: @johannes22

Solange man innerhalb der Tabelle bleibt ist das Kind absolut schmerzfrei bei nichts was man als Risiko bezeichnen würde.

Manchmal reicht aber auch eine niedrigere Dosis, man muss nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. So viel wie nötig, so wenig wie nur möglich.

Ich halte es für sinnvoll, anstatt ein Kind nach Tabellen mit Schmerzmitteln vollzuknallen erst mal auszutesten, wie hoch beim Kind die Schmerzgrenze ist.

Du fütterst Dein Kleinkind ja auch nicht nach Messtabelle, sondern hältst ab und an inne und fragst, ob es überhaupt nocht was essen möchte, oder?

tristesse antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @tristesse

Manchmal reicht aber auch eine niedrigere Dosis, man muss nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. So viel wie nötig, so wenig wie nur möglich.

Beim Zahnen schien mir das nicht sinnvoll. oder bei schweren erkältungen , ist auch schon was her in dem letzten jahr war er immer gesund und alle zähne sind auch schon da.

Veröffentlicht von: @tristesse

Ich halte es für sinnvoll, anstatt ein Kind nach Tabellen mit Schmerzmitteln vollzuknallen erst mal auszutesten, wie hoch beim Kind die Schmerzgrenze ist.

Ich nicht, das schmerzgedächnis wird so trainiert und die schmerztoleranz immer niedriger, wir haben zum Glück gute schmerzmittel, da kann man auch schmerzfreiheit anstreben.

johannes22 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Ich entsinne mich nicht, in meinem Beitrag geschrieben zu haben, dass das Kind Schmerzen aushalten soll.

tristesse antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Veröffentlicht von: @tristesse

Ich entsinne mich nicht, in meinem Beitrag geschrieben zu haben, dass das Kind Schmerzen aushalten soll.

ich vermute mal du hast keine Kinder, Bei einem 1-3 jährigem kann man kaum rausbekommen wo die Schmerzgrenze liegt, der schreit wie verrückt wenn die Schmerzen halt unerträglich werden.Also zu spät, denn wenn man da Schmerzmittel gibt hat er eine halbe Stunde schlimme Schmerzen. Da geht man besser auf Nummer sicher vor allem weil ja nichts dagegen spricht auf Nummer sicher zu gehen.

johannes22 antworten
tristesse
(@tristesse)
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Veröffentlicht von: @johannes22

ich vermute mal du hast keine Kinder

Und ich vermute mal, Du kannst nicht auf eine 25 Jahre lange Berufserfahrung im Umgang mit Arnzeimitteln zurückblicken.
😊

Es gibt noch was zwischen schmerzfrei auf höchstem Level halten und vor Schmerzen brüllen lassen. Das hat mein Patenkind schon mit 18 Monaten geschafft.

Veröffentlicht von: @johannes22

Da geht man besser auf Nummer sicher vor allem weil ja nichts dagegen spricht auf Nummer sicher zu gehen.

Man muss ein Kind in dem Alter nicht die Höchstdosis Schmerzmittel antrainieren. Das Zeug hat nämlich auch durchaus einen Gewöhnungseffekt.

tristesse antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Veröffentlicht von: @tristesse

Es gibt noch was zwischen schmerzfrei auf höchstem Level halten und vor Schmerzen brüllen lassen. Das hat mein Patenkind schon mit 18 Monaten geschafft.

naja meiner halt nicht.

Veröffentlicht von: @tristesse

Man muss ein Kind in dem Alter nicht die Höchstdosis Schmerzmittel antrainieren. Das Zeug hat nämlich auch durchaus einen Gewöhnungseffekt.

Scheint aber nicht sehr ausgeprägt zu sein, seit über einem Jahr hat er keine Schmerzmittel mehr gebraucht.

johannes22 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911

Scheinst ja ein ziemlich schwieriges Kind zu haben wenn ich dann noch deine Aussagen aus dem Waschthread dazu nehme 😊

Und da sollte man dann sowieso nicht verallgemeinern. Ich hab mich lediglich dafür ausgesprochen beim Kind mit der Gabe von Schmerzmitteln behutsam zu sein.

tristesse antworten
B'Elanna
(@belanna)
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Beiträge : 1631
Veröffentlicht von: @johannes22

ich vermute mal du hast keine Kinder,

Totschlagargument gegenüber Singles. Nicht nett.

Veröffentlicht von: @johannes22

Bei einem 1-3 jährigem kann man kaum rausbekommen wo die Schmerzgrenze liegt,

Doch, das geht sogar sehr gut. Man muss sich das Kind nur angucken. Und wenn man das zwei oder drei Mal durchgemacht hat, dann weiss man, wie schmerzempfindlich das Kind ist (ist ja auch bei jedem Kind anders).

Veröffentlicht von: @johannes22

Da geht man besser auf Nummer sicher vor allem weil ja nichts dagegen spricht auf Nummer sicher zu gehen.

Also ich bin mit meinen vier Kindern nie auf Nummer sicher gegangen, weil ich finde, dass einiges dagegen spricht, sondern habe versucht, die Schmerzmitteldosis so klein zu halten, dass sie nicht leiden.
Es ist nämlich so: Wenn man einem kranken Kind Ibu gibt, dann ist das eine halbe Stunde später (vermeintlich) vollkommen gesund und verhält sich so, wie es sich verhalten würde, wenn es nicht krank wäre. Das ist aber für den kleinen Körper nicht leistbar, der ja neben dem täglichen Programm jetzt auch noch ordentlich Immunabwehr betreiben muss. Dadurch dauert der ganze Scheiss viel länger.
Es reicht völlig, dem Kind soviel Schmerzmittel angedeihen zu lassen, dass es keine unerträglichen Schmerzen leidet, aber sich noch krank fühlt und still hält, damit der Körper das (und NUR das) tun kann, was dran ist: Gegen die Krankheit kämpfen.
Wenn überhaupt, dann gab es bei uns eine "Normaldosis" gegen Abend, damit der Körper im Schlaf sich auf seine Arbeit konzentrieren und sich erholen kann, ohne von Schmerzen beeinträchtigt zu werden.

belanna antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @belanna

Totschlagargument gegenüber Singles. Nicht nett.

Okay nicht verkehrt

Veröffentlicht von: @belanna

Doch, das geht sogar sehr gut. Man muss sich das Kind nur angucken. Und wenn man das zwei oder drei Mal durchgemacht hat, dann weiss man, wie schmerzempfindlich das Kind ist (ist ja auch bei jedem Kind anders).

Ich hab nur eins und bin mit meiner Methode prima gefahren. Hatte kein Bedürfnis meinen Kleinen auch nur ein bischen leiden zu lassen vor allem weil ich keinen Grund gesehen habe. Der Kinderarzt meinte: geben sie beim zahnen im Abstand von 4 Stunden die höchstmenge ibo und para abwechselnd und der tipp war prima, die zahnungs und erkältungsphase die vor allem zwischen 18 monate und zweieinhalb war hatte er NIE Schmerzen. Null, niente. Voller Erfolg würde ich mal sagen.

Veröffentlicht von: @belanna

Also ich bin mit meinen vier Kindern nie auf Nummer sicher gegangen, weil ich finde, dass einiges dagegen spricht, sondern habe versucht, die Schmerzmitteldosis so klein zu halten, dass sie nicht leiden.
Es ist nämlich so: Wenn man einem kranken Kind Ibu gibt, dann ist das eine halbe Stunde später (vermeintlich) vollkommen gesund und verhält sich so, wie es sich verhalten würde, wenn es nicht krank wäre. Das ist aber für den kleinen Körper nicht leistbar, der ja neben dem täglichen Programm jetzt auch noch ordentlich Immunabwehr betreiben muss. Dadurch dauert der ganze Scheiss viel länger.

Deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen üblicherweise ist er unter Schmerzmittel immer eingepennt.

johannes22 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @belanna

Totschlagargument gegenüber Singles. Nicht nett.

Da bekommst Du jetzt einfach mal nen dicken fetten Schmatzi für 😘

Veröffentlicht von: @belanna

Doch, das geht sogar sehr gut. Man muss sich das Kind nur angucken. Und wenn man das zwei oder drei Mal durchgemacht hat, dann weiss man, wie schmerzempfindlich das Kind ist (ist ja auch bei jedem Kind anders).

Jepp. Seh ich ja beim Patenkind auch.

tristesse antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1631
Veröffentlicht von: @johannes22

damit Leber und Magen gleichmäßig belastet werden

Leber und Niere.

Also wenn schon WIssen, dann bitte richtig!

belanna antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17911
Veröffentlicht von: @johannes22

Ibo: magen

Es heisst "Ibu"- von ibuprofen.

tristesse antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @tristesse

Es heisst "Ibu"- von ibuprofen.

Ja ich verwechsel das immer mit einem Schüler.

johannes22 antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1631
Veröffentlicht von: @johannes22

war das "Risiko" 1:10000

Das Risiko für was?

So krank wie nach der Schweinegrippeimpfung war ich in meinem ganzen Leben nicht davor und auch nicht danach.

belanna antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @belanna

Das Risiko für was?

Narkolepsie (wobei da immer noch nicht geklärt ist ob es jetzt an der Impfung oder an dem Virus selber lag)

johannes22 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3549
Veröffentlicht von: @johannes22

Ich denke mal die üblichen "Argumente" sind hier schon genannt, genbasierter Impfstoff und nicht lanbgfristig getestet. Mit Impfgegnern zu diskutieren ist aber völlig sinnlos insofern lasse ich das auch meistens. Und im Real Life kenne ich auch keine. In meinem Umfeld wird sich jeder impfen lassen.

Falls du aber doch mal diskutieren willst, lohnt es sich darauf hinzuweisen das der Impfstoff NICHT Genbasiert ist, und auch kein Erbgut verändert oder Zellen oder sonnst was.

arcangel antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @arcangel

Falls du aber doch mal diskutieren willst, lohnt es sich darauf hinzuweisen das der Impfstoff NICHT Genbasiert ist, und auch kein Erbgut verändert oder Zellen oder sonnst was.

Ist mir schon klar.

johannes22 antworten


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