meine neueste Berechnung
[-gestrichen-; mfg fr:-)sch80-mod]
Der Teufel hat sich mit mir angelegt und ich habe geschworen, den Teufel zu bekämpfen bis aufs Blut!!!
Der hat sich mit jedem angelegt. Brauchst dich nicht damit zu brüsten.
[-gestrichen-; mfg fr:-)sch80-mod]
30. Mai 2022 22:38Der Teufel hat sich mit mir angelegt und ich habe geschworen, den Teufel zu bekämpfen bis aufs Blut!!!
Moin! Ich verstehe nicht, was da warum genau berechnet wird und weswegen Dich bei Deinen Berechnungen Einheiten nicht zu interessieren scheinen.
Ich las im Koran über die Atomtheorie.
Die Sabäer 34:3bis 34:12. Und Salomo (unterwarfen Wir) den Wind. Sein Morgen war ein Monat und Sein Abend ein Monat.
Ich denke der Morgen kann man als Sonne sehen und der Abend als Mond.
Ich nehme also die Atommasse vom Wasserstoff 1,008
geteilt durch Rotationszeit des Mondes 27,32166
geteilt durch Rotationsperiode der Sonne 25,38
Ergebnis 0,0014536566
Dieses Ergebnis zeigt eine gute Verbindung zur Rotationszeit des Mondes.
Wer soll damit in einem Wissenschafts-Forum ernsthaft was anfangen können?
@jack-black Endlich mal ein Beitrag in diesem Thread, der in ein Wissenschaftsforum passt. Das fehlte bislang ja völlig.
4. Du teilst physikalische Werte durcheinander, deren numerische Werte nicht sinnvoll durcheinander geteilt werden können (Masse durch Zeit).
So etwas ist durchaus möglich... Strecke durch Zeit ergibt die Geschwindigkeit. Prinzipiell kann man alles miteinander verrechnen, fraglich ist halt, ob dabei etwas Sinnvolles herauskommt und was man überhaupt damit aussagen will.
5. Und Du setzt schließlich das numerische Ergebnis zu einer anderen Zahl in Beziehung, ohne zu berücksichtigen, dass es sich hier um unterschiedliche Maßeinheiten handelt.
Ja nun... die Formel E=M*C² verwendet auch verschiedene Maßeinheiten. Wobei die natürlich nicht beliebig sind, sondern in einer eindeutigen Relation zueinander stehen, das ist ja gerade das, was die Formel aussagt.
Jetzt sehe ich hier zwar keinen Anlass zu glauben, dass SpaceDirk hier tatsächlich etwas bahnbrechend Neues entdeckt hat, dafür erscheint mir das Ganze dann doch zu konfus und genauere Erklärungen hat er ja auch nicht.
Aber etwas wird mir trotzdem jedesmal bewusst: Wie sehr wir uns selber auf eingefahrenen Bahnen bewegen.
Ich selber denke ja in einem bestimmten Schema, weil sich das für mich als sinnvoll und funktionierend erwiesen hat. Diesem Schema kann ich auch nicht so ohne weiteres entkommen. Wer das versucht, der landet schnell bei Spinnern und Schwurblern, die sich irgendwas zurecht biegen, dafür etliche Tatsachen ignorieren und zu einem Weltbild gelangen, das in sich nicht schlüssig ist und auch nicht funktioniert. Das kann also keine Alternative sein.
Wenn man allerdings bedenkt, wo wir herkommen und wie sich unser Gehirn entwickelt hat, dann komme ich doch ins Grübeln.
Unser Gehirn ist dafür ausgelegt Nahrung zu finden, Gefahren abzuwehren, einen sicheren Raum zu schaffen und uns erfolgreich zu vermehren. Dafür wurde es ursprünglich optimiert. Das Universum zu verstehen stand da nicht auf dem Plan, es bietet auch keinen evolutionären Vorteil.
Es steht also zu befürchten, dass unser Gehirn für die Aufgaben der Erkenntnis, für welche wir es jetzt einsetzen wollen, gar nicht geeignet ist. Nicht nur dass wir hier an unserer eigenen Beschränktheit scheitern... wir würden es auch nicht kapieren, wenn wir auf Ausserirdische mit sehr viel leistungsfähigeren Gehirnen treffen würden, die versuchen es uns zu erklären. Die Tatsachen blieben uns verschlossen, weil wir es gar nicht aufnehmen können.
Das heisst jetzt nicht, dass ich den guten SpaceDirk für so einen Ausserirdischen halten würde, der über höhere Erkenntnisse verfügt... 😜
Dennoch erinnert es mich an die eigene Beschränkung, die wir immer haben werden... egal für wie klug wir uns halten.
Das war sehr lieb von Dir lucan.
Hast Du schön geschrieben, hat mich gefreut.
Mein Spruch war, als ich jünger war immer, warum Dirk Maschine. Heute frage ich mich, war das wirklich nur ein lustiger, Spruch?
Nein Spaß beiseite. Bin nur ein Mensch, der von einer höheren Macht, berührt wurde. God I love you!
Und jetzt versuche ich mein Bestes zurück zu geben!
Habe schon wieder neue Wege eröffnet.
Wen es halt interessiert?
liebe Grüße
SpaceDirk
Prinzipiell kann man alles miteinander verrechnen, fraglich ist halt, ob dabei etwas Sinnvolles herauskommt und was man überhaupt damit aussagen will.
Daher schrieb ich auch, wie von Dir übrigens zitiert:
Du teilst physikalische Werte durcheinander, deren numerische Werte nicht sinnvoll durcheinander geteilt werden können (Masse durch Zeit).
Ich hätte redundanterweise noch ein "in diesem Fall" hinzusetzen können, um nicht das Mißverständnis zu produzieren, dem Du hier erliegst, nämlich dass meine Aussage allgemeine Gültigkeit beanspruche. Allerdings dachte ich, dass Wörtchen "sinnvoll" signalisiere in diesem Fall klar genug, worum es mir ging: es ergibt keinen Sinn, den Massewert eines Elementarteilchens durch die Rotationsperiode eines beliebigen Himmelskörpers zu teilen. Und das wird deutlicher und für die allermeisten erkennbarer, wenn man noch die jeweiligen Einheiten, in denen physikalische Werte gemessen werden, in eine Formel mit hineinnimmt.
Ja nun... die Formel E=M*C² verwendet auch verschiedene Maßeinheiten. Wobei die natürlich nicht beliebig sind, sondern in einer eindeutigen Relation zueinander stehen, das ist ja gerade das, was die Formel aussagt.
Nein, Dein Beispiel mit Einsteins berühmter Formel enthält gar keine Maßeinheiten, sondern nur physikalische Größen: E steht für Energie, M für Masse, C für die Lichtgeschwindigkeit. Maßeinheiten wären in dem Fall zum Beispiel Joule (Energie), Kilogramm (Masse) oder Kilometer/Sekunde (Geschwindigkeit). Die Formel stellt die Beziehung der unterschiedlichen physikalischen Größen zueinander dar. Die Masse eines beliebigen Gegenstandes (in SpaceDirks Fall: des Wasserstoffatoms) durch die Rotationsperiode eines beliebigen Himmelskörpers (Mond oder Sonne) zu dividieren, stellt nur das Verhältnis beliebiger numerischer Werte zueinander dar. Wie schnell sich ein Himmelskörper um sich selbst dreht, kann die unterschiedlichsten Gründe haben. So gibt es beispielsweise Planeten, die gar nicht rotieren und die daher ständig auf der einen Seite von der Sonne "gebraten" werden und sich auf der anderen Seite den Arsch abfrieren. Und im Universum gibt's einige Hunderttrilliarden Sterne (Sonnen) und ich vermute mal stark, dass die durchaus sehr unterschiedliche Rotationsperioden haben: es gibt kein Naturgesetz, nach welchem sich mal eben schnell die Rotationsperiode eines Himmelskörpers in Abhängigkeit zur Masse eines Elemetarteilchens berechnen läßt.
Aber etwas wird mir trotzdem jedesmal bewusst: Wie sehr wir uns selber auf eingefahrenen Bahnen bewegen.
Jedesmal? Jedesmal, wenn wir mit inkonsistenten und sinnbefreiten Aussagen konfrontiert werden? Ich sehe hier im Thread ein anderes Problem, nämlich jenes, dass wir alle hier nicht so recht einzuschätzen vermögen, wie wir mit Space Dirks Anliegen umgehen sollen. Haben wir das Recht, seien Ausführungen als Unfug zu bezeichnen? Oder könnten wir ihn damit verletzen?
Aber wenn wir so tun, als würden wir das nicht für ausgemachten Unfug halten - bestärken wir ihn nicht darin, dass ja doch irgendwas dran sein könnte?
In seinem Buch "Der entzauberte Regenbogen" hat Dawkins sich so seine Gedanken über das Zustandekommen von Aberglauben gemacht und in dem Zusammenhang die "abergläubischen Tauben" in den Skinner-Boxen erwähnt. B.F. Skinner untersuchte dabei das Lernverhalten von Tauben. Tauben sind besonders stark "mustersuchende" Tiere, man kann sie daher z.B. schnell und effektiv darauf trainieren, bestimmte Muster zu erkennen und denen entsprechend zu agieren. Eine Beobachtung, auf der z.B. schon das Aschenputtel-Motiv mit den Tauben beruht, die Aschenputtel helfen, die Linsen oder Erbsen aus der Asche zu suchen. In der Industrie machte man sich das z.B. zunutze, um bei kleinen, in Masse gefertigten Teilen Tauben einzusetzen, die Ausschussware (die anders aussieht als das gewünschte ideale Teil) auszusortieren (inzwischen können Roboter das wohl noch besser).
Die Skinnerbox besteht aus einem simplen Mechanismus: Wenn sich das Tier so verhält, wie erwünscht, wird es durch eine Futtergabe (z.B. ein Getreidekorn) belohnt. Eine Taube lernt schnell, dass sie belohnt wird, wenn sie dreimal kurz hintereinander auf einen bestimmten markierten Punkt pickt. Und sie lernt, dass sie nicht belohnt wird, wenn sie nur zweimal pickt oder viermal oder in zu langen Abständen usw.. Solange die Futtergaben anhand bestimmter Regelmäßigkeiten ausgeschüttet werden, lernen Tauben sehr schnell, um welche Regelmäßigkeiten es sich dabei handelt.
Interessant wird es nun, wenn die Futtergaben völlig zufällig ausgeschüttet werden, die Tauben also unmöglich wissen können, nach welchem "Muster" sie belohnt werden - weil es eben kein Muster gibt.
Die Tiere werden nicht etwa verrückt in dem Sinne, dass sie ausrasten und über die Ungerechtigkeit des Schicksals zusammenbrechen. Statt dessen entwickeln sie Rituale anhand von Mustern, die sie zu erkennen glauben: Sie führen unterschiedlichste "Beschwörungstänze" auf nach dem Motto: dreimal Picken, zweimal mit dem rechten Fuß scharren und einmal sich um die eigene Achse drehen garantiert eine Belohnung.
Statt sich also in ihr Schicksal zu fügen, dass es keine für sie erkennbaren Muster gibt, produzieren sie ihre eigenen Muster. Es liegt nicht in ihren Möglichkeiten zu akzeptieren, dass sie nicht durch ihr Verhalten beeinflussen können, was geschieht: das ist so biologisch in ihnen angelegt, dass sie Muster suchen, denen gemäß sie sich verhalten können.
Ihr Verhalten ist abergläubischer Art: Sie verhalten sich gegenüber nicht existierenden Mustern/Zusammenhängen.
Auch wir Menschen sind mustersuchende Wesen. Aber wir sind auch rational begabte Wesen, denen es üblicherweise möglich ist, tatsächliche von nur vermuteten, sich dann aber als nicht existent herausgestellten Mustern/Zusammenhängen zu unterscheiden. Wir sind kritikfähig bezüglich unseres Triebes zur Mustererkennung. Und es ist für unser Überleben essentiell, dass wir eine gewisse Kompetenz darin entwickeln, eingebildete von tatsächlichen Zusammenhängen zu unterscheiden.
Ich bin kein Fachmann (wo ist Quequeq, wenn man ihn mal braucht? 😀 ), aber soweit ich mitgekriegt haben, gibt es psychische Krankheitsbilder, wo die Patienten obsessiv nach numerischen oder überhaupt mathematischen Relationen in der Welt suchen und in diese Relationen Sinninhalte zu erkennen glauben, die nicht darin enthalten sind.
Und SpaceDirks Beiträge wirken so auf mich, als läge so eine psychische Disposition bei ihm vor. Jemand anders (Seidenlaubenvogel?) hat ihm schon Telefonnummern genannt, unter denen er sich melden kann, falls er sich in einer psychischen Krise befindlich fühlt. Das war nach meinem Dafürhalten der hilfreichste Beitrag hier im Thread.
Da ich kein Fachmann bin, weiß ich schlicht nicht, ob das, was ich in diesem Beitrag schreibe, für SpaceDirk schädlich sein könnte oder ob es vielleicht sogar wichtig ist, ihm deutlich aufzuzeigen, dass seine Berechnungen Unfug sind und inwiefern sie es sind. Denn wenn man ihm suggeriert, das, was er da zusammengerechnet habe, hätte womöglich einen tieferen Sinnd und man selbst wäre nur vielleicht noch nicht in der Lage, so "tief" zu denken - dann suggeriert man ihm eine falsche Welt, in der es sozusagen nur Glaubens- und Geschmackssache sei, ob eine "wissenschaftliche" Behauptung Sinn ergebe oder nicht.
Ich bin hier nicht als Pädagoge angestellt und als normaler User habe ich auch keine Sorgepflicht gegenüber anderen Usern über die normalen Höflichkeitsregeln hinaus. Der Threaderöffner ist ein offenkundig erwachsener Mann und kein Kind. Falls dieser mein Beitrag den Moderatoren dennoch geeignet erscheinen sollte, SpaceDirk nur zu verletzen, statt (wie ich hoffe) lediglich ehrlich und offen etwas Problematisches zu thematisieren, das schweigend zu ignorieren eben auch in fataler Weise bestätigend wirken könnte, wird mein Beitrag hier nicht lange stehen. Ich werde ihn sogleich selbst zwecks Überprüfung bei der Moderation melden.
Hej Jack,
dein Beitrag hat das Potential hilfreich zu sein; zugleich aber auch das Potential, als verletzend empfunden zu werden; aber so weit warst du ja selber schon. Wir sind uns also einig, dass dein Beitrag als ambivalent anzusehen ist, und wie du hoffe auch ich, dass die hilfreiche Komponente die stärkere sei. Und das hoffe ich nicht nur, sondern vermute es auch, weshalb ich das Posting eindeutig stehenlassen werde. SpaceDirk kann sich hier ja gerne auch äußern, einstweilen passt mir dein Text beim nicht so ganz einfachen Moderieren dieses Threads aber ganz gut in den Kram.
Danke für den Modalarm. Den fand ich sinnvoll und hilfreich.
Liebe Grüße
fr:-)sch
Daher schrieb ich auch, wie von Dir übrigens zitiert:
Du teilst physikalische Werte durcheinander, deren numerische Werte nicht sinnvoll durcheinander geteilt werden können (Masse durch Zeit).
Ich hätte redundanterweise noch ein "in diesem Fall" hinzusetzen können, um nicht das Mißverständnis zu produzieren, dem Du hier erliegst, nämlich dass meine Aussage allgemeine Gültigkeit beanspruche.
Nun, um zu beurteilen ob das hier "sinnvoll" ist oder nicht müssten wir SpaceDirks Rechnung nachvollzogen haben... und das hat wohl keiner hier. Mögliche Fehler liegen anderswo, wie du ja selbst aufgezeigt hast. Dass hier nicht sinnvoll geteilt werden kann ist aber so lange kein eindeutiger Fehler wie wir nicht wissen, worauf SpaceDirk überhaupt hinaus will. Denn prinzipiell ist so etwas durchaus möglich.
Nein, Dein Beispiel mit Einsteins berühmter Formel enthält gar keine Maßeinheiten, sondern nur physikalische Größen: E steht für Energie, M für Masse, C für die Lichtgeschwindigkeit. Maßeinheiten wären in dem Fall zum Beispiel Joule (Energie), Kilogramm (Masse) oder Kilometer/Sekunde (Geschwindigkeit). Die Formel stellt die Beziehung der unterschiedlichen physikalischen Größen zueinander dar.
Die physikalischen Größen ergeben ohne ihre Maßeinheiten keinen Sinn, sie sind zwangsläufig Teil des Ganzen (Wobei die Einheit selbst natürlich variabel ist, man kann Geschwindigkeit genau so gut mit Metern pro Sekunde wie mit Meilen pro Dezimalminute ausdrücken). Das Fehlen dieser Einheiten hast du ja selbst zu Recht bemängelt.
Jedesmal? Jedesmal, wenn wir mit inkonsistenten und sinnbefreiten Aussagen konfrontiert werden?
Jedesmal, wenn SpaceDirk einen neuen thread im Wissenschaftsforum aufmacht... 😉
Ich bin kein Fachmann (wo ist Quequeq, wenn man ihn mal braucht?
), aber soweit ich mitgekriegt haben, gibt es psychische Krankheitsbilder, wo die Patienten obsessiv nach numerischen oder überhaupt mathematischen Relationen in der Welt suchen und in diese Relationen Sinninhalte zu erkennen glauben, die nicht darin enthalten sind.
Ja, da gibt es manches... bemerkenswert in diesem Zusammenhang auch der Film "A beautiful Mind" nach einem wahren Fall, wo sich ein Mathematiker genau in solchen Mustern verzettelt und Schwierigkeiten mit der Realität hat.
Inwiefern hier ein Problem vorliegt vermag ich nicht zu beurteilen, und für Spekulationen fehlt mir auch das Fachwissen. Ich verstehe den Thread hier nicht als Hilferuf, aber vielleicht fehlt mir dafür auch die Sensibilität um das richtig einzuschätzen.
So oder so dürfte unser Einfluss hier gering sein, falls es einen Bedarf gibt, aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren.
Die physikalischen Größen ergeben ohne ihre Maßeinheiten keinen Sinn, sie sind zwangsläufig Teil des Ganzen (Wobei die Einheit selbst natürlich variabel ist, man kann Geschwindigkeit genau so gut mit Metern pro Sekunde wie mit Meilen pro Dezimalminute ausdrücken).
Wenn die physikalischen Größen ohne ihre Maßeinheiten keinen Sinn ergeben würden, ergäbe die von Dir beispielhaft angeführte Einsteinsche Formel keinen Sinn. Das tut sie aber durchaus, oder? Sie läßt sich nur eben auf konkrete Fälle nicht anwenden, ohne dass man Maßeinheiten zugrunde legte. Ihr Sinn ist also abstrakter Art
Die Überzahl der Maßeinheiten sind willkürlich von uns Menschen festgelegt - deswegen sind sie, wie Du es ausdrückst, "variabel".
Und das ist eben dann von Belang, wenn man sich als Zahlenmystiker an natürliche Dinge heranmacht, also ästhetische Kriterien an physikalische Verhältnisse anlegt.
Nehmen wir an, ein Himmelskörper hat den präzisen Umfang von 365 Kilometern. Der Zahlenmystiker könnte sich nun hinsetzen, diesen Umfang durch die Anzahl der Tage eines Erdenjahres teilen und zu dem Ergebnis 1 kommen. Wow, ob Gott uns damit wohl etwas sagen möchte? Ist das nicht aussergewöhnlich, viel zu aussergewöhnlich, als dass es sich um einen Zufall handeln kann? Ist das nicht ein schönes Verhältnis, äußerst klar und basal, verweist die Zahl 1 nicht auf Gott, den Einzigen und Ewigen, auf die eine, in sich vollkommene Wahrheit, auf Jesus, den einzigen wahren Sohn Gottes, auf Maria, die einzig unbefleckte Gebärerin?
Wenn wir nun allerdings den Umfang desselben Himmelskörpers in der Einheit "Brabantische Elle" angeben, betrüge er gerundet 525.179,85612 Ellen. Teile die durch die Anzahl der irdischen Tage eines Nicht-Schaltjahrs, und Du kommst auf gerundete 1.438,84892. Was würde uns Gott denn nun mit dieser Zahl sagen wollen? Hat er uns hier am Ende die Anzahl seiner himmlischen Engelsdiener offenbart, deren Tausendvierhundertneununddreissigster aus disziplinarischen Gründen einen Flügel amputiert bekam und der daher nicht mehr ganz zählt? Wie mein Onkel immer zu sagen pflegte: "Da steckste nich drin..."
Wollte man überhaupt zahlenmystisch an die Welt herangehen, so meine These, sollte man unbedingt die bekannten physikalischen Größen in den grundsätzlichsten (natürlichen) Einheiten verrechnen: den Planck-Einheiten. Aber warum sollte man das überhaupt wollen? 😉
Ach ja: Mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit dürfte sich im Universum auch ein Himmelskörper finden, dessen präziser Umfang 366 brabantische Ellen beträgt, also von Gott als eine Offenbarung über das Schaltjahr auf seine Bahn gesetzt wurde....
Wenn die physikalischen Größen ohne ihre Maßeinheiten keinen Sinn ergeben würden, ergäbe die von Dir beispielhaft angeführte Einsteinsche Formel keinen Sinn. Das tut sie aber durchaus, oder?
Diese Behauptung wäre wohl noch zu beweisen... wie willst du denn "Geschwindigkeit" definieren, ohne dabei Maßeinheiten zu verwenden? Für die Formel E=M*c² brauchst du Masse, Strecke, Zeit - egal in welcher Form.
Nehmen wir an, ein Himmelskörper hat den präzisen Umfang von 365 Kilometern. Der Zahlenmystiker könnte sich nun hinsetzen, diesen Umfang durch die Anzahl der Tage eines Erdenjahres teilen und zu dem Ergebnis 1 kommen. Wow, ob Gott uns damit wohl etwas sagen möchte?
Wenn Gott uns damit etwas sagen möchte, dann hat er auch dafür gesorgt, dass ein Kilometer genau so definiert wurde wie er bei uns üblich ist... und damit wäre gleichzeitig bewiesen, dass Gott das metrische System bevorzugt!
Soll heissen: Einen echten Mystiker, der hier eine intelligente Macht wirken sieht, lässt sich durch Kleinigkeiten wie menschengemachte Definitionen sicher nicht aufhalten.
Und nur um das noch einmal klar zu stellen... ich gehe nicht davon aus, dass SpaceDirk hier tatsächlich irgendeiner realen Sache auf der Spur ist. Dafür erscheinen mir die Grundlagen... nun ja, doch etwas zu beliebig und zusammenhanglos.
Und ich sehe natürlich auch die Gefahr, wenn man so etwas wie "alternative Denkweisen" propagiert. Zwar vermute ich, dass es dergleichen tatsächlich geben könnte - aber wenn unser Gehirn davon überfordert ist, dann können wir darüber auch nicht sinnvoll sprechen. Und selbst wenn KI irgendwann dazu in der Lage sein wird, diese "alternativen Denkweisen" sinnvoll zu reproduzieren - dann wären wir trotzdem ausserstande, die Ergebnisse der KI zu erkennen.
Für manche Leute mögen solche Gedanken die Hoffnung speisen, dass sie die Auserwählten sind, die über entsprechende Erkenntnis verfügen. Die Chance, dass das tatsächlich zutrifft dürfte allerdings denkbar gering sein - und die Genugtuung, für ihre Gedanken Anerkennung zu finden, bleibt ihnen ohnehin verwehrt.
Sollte also Gott tatsächlich auf diese Weise Erkenntnisse mitteilen, dann spräche dies jedenfalls für eine recht seltsame Art von Humor... und ich bezweifle, dass dies dem Gottesbild der Betreffenden entspricht...
Ja, da gibt es manches... bemerkenswert in diesem Zusammenhang auch der Film "A beautiful Mind" nach einem wahren Fall, wo sich ein Mathematiker genau in solchen Mustern verzettelt und Schwierigkeiten mit der Realität hat.
Als Erklärung: der verzettelt sich aber nicht wegen der Muster, sondern er ist schizophren.
Vielen Dank für Eure Zeit und Beiträge.
Also ich finde ich kann das so schon berechnen. Masse bewegt sich ja in Zeit. Bei mir ist es ein bisschen mehr Masse, sollte weniger Süßes essen. Ich habe ja meine Formel nochmals verändert, habe alle Daten von Wikipedia genommen jetzt. Wie gesagt wen es interessiert, ich gebe sie gerne weiter, will sie nicht nochmal reinstellen und nerven.
@spacedirkW
Was sagst du denn zu Jack-Blacks Beitrag, er hat sich ja richtig viel Mühe gegeben!
hat mich gefreut. Habe es auch zu Ende gelesen, aber leider auch niemand der mit mir gehen will.
@spacedirk Das Gefühl kenn ich 😉 - Vllt geht es hier sogar allen so?
@iamtobi
Nein, es geht nicht "allen" so. Jedenfalls wenn ich für mich sprechen kann.
Aber wenn ich meine Beiträge raushaue, ohne Rücksicht auf die Meinung anderer, Gegenmeinungen ignoriere, anderen nur meine "Philosophien" um die Ohren hauen, aber nicht begründen will und das Ganze noch mit einer respektablen Patzigkeit garniere, wenn der Ton mal schärfer wird... nun... dann kann es sein, dass ich ganz schnell allein da stehe.
Aber dafür ist dann nicht das Forum verantwortlich.
@spacedirk Hier geht es doch gar nicht darum, ob man "mit dir geht".
Du gehst auf Fragen kein Stück ein. Du erklärst nichts.
Man kann mit dir nicht mit gehen, weil du uns nicht verräts was dein Ziel ist. Und Blind Folgen wird dir hier ganz sicher niemand. Wir sind nicht deine Schafe.
@lhoovpee Und selbst die Schafe folgen bestenfalls nur der ihnen bekannten Stimme ihres Hirten. 😌 🐑
so jetzt wie versprochen die aktuelle Berechnung, alle Daten von Wikipedia.
Ich schreibe nur die Zahlen den Rest kennt man ja.
1,008369,66=0,0000039323663234510493
der Anfang und das Ende, ergeben einen Kreislauf. So wie der Kreislauf auf Erden so auch im All.
Gerechnet mit dem Taschenrechner 2.0 aus dem Netz alle anderen waren zu klein.